Gestern war Ostern + Bistumssprecher bei Bergtour verunglückt + Die Pfarrei Röschenz wird immer mehr eine Sekte + Pfarrer bewußtlos geprügelt + Marketingstrategie
Gestern war Ostern
Vatikan. Papst Benedikt XVI. gedachte am gestrigen Weißen Sonntag während des österlichen
Mittagsgebetes ‘Regina Coeli’ seines Vorgängers: „Die Vorsehung hat es so eingerichtet, daß Johannes
Paul II. am Vorabend dieses Tages der Göttlichen Barmherzigkeit starb.“ Das Geheimnis der barmherzigen
Liebe Gottes sei im Zentrum seines Pontifikates gestanden. Gleichzeitig gratulierte Papst Benedikt XVI.
den Orthodoxen in aller Welt zum gestern gefeierten Osterfest.
Bistumssprecher bei Bergtour verunglückt
Deutschland. Das Bistum Limburg teilte am gestrigen Sonntag mit, daß Bistumssprecher Michael Wittekind
(52) am Freitag tödlich verunglück ist. Der begeisterte Bergsteiger war mit seiner Ehefrau zu einer
Wandertour auf dem erst im vergangenen Jahr neu eröffneten Rheinsteig unterwegs. Auf einer Passage zwischen
dem Aussichtspunkt Roßstein und dem rheinland-pfälzischen Dörscheid stürzte der Bistumssprecher und
zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Wittekind leitete seit 1987 die Öffentlichkeitsarbeit des Bistums.
Bischof Franz Kamphaus nahm die Nachricht vom Tod mit Bestürzung und großer Trauer auf.
Die Pfarrei
Röschenz wird immer mehr eine Sekte
Schweiz. Mitte Juni sollen in der katholischen Kirche Röschenz
drei Dutzend Jugendliche durch den Basler Bischofsvikar Erich Häring gefirmt werden. Doch viele Eltern
lehnen den als sehr liberal geltenden Firmspender ab. Hw. Häring hatte die Priester im Kanton Basel-Landschaft
angewiesen, den suspendierten Ex-Pfarradministrator von Röschenz, Franz Sabo, nicht mehr in die Kirchen
zu lassen. Sollte Bischof Kurt Koch dem Wunsch der Eltern nicht nachkommen und einen anderen Priester
für die Firmung bestimmen, wollen die Eltern in Absprache mit dem Kirchenrat selber einen ihnen genehmen
Firmspender suchen.
Pfarrer bewußtlos geprügelt
Deutschland. Der 64jährige Pfarrer von Neuruppin –
rund 60 Kilometer nordwestlich von Berlin – wurde vor zehn Tagen in seiner Wohnung mit starken Verletzungen
im Gesicht aufgefunden. Der Pfarrer wurde in die Intensivstation überführt und dort in einen künstlichen
Tiefschlaf versetzt. Die Polizei vermutete zuerst einen Unfall. Doch ein gerichtsmedizinisches Gutachten
stellte am Mittwoch fest, daß der Priester geprügelt wurde. Mittlerweile wurde auch ein alkoholabhängiger
Tatverdächtiger verhaftet. Bislang konnte er jedoch wegen seines starken Alkoholkonsums nicht verhört
werden. Über die Motive herrscht Unklarheit.
Marketingstrategie
USA. Die Nachfolgegeschichte zum antikirchlichen
Haßroman ‘Sakrileg’ von Dan Brown wird – ein Jahr später als geplant – erst 2007 erscheinen. Das teilte
der Verleger mit. Das genaue Erscheinungsdatum steht noch nicht fest. „Meine Bücher sind von der Recherche
her sehr zeitaufwendig und kompliziert zu konstruieren“ behauptete Dan Brown offenbar allen Ernstes.
