Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
Das Problem ist nicht damit vom Tisch, daß ein Priester mit Homo-Tendenzen in sexueller Enthaltsamkeit lebt. Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Experte in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Es führt zu Fehlurteilen, wenn man die Homosexualität bei der Priesterausbildung nur mit
Blick darauf beurteilt, ob der angehende Priester ein sexuell enthaltsames Leben führen kann oder nicht.
Gewiß ist diese Frage sehr wichtig. Dennoch muß die Tatsache in Rechnung gestellt werden, daß homosexuelle
Neigungen das Bewußtsein deutlich obsessiver und dominierender beherrschen als normale heterosexuelle
Gefühle. Sie gehen weit über den strikt sexuellen Aspekt hinaus.
Homosexuelle Gefühle sind keine isolierten
Triebe, sondern Symptome für einen generell mangelhafte emotionale Entwicklung im Bereich der Männlichkeit
beziehungsweise der Weiblichkeit. Dabei handelt es sich nicht um einen untergeordneten Bewußtseinsbereich.
Ein Mann oder eine Frau zu sein, ist ein grundlegender Teil der psychischen Natur und der persönlichen
Identität des Menschen.
Aufgrund dieser wesentlichen Dimension bezieht sich der Mensch auf seine Mitmenschen:
auf Erwachsene seines und des anderen Geschlechtes sowie auf Kinder.
Ein Mann, der sich nicht als „ein
Mann unter anderen“ fühlen oder eine Frau nicht von seinem seelischen Mannsein aus verstehen kann, leidet
unter einer ernsthaften Blockade in der zwischenmenschlichen Kommunikation.
Das kann nicht kompensiert
werden, indem man eine einfühlende oder gewinnende Art an den Tag legt, sich Verhaltensweisen des Verstehens,
Mitleids, Unterhaltens aneignet oder indem man bei Frauen das Verhalten eines süßen Jungen seiner Mutter
gegenüber zum Ausdruck bringt usw.
Ich stimme mit der Aussage von Weihbischof Andreas Laun von Salzburg
überein, der Menschen mit homosexuellen Neigungen mit Liebe und Realitätssinn zu helfen versucht, wenn
er sagt: Priesteramtskandidaten sollten ausgeglichene heterosexuelle Männer sein.
Das ist eine unverzichtbare
Bedingung, um im Kontakt mit denen, die verheiratet sind oder sich auf die Heirat vorbereiten, optimal
wirken zu können.
Ich möchte an den programmatischen Text von Papst Paul VI. in seiner Enzyklika ‘Humanae
Vitae’ erinnern: Für unsere Priestergeneration besteht eine der wichtigsten Aufgaben im Einsatz für
heilige Ehen. Um diese sollen sich die Bischöfe zusammen mit ihren Mitarbeitern – den Priestern – „eifrig“
bemühen.
Aber wie soll das für einen Mann möglich sein, der die erforderte innere Fähigkeit oder
männliche Reife nicht besitzt?
Wir sollten auch nicht vergessen, daß ein Geistlicher, der heute ein
Priester mit homosexuellen Anlagen und einer defektiven Männlichkeit ist, morgen ein Bischof mit homosexuellen
Gefühlen und einer defektiven Männlichkeit werden kann.
Letztlich geht es hier um eine psychologische
Beurteilung fundamentaler beruflicher Fähigkeiten.
Nächstes Mal: Homosexuelle Neigungen sind eine Form
der Neurose
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Mensch als Ansammlung von Eigenschaften Es mag zwar sein, dass die homosexualität die Gedanken mehr beherrscht
als die heterosexualität, doch ist es auch so, dass sie auch öfters von der Umwelt auf diese Eigenschaft
reduziert werden, wodurch ihnen diese Eigenschaft öfter vor Augen geführt wird. Ausserdem geht ihr Artickel
genau in die Richtung. Für sie sind das „Homosexuelle, die Menschen sind“ und nicht „Menschen, die homosexuell
sind“ Sie reduzieren die Menschen auf eine Eigenschaft und dichten ihm einen Charakter an, der dem Durchschnitt
entspricht. Nur sind die Leute, die Priester werden ganz gewiss nicht „Durchschnittsmenschen“, da sie
sich für einen sehr anspruchsvollen Beruf mit vielen Entbehrungen entschieden haben, der eines der schwersten
Studien erfordert. Ausserdem ist jemand, der Enthaltsamkeit gelobt schon unter Heterosexuellen selten
anzutreffen, bei Schwulen noch weniger. Diese Leute nur nach einem „Durchschnittshomo“ zu beurteilen ist
in meinen Augen engstirnig, stumpfsinnig und einfach nur dumm.
