Politik
Hochwürden Roth kandidiert für die Roten
Ein katholischer Pfarrer will in Wiesbaden für die Sozialdemokraten um das Amt des Oberbürgermeisters in den Wahlkampf ziehen. Die Genossen sprechen von einem Glücksfall.
(kreuz.net, Wiesbaden) Der Stadtdekan von Wiesbaden, Hw. Ernst-Ewald Roth (53), wird im kommenden Frühjahr für die Sozialisten seiner Stadt bei der Oberbürgermeister- wahl kandidieren. Dies berichtete die Lokalzeitung ‘Wiesbadener Kurier’.

Wiesbaden ist die Landeshauptstadt von Hessen und gehört kirchlich zum Bistum Limburg.

Das Kirchenrecht erlaubt es katholischen Priestern nicht, politische Ämter zu bekleiden: „Öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten“, heißt es im Kodex des Kanonischen Rechts.

Hw. Roth wurde am gestrigen Dienstag während der sozialdemokratischen Beiratssitzung offiziell als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters nominiert.

In seiner Rede vor den Genossen empfahl er sich als Mann des Zusammenführens von Menschen und stellte seine sozialpolitische Kompetenz in den Vordergrund.

Der Quereinsteiger zitierte den ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt († 1992) und vermochte schließlich die Sozialistenherzen zu überzeugen.

Die anwesende Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul sprach von einem „Glücksfall für die Stadt“.

Nach der Sitzung informierte der Priester den Generalvikar telefonisch über seine Bereitschaft für die Kandidatur.

Dieser reagierte umgehend mit der Beurlaubung des Priesters als Stadtdekan und Pfarrer. Hw. Roth hatte selber den Verzicht auf die Pfarrei St. Bonifatius und das Amt des Stadtdekans angeboten.

Das Bistum Limburg erklärte in einer Pressemeldung, daß man auf den Schritt – den Diözesanbischof Franz Kamphaus (74) ausdrücklich bedauerte – vorbereitet gewesen sei.

Es habe bereits seit einiger Zeit Gespräche zwischen dem Priester und dem Bischof gegeben. Dabei seien dem Stadtdekan die kirchenrechtlichen Konsequenzen einer politischen Kandidatur bereits frühzeitig dargelegt worden.

Der ehemalige Stadtdekan soll nach Informationen der Lokalpresse ein Image als erfolgreicher Manager und durchsetzungsfähiger Sanierer besitzen.

