Die Sehenden sind blind. Die blinde Henne trifft den Nagel auf den Kopf
Der Mann, den sich die Frau eigentlich zurückwünscht, ist vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert und gelähmt. Diese entweiblichte Frau hat als Konkurrentin des Mannes die Versorgerrolle übernommen.
(kreuz.net) Eva Herman (47) erklärte kürzlich, daß die Emanzipation die Frauen zwischen widersprüchlichen
Rollenanforderungen zerrieben und für die Mutterrolle unbrauchbar gemacht habe.
Die in vierter Ehe lebende
Mutter eines Sohnes ist Sprecherin der deutschen Nachrichtensendung ‘Tagesschau’.
Frau Herman rechnet
in einem dreiseitigen Beitrag für die gestern erschienene Ausgabe der deutschen Wochenzeitschrift ‘Cicero’
mit der Emanzipation ab.
„Die Frauen, die vor knapp einem halben Jahrhundert entschlossen und hoffnungsvoll
dem Ruf der Emanzen und Feministinnen auf dem Weg nach weiblichem Erfolg folgten, sind im beruflichen
Kampf gegen die Männer am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt.“
Sie seien ausgelaugt, müde
und hätten wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Phantasien.
Die Ideale der
„lila Latzhosen-Demos“, denen die Frauen folgten, seien von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen:
Sie hätten damals schon nicht gewußt, was das Glück bedeutet, ein Kind zu bekommen, einen liebenden
Mann an der Seite zu haben und – manchmal unter größten Mühen – etwas zu erschaffen, was man Familiensegen
nennt.
Die Emanzen von damals würden heute zu der ganzen Debatte „schamvoll“ schweigen.
Eva Herman:
„Seit
einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen
Spezies einst gesichert haben.“
Sie trügen einen wesentlichen Anteil der Schuld an der grauen Zukunft
Deutschlands.
Frau Herman fragt sich seit Jahren, ob berufstätige Frauen wirklich das Recht auf unbegrenzte
Selbstverwirklichung hätten oder ob die Emanzipation nicht ein fataler Irrtum gewesen sei.
„Seit einigen
Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen
Spezies einst gesichert haben.“
„Warum versklaven sich Frauen, nur, um ihre Kinder loszuwerden?“
Sogenannte
Vorzeigefrauen sollten sich auf den Prüfstand stellen und sich fragen lassen, welche Ziele sie eigentlich
leiten. Die ehrliche Antwort wäre: Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.
„Wir Frauen sind dem Wahn verfallen,
uns beweisen zu müssen, daß wir zu allem fähig sind.“
Dieser Zwang führe unweigerlich in die Entweiblichung
der Frau und die Entmännlichung der Herrenwelt.
Die Männer zuckten nur noch verständnislos mit ihren
breiten Schultern,
Eva Herman:
„Wenn die klassische Rollenaufteilung eingehalten wird, so hat das in aller
Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge.“
„an die wir uns so gern lehnen möchten“.
Die Frauen würden von materiellem Druck zum Geldverdienen getrieben und vergeudeten dabei ihre wunderbaren
Kräfte – erklärt Frau Herman:
„Wer einmal den Wert häuslichen Friedens in Harmonie und Wärme kennenlernen
durfte, einen Ort, der Sicherheit, Glück und Seelenfrieden gibt, weiß, wovon die Rede ist.“
Es sei
die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrags die Familie zusammenhalten kann.
Als Pendant
zum Manne sei sie der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. Nicht der heutige Versuch
der Gleichberechtigung, sondern die klassische Rollenaufteilung hätte in unserer Gesellschaft über Jahrhunderte
funktioniert.
„Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden
in den Familien zur Folge.“
Frau Herman glaubt, daß man mit der traditionellen Aufteilung „Frau-Kinder,
Mann-Arbeit“ auch den Mann wieder für eine Familie gewinnen zu können. Das sei schließlich seine Rolle:
„Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part.“
Nun aber
sei er vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert: „Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch,
lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst
wieder herbeiwünschen.“
Übernehmen aber beide Geschlechter die Versorgerrolle, werde die Frau zur Konkurrentin
des Mannes. Dann „spürt er weder Bindung noch Verantwortung für sie“.
Den Lebensabend der Kinderlosen
sieht Frau Herman in der Einsamkeit:
„Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens
und der tiefen Reue werden.“
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@ deusexmachina Jetzt machen sie es sich aber ein wenig einfach, aber das liegt wohl in der Natur vieler
Agnostiker. Das mit der Angst wollte ich ihnen persönlich nicht unterstellen, das kann ich auch nicht.
Es war ja auch nur eine von mehreren Möglichkeiten die den Menschen von einer Entscheidung zurückhalten
können. Wenn man sein Gewissen auf Gott ausrichten will muss man sich nun mal auf Gott einlassen. Ich
will ihnen gar nichts unterjubeln, nur eine klare Entscheidung im Glauben sehe ich bei ihnen nicht. Gott
hat sich ihnen gezeigt, er ist in Jesus Christus Mensch geworden um uns den Zugang zu Gott wieder zu ermöglichen,
sie können daran glauben, sie können daran nicht glauben oder die Entscheidung darüber immer weiter
vor sich herschieben, ihre Sache. Ich glaube nicht an Gott wegen irgendwelcher Menschen, ich glaube an
Gott, weil Gott für mich die Wahrheit ist. Sich auf die Wahrheit einlassen ist mit Schmerzen verbunden,
aber die Freude über die Wahrheit überwiegt dann doch. Die ganze christliche Literatur bezieht sich
eben nicht nur auf ein Buch, sondern auch auf das Zeugnis einer ca. 2000 Jahre alten christlichen Tradition,
vollgepackt mit Zeugnissen, Wundern, Liebe, Vergebung und natürlich auch Schuld (wir sind eben doch bloß
Menschen)
@sozialkatholisch – *seufz* Sie reiten beständig auf einer ominösen… „Angst, klare Entscheidungen
zu treffen“ herum… die ich aber gar nicht habe Klare Entscheidungen: 1. Ich gehe davon aus, dass nie
ein Mensch „Gott“ wird beweisen oder widerlegen können (derzeit kann’s keiner) 2. Gemäß meiner Kenntnisse
halte ich „Gott“ für eine menschliche Kopfgeburt. Und Sie haben NICHTS in der Hand, das zu widerlegen
bzw. IHRE Sicht zu BElegen. Rien. Nothing. Nada. Ich auch nicht, aber ich geb’s zu Das, was Sie mir ständig
als „nicht entscheiden“ unterjubeln wollen, ist, dass ich nicht behaupte, etwas zu wissen, das ich (oder
irgendwer) IMHO nicht wissen KANN. Ja, soll ich lügen und so tun als ob? Heucheln? Was Sie zudem nicht
verstehen (wollen?), ist, dass ich nichts „lächerlich mache“, sondern mir so manches gläubige Gebaren
seinerseits lächerlich ERSCHEINT, allem voran das felsenfeste Bestehen auf etwas, was eine durch NICHTS
belegte (allein schon logisch problematische) Hypothese ist. Verstehen Sie: Es ist nicht, dass ich „Gott“
nicht glauben würde… wie auch, er hat sich mir nie gezeigt? Ich glaube nur den ganzen verlogenen MENSCHEN
nicht, die alle wollen, dass ich an IHREN Gott glaube, weil sie sich irgendwas davon versprechen, und
sei es nur, „Recht“ gehabt zu haben (oder es sich einzubilden). Und klar gibt es „ernstzunehmende Literatur“
in Sachen Christentum – das Dumme ist nur, dass sie sich letztendlich immer auf ein Buch bezieht, dass
eben nicht „ernstzunehmen“ (i.S.v. „verifizierbar) ist. Ein Papierkoloss auf tönernen Füßen.
@ deusexmachina Die Angst klare Entscheidungen zu treffen ist in unserer Gesellschaft leider weit verbreitet.
Das merkt man schon daran das Leute mit klaren Standpunkten recht selten geworden sind. Ihren Unglauben
rechne ich ihnen nicht als Mut an eher als ein sich vor eine Entscheidung drücken (obwohl ihr Kirchenaustritt
in diesem Falle für sie spricht). Bei ihnen habe ich das Gefühl das sie ihre Glaubensnot mit lächerlich
machen von dem was anderen heilig ist kaschieren wollen. Gesunde Gottesfurcht und Höllenangst sind zwei
paar Schuhe. Ich halte es sogar für möglich das es Menschen gibt die freiwillig in die Hölle gehen,
weil sie Gott in seiner Heiligkeit nicht ertragen können. Ernstzunehmende Literatur? Lesen sie doch mal
z.B. eine Biographie von der Hl. kleinen Theresa von Lisieux oder von der Hl. Bernadette von Soubirou.
Die Hingabe der Menschen die Jahwe genossen hat, hat Jupiter niemals genossen. Heutzutage sind die Jupiterjünger
total selten, die Verehrung Jahwes (speziell der Neue Bund) wird aber niemals aufhören à eben weil’s
wahr ist. Außerdem glaube ich das wir beide eher vor unserem Gott stehen als das die Menschen nach Beteigeuze
fliegen und nach ihrem Teekessel suchen können.
@sozialkatholisch – Das mit der Angst ist eine… …Behauptung Ihrerseits. Ich halte dem entgegen, dass
Angst – die vor der Hölle nämlich – ein altbewährtes Instrument Ihrer Kirche ist. Im Gegensatz zu der
von Ihnen postulierten Angst der Agnostiker ist die Angstmacherei der Kirche sattsam belegt. Angesichts
der höllischen Panikmache müssten Sie mir meinen Unglauben eigentlich als Mut anrechnen ;O) „Faulheit“?
