Gomorrhismus
Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
Das Problem ist nicht damit vom Tisch, daß ein Priester mit Homo-Tendenzen in sexueller Enthaltsamkeit lebt. Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Experte in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Es führt zu Fehlurteilen, wenn man die Homosexualität bei der Priesterausbildung nur mit Blick darauf beurteilt, ob der angehende Priester ein sexuell enthaltsames Leben führen kann oder nicht.

Gewiß ist diese Frage sehr wichtig. Dennoch muß die Tatsache in Rechnung gestellt werden, daß homosexuelle Neigungen das Bewußtsein deutlich obsessiver und dominierender beherrschen als normale heterosexuelle Gefühle. Sie gehen weit über den strikt sexuellen Aspekt hinaus.

Homosexuelle Gefühle sind keine isolierten Triebe, sondern Symptome für einen generell mangelhafte emotionale Entwicklung im Bereich der Männlichkeit beziehungsweise der Weiblichkeit. Dabei handelt es sich nicht um einen untergeordneten Bewußtseinsbereich.

Ein Mann oder eine Frau zu sein, ist ein grundlegender Teil der psychischen Natur und der persönlichen Identität des Menschen.

Aufgrund dieser wesentlichen Dimension bezieht sich der Mensch auf seine Mitmenschen: auf Erwachsene seines und des anderen Geschlechtes sowie auf Kinder.

Ein Mann, der sich nicht als „ein Mann unter anderen“ fühlen oder eine Frau nicht von seinem seelischen Mannsein aus verstehen kann, leidet unter einer ernsthaften Blockade in der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Das kann nicht kompensiert werden, indem man eine einfühlende oder gewinnende Art an den Tag legt, sich Verhaltensweisen des Verstehens, Mitleids, Unterhaltens aneignet oder indem man bei Frauen das Verhalten eines süßen Jungen seiner Mutter gegenüber zum Ausdruck bringt usw.

Ich stimme mit der Aussage von Weihbischof Andreas Laun von Salzburg überein, der Menschen mit homosexuellen Neigungen mit Liebe und Realitätssinn zu helfen versucht, wenn er sagt: Priesteramtskandidaten sollten ausgeglichene heterosexuelle Männer sein.

Das ist eine unverzichtbare Bedingung, um im Kontakt mit denen, die verheiratet sind oder sich auf die Heirat vorbereiten, optimal wirken zu können.

Ich möchte an den programmatischen Text von Papst Paul VI. in seiner Enzyklika ‘Humanae Vitae’ erinnern: Für unsere Priestergeneration besteht eine der wichtigsten Aufgaben im Einsatz für heilige Ehen. Um diese sollen sich die Bischöfe zusammen mit ihren Mitarbeitern – den Priestern – „eifrig“ bemühen.

Aber wie soll das für einen Mann möglich sein, der die erforderte innere Fähigkeit oder männliche Reife nicht besitzt?

Wir sollten auch nicht vergessen, daß ein Geistlicher, der heute ein Priester mit homosexuellen Anlagen und einer defektiven Männlichkeit ist, morgen ein Bischof mit homosexuellen Gefühlen und einer defektiven Männlichkeit werden kann.

Letztlich geht es hier um eine psychologische Beurteilung fundamentaler beruflicher Fähigkeiten.

Nächstes Mal: Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Beschämend 2. Bischöfliche Überzeugungslosigkeit 3. Die Homo-Unterwanderung im Klerus 4. Was genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen?
5. Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
6. Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose 7. Warum sind Homo-Seelsorger problematisch? 8. Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
      
