Seit einiger Zeit hält man es für unangebracht, auf die offensichtliche neurotische Natur der Homosexualität hinzuweisen. Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Expert in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Eine unreife Männlichkeit zeigt sich auch im Vater-Sein und in der Ausübung der Vaterrolle.
Der durchschnittliche Priester mit homosexuellen Tendenzen ist von seinem Charakter her zu schwach, um
den stärkeren oder „härteren“ Aspekt des Vater-Seins zu verwirklichen – das heißt – um eine standhafte,
konsequente Leitungsrolle zu übernehmen und, wenn notwendig, zu korrigieren, zu erziehen und seine Autorität
zu gebrauchen.
Es scheint, daß Priester und Bischöfe, deren freundliche und herzliche Väterlichkeit
zugleich männlich und standhaft ist, in der Minderheit sind.
Das sollte umso mehr ein Grund sein, diesen
Punkt sorgfältig zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl von Priestern und Bischöfen geht.
Die
soeben genannten Persönlichkeitsdefekt sind mit der innewohnenden emotionalen Instabilität und neurotischen
Natur der homosexuellen Neigung zutiefest verbunden.
Wir können hier nur auf einige wenige wesentliche
Merkmale der Homosexualität hinweisen.
Es handelt sich dabei um einen auf das eigene Geschlecht bezogenen
Minderwertigkeitskomplex, um eine neurotische Unreife, um einen psychischen Infantilismus oder Puerilismus,
der aus einer unausgeglichenen Eltern-Kind- oder Kind-Geschwister-Beziehung oder einer mangelnden Anpassung
an Kameraden des gleichen Geschlechtes hervorgeht.
Ähnlich wie andere defektive Verhaltensweisen im
Bereich der Emotionen oder des Umgangs geht die Homosexualität auf Verletzungen in der Kindheit zurück.
Homosexuelle Neigungen halten an, solange die Personen, die an ihnen leidet, sich von diesen tief verwurzelten
Verhaftungen an Emotionen, Sichtweisen und Haltungen der Kindheit oder Jugend nicht befreien können.
(Das gilt auch für andere neurotische Konditionierungen)
Seit einigen Jahrzehnten hält man es für
unangebracht, diese Tatsachen beim Namen zu nennen – das heißt – auf die inhärente neurotische Natur
sexueller Verirrungen wie der Homosexualität hinzuweisen, obwohl sie offensichtlich ist.
Das hat wichtige
praktische Folgen für das private und berufliche Leben der Personen, die daran leiden.
Eine solide niederländische
statistische Erhebung der Universität Utrecht aus dem Jahr 2001 zeigt, daß zwei Drittel der Homosexuellen –
viel mehr als bei den Heterosexuellen – durch Perioden von Nervenzusammenbrüchen, Depressionen, Angstzuständen,
psychosomatischen Störungen usw. hindurchgehen.
Wer Erfahrungen mit homosexuell belasteten Priestern
gemacht hat, wird das bestätigen.
Offiziell sind wir gehalten zu glauben, daß alles, was das gesellschaftliche
Ansehen von Homosexuellen ankratzt, eine bedauerliche Folge ihrer „Diskriminierung“ sein muß.
Selbst
jene, die eine solch oberflächliche Erklärung akzeptieren, müssen zugeben, daß Menschen mit homosexuellen
Neigungen wegen ihrer emotionalen Unruhe, Unreife, Anfälligkeit zu Depressionen, ihrer paranoiden Tendenzen,
ihrer Überempfindlichkeit und exzessiven Selbstbezogenheit ein erhöhtes Problemrisiko im Arbeitsleben
und bei sozialen Kontakten darstellen.
Priester, Diakone, Pastoren und andere Kultdiener mit homosexuellen
Tendenzen bilden keine Ausnahme.
Häufig werden solche Priester durch die inneren Spannungen und Frustrationen
gehindert, mit den Belastungen der Seelsorge, den Widerwärtigkeiten, Enttäuschungen und der Einsamkeit
fertig zu werden.
Gutmeinende Priester, die sich um eine Eindämmung ihrer homoerotischen Phantasien
bemühen, sind dennoch stärker in Gefahr, zu fallen, wenn sie mit schmerzhaften Ereignissen oder Enttäuschungen
konfrontiert werden, als ausgeglichene – nicht-neurotische – heterosexuelle Kollegen.
Auf diese Weise
können homosexuell belastete Priester in eine Art Doppelleben rutschen, das aus einer priesterlichen
und einer homo-erotischen Existenz besteht, auch wenn letztere vielleicht „nur“ in der Einbildung oder
in einsamen Selbstmanipulationen gelebt wird.
Diese Gefahr verschärft sich, wenn der Betroffene seine
erotischen Neigungen unbewußt als ein – wenn auch moralisch gefährlicher – Ausdruck einer höheren Sensibilität
seiner besonderen „Natur“ oder als emotionale Gabe betrachtet oder wenn er, niedergeschlagen oder rebellisch,
darauf verzichtet sie weiterhin zu bekämpfen.
Wie auch immer. Wer entgleist, kann als frecher oder lügnerischer
Verführer enden oder sexbesessen werden, während das Gewissen abstumpft.
Nächstes Mal: Warum sind
Homo-Seelsorger problematisch?
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#156 Alex Bermann 03:36:54 | Freitag, 26. Mai 2006
Achtung: Ironie Bei diesem Atickel muss ich ihnen absolut zustimmen. Wenn jemand die Ehrlichkeit zu sich
selbst entdeckt und den Mut aufbringt, sich zu einer sozialen Minderheit zu bekennen, die immer noch von
großen Teilen der Gesellschaft verachtet und oft sogar gehasst wird (was man unter Anderem Leuten wie
IHNEN zu verdanken hat), obwohl sie dadurch in Gefahr schweben, verstossen oder gar körperlich und seelisch
verletzt zu werden, kommt das ganz klar daher, dass man eine schwache Autorität hat. Die ganze (Achtung:
Doppelironie) homo-Propaganda zeigt eindeutig, dass die Szene den korrigierenden Teil des Vaterseins nicht
ausführen kann. Die Suizidversuche können selbstverständlich nicht wegen Ablehnung von der Aussenwelt
und einem emotionalen Wandel zu tun haben. Sie sind zu schwach, weil sie das sagen. Das ist halt so. Basta.
Keine Widerrede.
Homosexuelle = Neurotisch = Krank? Schwachsinn!!!!! Ähm sorry, wenn ich da was falsch verstehe, aber
wenn ich diesen Artikel lese, kommt es mir so rüber, als würde man Homosexuallität immer noch für
ne Krankheit halten und das muss ich gründlich verneinen! Zuächst mal, finde ich nicht, das Priester,
die zum Homosexuellen tendieren, nicht MANN-Genug oder wie sie es bezeichnen schwach sind! Ehr finde ich
es bewunderswert, wenn ein Priester, der weis/merkt das er eben auf Männer steht und dazu steht, bewunderswert
ist. Und ich finde es nur blöd, wenn jemand so eine Gleich-Geschlechtige Liebe, als Krankheit oder Neurose
abtut! Ausserdem wurde es wissenschaftlich schon bewiesen, das Homosexualität KEINE Krankheit [AUCH KEINE
NEUROSE!!!!] ist, sondern ein NATÜRLICHER PROZESS der Evolution! Vielleicht sollte man das nur mal als
kleinen Hinweis anführen. ;) Nur wenn man als Priester Homosexuell-gesinnt ist, sollte man das meiner
meinung nach nicht in der Auswahl der Priester berücksichtigen, denn wenn, dann wäre das meiner Meinung
nach mal wieder Diskriminierung der Homosexuellen! Eine Gesinnung hat meiner Meinung nach NICHTS mit seinen
Glauben und seine Arbeit im Namen des Herren zu tun! Gott hat schließlich wie es immer heißt alle Menschen
lieb! [Egal, welchem Geschlecht, welche Sexuelle Gesinnung und Aussehen etc.!!!!] MfG Mika
@derfux Der Fehler liegt im Verständnis. Glücklich wer zwischen den Zeilen lesen kann. Ich habe diesen
Satz bewusst so gewählt, um die Diskrepanz zwischen Ihrem Verhalten und dem des Herrn Jesus aufzuzeigen!
Es handelt sich um das Stilmittel der Ironie, schlagen Sie mal im Lexikon nach, was das ist. Die angegebene
Diskrepanz ist immer vorhanden. „Nett“ das Verhalten in dieser Art als „Ironie“ zu erheben. Nein, es vertieft
das Missverständnis. Sollten sich Ihr Verhalten nicht an dem des Herrn Jesus orientieren? Grundsätzlich
ohne Einschränkung oder Relativierung der Orientierung, ja. Vergessen Sie aber bitte nicht die Splitter
Balkentheorie, o.k… …weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes gibt… Diese
Aussage auf Ihrer Feder macht mit Angst! Sie haben vergessen den 2. Halbsatz mit anzugeben. …nur in
deren Verteidigung und hier ist die Frömmigkeit ein wunderbarer Wegweiser für das Transzendentale dass
in jeden Menschen als Abbild eingesenkt ist. Sind Sie römisch-katholisch? Haben Sie Frau und Kinder?