selbstgemachte katholische Probleme Ich als bisexueller norddeutscher evangelischer Christ der Landeskirche
Hannover, fühle mich eigentlich immer von meiner Kirche unterstützt, ich arbeite seit 12 Jahren ehrenamtlich
in Kindergruppen und Zeltlagern der Kirche und auch meine jetzige gezeigte Beziehung zu meinem Freund
ist nicht weniger respektiert als zu meiner Ex-als sie noch der Mensch an meiner Seite war. Ich verbreite
auch christliche Werte in dieser Arbeit, aber da nicht immer alle Teilnehmer wirklich Christen sind (sondern
auch Moslems und Atheisten), vermitteln wir auf Andachten und Gottesdiensten Werte die Für alle gültig
sein sollten- um die Themen Freunde-Liebe Toleranz Z.B.- dieses half mir als Teen sehr mich zu respektieren,
und erleichterte auch anderen Menschen z.B. das Coming-Out. wir wissen doch Gott ist die Liebe , und die
erfahren mein freund und ich!
Wie kann man nur so verallgemeinern! Wenn man als homosexueller Christ die Beiträge von Herrn van den
Aardweg liest, ist man entsetzt über soviel Arroganz homosexuellen Menschen gegenüber! Homosexuelle
Menschen sind genauso individuelle Charaktere und unterscheiden sich in ihrer Lebensführung genauso voneinander,
wie dies bei heterosexuellen Menschen der Fall ist!! Jede Verallgemeinerung ist von Übel!
#36 Satansbraten 14:50:07 | Donnerstag, 20. April 2006
mööööp „Die Psychologie nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“.“ „Die
Psychologie“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Es gibt Strömungen in der Psychologie: die Behaviouristen,
die Gestaltpsychologen, Psychonanalyse etc. Man sollte also dazu sagen, welche Theorie der Psychologie
irgendwas besagt. Diese Pauschalisierung ärgert jeden, der nur Ansatzweise Ahnung vom Thema hat. Zum
Thema sag ich nichts. Dieser sogenannte „Psychologe“ ist die Aufmerksamkeit nicht wert. Ausserdem ist
mir nicht bekannt, durch welche Methodik er zu seinen haarsträubenden Aussagen kommt. Das ganze scheint
wenig wenig fundiert.
#35 Ottawiani 13:51:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Therapiestation Wie wäre es denn, wenn der Schwulendoktor aus Amsterdam eine Anlaufstelle für klerikale
Terapiewillige würde – es könnte doch dann das Honorar von den Exzellenzen übernommen werden? Aardweg
geht doch von der Heilbarkeit der entsprechenden Neurose aus, so jedenfalls seine einschlägiges Werk
„Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie“ Haben denn Fra Alessandro und seine
wilden Gesellen noch nicht in der Richtung weiter gedacht? Na los! Nase raus und vor…
#34 deepthought 13:45:02 | Donnerstag, 20. April 2006
Ironie oder Ernst? Ich kenne kaum ein Forum bei dem derartig viele Wortmeldungen existieren, bei denen,
zumidest auf den ersten Blick, kaum festgestellt werden kann, ob der Leser ernsthaft seine Meinung vertritt
oder ob der Bereitrag ironisch gemeint ist. Diese Forum ist wirklich ein exzellenter Beitrag zur täglichen
Realsatire.
#33 Athanasius 13:23:40 | Donnerstag, 20. April 2006
Das Goebbels-Prinzip… …das etwa ein Methusalix propagiert („verkünde die Lüge einfach so lange wie
möglich, und das Volk wird es letztendlich als Wahrheit akzeptieren“), packt hier wohl nicht. Ich möchte
nur noch die Kritik zum wirklichen unkeuschen und schrecklichen rechten Bild ausüben. Denn jenes Photos
ist wirklich zum Kotzen und nicht geeignet. Ich habe gerade mein Mittagmahl verzehrt…Bleeeuh.
