Ein Karmelitinnenkloster im Bistum Aachen kämpft seit Jahren gegen die von oben verordnete Auflösung. Die Schwestern werden das Feld offenbar nicht freiwillig räumen.
(kreuz.net, Zweifall) Das 1955 gegründete Karmelitinnenkloster Maria Königin in Zweifall bei Aachen
befindet sich auf einer Anhöhe unweit der belgischen Grenze. Das Kloster soll mangels Nachwuchs gegen
den Willen der Nonnen aufgelöst werden.
Im Karmel leben gegenwärtig vier Schwestern: die Subpriorin
Schwester Maria Regina (54), die aus dem polnischen Kattowitz stammende Schwester Katharina (40), Schwester
Helene (84) und eine polnische Novizin (23).
Die Ordensoberen halten den Karmel für zu klein, um lebensfähig
zu sein. Sie erklärte das Kloster deshalb Anfang Januar diesen Jahres per Dekret für aufgelöst.
Die
Subpriorin bezeichnete die Entscheidung Mitte April vor dem ‘Kölner Stadtanzeiger’ als „endgültigen
Hammerschlag“. Die Karmelitinnen appellierten gegen die Auflösung beim obersten kirchlichen Gerichtshof
in Rom.
Schwester Maria Regina betonte vor dem ‘Stadtanzeiger’, daß jeder Karmel autonom sei: „Nur das
Hauskapitel – also wir – könnte die Auflösung beschließen.“
Es sei eine böswillige Unterstellung,
daß Zweifall nicht lebensfähig sei. Schwester Maria Regina vermutet sogar ein Komplott zwischen Aachen
und Rom:
„Wir sind zu viert und nicht nur zu zweit, aber man versucht, uns auf zwei zu reduzieren, weil
dann der eingetragene Verein aufgelöst werden könnte.“
Die klausurierten Nonnen fühlen sich von der
Bistums- und der Ordensleitung „ausgetrickst“.
Deshalb haben sie einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Der
teilte dem Aachener Generalvikariat mit, daß der Konvent Eigentümer der Gebäude und Liegenschaften
sei.
Der Aachener Bistumssprecher bestritt gegenüber dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ jegliche finanzielle
Hintergedanken seiner durch Sparzwänge gebeutelten Diözese: „Wir würden von einem Verkauf des ehemaligen
Klosters nicht profitieren.“
Die Schwestern bedauern, wie leichtfertig die „Konkursverwalter“ in Aachen
von „ehemalig“ reden.
Der juridisch verantwortliche Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, der
auch für die Auflösung der Klostergemeinschaft eintritt, will das Kloster angeblich als geistliches
Zentrum erhalten.
Das wollen die Nonnen nicht glauben. Allein das 1,5 Hektar große Grundstück dürfte
einen zweistelligen Millionenbetrag wert sein.
Das Kloster hat keine wirtschaftlichen Probleme. Im Gegenteil:
„Wir haben eine ausgeglichene Haushaltsbilanz und schreiben sogar schwarze Zahlen“ – erklärte Schwester
Maria Regina.
Die Karmelitinnen leben von einer Hostienbäckerei. Mit Hilfe eines umgerüsteten Waffelautomaten
werden an den wöchentlichen Backtagen bis zu 80.000 Hostien produziert – mehr als eine Million pro Jahr.
Um den hapernden Nachwuchs auszugleichen, wollte eine Schwester aus dem Vietnam nach Zweifall kommen:
„Doch der Transfer wurde von Aachen unterbunden“ – bedauerte Subpriorin Schwester Maria Regina.
Gegenwärtig
hoffen die Nonnen auf Unterstützung aus Nigeria.
Man wolle das Kloster unter keinen Umständen aufgeben:
„Ich habe bei meinem Eintritt 1978 Stabilität des Ortes gelobt, und das Versprechen bezieht sich konkret
auf diese Gemeinschaft“ – so Schwester Maria Regina.
„Wer uns hier raushaben will, muß uns schon in
Ketten abführen.“
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verstorben Nach dem Tod von Sw Helene sind jetzt noch eine angestammte Schwester und eine ausgeliehene
Schwester aus Polen im Kloster … Hoffentlich kehrt jetzt die Vernunft ins Kloster zurück.