Wenn ja, wie alt sind denn Ihre Kinder? Ad1 ja, Ad2 ja. Beide Kinder die „große“ hat ihren Dipl-Ing,
die „kleine“ ist Verlagskauffrau. Es grüßt, EinChrist
@EinChrist Jesus hat die Menge aufgehetzt? Hier liegt wohl ein Fehler in der Artikulierung vor. Der Fehler
liegt im Verständnis. Glücklich wer zwischen den Zeilen lesen kann. Ich habe diesen Satz bewusst so
gewählt, um die Diskrepanz zwischen Ihrem Verhalten und dem des Herrn Jesus aufzuzeigen! Es handelt sich
um das Stilmittel der Ironie, schlagen Sie mal im Lexikon nach, was das ist. Sollten sich Ihr Verhalten
nicht an dem des Herrn Jesus orientieren? …weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes
gibt… Diese Aussage auf Ihrer Feder macht mit Angst! Sind Sie römisch-katholisch? Haben Sie Frau und
Kinder? Wenn ja, wie alt sind denn Ihre Kinder? Grüße vom FUX
@derfux Zitat:EinChrist Für dieses Aufzeigen – des widerlichen sündhaften Verhaltens – soll ich mich
schämen? Zitat. @derfux Ja! Denn Ihr Verhalten erinnert sehr an die Geschichte aus dem NT, in der Jesus
die aufgebrachte Menge zur Steinigung der Ehebrecherin aufhetzte! Jesus hat die Menge aufgehetzt? Hier
liegt wohl ein Fehler in der Artikulierung vor. Zitat derfux: Mir sind zwar die Lebensstrukturen EINesCHRISTten
nicht bekannt, aber wer über die Würde des Menschen spricht, ohne offensichtlich jemals ernsthaft über
Menschenwürde nachgedacht zu haben, der lebt einer eventuell in einer Scheinwelt, die sich das Mäntelchen
der Frömmigkeit umhängt. Richtig, weil es an der gegebenen Menschenwürde nicht viel nachzudenkendes
gibt, nur in deren Verteidigung und hier ist die Frömmigkeit ein wunderbarer Wegweiser für das Transzendentale
dass in jeden Menschen als Abbild eingesenkt ist. Es grüßt, EinChrist
EU vs KAKOS Natürlich ist die Suche nach dem Glück nicht sexuell restriktiv, doch die hier postenden
Heteros (?) scheinen ja geradezu verbittert das Gegenteil zu suchen, wohl um aus ihrem irdischen Leiden
Wechselgeld fürs Jenseits zu lukrieren. Und da sie sich nur von ihrem Kakodaimonion weisen lassen, wollen
sie dies – altem rk Zwang gemäß – auch allen anderen als einziges Lebensgestaltungsprinzip auferlegen.
#150 deusexmachina 23:56:42 | Sonntag, 30. April 2006
@Cinchonae cortex Och, Eudämonie (genau gesagt: „Streben nach dem Glück als Lebensauffassung“, nicht
einfach nur „Glück“) ist keineswegs für Homosexuelle reserviert… was meinen Sie, warum mein Blog www.jawz.de/~demondelux/blog/
so heißt? :O)
Freud hätte seine schönste Freude, in einem Artikel, der homosexuellen Priestern neurotische Züge nachsagt,
nach Gründen für sowohl den Artikel als auch dessen Drang, auf pseudopsychologischer Ebene die eigenen
Schäfchen zu verdammen, zu suchen… Ach ja, der Begründer der Triebtheorie würde vielleicht auch darauf
hinweisen, daß jeder Mensch homosexuelle Neigungen hat und ausserdem, daß eine Einrichtung, die konsequent
ein heterosexuelles Leben für ihre Mitarbeiter ausschliesst, eigentlich nichts anderes erwarten kann.
oh… entschuldigung, psychoanalyse ist natürlich Teufelszeug und jeder gute katholik sollte sich von
dieser weltlichen scharlatanerie fernhalten
Der kleine Dämon, der Schwulen & Lesben alles bringt, wovon die meisten hier nix wissen (obwohl sie ständig
davon schreiben), ist verbal doch längst schon definiert als EU-DAIMONION… und Eudaimonia heißt ja
auch nix anderes als GLÜCK!
Kindergarten? Yeah, ich zweifle immer mehr das die meisten Kreutz.net leser wirklich erwachsene Menschen
mit einer gewissen portion Lebenserfahrung sind… Naja, ich bin wohl noch zu jung für diesen Kindergarten
hier…
#146 -Agnostiker- 17:21:38 | Sonntag, 30. April 2006
Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein! Da ich mit meinem Leben eigentlich nicht zufriedener
sein kann, bleibt mir nun anscheinend nur eins. Mal ein Pentagram entzünden und den kleinen Dämonen
auf meiner Schulter zu danken. Die kann man ja heute in der Walpurgisnacht bestimmt gut erreichen. Danke
für den Tipp!
… Für dieses Aufzeigen – des widerlichen sündhaften Verhaltens – soll ich mich schämen? Ja! Denn
Ihr Verhalten erinnert sehr an die Geschichte aus dem NT, in der Jesus die aufgebrachte Menge zur Steinigung
der Ehebrecherin aufhetzte! Was diese Geschichte mit EinChrist zu tun hat, wäre im 8. Kapitel des Johannesevangeliums
nachzulesen. .… die perversen Strukturen der HS sind mir im Detail nicht bekannt, es reicht die Sünde,
die die Würde des Menschen zerstört und letztendlich den Menschen selber. … dann leben sie und alle
HS in einer tödlichen Scheinwelt die sich dass Mäntelchen der Liebe umhängt. Mir sind zwar die Lebensstrukturen
EINesCHRISTten nicht bekannt, aber wer über die Würde des Menschen spricht, ohne offensichtlich jemals
ernsthaft über Menschenwürde nachgedacht zu haben, der lebt einer eventuell in einer Scheinwelt, die
sich das Mäntelchen der Frömmigkeit umhängt.
@Gerhard Tja Gerhard die aufgezeigte Wahrheit dass HS ein teuflischer Irrtum ist, tut weh. Zufällige
homosexuelle – wusste nicht dass es so etwas gibt – die zufällig in LIEBE machen, erklärt an sich schon
die Lächerlichkeit der verirrten Neigung! Wer sexuelle Handlungen mit Liebe gleichsetzt hat nie geliebt
und hat von Liebe und von Gott nichts verstanden . Der Geist mag willig sein aber das Fleisch ist so entsetzlich
schwach. Und ebensowenig kann er sich offensichtlich vorstellen, dass Homosexualität auch ohne analen
Sex Homosexualität ist! Richtig, die perversen Strukturen der HS sind mir im Detail nicht bekannt, es
reicht die Sünde, die die Würde des Menschen zerstört und letztendlich den Menschen selber. ES ist
eine Vergewaltigung des Geistes und des Leibes, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist. Für dieses Aufzeigen –
des widerlichen sündhaften Verhaltens – soll ich mich schämen? Gerhard ein Relativieren und auf Angriff
schalten fehlt Ihnen die Durchschlagskraft, da hilft auch eine e-Mail Nachricht nix. Ich prangere das
praktizieren der HS als Sünde an gelegen oder ungelegen. Wenn sie sich in dieser Verstrickung wohlfühlen
dann leben sie und alle HS in einer tödlichen Scheinwelt die sich dass Mäntelchen der Liebe umhängt.
Die Spaßgesellschaft duldet keinen ernsthaften Disput über das Störthema Homosexualität. Was Liebe
ist und bedeutet wäre in der 1. Enzyklika „DEUS CARITAS EST- Gott ist die Liebe“ von Papst Benedikt XVI.
nachzulesen. Es grüßt, EinChrist
@Gerhard …und seien sie ruhig stolz auf ihre Fähigkeit lieben zu können. Hier irren genug von denen
herum, denen diese Gabe nicht zuteil wurde und die das Christ sein dahin verbiegen, ihre verbiesterten
Vorstellungen zu rechtfertigen.
#142 deusexmachina 08:35:46 | Sonntag, 30. April 2006
@Gerhard: Seien Sie barmherzig „EinChrist“ tut doch hier nichts anderes, als seine persönliche, heterosexuelle
Anschauung 1:1 auf Homosexuelle zu übertragen. Und wenn jemand ein Hardcore-Chauvi ist und beim Thema
„Liebe“ nur – höchst unchristlich – an Rein-Raus denkt, dann kommt eben sowas dabei heraus. Dafür kann
er – nehme ich zu seinen Gunsten an – nichts, er kennt’s halt nicht anders. „Zärtlichkeit“, „Hingabe“,
„Innigkeit“, das ist ihm, ausweislich seiner Projektion, unbekannt, und wie so viele Menschen ist ihm
Unbekanntes nicht geheuer. Ich denke, nach diesen Einlassungen des Herrn „EinChrist“ hat jeder eine ungefähre
Vorstellung davon, wie besagter Herr sich – so vorhanden und falls überhaupt – seiner Partnerin annähert…
wobei ich es mir verkneife, ihm ähnlich wortreich auszumalen, worin genau er da so „rumstochert“. Mir
tut er leid.
