Wider eine Homo-Instrumentalisierung von Gottesdiensten
Der Augsburger Generalvikar bekräftigte in einer Stellungnahme das Verbot ökumenischer Gottesdienste, die als Programmpunkte von Homo-Aufmärschen gedacht sind.
In der Vergangenheit hätten
solche Gottesdienste aus seelsorglichen Erwägungen stattgefunden. Man habe für verstorbene Aids-Patienten –
derer sich die Kirche intensiv annehme – gebetet.
Die hier zur Debatte stehende Homo-Veranstaltung sei
jedoch in den zurückliegenden Jahren immer stärker zu einer politischen Manifestation für die gesellschaftliche
Anerkennung „gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften“ geworden.
Dies mache eine Beteiligung der Kirche
im Umfeld dieser Veranstaltung unmöglich.
Die Kirche verstehe die Homosexualität im Sinne des Katholischen
Katechismus und der Heiligen Schrift als schweren Verstoß gegen das Natürliche Gesetz und die Schöpfungsordnung.
Sie könne gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht billigen.
Das klare Zeugnis der Kirche für die
sakramentale Ehe von Mann und Frau als die einzige gottgewollte Form der Partnerschaft mit dem Ziel gemeinsamer
Kinder dürfe nicht durch eine mißverständliche Instrumentalisierung von Gottesdiensten zu anderen politischen
Leitbildern verwässert werden.
Dem ursprünglich verfolgten seelsorglichen Anliegen könne auch in anderer
Form Rechnung getragen werden.
Die Beteiligung am ökumenischen Gottesdienst in der Augsburger St. Moritz-Kirche
im Umfeld der Homo-Veranstaltung sei aus diesem Grund bereits seit längerem kritisch überdacht worden.
Generalvikar Heigl betonte, daß das Bistum mit der getroffenen Entscheidung den entsprechenden Leitlinien
des Apostolischen Stuhles sowie einem darauf basierenden gemeinsamen Beschluß der Bayerischen Bischofskonferenz
entspreche. Danach sollten Gottesdienste im Umfeld von Homo-Märschen verboten werden.
Der Generalvikar
widersprach ausdrücklich Berichten, wonach die Diözese in der Frage des Homo-Gottesdienstes in St. Moritz
von der Glaubenskongregation „übergangen“ worden sei.
Die Glaubenskongregation habe sich in dieser Frage
bereits Mitte vergangenen Jahres an den Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter,
gewandt und gebeten, eine grundsätzliche, gemeinsame Linie der Bayerischen Bischofskonferenz auszuarbeiten.
Anderslautende Meldungen beruhten auf einem Mißverständnis.
Das Verbot für den Homo-Gottesdienst
sei eine eigenständige Entscheidung des Bistums Augsburg.
Sie beruhe auf einer gegenüber den Vorjahren
veränderten Ausgangslage und stehe selbstverständlich im vollen Einklang mit den Richtlinien der Weltkirche
und den Beschlüssen der Bayerischen Bischöfe.
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@ Benedikt Gerne hätte ich ihnen schon eher geantwortet, ich darf aber nur dreimal innerhalb 24 Stunden
hier schreiben…im Gegensatz zu ihnen. Sie konnten 18 Beiträge verfassen. Danke…mir fiel irgendwann
selbst auf, ihren Beitrag unaufmerksam gelesen zu haben. Das schleicht sich aber mit der Zeit ein, wenn
man hier derart viel findet, dass nichts weiter als ignoriert werden sollte. Ihre Auffassung aber, kann
ich so stehen lassen.
@ Freitag Sie haben mich nicht richtig verstanden: Ich habe nicht behauptet, dass nur der ein gutes Gewissen
hat, der sich explizit auf christliche Werte bezieht, sondern dass JEDER (also auch Nicht-Gläubige!),
von dem man sagen kann, er habe ein gutes Gewissen , meiner Auffassung nach ohne es zu wissen christliche
Werte in sich hat. Bitte beachten Sie auch die Unterscheidung Werte/ Glauben!
#111 carlos_peron 13:17:21 | Montag, 24. April 2006
Der Begriff „Humanismus“… zeigt ja schon, daß es sich um eine profane Ideologie handelt. Insofern gehört
diese dem neopaganen Spektrum an. Sie wissen aber schon, dass Petrarca hoher Geistlicher war?
@ Benedikt Schade…ich gehe davon aus, dass Annäherungen zwischen Gläubigen und den nicht glaubenden
möglich sind. Ich verweigere mich aber dann, wenn der Ursprung eines guten Gewissens auf christlicher
Vorstellung gründen soll. Was alles für die Ausbildung des Gewissens Einfluß haben kann, wurde schon
aufgezählt, nur entscheidet jeder für sich allein und ganz persönlich. Die Akzeptanz dafür fehlt hier.
@ Freitag Ich bin der Überzeugung, dass jemand, der „guten Gewissens ist“ im Grunde ein Gewissen hat,
das sich – nicht mal unbedingt gewollterweise – auf christliche Vorstellungen gründet. @ Sozialkatholisch
Ja klar. Ich meinte damit nur, dass man Sünden soweit wie möglich aufspüren sollte und nicht einfach
sich zurücklehnend für alle unbekannten Sünden betet.
@ Benedikt Ein „Gewissen“ kann man sich nicht selber bauen, dass entsteht durch die Umgebun, in der man
aufwächst und die Erziehung, die man erhält. Die Rückkopplung an die Umwelt ist für die Gewissensbildung
notwendig. Nun, ich kann nicht erkennen, was daran schlecht sein soll, wenn man ein Gewissen hat, dass
mit christlichen Werten übereinstimmt. In soweit stimmt ich Ihnen zu, allerdings ist nicht nur das Gewissen,
das auf christlichen Werten beruht, das einzig Richtige. Obwohl wir verschiedene Voraussetzungen haben,
können wir die gleichen Anischten vertreten. Leider lassen einige Schreiber hier aber erkennen, dass
kein anderes Gewissen gedultet werden darf.
@ Benedikt Ja, ich gebe ihnen Recht, aber man muss auch die Sünden verantworten um die man nicht weiß,
auch wenn man dabei von Strafmilderung ausgehen kann.
@sulpicius: Es soll ja auch Menschen geben, die eine Religion nicht durch einen anderen Kult oder Mythos
ersetzen müssen. Wie Sie ja vielleicht wissen, gehört zu den neopaganen auch Wicca und der heidnische
Kult. Das sind pseudo-philosophische Ersatzreligionen – Im Gegensatz zu dem Humanismus, an dem sich Carlos
und andere orientieren. Und der Humanismus ist Ihrer Kirche um einiges vorraus. Vor allem in der Diskursfähigkeit
(alleine der Streit um die Humanität des Inhumanen).
@ Sozialkatholisch Ja, aber ich sehe da schon eine gewisse Gefahr, dass man sich damit einige Dinge zu
einfach macht, wenn man in diesen Fragen noch schlecht geübt ist. Eine Gewissenserforschung kann dieses
Gebet nicht ersetzen sondern höchstens abrunden.
Neopagan dafür aber in aufgeklärter und humanistischer Sicht. Na, da fallen Sie aber in neopaganer Weise
weit hinter das christliche Gewissen zurück. Viel Spaß weiterhin! Und verderben Sie die Kinder in der
Schule nicht!
#100 carlos_peron 22:36:47 | Sonntag, 23. April 2006
an einem christlichen Gewissen ist nichts schlimm – solange dieses Gewissen nicht auf einem menschenverachtendem
Missionierungsgedanken basiert und noch andere Prägungen des Gewissen neben sich duldet. Ich kann für
mich behaupten, dass ich ein reines Gewissen habe. Zwar nicht in christlicher Hinsicht, dafür aber in
aufgeklärter und humanistischer Sicht. Wer mir das sabotieren will, der achtet mein Gewissen nicht. Und
die Nichtachtung meines Gewissen wäre meiner Ansicht nach unchristlich, sollte deshalb nie von christlicher
Seite proklamiert werden…
Gewissen Ein „Gewissen“ kann man sich nicht selber bauen, dass entsteht durch die Umgebun, in der man
aufwächst und die Erziehung, die man erhält. Die Rückkopplung an die Umwelt ist für die Gewissensbildung
notwendig. Nun, ich kann nicht erkennen, was daran schlecht sein soll, wenn man ein Gewissen hat, dass
mit christlichen Werten übereinstimmt. Von manch anderer Religion in einigen Regionen dieser Welt kann
man das nicht behaupten.