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24 Lesermeinungen
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#25 Laurentius2 18:21:40 | Dienstag, 25. April 2006
@Benedikt Zutreffend. Und deswegen auch keine „Entkommunifizierung“ nach 89, weil die 68er an der Macht
waren (Kohl hin oder her) und sind ! Aber fing das Ganze nicht noch früher an: ich denke da an die Frankfurter
Schule, ein völlig verpatzter und in seinen Auswirkungen so wohl nicht vorhergesehener US-Import …
@ Laurentius Hm, also ich würde eher sagen, dass diese Bewegung bereits Anfang der 60er Jahre in der
BRD eingesetzt hat. Das ist ja auch der Grund für die Behandlung der Ex-SEDler nach der Wende.
#22 Laurentius2 17:19:27 | Dienstag, 25. April 2006
@Benedikt Sie argumentieren plötzlich a la longue auf das gesamte Jahrhundert gesehen. D’ accord. Dann
treffen wir uns wohl in der Tat in der Mitte. Tatsache bleibt: Nachdem es versäumt wurde, die KPD=SED=PDS
zu verbieten und kommunistische Kader in den Medien und (Hoch)Schulen wirksam auszuschalten, kippt Deutschland
jetzt nach links ! Eine friedlicheRevolution war o.K., –- ein Machtwechsel ohne einen Ansatz von Entkommunifizierung
war ein Kohl’scher Fehler !
@ Laurentius2 Jo, über die Motive könnte man jetzt stundenlang spekulieren. Tatsache ist, dass weder
die Diskussion noch Programme gegen rechte Gewalt etwas Schlechtes. Dass es Linksradikalismus in der BRD
gibt ändert daran gar nichts. Wenn Sie sagen, dass der Linksradikalismus unterschätzt bzw schöngeredet
wird, dann kann das auch stimmen, aber was sagt das schon? In den 20er Jahren war es umgekehrt, jetzt
ist es eben so. Darauf hinwirken, dass die Gefahren des Radikalismus von rechts UND links gleichermaßen
erkannt werden, darauf kann und sollte man hinarbeiten. Rechtsradikale Verbrechen mit dem Verweis zu ignorieren,
es gäbe auch Linksradikalismus führt dagegen zu gar nichts.
#20 Laurentius2 16:17:12 | Dienstag, 25. April 2006
@Benedikt … und warum wird diese Frage gerade jetzt so eindringlich als Thema Nr. 1 diktiert, daß sogar
Benedikt darauf hereinfällt ? Weil die kostspieligen „Kampagnen gegen rechts“ in Zeiten knapper Kassen
auf dem Prüfstand stehen und jeder normale Mensch nicht versteht, warum diese Einseitigkeit auf unser
aller Kosten weiterbestehen bleiben soll. Schließlich ist die „linke Gewalt“ in unserem Land noch häufiger
vertreten … Da kommt dieser Vorfall gerade richtig. Hoffentlich überlebt der Christ Schönbohm diese
Hysterie ! Aber einige (ver)öffentlich(t)-„link“iche Medien rudern ja schon zurück, so gestern „fakt“
(ARD): „Auch wenn der Überfall … keinen rechtsradikalen Hintergrund haben sollte, wie einige Zeitungen
recherchierten, Potsdam hat ein Problem mit Rechtsradikalen …“
@ Laurentius2 Nein, bei mir gilt das Dogma, dass Neid über die Aufmerksamkeit, die dem Opfer eines Verbrechens
zukommt völlig unangebracht ist. Dem Pfarrer ginge es auch nicht besser, wenn Fr. Merkel an seinem Krankenbett
sitzen würde. Und wenn Sie es genau betrachten, dann geht es bei der Diskussion im Zuge des Überfalls
auf den Deutsch-Äthiopier in Berlin gar nicht um dieses Verbrechen konkret, sondern um die grundsätzliche
Frage, wie mit Rassismus umgegangen werden soll. Das Verbrechen war hierfür nur ein Auslöser. Die Bekämpfung
des Rassismus (verurteilt in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ (Nr. 12)) sollte jedem ein Anliegen
sein.
