Demographie
Die Sehenden sind blind. Die blinde Henne trifft den Nagel auf den Kopf
Der Mann, den sich die Frau eigentlich zurückwünscht, ist vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert und gelähmt. Diese entweiblichte Frau hat als Konkurrentin des Mannes die Versorgerrolle übernommen.
(kreuz.net) Eva Herman (47) erklärte kürzlich, daß die Emanzipation die Frauen zwischen widersprüchlichen Rollenanforderungen zerrieben und für die Mutterrolle unbrauchbar gemacht habe.

Die in vierter Ehe lebende Mutter eines Sohnes ist Sprecherin der deutschen Nachrichtensendung ‘Tagesschau’.

Frau Herman rechnet in einem dreiseitigen Beitrag für die gestern erschienene Ausgabe der deutschen Wochenzeitschrift ‘Cicero’ mit der Emanzipation ab.

„Die Frauen, die vor knapp einem halben Jahrhundert entschlossen und hoffnungsvoll dem Ruf der Emanzen und Feministinnen auf dem Weg nach weiblichem Erfolg folgten, sind im beruflichen Kampf gegen die Männer am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt.“

Sie seien ausgelaugt, müde und hätten wegen ihrer permanenten Überforderung nicht selten suizidale Phantasien.

Die Ideale der „lila Latzhosen-Demos“, denen die Frauen folgten, seien von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen:

Sie hätten damals schon nicht gewußt, was das Glück bedeutet, ein Kind zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und – manchmal unter größten Mühen – etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt.

Die Emanzen von damals würden heute zu der ganzen Debatte „schamvoll“ schweigen.
Eva Herman:
„Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben.“
Sie trügen einen wesentlichen Anteil der Schuld an der grauen Zukunft Deutschlands.

Frau Herman fragt sich seit Jahren, ob berufstätige Frauen wirklich das Recht auf unbegrenzte Selbstverwirklichung hätten oder ob die Emanzipation nicht ein fataler Irrtum gewesen sei.

„Seit einigen Jahrzehnten verstoßen wir Frauen zunehmend gegen jene Gesetze, die das Überleben unserer menschlichen Spezies einst gesichert haben.“

„Warum versklaven sich Frauen, nur, um ihre Kinder loszuwerden?“

Sogenannte Vorzeigefrauen sollten sich auf den Prüfstand stellen und sich fragen lassen, welche Ziele sie eigentlich leiten. Die ehrliche Antwort wäre: Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.

„Wir Frauen sind dem Wahn verfallen, uns beweisen zu müssen, daß wir zu allem fähig sind.“

Dieser Zwang führe unweigerlich in die Entweiblichung der Frau und die Entmännlichung der Herrenwelt.

Die Männer zuckten nur noch verständnislos mit ihren breiten Schultern,
Eva Herman:
„Wenn die klassische Rollenaufteilung eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge.“
„an die wir uns so gern lehnen möchten“.

Die Frauen würden von materiellem Druck zum Geldverdienen getrieben und vergeudeten dabei ihre wunderbaren Kräfte – erklärt Frau Herman:

„Wer einmal den Wert häuslichen Friedens in Harmonie und Wärme kennenlernen durfte, einen Ort, der Sicherheit, Glück und Seelenfrieden gibt, weiß, wovon die Rede ist.“

Es sei die Frau, die in der Wahrnehmung ihres Schöpfungsauftrags die Familie zusammenhalten kann.

Als Pendant zum Manne sei sie der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. Nicht der heutige Versuch der Gleichberechtigung, sondern die klassische Rollenaufteilung hätte in unserer Gesellschaft über Jahrhunderte funktioniert.

„Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge.“

Frau Herman glaubt, daß man mit der traditionellen Aufteilung „Frau-Kinder, Mann-Arbeit“ auch den Mann wieder für eine Familie gewinnen zu können. Das sei schließlich seine Rolle:

„Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part.“

Nun aber sei er vom weiblichen Karrierebewußtsein verunsichert: „Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen.“

Übernehmen aber beide Geschlechter die Versorgerrolle, werde die Frau zur Konkurrentin des Mannes. Dann „spürt er weder Bindung noch Verantwortung für sie“.

Den Lebensabend der Kinderlosen sieht Frau Herman in der Einsamkeit:

„Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden.“
      
89 Lesermeinungen
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#90   Sozialkatholisch   21:35:14 | Dienstag, 9. Mai 2006
@ deusexmachina
Jetzt machen sie es sich aber ein wenig einfach, aber das liegt wohl in der Natur vieler Agnostiker. Das mit der Angst wollte ich ihnen persönlich nicht unterstellen, das kann ich auch nicht. Es war ja auch nur eine von mehreren Möglichkeiten die den Menschen von einer Entscheidung zurückhalten können. Wenn man sein Gewissen auf Gott ausrichten will muss man sich nun mal auf Gott einlassen. Ich will ihnen gar nichts unterjubeln, nur eine klare Entscheidung im Glauben sehe ich bei ihnen nicht. Gott hat sich ihnen gezeigt, er ist in Jesus Christus Mensch geworden um uns den Zugang zu Gott wieder zu ermöglichen, sie können daran glauben, sie können daran nicht glauben oder die Entscheidung darüber immer weiter vor sich herschieben, ihre Sache. Ich glaube nicht an Gott wegen irgendwelcher Menschen, ich glaube an Gott, weil Gott für mich die Wahrheit ist. Sich auf die Wahrheit einlassen ist mit Schmerzen verbunden, aber die Freude über die Wahrheit überwiegt dann doch. Die ganze christliche Literatur bezieht sich eben nicht nur auf ein Buch, sondern auch auf das Zeugnis einer ca. 2000 Jahre alten christlichen Tradition, vollgepackt mit Zeugnissen, Wundern, Liebe, Vergebung und natürlich auch Schuld (wir sind eben doch bloß Menschen)
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#89   deusexmachina   20:55:24 | Dienstag, 9. Mai 2006
@sozialkatholisch – *seufz* Sie reiten beständig auf einer ominösen…
„Angst, klare Entscheidungen zu treffen“ herum… die ich aber gar nicht habe :-@
Klare Entscheidungen:
1. Ich gehe davon aus, dass nie ein Mensch „Gott“ wird beweisen oder widerlegen können (derzeit kann’s keiner)
2. Gemäß meiner Kenntnisse halte ich „Gott“ für eine menschliche Kopfgeburt.
Und Sie haben NICHTS in der Hand, das zu widerlegen bzw. IHRE Sicht zu BElegen. Rien. Nothing. Nada. Ich auch nicht, aber ich geb’s zu ^-^
Das, was Sie mir ständig als „nicht entscheiden“ unterjubeln wollen, ist, dass ich nicht behaupte, etwas zu wissen, das ich (oder irgendwer) IMHO nicht wissen KANN. Ja, soll ich lügen und so tun als ob? Heucheln?
Was Sie zudem nicht verstehen (wollen?), ist, dass ich nichts „lächerlich mache“, sondern mir so manches gläubige Gebaren seinerseits lächerlich ERSCHEINT, allem voran das felsenfeste Bestehen auf etwas, was eine durch NICHTS belegte (allein schon logisch problematische) Hypothese ist.
Verstehen Sie: Es ist nicht, dass ich „Gott“ nicht glauben würde… wie auch, er hat sich mir nie gezeigt? Ich glaube nur den ganzen verlogenen MENSCHEN nicht, die alle wollen, dass ich an IHREN Gott glaube, weil sie sich irgendwas davon versprechen, und sei es nur, „Recht“ gehabt zu haben (oder es sich einzubilden).
Und klar gibt es „ernstzunehmende Literatur“ in Sachen Christentum – das Dumme ist nur, dass sie sich letztendlich immer auf ein Buch bezieht, dass eben nicht „ernstzunehmen“ (i.S.v. „verifizierbar) ist. Ein Papierkoloss auf tönernen Füßen.
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#88   Sozialkatholisch   20:29:24 | Dienstag, 9. Mai 2006
@ deusexmachina
Die Angst klare Entscheidungen zu treffen ist in unserer Gesellschaft leider weit verbreitet. Das merkt man schon daran das Leute mit klaren Standpunkten recht selten geworden sind.
Ihren Unglauben rechne ich ihnen nicht als Mut an eher als ein sich vor eine Entscheidung drücken (obwohl ihr Kirchenaustritt in diesem Falle für sie spricht). Bei ihnen habe ich das Gefühl das sie ihre Glaubensnot mit lächerlich machen von dem was anderen heilig ist kaschieren wollen. Gesunde Gottesfurcht und Höllenangst sind zwei paar Schuhe. Ich halte es sogar für möglich das es Menschen gibt die freiwillig in die Hölle gehen, weil sie Gott in seiner Heiligkeit nicht ertragen können.
Ernstzunehmende Literatur? Lesen sie doch mal z.B. eine Biographie von der Hl. kleinen Theresa von Lisieux oder von der Hl. Bernadette von Soubirou.
Die Hingabe der Menschen die Jahwe genossen hat, hat Jupiter niemals genossen. Heutzutage sind die Jupiterjünger total selten, die Verehrung Jahwes (speziell der Neue Bund) wird aber niemals aufhören à eben weil’s wahr ist.
Außerdem glaube ich das wir beide eher vor unserem Gott stehen als das die Menschen nach Beteigeuze fliegen und nach ihrem Teekessel suchen können.
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#87   deusexmachina   19:52:15 | Dienstag, 9. Mai 2006
@sozialkatholisch – Das mit der Angst ist eine…
…Behauptung Ihrerseits. Ich halte dem entgegen, dass Angst – die vor der Hölle nämlich – ein altbewährtes Instrument Ihrer Kirche ist. Im Gegensatz zu der von Ihnen postulierten Angst der Agnostiker ist die Angstmacherei der Kirche sattsam belegt. Angesichts der höllischen Panikmache müssten Sie mir meinen Unglauben eigentlich als Mut anrechnen ;O)
„Faulheit“? Ich denke, das kann ich von mir weisen. Immerhin habe ich nach reiflicher Überlegung den aktiven Schritt aus der Kirche heraus getan – im Gegensatz zu denen, die ganz einfach dort bleiben, wo sie aufgewachsen sind.
„Ernstzunehmende Literatur“? Ich bitte Sie, als ob Sie die hätten – ein Konglomerat alter Mythen und Märchen, zu großen Teilen anderen Kulten entlehnt, aufgehübscht, um die Thesen eines Kultes eindrucksvoller erscheinen zu lassen, und mit exakt NULL an Beleg, sowie mit einem bunten Strauß einander gegenseitig verdammender Interpretationen. Schöngeistige Literatur mit historischen Anklängen – theologisch ohne jede belegbare Substanz. Und das wissen Sie.
Der Teekessel ist nicht hypothetischer als „Gott“ (eher weniger, da wir möglicherweise einmal nach Beteigeuze fliegen können). Der einzige Unterschied ist, dass Gott von mehr Menschen postuliert wird – das aber ist kein Wahrheitskriterium. Wäre es das, so wäre Jupiter um die Zeitenwende herum „wahrer“ gewesen als Jahwe.
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#86   Sozialkatholisch   19:35:19 | Dienstag, 9. Mai 2006
@ deusexmachina
Angst ist für viele Menschen der Grund zu keinem festen Standpunkt zu stehen. Natürlich gibt es noch andere Gründe z.b. Faulheit, Lustlosigkeit, Zweifel, Hin und Hergerissensein, Uninteresse und noch viele mehr.
Ich persönlich glaube an meinem Gott und ihr Vergleich mit dem grüngepunkteten, rosa Teekessel der auf irgendwelchen Sternen rumliegt ist absolut unpassend. Gibt es ernstzunehmende Literatur darüber? Gibt oder gab es Menschen die für diese These bereit sind bis in den Tod zu gehen? Ich weiß, wenn ich ihnen erzähle das man Gott in der Schöpfung, dem gesamten Mikro und Makrokosmos finden kann, werden sie dieses leider in Frage stellen. Gott zwingt sich niemandem auf und die Wahrscheinlichkeit das sie Gott bis zu ihrem Todeszeitpunkt aus dem Wege gehen können ist recht groß.
Um sich mit einem Menschen über die verschiedenen Kulte der Gottesverehrung zu unterhalten, ist es von Vorteil, wenn das Gegenüber an Gott glaubt, denn ansonsten halte ich es für unmöglich in die Tiefen, die dieses Thema birgt, vorzudringen. Aber glauben sie mir, wenn man im katholischen oder orthodoxen merkt das jede Farbe und nahezu jede Bewegung eine bestimmte Bedeutung hat, wenn man sich von dem Gottesdienst, den hl. Figuren, Ikonen etc. etc. zu Gott getragen fühlt hat man einen Schatz den man nicht mehr missen möchte.
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#85   deusexmachina   14:45:27 | Dienstag, 9. Mai 2006
@sozialkatholisch
So, sorry, war zwischendurch anderweitig beschäftig – hier mit Verzögerung der 2. Teil:
Agnostizismus hat weder mit „Aufschieben einer Gewissensentscheidung“ noch mit irgendwelchen Angstgefühlen zu tun. Agnostizismus ist grundsätzlich erst einmal nur eine Aussage über den angenommenen Erkenntnishorizont. Davon weitgehend unabhängig hat jeder Agnostiker eine MEINUNG. Die meisten werden – wie ich – mangels deutlichen Hinweisen auf „Gott“ dessen Existenz verneinen (wohlgemerkt: als nicht beweisbare MEINUNG – das Wissen um diese Unmöglichkeit macht den Agnostiker aus!), allerdings gibt es auch Agnostiker mit theistischen Tendenzen.
Ich persönlich halte es mit „Gott“ ähnlich wie mit der Behauptung, auf dem 3. Planeten von Beteigeuze läge ein rosa Teekessel mit grünen Punkten: Ich kann es weder beweisen noch widerlegen, aber ich habe schlicht nicht den geringsten Anlass, davon auszugehen, zumal alle mir bekannten Umstände dagegen sprechen (aber es ist nicht THEORETISCH UNMÖGLICH!). Wobei in Sachen „Religion“ noch erschwerend hinzukommt, dass sich X Kulte um die Farbe und Anordnung sowie darum, ob es ein Teekessel oder eine Kaffeekanne ist, streiten, und alle behaupten, es zu „wissen“, und dass man nur selig werden könne, wenn… na, Sie kennen das ja. Und tatsächlich habe ich vor irgendwelchen Unwägbarkeiten in Sachen „Gott“ exactement soviel „Angst“ wie vor dem Teekessel.
In Sachen „DDL“: Ja, Mönsch, ich dachte, das sei klar, ich hab’ doch kein Geheimnis draus gemacht? ;)
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#84   Satansbraten   13:46:36 | Samstag, 6. Mai 2006
@Sozialkatholisch & deusexmachina
Ich muss Euch beiden mal ein großes Lob aussprechen. Hier findet endlich einmal eine sachliche Diskussion auf gehobenen Niveau statt, ohne sich gegenseitig anzufeinden! Das sieht man hier auf kreuz.net ja wirklich sehr selten.
Ich beobachte die Diskussion weiterhin sehr interessiert ;-). Einen schönen Tag wünsche ich Euch noch.
Grüßle
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#83   Sozialkatholisch   10:12:14 | Samstag, 6. Mai 2006
@ deusexmachina
Guten Morgen Deusexmachina,
ich wollt nur schnell Platz für den 2. Teil machen. Ich muß jetzt zur Arbeit, ich werd mir ihre Postings aber heute Abend durchlesen
Gruß und Gottes Segen
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#82   deusexmachina   09:41:31 | Samstag, 6. Mai 2006
@Sozialkatholisch
