Medjugorje
Die Meinung des Papstes über Medjugorje
Papst Benedikt XVI. empfing kürzlich den für den Marienwallfahrtsort Medjugorje verantwortlichen Bischof von Mostar. Dieser verließ den Papst bestärkt in der Kritik an der Echtheit der Erscheinungen.
(kreuz.net, Vatikan) Der Bischof von Mostar-Duvno, Mons. Ratko Peric (62) äußerte sich kürzlich über das Verhältnis von Papst Benedikt XVI. zum südbosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje.

Das Interview wurde in der Bistumszeitung von Mostar ‘Crkva na kamenu’ – zu Deutsch: Die Kirche auf dem Felsen – veröffentlicht.

Bischof Peric traf den Papst anläßlich seines Ad-limina-Besuches Ende Februar. Dabei kam das Gespräch auch auf Medjugorje.

In dem Dorf Medjugorje soll seit dem 24. Juni 1981 die Jungfrau Maria täglich sechs Sehern erschienen sein. Drei der Seher geben an, nach wie vor täglich Schauungen der Muttergottes zu besitzen.

Zur Frage nach einer Anerkennung der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje habe der Papst nur verwundert und überrascht gelächelt, erklärte Bischof Peric.

Der Bischof unterstrich, daß seine Position klar sei. Es gebe keine Beweise für übernatürliche Phänomene in Medjugorje. Deswegen handle es sich nicht um einen anerkannten Wallfahrtsort.

Mons. Peric betonte, daß offizielle Pilgerfahrten nach Medjugorje verboten seien.

Der Heilige Vater habe während des Ad-limina-Besuches erklärt, daß sich die Mitglieder der Glaubenskongregation immer gefragt hätten, wie ein Gläubiger an der Echtheit von Jahrzehnte andauernden, täglichen Erscheinungen festhalten könne.

Die Kongregation habe die Meinung vertreten, daß – so Benedikt XVI. gegenüber Bischof Peric – die Priester den Anhängern von Medjugorje die Sakramente spenden und die Frage der Echtheit der Erscheinungen außer Acht lassen sollten.

Der Papst habe den Bischof gleichzeitig gefragt, ob die Erscheinungen nach wie vor andauerten. Er – Bischof Peric – habe bejaht und erklärt, daß es bisher rund 35.000 Erscheinungen der Muttergottes gegeben haben soll: „Und es ist kein Ende in Sicht.“

Der Bischof sprach in diesem Zusammenhang von absurden Botschaften und Unwahrheiten. Gleichzeitig verwies er auf mehrere Akte des Ungehorsams ihm gegenüber.

Die Urheber der Botschaften von Medjugorje hätten einen finanziellen Nutzen im Auge gehabt und versucht, den Wallfahrtsort zu vermarkten.

Die einst armselige Gemeinde hat sich in den letzten 20 Jahren zu einer wirtschaftlich blühenden Ortschaft entwickelt. Sie wird jährlich von rund einer Million Pilger aus aller Welt besucht. Nach Italienern und Franzosen stellen Pilger aus Deutschland die drittgrößte Gruppe.
      
61 Lesermeinungen
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#61   sensus catholicus   19:42:43 | Freitag, 27. Mai 2011
Neueste Bücher über Medjugorje
Diesen Sommer werden im Augsburger Dominus-Verlag zwei überarbeitete Ausgaben anerkannter Standardwerke über Medjugorje erscheinen:
Rudo Franken, Eine Reise nach Medjugorje. Bedenken hinsichtlich der Erscheinungen. Mit Beiträgen von Mark Waterinckx und Manfred Hauke, 2., stark erweiterte und aktualisierte Aufl. Augsburg 2011.
ISBN 978-3-940879-15-8
Donal Anthony Foley, Medjugorje verstehen. Himmlische Visionen oder fromme Illusion? Aus dem Engl. übersetzt von Volker Joseph Jordan, Augsburg 2011.
ISBN 978-3-940879-16-5
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#60   mark waterinckx   14:38:10 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Neueste Bücher über Medjugorje
Soëben erschien das beste und meist komplette Buch auf englisch : „ Understanding Medjugorje“ von Donal Foley. 310 Seiten. E. 22,95. ISBN 0-9550746-0-6 Sehen Sie auf Internet :
www.theotokos.org.uk
Auch erschienen auf französisch : „ Medjugorje“ von
Yves Chiron ;90 Seiten ;E. 10; ISBN 2-9519148-5-7
Ich füge diese 2 Bücher bei meine Liste von 50 Bücher welche alle beweisen das Medjugorje stützt auf Lügen, Betrug und Manipulation.
Ich war 24 mal in Medjugorje und weiss worüber ich rede
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#59   SisterAct   23:56:31 | Freitag, 28. April 2006
Darum prüfet alles und behaltet das Gute!
Ich kann jedem Schreiber hier nur allerwärmestens empfehlen, sich auf das Abenteuer Medugorje selbst einzulassen und sich selbst vor Ort eine Meinung aus erster Hand zu verschaffen.
Vor Jahren noch hätte ich mich sicher der Meinung der Allgemeinheit hier angeschlossen und es selbst nie für möglich gehalten, dass ich dort jemals hinreisen würde. Die DVD im Auftrag der Gospa von Pater Slavko Barbaric hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Meinung über Medugorje voll daneben lag: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Das habe ich vor Ort auch erfahren dürfen und ich habe dort zu einem sehr tiefen Glauben gefunden.
Fragt lieber all die Menschen, die dort zu einer echten und tragfähigen Christus-Beziehung gefunden haben.
Für dieses Forum würde ich mir weniger Polemik wünschen. Gehet hinaus und kündet den Völkern das Evangelium (und macht nicht schlecht, was ihr selbst nie kennengelernt habt)
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#58   Dr. Otterbeck   09:21:55 | Samstag, 22. April 2006
Kollegialität
Im Unterschied zu Den Tradi habe ich (im LThK 2. Aufl. von J. Ratzinger kommentiert:) die Nota Explicativa Praevia zu Lumen Gentium vom 21.11.1964 gelesen.
Die Kollegialität der Bischöfe hat keine die Vollmacht des Papstes beschränkende Funktion. Und es kann auch gar nicht anders sein. Denn sonst wären die Bischöfe untereinander nicht „Kollegen“, sondern Teilhaber. Echte Kollegialität der Bischöfe UNTEREINANDER setzt die volle Wirksamkeit eines echten Gegenüber („Petrus“). Jede andere Konstruktion, das ist kirchengeschichtlich massenhaft bewiesen, funktioniert nicht (es sei denn man gibt das Amt Petri dem Staat, wie es die Tradi zwar dementieren, aber doch wollen). Wenn Kirchemnhistoriker nörgeln, der Monepiskopat sei erst im 2. Jh. entstanden, so ist das Quatsch. Das Apostelkollegium ist das Vorbild des Monepiskopats; die Kirche hat also im 2. Jh. die Intention Jesu besser begriffen, dass auch jede Ortskirche einen „Petrus“ nötig hat. Im übrigen ist die Gehorsamspflicht eines Titularbischofs noch strenger zu fassen als eines Ordinarius. Ich bezweifle, ob ein Titularbischof ohne Genehmigung des „Titelgebers“ (Papst) überhaupt gültige Weihen vornehmen kann. Auf die „Kollegialität“ konnte sich Lefebvre jedenfalls nicht berufen.
