Lebendige Tradition + Verhärteter Organisator und Konzelebrant + Imagepflege für den Teufel + „Stoppt die Verbreitung der Homosexualität“ + Wer bezahlt den US-Amerikanern die Schulden?
Lebendige Tradition
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz auf dem Petersplatz sprach Papst Benedikt
XVI. über die Tradition. Das Wirken des Heiligen Geistes bewahre die Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit
im Glauben und in der Gemeinschaft mit Christus. Die Bedeutung der apostolischen Tradition erschließe
sich als die lebendige Gegenwart des verherrlichten Christus.
Verhärteter Organisator und Konzelebrant
Irland. Ein irischer Augustinerpater, der am Ostersonntag gemeinsam mit einem Anglikaner und zwei weiteren
katholischen Priestern konzelebriert hatte, verteidigte die Messe am gestrigen Mittwoch vor der irischen
Presse. Er schließe nicht aus, für die Zukunft „ähnliche Feiern zu organisieren“. Es sei sehr schade,
wenn die Eucharistie zu einem Symbol der Trennung und des Widerspruchs werde, meinte der Ordensmann.
Imagepflege für den Teufel
USA. Der ehemalige Jesuit und emeritierte Englischprofessor an der Universität
Kalifornien, Henry A. Kelly, möchte den Ruf des Satans rehabilitieren. Seit 1700 Jahren werde der Satan
als Feind Gottes dargestellt, während er in der Bibel – gleichsam als Justizminister – für Gott arbeite,
um die Welt zu kontrollieren: „Er ist einer von Gottes Engeln und seine Aufgabe ist es, Menschen auf die
Probe zu stellen.“
„Stoppt die Verbreitung der Homosexualität“
Polen. Eine katholische Vereinigung
hat in Krakau im Süden Polens insgesamt 1.000 Poster mit der Überschrift „Stoppt die Verbreitung der
Homosexualität“ aufgehängt. Die Katholiken wollen damit gegen ein Homo-Festival demonstrieren, das vom
27. bis 31. April angekündigt ist. Auf den Plakaten ist zu lesen: „Willst Du, daß die Bewohner von Krakau
durch eine Manifestation der Homosexualität bedroht werden?“ Sie fordern die Bevölkerung auf, vom Bürgermeister
ein Verbot der Homo-Parade zu verlangen.
Wer bezahlt den US-Amerikanern die Schulden?
„Zur Finanzierung
des Leistungsbilanzdefizits von rund 800 Billionen US-Dollar absorbieren die USA rund 70% der Ersparnisse
der ganzen Welt. Das gelinge, weil asiatische Notenbanken und ölexportierende Länder die erforderliche
Liquidität zur Verfügung stellen würden. Bei einem gegenwärtigen Kauf von Rohöl zu 60 bis 65 US-Dollar
pro Barrel an der New Yorker NYMEX oder der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) müsse sich
ein Käufer erst einmal US-Dollar besorgen, bzw. ein Amerikaner US-Dollar im Ausland borgen. Das bewirke
eine Nachfrage nach US-Dollar und stütze die US-Valuta.“
Aus der Webseite ‘Aktiencheck.de’ vom 3. Februar
2006
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22 Lesermeinungen
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Rudolfsohns „Gedicht“ Trotz Zauns und hoher Mauern sieht man, wohin man schaut Horden roher Homos, vor
denen es mich graut Die 6. Strophe von „Ein Haus von Glorie schauet“?
#22 deepthought 17:01:33 | Donnerstag, 27. April 2006
@Rudolfsohn Ist aber ein schwaches Gedicht über Schwule. Es kommen weder Bahnhofsklos, noch Analverkehr
vor. Da ensteht ja ein richtig positives Bild über die rosa Horden.
#21 rudolfsohn 16:33:49 | Donnerstag, 27. April 2006
Ironie und Zynismus – Warum auch nicht? Dass meine Postings eines gewissen Unterhaltungswertes nicht entbehren,
will ich ja überhaupt bestreiten, geschweige denn verhindern. Willst du noch einen, Deepy? So eine richtig
homophoooooobe Gedichtelei? Kein Problem … Trotz Zauns und hoher Mauern sieht man, wohin man schaut
Horden roher Homos, vor denen es mich graut
#20 deepthought 16:04:45 | Donnerstag, 27. April 2006
Ironie und Zynismus *lol* Eine derartige Lachnummer wie denn untigen Text von Rudolfsohn bringe ich nicht
mal zustande wenn ich ganz Tief in die Ironie- und Zynismuskiste greife. Ist irgendwie schon schwer vorstellbar,
dass der Mensch seine Texte selber ernst nimmt. *grins* *lol*
#19 rudolfsohn 15:16:25 | Donnerstag, 27. April 2006
Katsche und Rocky gegen die Homomeute Polen, Rumänien und der CSD. Man kann nur hoffen, daß der polnische
Ministerpräsident Kaczynski standhaft bleibt. Das wirder, liebe Beobachterin! Katsche ist aus einem ganz
anderen Holz geschnitzt als Basescu, diese Lusche. Bereits 2005 wollten die Schwuchtis in Warschau ihre
Abartigkeit zur Schau stellen. Doch einer, zwar klein von Statur, aber ein wahrhaft grosser Mann, stellte
sich der Tuntenmeute damals in den Weg: Lech Kaczynski, ein Fels in der Brandung! An Katsche hat sich
der hinterladende Mob die Zähne ausgebissen. Jetzt als polnischer Staatspräsident wird er erst recht
ein Bollwerk gegen die Sodomistenbrut sein. Ein anderer grosser europäischer Katholik, Professor Rocco
Buttiglione wurde von Daniel Cohn-Bendit auf EU-Ebene ausgebootet. Doch auch Rocco Buttiglione ist noch
keine 60, und so wird er sich aufgrund seiner „Jugend“ noch genügend in Szene setzen können. Echte christlich-konservative
Säulen wie die erwähnten beiden braucht Europa. Vorwärts Rocky und Katsche! .
