Papst Benedikt XVI. empfing kürzlich den für den Marienwallfahrtsort Medjugorje verantwortlichen Bischof von Mostar. Dieser verließ den Papst bestärkt in der Kritik an der Echtheit der Erscheinungen.
(kreuz.net, Vatikan) Der Bischof von Mostar-Duvno, Mons. Ratko Peric (62) äußerte sich kürzlich über
das Verhältnis von Papst Benedikt XVI. zum südbosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje.
Das Interview
wurde in der Bistumszeitung von Mostar ‘Crkva na kamenu’ – zu Deutsch: Die Kirche auf dem Felsen – veröffentlicht.
Bischof Peric traf den Papst anläßlich seines Ad-limina-Besuches Ende Februar. Dabei kam das Gespräch
auch auf Medjugorje.
In dem Dorf Medjugorje soll seit dem 24. Juni 1981 die Jungfrau Maria täglich sechs
Sehern erschienen sein. Drei der Seher geben an, nach wie vor täglich Schauungen der Muttergottes zu
besitzen.
Zur Frage nach einer Anerkennung der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje habe der
Papst nur verwundert und überrascht gelächelt, erklärte Bischof Peric.
Der Bischof unterstrich, daß
seine Position klar sei. Es gebe keine Beweise für übernatürliche Phänomene in Medjugorje. Deswegen
handle es sich nicht um einen anerkannten Wallfahrtsort.
Mons. Peric betonte, daß offizielle Pilgerfahrten
nach Medjugorje verboten seien.
Der Heilige Vater habe während des Ad-limina-Besuches erklärt, daß
sich die Mitglieder der Glaubenskongregation immer gefragt hätten, wie ein Gläubiger an der Echtheit
von Jahrzehnte andauernden, täglichen Erscheinungen festhalten könne.
Die Kongregation habe die Meinung
vertreten, daß – so Benedikt XVI. gegenüber Bischof Peric – die Priester den Anhängern von Medjugorje
die Sakramente spenden und die Frage der Echtheit der Erscheinungen außer Acht lassen sollten.
Der Papst
habe den Bischof gleichzeitig gefragt, ob die Erscheinungen nach wie vor andauerten. Er – Bischof Peric –
habe bejaht und erklärt, daß es bisher rund 35.000 Erscheinungen der Muttergottes gegeben haben soll:
„Und es ist kein Ende in Sicht.“
Der Bischof sprach in diesem Zusammenhang von absurden Botschaften und
Unwahrheiten. Gleichzeitig verwies er auf mehrere Akte des Ungehorsams ihm gegenüber.
Die Urheber der
Botschaften von Medjugorje hätten einen finanziellen Nutzen im Auge gehabt und versucht, den Wallfahrtsort
zu vermarkten.
Die einst armselige Gemeinde hat sich in den letzten 20 Jahren zu einer wirtschaftlich
blühenden Ortschaft entwickelt. Sie wird jährlich von rund einer Million Pilger aus aller Welt besucht.
Nach Italienern und Franzosen stellen Pilger aus Deutschland die drittgrößte Gruppe.
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Neueste Bücher über Medjugorje Diesen Sommer werden im Augsburger Dominus-Verlag zwei überarbeitete
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Bedenken hinsichtlich der Erscheinungen. Mit Beiträgen von Mark Waterinckx und Manfred Hauke, 2., stark
erweiterte und aktualisierte Aufl. Augsburg 2011. ISBN 978-3-940879-15-8 Donal Anthony Foley, Medjugorje
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Understanding Medjugorje“ von Donal Foley. 310 Seiten. E. 22,95. ISBN 0-9550746-0-6 Sehen Sie auf Internet :
www.theotokos.org.uk Auch erschienen auf französisch : „ Medjugorje“ von Yves Chiron ;90 Seiten ;E. 10;
ISBN 2-9519148-5-7 Ich füge diese 2 Bücher bei meine Liste von 50 Bücher welche alle beweisen das Medjugorje
stützt auf Lügen, Betrug und Manipulation. Ich war 24 mal in Medjugorje und weiss worüber ich rede
Darum prüfet alles und behaltet das Gute! Ich kann jedem Schreiber hier nur allerwärmestens empfehlen,
sich auf das Abenteuer Medugorje selbst einzulassen und sich selbst vor Ort eine Meinung aus erster Hand
zu verschaffen. Vor Jahren noch hätte ich mich sicher der Meinung der Allgemeinheit hier angeschlossen
und es selbst nie für möglich gehalten, dass ich dort jemals hinreisen würde. Die DVD im Auftrag der
Gospa von Pater Slavko Barbaric hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Meinung über Medugorje voll daneben
lag: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Das habe ich vor Ort auch erfahren dürfen und ich habe
dort zu einem sehr tiefen Glauben gefunden. Fragt lieber all die Menschen, die dort zu einer echten und
tragfähigen Christus-Beziehung gefunden haben. Für dieses Forum würde ich mir weniger Polemik wünschen.
Gehet hinaus und kündet den Völkern das Evangelium (und macht nicht schlecht, was ihr selbst nie kennengelernt
habt)
#58 Dr. Otterbeck 09:21:55 | Samstag, 22. April 2006
Kollegialität Im Unterschied zu Den Tradi habe ich (im LThK 2. Aufl. von J. Ratzinger kommentiert:) die
Nota Explicativa Praevia zu Lumen Gentium vom 21.11.1964 gelesen. Die Kollegialität der Bischöfe hat
keine die Vollmacht des Papstes beschränkende Funktion. Und es kann auch gar nicht anders sein. Denn
sonst wären die Bischöfe untereinander nicht „Kollegen“, sondern Teilhaber. Echte Kollegialität der
Bischöfe UNTEREINANDER setzt die volle Wirksamkeit eines echten Gegenüber („Petrus“). Jede andere Konstruktion,
das ist kirchengeschichtlich massenhaft bewiesen, funktioniert nicht (es sei denn man gibt das Amt Petri
dem Staat, wie es die Tradi zwar dementieren, aber doch wollen). Wenn Kirchemnhistoriker nörgeln, der
Monepiskopat sei erst im 2. Jh. entstanden, so ist das Quatsch. Das Apostelkollegium ist das Vorbild des
Monepiskopats; die Kirche hat also im 2. Jh. die Intention Jesu besser begriffen, dass auch jede Ortskirche
einen „Petrus“ nötig hat. Im übrigen ist die Gehorsamspflicht eines Titularbischofs noch strenger zu
fassen als eines Ordinarius. Ich bezweifle, ob ein Titularbischof ohne Genehmigung des „Titelgebers“ (Papst)
überhaupt gültige Weihen vornehmen kann. Auf die „Kollegialität“ konnte sich Lefebvre jedenfalls nicht
berufen.
Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid! Gottes Ruf folgt jeder, der an den Sakramenten der Kirche teilnimmt!
Was an den Medjugorje-Fanatikern stets auffällt, daß diese grenzenloses Vertrauen in die Echtheit dubioser
Erscheinungen und Botschaften haben. Dieses grenzenlose Vertrauen sollten diese lieber in die Heilige
Mutter Kirche setzen. Denn diese KANN nicht irren. Worauf basiert denn die Gewissheit, die Erscheinungen
seien echt: Sentimentalität, Suggestion, Massenwahn… Seid nüchtern und wachsam. Wer die Botschaften
jedoch inhaltlich, literarisch, u.s.w. nüchtern betrachtet wird bald erkennen, die Gospa ist nicht die
Muttergottes! Und paßt mal die Botschaft nicht ins Konzept oder erfüllt sich eine Voraussage nicht,
schwups einen Augenblick später kommt die nächste Erscheinung, die dann wieder was anderes sagt…
#56 Malachias † 10:20:40 | Freitag, 21. April 2006
@Sirilo Begleiter und Begleiterinnen Mariens, denen sie ihren Lobgesang übermittelte und die ihrerseits
diesen Hymnus an den Verfasser des Lukas-Evangeliums weitergaben So könnte es durchaus gewesen sein.
Das rechtfertigt aber noch lange nicht Ihre Behauptung einer 100%-igen Sicherheit der Autorschaft…!
@ Gatte Erklären Sie doch mal in zwei Sätzen, was diese sog. Kollegialität der Bischöfe überhaupt
sein soll? Dass der Papst sich mit Bischöfen berät? Dass der Papst Bischöfe nach ihrer Meinung fragt?
Glauben Sie im Ernst, das habe es früher nicht gegeben? das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen
Ansichten nicht entscheiden will. Was Sie alles wissen. Überaus erstaunlich. Joseph Ratzinger war ja
schon immer als konfliktscheu bekannt</Ironie> Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte –
„Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung, die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung
der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf.
der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des „Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“
eingebracht. …sowie jeden weiteren Mangel der Kirche, sei er nun gegenwärtig oder zukünftig, nicht
wahr? Nehmens Sie es mir nicht übel, aber so eine „Argumentation“ ist einfach zum grinsen. Für praktisch
keine dieser Dinge ist irgendein Zusammenhang mit Kollegialität bekannt. Bezüglich Medjugorje hätte
umgekehrt eher das Abstellen als Zeichen der Kollegialität stehen können, immerhin ist der Ortsbischof
dort ein M.-Kritiker. Aber kollegial sind sicher nur die Entscheidungen, die Ihnen nicht passen. Irgendwie
muss man sich selbst ja eine Begründung für soviel Ungehorsam herleiern.
@ Malachias & Benedikt [kursiv]Malachias: (Ratzinger nicht Papst?) Nein, weil er aufgrund seiner falschen –
letztlich hegelianischen – Philosophie der Ansicht ist, Unvereinbares unter einen Hut bringen zu können.
Nicht wahr oder falsch, sondern beides zusammen zu synthetisieren. Die völlig gegensätzlichen Lehren
mit den gleichen Vokabeln zu verdecken und je nach Adressat die gerade beliebige Auslegung zu präsentieren:
Das ist die „hohe Kunst“ der V2-„Theologie“. @ Benedikt: Die „Kollegialität der Bischöfe“ ist eine –
dem einzigen Vat. (genannt irrig „das erste“) widerstrebende – Irrlehre. Natürlich geht es nicht um die
Beratung, sondern um das Faktum, dass BXVI. zwischen gegensätzlichen Ansichten nicht entscheiden will.
Diese – von Benedikt und andereren sicherlich gelobte – „Vorsicht“ hat uns u.a. die Augsburger Erklärung,
die Wandlung ohne Wandlungsworte, die Nichtabstellung der Medjugorje-Umtriebe, die Pädophilie-Misere
in den USA, den Pädophilie-Vertuscher Levada als Präf. der Glaubenskongr., die vorzeitige Einl. des
„Seligsprechungsverf.“ von JoPaII. und andere „edle Früchte“ eingebracht. Die Amtszeit Cardinal Ratzinger
als Präfekten der Glaubenskongregation war von einem einzigartigen Niedergang der kath. Theologie in
allen off. Ausbildungsstätten gekennzeichnet. Papalisten haben für diese Früchte immer Entschuldigungen,
Ausflüchte und Umdeutungen parat. Nur die Wirklichkeit („der Fisch stinkt vom Kopf“) wollen sie nicht
wahrhaben. Der Gatte der Evelin
#53 Benedikt 23:07:55 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Malachias Gatte: Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit
klar unter Beweis stellte. Sie: Sind Sie also mit den „Sedisvakantisten“ der Ansicht, dass Ratzinger gar
nicht Papst ist? Wieso „der Ansicht“? Das Lehramt namens „Gatte der Evelin“ hat nicht nur die „Kollegialität“
zur Irrlehre erklärt, wobei er mit Kollegialität meint, dass der Papst sich mit seinen Bischöfen und
Kardinälen auch mal über wichtige Fragen unterhält, er auch auch schon die Verurteilung des Papstes
in die Wege geleitet…vor einem Komittee für unkatholische Umtriebe.
@Malachias – Magnifikat Ich habe das Magnifikat vor 50 Jahren als 13jähriger gelernt und seitdem immer
wieder gebetet. Was sind da schon die vielleicht 20 – 30 Jahre, die zwischen der Himmelfahrt Mariens und
der Niederschrift des Lukas-Evangeliums vergangen sein mochten, für jene Begleiter und Begleiterinnen
Mariens, denen sie ihren Lobgesang übermittelte und die ihrerseits diesen Hymnus an den Verfasser des
Lukas-Evangeliums weitergaben?
#51 Malachias † 21:51:01 | Donnerstag, 20. April 2006
@Evelin(s Gatte) Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit
klar unter Beweis stellte. Sind Sie also mit den „Sedisvakantisten“ der Ansicht, dass Ratzinger gar nicht
Papst ist?