Das wird länger als 1500 Zeichen. Sie werden lachen, mir liegt etwas dran, dass Sie nachvollziehen können, wie ein Agnostiker denkt (oder zumindest dieser spezielle). Da gibt’s, denke ich, nämlich ein paar Missverständnisse. Also dank der tollen kreuz.net-Beschränkung erstmal Teil 1 von 2:
Ich kann Gott bezweifeln bzw. tue es. Mein Denken erlaubt es nicht, ihn zu bejahen – das ist nichts Willentliches, ich KÖNNTE es einfach nicht, so wenig, wie ich „2+2=5“ als Wahrheit anerkennen könnte. Vorbehaltlich eines Beweises, natürlich. Gläubige tun gerne so, als sei das eine bockstarrige Verweigerungshaltung. Das ist natürlich Käse – ich könnte genausowenig auf Knopfdruck gläubig werden wie Sie Heide – vorbehaltlich der berühmten Schicksalsschläge, die können sowas ja in beide Richtungen auslösen.
Was ich – sowenig wie Sie – kann, ist, Gott zu beweisen oder zu widerlegen. Man muss hier unterscheiden zwischen dem Anspruch auf absolutes Wissen (den haben Gläubige wie auch starke Atheisten) und der persönlichen Meinung. Ich kann zwar trefflich mit Ihnen streiten und Ihnen zeigen, wo ich Widersprüche in Ihrem Glaubensgebäude sehe – aber ich würde nie behaupten, ich könne mit Sicherheit sagen, es gäbe keinen Gott (wobei „Gott“ und „Katholizismus“ ja auch noch 2 Paar Schuhe sind). Ich vermute das zwar – aber ich behaupte nicht fälschlich, das beweisen zu können oder „sicher“ zu wissen. Es ist also „nur“ eine Meinung, allerdings durch viele Indizien bzw. eben Mangel an diesen gestützt.
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#81   Sozialkatholisch   23:53:18 | Freitag, 5. Mai 2006
@ Deusexmachina
Sie meinen sie könnten Gott weder bejahen noch bezweifeln?
Manche Agnostiker sind ja irgendwie noch auf der Suche nach Gott, bei manchen Agnostikern ist es aber oft die Angst sich die letzte Daseinsfrage zu stellen, beides kommt aber einer absoluten Standpunktslosigkeit gleich. Ein Atheist hat einen klaren Standpunkt, der „starke“ Agnostiker ist dem Atheisten zwar ähnlich, schiebt seine Gewissensentscheidung aber immer weiter vor sich her. Je länger er das tut um so abgestumpfter wird sein Gewissen und er merkt nicht einmal das er zwischen zwei Stühlen sitzt.
P.S. (private Frage) kennen sie DDL?
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#80   deusexmachina   23:30:35 | Freitag, 5. Mai 2006
@Sozialkatholisch
Aber ja doch, genau das bin ich.
Schauen Sie: Ein Agnostiker ist jemand, der offen zugibt, dass er Gottes Existenz weder beweisen noch widerlegen kann (schwacher Agnostizismus) bzw. der sogar sagt, dass er es für insgesamt unmöglich hält eines von beidem je zu tun (starker Agnostizismus). Das hindert natürlich nicht, dass man eine MEINUNG dazu hat, ob es nun einen Gott gibt oder nicht. So ganz meinungslos ist dazu ja wohl niemand, nicht wahr? Und da halte ich es mit Gott eben genau wie mit lila-gelb-gestreiften, fliegenden Meerschweinchen: Ich vermute auf der Basis der mir bekannten Fakten, dass es beide gleichermaßen nicht gibt.
Sie hingegen vermuten – erstaunlicherweise auf Basis derselben Fakten – DASS es ihn gibt (wieso Sie da dann zwischen ihm und besagten Meerschweinchen unterscheiden würden, entzieht sich mir allerdings – belegt sind beide gleich gut resp. nicht).
Es gibt übrigens durchaus – wenngleich eher weniger – Agnostiker, die zum Theismus tendieren. Wir sind ein buntes Völkchen. Was uns eint, ist primär die Aversion gegen die von Ihrer Kirche (oder von jedem anderen, aber Sie tun sich da schon arg hervor) postulierte Dogmatik, denn das ist Hausierengehen mit Pseudowissen, das nur behauptet wird.
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#79   Sozialkatholisch   22:14:20 | Freitag, 5. Mai 2006
@ deusexmachina
Sagten sie nicht mal sie wären Agnostiker, oder sind sie jeden Tag etwas anderes?
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#78   deusexmachina   22:00:05 | Freitag, 5. Mai 2006
@Sozialkatholisch
Oh, dann sind wir uns erfreulicherweise ja einig.
Denn ich kann meine Sichtweise zwar so wenig beweisen wie Sie die Ihre, bin aber persönlich von der Nichtexistenz eines – wie immer gearteten – Gottes so überzeugt wie Sie vom Gegenteil. Was uns – außer der entgegengesetzten Polarität – unterscheidet, ist eigentlich nur der Umstand, dass ich etwas leugne, was niemand je nachweisen konnten, während Sie fest an dessen Existenz glauben. Ich gehe mit, Sie gegen die Evidenz. Aber das müssen Sie selber wissen.
Stimmt schon: Schlimm, diese Leute, die sich nicht entscheiden können.
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#77   Sozialkatholisch   21:36:04 | Freitag, 5. Mai 2006
@ deusexmachina
Leute mit einem klaren Standpunkt haben immer einen Vorteil.
Leute die immer darüber nachdenken, ob einen Gott gibt, vielleicht ja oder doch nein, oh ich weiß es nicht, kann sein, kann nicht sein –-- Auf die passt irgendwie Offenbarung Kap.3 Vers 15-22
*mitleidlich vor sich hin lach*
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#76   deusexmachina   21:13:01 | Freitag, 5. Mai 2006
Ich stelle zu meinem äußersten Amüsement fest…
…wie sich die einschlägig für Primitivität Bekannten auch in meiner Abwesenheit recht christlich das Maul zerreißen. Zur Sache nichts, dafür ergeht man sich in herzerfrischenden, persönlichen Spekulationen, und es ist alles recht, was irgendwie im Wege liegt, zu liegen scheint oder einem sonstwie in den Sinn kommt. Erst bin ich angeblich versoffen, und wo das offenkundig nicht zutrifft, mokiert man sich darüber, dass ich es nicht bin. Ihr seid schon ganz, ganz toll. Denkt aber auch nur ihr, die Ihr Euch gegenseitig auf die Schulter klopft.
Leuts, wenn Ihr ahntet, was für ein armseliges Abziehbild Eurer Religion Ihr hier abgebt… von Kinderstube ‘mal zu schweigen. ;O)
Ehrlich gesagt, Popetown kann Katholiken nicht einmal ansatzweise so beleidigen, wie Ihr das qua Eigendemonstration tut. Vielleicht sollte man ‘mal anregen, Euch päpstlicherseits das Rederecht entziehen zu lassen, weil Ihr sonst dem kirchlichen Ansehen weiter recht drastisch schadet? Aber das soll meine Sorge nicht sein – was mich angeht, sollte man Euer Geschwurbel im Vierfarbdruck unter die Leute bringen, Titel „Aufrechte Katholiken heute“… *vergnügtvorsichhinpfeif*
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#75   rudolfsohn   15:38:44 | Freitag, 5. Mai 2006
Bei Bahnhofsbesuchen würde ich euch mit der MG umnieten …
Sie oder Du … was solls?
Schon mein alter Fussballtrainer in den 70ern hat mir beigebracht, dass man Kinder, Viecher und Besoffene ruhig duzen kann.
Ich duze inzwischen die Homomeute generell, erwarte aber dennoch gesiezt zu werden, was das Schwuchtelpack in seinen garstigen, aber hilflosen Hasstiraden gegen mich ja bis dato auch immer instinktiv beachtet hat.
Dieser natürliche Standesunterschied zwischen einem nützlichen, also gemäss natürlichen Sittengesetzen lebenden, also vollwertigen Bürger, der für den Erhalt und die Förderung der christlich-abendländischen Werte einsteht, und einem fortpflanzungsunwilligen, also volksfortbestandsfeindlichen Unzüchtling, muss auch und gerade in der Anredeform erkennbar sein.
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#74   Cinchonae cortex †   14:24:17 | Freitag, 5. Mai 2006
Tschapperl, Trudi!
Sei froh, dass du nicht ignoriert wirst (was deinem Stellenwert gemäß wäre) – an die Du-Form mußt dich halt gewöhnen. Wie sonst sollte man mit dir umgehen, da du dich doch schon geoutet hast… mit dir per du, dabei bleibt’s! Und falls du dich bei einem deiner Bahnhofs-Besuche entdeckt fühlst – na, wenn schon! Wirst lernen damit umzugehen…
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#73   carlos_peron   14:23:37 | Freitag, 5. Mai 2006
der Kleine versucht
wie ein „echter Kerl“ zu wirken – Aber rudolfo, lass Dir gesagt sein: Es hapert doch noch an deiner Nachäffung von Autorität! Übe Dich und Dir wird es irgendwann gelingen!
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#72   rudolfsohn   14:17:58 | Freitag, 5. Mai 2006
Tschintschi, wenn du – wie alle Homos – von mir
geduzt wirst, leitet sich für dich noch lange nicht daraus das Recht ab, mich oder Abu ebenfalls zu duzen, klar?
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#71   Cinchonae cortex †   13:08:03 | Freitag, 5. Mai 2006
Und wo wird ABU noch eingeteilt?
Bestenfalls an einem geschützten Arbeitsplatz – zur Schönung der Arbeitslosen-Statistik!
Oder gemma mit Heiligen-Bilderln sonntags zur Kollekte?
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#70   Abu   12:41:12 | Freitag, 5. Mai 2006
Alles eine Frage der Einteilung, @Chin-chin,
aber vielleicht arbeiten Sie ja als Sklave …?
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#69   Cinchonae cortex †   12:33:52 | Freitag, 5. Mai 2006
A-B-BU…
draußt bist du! In welchem Job hast denn um 09h23 Zeit für ein bisserl Posting-Training? Wohl nur in einer längst schon vereinsamten rk Provinz-Sakristei. Der PC steht dir, nach Reinigung der Festplatte, nun wieder für deine verbalen Versuche zur Verfügung –--
Wenn du schon bei Karl Kraus bist, dann schau’ gleich weiter, was der über deine Pfaffen-Runde so sagt. In der „Fackel“ findest einiges…
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#68   Abu   09:23:47 | Freitag, 5. Mai 2006
Nun, im Gegensatz zu Ihnen, @Cicciolina cortex
hocke ich bei dem schönen Wetter nicht den ganzen Tag vor dem Kasten und bin auch nichts arbeitslos.
Ihre Ergüsse aus dem Zettelkasten Ihrer Sammelsuriumsbildung können Sie sich ebensogut sparen, da sie aussagefrei sind. Wie sagte doch Karl Kraus so schön: Es reicht nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken –- üben, üben Cicciolina non-cortex.
Und Ihre Kusinen, @methusalem, sind auch nicht aussagekräftiger als eine skandinavische Professorin für Politikwissenschaft, von der ich meine Informationen habe.
Was wollt Ihr eigentlich alle, die Emanzipierten sind eh irgendwann ausgestorben, Skandinavier hin oder her, dann werden Euch archaischere Burschen als wir es sind, den Hintern versohlen …
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#67   Cinchonae cortex †   20:09:32 | Donnerstag, 4. Mai 2006
GÄHN – was, ABU?