Dorotheas Trugschluss Gelebte Sexualität basiert nicht auf Wahlmöglichkeiten; eine mögliche Wahl wäre
nur, in welcher Weise sie – homo oder hetero – praktiziert wird… nicht aber, dass sie verweigert wird.
Wenn Sie nur die Gegenpole hetero/ehelich oder zölibatär sehen, unterwerfen Sie sich religiösen Grenzen,
die jedoch – wir leben hier und heute in keinem Kirchenstaat – nicht für alle gelten (müssen). Gut so!
Sie aber möchten (über das Warum muss nicht nachgedacht werden), Ihre Wahl anderen gegenüber anwenden,
wo daraus prompt Zwang wird. Allein schon Ihr verkrampfter Versuch, verweigerte Sexualität mit Verzicht
auf das Recht zum Mord zu vergleichen, zeigt ja die Beschränktheit Ihrer Perspektive, die doch nur Angst
vor freier Sexualität anderer ist…
@ Domenicus Sie sind in erster Linie ihrem Gewissen verpflichtet, sie müssen aber auch versuchen ihr
Gewissen auf Gott auszurichten. Wenn sie das ehrlich versuchen und ihr Gewissen sie nicht verurteilt –--
alles Gute
#94 domenicus † 22:12:42 | Sonntag, 23. April 2006
und wenn ich… …gar nicht sündige? Jedenfalls nur in Ihrer Weltsicht sündige? Das ganze Konstrukt
der Sünde ist nur der Versuch eine archaische Gesellschaft zu mäßigen. Aber wir leben in einer Gegenwart
der Rechtstaatlichkeit, der humanistischen Prinzipien (auch wenn davon einige diskussionswürdig sind
in ihrer Exegese). Es bedarf nicht mehr einer theologischen Gesetzbarkeit, sie hat sich sozusagen selbst
überholt. Den Archaismus, dessen Kontrolle die biblischen Gesetze und die Lehre von der Sünde waren,
den gibt es – mal abgesehen von einigen Diskutanten hier – nicht mehr. Aber die Kirche ist eine machtorientiere
Institution. Sie würde eher zu Grunde gehen, als ihre Machtstrukturen aufzugeben. Deshalb auch das krampfhafte
Festhalten an ihrer Le(e/h)re…aber wer’s braucht…
@ Domenicus Wenn sie wollen dann sündigen sie weiter, die Freiheit dazu haben sie. Wenn sie meinen durch
das Blut Christie einen Freifahrtschein haben O.K. So wie ich es erkannt habe gehört zur Sündenvergebung
auch Buße (einsehen der Schuld), Reue (das wollen nicht mehr zu sündigen).
#91 domenicus † 21:51:24 | Sonntag, 23. April 2006
Auch Sie, lieber Sozialkatholisch können sich entscheiden! Wählen Sie den hassenden Gott des AT, sowie
so viele andere hier oder lieber den liebenden Gott des NT, der sich in Jesus Christus manifestiert? Und
überhaupt. Wieso entscheide ich mich gegen Gott? Ist denn Jesus nicht für unsere Sünden gestorben?
Wäre sein tot ohne unser sündigen nicht völlig nutzlos? Oder ist der Mensch von Geburt an schon sündhaft?
@ Ungläubig Natürlich können sie frei wählen, sie können sich für Gott oder gegen Gott entscheiden.
Ich weiß nicht ob sie sich schon entschieden haben, oder die Entscheidung noch vor sich her schieben.
Wenn sie sich aber für Gott entscheiden sollten die 10 Gebote für sie eine Rolle spielen
#89 _Ungläubig- 21:39:05 | Sonntag, 23. April 2006
@ Dorothea Wenn Sie ein freier Mensch wären, wären Sie auch in der Lage zu wählen, ob sie eine Person
gegenteiligen Geschlechts heiraten oder ehelos leben wollen. Sicherlich, kann ich wählen, aber warum
sollte ich nicht auch wählen können, eine Person gleichen Geschlechts zu heiraten? Jetzt vergleichen
Sie Sexualität mit Kleptomanie, wie süß. Ich denke mal, sie spiele mit Ihren Zwängen wieder auf den
Sexualakt an, nicht wahr? Nennen wir ihn einfach mal „Den Trieb“. Diesen dürften Sie auch besitzen, es
sei den, sie seien fregide! Nicht, dass man das durch Ihre Postings vermuten könnte. Aber wie wird man
in Ihrem Alter (Ich unterstelle Ihnen einfach mal Sie sind noch nicht so alt, als Studentin) so verbitter/verbiestert
wirken? Was ist Ihnen zugestoßen? Grüßle
@ Dorothea Wenn Sie ein freier Mensch wären, wären Sie auch in der Lage zu wählen, ob sie eine Person
gegenteiligen Geschlechts heiraten oder ehelos leben wollen. Wie absurd, sind Sie dann in der Lage eine
Person gleichen Geschlechts zu lieben? Müssten Sie ja eigentlich, als freier Mensch! Und sicherlich,
bin ich in der hinsicht an „Zwänge“ gebunden. Diese Art der „Zwänge“ nennen sich Emotionen! Kennen Sie
sowas? Haben Sie das schon einmal erlebt? Und streng genommen hat man ein Wahlrecht zum Mord. Aber worauf
Sie damit rauswollten, muss ich nicht verstehen, oder?
Erinnerungen Ich sage: das reinste Yoshiwara! Im Yoshiwara erkannte einst Freder, warum er gegen mich
kämpfen musste – Seine Liebe zu Maria war die einzige Möglichkeit Metropolis vor meiner Rache zu retten!
Was sagen Sie jetzt?[ können Schwule und Lesben ehelichen Sexualverkehr praktizieren… und Heterosexuelle
dürfen dort sogar nicht-ehelichen Sexualverkehr vollziehen. Was sagen Sie jetzt? Ich sage: das reinste
Yoshiwara!
Z. B. in NL, B und E können Schwule und Lesben ehelichen Sexualverkehr praktizieren… und Heterosexuelle
dürfen dort sogar nicht-ehelichen Sexualverkehr vollziehen. Was sagen Sie jetzt?
#82 _Ungläubig- 19:01:00 | Sonntag, 23. April 2006
@ Dorothea Sie wollen doch nicht behaupten, dass Homos den ehelichen Geschlechtsverkehr praktizieren.
Ich hoffe, Sie wissen, dass das schon rein physisch unmöglich ist. (Zumindest, in der Form, in der Sie
den Geschlechtsverkehr jetzt definieren) Aber Sie versuchen schon wieder zu argumentieren, in dem Sie
Sexualität und Sexualpraktik vergleichen wollen! Und da es zur Zeit noch keine Ehe für Homos gibt, kann
der Verkehr auch nicht ehelich sein! In langen Beziehungen kann man ihn dann aber als eheänlich ansehen.