Die politischen Ansichten des Priesters seien mit den Grundwerten der Genossen ebenfalls vereinbar.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Maledica   18:05:22 | Dienstag, 2. Mai 2006
@R.B.
Vielleicht liegt es ja auch an dem Bistum, daß so viele das Handtuch schmeißen.
Laisierung geht dann auch ganz problemlos.
Priester gibts in SchLimburg eh fast keine.
Wenn aber mal ein katholischer Priester die Messe aller Zeiten lesen will, für diesen werden sich schon genug Steine finden um diese ihm in den Weg zu legen- Sonntagsmesse: ausgeschlossen.
Diese Diözese will keine Priester, sondern die modernistische Revolution
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#28   R.B   15:49:08 | Dienstag, 2. Mai 2006
sehr bedauerlich
es ist sehr bedauerlich , das ein gottgeweihter priester die weltlichen ämter vorzieht, liegt es vielleicht am gehalt das der mann als OB bekommt? oder warum wird man nach so langer zeit dem herren untreu???????
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:57 | Freitag, 28. April 2006
Parzifal
Sehr geehrter Herr Parzifal,
Sie schreiben doch ohnehin nur Worthülsen. Haben Sie in Ihrer Langeweile nicht ernsthafteres zu tun, als nun Ihrerseits uns Leser mit Ihrer Langeweile anzustecken?
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#26   Maledica   13:44:55 | Freitag, 28. April 2006
@Benedikt
Misieu Schönreder!
Ja es gibt in Mainz genug Frühmessen in der Innenstadt!
Aber nicht in SchLimburg!
Deshalb schrieb ich auch Kamphaus, Lehmann und Co.
Die Strukturen sind jedoch in Mainz nicht viel besser als in SchLimburg!
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#25   Parzifal   12:56:18 | Freitag, 28. April 2006
Email
Wahrscheinlich befindet sich der arme Mann schon am Rande des Suizids. Wenn man Emails von Benedikt78 bekommt…
Naja vielleicht kann er damit genauso souverän umgehen wie Henryk M. Broder der die bescheuertsten Emails die er regelmäßig bekommt zur allegemeinen Volksbelustigung auf seiner Homepage veröffentlicht (hier www.henryk-broder.de/das_meint_der_leser/).
Vielleicht macht der Herr Roth ja auch eine Homepage auf und veröffentlicht da die geistigen Ergüsse gewisser Exilschweizer und Rumpfdeutscher.
Wäre jedenfalls lustig und sicherlich die richtige Art mit Kritik dieser Art umzugehen.
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#24   Benedikt   12:26:57 | Freitag, 28. April 2006
@ Maledica
So etwas bekommen wir von Kamphaus, Lehmann und Co eingebrockt!
Bei Lehmann gibts aber 4 Frühmessen jeden Wochentag…
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#23   Maledica   11:35:02 | Freitag, 28. April 2006
SCHLimburg
Bei der Kirche in Limburg wundert es nicht, daß die Priester total verweltlichen und anstatt am Reiche Gottes mitwirken ein klassenloses Paradies auf Erden schaffen wollen.
Im Dom zu Limburg und der Innenstadtkirche werden dann ganz im Sinne der Diözese Werktagsmessen um 10:15 und 11:15 angeboten, damit auch ja keiner der arbeitenden Bevölkerung auch nur auf die Idee kommen könnte, Wochentags die Heilige Messe zu besuchen. Wo so wenig Wert auf das Kernstück unseres Glaubens gelegt wird, wundert es nicht wenn die Geistlichen das Handtuch werfen. So etwas bekommen wir von Kamphaus, Lehmann und Co eingebrockt!
Naja keine Hirten mehr, dafür Manager so sind die Priester in den Pfarreien auch nicht mehr so wichtig, denn es gibt ja Gemeindeberater für das Unternehmen Kirche. Solch unglaubwürdige Konzepte können keinen Heiden guten Willens überzeugen, die Lachen sich über so viel Dummheit nur kaputt
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#22   kreuzi   08:44:55 | Donnerstag, 27. April 2006
Deutsche Amtsträger der Kirche
