Gomorrhismus
Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
Seit einiger Zeit hält man es für unangebracht, auf die offensichtliche neurotische Natur der Homosexualität hinzuweisen. Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Expert in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Eine unreife Männlichkeit zeigt sich auch im Vater-Sein und in der Ausübung der Vaterrolle. Der durchschnittliche Priester mit homosexuellen Tendenzen ist von seinem Charakter her zu schwach, um den stärkeren oder „härteren“ Aspekt des Vater-Seins zu verwirklichen – das heißt – um eine standhafte, konsequente Leitungsrolle zu übernehmen und, wenn notwendig, zu korrigieren, zu erziehen und seine Autorität zu gebrauchen.

Es scheint, daß Priester und Bischöfe, deren freundliche und herzliche Väterlichkeit zugleich männlich und standhaft ist, in der Minderheit sind.

Das sollte umso mehr ein Grund sein, diesen Punkt sorgfältig zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl von Priestern und Bischöfen geht.

Die soeben genannten Persönlichkeitsdefekt sind mit der innewohnenden emotionalen Instabilität und neurotischen Natur der homosexuellen Neigung zutiefest verbunden.

Wir können hier nur auf einige wenige wesentliche Merkmale der Homosexualität hinweisen.

Es handelt sich dabei um einen auf das eigene Geschlecht bezogenen Minderwertigkeitskomplex, um eine neurotische Unreife, um einen psychischen Infantilismus oder Puerilismus, der aus einer unausgeglichenen Eltern-Kind- oder Kind-Geschwister-Beziehung oder einer mangelnden Anpassung an Kameraden des gleichen Geschlechtes hervorgeht.

Ähnlich wie andere defektive Verhaltensweisen im Bereich der Emotionen oder des Umgangs geht die Homosexualität auf Verletzungen in der Kindheit zurück.

Homosexuelle Neigungen halten an, solange die Personen, die an ihnen leidet, sich von diesen tief verwurzelten Verhaftungen an Emotionen, Sichtweisen und Haltungen der Kindheit oder Jugend nicht befreien können. (Das gilt auch für andere neurotische Konditionierungen)

Seit einigen Jahrzehnten hält man es für unangebracht, diese Tatsachen beim Namen zu nennen – das heißt – auf die inhärente neurotische Natur sexueller Verirrungen wie der Homosexualität hinzuweisen, obwohl sie offensichtlich ist.

Das hat wichtige praktische Folgen für das private und berufliche Leben der Personen, die daran leiden.

Eine solide niederländische statistische Erhebung der Universität Utrecht aus dem Jahr 2001 zeigt, daß zwei Drittel der Homosexuellen – viel mehr als bei den Heterosexuellen – durch Perioden von Nervenzusammenbrüchen, Depressionen, Angstzuständen, psychosomatischen Störungen usw. hindurchgehen.

Wer Erfahrungen mit homosexuell belasteten Priestern gemacht hat, wird das bestätigen.

Offiziell sind wir gehalten zu glauben, daß alles, was das gesellschaftliche Ansehen von Homosexuellen ankratzt, eine bedauerliche Folge ihrer „Diskriminierung“ sein muß.

Selbst jene, die eine solch oberflächliche Erklärung akzeptieren, müssen zugeben, daß Menschen mit homosexuellen Neigungen wegen ihrer emotionalen Unruhe, Unreife, Anfälligkeit zu Depressionen, ihrer paranoiden Tendenzen, ihrer Überempfindlichkeit und exzessiven Selbstbezogenheit ein erhöhtes Problemrisiko im Arbeitsleben und bei sozialen Kontakten darstellen.

Priester, Diakone, Pastoren und andere Kultdiener mit homosexuellen Tendenzen bilden keine Ausnahme.

Häufig werden solche Priester durch die inneren Spannungen und Frustrationen gehindert, mit den Belastungen der Seelsorge, den Widerwärtigkeiten, Enttäuschungen und der Einsamkeit fertig zu werden.

Gutmeinende Priester, die sich um eine Eindämmung ihrer homoerotischen Phantasien bemühen, sind dennoch stärker in Gefahr, zu fallen, wenn sie mit schmerzhaften Ereignissen oder Enttäuschungen konfrontiert werden, als ausgeglichene – nicht-neurotische – heterosexuelle Kollegen.

Auf diese Weise können homosexuell belastete Priester in eine Art Doppelleben rutschen, das aus einer priesterlichen und einer homo-erotischen Existenz besteht, auch wenn letztere vielleicht „nur“ in der Einbildung oder in einsamen Selbstmanipulationen gelebt wird.

Diese Gefahr verschärft sich, wenn der Betroffene seine erotischen Neigungen unbewußt als ein – wenn auch moralisch gefährlicher – Ausdruck einer höheren Sensibilität seiner besonderen „Natur“ oder als emotionale Gabe betrachtet oder wenn er, niedergeschlagen oder rebellisch, darauf verzichtet sie weiterhin zu bekämpfen.

Wie auch immer. Wer entgleist, kann als frecher oder lügnerischer Verführer enden oder sexbesessen werden, während das Gewissen abstumpft.

Nächstes Mal: Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Beschämend 2. Bischöfliche Überzeugungslosigkeit 3. Die Homo-Unterwanderung im Klerus 4. Was genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen? 5. Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
6. Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
7. Warum sind Homo-Seelsorger problematisch? 8. Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
      