Das Fachgebiet von Herrn v.d.A… ist wohl die Homophobie! Da hat er sich längst schon seine Meriten
erworben, die einigen hier auch dazu dienen, wieder aus ihren Löchern hervorzukriechen – aber nur, um
sich mit dem „Niveau“ ihrer Meinungen und ihres Vokabulars zu decouvrieren. Von dort, wo all die -iusse
(samt sie begleitenden Weibern) hocken, geht es nur aufwärts.
@ Methusalix Gratulation: Mit ihrem Beitrag ist es Ihnen gelungen, das Niveau der Kommentare der Homofraktion
(denen man immerhin persönl. Betroffenheit zubilligen kann, wenn schon sonst nichts), zu unterbieten.
Ein Normalsterblicher müßte sich wahrscheinlich anstrengen, ein so tiefes Niveau zu erreichen, aber
Sie schaffen das „mit links“. Soweit zum Astrologie – Van den Aardweg-Vergleich. Dass Sie nie eines seiner
Bücher in der Hand gehalten haben, ist nach dieser Äusserung offenkundig.
Na schau die Homophoben feiern wieder fröhlich Urständ. Ein Wunder, daß nicht das KZ und der rosa Winkel
für Homosexuelle gefordert wird. Es lebe die Sexualneurose der Amerikaner.
#29 _Ungläubig- 10:33:39 | Donnerstag, 20. April 2006
By the way „In neueren Studien von Homophobie wurde festgehalten, dass die Unterdrückung von Homosexuellen
und eine Ächtung der Homosexualität vor allem in Gesellschaften stattfindet, die eine strikte Trennung
der Geschlechter zur Norm erheben, meistens mit dem Ziel, die Herrschaft der Männer über die Frauen
zu sichern.“ Quelle: Wikipedia.de Thema: Homosexualität
#26 Sulpicius 10:02:50 | Donnerstag, 20. April 2006
@Agnostiker u.a. Wenn mir einer mal von Euch erklären könnte, welchen biologischen und anthropologischen
Sinn die Popofi…erei haben soll, lasse ich mcih gern belehren…
#25 -Agnostiker- 09:44:57 | Donnerstag, 20. April 2006
@ Anthanasius Bei Ihnen mag sowas ja funktionieren, aber seine Thesen auf Bibelsprüche aufzubauen ist
meiner Meinung nach rein unwissenschaftlich. (Es fehtl objektivität) Es hätte sich vor mehreren 100
Jahren auch jmd hinsetzen können und schreiben, dass Gott verlangt, dass sich alle Menschen jeden Samstag
an die Hände fassen. Wenn Sie Christ sind und das dann glauben, gerne. Ich tue dies aber nicht, deswegen
sollte Wissenschaft doch schon auf Fakten beruhen. Außerdem ist es schon bezeichnend, dass Sie alle,
die nicht Ihrer Meinung sind, als Anhänger der Linken ansehen.
#24 Athanasius 09:32:21 | Donnerstag, 20. April 2006
@Agnostiker Er ist allerdings in mehreren Fachbereichen Doktor, was in den Niederlanden anders als in
Deutschland ein seltsamer Titel ist. Mag sein, dass linke und anderswie indoktrinierte Fachgenossen Van
den Aardwegs seine Lehren und Erklärungen unerträglich finden, anders ist dies bei den universitären
Autoritäten im liberalen Holland. Die Wissenschaft die auf Ablehnung einiger Stellungen aus bestimmten
Religionen beruht, ist ebenso unwissenschaftlich wie Wissenschaft die bloss auf Religion beruht. Denkkader
gibt es aber immer. Van den Aardweg wäre mit einem Plädoyer auf religiösen Gründen nicht weit gekommen,
ist es aber doch. Das soll zu denken geben. Wenn auch sein Werk von homosexuellen und linken Doctorandi
abgelehnt wird. Psychologie an den meisten Universitäten stützt heute auf so vielen Axiomen, Vorurteilen
und vorgebahnten Wegen, dass von einer offenen Wissenschaft kaum noch die Sprache sein kann. Es hat –
wie auch etwa die Biologie und Medizin – oft viele Gleichnisse zum Studium Politische Wissenschaft an
der Karl Marx Uni in Moskau von 1917 bis 1980. Ideologisiert. Da ist Van den Aardweg ein nüchterner,
guter, Akademiker, der sein Fach versteht und offen Wege geht.