Ihr Onkel hätte nicht Pfarrer werden brauchen und heiraten können und seine Angestellte hätte ja auch
heiraten können. Beide haben das Wahlrecht, Homosexuelle bisher nicht! Insofern ist es wieder eine Diskriminierung.
doch… Ich muss Ihnen Recht geben, dass Sexualität und Sexualpraktiken keine deckungsgleichen Begriffe
sind. Dennoch. Sie wollen doch nicht behaupten, dass Homos den ehelichen Geschlechtsverkehr praktizieren.
mhm…unsere Vorstellung von Geschlecht bezieht den Anus mit ein, ergo praktizieren wir rein menschlichen
Verkehr von Geschlecht zu Geschlecht… Und weil wir gerade beim Thema sind: Was ist mit meinem Herrn
Onkel Pfarrer und seiner Haushälterin, die beide ein eheloses Leben führen? Aha. Also ehelos, aber nicht
sexlos? Werden die aufgrund ihrer Sexualität oder aufgrund ihrer (nicht vorhandenen) Sexualpraktiken
(im Vergleich zu den Privilegien, die Familien erhalten) „diskriminiert“? Die haben sich ja freiwillig
für ihre Ehe- und Sexlosigkeit entschieden, anders als wir Schwule.
Institoris gibt Antworten, nach denen niemand fragte! Meinten Sie etwa, dass mich obsolete paulinische
Zitate aus verschlissenen Texten auch nur im geringsten interessierten? Meine Frage widmete sich dem Zustand
dieses Forums, wo stets, kaum dass Homo-Sexualität thematisiert wird, prompt rk Anal-Phantasien und Beleidigungen
von Schwulen folgen, denen von der Basis-Meute nicht widersprochen, deren Postern dafür aber begeistert
applaudiert wird. Und meine eigentliche Frage dazu: lesbische Frauen werden als solche gar nicht wahrgenommen –
wohl in bewusster Tradition eines Frauenbildnisses nur als Mutter oder Jungfrau (Maria)…
#79 _Ungläubig- 18:05:12 | Sonntag, 23. April 2006
@ Dorothea Schön, dass Sie ihren Denkfehler, schon in das Posting eingebaut haben und man nicht lange
Fragen braucht. Sie vermischen Sexualpraktik (zb. Sadomasochismus (unabhängig von der Sexualität)) und
Sexualität (zb. Homosexualität) Sexualpraktiken benötigen keine besondere Anerkennung, da diese sowieso
erlaubt sind, solange kein Straftatbestand vorliegt! Und wenn Sie eine Sexualpraktik als perevers ansehen,
müssen Sie ja nicht mitmachen. Wo Sie nun eine Benachteiligung der restl. Gesellschaft sehen, müssen
Sie aber mal erklären. Und noch ein Tipp, nicht allzu viel studieren, sondern mal eher am studentischen
Leben teilnehmen. Macht zum einen Spaß und man lernt auch noch einiges über die restl. Gesellschaft.
#78 domenicus † 17:22:08 | Sonntag, 23. April 2006
nun also… Selbstverständlich machen sich die Pädophilen Hoffnung auf einen Siegeszug ähnlich dem
der Homosexuellen. So ziehen die Pädophilen Vergleiche mit den Homosexuellen, z.B.: Das sich Pädophile
in ihrer Lage mit der Lage von Homosexuellen vergleichen wollen, hat ja auch niemand bestritten. Es macht
dennoch den grundlegenden Denkfehler nicht legitimer. welcher obiges entnommen ist, gibt man auch der
Hoffnung auf Erfolg Ausdruck, und ich bin mir nicht sicher, ob sie nicht am Ende reussieren werden. Tja…besonders
wegen des Denkfehlers ist das ein doch sehr unrealistischer Wunsch… Die Homosexuellenverbände selbst
hatten ein Interesse daran, daß Schutzalter für Jungen herunterzusetzen, z.B. in Österreich. Warum
denn eigentlich? Fragen wir: Von welchem Alter auf welches Alter? Ihnen ist aber bewusst, dass Sex unter
gleichaltrigen heterosexuellen Minderjährigen erlaubt ist und wo der qualitative Unterschied zur Pädophelie
besteht?
#77 Beobachterin 17:14:44 | Sonntag, 23. April 2006
Vergleich Homophilie – Pädophilie Selbstverständlich machen sich die Pädophilen Hoffnung auf einen
Siegeszug ähnlich dem der Homosexuellen. So ziehen die Pädophilen Vergleiche mit den Homosexuellen,
z.B.: Wohl der interessanteste und wichtigste Vergleich. Zu vergleichen ist: • der legale Status von
Homophilie früher mit dem legalen Status von Pädophilie heute. • die Verführungstheorie. • die
Betrachtung als Krankheit und Therapieversuche. • sehr viele weitere weit verbreitete Vorurteile. • sehr
viele Argumente pro und contra Pädophilie/Homophilie. Auf der Seite www.paedosexualitaet.de/…sion/homosexual.html
welcher obiges entnommen ist, gibt man auch der Hoffnung auf Erfolg Ausdruck, und ich bin mir nicht sicher,
ob sie nicht am Ende reussieren werden. Die Homosexuellenverbände selbst hatten ein Interesse daran,
daß Schutzalter für Jungen herunterzusetzen, z.B. in Österreich. Warum denn eigentlich?
Frage an Domenicus Von Herrn R. aber zumindest auf das hiesige Forum schließen zu dürfen (müssen?),
ist leider durchaus berechtigt… Denn wo bleiben hier die Proteste gegen die Fäkal-Phantasien dieses
BahnhofsWC-Missionarrs. Bei gutwilliger Intepretation könnte man bestenfalls sagen, dass kein verantwortlicher
Repräsentant der rk Kirche hier mitliest. Doch das wieder könnte durchaus das Ziel von www.kreuz.net
sein – meinen Sie nicht?
#74 domenicus † 14:55:50 | Sonntag, 23. April 2006
@tillsninchen: In den 80er und frühen 90er Jahren hat Volker Beck (selbst Homosexueller) mal eine „Entkriminalisierung“
von Pädophilen gefordert. Daraus wird jetzt dieses „Schlepptau“ abgeleitet und einfach mal so auf alle
„Homos“ übertragen. Das ist ungefähr so, als wenn Sie jetzt von rudolfsohn auf die gesamte katholische
Kirche schließen würden – also grundlegend falsch.
#73 tillsninchen 14:48:17 | Sonntag, 23. April 2006
Schlepptau???? Um die Kinder geht es mir! Mein kleinster Sohn ist gerade mal 7 Monate alt. Natürlich
darf man Homos nicht mit Pädophilen in einen Topf werfen. Das ist aber auch garnicht nötig, denn Ihr
führt sie ja bereits freiwillig in Eurem Schlepptau mit. Achso? Und wo steht das? Ich bitte um glaubwürdige
Quellen. Denn Ihre Fantasie ist auf keinen Fall eine solche. Pädophilie mit Homosexualität in Verbindung
zu bringen ist ziemlich dreist. Ich muss sagen, bisher sind mir fast nur solche Fälle bekannt, in denen
verheiratete Kindesväter sich an ihren eigenen Kindern vergangen haben. Aber man verdreht die Tatsachen
ja immer so, wie es einem gerade passt, habe ich Recht? :)
#72 _Ungläubig- 14:24:59 | Sonntag, 23. April 2006
Hatte ich es doch gleich gewusst! desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der
Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben Frauen
sind mal wieder daran schuld, dass es Schwule gibt tsss.
#71 -Agnostiker- 14:22:26 | Sonntag, 23. April 2006
Danke Domenicus Genau, ich meinte ausschließlich die Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen! Pädophile
sind, meiner Meinung nach, nicht zu akzeptieren.
Keineswegs, Cinchonae cortex, denn der Heilige Apostel Paulos schreibt in Röm I.26-32 26Darum hat sie
Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauenhaben den natürlichen Verkehr vertauscht
mit dem widernatürlichen; 27desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau
verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den
Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. 28Und wie sie es für nichts geachtet
haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht
ist, 29voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List,
Niedertracht; Zuträger, 30Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch
im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32Sie wissen, daß,
die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch
Gefallen an denen, die es tun.
#69 domenicus † 13:58:27 | Sonntag, 23. April 2006
Sie meinen aber mit diesem Satz Es kann sein, dass ich den Satz nun falsch verstanden habe, aber trotzdem
möchte ich einmal klarstellen, dass ich mich nicht gegen eine Gleichstellung von Homosexuellen ausgesprochen
habe. eine Gleichstellung von Homosexuellen und Heterosexuellen, nicht wahr? Man könnte diesen Satz auch
leicht falsch verstehen, nämlich das Sie nicht kategorisch gegen eine Gleichstellung von Homosexuellen
und Pädophilen sind.