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#57   Maledica   15:35:53 | Freitag, 21. April 2006
Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!
Gottes Ruf folgt jeder, der an den Sakramenten der Kirche teilnimmt!
Was an den Medjugorje-Fanatikern stets auffällt, daß diese grenzenloses Vertrauen in die Echtheit dubioser Erscheinungen und Botschaften haben.
Dieses grenzenlose Vertrauen sollten diese lieber in die Heilige Mutter Kirche setzen.
Denn diese KANN nicht irren.
Worauf basiert denn die Gewissheit, die Erscheinungen seien echt:
Sentimentalität, Suggestion, Massenwahn…
Seid nüchtern und wachsam.
Wer die Botschaften jedoch inhaltlich, literarisch, u.s.w. nüchtern betrachtet wird bald erkennen, die Gospa ist nicht die Muttergottes!
Und paßt mal die Botschaft nicht ins Konzept oder erfüllt sich eine Voraussage nicht, schwups einen Augenblick später kommt die nächste Erscheinung, die dann wieder was anderes sagt…
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#56   Malachias †   10:20:40 | Freitag, 21. April 2006
@Sirilo
Begleiter und Begleiterinnen Mariens, denen sie ihren Lobgesang übermittelte und die ihrerseits diesen Hymnus an den Verfasser des Lukas-Evangeliums weitergaben
So könnte es durchaus gewesen sein. Das rechtfertigt aber noch lange nicht Ihre Behauptung einer 100%-igen Sicherheit der Autorschaft…!
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#55   Benedikt   00:18:00 | Freitag, 21. April 2006
@ Gatte
Erklären Sie doch mal in zwei Sätzen, was diese sog. Kollegialität der Bischöfe überhaupt sein soll? Dass der Papst sich mit Bischöfen berät? Dass der Papst Bischöfe nach ihrer Meinung fragt? Glauben Sie im Ernst, das habe es früher nicht gegeben?
das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen Ansichten nicht entscheiden will.
Was Sie alles wissen. Überaus erstaunlich. Joseph Ratzinger war ja schon immer als konfliktscheu bekannt</Ironie>
Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte – „Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung, die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf. der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des „Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“ eingebracht.
…sowie jeden weiteren Mangel der Kirche, sei er nun gegenwärtig oder zukünftig, nicht wahr? Nehmens Sie es mir nicht übel, aber so eine „Argumentation“ ist einfach zum grinsen. Für praktisch keine dieser Dinge ist irgendein Zusammenhang mit Kollegialität bekannt. Bezüglich Medjugorje hätte umgekehrt eher das Abstellen als Zeichen der Kollegialität stehen können, immerhin ist der Ortsbischof dort ein M.-Kritiker. Aber kollegial sind sicher nur die Entscheidungen, die Ihnen nicht passen. Irgendwie muss man sich selbst ja eine Begründung für soviel Ungehorsam herleiern.
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#54   Evelin   23:42:09 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Malachias & Benedikt
[kursiv]Malachias:
(Ratzinger nicht Papst?) Nein, weil er aufgrund seiner falschen – letztlich hegelianischen – Philosophie der Ansicht ist, Unvereinbares unter einen Hut bringen zu können. Nicht wahr oder falsch, sondern beides zusammen zu synthetisieren. Die völlig gegensätzlichen Lehren mit den gleichen Vokabeln zu verdecken und je nach Adressat die gerade beliebige Auslegung zu präsentieren: Das ist die „hohe Kunst“ der V2-„Theologie“.
@ Benedikt:
Die „Kollegialität der Bischöfe“ ist eine – dem einzigen Vat. (genannt irrig „das erste“) widerstrebende – Irrlehre.
Natürlich geht es nicht um die Beratung, sondern um das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen Ansichten nicht entscheiden will.
Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte – „Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung, die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf. der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des „Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“ eingebracht.
Die Amtszeit Cardinal Ratzinger als Präfekten der Glaubenskongregation war von einem einzigartigen Niedergang der kath. Theologie in allen off. Ausbildungsstätten gekennzeichnet.
Papalisten haben für diese Früchte immer Entschuldigungen, Ausflüchte und Umdeutungen parat. Nur die Wirklichkeit („der Fisch stinkt vom Kopf“) wollen sie nicht wahrhaben.
Der Gatte der Evelin
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#53   Benedikt   23:07:55 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Malachias
Gatte: Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte.
Sie: Sind Sie also mit den „Sedisvakantisten“ der Ansicht, dass Ratzinger gar nicht Papst ist?
Wieso „der Ansicht“? Das Lehramt namens „Gatte der Evelin“ hat nicht nur die „Kollegialität“ zur Irrlehre erklärt, wobei er mit Kollegialität meint, dass der Papst sich mit seinen Bischöfen und Kardinälen auch mal über wichtige Fragen unterhält, er auch auch schon die Verurteilung des Papstes in die Wege geleitet…vor einem Komittee für unkatholische Umtriebe.
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#52   Sirilo   22:41:40 | Donnerstag, 20. April 2006
@Malachias – Magnifikat
Ich habe das Magnifikat vor 50 Jahren als 13jähriger gelernt und seitdem immer wieder gebetet.
Was sind da schon die vielleicht 20 – 30 Jahre, die zwischen der Himmelfahrt Mariens und der Niederschrift des Lukas-Evangeliums vergangen sein mochten, für jene Begleiter und Begleiterinnen Mariens, denen sie ihren Lobgesang übermittelte und die ihrerseits diesen Hymnus an den Verfasser des Lukas-Evangeliums weitergaben?
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#51   Malachias †   21:51:01 | Donnerstag, 20. April 2006
@Evelin(s Gatte)
Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte.
Sind Sie also mit den „Sedisvakantisten“ der Ansicht, dass Ratzinger gar nicht Papst ist?
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#50   Marcel   21:50:06 | Donnerstag, 20. April 2006
Der größte Betrug der Welt
Clemens: aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
So ist es.
Dann haben wir neben den de-facto-Schismen der modernistischen Kirchenhierarchie noch das Schisma der Charismatisten. Die ganze verirrte Konzilskirche bricht zusammen. Nur das falsche Medjugorje hält das letztgenannte Schisma noch bedeckt. Ein schlechter Leim, wie sich herausstellen wird. Dann hat Satan sein Ziel erreicht; neben der totalen Lächerlichmachung Unseren Lieben Frau durch über 35.000 Quassel“botschaften“.
Die FSSPX wird treu zum Papst stehen, wenn die in Fatima angekündtigte Verfolgung beginnen und unser Heiliger Vater endlich sehen wird, was er und seine Vorgänger unter den Teppich zu kehren gedachten: Fatima.