Jämmerliches Bild, das EinChrist bietet! Es ist geradezu widerlich, was EinChrist sich für Vorstellungen
von der Liebe zwischen zwei Menschen, die zufällig homosexuell sind, macht! Er kann sich nur analen Sex
vorstellen und meint, dies sei bereits „Liebe“! Dass Liebe zwischen zwei Menschen wesentlich mehr ist
und nicht einmal analen Sex braucht, dass kann sich dieser EinChrist nicht im Geringsten vorstellen! (Und
ebensowenig kann er sich offensichtlich vorstellen, dass Homosexualität auch ohne analen Sex Homosexualität
ist! Andernfalls würde er nicht dauernd auf diesem seinen Lieblingsthema herumreiten!) Herr „EinChrist“,
Sie sollten sich schämen ob Ihres kläglichen Denkens!
@Deusexmachina Und der grenzdebile Quatsch mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen
Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas ernstlich glauben… Offen gestanden würde ich dies sehr
bedauern, ersparen mir Ihre Kommentare doch glatt, mich erst durch die (meist) grauseligen Hersprünge
zu kämpfen!
#139 deusexmachina 17:41:46 | Samstag, 29. April 2006
@Elendester Sünder Sagen Sie ‘mal, waren Sie es nicht, der mich wegen des angeblich „frevelhaften“ Nicknamens
anfauchte? Können Sie sich mein erkleckliches Amüsement vorstellen, als ich vor 2 Wochen bei der Lektüre
von Kardinal Ratzingers „Salz der Erde“ feststellte, dass diese von Ihnen so inkriminierte Frevelei von
ihm in jenem Interview völlig unprätentiös als ganz normale Redewendung verwendet wurde? Na nun, allerhöchste
Zeit für einen zünftigen Exorzismus bei Ihrem Obersten. Nu aber flott! *ggg* Und der grenzdebile Quatsch
mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas
ernstlich glauben…
Stefan Fischer Kann man nur unterstreichen. Allein schon die Pseudonyme, ganz abgesehen vom Inhalt der
Beiträge, der hier vertretenen Homoapologeten deutet in diese Richtung.
Kennzeichen dämonischer Homosexualität Aufgrund der den Dämonen sehr angenehmen, permissiven Wissenschaftsauswüchsen –
woran leider auch eine Großzahl von Theologen sich eifrig beteilig, indem sie beispielsweise in ihren
„Meuchelschriften“ und Sonntagspredigten Teufel und Geister zum nichtssagenden Ungeist reduzieren – bekam
der weite Symptomenkomplex der Hysterie ungerechtfertigterweise starke Gesellschaftsrelevanz. Es ist tatsächlich
manchmal sehr schwierig Hysterie von dämonischer Verursachung zu unterscheiden. Grundsätzlich kann man
die von erfahrenen Exorzisten bewährte Faustregel geltend machen, dass Menschen, die die christliche
Dämonologie (oder eine religiöse Dämonenlehre generell) leugnen, bewusst oder unbewusst Opfer satanischer
Bewirkungen sind. So reagieren solche armen Kreaturen ohnehin höchst hysterisch auf christliche Lehrinhalte,
also auch auf die klaren Dogmen der Katholischen Kirche zur Homosexualität. Je heftiger sie sich winden,
blöken und unmenschlich äußern, um so ärger sind solche Satansopfer teuflisch gebunden und um so dringlicher
sind große Exorzismen und Gebete für sie nötig. Weniger teuflisch gebunden und „befreiungsfähiger“
sind solche Menschen (HS), die der Möglichkeit dämonischer Bewirkungen zumindest etwas Glauben schenken
und wenigstens den Versuch eines Exorzismus wagen. Sie können zur heterosexuellen Empfindungswelt zurückfinden,
während die Teufelleugner, insbesondere HS-Besessene -Teufelleugner ein bitteres Gericht erwartet.
#135 deusexmachina 07:29:00 | Samstag, 29. April 2006
Jau, die pösen Dämonen immer! So ein Teufelspack! Dabei sind sie so praktisch: Als frömmelnder Katholik
kann man bei Bedarf alles flugs auf diese kleinen Anti-Engel abschieben, wie angenehm! Den Schwachsinn
mit „Homosexualität kann auch dämonisch verursacht sein“ einmal ganz außen vor, bedient man sich hier
natürlich wieder fleißig der kirchlichen Umdeutung des Dämonischen. Da hat die Kirche ja wirklich ganze
Arbeit geleistet, aus überwiegend „guten Geistern“ per Umdefinition Teufelsdiener zu backen. Muss schon
toll sein, „Kirche“ zu sein und schwarz als weiß bezeichnen zu können. Dumm nur, dass es immer weniger
Leute hören wollen – vielleicht hat man von der eingebildeten Defintionshoheit ohne jedes Mandat dazu
ja einfach die Nase voll?
Gerade noch gut gegangen… beinahe hätte ich mich schon wieder aufgeregt, aber dann kam der erlösende
Satz: Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!
@gute idee warum nicht gleich selbstgeißelungen?? das könnte man dann auch gleich gesetzlich vorschreiben!
und scheiterhaufen!!!! es lebe das mittelalter! (und bitte hier die ironie bemerken, denn bei den offenbar
ernstgemeinten „exorzisten-posts“ vor mir, könnte man mich missverstehen…schlimm, nicht mal ironie
kann das noch toppen, was manche hier reinschreiben…)
Problemlösung Der Problemlösungsansatz „Exorzismus“ geht nicht weit genug. Unsere Kirche muss den Dialog
mit dem Staat suchen. In gemeinsamer Arbeit sollten Umerziehungsheime errichtet werden, in denen der Exorzismus
fundiert ausgeführt werden kann. Gleichzeitig muss sich die Regierung zum Kondomverbot durchbeißen,
denn nur durch beide Maßnahmen können Kinderarmut und Aids effektiv bekämpft werden. Wer allerdings
wirklich den Willen verspürt, sich seiner satanischen und unnatürlichen Sexualität und Lebensweise
zu entledigen, der soll ehrlich beten, beichten und büßen. Der schwere Persönlichkeitsdefekt kann nur
durch Buße bekämpft werden. Das ist ohne exorzistische Hilfe kein leichter Weg, aber der Schmerz der
Dornenkrone, sowie von wunden, geschunden Knien befreit vom Teufel! Ich bete für euch Sünder, aber in
erster Linie seid Ihr selbst für euer Handeln verantwortlich.
#131 Satansbraten 17:44:12 | Freitag, 28. April 2006
Muhaa Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein! Hmmm, jaa, genau. Und nun krauchen Sie
wieder zurück durch Ihr Portal in’s tiefste Mittelalter. Zum Thema Mastdarm etc. Scheinbar hat mancher
noch nicht von der Novität „Darmspülung“ gehört. Ach, wat reg ich mich eigentlich noch auf…
Dämonologie und Homosexualität Die Ätiologie der HS einzig über die Neurosenlehre zu definieren, ist
zu simpel. Es sind diverse Symptome, konstitutionelle, genetische und sozial erworbene „Multiplikatoren-Faktoren“
daran beteiligt und so ist das Erscheinungsbild der HS entsprechend vielfältig und urteils-divergent
unter den Völkern entwickelt. Ein von der Kirche gern übersehener Hauptursachenpunkt der HS muss künftig
stärker berücksichtigt werden, damit die vielen unter diesem Druck leidenden HS sich nicht nur als Kranke
betroffen fühlen:Homosexualität (HS) kann auch dämonisch verursacht sein!Deshalb könnte in vielen
Fällen ein fachgerecht ausgeführter Exorzismus helfen. Es sind solche Fälle gut dokumentiert! Ebenso
beweisen alle diejenigen, welche sich gegen diese Thematik der Dämonie auflehnen, wie sehr sie selber
darin dämonisch verstrickt sind.