Nach derart kurzem Posting schon wieder ermüdet? Fehlt wohl partnerschaftlichesTraining in einem Sodalicium in den USA?
Sie wissen eh: bei Ihnen denk’ ich nicht ungern an den randalierenden Jung-Elefanten im Wiener Zoo … aber auch an Fritz von Herzmanovsky-Orlando und seine Groteske „AB(d)Uhenendas missratene Töchter“ – eine von den beiden Trutschen (Kokosine & Abdushamed) wird sich wohl in der bayrischen Kirchen-Provinz gern auch Rudolfine nennen lassen…
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#66   methusalix †   17:43:33 | Donnerstag, 4. Mai 2006
katholisches Wunschdenken
Beobachterin:-----Mehrzahl der Insassinnen der Frauenhäuser (so muß man ja wohl sagen) aus der Gruppe der „Migrantinnen“ kommt, deren Ehemänner wohl überwiegend nicht katholisch sind.
Katholisches wunschdenken, mehr nicht! Träumen Sie weiter!
deusexmachina: @rudolfsohn
Wenn Frau Kuby zum Thema „Familie“ ähnlichen ignoranten und nachweislich falschen Unsinn schwatzt wie ihre Ergüsse zu „Harry Potter“, dann kann man mit ihren Büchern bestenfalls wackelige Tische stützen, zu mehr taugt das Geschreibsel dann nicht.
Leider sind die Ergüsse von Frau Kuby zum Thema Sexualität noch erbärmlicher, als ihre Verdammungen des Märchenbuches „Harry Potter“. Liegt möglicherweise daran, dass sie, wie der heilige August, eine „Bekehrte“ ist; der wurde ja auch von seinem schlechten Gewissen in eine wüste Sexualneurose getrieben.
Abu: Das gelobte Skandinavien …
–--
1. Reichen die Geburtenraten von Skandinavien auch nicht und
2. Wird der Trend dort sehr stark getragen vom gehobenen Mittelstand bis hin zur Oberschicht, wo man vier Kinder haben will oder mehr.Wenn das wahr wäre, wäre ganz Schweden eine einzige Oberschicht. Meine Cousinen, die auch mehrere Kinder haben und dort leben gehören da nicht dazu. Also ist das wie bei den Frauenhäusern, reines katholisches Wunschdenken.
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#65   Abu   17:27:04 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@chincona cortex: Gähn …
Wenn Sie Kirchenbänke nicht mögen, bleiben Sie doch einfach, wo Sie hingehören, hm?
Auf den CSD-Wagen dürfen Sie vermutlich nicht rauf, da Sie ein buckliger PC-Freak sind. Aber Ihresgleichen kann ja zum „Cruisen“ in den Stadtpark gehen, wo man anonym herumschweinigeln kann. Warten Sie, bis es ganz dunkel ist, das ist in Ihrem Falle besser …
Mit sprachlichen Bildern können Sie ja auch nichts anfangen (Volkshochschulkurse könnten vielleicht helfen), das verbindet Sie mit dem Troglodyten @deusexmachina
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#64   rudolfsohn   14:50:19 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Tschintschi
würde es dir was ausmachen, mir gegenüber das „Sie“ beizubehalten?
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#63   Cinchonae cortex †   13:56:02 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Tschapperl!
„Allein schon die Umgebung“ – das bezog sich doch auf die Fadesse deiner Altöttinger Fetzen-Umzüge. Gegen die ist ein CSD natürlich lebensnäher…
Und nochmals: ein Hintern oder deine Visage – na, was glaubst, was ansprechender ist? Selbst für Lesben!
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#62   rudolfsohn   12:56:12 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Die rohe Homobrut: faktenresistent und gewaltbereit
Cinchonae cortex: Und vor die Wahl gestellt: auf einem CSD einen knackigen Hintern zu sehen, ist mit Sicherheit der hübschere Anblick … (allein schon die Umgebung…).Lieber Abu, die rektalophilen Unzuchtsbuben wie dieser Tschintschi, brauchen „allein schon die Umgebung“, wie er schreibt. Loveparades und ChristopherStreetDays, sind, weil es dort nach Schweiss und Urin stinkt, für Sodomisten genauso wohlbefindensteigernd wie für uns Katholiken der Wohlgeruch von Weihrauch.
Mögen die albern kichernden und pseudofeminin tänzelnden Schwuchteln auf ihren kot- und spermabeschichteten Präservativen auszurutschen und sich ruhig auch mal das Genick beim Sturze brechen.
Kann sich ein gemeiner Hilfsclown im Sodomistenzirkus einen schöneren Tod wünschen?
Wir Christen lieben doch auch unsere Feinde. Dieserhalb mögen die gleichgeschlechtliche Unzucht Treibenden nicht alle ein sedlmayrsches oder moshammersches Ende nehmen.
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#61   Cinchonae cortex †   09:34:55 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Fusel schreibender ABU
Wo kein Bier, da auch kein Fusel (verströmender Mund) – oder ist der Schaum vor Ihrem Mund gar kein Bierrest?
Und vor die Wahl gestellt: auf einem CSD einen knackigen Hintern zu sehen, ist mit Sicherheit der hübschere Anblick als Ihr verbiestertes Gesicht in einer Kichenbank (allein schon die Umgebung…).
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#60   Abu   08:50:29 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@daemoniacus exmachina,
daß Sie nicht an die Hölle glauben, ist klar: Das ist bekanntlich ein sicherer erster Schritt dorthin.
Und weil Sie so bierernst sind, daß Sie weder ein Bierchen vertragen (schon das ist völlig unkatholisch) noch mein kleines Bild verstehen, wiederhole ich es mit heiterer Ausschmückung (für Sie vermutlich gar nicht lustig): Sie torkeln grölend dem Zeitgeist hinterher, der Ihnen von einem Wagen des CSD seinen Allerwertesten präsentiert. Dies wiederum bemerken Sie nicht oder knieten gerne in Augenhöhe … auf dem „goldenen Wagen“. Also pöbeln Sie die Passanten an mit Ihren pennälerhaften Infragestellungen von allem möglichen. Und um Ihr Unglück noch perfekt zu machen, nehmen Sie heilige Namen in Ihren fuselverströmenden Mund.
Jetzt könnten Sie höchstens sagen, damit seien Sie doch schon gestraft genug … Aber da wäre ich mir mal lieber nicht so sicher.
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#59   Beobachterin   08:35:54 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Insassinen in Frauenhäusern
Parzifal schrieb: Und eine Frau die in einem Frauenhaus landet weil ihr Mann sie grün und blau geschlagen hat weil er gut katholisch (???) nicht bereit war
Vielleicht mag er sich dahingehend aufklären lassen, daß die Mehrzahl der Insassinnen der Frauenhäuser (so muß man ja wohl sagen) aus der Gruppe der „Migrantinnen“ kommt, deren Ehemänner wohl überwiegend nicht katholisch sind.
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#58   rudolfsohn   22:54:30 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Schwulenfreund deusexmachina ist so ein Möchtegern
Deusi ist so eine pseudointellektuelle Flachzange. Er möchte einem Abu geistig das Wasser reichen können. Aber Deusi hat hierfür einfach nicht die Grandezza.
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#57   Jean   19:55:53 | Mittwoch, 3. Mai 2006
ex machi
… Sie in keinster Weise über die Kompetenz, meinen Horizont beurteilen zu können …
Dzdzdz… Ein Halbsatz und zweimal logischer Mist: 1) „keinst“, 2) „Kompetenz, … zu können“.
Mal durchatmen, wenn die Lämpchen wieder glühen. Gell?
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#56   Sulpicius   16:23:53 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@machina
bin ich nahezu Antialkoholiker,
Das scheint Ihr Problem zu sein. Trinken Sie öfter ein Bierchen, dann sind Sie auch nicht so unausstehlich!
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#55   deusexmachina   16:18:52 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Abu Simpel
Sie haben offenkundig beträchtliche Defizite in Sachen „Textverständnis“.
1. habe ich Frau Mewes mit keiner Silbe angesprochen. Ich kenne die Dame gar nicht.
2. sagt Ihnen, will ich doch hoffen die Konstruktion eines Konditionalsatzes etwas? Bzgl. Frau Kuby sagte ich explizit „wenn“. Schlagen Sie’s notfalls in einer Grammatik nach.
3. verfügen Sie in keinster Weise über die Kompetenz, meinen Horizont beurteilen zu können, das ginge deutlich über Ihren
4. können Sie mich ja, wenn Sie besser „Bescheid wissen“ als ich, widerlegen. Aber schwafeln Sie nicht. Fakten oder Kopf zu.
5. bin ich nahezu Antialkoholiker, Sie können Sich also Ihre dümmelnden Scherze á la „Suff“ sparen.
Ach ja, und
6. stelle ich die Existenz einer Hölle bis zum Beweis des Gegenteils in Abrede, insofern ist Ihr frommer Wunsch am Schluss ein Schuss in den Ofen. Da können Sie empört mit den Augen rollen und mit den Ohren wackeln, das ist für mich ein Ammenmärchen zum kleine-Gläubige-erschrecken. Sie werden ein Probelm damit haben, diese gewagte Konstruktion zu belegen, und dass Sie das wissen, dürfte Ihren Frust noch beträchtlich steigern.
Thema durch.
Sonst noch was, Sie Schlaumeier?
P.S.: Keine Leerzeichen. Das ist der andere.
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#54   Abu   08:56:31 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@deus ex machina
Der Ignorant ist der, der von einem Buch einer Autorin zu einem ganz anderen Thema auf sämtliche Bücher zweier Autorinnen zum Thema dieses threads schließt. Der Ignorant sind Sie.
Aber das ist für Sie auch wieder ganz bequem. Dank Ihres beschränkten Horizonts, der Ihnen nasweise Generalbescheid-wisserei in sämtlichen Fragen, die hier diskutiert werden, erlaubt, brauchen Sie sich um die Fakten nie zu kümmern. Sie sind doch gar nicht in der Lage, auch nur ein einziges Buch der beiden Damen selbständig komplett zu lesen. Sie torkeln dem Mainstream des liberalen Zynismus hinterher und grölen in Ihrem Suff etwas von Jesus Christus, der Ihnen am Ende der Tage Ihr ticket to hell ausstellen wird.
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#53   deusexmachina   02:40:51 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@rudolfsohn
Wenn Frau Kuby zum Thema „Familie“ ähnlichen ignoranten und nachweislich falschen Unsinn schwatzt wie ihre Ergüsse zu „Harry Potter“, dann kann man mit ihren Büchern bestenfalls wackelige Tische stützen, zu mehr taugt das Geschreibsel dann nicht. Selten so einen Mist gelesen, allen Ernstes. Da kommt allenfalls noch dieser Herr Aardfark mit seinem Homogebabbel mit. So gesehen, ist es natürlich auch eine Kunst, möglichst viel zu schreiben über etwas, von dem man möglichst wenig begriffen hat, hm…