#18 Laurentius2 14:19:59 | Dienstag, 25. April 2006
@Benedikt / auch schon dogmengläubig ? So, geschenkt – und von vorne: Warum hinterfragen Sie dann den
geistreichen Vergleich von „Beobachterin“ ? Gilt für Sie auch das liberal-sozialistische Dogma „nur ein
Opfer brauner Gewalt ist ein Opfer, das Aufmerksamkeit verdient“ ? Wenn eine alte Frau aus Habgier (Klassenhaß
?) einem Raubmord zum Opfer fällt, kommt keiner auf den Gedanken die PDS (nebst abgeurteilten Dieben
in ihren Reihen) medial zu lynchen … Jetzt aber geht es den letzten halbwegs Vernünftigen in der CDU
(Schönbohm und Schäuble) an den Kragen …
@ Beobachterin Es ist mir egal, wenn Sie behaupten, ich würde PDS wählen. *lach* Gut, dass Sie das Beispiel
verstanden haben </Ironie> Aber Sie wollen wirklich wissen, daß zu dem Fall des Pfarrers der Generalbundesanwalt
Nehm sprach, die Bundeskanzlerin Frau Merkel sprach, der SPD-Generalsekretär, der Vizepräsident des
Bundestages, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, der Vorsitzende der Brandenburger Jusos sprach
und die Vorsitzende der Grünen? Ich habe nichts in dieser Hinsicht behauptet. Der Generalbundesanwalt
hat auch nicht die Kompetenz, jedes x-beliebige Verfahren an sich zu ziehen. Und daß Gedenkveranstaltungen
und Andachten stattfanden? Das eben können Sie nicht wissen, und ich finde es ehrlich gesagt nicht nett,
der Gemeinde des Pfarrers ohne weiteres Wissen so etwas zu unterstellen.
Karfreitag(Ostern) mit P.B.XVI. ER war so traurig,so enttäuscht,so ernst,so als ob ihm jemand ein Joch
aufgehalst hätte,man hätte meinen können,wenn Jesus hier wäre,hätte er auch so geschaut,wenn man
ihn so hätte hingestellt wie ein Opferlamm für Schaulustige.Hab irgendwie immer die Angst gehabt ob
er Schauspiel auch wirklich fehlerfrei über die Bühne bringt,hab dauernd für ihn gebetet,wirklich!
Aber Im Fernsehen konnte ich dann auch erkennen wie P.B.XVI.als er die Kommunion austeilte wie plötzlich
ein Auferstehungs-Lächeln im Gesicht von P.B.XVI. (J.R.)aufgeblitzt ist ,als ein junger Odensmann (eines
Ritterordens glaub ich )statt der Kommunion nur einen ganz einfachen Segen wollte.Da hab ich mich mit
ihm gefreut! Ich seh ihn so gern lächeln!
#15 Beobachterin 00:59:34 | Dienstag, 25. April 2006
@ Benedikt Es ist mir egal, wenn Sie behaupten, ich würde PDS wählen. *lach* Aber Sie wollen wirklich
wissen, daß zu dem Fall des Pfarrers der Generalbundesanwalt Nehm sprach, die Bundeskanzlerin Frau Merkel
sprach, der SPD-Generalsekretär, der Vizepräsident des Bundestages, der Generalsekretär des Zentralrats
der Juden, der Vorsitzende der Brandenburger Jusos sprach und die Vorsitzende der Grünen? Und daß Gedenkveranstaltungen
und Andachten stattfanden? Ist das alles heimlich geschehen und nur Sie wissen davon? Dann erzählen Sie
doch mal, wann und wo das alles passiert ist.
Recht haben sie… Hw. Häring hatte die Priester im Kanton Basel-Landschaft angewiesen, den suspendierten
Ex-Pfarradministrator von Röschenz, Franz Sabo, nicht mehr in die Kirchen zu lassen… und damit hat
er eindeutig gegen gültiges Kirchenrecht verstoßen, was zu einer Entbindung von seiner Funktion führen
müsste.
