kreuzmeldungen
Nach Lateinamerika + Treffender Vergleich + Vereint schlagen + Kaiserenkel ohne Stelle + Betrifft: Ihre Kondomentscheidung
Nach LateinamerikaBrasilien. Papst Benedikt XVI. will Ende Mai 2007 nach Brasilien reisen. Das teilte der Erzbischof des südostbrasilianischen Marienheiligtums Aparecida, Mons. Raymundo Damasceno Assis (69), am Montag mit. Der Heilige Vater wird beim Abschluß der 5. Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen anwesend sein. Erzbischof Damasceno erklärte, daß Benedikt XVI. selber das Marienheiligtum für das Treffen ausgewählt habe.
Treffender Vergleich
USA. Der umstrittene Schriftsteller Dan Brown will keine theologischen Debatten über die Inhalte seines Haßromans Sakrileg führen: „Das sollen die Bibelforscher und Historiker mal schön unter sich austragen.“ Brown äußerte sich bei einem Auftritt in seinem amerikanischen Heimatstaat New Hampshire. Ein britischer Priester habe ihm gesagt: „Das Christentum hat Galilei und Darwin überlebt, es wird ganz bestimmt auch Dan Brown überleben.“
Vereint schlagen
USA. 50 religiöse Führungspersönlichkeiten haben in den Vereinigten Staaten eine Petition für ein verfassungsrechtliches Verbot eines staatlich anerkannten Homo-Konkubinates unterschrieben: „Wir denken, das amerikanische Volk ist dabei auf unserer Seite.“ Unter den familienfreundlichen Unterstützern sind sieben Kardinäle und 16 Bischöfe. Weiters unterzeichneten Vertreter der orthodoxen Gemeinschaft, evangelikale Protestantengurus, Mormonenführer und einige Rabbiner.
Kaiserenkel ohne Stelle
Deutschland. Der älteste Ururenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. († 1941), Prinz Philip von Preußen (37), hat kurz vor Ostern seine Ausbildung zum evangelischen Pastor beendet. Doch die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Gemeinschaft kann sich gegenwärtig keine Anstellung für den sechsfachen Familienvater leisten. Vor seinem Theologiestudium arbeitete der Prinz als Grund- und Hauptschullehrer.
Betrifft: Ihre Kondomentscheidung
„Eminenz! Jetzt weiß ich sicher, daß Sie keine Erfahrung mit Kondomen haben, denn sonst wären Sie schon längst an AIDS gestorben. Freundliche Grüße. Martin Humer.“
Kurzbrief des österreichische Pornojägers Martin Humer (80) mit dem Betreff „Ihre Kondomentscheidung“ an den emeritierten Kurienkardinal Carlo Maria Martini angesichts seiner Aussagen über die Verwendung von Gummibarrieren beim ehelichen Verkehr mit HIV Infizierten.
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Donnerstag, 27. April 2006 14:34
aphrodite †: knaller
der humer ist echt ein knaller … der gehört in die klapsmühle, zu seiner eigenen sicherheit
Dienstag, 25. April 2006 18:06
Christin: Nach Lateinamerika
http://www.schoenstatt.de/news2000/tb_y2k02/yk070401.htmIch finde es schön wenn der Hl.P.Benedikt XVI.an
den alten Traditionen festhält und das Marienheiligtum da in Ehren halten will.In seinem Geist fühlt
man sich geborgen,weil er schätzt,worüber manche nur noch den Kopf schütteln können und sich verächtlich
abwenden und daran kein gutes Glauben mehr finden.
Ich will mich da ein wenig dankbar erweisen und meine Hände nicht sinken lassen,wenn es um die Nächstenliebe geht!Wer ist für uns wie Mutter,Schwester und Bruder ,wer zuhört und eine ganz leise Sehnsucht heraushört nach Nähe und Heimat und Geborgenheit alter Kindertage wo ein Mensch da war der uns wie eine Mutter nahe stand.
Ich will mich da ein wenig dankbar erweisen und meine Hände nicht sinken lassen,wenn es um die Nächstenliebe geht!Wer ist für uns wie Mutter,Schwester und Bruder ,wer zuhört und eine ganz leise Sehnsucht heraushört nach Nähe und Heimat und Geborgenheit alter Kindertage wo ein Mensch da war der uns wie eine Mutter nahe stand.
Dienstag, 25. April 2006 17:26
Anonymus: Ist Dan Brown kein Christ ?
http://www.netzeitung.de/kultur/394230.html
Überhaupt vermied Brown in der anschließenden Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Überhaupt vermied Brown in der anschließenden Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Dienstag, 25. April 2006 11:55
Benedikt78: Das ist gut!
50 religiöse Führungspersönlichkeiten haben in den Vereinigten Staaten eine Petition für ein verfassungsrechtliches
Verbot eines staatlich anerkannten Homo-Konkubinates unterschrieben
Die beste Meldung des Tages!
Die beste Meldung des Tages!
Dienstag, 25. April 2006 10:50
Dr. Otterbeck: Limitatio Christi
Das Christentum wird nicht nur Dan Brown sondern auch kreuz.net überleben. Denn die Beschränkung Christi
auf das „Wesentliche“, nämlich die Geweihten Hände des Priesters, der die heiligen Dinge gibt, im Messopfer,
dem „Leben Jesu“, hat mit der Kirche nur die Begriffe gemeinsam, nicht das Leben Jesu. Originalton Lefebvre,
1.11.1990: „Wegen des Abfalls vom Glauben, der in Rom herrscht, müssen wir mit Ansehen, wie die Seelen
in Massen der Hölle zustreben.“ Der Imam nennt auch den einzig wahren Grund: „Der Atheismus beruht auf
der Erklärung der Menschenrechte. Die Staaten, die sich seither zu diesem offiziellen Atheismus bekennen,
befinden sich in einem Zustand dauernder Todsünde…“
Wacht auf, Verdammte dieser Erde? Das war doch ein politisch Lied, ein garstig Lied? Wo haben S. Exz. denn den neuen Text zum Te Deum her?? Vielleicht doch aus der „Romanité“ (Maurras) und nicht aus Rom? In Rom herrschte ja schon zu Zeiten der Avignonpäpste der „Unglaube“. Vom 21.11.1974 bis zu seinem Ableben beharrte Lefebvre auf „seiner Lehre“ von der Messe, obwohl ihm Papst Paul VI. vier (!) Briefe widmete, um ihn umzustimmen. Wahrscheinlich ist es eine Irrlehre, deren Wurzeln nicht nur in „missverstandener“ Tradition zu suchen sind, sondern in einer anderen Tradition, keiner katholischen.
Wacht auf, Verdammte dieser Erde? Das war doch ein politisch Lied, ein garstig Lied? Wo haben S. Exz. denn den neuen Text zum Te Deum her?? Vielleicht doch aus der „Romanité“ (Maurras) und nicht aus Rom? In Rom herrschte ja schon zu Zeiten der Avignonpäpste der „Unglaube“. Vom 21.11.1974 bis zu seinem Ableben beharrte Lefebvre auf „seiner Lehre“ von der Messe, obwohl ihm Papst Paul VI. vier (!) Briefe widmete, um ihn umzustimmen. Wahrscheinlich ist es eine Irrlehre, deren Wurzeln nicht nur in „missverstandener“ Tradition zu suchen sind, sondern in einer anderen Tradition, keiner katholischen.
Dienstag, 25. April 2006 10:05
Laurentius2: falsch
martini täuscht die Weltöffentlichkeit
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