Der größte Betrug der Welt Clemens: aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität diesem
Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt
geboten? wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma
gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE! So ist es. Dann haben wir neben den de-facto-Schismen
der modernistischen Kirchenhierarchie noch das Schisma der Charismatisten. Die ganze verirrte Konzilskirche
bricht zusammen. Nur das falsche Medjugorje hält das letztgenannte Schisma noch bedeckt. Ein schlechter
Leim, wie sich herausstellen wird. Dann hat Satan sein Ziel erreicht; neben der totalen Lächerlichmachung
Unseren Lieben Frau durch über 35.000 Quassel“botschaften“. Die FSSPX wird treu zum Papst stehen, wenn
die in Fatima angekündtigte Verfolgung beginnen und unser Heiliger Vater endlich sehen wird, was er und
seine Vorgänger unter den Teppich zu kehren gedachten: Fatima. Es war ein erster Schock für mich als
damaligen Papalisten, als ich in den Medjugorje-Kreisen zu hören bekam: „Medjugorje ist echt, selbst
wenn das Lehramt es als nicht-echt deklarieren sollte!“ Auf meinen Einwand, daß aber doch das Urteil
der Kirche über eine Privatoffenbarung nicht so einfach ignoriert werden könne, wurde mir die Tautologie
präsentiert: „Keine Angst, soweit kommt es ja nicht, weil Medjugorje echt ist.“ P. Höhnisch, SJM, beschrieb
das Problem namens Medjugorje gut.
Kollegialität der Bischöfe = das faktische Ende des Lehramtes Ganz recht. Aber warum wird nicht mal
offiziel mit höchster Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen,
die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten? wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution
machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
Ungefähr so ist es. Wohl nicht alle Medju-Anhänger (über die ich im übrigen nichts Schlechtes denken
will, viele sind ausnehmend fromm und persönlich opferbereit)denken so oder würden so reagieren. Aber
die Autorität der Hierarchie in der Kirche wurde ja seit Jahrzehnten paralysiert, sodaß sie auch in
diesem Punkt nicht gerade glaubwürdig wäre. Welches Streitthema wird denn noch angefaßt? Nur solche,
die das 6. Gebot im weiteren Sinne betreffen. Die übrigen 9 Gebote beginnend mit dem ersten werden systematisch
zerstört. Zusammengenommen macht man genau so die Kirche völlig unglaubwürdig. Ohne das erste Gebot
ist das sechste nicht lebbar, auch nicht ohne die anderen. Das Ganze – die Nichtlösung von Streitfragen
in Lehre, Disziplin, Glauben, Liturgie (mit Ausnahme der Entscheidungen gegen die Tradition) nennt sich
„Kollegialität der Bischöfe“ und ist eine der Irrlehren von V2. Auch BXVI. ist ein Anhänger dieser
Irrlehre, was er in seiner einjährigen Amtszeit klar unter Beweis stellte. Der Gatte der Evelin
#47 Malachias † 21:13:02 | Donnerstag, 20. April 2006
„Erscheinungen“, „Wunder“, etc. Die Frage von „clemens“ warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität
diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen,
Einhalt geboten? wäre zu ergänzen durch die Frage Warum wird das Gottesvolk selbst von bedeutenden Theologen
wie René Laurentin (frz. Mariologe und Medjugorje-Förderer) und der kirchlichen Hierarchie (inkl. den
„Pius“-Bischöfen) weiterhin an „Erscheinungs“orte wie Lourdes, Fatima, Medjugorje etc. geführt während
„unverfängliche“ Wallfahrtsorte wie Altötting, Einsiedeln, Schönstatt etc. eher stiefmütterlich behandelt
werden?
Nicht echt! Der Heilige Vater habe während des Adlimina Besuches erklärt, daß sich die Mitglieder der
Glaubenskongregation immer gefragt hätten, wie ein Gläubiger an der Echtheit von Jahrzehnte andauernden,
täglichen Erscheinungen festhalten könne. Ganz recht. Aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster
Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals
tragen, Einhalt geboten? wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in
ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
#45 Malachias † 20:33:28 | Donnerstag, 20. April 2006
@Sirilo Weder habe ich eine „Meinung“ zum Zeitpunkt der Niederschrift des Lukas-Evangeliums noch habe
ich eine „Meinung“ zum Sterbedatum Mariens. Hmm… Und trotzdem sind Sie sich sicher, dass das Magnifikat
zu 100% die Worte der historischen Mutter Jesu wiedergibt? Nehmen wir einmal an, Maria wäre ungefähr
im Jahre 50 n.Chr. gestorben, das Lukasevangelium samt Magnifikat wäre aber erst 20 – 30 Jahre später
verfasst worden. Würden Sie dann immer noch die 100% behaupten wollen? Selbst wenn ich „Meinungen“ dazu
hätte, wären sie irrelevant. Warum das denn?
#44 Botschafter 18:32:10 | Donnerstag, 20. April 2006
@Maledica Sind Sie Priester, können Sie den Versuch selber ausführen. Wenn 40 Leute den Rosenkranz beten,
geht der Teufel nicht, nur beim Segen durch einen kath. Priester. Ich habe das selber etwa 10 mal miterlebt.
Wundersucht: Jesus hatte, damit sie glauben, viele Wunder bei den Juden gewirkt. Kaiphas hatte in seinem
Stolz nicht geglaubt! Wer war dann die Sekte: Die demütigen Jünger Jesus, die geglaubt haben oder die
stolzen, unbelehrbaren Schriftgelehrten? Ortsbischöfe: Die Bischöfe hatten nie erklärt, dass die Echtheit
der Geschehnisse bei Heiden ausgeschlossen ist. Sie übten sich sets in vornehmer Zurückhaltung. Mystk:
Warum wird heute die Mystik geleugnet? Sind die Gelehrten hauptsächlich Kinder der Aufklärung und des
Rationalismus? Vor zwei Monaten erklärte mir ein junger kath. Priester: „Die Seminaristen gehen mit Glauben
ins Priesterseminar, wo er ihnen sicher ausgetrieben wird“. Also doch: Je gelehrter, desto verkehrter!
#43 Maledica 13:14:06 | Donnerstag, 20. April 2006
@Botschafter Wer hat denn festgestellt, ob diese Person auch wirklich besessen oder umsessen ist??? Die
Heilige Mutter Kirche oder wieder einmal die Medjugorje-Propagandisten, die sich über jeglich Entscheidung
des Ortsbischofs und Roms hinwegsetzen und mit ihrem sektiererischen Verhaltung Zwietracht und Verwirrung
sehen. Die Sensationsgeilheit nach Wundern kennt keine Grenzen. Selig, die nicht sehen und doch glauben…
#42 Botschafter 10:56:33 | Donnerstag, 20. April 2006
@Bonjour In der Beschreibung zum Film wurde darauf hingewiesen, dass der Text zuerst gelesen werden sollte,
damit kein falscher Eindruck entsteht. Vor der hl. Messe, bevor der Priester eintritt, ist diese Frau
sühnebesessen, bis sie der Priester segnet und damit erlöst. Heute in der kleinen Hauskapelle ist dies
genau so, aber sie stürzt nicht mehr über 5 Kirchenbänke, da es nur etwa 40 besetzte Stühle hat. Sie
wird aber immer noch vom Teufel gequält und attakiert stets den eintretenden Priester, egal wer er ist.
