Ein steinernes Geburtstagsfest + Bekenntnis + Widerstand gegen Hetzfilm + Eine Imagefrage? + Nicht durch fremde Macht
Ein steinernes Geburtstagsfest
Vatikan. Benedikt XVI. erinnerte gestern beim mittäglichen Ostergebet
Regina Coeli an den heutigen 500sten Jahrestag der Grundsteinlegung des Petersdomes durch den Renaissancepapst
Julius II. († 1513). Der Heilige Vater gedachte aller Päpste und Künstler, die für die Errichtung und
Ausschmückung der Peterskirche verantwortlich waren: „Möge der glückliche Umstand des 500. Geburtstags
in allen Katholiken den Wunsch erwecken, lebendige Steine für die Errichtung der heiligen Kirche zu sein.“
Bekenntnis
Deutschland. Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, betonte in seiner Osterpredigt
das Lebensrecht des Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod: „Wer die Auferstehung Christi
vom Tode bekennt, darf nicht zur Tötung ungeborener Kinder schweigen.“ Er müsse auch in der Frage der
Euthansierung von kranken und alten Menschen klar Stellung beziehen. Der Glaube an die Erlösung führe
von selber zum Aufstand gegen alle Formen des vorzeitigen – gesellschaftlich wie politisch, wirtschaftlich
wie militärisch organisierten – Todes.
Widerstand gegen Hetzfilm
Deutschland. Das bayerische Erzbistum
München und Freising hat angesichts der für Anfang Mai geplanten Ausstrahlung des kirchenfeindlichen
Filmes ‘Popetown’ durch einen Musiksender rechtliche Schritte eingeleitet. Der Zeichentrickfilm verstoße
unter anderem gegen den im Grundgesetz garantierten Schutz der Glaubensfreiheit. Die Katholiken Deutschlands
protestieren seit Wochen gegen den umstrittenen Streifen. Der Sender will das Machwerk dennoch ausstrahlen.
Eine Imagefrage?
Deutschland. Der ehemalige Tübinger Theologieprofessor Hans Küng forderte Papst Benedikt
XVI. in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Kölner/Bonner Rundschau’ auf, mittels einer zweiten Enzyklika
Lehre und Disziplin der Kirche zu verändern. Hw. Küng denkt vor allem an sexuelle Themen wie die Priesterehe,
die Kinderverhütung oder an einen „liebevollen Umgang“ mit wiederverheirateten Geschiedenen. Der Theologe
glaubt, daß Benedikt XVI. die geforderten Neuerungen wegen seines konservativen Images leichter Reformen
durchführen könnte als ein liberaler Papst.
Nicht durch fremde Macht
„Unter dem Wort Auferstehung
ist nicht bloß zu verstehen, daß Christus von den Toten auferweckt worden ist – was vielen anderen gemeinsam
war. Sondern es heißt, daß er aus eigener Macht und Kraft auferstand – was bei ihm eigentümlich und
einzig ist. Denn es liegt nicht in der Natur noch ist es irgendeinem Menschen gegeben, daß er sich selber
aus eigener Kraft vom Tod zum Leben zurückrufen kann.“
Aus dem nach dem Konzil von Trient (1545-1563)
erschienenen Catechismus Romanus
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28 Lesermeinungen
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#28 Laurentius2 21:44:51 | Samstag, 22. April 2006
@Gehorsam Du verwechselst den ordentlichen Gehorsam, den ich in der Tat auch einem „schlechten“ Hirten
schulde mit uneingeschränktem Papalismus, d.h. ich muß immer gut finden, was der Papst morgen früh
zu seinem Fahrer sagt … Der ordentliche Gehorsam endet dort, wo mein Hirte sich im Gegensatz zur überlieferten
unveränderlichen katholischen Lehre befindet (zB Sittenlehre). Außerdem geht (rechtgläubiger) Papst
vor (rahneristischem) Bischof, allein schon wegen der Hierarchie – Gott sei Dank !