Nur mit einem Neopren-Anzug kann man EINem CHRISTen vielleicht in seine kleine Beichstuhl-Welt folgen,
in der es wohl ziemlich mieft… Die Frage, was Lesben mit Ihren primitiven Annahmen zu tun haben könnten,
wurde sowieso nicht beantwortet. Und was Ihr olfaktorisches „Problem“ betrifft, nützen Sie Weihwasser…
Blanke Homophobie, die EinCHrist hier präsentiert und auch noch stolz darauf ist – wohl ein Fall von
Hoffart! Schön, dass die Ihren kaum noch etwas zu sagen haben!
naja… Das kann nicht sein, diese Art von Befriedigung muss doch bestialisch stinken? Antworte ich mal
auf Ihrem Niveau (auch wenn es mir wehtut, gleicht es doch eher einem „Niwo“): Mehr als der Fischgeruch
mancher Damen auch nicht – im Gegenteil: Statt uns in Sekreten der weiblichen Flora zu suhlen, kennen
wir etwas das sich Reinlichkeit nennt. Wi, Sie glauben das wäre ein Witz? Nein, nein – wir können uns
schon saubermachen – auch von innen
@Cinchonae cortex und seinesgleichen Was soll diese „christlichen“ Mastdarm-Details, noch nix von Präservativen
gehört? Genau richtig, mit oder ohne Präservative wird in der Sche(…) gestochert! Na wunderbar, Sie
können auch mit einem Neoprenanzug in der Gülle schwimmen und wichtige Spurenelemente inhalieren, so
ekelerregend ist Ihre Frage in dieser Homo-Situation auch! Ersparen Sie mir und meinesgleichen Ihre sogenannten
Rettungsversuche – wir wissen, was wir machen! Das kann nicht sein, diese Art von Befriedigung muss doch
bestialisch stinken? Und Sie verstehen nichts davon! Hier stimme ich Ihnen vollumfänglich zu, Gott sei
Lob und Dank. Es grüßt, EinChrist
Christs grandiose Information endet im Foren-Kot von www.kreuz.net, wo sie auch hingehört! Was soll diese
„christlichen“ Mastdarm-Details, noch nix von Präservativen gehört? Und was wollen Sie damit zB Lesben
sagen? Vor welcher Krankheit Sie nicht mehr gewarnt werden können, steht ja fest, da sie Sie bereits
HOMOPHOBIE im Vollbild haben! Sie trainieren hier im Forum wohl, wie man damit leben kann… Ersparen
Sie mir und meinesgleichen Ihre sogenannten Rettungsversuche – wir wissen, was wir machen! Und Sie verstehen
nichts davon!
@Gerhard „Liebesbeziehungen“ Wer kann es besser beurteilen, ob es unter Homosexuellen nicht bloß wilde
Sexorgien, sondern auch genau die gleichen persönlich geprägten Liebesbeziehungen gibt, wie unter Heterosexuellen?
Können das Leute wie Tomasino oder Ein Christ, um nur Beispiele zu nennen, oder können das homosexuelle
Menschen vielleicht selbst besser?… Ich möchte bitten, darüber nachzudenken, bei wem wohl eher von
Anmaßung und Geltungsbedürfnis gesprochen werden kann! Genau diese Anmaßung erlaube ich – EinChrist –
mir und zeige diese (Tod)Sünde der HS klar auf, gelegen oder ungelegen. Das ist ein Gebot der Nächstenliebe
jemanden auf eine „Krankheit“ und einen gravierenden Fehler aufmerksam, ja auf eine lebensbedrohende Lebensweise
aufmerksam zu machen. Sie schreiben: „Liebesbeziehungen…?“, welche…? Die sexuellen Beglückungsorgien
im Mastdarmkot anderer Männer? Gerhard, so bleibt dem, der Homosexualität als ebenso „natürlich“ wie
Heterosexualität auch verteidigt, lediglich übrig, allen Ernstes zu behaupten: Das klägliche Ersticken
der Samenzellen und damit die Vernichtung ihrer grandiosen Information im Mastdarmkot sei ebenso naturgemäß
und sinnvoll wie die Zeugung neuen Menschenlebens. Dies aber stellt geradezu den Inbegriff von Perversion
dar. Bei dieser Argumentation ist wohl der letzte „Synapsen-Verteiler“ abgebrannt! Worüber ich Nachdenke,
besteht aus der alten Weisheit: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“ Es grüßt, EinChrist
@Tomasino und Ein Christ Wer kann es besser beurteilen, ob es unter Homosexuellen nicht bloß wilde Sexorgien,
sondern auch genau die gleichen persönlich geprägten Liebesbeziehungen gibt, wie unter Heterosexuellen?
Können das Leute wie Tomasino oder Ein Christ, um nur Beispiele zu nennen, oder können das homosexuelle
Menschen vielleicht selbst besser? Ich frage mich, warum Tomasino oder Ein Christ so heftig protestieren,
wenn homosexuelle Menschen selber Zeugnis davon ablegen, wie sie ihre eigene Prägung erleben! Das Argument,
dass doch gar nicht sein kann, was nicht sein darf, zählt offenbar mehr als das, was ist, obwohl es nicht
sein dürfte! Ich möchte bitten, darüber nachzudenken, bei wem wohl eher von Anmaßung und Geltungsbedürfnis
gesprochen werden kann!
*lach* Ich hab das mit dem suchen auf kath.net auch mal ausprobiert, aber mit dem Stichwort „homos*“ (das
„s“ damit ich nicht auch das Lateinische mit drin habe…) homos* – 2183 Treffer (Beiträge) Jesus – 10596
Treffer (Beiträge) Also statistisch doch weniger… Fast 5x mehr… aber auch klar auf einer Seite wie
kath.net… auch mal aus Interesse: Liebe – 14035 Treffer Christus – 6022 Treffer katholisch – 3513 Treffer
Sünde – 3073 Treffer Kreuz – 2022 Treffer
#121 -Agnostiker- 21:37:05 | Donnerstag, 27. April 2006
@ Rudolfsohn Jedoch eine kleine Schar von Homobuben grosszuziehen wirft nicht gerade das günstigste Licht
auf Sie als Mutter. Sind Sie schon mal in sich gegangen und haben sich gefragt, was Sie wohl in Ihrer
Erziehung grundfalsch gemacht haben, dass Ihre Bengels dermassen auf die schiefe Bahn geraten konnten.?Erwiesenermassen
ist dies ja keine genetisch bedingte Schieflage, sondern erworben, zum Teil durch Schlüsselerlebnisse
und auch anerzogen. Ich dachte bisher immer, ich sei Einzelkind. Und wer sagt, dass es erwiesen sei!
Da wissen Sie aber mehr, als die Wissenschaft. DAs macht aber wohl das große Latinum. haha
#120 Freitag 19:31:21 | Donnerstag, 27. April 2006
@rudolfsohn Wenn sie schon meinen, mich privat anquatschen zu müssen (ihre Mail ist abgespeichert), hätten
sie meine Antwort aufmerksam lesen sollen. Stattdessen lassen sie sich sofort von ihrem wirren Geist narren.
@Rudolphsohn Vielleicht sollten Sie mal dafür Beten im nächste Leben etwas mehr Intelligenz geschenkt
zu bekommen … Dass Beten nix hilft davon wollen Sie wahrscheinlich auch nichts hören. Aber viel Spaß
noch in ihrer Märchenwelt :)
#117 rudolfsohn 17:01:35 | Donnerstag, 27. April 2006
an deepthought Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards … – Warum John Paulk … -Warum
Günter Baum … Typische Fälle von Rückfälligkeit. Ein kleiner Teil geht wieder an die Nadel, greift
wieder zur Flaschen, schnupft wieder Koks usw. Das ist wie bei jeder Sucht. Da gehört Willenskraft dazu
und vor allem, dass man die alten Kontakte völlig abbricht. Der Säufer muss seine alten Stammtischbrüder
meiden. Der Ex-Junkie hat gefäälligst einen weiten Bogen um die anderen Süchtigen zu machen. Der ehem.
Kokser braucht sich nicht wundern, wenn er wieder anfängt, wenn er sich in den Parks rumtribt, wo ihm
die Dealer wieder ständig Stoff anbieten. Fazit: Eine gewisse Rückfallquote stellt noch lange nicht
die Entziehungsprogramme per se in Frage. Es ist schliesslich nicht zu leugnen dass es eine erhebliche
Zahl auch wirklich schafft. Die Betreffenden müssen es nur wirklich wollen und alle Regeln bei der Entziehung
befolgen und Hilfe und Unterstützung aus dem neuen gesunden Umfeld erfahren. Unterschätze man auch nie
die Macht des Gebets zu dem Gott, dessen Arm nicht zu kurz ist, was Hilfe auch und gerade für Homosexuelle
betrifft.
#116 EinChrist 17:00:42 | Donnerstag, 27. April 2006
@domenicus „mhm“ Wie soll es eine schöpfungsbedingte Freiheit geben? Wenn Gott das Zukünftige weiß,
dann kann es keine Freiheit geben, denn er weiß es ja und was er weiß, wird so geschehen. Erklärt jetzt
der Ton dem Töpfer was Sache ist, es gibt schwächen die leicht zu beheben wären. Nein, das macht nur
die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von Sünde und Vergebung. Das ist windige Polemik, weil es
sich immer um das Verhältnis Gott – Mensch handelt und nicht Mensch gegen Mensch. Wenn die Menschen nach
Gottes Ebenbild geschaffen sind, dann kann es keine Abweichung zu Gott geben… Eine Abweichung in der
Wahrheit sicher nicht! Im Gewissen auch nicht. In der Liebe auch nicht,usw. Ihr empfinden spiegelt eine
Scheinwelt wieder, in der die HomoS relativiert und Salonfähig gemacht werden soll ein tödliches Unterfangen
wie es die Geschichte sooft schon gezeigt hat. … Sie akzeptieren keine Wahrheiten neben sich und erheben
einen Absolutheitsanspruch auf Ihre Vorstellung der Welt, das ist keine Nächstenliebe, dass ist ignorant!