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#52   rudolfsohn   22:36:35 | Dienstag, 2. Mai 2006
Welcome back, Abu
Die Antwort auf die Demographie-Problematik ist: Wir brauchen Mütter! Vollzeit-Mütter! Das ist die Schule der Liebe und des Glaubens (so vorhanden) und einer gesunden Entwicklung, wenn ein starker und präsenter Vater das Familienoberhaupt ist.
Hierzu empfehle ich zwei hervorragende Buchautorinnen: Christa Mewes und Gabriele Kuby.
Wer sich zu dem von Abu angeführten Themenkomplex mal deren Bücher ohne die ewiggestrige ideologisch verbrämte Sichtweise der 68er Marxistensektierer zu Gemüte führt, hat unschätzbaren Gewinn, was das Streben nach einem glücklichen Leben anbelangt.
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#51   Parzifal   21:35:11 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ Jean Jacques
Ok ist in Ordnung. Regen Sie sich wieder ab. Ich habe keine Lust hier die ganze Nacht zu sitzen und mir ihre Unverschämtheiten anzuhören nur weil ich Ihnen einen gutgemeinten Rat bezüglich ihres offenbar problembelasteten Sexuallebens geben wollte. Wenn SIe weiter keifen wollen wie ein altes Waschweib dann tun Sie das aber ohne mich! Ich werd jetzt zu meiner jüdischen Freundin ins Bett kriechen, mit ihr Sex haben (obwohl wir nicht verheiratet sind!) und wir werden dabei Kondome benutzen! Beten Sie für mich!
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#50   Jean   21:24:41 | Dienstag, 2. Mai 2006
parzidings
haben Sie „sachlich“ im Fremdwörterbuch nachgeschlagen? Von Ihnen selber kann das ja nicht kommen.
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#49   Parzifal   21:22:49 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ Jean Jacques
Tja sehen Sie mein lieber Jean Jacques ich hab eben keine Frau die ich verprügeln kann, da muss ich meinen Frust eben anderweitig loswerden. Ich wäre Ihnen allerdings dankbar wenn Sie wieder zu einer eher sachlichen und argumentativen Ebene zurückfinden würden. Sie scheinen wirklich sehr verklemmt zu sein!
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#48   Jean   21:11:54 | Dienstag, 2. Mai 2006
parzidings
Es wäre allerdings angenehm, wenn Sie ihrerseits nicht so offen und andauernd Ihre arge Dummheit ausleben würden.
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#47   Parzifal   20:59:56 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ rudolfsohn
Ich fordere das Mutterkreuz für Claudia Roth!
Für Claudia Roth vielleicht nicht unbedingt aber wie wärs mit Günter Grass? Der hat acht Kinder und 16 Enkelkinder und ist außerdem noch Sozialdemokrat. Ob da vielleicht ein Zusammenhang besteht?
@ Jean
Mein lieber Jean Jacques! Steh doch zu deinen Neigungen! Nimm dir ein Beispiel an den Homosexuellen, die outen sich auch ganz offen. Und wenn du ein Sadist bist und auf Lack, Leder, Nylon und Latex stehst, dann steh einfach dazu. Sei einfach du selbst! Glaub mir mein lieber Jean Jacques, es bringt nichts seine geheimen Sehnsüchte zu verdrängen und beiseite zu schieben. Sowas macht krank! Vielleicht findest du ja in einem Darkroom eine nette Masochistin, die sich von dir mal gut katholisch in den Mund pinkeln läßt! Du wirst sehen, da gehts dir gleich viel besser!
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#46   Jean   20:14:00 | Dienstag, 2. Mai 2006
parzidings
Wie man ohne Hirn so viel schreiben kann wie Sie, ist ein großes Naturwunder! Angesichts dessen – wen stört es da schon, dass Sie nur Unterirdisches in die Tasten hauen? Respekt, weiter so.
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#45   Abu   17:14:59 | Dienstag, 2. Mai 2006
Das gelobte Skandinavien …
ist vielleicht doch ein bißchen anders als unsere Gutmenschlein hier träumen.
1. Reichen die Geburtenraten von Skandinavien auch nicht und
2. Wird der Trend dort sehr stark getragen vom gehobenen Mittelstand bis hin zur Oberschicht, wo man vier Kinder haben will oder mehr.
Das ist bei uns soziologisch nur etwas höher (und ganz unten) angesiedelt, deshalb sind es hier weniger Leute, die vier Kinder und mehr haben.
Aber diese Oberschicht in Skandinavien sieht ihre Großfamilie gerade als Festung an gegen die eiskalte, superaufgeklärte, egalitäre, protestantisch-säkulare Welt – der man die großzügige Förderung von Kinderrreichtum ja zugestehen kann.
Allerdings halte ich Kinder für kein quantitativ adäquat erfaßtes Thema. Werden die Kinder kollektiv erzogen oder von Fremden oder herumgeschoben, wird ihre Entwicklung gestört.
Die Antwort auf die Demographie-Problematik ist: Wir brauchen Mütter! Vollzeit-Mütter! Das ist die Schule der Liebe und des Glaubens (so vorhanden) und einer gesunden Entwicklung, wenn ein starker und präsenter Vater das Familienoberhaupt ist.
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#44   Parzifal   22:36:41 | Montag, 1. Mai 2006
@ Jean
Ach was? Und eine Frau die in einem Frauenhaus landet weil ihr Mann sie grün und blau geschlagen hat weil er gut katholisch (???) nicht bereit war ihren „hochgezüchteten und zugleich selbstunsicheren Stolz“ und ihre „verzerrte Selbstwahrnehmung“ anzuerkennen, ist also nur „schnell unwillig, wenn der Mann auch ein starkes Rückgrat ihr gegenüber beweist“? Was sind Sie? Ein Sadist der seine sadomasochistischen Fantasien mit einer Prise Pseudokatholizismus würzt weils geiler ist?
Es ist doch reichlich dreist wie unverhohlen und offen Sie hier dafür plädieren Frauen zu schlagen. Ihre Frau und ihre Kinder tun mir leid! Sollten Sie keine haben, kann man Gott (so man daran glauben würde) nur dafür danken!
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#43   methusalix †   11:57:32 | Montag, 1. Mai 2006
@rudolfsohn
Weil ich eigentlich gar keine Lust mehr habe, Ihnen immer und immer wieder dieselben Tatsachen zu wiederholen, die Ihnen dann so wenig bedeuten, wie mir Ihr Spintisieren zu angeblich katholischen Glaubenswahrheiten. Trotzdem nochmal für alle, die länger zum Verstehen benötigen. Im seit Jahrzehnten sozialdemokratisch regierten, protestantischen, Schweden, in dem die Gleichberechtigung von Mann und Frau in allen Lebensbereichen verwirklicht wurde, bekommen die Frauen deutlich mehr Kinder, als in den katholisch geprägten Ländern Spanien und Italien und natürlich viel mehr Kinder als bei uns!
Diese Gleichberechtigung von Frauen und Männern war eines der Hauptziele der „68er“; es wurde bei uns, wie wir alle wissen, nicht erreicht und alle Konservativen, die nach Kräften die „68er“-Veränderungen zurückdrängen wollten und es immer noch wollen, jammern jetzt über unsere niedrige Geburtenrate. Was lehrt uns das? Immer weiter zurück in die verlogenen und verkommenen Verhältnisse der Adenauer-Republik führt zu immer weiter sinkenden Kinderzahlen.
@JR-E
Die Schweden zahlen sehr viel höhere Steuern als in Deutschland, dem kleinen Steuerparadies! Sie bekommen auch was dafür!
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#42   Jean   21:19:32 | Sonntag, 30. April 2006
@hlux
Mit dem „ertragen“ meine ich, dass, wer eine starke Schulter bieten kann, meistens auch einen starken, jedenfalls eigenen Charakter hat. Die „starke Schulter“ genießt eine Frau heute immer noch gern in Momenten, wo sie es hilfreich oder attraktiv findet, ist aber schnell unwillig, wenn der Mann auch einen starkes Rückgrat ihr gegenüber beweist. Klartext: viele heutige Frauen haben in ihrem kollektiven Opfergehabe allzu viel an nüchterner Selbstkritik eingebüßt, diese wird ihnen sogar ausgeredet von Schule, Medien etc. Viele haben einen getrübten Blick, kennen nur maßlose Selbstüberschätzung oder maßlose Selbstzweifel. In manchen Dingen braucht ein Mann die Führung durch die Frau; bei einer solchen Aussage eckt man z.Zt. nicht an. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass eine Frau in so einigen Dingen auch der Führung des Mannes braucht. Und Führung genießt man eben nicht nur, sondern „erträgt“ sie auch. Das ist nicht zuletzt für hochgezüchteten und zugleich selbstunsicheren Stolz deshalb so schwierig, weil damit die Anerkennung einer solch verzerrten Selbstwahrnehmung mit gefordert ist.
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#41   Gotthard   00:08:19 | Sonntag, 30. April 2006
Lebensgeschichte
Die in vierter Ehe lebende Mutter eines Sohnes ist Sprecherin der deutschen Nachrichtensendung ‘Tagesschau’.
Dies scheint ja nicht gerade eine katholische Lebensgeschichte zu sein.
Wann kommt Gerhard Schröder als Ideen-Geber einer neuen Zeit?
Welche Glaubwürdigkeit haben Äußerungen dieser Frau auf dieser Seite zu diesem Thema?
Diese Dame kann mit ihrer Lebensgeschichte keine zielführenden und zukunftsfähigen Gedanken für Katholiken haben.
„Kehr um und glaube an das Evangelium!“
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#40   Sirilo   23:18:24 | Samstag, 29. April 2006
Warum „blinde Henne“?
Warum schmäht Kreuz.net eigentlich Frau Hermann als „blinde Henne“?
(Und warum dies sprachlich schiefe Bild „Henne trifft Nagel auf den Kopf“? Hennen befassen sich überhaupt nicht mit Nagelköpfen…)
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#39   rudolfsohn   22:48:19 | Samstag, 29. April 2006
an methusalix
Na muxi, warum so still?
Hast du nicht noch ein paar neue „Beweise“ auf Lager, warum wir ausgerechnet den 68ern für Kinder“reichtum“ danken sollten?
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#38   Joshua   22:20:23 | Samstag, 29. April 2006
Versorgerrolle
Für einen durchschnittsverdienenden Vater ist es heute kaum mehr möglich, seine Familie alleine zu versorgen. Noch vor 30 Jahren waren die Verhältnisse diesbezüglich viel besser. Das sehe ich bei meiner Tochter mit ihren vier Kleinkindern. Der Lohn ihres Ehegatten reicht bei weitem nicht. Nur die grosszügige Unterstützung von uns Eltern und Schwiegereltern ermöglicht es ihr, zu Hause zu bleiben und voll für die Kinder dazusein. Was nützt solchen Müttern der Slogan: „Gleicher Lohn für Mann und Frau“? Ein grosser Trost bleibt ihnen trotzdem: Der ewige Lohn wird ihnen gewiss sein, denn sie arbeiten hier um Gottes Lohn.
