Österreich
Herr Bischof, was halten Sie von moderneren Formen des Gottesdienstes?
In einem Interview mit Jugendlichen äußerte sich der Bischof von Linz unter anderem über die Liturgie, die Glaubensunterweisung und die „positiven Leistungen“ der Kirche.
(kreuz.net, Bad Hall) Jugendliche aus dem oberösterreichischen Kurort Bad Hall – 30 km südlich von Linz – führten kürzlich mit dem Linzer Diözesanbischof, Mons. Ludwig Schwarz, ein Interview.

Der Text wurde auf der Homepage der ‘Katholischen Jugend Oberösterreichs’ unter dem wenig programmatischen Titel „Schwarz auf Weiß“ veröffentlicht.

Die Jugendlichen wollten von ihrem Bischof wissen, was er von „moderneren Formen des Gottesdienstes“, zum Beispiel von Rock- oder Popmusik in der Messe halte und wie er zu „Modernisierungen von Gebeten wie das Hochgebet, Vater Unser, Glaubensbekenntnis“ stehe.

Es könne heute durchaus Musik in Gottesdiensten verwendet werden, welche Jugendliche mehr anspricht als alte Gesänge, erklärte Mons. Schwarz dazu.

In Österreich geschehe das immer wieder: „Ich erlebe das persönlich vor allem bei Firmgottesdiensten und sehe dabei die Freude in den Gesichtern der Jugendlichen beim Singen und Musizieren.“

Es sei gewiß auch schön und bereichernd, daß Texte verwendet würden, welche Jugendliche „nach intensiver Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen, die sie bewegen, ausgewählt oder selber verfaßt haben“.

Das ‘Vater Unser’ könne aber zum Beispiel nicht einfach verändert werden – so Bischof Schwarz – weil es sonst ja seinen Inhalt ändern oder verlieren würde: „Dieses Gebet stammt ja von Jesus selbst.“

In dem Interview erwähnten die Jugendlichen auch die Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die österreichischen Bischöfe beim Ad-Limina-Besuch im vergangenen November.

Damals erklärte der Heilige Vater: „Eine katholische Glaubensunterweisung, die verstümmelt angeboten wird, ist ein Widerspruch in sich und kann auf die Dauer nicht fruchtbar sein.“

Die Jugendlichen baten den Bischof, das Wort „verstümmelt“, zu deuten – „unter besonderer Berücksichtigung, daß Papst Benedikt als Beispiel die Jugendpastoral anspricht“.

Die Glaubensunterweisung müsse eine umfassende sein, erklärt der Bischof. Weil Christus sage: „Lehret sie alles zu halten, was ich euch geboten habe.“

Es sei hier allerdings kein direkter Bezug zur Jugendpastoral gegeben. Der Papst habe lediglich den Auftrag gegeben, alles Geoffenbarte ohne Abstriche zu verkünden, ringt Bischof Schwarz um eine Antwort.

Die oberösterreichischen Jugendlichen berichteten ihrem Diözesanbischof auch von ihrem Eindruck, daß die Katholische Kirche an Bedeutung verloren habe – insbesondere bei den Jugendlichen.

„Daß Kirche heute weniger Bedeutung hat als früher, ist eine Tatsache“, gibt Bischof Schwarz den Jugendlichen recht. Dennoch brauche sich „unsere Kirche“ nicht zu verstecken.

Obwohl er „schon so viele Jahre in unserer Kirche beheimatet“ sei, erstaune ihn immer wieder, welche „positiven Leistungen die Kirche für die Menschen in unserer Gesellschaft“ leiste: „Ich bin stolz darauf.“

Wenn jeder in Liebe zu Gott und zu den Menschen seinen Einsatz leiste, dann sei dem Bischof auch für die Zukunft nicht bange: „Als Christen dürfen wir auch gelassen sein, denn letztendlich ist es der Geist Gottes selber, der seine Kirche durch die Zeit hindurchführt.“
      