Bei einer derartigen Einschränkung ihrer Wahrnehmungsfähigkeit ist es belanglos ob Wahrheit absolut
oder relativ ist. Meine Vorstellung von der Welt, orientiert sich an den Werten der Liebe, die Schöpfungsbedingt
zwischen Mann und Frau mit dem Segen Gottes geschaffen wurden. (Gen 1, 27, 28) Dieser Dreischritt bildet
eine Einheit, vermittelt durch den Dienst der katholische Kirche. Es grüßt EinChrist
#115 Volkmar 15:24:18 | Donnerstag, 27. April 2006
@Guntram & @Rudolfsohn und noch eine frage, zu der wir noch keine Antwort bekommen haben: Ist Homosexualität
nun eine Krankheit? -Wenn „ja“ dann kann Homosexualität keine Sünde sein. Wenn Nein, warum behauptet
ihr dann immer wir seien krank? …ihr müsst euch schon mal entscheiden!…
#114 deepthought 14:50:17 | Donnerstag, 27. April 2006
@Guntram & @Rudolfsohn Werte Herren Ich habe die folgenden Fragen schon früher gestellt, aber von Ihnen
keine Antwort gekriegt. Ich hoffe, dass Sie sich nicht wieder um eine Antwort drücken (wobei dies auch
etwas aussagt). Sie behaupten immer wieder, dass die Heilung von Schwulen möglich ist. Wenn ich mir einige
Geschichten aus Gruppen die sich diesem Thema widmen anschau, dann kann man solche Heilsversprechen kaum
ernst nehmen. Bitte erklären Sie uns doch mal: – Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards
sich als Ex-ExSchwuler geoutet hat? – Warum John Paulk der Chef von Exodus (Ex-Schwulen Organisation in
den USA) in einer Schwulenbar angetroffen wurde (Zum Pinkeln gäbe es ja noch andere Orte)? -Warum Günter
Baum der Gründer von Wüstenstrom (Deutsche Schwulenheilungsorganisation) heute eine Organistion betreibt
die den Opfern solcher Umpolungsversuche helfen will?
#113 Volkmar 14:42:31 | Donnerstag, 27. April 2006
@rudolfsohn So viel gebalten Hass und Dummheit in einem einzigen Menschen ist schon was seltenes… Meinen
sie, nur weil sie im Westen großgeworden sind, sind sie ein besserer Mensch? -einfach nur erbärmlich…
und sie nennen sich „Christ“??? Omg… sie haben wirklich noch einiges zu lernen! … und bilden sie sich
nichts auf ihr ach so tolles „großes Latinum“ ein… wenn dass das einzige ist, was sie in ihrem Leben
hinbekommen haben…sind sie wirklich bemitleidenswert!
Dieser Artikel spricht mir aus der Seele Endlich wird es mal richtig ausgesprochen, dass es sich bei dieser
Verirrung um einen schweren Persönlichkeitsdefekt handelt. Ich gehe sogar noch weiter: Der Fortpflanzungswille
ist eine elementare Grundvoraussetzung des „Menschseins“, wer also willentlich die Fortpflanzung behindert,
kann nicht als geistig vollwertiger Mensch bezeichnet werden. Betet für eure Erlösung aus dem Gefängnis
der Sodomie!
Beunruhigt hier sind doch eher die Katholen – wohl durch die Konfrontation mit ihren Phantasien von gepuderten
Rosetten, Glory Holes, etc. Der Neid is a Luada…
#109 rudolfsohn 14:16:53 | Donnerstag, 27. April 2006
an private-notdurft und Freitag Als jüngerer alter Lateiner bin ich halt ausgeflippt vor Entzücken,
denn advocati diabolo ist halt das köstlichste, das ich seit „einsuggestieren“ und coram publico bzw.
auch per anno gelesen habe. Vielleicht ist private-notzuchts nächster Freier mal ein Lateinlehrer; so
bestünde Hoffnung, dass er sich von den Smalltalks zwischen den Verrichtungen auch was Geistigeres rausziehen
könnte. an Freitag: Herrlich … Schwachkopf…mit großem Latinum. Statt sich als Protektionsglucke
der Homomeute im allgemeinen und der familieneigenen Tunten im besonderen aufzukoffern, sollten Sie lieber
ganz verschämt still sein. Wissen Sie … ein Sohn schwul, das ist ja schon traurig genug, aber naja …
das mag ja malvorkommen. Jedoch eine kleine Schar von Homobuben grosszuziehen wirft nicht gerade das günstigste
Licht auf Sie als Mutter. Sind Sie schon mal in sich gegangen und haben sich gefragt, was Sie wohl in
Ihrer Erziehung grundfalsch gemacht haben, dass Ihre Bengels dermassen auf die schiefe Bahn geraten konnten.?Erwiesenermassen
ist dies ja keine genetisch bedingte Schieflage, sondern erworben, zum Teil durch Schlüsselerlebnisse
und auch anerzogen. War der Erzeuger der … Knaben vielleicht Balletttänzer, Modedesigner oder wenigstens
Friseur? Das würde mich eine gewisse erbanlagenbedingte Benachteiligung wenigstens als partielle Tendenzialkomponente
in Erwägung ziehen lassen.
Na sowas In den Kirchen, die der Herr Fischer besucht, hängen sich die Leute Schilder um den Hals: „Ich
bin der schwule Freund vom ebenso schwulen Pfr. xy“ Dummschwätzer!
#107 Benedikt 13:04:35 | Donnerstag, 27. April 2006
@ -Ungläubig_ Allerdings gegen eine Meinung, die ausschließlich und ausnahmslos auf dem Glauben beruht.
Das ist nur gerechtfertigt, wenn auch anderen Meinungsäußerungen verboten werden, die nur auf ihrer
Weltsicht beruhen. Das Eintreten der FDP für Kapitalismus und der SPD für Arbeitnehmerrechte ist damit
ab sofort untersagt.
#106 Stefan Fischer 12:54:45 | Donnerstag, 27. April 2006
98% Homopriester Absolut hervorragender Beitrag von kreuz.net. Ich kenne leider nur wenige heterosexuell
veranlagte Priester und es tut schon mehr als weh, wenn man in den Gottesdiensten die schwulen „Freunde“
der Priester in den Kirchenbänken hocken sieht. Was da sonst noch so getrieben wird, ist unbeschreiblich
abscheulich.
#105 _Ungläubig- 11:17:45 | Donnerstag, 27. April 2006
@ Benedikt Gegen eine Meinung, die vom Glauben beeinflusst wird, ist ja nichts zu sagen. Allerdings gegen
eine Meinung, die ausschließlich und ausnahmslos auf dem Glauben beruht. Am Besten noch garniert mit
Bibelsprüchen!
#104 Satansbraten 11:15:07 | Donnerstag, 27. April 2006
An Rudi Ratlos Unddas fällt hier nicht unerheblich ins Gewicht: Ein doofer Ossi. Sie sollten sich lieber
in weltbewegendere Themen einmischen wie z. B. Kinderkrippen, Ampelmännchen und Krümmungsgrad der Spreewaldgurke,
Sie Zonenliese! Rudi, ich bedaure Sie. Bilden Sie sich nur was auf Ihr Latinum ein, zu mehr haben Sie’s
offenbar bisher nicht gebracht. Ach, Sie haben vergessen, den Solibeitrag in Ihrer Hasstirade zu erwähnen,
und die Plattenbauten, in denen ja alle Ossis wohnen. Und klar, wir haben alle den Kommunismus befürwortet,
deshalb kam’s ja auch zur Wende. Plustern Sie sich nicht so auf, das wird nur noch peinlicher für Sie.
Es grüßt, die Zonenliese
#102 deepthought 10:06:26 | Donnerstag, 27. April 2006
@centesimus annus: Besser nur nach „Homo“ suchen, dann liegt das Thema noch viel deutlicher vorn (485
Treffer). Ein Schelm ist, wer desswegen böses denkt *lächel*
schwul kath.net ist eine schwulen-site, habe ich schon immer gesagt: man benutze die suchfunktion hier
und suche nach homosexuell und dann nach jesus. ergebnis: Mit ‘jesus’ wurden 292 Artikel gefunden Mit
‘homosexuell’ wurden 313 Artikel gefunden ist zwar ein wenig knapp, aber von einer katholischen seite
sollte man doch erwarten das sie sich viel viel mehr mit jesus beschäftigt als wie mit homosexuellen.
oder nicht?! Keine Angst, so knapp ist das nicht, wenn man die in den Artikeln verwendeten Schimpfwörter
und Kraftausdrücke mitrechnet und eine Quote von ca. 20% Rechtschreib- und Tippfehler (die dann mit der
Suche natürlich nicht gefunden werden), dann kommt die Homosexualität locker auf das doppelte von Jesus
…
Das Große Latinum – schau, schau… Wohl um all die fremd klingenden Wörter im Sex-Atlas zu verstehen
(und trotzdem nix zu kapieren)… Und dekliniert wurde wohl auf einer Stazione Termini?? Oder sagt man
dazu „masturbiert“?
