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Keine Gestalt der Vergangenheit + Der ganze Glanz + Erneuter Verrat + Muslime sollen sich entschuldigen + Das Lamm und die Schafe
Keine Gestalt der Vergangenheit

„Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier“ (Mk 16, 6). So sagt der ins Gewand des Lichtes gekleidete Gottesbote zu den Frauen, die den Leichnam Jesu im Grab suchen. So sagt es der Evangelist in dieser heiligen Nacht aber auch zu uns: Jesus ist nicht eine Gestalt der Vergangenheit. Er lebt, und als Lebender geht er uns voraus; er ruft uns, ihm, dem Lebenden nachzugehen und so selber den Weg des Lebens zu finden. Weiterlesen

Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. in der gestrigen Osternacht

Der ganze Glanz

Deutschland. Der Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter, hat Papst Benedikt XVI. zu dessen 79. Geburtstag, den der Heilige Vater heute begeht, gratuliert. Heuer falle auf den Geburtstag „der ganze Glanz des österlichen Lichts“, schrieb Kardinal Wetter nach Angaben des Erzbischöflichen Ordinariats am Karfreitag. Wetter sandte mit seinen Gratulationen auch Segenswünsche „aus der bayerischen Heimat“. Joseph Ratzinger wurde am Karsamstag des Jahres 1927 im oberbayerischen Marktl am Inn geboren.

Erneuter Verrat

Vatikan. Der päpstliche Hofprediger, Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa, verurteilte bei seiner Predigt am Karfreitag im Petersdom das sogenannte Judasevangelium und den Roman ‘Sakrileg’, der ab Mitte Mai in den deutschen Kinos anlaufen soll. Sie würden einem erneuten Verrat an Christus gleichkommen. In den Medien gebe es einen wachsenden Trend, abstruse Geschichten zu erfinden, die schamlos mit dem christlichen Glauben spielten. Durch derartige Geschichten würden Millionen von Menschen in die Irre geführt.

Muslime sollen sich entschuldigen

Österreich. In einem Interview mit ‘Radio Vorarlberg’ vom gestrigen Samstag fordert der Bischof von Feldkirche, Mons. Elmar Fischer, eine Entschuldigung von Muslimen der Gemeinde Hohenems. Jugendliche Moslems hatten in der österreichisch-schweizerischen Grenzstadt Anfang April eine katholische Kirche geschändet und einen großen Sachschaden angerichtet: Bischof Fischer vermut bei den Vandalenakten auch einen religiösen Hintergrund.

Das Lamm und die Schafe

Weihet dem Osterlamme Lobgesänge, ihr Christen. Denn das Lamm erlöste die Schafe; Mit dem Vater versöhnte Christus, der Reine, alle die Sünder. Tod und Leben da kämpften seltsamen Zweikampf: Der Fürst des Lebens, dem Tode erliegend, herrscht als König und lebt.