Zweifall: Hausverbot für Dompropst Stolberg-Zweifall. Der Streit um das Kloster in Zweifall geht in die
nächste Runde und droht sich deutlich zu verschärfen. Die Karmelitinnen haben Herbert Hammans als Beauftragtem
des Bistums ein unbefristetes Hausverbot erteilt und damit die Gespräche über die Zukunft der offiziell
aufgelösten Glaubensgemeinschaft abgebrochen. «Diese Maßnahme dient sowohl dem Personen- als auch dem
Objektschutz», erklärte Schwester Maria Regina gegenüber unserer Zeitung. (AZ, 02.05.2006 | 18:00 Uhr)
Ora und Certa ist angesagt und angebracht ! Bereits im Jahre 2000 wurde in Viersen ein gutes r-k Exercitienhaus
seitens des Bistums geschlossen und verkauft. Ein Interessent der dieses wunderbare Haus incl. des großen
attraktiven Klostergartens im römisch-katholischen Geiste weiterführen wollte und sogar 100000,-DM mehr
geboten hat, wurde abgeschmettert. Verkauft wurde an ein Recycling-Unternehmen. Gott LOB wehren sich die
Schwestern und der Freundeskreis in Aachen. Das sind die großen Verdienste unserer in den höchsten Positionen
sitzenden Kirchenfunktionäre. Der Glaube in den Chefetagen scheint verdunstet zu sein, wen wundert es
das immer mehr Gemeinden in den seelischen Ruin abstürzen. Die Frage: Was passiert mit solchen Hirten
nachdem sie hier auf dieser Welt die Augen für immer schliessen…?
@athanasius Wem soll ich mehr glauben, der Aachener Zeitung oder Dir? Ein Vergleich der drei Berichte
über die Querelen um dieses Kloster, die hier bereits erschienen sind, wäre bezüglich der „Belegschaft“
auch sehr interessant … die Fluktuation scheint sehr hoch zu sein, bis auf die 84jährige Priorin. Diese
scheint jetzt eine Subpriorin zu haben…
@Gotthard Welch eine Freude, dass Sie endlich Vatikanischen Vorschriften mal gehorchen. Allerdings nur,
wenn diese rein disziplinär und schädlich sind. Die Behauptung von „zwei Schwestern“ ist eine grotesque
Lüge (es sind vier Schwestern), die aber gerne von Ihnen und anderen Modernisten übernommen wird, um
ein weiteres Haus des Gebetes in den Abgrund zu stürzen und finanziell auszukleiden. Wirklich, die liberalen
Katholiken und die Modernisten vollbringen, was den Französischen Revolutionären von 1793 und 1789 nicht
gelang.
aus der Aachener Zeitung vom 10.01.2006 Die für das Kloster zuständige päpstliche Ordenskongregation
hat am Dienstag die Auflösung der seit 1955 bestehenden Gemeinschaft angeordnet und den Aachener Bischof
Heinrich Mussinghoff mit der Abwicklung beauftragt. Die Anordnung ist die Konsequenz aus einer Visitation,
die der österreichische Pater Paul Weingartner und Schwester Hildegard aus Auderath am 19. Oktober des
vergangenen Jahres vorgenommen hatten. «Das Kloster ist mit zwei Schwestern einfach nicht mehr tragbar»,
erklärte Bistumssprecher Franz Kretschmann auf Anfrage unserer Zeitung. Das freilich sehen die betroffenen
Schwestern und der Freundeskreis des Karmels gänzlich anders. Quelle www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?id=638813&_wo=…
Vernunft annehmen! Warum kann eine (eigensinnige) 84-jährige Schwester nicht Vernunft annehmen? Über
welche Insiderkenntnisse verfügt Gotthard, dass er den Grund, dass die Schwestern sich der Schliessung
ihres Klosters widersetzen, bei dieser älteren Konventualin sieht? In den mir vorliegenden Artikeln (ich
verfüge halt nur über die verschiedenen Meldungen von kreuz.net in dieser Sache) habe ich nirgends auch
nur den leisesten Anhaltspunkt dafür gefunden, dass es nur oder vorwiegend jene ältere Schwester ist,
von der der Widerstand ausgeht? Im neuen Artikel von kreuz.net wird stattdessen immer auf Aussagen der
Subpriorin Bezug genommen. Diese ist nur wenig über dem doch recht eindrucksvollen Durchschnittsalter
von 50 Jahren. Es ist schon eigenartig, dass Gotthard, der sonst immer zur Stelle ist und beispielsweise
Misstände in doctrina etin liturgiciswenn nicht gutheisst so doch bagatellisiert, hier auf einmal als
Bannerträger des Gehorsams auftritt. Apropos Nigeria! Vielleicht sollte Gotthard einmal ein time-out
in Nigeria nehmen und zwar vorzugsweise in einer Gegend, in der der Zugang zum Internet suboptimal ist.
@ Pierre Fischer Es geht uns auch nichts an. Das ist eine ordensinterne Entscheidung. Dafür muss der
Orden sich vor Ihnen und mir nicht rechtfertigen. Keine Ahnung, wovon Sie reden. Hier steht ein Artikel
und es gibt die Möglichkeit eines Kommentars. Kommentare sind hier erwünscht. Von Rechtfertigung uä
habe ich nichts geschrieben, und vielen Dank, es ist mir auch bekannt, dass sich der Orden vor mir nicht
zu rechtfertigen braucht. Warum sind Sie nur so misstrauisch? Wieso misstrauisch? Ich bin erstaunt, nichts
weiter. vielleicht gibt es ja irgendeine Entscheidung eines Karmel-Generalkapitels (oder wessen auch immer),
dass eben überall auf der Welt alle Karmel mit weniger als 5 Schwestern geschlossen werden. Eine solche
Direktive wäre wohl kaum geheim.