#68 -Agnostiker- 13:53:47 | Sonntag, 23. April 2006
@ Rudolfsohn dass es Gleichstellung von Homosexuellen und Pädophilen nie geben wird. Hoffen und beten
wir darum. Es kann sein, dass ich den Satz nun falsch verstanden habe, aber trotzdem möchte ich einmal
klarstellen, dass ich mich nicht gegen eine Gleichstellung von Homosexuellen ausgesprochen habe. Was bei
einem Missbrauch von Kindern nie gegeben ist, ist dass Tatsache, dass der Akt im gegenseitigen Einvernehmen
stattfindet. Selbst, wenn entsprechende Paragraphen abgeschafft würde, was garnicht zur Diskussion steht,
dann würde immernoch eine Vergewaltigung bleiben! Sprich ein entkriminalisieren wäre so nicht möglich!
Leider ist an dieser Stelle einmal zu erwähnen, dass eine Vergewaltigung mit mind. 1 Jahr Freiheitsstrafe
lt StGb zu bestrafen ist, während Kindesmissbrauch schon bei 6 Monaten beginnt. Auch wenn Volker Beck
diese Aussagen gemacht hat, spricht er nicht für die Masse, so kann man dieses nicht pauschalisieren.
Nicht ohne Grund mussten die Grünen von diesen „Plänen“ Abstand nehmen!
Auch LESBEN sind HOMOS – und denen weichen einige der hier so betont männlich (?) agierenden Nullen ganz
bewußt aus: Passt wohl nicht in ihre Anal-Phantasien???
#65 carlos_peron 13:04:00 | Sonntag, 23. April 2006
mhm… so wie es rotwang wieder mal soeben tat. Einbildung ist auch eine Bildung. dass für mich „normale“
Homos und Knabenschänder nicht auf einer Stufe stehen. Das wissen wir alle. Tatsache (…) rückt. Nein,
das behaupten Sie. Und Rotwang hat dargelegt wo in Ihrer Sicht der fundamentale Fehler steckt. klar ist
(…) abgesegnet ist. Eine dreiste, unwahre und sachlich schlicht falsche Behauptung. Erst dann kommen
die von Typen wie Beck „entkriminalisierten“ Päde. an ihre „Rechte“. In der Realität? Nein! In Ihrer
Fantasie? Ja! Je mehr (…) Zuge kommen. Eine dreiste Boshaftigkeit, die subjektiv dann doch wieder beides
zumindest tendenziell auf eine Stufe stellt – So können Sie keine sachliche Diskussion führen. Mir ist
(…) tragen. Aha! Also ist die Lüge über die eigene Identität am Besten. Rechte würde ich ihnen nur
dann zugestehen, wenn die Pädophilen nicht in deren Windschatten nachziehen würden. Was Sie auch überhaupt
nicht tun. Bis auf ein paar Verwirrte und die Homos in Ihrer Fantasie abgesehen. Solange sich (…) schützen
will. Weil Sie es immer noch nicht verstanden haben. Sie glauben, dass es Gleichstellung von Homosexuellen
und Pädophilen nie geben wird. Hoffen und beten wir darum. Da muss man nicht beten, da muss man nur seinen
Berstand benutzten…
an Agnostiker Danke für Ihren wohltuend sachlichen Diskussionsbeitrag, und Sie haben sich ehrlicherweise
nicht um das Thema „Kinderschänder im Windschatten der Homosexuellen“ herum gedrückt, so wie es rotwang
wieder mal soeben tat. Sie haben auch registriert, dass für mich „normale“ Homos und Knabenschänder
nicht auf einer Stufe stehen. Tatsache ist aber, dass mit jedem neuen Recht, das sich die Homos mittels
ihrer EU-Protektoren erstreiten, die Gefahr für unsere Kinder näher rückt. Denn klar ist, dass das
Adoptionsrecht für Pädophile erst dann durchkommen kann, nachdem es für Homokonkubinate abgesegnet
ist. Erst dann kommen die von Typen wie Beck „entkriminalisierten“ Päderasten an ihre „Rechte“. Je mehr
sich ergo das Erteilen von Homorechten hinzieht, desto länger dauert es, bis die Kinderschänder zum
Zuge kommen. Mir ist echt wurscht, was Homos versteckt machen, solange sie ihren Lebenstil nicht propagieren
und an die Öffentlichkeit tragen. Es ist auch okay, dass sie Rechte haben wie Testamente bei Notaren
hinterlegen etc. Solche Regelungen sind im Prinzip in Ordnung. Rechte würde ich ihnen nur dann zugestehen,
wenn die Pädophilen nicht in deren Windschatten nachziehen würden. Solange sich dies aber abzeichnet,
kämpfe ich gegen jedes neue Homorecht bis aufs Schärfste, weil ich die Kinder schützen will. Sie, verehrter
Agnostiker, glauben, dass es Gleichstellung von Homosexuellen und Pädophilen nie geben wird. Hoffen und
beten wir darum.
#63 -Agnostiker- 11:48:41 | Sonntag, 23. April 2006
@ Rudolfsohn Den Titel Ihres letzten Postings kann ich nicht unkommentiert hinnehmen! Ich denke, ich spreche
nicht nur für mich, wenn ich sage, dass die Strafen für Pädophile in Deutschland leider immernoch zu
gering sind und verschärft werden sollten. Leider neigt die Bundesregierung dazu, angesichts der aktuellen
wirtschaftlichen Lage, andere wichtige Themen zu vernachlässigen! Wobei grade durch aktuelle Fälle wieder
einmal Nachrichten aus dem Justizministerium kommen, dass über eine Reform bezüglich dieser Thematik
nachgedacht wird. Die Aussagen der Grünen in den späten 80er und frühen 90er sind nicht hinzunehmen!
Und natürlich auch nicht, dass Pädophilen-Verbände zu dieser Zeit an Schwulen-Verbänden angeschlossen
waren! Wie Sie sagen, kann man Schwule und Pädophile nicht in einen Topf werfen. Da haben Sie recht.
Somit erwarte ich von Ihnen auch weiterhin, dass Sie differenzieren. Eine Gleichstellung von Homosexuellen
mit Heterosexuellen hätte nicht gleichzeitig eine Gleichstellung mit Pädophilen zur Folge! Sicherlich
würden die Pädophilen vermehrt dafür kämpfen. Machen sie ja nun schon, aber leider eher im Untergrund,
da diese Thematik in der Gesellschaft zu tabuisiert ist. Aber ich kann mich hier auf den Verstand vieler
Menschen verlassen, dass die Gleichstellung nie geschehen wird.
rudolfsohn vorstellung von sexualität… …beschränkt sich auf den Akt, egal mit welchen Mitteln: Ihnen
ist ja wohl schon bewusst, dass nur solche Sexualität zu tolerieren ist, die das Einverständnis beider
Beteiligten vorraussetzt? Und das ist in 99,9% aller Pädo-Sex-Taten nicht der Fall. Oder möchten Sie
jetzt etwa behaupten, dass ihre Tochter, ihr Sohn freiwillig mit dem Onkel in die Kiste hüpfen möchte?
Ich hoffe nicht! bezüglich Herrn Beck, der eher für sich selbst und für sonst niemanden spricht: …ich
nicht. Schauen Sie sich um: Verwirrte Geister gibt es überall! Aber verallgemeinere ich? Nein, ich differenziere…Und
das täte Ihnen vielleicht auch sehr gut…
Seid Ihr Homos alles feige Päderastenfreunde? Nun, seine letzten drei Mails haben für ihn geantwortet:
ER IST NOCH VIEL PRIMITIVER ALS ES – SELBST FÜR EINEN RABIAT-KATHOLEN – ERLAUBT SEIN SOLLTE… Na klar,
Tschintschi, auf das Aller“primitivste“ unter meinen letzten 3 Postings sind Sie ja noch gar nicht eingegeangen.