Aus der Sequentia „Victimae paschali“ vom heutigen Ostersonntag
      
17 Lesermeinungen
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#17   Benedikt78   13:26:27 | Dienstag, 18. April 2006
Wir müssen uns doch entschuldigen!!!
Ja wirklich. Nicht die Moslems müssen sich entschuldigen. Schliesslich sind sie Anhänger der vollendetsten Religion auf Erden. Sie besitzen die alleinige Wahrheit und sind berechtigt das Dar-al-Islam, Haus des Islams, auf die ganze Welt auszubreiten. In Europa sind wir im Dar-al-Harb, Haus des Krieges! Also sind diese Jugendlichen berechtigt unsere Kirchen im Rahmen des Djihad zu schänden!
Also los. Entschuldigen wir uns, dass wir die Moslems mit unserer Religion und vor allem mit unserer Anwesenheit provozieren!
So kommen mir die liberalen Kleriker und gewisse Forumsteilnehmer vor. Richtige ekelhafte Kriechkatholiken. Die rutschen den ganzen Tag auf den Knien rum und entschuldigen sich, dass es sie überhaupt gibt! Die kennen den Unterschied zwischen kämpfen und kriechen nicht.
Jesu Christi war kämpferisch in der Lehre. Es ist die Aufgabe eines Christen für seine Religion einzustehen, sich zu bekennen und zu kämpfen!
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#16   Laurentius2   10:32:30 | Montag, 17. April 2006
@Beobachterin
Ihre treffenden, kenntnisreichen und humorvollen Kommentare sind ein Grund mehr statt der veröffentlicht-linkichen „Lügenschau“ täglich kreuz.net einzuschalten.
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#15   Yersinia   09:58:12 | Montag, 17. April 2006
@copertino: „christliche“ gehört in Anführungszeichen
und ist unglücklich ausgedrückt; gemeint sind Schmähungen und auch Anschläge (zuletzt in Wien), die quasi aus der „christlichen“ Welt kommen – nur: siehe oben;
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#14   Copertino   22:43:02 | Sonntag, 16. April 2006
Frage an Yersinia
Was meinen Sie mit „christlichen Schmähungen muslimischer Einrichtungen“?
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#13   Breze   22:36:10 | Sonntag, 16. April 2006
Frohe Ostern!
Ich wünsche allen von ganzen Herzen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
CHRITUS IST WAHRHAFT AUFERSTANDEN!
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#12   Yersinia   21:50:43 | Sonntag, 16. April 2006
eine Entschuldigung zu fordern, noch dazu von einer Gemeinde
die wahrscheinlich gar nichts dafür kann, dass diese Dinge geschehen sind, erscheint mir nicht recht; das würde die Sache vielleicht eher anheizen;
da wäre es doch viel klüger, die Jugendlichen zu einem klärenden Gespräch inklusive des Besuchs der Pfarrkirche einzuladen – dann besteht die Chance, dass sie das, was sie als Feindbild aufbauten, klar erkennen können; umgekehrt haben ja auch christliche Schmähungen muslimischer Einrichtungen ihre Wurzel in unverarbeiteten psychischen Zuständen, mit denen sich dann die betreffenden Personen ihre Feindbilder und Projektionen schaffen – für Beispiele muß man gar nicht mal weit blicken;
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#11   Pero   20:00:22 | Sonntag, 16. April 2006
Gotthard, warum sind sie auf einem Auge blind?
Ach sooooo ist das! Die Moslems brauchen sich für nichts zu entschuldigen. Das besorgen ja im unerträglichen Übermaß bloß die vertrottelten, gehirngewaschenen Deutschen, die bei jedem Furz gebetsmühlenartig die üblichen Betroffenheits- und Entschuldigungsrituale herunterleiern.
Wie schon so oft festgestellt: Dieses Verhalten ist hochgradig verhaltensgestört!
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#10   Beobachterin   19:55:07 | Sonntag, 16. April 2006
Frage an Methusalix
Wenn Sie in einer Stadt wohnen, die nur einen islamischen Gebetssaal hat, dann wohnen sie aber in einer Kleinstadt – was natürlich nichts Schlechtes ist.
Eigentlich wollte ich Sie aber fragen, woher Sie wissen, daß es „unsere treudeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger“ sind, die unserer Straßenreinigung in der Nähe Ihres islamischen Gebetssaals immer soviel Arbeit machen.
Schauen Sie denen dabei zu oder haben sie es Ihnen gesagt?
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#9   methusalix †   15:47:46 | Sonntag, 16. April 2006