Es war ein erster Schock für mich als damaligen Papalisten, als ich in den Medjugorje-Kreisen zu hören bekam: „Medjugorje ist echt, selbst wenn das Lehramt es als nicht-echt deklarieren sollte!“
Auf meinen Einwand, daß aber doch das Urteil der Kirche über eine Privatoffenbarung nicht so einfach ignoriert werden könne, wurde mir die Tautologie präsentiert: „Keine Angst, soweit kommt es ja nicht, weil Medjugorje echt ist.“
P. Höhnisch, SJM, beschrieb das Problem namens Medjugorje gut.
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#49   Evelin   21:15:52 | Donnerstag, 20. April 2006
Kollegialität der Bischöfe = das faktische Ende des Lehramtes
Ganz recht.
Aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität
diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
Ungefähr so ist es. Wohl nicht alle Medju-Anhänger (über die ich im übrigen nichts Schlechtes denken will, viele sind ausnehmend fromm und persönlich opferbereit)denken so oder würden so reagieren. Aber die Autorität der Hierarchie in der Kirche wurde ja seit Jahrzehnten paralysiert, sodaß sie auch in diesem Punkt nicht gerade glaubwürdig wäre.
Welches Streitthema wird denn noch angefaßt? Nur solche, die das 6. Gebot im weiteren Sinne betreffen. Die übrigen 9 Gebote beginnend mit dem ersten werden systematisch zerstört. Zusammengenommen macht man genau so die Kirche völlig unglaubwürdig.
Ohne das erste Gebot ist das sechste nicht lebbar, auch nicht ohne die anderen. Das Ganze – die Nichtlösung von Streitfragen in Lehre, Disziplin, Glauben, Liturgie (mit Ausnahme der Entscheidungen gegen die Tradition) nennt sich „Kollegialität der Bischöfe“ und ist eine der Irrlehren von V2. Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte.
Der Gatte der Evelin
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#48   Botschafter   21:13:28 | Donnerstag, 20. April 2006
Protestantismus
Der Protestanismus beginnt dort, wo das Wirken Gottes geleugnet wird!
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#47   Malachias †   21:13:02 | Donnerstag, 20. April 2006
„Erscheinungen“, „Wunder“, etc.
Die Frage von „clemens“
warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wäre zu ergänzen durch die Frage
Warum wird das Gottesvolk selbst von bedeutenden Theologen wie René Laurentin (frz. Mariologe und Medjugorje-Förderer) und der kirchlichen Hierarchie (inkl. den „Pius“-Bischöfen) weiterhin an „Erscheinungs“orte wie Lourdes, Fatima, Medjugorje etc. geführt während „unverfängliche“ Wallfahrtsorte wie Altötting, Einsiedeln, Schönstatt etc. eher stiefmütterlich behandelt werden?
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#46   clemens   20:52:36 | Donnerstag, 20. April 2006
Nicht echt!
Der Heilige Vater habe während des Adlimina Besuches erklärt, daß sich die Mitglieder der Glaubenskongregation immer gefragt hätten, wie ein Gläubiger an der Echtheit von Jahrzehnte andauernden, täglichen Erscheinungen festhalten könne.
Ganz recht.
Aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität
diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
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#45   Malachias †   20:33:28 | Donnerstag, 20. April 2006
@Sirilo
Weder habe ich eine „Meinung“ zum Zeitpunkt der Niederschrift des Lukas-Evangeliums noch habe ich eine „Meinung“ zum Sterbedatum Mariens.
Hmm… Und trotzdem sind Sie sich sicher, dass das Magnifikat zu 100% die Worte der historischen Mutter Jesu wiedergibt? Nehmen wir einmal an, Maria wäre ungefähr im Jahre 50 n.Chr. gestorben, das Lukasevangelium samt Magnifikat wäre aber erst 20 – 30 Jahre später verfasst worden. Würden Sie dann immer noch die 100% behaupten wollen?
Selbst wenn ich „Meinungen“ dazu hätte, wären sie irrelevant.
Warum das denn?
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#44   Botschafter   18:32:10 | Donnerstag, 20. April 2006
@Maledica
Sind Sie Priester, können Sie den Versuch selber ausführen. Wenn 40 Leute den Rosenkranz beten, geht der Teufel nicht, nur beim Segen durch einen kath. Priester. Ich habe das selber etwa 10 mal miterlebt.
Wundersucht: Jesus hatte, damit sie glauben, viele Wunder bei den Juden gewirkt. Kaiphas hatte in seinem Stolz nicht geglaubt! Wer war dann die Sekte: Die demütigen Jünger Jesus, die geglaubt haben oder die stolzen, unbelehrbaren Schriftgelehrten?
Ortsbischöfe: Die Bischöfe hatten nie erklärt, dass die Echtheit der Geschehnisse bei Heiden ausgeschlossen ist.
Sie übten sich sets in vornehmer Zurückhaltung.
Mystk: Warum wird heute die Mystik geleugnet? Sind die Gelehrten hauptsächlich Kinder der Aufklärung und des Rationalismus?
Vor zwei Monaten erklärte mir ein junger kath. Priester: „Die Seminaristen gehen mit Glauben ins Priesterseminar, wo er ihnen sicher ausgetrieben wird“.
Also doch: Je gelehrter, desto verkehrter!
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#43   Maledica   13:14:06 | Donnerstag, 20. April 2006
@Botschafter
Wer hat denn festgestellt, ob diese Person auch wirklich besessen oder umsessen ist???
Die Heilige Mutter Kirche oder wieder einmal die Medjugorje-Propagandisten, die sich über jeglich Entscheidung des Ortsbischofs und Roms hinwegsetzen und mit ihrem sektiererischen Verhaltung Zwietracht und Verwirrung sehen.
Die Sensationsgeilheit nach Wundern kennt keine Grenzen.
Selig, die nicht sehen und doch glauben…
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#42   Botschafter   10:56:33 | Donnerstag, 20. April 2006
@Bonjour
In der Beschreibung zum Film wurde darauf hingewiesen, dass der Text zuerst gelesen werden sollte, damit kein falscher Eindruck entsteht.
Vor der hl. Messe, bevor der Priester eintritt, ist diese Frau sühnebesessen, bis sie der Priester segnet und damit erlöst.
Heute in der kleinen Hauskapelle ist dies genau so, aber sie stürzt nicht mehr über 5 Kirchenbänke, da es nur etwa 40 besetzte Stühle hat. Sie wird aber immer noch vom Teufel gequält und attakiert stets den eintretenden Priester, egal wer er ist.
Bei der Befreiung wirft der Dämon die heute etwa 70 jährige Frau auf den Boden, dass es kracht.
Sie kommt dann langsam zu sich, kniet auf die Bank und spricht ruhig und fehlerfrei die Botschaft der Muttergottes aus.