Unter „Adoption für Homokonkubinate“ oder wie sich der Thread nennt. Das Homoschweigen beim Thema „Entkriminalisierung
der Kinderschänder“ brüllt einen Rabiat-Katholiken wie mich geradezu an. Stattdessen die übliche Ablenkung
durch Eure Billigpolemik. Mädchen wie Sie glauben tatsächlich, wenn man nur lange und oft genug richtiggepolte
aufrechte Menschen wie institoris, Evelin(s Gatte), Abu, Beobachterin für reaktionär, geisteskrank u.
dgl. erklärt, könnt Ihr von Eurer säuisch-verbrecherischen Zurverfügungstellung des Trittbretts auf
Eurem Homorechte-Zug für Kinderschänder ablenken. Bis auf ein paar einzelne Distanzierungen und Differenzierungen,
was Päderasten betrifft, war noch kein Aufschrei gegen Euren Mitschwulen Volker Beck und andere Kinderschänderprotegierer
zu vernehmen. Das sollte besonders den nichtschwulen Gutmenschen zu denken geben, die Euch ständig hier
im Forum beipflichten und sich mit Euch solidarisieren. Um die Kinder geht es mir! Mein kleinster Sohn
ist gerade mal 7 Monate alt. Natürlich darf man Homos nicht mit Pädophilen in einen Topf werfen. Das
ist aber auch garnicht nötig, denn Ihr führt sie ja bereits freiwillig in Eurem Schlepptau mit.
@cinchonae man kann sich (leider) an alles gewöhnen! aber immer wieder faszinierend, wie analsex-fixiert
die herren rudolfsohn und co. sind…sowas ist mir noch nirgends untergekommen, man könnte schon den
eindruck kriegen, sie würdens selbst gerne ausprobieren… bei den beleidigenden und aus der untersten
schublade gegriffenen aussagen gegen homosexuelle hier, könnte einem speiübel werden…aber wenn man’s
mit etwas humor nimmt, ist’s amüsant, eine richtige freak-show!
Wer hier „NEU“ ist? Treibt Herr R. nicht erst seit 5. April 2006 – unter dem Schutz eines US-Servers –
sein Unwesen hier in diesem Forum? Und nun, da er die privat gestellte Frage öffentlich macht, wiederhole
ich sie gerne: IST HERR RUDOLFSOHN WIRKLICH SO PRIMITIV, WIE ER SICH DURCH SEINE POSTINGS PRÄSENTIERT?
Nun, seine letzten drei Mails haben für ihn geantwortet: ER IST NOCH VIEL PRIMITIVER ALS ES – SELBST
FÜR EINEN RABIAT-KATHOLEN – ERLAUBT SEIN SOLLTE…
Cinchonae cortex Wie putzig. Tschintschi, unser neuer Forenhomo, hat übrigens bereits auch bei mir persönlich
seinen Einstand gegeben. Er hat via Privat-E-Mail eruieren wollen, ob ich so „primitiv“ sei, wie ich den
Eindruck erwecken würde. Um Neue nicht zu entmutigen, kann ich Tschintschi natürlich nicht einfach im
Regen stehen lassen und die Frage verneinen. Aaaaalso … Primitiv? Bin ichs denn nun? Aber jahahaaaaa,gewiss
doch! Und jetzt seien Sie hübsch brav und lassen Sie sich in irgendeiner Ihrer warmen Lederkneipen die
Rosette pudern, Sie kleiner Unentwegter.
#54 deepthought 23:08:18 | Samstag, 22. April 2006
@Institoris & @Murx Mag sein, dass ich, zumindest aus kath. Sicht ein verstockter Sünder und aus Ihrer
Sicht ebenfalls bitmitleidenswert bin (Ich kann und will daran nichts ändern), aber ich wenigsten was
ich bin! Schwester Murx mit den dargebotenen Schauergeschichten (Säureanschlag, Fenstereinschmeissen)
ist schlicht nicht glaubwürdig (IMHO lügt der Mensch). Murx ist aus meiner Sicht ein feiger Bluffer
ohne realen Hintergrund und Rückgrat, der nur in der irrealen Welt des www getraut den Mund aufzumachen
(Dazu mehr in meinem vorherigehenden Kommentar).
Und welchem Zwang folgt Institoris? Diese penetrant die eigene Person glorifizierende Scheinheiligkeit
ist schon Manie… Zu solch religiöser Inzucht ist sexuelle Unzucht die bessere Wahl!
ach, deepthougtht Nicht Karl Murx ist zu bemitleiden sondern Sie und Ihre anderen Rosaroten Kumpanen hier,
denen das Laster der Sodomie die Seele gänzlichg verwüstet und das Licht des Verstandes ausgelöscht
hat. Als Sklave dieser nie genug zu verabscheuenden Schändlichkeit der Homosexualität sind Sie starrköpfig
sowie verstockt gworden, sodaß Sie meinen der Vernunft zu folgen doch vielmehr ist es der Hochmut des
Sünders, der aus Ihrem Munde schallt.
#50 deepthought 17:47:33 | Samstag, 22. April 2006
über Murx Ich glaub dem Murx seine Schauergeschichten über Fenstereinwerfen,Säure in Weihwasserbecken
usw nicht. Der Typ ist garantiert viel zu feige um so etwas wirklich durchzuziehn! Und wenn er es getan
hätte, dann würde ihm bestimmt das Rückgrat fehlen um für sein Verhalten grad zu stehen. Da ist ist
viel bequemer sich als Schreibtischtäter mit Taten für die man nie den Mut fände zu brüsten. Im richigen
Leben ist Murx sicher ein kleiner, feiger, homophober Biedermann, der bestimmt nicht von all zu vielen
Mitmenschen ernst genommen wird (Jetzt wird wohl eine Erklärung über seine bedeutende Position oder
so was in der Art kommen). Dieser Mensch ist wirklich zu bedaueren!
@ Karl Murx Soweit ich erkennen kann, folgen Sie jemandem, der nicht gekrönt ist, keinen Krönungseid
geleistet hat und den Rest meiner kanonischen Argumente kennen Sie ja. Die Krönung ist für die Ausübung
des Papstamtes völlig irrelevant. Seine Gewalt kann der Papst mit dem Augenblick der Annahme der Wahl
ausüben; es sei denn, er ist noch nicht Bischof, dann kann er sie mit erfolgter Weihe durch den Kardinaldekan
ausüben. Das wissen Sie ja sicher alles.
#48 _Ungläubig- 16:24:56 | Samstag, 22. April 2006
@ Tillsninchen Das ging leider aus, als Gott die Kreuz.netter schuff, deswegen auch soviele Vorgaben,
an die sie sich blind halten müssen, ist ja nichts zum Denke da.
#46 Dr. Otterbeck 14:03:28 | Samstag, 22. April 2006
Petrus Secundus Hello, Mr. Murx, Sie murxen ja fleißig weiter an ihren apokalyptischen Privatoffenbarungen.
Wahrscheinlich halten Sie es mit den Malachias-Weissagungen. Oder direkt mit Nostradamus, der den Weltuntergang
auf 2007 terminierte? (Wenn ich nicht irre.) Nur um in ihrem Sandkastenspiel zu bleiben: Angenommen Hitler
war der Antichrist, war dann Pius XII. bereits „der letzte Papst“? Immerhin war er ja gebürtiger Romer
und (sequi = folgen) folgte Petrus. Der Fall, dass die Vorsehung offen ist (für viele mögliche Evolutionen),
ist in Ihrer Bahomet-Theologie vermutlich nicht vorgesehen. Der Zeitpunkt, den manche für das Ende der
Welt hielten, liegt wahrscheinlich hinter uns. Sind wir also längst hinter „Indien“ über die Kante gekippt?