sind auf Grund ihrer Umwelt der Ungläubigen sehr gefähredet, die Ungläubigen nachzuahmen und dabei weiter zu denken, sie seien gläubig. Selbst ein Projekt des limburgischen Bischofs namens Schwul und Kirche, das sicherlich seelsorgerisch gedacht ist, jedoch meines Erachtens vor Missbrauch durch Homosexualiten für ihre antikirchliche Propagande zu wenig geschützt wird. Auch scheinen sich deutsche Amtsträger der Kirche keine Blöse zu geben, wenn es darum geht mit WsK, KvU, HuK und anderen antikirchlichen Organisationen zu paktieren. Jedoch darf man über diese Zustände nicht zu sehr erstaunt sein, ein katholisches Gebiet, welches zurückentwickelt und den Status eines Entwicklungslandes inne hat, hat natürlich Schwierigkeiten, die christliche Nationen in Europa wie Irland, Polen und Monaco nicht haben.
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#21   Maledica   00:05:57 | Donnerstag, 27. April 2006
Revolution in SchLimburg
Wieder ein Pfarrer weniger für SchLimburg!
Ganz im Sinne von Kamphaus, dann kann wieder eine Pastille mehr Quasipfarrer werden und die Revolution weiter betrieben werden!!!
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   23:13:11 | Mittwoch, 26. April 2006
Pfarrer Roth
Ist der Pfarrer Roth so wenig von Würde und Wert seines Priestertums überzeugt, daß er seine hohe Funktion, in der am Altar und bei der Spendung der Sakramente in persona Christi handelt, ganz einfach und achtlos hinwirft?
Sieht er bei dem derzeitig ganz erheblichen Priestermangel seine Rücksichtslosigkeit gegenüber seinen prieserlichen Mitbrüdern, die seine Arbeit mit erledigen müssen und gegenüber uns gläubigen Chtristen nicht, die wir wegen fehlender Priester auf Liturgie und Sakramentenempfang verzichten müssen?
Der Entschluß des Pfarrers Roth riecht ganz stark nach kaltem Egoismus!
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#19   rudolfsohn   23:12:08 | Mittwoch, 26. April 2006
Volle Zustimmung, Benedikt78!
Da fragt man sich wirklich, ob dieser „Pfarrer“ kapiert wofür die Roten einstehen. Egal ob es sich nun um PDS oder SPD handelt. Tötung von Ungeborenen und Alten gehört bei denen zu den Standartanliegen. Homo-Ehen ebenfalls.
Arg genug ist bereits ein Pfarrer, der das Weltliche nicht vom Geistlichen zu trennen weiss. Noch schlimmer ist, dass er es als Soz tut, wo er sich zu gottlosen Postmarxisten gesellt, die für die von Benedikt78 o. a. un- und antichristlichen Bestrebungen stehen.
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#18   Gotthard   22:59:16 | Mittwoch, 26. April 2006
Meinung
Frau von der Leyen ist keine Katholikin.-
Ich bilde mir meine Meinungen unabhängig von der Konfessionsangehörigkeit eines Menschen.
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#17   Benedikt   22:55:50 | Mittwoch, 26. April 2006
Partei
Egal, welcher Partei Hw. Roth nun Dienste leistet, es ist einfach unredlich, wenn ein Priester seinen Bischof bei dem Priestermangel auch noch im Regen stehen lässt und somit seinen Treueid bricht.
Wie er dann noch einer Partei beitreten kann, die Katholiken oder überhaupt Christen derart abschätzig behandelt (vgl. Kommentare von Nahles & Co. zum Auftritt U. v.d. Leyens mit Kardinal Sterzinsky und Fr. Käsmann) ist mir ein Rätsel.
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#16   Gotthard   22:31:56 | Mittwoch, 26. April 2006
Lehren gezogen
Unsere Kirche kann aus der Geschichte immer mal wieder Lehren ziehen. Eine dieser Lehren aus einer unguten Entwicklung war und ist das Verbot der politischen Tätigkeit von Priestern.
Hätte es dieses Verbot schon Jahrhunderte vorher gegeben, hätte es keinen Papst als Staatsoberhaupt eines riesigen Staates gegeben;
hätte es nicht dutzende Bischöfe als Staatschefs gegeben;
hätte es nicht Priester als Ministerpräsidenten gegeben;
und als Parteivorsitzende;
und als Bürgermeister nach Ende des Krieges;
durch das Verbot der politischen Tätigkeit von geweihten Personen im aktuellen CIC ist diese unrühmliche Tradition der Kirche unterbunden – und damit wohl auch verurteilt – bzw als inopportun dargestellt worden.
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#15   Maledica   19:22:18 | Mittwoch, 26. April 2006
Rote Priester
@Gotthard