Glauben Sie mir, Beobachterin,
Beobachterin: Gotteshaus geschändetMan möchte es schon fast als Glück bezeichnen, daß es sich bei der Schändung des Gotteshauses um eine christliche Kirche und nicht um eine Synagoge oder eine Moschee gehandelt hat …
Schon vor Jahren erzählte mir ein Hauptschullehrer, daß eine seiner türkischstämmigen Schülerinnen gesagt habe, daß sie jedesmal, wenn sie an einer katholischen Kirche vorbeigeht, diese Kirche anspuckt.
Dies ist keine modern urban legend.
Aber es war und ist unpopulär, so etwas bekanntzumachen.
Sie wollen gar nicht wissen, was unsere treudeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger an dem islamischen Gebetssaal in unserer Stadt immer machen! Wenn die so etwas an einer christlichen Kirche machen würden, wäre das Geschrei riesig (wenn überhaupt nicht noch schlimmeres passieren würde).
Aber es ist natürlich absolut unpopulär, über „so etwas“ zu sprechen, oder gar zu schreiben.
Die Stadtreinigung hat sich aber um die Sch… zu kümmern, buchstäblich!
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#8   Beobachterin   15:09:48 | Sonntag, 16. April 2006
Gotteshaus geschändet
Man möchte es schon fast als Glück bezeichnen, daß es sich bei der Schändung des Gotteshauses um eine christliche Kirche und nicht um eine Synagoge oder eine Moschee gehandelt hat …
Schon vor Jahren erzählte mir ein Hauptschullehrer, daß eine seiner türkischstämmigen Schülerinnen gesagt habe, daß sie jedesmal, wenn sie an einer katholischen Kirche vorbeigeht, diese Kirche anspuckt.
Dies ist keine modern urban legend.
Aber es war und ist unpopulär, so etwas bekanntzumachen.
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#7   Sozialkatholisch   13:56:08 | Sonntag, 16. April 2006
@ Benedikt
Danke und ebenso!
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#6   Benedikt   13:53:05 | Sonntag, 16. April 2006
Dominus surrexit vere
Scimus Christum surrexisse
a mortuis vere:
Tu nobis, victor Rex
miserere.
Amen. Alleluia.
Allen Leser ein frohes Osterfest!
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#5   Laurentius2   13:52:38 | Sonntag, 16. April 2006
Ein Lob …
… seiner Exzellenz !
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#4   Elendester Sünder   13:26:54 | Sonntag, 16. April 2006
Muslime sollen sich auch mal entschuldigen
Nur ein Vorgeschmack auf den vorprogrammierten Bürgerkrieg.
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#3   Gotthard   13:13:50 | Sonntag, 16. April 2006
Entschuldigung?
„Die Muslime“ …wer sind sie? Religiöse Sippenhaft…?
Dem Bischof scheinen die Pferde durchgegangen zu sein.
Sollte es eine muslimische Gemeinde in jener Stadt geben, könnten die Verantwortlichen ihre Ablehnung und ihren Abscheu einer solchen Tat äußern – aber keine Entschuldigung
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#2   Sulpicius   12:38:05 | Sonntag, 16. April 2006
Der ORF-Vorarlberg meldet,…
… daß es sich um muslimische Jugendliche handelt:
vorarlberg.orf.at/stories/102697/
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#1   methusalix †   12:30:54 | Sonntag, 16. April 2006
Schuldig bei Verdacht?!
zwei kreuz.net-Meldungen:
Müll und Chips in der Kirche
Österreich. In der österreichisch-schweizerischen Grenzstadt Hohenems wurde am Donnerstag vor einer Woche die Pfarrkirche St. Karl Borromäus verwüstet. Die – vermutlich jugendlichen – Vandalen beschädigten Wände und Türen durch Fußtritte. In der Kirche waren Müll und Chips verstreut, die Gesangbücher wurden mit unsittlichen und diffamierenden Aussagen verschmiert.
Muslime sollen sich entschuldigen
Österreich. In einem Interview mit ‘Radio Vorarlberg’ vom gestrigen Samstag fordert der Bischof von Feldkirche, Mons. Elmar Fischer, eine Entschuldigung von Muslimen der Gemeinde Hohenems. Jugendliche hatten in der österreichisch-schweizerischen Grenzstadt Anfang April eine katholische Kirche geschändet und einen großen Sachschaden angerichtet: Bischof Fischer vermut bei den Vandalenakten auch einen religiösen Hintergrund.
Mit keinem Wort wurden muslimische Jugendliche als mögliche Täter erwähnt. Schuldig bei Verdacht? Das wird lustig!
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