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#37   rudolfsohn   19:24:41 | Samstag, 29. April 2006
Danke, Johanna
für Ihren konstruktiven und erbaulichen Beitrag. Sie erinnern mich an meine eigene Frau, die promovierte Kunsthistorikerin ist, aber es nie bereut hat, auf eine universitäre Karriere zu verzichten, um unsere beiden wundervollen Kinder grosszuziehen.
Gott segne Sie!
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#36   Johanna   17:46:26 | Samstag, 29. April 2006
Emanzipation nein danke!
Frau Hermann kann ich nur zustimmen. Und ich bin kein Dummchen, das es einfach nicht besser weiss. Ich habe trotz gutem Abitur „nur“ den Beruf der Krankenschwester erlernt, weil ich wusste, dass ich mal Kinder haben will. Und weil ich mich nie vor den Emanzipationskarren der Doppelbelastung „Karriere“-Familie spannen lassen wollte, wenn es nicht dringend für das Überleben der Familie nötig sein sollte. Wer will uns Frauen denn bei der Arbeit sehen? Eine gewinnorientiere Wirtschaft, die billige Arbeitskräfte auf Abruf braucht. Und wieviele Frauen machen bei dem hohen Preis, den sie zahlen, wirklich Karriere?? Echte Emanzipation bedeutet für mich immer noch gleiches Ansehen für die Berufstätigkeit der Hausfrau und Mutter in der Familie. Wer setzt sich dafür ein? Welche Frau wird dafür öffentlich anerkannt? Frau Hermann kenne ich nicht näher, aber Hut ab für den Mut, öffentlich so eine Position zu beziehen.
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#35   rudolfsohn   11:26:20 | Samstag, 29. April 2006
an methusalix – richtig! Die Urheber allen Kindersegens sind die 68er!!!
SZ vom 27.3.2006
Cloppenburg
Die sind Deutschland
Erzkatholisch, familienfreundlich und ein Magnet für Russlanddeutsche, die Verhütungsmittel ablehnen: Ein Porträt der kinderreichsten Stadt der Republik.
Diese Statistik macht Cloppenburg im niedersächsischen Nirgendwo zum Gegenentwurf für den aussterbenden Rest des Landes
Die Frau bleibt daheim
Cloppenburg, Bezirk Weser-Ems, 33000 Einwohner, sieben katholische Kirchen, eine evangelische, kein Theater. Objektiv betrachtet ist es ein Familienparadies…eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten im ganzen Norden verholfen.
Dazu ist die Gegend erzkatholisch, dieRolleder Frau entsprechend konservativ definiert: Sie bleibt daheim, wenn Kinder kommen.„Unsere Frauenarbeitsquote ist gering“, sagt der CDU-Bürgermeister, während der katholische Pastor Stefan Jürgens findet: „Treue als Wert wird hier gesehen und geschätzt.“ Durch all die Umstände gebe es „eine positive Sicht aufs Leben und auf die Zukunft“. Und deshalb: Kinder.
–------------------
Was für einen homoideologisierten Müll wird uns muxi als nächstes auf die Nase binden?
Ach ja, die bevölkerungsreichsten Bundesländer im Süden werden ja auch von rotgrünlinks orientierten Alt-68ern regiert …
Ich fordere das Mutterkreuz für Claudia Roth!
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#34   JR-Europe.org   09:56:10 | Samstag, 29. April 2006
@methusalix: … nun gut, macht Kinder
und ihr werdet steinalt. Kann sein, muß nicht sein.
Vielleicht sind es die dortigen Rahmenbedingungen
welche für weniger Stress (ich glaube in den Nordstaaten arbeiten die meisten Kinderreichen beim Staat) sorgen, denn Stress verkürzt das Leben enorm
und nur als Nebenerscheinung(!) hat man dann mehr Kinder … ich nehme an, auch u.a. weil es dort fett Geld dafür gibt.
Nun gut, man züchtet wurffreudige Staatsbeschäftigte. Was mich wundert, wo holen die, die Steuern dafür her? Haben die Erdöl oder ein andere sprudelnde Einnahmequelle? Würde mich echt interessieren.
Gruss JR-E
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#33   rudolfsohn   08:19:06 | Samstag, 29. April 2006
Logisch! Genau so …
… schaut es aus.
In Irland werden Katholiken verfolgt, es liegt in Skandinavien und wird von einer Koalition aus Kommunisten und Sozialisten regiert. :-))))
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#32   methusalix †   23:43:10 | Freitag, 28. April 2006
die 68er behielten recht: Gleichberechtigung fördert kinderreiche Familien!
JR-Europe.org: …
1. Die meisten Frauen überleben schon immer ihre Männer und auf die Kinder/Enkel als „Beschäftigung“ ist schon lange nicht mehr Verlass.
Daraus folgt: Das Thema Einsamkeit ist nicht nur ein Thema der „Mannfrauen“ allein…
Frl.Ilse: @Spiegel
…Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass in den Ländern, in denen die Emanzipation in den Köpfen der Menschen am weitesten fortgeschritten ist (und nicht nur auf dem Papier) die Kinderzahl am höchsten ist: Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark.
In Staaten, in denen die Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchgesetzt wurde, ist ein interessantes Phänomen aufgetreten. Frauen und Männer haben die gleich (hohe) Lebenserwartung. Während in Ländern mit weniger Gleichberechtigung die Frauen eine Lebenserwartung von deutlich über achtzig Jahren und die Männer deutlich unter achtzig liegen, sind die skandinavischen Frauen (Sie erinnern sich Sünder: „SOZIALISTISCH“ regierte Länder!) im Alter weniger einsam. Dort werden die Männer im Schnitt auch deutlich älter als achtzig Jahre. Und bis sie so alt sind, haben sie auch mehr Freude; an ihren vielen Kindern.
Was lehrt uns das? Die Kirchenbeamten, die die Frauen zu den drei K zurück verbannen wollen haben nicht recht; und Eva H. auch nicht. Die 68er dagegen, die haben recht behalten.
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#31   carlos_peron   23:02:31 | Freitag, 28. April 2006
tja…
kloakenhafte Ausdrucksweise
Ich weiss, wie man mit diesen dummdreisten Warmduschern umspringt.
Sodomistenklatschen und Homoaufmischen
muss man mehr sagen? Ich denke nicht…
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#30   rudolfsohn   21:46:10 | Freitag, 28. April 2006
an domenicus
28. April 2006 21:10domenicus: Dank an bonifatius,dass Sie meine Meinung über Rudolfsohn teilen, besser hätte ich es nicht formulieren können.
bonifatius hat dich und deine kloakenhafte Ausdrucksweise angeprangert, du Schwulenfreund, nicht meine!
Ausserdem habe ich keine Rundumentschuldigung ausgesprochen, sondern lediglich bedauert, dass ich dich persönlich für schwul hielt
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#29   carlos_peron   21:21:48 | Freitag, 28. April 2006
ui…eine Erkenntnis:
Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über Menschen anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit ihnen zu diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen, die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an unserer heutigen Situation.
kaum kritisiert jemand einen der Ihrigen und begibt sich verbal auf ein mittleres Niveau, damit es der Kritisierte auch versteht (wobei das Niveau des Kritisierten noch viel tiefer liegt und niemals erreicht werden kann) und schon wird man hier zerrissen – ein wunderbarer Beweis der Bigotterie und heuchlerischen Doppelmoral, den Sie hier abliefern, lieber bonifatius. Im Übrigen ist Domenicus einer der Menschen, die heute in der Medienwelt fehlen: Ein Mensch mit Herz und Verstand, der sich differenziert gegen Dummheit und Ignoranz zur Wehr setzt und sich nicht alles verkaufen lässt, was ihm vorgesetzt wird. Schade, dass es so wenige von der Sorte gibt, denn wo ihr Fehlen hinführt, sieht man heute genau: Zum Kampf der Kulturen – aber wenn Sie diesen unbedingt haben wollen, warum nicht…
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#28   domenicus †   21:10:29 | Freitag, 28. April 2006
Dank an bonifatius,
dass Sie meine Meinung über Rudolfsohn teilen, besser hätte ich es nicht formulieren können.
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#27   bonifatius   21:04:45 | Freitag, 28. April 2006
@domenicus nicht diskussionswürdig
@Domenikus, der Herrschaftliche: „…sie bekommen von mir mal wieder 2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich den nächsten geistigen Ausfall aus ihrem Anus.“[kursiv]
Mit ihrer Latrinensprache und ihrem fast brutalen Wortschwall gegen über Menschen anderer Meinung sind sie mit Meinungsbildern des berühmten Reiches fast vergleichbar. Um mit ihnen zu diskutieren, müßte man das Sprachniveau absenken. Im übrigen sind sie der Prototyp jener Menschen, die heute in Presse und Fernsehen versuchen, Meinungen zu indoktrinieren und sind mitverantwortlich an unserer heutigen Situation.
P.S. Artikel von Frau Herman war ein Blattschuß, was die Aufregung all ihrer Gesinnungsgenossen deutlich macht!
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#26   JR-Europe.org   20:37:01 | Freitag, 28. April 2006
Ich nehme mal die „Mannfrauen“ in Schutz
… obwohl es doch eigentlich ihr eigener Job ist ;-)
1. Die meisten Frauen überleben schon immer ihre Männer und auf die Kinder/Enkel als „Beschäftigung“ ist schon lange nicht mehr Verlass.
Daraus folgt: Das Thema Einsamkeit ist nicht nur ein Thema der „Mannfrauen“ allein.
2. Sollten die dafür sorgen, dass sie für wesentlich jüngere Männer attraktiv bleiben oder warum nicht den konservierten Ehemann klonen und das „alte“ Hirn drauf?
3. In der Ex-DDR war es kein Problem z.Bsp. eine Akademikerin als Schlosser zu heiraten, in der BRD sehrwohl. Der Wessi hat wohl „Komplexe“, Ich bin männlicher Osswi? ;-)
Sie kann trotzdem dafür sorgen, dass er seine Beschützerinstinkte ausleben kann.
4. Ist bis heute nicht geklärt, warum wir 2 Geschlechter haben, welche definitiv schon hirnlich ihre besonderen Stärken haben. Vielleicht gibt es wirklich schon genetische Mann/Frau-Vermischungen oder einfach zu viel Mädchen, welche eigentlich Jungen werden sollten und sich selbst – der Erwartung nach – „vermännlichten“. Man sollte als Eltern einfach das Geschlecht ehrlicherweise vorsortieren, wenn einem das wichtig ist … usw. usw.
Gruss JR-E
P.S.: Die Wessi-Frauen haben oft zu große Erwartungen, dass ist Fakt, liebe Männer. Das ist definitiv nicht deren Job, sondern sie müssen uns subtil mit weiblicher Geduld „verbiegen“ :-)
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#25   hlux   20:27:28 | Freitag, 28. April 2006
@Jean