Ich denke, das kann ich von mir weisen. Immerhin habe ich nach reiflicher Überlegung den aktiven Schritt
aus der Kirche heraus getan – im Gegensatz zu denen, die ganz einfach dort bleiben, wo sie aufgewachsen
sind. „Ernstzunehmende Literatur“? Ich bitte Sie, als ob Sie die hätten – ein Konglomerat alter Mythen
und Märchen, zu großen Teilen anderen Kulten entlehnt, aufgehübscht, um die Thesen eines Kultes eindrucksvoller
erscheinen zu lassen, und mit exakt NULL an Beleg, sowie mit einem bunten Strauß einander gegenseitig
verdammender Interpretationen. Schöngeistige Literatur mit historischen Anklängen – theologisch ohne
jede belegbare Substanz. Und das wissen Sie. Der Teekessel ist nicht hypothetischer als „Gott“ (eher weniger,
da wir möglicherweise einmal nach Beteigeuze fliegen können). Der einzige Unterschied ist, dass Gott
von mehr Menschen postuliert wird – das aber ist kein Wahrheitskriterium. Wäre es das, so wäre Jupiter
um die Zeitenwende herum „wahrer“ gewesen als Jahwe.
@ deusexmachina Angst ist für viele Menschen der Grund zu keinem festen Standpunkt zu stehen. Natürlich
gibt es noch andere Gründe z.b. Faulheit, Lustlosigkeit, Zweifel, Hin und Hergerissensein, Uninteresse
und noch viele mehr. Ich persönlich glaube an meinem Gott und ihr Vergleich mit dem grüngepunkteten,
rosa Teekessel der auf irgendwelchen Sternen rumliegt ist absolut unpassend. Gibt es ernstzunehmende Literatur
darüber? Gibt oder gab es Menschen die für diese These bereit sind bis in den Tod zu gehen? Ich weiß,
wenn ich ihnen erzähle das man Gott in der Schöpfung, dem gesamten Mikro und Makrokosmos finden kann,
werden sie dieses leider in Frage stellen. Gott zwingt sich niemandem auf und die Wahrscheinlichkeit das
sie Gott bis zu ihrem Todeszeitpunkt aus dem Wege gehen können ist recht groß. Um sich mit einem Menschen
über die verschiedenen Kulte der Gottesverehrung zu unterhalten, ist es von Vorteil, wenn das Gegenüber
an Gott glaubt, denn ansonsten halte ich es für unmöglich in die Tiefen, die dieses Thema birgt, vorzudringen.
Aber glauben sie mir, wenn man im katholischen oder orthodoxen merkt das jede Farbe und nahezu jede Bewegung
eine bestimmte Bedeutung hat, wenn man sich von dem Gottesdienst, den hl. Figuren, Ikonen etc. etc. zu
Gott getragen fühlt hat man einen Schatz den man nicht mehr missen möchte.
@sozialkatholisch So, sorry, war zwischendurch anderweitig beschäftig – hier mit Verzögerung der 2.
Teil: Agnostizismus hat weder mit „Aufschieben einer Gewissensentscheidung“ noch mit irgendwelchen Angstgefühlen
zu tun. Agnostizismus ist grundsätzlich erst einmal nur eine Aussage über den angenommenen Erkenntnishorizont.
Davon weitgehend unabhängig hat jeder Agnostiker eine MEINUNG. Die meisten werden – wie ich – mangels
deutlichen Hinweisen auf „Gott“ dessen Existenz verneinen (wohlgemerkt: als nicht beweisbare MEINUNG –
das Wissen um diese Unmöglichkeit macht den Agnostiker aus!), allerdings gibt es auch Agnostiker mit
theistischen Tendenzen. Ich persönlich halte es mit „Gott“ ähnlich wie mit der Behauptung, auf dem 3.
Planeten von Beteigeuze läge ein rosa Teekessel mit grünen Punkten: Ich kann es weder beweisen noch
widerlegen, aber ich habe schlicht nicht den geringsten Anlass, davon auszugehen, zumal alle mir bekannten
Umstände dagegen sprechen (aber es ist nicht THEORETISCH UNMÖGLICH!). Wobei in Sachen „Religion“ noch
erschwerend hinzukommt, dass sich X Kulte um die Farbe und Anordnung sowie darum, ob es ein Teekessel
oder eine Kaffeekanne ist, streiten, und alle behaupten, es zu „wissen“, und dass man nur selig werden
könne, wenn… na, Sie kennen das ja. Und tatsächlich habe ich vor irgendwelchen Unwägbarkeiten in
Sachen „Gott“ exactement soviel „Angst“ wie vor dem Teekessel. In Sachen „DDL“: Ja, Mönsch, ich dachte,
das sei klar, ich hab’ doch kein Geheimnis draus gemacht? ;)
@Sozialkatholisch & deusexmachina Ich muss Euch beiden mal ein großes Lob aussprechen. Hier findet endlich
einmal eine sachliche Diskussion auf gehobenen Niveau statt, ohne sich gegenseitig anzufeinden! Das sieht
man hier auf kreuz.net ja wirklich sehr selten. Ich beobachte die Diskussion weiterhin sehr interessiert
. Einen schönen Tag wünsche ich Euch noch. Grüßle
@ deusexmachina Guten Morgen Deusexmachina, ich wollt nur schnell Platz für den 2. Teil machen. Ich muß
jetzt zur Arbeit, ich werd mir ihre Postings aber heute Abend durchlesen Gruß und Gottes Segen
@Sozialkatholisch Das wird länger als 1500 Zeichen. Sie werden lachen, mir liegt etwas dran, dass Sie
nachvollziehen können, wie ein Agnostiker denkt (oder zumindest dieser spezielle). Da gibt’s, denke ich,
nämlich ein paar Missverständnisse. Also dank der tollen kreuz.net-Beschränkung erstmal Teil 1 von
2: Ich kann Gott bezweifeln bzw. tue es. Mein Denken erlaubt es nicht, ihn zu bejahen – das ist nichts
Willentliches, ich KÖNNTE es einfach nicht, so wenig, wie ich „2+2=5“ als Wahrheit anerkennen könnte.
Vorbehaltlich eines Beweises, natürlich. Gläubige tun gerne so, als sei das eine bockstarrige Verweigerungshaltung.
Das ist natürlich Käse – ich könnte genausowenig auf Knopfdruck gläubig werden wie Sie Heide – vorbehaltlich
der berühmten Schicksalsschläge, die können sowas ja in beide Richtungen auslösen. Was ich – sowenig
wie Sie – kann, ist, Gott zu beweisen oder zu widerlegen. Man muss hier unterscheiden zwischen dem Anspruch
auf absolutes Wissen (den haben Gläubige wie auch starke Atheisten) und der persönlichen Meinung. Ich
kann zwar trefflich mit Ihnen streiten und Ihnen zeigen, wo ich Widersprüche in Ihrem Glaubensgebäude
sehe – aber ich würde nie behaupten, ich könne mit Sicherheit sagen, es gäbe keinen Gott (wobei „Gott“
und „Katholizismus“ ja auch noch 2 Paar Schuhe sind). Ich vermute das zwar – aber ich behaupte nicht fälschlich,
das beweisen zu können oder „sicher“ zu wissen. Es ist also „nur“ eine Meinung, allerdings durch viele
Indizien bzw. eben Mangel an diesen gestützt.
@ Deusexmachina Sie meinen sie könnten Gott weder bejahen noch bezweifeln? Manche Agnostiker sind ja
irgendwie noch auf der Suche nach Gott, bei manchen Agnostikern ist es aber oft die Angst sich die letzte
Daseinsfrage zu stellen, beides kommt aber einer absoluten Standpunktslosigkeit gleich. Ein Atheist hat
einen klaren Standpunkt, der „starke“ Agnostiker ist dem Atheisten zwar ähnlich, schiebt seine Gewissensentscheidung
aber immer weiter vor sich her. Je länger er das tut um so abgestumpfter wird sein Gewissen und er merkt
nicht einmal das er zwischen zwei Stühlen sitzt. P.S. (private Frage) kennen sie DDL?
@Sozialkatholisch Aber ja doch, genau das bin ich. Schauen Sie: Ein Agnostiker ist jemand, der offen zugibt,
dass er Gottes Existenz weder beweisen noch widerlegen kann (schwacher Agnostizismus) bzw. der sogar sagt,
dass er es für insgesamt unmöglich hält eines von beidem je zu tun (starker Agnostizismus). Das hindert
natürlich nicht, dass man eine MEINUNG dazu hat, ob es nun einen Gott gibt oder nicht. So ganz meinungslos
ist dazu ja wohl niemand, nicht wahr? Und da halte ich es mit Gott eben genau wie mit lila-gelb-gestreiften,
fliegenden Meerschweinchen: Ich vermute auf der Basis der mir bekannten Fakten, dass es beide gleichermaßen
nicht gibt. Sie hingegen vermuten – erstaunlicherweise auf Basis derselben Fakten – DASS es ihn gibt (wieso
Sie da dann zwischen ihm und besagten Meerschweinchen unterscheiden würden, entzieht sich mir allerdings –
belegt sind beide gleich gut resp. nicht). Es gibt übrigens durchaus – wenngleich eher weniger – Agnostiker,
die zum Theismus tendieren. Wir sind ein buntes Völkchen. Was uns eint, ist primär die Aversion gegen
die von Ihrer Kirche (oder von jedem anderen, aber Sie tun sich da schon arg hervor) postulierte Dogmatik,
denn das ist Hausierengehen mit Pseudowissen, das nur behauptet wird.
