Kinderabtreibung
Darf man oder darf man nicht?
In der Medizin werden heute Impfmaterialien für Kinder verwendet, die aus Zellen von Menschen hergestellt sind, die durch eine Abtreibung zu Tode kamen.
(kreuz.net) Im Juni 2005 erhielt Frau Debra Vinnedge Post aus dem Vatikan.

Frau Vinnedge ist Direktorin der Organisation ‘Children of God for Life’. Diese Vereinigung ist in der Stadt Largo im US-Bundesstaat Florida tätig.

Das Schreiben an Frau Vinnedge stammte von der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’. Es enthielt eine Antwort auf ein Brief, den Frau Vinnedge schon im fernen Juni 2003 nach Rom geschickt hatte.

Damals hatte sie die Frage gestellt, ob es moralisch legitim sei, Impfstoffe, die aus Abtreibungsleichen gewonnen werden, einzusetzen.

Insbesondere ging es Frau Vinnedge um die Frage, ob Eltern ein moralisches Recht hätten, sich gegen obligatorische Impfungen ihrer Kinder mit solchen Impfstoffen zur Wehr zu setzen.

Aufgrund der Anfrage von Frau Vinnedge, gab die Päpstliche Akademie für das Leben eine Studie in Auftrag. Sie kam zum Ergebnis, daß sich Eltern gegen solches Impfmaterial zur Wehr setzen müssen und alternative Produkte verwenden sollten.

Wo der Markt keine Alternativen anbiete, bestehe eine Notwendigkeit, gegen die unmoralischen Impfstoffe zu protestieren, damit solche Alternativen hergestellt würden.

Zwischenzeitlich sei ein Gebrauch der unmoralischen Impfstoffe legitim, um eine ernsthafte Gefahr für das eigene Kind oder für die ganze Bevölkerung abzuwenden.

Diese Erlaubnis dürfe allerdings nicht so verstanden werden, daß die Herstellung, der Verkauf und die Verwendung von Impfmitteln, die aus Abtreibungsleichen stammen, moralisch rechtmäßig sei.

Dennoch könnten sich die Eltern solchen Impfungen ihrer Kindern nicht immer entziehen. Es handle sich dabei um eine passive materiale Mitbeteiligung.

Diese sei moralisch als extrema ratio – äußerster Fall – aus der Pflicht der Eltern gerechtfertigt, für das Wohl des eigenen Kindes und der Gesellschaft zu sorgen.

Diese passive Mitbeteilung stehe im Rahmen eines moralischen Zwanges, der auf das Gewissen der Eltern ausgeübt werde. Die Eltern würden sich dabei in einer Zwickmühle befinden und hätten die Wahl, entweder gegen ihr Gewissen zu handeln oder die Gesundheit ihrer Kinder oder anderer aufs Spiel zu setzen.

Bei diesem Zustand handle es sich um eine ungerechte Alternative, die so schnell wie möglich beseitigt werden müsse.

Der bekannteste und verbreitetste Impfstoff, der aus Zellinien produziert wird, die von abgetriebenen Kindern stammen, ist der Impfstoff gegen Röteln.

Röteln ist an sich eine völlig harmlose Kinderkrankheit. Kinder werden heute aber trotzdem dagegen geimpft, um einer Übertragung der Krankheit von Kindern auf schwangere Frauen vorzubeugen.

Für das im Mutterleib heranwachsende Kind stellt eine Röteln-Infektion eine sehr gefährliche Bedrohung dar, die sehr oft schwere Schäden hinterlassen kann.
      
