13:42:02 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Salzburg: Wenig zu lachen hat Frau Gabriele Burgstaller, die sozialistische Regierungspräsidentin des Landes Salzburg, angesichts einer Karikatur, die heute an 70.000 Haushalte ihres Bundeslandes verschickt wurde. Die Genossin will bekanntlich die Jugend ihres Bundeslandes abtreiben. Doch die Jugend weiß sich zu wehren.
(kreuz.net, Salzburg) Die österreichische Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“ hat zugeschlagen.
Heute protestiert sie mit rund einer Tonne Post gegen den einsamen Entscheid der Salzburger Landeshauptfrau
Gabriele Burgstaller, die Salzburger Landesklinik zu zwingen, Abtreibungen durchzuführen.
Die Postwurfsendung
der „Jugend für das Leben“ erreicht nicht weniger als 70.000 Salzburger Haushalte. Sie enthält Informationen
über die Schrecken der Kinderabtreibung und deren fatale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Dem Brief
ist eine tragisch-komische Karikatur beigelegt, welche die sozialistische Landeshauptfrau in einer herrischen
und kinderverachtenden Pose zeigt.
Auf der Darstellung empfiehlt die Abtreibungspolitikerin der in Salzburg
vorbeiziehenden Heiligen Familie statt einer Herberge die Abtreibungsstation, welche sie einzurichten
gedenkt. Der Anstoß zum Comic kam aus den Reihen der Kinderabtreiber selbst. Frau Burgstallers militante
Mitgenossen sind nämlich bei ihren Demonstrationen gegen das Leben mit folgendem Spruch aufgetreten:
„Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben.“Die Karikatur von Abtreibungs-Gabi ist nicht
die einzige Weihnachtsbescherung für die Abtreibungspolitikerin. Eine weitere Initiative sorgt bereits
dafür, der Sozialistin die Augen für das schmutzige Geschäft der Abtreibung zu öffnen. Bei der Aktion
„Schuhe für Gabi“ wird die Bevölkerung aufgefordert, ihrem Widerwillen gegen die lebens- und kinderfeindliche
Politik der Landeshauptfrau durch das großzügige postalische Zuschicken von alten Schuhen Ausdruck zu
verleihen.
Auch die internationale Lebensschutzorganisation „Human Life International“ (HLI) hat sich
in den Salzburger Kampf für das Leben eingeschaltet. HLI weist mit Flugblättern für die Bevölkerung
auf das kommende – traurige – Weihnachtsfest hin: „Gabi, Abtreibung tötet das Christkind“.
Als nächste
Aktion ist am kommenden Montag um 17.00 Uhr in Salzburg ein Fackelzug geplant. Lebensschützer aus ganz
Österreich und dem angrenzenden Ausland werden sich gemeinsam mit brennenden Fackeln vor die Landesklinik
begeben, um das Licht dorthin zu tragen, wo bereits ab April 2005 – nach dem Willen der Abtreibungspolitikerin
Burgstaller – das Leben von unschuldigen Kinder vernichtet werden soll.
Doch noch hat die Salzburger
Landeshauptfrau ihre finsteren Pläne nicht in die Tat umsetzen können.
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#3
Tom Pullings 19:17:31 | Dienstag, 14. Dezember 2004
#2
Dolfus 14:12:20 | Dienstag, 14. Dezember 2004
#1
doublemax 14:09:29 | Dienstag, 14. Dezember 2004