@Sozialkatholisch Oh, dann sind wir uns erfreulicherweise ja einig. Denn ich kann meine Sichtweise zwar
so wenig beweisen wie Sie die Ihre, bin aber persönlich von der Nichtexistenz eines – wie immer gearteten –
Gottes so überzeugt wie Sie vom Gegenteil. Was uns – außer der entgegengesetzten Polarität – unterscheidet,
ist eigentlich nur der Umstand, dass ich etwas leugne, was niemand je nachweisen konnten, während Sie
fest an dessen Existenz glauben. Ich gehe mit, Sie gegen die Evidenz. Aber das müssen Sie selber wissen.
Stimmt schon: Schlimm, diese Leute, die sich nicht entscheiden können.
@ deusexmachina Leute mit einem klaren Standpunkt haben immer einen Vorteil. Leute die immer darüber
nachdenken, ob einen Gott gibt, vielleicht ja oder doch nein, oh ich weiß es nicht, kann sein, kann nicht
sein –-- Auf die passt irgendwie Offenbarung Kap.3 Vers 15-22 *mitleidlich vor sich hin lach*
Ich stelle zu meinem äußersten Amüsement fest… …wie sich die einschlägig für Primitivität Bekannten
auch in meiner Abwesenheit recht christlich das Maul zerreißen. Zur Sache nichts, dafür ergeht man sich
in herzerfrischenden, persönlichen Spekulationen, und es ist alles recht, was irgendwie im Wege liegt,
zu liegen scheint oder einem sonstwie in den Sinn kommt. Erst bin ich angeblich versoffen, und wo das
offenkundig nicht zutrifft, mokiert man sich darüber, dass ich es nicht bin. Ihr seid schon ganz, ganz
toll. Denkt aber auch nur ihr, die Ihr Euch gegenseitig auf die Schulter klopft. Leuts, wenn Ihr ahntet,
was für ein armseliges Abziehbild Eurer Religion Ihr hier abgebt… von Kinderstube ‘mal zu schweigen.
;O) Ehrlich gesagt, Popetown kann Katholiken nicht einmal ansatzweise so beleidigen, wie Ihr das qua Eigendemonstration
tut. Vielleicht sollte man ‘mal anregen, Euch päpstlicherseits das Rederecht entziehen zu lassen, weil
Ihr sonst dem kirchlichen Ansehen weiter recht drastisch schadet? Aber das soll meine Sorge nicht sein –
was mich angeht, sollte man Euer Geschwurbel im Vierfarbdruck unter die Leute bringen, Titel „Aufrechte
Katholiken heute“… *vergnügtvorsichhinpfeif*
Bei Bahnhofsbesuchen würde ich euch mit der MG umnieten … Sie oder Du … was solls? Schon mein alter
Fussballtrainer in den 70ern hat mir beigebracht, dass man Kinder, Viecher und Besoffene ruhig duzen kann.
Ich duze inzwischen die Homomeute generell, erwarte aber dennoch gesiezt zu werden, was das Schwuchtelpack
in seinen garstigen, aber hilflosen Hasstiraden gegen mich ja bis dato auch immer instinktiv beachtet
hat. Dieser natürliche Standesunterschied zwischen einem nützlichen, also gemäss natürlichen Sittengesetzen
lebenden, also vollwertigen Bürger, der für den Erhalt und die Förderung der christlich-abendländischen
Werte einsteht, und einem fortpflanzungsunwilligen, also volksfortbestandsfeindlichen Unzüchtling, muss
auch und gerade in der Anredeform erkennbar sein.
Tschapperl, Trudi! Sei froh, dass du nicht ignoriert wirst (was deinem Stellenwert gemäß wäre) – an
die Du-Form mußt dich halt gewöhnen. Wie sonst sollte man mit dir umgehen, da du dich doch schon geoutet
hast… mit dir per du, dabei bleibt’s! Und falls du dich bei einem deiner Bahnhofs-Besuche entdeckt fühlst –
na, wenn schon! Wirst lernen damit umzugehen…
der Kleine versucht wie ein „echter Kerl“ zu wirken – Aber rudolfo, lass Dir gesagt sein: Es hapert doch
noch an deiner Nachäffung von Autorität! Übe Dich und Dir wird es irgendwann gelingen!
Tschintschi, wenn du – wie alle Homos – von mir geduzt wirst, leitet sich für dich noch lange nicht daraus
das Recht ab, mich oder Abu ebenfalls zu duzen, klar?
Und wo wird ABU noch eingeteilt? Bestenfalls an einem geschützten Arbeitsplatz – zur Schönung der Arbeitslosen-Statistik!
Oder gemma mit Heiligen-Bilderln sonntags zur Kollekte?
A-B-BU… draußt bist du! In welchem Job hast denn um 09h23 Zeit für ein bisserl Posting-Training? Wohl
nur in einer längst schon vereinsamten rk Provinz-Sakristei. Der PC steht dir, nach Reinigung der Festplatte,
nun wieder für deine verbalen Versuche zur Verfügung –-- Wenn du schon bei Karl Kraus bist, dann schau’
gleich weiter, was der über deine Pfaffen-Runde so sagt. In der „Fackel“ findest einiges…
Nun, im Gegensatz zu Ihnen, @Cicciolina cortex hocke ich bei dem schönen Wetter nicht den ganzen Tag
vor dem Kasten und bin auch nichts arbeitslos. Ihre Ergüsse aus dem Zettelkasten Ihrer Sammelsuriumsbildung
können Sie sich ebensogut sparen, da sie aussagefrei sind. Wie sagte doch Karl Kraus so schön: Es reicht
nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken –- üben, üben Cicciolina
non-cortex. Und Ihre Kusinen, @methusalem, sind auch nicht aussagekräftiger als eine skandinavische Professorin
für Politikwissenschaft, von der ich meine Informationen habe. Was wollt Ihr eigentlich alle, die Emanzipierten
sind eh irgendwann ausgestorben, Skandinavier hin oder her, dann werden Euch archaischere Burschen als
wir es sind, den Hintern versohlen …
GÄHN – was, ABU? Nach derart kurzem Posting schon wieder ermüdet? Fehlt wohl partnerschaftlichesTraining
in einem Sodalicium in den USA? Sie wissen eh: bei Ihnen denk’ ich nicht ungern an den randalierenden
Jung-Elefanten im Wiener Zoo … aber auch an Fritz von Herzmanovsky-Orlando und seine Groteske „AB(d)Uhenendas
missratene Töchter“ – eine von den beiden Trutschen (Kokosine & Abdushamed) wird sich wohl in der bayrischen
Kirchen-Provinz gern auch Rudolfine nennen lassen…
#66 methusalix † 17:43:33 | Donnerstag, 4. Mai 2006
katholisches Wunschdenken Beobachterin:-----Mehrzahl der Insassinnen der Frauenhäuser (so muß man ja
wohl sagen) aus der Gruppe der „Migrantinnen“ kommt, deren Ehemänner wohl überwiegend nicht katholisch
sind. Katholisches wunschdenken, mehr nicht! Träumen Sie weiter! deusexmachina: @rudolfsohn Wenn Frau
Kuby zum Thema „Familie“ ähnlichen ignoranten und nachweislich falschen Unsinn schwatzt wie ihre Ergüsse
zu „Harry Potter“, dann kann man mit ihren Büchern bestenfalls wackelige Tische stützen, zu mehr taugt
das Geschreibsel dann nicht. Leider sind die Ergüsse von Frau Kuby zum Thema Sexualität noch erbärmlicher,
als ihre Verdammungen des Märchenbuches „Harry Potter“. Liegt möglicherweise daran, dass sie, wie der
heilige August, eine „Bekehrte“ ist; der wurde ja auch von seinem schlechten Gewissen in eine wüste Sexualneurose
getrieben. Abu: Das gelobte Skandinavien … –-- 1. Reichen die Geburtenraten von Skandinavien auch nicht
und 2. Wird der Trend dort sehr stark getragen vom gehobenen Mittelstand bis hin zur Oberschicht, wo man
vier Kinder haben will oder mehr.Wenn das wahr wäre, wäre ganz Schweden eine einzige Oberschicht. Meine
Cousinen, die auch mehrere Kinder haben und dort leben gehören da nicht dazu. Also ist das wie bei den
Frauenhäusern, reines katholisches Wunschdenken.
@chincona cortex: Gähn … Wenn Sie Kirchenbänke nicht mögen, bleiben Sie doch einfach, wo Sie hingehören,
hm? Auf den CSD-Wagen dürfen Sie vermutlich nicht rauf, da Sie ein buckliger PC-Freak sind. Aber Ihresgleichen
kann ja zum „Cruisen“ in den Stadtpark gehen, wo man anonym herumschweinigeln kann. Warten Sie, bis es
ganz dunkel ist, das ist in Ihrem Falle besser … Mit sprachlichen Bildern können Sie ja auch nichts
anfangen (Volkshochschulkurse könnten vielleicht helfen), das verbindet Sie mit dem Troglodyten @deusexmachina
Tschapperl! „Allein schon die Umgebung“ – das bezog sich doch auf die Fadesse deiner Altöttinger Fetzen-Umzüge.
