Demographie
Bevölkerungspolitik oder Völkermord?
Während europäische Politiker sich um die Tötung ungeborener Kinder und um das Homo-Konkubinat bemühen, schmilzt die von ihnen betrogene Bevölkerung wie Schnee an der Sonne.
(kreuz.net) Das Land mit der höchsten Geburtenrate der Welt ist Somalia: 6.91 Geburten pro Mutter. Somalia ist gefolgt von Nigeria, 6,83, Afghanistan 6.78 und Jemen 6.75. Diese Länder sind alle moslemisch.

Die Geburtsrate in den USA beträgt 2.07. Das ist knapp genug, um die gegenwärtige Bevölkerung zu erhalten.

Das ehemals kinderreiche katholische Irland besitzt heute eine Geburtsrate von 1.87, Neuseeland 1.79, Australien 1.76. Die Geburtsrate von Kanada liegt bei 1.5. Deutschland und Österreich liegen bei 1.3, Rußland und Italien bei 1.2, Spanien bei 1.1.

Das bedeutet, daß sich die spanische Bevölkerung in jeder Generation halbiert.

Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung Italiens um 22% zurückgehen. Bulgarien wird 36% der Bevölkerung verlieren, Estland 52%. Im Jahr 2050 wird es 100 Millionen Europäer weniger geben.

Die in den 70er und 80er Jahren hochgespielte Bevölkerungsexplosion war eine Lebenslüge der familien- und kinderfeindlichen Linken.

Von der Zunahme der Weltbevölkerung in den Jahren 1970 bis 2000 profitierten die Industrienationen mit weniger als 9% – die muslimische Welt dagegen mit über 26%.

In der gleichen Zeit ging der Anteil der Industrienationen an der Weltbevölkerung von knapp unter 30% auf knapp über 20% zurück. Der Anteil der muslimischen Nationen wuchs von ungefähr 15% auf 20%.

In den letzten 30 Jahren ist der sogenannte Westen wesentlich islamischer und wesentlich weniger westlich geworden. Die islamische Bevölkerung nahm in den westlichen Ländern um 20 Millionen Menschen zu. Das entspricht der Bevölkerung von Irland, Belgien, Dänemark und Estland.

Der Islam ist insgesamt die am schnellsten wachsende Religion. In Großbritannien praktizieren wöchentlich mehr Moslems als Christen ihren Glauben.

Diese Entwicklung ist so einfach, daß nur ein Politiker sie nicht verstehen kann: Eine Gesellschaft ohne Kinder besitzt keine Zukunft.
      