Deine Hirten Die Aufzählung Deiner Hirten mag ja deinen tatsächlichen Hirten mitbeinhalten. Als katholischer
Christ hast Du keine Auswahl, wer Dein Hirte ist: es ist dein Pfarrer (Territorialprinzip) und Dein Bischof
(Territorialprinzip) und der Papst … und sonst niemand! Ansonsten fröhnst Du einem sehr modernen Prinzip
unserer Zeit: „Ich suche mir aus, was mir gefällt.“
#26 Laurentius2 21:21:28 | Samstag, 22. April 2006
@Gotthard + sonstige Modernisten Meine Hirten in der Kirche, der Braut Christi sind der Papst, die romtreuen
Bischöfe Mixa, Meisner, Müller und andere, sowie die heiligen und seligen Päpste und Kirchenväter
aller Zeiten ! Mein Hirte ist niemand, der in bauernschlauer Art und Weise dem Zeitgeist der 70er Jahre
nach dem Maul redet und gegen Kardinal Ratzinger schon oft Stellung bezogen hat, der für „katholische“
Tötungslizenzen eintritt und für einen Supertheologen schwärmt, den schon der Kardinal Höffner als
teilweise häretisch enttarnt hat. Aber, lieber Glaubensgenosse (?), insofern haben Sie nicht völlig
unrecht, die meisten unserer Bischöfe sind wohl dem Rahnerismus verfallen – nun eine hoffentlich vorübergehende
Mode, wie sie unsere Kirche nicht zum erstenmal aushalten und überwunden hat. Für Rahnerfreunde und
solche, die an seiner theologischen Majestät ernste Zweifel hegen, hier eine kurze Zusammenfassung der
Untersuchungen durch den Vorsitzenden des thomistischen Rates in Rom, Dr.David Berger:Rahner: Ketzer oder
Kirchenlehrer ? www.theologisches.net/rahner.htm
alles ist geklärt! Es muss nichts geklärt werden. Es gibt kein Durcheinander. Die Genannten sind Bischöfe
und damit Lehrer und Hirten der Kirche. Auf DIE sollst Du hören.
#24 Laurentius2 18:44:46 | Samstag, 22. April 2006
Küng ist nicht das Problem Viel schlimmer ist die ganze Rahnerschule (Lehmann, Küng, Mussinghoff, Kasper,
Vorgrimler), die unsere deutsche Kirche lahmlegt, denn wir sind ja eh schon alle erlöst bzw. anonyme
Christen … Dr. David Berger, Vorsitzender des römischen Thomistenrates, legt wunderbar dar, daß Rahner
Häresien vertreten hat, worauf ja auch schon der gute Kardinal Höffner seligen Angedenkens hinwies …
Angenommen, jemand bewzeifelt dies, können diese Positionen eigentlich widerspruchsfrei im Raum stehen
bleiben ?Nein, es muß geklärt werden, wer recht hat, vorher haben wir ein theologisches Durcheinander,
das uns zum „blockierten Riesen“ (Manfred Lütz) macht. Rom muß das klären !!! Entweder ist Rahner (zusammen
mit Luther) unser neuer Kirchenvater oder er schrumpft auf eine GRöße wie Tertullian oder andere Supertheologen,
die aber teilweise Häresien vertreten haben . Beides geht nicht und wir wollen Klarheit, damit wir endlich
wissen, zu welcher Kirche wir gehören (wollen) … So aber zahle ich mein Geld für die Rahnerschule –
schizophren.
#23 Benedikt 22:56:23 | Donnerstag, 20. April 2006
Omnipräsenz Der ehemalige Tübinger Theologieprofessor Hans Küng forderte Papst Benedikt XVI. in einem
Interview mit der Tageszeitung ‘Kölner/Bonner Rundschau’ auf Mich würde mal interessieren, mit welcher
Zeitung Hr. Küng aus diesem Anlass innerhalb der letzten Woche nicht gesprochen hat. Die Küng-Litanei
der ständig wiederkehrenden „Befehle“ an das jeweilige Kirchenoberhaupt werden langsam langweilig. In
der SZ bekam er sogar fast eine ganze Seite – alles Thesen, die die Ökumene schnell beflügeln würden –
nach ihrer Umsetzung bestünde zum Protestantismus nämlich kein Unterschied. Dem entgegenlaufende frühere
Auffassungen und Lehrentscheide sind Küng dabei völlig egal. Nicht bekannt ist, wie er auch in Zukunft
die Glaubwürdigkeit einer Kirche sichern will, die sich plötzlich in allem widerspricht. Aber solche
Fragen sind ja nur etwas für Kleingeister, nicht wahr, Hr. Küng?