153 Lesermeinungen
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#156   Alex Bermann   03:36:54 | Freitag, 26. Mai 2006
Achtung: Ironie
Bei diesem Atickel muss ich ihnen absolut zustimmen.
Wenn jemand die Ehrlichkeit zu sich selbst entdeckt und den Mut aufbringt, sich zu einer sozialen Minderheit zu bekennen, die immer noch von großen Teilen der Gesellschaft verachtet und oft sogar gehasst wird (was man unter Anderem Leuten wie IHNEN zu verdanken hat), obwohl sie dadurch in Gefahr schweben, verstossen oder gar körperlich und seelisch verletzt zu werden, kommt das ganz klar daher, dass man eine schwache Autorität hat. Die ganze (Achtung: Doppelironie) homo-Propaganda zeigt eindeutig, dass die Szene den korrigierenden Teil des Vaterseins nicht ausführen kann.
Die Suizidversuche können selbstverständlich nicht wegen Ablehnung von der Aussenwelt und einem emotionalen Wandel zu tun haben. Sie sind zu schwach, weil sie das sagen. Das ist halt so. Basta. Keine Widerrede.
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#155   Mika   15:48:33 | Samstag, 6. Mai 2006
Homosexuelle = Neurotisch = Krank? Schwachsinn!!!!!
Ähm sorry, wenn ich da was falsch verstehe, aber wenn ich diesen Artikel lese, kommt es mir so rüber, als würde man Homosexuallität immer noch für ne Krankheit halten und das muss ich gründlich verneinen!
Zuächst mal, finde ich nicht, das Priester, die zum Homosexuellen tendieren, nicht MANN-Genug oder wie sie es bezeichnen schwach sind! Ehr finde ich es bewunderswert, wenn ein Priester, der weis/merkt das er eben auf Männer steht und dazu steht, bewunderswert ist. Und ich finde es nur blöd, wenn jemand so eine Gleich-Geschlechtige Liebe, als Krankheit oder Neurose abtut!
Ausserdem wurde es wissenschaftlich schon bewiesen, das Homosexualität KEINE Krankheit [AUCH KEINE NEUROSE!!!!] ist, sondern ein NATÜRLICHER PROZESS der Evolution! Vielleicht sollte man das nur mal als kleinen Hinweis anführen. ;)
Nur wenn man als Priester Homosexuell-gesinnt ist, sollte man das meiner meinung nach nicht in der Auswahl der Priester berücksichtigen, denn wenn, dann wäre das meiner Meinung nach mal wieder Diskriminierung der Homosexuellen! Eine Gesinnung hat meiner Meinung nach NICHTS mit seinen Glauben und seine Arbeit im Namen des Herren zu tun!
Gott hat schließlich wie es immer heißt alle Menschen lieb! [Egal, welchem Geschlecht, welche Sexuelle Gesinnung und Aussehen etc.!!!!]
MfG Mika
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#154   EinChrist   13:57:55 | Dienstag, 2. Mai 2006
@derfux
Der Fehler liegt im Verständnis. Glücklich wer zwischen den Zeilen lesen kann.
Ich habe diesen Satz bewusst so gewählt, um die Diskrepanz zwischen Ihrem Verhalten und dem des Herrn Jesus aufzuzeigen! Es handelt sich um das Stilmittel der Ironie, schlagen Sie mal im Lexikon nach, was das ist.
Die angegebene Diskrepanz ist immer vorhanden. „Nett“ das Verhalten in dieser Art als „Ironie“ zu erheben. Nein, es vertieft das Missverständnis.
Sollten sich Ihr Verhalten nicht an dem des Herrn Jesus orientieren?
Grundsätzlich ohne Einschränkung oder Relativierung der Orientierung, ja.
Vergessen Sie aber bitte nicht die Splitter Balkentheorie, o.k…
…weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes gibt…
Diese Aussage auf Ihrer Feder macht mit Angst!
Sie haben vergessen den 2. Halbsatz mit anzugeben.
…nur in deren Verteidigung und hier ist die Frömmigkeit ein wunderbarer Wegweiser für das Transzendentale dass in jeden Menschen als Abbild eingesenkt ist.
Sind Sie römisch-katholisch? Haben Sie Frau und Kinder? Wenn ja, wie alt sind denn Ihre Kinder?
Ad1 ja, Ad2 ja. Beide Kinder die „große“ hat ihren Dipl-Ing, die „kleine“ ist Verlagskauffrau.
Es grüßt,
EinChrist
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#153   derfux   14:25:58 | Montag, 1. Mai 2006
@EinChrist
Jesus hat die Menge aufgehetzt? Hier liegt wohl ein Fehler in der Artikulierung vor.
Der Fehler liegt im Verständnis. Glücklich wer zwischen den Zeilen lesen kann.
Ich habe diesen Satz bewusst so gewählt, um die Diskrepanz zwischen Ihrem Verhalten und dem des Herrn Jesus aufzuzeigen! Es handelt sich um das Stilmittel der Ironie, schlagen Sie mal im Lexikon nach, was das ist.
Sollten sich Ihr Verhalten nicht an dem des Herrn Jesus orientieren?
…weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes gibt…
Diese Aussage auf Ihrer Feder macht mit Angst!
Sind Sie römisch-katholisch? Haben Sie Frau und Kinder? Wenn ja, wie alt sind denn Ihre Kinder?
Grüße vom FUX
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#152   EinChrist   09:27:59 | Montag, 1. Mai 2006
@derfux
Zitat:EinChrist
Für dieses Aufzeigen – des widerlichen sündhaften
Verhaltens – soll ich mich schämen?
Zitat. @derfux
Ja! Denn Ihr Verhalten erinnert sehr an die Geschichte aus dem NT, in der Jesus die aufgebrachte Menge zur Steinigung der Ehebrecherin aufhetzte!
Jesus hat die Menge aufgehetzt? Hier liegt wohl ein Fehler in der Artikulierung vor.
Zitat derfux:
Mir sind zwar die Lebensstrukturen EINesCHRISTten nicht bekannt, aber wer über die Würde des Menschen spricht, ohne offensichtlich jemals ernsthaft über Menschenwürde nachgedacht zu haben, der lebt einer eventuell in einer Scheinwelt, die sich das Mäntelchen der Frömmigkeit umhängt.
Richtig, weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes gibt, nur in deren Verteidigung und hier ist die Frömmigkeit ein wunderbarer Wegweiser für das Transzendentale dass in jeden Menschen als Abbild eingesenkt ist.
Es grüßt,
EinChrist
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#151   Cinchonae cortex †   00:52:20 | Montag, 1. Mai 2006
EU vs KAKOS
Natürlich ist die Suche nach dem Glück nicht sexuell restriktiv, doch die hier postenden Heteros (?) scheinen ja geradezu verbittert das Gegenteil zu suchen, wohl um aus ihrem irdischen Leiden Wechselgeld fürs Jenseits zu lukrieren. Und da sie sich nur von ihrem Kakodaimonion weisen lassen, wollen sie dies – altem rk Zwang gemäß – auch allen anderen als einziges Lebensgestaltungsprinzip auferlegen.
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#150   deusexmachina   23:56:42 | Sonntag, 30. April 2006
@Cinchonae cortex
Och, Eudämonie (genau gesagt: „Streben nach dem Glück als Lebensauffassung“, nicht einfach nur „Glück“) ist keineswegs für Homosexuelle reserviert… was meinen Sie, warum mein Blog www.jawz.de/~demondelux/blog/ so heißt? :O)
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#149   Rosalinde   19:52:09 | Sonntag, 30. April 2006
Freud
hätte seine schönste Freude, in einem Artikel, der homosexuellen Priestern neurotische Züge nachsagt, nach Gründen für sowohl den Artikel als auch dessen Drang, auf pseudopsychologischer Ebene die eigenen Schäfchen zu verdammen, zu suchen…
Ach ja, der Begründer der Triebtheorie würde vielleicht auch darauf hinweisen, daß jeder Mensch homosexuelle Neigungen hat und ausserdem, daß eine Einrichtung, die konsequent ein heterosexuelles Leben für ihre Mitarbeiter ausschliesst, eigentlich nichts anderes erwarten kann.
oh… entschuldigung, psychoanalyse ist natürlich Teufelszeug und jeder gute katholik sollte sich von dieser weltlichen scharlatanerie fernhalten ;-)
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#148   Cinchonae cortex †   18:29:03 | Sonntag, 30. April 2006
Der kleine Dämon,
der Schwulen & Lesben alles bringt, wovon die meisten hier nix wissen (obwohl sie ständig davon schreiben), ist verbal doch längst schon definiert als EU-DAIMONION…
und Eudaimonia heißt ja auch nix anderes als GLÜCK!
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#147   Anarchopazifist   17:48:53 | Sonntag, 30. April 2006
Kindergarten?
Yeah, ich zweifle immer mehr das die meisten Kreutz.net leser wirklich erwachsene Menschen mit einer gewissen portion Lebenserfahrung sind…
Naja, ich bin wohl noch zu jung für diesen Kindergarten hier…
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#146   -Agnostiker-   17:21:38 | Sonntag, 30. April 2006
Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!
Da ich mit meinem Leben eigentlich nicht zufriedener sein kann, bleibt mir nun anscheinend nur eins. Mal ein Pentagram entzünden und den kleinen Dämonen auf meiner Schulter zu danken. ;-)
Die kann man ja heute in der Walpurgisnacht bestimmt gut erreichen.
Danke für den Tipp!
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#145   derfux   14:44:46 | Sonntag, 30. April 2006