Deus ex machina? Sorry, habe Ihre Antwort bislang übersehen. Nein, den Tradi ist „Illuminati“ egal, weil
es da (meines Wissens) um Rom, das Konklave etc. geht. Die Lefebvristemn interessieren sich für Rom nur
abstrakt, ahistorisch, als notwenifer Ausgangspunkt ihrer Ideologie, die Maurras und die Action Francaise
spirituell fortsetzt, so wie Maurras behauptet hat, die kath. Kirche sei die Kulturträgerin des Römischen
Reichs. Eine „Ehe“ Jesu mit Maria Magdalena ist völlig ausgeschlossen. Die ganze „Dramaturgie“ deutet
plausibel auf ein Verhältnis Meister-Schülerin hin. Die Ehelosigkeit als Jesu Lebensform ist gerade
deshalb so überzeugend, weil sie eine extreme Seltenheit im Judentum war. Er hat jüdische Wertungen
da „umgewertet“. Die Auferstehung Jesu hingegen ist nicht bloß die Wiederbelebung einer Leiche (wie vom
Lazarus berichtet), sondern eine völlig unfassbare Realität, die auch in keiner anderen Religion oder
Philosophie je mit diesem Anspruch behauptet wurde (Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“).
Ein „Märchen“ wäre in der skeptischen Antike nicht durchsetzbar gewesen, ein Zeugnis, eine Überzeugung
hat sich durchgesetzt (und lässt der Menschheit keine Ruhe).
Unfassbar Die Ausfälle des Herrn Brandenburgis sind auf eine derart abscheulichen und ekelhaften Stufe
angekommen, dass einem einfach die Worte fehlen, wie so jemand sich katholischer Christ nennen kann. Schämen
Sie sich. @ Beobachterin Ach so, Sie stellen Behauptungen ohne Belege auf, die dann bis zum Beweis des
Gegenteils gültig bleiben, oder wie? Dann behaupte ich jetzt, dass Sie PDS-Wählerin sind, bis zum Beweis
des Gegenteils halte ich das aufrecht^^ Absurder gehts nimmer…
@Gotthard Nun haun Sie mal nicht so auf den Putz, sonst hält man Sie auch noch für einen „Menschenverachter“
(Ich reklamiere Copyright für diesen Neologismus!).
Benedikt: Wollen wir wetten? Hallo Benedikt, wenn Sie glauben, daß es nicht stimmt, was ich gesagt habe,
dann können Sie es ja widerlegen. Ich hindere Sie nicht daran. Bis es aber soweit ist, gilt das von mir
Gesagte. Wollen Sie mit mir wetten, daß ich recht habe?
@ Laurentius2 Also noch mal die Frage an den Apologeten der liberal-sozialistsichen Wahrnehmungsschieflage:
WARUM ? Meinen Sie damit etwa mich? Lesen Sie doch meinen Beitrag mal genauer, zu Ihren Fragen habe ich
gar keine Stellung genommen, ich wollte nur lediglich wissen, woher Beobachterin weiß, dass es keine
Gedenkveranstaltungen und Blumen gegeben habe. Da es keine Medienberichte gab (jedenfalls nicht überregional)
kann das nur jemand wissen, der in Neuruppin wohnt. Wer dort nicht wohnt, der kann das umgekehrt nicht
wissen und also auch keine Behauptungen in diese Richtung aufstellen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich eine
Bewertung der medialen Aufbereitung oder Nicht-Aufbereitung dieses Vorfalls abgegeben oder abgeben wollen.
Anders gesagt: Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.