Karmelitinnenkloster: @santa rita: Das Ziel des christlichen Lebens, und erst recht von Ordensschwestern,
und erst recht von Karmelitinnen, ist die Heiligung. Dazu gehört, daß man über sich selbst hinweggeht
und Anhänglichkeiten abtötet, aber nicht, daß man an einem bestimmten Kloster klebt und deshalb gegen
Rom, den Bischof und die Ordensleitung rebelliert. @Athanasius: Der Kleidung nach zu urteilen sind es
Unbeschuhte Karmelitinnen, also OCD, nicht Beschuhte, also nicht O.Carm. Mögen die Schwestern die überlieferte
Liturgie feiern, wenn es ihrer Heiligung dient aber mögen sie sich von der FSSPX fernhalten, um nicht
von einem Ungehorsam in einen noch größeren Ungehorsam zu geraten.
#36 Pierre Fischer 23:29:05 | Donnerstag, 27. April 2006
@Benedikt Noch einmal, auch wenn es hier schon gesagt wurde, und für Sie auch gerne gaaaanz langsam:
Wir wissen es einfach nicht, welche Gründe es für die Auflösung gibt. Es geht uns auch nichts an. Das
ist eine ordensinterne Entscheidung. Dafür muss der Orden sich vor Ihnen und mir nicht rechtfertigen.
Aus allem, was wir wissen, gehen keine Gründe hervor, warum ausgerechnet dieses Kloster geschlossen wird,
andere aber nicht. Aber das heißt nicht, dass es keine Gründe gibt. Auch ein Orden hat ein forum internum.
Vielleicht liegen die Gründe dort. Warum sind Sie nur so misstrauisch? Und gegen wen? Es ist eine ordensinterne
Entscheidung. Der Orden hat seine Strukturen, der Bischof bzw. der Papst hat die Aufsicht, und damit ist
alles gesagt, was zu sagen ist. Jedenfalls Ihnen und mir. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendeine
Entscheidung eines Karmel-Generalkapitels (oder wessen auch immer), dass eben überall auf der Welt alle
Karmel mit weniger als 5 Schwestern geschlossen werden. Schon wäre die Frage beantwortet und alle Spekulationen
obsolet.
#35 Benedikt 23:23:32 | Donnerstag, 27. April 2006
Rechtmäßigkeit Was soll das Gerede darum, ob das Verhalten formell rechtmäßig war? Nur weil dem Bischof
etwas rechtlich möglich ist, muss es noch lang keine akzeptable Entscheidung sein. Wenn das Kloster weder
in aktuter finanzieller noch personeller Bedrängnis ist, dann gibt es gar keinen Grund dafür es einfach
aufzulösen. Das Durchschnittsalter den Nonnen ist um die 50, die finanzielle Versorgung ist gut, eine
Novizin gibt es auch… wo liegt also der Grund für die Schließung? Sie am Personalbestand festzumachen
ist angesichts dessen jedenfalls eine Ausrede. Es gibt kleinere Konvente in Deutschland.
#34 Gotthard 23:17:20 | Donnerstag, 27. April 2006
„athanasius“ während er die verbindlichen Dogmen und die Morallehre aus dem Vatikan verwirft. Das gibt
zu denken! Hallo „athanasius“ … was gibt Dir bei meinen Postings im Blick auf diese Kloster-Revulotion
eigentlich zu denken?
#33 Pierre Fischer 23:05:11 | Donnerstag, 27. April 2006
@sacerdos Welche Vehemenz? Laut den kreuz.net-Berichten wurde die Aufhebung doch sogar schon einmal zurückgenommen
bzw. vertagt. Und sie wurde offenbar in mehreren Schritten bereits auf Ordens- und Diözesanebene vorbereitet.
Unter vehement verstehe ich was anderes.
Unterstellungen! Klingt da schon wieder der kreuz.net-typische Verdacht einer boshaften modernistischen
Verschwörung von freimaurerisch durchsetzten kirchlichen Obrigkeiten durch? Woher dieser aggressive Unterton,
Frau Berben? Ich habe nur die Frage gestellt, wer ein Interesse an der Auflösung des Klosters haben sollte,
dass m.E. personell und scheinbar auch finanziell gesichert ist. Diese Frage ist durchaus nicht rhetorisch
gemeint gewesen, sondern mich erstaunt wirklich die Vehemenz mit der man das Kloster schliessen will!