Für dieses Aufzeigen – des widerlichen sündhaften Verhaltens – soll ich mich schämen?
Ja! Denn Ihr Verhalten erinnert sehr an die Geschichte aus dem NT, in der Jesus die aufgebrachte Menge zur Steinigung der Ehebrecherin aufhetzte!
Was diese Geschichte mit EinChrist zu tun hat, wäre im 8. Kapitel des Johannesevangeliums nachzulesen.
.… die perversen Strukturen der HS sind mir im Detail nicht bekannt, es reicht die Sünde, die die Würde des Menschen zerstört und letztendlich den Menschen selber.
… dann leben sie und alle HS in einer tödlichen Scheinwelt die sich dass Mäntelchen der Liebe umhängt.
Mir sind zwar die Lebensstrukturen EINesCHRISTten nicht bekannt, aber wer über die Würde des Menschen spricht, ohne offensichtlich jemals ernsthaft über Menschenwürde nachgedacht zu haben, der lebt einer eventuell in einer Scheinwelt, die sich das Mäntelchen der Frömmigkeit umhängt.
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#144   EinChrist   11:50:00 | Sonntag, 30. April 2006
@Gerhard
Tja Gerhard die aufgezeigte Wahrheit dass HS ein teuflischer Irrtum ist, tut weh.
Zufällige homosexuelle – wusste nicht dass es so etwas gibt – die zufällig in LIEBE machen,
erklärt an sich schon die Lächerlichkeit der verirrten Neigung!
Wer sexuelle Handlungen mit Liebe gleichsetzt hat nie geliebt und hat von Liebe und von Gott nichts verstanden . Der Geist mag willig sein aber das Fleisch ist so entsetzlich schwach.
Und ebensowenig kann er sich offensichtlich vorstellen, dass Homosexualität auch ohne analen Sex Homosexualität ist!
Richtig, die perversen Strukturen der HS sind mir im Detail nicht bekannt, es reicht die Sünde, die die Würde des Menschen zerstört und letztendlich den Menschen selber. ES ist eine Vergewaltigung des Geistes und des Leibes, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist.
Für dieses Aufzeigen – des widerlichen sündhaften Verhaltens – soll ich mich schämen? Gerhard ein Relativieren und auf Angriff schalten fehlt Ihnen die Durchschlagskraft, da hilft auch eine e-Mail Nachricht nix.
Ich prangere das praktizieren der HS als Sünde an gelegen oder ungelegen. Wenn sie sich in dieser Verstrickung wohlfühlen dann leben sie und alle HS in einer tödlichen Scheinwelt die sich dass Mäntelchen der Liebe umhängt.
Die Spaßgesellschaft duldet keinen ernsthaften Disput über das Störthema Homosexualität.
Was Liebe ist und bedeutet wäre in der 1. Enzyklika „DEUS CARITAS EST- Gott ist die Liebe“ von Papst Benedikt XVI. nachzulesen.
Es grüßt,
EinChrist
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#143   Freitag   10:10:45 | Sonntag, 30. April 2006
@Gerhard
…und seien sie ruhig stolz auf ihre Fähigkeit lieben zu können. Hier irren genug von denen herum, denen diese Gabe nicht zuteil wurde und die das Christ sein dahin verbiegen, ihre verbiesterten Vorstellungen zu rechtfertigen.
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#142   deusexmachina   08:35:46 | Sonntag, 30. April 2006
@Gerhard: Seien Sie barmherzig
„EinChrist“ tut doch hier nichts anderes, als seine persönliche, heterosexuelle Anschauung 1:1 auf Homosexuelle zu übertragen. Und wenn jemand ein Hardcore-Chauvi ist und beim Thema „Liebe“ nur – höchst unchristlich – an Rein-Raus denkt, dann kommt eben sowas dabei heraus. Dafür kann er – nehme ich zu seinen Gunsten an – nichts, er kennt’s halt nicht anders. „Zärtlichkeit“, „Hingabe“, „Innigkeit“, das ist ihm, ausweislich seiner Projektion, unbekannt, und wie so viele Menschen ist ihm Unbekanntes nicht geheuer.
Ich denke, nach diesen Einlassungen des Herrn „EinChrist“ hat jeder eine ungefähre Vorstellung davon, wie besagter Herr sich – so vorhanden und falls überhaupt – seiner Partnerin annähert… wobei ich es mir verkneife, ihm ähnlich wortreich auszumalen, worin genau er da so „rumstochert“.
Mir tut er leid.
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#141   Gerhard   08:18:35 | Sonntag, 30. April 2006
Jämmerliches Bild, das EinChrist bietet!
Es ist geradezu widerlich, was EinChrist sich für Vorstellungen von der Liebe zwischen zwei Menschen, die zufällig homosexuell sind, macht! Er kann sich nur analen Sex vorstellen und meint, dies sei bereits „Liebe“! Dass Liebe zwischen zwei Menschen wesentlich mehr ist und nicht einmal analen Sex braucht, dass kann sich dieser EinChrist nicht im Geringsten vorstellen! (Und ebensowenig kann er sich offensichtlich vorstellen, dass Homosexualität auch ohne analen Sex Homosexualität ist! Andernfalls würde er nicht dauernd auf diesem seinen Lieblingsthema herumreiten!) Herr „EinChrist“, Sie sollten sich schämen ob Ihres kläglichen Denkens!
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#140   Bonjour   18:12:52 | Samstag, 29. April 2006
@Deusexmachina
Und der grenzdebile Quatsch mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas ernstlich glauben…
Offen gestanden würde ich dies sehr bedauern, ersparen mir Ihre Kommentare doch glatt, mich erst durch die (meist) grauseligen Hersprünge zu kämpfen!
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#139   deusexmachina   17:41:46 | Samstag, 29. April 2006
@Elendester Sünder
Sagen Sie ‘mal, waren Sie es nicht, der mich wegen des angeblich „frevelhaften“ Nicknamens anfauchte?
Können Sie sich mein erkleckliches Amüsement vorstellen, als ich vor 2 Wochen bei der Lektüre von Kardinal Ratzingers „Salz der Erde“ feststellte, dass diese von Ihnen so inkriminierte Frevelei von ihm in jenem Interview völlig unprätentiös als ganz normale Redewendung verwendet wurde?
Na nun, allerhöchste Zeit für einen zünftigen Exorzismus bei Ihrem Obersten. Nu aber flott! *ggg*
Und der grenzdebile Quatsch mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas ernstlich glauben…
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#138   Elendester Sünder   16:32:01 | Samstag, 29. April 2006
Stefan Fischer
Kann man nur unterstreichen. Allein schon die Pseudonyme, ganz abgesehen vom Inhalt der Beiträge, der hier vertretenen Homoapologeten deutet in diese Richtung.
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#137   Cinchonae cortex †   16:24:30 | Samstag, 29. April 2006
Und in der heterosexuellen Empfindungswelt
treffen wir dann Stefan Fischer? Grund genug, sich besser mit „Dämonen“ zu vergnügen…
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#136   Stefan Fischer   16:14:06 | Samstag, 29. April 2006
Kennzeichen dämonischer Homosexualität
Aufgrund der den Dämonen sehr angenehmen, permissiven Wissenschaftsauswüchsen – woran leider auch eine Großzahl von Theologen sich eifrig beteilig, indem sie beispielsweise in ihren „Meuchelschriften“ und Sonntagspredigten Teufel und Geister zum nichtssagenden Ungeist reduzieren – bekam der weite Symptomenkomplex der Hysterie ungerechtfertigterweise starke Gesellschaftsrelevanz. Es ist tatsächlich manchmal sehr schwierig Hysterie von dämonischer Verursachung zu unterscheiden. Grundsätzlich kann man die von erfahrenen Exorzisten bewährte Faustregel geltend machen, dass Menschen, die die christliche Dämonologie (oder eine religiöse Dämonenlehre generell) leugnen, bewusst oder unbewusst Opfer satanischer Bewirkungen sind. So reagieren solche armen Kreaturen ohnehin höchst hysterisch auf christliche Lehrinhalte, also auch auf die klaren Dogmen der Katholischen Kirche zur Homosexualität. Je heftiger sie sich winden, blöken und unmenschlich äußern, um so ärger sind solche Satansopfer teuflisch gebunden und um so dringlicher sind große Exorzismen und Gebete für sie nötig. Weniger teuflisch gebunden und „befreiungsfähiger“ sind solche Menschen (HS), die der Möglichkeit dämonischer Bewirkungen zumindest etwas Glauben schenken und wenigstens den Versuch eines Exorzismus wagen. Sie können zur heterosexuellen Empfindungswelt zurückfinden, während die Teufelleugner, insbesondere HS-Besessene -Teufelleugner ein bitteres Gericht erwartet.
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#135   deusexmachina   07:29:00 | Samstag, 29. April 2006
Jau, die pösen Dämonen immer!
So ein Teufelspack!
Dabei sind sie so praktisch: Als frömmelnder Katholik kann man bei Bedarf alles flugs auf diese kleinen Anti-Engel abschieben, wie angenehm!
Den Schwachsinn mit „Homosexualität kann auch dämonisch verursacht sein“ einmal ganz außen vor, bedient man sich hier natürlich wieder fleißig der kirchlichen Umdeutung des Dämonischen. Da hat die Kirche ja wirklich ganze Arbeit geleistet, aus überwiegend „guten Geistern“ per Umdefinition Teufelsdiener zu backen.
Muss schon toll sein, „Kirche“ zu sein und schwarz als weiß bezeichnen zu können. Dumm nur, dass es immer weniger Leute hören wollen – vielleicht hat man von der eingebildeten Defintionshoheit ohne jedes Mandat dazu ja einfach die Nase voll?
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#134   Freitag   01:05:19 | Samstag, 29. April 2006
Gerade noch gut gegangen…
beinahe hätte ich mich schon wieder aufgeregt, aber dann kam der erlösende Satz:
Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!;-)
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#133   Xixax   21:46:22 | Freitag, 28. April 2006
@gute idee
warum nicht gleich selbstgeißelungen?? das könnte man dann auch gleich gesetzlich vorschreiben!
und scheiterhaufen!!!!
es lebe das mittelalter!
(und bitte hier die ironie bemerken, denn bei den offenbar ernstgemeinten „exorzisten-posts“ vor mir, könnte man mich missverstehen…schlimm, nicht mal ironie kann das noch toppen, was manche hier reinschreiben…)
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#132   Büßer   19:13:17 | Freitag, 28. April 2006
Problemlösung