38 Lesermeinungen
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#39   Alex Bermann   03:54:24 | Freitag, 26. Mai 2006
Mensch als Ansammlung von Eigenschaften
Es mag zwar sein, dass die homosexualität die Gedanken mehr beherrscht als die heterosexualität, doch ist es auch so, dass sie auch öfters von der Umwelt auf diese Eigenschaft reduziert werden, wodurch ihnen diese Eigenschaft öfter vor Augen geführt wird.
Ausserdem geht ihr Artickel genau in die Richtung. Für sie sind das „Homosexuelle, die Menschen sind“ und nicht „Menschen, die homosexuell sind“ Sie reduzieren die Menschen auf eine Eigenschaft und dichten ihm einen Charakter an, der dem Durchschnitt entspricht. Nur sind die Leute, die Priester werden ganz gewiss nicht „Durchschnittsmenschen“, da sie sich für einen sehr anspruchsvollen Beruf mit vielen Entbehrungen entschieden haben, der eines der schwersten Studien erfordert. Ausserdem ist jemand, der Enthaltsamkeit gelobt schon unter Heterosexuellen selten anzutreffen, bei Schwulen noch weniger. Diese Leute nur nach einem „Durchschnittshomo“ zu beurteilen ist in meinen Augen engstirnig, stumpfsinnig und einfach nur dumm.
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#38   valmont1980   16:38:16 | Montag, 24. April 2006
selbstgemachte katholische Probleme
Ich als bisexueller norddeutscher evangelischer Christ der Landeskirche Hannover, fühle mich eigentlich immer von meiner Kirche unterstützt, ich arbeite seit 12 Jahren ehrenamtlich in Kindergruppen und Zeltlagern der Kirche und auch meine jetzige gezeigte Beziehung zu meinem Freund ist nicht weniger respektiert als zu meiner Ex-als sie noch der Mensch an meiner Seite war. Ich verbreite auch christliche Werte in dieser Arbeit, aber da nicht immer alle Teilnehmer wirklich Christen sind (sondern auch Moslems und Atheisten), vermitteln wir auf Andachten und Gottesdiensten Werte die Für alle gültig sein sollten- um die Themen Freunde-Liebe Toleranz Z.B.- dieses half mir als Teen sehr mich zu respektieren, und erleichterte auch anderen Menschen z.B. das Coming-Out. wir wissen doch Gott ist die Liebe , und die erfahren mein freund und ich!
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#37   Gerhard   20:22:01 | Donnerstag, 20. April 2006
Wie kann man nur so verallgemeinern!
Wenn man als homosexueller Christ die Beiträge von Herrn van den Aardweg liest, ist man entsetzt über soviel Arroganz homosexuellen Menschen gegenüber! Homosexuelle Menschen sind genauso individuelle Charaktere und unterscheiden sich in ihrer Lebensführung genauso voneinander, wie dies bei heterosexuellen Menschen der Fall ist!! Jede Verallgemeinerung ist von Übel!
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#36   Satansbraten   14:50:07 | Donnerstag, 20. April 2006
mööööp
„Die Psychologie nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“.“
„Die Psychologie“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Es gibt Strömungen in der Psychologie: die Behaviouristen, die Gestaltpsychologen, Psychonanalyse etc. Man sollte also dazu sagen, welche Theorie der Psychologie irgendwas besagt. Diese Pauschalisierung ärgert jeden, der nur Ansatzweise Ahnung vom Thema hat.
Zum Thema sag ich nichts. Dieser sogenannte „Psychologe“ ist die Aufmerksamkeit nicht wert. Ausserdem ist mir nicht bekannt, durch welche Methodik er zu seinen haarsträubenden Aussagen kommt. Das ganze scheint wenig wenig fundiert.
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#35   Ottawiani   13:51:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Therapiestation
Wie wäre es denn, wenn der Schwulendoktor aus Amsterdam eine Anlaufstelle für klerikale Terapiewillige würde – es könnte doch dann das Honorar von den Exzellenzen übernommen werden? Aardweg geht doch von der Heilbarkeit der entsprechenden Neurose aus, so jedenfalls seine einschlägiges Werk „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie“
Haben denn Fra Alessandro und seine wilden Gesellen noch nicht in der Richtung weiter gedacht? Na los! Nase raus und vor…
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#34   deepthought   13:45:02 | Donnerstag, 20. April 2006
Ironie oder Ernst?
Ich kenne kaum ein Forum bei dem derartig viele Wortmeldungen existieren, bei denen, zumidest auf den ersten Blick, kaum festgestellt werden kann, ob der Leser ernsthaft seine Meinung vertritt oder ob der Bereitrag ironisch gemeint ist.