#23 -Agnostiker- 09:24:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Man man man Es ist ja nun kein Geheimnis, dass van den Aarweg wenig geachtet unter den Psychologen ist.
Die meisten Psychologen sprechen seinen „hochqualitativen“ Veröffentlichungen einen psychologischen Hintergrund
ab und nennen diese sogar gefährlich für die Leser, die tatsächlich versuchen sich selbst zu „heilen“.
Außerdem kann eine Wissenschaft nicht funktionieren, die auf einer Religion beruht, das ist ein Widerspruch
in sich.
Homosexuelle Priester das wirkliche Problem ist sicherlich nicht, ob ein homosexueller Priester sexuell
enthaltsam leben kann oder nicht. Das Problem ist allgemein der ZÖLIBAT schlechthin, egal ob homo- oder
heterosexuell. Dem Heiligen Vater wäre gut geraten, wenn er hinsichtlich des Priestermangels in Europa
den Zölibat nicht nur lockern würde, wie es hier und da in theologischen Kreisen, auch des Vatikans
gemunkelt wird, sondern wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben für den katholischen Priester
des lateinischen Ritus generell abgeschafft würde. Es wäre so einfach, ein Kugelschreiber und eine Unterschrift
des Papstes würden genügen.
Dipom Aha, der Herr v. A. hat also ein Diplom?!! Nun, es ist doch bekannt, dass solche mit dubiosen Geschäften
erlangt werden können. Was beweist das also? In diesem Fall nichts! Herr v. A. sollte sich besser mit
dem Schreiben von Horoskopen beschäftigen.
@smile@all „Die Psychologie nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“.“ Was
für ein Blödsinn … Die Psychologie sieht Homosexualität mittlerweile als eine gleichberechtigte Variante
zur Heterosexualität an. Bitte vorher informieren, bevor man versucht etwas zu einem Thema beizutragen,
bei dem man sich wirklich 0 auskennt.
Wer entlarvt v.d.A. als Narr? Jeder begeisterte Kommentar der kleinen kreuz.net-Gemeinde, die zwar von
Homosexualität nix wissen (will), aber ständig gläubig-verbrämte Postings dazu absendet, bestätigt
dadurch bereits die ridiküle „Fachlichkeit“ des Herrn, der nicht mit, sondern gegen Homosexuelle arbeitet.
Bestätigung durch jemanden wie z. B. Sulpicius würde ein Fachmann von sich weisen, ein Herr v.d.A. aber
formuliert sein Geschwätz in Fortsetzung aber just für solche Geisteskinder…
#18 smile@all 01:15:38 | Donnerstag, 20. April 2006
Ich stimme dem Beitrag zu Ich kann mich der Meinung des Artikels nur vollkommen anschließen. Die Psychologie
nennt die Homosexualität ja auch „Störung der sexuellen Identität“. Die Psychologie sagt auch dass
diese Störungen wie viele seelische Krankheitsbilder in der Kindheit ausgeprägt werden. Mir erscheint
es paradox das man dieses als Normalzustand verkaufen will und die Menschen die sich dagegen äußern
beschimpft und kritisiert. Der Mensch ist ein Triebgesteuertes Wesen,aber zum Glück macht den Mensch
ja die Möglichkeit zu Denken und Verstehen aus. Wenn der Mensch nicht lernen würde die Triebe zu beherrschen
könnte unsere Zivilisation nicht existieren. Der Drang zu Gewalt, Aggression,… liegt im Menschen verborgen.
Eine Grundvorraussetzung für Zivilisation liegt darin Tabus zu schaffen, denn diese schaffen Freiraum
für Kreativität, Denken, Kommunikation,… Klingt erstmal seltsam aber es erscheint mir zumindest logisch
#17 methusalix † 00:48:27 | Donnerstag, 20. April 2006
Blendend formuliert! Malachias: … Als einer der wenigen seines Fachs bezieht er aktiv den christlichen
Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein … Van Aardwegs „Wissenschaft“ entspricht in ihrer
Qualität etwa der Astrologie. Dabei behauptet er, er sei Astronom!