22 Lesermeinungen
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#22   methusalix †   00:09:48 | Samstag, 22. April 2006
@bendikt und joseph
Benedikt78: … Interessant hierbei, die Forschung mit tierischen embryonalen Zellen ist seit langem legal und man kam zu keinem Forschungserfolg.
Sie dürfen Zweifeln so lange Sie wollen. Ändert nichts an den Tatsachen. Gerade eine schweizerische Firma ist Weltmarktführer auf den Gebieten Onkologie und molekulare Diagnostik. Dreimal dürfen Sie raten warum. Glauben müssen Sie es selbverständlich nicht! Aber bevor Sie hier wieder irgendetwas nicht wahr haben wollen, bitte bitte informieren sie sich gründlich; versuchen sie bitte wenigstens herauszukriegen, was herceptin ist, oder wie ein plasmid funktioniert.
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#21   Josefus   12:05:10 | Freitag, 21. April 2006
Anmerkungen zu methusalix und Benedikt 78
Zitat methusalix: „aber Leben retten sie auf alle Fälle!“ woran ich meine Zweifel habe.
Zitat Benedikt 78: „Die Frage ist… ob man ein Leben opfern soll, damit man ein anderes retten kann. Das ist die grundlegendste Frage überhaupt. Wenn man diese mit Ja beantwortet, dann muss man sich überlegen, ob man auch sein eigenes Leben geben würde, damit jemand anderes gerettet wird. Was ist da die Antwort?“
Ich denke es ist auch noch ein fundamentaler Unterschied, ob man sein eigenes Leben opfert für andere oder ob man selbstherrlich ein fremdes Leben opfert für einen anderes. Ansonsten stimme ich Ihnen zu.
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#20   Benedikt78   10:48:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Die Frage ist…
… ob man ein Leben opfern soll, damit man ein anderes retten kann. Das ist die grundlegendste Frage überhaupt. Wenn man diese mit Ja beantwortet, dann muss man sich überlegen, ob man auch sein eigenes Leben geben würde, damit jemand anderes gerettet wird. Was ist da die Antwort?
Meistens sagt man leichtsinnig Ja, weil man meint es gehe einen nichts an.
In der Schweiz gab es vor gut einem Jahr eine Abstimmung zur embryonalen Stammzellenforschung. Damit sollte die gesetzliche Grundlage zur legalen Forschung mit Zellen von abgetriebenen Kindern geschaffen werden. Interessant hierbei, die Forschung mit tierischen embryonalen Zellen ist seit langem legal und man kam zu keinem Forschungserfolg. Trotzdem wurde die Vorlage von der Wirtschaft unterstützt. Und leider angenommen. Ich war in der Innerschweiz einer der wenigen Gegner, die öffentlich aufgetreten sind. Die Argumentation der Befürworter beschränkte sich nur auf finanziellen Nutzen – den sie aber nicht belegen konnten – und Forschungserfolge – die aus der Luft gegriffen waren.
Trotzdem, wie will man in einer Gesellschaft, die den Wert des Lebens und des Einzelnen nicht mehr schatzt, zeigen, dass es ethische Bedenken gegen diese Art von Forschung gibt?
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#19   methusalix †   00:50:01 | Donnerstag, 20. April 2006
Es liegt vielleicht kein katholischer Segen darauf,
aber Leben retten sie auf alle Fälle!
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#18   Josefus   21:31:49 | Mittwoch, 19. April 2006
kein Segen
Unabhängig von Nutzen und Gefahren von Impfungen kann auf der Verwendung von von ermordeten Embryos gewonnenem Impfmaterial kein Segen liegen.
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#17   deusexmachina   19:52:58 | Mittwoch, 19. April 2006
@DieFidele
Ich entnehme dem, dass Sie diese Kinderkrankheiten auch tatsächlich ALS KIND hatten – wenn sie vergleichsweise ungefährlich sind. Ich war damals um die 22, da sieht’s schon weniger spaßig aus – es war nur ein VERDACHT auf Röteln (und gleichzeitig Masern & Windpocken… so richtig hat man’s nie ‘rausgefunden, sogar AIDS war in der Erwägung und wurde erst nach bangen Wochen ausgeschlossen…) – aber in unserem Semester waren mehrere schwangere Frauen; ich brauche Ihnen deren potenzielle Gefährdung nicht näher zu umreißen, nehme ich an (ggf. vgl. wikipedia de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6teln).
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#16   methusalix †   16:28:53 | Mittwoch, 19. April 2006
Für alle,
die sich den darwin-award doch noch holen wollen:
www.impfkritik.de www.impfkritik.de/
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#15   DieFidele   15:27:59 | Mittwoch, 19. April 2006
an deusexmachina
Tut mir leid, daß sie diese Tortur wegen Verdacht auf Röteln durchmachen mußten. Da sind sie ja voll reingeraten. Zu meiner Zeit wars so: Ich habe Masern, Mumps, Röteln einfach gehabt, auskuriert (nicht mal einen Arzt hat meine Mutter damals gebraucht) und das wars. Wir alle, ich habe 5 Schwestern, leben noch :)