#31 Athanasius 22:54:56 | Donnerstag, 27. April 2006
Böse… …Absichten unterstellen bloss Katja und „Gotthard“ den Mitlesern, der kreuz.net-Redaktion,
der ältesten Klosterschwester und ihren Mitmonialen. Der Artikel tut es allerdings der Bistumsleitung
nicht. Fremd ist auch, wie ein „Gotthard“ in negativen Entscheidungen die gegen das liturgische oder Gebetsleben
gehen immer den blinden Gehorsam wählt, während er die verbindlichen Dogmen und die Morallehre aus dem
Vatikan verwirft. Das gibt zu denken!
#30 Pierre Fischer 22:52:43 | Donnerstag, 27. April 2006
@ K. B. Katja, Sie haben eines der Grundprinzipien von kreuz.net durchschaut: Verschwörungstheorien.
Und zwar bevorzugt gegen Leute, die sich nicht wehren können, in diesem Fall den Bischof von Aachen und
die Leitung der Karmelitinnen. Die sind nämlich in der Ausübung ihres Amtes zur Diskretion verpflichtet,
weswegen sie nun munter attackiert werden können. Im Fall von Franz Sabo übrigens fuhr kreuz.net die
umgekehrte Linie: Da wurde der Bischof genau aus diesem Grund in Schutz genommen, weil die betroffene
Gemeinde ihn nämlich öffentlich diskreditierte und er sich wegen seiner Verschwiegenheitspflicht nicht
wehren konnte. Bei den Schwestern in Aachen läuft es nun umgekehrt. Je nach persönlichem Gusto von kreuz.net –
und beachten Sie dabei auch die Grundprinzipien, die man als Nutzer anklicken muss: immer sachlich, fair
und freundlich. Ja, so ist kreuz.net. Ein Hort der Fairness. Selbst Gary Lineker könnte hier noch gottgefällige
Lauterkeit lernen. Toll.
#29 Katja Berben 22:39:37 | Donnerstag, 27. April 2006
@sacerdos Klingt da schon wieder der kreuz.net-typische Verdacht einer boshaften modernistischen Verschwörung
von freimaurerisch durchsetzten kirchlichen Obrigkeiten durch? Wir können einfach nicht wissen, warum
die Ordensoberen das Haus zu aufzulösen halten – vielleicht verschweigen die Schwestern ja auch bestimmte
Probleme, die es intern gibt, und nur die Oberen wissen darum? Warum gleich so ein subtiler Unterton?
Wozu gibt’s denn die kirchlichen Oberen? Gerade die Verschwiegenheitspflicht des Oberen könnte ja der
Grund sein, warum WIR nichts von den Zuständen in der Gemeinschaft erfahren. Der spontane Eindruck „ach,
die sind doch unter 50 und alle soooooo lieb und fromm“ ist schließlich für die zuständigen Oberen
nicht entscheidend. Oder erwarten Sie jetzt, dass irgendein Vertreter der Karmeliterordens Ihnen einen
Bericht über Dinge erstattet, die Sie nichts angehen? Dass die Ordensleitung das Haus für nicht weiterzuführen
hält, hat uns als Außenstehenden schlicht und einfach zu genügen. Punkt. Und ob es tatsächlich nach
kirchlichem Recht legal ist, kann Rom klären. Dann werden wir es wissen. Bis dahin ist alles andere pure
Spekulation ohne jede Grundlage.
#28 Gotthard 22:37:11 | Donnerstag, 27. April 2006
Eigensinn Den Schwestern wäre jedenfalls zu empfehlen, einen guten KirchenrechtlerDen Schwestern wäre
endlich zu empfehlen, den unumgänglichen Schritt der Auflösung ihres Klosters zuzustimmen. Dies ist
ein harter Schritt … doch bei der personellen Lage unvermeidlich. Das Vermögen des Konventes fällt
dem Kloster zu, dass die lezten Schwestern aufnimmt – siehe Ordensregel. Warum gehen die letzten Schwestern –
niemand weiß genau, wieviele es sind – nicht nach Nigeria in einen Karmel, zu dem sie wohl schon Kontakt
haben? Dann würde diesem Karmel das Vermögen zufallen – und sie könnten im eigenen Eigentum eventuell
einen neuen Karmel aufbauen. Gehen und Vergehen ist auch in der Kirche ein ehernes Gesetz. Warum kann
eine (eigensinnige) 84-jährige Schwester nicht Vernunft annehmen?