#16 carlos_peron 00:41:39 | Donnerstag, 20. April 2006
da Sie ja als „gesunder Katholik“ kein Kondom benutzen dürfen, werden Sie sich ja wohl im Hinterladen
der holden Weiblichkeit auskennen. Ich für meinen Teil lasse mich nur mit Kondom penetrieren – und da
kann von laden keine Rede sein…
#15 domenicus † 00:38:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Rotwang hat Recht! Der werte Herr Aardweg entlarvt sich und seine fragwürdigen Methoden doch sogar selbst.
Ist auch irgendwo unter einem seiner Artikel verlinkt.
#14 Sulpicius 00:30:01 | Donnerstag, 20. April 2006
@rotwang der wg. seiner kuriosen Arbeitsmethoden schon längst als Narr entlarvt wurde… Wer entlarvt
ihn als Narr? Die Schwulis? Klar, damit sie weiter ohne moralische Bedenken hinterladen können…
by the way… Es handelt bei ihm wohl doch um den Spezialisten schlechthin in dieser Frage (man vergleiche
nur seine zahlreichen hochqualitativen Bücher zu diesem Thema)! Und dann erst seine höchst wissenschaftliche
und ungeheuer glaubwürdige Methodik, mit der er zu seinen „Ergebnissen“ gelangt… Als einer der wenigen
seines Fachs bezieht er aktiv den christlichen Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein und kommt
so zu Erkenntnissen, die der Mehrheit seiner neuheidnisch-atheistischen KollegInnen entgangen ist und
so lange entgehen wird, wie sie nicht christlich werden! Äh…ja…Das seine Arbeit dadurch enorm subjektiv
geprägt wird, lassen wir mal außen vor – Interessiert hier ja eh niemanden… Dass sich der/die eine
oder andere (Homosexuelle) sich mit seinen Thesen nicht identifizieren kann, deute ich dabei eher als
Bestätigung denn als Widerlegung derselben…! Mhm…mal abgesehen davon, dass man sich mit Thesen nicht
identifizieren kann, weil Thesen keine Identifikations-, sondern Diskursgrundlagen sind, sehe ich Ihr
vehementes Festhalten an Aardweg Fantasie-Wissenschaft als letzten, verzweifelten Versuch sich gegen die
Wirklichkeit zu verschließen…
#12 Malachias † 23:37:26 | Mittwoch, 19. April 2006
Homosexualität Was „Evelin“ über den Verfasser dieses Artikels, Herrn Dr. Aardweg, schreibt kann ich
nur bestätigen: Es handelt bei ihm wohl doch um den Spezialisten schlechthin in dieser Frage (man vergleiche
nur seine zahlreichen hochqualitativen Bücher zu diesem Thema)! Als einer der wenigen seines Fachs bezieht
er aktiv den christlichen Glauben in seine wissenschaftliche Arbeit mit ein und kommt so zu Erkenntnissen,
die der Mehrheit seiner neuheidnisch-atheistischen KollegInnen entgangen ist und so lange entgehen wird,
wie sie nicht christlich werden! Dass sich der/die eine oder andere (Homosexuelle) sich mit seinen Thesen
nicht identifizieren kann, deute ich dabei eher als Bestätigung denn als Widerlegung derselben…!
@Evelin Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat und
seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet. Dann wäre er für die Studiengebühren wohl besser in Urlaub
gefahren. Das war nämlich rausgeschmissenes Geld. In seinen ‘Artikeln’ und deren haltlosen Behauptungen,
die um Lichtjahre von jeder Realität entfernt sind, finde ich weder mich noch auch nur eine einzige Person
aus meinem sehr umfangreichen Freundes- und Bekanntenkreis wieder. Ich weiss ja nicht, mit welchen Homosexuellen
er da ‘gearbeitet’ haben will, aber repräsentativ war diese Auswahl ganz offensichtlich nicht. Für mich
(und nicht nur für mich) ist dieser Mann mitsamt seinen abwegigen Einstellungen absolut indiskutabel
und völlig inkompetent, was dieses Thema angeht.