Warum geht dann die Sonnüberhaupt noch auf? Über der Erde, unserer geliebten Scheibe? Hurra, sede vacante
seit 1939! Oder seit 1775?
an institoris Unter dem Aspekt des christlichen Partisanenkampfes habe ich Karls Aktionen noch garnicht
betrachtet. Hochinteressante Sichtweise, lieber institoris, zumal eine Notwehrsituation durchaus abgeleitet
werden kann. Treffend schrieben Sie in Ihrem Beitrag vom 08. April 2006, 20:30 Uhr, unter dem Thema „Keine
Kinder = keine Renten“: –--Was für Rechte? Heute für die sodomistische Schlangenbrut von Schwuchtelmafia.
Morgen dann die Pädophilenbande belohnen, die sich ohnehin in ihrem Schlepptau befindet.--- Zwar hat
in den weitaus meisten Fällen der gemeine Homo Recht, wenn er Wert auf die Feststellung legt, dass er
nicht pädophil ist. Tatsache ist aber, dass mit jedem neuen Recht, das sich die rosa Meute mittels ihrer
EU-Protektoren erstreitet, die Gefahr für unsere Kinder näher rückt. Denn klar ist, dass das Adoptionsrecht
für Kinderschänder erst durchkommt, nachdem es für Homokonkubinate abgesegnet ist. Erst dann kommen
die bis dahin von Typen wie Volker Beck „entkriminalisierten“ Päderasten an ihre „Rechte“. Je mehr sich
ergo das Erteilen von Homorechten hinzieht, desto länger dauert es, bis die Kinderschänder zum Zuge
kommen. So müssen wir aus der heiligen Pflicht heraus, unsere Kinder zu schützen, gegen alles kämpfen,
was den Pädophilen hinsichtlich deren künftiger „Rechte“ den Weg bahnt. Und das sind nunmal … die
Homosexuellen, in deren Schlepptau sich die Pädophilenbande befindet, wie Sie, lieber institoris, so
trefflich formuliert haben.
Problem Hallo Irenäus, das Problem besteht ja schon in der Bulle Pauls IV. selbst, der auch gar keinen
kanonischen Ausweg aus der Krise geben wollte, sondern ein quasi apokalyptisches Szenarion annimmt. Was
kann schlimmer sein, als das? Zudem besteht dann die aktive Unfehlbarkeit der Kirche nicht mehr, sondern
nur noch die passive Unfehlbarkeit. Das nächste Problem ist, von wem wird ein falscher Päpste anerkannt?
Ich stelle wiederum rein hypothetisch die Frage. Erste Möglichkeit, durch echte Bischöfe, die sich täuschen
lassen, zweite Möglichkeit durch häretische Bischöfe und auch solche, die gar keine gültige Weihe
mehr empfangen haben. Wer erkennt ihn nicht an? 1.)solche Bischöfe, die rechtgläubig sind, aber der
Kirche keinen Papst geben können. 2.) häretische Bischöfe (und ungeweihte Pseudo-Bischöfe), welche
eine offensichtliche Sedivakanz zum Vorwand nehmen, eigene Irrtümer zu verbreiten. Es ist offensichtlich,
daß so etwas nur geschehen kann, wenn die letzten Zeiten anbrechen, von denen der hl. Paulus sagt:Erst
muß der Abfall kommen. Nach der Lehre der Kirchenväter sind Kaiser und Papst diejenigen, die den Antichristen
aufhalten. Joh.Chrysos. und Hieronymus sehen den Kaiser, der hl.Thomas eher den Papst. Beides kann aber
harmonisiert werden. Eines ist klar, der Antichrist kann keinen Papst neben sich gestatten. Damit er überhaupt
kommen kann, muß der Papst weg. Der Apostel Paulus hat das gesehen. Wenn der Menschensohn wiederkommt,
wird er da noch Glauben vorfinden?
@Murx Sie haben mit Ihrem Verweis auf Paul IV recht; allerdings könnten Sie mir erklären, wie es möglich
ist, daß ausnahmslos alle Bischöfe der Kirche jemanden als Papst anerkennen, der es gar nicht ist.
Auch wenn’s Ihnen auf die Nerven fällt, Ansgar Bitte vergessen Sie die Bulle Pauls IV. nicht. Ich darf
auch einmal fragen, was Sie mit Führung des Papstes durch den Hl.Geist meinen. Der Beistand des Hl.Geistes
für den Papst ist ein rein negativer und bedeutet keine Vermehrung der Offenbarung. Sie übrigens tun
immer so, als gäbe es keine Bulle Pauls VI. Sie müssen mindestens eingestehen, daß die Kirche über
den CIC von 1917 und den Can.188, der auf die §§3 und 6 dieser Bulle verweist, grundsätzlich Vorkehrungen
getroffen hat, wenn dem legalen Anschein nach ein Häretiker zum „Papst“ gewählt worden ist. Unabhängig
davon, ob man das auf Paul VI., Johannes Paul I. + II. und Benedikt XVI. anwenden kann, weil es ja nur
auf Häretiker anwendbar ist, stellt also Paul IV. über eine unfehlbare Entscheidung in dieser Bulle,
die für „ewige Zeiten gelten soll“, daß kein Häretiker Papst sein kann, auch wenn alle Kardinäle dem
zugestimmt haben sollen. Bitte erkennen Sie erst einmal diese Tatsache an, dann reden wir später darüber,
ob Johannes Paul II. und Bendikt XVI. davon betroffen sind. Sie könnten ja sagen: „Gut, die Bulle Pauls
IV. ist gültig und der Fall könnte auch tatsächlich eintreten, er ist aber nicht eingetreten“. Aber
an der generellen Möglichkeit, daß jemand dem Anschein nach Papst ist, es aber nicht ist, ist nicht
zu rütteln.
#41 -Agnostiker- 18:18:35 | Freitag, 21. April 2006
@ Institoris und die anderen Ihre christlichen Partisanenkämpfe haben in unserer Gesellschaft einfach
nichts zu suchen. Diese Missionierungen sind einfach abartig. Zwar gibt es den Grundsatz, der Religionsfreiheit,
aber analog leitet sich daraus auch die Freiheit ab, nicht zu Glauben. Das MUSS jeder respektieren! Gewalt
ist nur ein Ausdruck eines niederen Geistes, egal aus welchem Motiv. Und auch wenn eine Meinung nicht
Ihrer christlichen Überzeugung entspricht, haben Sie noch lange nicht das Recht, ihre Meinung über die
Anderer zu stellen!
@RUDOLPHSON:die murxschen Aktionen zeigen ja den Notstand an in dem wir uns befinden: Die rosarote Sodomistenbande
hat sich derart viel an Privilegien ergaunert, daß öffentliches Beklagen ihrer Sittenlosigkeit im Prinzip
nicht mehr möglich ist ohne dabei gesellschaftliche Ächtung zu riskieren. So greifen eben einige im
christlichen Partisanenkampf zu solchen Mitteln.
an Karl Murx Na ja … so ganz vorschriftsmässig ist das ja nicht mit dem Weihwasserbecken und den Vitrinen
Aber wichtig ist, dass sich mal jemand wehrt. Über das obsollen die rosaweichen Brüder ruhig mal wieder
Gift und Galle speien. Das hält so schön warm …
Allerdings… … verfüge ich nicht über Ihr theologisch-dogmatisches Wissen. Jedoch ist es ein Trugschluß,
daß Sie sich als Reaktion darauf als weihwasserbeckenvergiftenden und steineschmeißenden Religions-Hooligan
demaskieren müssen. Immerhin könnte mich das doch langweilen, oder? Es ist richtig, ich folge, wie einem
Katholiken angemessen, dem Papst. Persönlich finde ich es auch traurig, daß nicht mehr inthronisiert
wird. Aber meine Meinung ist obsolet. Ich habe als Katholik dem Heiligen Vater treu zu sein und um seine
Führung durch den Heiligen Geist zu beten. Sie, Murx, tun das nicht und betreiben deshalb Etikettenschwindel,
wenn Sie sich als katholisch bezeichnen.