#27 Athanasius 22:35:17 | Donnerstag, 27. April 2006
@Katja Berben Sie verstehen nichts von der ganzen Sache. Wer sagt denn, dass der Bischof an einer Auflösung
finanziell besser wird? Hat kreuz.net nicht behauptet; es scheint wohl, als haben Sie ein grosses Vorurteil
kreuz.net gegenüber, und sogar diesen vier Karmelitinnen gegenüber. @Sorores O.Carm.: Zurück zur überlieferten
hl. Messe! Das wird Euch noch mehr Verfolgung und Zwangsübergriffe bringen, aber auch umso mehr göttliche
Gnade – sicut preceptum S. Papae Pii V. Seid eine Erneuerungsbewegung für Karmel sowie für unsere eine,
heilige, katholische, apostolische und römische Kirche! Die F.S.S.P., F.S.S.P.X. usw. halten sich sicherlich
wärmstens empfohlen!
Nachwuchsprobleme? Es ist eigenartig, wenn behauptet wird, dass Kloster sei nicht mehr existenzfähig
wegen Nachwuchsmangel, zugleich aber der Eintritt von jungen Schwestern von den Ordensoberen in Rom und
vom Bischof von Aachen verhindert wird. Auch andere Klöster in unseren Breitengraden können ja nur durch
„zugereiste“ Schwestern aus den anderen Ländern (Z.B. Indien, Philippinen) weiterbestehen. Der Konvent,
wie er zur Zeit aus 4 Schwestern besteht, könnte doch durchaus lebensfähig sein. Recht alt (über 80)
ist ja nur eine Schwester von 4 . In anderen Konventen ist der Anteil der alten und nicht selten pflegebedürftigen
Schwestern oft viel höher, nicht selten so hoch, dass Laienkräfte zur Pflege eingestellt werden müssen.
Wenn vielleicht noch eine oder zwei jüngere Schwestern aus anderen Ländern hinzukommen dürften, wäre
das Kloster wohl keinesfalls in der Existenz bedroht. Wenn man die polnische Schwester und die Novizin
mitzählt, so weisen die 4 zur Zeit im Kloster lebenden Schwestern übrigens einen gar nicht schlechten
Altersdurchschnitt auf: 50 Jahre. Warum gibt man den Schwestern keine Chance? Wer hat ein Interesse daran,
das auch finanziell gesunde Kloster „dichtzumachen“?
#25 Katja Berben 22:12:17 | Donnerstag, 27. April 2006
@Gotthard Ja, aber Sie müssen bedenken, wenn kreuz.net bei der früheren Version bleiben würde, gäbe
es keinen Grund, jetzt mal wieder die „Alle deutschen Bischöfe sind modernistische Perverse“-Keule zu
schwingen. Nach der früheren Version wurde dem Bischof ja sogar ANGEORDNET, das Kloster aufzulösen,
und er profitiert von der Auflösung finanziell gar nicht. Das passt leider nicht ins Weltbild von kreuz.net,
deswegen ist das jetzt auf einmal alles anders.
Roma locuta? Habe die kreuz.net-Meldung vom Januar noch einmal angeschaut. Dort wurde die Meldung gebracht,
dass der Auflösungsbeschluss des Aachener Bischofs und der Ordensoberen in Rom von der vatikanischen
Religiosenkongragation (in jenem Artikel Ordenskongregation genannt) bestätigt wurde. Dann hat wahrscheinlich
ein Rekurs an dieselbe Stellle keinen grossen Sinn, ausser es lägen neue Fakten vor. Man könnte natürlich
darum bitten, auf die Entscheidung zurückzukommen. Führt dies nicht zum Erfolg, kann man vielleicht
an weitere Instanzen gelangen. Den Schwestern wäre jedenfalls zu empfehlen, einen guten Kirchenrechtler
(möglichst auch im Spezialgebiet Ordensrecht bewandert) beizuziehen, der sie berät. Vielleicht wäre
Prof. Dr. Georg May aus Mainz bereit zu helfen!
#23 Gotthard 21:34:09 | Donnerstag, 27. April 2006
12. Augsut 2005 unter obigem Datum wußte kreuz.net noch einen überzeugenden Grund für die Auflösung
des Klosters zu nennen: Im Karmelitinnenkloster harzt es mit dem Nachwuchs. Als die Aufhebungsurkunde
ausgestellt wurde, lebten in Zweifall nur noch drei Schwestern. Eine von ihnen spricht kaum deutsch. und
Die römische Ordensleitung forderte die Karmeliterklöster in aller Welt auf, keine Schwestern mehr nach
Zweifall umziehen zu lassen, „weil das Kloster aufgelöst wird“. und am 11. Januar 2006 berichtete kreuz.net:
Doch es hapert mit dem Nachwuchs. Im Konvent leben gegenwärtig nur noch zwei Schwestern. und Als Ergebnis
der Visitation teilte die Kongregation jetzt dem Aachener Bischof mit, daß die Auflösung des Klosters
anzuordnen sei. und Das Klostergebäude ist Eigentum des Konvents. Entsprechend den Ordensbestimmungen
wird das Konventvermögen an jene Klöster fallen, welche die Zweifaller Schwestern aufnehmen. das also
sind die Fakten – wie sie hier früher veröffentlicht wurden.