#99 deepthought 09:30:31 | Donnerstag, 27. April 2006
@private-notes Den Ausführungen zu Rudolfsohn kann man nur zustimmen. Wer sich derart obssesiv mit dem
Thema Schwul im allgemeinen und mit Analverkehr im besonderen auseinandersetzt wie dies unser aller Rudolfsohn
tut, der geilt sich mit Garantie an dem Thema auf. Weil bekanntlich alle Theorie grau ist, hat sich Herr
Rudolfsohn auch noch detailierte praktische Kenntnisse zum Thema Schwul und Analverkehr auf verschiedenen
Bahnhofsklos angeeignet (als obs dafür keine netteren Orte gäbe). Rudolfsohn scheint sich deutlich häufiger
mit Analverkehr zu befassen (zumindest in Gedanken) als ich dies tue und ich bin im Gegensatz zu Rudolfsohn
keine Klemmschwester sondern offen Schwul.
#93 rudolfsohn 00:21:34 | Donnerstag, 27. April 2006
Die Homomeute jault auf und beklagt immer wieder den kalifornischen Server Der Homo, der bei Erwiderungsversuchen
auf meine Beiträge in Rudeln aufzutreten pflegt: Die einzige Maxime seiner gesamten Betrachtung der Wissenschaft,
der Politik, des Glaubens ist das Ja zum Schwulsein. Darauf und auf sonst nichts reduziert sich die gemeine
rektalorientierte Warmladetunte.
#92 domenicus † 00:06:08 | Donnerstag, 27. April 2006
ach Rudolfsohn, Sie bestätigen immer wieder die These vom aufmerksamkeitssüchtigen Kleinkind. Dass Sie
sich immer wieder in die Tiefe der dümmlichen Zotigkeit retten müssen, beweist jedem Leser dieses Forums,
dass Sie zu keiner wirklichen Diskussion fähig sind. Statt sich sachlich auszudrücken schreiben Sie
unüberlegten Sermon (wieder diese „pösen“ Freimaurer) und legen ein Sprachstil an den Tag, den ein pickliger
Teenie nutzt, um seine Eltern zu schocken. Aber bitte, wenn es Ihnen gefällt machen Sie weiter – den
Preis als Forenkasper haben Sie auf jeden Fall inne…Mein Rat, so von Hetero-Mann an Hetero-Memme: Machen
Sie entweder dringenst ein Rhetorik-Seminar oder besuchen Sie eine geeignete Therapie um Ihren seltsamen
Hass auf die Welt und Ihre Wahnvorstellungen in den Griff zu bekommen – nicht dass Sie sich noch in Ihren
linguistischen Kloaken in die Luft sprengen wollen…
#91 Benedikt 00:04:30 | Donnerstag, 27. April 2006
@ EinFan Im allgemeinen denke ich, dass schon aufgrund unserer Religionsfreiheit bzw auch Freiheit nicht
zu Glauben, sollte man seinen Glauben im Privaten ausleben, schon aus Respekt Anderer ggü. und diesem
somit nicht in unsere Politik integrieren zu wollen uä. Nein, das sehe ich gar nicht ein, da es immens
ungerecht wäre. Es darf sich also jemand für Abtreibung aussprechen, weil er dies nicht aus religiösen
Motiven heraus tut, sondern auch liberalistischen Ansichten heraus, während uns im Umkehrschluss Äußerungen
hierzi verboten sein sollen, nur weil sie bei uns auch Glaubensinhalte berühren? Allgemeiner formuliert:
Es dürfen also Meinungen jeder Art propagiert werden, aber wer eine religiöse Meinung hat, der muss
schweigen? Das ist aus unserem Gesellschaftsgefüge heraus nicht begründbar, nicht mal in Frankreich
wäre das möglich. Es stellt sich ja keiner hin und sagt: „Verbietet Abtreibungen, denn das ist mein
Glaube!“, sondern er begründet dies aus medizinischen und moralischen Aspekten heraus. Das kann nicht
irrelvant werden, bloß weil es sich auch um eine religiöse Ansicht handelt, während die anderen munter
Ihre Überzeugungen herausposaunen dürfen, weil diese zufällig nicht „Religion“ heißen.
#90 rudolfsohn 23:51:32 | Mittwoch, 26. April 2006
Ein weiterer hervorragender kreuz.net-artikel, der über die Homolümmel aufklärt an Guntram: Danke für
Ihr hervorragenden Kommentare! Vollste Zustimmung. an Satansbraten in der Thüringer Universitäts-und
Landesbibliothek umgeschaut… Ach, und bevor ich hier wieder als Schwuchtel betitelt werde: ich bin weiblich,
hetero und Agnostiker. Unddas fällt hier nicht unerheblich ins Gewicht: Ein doofer Ossi. Sie sollten
sich lieber in weltbewegendere Themen einmischen wie z. B. Kinderkrippen, Ampelmännchen und Krümmungsgrad
der Spreewaldgurke, Sie Zonenliese! Was kann man von gottlosen DDR-Kommunisten anderes erwarten als Schwulenpromotion,
die ja die marxistisch-jüdischen Freimaurer gerne fördern, um das christliche Europa zu zersetzen mit
dem Ziel, die Einheitswelt mit dem multikultigenormten Einheitsweltbürger zu schaffen.
@ Benedikt Ich wollte Sie in keinsterweise persönlich angreifen, sondern nur meine vorherige Äußerung
erläutern. Sie sind einer der wenigen hier, die fähig sind sachlich zu argumentieren ohne ins Fäkalvokabular
abzurutschen. Das Herausheben der herabwürdigen Meinungen Einiger war nur ein Beispiel. Im allgemeinen
denke ich, dass schon aufgrund unserer Religionsfreiheit bzw auch Freiheit nicht zu Glauben, sollte man
seinen Glauben im Privaten ausleben, schon aus Respekt Anderer ggü. und diesem somit nicht in unsere
Politik integrieren zu wollen uä.
@ EinFan Die Qualität ist eine andere! Sie können sich gerne über Ihren Glauben auslassen, allerdings
nicht in einer Art und Weise, die andere Menschen herabwürdigt. Ich mache nichts derartiges. Für Privatäußerungen
anderer kann ich nichts, genausowenig wie die Kirche für die hier von allen geäußerten Privatmeinungen
in irgendeiner Weise verantwortlich gemacht werden kann. Diese Differenzierung zwischen Ganzem und Einzelnen
erwarten Sie auch, also halten Sie sich auch selber dran. Es sei denn natürlich, Sie hätten es gerne,
dass die Kirche so ist, wie die Äußerungen einiger hier. Bei manchen hat man jedenfalls den Eindruck,
das sie geradezu unglücklich wären, hätten sie hier keinen Anlass, um sich abzureagieren.
@ Benedikt Die Qualität ist eine andere! Sie können sich gerne über Ihren Glauben auslassen, allerdings
nicht in einer Art und Weise, die andere Menschen herabwürdigt. Selbst wenn die katholische Lehre vieles
verteufelt, gibt dieses Ihnen nicht das Recht die Würde der Andere anzugreifen, wie es hier sehr oft
passiert!
@ domenicus >Gott zwingt niemanden >>Nein, das macht nur die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von
Sünde und Vergebung. Das hätten Sie wohl gerne. Die Kirche zwingt niemanden und die Lehre kann Ihnen
ganz egal sein, wenn Sie der Kirche nicht angehören. Wenn Sie sich davon aber angesprochen fühlen, dann
räumen Sie ihr insgeheim Wahrheit ein und sollten sich genauer damit befassen. @ Agnostiker Es ist traurig,
wieviele hier meinen, ihr Glaube sei allgemeingültig. Aber zum Glück leben wir in einer Gesellschaft,
in der der Glaube Privatsache des Einzelnen ist. Es ist trauriig, dass Sie einem Gläubigen nicht das
Recht belassen, das jeder Partei/ Gewerkschafts-/Lobbyangehörige ganz selbstverständlich ausübt. Oder
haben Sie schon mal einen Linksparteimitglied sagen hören: Ja der Liberalismus ist auch gut? Vollkommen
absurd.
zum Thema „Neurose“ Aus dem Wikipedia-Artikel „Neurose“: „Unter Neurosen wird eine Gruppe von psychischen
Störungen verstanden. Durch die Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV wurde der Begriff Neurose allerdings
faktisch abgeschafft… Begründung für dieses, wenn auch nicht völlig konsequent durchgeführte, Vorhaben,
den Begriff Neurose zu meiden, ist … die Theoriegebundenheit des Begriffs: Er stammt aus der Psychoanalyse
und impliziert somit bestimmte theoretische Vorstellungen über das Zustandekommen von psychischen Störungen,
die von anderen Theorierichtungen nicht akzeptiert werden …“ Was nützt dann der Begriff „Neurose“?