Der Problemlösungsansatz „Exorzismus“ geht nicht weit genug. Unsere Kirche muss den Dialog mit dem Staat suchen. In gemeinsamer Arbeit sollten Umerziehungsheime errichtet werden, in denen der Exorzismus fundiert ausgeführt werden kann. Gleichzeitig muss sich die Regierung zum Kondomverbot durchbeißen, denn nur durch beide Maßnahmen können Kinderarmut und Aids effektiv bekämpft werden.
Wer allerdings wirklich den Willen verspürt, sich seiner satanischen und unnatürlichen Sexualität und Lebensweise zu entledigen, der soll ehrlich beten, beichten und büßen. Der schwere Persönlichkeitsdefekt kann nur durch Buße bekämpft werden. Das ist ohne exorzistische Hilfe kein leichter Weg, aber der Schmerz der Dornenkrone, sowie von wunden, geschunden Knien befreit vom Teufel! Ich bete für euch Sünder, aber in erster Linie seid Ihr selbst für euer Handeln verantwortlich.
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#131   Satansbraten   17:44:12 | Freitag, 28. April 2006
Muhaa
Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!
Hmmm, jaa, genau. Und nun krauchen Sie wieder zurück durch Ihr Portal in’s tiefste Mittelalter.
Zum Thema Mastdarm etc. Scheinbar hat mancher noch nicht von der Novität „Darmspülung“ gehört.
Ach, wat reg ich mich eigentlich noch auf…
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#130   Stefan Fischer   16:50:05 | Freitag, 28. April 2006
Dämonologie und Homosexualität
Die Ätiologie der HS einzig über die Neurosenlehre zu definieren, ist zu simpel. Es sind diverse Symptome, konstitutionelle, genetische und sozial erworbene „Multiplikatoren-Faktoren“ daran beteiligt und so ist das Erscheinungsbild der HS entsprechend vielfältig und urteils-divergent unter den Völkern entwickelt. Ein von der Kirche gern übersehener Hauptursachenpunkt der HS muss künftig stärker berücksichtigt werden, damit die vielen unter diesem Druck leidenden HS sich nicht nur als Kranke betroffen fühlen:Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!Deshalb könnte in vielen Fällen ein fachgerecht ausgeführter Exorzismus helfen. Es sind solche Fälle gut dokumentiert! Ebenso beweisen alle diejenigen, welche sich gegen diese Thematik der Dämonie auflehnen, wie sehr sie selber darin dämonisch verstrickt sind.
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#128   Cinchonae cortex †   13:25:15 | Freitag, 28. April 2006
Nur mit einem Neopren-Anzug
kann man EINem CHRISTen vielleicht in seine kleine Beichstuhl-Welt folgen, in der es wohl ziemlich mieft…
Die Frage, was Lesben mit Ihren primitiven Annahmen zu tun haben könnten, wurde sowieso nicht beantwortet. Und was Ihr olfaktorisches „Problem“ betrifft, nützen Sie Weihwasser…
Blanke Homophobie, die EinCHrist hier präsentiert und auch noch stolz darauf ist – wohl ein Fall von Hoffart!
Schön, dass die Ihren kaum noch etwas zu sagen haben!
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#127   rotwang   13:17:07 | Freitag, 28. April 2006
naja…
Das kann nicht sein, diese Art von Befriedigung muss doch bestialisch stinken?
Antworte ich mal auf Ihrem Niveau (auch wenn es mir wehtut, gleicht es doch eher einem „Niwo“):
Mehr als der Fischgeruch mancher Damen auch nicht – im Gegenteil: Statt uns in Sekreten der weiblichen Flora zu suhlen, kennen wir etwas das sich Reinlichkeit nennt. Wi, Sie glauben das wäre ein Witz? Nein, nein – wir können uns schon saubermachen – auch von innen ;-)
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#126   EinChrist   12:46:01 | Freitag, 28. April 2006
@Cinchonae cortex und seinesgleichen
Was soll diese „christlichen“ Mastdarm-Details, noch nix von Präservativen gehört?
Genau richtig, mit oder ohne Präservative wird in der Sche(…) gestochert!
Na wunderbar, Sie können auch mit einem Neoprenanzug in der Gülle schwimmen und wichtige Spurenelemente inhalieren, so ekelerregend ist Ihre Frage in dieser Homo-Situation auch!
Ersparen Sie mir und meinesgleichen Ihre sogenannten Rettungsversuche – wir wissen, was wir machen!
Das kann nicht sein, diese Art von Befriedigung muss doch bestialisch stinken?
Und Sie verstehen nichts davon!
Hier stimme ich Ihnen vollumfänglich zu, Gott sei Lob und Dank.
Es grüßt,
EinChrist
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#125   Cinchonae cortex †   11:25:38 | Freitag, 28. April 2006
Christs grandiose Information endet
im Foren-Kot von www.kreuz.net, wo sie auch hingehört!
Was soll diese „christlichen“ Mastdarm-Details, noch nix von Präservativen gehört? Und was wollen Sie damit zB Lesben sagen? Vor welcher Krankheit Sie nicht mehr gewarnt werden können, steht ja fest, da sie Sie bereits HOMOPHOBIE im Vollbild haben! Sie trainieren hier im Forum wohl, wie man damit leben kann…
Ersparen Sie mir und meinesgleichen Ihre sogenannten Rettungsversuche – wir wissen, was wir machen! Und Sie verstehen nichts davon!
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#124   EinChrist   11:17:25 | Freitag, 28. April 2006
@Gerhard „Liebesbeziehungen“
Wer kann es besser beurteilen, ob es unter Homosexuellen nicht bloß wilde Sexorgien, sondern auch genau die gleichen persönlich geprägten Liebesbeziehungen gibt, wie unter Heterosexuellen? Können das Leute wie Tomasino oder Ein Christ, um nur Beispiele zu nennen, oder können das homosexuelle Menschen vielleicht selbst besser?…
Ich möchte bitten, darüber nachzudenken, bei wem wohl eher von Anmaßung und Geltungsbedürfnis gesprochen werden kann!
Genau diese Anmaßung erlaube ich – EinChrist – mir und zeige diese (Tod)Sünde der HS klar auf, gelegen oder ungelegen.
Das ist ein Gebot der Nächstenliebe jemanden auf eine „Krankheit“ und einen gravierenden Fehler aufmerksam, ja auf eine lebensbedrohende Lebensweise aufmerksam zu machen.
Sie schreiben: „Liebesbeziehungen…?“, welche…?
Die sexuellen Beglückungsorgien im Mastdarmkot anderer Männer?
Gerhard, so bleibt dem, der Homosexualität als ebenso „natürlich“ wie Heterosexualität auch verteidigt, lediglich übrig, allen Ernstes zu behaupten: Das klägliche Ersticken der Samenzellen und damit die Vernichtung ihrer grandiosen Information im Mastdarmkot sei ebenso naturgemäß und sinnvoll wie die Zeugung neuen Menschenlebens. Dies aber stellt geradezu den Inbegriff von Perversion dar.
Bei dieser Argumentation ist wohl der letzte „Synapsen-Verteiler“ abgebrannt!
Worüber ich Nachdenke, besteht aus der alten Weisheit:
„Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“
Es grüßt,
EinChrist
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#123   Gerhard   08:30:13 | Freitag, 28. April 2006
@Tomasino und Ein Christ
Wer kann es besser beurteilen, ob es unter Homosexuellen nicht bloß wilde Sexorgien, sondern auch genau die gleichen persönlich geprägten Liebesbeziehungen gibt, wie unter Heterosexuellen? Können das Leute wie Tomasino oder Ein Christ, um nur Beispiele zu nennen, oder können das homosexuelle Menschen vielleicht selbst besser? Ich frage mich, warum Tomasino oder Ein Christ so heftig protestieren, wenn homosexuelle Menschen selber Zeugnis davon ablegen, wie sie ihre eigene Prägung erleben! Das Argument, dass doch gar nicht sein kann, was nicht sein darf, zählt offenbar mehr als das, was ist, obwohl es nicht sein dürfte! Ich möchte bitten, darüber nachzudenken, bei wem wohl eher von Anmaßung und Geltungsbedürfnis gesprochen werden kann!
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#122   Lilith   22:31:23 | Donnerstag, 27. April 2006
*lach*
Ich hab das mit dem suchen auf kath.net auch mal ausprobiert, aber mit dem Stichwort „homos*“ (das „s“ damit ich nicht auch das Lateinische mit drin habe…)
homos* – 2183 Treffer (Beiträge)
Jesus – 10596 Treffer (Beiträge)
Also statistisch doch weniger…
Fast 5x mehr… aber auch klar auf einer Seite wie kath.net…
auch mal aus Interesse:
Liebe – 14035 Treffer
Christus – 6022 Treffer
katholisch – 3513 Treffer
Sünde – 3073 Treffer
Kreuz – 2022 Treffer
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#121   -Agnostiker-   21:37:05 | Donnerstag, 27. April 2006
@ Rudolfsohn
Jedoch eine kleine Schar von Homobuben grosszuziehen wirft nicht gerade das günstigste Licht auf Sie als Mutter. Sind Sie schon mal in sich gegangen und haben sich gefragt, was Sie wohl in Ihrer Erziehung grundfalsch gemacht haben, dass Ihre Bengels dermassen auf die schiefe Bahn geraten konnten.?Erwiesenermassen ist dies ja keine genetisch bedingte Schieflage, sondern erworben, zum Teil durch Schlüsselerlebnisse und auch anerzogen.
Ich dachte bisher immer, ich sei Einzelkind. ;-) Und wer sagt, dass es erwiesen sei! Da wissen Sie aber mehr, als die Wissenschaft. DAs macht aber wohl das große Latinum. haha
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#120   Freitag   19:31:21 | Donnerstag, 27. April 2006
@rudolfsohn
Wenn sie schon meinen, mich privat anquatschen zu müssen (ihre Mail ist abgespeichert), hätten sie meine Antwort aufmerksam lesen sollen. Stattdessen lassen sie sich sofort von ihrem wirren Geist narren. ;-)
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#119   yehuda   18:46:26 | Donnerstag, 27. April 2006
@Rudolphsohn
Vielleicht sollten Sie mal dafür Beten im nächste Leben etwas mehr Intelligenz geschenkt zu bekommen … Dass Beten nix hilft davon wollen Sie wahrscheinlich auch nichts hören. Aber viel Spaß noch in ihrer Märchenwelt :)
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#118   carlos_peron   18:39:03 | Donnerstag, 27. April 2006
@einChrist
ein tödliches Unterfangen wie es die Geschichte sooft schon gezeigt hat.’
Wie meinen????
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#117   rudolfsohn   17:01:35 | Donnerstag, 27. April 2006
an deepthought
Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards …
– Warum John Paulk …
-Warum Günter Baum …
Typische Fälle von Rückfälligkeit. Ein kleiner Teil geht wieder an die Nadel, greift wieder zur Flaschen, schnupft wieder Koks usw.