Heftig… Das Problem wird hier schon länger diskutiert… ich wohne in der Stadt, zu der Zweifall gehört,
aber dass das inzwischen so derart heftig ist, war mir auch nicht klar… Ich kann die Ansicht der Schwestern
ja irgendwo schon verstehen, aber andererseits müssen die Schwestern auch die Entscheidung von oben akzeptieren…
Ich war schon einmal dort und was ich dort gesehen habe, war schon interessant… vor allem aber können
sich die Schwestern gar nicht mehr 100%ig nach den sehr strengen Ordensregeln orientieren, denn das lässt
bei den meisten das Alter nicht mehr zu… Ich würde den Schwestern aber echt gönnen, dass sie wirklich
weiter dort bleiben können… die Bedingung hierfür war aber, dass das Nachwuchsproblem gelöst wird,
was nicht geschehen ist…
#21 Katja Berben 20:40:54 | Donnerstag, 27. April 2006
@sacerdos helveticus Sehr richtig! Und was sollte das mit der Sühneseele im Beitrag davor?? Kann sich
in der Kirche jeder zur „charismatischen Sühneseele“ erklären, Offenbarungen in die Welt streuen und
denen müssen die anderen dann folgen? So ein Schwachsinn.
Kompetenzfrage Ich bin kein Experte für Ordensrecht. Zuerst ist aber zu fragen, ob es sich um einen Konvent
päpstlichen oder bischöflichen Rechts handelt. Der erwähnte Auflösungsbeschluss ist von der Diözese
ergangen aber scheinbar hat auch die Ordensleitung der Karmeliter in Rom ihre Zustimmung geben müssen.
Andererseits aber wird im heutigen Artikel erwähnt, bei den Karmelitinnen sei jedes Kloster autonom.
Dann hätte die Ordensleitung in Rom mehr eine repräsentative Funktion. Auf jeden Fall können die Schwestern
gegen die ergangene Entscheidung Rekurs einlegen bei den zuständigen vatikanischen Stellen. Dies vor
allem, wenn der Eindruck besteht, die Entscheidung sei willkürlich gewesen oder die Ordensleitung in
Rom sei nicht richtig informiert gewesen. In Rom wäre wohl die vatikanische Religiosenkongregation Beschwerdeinstanz.
Auf jeden Fall wäre die Beschreitung des Rechtsweges (Rekurs an vatikanische Stellen) keine Verletzung
der Gehorsamspflicht. Den es ist ja eine wichtige Funktion der kirchlichen Rechtsordnung, die Schwachen
vor Willkür und falscher Amtsausübung zu schützen. (So ist auch die Anzeige liturgischer Missstände
-i.d.R. nach erfolglosem Gespräch mit den Verantwortlichen am Ort- bei den zuständigen Stellen keine
Denunziazion, sondern soll dem einfachen Gläubigen helfen, sein Recht auf authentische Sakramentenspendung
und Verkündigung des Gotteswortes zu sichern.)
#19 Gotthard 20:28:49 | Donnerstag, 27. April 2006
„Sühneseele „charismatische (selbsternannte) Sühneseelen“ haben niemandem was zu sagen…und sie haben
niemanden zu beurteilen… was es in unserer Kirche alles gibt !
#18 santa rita 19:56:08 | Donnerstag, 27. April 2006
Gehorsam Botschaft der Muttergottes an die charismatische Sühneseele Myrtha Maria vom 09.03.2006: … Darum,
oh Mutter, bittest Du uns alle: Nur diesen Hirten zu folgen, die in der ewigen Wahrheit sind. Allen andern
sollen wir ja nicht folgen. Denn sonst gehen wir mit ihnen ins Verderben… …Darum, oh Mutter, rufst
Du auch uns auf, die letzten treuen Kinder, dass wir uns sammeln und eine Herde bilden. Eine Herde, die
für den Herrn einsteht und kämpft. Eine Herde, die nur diesen Hirten folgt, welche in der ewigen Wahrheit
sind. Kein Bischof hat das Recht, einen gläubigen Priester weg zu weisen…
#17 Antonia-Maria 19:44:28 | Donnerstag, 27. April 2006
… Unsere Bischöfe scheinen vor nichts mehr zurückzuschrecken um an Geld zu kommen. So langsam bekommt
man den Eindruck die Bischöfe sind nur noch Finanzverwalter und haben ihre eigentliche Berufung vergessen.
#16 Katja Berben 19:27:55 | Donnerstag, 27. April 2006
Wie praktisch! Wie praktisch! Man kann sich also selbst aussuchen, wann man gehorsam ist und wann nicht?
Ich dachte immer, als Katholik sei man an das Kirchenrecht gebunden. Aber dem ist ja offenbar nicht so.