Bei der Befreiung wirft der Dämon die heute etwa 70 jährige Frau auf den Boden, dass es kracht. Sie
kommt dann langsam zu sich, kniet auf die Bank und spricht ruhig und fehlerfrei die Botschaft der Muttergottes
aus. Dann beginnt die hl. Messe. Beim Schuldbekenntnis beginnt ihr Sühneleiden. Der Dämon ist jetzt
nicht mehr anwesend. Frau Myrtha Maria erlebt jetzt den Kreuzweg Jesus bis zum Tod, also bis die Hostie
gebrochen wird. Der Ablauf ist in jeder hl. Messe der gleiche. Sie muss für die Geistlichkeit Zeugnis
ablegen: – erstens, dass es den Teufel gibt, – zweitens, dass die hl. Messe der Kreuzweg Jesus ist. Wer
sich selber überzeugen will, soll Herr oder Frau Kempter kontaktieren, da die Plätze beschränkt sind.
Tel. 0041 (0)71 841 86 80 Hl.Messe: Ort: Nähe Heiden / Appenzell / Schweiz, Genaue Beschreibung bitte
Fam. Kempter fragen. Zeit: Meistens Dienstag 8°°
@Beobachter betr. „Myrtha Maria“ Habe den ggst. Text des von Ihnen angegebenen Links durchgelesen. Nachdem
diese Dame ihre verschiedenen Anfälle zu klar bestimmten „Passagen“ während der Messe erleidet, erlaube
ich mir die Frage, wie sich der Ablauf gestaltet, wenn das 1. Hochgebet verwendet wird. Dort wird die
Gottesmutter doch vor der Wandlung namentlich erwähnt; dem starren „Drehbuch“ zufolge schöpft sie aber
stets erst bei der Erwähnung deren Namens endlich wieder Kraft, und auch das „geistige Bewusstsein“ kehrt
erst jetzt – nach der anstrengenden Wandlung – wieder zurück?
#40 Gotthard 03:00:43 | Donnerstag, 20. April 2006
Offenbarung Ich kann nicht glauben, daß diese „Botschaften“ von der Autorin des Magnifikat stammen…
Ich halte mich an die biblische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Mehr
braucht es nicht!
@Malachias Weder habe ich eine „Meinung“ zum Zeitpunkt der Niederschrift des Lukas-Evangeliums noch habe
ich eine „Meinung“ zum Sterbedatum Mariens. (Selbst wenn ich „Meinungen“ dazu hätte, wären sie irrelevant.)
#38 Malachias † 23:55:33 | Mittwoch, 19. April 2006
@Sirilo: zu 100%? Es gibt einen Text, bei dem wir zu 100% wissen, daß er von der Jungfrau Maria stammt –
das „Magnifikat“ Wann wurde Ihrer Meinung nach das Lukasevangelium geschrieben? Und wann ist Ihrer Meinung
nach Maria gestorben?
Mariens Worte Es gibt einen Text, bei dem wir zu 100% wissen, daß er von der Jungfrau Maria stammt –
das „Magnifikat“ (Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlocket in Gott, meinem Heilande…
Lukas 1, 46 ff.) Wenn ich diesen Hymnus in seiner schlichten und doch poetischen Eindringlichkeit vergleiche
mit den „Botschaften“ der „Gospa“ von Medjugorje, dann erscheinen mir letztere irgendwie klischeehaft,
fade, vorgestanzt. Ich kann nicht glauben, daß diese „Botschaften“ von der Autorin des Magnifikat stammen…
gäbe es das alte hl. offizium noch währ der zirkus gar nicht soweit gekommen neugierig währe ich wie
diverse papalisten und medju fans reagieren wenn dort die kirchliche ordnung wieder hergestellt würde
#35 Athanasius 18:34:03 | Mittwoch, 19. April 2006
Alles wird… …hier: www.mdaviesonmedj.com/ gesagt. In Sachen von Privaterscheinung muss man immer den
Hirten folgen, und darf man nie sakramental (wie die ‘heiligen’ Franziskaner – inkl. Sovko – in Medjugorje
etwa taten als sie ein altkatholischer Bischof die Firmung spenden liessen in der Pfarrkirche!) oder doktrinär
den Gehorsam verweigern, da diese Verweigerung nur da erfolgen kann wo der göttliche Glaube gefährdet
wird oder das Heil der Seelen. Nun haben Erscheinung keinen Bezug auf die Heiligung der Seelen und die
Spendung der Sakramente an sich, und Privatoffenbarungen sind kein Teil des göttlichen Glaubens. Hier –
in Sache Erscheinungen – ist die Verweigerung des Gehorsams sündig, was Michael Davies auch erklärt,
er, der ja selber die „Apologia pro Marcel Lefebvre“ schrieb, da er wusste, dass Erzbischof Lefebvre für
Sakramente und Dogma stritt, nicht für etwa Erscheinungen. Der Ungehorsam in Sachen „Erscheinung“ führte
schon mehrfach zur Entstehung von schismatischen Konfessionen. Etwa der Mariaviten (Altkatholische Kirche
der Mariaviten), die sich in Polen auf eine Marienseherin beriefen (um 1909), etwa der „Kirche des Magnificats“
des Französischen Priesters Michel-Auguste Collin (1950/1962). Und die der „Palmarianisch-Katholischen
Kirche“ ab 1978 (bis von 1970 bis 1978 allerdings noch ‘Karmeliterorden vom Hl. Antlitz’).
#34 Botschafter 17:47:07 | Mittwoch, 19. April 2006
Scholle Sind wir an die Scholle gebunden? Haben wir nicht die Niederlassungsfreiheit? Wenn ein Bischof
alles im Interesse der Freimaurer tut, wie unser Bischof Ivo Fürer in St. Gallen und die Gläubigen in
die Hölle mitreissen will, kann er das, aber ohne mich! Bischof Fürer hat das Bistum St.Gallen verprotestantisiert
(Synode 72, Laien ohne Ende, aber keine Priester eingestellt!) siehe Stukturen der Kirchgemeinden. Die
Sakramente werden teilweise von Laientheologen gespendet, was nicht den Anordnungen des hl. Vaters entspricht.
