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Donnerstag, 13. April 2006 15:40
Eine deutsche Tageszeitung hatte endlich den Mut, die Vorteile des in Deutschland von Pille, Kondom und Abtreibung produzierten Kindermangels auf den Tisch zu legen.
Zurück zum Artikel 13 Lesermeinungen:
Samstag, 15. April 2006 12:58
Dr. Christoph Heger: Zwangssterilisation für alle…
Die Idee gab’s schon mal.

MfG
Christoph Heger
Freitag, 14. April 2006 11:05
Stefan68: Zwangssterilisation für alle…
dann brauchen wir bald keine Friedhöfe mehr, und die alten können wir als Bauland verwenden, aber so’n Blödsinn, Bauland brauchen wir ja dann gar nicht mehr, wer soll denn dann noch bauen, die vorhandenen Häuser werden leer stehen und wir können jeden Tag ein anderes bewohnen. Ich kann nur sagen: „Der letzte macht das Licht aus!“
Donnerstag, 13. April 2006 23:55
Robert Ketelhohn: Domenico:
Genau, darum laß es doch.
Ich schreibe ja klar genug
Donnerstag, 13. April 2006 23:45
Stedefeldt ist ein geistig offenkundig gestörter Schmierfink aus dem Sado-Maso-Sodomiten-Milieu.

gleichgeschalteten Einheitsbrei

Herren dieser Medien gefilterten Informationen

Dazu bedarf es keines Kommentars mehr.
Donnerstag, 13. April 2006 23:34
Robert Ketelhohn: »Junge Welt«
Jana Frielinghausens Artikel spießt ebenso sarkastisch wie treffend den neoliberalen Ungeist der herrschenden Klassen auf, wie ihn das Merkel-Régime widerspiegelt.

Beobachterin: »Dazu bedarf es keines Kommentars mehr. Die Fronten sind klar.«

Leider scheint Ihnen einiges unklar zu sein. Über Eike Stedefeldts widerlichen Artikel vom 2. (nicht: 3.) August 2003, aus welchem Sie zitieren, braucht man kein weiteres Wort zu verlieren. Stedefeldt ist ein geistig offenkundig gestörter Schmierfink aus dem Sado-Maso-Sodomiten-Milieu. Er schreibt zum Glück seit anderthalb Jahren nicht mehr in der »Jungen Welt«.

Ansonsten rate ich zu etwas diffenzierterem Urteil über diese Zeitung. Richtig ist, daß sie immer wieder antikirchliche Reflexe zeigt. Kein Wunder angesichts der Herkunft und Sozialisierung der Redakteure. Das gilt ähnlich für die meisten gesellschaftspolitischen Themen.

In Sachen der Wirtschafts- und internationalen Politik ist die »Junge Welt« aber ein willkommener Lichtblick im sonst reichlich gleichgeschalteten Einheitsbrei unserer Medien. Wer mehr als die von den Herren dieser Medien gefilterten Informationen sucht, dem kann ich die »Junge Welt« nur empfehlen.
Donnerstag, 13. April 2006 23:00
wi-bi: schönen Urlaub, Rudolfsohn!
Ob Sie es glauben oder nicht. Aber ich wundere mich schon seit Tagen, warum Sie keiner fragt ob Sie nicht mal gerne in Urlaub fahren möchten.

–--

Frohe Ostern wünscht wi-bi (der ja eigentlich nur noch lesen mag – das Schreiben aber manchmal nicht sein lassen kann)
Donnerstag, 13. April 2006 21:01
Rodolfo Panetta: Satire oder doch heimlich ernst gemeint?
Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Satire und Zynismus.
Donnerstag, 13. April 2006 18:15
private-notes: Realsatire
Soetwas kann einem Kabarettisten gar nicht mehr einfallen. Vom eigentlichen Thema: Wirtschaftlicher Vor- und Nachteile zu grellgeschminkten Wattebäuschchenwerfer; und das in lediglich drei Postings vom Start weg: Das ist pathologisch par excellence. Weiter so! Ich beraubt Euch selbst jeder Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit. So verkommt der katholisch rechte Flügel zur peinlichen Lachnummer