Diese Forum ist wirklich ein exzellenter Beitrag zur täglichen Realsatire.
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#33   Athanasius   13:23:40 | Donnerstag, 20. April 2006
Das Goebbels-Prinzip…
…das etwa ein Methusalix propagiert („verkünde die Lüge einfach so lange wie möglich, und das Volk wird es letztendlich als Wahrheit akzeptieren“), packt hier wohl nicht.
Ich möchte nur noch die Kritik zum wirklichen unkeuschen und schrecklichen rechten Bild ausüben. Denn jenes Photos ist wirklich zum Kotzen und nicht geeignet. Ich habe gerade mein Mittagmahl verzehrt…Bleeeuh.
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#32   FELLO †   13:10:56 | Donnerstag, 20. April 2006
Das Fachgebiet von Herrn v.d.A…
ist wohl die Homophobie! Da hat er sich längst schon seine Meriten erworben, die einigen hier auch dazu dienen, wieder aus ihren Löchern hervorzukriechen – aber nur, um sich mit dem „Niveau“ ihrer Meinungen und ihres Vokabulars zu decouvrieren. Von dort, wo all die -iusse (samt sie begleitenden Weibern) hocken, geht es nur aufwärts.
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#31   Stimme aus dem Tradiland   11:31:21 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Methusalix
Gratulation: Mit ihrem Beitrag ist es Ihnen gelungen, das Niveau der Kommentare der Homofraktion (denen man immerhin persönl. Betroffenheit zubilligen kann, wenn schon sonst nichts), zu unterbieten. Ein Normalsterblicher müßte sich wahrscheinlich anstrengen, ein so tiefes Niveau zu erreichen, aber Sie schaffen das „mit links“.
Soweit zum Astrologie – Van den Aardweg-Vergleich.
Dass Sie nie eines seiner Bücher in der Hand gehalten haben, ist nach dieser Äusserung offenkundig.
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#30   jaschaudichan †   11:24:43 | Donnerstag, 20. April 2006
Na schau
die Homophoben feiern wieder fröhlich Urständ. Ein Wunder, daß nicht das KZ und der rosa Winkel für Homosexuelle gefordert wird.
Es lebe die Sexualneurose der Amerikaner.
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#29   _Ungläubig-   10:33:39 | Donnerstag, 20. April 2006
By the way
„In neueren Studien von Homophobie wurde festgehalten, dass die Unterdrückung von Homosexuellen und eine Ächtung der Homosexualität vor allem in Gesellschaften stattfindet, die eine strikte Trennung der Geschlechter zur Norm erheben, meistens mit dem Ziel, die Herrschaft der Männer über die Frauen zu sichern.“
Quelle: Wikipedia.de Thema: Homosexualität
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#27   -Agnostiker-   10:15:15 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Sulpicius
Ihr verbales Niveau zeigt schon auf, dass Sie anscheinend nicht „belehrbar“ sind.
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#26   Sulpicius   10:02:50 | Donnerstag, 20. April 2006
@Agnostiker u.a.
Wenn mir einer mal von Euch erklären könnte, welchen biologischen und anthropologischen Sinn die Popofi…erei haben soll, lasse ich mcih gern belehren…
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#25   -Agnostiker-   09:44:57 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Anthanasius
Bei Ihnen mag sowas ja funktionieren, aber seine Thesen auf Bibelsprüche aufzubauen ist meiner Meinung nach rein unwissenschaftlich. (Es fehtl objektivität)
Es hätte sich vor mehreren 100 Jahren auch jmd hinsetzen können und schreiben, dass Gott verlangt, dass sich alle Menschen jeden Samstag an die Hände fassen. Wenn Sie Christ sind und das dann glauben, gerne. Ich tue dies aber nicht, deswegen sollte Wissenschaft doch schon auf Fakten beruhen.
Außerdem ist es schon bezeichnend, dass Sie alle, die nicht Ihrer Meinung sind, als Anhänger der Linken ansehen.
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#24   Athanasius   09:32:21 | Donnerstag, 20. April 2006
@Agnostiker