Dann beginnt die hl. Messe. Beim Schuldbekenntnis beginnt ihr Sühneleiden. Der Dämon ist jetzt nicht mehr anwesend. Frau Myrtha Maria erlebt jetzt den Kreuzweg Jesus bis zum Tod, also bis die Hostie gebrochen wird. Der Ablauf ist in jeder hl. Messe der gleiche.
Sie muss für die Geistlichkeit Zeugnis ablegen:
– erstens, dass es den Teufel gibt,
– zweitens, dass die hl. Messe der Kreuzweg Jesus ist.
Wer sich selber überzeugen will, soll Herr oder Frau Kempter kontaktieren, da die Plätze beschränkt sind.
Tel. 0041 (0)71 841 86 80
Hl.Messe:
Ort: Nähe Heiden / Appenzell / Schweiz, Genaue Beschreibung bitte Fam. Kempter fragen.
Zeit: Meistens Dienstag 8°°
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#41   Bonjour   06:19:02 | Donnerstag, 20. April 2006
@Beobachter betr. „Myrtha Maria“
Habe den ggst. Text des von Ihnen angegebenen Links durchgelesen. Nachdem diese Dame ihre verschiedenen Anfälle zu klar bestimmten „Passagen“ während der Messe erleidet, erlaube ich mir die Frage, wie sich der Ablauf gestaltet, wenn das 1. Hochgebet verwendet wird. Dort wird die Gottesmutter doch vor der Wandlung namentlich erwähnt; dem starren „Drehbuch“ zufolge schöpft sie aber stets erst bei der Erwähnung deren Namens endlich wieder Kraft, und auch das „geistige Bewusstsein“ kehrt erst jetzt – nach der anstrengenden Wandlung – wieder zurück?
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#40   Gotthard   03:00:43 | Donnerstag, 20. April 2006
Offenbarung
Ich kann nicht glauben, daß diese „Botschaften“ von der Autorin des Magnifikat stammen…
Ich halte mich an die biblische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
Mehr braucht es nicht!
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#39   Sirilo   00:51:03 | Donnerstag, 20. April 2006
@Malachias
Weder habe ich eine „Meinung“ zum Zeitpunkt der Niederschrift des Lukas-Evangeliums noch habe ich eine „Meinung“ zum Sterbedatum Mariens. (Selbst wenn ich „Meinungen“ dazu hätte, wären sie irrelevant.)
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#38   Malachias †   23:55:33 | Mittwoch, 19. April 2006
@Sirilo: zu 100%?
Es gibt einen Text, bei dem wir zu 100% wissen, daß er von der Jungfrau Maria stammt – das „Magnifikat“
Wann wurde Ihrer Meinung nach das Lukasevangelium geschrieben? Und wann ist Ihrer Meinung nach Maria gestorben?
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#37   Sirilo   22:42:38 | Mittwoch, 19. April 2006
Mariens Worte
Es gibt einen Text, bei dem wir zu 100% wissen, daß er von der Jungfrau Maria stammt – das „Magnifikat“ (Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket in Gott, meinem Heilande… Lukas 1, 46 ff.) Wenn ich diesen Hymnus in seiner schlichten und doch poetischen Eindringlichkeit vergleiche mit den „Botschaften“ der „Gospa“ von Medjugorje, dann erscheinen mir letztere irgendwie klischeehaft, fade, vorgestanzt. Ich kann nicht glauben, daß diese „Botschaften“ von der Autorin des Magnifikat stammen…
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#36   ottaviani   18:42:10 | Mittwoch, 19. April 2006
gäbe es das alte hl. offizium noch
währ der zirkus gar nicht soweit gekommen
neugierig währe ich wie diverse papalisten und medju fans reagieren wenn dort die kirchliche ordnung wieder hergestellt würde
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#35   Athanasius   18:34:03 | Mittwoch, 19. April 2006
Alles wird…
…hier: www.mdaviesonmedj.com/ gesagt.
In Sachen von Privaterscheinung muss man immer den Hirten folgen, und darf man nie sakramental (wie die ‘heiligen’ Franziskaner – inkl. Sovko – in Medjugorje etwa taten als sie ein altkatholischer Bischof die Firmung spenden liessen in der Pfarrkirche!) oder doktrinär den Gehorsam verweigern, da diese Verweigerung nur da erfolgen kann wo der göttliche Glaube gefährdet wird oder das Heil der Seelen. Nun haben Erscheinung keinen Bezug auf die Heiligung der Seelen und die Spendung der Sakramente an sich, und Privatoffenbarungen sind kein Teil des göttlichen Glaubens.
Hier – in Sache Erscheinungen – ist die Verweigerung des Gehorsams sündig, was Michael Davies auch erklärt, er, der ja selber die „Apologia pro Marcel Lefebvre“ schrieb, da er wusste, dass Erzbischof Lefebvre für Sakramente und Dogma stritt, nicht für etwa Erscheinungen.
Der Ungehorsam in Sachen „Erscheinung“ führte schon mehrfach zur Entstehung von schismatischen Konfessionen. Etwa der Mariaviten (Altkatholische Kirche der Mariaviten), die sich in Polen auf eine Marienseherin beriefen (um 1909), etwa der „Kirche des Magnificats“ des Französischen Priesters Michel-Auguste Collin (1950/1962). Und die der „Palmarianisch-Katholischen Kirche“ ab 1978 (bis von 1970 bis 1978 allerdings noch ‘Karmeliterorden vom Hl. Antlitz’).
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#34   Botschafter   17:47:07 | Mittwoch, 19. April 2006
Scholle
Sind wir an die Scholle gebunden? Haben wir nicht die Niederlassungsfreiheit?
Wenn ein Bischof alles im Interesse der Freimaurer tut, wie unser Bischof Ivo Fürer in St. Gallen und die Gläubigen in die Hölle mitreissen will, kann er das, aber ohne mich! Bischof Fürer hat das Bistum St.Gallen verprotestantisiert (Synode 72, Laien ohne Ende, aber keine Priester eingestellt!) siehe Stukturen der Kirchgemeinden. Die Sakramente werden teilweise von Laientheologen gespendet, was nicht den Anordnungen des hl. Vaters entspricht.
Gehorsam: Adolf Hitlergehorchten auch alle! Das Ergebnis kennen wir.
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#33   Elendester Sünder   17:32:08 | Mittwoch, 19. April 2006
Lesen wir
Kardinal Joseph Ratzinger, Präsident der Glaubenskongregation, vertraute 1987 die Untersuchung der Ereignisse von Med. der jugoslawischen Bischofskonferenz an. www.medjugorje.hr/…0bisk%20Mostarge.htm
In der Erklärung der Bischofskonferenz – der so genannten „Erklärung von Zadar“ – heißt es: www.kathpedia.com/index.php?title=Medjugor…
„Die Bischöfe haben von Anfang an die Ereignisse in Međugorje durch den Bischof dieser Diözese (Mostar), durch die Kommission des Bischofs und durch die Kommission der Bischofskonferenz von Jugoslawien für Međugorje verfolgt.