Erstaunlich, was traditionalistische Kreise so alles von sich geben: Jetzt muss man nicht mal mehr gehorsam
sein, sondern nur, wenn der, der den Gehorsam einfordert, genau das einfordert, wovon ich will, dass er
es einfordert. Dann bleiben demnächst die Pfarrer schön in ihren Gemeinden, wenn sie vom Bischof versetzt
werden („tyrannisch!“), Menschen betrachten entgegen päpstlichem Urteil ihre Ehen als ungültig („tyrannisch!“),
Klöster widersetzen sich der weltweiten, direkt dem Papst unterstehenden Ordensleitung („tyrannisch!“),
Priester entscheiden, doch lieber statt der Lesung ein Stück aus dem „kleinen Prinzen“ vorzulesen („tyrannisch!“) –
und alle haben sie santa rita und die Traditionalisten in der Kirche hinter sich, denn der Gehorsam gilt
ja nicht mehr! Supi! Anarchie dank der Lehrmeinung von kreuz.net-Lesern!
ist wurscht… eine Sauerei ist und bleibt eine Sauerei! Die Kirche verscherbelt das Tafelsilber. Statt
geistiger Besinnung sind die Diözesanleitungen mit der materiellen Liquidierung ihrer Habselichkeiten
beschäftigt. Macht nix…noch tiefer muß es runtergehen, damit die Kirche wieder herrlich emporsteigen
kann, erst dann wenn die Vatikan-II Bischöfe Geschichte geworden sind.
#14 santa rita 19:19:57 | Donnerstag, 27. April 2006
Katja Berben Man muss zwischen wahrem und falschem Gehorsam unterscheiden. Der wahre Gehorsam dient dem
Heil der Seelen und dem Aufbau der Kirche. Der falsche Gehorsam dient dem Gegenteil. Es ist ja gerade
heute „Satans Meisterstück“, die Kirche durch Missbrauch des Gehorsams zu zerstören.
#13 Katja Berben 19:01:59 | Donnerstag, 27. April 2006
@santa rita Warum „tyrannisch“? Warum „Zerstörung der Kirche“? Kennen Sie das karmelitische Ordensrecht?
Vielleicht steht da ja drin, dass es der Ordensobrigkeit gemeinsam mit dem Ortsbischof obliegt, über
die Auflösung eines Klosters zu entscheiden? Dass das tyrannisch und zerstörerisch sei, ist pure Spekulation
und Interpretation – wenn die Ordensleitung sagt, dass das ganze einem anderen Zweck dient (Konzentration
der Kräfte an einem anderen Ort, Schutz der Schwestern vor eigener Überforderung etc.), dann ist es
eben so. Ansonsten könnte ja jeder immer davon sprechen, seine Obrigkeit sei tyrannisch und damit das
Gehorsamgelübde hinfällig. Das aber wäre letztlich nichts anderes als die Preisgabe des Gehorsams.
Was würden Sie sagen, wenn sich jemand mit dem Keuschheitsgelübde ähnlich verhielte? „Ach, ich halte
mich nicht dran, und wenn der Bischof dann sagt, ich darf nicht mehr zu Nutten gehen, dann sage ich einfach,
er sei ein Tyrann und ich daher nicht an seine Weisung gebunden…“ Das heißt nicht, dass ich beide Verhaltensweisen
miteinander gleichsetze, aber es kann nicht angehen, dass der Gehorsam nur dann gilt, wenn es gerade in
den Kram passt. Solange die Auflösung des Klosters in Übereinstimmung mit dem Kirchen- und Ordensrecht
ist (was wir im Moment nicht wissen, aber das wird ja dann wohl von Rom entschieden), ist dagegen nichts
einzuwenden. Da kann Ihre private Spekulation über eine weltweite Verschwörung zwischen Bischof und
Ordensleitung auch nichts dran ändern.
#12 santa rita 18:49:42 | Donnerstag, 27. April 2006
gunter maria michel „Einerseits scheint es keinen triftigen Grund zu geben, das Kloster aufzulösen. Nach
Selbstdarstellung der Nonnen kommen die ganz gut klar und ist sogar Zuwachs zu erwarten.“ Und also ist
die Auflösung des Klosters ein tyrannischer Willkürakt im Dienste der Zerstörung der Kirche. Gehorsam
ist hier fehl am Platze, es gilt vielmehr Widerstand zu leisten.
Kirchenrecht – Ordensrecht – Ordensgehorsam Liebe Forumsleser, die Sache hat sicherlich verschiedene Aspekte.