Das ist wie bei jeder Sucht. Da gehört Willenskraft dazu und vor allem, dass man die alten Kontakte völlig abbricht. Der Säufer muss seine alten Stammtischbrüder meiden. Der Ex-Junkie hat gefäälligst einen weiten Bogen um die anderen Süchtigen zu machen. Der ehem. Kokser braucht sich nicht wundern, wenn er wieder anfängt, wenn er sich in den Parks rumtribt, wo ihm die Dealer wieder ständig Stoff anbieten.
Fazit: Eine gewisse Rückfallquote stellt noch lange nicht die Entziehungsprogramme per se in Frage.
Es ist schliesslich nicht zu leugnen dass es eine erhebliche Zahl auch wirklich schafft. Die Betreffenden müssen es nur wirklich wollen und alle Regeln bei der Entziehung befolgen und Hilfe und Unterstützung aus dem neuen gesunden Umfeld erfahren. Unterschätze man auch nie die Macht des Gebets zu dem Gott, dessen Arm nicht zu kurz ist, was Hilfe auch und gerade für Homosexuelle betrifft.
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#116   EinChrist   17:00:42 | Donnerstag, 27. April 2006
@domenicus „mhm“
Wie soll es eine schöpfungsbedingte Freiheit geben? Wenn Gott das Zukünftige weiß, dann kann es keine Freiheit geben, denn er weiß es ja und was er weiß, wird so geschehen.
Erklärt jetzt der Ton dem Töpfer was Sache ist, es gibt schwächen die leicht zu beheben wären.
Nein, das macht nur die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von Sünde und Vergebung.
Das ist windige Polemik, weil es sich immer um das Verhältnis Gott – Mensch handelt und nicht Mensch gegen Mensch.
Wenn die Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen sind, dann kann es keine Abweichung zu Gott geben…
Eine Abweichung in der Wahrheit sicher nicht!
Im Gewissen auch nicht.
In der Liebe auch nicht,usw.
Ihr empfinden spiegelt eine Scheinwelt wieder, in der die HomoS relativiert und Salonfähig gemacht werden soll ein tödliches Unterfangen wie es die Geschichte sooft schon gezeigt hat.
… Sie akzeptieren keine Wahrheiten neben sich und erheben einen Absolutheitsanspruch auf Ihre Vorstellung der Welt, das ist keine Nächstenliebe, dass ist ignorant!
Bei einer derartigen Einschränkung ihrer Wahrnehmungsfähigkeit ist es belanglos ob Wahrheit absolut oder relativ ist. Meine Vorstellung von der Welt, orientiert sich an den Werten der Liebe, die Schöpfungsbedingt zwischen Mann und Frau mit dem Segen Gottes geschaffen wurden. (Gen 1, 27, 28)
Dieser Dreischritt bildet eine Einheit, vermittelt durch den Dienst der katholische Kirche.
Es grüßt
EinChrist
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#115   Volkmar   15:24:18 | Donnerstag, 27. April 2006
@Guntram & @Rudolfsohn
und noch eine frage, zu der wir noch keine Antwort bekommen haben:
Ist Homosexualität nun eine Krankheit? -Wenn „ja“ dann kann Homosexualität keine Sünde sein.
Wenn Nein, warum behauptet ihr dann immer wir seien krank?
…ihr müsst euch schon mal entscheiden!…
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#114   deepthought   14:50:17 | Donnerstag, 27. April 2006
@Guntram & @Rudolfsohn
Werte Herren
Ich habe die folgenden Fragen schon früher gestellt, aber von Ihnen keine Antwort gekriegt. Ich hoffe, dass Sie sich nicht wieder um eine Antwort drücken (wobei dies auch etwas aussagt).
Sie behaupten immer wieder, dass die Heilung von Schwulen möglich ist. Wenn ich mir einige Geschichten aus Gruppen die sich diesem Thema widmen anschau, dann kann man solche Heilsversprechen kaum ernst nehmen.
Bitte erklären Sie uns doch mal:
– Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards sich als Ex-ExSchwuler geoutet hat?
– Warum John Paulk der Chef von Exodus (Ex-Schwulen Organisation in den USA) in einer Schwulenbar angetroffen wurde (Zum Pinkeln gäbe es ja noch andere Orte)?
-Warum Günter Baum der Gründer von Wüstenstrom (Deutsche Schwulenheilungsorganisation) heute eine Organistion betreibt die den Opfern solcher Umpolungsversuche helfen will?
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#113   Volkmar   14:42:31 | Donnerstag, 27. April 2006
@rudolfsohn
So viel gebalten Hass und Dummheit in einem einzigen Menschen ist schon was seltenes…
Meinen sie, nur weil sie im Westen großgeworden sind, sind sie ein besserer Mensch? -einfach nur erbärmlich… und sie nennen sich „Christ“???
Omg… sie haben wirklich noch einiges zu lernen! … und bilden sie sich nichts auf ihr ach so tolles „großes Latinum“ ein… wenn dass das einzige ist, was sie in ihrem Leben hinbekommen haben…sind sie wirklich bemitleidenswert!
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#112   Büßer   14:39:35 | Donnerstag, 27. April 2006
Dieser Artikel spricht mir aus der Seele
Endlich wird es mal richtig ausgesprochen, dass es sich bei dieser Verirrung um einen schweren Persönlichkeitsdefekt handelt.
Ich gehe sogar noch weiter: Der Fortpflanzungswille ist eine elementare Grundvoraussetzung des „Menschseins“, wer also willentlich die Fortpflanzung behindert, kann nicht als geistig vollwertiger Mensch bezeichnet werden.
Betet für eure Erlösung aus dem Gefängnis der Sodomie!
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#111   Cinchonae cortex †   14:37:54 | Donnerstag, 27. April 2006
Beunruhigt hier sind doch eher die Katholen
– wohl durch die Konfrontation mit ihren Phantasien von gepuderten Rosetten, Glory Holes, etc.
Der Neid is a Luada…
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#110   Guntram   14:33:43 | Donnerstag, 27. April 2006
jaja beruhigt Euch mal wieder
die Sodomisten wüten mal wieder. Aber sie können doch nicht umhin…Homosexualität ist Sünde und nicht von Gott gewollt!
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#109   rudolfsohn   14:16:53 | Donnerstag, 27. April 2006
an private-notdurft und Freitag
Als jüngerer alter Lateiner bin ich halt ausgeflippt vor Entzücken, denn advocati diabolo ist halt das köstlichste, das ich seit „einsuggestieren“ und coram publico bzw. auch per anno gelesen habe. Vielleicht ist private-notzuchts nächster Freier mal ein Lateinlehrer; so bestünde Hoffnung, dass er sich von den Smalltalks zwischen den Verrichtungen auch was Geistigeres rausziehen könnte.
an Freitag: Herrlich :-)… Schwachkopf…mit großem Latinum.
Statt sich als Protektionsglucke der Homomeute im allgemeinen und der familieneigenen Tunten im besonderen aufzukoffern, sollten Sie lieber ganz verschämt still sein.
Wissen Sie … ein Sohn schwul, das ist ja schon traurig genug, aber naja … das mag ja malvorkommen.
Jedoch eine kleine Schar von Homobuben grosszuziehen wirft nicht gerade das günstigste Licht auf Sie als Mutter. Sind Sie schon mal in sich gegangen und haben sich gefragt, was Sie wohl in Ihrer Erziehung grundfalsch gemacht haben, dass Ihre Bengels dermassen auf die schiefe Bahn geraten konnten.?Erwiesenermassen ist dies ja keine genetisch bedingte Schieflage, sondern erworben, zum Teil durch Schlüsselerlebnisse und auch anerzogen.
War der Erzeuger der … Knaben vielleicht Balletttänzer, Modedesigner oder wenigstens Friseur?;-) Das würde mich eine gewisse erbanlagenbedingte Benachteiligung wenigstens als partielle Tendenzialkomponente in Erwägung ziehen lassen.
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#108   Markus-Antonius †   13:12:49 | Donnerstag, 27. April 2006
Na sowas
In den Kirchen, die der Herr Fischer besucht, hängen sich die Leute Schilder um den Hals: „Ich bin der schwule Freund vom ebenso schwulen Pfr. xy“
Dummschwätzer!
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#107   Benedikt   13:04:35 | Donnerstag, 27. April 2006
@ -Ungläubig_
Allerdings gegen eine Meinung, die ausschließlich und ausnahmslos auf dem Glauben beruht.
Das ist nur gerechtfertigt, wenn auch anderen Meinungsäußerungen verboten werden, die nur auf ihrer Weltsicht beruhen. Das Eintreten der FDP für Kapitalismus und der SPD für Arbeitnehmerrechte ist damit ab sofort untersagt.
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#106   Stefan Fischer   12:54:45 | Donnerstag, 27. April 2006
98% Homopriester
Absolut hervorragender Beitrag von kreuz.net. Ich kenne leider nur wenige heterosexuell veranlagte Priester und es tut schon mehr als weh, wenn man in den Gottesdiensten die schwulen „Freunde“ der Priester in den Kirchenbänken hocken sieht. Was da sonst noch so getrieben wird, ist unbeschreiblich abscheulich.
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#105   _Ungläubig-   11:17:45 | Donnerstag, 27. April 2006
@ Benedikt
Gegen eine Meinung, die vom Glauben beeinflusst wird, ist ja nichts zu sagen. Allerdings gegen eine Meinung, die ausschließlich und ausnahmslos auf dem Glauben beruht. Am Besten noch garniert mit Bibelsprüchen!
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#104   Satansbraten   11:15:07 | Donnerstag, 27. April 2006
An Rudi Ratlos
Unddas fällt hier nicht unerheblich ins Gewicht: Ein doofer Ossi. Sie sollten sich lieber in weltbewegendere Themen einmischen wie z. B. Kinderkrippen, Ampelmännchen und Krümmungsgrad der Spreewaldgurke, Sie Zonenliese!
Rudi, ich bedaure Sie. Bilden Sie sich nur was auf Ihr Latinum ein, zu mehr haben Sie’s offenbar bisher nicht gebracht. Ach, Sie haben vergessen, den Solibeitrag in Ihrer Hasstirade zu erwähnen, und die Plattenbauten, in denen ja alle Ossis wohnen. Und klar, wir haben alle den Kommunismus befürwortet, deshalb kam’s ja auch zur Wende. Plustern Sie sich nicht so auf, das wird nur noch peinlicher für Sie.
Es grüßt, die Zonenliese
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#103   Freitag   10:56:50 | Donnerstag, 27. April 2006
Herrlich :-)
…da outet sich jemand als Schwachkopf…mit großem Latinum.
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#102   deepthought   10:06:26 | Donnerstag, 27. April 2006
@centesimus annus:
Besser nur nach „Homo“ suchen, dann liegt das Thema noch viel deutlicher vorn (485 Treffer).
Ein Schelm ist, wer desswegen böses denkt *lächel*
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#101   centesimus annus   09:59:20 | Donnerstag, 27. April 2006
schwul
kath.net ist eine schwulen-site, habe ich schon immer gesagt:
man benutze die suchfunktion hier und suche nach homosexuell und dann nach jesus.
ergebnis:
Mit ‘jesus’ wurden 292 Artikel gefunden
Mit ‘homosexuell’ wurden 313 Artikel gefunden
ist zwar ein wenig knapp, aber von einer katholischen seite sollte man doch erwarten das sie sich viel viel mehr mit jesus beschäftigt als wie mit homosexuellen. oder nicht?!
Keine Angst, so knapp ist das nicht, wenn man die in den Artikeln verwendeten Schimpfwörter und Kraftausdrücke mitrechnet und eine Quote von ca. 20% Rechtschreib- und Tippfehler (die dann mit der Suche natürlich nicht gefunden werden), dann kommt die Homosexualität locker auf das doppelte von Jesus …
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#100   Cinchonae cortex †   09:40:56 | Donnerstag, 27. April 2006
Das Große Latinum – schau, schau…
Wohl um all die fremd klingenden Wörter im Sex-Atlas zu verstehen (und trotzdem nix zu kapieren)… Und dekliniert wurde wohl auf einer Stazione Termini?? Oder sagt man dazu „masturbiert“?
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#99   deepthought   09:30:31 | Donnerstag, 27. April 2006
@private-notes
Den Ausführungen zu Rudolfsohn kann man nur zustimmen.
Wer sich derart obssesiv mit dem Thema Schwul im allgemeinen und mit Analverkehr im besonderen auseinandersetzt wie dies unser aller Rudolfsohn tut, der geilt sich mit Garantie an dem Thema auf.
Weil bekanntlich alle Theorie grau ist, hat sich Herr Rudolfsohn auch noch detailierte praktische Kenntnisse zum Thema Schwul und Analverkehr auf verschiedenen Bahnhofsklos angeeignet (als obs dafür keine netteren Orte gäbe).
Rudolfsohn scheint sich deutlich häufiger mit Analverkehr zu befassen (zumindest in Gedanken) als ich dies tue und ich bin im Gegensatz zu Rudolfsohn keine Klemmschwester sondern offen Schwul.
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#98   private-notes   09:07:37 | Donnerstag, 27. April 2006
Ein kleines Lächeln im Gesicht
mehr, als Du je haben wirst, du ausgedämpfter Docht :-)
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#97   rudolfsohn   09:03:48 | Donnerstag, 27. April 2006
Ich hab das Grosse Latinum
Advocati Diabolo
Und Du kleines Lichtlein?
Was hast Du?
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#95   tsinata †   03:59:05 | Donnerstag, 27. April 2006
Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
.
.
kroitz.nät ist eine Form der Psychose
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#94   Cinchonae cortex †   00:55:51 | Donnerstag, 27. April 2006
Und Rudolphis Quintessenz
des gelebten Katholizismus à la kreuz.net ist wohl die Homophobie… Sein DEKAlog ist ein MONOlog!
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#93   rudolfsohn   00:21:34 | Donnerstag, 27. April 2006
Die Homomeute jault auf und beklagt immer wieder den kalifornischen Server
Der Homo, der bei Erwiderungsversuchen auf meine Beiträge in Rudeln aufzutreten pflegt: Die einzige Maxime seiner gesamten Betrachtung der Wissenschaft, der Politik, des Glaubens ist das Ja zum Schwulsein. Darauf und auf sonst nichts reduziert sich die gemeine rektalorientierte Warmladetunte.
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#92   domenicus †   00:06:08 | Donnerstag, 27. April 2006
ach Rudolfsohn,
Sie bestätigen immer wieder die These vom aufmerksamkeitssüchtigen Kleinkind. Dass Sie sich immer wieder in die Tiefe der dümmlichen Zotigkeit retten müssen, beweist jedem Leser dieses Forums, dass Sie zu keiner wirklichen Diskussion fähig sind. Statt sich sachlich auszudrücken schreiben Sie unüberlegten Sermon (wieder diese „pösen“ Freimaurer) und legen ein Sprachstil an den Tag, den ein pickliger Teenie nutzt, um seine Eltern zu schocken. Aber bitte, wenn es Ihnen gefällt machen Sie weiter – den Preis als Forenkasper haben Sie auf jeden Fall inne…Mein Rat, so von Hetero-Mann an Hetero-Memme: Machen Sie entweder dringenst ein Rhetorik-Seminar oder besuchen Sie eine geeignete Therapie um Ihren seltsamen Hass auf die Welt und Ihre Wahnvorstellungen in den Griff zu bekommen – nicht dass Sie sich noch in Ihren linguistischen Kloaken in die Luft sprengen wollen…
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#91   Benedikt   00:04:30 | Donnerstag, 27. April 2006
@ EinFan
Im allgemeinen denke ich, dass schon aufgrund unserer Religionsfreiheit bzw auch Freiheit nicht zu Glauben, sollte man seinen Glauben im Privaten ausleben, schon aus Respekt Anderer ggü. und diesem somit nicht in unsere Politik integrieren zu wollen uä.
Nein, das sehe ich gar nicht ein, da es immens ungerecht wäre. Es darf sich also jemand für Abtreibung aussprechen, weil er dies nicht aus religiösen Motiven heraus tut, sondern auch liberalistischen Ansichten heraus, während uns im Umkehrschluss Äußerungen hierzi verboten sein sollen, nur weil sie bei uns auch Glaubensinhalte berühren?
Allgemeiner formuliert: Es dürfen also Meinungen jeder Art propagiert werden, aber wer eine religiöse Meinung hat, der muss schweigen? Das ist aus unserem Gesellschaftsgefüge heraus nicht begründbar, nicht mal in Frankreich wäre das möglich. Es stellt sich ja keiner hin und sagt: „Verbietet Abtreibungen, denn das ist mein Glaube!“, sondern er begründet dies aus medizinischen und moralischen Aspekten heraus. Das kann nicht irrelvant werden, bloß weil es sich auch um eine religiöse Ansicht handelt, während die anderen munter Ihre Überzeugungen herausposaunen dürfen, weil diese zufällig nicht „Religion“ heißen.
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#90   rudolfsohn   23:51:32 | Mittwoch, 26. April 2006
Ein weiterer hervorragender kreuz.net-artikel, der über die Homolümmel aufklärt
an Guntram:
Danke für Ihr hervorragenden Kommentare! Vollste Zustimmung.
an Satansbraten
in der Thüringer Universitäts-und Landesbibliothek umgeschaut… Ach, und bevor ich hier wieder als Schwuchtel betitelt werde: ich bin weiblich, hetero und Agnostiker.
Unddas fällt hier nicht unerheblich ins Gewicht: Ein doofer Ossi. Sie sollten sich lieber in weltbewegendere Themen einmischen wie z. B. Kinderkrippen, Ampelmännchen und Krümmungsgrad der Spreewaldgurke, Sie Zonenliese! Was kann man von gottlosen DDR-Kommunisten anderes erwarten als Schwulenpromotion, die ja die marxistisch-jüdischen Freimaurer gerne fördern, um das christliche Europa zu zersetzen mit dem Ziel, die Einheitswelt mit dem multikultigenormten Einheitsweltbürger zu schaffen.
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#89   _EinFan_   23:49:01 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt
Ich wollte Sie in keinsterweise persönlich angreifen, sondern nur meine vorherige Äußerung erläutern. Sie sind einer der wenigen hier, die fähig sind sachlich zu argumentieren ohne ins Fäkalvokabular abzurutschen.
Das Herausheben der herabwürdigen Meinungen Einiger war nur ein Beispiel. Im allgemeinen denke ich, dass schon aufgrund unserer Religionsfreiheit bzw auch Freiheit nicht zu Glauben, sollte man seinen Glauben im Privaten ausleben, schon aus Respekt Anderer ggü. und diesem somit nicht in unsere Politik integrieren zu wollen uä.
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#88   Benedikt   23:27:22 | Mittwoch, 26. April 2006
@ EinFan
Die Qualität ist eine andere! Sie können sich gerne über Ihren Glauben auslassen, allerdings nicht in einer Art und Weise, die andere Menschen herabwürdigt.
Ich mache nichts derartiges. Für Privatäußerungen anderer kann ich nichts, genausowenig wie die Kirche für die hier von allen geäußerten Privatmeinungen in irgendeiner Weise verantwortlich gemacht werden kann.
Diese Differenzierung zwischen Ganzem und Einzelnen erwarten Sie auch, also halten Sie sich auch selber dran. Es sei denn natürlich, Sie hätten es gerne, dass die Kirche so ist, wie die Äußerungen einiger hier. Bei manchen hat man jedenfalls den Eindruck, das sie geradezu unglücklich wären, hätten sie hier keinen Anlass, um sich abzureagieren.
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#87   _EinFan_   22:59:03 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt
Die Qualität ist eine andere! Sie können sich gerne über Ihren Glauben auslassen, allerdings nicht in einer Art und Weise, die andere Menschen herabwürdigt. Selbst wenn die katholische Lehre vieles verteufelt, gibt dieses Ihnen nicht das Recht die Würde der Andere anzugreifen, wie es hier sehr oft passiert!
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#86   Benedikt   22:49:09 | Mittwoch, 26. April 2006
@ domenicus
>Gott zwingt niemanden
>>Nein, das macht nur die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von Sünde und Vergebung.
Das hätten Sie wohl gerne. Die Kirche zwingt niemanden und die Lehre kann Ihnen ganz egal sein, wenn Sie der Kirche nicht angehören. Wenn Sie sich davon aber angesprochen fühlen, dann räumen Sie ihr insgeheim Wahrheit ein und sollten sich genauer damit befassen.
@ Agnostiker
Es ist traurig, wieviele hier meinen, ihr Glaube sei allgemeingültig. Aber zum Glück leben wir in einer Gesellschaft, in der der Glaube Privatsache des Einzelnen ist.
Es ist trauriig, dass Sie einem Gläubigen nicht das Recht belassen, das jeder Partei/ Gewerkschafts-/Lobbyangehörige ganz selbstverständlich ausübt. Oder haben Sie schon mal einen Linksparteimitglied sagen hören: Ja der Liberalismus ist auch gut? Vollkommen absurd.
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#85   Onan †   22:39:13 | Mittwoch, 26. April 2006