Komisch, wirklich dogmatische Diskussionen gehen doch bei Ihnen nicht Da müssen Sie eben mit ein paar
Schmankerln aus meinen Jugendtagen vorliebnehmen. Außerdem geht es hier nicht um die einzelne Tat, sondern
um die grundsätzliche Haltung, aus der sie erfolgt. Und da Sie schon dogmatisch nicht mithalten können,
vielleicht sind ja Sie derjenige, der nicht mehr Glied der römisch-katholischen Kirche ist? Soweit ich
erkennen kann, folgen Sie jemandem, der nicht gekrönt ist, keinen Krönungseid geleistet hat und den
Rest meiner kanonischen Argumente kennen Sie ja.
@ Karl Murx Naja, das bubenhafte Einschmeißen von Uni-Eigentum transportiert nicht unbedingt die Tapferkeit
von Kreuzrittern, die fern der Heimat ihr Leben für den Glauben riskierten. Kürzen sie sich mal selbst
ein bißchen runter, Murx. Ihre Tapferkeit reicht ja nicht mal für den Verbleib in der Heiligen Kirche,
um dort mutig etwas zu bewegen, weshalb Sie sich der bedauernswerten Schar der spinnerten Sedisvakantisten
anschlossen. Und das bei wirklich beachtlichem theologischen Wissen. Karl Murx, der Kreuzritter von der
ganz traurigen Gestalt.
Solche liberalen Schwachköpfe sind schuld am Blut der Christeros und der Vendéens. Wer den Geist der
Kreuzzüge und der Inquisition nicht hat, der hat auch keinen Katholikenstolz und ist nicht wert Katholik
genannt zu werden. Was liest man hier eigentlich? Das ist eine Geringschätzung der Herrschaftsrechte
des Christkönigs über die Gesellschaft. Da Jesus Christus König ist, kann er wohl schlecht Demokrat
sein. Euer Bankrott, der eures Staates, steht vor der Tür. Der prophezeite große Monarch wird ein letztes
Mal die Herrschaft des Kreuzes aufrichten, bevor der Antichrist kommt. Ihm werdet ihr als dem Erfüller
eurer Träume huldigen. Wenn Jesus Christus kommt, wird Er euch sagen: Man hat mein Kreuz in der Öfenntlichkeit
in den Dreck getreten, aber ihr wart auf der Seite jener, die schrien, „wir wollen nicht, dass dieser
über uns herrscht“.
Was haben Sie denn gefrühstückt, … Herr Murx? Einerseits theologische Volten und stolzes Duellieren
mit Ratzinger, andererseits infantiles Demolieren fremden Eigentums? Falls ich mal unter Frühjahrsmüdigkeit
leide: Können Sie mir ein Päckchen von dem Zeugs schicken, daß Sie eingenommen haben?
#31 -Agnostiker- 16:33:15 | Freitag, 21. April 2006
@ Karl Murx Ach ja, eh ich es vergesse: ich hatte einstens regelmäßig die Fenster des AStA-Schwulenreferates
eingeworfen. Die Schaufenster eines Pornogeschäftes in nächster Nähe zur Kapelle der Priesterbruderschaft
hatten auch dran glauben müssen. War lustig! Wo der Verstand halt nicht hinreicht, müssen Prahlereien
über Gewaltaten, die zeugnis geistiger Zurückgebliebenheit sind, her halten. Erzähl doch noch weitere
Geschichte aus deinem verkümmerten Leben.
Es gibt keinen Gott der Person Jesu Christi Und die Aussage des Hofpredigers sehe ich in Zusammenhang
mit der Osterpredigt Ratzingers und seinen sonstigen Aussagen als Theologe, sowie den Schriften Rahners
(Aufsatz Uni Bonn, Seite 29ff.) www.dogmatik.uni-bonn.de/…ehre%20Kap%202-3.doc, Joseph Lécuyer und
ich argumentiere mit Pius XII., „Sempiternus Rex“: 31. These emphasize the state and condition of Christ’s
human nature to such an extent as to make it seem something existing in its own right (subjectum quoddam
sui juris), and not as subsisting in the Word itself. But the council of Chalcedon in full accord with
that of Ephesus, clearly asserts that both natures are united in ‘One Person and subsistence’, and rules
out the placing of two individuals in Christ, as if some one man, completely autonomous in himself, had
been taken up and placed by the side of the Word.“
#29 Satansbraten 16:23:21 | Freitag, 21. April 2006
Wer’s nötig hat Ach ja, eh ich es vergesse: ich hatte einstens regelmäßig die Fenster des AStA-Schwulenreferates
eingeworfen. Die Schaufenster eines Pornogeschäftes in nächster Nähe zur Kapelle der Priesterbruderschaft
hatten auch dran glauben müssen. War lustig Sie haben es wohl nötig, Ihre Ansichten mit Gewalt zu demonstrieren.
Armselig und wahrlich kein Grund stolz zu sein. Oder erwarten Sie jetzt Applaus und Anerkennung für Ihre
kindischen Taten?
@ Karl Murx Wenn Jesus gesagt hat, was er in Mt 27, 46 gesagt hat, dann muss die Formulierung des Hofpredigers
nicht automatisch arianisch sein, ganz einfach. Da helfen Ihnen auch die Konzilien nicht weiter.
Meine Rede, Rudolphsohn Ach ja, eh ich es vergesse: ich hatte einstens regelmäßig die Fenster des AStA-Schwulenreferates
eingeworfen. Die Schaufenster eines Pornogeschäftes in nächster Nähe zur Kapelle der Priesterbruderschaft
hatten auch dran glauben müssen. War lustig! @Benedikt: schaffe Dir doch mal einen Diekamp an, oder wenigstens
das Buch von David Berger, „Thomismus“. Damit Du Schriftstellen richtig zitieren kannst, wie wäre es
mit der lateinisch-deutschen Alioli-Bibel. Die hat super Kommentare. Dann bist Du schlauer.
Wahrheit über Europa 21. April 2006 14:17---jaschaudichan: … Oder glaubt ihr, weil euer Server in USA
steht, könnt ihr euren volksverhetzenden Müll ungestraft über Europa verteilen? Ja, das glauben wir!
Zumal es sich nicht um Volksverhetzung, sondern um christlich-abendländische notwehrbedingte Aufklärung
angesichts Eurer Volkszersetzung handelt, gegen die Rosettenspinathorden, die Europa moralisch und auch
physisch verseuchen. kreuz.net gebührt Lob und Dank hierfür! Weil kreuz.net klug und verantwortungsbewusst
ist, hat es in weiser Voraussicht keinen Betreiber im Zugriffsbereich Eurer rosagestrichenen Schwulen-
und Lesbenkontaktbüros gewählt, wo Ihr dann nach Belieben alle Andersdenkenden, d. h. richtigtickenden
Christen zum Schweigen bringen könnt. Das würde Euch so passen. Geht doch zum Pädophilenentkriminalisierer
Volker Beck und heult Euch aus. Oder plärrt in Brüssel bei Eurem roten Dani, der sich in Spontikrabbelstuben
von kleinen Mädchen am Hosenstall rumfingern liess: Buäääääh, die bööööse Hetenmafia will uns
unterdrückääään! Mir sind übrigens deren Antidiskriminierungsgesetze piepwurscht. Ich lebe in der
Schweiz, und die EU kann mich deshalb mal – gerade Ihr warmen Brüder wisst wo – lecken.
@Benedikt: Keine Antwort auf meine Frage Mt.27,46 beweist nach der Lehre der Kirchenväter leider überhaupt
nicht, daß es einen „Gott Jesu Christi“ gibt. Ich habe diese Frage im Zusammenhang mit Ratzingers Osterpredigt
auf französisch gestellt, wo er von einer „communion existentielle“ spricht, die eben keine numerische
Einheit des Seins ist. Das II.Konzil von Konstantinopel lehrt catho.org/9.php?d=bxp:„Dz.217/DH426: „Wer
des Ausdruck ‘eine Hypsotase’ unseres Herrn Jesus Christus so versteht, daß damit eine Zusammenfassung
mehrerer Hypostasen gemeint ist,…der sei ausgeschlossen.“ Es geht hier um die Realunterscheidung von
Sein und Wesenheit. Der Hinweis auf Mt.27,46 ist ohne Zusatz der anerkannten Väterauslegung wertlos.