Auf der Basis dieser Untersuchungen kann bis jetzt nicht bestätigt werden, dass es sich hier um übernatürliche Erscheinungen und Offenbarungen handelt. […] Ebenso werden sie durch ihre Kommission fortfahren und Schritt halten mit ihren Ermittlungen, bis es zu einem endgültigen Ergebnis über Međugorje kommt. Zadar, am 10.April 1991 Die Bischöfe von Jugoslawien“
Am 26. Juni 1991 begann mit dem serbischen Angriff auf Slowenien der Krieg. Mit dem Zusammenfall Jugoslawiens, zerfiel auch die Bischofskonferenz Jugoslawiens.
Es gibt daher bisher kein endgültiges Urteil der Kirche über Međugorje.
Die Gospa hat übrigens nie gesagt, daß alle Religionen gleich seien.
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#32   Maledica   16:19:40 | Mittwoch, 19. April 2006
Welch eine Verdrehung
@Beobachter
Lest den Augenzeugenbericht von Pfr. Dr. A.Fugel vom 28.3.2006 (Ich war auch zugegen und kann seine Beschreibung nur bestätigen!).
Lest, was diese Frau freiwillig leidet, für die Bischöfe und Priester, die sich von Jesus abgewandt und der Welt zugewandt haben…
Lest die Botschaften, die die Muttergottes ihr gibt.
Lest, welchen Bischöfen und Priestern wir folgen sollen, natürlich den treuen! Damit ist die Frage des Gehorsams beantwortet.
Lest was der Bischof von Mostar und die Kommission geschrieben haben!
Lest was Rom geschrieben hat!
Was einzelne Personen geschrieben haben, seien diese noch so zahlreich, ist irrelevant.
Der Ortsbischof und die Kommission haben zu entscheiden und Rom!
Welch eine Anmaßung, sich mit seinem kleinen Geist darüber zu erheben.
Die Dogmen haben auch einigen nicht gepaßt und bei der Verkündung des Unfehlbarkeitsdogma haben sich die Altkatholiken abgespalten, die gemeint haben, sie wüßten es besser. Welch eine Anmaßung.
Welchen Bischöfen wir folgen müssen sind nicht die Medjugorje-treuen, sondern die Rom-treuen!!!
Wir sind nicht medjugorje-katholisch, sondern römisch-katholisch!!!
Alles andere ist sektiererisch
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#31   Schnabeltierkönig   16:15:24 | Mittwoch, 19. April 2006
Andrija
Ich verdanke meine Rechtgläubigkeit, genau wie die Franziskaner, der Katholischen Kirche. Alles andere ist Unsinn. Das die Franziskaner der katholischen Bevölkerung zur Seite standen, sagt nichts über die Echtheit von Medjugorije aus.
Wenn Rom JA sagt zu Medjugorije, dann sage auch ich JA. Und wenn Rom NEIN sagt, dann sage auch ich NEIN. Was aber wäre ich, wenn ich JA sagen würde, obwohl Rom NEIN sagt?
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#30   Andrija   16:11:51 | Mittwoch, 19. April 2006
Zanic_--_Peric
Erte Anmerkung: In der Diözese Mostar-Duvno besteht das Problem, dass es in den letzten Jahren eine Übernahme von Pfarreien aus der Franziskaner- in die Diözesanverwaltung gegeben hat. Wenigstens acht Franziskaner, die aus dem Franziskanerorden OFM hinausgeworfen, die sich dem Wiedersetzt haben. Wegen dieser und anderer Taten/Äußerungen ist Peric beim Volk geradezu verhasst und sorgte für tumultartige Aufstände bei Besuchen in Capljina. Seine Äußerungen zu Medjugorje sind daher eher machtpolitisch motiviert.
Die zweite Anmerkung: In der Angelegenheit der beiden Franziskane Patres Vego und Prusina hat Rom ein bemerkenswertes Urteil gefällt: Ihnen sei Unrecht geschehen. Sie seien ohne die Beachtung des notwendigen Verfahrens ausgeschlossen worden. Die beiden Kapläne waren von Bischof Žanic wegen Ungehorsam suspendiert und auf sein Drängen hin aus dem Orden ausgeschlossen worden. In dieser Angelegenheit soll die Gospa auf Befragen gesagt haben, dass der Bischof überstürzt gehandelt habe. Aus der Kirchengeschichte kennen wir genügend Beispiele, wie Propheten hohe und höchste Amtsträger kritisiert haben.
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#29   Botschafter   15:37:16 | Mittwoch, 19. April 2006
Myrtha Maria
Seht euch den Film Myrtha Maria / Appenzell / Schweiz an.
Auf folgenden Adressen: www.kath.imnetz.ch oder www.fatima.ch
Lest den Augenzeugenbericht von Pfr. Dr. A.Fugel vom 28.3.2006 (Ich war auch zugegen und kann seine Beschreibung nur bestätigen!).
Lest, was diese Frau freiwillig leidet, für die Bischöfe und Priester, die sich von Jesus abgewandt und der Welt zugewandt haben…
Lest die Botschaften, die die Muttergottes ihr gibt.
Lest, welchen Bischöfen und Priestern wir folgen sollen, natürlich den treuen! Damit ist die Frage des Gehorsams beantwortet.
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#28   Maledica   14:53:37 | Mittwoch, 19. April 2006
Ungehorsam
@Botschafter
Die Frage müsste lauten: Warum erscheint gerade heute die Muttergottes an so vielen Orten?
Warum ist die Zunahme der Erscheinungen in den letzten gut 150 Jahren so stark angestiegen?
Es gibt nur eine Antwort: Die Welt hat es nötig!
Die Hl. Schrift warn gerade für die Zeit, wo die Welt es am dringensten nötig hat vor der Inflation von falschen Erscheinungen.
Wieder ein Beweis mehr für die Falschheit!!!
DER ERZBISCHOF VON SPLIT UND MAKARSKA i.R. ÜBER MEDJUGORJE: …Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, war es für mich nicht schwer, die Gegenwart der Muttergottes in Medjugorje zu erkennen sowie auch die Authentizität
Aufgrund seiner eigenen Erfahrung!
Medjugorje liegt im Bistum Mostar- dieser Bischof ist zuständig für die angeblichen Erscheinungen, dieser Bischof hat von Gott die Jurisdiktionsgewalt. Darüberhinaus nur Rom.
Genauso ist es irrelevant, was z.B. Kardinal Meisner, o.a. über Marpingen sagen. Die göttliche Jurisdiktionsgewalt obliegt dort alleinig dem Bischof von Trier und Rom. Er hat zu prüfen und zu entscheiden.
Alles andere ist Ungehorsam gegen Gott, ob von Laien, Priestern, oder Bischöfen- das spielt keine Rolle!
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#27   Botschafter   14:30:40 | Mittwoch, 19. April 2006
Weltweite Zunahme der Erscheinungen
Gott wirkt :
– Wo er will
– Wann er will
– Durch wen er will
Die Frage müsste lauten: Warum erscheint gerade heute die Muttergottes an so vielen Orten?