#22 Institoris 13:49:06 | Donnerstag, 20. April 2006
die Aufnahmen des werten Abbé stellen vermutlich den ursprünglichen Zustand der Apsis dar bis zu der
von mir in den Raum geworfenen Umgestaltung. Auch mir sind Photographien von Papstmessen bekannt wo der
gewaltige Papstthron samt imposanten Baldachin direkt an der Apsis angebracht war, der den Blick auf besagten,
jedoch heute nicht mehr dort befindlichen, Altar verstellte. Ob er tatsächlich „herausgerissen“ worden
ist oder verrückbar war das ist nun die Frage. Die Bilder des Jetztzustandes lassen wohl zweiteres eher
vermuten da keine sichtbaren Spuren am Marmor zu bemerken sind. perso.wanadoo.fr/…s.dei/PapalMass2.jpg
Kathedra-Altar Die Frage von Bonjour an Abbe Busse ist berechtigt. Die von Institoris verlinkten Bilder
zeigen eindutig, dass sich vorher vor der Kathedra Berninis ein Altar befand, der nun nicht mehr dort
ist. Es ist jedoch denkbar, dass dieser Altar nicht im eigentlichen Sinne „herausgerissen“ wurde, weil
er nicht mit der Wand verbunden war, sondern fortgetragen werden konnte. Wem ist Genaueres bekannt?
@Abbé Busse Entsprechen Ihre Fotographien denn noch dem aktuellen Zustand? Weil den von Institoris geposteten
Links zufolge wurde sehr wohl etwas „herausgerissen“, nämlich der alte „Hochaltar“ bzw. dessen Mensa
samt „Treppenaufbau“; was offenbar noch übrigblieb, ist „bloß“ die Retabel. Oder über was für Bilder
verfügen Sie? Würde mich interessieren.
#19 Laurentius2 14:02:54 | Mittwoch, 19. April 2006
Nochmal: Wer weiß davon ? … daß im Petersdom anerkannte Fremdenführer deutschen Pilgern erzählen,
es seien irgendwelche Standorte darin ausgependelt worden (angebl. wegen Wasseradern) ?
#18 tillsninchen 09:57:37 | Mittwoch, 19. April 2006
ach jaaaaaa… ^^ Wieso hast Du Angst davor, dass wir die gegen die Verhöhnung unseres Glaubens protestieren?
What?? O.O Wo bitte schreibe ich das? Is jetzt nich dein Ernst, oder? XD *auslach* Deshalb sollte man
nicht nur MTV, sondern den gesamten Fernseher rausschmeißen. Gerade auch Familien mit Kindern. *rofl*
das sagt einer, der wohl den ganzen Tag im Internet verbringt… Ihr seid so klasse!!! :D Hier hat man
wirklich jeden tag aufs Neue viel zu lachen ^^
#17 bonifatius 22:39:50 | Dienstag, 18. April 2006
Imagefrage?! Das Ansinnen des theologischen Tausendsassa Küng ist wohl eine Imagefrage. Finde dies gegenüber
seinem ehemaligen Duzfreund und jetzigem Papst geschmacklos. Wieder mal ein schlechtes Image für Küng.
Macht aber nix.
Fernsehen ist das Theater Satans Das heutige Fernsehen ist ein Theater des Satans: Körperkult, perverse
Sexualität, Gewalt, Coolness, Materialismus, Oberflächlichkeit, Antikirchliche Propaganda werden da
rund um die Uhr gepredigt. Keine Medium hat die Menschen wohl mehr von Gott entfernt wie das Fernsehen!