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#14   methusalix †   14:29:56 | Mittwoch, 19. April 2006
@gatte & Co.
Evelin: Methusalix & Deusexmachina
Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Impfschäden (bis hin zu Todesfällen) einerseits und den Erkrankungen trotz Impfung andererseits befassen…
…Wenigstens die Pharmaindustrie hat etwas davon, damit auch die dort beschäftigten Arbeitnehmer.
Da haben Sie vollkommen recht Gatte! Andererseits auch wieder nicht. Wenn die Impfschäden durch exzessives, blindwütiges Impfen (so wie das früher bei der Pockenimpfung gemacht wurde, eine der gefährlichsten Standardimpfungen überhaupt, gleich neben der Impfung gegen Lyssa) ebenso exzessiv zunehmen, wie Sie das annehmen, dann wird die Pharmaindustrie daran noch viel viel mehr verdienen. So ein satter Impfschaden ist ja nun wirklich nicht mit zwei Aspirin und ein wenig Weihwasser zu therapieren. Da wird der Patient schon wochenlang auf der Intensivstation behandelt, bevor er stirbt.
Systemstabilisierend? Immerhin! Genau richtig, Gatte und zwar in jedem Fall, egal ob geimpft wird, oder nicht, siehe oben.
deusexmachina: @Gatte
Ich schlage vor, Sie kurieren Ihre nächste H5N1-Infektion mit Kamillentee, ganz, wie’s beliebt, da wäre dann allen gedient.
Das angeblich einzige Medikament, das gegen das Virus mit der Bezeichnung Hämagglutinin5Neuraminidase1 helfen soll, ist Oseltamivir und das gibt es in Apotheken gar nicht mehr, vor allem der Saft für Kinder ist tabula rasa! Es muss also Kamillentee sein!
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#13   deusexmachina   13:47:49 | Mittwoch, 19. April 2006
@Paula
Dangö – aber das HIRNSAUSEN angesichts so mancher Cerebralflatulenzen geht davon ned so schnell weg…
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#12   Paula   10:44:52 | Mittwoch, 19. April 2006
@deusexmachina
*eine Aspirin mit einem Glas Wasser rüberreich*
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#11   deusexmachina   10:16:36 | Mittwoch, 19. April 2006
@Gatte
Ich habe rein gar nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie persönlich auf jede beliebige Impfung verzichten – das ist Ihr Bier.
Wogegen ich etwas habe, ist praktizierte Volksverdummung im Stile von abstrusen Verschwörungstheorien.
Falls Sie jetzt ‘mal wieder irgendwelche Webzitate als „Beleg“ für Ihre kruden Thesen anführen möchten: Herzlichen Dank, nicht nötig – für jeden Absatz könnte ich Ihnen 20, ach was, 200 Gegenmeinungen um die Ohren knallen – wenn es mir der Mühe wert wäre.
Ich schlage vor, Sie kurieren Ihre nächste H5N1-Infektion mit Kamillentee, ganz, wie’s beliebt, da wäre dann allen gedient.
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#10   Evelin   10:03:04 | Mittwoch, 19. April 2006
Methusalix & Deusexmachina
Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit den Impfschäden (bis hin zu Todesfällen) einerseits und den Erkrankungen trotz Impfung andererseits befassen.
Dass Impfungen nützlich sind, ist Propaganda“wissen“ der heutigen Medizin wie die „Weisheiten“, dass das menschl. Leben mit der Einnistung (statt wie richtig: mit der Befruchtung) beginnt und mit dem Gehirntod (statt wie medizinisch korrekt mit dem Herz-Kreislaufstillstand oder theologisch korrekt mit der Abtrennung der Seele vom Leib = noch später) endet. Wie ja auch die Euthanasie von Schwerkranken etc. von der Medizin ausgeht.
Eine Wissenschaft, die sich angeblich mit der Heilung von Menschen befaßt, aber nicht einmal weiß, was ein Mensch ist: Sehr glaubwürdig, unbedingt „zu befolgen“. Da fällt mir Lenins Ausspruch über die „nützlichen Idioten“ ein. Wenigstens die Pharmaindustrie hat etwas davon, damit auch die dort beschäftigten Arbeitnehmer.
Systemstabilisierend? Immerhin!
Der Gatte der Evelin
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#9   deusexmachina   02:31:23 | Mittwoch, 19. April 2006
Immer wieder faszinierend…
…was für einen gemeingefährlichen Dummfug Menschen in die Welt blasen, die nicht den geringsten Hauch einer Ahnung von Medizin oder Pharmazie haben.
Nein, methusalix, das gilt nicht Ihnen, ganz im Gegenteil…
NB: Vor ca. 15 Jahren hatte ich eine diffuse Erkrankung, die man als „möglicherweise auch Röteln“ diagnostizierte – allein dieser Verdacht genügte, um mich für weitere 6 Wochen nach der eigentlichen Genesung per Quarantäne vom Vorlesungssaal zu verbannen. Aber Röteln sind natürlich harmlos, klar… *mitdemkopfaufdietastaturwummer*
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#8   methusalix †   00:15:30 | Mittwoch, 19. April 2006
@diefidele