Gehorsam: Adolf Hitlergehorchten auch alle! Das Ergebnis kennen wir.
Lesen wir Kardinal Joseph Ratzinger, Präsident der Glaubenskongregation, vertraute 1987 die Untersuchung
der Ereignisse von Med. der jugoslawischen Bischofskonferenz an. www.medjugorje.hr/…0bisk%20Mostarge.htm
In der Erklärung der Bischofskonferenz – der so genannten „Erklärung von Zadar“ – heißt es: www.kathpedia.com/index.php?title=Medjugor…
„Die Bischöfe haben von Anfang an die Ereignisse in Međugorje durch den Bischof dieser Diözese (Mostar),
durch die Kommission des Bischofs und durch die Kommission der Bischofskonferenz von Jugoslawien für
Međugorje verfolgt. Auf der Basis dieser Untersuchungen kann bis jetzt nicht bestätigt werden, dass
es sich hier um übernatürliche Erscheinungen und Offenbarungen handelt. […] Ebenso werden sie durch
ihre Kommission fortfahren und Schritt halten mit ihren Ermittlungen, bis es zu einem endgültigen Ergebnis
über Međugorje kommt. Zadar, am 10.April 1991 Die Bischöfe von Jugoslawien“ Am 26. Juni 1991 begann
mit dem serbischen Angriff auf Slowenien der Krieg. Mit dem Zusammenfall Jugoslawiens, zerfiel auch die
Bischofskonferenz Jugoslawiens. Es gibt daher bisher kein endgültiges Urteil der Kirche über Međugorje.
Die Gospa hat übrigens nie gesagt, daß alle Religionen gleich seien.
Welch eine Verdrehung @Beobachter Lest den Augenzeugenbericht von Pfr. Dr. A.Fugel vom 28.3.2006 (Ich
war auch zugegen und kann seine Beschreibung nur bestätigen!). Lest, was diese Frau freiwillig leidet,
für die Bischöfe und Priester, die sich von Jesus abgewandt und der Welt zugewandt haben… Lest die
Botschaften, die die Muttergottes ihr gibt. Lest, welchen Bischöfen und Priestern wir folgen sollen,
natürlich den treuen! Damit ist die Frage des Gehorsams beantwortet. Lest was der Bischof von Mostar
und die Kommission geschrieben haben! Lest was Rom geschrieben hat! Was einzelne Personen geschrieben
haben, seien diese noch so zahlreich, ist irrelevant. Der Ortsbischof und die Kommission haben zu entscheiden
und Rom! Welch eine Anmaßung, sich mit seinem kleinen Geist darüber zu erheben. Die Dogmen haben auch
einigen nicht gepaßt und bei der Verkündung des Unfehlbarkeitsdogma haben sich die Altkatholiken abgespalten,
die gemeint haben, sie wüßten es besser. Welch eine Anmaßung. Welchen Bischöfen wir folgen müssen
sind nicht die Medjugorje-treuen, sondern die Rom-treuen!!! Wir sind nicht medjugorje-katholisch, sondern
römisch-katholisch!!! Alles andere ist sektiererisch
Andrija Ich verdanke meine Rechtgläubigkeit, genau wie die Franziskaner, der Katholischen Kirche. Alles
andere ist Unsinn. Das die Franziskaner der katholischen Bevölkerung zur Seite standen, sagt nichts über
die Echtheit von Medjugorije aus. Wenn Rom JA sagt zu Medjugorije, dann sage auch ich JA. Und wenn Rom
NEIN sagt, dann sage auch ich NEIN. Was aber wäre ich, wenn ich JA sagen würde, obwohl Rom NEIN sagt?
Zanic_--_Peric Erte Anmerkung: In der Diözese Mostar-Duvno besteht das Problem, dass es in den letzten
Jahren eine Übernahme von Pfarreien aus der Franziskaner- in die Diözesanverwaltung gegeben hat. Wenigstens
acht Franziskaner, die aus dem Franziskanerorden OFM hinausgeworfen, die sich dem Wiedersetzt haben. Wegen
dieser und anderer Taten/Äußerungen ist Peric beim Volk geradezu verhasst und sorgte für tumultartige
Aufstände bei Besuchen in Capljina. Seine Äußerungen zu Medjugorje sind daher eher machtpolitisch motiviert.
Die zweite Anmerkung: In der Angelegenheit der beiden Franziskane Patres Vego und Prusina hat Rom ein
bemerkenswertes Urteil gefällt: Ihnen sei Unrecht geschehen. Sie seien ohne die Beachtung des notwendigen
Verfahrens ausgeschlossen worden. Die beiden Kapläne waren von Bischof Žanic wegen Ungehorsam suspendiert
und auf sein Drängen hin aus dem Orden ausgeschlossen worden. In dieser Angelegenheit soll die Gospa
auf Befragen gesagt haben, dass der Bischof überstürzt gehandelt habe. Aus der Kirchengeschichte kennen
wir genügend Beispiele, wie Propheten hohe und höchste Amtsträger kritisiert haben.
#29 Botschafter 15:37:16 | Mittwoch, 19. April 2006
Myrtha Maria Seht euch den Film Myrtha Maria / Appenzell / Schweiz an. Auf folgenden Adressen: www.kath.imnetz.ch
oder www.fatima.ch Lest den Augenzeugenbericht von Pfr. Dr. A.Fugel vom 28.3.2006 (Ich war auch zugegen
und kann seine Beschreibung nur bestätigen!). Lest, was diese Frau freiwillig leidet, für die Bischöfe
und Priester, die sich von Jesus abgewandt und der Welt zugewandt haben… Lest die Botschaften, die die
Muttergottes ihr gibt. Lest, welchen Bischöfen und Priestern wir folgen sollen, natürlich den treuen!
Damit ist die Frage des Gehorsams beantwortet.
Ungehorsam @Botschafter Die Frage müsste lauten: Warum erscheint gerade heute die Muttergottes an so
vielen Orten? Warum ist die Zunahme der Erscheinungen in den letzten gut 150 Jahren so stark angestiegen?
Es gibt nur eine Antwort: Die Welt hat es nötig! Die Hl. Schrift warn gerade für die Zeit, wo die Welt
es am dringensten nötig hat vor der Inflation von falschen Erscheinungen. Wieder ein Beweis mehr für
die Falschheit!!! DER ERZBISCHOF VON SPLIT UND MAKARSKA i.R. ÜBER MEDJUGORJE: …Aufgrund meiner eigenen
Erfahrungen, war es für mich nicht schwer, die Gegenwart der Muttergottes in Medjugorje zu erkennen sowie
auch die Authentizität Aufgrund seiner eigenen Erfahrung! Medjugorje liegt im Bistum Mostar- dieser Bischof
ist zuständig für die angeblichen Erscheinungen, dieser Bischof hat von Gott die Jurisdiktionsgewalt.