Gegen die ist ein CSD natürlich lebensnäher… Und nochmals: ein Hintern oder deine Visage – na, was
glaubst, was ansprechender ist? Selbst für Lesben!
Die rohe Homobrut: faktenresistent und gewaltbereit Cinchonae cortex: Und vor die Wahl gestellt: auf einem
CSD einen knackigen Hintern zu sehen, ist mit Sicherheit der hübschere Anblick … (allein schon die
Umgebung…).Lieber Abu, die rektalophilen Unzuchtsbuben wie dieser Tschintschi, brauchen „allein schon
die Umgebung“, wie er schreibt. Loveparades und ChristopherStreetDays, sind, weil es dort nach Schweiss
und Urin stinkt, für Sodomisten genauso wohlbefindensteigernd wie für uns Katholiken der Wohlgeruch
von Weihrauch. Mögen die albern kichernden und pseudofeminin tänzelnden Schwuchteln auf ihren kot- und
spermabeschichteten Präservativen auszurutschen und sich ruhig auch mal das Genick beim Sturze brechen.
Kann sich ein gemeiner Hilfsclown im Sodomistenzirkus einen schöneren Tod wünschen? Wir Christen lieben
doch auch unsere Feinde. Dieserhalb mögen die gleichgeschlechtliche Unzucht Treibenden nicht alle ein
sedlmayrsches oder moshammersches Ende nehmen.
Fusel schreibender ABU Wo kein Bier, da auch kein Fusel (verströmender Mund) – oder ist der Schaum vor
Ihrem Mund gar kein Bierrest? Und vor die Wahl gestellt: auf einem CSD einen knackigen Hintern zu sehen,
ist mit Sicherheit der hübschere Anblick als Ihr verbiestertes Gesicht in einer Kichenbank (allein schon
die Umgebung…).
@daemoniacus exmachina, daß Sie nicht an die Hölle glauben, ist klar: Das ist bekanntlich ein sicherer
erster Schritt dorthin. Und weil Sie so bierernst sind, daß Sie weder ein Bierchen vertragen (schon das
ist völlig unkatholisch) noch mein kleines Bild verstehen, wiederhole ich es mit heiterer Ausschmückung
(für Sie vermutlich gar nicht lustig): Sie torkeln grölend dem Zeitgeist hinterher, der Ihnen von einem
Wagen des CSD seinen Allerwertesten präsentiert. Dies wiederum bemerken Sie nicht oder knieten gerne
in Augenhöhe … auf dem „goldenen Wagen“. Also pöbeln Sie die Passanten an mit Ihren pennälerhaften
Infragestellungen von allem möglichen. Und um Ihr Unglück noch perfekt zu machen, nehmen Sie heilige
Namen in Ihren fuselverströmenden Mund. Jetzt könnten Sie höchstens sagen, damit seien Sie doch schon
gestraft genug … Aber da wäre ich mir mal lieber nicht so sicher.
#59 Beobachterin 08:35:54 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Insassinen in Frauenhäusern Parzifal schrieb: Und eine Frau die in einem Frauenhaus landet weil ihr Mann
sie grün und blau geschlagen hat weil er gut katholisch (???) nicht bereit war Vielleicht mag er sich
dahingehend aufklären lassen, daß die Mehrzahl der Insassinnen der Frauenhäuser (so muß man ja wohl
sagen) aus der Gruppe der „Migrantinnen“ kommt, deren Ehemänner wohl überwiegend nicht katholisch sind.
Schwulenfreund deusexmachina ist so ein Möchtegern Deusi ist so eine pseudointellektuelle Flachzange.
Er möchte einem Abu geistig das Wasser reichen können. Aber Deusi hat hierfür einfach nicht die Grandezza.
ex machi … Sie in keinster Weise über die Kompetenz, meinen Horizont beurteilen zu können … Dzdzdz…
Ein Halbsatz und zweimal logischer Mist: 1) „keinst“, 2) „Kompetenz, … zu können“. Mal durchatmen,
wenn die Lämpchen wieder glühen. Gell?
@Abu Simpel Sie haben offenkundig beträchtliche Defizite in Sachen „Textverständnis“. 1. habe ich Frau
Mewes mit keiner Silbe angesprochen. Ich kenne die Dame gar nicht. 2. sagt Ihnen, will ich doch hoffen
die Konstruktion eines Konditionalsatzes etwas? Bzgl. Frau Kuby sagte ich explizit „wenn“. Schlagen Sie’s
notfalls in einer Grammatik nach. 3. verfügen Sie in keinster Weise über die Kompetenz, meinen Horizont
beurteilen zu können, das ginge deutlich über Ihren 4. können Sie mich ja, wenn Sie besser „Bescheid
wissen“ als ich, widerlegen. Aber schwafeln Sie nicht. Fakten oder Kopf zu. 5. bin ich nahezu Antialkoholiker,
Sie können Sich also Ihre dümmelnden Scherze á la „Suff“ sparen. Ach ja, und 6. stelle ich die Existenz
einer Hölle bis zum Beweis des Gegenteils in Abrede, insofern ist Ihr frommer Wunsch am Schluss ein Schuss
in den Ofen. Da können Sie empört mit den Augen rollen und mit den Ohren wackeln, das ist für mich
ein Ammenmärchen zum kleine-Gläubige-erschrecken. Sie werden ein Probelm damit haben, diese gewagte
Konstruktion zu belegen, und dass Sie das wissen, dürfte Ihren Frust noch beträchtlich steigern. Thema
durch. Sonst noch was, Sie Schlaumeier? P.S.: Keine Leerzeichen. Das ist der andere.
@deus ex machina Der Ignorant ist der, der von einem Buch einer Autorin zu einem ganz anderen Thema auf
sämtliche Bücher zweier Autorinnen zum Thema dieses threads schließt. Der Ignorant sind Sie. Aber das
ist für Sie auch wieder ganz bequem. Dank Ihres beschränkten Horizonts, der Ihnen nasweise Generalbescheid-wisserei
in sämtlichen Fragen, die hier diskutiert werden, erlaubt, brauchen Sie sich um die Fakten nie zu kümmern.
Sie sind doch gar nicht in der Lage, auch nur ein einziges Buch der beiden Damen selbständig komplett
zu lesen. Sie torkeln dem Mainstream des liberalen Zynismus hinterher und grölen in Ihrem Suff etwas
von Jesus Christus, der Ihnen am Ende der Tage Ihr ticket to hell ausstellen wird.
@rudolfsohn Wenn Frau Kuby zum Thema „Familie“ ähnlichen ignoranten und nachweislich falschen Unsinn
schwatzt wie ihre Ergüsse zu „Harry Potter“, dann kann man mit ihren Büchern bestenfalls wackelige Tische
stützen, zu mehr taugt das Geschreibsel dann nicht. Selten so einen Mist gelesen, allen Ernstes. Da kommt
allenfalls noch dieser Herr Aardfark mit seinem Homogebabbel mit. So gesehen, ist es natürlich auch eine
Kunst, möglichst viel zu schreiben über etwas, von dem man möglichst wenig begriffen hat, hm…
Welcome back, Abu Die Antwort auf die Demographie-Problematik ist: Wir brauchen Mütter! Vollzeit-Mütter!
Das ist die Schule der Liebe und des Glaubens (so vorhanden) und einer gesunden Entwicklung, wenn ein
starker und präsenter Vater das Familienoberhaupt ist. Hierzu empfehle ich zwei hervorragende Buchautorinnen:
Christa Mewes und Gabriele Kuby. Wer sich zu dem von Abu angeführten Themenkomplex mal deren Bücher
ohne die ewiggestrige ideologisch verbrämte Sichtweise der 68er Marxistensektierer zu Gemüte führt,
hat unschätzbaren Gewinn, was das Streben nach einem glücklichen Leben anbelangt.
@ Jean Jacques Ok ist in Ordnung. Regen Sie sich wieder ab. Ich habe keine Lust hier die ganze Nacht zu
sitzen und mir ihre Unverschämtheiten anzuhören nur weil ich Ihnen einen gutgemeinten Rat bezüglich
ihres offenbar problembelasteten Sexuallebens geben wollte. Wenn SIe weiter keifen wollen wie ein altes
Waschweib dann tun Sie das aber ohne mich! Ich werd jetzt zu meiner jüdischen Freundin ins Bett kriechen,
mit ihr Sex haben (obwohl wir nicht verheiratet sind!) und wir werden dabei Kondome benutzen! Beten Sie
für mich!
@ Jean Jacques Tja sehen Sie mein lieber Jean Jacques ich hab eben keine Frau die ich verprügeln kann,
da muss ich meinen Frust eben anderweitig loswerden. Ich wäre Ihnen allerdings dankbar wenn Sie wieder
zu einer eher sachlichen und argumentativen Ebene zurückfinden würden. Sie scheinen wirklich sehr verklemmt
zu sein!
@ rudolfsohn Ich fordere das Mutterkreuz für Claudia Roth! Für Claudia Roth vielleicht nicht unbedingt
aber wie wärs mit Günter Grass? Der hat acht Kinder und 16 Enkelkinder und ist außerdem noch Sozialdemokrat.
Ob da vielleicht ein Zusammenhang besteht? @ Jean Mein lieber Jean Jacques! Steh doch zu deinen Neigungen!
Nimm dir ein Beispiel an den Homosexuellen, die outen sich auch ganz offen. Und wenn du ein Sadist bist
und auf Lack, Leder, Nylon und Latex stehst, dann steh einfach dazu. Sei einfach du selbst! Glaub mir
mein lieber Jean Jacques, es bringt nichts seine geheimen Sehnsüchte zu verdrängen und beiseite zu schieben.
