Eine Organisation, die bisher zugunsten der Menschenrechte kämpfte, will in einer dramatischen Wende jetzt eine Kampagne beginnen, um die Folter und Vernichtung einer ganzen Generation einzuleiten und zu rechtfertigen.
Samstag, 1. Juli 2006 16:50
Tilman: Größenwahnsinn
So macht man sich zu Herrscher über Leben und Tod. Amnesty schließt sich denen an, die sich anmaßen,
das Lebensrecht eines Menschen anhand eines bestimmten Lebensalters, nämlich 9 Monate, disponieren zu
dürfen.
Warum entschließt sich Amnesty dann nicht z.B., 10 oder 15 Monate zum Lebenswürdigkeitslimit zu deklarieren und damit das (vermeintliche) Selbstbestimmungsrecht der Eltern zu erweitern? Der Grund ist einfach. Ein Limit wesentlich weiter über die 9 Monate hinaus machte AI letztendlich die eigene politische Geschäftsgrundlage zunichte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Warum entschließt sich Amnesty dann nicht z.B., 10 oder 15 Monate zum Lebenswürdigkeitslimit zu deklarieren und damit das (vermeintliche) Selbstbestimmungsrecht der Eltern zu erweitern? Der Grund ist einfach. Ein Limit wesentlich weiter über die 9 Monate hinaus machte AI letztendlich die eigene politische Geschäftsgrundlage zunichte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Dienstag, 9. Mai 2006 21:21
Wunderkind †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 8. Mai 2006 19:58
Harfensinger: Mir ging spontan die Luft aus
Mein Kommentar: Ich fass es nicht, wie eine Organisation wie ai ihre eigene Reputation so zerstören kann.
Freitag, 5. Mai 2006 15:13
Midshipman Casey: @Xiaxx
Das ist ein häufiger Irrtum. Waffen haben natürlich auch andere Verwendungszwecke:
– Jagd
– Sportschießen
– Sammeln antiker Schußwaffen
– Schutz vor menschlichen oder tierischen Angreifern
Die Entwaffnungspolitik entwaffnet m.E. gerade die Opfer und bei diesen speziell die Frauen. Die Schußwaffe ist das Mittel des physisch unterlegenen. Physisch überlegene Aggressoren (praktisch ausschl. Männer) kommen auch mit anderen Mitteln zum Ziel: Messer, Stahlrohr, Körper. Deshalb finde ich, z.B. die Kellnerin, die täglich die Tageslosung zum Nachttresor bringen muß und unbescholten ist, soll ein Recht auf Besitz und Führen einer Schußwaffe haben.
Gewisse Regelungen gehören natürlich her. Keine vollautomatischen Waffen und Kriegsgerät (Granaten u.ä.). Besitz für alle unbescholtenen Volljährigen. Führen nur für nachweislich Bedürftige (z.B. Geldboten, Personen die Waffen o.ä. transportieren, Wachleute usw.).
Dzt. ist es in Ö. so, daß die oben genannte Kellnerin keine Chance hat, die Genehmigung zum Führen einer Waffe (Waffenpaß bzw. -schein) zu erlangen. Für den bloßen Besitz (Besitzkarte), der ihr ohnehin nichts bringt, müßte sie einen teuren Behördenspießrutenlauf und regelmäßige partielle Hausdurchsuchungen ohne richterliche Genehmigung über sich ergehen lassen.
Meine Meinung ist, daß der dzt. Zustand zu restriktiv ist und wie dargelegt liberalisiert gehört.
– Jagd
– Sportschießen
– Sammeln antiker Schußwaffen
– Schutz vor menschlichen oder tierischen Angreifern
Die Entwaffnungspolitik entwaffnet m.E. gerade die Opfer und bei diesen speziell die Frauen. Die Schußwaffe ist das Mittel des physisch unterlegenen. Physisch überlegene Aggressoren (praktisch ausschl. Männer) kommen auch mit anderen Mitteln zum Ziel: Messer, Stahlrohr, Körper. Deshalb finde ich, z.B. die Kellnerin, die täglich die Tageslosung zum Nachttresor bringen muß und unbescholten ist, soll ein Recht auf Besitz und Führen einer Schußwaffe haben.
Gewisse Regelungen gehören natürlich her. Keine vollautomatischen Waffen und Kriegsgerät (Granaten u.ä.). Besitz für alle unbescholtenen Volljährigen. Führen nur für nachweislich Bedürftige (z.B. Geldboten, Personen die Waffen o.ä. transportieren, Wachleute usw.).