17 Lesermeinungen
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#22   -rif-   20:18:38 | Samstag, 17. Juni 2006
Was hält der Linzer Oberhirte von moderen Gottesdienstformen
Na ja, klare Konturen lassen sich scheinbar beim neuen Linzer Oberhirten auch nicht erkennen. Wieder viel bla bla bla, …wie ihm die Freude der Jugendlichen gefällt und so weiter… Klar. Thema der Fraga war, was +Ludwig von den neuen Gottesdienstgestaltungen hält. Grad halt noch, daß man das Vaterunser nicht ändern könne. (Zugegebenermaßen ein kleiner Fortschritt gegenüber seinem Vorgänger) Ansonsten ist zu befürchten, dass für Ludwig Schwarz die Devise: „Wasch mir den Pelz…“ gilt. Das sind keine wirklich erfreulichen Aussichten für die Diözese Linz. -rif- Ein Bischof zum anfassen: windelweich. Na ja.
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#21   Benedikt   16:31:50 | Montag, 1. Mai 2006
@ centesimus
Beweisen Sie das doch. Wie ich meine Postings verfasse braucht Sie nicht zu kümmern. Immerhin verleumde ich dabei niemanden, so wie Sie erst kürzlich.
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#19   Sulpicius   17:33:49 | Samstag, 29. April 2006
Wer ist jetzt eigentlich auf dem Photo…
… der Bischof?
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#17   centesimus annus   16:39:08 | Freitag, 28. April 2006
ping-pong
Meine Herren,
wir können jetzt gerne Ping-Pong spielen und meine Formulierung Studie, Datum, Größe der Vergleichsgruppen …? als Ball verwenden!
Thomas A. Höck: „1. […] Das Verständnis für Liturgie hat bei den Besuchern des NOM trotz sprachlicher Verständlichkeit abgenommen.“ Studie, Datum, Größe der Vergleichsgruppen …?
„2. Römischer Ritus ist das, was die römisch-katholische Kirche als ihren Ritus definiert.“ Wenn Sie eine so genügsame Definition anwenden, muss ich Ihnen natürlich zustimmen, auch wenn es mir nicht passt. (Erinnert ein bisschen an Das Spiel ist aus wenn der Schiedsrichter abpfeift.)
@Benedikt: Dem Posting „@centesimus“ entnehme ich ein gewisses Verständnis und Reflexionsniveau, trotzdem möchte ich Ihnen angesichts des Postings „Messe“ nicht den Seitenhieb ersparen, dass ihre dort vertretene Meinung nicht katholisch ist sondern allerallerbestenfalls gerade noch mediävistisch-katholizistisch! Manchmal hat man den Eindruck, sie würden ihre Postings noch mit Hammer und Meissel in Stein hämmern!
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#15   Benedikt   15:58:09 | Freitag, 28. April 2006
@ centesimus
Der Römische Ritus ist mehrmals „von außen“ restauriert worden, weil es in Rom bisweilen hoch her ging und liturgische Traditionen verloren gingen. Dennoch ist der Begriff nicht falsch, denn es handelte sich um den Ritus, der in Rom üblich war.
3. was jeder sieht und erlebt: Was ich sehe, ist dass die Leute, die Messen des alten Ritus besuchen meist heucheln und keiner Religion sondern einer Glaubensdiktatur anhängen!
=> Studie, Autor, Datum, Größe der Vergleichsgruppen und dann glaube ich ihnen alles.
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#14   centesimus annus   15:45:57 | Freitag, 28. April 2006
@Thomas A. Höck
Die Worte der „mighty aphrodite“ sind ein untauglicher Versuch in Frage zu stellen, was jeder sieht und erlebt, der Messen im alten und im neuen Ritus besucht: die Besucher des alten römischen Ritus vollziehen die Messe mit tieferem Verständnis und größerer Andacht als die Vergleichsgruppe.
OK,
1. Studie, Autor, Datum, Größe der Vergleichsgruppen und dann glaube ich ihnen alles.
2. des alten römischen Ritus: der tridentinische Ritus, den Sie meinen (wenn ihr Posting nicht vollständig off-topic ist), ist gallikanisch und nicht römisch. Die Bezeichnung dieses Ritus als römisch ist eine Geschichtsfälschung, die im Rahmen des tridentinsichen Konzils betrieben wurde. Die römische Liturgie war zur Zeit des Konzils von Trient schon längst verloren gegangen! www.sbg.ac.at/…/2002_sn/14_walz.pdf
3. was jeder sieht und erlebt: Was ich sehe, ist dass die Leute, die Messen des alten Ritus besuchen meist heucheln und keiner Religion sondern einer Glaubensdiktatur anhängen!