#18 FioreGraz 14:38:44 | Donnerstag, 27. April 2006
@Benedikt Ne der gehört, eher zur Exekutive oder ist Verteidigungsminister. Also wenn dann kann nur das
Parlament oder der Präsident/König/Kaiser Minister antlassen. Also stellt sich die Frage welche Regierungsform
die haben. Der adoptierte Kronprinz (wäre ja auch ne weitere Häresie der sich diese geistige Größe
bedeinen könnte) jedenfalls ist es nicht. LG Fiore PS: Nicht nur bei den Theologen lässt die Qualität
nach leider auch bei den Häretikern. Wenn die wenigstens mal was neues bringen würden was net schon
zig mal verurteilt wurde.
#17 Benedikt 14:32:52 | Donnerstag, 27. April 2006
@ Fiore Stimmt, können Sie mal in der himmlichen Verfassung nachschlagen, wer für die Entlassung von
Justizministern verantwortlich ist? Ich tippe diesbezüglich auf den Hl. Michael. Defende nos…
#16 FioreGraz 13:05:09 | Donnerstag, 27. April 2006
@Benedikt In der Bibel steht: „Weg mit dir Satanas“ [Ironie/]Sie müssten doch wissen das Jesus in Wirklichkeit
eine Kreatur Gottes und nicht Perfekt war, also konnte er ja nicht alles Wissen. Er hat für diese Frechheit
das er den Justitzminister fast gefeuert hätte, doch eh 3 Tage im Fegefeuer verbringen müssen zum abbüsen.[Ironie
aus/] LG Fiore
#15 Benedikt 12:45:48 | Donnerstag, 27. April 2006
Anmerkungen Es sei sehr schade, wenn die Eucharistie zu einem Symbol der Trennung und des Widerspruchs
werde, meinte der Ordensmann. Die Litanei der Superökumeniker. (Rhetorische) Frage: Wer ist denn für
diesen Widerspruch verantwortlich? Seit 1700 Jahren werde der Satan als Feind Gottes dargestellt, während
er in der Bibel – gleichsam als Justizminister – für Gott arbeite, um die Welt zu kontrollieren: In der
Bibel steht: „Weg mit dir Satanas“
@ MK28 Wahrheit ist definiert durch Übereinstimmung einer Behauptung mit der Realität. Wie Sie dem eine
Menge an Recht zuordnen wollen, sollten Sie erklären! Und wenn Sie schon eine solche Behauptung aufstellen –
die ja letztlich nichts anderes ist als der schwache Versuch, Ihre Meinung als wichtiger darzustellen
als die Meinung anderer – dann müssen SIE schon ZWEIFELSFREI BEWEISEN, dass das, was Sie behaupten, die
Wahrheit ist. Die einfache Aussagen, die kath. Kirche habe recht, reicht da nicht. Wahrheit ist unabhängig
vom Glauben. N.
#12 FioreGraz 10:55:37 | Donnerstag, 27. April 2006
@MK28 tja, das ist eben der Unterschied zwischen Wahrheit und Irrtum: 1) Niemand kennt die absolute Wahrheit
außer Gott, die Kirche kennt nur einen Teil davon, daher kann der letzte Richter nur Gott sein. 2) Ist
die Entscheidung für oder gegen Gott eine freie und keine durch Zensur aufgezwungene, daher darf ich
auch eine anderslautende Meinung zur Kirche propagieren es ist meine persönliche Entscheidung keine der
Kirche. Alles andere wäre Häresie deshalb ist auch jegliche Zensur und Theokratie Häresie weil sie
den den Menschen an der freien Entscheidung hindert und sich somit über Gottes Heilsplan stellt. LG Fiore
Unterschied Navon schrieb: wenn jemand 1000 Poster mit der Aufschrift „„Willst Du, daß die Bewohner von …
durch eine Manifestation des Katholizismus bedroht werden?“ und dann jemand mit den Worten „„Stoppt die
Verbreitung des Katholizismus“ darüber berichtet. Dann würden hier viele – zu Recht – über Christenverfolgung
etc. heulen. tja, das ist eben der Unterschied zwischen Wahrheit und Irrtum: Die Wahrheit hat mehr Rechte.