Dzt. ist es in Ö. so, daß die oben genannte Kellnerin keine Chance hat, die Genehmigung zum Führen einer Waffe (Waffenpaß bzw. -schein) zu erlangen. Für den bloßen Besitz (Besitzkarte), der ihr ohnehin nichts bringt, müßte sie einen teuren Behördenspießrutenlauf und regelmäßige partielle Hausdurchsuchungen ohne richterliche Genehmigung über sich ergehen lassen.
Meine Meinung ist, daß der dzt. Zustand zu restriktiv ist und wie dargelegt liberalisiert gehört.
Freitag, 5. Mai 2006 14:12
Xixax: @midshipman
„… aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und autoritäre Scheindemokraten,
die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen…“
so habe ich das nicht gemeint!!
aber ich persönlich fühle mich nicht mehr sicher, wenn ich weiss, dass jeder eine waffe haben kann!
waffen gehören nicht in jedermanns hand.
der vergleich mit autos ist unsinnig, weil waffen den einzigen zweck haben, andere zu verletzen bzw. zu töten, während autos doch in erster linie dazu benutzt werden um von A nach B zu kommen…
so habe ich das nicht gemeint!!
aber ich persönlich fühle mich nicht mehr sicher, wenn ich weiss, dass jeder eine waffe haben kann!
waffen gehören nicht in jedermanns hand.
der vergleich mit autos ist unsinnig, weil waffen den einzigen zweck haben, andere zu verletzen bzw. zu töten, während autos doch in erster linie dazu benutzt werden um von A nach B zu kommen…
Freitag, 5. Mai 2006 11:45
Midshipman Casey: Danke, das …
… wußte ich nicht. Heißt das, die Miliz würde bei Mobilmachung mit einem halbautomatischen StG in den Einsatz gehen?
Freitag, 5. Mai 2006 11:31
Ansgar: @ midshipman
Ihre Rechnung fällt bei Einsetzung der realen Faktoren noch extremer aus. Das Schweizer Bundesheer ist eine Milizarmee mit über 1 Mio Schweizerbürgern, die alle ein Sturmgewehr zu Hause haben. Dieses wird m.W. leicht „entmilitarisiert“, also seiner Dauerfeuerfunktion beraubt. Daß Reservisten nach der Rekrutenschule eine Pistole nach Hause mitbekommen, ist mir unbekannt. Demnach hat sich Mörder Stadler die ohnehin anderswoher besorgt. Conclusio: In der Schweiz klappt die „Volksbewaffnung“ ziemlich reibungslos.
Freitag, 5. Mai 2006 11:05
Midshipman Casey: Womit man sieht …
… aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und autoritäre Scheindemokraten,
die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen.
Zum Thema Schweiz: Kopfrechnen für Wunderkinder. Schätzen wir mal bei der Heeresgröße der Schweiz, daß ca. 100.000 Militärwaffen an die Milizionäre und Rekruten verteilt wurden. Ungefähr alle 2 Jahre passiert ein Vorfall (Mord) damit. Folglich bedeutet das, daß die jährliche Gefahr, daß eine legal verwahrte Militärwaffe für einen Mord mißbraucht wird, bei 0,0005% liegt.
Und wegen 0,0005% sollen jetzt alle bis auf eine selbsternannte Elite die Waffen abgeben? Wenn das der Standard ist, den man an Waffenbesitzer anlegt, dann dürfte niemand mehr ein Auto besitzen.
Zum Thema Schweiz: Kopfrechnen für Wunderkinder. Schätzen wir mal bei der Heeresgröße der Schweiz, daß ca. 100.000 Militärwaffen an die Milizionäre und Rekruten verteilt wurden. Ungefähr alle 2 Jahre passiert ein Vorfall (Mord) damit. Folglich bedeutet das, daß die jährliche Gefahr, daß eine legal verwahrte Militärwaffe für einen Mord mißbraucht wird, bei 0,0005% liegt.
Und wegen 0,0005% sollen jetzt alle bis auf eine selbsternannte Elite die Waffen abgeben? Wenn das der Standard ist, den man an Waffenbesitzer anlegt, dann dürfte niemand mehr ein Auto besitzen.