Kasperltheater kreuz.net: Homophobe Themen- und Lebensversager, wohin das Auge blickt.
Donnerstag, 13. April 2006 17:20
deepthought: @Rudolfsohn: Schöne Ferien …
… und wir wünschen Ihnen auch viel Spass bei Ihren Recherchen auf dem nächsten Bahnhofsklo welches Sie durch Ihre Anwesenheit beehren.
Donnerstag, 13. April 2006 16:57
rudolfsohn: Nicht beirren lassen, beobachterin!
Weil ich gleich abreise, lasse ich das verkrampfte Rückzugsgelalle von Euch pervertierten Schwooligans mal so stehen. Bis ich zurück bin, werft Euch hübsch neckisch Wattebäuschchen zu. Aber nich so dolle, weil das tut ja weh … autschi! Und dass Ihr dabei Euere Federboas nicht abknickt, Ihr grellgeschminkten Vögel …
Donnerstag, 13. April 2006 16:37
private-notes: Elegant
Elegant, meine iebe, wie sie hier wieder einmal die Weiche gestellt haben und von dem Hauptthema zu ihrem Liebelingsthema hinüberschwenken. Das macht Ihnen so schnell keiner nach.

BTW: Der Tonfall der guten Dame dürfte sie nicht stören. Abgesehen davon, dass sie beide unterschiedliche Ansichten vertreten, stehen sie sich rhetorisch in Nichts nach – in gar nichts.
Donnerstag, 13. April 2006 16:33
Karl Murx: Gute Satire, aber mehr auch nicht.
Bei sinkendem Bruttosozialprodukt, sinken auch die Steuereinnahmen. Aus diesen Steuereinnahmen werden aber die Bundesschatzanleihen bedient. Mehr als 20% der Steuereinnahmen gehen bereits für Zinsen drauf. Sinken die Steuereinnahmen, so sinken die Schulden nicht nominal und der prozentuale Anteil der Zinsen im Steueraufkommen wächst. Er wächst so lange, bis die Schulden nicht mehr da sind. Aber die können gar nicht durch Rückzahlung verschwinden (mit was denn?), sondern können nur von den Gläubigern abgeschrieben werden. Wer sind die Gläubiger? Jeder, der ein Sparbuch hat, oder eine Lebensversicherung. Entschuldung des Staates geht nur durch Streichung der Altersversorgung, auch der privaten, sowie der Spareinlagen. Bei sinkendem Steueraufkommen kann der Staat auch seine Machterhaltungsmittel zur Vollstreckung seiner Steuerforderungen nicht mehr finanzieren. Folge: diese Politikergeneration endet irgendwann am Strick.
Donnerstag, 13. April 2006 16:32
Beobachterin: Die „Junge Welt“
Die „Junge Welt“ ist sowieso das allerletzte; dazu nehme ich überhaupt keine Stellung.

Als Beispiel für das Niveau dieser Presse ein Auszug aus einem Artikel in der Jungen Welt vom 3.8.2003:

Es stinkt!
Der Papst ließ seinen Großinquisitor furzen, und lauter sehr verantwortungsbewußte Demokraten rümpfen die Nase, als müffele es völlig unerwartet.
Gottes Fähnleinführer erließen am Donnerstag eine 14seitige Order an katholische Politiker, Beamte und sonstige Vollstrecker, sich jeder Genese oder Umsetzung »homosexuellenfreundlicher« Gesetze zu verweigern. (…) Im Sommerloch sind mal wieder die Arschficker dran. Was ist neu? Allenfalls die Sprache, die wie kaum ein Dokument aus dem Hause Ratzinger zuvor dessen völkische Ideologie verrät und belegt, daß Faschismus sich immer noch bestens paart mit Religion, Esoterik und den sie verwaltenden Sekten. Das klärt immerhin die Verhältnisse. Wie viele Institutionen trauen sich denn noch, dem christianisierten Mob Homosexualität offen als wider das »natürliche Sittengesetz« und Lesben und Schwule als bevölkerungspolitische Blindgänger anzuzeigen?


Dazu bedarf es keines Kommentars mehr. Die Fronten sind klar.
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