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#13   Benedikt   15:42:15 | Freitag, 28. April 2006
Messe
Die heilige Messe ist die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers. Das ist uralte Lehre der Kirche, auch die Einführung in das Messbuch von 1970, die man im Schott lesen kann verschweigt dies nicht. Die Auferstehung ist dagegen nicht minderwertig, sie ist der Grund unseres Glaubens, ohne Auferstehung Christi ist kein Christentum denkbar. Auf das, was bei der Eucharistie passiert hat das jedoch nur indirekte Wirkung: Der Tod am Kreuz musste der Auferstehung notwendig vorausgehen. Es ist aber dieses Opfer, ein Sühnopfer, an das bei der Messe erinnert wird; also eine Erinnerung daran, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist.
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#12   aphrodite †   15:32:12 | Freitag, 28. April 2006
@Katja Berben
richtig, danke. Genau das wollte ich auch gerade schreiben. Das Kreuzesopfer Christi wäre ohne Auferstehung nichts, dessen man groß noch jahrtausendelang Gedenken müsste!
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#10   Katja Berben   15:29:00 | Freitag, 28. April 2006
@Benedikt
Na dann lesen Sie mal Canon Romanus, die Präfationen und Einschübe der Osterzeit etc. und sagen Sie mir dann nochmal, dass die Messe kein Gedächtnis der Auferstehung ist.
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#9   Brandenburgis   15:14:42 | Freitag, 28. April 2006
@Benedikt
Auch der Protestantismus, sprich das Luthertum kennt den objektiven Begriff der Sakramente und namentlich des Altarsakramentes. Das Luthertum hat diesen Begriff sogar theologisch außerordentlich klar herausgearbeitet und befestigt. Das was sie meinen, ist wahrscheinlich Kalvinismus und Kalvinismus ist kein „Protestantismus“. Der Begriff des Protestantismus ist mit dem Luthertum untrennbar verknüpft – leider, möchte man meinen.
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#8   Benedikt   15:10:16 | Freitag, 28. April 2006
@ aphrodite
Gedächtnis heißt Erinnerung, und Erinnerung setzt Verstehen voraus, und dazu reicht nicht ein bloßes Wissen, was gemeint ist, es Bedarf des Verstehens im konkreten Vollzug und jedes Mal!
Keine Ahnung, woher Sie diese Auffassung haben, aber glauben Sie mir: Für das Zustandekommen des Meßopfers ist das Verständnis durch die Gläubigen ganz gleichgültig. Eine Wandlung erfolgt unabhängig von dem, was die Gläubigen im Kirchenschiff glauben oder hören. Alles andere ist Protestantismus.
Da nun die Anzahl der Personen mit Muttersprache Neukirchenlatein in der derzeitigen Weltbevölkerung exakt Null beträgt, ist der Vollzug des tridentinischen Ritus ein Schauspiel und keine heilige Messe.
Demnach hat es also vor 1970 keine heiligen Messen gegeben, interessant.
Insofern ist die gallikanische Liturgie des tridentinischen Ritus garnicht geeignet, überhaupt Messe im Sinne des Gedächtnisses an die Auferstehung Christi zu sein!
Da haben Sie recht. Das macht aber nichts, weil Ihre Ansicht mit der kirchlichen Lehre vom Sinn der Messfeier unvereinbar ist. Die Messe ist nie Gedächtnis der Auferstehung Christi gewesen, sondern Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers.
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#7   aphrodite †   14:55:24 | Freitag, 28. April 2006
tridentinischer „Ritus“
„Gläubige gehen zunehmend in Hl. Messen mit tridentinischem Ritus, …“
Lieber Giuseppe,
die nach tridentinischem Ritus abgehaltenen Veranstaltungen sind weit von dem entfernt, weswegen wir in der katholischen Kirche einen Gottesdienst feiern: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Gedächtnis heißt Erinnerung, und Erinnerung setzt Verstehen voraus, und dazu reicht nicht ein bloßes Wissen, was gemeint ist, es Bedarf des Verstehens im konkreten Vollzug und jedes Mal! Da nun die Anzahl der Personen mit Muttersprache Neukirchenlatein in der derzeitigen Weltbevölkerung exakt Null beträgt, ist der Vollzug des tridentinischen Ritus ein Schauspiel und keine heilige Messe. Dieser Vollzug kann nämlich schon von seiner sprachlichen Umsetzung her nicht dem Anspruch eines „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ gerecht werden! Insofern ist die gallikanische Liturgie des tridentinischen Ritus garnicht geeignet, überhaupt Messe im Sinne des Gedächtnisses an die Auferstehung Christi zu sein!