Freitag, 5. Mai 2006 07:52
Xixax: masse der menschen ist dumm!!
…das ist nunmal so.
immer wieder begegnet man an öffentlichen orten irgendwelchen idioten, wie ein hausbewohner der eine gute freundin von mir unlängst unflätigst beschimpfte, weil sie ihr auto wo parkte, wo es ihm nicht passte.
weiters haben diese „proleten“ oft noch scharfe hunde um die man am besten einen großen bogen macht…schlimm genug.
ich möchte nicht, dass diese breite masse an teils dummen und aggressiven menschen auch noch mit waffen herumläuft!! nein danke.
immer wieder begegnet man an öffentlichen orten irgendwelchen idioten, wie ein hausbewohner der eine gute freundin von mir unlängst unflätigst beschimpfte, weil sie ihr auto wo parkte, wo es ihm nicht passte.
weiters haben diese „proleten“ oft noch scharfe hunde um die man am besten einen großen bogen macht…schlimm genug.
ich möchte nicht, dass diese breite masse an teils dummen und aggressiven menschen auch noch mit waffen herumläuft!! nein danke.
Freitag, 5. Mai 2006 04:38
Midshipman Casey: Danke für die Argumentationshilfe
Bei der großen Anzahl von Armeewaffen im Umlauf ist ein Vorfall pro Jahr allerdings als „… kaum …“
zu bezeichnen. Bezeichnend ist, daß bei der Auflistung nicht weiter zurückgegangen wird. Wahrscheinlich
ist in den Jahren davor nichts passiert.
Außerdem kurzschließen Sie, daß die Bluttaten ohne Verfügbarkeit einer Schußwaffe nicht begangen worden wären. Das ist nicht korrekt. Die allermeisten Bluttaten werden mit Messern begangen, deren Wirksamkeit in häuslichen Gewaltsituationen der einer Schußwaffe nicht nachsteht. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens des Schießlärms werden bei einem Amoklauf weitere Opfer nicht vorgewarnt.
Die traurige Wahrheit ist, daß wenn er keine Armeepistole gehabt hätte, der Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich am Schwarzmarkt versorgt oder seine Verwandten erstochen hätte.
Auch als Suizidprävention taugt ein Waffenverbot nichts. Es stehen jede Menge anderer Suizidformen zur Verfügung und werden von der Anzahl her um Potenzen mehr genutzt als legal besessene oder verwahrte Schußwaffen.
Außerdem kurzschließen Sie, daß die Bluttaten ohne Verfügbarkeit einer Schußwaffe nicht begangen worden wären. Das ist nicht korrekt. Die allermeisten Bluttaten werden mit Messern begangen, deren Wirksamkeit in häuslichen Gewaltsituationen der einer Schußwaffe nicht nachsteht. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens des Schießlärms werden bei einem Amoklauf weitere Opfer nicht vorgewarnt.
Die traurige Wahrheit ist, daß wenn er keine Armeepistole gehabt hätte, der Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich am Schwarzmarkt versorgt oder seine Verwandten erstochen hätte.
Auch als Suizidprävention taugt ein Waffenverbot nichts. Es stehen jede Menge anderer Suizidformen zur Verfügung und werden von der Anzahl her um Potenzen mehr genutzt als legal besessene oder verwahrte Schußwaffen.
Donnerstag, 4. Mai 2006 22:07
Bonjour: Schweiz
Ansgar: Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz. Dort hat fast jeder
erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten.
Der Ehemann, der am Wochenende seine schwangere Ehefrau und deren Bruder erschossen hat und seine Schwiegermutter dabei schwer verletzt hat, beging diese Tat mit seiner zu Hause verwahrten ARMEEPISTOLE!
Weitere Untaten mit Militärschießzeug in CH in jüngerer Zeit:
– 2003 in Zürich: Ehemann erschießt Gattin + 2 Kinder
– 2004 in Züricher Bank: Angestellter tötet 2 Vorgesetzte
– pro Jahr rund 35 Suizid(versuche)
Quelle: 10vor10 vom 4.5.
So viel zu „kaum negative Vorfälle“.
Der Ehemann, der am Wochenende seine schwangere Ehefrau und deren Bruder erschossen hat und seine Schwiegermutter dabei schwer verletzt hat, beging diese Tat mit seiner zu Hause verwahrten ARMEEPISTOLE!