Sowas macht krank! Vielleicht findest du ja in einem Darkroom eine nette Masochistin, die sich von dir
mal gut katholisch in den Mund pinkeln läßt! Du wirst sehen, da gehts dir gleich viel besser!
parzidings Wie man ohne Hirn so viel schreiben kann wie Sie, ist ein großes Naturwunder! Angesichts dessen –
wen stört es da schon, dass Sie nur Unterirdisches in die Tasten hauen? Respekt, weiter so.
Das gelobte Skandinavien … ist vielleicht doch ein bißchen anders als unsere Gutmenschlein hier träumen.
1. Reichen die Geburtenraten von Skandinavien auch nicht und 2. Wird der Trend dort sehr stark getragen
vom gehobenen Mittelstand bis hin zur Oberschicht, wo man vier Kinder haben will oder mehr. Das ist bei
uns soziologisch nur etwas höher (und ganz unten) angesiedelt, deshalb sind es hier weniger Leute, die
vier Kinder und mehr haben. Aber diese Oberschicht in Skandinavien sieht ihre Großfamilie gerade als
Festung an gegen die eiskalte, superaufgeklärte, egalitäre, protestantisch-säkulare Welt – der man
die großzügige Förderung von Kinderrreichtum ja zugestehen kann. Allerdings halte ich Kinder für kein
quantitativ adäquat erfaßtes Thema. Werden die Kinder kollektiv erzogen oder von Fremden oder herumgeschoben,
wird ihre Entwicklung gestört. Die Antwort auf die Demographie-Problematik ist: Wir brauchen Mütter!
Vollzeit-Mütter! Das ist die Schule der Liebe und des Glaubens (so vorhanden) und einer gesunden Entwicklung,
wenn ein starker und präsenter Vater das Familienoberhaupt ist.
@ Jean Ach was? Und eine Frau die in einem Frauenhaus landet weil ihr Mann sie grün und blau geschlagen
hat weil er gut katholisch (???) nicht bereit war ihren „hochgezüchteten und zugleich selbstunsicheren
Stolz“ und ihre „verzerrte Selbstwahrnehmung“ anzuerkennen, ist also nur „schnell unwillig, wenn der Mann
auch ein starkes Rückgrat ihr gegenüber beweist“? Was sind Sie? Ein Sadist der seine sadomasochistischen
Fantasien mit einer Prise Pseudokatholizismus würzt weils geiler ist? Es ist doch reichlich dreist wie
unverhohlen und offen Sie hier dafür plädieren Frauen zu schlagen. Ihre Frau und ihre Kinder tun mir
leid! Sollten Sie keine haben, kann man Gott (so man daran glauben würde) nur dafür danken!
@rudolfsohn Weil ich eigentlich gar keine Lust mehr habe, Ihnen immer und immer wieder dieselben Tatsachen
zu wiederholen, die Ihnen dann so wenig bedeuten, wie mir Ihr Spintisieren zu angeblich katholischen Glaubenswahrheiten.
Trotzdem nochmal für alle, die länger zum Verstehen benötigen. Im seit Jahrzehnten sozialdemokratisch
regierten, protestantischen, Schweden, in dem die Gleichberechtigung von Mann und Frau in allen Lebensbereichen
verwirklicht wurde, bekommen die Frauen deutlich mehr Kinder, als in den katholisch geprägten Ländern
Spanien und Italien und natürlich viel mehr Kinder als bei uns! Diese Gleichberechtigung von Frauen und
Männern war eines der Hauptziele der „68er“; es wurde bei uns, wie wir alle wissen, nicht erreicht und
alle Konservativen, die nach Kräften die „68er“-Veränderungen zurückdrängen wollten und es immer noch
wollen, jammern jetzt über unsere niedrige Geburtenrate. Was lehrt uns das? Immer weiter zurück in die
verlogenen und verkommenen Verhältnisse der Adenauer-Republik führt zu immer weiter sinkenden Kinderzahlen.
@JR-E Die Schweden zahlen sehr viel höhere Steuern als in Deutschland, dem kleinen Steuerparadies! Sie
bekommen auch was dafür!
@hlux Mit dem „ertragen“ meine ich, dass, wer eine starke Schulter bieten kann, meistens auch einen starken,
jedenfalls eigenen Charakter hat. Die „starke Schulter“ genießt eine Frau heute immer noch gern in Momenten,
wo sie es hilfreich oder attraktiv findet, ist aber schnell unwillig, wenn der Mann auch einen starkes
Rückgrat ihr gegenüber beweist. Klartext: viele heutige Frauen haben in ihrem kollektiven Opfergehabe
allzu viel an nüchterner Selbstkritik eingebüßt, diese wird ihnen sogar ausgeredet von Schule, Medien
etc. Viele haben einen getrübten Blick, kennen nur maßlose Selbstüberschätzung oder maßlose Selbstzweifel.
In manchen Dingen braucht ein Mann die Führung durch die Frau; bei einer solchen Aussage eckt man z.Zt.
nicht an. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass eine Frau in so einigen Dingen auch der Führung des
Mannes braucht. Und Führung genießt man eben nicht nur, sondern „erträgt“ sie auch. Das ist nicht zuletzt
für hochgezüchteten und zugleich selbstunsicheren Stolz deshalb so schwierig, weil damit die Anerkennung
einer solch verzerrten Selbstwahrnehmung mit gefordert ist.
Lebensgeschichte Die in vierter Ehe lebende Mutter eines Sohnes ist Sprecherin der deutschen Nachrichtensendung
‘Tagesschau’. Dies scheint ja nicht gerade eine katholische Lebensgeschichte zu sein. Wann kommt Gerhard
Schröder als Ideen-Geber einer neuen Zeit? Welche Glaubwürdigkeit haben Äußerungen dieser Frau auf
dieser Seite zu diesem Thema? Diese Dame kann mit ihrer Lebensgeschichte keine zielführenden und zukunftsfähigen
Gedanken für Katholiken haben. „Kehr um und glaube an das Evangelium!“
Warum „blinde Henne“? Warum schmäht Kreuz.net eigentlich Frau Hermann als „blinde Henne“? (Und warum
dies sprachlich schiefe Bild „Henne trifft Nagel auf den Kopf“? Hennen befassen sich überhaupt nicht
mit Nagelköpfen…)
an methusalix Na muxi, warum so still? Hast du nicht noch ein paar neue „Beweise“ auf Lager, warum wir
ausgerechnet den 68ern für Kinder“reichtum“ danken sollten?
Versorgerrolle Für einen durchschnittsverdienenden Vater ist es heute kaum mehr möglich, seine Familie
alleine zu versorgen. Noch vor 30 Jahren waren die Verhältnisse diesbezüglich viel besser. Das sehe
ich bei meiner Tochter mit ihren vier Kleinkindern. Der Lohn ihres Ehegatten reicht bei weitem nicht.
Nur die grosszügige Unterstützung von uns Eltern und Schwiegereltern ermöglicht es ihr, zu Hause zu
bleiben und voll für die Kinder dazusein. Was nützt solchen Müttern der Slogan: „Gleicher Lohn für
Mann und Frau“? Ein grosser Trost bleibt ihnen trotzdem: Der ewige Lohn wird ihnen gewiss sein, denn sie
arbeiten hier um Gottes Lohn.
Danke, Johanna für Ihren konstruktiven und erbaulichen Beitrag. Sie erinnern mich an meine eigene Frau,
die promovierte Kunsthistorikerin ist, aber es nie bereut hat, auf eine universitäre Karriere zu verzichten,
um unsere beiden wundervollen Kinder grosszuziehen. Gott segne Sie!
Emanzipation nein danke! Frau Hermann kann ich nur zustimmen. Und ich bin kein Dummchen, das es einfach
nicht besser weiss. Ich habe trotz gutem Abitur „nur“ den Beruf der Krankenschwester erlernt, weil ich
wusste, dass ich mal Kinder haben will. Und weil ich mich nie vor den Emanzipationskarren der Doppelbelastung
„Karriere“-Familie spannen lassen wollte, wenn es nicht dringend für das Überleben der Familie nötig
sein sollte. Wer will uns Frauen denn bei der Arbeit sehen? Eine gewinnorientiere Wirtschaft, die billige
Arbeitskräfte auf Abruf braucht. Und wieviele Frauen machen bei dem hohen Preis, den sie zahlen, wirklich
Karriere?? Echte Emanzipation bedeutet für mich immer noch gleiches Ansehen für die Berufstätigkeit
der Hausfrau und Mutter in der Familie. Wer setzt sich dafür ein? Welche Frau wird dafür öffentlich
anerkannt? Frau Hermann kenne ich nicht näher, aber Hut ab für den Mut, öffentlich so eine Position
zu beziehen.
an methusalix – richtig! Die Urheber allen Kindersegens sind die 68er!!! SZ vom 27.3.2006 Cloppenburg
Die sind Deutschland Erzkatholisch, familienfreundlich und ein Magnet für Russlanddeutsche, die Verhütungsmittel
ablehnen: Ein Porträt der kinderreichsten Stadt der Republik. Diese Statistik macht Cloppenburg im niedersächsischen
Nirgendwo zum Gegenentwurf für den aussterbenden Rest des Landes Die Frau bleibt daheim Cloppenburg,
Bezirk Weser-Ems, 33000 Einwohner, sieben katholische Kirchen, eine evangelische, kein Theater. Objektiv
betrachtet ist es ein Familienparadies…eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten im ganzen Norden verholfen.