Und der Durchschnittsdeutsche sitzt über 3 Std. davor! Über jede Minute müssen wir einmal Rechenschaft
ablegen vor Gott. Wieviel besser könnte diese Zeit genutzt werden. Deshalb sollte man nicht nur MTV,
sondern den gesamten Fernseher rausschmeißen. Gerade auch Familien mit Kindern. Wir haben dann wieder
mehr Zeit uns den Menschen um uns herum zuzuwenden. Das ist wahre Nächstenliebe.
Popetown Es gibt auch die Möglichkeit für jeden Einzelnen MTV und Viva aus dem häuslichen Programmangebot
zu streichen. Bei Kabel und Sat-Anschluss dürfte dies doch kein Problem sein. Dies gilt insbesonders
für Familien mit Kindern. Außerdem wäre es gut, wenn eine Liste mit den werbenden Firmen veröffentlicht
würde. Ich habe MTV und Viva bereits rausgenommen.
@ Dr Regazzoni Wie steht es im übrigen mit seinem Gehorsam gegenüber dem Papst? Tja, die Frage sollten
sich mal diejenigen stellen, die jede Gelegenheit nutzen, die römisch-katholische Kirche mit verbalem
Schmutz zu bewerfen und ihre eigene Tradi-Ideologie als das Maß aller Dinge betrachten.
an tillsninchen Wieso hast Du Angst davor, dass wir die gegen die Verhöhnung unseres Glaubens protestieren?
Du scheinst so überzeugt von Deiner antikatholischen Einstellung, dass Du der „Bestätigung“ des Filmes
wie mir scheint nicht bedarfst. Oder brauchst Du Katholikenverhöhnung zur Deiner Bestätigung?
#12 tillsninchen 16:01:25 | Dienstag, 18. April 2006
*lol* Der Zeichentrickfilm verstoße unter anderem gegen den im Grundgesetz garantierten Schutz der Glaubensfreiheit.
Macht euch nicht lächerlich – als würde euch der Film davon abhalten, zu glauben XD Ich kenne übrigens
viele Katholiken, die die Sache mit Humor nehmen und sich auch diese Sendung anschauen würden, weil sie
sagen, sie haben nichts zu befürchten, da sie von ihrem Glauben keiner abbringen kann. Also wovor bitte
habt ihr Angst?
Cathedra Petri Die Cathedra Petri steht durchaus im Petersdom und nicht -wie Maledica behauptet- im Lateran.
Mit Cathedra Petri ist nämlich -wie aus der Frage klar hervorging- das Monument Berninis gemeint, das
sich in der Apsis des Petersdomes befindet. Ohne auf wissenschaftliche Kontroversen eingehen zu wollen,
hier nur so viel: Bernini hat in dieses Monument der Renaissancezeit die „Cathedra Petri“ integriert,
die vielleicht aus byzantinischer Zeit stammt und der Überlieferung gemäss Teile der Cathedra des Apostels
Petrus enthält. Das Monument Berninis ist also gewissermassen ein gewaltiges Reliquiar. Unter diesem
Monument Berninis befindet sich heute ein Altar versus populum, an dem jene grösseren Messfeiern stattzufinden
pflegen, die nicht am Papstaltar, dem mit Baldachin gekrönten Altar in der Vierung (ebenfalls von Bernini) ,
gehalten werden (am Papstaltar des Petersdomes und der übrigen Patriarchalbasiliken Roms darf nur der
Papst oder ein von ihm delegierter Prälat zelebrieren).