Sie haben vollkommen recht! Von Röteln geht keine sehr schwere Gefahr aus. Die Menschen die Röteln bekommen sterben oft nicht daran und wenn eine Schwangere Röteln bekommt, stirbt das Kind auch nicht gleich. Es lebt noch einige Jahre schwerstbehindert und stirbt oft erst als Jugendlicher oder junger Erwachsener. Ausserdem bekommt es von seiner Behinderung sowieso nicht viel mit, weil die durch Röteln geschädigten Kinder in fast allen Fällen nicht nur körperlich (taubblind) sondern auch geistig schwerstbehindert sind.
Ebenso ist es auch mit Masern, wobei hier die Kindersterblichkeit nach einer Infektion mit Masern deutlich höher liegt. Meist vegetieren die Kinder noch etwas mit einer Gehirnentzündung dahin und sterben erst nach einigen Wochen oder Monaten.
Eine gute, impfabschreckende, Netzseite ist die des Robert Koch Institutes mit seiner sogenannten ständigen Impfkommisssion „STIKO“. Also unter keinen Umständen von www.rki.de beeinflussen lassen! Die sind absolut pharmahörig!
Genauso mit der Pharmaindustrie ist ja auch der Spiegel verheiratet. Dort wird immer versucht Pnik zu schüren; hier mit einer angeblichen Masernepidemie in NRW.
Dafür verlangt der Spiegel auch noch Geld: www.spiegel.de/…,1518,410420,00.html
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#7   DieFidele   23:09:43 | Dienstag, 18. April 2006
Röteln
Meine Entscheidung würde hier sein: Mit diesem Impfstoff nicht impfen! Von Röteln geht doch bitte keine so ernsthafte Gefahr aus, daß ich derartige Impfstoffe für meine Kinder verwenden muß.
Und wenn man genau liest, so hat die Päpstliche Akademie für das Leben eine Studie in Auftrag gegeben. Es bleibt offen, wer diese Studie gemacht hat und was der Papst endgültig dazu sagt.
Ich halte es für undenkbar, daß der Vatikan so einen Impfstoff – für welche Fälle auch immer – für legitim erklärt.
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#6   methusalix †   22:28:57 | Dienstag, 18. April 2006
@kreuzfidel
Kreuzfidel: Impfen ist Mord am Imunsystemdie Impfungen sind generell zu hinterfragen – es gibt noch keine statistischen Erfassung der Impfschäden – denn das Ergebnis wäre erschreckend. Mit nicht impfen kann man halt kein Geld verdienen…
Ich kann allen, die kreuzfidels Meinung teilen, nur dringendst empfehlen sich und ihre Kinder möglichst NIE impfen zu lassen. Vor allem die Tetanus-Schutzimpfung ist hier aufzuführen. Je weniger von diesen Menschen sich und ihre Kinder impfen lassen, umso schneller haben sie sich aus dem Genpool entfernt. Ein exzellentes Beispiel für Darwins Evolutionslehre!
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#5   Josefus   19:47:12 | Dienstag, 18. April 2006
Inkonsequent
Ich finde, dass domenicus hier recht hat
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#4   Kreuzfidel   19:47:09 | Dienstag, 18. April 2006
Impfen ist Mord am Imunsystem
die Impfungen sind generell zu hinterfragen – es gibt noch keine statistischen Erfassung der Impfschäden – denn das Ergebnis wäre erschreckend. Mit nicht impfen kann man halt kein Geld verdienen…
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#3   domenicus †   19:44:52 | Dienstag, 18. April 2006
lieber Gatte der Evelin:
Entweder sage ich A oder aber ich sage B. Aber ich kann nicht hergehen und AB sagen, wenn ich finde das AB sein muss oder es mir und meiner Umgebung gerade am Besten passt. Ich muss treu und fest zu A oder zu B stehen, auch wenn die Verteidigung dieser Position für mich und eventuell für andere negative Folgen hat – Alles andere ist purer Opportunismus. Und wenn Sie glauben, dass Sie das mit Moraltheologie rechtfertigen könnten, dann scheint Ihnen der von Ihnen hier offen postulierte wendehälslerische Charakter derselben offenkundig entgangen zu sein…
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#2   Evelin   19:29:26 | Dienstag, 18. April 2006
@ domenicus
Gewißheit ist nur, dass Sie, Hr. domenicus, von Theologie im allgemeinen und Moraltheologie völlig unberührt geblieben sind. Wer aber so wenig Ahnung hat – zum Thema gar keine – sollte andere nicht Heuchler nennen.
Denn das Überleben des eigenen Kindes oder die Gesundheit von Dritten stellen Rechtfertigungsgründe dar, die das an sich Verbotene (hier Produkte zu verwenden, die vom abtreibungsindustriellen Komplex hergestellt wurden) erlauben.
Der Gatte der Evelin
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#1   domenicus †   18:13:22 | Dienstag, 18. April 2006
wie heuchlerisch…
Diese sei moralisch als extrema ratio – äußerster Fall – aus der Pflicht der Eltern gerechtfertigt, für das Wohl des eigenen Kindes und der Gesellschaft zu sorgen.
So also legitimiert man seine eigene Inkonsequenz – Interessant…
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