Es ist schon unheimlich, wie schnell hier von bestimmten Leuten die kirchliche Autorität schlecht gemacht
wird, sei es Rom, sei es der Ordinarius, seien es wie in diesem Fall die Ordensoberen. Einerseits scheint
es keinen triftigen Grund zu geben, das Kloster aufzulösen. Nach Selbstdarstellung der Nonnen kommen
die ganz gut klar und ist sogar Zuwachs zu erwarten. Andererseits gilt für die Nonnen eben nicht nur
das Kirchenrecht und das Ordensrecht, auf die sie abgehoben rekurrieren können, sondern auch ihr Gehorsamsgelübde.
Solange nichts gegen Glauben und Sittenlehre verlangt wird – und das wird in diesem Fall nicht –, haben
sich die Nonnen letztlich zu beugen, wenn sie ihrem Gelübde treu sein wollen. Und der Gehorsam ist eben
oftmals schwerer zu halten als die Armut oder die Keuschheit, dafür um so verdienstlicher und letztlich
segensreicher. Oder gibt es gegen diese Überlegung Gesichtspunkte, die ich übersehen habe?
#10 Katja Berben 17:40:24 | Donnerstag, 27. April 2006
Früherer Bericht Sogar kreuz.net hat schon von der Aufhebung des Klosters berichtet: www.kreuz.net/article.2520.html
Da steht, dass die „römische Ordensleitung“ die Auflösung angeordnet habe. Also nicht der böse deutsche
Bischof, jedenfalls nicht alleine, sondern nur in Übereinstimmung mit den ordenseigenen Autoritäten.
Da sieht man, wie es bei den Schwestern mit dem Gehorsamsgelübde steht. Selektiver Gehorsam – so in der
Art von Lefebvre, kreuz.net usw. Also eben nur bequemer Gehorsam – nur so lange, wie die Autorität auch
schön brav das verlangt, was ich will.
Endlich mal die richtige Gegenwehr gegen die abgefallenen deutschen Bischöfe Unseres Gebetes können
Sie sich versichert sein. Gut das endlich mal Gegenwind aus dem Karmel kommt. Geht an die Presse und deckt
mal die ganze Misere auf. Bei uns im Bistum Essen gibt es zu wenig Katholiken / Christen – sonst wäre
der Kampf stärker gegen die Kohorte im Generalvikariat entbrannt. REX GLORIE !
Auflösung 1. Der Konvent ist nicht in der Weise überaltert, dass sein völliges Aussterben in der nächsten
Zeit zu erwarten ist. 2. Bislang hat das klösterliche Leben offenbar funktioniert 3. Finanzielle Probleme
scheint der Konvent nicht zu haben = wenn das alles zutrifft ist es gar nicht einzusehen, dass das Kloster
aufgehoben werden soll. In 30 Jahren, wenn auch die anderen Nonnen alt sind, dann kann man ja nochmal
drüber reden.
#4 ottaviani 16:14:50 | Donnerstag, 27. April 2006
was will man tun wenn die Schwestern nicht gehn sie mit Gewalt fortschleppen dazu fehlt dem Bistum die
weltliche handhabe gottseidank den besitzer der liegenschaft ist doch der kovet in form eines vereins
oder?
Infos Nach meinen Informationen handelt es sich nur oberflächlich um ein sympathisch frommes Aufbegehren
gegen die Amtskirche. Die wackeren Schwestern haben sich wohl eher instrumentalisieren lassen von „Kirchenvolks“-Linken,
denen jeder Knatsch im Bistum recht ist. Ein rebellischer Priester soll dort sein Unwesen treiben. Zudem
hängen im Ort Solidaritäts-Plakate, das Gebäude ist jedoch in ungepflegtem Zustand. Warum schwingen
Gemeindejugendliche nicht die Pinsel für die streitbaren Nonnen? Die älteste Schwester soll dement sein.
Die polnischen Schwestern verstehen kein Deutsch. Und Gehormsamsgelübde gelten auch im Karmelitinnenorden.
#2 Sulpicius 15:32:32 | Donnerstag, 27. April 2006
Ergänzende Meldung des Bistums vom 26.4. Im Streit um die Auflösung des Karmelitinnenklosters in Stolberg-Zweifall
will das Bistum Aachen eine einvernehmliche Lösung erreichen. Wenn ein Käufer für das Kloster gefunden
ist, soll es eventuell ein lebenslanges Wohnrecht für die vier verbliebenen Schwestern geben.
#1 Katja Berben 15:23:06 | Donnerstag, 27. April 2006
Keine Ahnung Ich kenne die Statuten dieses Ordens nicht, aber es dürfte doch wohl zu klären sein, wer
die Berechtigung hat, eine Kommunität aufzulösen. Wenn die Schwestern den Hl. Stuhl anrufen, wird der
das auch klären. Also: Wenn eine übergeordnete Instanz rechtsgültig das Kloster aufheben kann, dann
ist das eben so geschehen und die Schwestern müssen dem selbstverständlich gehorchen. Wenn nicht, dann
nicht. Alles andere ist nur kreuz.net-Drumherumspekuliererei.