Dazu ist die Gegend erzkatholisch, dieRolleder Frau entsprechend konservativ definiert: Sie bleibt daheim,
wenn Kinder kommen.„Unsere Frauenarbeitsquote ist gering“, sagt der CDU-Bürgermeister, während der katholische
Pastor Stefan Jürgens findet: „Treue als Wert wird hier gesehen und geschätzt.“ Durch all die Umstände
gebe es „eine positive Sicht aufs Leben und auf die Zukunft“. Und deshalb: Kinder. –------------------
Was für einen homoideologisierten Müll wird uns muxi als nächstes auf die Nase binden? Ach ja, die
bevölkerungsreichsten Bundesländer im Süden werden ja auch von rotgrünlinks orientierten Alt-68ern
regiert … Ich fordere das Mutterkreuz für Claudia Roth!
#34 JR-Europe.org 09:56:10 | Samstag, 29. April 2006
@methusalix: … nun gut, macht Kinder und ihr werdet steinalt. Kann sein, muß nicht sein. Vielleicht
sind es die dortigen Rahmenbedingungen welche für weniger Stress (ich glaube in den Nordstaaten arbeiten
die meisten Kinderreichen beim Staat) sorgen, denn Stress verkürzt das Leben enorm und nur als Nebenerscheinung(!)
hat man dann mehr Kinder … ich nehme an, auch u.a. weil es dort fett Geld dafür gibt. Nun gut, man
züchtet wurffreudige Staatsbeschäftigte. Was mich wundert, wo holen die, die Steuern dafür her? Haben
die Erdöl oder ein andere sprudelnde Einnahmequelle? Würde mich echt interessieren. Gruss JR-E
Logisch! Genau so … … schaut es aus. In Irland werden Katholiken verfolgt, es liegt in Skandinavien
und wird von einer Koalition aus Kommunisten und Sozialisten regiert. )))
#32 methusalix † 23:43:10 | Freitag, 28. April 2006
die 68er behielten recht: Gleichberechtigung fördert kinderreiche Familien! JR-Europe.org: … 1. Die
meisten Frauen überleben schon immer ihre Männer und auf die Kinder/Enkel als „Beschäftigung“ ist schon
lange nicht mehr Verlass. Daraus folgt: Das Thema Einsamkeit ist nicht nur ein Thema der „Mannfrauen“
allein… Frl.Ilse: @Spiegel …Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass in den Ländern, in denen die Emanzipation
in den Köpfen der Menschen am weitesten fortgeschritten ist (und nicht nur auf dem Papier) die Kinderzahl
am höchsten ist: Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark. In Staaten, in denen die Gleichberechtigung
von Frauen und Männern durchgesetzt wurde, ist ein interessantes Phänomen aufgetreten. Frauen und Männer
haben die gleich (hohe) Lebenserwartung. Während in Ländern mit weniger Gleichberechtigung die Frauen
eine Lebenserwartung von deutlich über achtzig Jahren und die Männer deutlich unter achtzig liegen,
sind die skandinavischen Frauen (Sie erinnern sich Sünder: „SOZIALISTISCH“ regierte Länder!) im Alter
weniger einsam. Dort werden die Männer im Schnitt auch deutlich älter als achtzig Jahre. Und bis sie
so alt sind, haben sie auch mehr Freude; an ihren vielen Kindern. Was lehrt uns das? Die Kirchenbeamten,
die die Frauen zu den drei K zurück verbannen wollen haben nicht recht; und Eva H. auch nicht. Die 68er
dagegen, die haben recht behalten.
#31 carlos_peron 23:02:31 | Freitag, 28. April 2006
tja… kloakenhafte Ausdrucksweise Ich weiss, wie man mit diesen dummdreisten Warmduschern umspringt.
Sodomistenklatschen und Homoaufmischen muss man mehr sagen? Ich denke nicht…
an domenicus 28. April 2006 21:10domenicus: Dank an bonifatius,dass Sie meine Meinung über Rudolfsohn
teilen, besser hätte ich es nicht formulieren können. bonifatius hat dich und deine kloakenhafte Ausdrucksweise
angeprangert, du Schwulenfreund, nicht meine! Ausserdem habe ich keine Rundumentschuldigung ausgesprochen,
sondern lediglich bedauert, dass ich dich persönlich für schwul hielt
#29 carlos_peron 21:21:48 | Freitag, 28. April 2006
ui…eine Erkenntnis: Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über Menschen
anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit ihnen zu
diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen,
die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an
unserer heutigen Situation. kaum kritisiert jemand einen der Ihrigen und begibt sich verbal auf ein mittleres
Niveau, damit es der Kritisierte auch versteht (wobei das Niveau des Kritisierten noch viel tiefer liegt
und niemals erreicht werden kann) und schon wird man hier zerrissen – ein wunderbarer Beweis der Bigotterie
und heuchlerischen Doppelmoral, den Sie hier abliefern, lieber bonifatius. Im Übrigen ist Domenicus einer
der Menschen, die heute in der Medienwelt fehlen: Ein Mensch mit Herz und Verstand, der sich differenziert
gegen Dummheit und Ignoranz zur Wehr setzt und sich nicht alles verkaufen lässt, was ihm vorgesetzt wird.
Schade, dass es so wenige von der Sorte gibt, denn wo ihr Fehlen hinführt, sieht man heute genau: Zum
Kampf der Kulturen – aber wenn Sie diesen unbedingt haben wollen, warum nicht…
@domenicus nicht diskussionswürdig @Domenikus, der Herrschaftliche: „…sie bekommen von mir mal wieder
2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich den nächsten geistigen
Ausfall aus ihrem Anus.“[kursiv] Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über
Menschen anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit
ihnen zu diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen,
die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an
unserer heutigen Situation. P.S. Artikel von Frau Herman war ein Blattschuß, was die Aufregung all ihrer
Gesinnungsgenossen deutlich macht!
#26 JR-Europe.org 20:37:01 | Freitag, 28. April 2006
Ich nehme mal die „Mannfrauen“ in Schutz … obwohl es doch eigentlich ihr eigener Job ist 1. Die meisten
Frauen überleben schon immer ihre Männer und auf die Kinder/Enkel als „Beschäftigung“ ist schon lange
nicht mehr Verlass. Daraus folgt: Das Thema Einsamkeit ist nicht nur ein Thema der „Mannfrauen“ allein.
2. Sollten die dafür sorgen, dass sie für wesentlich jüngere Männer attraktiv bleiben oder warum nicht
den konservierten Ehemann klonen und das „alte“ Hirn drauf? 3. In der Ex-DDR war es kein Problem z.Bsp.
eine Akademikerin als Schlosser zu heiraten, in der BRD sehrwohl. Der Wessi hat wohl „Komplexe“, Ich bin
männlicher Osswi? Sie kann trotzdem dafür sorgen, dass er seine Beschützerinstinkte ausleben kann.
4. Ist bis heute nicht geklärt, warum wir 2 Geschlechter haben, welche definitiv schon hirnlich ihre
besonderen Stärken haben. Vielleicht gibt es wirklich schon genetische Mann/Frau-Vermischungen oder einfach
zu viel Mädchen, welche eigentlich Jungen werden sollten und sich selbst – der Erwartung nach – „vermännlichten“.
Man sollte als Eltern einfach das Geschlecht ehrlicherweise vorsortieren, wenn einem das wichtig ist …
usw. usw. Gruss JR-E P.S.: Die Wessi-Frauen haben oft zu große Erwartungen, dass ist Fakt, liebe Männer.
Das ist definitiv nicht deren Job, sondern sie müssen uns subtil mit weiblicher Geduld „verbiegen“
@Jean Damit eine „starke Schulter“ geboten wird, muss sie nicht nur situativ gewollt, sondern auch durchwegs
gewollt bzw. ertragen werden. Was konkret meinst du mit „ertragen“? Darunter kann ich mir nicht besonders
viel vorstellen.
#24 domenicus † 19:47:41 | Freitag, 28. April 2006
die Frage ist… …doch wohl eher, wie man als intelligenter Mensch die Dummheit der Ignoranz predigen
kann; wie man als denkender Mensch den Zwängen einer Kirche unterstehen kann, die sich als Vertreter
der Religion der Liebe bezeichnet und nur geistigen Weltenbrand predigt; wie man mit soviel Hass die Menschlichkeit
ad absurdum führen kann; wie man als halbwegs intelligenter Mensch immer solchen verbalen Müll reden
kann, wie Sie das für gewöhnlich tun; wie man eine geistige Zwingburg verteidigen kann, nur weil heute
alles so ist, wie es ist und dabei verkennt, dass keine der kritisierten Ideen oder Theorien jemals konsequent
umgesetzt wurde, sondern die Diktatur der Halbherzigkeit und des eigenen Machterhalts vorherrscht…Nein,
Rudolfsohn: Mit einer Entschuldigung ist es nicht getan! Ändern Sie Ihr menschenverachtendes Denken –
dann können wir weiterreden!
an domenicus: Scusi Ich entschuldige mich in aller Form, dass ich Sie als schwul bezeichnet habe. Aber
sagen Sie mal … wie können Sie als Ehemann, der sogar Ja zu Kindern sagt (grosses Lob!), so weit sinken,
dass Sie sich für diese abartigen Typen stark machen? Das verstehe ich nicht. Ich empfehle Ihnen als
Literatur (lassen wir mal van den Aardtweg beiseite) Christa Mewes und Gabriele Kuby, die sehr viel Entscheidendes
und Profundes zu diesem Thema beizusteuern haben.