Darüberhinaus nur Rom. Genauso ist es irrelevant, was z.B. Kardinal Meisner, o.a. über Marpingen sagen.
Die göttliche Jurisdiktionsgewalt obliegt dort alleinig dem Bischof von Trier und Rom. Er hat zu prüfen
und zu entscheiden. Alles andere ist Ungehorsam gegen Gott, ob von Laien, Priestern, oder Bischöfen-
das spielt keine Rolle!
#27 Botschafter 14:30:40 | Mittwoch, 19. April 2006
Weltweite Zunahme der Erscheinungen Gott wirkt : – Wo er will – Wann er will – Durch wen er will Die Frage
müsste lauten: Warum erscheint gerade heute die Muttergottes an so vielen Orten? Warum ist die Zunahme
der Erscheinungen in den letzten gut 150 Jahren so stark angestiegen? Es gibt nur eine Antwort: Die Welt
hat es nötig!
#26 Laurentius2 13:48:17 | Mittwoch, 19. April 2006
Es gibt soviele selbsternannte Seher … Beispielsweise auch eine Koreanerin, die so wie viele andere
„Seher“ nach hinten kippen, wenn der Hl.Geist angeblich kommt. Ich frage mich bei den immer öfter vorkommenden
Märchenerzählungen unter den letzten Frommen, warum das eigentlich noch bei keiner einzigen Firmung
passiert ist. Was soll uns das Ganze bringen ? Soll demnächst jeder darauf warten, dem lieben Gott persönlich
auf dem Schoß zu sitzen ? Objektiv feststellen läßt sich jedenfalls ein riesiger Ablenkungseffekt plus
dogmatisch teilweise höchst fragwürdige Live-Interviews aller möglichen Heiligen etc …
@Maledica „Die Gospa ist nicht die Muttergottes!“ Den Eindruck habe ich auch. Nur … wenn die Gospa nicht
die Gottesmutter ist, wer ist sie dann? Wer plappert da 25 Jahre total belangloses Zeug und schließt
jede Erscheinung pünktlich am 25. eines Monats mit einem Dank an die Kinder ab? Alle Religionen sollen
gleich sein, habe die Gospa gesagt. Cave, cavete …
Bischöfe und Kardinäle aus aller Welt stehen Medjugorje positiv gegenüber Es ist eine Respektlosigkeit
der Heiligen Mutter Kirche gegenüber einen legitimen Nachfolger der Apostel zu mißachten! au contraire:
DER ERZBISCHOF VON SPLIT UND MAKARSKA i.R. ÜBER MEDJUGORJE: …Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, war
es für mich nicht schwer, die Gegenwart der Muttergottes in Medjugorje zu erkennen sowie auch die Authentizität
dieser Marienerscheinungen anzunehmen…
Respekt??? @Andrija et Botschafter Falsch! Ich äußere mich nicht respektlos der allerseligsten Jungfrau
und Gottesmutter gegenüber, welche in Fatima, Lourdes etc. erschienen ist! Die Gospa ist nicht die Muttergottes!
Genausowenig ist die Frau aller Völker von Amsterdam die Muttergottes! Die Muttergottes plappert nicht!
Es ist eine Respektlosigkeit der Heiligen Mutter Kirche gegenüber einen legitimen Nachfolger der Apostel
zu mißachten! Gott läßt seine Heiligen nicht überall dort erscheinen, wo angebliche Seher dies meinen.
Die Spaltung durch diesen ominösen Ort ist größer als die positiven Früchte. Sobald nur die leiseste
objektive Kritik geäußert wird, wird diese versucht mundtot zu machen. So ist auch Herr Biermeier der
kath.net-Oberste bemüht jegliche Beiträge zu löschen bzw. Schreiber zu sperren, welche auch nur die
geringsten Zweifel an der Echtheit haben. Mögen auch Millionen durch ein Massenphänomen in die Irre
geleitet werden und diesen gerade die zweifelhaften Botschaften und Umstände vorenthalten werden, durch
den Zustrom von Massen wird keine Echtheit belegt! Die Reichsparteitage in Nürnberg haben auch die Massen
begeistert. In der heutigen Zeit der Entsakralisierung flüchten sich Viele gerne zu solchen Orten, wo
eine gewisse Spiritualität herrscht, welche die Kirche in Deutschland nicht mehr zu bieten hat. Echt
werden die Botschaften dadurch jedoch nicht. Seid nüchtern und wachsam…
Beharrlichkeit der Muttergottes als Aufruf zur Umkehr @evelin: ich kann ihre sorgen hinsichtlich der seher
verstehen, teile sie jedoch nicht. auch salomon und david sprachen zu gott und lebten dennoch nicht immer
gottgefällig. @botschafter: zum timing, maria erschien genau 10 jahre vor kriegsausbruch und staatsgründung
von kroatien. auch kein zufall @maledica: medjugorje trägt vor allem katholische/gute früchte. hinsichtlich
mekkas würde ich eher das beispiel mit den fliegen bemühen. außerdem ist von einer loslösung roms
gar nicht die rede. ich mache meinen glauben doch nicht von sympathien zu amtsträgern abhängig. im übrigen
schließe ich mich der meinung botschafters an, dass sie sich ziemlich respektlos zur Gottesmutter aüßern.
@schnabeltierkönig: da sie ja auch aus bih kommen wissen sie ja wem sie ihren katholischen rechtgläubigkeit
zu verdanken haben. die franziskaner waren die einzigen, die fortwährend mit der katholischen bevölkerung
den osmanischen terror aushielten und den glauben in teilen der bevölkerung aufrecht hielten. wo war
da ihre amtskirche?
@Botschafter Was wollen Sie damit sagen??? Das ist der Vollbeweis für die Echtheit!!! Super jetzt muß
ich auch daran glauben. Juppieh! Darf ich jetzt auch mit der Gospa zum Kaffeekränzchen???
Früchte Der Islam muß richtig sein! Kann gar nicht anders sein! Denn Millionen können doch nicht irren!
Millionen die jährlichen um die Kaaba in Mekka pilgern und beten und fasten. So viele gute Früchte!
Das kann doch gar nicht falsch sein In Nordafrika scheint auch das Christentum falsch geworden sein nachdem
die blühende Kirche von den Muselmanen besiegt wurde, denn der Islam hat ja so viele Früchte hervorgebracht.