Damit eine „starke Schulter“ geboten wird, muss sie nicht nur situativ gewollt, sondern auch durchwegs gewollt bzw. ertragen werden.
Was konkret meinst du mit „ertragen“? Darunter kann ich mir nicht besonders viel vorstellen.
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#24   domenicus †   19:47:41 | Freitag, 28. April 2006
die Frage ist…
…doch wohl eher, wie man als intelligenter Mensch die Dummheit der Ignoranz predigen kann; wie man als denkender Mensch den Zwängen einer Kirche unterstehen kann, die sich als Vertreter der Religion der Liebe bezeichnet und nur geistigen Weltenbrand predigt; wie man mit soviel Hass die Menschlichkeit ad absurdum führen kann; wie man als halbwegs intelligenter Mensch immer solchen verbalen Müll reden kann, wie Sie das für gewöhnlich tun; wie man eine geistige Zwingburg verteidigen kann, nur weil heute alles so ist, wie es ist und dabei verkennt, dass keine der kritisierten Ideen oder Theorien jemals konsequent umgesetzt wurde, sondern die Diktatur der Halbherzigkeit und des eigenen Machterhalts vorherrscht…Nein, Rudolfsohn: Mit einer Entschuldigung ist es nicht getan! Ändern Sie Ihr menschenverachtendes Denken – dann können wir weiterreden!
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#23   rudolfsohn   19:37:07 | Freitag, 28. April 2006
an domenicus: Scusi
Ich entschuldige mich in aller Form, dass ich Sie als schwul bezeichnet habe.
Aber sagen Sie mal … wie können Sie als Ehemann, der sogar Ja zu Kindern sagt (grosses Lob!), so weit sinken, dass Sie sich für diese abartigen Typen stark machen? Das verstehe ich nicht.
Ich empfehle Ihnen als Literatur (lassen wir mal van den Aardtweg beiseite) Christa Mewes und Gabriele Kuby, die sehr viel Entscheidendes und Profundes zu diesem Thema beizusteuern haben.
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#22   domenicus †   19:18:46 | Freitag, 28. April 2006
sach-bezogen und sachlich
sind zwei Paar Schuhe. Und von denen haben Sie sich keines angezogen!
Und wie oft bitte noch: Ich bin nicht schwul!! Auch wenn das nicht in Ihre Welt passt, weil ich „Homos“ verteidige, aber ich habe eine Frau, mit der ich glücklich verheiratet bin und mit der ich regelmäßig Sex habe (sogar zu Fortpflanzungszwecken)!
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#21   rudolfsohn   19:14:41 | Freitag, 28. April 2006
Als zur Selbstkritik fähiger Mensch
habe ich meine Beiträge in diesem Thread nochmals durch gelesen und stelle fest, dass sie durchaus sachbezogen sind. Dennoch ist die Reaktion seitens der Homoomeute geradezu reflexartig wieder einmal dieselbe: Völlig unmotivierte schärfste Beleidigungen von Typen wie dir, die ich – diesmal zumindest – garnicht angegriffen hatte.
Fazit:
Euch gehören wirklich die Ohren langgezogen, Ihr dreisten Schwuchteln!
Und mach Dir mal keine Sorgen, Domi, was mein Beachtetwerden betrifft. Dass vorwiegend du und dein Sodomistenpack auf meine Beiträge reagiert, ist darin begründet, dass Ihr wie die Schmeissfliegen im kreuz.net-Bereich rumschwirrt und die nützlichen Insekten übertrefft. Aber dies nur, was die Dichte eurer Präsenz betrifft, Ihr abartig veranlagten Kerlchen.
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#20   domenicus †   18:32:18 | Freitag, 28. April 2006
alleine
ihr wiederholtes Spiel mit dem Nick-Name „Rotwang“ zeugt davon, dass Sie nichts begriffen haben „werter“ Rudolfsohn. Im Übrigen verwechselt Rotwang nicht Fiktion und Realität, so wie dies schon seit langem tun. Aber bei Ihnen redet man sowieso gegen eine Wand. Entweder plappern Sie Beschuldigungen nach, applaudieren Ihrer persönlichen „Heldin“, fordern die Rückkehr ins Mittelalter (Stichwort Hexenverbrennung) oder wühlen im Schla,, Ihres geistig zurückgeblienen Vokabulars, dass Sie leider auch noch für geistreich halten – Schon mal aufgefallen, dass außer uns niemand mehr da ist, der auf Ihre Ausfälle reagiert. Woran das liegt? Wir kümmern uns um jeden, auch um Menschen wie Sie! Aber sei’s drum, Sie bekommen von mir mal wieder 2 Minuten Aufmerksamkeit. Dafür machen Sie jetzt aber artig Männchen und puhlen sich den nächsten geistigen Totalausfall aus ihrem Anus. Ich für meinen Teil warte schon sehnsüchtig.
Gruß, Domenicus
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#19   rudolfsohn   18:08:43 | Freitag, 28. April 2006
Rotbäckchen, du hast echt nichts begriffen …
Die Protagonisten sitzen in den Machtpositionen von Staat und Medien und betätigen sich als Abwicklungsorgan der christlichen Kultur, dessen größter Coup das Antidiskriminierungsgesetz sein wird. Man würde meinen, dass eine rationale, aufgeklärte Gesellschaft, die vor den unlösbaren Problemen der Vergreisung steht, erkennt, dass es doch keine so gute Idee ist, Kinder systematisch zu verhüten und massenhaft zu töten, bevor sie geboren werden.
Aber diese Erkenntnis ist tabuisiert, und auf Verletzung des Tabus steht Rufmord.
Wird den 68ern erst dann ein Licht aufgehen, wenn sie einsam in überfüllten Altersheimen die Euthanasiespritze verabreicht bekommen?
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#18   rotwang   17:56:26 | Freitag, 28. April 2006
wo wir schon mal dabei sind…
…lesen Sie doch mal Sartre – das bildet! ;-)
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#17   rudolfsohn   17:44:56 | Freitag, 28. April 2006
Bravo! Der Beitrag von Elendester Sünder
trifft voll ins Schwarze, weil er die Wurzeln der heutigen bedrückenden Zustände klar benennt.
Die Multikulti-Wahnfriede, Freie-„Liebe“-Propheten und Gesellschaftsumerzieher nach marxistischem Muster von Rotgrünlinks müssten als Drahtzieher, Urheber und Rädelsführer/geistige Brandstifter dermassen zur Rechenschaft gezogen werden, dass Typen wie Fischer, Alice Schwarzer, Schröder, Claudia Roth, Ströbele, Trittin, Ulla Schmidt, Cohn-Bendit u.v.a. aus dem Zuchthaus überhaupt nicht mehr herauskämen, so unendlich ist das Mass ihrer Schuld an unserer menschlichen Gesellschaft, wenn man deren allmähliches numerisches und moralisches Sterben beobachtet.
Simone de Beauvoir, die Abtreibungspäpstin, die jahrelang mit Sartre zusammenhauste, gehörte, falls sie denn noch am Leben wäre, als Hexe verbrannt.
Sie forderte Frauen in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ auf, sich massenhaft „der Sklaverei der Mutterschaft“ zu entziehen. Sie sprach vom Fötus als einem „Parasit“ und „Fleischklumpen“ und richtete in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsambulanz ein…Diese Ideologien sind in gut dreißig Jahren gesellschaftliche Realität geworden: zerbrochene Familien, Bildungsverfall, Frühsexualisierung der Jugend als staatliches Programm – pornographische Jauche aus den Medien.
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#16   Frl.Ilse   17:15:33 | Freitag, 28. April 2006
Sklave der Aufklärung?
Elender Sünder, ich kann Ihnen versichern, dass ich mich durch die Aufklärung nicht versklavt fühle. Auch ohne von Adel, reich oder Mann zu sein, konnte ich eine Schule besuchen, mein Abitur machen, ein Studium abschließen und einen freigewählten Beruf ergreifen. Ich bin nicht versklavt – ich verdiene sicheres Geld, der Staat schützt durch Justiz und Polizei meine Grundrechte (jaja, das tut er! Schauen sie nach Afrika, da gibt es in vielen Ländern keinen „Staat“, der das tut), er baut Straßen und öffentlichen Nahverkehr, damit ich zur Arbeit komme. Ich bin krankenversichert und werde behandelt, wenn ich zum Arzt gehe. Ich habe den Menschen geheiratet, den ich liebe, ohne das mir jemand dreingeredet hat – also ich bin zufrieden mit 200 Jahren Aufklärung. Wenn ich in die Zeit davor möchte, so kann ich mich ins Flugzeug setzen und nach Saudi-Arabien oder Afghanistan fliegen. Aber warum?
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#15   Elendester Sünder   16:15:57 | Freitag, 28. April 2006
Der sozialistische Irrsinn
feiert fröhliche Urstände. Den in der Sowjetunion mit Brachialgewalt eingeführten Sozialismus hat man zusammenbrechen lassen, während er gleichzeitig im Westen mit Engelszunge und auf samtenen Pfötchen eingeführt worden ist.
Auch im Westen werden die Bürger enteignet, aber auf schleichende Art und Weise, und zwar durch zunehmenden Druck in Form von betrieblichen Vorgaben, Besteuerung und Sozialabgaben. Gesetze, wie z.B. gegen eine angebliche Scheinselbständigkeit, richten sich gegen die Selbständigkeit selbst.
Durch das europäisches Subventionssystem ist die Vernichtung des Bauernstandes eingeleitet worden und wird mit BSE- und Vogelgrippe-Propaganda zum Abschluß gebracht.
Gegen Männer, die ihrem göttlichen Auftrag, das Haupt der Familie zu sein, nachzukommen bestrebt sind, wird mit Polizeiaktionen vorgegangen. Die Wohnung ist ebenso wie die Ehe und Familie durch bunte Gesetzte, die zur Durchsetzung der gottfeindlichen, sog. Gleichberechtigung gefaßt werden, seit Jahren in verfassungsrechtlich bedenklicher Weise nicht mehr geschützt. Wohin die Reise gehen soll, beweist die geplante Einführung der Ganztagsschule.
Das sozialistische Sozialsystem hat Millionen existentiell entwurzelt und seelisch zerbrochen. Würde es endlich gekippt werden, hätten wir innerhalb kurzer Zeit wieder Vollbeschäftigung.
Usw.
Die Versklavung der Menschheit ist nach 200 Jahren Aufklärung längst Realität.
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#14   Frl.Ilse   14:56:03 | Freitag, 28. April 2006
@Spiegel
Die Idee mit dem Spiegel-Artikle war schon richtig, aber es war der falsche. Überall liegt diese Woche der aktuelle Spiegel aus, dessen Titel genau E. Hermans Thema beleuchtet. Wer ihn liest, wundert sich doch über Frau Herman. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass in den Ländern, in denen die Emanzipation in den Köpfen der Menschen am weitesten fortgeschritten ist (und nicht nur auf dem Papier) die Kinderzahl am höchsten ist: Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark. Es ist weiter erwiesen, dass das auch an der klugen Politik der Staaten liegt und an der Angstfreiheit der dortigen Männer – die fürchten sich nicht vor ihren Frauen und wollen auch nicht, dass sie als unliebsame Konkurrenten am Herd verschwinden.