@Benedikt Warum wird hierüber nicht berichtet ? Warum fordert der BDKJ keine Aktion „Deutschland gegen
Gottlose“ ? Warum berichten „kirchliche“ Medien nicht hierüber ? Warum ist die tagesschau hier nicht
vor Ort ? Warum spuckt mein Radio hierzu nichts aus ? Warum wird wegen mangelnder Schärfe kein ostdeutsches
Strafverfolgungsorgan national unter Druck gesetzt ? Warum, Benedikt ? So, jetzt können Sie mich auch
fragen, woher ich das weiß … Weil ich Radio höre, Tagesschau sehe, (Kirchen)Zeitung lese, ins Internet
gehe … Also noch mal die Frage an den Apologeten der liberal-sozialistsichen Wahrnehmungsschieflage:
WARUM ? Bitte ankreuzen: a.Weil es in Neuruppin keine Zeitungen mehr gibt. b.Weil der schwerverletzte
Priester für den EX-SED-Journalisten bisher telefonisch nicht erreichbar war. c.Weil – vielleicht auf
direkten Befehl des Medienpapstes Pleitgen ? – wichtige steurfinanzierte Kampagnenmittel für den Kampf
„gegen rechts“ (also auch die sich selbst so definierende CSU ?) in Millionenhöhe auf dem Prüfstand
stehen und Druck auf die entscheidenden Politiker ausgeübt werden muß.
@ Beobachterin Warum fanden keine Gedenkveranstaltungen und keine Andachten statt, warum entstand nicht
vor dem Pfarrhaus ein Blumenmeer Sind Sie aus Neuruppin oder woher wissen Sie das alles?
@Dr. Otterbeck Ich habe das Buch „Der Heilige Gral und seine Erben“, auf das Brown offenkundig zurückgeht,
mit viel Genuss gelesen – ernst genommen habe ich es nicht, wie wohl vermutlich Brown auch nicht. Aber
es ist ausgezeichneter Romanstoff, wie er richtig erkannt hat. „Recherche“ muss nicht zwangsläufig bedeuten,
die wissenschaftliche Wahrheit zu erforschen, sondern kann (wenn man „Fiction“ schreiben will) durchaus
auch bedeuten, zu ergründen, was Leute GLAUBEN bzw. geglaubt haben. Der Katholizismus praktiziert das
immerhin seit 2000 Jahren, allerdings möchte er vom fiktiven Charakter der resultierenden Produkte nichts
wissen ;O) Mannomann, wie laut wird der Lärm erst werden, wenn ein paar Tradis „Illuminati“ von Dan Brown
in die Finger bekommen? NB: Auch, wenn die Story nicht stimmt: Eine Ehe Jesu mit Maria Magdalena ist immer
noch um Größenordnungen plausibler als das Märchen von seiner Auferstehung, nicht?
Dan Brown hat ja, wie im „getürkten“ Plagiatstreit vor Londoner Gerichten verhandelt wurde, Werke von
Baigent/Leigh verwendet, die ihrerseits auf den so gen. Plantard-Papieren beruhen. Der Urheber des Schwachsinns
um den Pfarrer von Rennes-le-Chateau war dem Vernehmen nach ein traditionalistischer Altfranzose mit Hang
zum Nationalmythos der „Romanité“ (wie auch Maurras, der geistige Pate der Lefebvristen). Wenn der neue
Roman kommt, wird man besser erkennen können, ob vielleicht auch Dan Brown selber der U.S.-amerikanischen
extremen Rechten nahesteht.
Pfarrer bewußtlos geprügelt Es wurde ein katholischer Pfarrer bewußtlos geprügelt. Wir kennen die
Hintergründe (noch) nicht. Wahrscheinlich werden wir sie auch nicht erfahren, denn es ermitteln nicht
über zwanzig Beamten und das Ermittlungsergebnis wird uns wahrscheinlich auch nicht mitgeteilt werden.
Aber warum sprach dazu nicht der Generalbundesanwalt Nehm, die Bundeskanzlerin Frau Merkel, der SPD-Generalsekretär,
der Vizepräsident des Bundestages, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, der Vorsitzende der
Brandenburger Jusos und die Vorsitzende der Grünen? Warum fanden keine Gedenkveranstaltungen und keine
Andachten statt, warum entstand nicht vor dem Pfarrhaus ein Blumenmeer und warum füllte der Fall nicht
die Nachrichtensendungen, sondern wir lesen nur hier auf kreuz.net von dem Fall?