16 Lesermeinungen
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#16   Tahriel †   05:20:45 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Teil 1
Hallo
* Überbevölkerung der Erde
– Von einer Überbevölkerung sind wir weit entfernt. Die Erde würde aufgrund ihrer Ressourcen gut und gerne 9 bis 12 Milliarden Menschen ausreichend ernähren können, wenn effizienter gewirtschaftet würde. Betrachtet man auch noch die Entwicklung der Gentechnologie, ist eine Angst vor Überbevölkerung eine Fata Morgana die man sich absichtlich gerne einredet, weil man kein Glück im Leben gefunden hat. Glücklose Menschen neigen leider gerne zu Untergangsängsten und sind selten optimistisch der Zukunft gegenüber eingestellt oder wer von euch ist so glücklich, dass er den Fortschritt akzeptieren kann ? Nein, ihr sucht euch Hirngespinstprobleme…
Fazit: Überbevölkerung ist ein Hirngespinst. Sie wird erst dann Realität, wenn man es „möchte“ und gleichzeitig den technologischen Fortschritt behindert.
Die Erde ist nichts heiliges. Sie ist ein wunderschöner Planet den wir sorgsam behandeln sollten aber auch darin braucht niemand zum radikalen Öko zu werden. Die Erde wird eines Tages untergehen und die Menschheit das Universum besiedeln. Ja zur Zukunft bedeutet ein weg mit den Ängsten vor neuem. Leben basiert nicht darauf, dass es ein Gleichgewicht zwischen Ressourcen und Verbrauchern gibt. Es bedeutet, dass alles immer und zu jeder Zeit neue Wege nimmt, die einen Tag zuvor nicht vorhersehbar waren.
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#15   Rodolfo Panetta   13:30:05 | Montag, 17. April 2006
Fehlende Kinder in katholischen Ländern
In der Tat ist es schon verwunderlich, daß gerade die allerkatholischsten Länder ganz unten in der Geburtsstatistik sind, während Skandidnavien oben steht. Man muß dazu sagen, daß eine jahrzehntelange korrupte Politik in Italien überhaupt kein Kindergeld gewährt hat, während sich die Politiker, vor allem der DC und der Sozialisten, die Taschen vollgestopft haben.
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#14   albatros   11:24:27 | Montag, 17. April 2006
@Yersinia:und wer im Forum
Finde ich eine berechtigte Frage, als stolzer Vater dreier Kinder welche schon überwiegend berufstätig sind, kann ich nur folgendes festhalten.
Ich würde es mir im Jahr 2006 mit meiner Gattin stark überlegen ein Kind in die Welt zu setzen, vor allem in Anbetracht der derzeitigen wirtschaftlichen Situation sowie verschiedenster Rahmenbedingungen, welche ich nicht goutiere. Der gute alte Kalauer vom Häschen und Gräschen sollte eigentlich aus den Gehirnen verschwunden sein.
Da nicht alles was hinkt ein Vergleich ist, sollte ein Hinweis auf die im Artikel angeführten moslemischen Länder gestattet sein. Wenn man die Kindersterblichkeit,
die Versorgung im Alter… dieser Länder erwähnen würde, würde man eine alte These bestätigt finden welche auf den Zusammenhang zwischen Armut und Kinderreichtum hinweist.
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#13   miroguh   10:49:11 | Montag, 17. April 2006
Prima!
Ist doch gut, wenn unsere Geburtenrate so niedrig ist. Dann tragen wenigsten die Industrienationen nicht zur Überbevölkerung bei. Das Problem fehlenden Nachwuchses kann durch Immigration aus überbevölkerten Ländern gelöst werden. Am Ende ergibt sich eine Gleichverteilung der Weltbevölkerung auf die Ressourcen.
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#12   Yersinia   09:33:51 | Montag, 17. April 2006
und daraus folgt? welche Schlüße sind daraus zu ziehen
dass so linksextremistisch verseuchte Länder wie Italien und Spanien oder Irland, in denen noch dazu die „Frankfurter Schule“ schon in der Volksschule gelehrt wird, so wenig Nachwuchs haben, während die konservativ-katholischen skandinavischen Länder sowohl mit der Geburtenrate als auch mit dem Erstgeburtsalter recht gut dastehen? auch Frankreich hat eine recht hohe Geburtenrate (zu der die Einwanderer übrigens gerade mal ca 3% beitragen) – was machen diese Länder, dass sie trotz ihrer Zugehörigkeit zur modernen westlichen Welt ganz passabel Nachwuchs haben? und was wird in den jetzt islamischen, durch einen traditionalen und modernen Lebensstil zerrissenen Ländern in den nächsten zwei Jahrzehnten passieren? und was mit der Erde, die insgesamt auf eine zu hohe Bevölkerungszahl hinsteuert?
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#11   Horst Eckner †   08:50:09 | Montag, 17. April 2006
Na das sind doch mal…
…die wirklich wichtigen Meldungen zu Ostern. Danke schön. Man KÖNNTE ja auch von der Auferstehung unseren Herrn, dem Fest der Erlösung, dem Sieg über den Tod etc. schreiben. Aber Homo-Konkubinat und die Geburtenrate Somalias sind wirklich wichtiger an so einem Tag. Danke.
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#10   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:01 | Montag, 17. April 2006
Sirilo und Dr. Heger
Sirilo: Ohne Hinweis auf das zahlenmäßige Verhältnis der deutschen Bevölkerung zur gesamteuropäischen Bevölkerung 1937 und heute sagt Ihre Zahlenangabe leider nichts.