Die Kirche hat mit Recht im neuen CIC die politische Kandidatur von Geistlichen verboten- damit es nicht zu Politisierungen kommt! Darüberhinaus ist es sowieso unverständlich, wie ein Priester für diese gottlose Mörderbande kandidieren kann- die Glaubwürdigkeit der Kirche im Bistum Limburg ist eh schon bei Null angelangt, da kann man eh nix mehr kaputt machen
Anstatt diese rote Socke zu verwarnen, beurlaubt das Bistum Limburg den Priester- das widerspricht dem Kirchenrecht.
Der CIC und der katholische Glaube sind im Bistum Limburg eh fast unbekannt. Das Chaos in dieser Diözese ist wahrscheinlich nur noch von Mainz und Holland zu toppen
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#14   Sympat   16:03:57 | Mittwoch, 26. April 2006
Eine rote Krawatte hatte er schon
Die Sache stimmt, wie u.a. der Wiesbadener Kurier am 26.04.06 www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=236…
berichtet und auch auf der Homepage des Bistums Limburg www.bistum-limburg.de/ zu lesen ist.
Wer sich interessiert: hier ist der Lebenslauf von Ernst-Ewald Roth …t-bonifatius-wiesbaden.de/…rnst_ewald_roth.html, samt eMail-Adresse mailto:ernst-ewald.roth@st-bonifatius-wiesbaden.de.
Als Alternative war übrigens Friedrich-Heinrich Schäfer, SPD-Alt-Ortsbeiratsmitglied in Naurod und Präses der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, im Gespräch für eine OB-Kandidatur in Frankfurt www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=235….
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#13   Benedikt   15:43:15 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Guntram
Ein solches Konstrukt wie Sie es hier vorschlagen hat es in der christlichen Geschichte noch niemals gegeben. Es ist auch ein sinnloses Unterfangen: Nicht mehr Überzeugung gälte, sondern Zwang. Was nützt es Ihnen, wenn alle schön christlich tun, um vom „Wächterrat“ nicht abgesägt zu werden, in Wirklichkeit aber ganz anders denken und das ganze vielleicht sogar hassen? Anstiftung zur Unehrlichkeit wäre das, nichts weiter.
In allen Institutionen würde Christkönig regieren.
Nein, der Klerus. Das kann, muss aber nicht deckungsgleich sind. Sogar Diktatoren sind gewissen Dingen unterworfen, bei denen sie Kompromisse eingehen müssen. Das wäre bei einer Theokratie nicht anders.
Aber mit Kardinal Lehmann an der Spitze einer solche Theokratie, wäre es ein Alptraum
Systemtheorien, die nur dann funktionieren, wenn ein idealer Herrscher vorausgesetzt wird sind absolut wertlos.
Fazit: So funktioniert das nicht. Der Oktroy von oben kann nie die Verkündigung ersetzen. Verkündigen und damit überzeugen, dann kann man auf alles andere pfeifen.
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#12   GerdEric   15:13:22 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Guntram
Diözenantribunale müßten errichtet werden, die Verstöße gegen die christliche Ordnung feststellen und die Täter dann weltlichen Organen zur Vollstreckung überantworten.
Wenn alles,
wie du beschreibst,
„christlicher Ordnung“ entspünge,
warum dann plötzlich weltliche Organe zur Vollstreckung?
wegend er Schmutzarbeite?
Auch Schreibtischtäter sind Täter!
Und ihr 1% „Katholiken“ wollt dann Deutschland regieren?abgesehen davon,
dass Katholiken eh nur 1/3 der Bevölkerung stellen…
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#11   Guntram   14:35:38 | Mittwoch, 26. April 2006
…das ganze wäre kein Problem
wenn wir eine christliche Theokratie hätten, ähnlich wie die islamische im Iran. Die Bischofskonferenz wäre einfach der sog. Wächterrat, der überprüft, ob das Parlament Gesetze im christlichen Sinne erlassen werden. Die Diözesen wären auch politische Verwaltungseinheiten in dem der Bischof oberste politische Instanz wäre und die Dekanate (z.B.) wären auch die untersten politischen Einheiten. In allen Institutionen würde Christkönig regieren. Es müßten natürlich Zensurbehörden geben, die den Kunst, Kultur- und Schulbetrieb, sowie die Medien kontrollieren müßten. Diözenantribunale müßten errichtet werden, die Verstöße gegen die christliche Ordnung feststellen und die Täter dann weltlichen Organen zur Vollstreckung überantworten. Aber mit Kardinal Lehmann an der Spitze einer solche Theokratie, wäre es ein Alptraum