#83 domenicus † 22:00:25 | Mittwoch, 26. April 2006
mhm… Wie soll es eine schöpfungsbedingte Freiheit geben? Wenn Gott das Zukünftige weiß, dann kann
es keine Freiheit geben, denn er weiß es ja und was er weiß, wird so geschehen. Wenn es eine Freiheit
gäbe, dann würde er nicht wissen können, wie wir uns entscheiden. Gott zwingt niemanden Nein, das macht
nur die Kirche durch ihr Machtsystem der Lehre von Sünde und Vergebung. Er lässt uns die freie Wahl
Eine Wahl, deren Antwort bereits vorher feststeht, ist keine freie Wahl! Wenn die Menschen nach Gottes
Ebenbild geschaffen sind, dann kann es keine Abweichung zu Gott geben. Außerdem hat Gott den Zweifel
mitgeschaffen. Wozu? Nur zum testen? Find ich recht pervers… Tja…und Adams und Evas Nachfahren erster
Generation betrieben Inzest… btw: Der Tod ist immer sicher! Wenn das Leben eine Prüfung ist und ich
mit diesen Menschen hier im Forum in den Himmel müsste, dann wäre dieser Himmel meine Hölle, wohingegen
die Hölle, in der all diese Gotteslästerer und Sünder sitzen mein Himmel wäre – Ganz ehrlich, hätte
ich die Wahl mich bei einem Gespräch mit Nitzsche foltern zu lassen oder in einem Glücksbärchi-Kuschel-Wunderland
mit rudolfsohn zu leben, ich nähme die Hölle! Darauf zu verweisen zeigt nur, dass Sie etwas von Ihrer
Religion verstehen, mehr aber auch nicht – Sie akzeptieren keine Wahrheiten neben sich und erheben einen
Absolutheitsanspruch auf Ihre Vorstellung der Welt, das ist keine Nächstenliebe, dass ist ignorant!
@domenicus „schön“ Wenn Gott eh schon alles weiß, kann es keine Entscheidungsfreiheit mehr geben, denn
Gott kennt die Entscheidung ja schon – Das macht die Entscheidung an sich zu einer unnötigen Farce, einem
bösen Spiel mit dem Seelenheil des Menschen… Unsinn, die schöpfungsbedingte Freiheit – für oder gegen
Gott – wird selbstverständlich von Gott respektiert. Allerdings werden auch wir feststellen, wie Adam,
Noah, Abraham oder Moses, dass unsere Treue zu Gott auf die Probe gestellt wird. Gott zwingt niemanden,
ihm zu gehorchen und ihn zu lieben. Er lässt uns die freie Wahl. Adam und Eva setzte er in den Garten
voller Freuden und Wonnen und gestattete ihnen, von allen Bäumen zu essen AUSSER von dem einzigen, mit
der klaren Ansage wenn…, gebot er dem Adam; denn sobald du davon ist, wirst du sterben. Die Versuchung
kam in der Gestalt einer tödlichen Bestie von engelgleicher Intelligenz. Dieser Schlange gelang es ,
das Vertrauen zu Gott, das Adam und Eva besaßen, zu erschüttern. Sie fürchteten Gott, waren aber zu
ängstlich und zu stolz, ihn um Hilfe anzuflehen. So sündigten sie und versagten in der Prüfung, die
Gott ihnen zu ihrem eigenen Wohl auferlegt hatte. Adam und die hier versammelten Sündenleugner wollen
auch nicht hören wenn du gegen Gottes Gebot verstößt hier (Lev 18,22) dass das den (sicheren)Tod bedeuten
kann. Das Leben ist Ernstfall! Darauf hinzuweisen ist praktizierte Nächstenliebe! Es grüßt EinChrist
#81 -Agnostiker- 21:24:03 | Mittwoch, 26. April 2006
Ich bin verwirrt Ist es nun eine Krankheit oder eine Sünde. Beides geht ja anscheinend nicht. Es ist
traurig, wieviele hier meinen, ihr Glaube sei allgemeingültig. Aber zum Glück leben wir in einer Gesellschaft,
in der der Glaube Privatsache des Einzelnen ist.
#80 domenicus † 20:38:51 | Mittwoch, 26. April 2006
schön dass Sie zugeben, dass der freie Wille eine Farce ist: Gott weiß das Zukünftige in der Weise,
wie der Mensch das Vergangene weiß. Was zeitlich abläuft, er erfasst es alles in ruhender und ewiger
Gegenwart. Wenn Gott eh schon alles weiß, kann es keine Entscheidungsfreiheit mehr geben, denn Gott kennt
die Entscheidung ja schon – Das macht die Entscheidung an sich zu einer unnötigen Farce, einem bösen
Spiel mit dem Seelenheil des Menschen… Hier geht es um Leben oder Tod. Wie meinen? „Wenn ein Mann mit
einem Mann schläft wie mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie,
ihr Blut über sie“! Ach ja, das altbekannte Zitat. Wie legen Sie dieses aus?
#79 _Ungläubig- 20:34:21 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt Ok, dann habe ich Sie wirklich falsch verstanden. @ EinChrist Der Anfang stimmt, dann kommt
gefährlicher Unsinn, warum? Hier geht es um Leben oder Tod. „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie
mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie“! Was
wollen Sie damit genau zum Ausdruck bringen?
#78 Loc Fethyr 20:11:05 | Mittwoch, 26. April 2006
Man kann jedem Menschen, der die Erleuchtung sucht wirklich nur empfehlen, sich mit einem Redakteur oder
User von kreuz.net zusammenzusetzen. Ich wünschte, ich wäre nur halb so schlau, wie die hier zitierten
Professoren und „Wissenschaftler“…*Ironie*
Christliche Psychotherapie… ist wohl eher Psycho-Terrorapie! Anderswo geht das so: Mutter: Herr Doktor,
Hilfe! Unsere Tochter liebt eine Frau!!!! Therapeut: Ihre Tochter liebt!
@guntram „die behutsame wahre Liebe einer Frau“ …Sie haben es erfasst!!!! …für mich als lesbe etwas
wunderbares zu den heilungsversuchen von homosexualität kann ich nur sagen, dass ich nicht nur denke,
dass so etwas nicht funktioniert, ich bin auch überzeugt, dass diese form der „gehirnwäsche“ tiefe psychologische
probleme auslöst! ausserdem bleibt die frage: WARUM? weil es andere stört, dass sich zwei menschen lieben,
die das gleiche geschlecht haben!? es ist mir unbegreiflich, warum menschen immer wieder anderen vorschreiben
wollen, wie diese ihr leben zu führen haben, oder was sie besser im stillen kämmerlein machen sollten
und was nicht… ich weiss, Sie kommen mir jetzt gleich wieder mit bibelzitaten, aber für mich ist es
von meinem hausverstand her nicht nachvollziehbar, warum ein gott, der seine kinder über alles liebt,
der die liebe selbst ist – sich daher wünscht, dass seine kinder einander lieben und achten, und sein
geschenk, das leben, glücklich annehmen – , warum dieser gott es so verdammen sollte, wenn eine frau
eine frau, oder ein mann einen mann liebt…aber da einige katholiken hier auf kreuz.net eine persönliche
telefonleitung in den himmel haben, wissen sie natürlich genau, was gott darüber denkt…
@domenicus „tja“ Tja… auch nur eine Sekunde über die Liebe nachzudenken. Gott hat in seiner Allmacht
auch den Sünder kreiert. Und Gott ist allwissend. Er weiß, dass der Sünder zum Sünder wird. Selbst
wenn der Sünder die Wahl hat, ob er sündigen will oder nicht, seine Entscheidung stünde schon fest,
denn Gott in seiner Allmacht weiß dies. Eine Sekunde…?, die LIEBE trägt mich, angefangen von der Liebe
Gottes für mein Lebensanfang, indem ich in Existenz gekommen bin, über die Liebe zu meiner Frau und
den Kindern, durch den Glauben fürs Leben gestärkt, zurück in die Liebe Gottes, ein wunderbarer Lebenskreislauf.
Gott sei Lob und Dank für diese Freiheit. Die Zuschreibung der Attribute für Gott zB „Allwissend, Allmächtig
usw.“ ist eine Vermenschlichung der Vorstellung von Gott. Wenn, dann ist Gott in „allem mächtig und in
allem wissend“, unabhängig von Raum und Zeit. Gott verfügt über ein Wissen, das ihm alles Zeitliche
zeitlos gegenwärtig macht. Gott weiß das Zukünftige in der Weise, wie der Mensch das Vergangene weiß.
Was zeitlich abläuft, er erfasst es alles in ruhender und ewiger Gegenwart. …Die Liebe Gottes ist deshalb
für mich auch die Liebe für den Sünder und die Toleranz gegenüber der Sünde… Der Anfang stimmt,
dann kommt gefährlicher Unsinn, warum? Hier geht es um Leben oder Tod. „Wenn ein Mann mit einem Mann
schläft wie mit einer Frau ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über
sie“! ES grüßt EinChrist
#74 bonifatius 17:14:13 | Mittwoch, 26. April 2006
@Tomasino: voll einverstanden, „ Dass aber auf einer katholischen Site der katholische Glaube vertreten
wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben“ nein, der muß draußen bleiben, schon
allein wegen der vielen Beleidigung und Schmähungen.