Popetown also wirklich, ich habe mir den Trailer angeschaut und finde ihn nicht sehens- und schon gar
nicht aufregenswert. das ist Klamauk, mag manchen gefallen, manchen nicht, das vorausgesetzte intelektuelle
niveau ist denkbar niedrig – darin besteht auch das einzige Indiz, das mir erklären kann, warum hier
auf kreuz.net so viel Aufregung darüber herrscht. zum Thema Comedy habe ich in einem Beitrag in einem
anderen Internetforum etwas gelesen, in dem es darum ging, warum man dort kreuz.net so viel Aufmerksamkeit
schenkt: „Comedy ist Comedy, auch wenn es unfreiwillige Comedy ist.“ Vielleicht fürchtet kreuz.net um
seine Marktführerrolle in diesem Bereich? Wie auch immer, ich finde Postings einfach abscheulich, in
denen Schreibungen wie jugentliche vorkommen …
@Maledica & Institores Die Cathedra Petri steht in St. Peter. Auf dem Bild auch zu sehen. In St. Peter
gibt es darunter einen Apsisaltar. Davor einen neuen „Volksaltar“. Der Papstaltar ist geostet und freistehend
über dem Apostelgrab;aber kein Volksaltar (cfr. Gamber) im neuen Sinne. So auch in den anderen Basiliken.
Es sind keine Altäre von der Wand gerissen worden. Der Päpstliche Thron wurde früher immer vor diesem
Apsisaltar aufgebaut. Wenn gewünscht kann ich Photos gerne mailen. Gruß & Segen Abbé Busse
@Institoris Die Cathedra Petri steht in der Lateranbasilika, der Mutterkirche aller Kirchen! Auf dem Bild
ist diese jedoch nicht zu sehen. In der Lateranbasilika steht die Cathedra in der Apsis. Der Hauptaltar
befindet sich davor, darüber die Häupter der Apostelfürsten. Das war schon immer so!!! In großen Kathedralkirchen
befindet sich oft der Bischofssitz hinter dem Altar, so auch in Mainz, das war auch schon immer so! Warum
also diese Häme??? Warum in Allem sofort eine Verschwörungstheorie suchen!!!???
Verstoß gegen Glaubensfreiheit? Wie kann denn diese Zeichentrick-Serie die Glaubensfreiheit beeinflussen?
Werden Gläubige deswegen gezwungen woanders hin zu konvertieren? Werden sie von ihrem Gottesdienst abgehalten?
Wird durch die Serie gar ihre Religion verboten? NEIN! Also worin besteht die Einschränkung der Glaubensfreiheit?
Navon
Cathedra Petri Die von kreuz.net hereingestellte Fotografie zeigt ja diese. Weiß ein kundiger Kenner
dieses Domes vielleicht wann der Altarstein von der Wand gerissen worden ist um Platz für den Vorstehersitz
aus Holz zu machen und wann etwa der Volksaltar dort installiert worden ist.
Imagefrage Kann das Geschwätz Küng überhaupt noch als katholisches Gedankengut angesehen werden. Nein.
Wie steht es im übrigen mit seinem Gehorsam gegenüber dem Papst? Den gibt es weder in Theorie noch in
Praxis. Trotzdem wird ihm nicht untersagt an katholischen Stätten aufzutreten und in katholischen Kirchen
zu zelebrieren. Dem ist wohl so. Der Verdacht klammheimlicher Sympathie liegt nahe. MfG Christoph Heger
#2 Laurentius2 09:18:08 | Dienstag, 18. April 2006
Zur Grundsteinlegung: Wer weiß was ? Kürzlich berichtete mir ein Freund von seinem Besuch im Petersdom.
Der sachkundige Führer habe ihm glaubwürdig versichert, daß der Standort des Altares „ausgependelt“
worden sei (wg. Wasseradern u.s.w.). Ich kann das nicht glauben. Weiß jemand etwas hierzu oder kennt
detailliertere Literatur ? Zu Küng: Gott bewahre uns und seine Heilige Kirche vor dem Geist dieses Mannes
!
#1 Agiafortuni 08:47:55 | Dienstag, 18. April 2006
Imagefrage Kann das Geschwätz Küng überhaupt noch als katholisches Gedankengut angesehen werden. Wie
steht es im übrigen mit seinem Gehorsam gegenüber dem Papst? Trotzdem wird ihm nicht untersagt an katholischen
Stätten aufzutreten und in katholischen Kirchen zu zelebrieren.