Hier sieht’s leider anders aus. Die Männer und auch einige Frauen haben Angst vor der vollen Emanzipation und nehmen lieber in Kauf, dass Fähigkeiten und Potential der Frauen verschleudert werden, sobald sie als Mütter zwangsweise aus dem Beruf aussteigen müssen (und sie die Rente fortan nur über ihre Männer erwirtschaften können, ein volkswirtschaftlicher Irrsinn).
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#13   Benedikt   14:41:57 | Freitag, 28. April 2006
@ Parzifal: Spiegel-Kommentar
Das ist genau das, was ich unten meinte: Keine Beschäftigung mit den Aussagen Hermans, sondern erst dumme Verdächtigungen über die Person anstellen und hinterher das Gesagte lächerlich machen. So reagieren nur Leute, die entweder
a) auf die Aussagen Hermans nicht antworten können, weil sie dazu intellektuell nicht in der Lage sind oder
b) die solche Aussagen ignorieren müssen, damit ihr Weltbild nicht einstürzt oder
c) den Sätzen Hermans insgeheim zustimmen, sich dies aber selber nicht eingestehen.
Alle drei Möglichkeiten sind kontraproduktiv; wer die Thesen Hermans für reaktionär und patriarchalisch hält, der täte gut daran, sich mit ihnen tatsächlich auseinanderzusetzen und eine Widerlegung zu versuchen. Ansonsten erweckt er nämlich den Eindruck, dass er hier keine Antwort zu geben in der Lage ist, was seinem Gegner in die Hände spielt. Denn die haben genügend Argumente auf ihrer Seite. Zu prüfen, ob diese auch zutreffend sind wäre eigentlich die Aufgabe der Herman-Gegner. Aber die sind ja mit dümmlichen Kommentaren beschäftigt.
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#12   Parzifal   13:49:32 | Freitag, 28. April 2006
kreuz.net an Weltverschwörung beteiligt!
Hier www.spiegel.de/…,1518,413403,00.html kann man nachlesen wie es sich wirklich verhält!
In Wahrheit wird die Welt von den kreuz.net Reaktionären regiert und die schicken nun ihre perfiden Agenten los um die Menschheit noch weiter zu knechten!
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#11   Jean   13:32:21 | Freitag, 28. April 2006
Erstaunen
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Nebensatzhaftigkeit immer gesagt wird, dass Frauen selber das Recht hätten zu entscheiden, ob und wie sie als Familienmütter erwerbstätig sein möchtenoder nicht.
Entscheiden dürfen sie natürlich selber (zusammen mit dem Ehemann, sowei vorhanden), aber eine andere Sache ist es, für die Entscheidung einer Familienmutter, ohne finanzielle Not arbeiten gehen zu wollen, den Staat in die Pflicht nehmen zu wollen.
Und ob bei dem allzu schnellen Zugeständnis, dass eine Familienmutter das (einklagbare?) Recht habe auf freie Entscheidung „erwerbsarbeiten – ja oder nein“ – ob also da auch mal mitbedacht wird, dass für die allergrößte Zahl der Familienväter diese Alternative gar nicht besteht, ohne Not von den Frauen auch gar nicht gewährt würde?
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#10   private-notes   12:42:38 | Freitag, 28. April 2006
@ Benedikt
Danke für den Beitrag.
Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen, in der das Gehalt des Vaters reichte. Meine Mutter war seit der Eheschließung Hausfrau und Mutter und, wie sie mir auch jetzt noch versichert, in dieser Rolle eine glückliche Frau.
Ich finde es generell nicht schlecht, wenn Frauen wählen können, ob sie ihren finanziellen Beitrag zum Zellkern der Gesellschaft beitragen möchten oder nicht. Ein gesellschaftliches Muss ist da abzulehnen.
Heute gibt es viel Zugzwang und die staatliche Förderung für Kinder langt da oft nicht aus, speziell wenn man sich doch das Lebensumfeld verbessern möchte.
Jede Frau, die zu Hause treu für das Wohl der Familie sorgt hat meinen vollen Respekt – ebenso wie Frauen, die zum Beispiel Halbtags arbeiten, ihr Scherflein beitragen und sich Nachmittags um Kinder und Haushalt kümmern.
Ein generelles Verurteilen der Situation heute vereinfacht sicherlich das Denken, bietet aber keinen Ausweg aus der Lebenssituation dieser Menschen.
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#9   methusalix †   12:31:22 | Freitag, 28. April 2006
Emanzen, weibliche und männliche, Machos, männliche und weibliche
Ich habe Glück gehabt! In meiner Familie hat das katholische Familienbild funktioniert; meine Schwester und ich haben es gut überstanden und wurden von unseren Eltern gut angeleitet. Meine Frau hatte weniger Glück. Dort wurde das katholische Familienbild benutzt, um Tod und Verderben zu säen. Meine Frau und ihr Bruder wurden streng katholisch erzogen, ohne dass auch nur ein Funken Liebe seitens der Eltern gegeben wurde. Die waren viel zu sehr mit Geldverdienen im eigenen Geschäft beschäftigt, alles andere hatte zurückzustehen. Es ging, wie zu erwarten war, schief. Mein Schwager führt bis heute eine beschädigte Existenz, ohne Familie und in Einsamkeit. Meine Frau leidet heute noch unter ihrer Kindheit und Jugend im „Zuchthaus Familie“. Dank Gottes Hilfe (und des schlechten Vorbildes meiner Schwiegereltern) konnten wir es bei unserer Tochter besser (und freier!) machen und sie hat sich für ein Leben in Gottes Hand entschieden, aber die negativen Ergebnisse der katholischen Familie überwiegen bei weitem, oder warum glauben sie, ist „68“ überhaupt passiert? Weil die Jungen aus dem katholischen Zuchthaus der Heuchelei raus wollten!
Die reaktionäre Forderung „zurück zur katholischen Familie mit Küche, Kinder, Kirche für die Frau und dem Mann als Alleinverdiener“ ist obsolet und wird sich auch nicht erfüllen, egal wie laut das Geplärre der Konservativen tönt.
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#7   Benedikt   12:19:59 | Freitag, 28. April 2006
@ private-notes
Wieviele Jungfamilien könnten es sich heutzutage noch leisten, auf das Gehalt der auch arbeitenden Frau zu verzichten?
Ich glaube nicht, dass dies der Kern der Sache ist, um die es hier geht. Im Gegensatz zur „Emanzipation“ der Kriegsjahre usw., die eine Emanzipation aus Notwendigkeit war (die Männer waren an der Front, Fabriken mussten weiterlaufen), ist die spätere Emanzipation eine Bewegung, die auf Gleichmacherei beruht: Ich muss das machen, weil mein Mann das auch macht. Das hat sicherlich alles seine Begründung in der Gesellschaft, mittlerweile können tatsächlich viele Familien auf das Gehalt der Mutter kaum verzichten. Dennoch ist durchaus (Gesellschafts- und Familienstudien sind Gang und Gäbe) nachfragbar, ob das nicht auch alles Schattenseiten hat. Jene wurden im Zuge der political correctness oder auch der gesellschaftspolitischen Doktrin bislang einfach nicht beleuchtet, auch weil man sich immer gewissen Verdachtsmomenten ausgesetzt hat, wenn man sich mit dieser Frage so befasst hat, wie es hier Eva Herman tut. Ich plädiere dafür, diese Frage möglichst unideologisch zu klären, sich also mit Tatsachen befassen, anstatt den Gegenüber als Diskussionstotschlag in eine Chauvi-Ecke zu stellen.
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#6   Brandenburgis   11:59:19 | Freitag, 28. April 2006
Emanze
Ich schließe mich Herrn Dr. Heger uneingeschränkt an.
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#5   Jean   11:44:41 | Freitag, 28. April 2006
@private notes
Und: Kann der Mann nur dann eine starke Schulter entwickeln, wenn seine Gattin von ihm finanziell abhängig ist?
Ja und nein. Damit eine „starke Schulter“ geboten wird, muss sie nicht nur situativ gewollt, sondern auch durchwegs gewollt bzw. ertragen werden.
Ein Mann ist ja doch kein Automat für die Befriedigung weiblicher Stimmungslagen. Wenn Frauen die berühmte „starke Schulter“ vom sonstigen „starken“ Mann abstrahieren, geht es ihnen da oft mehr um sich allein als um echte Partnerschaft; da wird der Mann leicht zum bloßen Faktor im Umfeld, deren Zentrum selbstverständlich die Frau selbst ist. Solches Denken gibt es natürlich bei Männern auch, aber bei Frauen ist es momentan gesellschaftlich keineswegs verpönt.
Kurzum, einer solchen Frau bietet ein Mann nicht gern die „Schulter“, wenn diese nur gebraucht und nicht auch geduldet wird. Damit kommt dann auch ein Habitus langsam außer Gebrauch und mit ihm wohl z.T. die Fähigkeit.
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#4   private-notes   11:20:28 | Freitag, 28. April 2006
Wieviele Jungfamilien
könnten es sich heutzutage noch leisten, auf das Gehalt der auch arbeitenden Frau zu verzichten?
Ist die „herkömmliche“ Familie ein Privileg der besserverdienenden Schichten geworden?
Und: Kann der Mann nur dann eine starke Schulter entwickeln, wenn seine Gattin von ihm finanziell abhängig ist?
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#3   gunther maria michel   11:08:17 | Freitag, 28. April 2006
kali:
Eine Hauptursache jedenfalls war der Marxismus.
Karl Marx propagierte in seinem Kommunistischen Manifest vor rund 160 Jahren die Auflösung und Zerstörung der „bourgeoisen“ Familie. Die Kommunisten und Sozialisten haben dieses Programm in die Realität übersetzt, nicht nur in der kommunistischen Welt, auch in der kapitalistischen.
Freilich hat auch Karl Marx seine ideologischen Wurzeln. Der Marxismus selber nennt da ja die Aufklärungsphilosophie und Philosophie des deutschen Idealismus, weiter den utopischen Sozialismus (und Anarchismus), der ebenfalls ein Aufklärungsprodukt ist usw.
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#2   kali   10:50:14 | Freitag, 28. April 2006
spätes Eingeständnis
Was oder Wer war eigentlich die Ursache der Umkehrung von dessen was sich über Jahrtausende als Überlebenswichtig erwiesen hat? Diese Umwandlung der Geschlechter war und ist ja kein Zufall. Die Fädenzieher hinter diesen Dingen wollen die Vernichtung der Familie und damit auch die der Völker. Am Ende dieser Entwicklung stehen dann Arbeitssklaven mit dem Chip im Gehirn. Dies war von unserem Gott nicht vorgesehen.
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#1   Dr. Christoph Heger   10:35:57 | Freitag, 28. April 2006
Glück gehabt!
Da hat der Himmel es aber gut mit mir gemeint, daß er mir statt einer Emanze eine Frau gegeben hat.
MfG
Christoph Heger
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