an die Redaktion: Die männlichen Personen von der Redaktion hier sind mit aller Wahrscheinlichkeit nicht
homosexuell, aber „emotionale Probleme“ und eine „defektife Männlichkeit“ haben sie mit Sicherheit, sonst
würden sie sich nicht dauernd mit derartigen perversen Themen beschäftigen. Kleiner Tip an die Redaktion:
Sucht euch einen ausfüllenden Job und vergeudet die Zeit nicht nutzlos im Intern
#9 -Agnostiker- 22:22:35 | Mittwoch, 19. April 2006
Es ist wieder soweit. Ich kann mich garnicht entscheiden ob ich lachen oder gähnen sollte nach Lesen
dieser …ähm… (da find ich grade kein passendes Wort)
und die… …Hetero-Fraktion muss mal wieder in den untersten Schubladen ihrer verbalen Pseudo-Schlagfertigkeit
kramen, um einen Mann zu rechtfertigen, der wg. seiner kuriosen Arbeitsmethoden schon längst als Narr
entlarvt wurde…
Die Homofraktion rülpst beleidigt auf der Beziehungsebene. @ Deusex: Es geht gar nicht um die Ahnungen
von kreuz.net. Van den Aardweg ist Psychoge, der schon sein Diplom zum Thema Homosexualität gemacht hat
und seit Jahrzehnten mit Homosexuellen arbeitet. Lesen Sie zuerst einmal sein Bücher, bevor Sie über
ihn etwas meinen oder schreiben…
Frauen-Nichtversteher „Ein Mann, der (…) eine Frau nicht von seinem seelischen Mannsein aus verstehen
kann, leidet unter einer ernsthaften Blockade in der zwischenmenschlichen Kommunikation.“ Das trifft m.E.n.
auf die meisten Männer zu, vor allem auf die meisten Zölibatäre. Unter den zighundert Zölibatären,
die ich kenne, habe ich kaum einen angetroffen, der Frauen versteht. Die meisten blicken einfach nur auf
Frauen herab.
#5 deepthought 21:54:45 | Mittwoch, 19. April 2006
Tolle Bilder Der Artikel ist IMHO nahe an der Grenze zum totalen Schwachsinn, aber die Bilder sind vom
feinsten. Vor allem der Priester mit der Narrenkappe macht für mich eine klare Aussage über die geistige
Befindlichkeit des Autors. Bitte weiter so…
#4 deusexmachina 21:47:59 | Mittwoch, 19. April 2006
semper idem Fällt kreuz.net echt nichts Neues ein als frei erfundener Nonsens über Menschen, von denen
es keine Ahnung hat? Irgenwann muss es doch auch die rührigen Schreiberlinge anöden? Speziell dieser
Artikel ist, mit Verlaub, einfach so doof, unkundig und falsch, dass man sich nicht einmal vernünftig
darüber echauffieren kann. Warum schreibt der Autor nicht lieber über etwas, wovon er mehr versteht,
sagen wir, über fliegende Untertassen oder Nessie?
Dem blauen Klerl wächst sogar der Spargel aus dem Höschen Da fällt mir ja nichts mehr zu ein! Wer hat
da eigentlich noch Vorurteile dem Männlein seinen Spargel wegzunehmen? Als nach den Aufständen der Christeros
die Revolutionsregierung linke Lehrer in die Grundschulen der Bergdörfer schickte, um dort „Aufklärungsunterricht
zu betreiben“, schnitten die Indios solchen Verderbern ihrer Kinder Nase, Ohren und Lippen ab. Man sollte
hier vielleicht mal Vorurteile abbauen, oder?
Und wieder schlägt das Vorurteil zu! Ein schönes Buch von Sir peter Ustionov bezeichnet Vorurteile als
die Quelle allen Übels. Kreuz.net beweist dies einmal mehr mit diesem Artikel. Homosexuelle Gefühle
sind keine isolierten Triebe, sondern Symptome für einen generell mangelhafte emotionale Entwicklung
im Bereich der Männlichkeit beziehungsweise der Weiblichkeit. Weiß der Autor, dass Ideologen der rechten
Szene mit genau dem gleichen Argument um neue Mitlgieder werben?