Guntrams Sermon mag für Hardcore-Katholiken Relevanz haben; für alle anderen ist er nur ein Parade-Beispiel,
dass einer Kirche mit solchen „Repräsentanten“ besser auszuweichen ist.„Die einfühlsame Liebe einer
Frau“ – allein dieser billige Romantizismus! Oder darf dies als Trost für Lesben gesehen werden? Dass
hier immer noch Steigerungen möglich sind? Ist dieses Forum denn wirklich nur noch ein religiös gefärbter
Obskuranten-Treff?
#71 deepthought 16:10:10 | Mittwoch, 26. April 2006
@Gutram: Heilung? Sie behaupten, dass die Heilung von Schuwlen möglich ist. Wenn ich mir einige Geschichten
aus Gruppen die sich diesem Thema widmen anschau, dann kann man solche Heilsversprechen kaum ernst nehmen.
Bitte erklären Sie uns doch mal: – Warum der Vorführ-Exschwule von Exodus Wade Richards sich als Ex-ExSchwuler
geoutet hat? – Warum John Paulk der Chef von Exodus (Ex-Schwulen Organisation in den USA) in einer Schwulenbar
angetroffen wurde (Das mit dem Pinkeln ist wohl eine ausrede)? -Warum Günter Baum der Gründer von Wüstenstrom
(Deutsche Schulenheilungsorganisation) heute eine Organistion betreibt die den Opfern solcher Umpolungsversuche
helfen will? Solche Geschichten tragen nicht grad zur Glaubwürdigkeit von solchen Heilingsversuchen bei!
@ Agnostiker Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht nur für Gläubige Irrlehren sind. Logo, aber denen
steht halt auch frei, es für eine Neurose zu halten. Jemand, der die kirchliche Lehre ernst nimmt kann
davon nicht ausgehen. @_Ungläubig- Auch wenn ich Aardweg nicht ernst nehme, ist es nicht sehr engstirnig
seine Meinung ausschließlich auf den Hintergrund des Glaubens aufzubauen? Da verstehen Sie mich falsch.
Hr. Aardweg geht lediglich mit seinen Theorien vor allem im religiösen Umfeld hausieren, und in dem Fall
ist es eben schon interessant, wenn seine von einschlägigegen Publikationen vielbeachteten Aufsätze
mit der kirchlichen Lehre offenbar gar nicht vereinbar sind. Damit ist mehr gesagt, als wenn man in einem
50-minütigen Referat seine Thesen aufdröselt.
die behutsame wahre Liebe einer Frau und ein guter Psychater kann eine jungen Menschen von seinem unnatürlichen
sodomistischen Weg abbringen. Im übrigen verdamme ich die Sünde nicht die Sünder. Deren muß man sich
in christlicher Liebe annehmen, aber ihnen auch deutlich sagen, daß sie durch ihren homosexuellen Weg
kein gottgefälliges Leben führen. Als Christ bete ich für sie und, wenn es in meiner Macht steht, helfe
ich so einem Menschen den Weg aus dem sodomistischen Sumpf zu finden. Ein Arzt sollte ja auch nicht einem
Kranken gegenüber die Krankheit beschönigen. Genauso wenige sollte ein Christ dem Sünder aus Bequemlichkeit,
aus falsch verstandener Rücksicht, aufzeigen, daß er Gott durch die gleichgeschlechtliche Unzucht beleidigt.
#68 virOblationis 15:43:56 | Mittwoch, 26. April 2006
stille Kammer Guntram schrieb: „Sie (sc. die Sodomisten) mögen in ihrem stillen Kämmerlein treiben was
sie wollen,…“ Das stille Kämmerlein sollte doch dem Gebet vorbehalten bleiben (s. Matth. 6, 6) und
nicht als Stätte der widernatürlichen Unzucht dienen.
stellen Sie sich mal vor… … ihr Sohn wäre homosexuell. Haben SIE eine Ahnung, unter welchen Selbstzweifeln,
welcher Zerissenheit, dieser leiden würde, durch welche Hölle dieser ginge? Gezwungen zu einem Schattendasein,
sich selbst zu belügen, bis hin zu Suizidgedanken. Sie haben keine Ahnung, was Sie diesem antäten! Was
meinen SIE denn, wie es genau solchen Jugendlichen geht, die erzkatholisch erzogen wurden, und dann feststellen,
sie entsprechen nicht dem Idealbild?!? Während andere im gleichen Alter die Freuden der eigenen heterosexuellen
Orientierung entdecken und ausleben, fühlt sich der Betroffene vom mangelndem Vertrauen der Eltern im
Stich gelassen. Kindeswohl? Von wegen. Wenn es um religiöse Dogmen geht, ist das Kindeswohl wurscht,
hauptsache es kann in eine Form gepresst werden, egal ob es reinpasst oder nicht. Und dann wundern Sie
sich, weshalb manche homosexuelle Menschen, die eben genauso dies durchgemacht haben, ZURECHT mit Wut
und Verbitterung auf die katholische Kirche reagieren?!?
#63 deepthought 14:58:29 | Mittwoch, 26. April 2006
@Gutram: … die Katholiken können sich … … trotzdem nicht herausreden. Wie sollen wir den Menschen
jemals beibringen, dass auch Schwule nur Menschen mit Stärken und Schwächen wie bei allen anderen sind,
wenn diese Bemühungen immer von einigen Extremkatholiken mit ihrer Hetzpropaganda zunichte gemacht werden.
Wobei, eigentlich spielt das eh keine Rolle! Ihr extremistisches Splittergrüppchen ist glücklicherweise
so kleine, dass es keinen nennenswerten Einfluss mehr hat und hoffentlich auch nie mehr haben wird. By
the way, ich hoffe für Ihren Sohn, dass er nicht Schwul wird. Mit so einem Vater wäre, zumindest für
mich, ein Comming Out der wahre Horror.
…die Sodomisten können sich trotzdem nicht herausreden. Sie mögen in ihrem stillen Kämmerlein treiben
was sie wollen, aber es herrscht heute geradezu ein homophile Stimmung in der Gesellschaft, die unsere
Kinder in Gefahr bringt. Und zwar seelisch. Wenn ich meinem Sohn vermitteln will, daß Homosexualität
von Gott verdammt ist und nicht im Einklang mit den christlichen Werten ist, so muß ich damit rechnen,
daß Schule und Medien meine Bemühungen durch die Homo-Propaganda kaputtmachen. Das alte Rom ging auch
am Hedonismus und an sexuellen Perversitäten kaputt. Das massive Auftreten der Sodomisten ist ein untrügliches
Zeichen des kulturellen und religiösen Niedergangs.
…natürlich sind die Sodomisten eine Gefahr für die Ehe und unsere Kinder. Es wird den Kindern in den
Schulen heute suggeriert, das Homos natürlich und normal sind. Tolles Vorbild für künftige Väter und
Mütter. Sodomisten gleich mit Pädophile zu setzen ist nicht ganz richtig. Es gibt oft Fälle, wo sich
Väter oder Großväter an ihren Töchtern mit sechs bis vierzehn Jahren vergreifen. Es gibt auch sowas
wie „Alterspädophilie“, wo ältere Menschen den Drang haben sich an Kindern zu vergehen unabhänig, ob
sie Sodomisten odere Heterosexuelle sind. Wie ich mitbekam, herrscht in Sodomistenkreisen jedoch ein unbarmherziger
Jugendwahn, daher bei vielen auch der Drang junge Sexualpartner zu finden
Peinlich Kreuz-net und die dortigen „Exeperten“ a’la Aardweg werden täglich peinlicher. Natürlich sind’s
auch immer die gleichen, die in das Homo-Hetz-Horn tuten. Langsam wird die Sache langweilig. Gibt’s nicht
noch andere Randgruppen, auf denen ihr, die ihr euch im wahren Christentum wähnt, rumtrampeln könnt?
Und nochmal: Diese Seite hat nichts mit der römisch-katholischen Kirche zu tun!
#56 _Ungläubig- 11:40:42 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Benedikt Für den Gläubigen bedeutet das, dass Aardwegs Thesen Irrlehren sind, allen anderen kann das
völlig egal sein. Auch wenn ich Aardweg nicht ernst nehme, ist es nicht sehr engstirnig seine Meinung
ausschließlich auf den Hintergrund des Glaubens aufzubauen? Was ist, wenn Sie einmal etwas lesen, dem
Sie eigentlich zustimmen könnten, allerdings dieses nicht mit dem Glauben vereinbar wäre. Dieses würde
ihr Weltbild ja total ins wanken bringen. Und dieses zeugt ja nicht davon, dass Sie in der Lage sind,
sich eine eigene Meinung zu bilden, Sie rennen dann doch einer bereits bestehenden Meinung nach