Ich beziehe mich da gern auf Hannah Arendt: Das Böse triumphiert durch die Unfähigkeit zu Urteilen.
Es ist deshalb unsere Pflicht, das Böse böse zu nennen, anstatt es durch eine falsche Toleranz triumphieren
zu lassen.
Animierboys „…, daß die Schüler in einer sensiblen Phase zur Homosexualität animiert werden, was
sich schlecht wieder rückgängig machen lasse.“ Ich lache mich gleich scheckig. Ausgerechnet Schüler,
bei denen kaum ein Wort so negativ besetzt ist wie das Wort „schwul“, sollen durch Aufklärungsunterricht
zur Homosexualität animiert werden? Wirklichkeitsfremder kann man die Welt wohl nicht mehr sehen.
#8 Beobachterin 09:23:06 | Donnerstag, 27. April 2006
gegen homosexuelle Aufklärung in Schulen Nicht nur in osteuropäischen Ländern will man die allgegenwärtige
Homosexualisierung haben: Der Elternverein NRW ist gegen Aufklärung über Homosexualität durch Schwulen-
und Lesbenverbände in den Schulen. Die Vorsitzende des Vereins ist der Meinung, daß die Schüler in
einer sensiblen Phase zur Homosexualität animiert werden, was sich schlecht wieder rückgängig machen
lasse. Das sind ja ganz neue Flötentöne! Ich denke, daß es eine laaaaangsame Trendumkehr einläutet.
#7 deepthought 09:20:15 | Donnerstag, 27. April 2006
@Beobachterin: Ist niemand hier, der Basescu dahingehend informieren kann, daß auch bei uns nicht jeder
einen CSD haben will? Ich hoffe Ihnen ist bewusst, dass auch bei uns nicht jeder eine kath. Kirche haben
will. Desswegen werden aber bestimmt keine Plakate aufgehängt oder Proteste veranstaltet in denen die
Abschaffung der kat. Kirche gefordert wird. Dies wäre genau so falsch und unpassend, wie ein Verbot des
CSD zu fordern.
@ Navon Es wäre sicher falsch, zu unterstellen, dass alle Christen solche Plakat-Aktionen gut finden.
Wenn man sich dagegen wendet, dass bei Homosexuellenkundgebungen bestimmte Grenzen überschritten werden,
ist das sicher richtig (wobei es Überschreitungen des „guten Geschmacks“ auch im Karneval oder bei der
Love Parade gibt). Dass aber jeder das Recht haben muss, für seine Anliegen zu demonstrieren, ist jedoch
ebenso klar. Das wird von „den Christen“ auch nicht in Zweifel gezogen.
#5 Beobachterin 09:12:14 | Donnerstag, 27. April 2006
Polen, Rumänien und der CSD Man kann nur hoffen, daß der polnische Ministerpräsident Kaczynski standhaft
bleibt. Beim rumänischen Staatspräsidenten Basescu war das zum Beispiel nicht der Fall. Der Bürgermeister
von Bukarest hatte im Mai 2005 angekündigt, eine Demonstration von Homosexuellen nicht zu genehmigen.
Nachdem Basescu offenbar von Vertretern der Homosexuellenverbände mit e-Mails bombardiert worden war,
hat er in einer Dringlichkeitssitzung das CSD-Verbot des Bürgermeisters aufgehoben. Ist niemand hier,
der Basescu dahingehend informieren kann, daß auch bei uns nicht jeder einen CSD haben will?
#4 Laurentius2 09:12:04 | Donnerstag, 27. April 2006
Rehabilitation Satans Vor einiger Zeit sprach ich mit einem Jesuiten über seinen Orden. Er sagte, diese
ehemalige Elitetruppe des Papstes sei längst zu einem Rahneristenkader verkommen, der sich in häufigem
Gegensatz zum Papst befinde – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen …
#3 deepthought 09:08:48 | Donnerstag, 27. April 2006
Verbreitung Homosexualität Ein klassischer Weg wie sich Homosexualität verbreit ist z.B. wenn Schwangere
erschreckt werden. Deswegen stellen die millitanten, linken Homoaktivisten in verschiedenen Städten immer
wieder Kommandos auf, die an Strassenecken werdenden Müttern auflauern und diese sodann erschrecken.
Diesem schändlichen Treiben muss dringend Einhalt geboten werden. Er droht der Untergang der Zivilisation!
Polen Sind die Katholiken, die die Poster-Aktion durchgeführt haben, so dumm oder so ängstlich, dass
sie glauben, ein CSD würde alle Krakauer (und alle anderen Anwesenden) plötzlich homosexuell werden
lassen? Man stelle sich mal vor, was wohl kreuz.net schreiben würde, wenn jemand 1000 Poster mit der
Aufschrift „„Willst Du, daß die Bewohner von … durch eine Manifestation des Katholizismus bedroht werden?“
und dann jemand mit den Worten „„Stoppt die Verbreitung des Katholizismus“ darüber berichtet. Dann würden
hier viele – zu Recht – über Christenverfolgung etc. heulen. Aber wenn Ihr Christen sowas mit anderen
Menschen macht, ist Euch jedes Mittel recht. N.