genial
mehr solche artikel bitte!
die anmerkungen sind spitze, unterhaltsame realsatire vom feinsten.
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#84   bubogans   22:09:21 | Mittwoch, 26. April 2006
zum Thema „Neurose“
Aus dem Wikipedia-Artikel „Neurose“: „Unter Neurosen wird eine Gruppe von psychischen Störungen verstanden. Durch die Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV wurde der Begriff Neurose allerdings faktisch abgeschafft… Begründung für dieses, wenn auch nicht völlig konsequent durchgeführte, Vorhaben, den Begriff Neurose zu meiden, ist … die Theoriegebundenheit des Begriffs: Er stammt aus der Psychoanalyse und impliziert somit bestimmte theoretische Vorstellungen über das Zustandekommen von psychischen Störungen, die von anderen Theorierichtungen nicht akzeptiert werden …“
Was nützt dann der Begriff „Neurose“?
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#83   domenicus †   22:00:25 | Mittwoch, 26. April 2006
mhm…
Wie soll es eine schöpfungsbedingte Freiheit geben? Wenn Gott das Zukünftige weiß, dann kann es keine Freiheit geben, denn er weiß es ja und was er weiß, wird so geschehen. Wenn es eine Freiheit gäbe, dann würde er nicht wissen können, wie wir uns entscheiden.
Gott zwingt niemanden
Nein, das macht nur die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von Sünde und Vergebung.
Er lässt uns die freie Wahl
Eine Wahl, deren Antwort bereits vorher feststeht, ist keine freie Wahl!
Wenn die Menschen nach Gottes Ebenbild geschaffen sind, dann kann es keine Abweichung zu Gott geben. Außerdem hat Gott den Zweifel mitgeschaffen. Wozu? Nur zum testen? Find ich recht pervers…
Tja…und Adams und Evas Nachfahren erster Generation betrieben Inzest…
btw: Der Tod ist immer sicher!
Wenn das Leben eine Prüfung ist und ich mit diesen Menschen hier im Forum in den Himmel müsste, dann wäre dieser Himmel meine Hölle, wohingegen die Hölle, in der all diese Gotteslästerer und Sünder sitzen mein Himmel wäre – Ganz ehrlich, hätte ich die Wahl mich bei einem Gespräch mit Nitzsche foltern zu lassen oder in einem Glücksbärchi-Kuschel-Wunderland mit rudolfsohn zu leben, ich nähme die Hölle!
Darauf zu verweisen zeigt nur, dass Sie etwas von Ihrer Religion verstehen, mehr aber auch nicht – Sie akzeptieren keine Wahrheiten neben sich und erheben einen Absolutheitsanspruch auf Ihre Vorstellung der Welt, das ist keine Nächstenliebe, dass ist ignorant!
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#82   EinChrist   21:34:24 | Mittwoch, 26. April 2006
@domenicus „schön“
Wenn Gott eh schon alles weiß, kann es keine Entscheidungsfreiheit mehr geben, denn Gott kennt die Entscheidung ja schon – Das macht die Entscheidung an sich zu einer unnötigen Farce, einem bösen Spiel mit dem Seelenheil des Menschen…
Unsinn, die schöpfungsbedingte Freiheit – für oder gegen Gott – wird selbstverständlich von Gott respektiert.
Allerdings werden auch wir feststellen, wie Adam, Noah, Abraham oder Moses, dass unsere Treue zu Gott auf die Probe gestellt wird. Gott zwingt niemanden, ihm zu gehorchen und ihn zu lieben. Er lässt uns die freie Wahl. Adam und Eva setzte er in den Garten voller Freuden und Wonnen und gestattete ihnen, von allen Bäumen zu essen AUSSER von dem einzigen, mit der klaren Ansage wenn…, gebot er dem Adam; denn sobald du davon ist, wirst du sterben.
Die Versuchung kam in der Gestalt einer tödlichen Bestie von engelgleicher Intelligenz.
Dieser Schlange gelang es , das Vertrauen zu Gott, das Adam und Eva besaßen, zu erschüttern. Sie fürchteten Gott, waren aber zu ängstlich und zu stolz, ihn um Hilfe anzuflehen. So sündigten sie und versagten in der Prüfung, die Gott ihnen zu ihrem eigenen Wohl auferlegt hatte.
Adam und die hier versammelten Sündenleugner wollen auch nicht hören wenn du gegen Gottes Gebot verstößt hier (Lev 18,22) dass das den (sicheren)Tod bedeuten kann. Das Leben ist Ernstfall!
Darauf hinzuweisen ist praktizierte Nächstenliebe!
Es grüßt
EinChrist
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#81   -Agnostiker-   21:24:03 | Mittwoch, 26. April 2006
Ich bin verwirrt
Ist es nun eine Krankheit oder eine Sünde. Beides geht ja anscheinend nicht. :-)
Es ist traurig, wieviele hier meinen, ihr Glaube sei allgemeingültig. Aber zum Glück leben wir in einer Gesellschaft, in der der Glaube Privatsache des Einzelnen ist.
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#80   domenicus †   20:38:51 | Mittwoch, 26. April 2006
schön
dass Sie zugeben, dass der freie Wille eine Farce ist: Gott weiß das Zukünftige in der Weise, wie der Mensch das Vergangene weiß. Was zeitlich abläuft, er erfasst es alles in ruhender und ewiger Gegenwart.
Wenn Gott eh schon alles weiß, kann es keine Entscheidungsfreiheit mehr geben, denn Gott kennt die Entscheidung ja schon – Das macht die Entscheidung an sich zu einer unnötigen Farce, einem bösen Spiel mit dem Seelenheil des Menschen…
Hier geht es um Leben oder Tod.
Wie meinen?
„Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie“!
Ach ja, das altbekannte Zitat. Wie legen Sie dieses aus?
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#79   _Ungläubig-   20:34:21 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt
Ok, dann habe ich Sie wirklich falsch verstanden.
@ EinChrist
Der Anfang stimmt, dann kommt gefährlicher Unsinn, warum?
Hier geht es um Leben oder Tod.
„Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie“!
Was wollen Sie damit genau zum Ausdruck bringen?
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#78   Loc Fethyr   20:11:05 | Mittwoch, 26. April 2006
Man kann jedem Menschen,
der die Erleuchtung sucht wirklich nur empfehlen, sich mit einem Redakteur oder User von kreuz.net zusammenzusetzen. Ich wünschte, ich wäre nur halb so schlau, wie die hier zitierten Professoren und „Wissenschaftler“…*Ironie*
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#77   Cinchonae cortex †   18:50:08 | Mittwoch, 26. April 2006
Christliche Psychotherapie…
ist wohl eher Psycho-Terrorapie!
Anderswo geht das so:
Mutter: Herr Doktor, Hilfe! Unsere Tochter liebt eine Frau!!!!
Therapeut: Ihre Tochter liebt!
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#76   Xixax   18:05:39 | Mittwoch, 26. April 2006
@guntram
„die behutsame wahre Liebe einer Frau“
…Sie haben es erfasst!!!! …für mich als lesbe etwas wunderbares ;-)
zu den heilungsversuchen von homosexualität kann ich nur sagen, dass ich nicht nur denke, dass so etwas nicht funktioniert, ich bin auch überzeugt, dass diese form der „gehirnwäsche“ tiefe psychologische probleme auslöst!
ausserdem bleibt die frage: WARUM?
weil es andere stört, dass sich zwei menschen lieben, die das gleiche geschlecht haben!?
es ist mir unbegreiflich, warum menschen immer wieder anderen vorschreiben wollen, wie diese ihr leben zu führen haben, oder was sie besser im stillen kämmerlein machen sollten und was nicht…
ich weiss, Sie kommen mir jetzt gleich wieder mit bibelzitaten, aber für mich ist es von meinem hausverstand her nicht nachvollziehbar, warum ein gott, der seine kinder über alles liebt, der die liebe selbst ist – sich daher wünscht, dass seine kinder einander lieben und achten, und sein geschenk, das leben, glücklich annehmen – , warum dieser gott es so verdammen sollte, wenn eine frau eine frau, oder ein mann einen mann liebt…aber da einige katholiken hier auf kreuz.net eine persönliche telefonleitung in den himmel haben, wissen sie natürlich genau, was gott darüber denkt…
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#75   EinChrist   18:03:04 | Mittwoch, 26. April 2006
@domenicus „tja“
Tja… auch nur eine Sekunde über die Liebe nachzudenken. Gott hat in seiner Allmacht auch den Sünder kreiert. Und Gott ist allwissend. Er weiß, dass der Sünder zum Sünder wird. Selbst wenn der Sünder die Wahl hat, ob er sündigen will oder nicht, seine Entscheidung stünde schon fest, denn Gott in seiner Allmacht weiß dies.
Eine Sekunde…?, die LIEBE trägt mich, angefangen von der Liebe Gottes für mein Lebensanfang, indem ich in Existenz gekommen bin, über die Liebe zu meiner Frau und den Kindern, durch den Glauben fürs Leben gestärkt, zurück in die Liebe Gottes, ein wunderbarer Lebenskreislauf. Gott sei Lob und Dank für diese Freiheit.
Die Zuschreibung der Attribute für Gott zB „Allwissend, Allmächtig usw.“ ist eine Vermenschlichung der Vorstellung von Gott. Wenn, dann ist Gott in „allem mächtig und in allem wissend“, unabhängig von Raum und Zeit.
Gott verfügt über ein Wissen, das ihm alles Zeitliche zeitlos gegenwärtig macht. Gott weiß das Zukünftige in der Weise, wie der Mensch das Vergangene weiß. Was zeitlich abläuft, er erfasst es alles in ruhender und ewiger Gegenwart.
…Die Liebe Gottes ist deshalb für mich auch die Liebe für den Sünder und die Toleranz gegenüber der Sünde…
Der Anfang stimmt, dann kommt gefährlicher Unsinn, warum?
Hier geht es um Leben oder Tod.
„Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie“!
ES grüßt
EinChrist
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#74   bonifatius   17:14:13 | Mittwoch, 26. April 2006
@Tomasino: voll einverstanden,
„ Dass aber auf einer katholischen Site der katholische Glaube vertreten wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben“ nein, der muß draußen bleiben, schon allein wegen der vielen Beleidigung und Schmähungen.
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#73   tillsninchen   17:03:02 | Mittwoch, 26. April 2006
Leider Gottes…
ja –_-’
Ich würd ja gern was anderes sagen, aber…
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#72   Cinchonae cortex †   16:14:17 | Mittwoch, 26. April 2006
Guntrams Sermon