Warum ist die Zunahme der Erscheinungen in den letzten gut 150 Jahren so stark angestiegen?
Es gibt nur eine Antwort: Die Welt hat es nötig!
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#26   Laurentius2   13:48:17 | Mittwoch, 19. April 2006
Es gibt soviele selbsternannte Seher …
Beispielsweise auch eine Koreanerin, die so wie viele andere „Seher“ nach hinten kippen, wenn der Hl.Geist angeblich kommt. Ich frage mich bei den immer öfter vorkommenden Märchenerzählungen unter den letzten Frommen, warum das eigentlich noch bei keiner einzigen Firmung passiert ist.
Was soll uns das Ganze bringen ? Soll demnächst jeder darauf warten, dem lieben Gott persönlich auf dem Schoß zu sitzen ?
Objektiv feststellen läßt sich jedenfalls ein riesiger Ablenkungseffekt plus dogmatisch teilweise höchst fragwürdige Live-Interviews aller möglichen Heiligen etc …
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#25   Rituale Romanum   13:28:14 | Mittwoch, 19. April 2006
@Maledica
„Die Gospa ist nicht die Muttergottes!“
Den Eindruck habe ich auch. Nur … wenn die Gospa nicht die Gottesmutter ist, wer ist sie dann? Wer plappert da 25 Jahre total belangloses Zeug und schließt jede Erscheinung pünktlich am 25. eines Monats mit einem Dank an die Kinder ab? Alle Religionen sollen gleich sein, habe die Gospa gesagt. Cave, cavete …
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#24   Andrija   12:55:03 | Mittwoch, 19. April 2006
Bischöfe und Kardinäle aus aller Welt stehen Medjugorje positiv gegenüber
Es ist eine Respektlosigkeit der Heiligen Mutter Kirche gegenüber einen legitimen Nachfolger der Apostel zu mißachten!
au contraire:
DER ERZBISCHOF VON SPLIT UND MAKARSKA i.R. ÜBER MEDJUGORJE: …Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, war es für mich nicht schwer, die Gegenwart der Muttergottes in Medjugorje zu erkennen sowie auch die Authentizität dieser Marienerscheinungen anzunehmen…
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#23   Maledica   12:25:51 | Mittwoch, 19. April 2006
Respekt???
@Andrija et Botschafter
Falsch!
Ich äußere mich nicht respektlos der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter gegenüber, welche in Fatima, Lourdes etc. erschienen ist!
Die Gospa ist nicht die Muttergottes!
Genausowenig ist die Frau aller Völker von Amsterdam die Muttergottes!
Die Muttergottes plappert nicht!
Es ist eine Respektlosigkeit der Heiligen Mutter Kirche gegenüber einen legitimen Nachfolger der Apostel zu mißachten!
Gott läßt seine Heiligen nicht überall dort erscheinen, wo angebliche Seher dies meinen.
Die Spaltung durch diesen ominösen Ort ist größer als die positiven Früchte.
Sobald nur die leiseste objektive Kritik geäußert wird, wird diese versucht mundtot zu machen.
So ist auch Herr Biermeier der kath.net-Oberste bemüht jegliche Beiträge zu löschen bzw. Schreiber zu sperren, welche auch nur die geringsten Zweifel an der Echtheit haben.
Mögen auch Millionen durch ein Massenphänomen in die Irre geleitet werden und diesen gerade die zweifelhaften Botschaften und Umstände vorenthalten werden, durch den Zustrom von Massen wird keine Echtheit belegt!
Die Reichsparteitage in Nürnberg haben auch die Massen begeistert.
In der heutigen Zeit der Entsakralisierung flüchten sich Viele gerne zu solchen Orten, wo eine gewisse Spiritualität herrscht, welche die Kirche in Deutschland nicht mehr zu bieten hat.
Echt werden die Botschaften dadurch jedoch nicht.
Seid nüchtern und wachsam…
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#22   Andrija   11:52:42 | Mittwoch, 19. April 2006
Beharrlichkeit der Muttergottes als Aufruf zur Umkehr
@evelin: ich kann ihre sorgen hinsichtlich der seher verstehen, teile sie jedoch nicht. auch salomon und david sprachen zu gott und lebten dennoch nicht immer gottgefällig.
@botschafter: zum timing, maria erschien genau 10 jahre vor kriegsausbruch und staatsgründung von kroatien. auch kein zufall
@maledica: medjugorje trägt vor allem katholische/gute früchte. hinsichtlich mekkas würde ich eher das beispiel mit den fliegen bemühen.
außerdem ist von einer loslösung roms gar nicht die rede. ich mache meinen glauben doch nicht von sympathien zu amtsträgern abhängig. im übrigen schließe ich mich der meinung botschafters an, dass sie sich ziemlich respektlos zur Gottesmutter aüßern.
@schnabeltierkönig: da sie ja auch aus bih kommen wissen sie ja wem sie ihren katholischen rechtgläubigkeit zu verdanken haben. die franziskaner waren die einzigen, die fortwährend mit der katholischen bevölkerung den osmanischen terror aushielten und den glauben in teilen der bevölkerung aufrecht hielten. wo war da ihre amtskirche?
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#21   Botschafter   11:24:39 | Mittwoch, 19. April 2006
@ Maledica
Spott
Gott lässt seiner und der Muttergottes nicht spotten, weder von Geistlichen, noch von Laien!
Wir werden ja sehen…
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#20   Maledica   11:13:46 | Mittwoch, 19. April 2006
@Botschafter
Was wollen Sie damit sagen???
Das ist der Vollbeweis für die Echtheit!!!
Super jetzt muß ich auch daran glauben.
Juppieh!
Darf ich jetzt auch mit der Gospa zum Kaffeekränzchen???
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#19   Botschafter   11:02:46 | Mittwoch, 19. April 2006
Timing
Die Muttergottes kam in:
– Lourdes am Morgen
– Fatima am Mittag
– Medjugorje am Abend
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#18   Maledica   10:47:14 | Mittwoch, 19. April 2006
Früchte
Der Islam muß richtig sein!
Kann gar nicht anders sein!
Denn Millionen können doch nicht irren!
Millionen die jährlichen um die Kaaba in Mekka pilgern und beten und fasten.
So viele gute Früchte!
Das kann doch gar nicht falsch sein
In Nordafrika scheint auch das Christentum falsch geworden sein nachdem die blühende Kirche von den Muselmanen besiegt wurde, denn der Islam hat ja so viele Früchte hervorgebracht.
Der Widersacher kann sich auch verstellen und scheinbar wahrer Dinge bedienen.
Satan ist nicht dumm, sondern listig und weiß die Menschen zu täuschen.
So mit falschen Religionen und mit falschen Erscheinungen!
Seit wann braucht sich die Mutter Gottes bedanken, daß man ihr gefolgt ist???
Und die zahllosen seichten Botschaften.
Erscheint die Gospa auch zum Kaffeekränzchen???