Er ist allerdings in mehreren Fachbereichen Doktor, was in den Niederlanden anders als in Deutschland ein seltsamer Titel ist. Mag sein, dass linke und anderswie indoktrinierte Fachgenossen Van den Aardwegs seine Lehren und Erklärungen unerträglich finden, anders ist dies bei den universitären Autoritäten im liberalen Holland. Die Wissenschaft die auf Ablehnung einiger Stellungen aus bestimmten Religionen beruht, ist ebenso unwissenschaftlich wie Wissenschaft die bloss auf Religion beruht. Denkkader gibt es aber immer. Van den Aardweg wäre mit einem Plädoyer auf religiösen Gründen nicht weit gekommen, ist es aber doch. Das soll zu denken geben. Wenn auch sein Werk von homosexuellen und linken Doctorandi abgelehnt wird. Psychologie an den meisten Universitäten stützt heute auf so vielen Axiomen, Vorurteilen und vorgebahnten Wegen, dass von einer offenen Wissenschaft kaum noch die Sprache sein kann. Es hat – wie auch etwa die Biologie und Medizin – oft viele Gleichnisse zum Studium Politische Wissenschaft an der Karl Marx Uni in Moskau von 1917 bis 1980. Ideologisiert. Da ist Van den Aardweg ein nüchterner, guter, Akademiker, der sein Fach versteht und offen Wege geht.
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#23   -Agnostiker-   09:24:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Man man man
Es ist ja nun kein Geheimnis, dass van den Aarweg wenig geachtet unter den Psychologen ist.
Die meisten Psychologen sprechen seinen „hochqualitativen“ Veröffentlichungen einen psychologischen Hintergrund ab und nennen diese sogar gefährlich für die Leser, die tatsächlich versuchen sich selbst zu „heilen“.
Außerdem kann eine Wissenschaft nicht funktionieren, die auf einer Religion beruht, das ist ein Widerspruch in sich.
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#22   Brigitte Bussmann   09:01:07 | Donnerstag, 20. April 2006
Homosexuelle Priester
das wirkliche Problem ist sicherlich nicht, ob ein homosexueller Priester sexuell enthaltsam leben kann oder nicht. Das Problem ist allgemein der ZÖLIBAT schlechthin, egal ob homo- oder heterosexuell.
Dem Heiligen Vater wäre gut geraten, wenn er hinsichtlich des Priestermangels in Europa den Zölibat nicht nur lockern würde, wie es hier und da in theologischen Kreisen, auch des Vatikans gemunkelt wird, sondern wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben für den katholischen Priester des lateinischen Ritus generell abgeschafft würde. Es wäre so einfach, ein Kugelschreiber und eine Unterschrift des Papstes würden genügen.
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#21   Markus-Antonius †   08:13:47 | Donnerstag, 20. April 2006
Dipom
Aha, der Herr v. A. hat also ein Diplom?!! Nun, es ist doch bekannt, dass solche mit dubiosen Geschäften erlangt werden können. Was beweist das also? In diesem Fall nichts! Herr v. A. sollte sich besser mit dem Schreiben von Horoskopen beschäftigen.
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#20   yehuda   03:41:57 | Donnerstag, 20. April 2006
@smile@all
„Die Psychologie nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“.“ Was für ein Blödsinn … Die Psychologie sieht Homosexualität mittlerweile als eine gleichberechtigte Variante zur Heterosexualität an. Bitte vorher informieren, bevor man versucht etwas zu einem Thema beizutragen, bei dem man sich wirklich 0 auskennt.
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#19   FELLO †   01:18:20 | Donnerstag, 20. April 2006
Wer entlarvt v.d.A. als Narr?
Jeder begeisterte Kommentar der kleinen kreuz.net-Gemeinde, die zwar von Homosexualität nix wissen (will), aber ständig gläubig-verbrämte Postings dazu absendet, bestätigt dadurch bereits die ridiküle „Fachlichkeit“ des Herrn, der nicht mit, sondern gegen Homosexuelle arbeitet. Bestätigung durch jemanden wie z. B. Sulpicius würde ein Fachmann von sich weisen, ein Herr v.d.A. aber formuliert sein Geschwätz in Fortsetzung aber just für solche Geisteskinder…
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#18   smile@all   01:15:38 | Donnerstag, 20. April 2006
Ich stimme dem Beitrag zu
Ich kann mich der Meinung des Artikels nur vollkommen anschließen. Die Psychologie nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“.
Die Psychologie sagt auch dass diese Störungen wie viele seelische Krankheitsbilder in der Kindheit ausgeprägt werden. Mir erscheint es paradox das man dieses als Normalzustand verkaufen will und die Menschen die sich dagegen äußern beschimpft und kritisiert.
Der Mensch ist ein Triebgesteuertes Wesen,aber zum Glück macht den Mensch ja die Möglichkeit zu Denken und Verstehen aus.
Wenn der Mensch nicht lernen würde die Triebe zu beherrschen könnte unsere Zivilisation nicht existieren. Der Drang zu Gewalt, Aggression,… liegt im Menschen verborgen. Eine Grundvorraussetzung für Zivilisation liegt darin Tabus zu schaffen, denn diese schaffen Freiraum für Kreativität, Denken, Kommunikation,…