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#10   Gotthard   13:28:53 | Mittwoch, 26. April 2006
Priester und Politik
politische Ämter waren in vergangenen Jahrzehnten für Priester doch nichts außergewöhnliches: Prälat Ludwig Kaas war Mitglied des Reichstages, Vorsitzender der Zentrumspartei etc… und gleichzeitig Rechtsberater des Nuntius in Berlin.
Was soll also das Geschrei?
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#9   Asteriskus   13:27:14 | Mittwoch, 26. April 2006
Ente???
Bisher war das keine Ente. Ich selbst habe die Meldung heute früh im Radio gehört, in der örtlichen Presse gelesen und auf der Internetseite des Bistums Limburg ebenfalls. Mag sein, dass sich jetzt was geändert hat. Als die Meldung auf Kreuz.net kam, war sie jedenfalls aktuell.
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#8   gretipleti   13:11:41 | Mittwoch, 26. April 2006
Wenn das eine Ente ist…
…wieso kam es dann gestern im Radio?!?
Dieser Mann hat entweder seinen Beruf verfehlt oder das Bistum Limburg hat so weinig geistliches Profil, dass sich Priester schon anders orientieren!
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#7   Aquinate   12:26:47 | Mittwoch, 26. April 2006
Eine Ente
Die Geschichte ist eine Ente. Herr Roth hat seine Kandidatur zurück gezogen. Kreuz.net war offensichtlich nicht schnell genug ;-)
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#6   Jean   11:54:17 | Mittwoch, 26. April 2006
Klar, Gerhard
Bei welcher Partei das ist, spielt keine Rolle! Und wenn es bei der PDS ist. Je vielseitiger, desto besser!
– und bei der NPD, bei der DVU, bei der MLPD. Klar, alles zusammen vielseitig, alles „desto besser“.
Geht’s noch? Wenn Sie die pfarrherrliche SPD-Kandidatur verteidigen wollen, dann generalisieren Sie doch bitte nicht so unerträglich stumpf.
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#5   Gerhard   11:49:48 | Mittwoch, 26. April 2006
Vorbild sein
Auch ich sehe es als einen Glücksfall, wenn ein Mann, der überzeugter Christ ist, die politische Landschaft mitprägt! Bei welcher Partei das ist, spielt keine Rolle! Und wenn es bei der PDS ist. Je vielseitiger, desto besser!
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#4   GerdEric   11:29:25 | Mittwoch, 26. April 2006
Könnte doch sein
dass er mal gute Gedanken in die Politik bringt,
es ihm nicht um Macht geht…
wäre doch auch mal für einen Katholiken was neues,
da sich auch die Kirche und der Klerus in die Politik eh einmischt.
(bei der Initaitive von Frau von der Leyen darf Kirche Politik machen?
ach ja, doch nicht direkt, nur indirekt, halt pfarriseerhaft, wie sonst auch)
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#3   Benedikt78   11:15:15 | Mittwoch, 26. April 2006
Elender Wechselbalg!
Da fragt man sich wirklich, ob dieser „Pfarrer“ kapiert wofür die Roten einstehen. Egal ob es sich nun um PDS oder SPD handelt. Tötung von Ungeborenen und Alten gehört bei denen zu den Standartanliegen. Homo-Ehen ebenfalls.
Es ist eine Schande, dass man unter dem Bild von Roth „Hw.“ schreibt. Hochwürden? Wo am meisten???
Ich suche jetzt mal seine E-Mailadresse! Bei dem muss man sich per Mail melden und ihn in den Senkel stellen!
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#2   Benedikt   11:13:45 | Mittwoch, 26. April 2006
?????
Den kenn ich glaube ich sogar… wie kann man nur auf eine so verrückte Idee kommen, wegen einer Kandidatur auf sein Priesteramt zu verzichten?
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#1   GerdEric   11:07:52 | Mittwoch, 26. April 2006
bitte!
von welchen Roten ist denn hier die Rede?
und was für Sozialisten?
spd, da kann ich nur lachen.
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