Wenn die Gospa sagt, der Bischof ist böse, dann kann es schon alleine deshalb nicht sein, daß es die Gottesmutter ist, denn diese redet nicht so etwas über die Nachfolger der Apostel.
Amsterdam wurde auch enttarnt durch ein häretisches Gebet, denn Maria war nicht die Muttergottes, sondern sie ist es- in Ewigkeit, Amen. Alleluia!
Roma locuta, causa finita!
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#17   Evelin   10:14:51 | Mittwoch, 19. April 2006
Verschiedene Irrtümer
@ Andrija: Die Früchte – egal welche – beweisen nicht die Echtheit von Erscheinungen. Vorausgehen muß die Prüfung der Glaubwürdigkeit der Seher und der Umstände der Erscheinungen. Da schaut es in Medjugorje verheerend aus.
@ Elendester Sünder: Richtig, Bischof Zanic hat am Anfang an die Echtheit der Erscheinungen geglaubt: Bis ihn die „Gospa“ eines besseren belehrte. Sie, die keineswegs die Gottesmutter ist oder war, wagte es, seine – korrekte – Amtsführung in Hinblick auf von ihm gar nicht getroffene (sonder vom Franziskanerorden durchgeführte) Disziplinarmaßnahmen zu kritisieren. Eine „Gottesmutter“, die nicht einmal weiß, wer welche Maßnahmen zu verantworten hat und zwischen gerechten und falschen Maßnahmen nicht zu unterscheiden weiß: Sehr „glaubwürdig“ – natürlich war Bischof Zanic geradezu gezwungen, seine Einstellung zu ändern!
@ Uwe Schmidt: Unsere Politiker lächeln auch die meiste Zeit – zumindest auf Sendung… Wie glaubwürdig sind sie? Auf solchen Äußerlichkeiten Echtheitseinschätzungen zu veranstalten: Inferior, wirklich wahr!
@ Kurt Usar: Schlimmer als die schlimmsten „Verschwörungstheoretiker“ sind die Pseudopsychologen und Pseudopsychiater, die sich Ferndiagnosen über die ersteren anmaßen!
Der Gatte der Evelin
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#16   Maledica   09:02:43 | Mittwoch, 19. April 2006
Früchte???
und peric kann uns gestohlen bleiben
Wenn das die Früchte sind, Rebellion gegen den legitimen Bischof.
In Glaubens und Sittenfragen habe ich dem Bischof zu folgen, wenns keine Häresie ist!
Das muß auch ich in Mainz, auch wenns mir bei seiner Eminenz Kardinal Lehmann äußerst schwer fällt.
Wenn jeder macht, was er will ist die Zerstreuung groß, das kann man ganz deutlich bei den Protestanten sehen. Wenn dort einem was nicht paßt, gründet er einfach eine neue Sekte- derer gibt es zahllose…
im bistum mostar-duvno stehen 99% der menschen hinter medjugorje.
wir sind durch 500 jährige osmanenherrschaft mit den franziskanenern unzertrennlich auf ewig verbunden.
Wir sind seit Bonifatius unzertrennlich mit Rom verbunden!
Ich folge lieber seiner Heiligkeit als irrenden rebellischen Franziskanern!
durch märtyrerblut und felsiger volksfrömmigkeit wurde uns die barmherzigkeit des herren zuteil in form von medjugorje.
Das sind die Früchte:
LOS VON ROM!
Eine Sekte also!!!
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#15   kurt usar   07:12:18 | Mittwoch, 19. April 2006
freimaurer,juden,atheisten
es ist angenehm…wenn immer jemand in einem beitrag diese drei gruppen zusammenmischt und der kollaboration bezichtigt,weiß man augenblicklich,was da los ist im kopf desjenigen…
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#14   Uwe Schmidt   02:04:58 | Mittwoch, 19. April 2006
Interview mit VICKA
Wer das französische KTO empfängt, soll man in den nächsten Tagen reinschalten – dort läuft ein Exklusiv-Interview mit der Seherin VICKA. Sie ist sehr freundlich, lacht immer und gibt bereitwillig Antwort auf alle Fragen, die der Moderator Boutry stellt. Eine solche seelische Gelassenheit wäre ja nahezu unmöglich, wenn Vicka bewusst lügen würde, und dann auch noch täglich über Jahrzehnte!
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#13   Schnabeltierkönig   23:50:36 | Dienstag, 18. April 2006
Hey Andrija
Das 99% der Menschen in der Region zu Medjugorije stehen, beweist nur das 99% der Menschen von Medjugorije profitieren und somit Petric Recht hat. Nüchtern betrachtet spricht fast alles gegen Medjugorije. Ich selbst komme aus Bosnien u Hercegovina und war schon oft in Medjugorije. Geldmacherei, Geldmacherei, Geldmacherei. Einer von den Sehern hat ein Riesenhotel, bei Aufpreis serviert er persönlich das Frühstück. Mehr muss man wohl nicht sagen, außer das du Andrija, kein Katholik bist, wenn du in dieser Sache nicht auf ROM hörst.
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#12   Elendester Sünder   23:49:52 | Dienstag, 18. April 2006
Der Beichtstuhl Europas
Aufgrund des Artikels kann man eigentlich nur festhalten, daß der Heilige Vater sich zur Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje überhaupt nicht geäußert hat.
Interessant ist, daß Msgr. Pavao Zanic, der Vorgänger von Msgr. Ratko Peric im Bischofsamt von Mostar von 1971-1993, zunächst ein überzeugter Vertreter der Echtheit war, und zwar sogar noch früher als Pater Jozo Zovko, der der Sache anfangs wesentlich skeptischer gegenüberstand. Das Blatt wendete sich erst mit dem Beginn der behördlichen Repressionen, übrigens nicht die einzige Parallele zu Fatima und Lourdes. Im Zuge der Verhöre durch die Geheimpolizei begann sich die positive Einstellung des Bischofs plötzlich ins Gegenteil zu ändern. Pater Jozo Zovko dagegen stand nunmehr hinter den Sehern und nahm dafür sogar eine dreieinhalbjährige Haft in Kauf.
Unzählige Zeugnisse über Heilungen und Bekehrungen, wirksames Heilwasser, ein bronzenes Kruzifix, aus dem beständig auf wundersame Weise Wasser perlt usw. können nicht auf einem Schwindel beruhen.
Wir müssen der Gottesmutter danken, daß sie auch nach dem zweiten Vatikanischen Konzil und in in der Zeit der Massenapostasie jetzt und gerade ihre Sendung als Mittlerin nicht vergessen hat.
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#11   DieFidele   23:19:16 | Dienstag, 18. April 2006
an Andrija
und peric kann uns gestohlen bleiben. Was reden Sie da? Bitte bleiben Sie doch in unserer Kirche!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#10   Andrija   23:08:04 | Dienstag, 18. April 2006
medjugorje ist die letzte Hoffnung für Europa
hier zu behaupten medjugorje trüge keine früchte ist schlichtweg falsch. man muß doch nur mal medjugorje im suchportal eingeben um tausende von bekehrungs bezeugungen zu erhalten. und peric kann uns gestohlen bleiben. im bistum mostar-duvno stehen 99% der menschen hinter medjugorje. wir sind durch 500 jährige osmanenherrschaft mit den franziskanenern unzertrennlich auf ewig verbunden. durch märtyrerblut und felsiger volksfrömmigkeit wurde uns die barmherzigkeit des herren zuteil in form von medjugorje.