Klingt erstmal seltsam aber es erscheint mir zumindest logisch
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#17   methusalix †   00:48:27 | Donnerstag, 20. April 2006
Blendend formuliert!
Malachias: … Als einer der wenigen seines Fachs bezieht er aktiv den christlichen Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein …
Van Aardwegs „Wissenschaft“ entspricht in ihrer Qualität etwa der Astrologie. Dabei behauptet er, er sei Astronom!
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#16   carlos_peron   00:41:39 | Donnerstag, 20. April 2006
da Sie ja als „gesunder Katholik“ kein Kondom
benutzen dürfen, werden Sie sich ja wohl im Hinterladen der holden Weiblichkeit auskennen. Ich für meinen Teil lasse mich nur mit Kondom penetrieren – und da kann von laden keine Rede sein… ;-)
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#15   domenicus †   00:38:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Rotwang hat Recht!
Der werte Herr Aardweg entlarvt sich und seine fragwürdigen Methoden doch sogar selbst. Ist auch irgendwo unter einem seiner Artikel verlinkt.
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#14   Sulpicius   00:30:01 | Donnerstag, 20. April 2006
@rotwang
der wg. seiner kuriosen Arbeitsmethoden schon längst als Narr entlarvt wurde…
Wer entlarvt ihn als Narr? Die Schwulis? Klar, damit sie weiter ohne moralische Bedenken hinterladen können…
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#13   rotwang   00:08:13 | Donnerstag, 20. April 2006
by the way…
Es handelt bei ihm wohl doch um den Spezialisten schlechthin in dieser Frage (man vergleiche nur seine zahlreichen hochqualitativen Bücher zu diesem Thema)!
Und dann erst seine höchst wissenschaftliche und ungeheuer glaubwürdige Methodik, mit der er zu seinen „Ergebnissen“ gelangt…
Als einer der wenigen seines Fachs bezieht er aktiv den christlichen Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein und kommt so zu Erkenntnissen, die der Mehrheit seiner neuheidnisch-atheistischen KollegInnen entgangen ist und so lange entgehen wird, wie sie nicht christlich werden!
Äh…ja…Das seine Arbeit dadurch enorm subjektiv geprägt wird, lassen wir mal außen vor – Interessiert hier ja eh niemanden…
Dass sich der/die eine oder andere (Homosexuelle) sich mit seinen Thesen nicht identifizieren kann, deute ich dabei eher als Bestätigung denn als Widerlegung derselben…!
Mhm…mal abgesehen davon, dass man sich mit Thesen nicht identifizieren kann, weil Thesen keine Identifikations-, sondern Diskursgrundlagen sind, sehe ich Ihr vehementes Festhalten an Aardweg Fantasie-Wissenschaft als letzten, verzweifelten Versuch sich gegen die Wirklichkeit zu verschließen…
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#12   Malachias †   23:37:26 | Mittwoch, 19. April 2006
Homosexualität
Was „Evelin“ über den Verfasser dieses Artikels, Herrn Dr. Aardweg, schreibt kann ich nur bestätigen: Es handelt bei ihm wohl doch um den Spezialisten schlechthin in dieser Frage (man vergleiche nur seine zahlreichen hochqualitativen Bücher zu diesem Thema)! Als einer der wenigen seines Fachs bezieht er aktiv den christlichen Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein und kommt so zu Erkenntnissen, die der Mehrheit seiner neuheidnisch-atheistischen KollegInnen entgangen ist und so lange entgehen wird, wie sie nicht christlich werden!
Dass sich der/die eine oder andere (Homosexuelle) sich mit seinen Thesen nicht identifizieren kann, deute ich dabei eher als Bestätigung denn als Widerlegung derselben…!
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#11   Imperator   23:07:58 | Mittwoch, 19. April 2006
@Evelin
Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat und seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet.
Dann wäre er für die Studiengebühren wohl besser in Urlaub gefahren. Das war nämlich rausgeschmissenes Geld.
In seinen ‘Artikeln’ und deren haltlosen Behauptungen, die um Lichtjahre von jeder Realität entfernt sind, finde ich weder mich noch auch nur eine einzige Person aus meinem sehr umfangreichen Freundes- und Bekanntenkreis wieder.
Ich weiss ja nicht, mit welchen Homosexuellen er da ‘gearbeitet’ haben will, aber repräsentativ war diese Auswahl ganz offensichtlich nicht.
Für mich (und nicht nur für mich) ist dieser Mann mitsamt seinen abwegigen Einstellungen absolut indiskutabel und völlig inkompetent, was dieses Thema angeht.