Dr. Heger: Völkerselbstmord – und so sieht es tatsächlich aus – dürfte zumindest in diesem gesamteurpäischen Umfang einmalig in der Geschichte sein. Wir sehen hieraus die geistige Schlichtheit weiter Teile der Europäer, die an die „Frankfurer Schule“, die 68er und an sonstiges Dienstmädchengeschwätz glauben, zumindest mehr glauben, als an die Bibel!
Ideologie zersetzt, die Bibel baut auf!
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#9   Sirilo   23:24:42 | Sonntag, 16. April 2006
Veränderung der Bevölkerung
Eigentlich müßten sich die Konservativen doch freuen, daß sich die ganzen Hedonisten, Modernisten, Genußmenschen, Karrierefrauen, 68-er, Liberalen, Kinderfeinde, Homophile, Egoisten etc. nicht fortpflanzen, denn dadurch wird die Gesellschaft insgesamt konservativer, und wenn sich die Konservativen dann entsprechend fortpflanzen, wird sich der Charakter der Bevölkerung ändern – in ihrem Sinne!
P.S. Im Jahre 1937 hatte Deutschland 67 Millionen Einwohner – 15 Mio. weniger als heute. Und war doch der tonangebende Staat in Mitteleuropa…
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#8   Dr. Christoph Heger   22:46:51 | Sonntag, 16. April 2006
@k_c: Mord oder Selbstmord?
Der Ausdruck Völkermord (laut der UNO: „eine Gruppe ganz oder teilweise zerstören“) ist jedenfalls völlig falsch, sonst müssten sich die Eltern ja selbst umbringen.
Wieso? Die Frage kann doch nur sein: Völkermord oder Völkerselbstmord?
Wie aus der Kriminologie bekannt, ist ein beträchtlicher Teil der „Selbstmorde“ kaschierte Morde.
MfG
Christoph Heger
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#7   Jörg Guttenberger, Köln   22:38:37 | Sonntag, 16. April 2006
Bevölkerungspoltik…
Der Hinweis auf das Wachstum der islamischen Bevölkerung um 20 Millionen besagt leider nichts ohne Hinweis auf das entsprechenden Wachstum der einheimischen europäischen Bevölkerung in demselben Zeitraum.
Ansonsten herzlichen Dank für den im Übrigen aufschlußreichen Bericht.
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#6   Yersinia   21:53:18 | Sonntag, 16. April 2006
und wer im Forum
hat wieviele Kinder?
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#5   k_c   21:48:18 | Sonntag, 16. April 2006
@Gotthard
Sage mir, wie jemand ermordet werden, der nicht lebt.
Von der religiösen Sichtweise, die den Menschen seit der Befruchtung der Eizelle als Menschen betrachtet, mal abgesehen lässt sich bei der Abtreibung vorzüglich darüber streiten.;-)
Der Ausdruck Völkermord (laut der UNO: „eine Gruppe ganz oder teilweise zerstören“) ist jedenfalls völlig falsch, sonst müssten sich die Eltern ja selbst umbringen.
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#4   Gotthard   20:58:12 | Sonntag, 16. April 2006
@ PEro
Völkermord durch Verhinderung von Geburten und massenweisen Zuzug von Fremden.
Sage mir, wie jemand ermordet werden, der nicht lebt.
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#3   k_c   20:23:58 | Sonntag, 16. April 2006
Bevölkerungswachstum
Der Autor sollte auch noch die Schattenseite dieser als Paradebeispiele dargestellten Länder berücksichtigen: Große Bevölkerungsteile Somalias, Afghanistans etc. leben in bitterer Armut, den geborenen Babys wird es nicht viel besser gehen. Abgesehen davon ist die Kindersterblichkeit – wohl vor allem auf Grund dieser Armut – extrem hoch, in Somalia beträgt die Kindersterblichkeit über 10%.
Weiter rechnet er mit einer gleichbleibenden Entwicklung in den nächsten 50 Jahren. Das ist Unsinn, weil die Entwicklung der nächsten Jahrzehnte noch nicht genau absehbar ist. 1950 wäre die heutige gesellschaftliche Situation wohl auch nicht so ersichtlich gewesen.
Natürlich ist die europäische Geburtenrate zu niedrig und ein Wandel wünschenswert, aber dieser Artikel jubelt einfach nur extrem hohe Geburtenzahlen hoch und schürt die Angst vor einer „Islamisierung“.
Zu sinnentleerten Äußerungen wie „Lebenslüge der familien- und kinderfeindlichen Linken“ muss man wohl nichts weiter hinzufügen.
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#2   Pero   20:20:00 | Sonntag, 16. April 2006
Not- wendig: das Erkennen der falschen Propheten
Das gesamte Abendland befindet sich in einer Todesspirale. Gelähmt durch Schuldkomplexe, Wahrnehmungsgestört durch Gehirnwäsche. Abgelenkt durch die Verlockungen der Spaßgesellschaft feiern wir unsere Ausrottung. Ja, Freunde- richtig gelesen!
Ausrottung im Terminus des Völkerrechts.
Völkermord durch Verhinderung von Geburten und massenweisen Zuzug von Fremden.
Alles kein Zufall. Generalstabsmäßig geplant. Und wie es funktioniert!!!
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#1   bonifatius   19:52:52 | Sonntag, 16. April 2006
Not – wendig: die Familie
„Eine Gesellschaft ohne Kinder besitzt keine Zukunft.“ Binsenwahrheit.
„Diese Entwicklung ist so einfach, daß nur ein Politiker sie nicht verstehen kann“. Ein Politiker kapiert dies schnell, wenn die Gesellschaft merkt, daß sie ohne Kinder keine Zukunft hat. Wann aber wird dem Volk diese Binsenwahrheit eingebläut? Bisher hat die gelenkte veröffentlichte Meinung diese Binsenwahrheit noch nicht entdecken wollen. Sie müßte ja wieder die Familie aus der Versenkung holen.
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