@seminarist; wären sie ein kenner der region und der jüngeren geschichte herzegovinas würde sie nicht so ein atheistisch-masonistisch-talmudistischen mist kolportieren. merken sie nicht, dass sie hier an einem strang mit gegnern der kirche ziehen? warten wir doch einfach das versprochene zeichen ab. sie werden sehen, dass medjugorje nicht amsterdam oder heroldsbach ist.
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#9   Seminarist   17:38:22 | Dienstag, 18. April 2006
2-Fronten
Medjugorje wurde systematisch von pseudokonservativen Charismatikern zu einem Anti-Traditions-Wallfahrtsort aufgebaut. In Fatima und Lourdes versucht dagegen eine modernistisch-masonische Clique den Kampf gegen die Tradition voranzutreiben (z. B. Plakate gegen Mundkommunion, Behinderung der FSSPX-Wallfahrt). Beiden werden auf Dauer scheitern.
Seminarist
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#8   Pünktchen   16:58:07 | Dienstag, 18. April 2006
Himmlische Appelle
Hier www.medjugorje-info.de/index.php?id=122 die vollständige Liste der „Botschaften“, auf die die Bosnierin Marija Pavlovic Lunetti mit dem Ausgabedatum des 25. jeden Monats bei der Gottesmutter im Abo ist! In der Tat hat die Himmelskönigin es geschafft, weit über ein Jahrzehnt in immer gleichen Worten fromme Appelle an die Gläubigen zu richten. Eine wirkliche Botschaft enthält dieses Dauerbombardement an keiner Stelle! „Danke, daß ihr meinem Rufe gefolgt seid!“
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#7   Sozialkatholisch   16:28:25 | Dienstag, 18. April 2006
Medjugorje
Das unser hl. Vater Benedikt Medjugorje kritisch gegenüber steht freut mich.
Ich war auch schon mal da und dies gegenseitige euphorisch machen der Medjugorje-Anhänger habe ich als störend empfunden. Dann hat irgendeine ansässige Kroatische Familie einen Rosenkranz gezeigt der angeblich vom Himmel gekommen ist, alle Gläubige dort waren hin und weg. Als ich dann den Rosenkranz in den Händen hielt konnte ich eigentlich nichts besonderes feststellen. Die großen Menschenmengen dort die gebetet haben waren natürlich beeindruckend, aber Lourdes fand ich noch beeindruckender. Ich hab mich nach dieser Reise nicht mehr um Medjugorje gekümmert und muss sagen ich vermisse es auch nicht.
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#6   Marcel   15:29:02 | Dienstag, 18. April 2006
Kurz und bündig
Guter Beitrag (schon im Original auf Angelqueen); habe mir daher erlaubt, ihn direkt hier ins Kreuzforum zu übernehmen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=138&pid=23… :-)
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#5   Botschafter   15:00:41 | Dienstag, 18. April 2006
Früchte
An den Früchten werdet ihr sie erkennen…
Wie sind die Früchte in Medjugorje? Ich war letzten Sommer unten und sah, wie die Leute mit einem Lächeln im Gesicht, vor der Muttergottesstatue beteten. Ich spürte eine Wärme vor dieser Statue, rechts neben dem Altar. Es beteten auch einige Muslime dort zur Muttergottes…
Von einer Geldgier habe ich nichts gespürt, im Gegenteil: Die Wirtsleute erliessen mir von sich aus die Pensionskosten für meine schwer invalide Schwägerin.
Auch hört man von vielen Bekehrungen und aussergewöhnlichen Heilungen.
Zum guten leben: Ist der Bischof neidig? Wie lebt denn der Herr Bischof? Gibt es überhaupt Bischöfe in Westeuropa, die nicht in Villen, Palais etc. leben, ohne Bedienstete, ohne Luxuswagen, ohne das X-fache Einkommen eines Arbeiters? Auch zeugt die Wohlbeleibtheit vieler Eminenzen kaum von strengem Fasten, doch eher von ausgibigen Gaumenfreuden exquisiter Mahlzeiten…
Also: Wohin führen Neid und Hasstiraden, ins Himmelreich?- Kaum…
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#4   Horst Eckner †   14:53:00 | Dienstag, 18. April 2006
@Pünktchen:
Volle Zustimmung.
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#3   Pünktchen   14:28:39 | Dienstag, 18. April 2006
Janus
Mit Freude lese ich nun bei Janus, daß sich die Erwartungssicherheit an die Gottesgebärerin nicht nur auf den Publikationstakt und den Umfang ihrer Verlautbarungen erstreckt, sondern auch noch den Inhalt umfaßt: die Botschaften seien doch allesamt „dieselben“!
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#2   Janus   14:19:12 | Dienstag, 18. April 2006
gute früchte
an den früchten kann man erkennen, dass so unwahrscheinlich die erscheinungne in medju nicht sind. ich war nur einmal dort und war überwältigt von diesem zeugnis einer lebendigen kirche. nicht umsonst nennt man medju den größten beichtstuhl europas! dort werden würdige messen gefeiert, sakramente gespendet, es wird gebetet und es geschehen ständig wunder der bekehrung. was die erscheinungen anbelangt, so wäre es tatsächlich seltsam, wenn maria täglich eine neue sensationsbotschaft übermitteln würde. aber dem ist ja nicht so. die botschaften sind immer diesselben. Betet! Fastet! Friede! maria ist für die seher tatsächlich eine mutter, die ihre kinder einfach oft sehen will und ihnen sozusagen vorgekaut, denn die welt verträgt oft keine feste nahrung, die wichtigsten Botschaften des evangelium wieder nahe bringt. man darf eben nicht vergessen, dass medjugorje vor allem für sehr fernsstehende eine visitenkarte der kirche sein soll.
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#1   Pünktchen   14:17:26 | Dienstag, 18. April 2006
Medjugorje
Ist es nicht sympathisch von der Gottesmutter, daß sie sich brav der monatlichen Erscheinungsweise irgendwelcher Mitteilungsorgane anpaßt und ihre „Botschaften“ in festgelegtem Wochen- und Monatsrhytmus durch von ihr bestimmte Dauerabonnenten („Seher“) übermitteln läßt? Das ist doch wirklich arbeitnehmerfreundlich und vororglich gedacht von der Gottesmutter! Auch die Tatsache, daß die Botschaften allesamt immer den ungefähr gleichen Umfang haben, erfüllt uns mit großem Dank für die Erwartungssicherheit im wöchentlichen/monatlichen Umgang mit ihr. – Zweifel an der Authentizität? Bei so viel Zuverlässigkeit über Jahre?
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