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#10   Michi   22:44:05 | Mittwoch, 19. April 2006
an die Redaktion:
Die männlichen Personen von der Redaktion hier sind mit aller Wahrscheinlichkeit nicht homosexuell, aber „emotionale Probleme“ und eine „defektife Männlichkeit“ haben sie mit Sicherheit, sonst würden sie sich nicht dauernd mit derartigen perversen Themen beschäftigen.
Kleiner Tip an die Redaktion: Sucht euch einen ausfüllenden Job und vergeudet die Zeit nicht nutzlos im Intern
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#9   -Agnostiker-   22:22:35 | Mittwoch, 19. April 2006
Es ist wieder soweit.
Ich kann mich garnicht entscheiden ob ich lachen oder gähnen sollte nach Lesen dieser …ähm… (da find ich grade kein passendes Wort)
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#8   rotwang   22:07:52 | Mittwoch, 19. April 2006
und die…
…Hetero-Fraktion muss mal wieder in den untersten Schubladen ihrer verbalen Pseudo-Schlagfertigkeit kramen, um einen Mann zu rechtfertigen, der wg. seiner kuriosen Arbeitsmethoden schon längst als Narr entlarvt wurde…
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#7   Evelin   21:59:22 | Mittwoch, 19. April 2006
Die Homofraktion
rülpst beleidigt auf der Beziehungsebene.
@ Deusex: Es geht gar nicht um die Ahnungen von kreuz.net. Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat und seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet.
Lesen Sie zuerst einmal sein Bücher, bevor Sie über ihn etwas meinen oder schreiben…
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#6   Sirilo   21:57:04 | Mittwoch, 19. April 2006
Frauen-Nichtversteher
„Ein Mann, der (…) eine Frau nicht von seinem seelischen Mannsein aus verstehen kann, leidet unter einer ernsthaften Blockade in der zwischenmenschlichen Kommunikation.“
Das trifft m.E.n. auf die meisten Männer zu, vor allem auf die meisten Zölibatäre. Unter den zighundert Zölibatären, die ich kenne, habe ich kaum einen angetroffen, der Frauen versteht. Die meisten blicken einfach nur auf Frauen herab.
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#5   deepthought   21:54:45 | Mittwoch, 19. April 2006
Tolle Bilder
Der Artikel ist IMHO nahe an der Grenze zum totalen Schwachsinn, aber die Bilder sind vom feinsten.
Vor allem der Priester mit der Narrenkappe macht für mich eine klare Aussage über die geistige Befindlichkeit des Autors.
Bitte weiter so…
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#4   deusexmachina   21:47:59 | Mittwoch, 19. April 2006
semper idem
Fällt kreuz.net echt nichts Neues ein als frei erfundener Nonsens über Menschen, von denen es keine Ahnung hat? Irgenwann muss es doch auch die rührigen Schreiberlinge anöden?
Speziell dieser Artikel ist, mit Verlaub, einfach so doof, unkundig und falsch, dass man sich nicht einmal vernünftig darüber echauffieren kann. Warum schreibt der Autor nicht lieber über etwas, wovon er mehr versteht, sagen wir, über fliegende Untertassen oder Nessie?
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#3   yehuda   21:40:30 | Mittwoch, 19. April 2006
–-----
also ich find den text total lustig und unterhaltsam :)
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#2   Karl Murx   20:19:25 | Mittwoch, 19. April 2006
Dem blauen Klerl wächst sogar der Spargel aus dem Höschen
Da fällt mir ja nichts mehr zu ein!
Wer hat da eigentlich noch Vorurteile dem Männlein seinen Spargel wegzunehmen?
Als nach den Aufständen der Christeros die Revolutionsregierung linke Lehrer in die Grundschulen der Bergdörfer schickte, um dort „Aufklärungsunterricht zu betreiben“, schnitten die Indios solchen Verderbern ihrer Kinder Nase, Ohren und Lippen ab. Man sollte hier vielleicht mal Vorurteile abbauen, oder?
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#1   Loc Fethyr   18:31:15 | Mittwoch, 19. April 2006
Und wieder schlägt das Vorurteil zu!
Ein schönes Buch von Sir peter Ustionov bezeichnet Vorurteile als die Quelle allen Übels. Kreuz.net beweist dies einmal mehr mit diesem Artikel.
Homosexuelle Gefühle sind keine isolierten Triebe, sondern Symptome für einen generell mangelhafte emotionale Entwicklung im Bereich der Männlichkeit beziehungsweise der Weiblichkeit.
Weiß der Autor, dass Ideologen der rechten Szene mit genau dem gleichen Argument um neue Mitlgieder werben?
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