mag für Hardcore-Katholiken Relevanz haben; für alle anderen ist er nur ein Parade-Beispiel, dass einer Kirche mit solchen „Repräsentanten“ besser auszuweichen ist.„Die einfühlsame Liebe einer Frau“ – allein dieser billige Romantizismus! Oder darf dies als Trost für Lesben gesehen werden?
Dass hier immer noch Steigerungen möglich sind? Ist dieses Forum denn wirklich nur noch ein religiös gefärbter Obskuranten-Treff?
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#71   deepthought   16:10:10 | Mittwoch, 26. April 2006
@Gutram: Heilung?
Sie behaupten, dass die Heilung von Schuwlen möglich ist. Wenn ich mir einige Geschichten aus Gruppen die sich diesem Thema widmen anschau, dann kann man solche Heilsversprechen kaum ernst nehmen.
Bitte erklären Sie uns doch mal:
– Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards sich als Ex-ExSchwuler geoutet hat?
– Warum John Paulk der Chef von Exodus (Ex-Schwulen Organisation in den USA) in einer Schwulenbar angetroffen wurde (Das mit dem Pinkeln ist wohl eine ausrede)?
-Warum Günter Baum der Gründer von Wüstenstrom (Deutsche Schulenheilungsorganisation) heute eine Organistion betreibt die den Opfern solcher Umpolungsversuche helfen will?
Solche Geschichten tragen nicht grad zur Glaubwürdigkeit von solchen Heilingsversuchen bei!
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#70   Benedikt   15:48:41 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Agnostiker
Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht nur für Gläubige Irrlehren sind.
Logo, aber denen steht halt auch frei, es für eine Neurose zu halten. Jemand, der die kirchliche Lehre ernst nimmt kann davon nicht ausgehen.
@_Ungläubig-
Auch wenn ich Aardweg nicht ernst nehme, ist es nicht sehr engstirnig seine Meinung ausschließlich auf den Hintergrund des Glaubens aufzubauen?
Da verstehen Sie mich falsch. Hr. Aardweg geht lediglich mit seinen Theorien vor allem im religiösen Umfeld hausieren, und in dem Fall ist es eben schon interessant, wenn seine von einschlägigegen Publikationen vielbeachteten Aufsätze mit der kirchlichen Lehre offenbar gar nicht vereinbar sind. Damit ist mehr gesagt, als wenn man in einem 50-minütigen Referat seine Thesen aufdröselt.
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#69   Guntram   15:47:42 | Mittwoch, 26. April 2006
die behutsame wahre Liebe einer Frau
und ein guter Psychater kann eine jungen Menschen von seinem unnatürlichen sodomistischen Weg abbringen. Im übrigen verdamme ich die Sünde nicht die Sünder. Deren muß man sich in christlicher Liebe annehmen, aber ihnen auch deutlich sagen, daß sie durch ihren homosexuellen Weg kein gottgefälliges Leben führen. Als Christ bete ich für sie und, wenn es in meiner Macht steht, helfe ich so einem Menschen den Weg aus dem sodomistischen Sumpf zu finden. Ein Arzt sollte ja auch nicht einem Kranken gegenüber die Krankheit beschönigen. Genauso wenige sollte ein Christ dem Sünder aus Bequemlichkeit, aus falsch verstandener Rücksicht, aufzeigen, daß er Gott durch die gleichgeschlechtliche Unzucht beleidigt.
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#68   virOblationis   15:43:56 | Mittwoch, 26. April 2006
stille Kammer
Guntram schrieb:
„Sie (sc. die Sodomisten) mögen in ihrem stillen Kämmerlein treiben was sie wollen,…“
Das stille Kämmerlein sollte doch dem Gebet vorbehalten bleiben (s. Matth. 6, 6) und nicht als Stätte der widernatürlichen Unzucht dienen.
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#67   tillsninchen   15:40:07 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Knecht Dummspecht
Probiers gar nicht erst.
Das wird eh alles dezent überlesen und dann wird auf unwichtige Kleinigkeiten eingangen…
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#66   Cinchonae cortex †   15:36:18 | Mittwoch, 26. April 2006
Religiöser Niedergang à la Guntram
kann niemals schlecht sein! Wenn Schwule & Lesben etwas dazu beitragen können, sei ihnen gedankt!
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#65   Knecht Dummspecht †   15:11:52 | Mittwoch, 26. April 2006
stellen Sie sich mal vor…
… ihr Sohn wäre homosexuell.
Haben SIE eine Ahnung, unter welchen Selbstzweifeln, welcher Zerissenheit, dieser leiden würde, durch welche Hölle dieser ginge? Gezwungen zu einem Schattendasein, sich selbst zu belügen, bis hin zu Suizidgedanken.
Sie haben keine Ahnung, was Sie diesem antäten!
Was meinen SIE denn, wie es genau solchen Jugendlichen geht, die erzkatholisch erzogen wurden, und dann feststellen, sie entsprechen nicht dem Idealbild?!? Während andere im gleichen Alter die Freuden der eigenen heterosexuellen Orientierung entdecken und ausleben, fühlt sich der Betroffene vom mangelndem Vertrauen der Eltern im Stich gelassen.
Kindeswohl? Von wegen. Wenn es um religiöse Dogmen geht, ist das Kindeswohl wurscht, hauptsache es kann in eine Form gepresst werden, egal ob es reinpasst oder nicht. Und dann wundern Sie sich, weshalb manche homosexuelle Menschen, die eben genauso dies durchgemacht haben, ZURECHT mit Wut und Verbitterung auf die katholische Kirche reagieren?!?
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#64   Loc Fethyr   15:03:45 | Mittwoch, 26. April 2006
Wie gesagt
kommen die Depressionen und Neurosen vielleicht gerade von den Ultrakatholiken, die Schwule, Andersgläubige usw. ständig verhetzen.
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#63   deepthought   14:58:29 | Mittwoch, 26. April 2006
@Gutram: … die Katholiken können sich …
… trotzdem nicht herausreden. Wie sollen wir den Menschen jemals beibringen, dass auch Schwule nur Menschen mit Stärken und Schwächen wie bei allen anderen sind, wenn diese Bemühungen immer von einigen Extremkatholiken mit ihrer Hetzpropaganda zunichte gemacht werden.
Wobei, eigentlich spielt das eh keine Rolle! Ihr extremistisches Splittergrüppchen ist glücklicherweise so kleine, dass es keinen nennenswerten Einfluss mehr hat und hoffentlich auch nie mehr haben wird.
By the way, ich hoffe für Ihren Sohn, dass er nicht Schwul wird. Mit so einem Vater wäre, zumindest für mich, ein Comming Out der wahre Horror.
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#62   Guntram   14:46:09 | Mittwoch, 26. April 2006
…die Sodomisten können sich
trotzdem nicht herausreden. Sie mögen in ihrem stillen Kämmerlein treiben was sie wollen, aber es herrscht heute geradezu ein homophile Stimmung in der Gesellschaft, die unsere Kinder in Gefahr bringt. Und zwar seelisch. Wenn ich meinem Sohn vermitteln will, daß Homosexualität von Gott verdammt ist und nicht im Einklang mit den christlichen Werten ist, so muß ich damit rechnen, daß Schule und Medien meine Bemühungen durch die Homo-Propaganda kaputtmachen. Das alte Rom ging auch am Hedonismus und an sexuellen Perversitäten kaputt. Das massive Auftreten der Sodomisten ist ein untrügliches Zeichen des kulturellen und religiösen Niedergangs.
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#61   rotwang   14:30:36 | Mittwoch, 26. April 2006
Ach Guntram,
lesen bildet ;-)
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#60   Guntram   14:26:04 | Mittwoch, 26. April 2006
…natürlich
sind die Sodomisten eine Gefahr für die Ehe und unsere Kinder. Es wird den Kindern in den Schulen heute suggeriert, das Homos natürlich und normal sind. Tolles Vorbild für künftige Väter und Mütter. Sodomisten gleich mit Pädophile zu setzen ist nicht ganz richtig. Es gibt oft Fälle, wo sich Väter oder Großväter an ihren Töchtern mit sechs bis vierzehn Jahren vergreifen. Es gibt auch sowas wie „Alterspädophilie“, wo ältere Menschen den Drang haben sich an Kindern zu vergehen unabhänig, ob sie Sodomisten odere Heterosexuelle sind. Wie ich mitbekam, herrscht in Sodomistenkreisen jedoch ein unbarmherziger Jugendwahn, daher bei vielen auch der Drang junge Sexualpartner zu finden
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#59   Markus-Antonius †   14:22:29 | Mittwoch, 26. April 2006
Peinlich
Kreuz-net und die dortigen „Exeperten“ a’la Aardweg werden täglich peinlicher. Natürlich sind’s auch immer die gleichen, die in das Homo-Hetz-Horn tuten. Langsam wird die Sache langweilig. Gibt’s nicht noch andere Randgruppen, auf denen ihr, die ihr euch im wahren Christentum wähnt, rumtrampeln könnt?
Und nochmal: Diese Seite hat nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun!
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#58   tillsninchen   13:39:10 | Mittwoch, 26. April 2006
also wirklich
Spielt lieber mit eurem Auto oder kümmert euch um eure Ehegatten/innen… die haben sicher mehr von euch, als wir ;)
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#57   Lilith   13:23:28 | Mittwoch, 26. April 2006

Ich finds nur noch lächerlich…
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#56   _Ungläubig-   11:40:42 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt
Für den Gläubigen bedeutet das, dass Aardwegs Thesen Irrlehren sind, allen anderen kann das völlig egal sein.
Auch wenn ich Aardweg nicht ernst nehme, ist es nicht sehr engstirnig seine Meinung ausschließlich auf den Hintergrund des Glaubens aufzubauen? Was ist, wenn Sie einmal etwas lesen, dem Sie eigentlich zustimmen könnten, allerdings dieses nicht mit dem Glauben vereinbar wäre. Dieses würde ihr Weltbild ja total ins wanken bringen.
Und dieses zeugt ja nicht davon, dass Sie in der Lage sind, sich eine eigene Meinung zu bilden, Sie rennen dann doch einer bereits bestehenden Meinung nach
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#55   -Agnostiker-   11:33:14 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt
Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht nur für Gläubige Irrlehren sind.
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