#22 domenicus † 19:18:46 | Freitag, 28. April 2006
sach-bezogen und sachlich sind zwei Paar Schuhe. Und von denen haben Sie sich keines angezogen! Und wie
oft bitte noch: Ich bin nicht schwul!! Auch wenn das nicht in Ihre Welt passt, weil ich „Homos“ verteidige,
aber ich habe eine Frau, mit der ich glücklich verheiratet bin und mit der ich regelmäßig Sex habe
(sogar zu Fortpflanzungszwecken)!
Als zur Selbstkritik fähiger Mensch habe ich meine Beiträge in diesem Thread nochmals durch gelesen
und stelle fest, dass sie durchaus sachbezogen sind. Dennoch ist die Reaktion seitens der Homoomeute geradezu
reflexartig wieder einmal dieselbe: Völlig unmotivierte schärfste Beleidigungen von Typen wie dir, die
ich – diesmal zumindest – garnicht angegriffen hatte. Fazit: Euch gehören wirklich die Ohren langgezogen,
Ihr dreisten Schwuchteln! Und mach Dir mal keine Sorgen, Domi, was mein Beachtetwerden betrifft. Dass
vorwiegend du und dein Sodomistenpack auf meine Beiträge reagiert, ist darin begründet, dass Ihr wie
die Schmeissfliegen im kreuz.net-Bereich rumschwirrt und die nützlichen Insekten übertrefft. Aber dies
nur, was die Dichte eurer Präsenz betrifft, Ihr abartig veranlagten Kerlchen.
#20 domenicus † 18:32:18 | Freitag, 28. April 2006
alleine ihr wiederholtes Spiel mit dem Nick-Name „Rotwang“ zeugt davon, dass Sie nichts begriffen haben
„werter“ Rudolfsohn. Im Übrigen verwechselt Rotwang nicht Fiktion und Realität, so wie dies schon seit
langem tun. Aber bei Ihnen redet man sowieso gegen eine Wand. Entweder plappern Sie Beschuldigungen nach,
applaudieren Ihrer persönlichen „Heldin“, fordern die Rückkehr ins Mittelalter (Stichwort Hexenverbrennung)
oder wühlen im Schla,, Ihres geistig zurückgeblienen Vokabulars, dass Sie leider auch noch für geistreich
halten – Schon mal aufgefallen, dass außer uns niemand mehr da ist, der auf Ihre Ausfälle reagiert.
Woran das liegt? Wir kümmern uns um jeden, auch um Menschen wie Sie! Aber sei’s drum, Sie bekommen von
mir mal wieder 2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich
den nächsten geistigen Totalausfall aus ihrem Anus. Ich für meinen Teil warte schon sehnsüchtig. Gruß,
Domenicus
Rotbäckchen, du hast echt nichts begriffen … Die Protagonisten sitzen in den Machtpositionen von Staat
und Medien und betätigen sich als Abwicklungsorgan der christlichen Kultur, dessen größter Coup das
Antidiskriminierungsgesetz sein wird. Man würde meinen, dass eine rationale, aufgeklärte Gesellschaft,
die vor den unlösbaren Problemen der Vergreisung steht, erkennt, dass es doch keine so gute Idee ist,
Kinder systematisch zu verhüten und massenhaft zu töten, bevor sie geboren werden. Aber diese Erkenntnis
ist tabuisiert, und auf Verletzung des Tabus steht Rufmord. Wird den 68ern erst dann ein Licht aufgehen,
wenn sie einsam in überfüllten Altersheimen die Euthanasiespritze verabreicht bekommen?
Bravo! Der Beitrag von Elendester Sünder trifft voll ins Schwarze, weil er die Wurzeln der heutigen bedrückenden
Zustände klar benennt. Die Multikulti-Wahnfriede, Freie-„Liebe“-Propheten und Gesellschaftsumerzieher
nach marxistischem Muster von Rotgrünlinks müssten als Drahtzieher, Urheber und Rädelsführer/geistige
Brandstifter dermassen zur Rechenschaft gezogen werden, dass Typen wie Fischer, Alice Schwarzer, Schröder,
Claudia Roth, Ströbele, Trittin, Ulla Schmidt, Cohn-Bendit u.v.a. aus dem Zuchthaus überhaupt nicht
mehr herauskämen, so unendlich ist das Mass ihrer Schuld an unserer menschlichen Gesellschaft, wenn man
deren allmähliches numerisches und moralisches Sterben beobachtet. Simone de Beauvoir, die Abtreibungspäpstin,
die jahrelang mit Sartre zusammenhauste, gehörte, falls sie denn noch am Leben wäre, als Hexe verbrannt.
Sie forderte Frauen in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ auf, sich massenhaft „der Sklaverei der Mutterschaft“
zu entziehen. Sie sprach vom Fötus als einem „Parasit“ und „Fleischklumpen“ und richtete in ihrem Pariser
Salon eine Abtreibungsambulanz ein…Diese Ideologien sind in gut dreißig Jahren gesellschaftliche Realität
geworden: zerbrochene Familien, Bildungsverfall, Frühsexualisierung der Jugend als staatliches Programm –
pornographische Jauche aus den Medien.
Sklave der Aufklärung? Elender Sünder, ich kann Ihnen versichern, dass ich mich durch die Aufklärung
nicht versklavt fühle. Auch ohne von Adel, reich oder Mann zu sein, konnte ich eine Schule besuchen,
mein Abitur machen, ein Studium abschließen und einen freigewählten Beruf ergreifen. Ich bin nicht versklavt –
ich verdiene sicheres Geld, der Staat schützt durch Justiz und Polizei meine Grundrechte (jaja, das tut
er! Schauen sie nach Afrika, da gibt es in vielen Ländern keinen „Staat“, der das tut), er baut Straßen
und öffentlichen Nahverkehr, damit ich zur Arbeit komme. Ich bin krankenversichert und werde behandelt,
wenn ich zum Arzt gehe. Ich habe den Menschen geheiratet, den ich liebe, ohne das mir jemand dreingeredet
hat – also ich bin zufrieden mit 200 Jahren Aufklärung. Wenn ich in die Zeit davor möchte, so kann ich
mich ins Flugzeug setzen und nach Saudi-Arabien oder Afghanistan fliegen. Aber warum?
Der sozialistische Irrsinn feiert fröhliche Urstände. Den in der Sowjetunion mit Brachialgewalt eingeführten
Sozialismus hat man zusammenbrechen lassen, während er gleichzeitig im Westen mit Engelszunge und auf
samtenen Pfötchen eingeführt worden ist. Auch im Westen werden die Bürger enteignet, aber auf schleichende
Art und Weise, und zwar durch zunehmenden Druck in Form von betrieblichen Vorgaben, Besteuerung und Sozialabgaben.
Gesetze, wie z.B. gegen eine angebliche Scheinselbständigkeit, richten sich gegen die Selbständigkeit
selbst. Durch das europäisches Subventionssystem ist die Vernichtung des Bauernstandes eingeleitet worden
und wird mit BSE- und Vogelgrippe-Propaganda zum Abschluß gebracht. Gegen Männer, die ihrem göttlichen
Auftrag, das Haupt der Familie zu sein, nachzukommen bestrebt sind, wird mit Polizeiaktionen vorgegangen.
Die Wohnung ist ebenso wie die Ehe und Familie durch bunte Gesetzte, die zur Durchsetzung der gottfeindlichen,
sog. Gleichberechtigung gefaßt werden, seit Jahren in verfassungsrechtlich bedenklicher Weise nicht mehr
geschützt. Wohin die Reise gehen soll, beweist die geplante Einführung der Ganztagsschule. Das sozialistische
Sozialsystem hat Millionen existentiell entwurzelt und seelisch zerbrochen. Würde es endlich gekippt
werden, hätten wir innerhalb kurzer Zeit wieder Vollbeschäftigung. Usw. Die Versklavung der Menschheit
ist nach 200 Jahren Aufklärung längst Realität.
@Spiegel Die Idee mit dem Spiegel-Artikle war schon richtig, aber es war der falsche. Überall liegt diese
Woche der aktuelle Spiegel aus, dessen Titel genau E. Hermans Thema beleuchtet. Wer ihn liest, wundert
sich doch über Frau Herman. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass in den Ländern, in denen die Emanzipation
in den Köpfen der Menschen am weitesten fortgeschritten ist (und nicht nur auf dem Papier) die Kinderzahl
am höchsten ist: Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark. Es ist weiter erwiesen, dass das auch
an der klugen Politik der Staaten liegt und an der Angstfreiheit der dortigen Männer – die fürchten
sich nicht vor ihren Frauen und wollen auch nicht, dass sie als unliebsame Konkurrenten am Herd verschwinden.
Hier sieht’s leider anders aus. Die Männer und auch einige Frauen haben Angst vor der vollen Emanzipation
und nehmen lieber in Kauf, dass Fähigkeiten und Potential der Frauen verschleudert werden, sobald sie
als Mütter zwangsweise aus dem Beruf aussteigen müssen (und sie die Rente fortan nur über ihre Männer
erwirtschaften können, ein volkswirtschaftlicher Irrsinn).