Der Widersacher kann sich auch verstellen und scheinbar wahrer Dinge bedienen. Satan ist nicht dumm, sondern
listig und weiß die Menschen zu täuschen. So mit falschen Religionen und mit falschen Erscheinungen!
Seit wann braucht sich die Mutter Gottes bedanken, daß man ihr gefolgt ist??? Und die zahllosen seichten
Botschaften. Erscheint die Gospa auch zum Kaffeekränzchen??? Wenn die Gospa sagt, der Bischof ist böse,
dann kann es schon alleine deshalb nicht sein, daß es die Gottesmutter ist, denn diese redet nicht so
etwas über die Nachfolger der Apostel. Amsterdam wurde auch enttarnt durch ein häretisches Gebet, denn
Maria war nicht die Muttergottes, sondern sie ist es- in Ewigkeit, Amen. Alleluia! Roma locuta, causa
finita!
Verschiedene Irrtümer @ Andrija: Die Früchte – egal welche – beweisen nicht die Echtheit von Erscheinungen.
Vorausgehen muß die Prüfung der Glaubwürdigkeit der Seher und der Umstände der Erscheinungen. Da schaut
es in Medjugorje verheerend aus. @ Elendester Sünder: Richtig, Bischof Zanic hat am Anfang an die Echtheit
der Erscheinungen geglaubt: Bis ihn die „Gospa“ eines besseren belehrte. Sie, die keineswegs die Gottesmutter
ist oder war, wagte es, seine – korrekte – Amtsführung in Hinblick auf von ihm gar nicht getroffene (sonder
vom Franziskanerorden durchgeführte) Disziplinarmaßnahmen zu kritisieren. Eine „Gottesmutter“, die nicht
einmal weiß, wer welche Maßnahmen zu verantworten hat und zwischen gerechten und falschen Maßnahmen
nicht zu unterscheiden weiß: Sehr „glaubwürdig“ – natürlich war Bischof Zanic geradezu gezwungen, seine
Einstellung zu ändern! @ Uwe Schmidt: Unsere Politiker lächeln auch die meiste Zeit – zumindest auf
Sendung… Wie glaubwürdig sind sie? Auf solchen Äußerlichkeiten Echtheitseinschätzungen zu veranstalten:
Inferior, wirklich wahr! @ Kurt Usar: Schlimmer als die schlimmsten „Verschwörungstheoretiker“ sind die
Pseudopsychologen und Pseudopsychiater, die sich Ferndiagnosen über die ersteren anmaßen! Der Gatte
der Evelin
Früchte??? und peric kann uns gestohlen bleiben Wenn das die Früchte sind, Rebellion gegen den legitimen
Bischof. In Glaubens und Sittenfragen habe ich dem Bischof zu folgen, wenns keine Häresie ist! Das muß
auch ich in Mainz, auch wenns mir bei seiner Eminenz Kardinal Lehmann äußerst schwer fällt. Wenn jeder
macht, was er will ist die Zerstreuung groß, das kann man ganz deutlich bei den Protestanten sehen. Wenn
dort einem was nicht paßt, gründet er einfach eine neue Sekte- derer gibt es zahllose… im bistum mostar-duvno
stehen 99% der menschen hinter medjugorje. wir sind durch 500 jährige osmanenherrschaft mit den franziskanenern
unzertrennlich auf ewig verbunden. Wir sind seit Bonifatius unzertrennlich mit Rom verbunden! Ich folge
lieber seiner Heiligkeit als irrenden rebellischen Franziskanern! durch märtyrerblut und felsiger volksfrömmigkeit
wurde uns die barmherzigkeit des herren zuteil in form von medjugorje. Das sind die Früchte: LOS VON
ROM! Eine Sekte also!!!
freimaurer,juden,atheisten es ist angenehm…wenn immer jemand in einem beitrag diese drei gruppen zusammenmischt
und der kollaboration bezichtigt,weiß man augenblicklich,was da los ist im kopf desjenigen…
#14 Uwe Schmidt 02:04:58 | Mittwoch, 19. April 2006
Interview mit VICKA Wer das französische KTO empfängt, soll man in den nächsten Tagen reinschalten –
dort läuft ein Exklusiv-Interview mit der Seherin VICKA. Sie ist sehr freundlich, lacht immer und gibt
bereitwillig Antwort auf alle Fragen, die der Moderator Boutry stellt. Eine solche seelische Gelassenheit
wäre ja nahezu unmöglich, wenn Vicka bewusst lügen würde, und dann auch noch täglich über Jahrzehnte!
Hey Andrija Das 99% der Menschen in der Region zu Medjugorije stehen, beweist nur das 99% der Menschen
von Medjugorije profitieren und somit Petric Recht hat. Nüchtern betrachtet spricht fast alles gegen
Medjugorije. Ich selbst komme aus Bosnien u Hercegovina und war schon oft in Medjugorije. Geldmacherei,
Geldmacherei, Geldmacherei. Einer von den Sehern hat ein Riesenhotel, bei Aufpreis serviert er persönlich
das Frühstück. Mehr muss man wohl nicht sagen, außer das du Andrija, kein Katholik bist, wenn du in
dieser Sache nicht auf ROM hörst.
Der Beichtstuhl Europas Aufgrund des Artikels kann man eigentlich nur festhalten, daß der Heilige Vater
sich zur Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje überhaupt nicht geäußert hat. Interessant ist, daß
Msgr. Pavao Zanic, der Vorgänger von Msgr. Ratko Peric im Bischofsamt von Mostar von 1971-1993, zunächst
ein überzeugter Vertreter der Echtheit war, und zwar sogar noch früher als Pater Jozo Zovko, der der
Sache anfangs wesentlich skeptischer gegenüberstand. Das Blatt wendete sich erst mit dem Beginn der behördlichen
Repressionen, übrigens nicht die einzige Parallele zu Fatima und Lourdes. Im Zuge der Verhöre durch
die Geheimpolizei begann sich die positive Einstellung des Bischofs plötzlich ins Gegenteil zu ändern.