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#6   centesimus annus   14:44:28 | Freitag, 28. April 2006
@Giuseppe
Sie schreiben: „Ich habe den Eindruck, daß das bewährte Gute aus den Hl. Messen verschwindet und die Messe durch modernen, weltlichen, christusfernen Müll, entheiligt und entwürdigt wird.“
Diese Aussage ist zutreffend, allerdings nicht in dem Zusammenhang, in dem Sie sie getätigt haben. Diese Aussage trifft vor allem auf die Liturgie vor, um und nach dem Konzil von Trient zu und auf die Musik und den Gesang in den Gottesdiensten des XVII.-XX. Jahrhunderts.
Was die Gestaltung des musikalischen Elementes der gottesdienstlichen Feiern mit modernen Gesängen betrifft, muss ich feststellen, dass – abgesehen vom Neuen Geistlichen Lied der 70er-80er-Jahre des vergangenen Jahrunderts – immer wieder sichtbar wird, dass eine tiefgehende und ausführliche Befassung mit der Botschaft und der Überlieferung hinter den Texten und Melodien steht.
Das kann ich von den Gesängen der Evangelischen Kirchen im XVII.-XVIII. Jahrhundert und den Katholischen Texten des XIX. und XX. Jahrhunderts nicht immer behaupten – und das sind die Texte, aus denen heute die Gesangsbücher in deutschsprachigen, katholischen Kirchen bestehen.
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#5   Gotthard   14:26:03 | Freitag, 28. April 2006
guter Bischof
Dieser Bischof fällt seiner Kirche und den Gläubigen in den Rücken!
Ich sehe nicht, wo dieser Bischof seinen Gläubigen in den Rücken gefallen sein sollte.
Er scheint mir eine sehr direkte und gute Art zu haben, mit Jugendlichen umzugehen…
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#4   thaumaturgos   13:30:20 | Freitag, 28. April 2006
@Guiseppe
„Gläubige gehen zunehmend in Hl. Messen mit tridentinischem Ritus, …“
das ist wohl doch weit von der REALITÄT!
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#3   jolie   12:59:44 | Freitag, 28. April 2006
das große problem des internets
besteht darin, dass jede auch noch so dürftige aussage eines bischofs oder kardinals sofort weltweit zu lesen ist (s.o.). vermutlich waren die hirten früherer zeiten auch nicht erleuchteter, aber die gläubigen waren nicht gezwungen, alles zur kenntnis zu nehmen, was so an unverbindlichem abgesondert wurde.
für manchen kommentar zu kreuz.net-artikeln gilt das allerdings auch, hehehe.
einen schönen tag wünscht
euer jolie
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#1   Guiseppe   11:59:56 | Freitag, 28. April 2006
Dieser Bischof fällt seiner Kirche und den Gläubigen in den Rücken!
Bischof Schwarz. „Es könne heute durchaus Musik in Gottesdiensten verwendet werden, welche Jugendliche mehr anspricht als alte Gesänge, (…) Ich erlebe das persönlich vor allem bei Firmgottesdiensten und sehe dabei die Freude in den Gesichtern der Jugendlichen beim Singen und Musizieren.“
Mich würde interessieren, ob er auf diese Musik, von welcher er meint, dass sie Jugendliche mehr anspricht als „alte Gesänge“, näher eingegangen ist.
Und warum muß der Bischof ausweichen, wenn er auf eine konkrete Frage antwortet? Eine direkte Antwort auf das Thema „Rockmusik“ fehlt. Hat (auch) dieser Bischof keinen Mut dazu?
Ich habe den Eindruck, daß das bewährte Gute aus den Hl. Messen verschwindet und die Messe durch modernen, weltlichen, christusfernen Müll, entheiligt und entwürdigt wird.
Das treibt die Menschen aus der Kirche. Gläubige gehen zunehmend in Hl. Messen mit tridentinischem Ritus, wo nichts Kopie ist, wo nichts Show ist, und wo nicht der Priester, die Gemeinde oder was auch immer aus dieser Welt im Mittelpunkt steht, sondern einzig und allein unser Herr Jesus Christus. Jugendliche sagen sich oft, dass die Kirche versucht, etwas zu kopieren, und entscheiden sich dann doch für das Original (Disco etc.).
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