@ Parzifal: Spiegel-Kommentar Das ist genau das, was ich unten meinte: Keine Beschäftigung mit den Aussagen
Hermans, sondern erst dumme Verdächtigungen über die Person anstellen und hinterher das Gesagte lächerlich
machen. So reagieren nur Leute, die entweder a) auf die Aussagen Hermans nicht antworten können, weil
sie dazu intellektuell nicht in der Lage sind oder b) die solche Aussagen ignorieren müssen, damit ihr
Weltbild nicht einstürzt oder c) den Sätzen Hermans insgeheim zustimmen, sich dies aber selber nicht
eingestehen. Alle drei Möglichkeiten sind kontraproduktiv; wer die Thesen Hermans für reaktionär und
patriarchalisch hält, der täte gut daran, sich mit ihnen tatsächlich auseinanderzusetzen und eine Widerlegung
zu versuchen. Ansonsten erweckt er nämlich den Eindruck, dass er hier keine Antwort zu geben in der Lage
ist, was seinem Gegner in die Hände spielt. Denn die haben genügend Argumente auf ihrer Seite. Zu prüfen,
ob diese auch zutreffend sind wäre eigentlich die Aufgabe der Herman-Gegner. Aber die sind ja mit dümmlichen
Kommentaren beschäftigt.
kreuz.net an Weltverschwörung beteiligt! Hier www.spiegel.de/…,1518,413403,00.html kann man nachlesen
wie es sich wirklich verhält! In Wahrheit wird die Welt von den kreuz.net Reaktionären regiert und die
schicken nun ihre perfiden Agenten los um die Menschheit noch weiter zu knechten!
Erstaunen Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Nebensatzhaftigkeit immer gesagt wird, dass Frauen
selber das Recht hätten zu entscheiden, ob und wie sie als Familienmütter erwerbstätig sein möchtenoder
nicht. Entscheiden dürfen sie natürlich selber (zusammen mit dem Ehemann, sowei vorhanden), aber eine
andere Sache ist es, für die Entscheidung einer Familienmutter, ohne finanzielle Not arbeiten gehen zu
wollen, den Staat in die Pflicht nehmen zu wollen. Und ob bei dem allzu schnellen Zugeständnis, dass
eine Familienmutter das (einklagbare?) Recht habe auf freie Entscheidung „erwerbsarbeiten – ja oder nein“ –
ob also da auch mal mitbedacht wird, dass für die allergrößte Zahl der Familienväter diese Alternative
gar nicht besteht, ohne Not von den Frauen auch gar nicht gewährt würde?
#10 private-notes 12:42:38 | Freitag, 28. April 2006
@ Benedikt Danke für den Beitrag. Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, in der das Gehalt des
Vaters reichte. Meine Mutter war seit der Eheschließung Hausfrau und Mutter und, wie sie mir auch jetzt
noch versichert, in dieser Rolle eine glückliche Frau. Ich finde es generell nicht schlecht, wenn Frauen
wählen können, ob sie ihren finanziellen Beitrag zum Zellkern der Gesellschaft beitragen möchten oder
nicht. Ein gesellschaftliches Muss ist da abzulehnen. Heute gibt es viel Zugzwang und die staatliche Förderung
für Kinder langt da oft nicht aus, speziell wenn man sich doch das Lebensumfeld verbessern möchte. Jede
Frau, die zu Hause treu für das Wohl der Familie sorgt hat meinen vollen Respekt – ebenso wie Frauen,
die zum Beispiel Halbtags arbeiten, ihr Scherflein beitragen und sich Nachmittags um Kinder und Haushalt
kümmern. Ein generelles Verurteilen der Situation heute vereinfacht sicherlich das Denken, bietet aber
keinen Ausweg aus der Lebenssituation dieser Menschen.
#9 methusalix † 12:31:22 | Freitag, 28. April 2006
Emanzen, weibliche und männliche, Machos, männliche und weibliche Ich habe Glück gehabt! In meiner
Familie hat das katholische Familienbild funktioniert; meine Schwester und ich haben es gut überstanden
und wurden von unseren Eltern gut angeleitet. Meine Frau hatte weniger Glück. Dort wurde das katholische
Familienbild benutzt, um Tod und Verderben zu säen. Meine Frau und ihr Bruder wurden streng katholisch
erzogen, ohne dass auch nur ein Funken Liebe seitens der Eltern gegeben wurde. Die waren viel zu sehr
mit Geldverdienen im eigenen Geschäft beschäftigt, alles andere hatte zurückzustehen. Es ging, wie
zu erwarten war, schief. Mein Schwager führt bis heute eine beschädigte Existenz, ohne Familie und in
Einsamkeit. Meine Frau leidet heute noch unter ihrer Kindheit und Jugend im „Zuchthaus Familie“. Dank
Gottes Hilfe (und des schlechten Vorbildes meiner Schwiegereltern) konnten wir es bei unserer Tochter
besser (und freier!) machen und sie hat sich für ein Leben in Gottes Hand entschieden, aber die negativen
Ergebnisse der katholischen Familie überwiegen bei weitem, oder warum glauben sie, ist „68“ überhaupt
passiert? Weil die Jungen aus dem katholischen Zuchthaus der Heuchelei raus wollten! Die reaktionäre
Forderung „zurück zur katholischen Familie mit Küche, Kinder, Kirche für die Frau und dem Mann als
Alleinverdiener“ ist obsolet und wird sich auch nicht erfüllen, egal wie laut das Geplärre der Konservativen
tönt.
@ private-notes Wieviele Jungfamilien könnten es sich heutzutage noch leisten, auf das Gehalt der auch
arbeitenden Frau zu verzichten? Ich glaube nicht, dass dies der Kern der Sache ist, um die es hier geht.
Im Gegensatz zur „Emanzipation“ der Kriegsjahre usw., die eine Emanzipation aus Notwendigkeit war (die
Männer waren an der Front, Fabriken mussten weiterlaufen), ist die spätere Emanzipation eine Bewegung,
die auf Gleichmacherei beruht: Ich muss das machen, weil mein Mann das auch macht. Das hat sicherlich
alles seine Begründung in der Gesellschaft, mittlerweile können tatsächlich viele Familien auf das
Gehalt der Mutter kaum verzichten. Dennoch ist durchaus (Gesellschafts- und Familienstudien sind Gang
und Gäbe) nachfragbar, ob das nicht auch alles Schattenseiten hat. Jene wurden im Zuge der political
correctness oder auch der gesellschaftspolitischen Doktrin bislang einfach nicht beleuchtet, auch weil
man sich immer gewissen Verdachtsmomenten ausgesetzt hat, wenn man sich mit dieser Frage so befasst hat,
wie es hier Eva Herman tut. Ich plädiere dafür, diese Frage möglichst unideologisch zu klären, sich
also mit Tatsachen befassen, anstatt den Gegenüber als Diskussionstotschlag in eine Chauvi-Ecke zu stellen.
@private notes Und: Kann der Mann nur dann eine starke Schulter entwickeln, wenn seine Gattin von ihm
finanziell abhängig ist? Ja und nein. Damit eine „starke Schulter“ geboten wird, muss sie nicht nur situativ
gewollt, sondern auch durchwegs gewollt bzw. ertragen werden. Ein Mann ist ja doch kein Automat für die
Befriedigung weiblicher Stimmungslagen. Wenn Frauen die berühmte „starke Schulter“ vom sonstigen „starken“
Mann abstrahieren, geht es ihnen da oft mehr um sich allein als um echte Partnerschaft; da wird der Mann
leicht zum bloßen Faktor im Umfeld, deren Zentrum selbstverständlich die Frau selbst ist. Solches Denken
gibt es natürlich bei Männern auch, aber bei Frauen ist es momentan gesellschaftlich keineswegs verpönt.
Kurzum, einer solchen Frau bietet ein Mann nicht gern die „Schulter“, wenn diese nur gebraucht und nicht
auch geduldet wird. Damit kommt dann auch ein Habitus langsam außer Gebrauch und mit ihm wohl z.T. die
Fähigkeit.
Wieviele Jungfamilien könnten es sich heutzutage noch leisten, auf das Gehalt der auch arbeitenden Frau
zu verzichten? Ist die „herkömmliche“ Familie ein Privileg der besserverdienenden Schichten geworden?
Und: Kann der Mann nur dann eine starke Schulter entwickeln, wenn seine Gattin von ihm finanziell abhängig
ist?
kali: Eine Hauptursache jedenfalls war der Marxismus. Karl Marx propagierte in seinem Kommunistischen
Manifest vor rund 160 Jahren die Auflösung und Zerstörung der „bourgeoisen“ Familie. Die Kommunisten
und Sozialisten haben dieses Programm in die Realität übersetzt, nicht nur in der kommunistischen Welt,
auch in der kapitalistischen. Freilich hat auch Karl Marx seine ideologischen Wurzeln. Der Marxismus selber
nennt da ja die Aufklärungsphilosophie und Philosophie des deutschen Idealismus, weiter den utopischen
Sozialismus (und Anarchismus), der ebenfalls ein Aufklärungsprodukt ist usw.
spätes Eingeständnis Was oder Wer war eigentlich die Ursache der Umkehrung von dessen was sich über
Jahrtausende als Überlebenswichtig erwiesen hat? Diese Umwandlung der Geschlechter war und ist ja kein
Zufall. Die Fädenzieher hinter diesen Dingen wollen die Vernichtung der Familie und damit auch die der
Völker. Am Ende dieser Entwicklung stehen dann Arbeitssklaven mit dem Chip im Gehirn. Dies war von unserem
Gott nicht vorgesehen.