Pater Jozo Zovko dagegen stand nunmehr hinter den Sehern und nahm dafür sogar eine dreieinhalbjährige
Haft in Kauf. Unzählige Zeugnisse über Heilungen und Bekehrungen, wirksames Heilwasser, ein bronzenes
Kruzifix, aus dem beständig auf wundersame Weise Wasser perlt usw. können nicht auf einem Schwindel
beruhen. Wir müssen der Gottesmutter danken, daß sie auch nach dem zweiten Vatikanischen Konzil und
in in der Zeit der Massenapostasie jetzt und gerade ihre Sendung als Mittlerin nicht vergessen hat.
medjugorje ist die letzte Hoffnung für Europa hier zu behaupten medjugorje trüge keine früchte ist
schlichtweg falsch. man muß doch nur mal medjugorje im suchportal eingeben um tausende von bekehrungs
bezeugungen zu erhalten. und peric kann uns gestohlen bleiben. im bistum mostar-duvno stehen 99% der menschen
hinter medjugorje. wir sind durch 500 jährige osmanenherrschaft mit den franziskanenern unzertrennlich
auf ewig verbunden. durch märtyrerblut und felsiger volksfrömmigkeit wurde uns die barmherzigkeit des
herren zuteil in form von medjugorje. @seminarist; wären sie ein kenner der region und der jüngeren
geschichte herzegovinas würde sie nicht so ein atheistisch-masonistisch-talmudistischen mist kolportieren.
merken sie nicht, dass sie hier an einem strang mit gegnern der kirche ziehen? warten wir doch einfach
das versprochene zeichen ab. sie werden sehen, dass medjugorje nicht amsterdam oder heroldsbach ist.
2-Fronten Medjugorje wurde systematisch von pseudokonservativen Charismatikern zu einem Anti-Traditions-Wallfahrtsort
aufgebaut. In Fatima und Lourdes versucht dagegen eine modernistisch-masonische Clique den Kampf gegen
die Tradition voranzutreiben (z. B. Plakate gegen Mundkommunion, Behinderung der FSSPX-Wallfahrt). Beiden
werden auf Dauer scheitern. Seminarist
Himmlische Appelle Hier www.medjugorje-info.de/index.php?id=122 die vollständige Liste der „Botschaften“,
auf die die Bosnierin Marija Pavlovic Lunetti mit dem Ausgabedatum des 25. jeden Monats bei der Gottesmutter
im Abo ist! In der Tat hat die Himmelskönigin es geschafft, weit über ein Jahrzehnt in immer gleichen
Worten fromme Appelle an die Gläubigen zu richten. Eine wirkliche Botschaft enthält dieses Dauerbombardement
an keiner Stelle! „Danke, daß ihr meinem Rufe gefolgt seid!“
Medjugorje Das unser hl. Vater Benedikt Medjugorje kritisch gegenüber steht freut mich. Ich war auch
schon mal da und dies gegenseitige euphorisch machen der Medjugorje-Anhänger habe ich als störend empfunden.
Dann hat irgendeine ansässige Kroatische Familie einen Rosenkranz gezeigt der angeblich vom Himmel gekommen
ist, alle Gläubige dort waren hin und weg. Als ich dann den Rosenkranz in den Händen hielt konnte ich
eigentlich nichts besonderes feststellen. Die großen Menschenmengen dort die gebetet haben waren natürlich
beeindruckend, aber Lourdes fand ich noch beeindruckender. Ich hab mich nach dieser Reise nicht mehr um
Medjugorje gekümmert und muss sagen ich vermisse es auch nicht.
#5 Botschafter 15:00:41 | Dienstag, 18. April 2006
Früchte An den Früchten werdet ihr sie erkennen… Wie sind die Früchte in Medjugorje? Ich war letzten
Sommer unten und sah, wie die Leute mit einem Lächeln im Gesicht, vor der Muttergottesstatue beteten.
Ich spürte eine Wärme vor dieser Statue, rechts neben dem Altar. Es beteten auch einige Muslime dort
zur Muttergottes… Von einer Geldgier habe ich nichts gespürt, im Gegenteil: Die Wirtsleute erliessen
mir von sich aus die Pensionskosten für meine schwer invalide Schwägerin. Auch hört man von vielen
Bekehrungen und aussergewöhnlichen Heilungen. Zum guten leben: Ist der Bischof neidig? Wie lebt denn
der Herr Bischof? Gibt es überhaupt Bischöfe in Westeuropa, die nicht in Villen, Palais etc. leben,
ohne Bedienstete, ohne Luxuswagen, ohne das X-fache Einkommen eines Arbeiters? Auch zeugt die Wohlbeleibtheit
vieler Eminenzen kaum von strengem Fasten, doch eher von ausgibigen Gaumenfreuden exquisiter Mahlzeiten…
Also: Wohin führen Neid und Hasstiraden, ins Himmelreich?- Kaum…
Janus Mit Freude lese ich nun bei Janus, daß sich die Erwartungssicherheit an die Gottesgebärerin nicht
nur auf den Publikationstakt und den Umfang ihrer Verlautbarungen erstreckt, sondern auch noch den Inhalt
umfaßt: die Botschaften seien doch allesamt „dieselben“!
gute früchte an den früchten kann man erkennen, dass so unwahrscheinlich die erscheinungne in medju
nicht sind. ich war nur einmal dort und war überwältigt von diesem zeugnis einer lebendigen kirche.
nicht umsonst nennt man medju den größten beichtstuhl europas! dort werden würdige messen gefeiert,
sakramente gespendet, es wird gebetet und es geschehen ständig wunder der bekehrung. was die erscheinungen
anbelangt, so wäre es tatsächlich seltsam, wenn maria täglich eine neue sensationsbotschaft übermitteln
würde. aber dem ist ja nicht so. die botschaften sind immer diesselben. Betet! Fastet! Friede! maria
ist für die seher tatsächlich eine mutter, die ihre kinder einfach oft sehen will und ihnen sozusagen
vorgekaut, denn die welt verträgt oft keine feste nahrung, die wichtigsten Botschaften des evangelium
wieder nahe bringt. man darf eben nicht vergessen, dass medjugorje vor allem für sehr fernsstehende eine
visitenkarte der kirche sein soll.
Medjugorje Ist es nicht sympathisch von der Gottesmutter, daß sie sich brav der monatlichen Erscheinungsweise
irgendwelcher Mitteilungsorgane anpaßt und ihre „Botschaften“ in festgelegtem Wochen- und Monatsrhytmus
durch von ihr bestimmte Dauerabonnenten („Seher“) übermitteln läßt? Das ist doch wirklich arbeitnehmerfreundlich
und vororglich gedacht von der Gottesmutter! Auch die Tatsache, daß die Botschaften allesamt immer den
ungefähr gleichen Umfang haben, erfüllt uns mit großem Dank für die Erwartungssicherheit im wöchentlichen/monatlichen
Umgang mit ihr. – Zweifel an der Authentizität? Bei so viel Zuverlässigkeit über Jahre?