Diese besagt eben, daß der menschlichen Natur der ungeschaffenen Person Christi der akzidentelle Trost
entzogen worden ist, der sich aus der Visio beatifica ergab, die selbst aber nicht aufhörte. Man kann
also diese Worte des Erlösers auch als an ihn selbst gerichtet ansehen:„Warum empfinde ich nicht mehr
den Trost meiner Gottheit in den niederen Regionen meiner menschlichen Psyche?“ Es wäre wünschenswert,
wenn Sie von voreiligen Schriftbeweisen absähen und sich der großen christologischen Konzilien befleißigen
würden.
#23 tillsninchen 15:37:51 | Freitag, 21. April 2006
the sun is shining *sing* the weather is good… Höhö… alle dumm hier (!) *weglach* (!) Ich geh die
Sonne genießen und werde sicher aufpassen, dass sie mich nicht sticht, so wie euch hier alle :p
#22 Beobachterin 15:29:15 | Freitag, 21. April 2006
@ res secundae: Sie sprechen davon, daß in Köln der Bogen überspannt wird. Das mag ja zutreffen, was
die Homo-Szene betrifft. Aber Kardinal Meisner hat vor zwei oder drei Jahren persönlich einen Gottesdienst
verboten, der zusammen mit der Homo-Szene als „ökumenischer Gottesdienst“ in einer evangelischen Kirche
gefeiert werden sollte. Im Bistum Köln gibt es – soweit es die Kirche betrifft – derartige Auswüchse
nicht, die z.B. in Mainz oder Wien oder auch z.B. im Bistum Limburg oder Aachen zu beklagen ist. Aber
der Vatikan hat ja nun wiederholt deutliche Worte gesagt. Es ist anzunehmen, daß dies allmählich bis
an die Basis durchdringen wird.
Alltag in den USA? In der Bildunterschrift ist zu lesen, es gehoere der Homogottesdienst bereits zum kirchlichen
Alltag in den USA. Als Amerikaner und glaeubiger Katholik muss ich diese Behauptung bestreiten. Es gibt
ja einiges an der Kirche in den USA, was zu bedauern ist, aber solche Gottesdienste sind gluecklicherweise
noch nicht ein wesentlicher Bestandteil des kirchlichen Alltags. In meinem Leben habe ich einen Wohnsitz
in mehreren amerikanischen Dioezesen gehabt, und von einem Homogottesdienst war nie die Rede. Gottes Segen
euch allen.
Luschtige Forum hier Enschuldige bidde meine schlechde deutsch. Ih aber gut versteh was leute hier so
schreibe. Kenne keine Forum mit so krase gegeteilige Meinuge. Nebe viele catholische gibt hier auch Meinunge
von Schwuchdele, die imma recht habe wolle und so schnelle beleidigd. Luschtige Forum hier. Eura Luigi
@ Guiseppe Wie dem auch sei, Kritik an der (ja: schon Nicht-Volle-Zustimmung zur) hochheiligen Homolobby
wird gleich als Hetze bezeichnet. Und die Andersdenkenden scheinen in Ihren Augen Faschisten oder sogar
Nazis zu sein. Ist das Ihre Art der Überzeugungsarbeit??? Der Unterscheid zwischen Kritik und Hetze liegt
in der Rhetorik! @ jaschaudichan Die katholische Kirche Deutschland reagiert leider nicht auf eine Email
bezüglich dieser Seite. Traurig ist es.
#18 tillsninchen 14:33:34 | Freitag, 21. April 2006
rumgeblubbe… Wenn Sie das extra erklären müssen, damit es erkannt werden kann, dann scheinen Sie diese
Kunst nicht zu beherrschen. Machen Sie sich nichts draus. Vielleicht sind Sie auch einfach zu dumm, zu
erkennen, dass ich Sie auf die Schippe nehme? XD Mickeymouse??? XD Der war ja schon fast lustig ^^ Da
dann ist es doch komisch dass ich dieses Claudia Roth-Ding nicht kenne :p
Ehelehre sakramentale Ehe von Mann und Frau als die einzige gottgewollte Form der Partnerschaft mit dem
Ziel gemeinsamer Kinder das ist aber eine verkürzte Beschreibung der Ehe. Diese Beschreibung entspricht
nicht der katholischen Ehelehre.
Na Gott sei Dank ist Rom gegen die pösen Homos vorgegangen. Wann wird Rom endlich gegen solche Pamphletseiten
wie diese vorgehen? Oder glaubt ihr, weil euer Server in USA steht, könnt ihr euren volksverhetzenden
Müll ungestraft über Europa verteilen?
@ tillsninchen Überzeugungsarbeit??? XD Ich mach mich über euch kaputte Spinner lustig Wenn Sie das
extra erklären müssen, damit es erkannt werden kann, dann scheinen Sie diese Kunst nicht zu beherrschen.
Machen Sie sich nichts draus. @ Karl Murx Lassen Sie mich raten: Sie haben schon wieder einen Arianer
enttarnt, oder? Glückwunsch! Aber ich will ja mal nicht so sein: Lesen Sie doch mal Mt 27, 46. Die Bemühungen
der Sedisvakantisten, den Verantwortlichen der katholischen Kirche Häresien „nachzuweisen“ ist geradezu
tragikomisch.
@benedikt Unter Sedisvakantisten kann es per Definition keine löblichen Ausnahmen geben. Die sind derart
verwirrt, da hilft nur noch Mitleid. Eine Therapie scheint sinnlos zu sein.
#12 tillsninchen 13:31:50 | Freitag, 21. April 2006
comments tillsninchen: „Ich hab so den Eindruck, diese „wir-hassen-homos-weil-wir-sie-nicht-verstehen“-Hetzartikel
von zutiefst verbitterten NPD-Wählern publiziert werden.“ Ist das Ihre Befürchtung oder Ihre Hoffnung?
Dank Ihres „geistreichen“ Beitrages, ist es inzwischen wohl eher eine Feststellung… *plonk* Wie dem
auch sei, Kritik an der (ja: schon Nicht-Volle-Zustimmung zur) hochheiligen Homolobby wird gleich als
Hetze bezeichnet. Und die Andersdenkenden scheinen in Ihren Augen Faschisten oder sogar Nazis zu sein.
Ist das Ihre Art der Überzeugungsarbeit??? Überzeugungsarbeit??? XD Ich mach mich über euch kaputte
Spinner lustig ^^ centesimus annus „… wiederholung steigert den wahrheitsgehalt einer aussage und häufigkeit
fördert die relevanz“ Vielleicht hat man diese Vorgehensweise bei den Homolobbyisten abgekupfert. Nein,
nein… *tätschel* Ihr wart eindeutig eher da ^^ deepthought: „Wie wärs mal mit einem Artikel über
linke, schwule, muslimische Freimaurer schwarzer Hautfarbe die Kinder abtreiben“ Sie haben keine Feindbilder?
(Z.B. Kath. Kirche, Kleriker, Lebensrechtler, Christen, Freidenker, Nichtlinke, kreuznet) Also ich für
meinen Teil habe keine Feinde… es gibt nur gewisse Gruppierungen (oder in Ihrem Falle Einzelgänger),
die ich bedaure und ab und zu etwas belächle ^^
Was ist daran bissig, Benedikt? Ich stehe doch diesen Homo-Kulten in konziliaren Betonbunkern relativ
indifferent gegenüber, nur bitte nicht in unseren schönen Kirchen. Und ich wüßte immer noch gerne,
wer der „Gott Jesu Christi“ ist.