Weitere Untaten mit Militärschießzeug in CH in jüngerer Zeit:
– 2003 in Zürich: Ehemann erschießt Gattin + 2 Kinder
– 2004 in Züricher Bank: Angestellter tötet 2 Vorgesetzte
– pro Jahr rund 35 Suizid(versuche)
Quelle: 10vor10 vom 4.5.
So viel zu „kaum negative Vorfälle“.
Donnerstag, 4. Mai 2006 11:27
Midshipman Casey: Wunderkindchen
Das ist ja wirklich zum Schießen. Wunderkind entlarvt sich selbst und sucht Zuflucht zu Schimpfwörtern.
Kein Wunder, daß ihm Amnesty gefällt. Es bestimmen nämlich künftig Wunderkind und seine Genossen (Kraft
Ihrer durch Trotzky-Studium erlangten Weisheit), wer wann Schießeisen haben darf: Nämlich nur Wunderkind
& Co. bei einem von ihnen erkannten Staatsnotstand …
So viel zu dieser Sorte gewalt“freier“ Waffengegner.
So viel zu dieser Sorte gewalt“freier“ Waffengegner.
Mittwoch, 3. Mai 2006 23:48
Pierre Fischer: @Rolf Lingen
Hallo, Herr Lingen, was geht denn da ab? Sie nennen sich „Ich selbst?“ Ich dachte, als ordentlicher toitscher Sedisvakantisten-Priester, bei dem man sich wundert, wieso er noch lebt, obwohl er doch von lauter „Übernazis“ umgeben ist, nennen Sie sich immer im Plural!? Und jetzt auf einmal der Singular? Was ist da passiert? Etwa eine „V2-Gehirnwäsche“ oder etwas in der Art?
Mittwoch, 3. Mai 2006 22:54
Ansgar: Antifa-Kindskopf
Da wird ja einiges klar. Aber was machen Sie eigentlich, wenn es keine „Fa“ mehr gibt? Durch welches Anti-Bild definieren Sie Ihre Persönlichkeit dann? Was ist dann Ihr Lebenszweck? Wer bleibt Ihnen dann als Haß-Objekt, das Sie bekämpfen? Ach so, ja, die deutsche Rechtschreibung – die bekämpfen Sie erfolgreich mit aller Gewalt. Sancta simplicitas…
Mittwoch, 3. Mai 2006 21:14
Wunderkind †: midshipman
unterstellen sie mir jetzt noch naziverbrechen kleinzureden oder wie?
das gesetz ist zu seine zeit vieleicht sinnvill gewesen und auch das sich die juden in warschau gewehrt haben war eine gute sache. der punkt ist aber das wir nicht mehr im nazi-deutschland von vor 60 jahren leben. es ist einfach nicht notwendig waffen zu horten.
momentan genießt man hier mehr freiheit als je zuvor.
der staat ist dazu da dies zu gewähleisten und zu fördern.
sie müssen nicht extra für mich nazi-verbrechen aufzählen da ich in der antifa bin und deshalb schon recht gut informiert sind sie vollidiot.
ja exakt im deutschland von heute ist die wahrscheinlichkeit zu einer diktatur recht gerring.
solltees zu einer kommen ist gewalt und waffenbesitz auch für mich gerechtfertig.
das gesetz ist zu seine zeit vieleicht sinnvill gewesen und auch das sich die juden in warschau gewehrt haben war eine gute sache. der punkt ist aber das wir nicht mehr im nazi-deutschland von vor 60 jahren leben. es ist einfach nicht notwendig waffen zu horten.
momentan genießt man hier mehr freiheit als je zuvor.
der staat ist dazu da dies zu gewähleisten und zu fördern.
sie müssen nicht extra für mich nazi-verbrechen aufzählen da ich in der antifa bin und deshalb schon recht gut informiert sind sie vollidiot.
ja exakt im deutschland von heute ist die wahrscheinlichkeit zu einer diktatur recht gerring.
solltees zu einer kommen ist gewalt und waffenbesitz auch für mich gerechtfertig.
Mittwoch, 3. Mai 2006 19:08
Midshipman Casey: @„Wunderkind“
Ach, leben Sie in dem Land, in dem vor 60 Jahren 6 Mio. Mitürger wegen ihres Religionsbekenntnisses umgebracht wurden? Oder ist es das Land, das hunderttausende andere Mitbürger wegen Gedankenverbrechen (z.B. „Wehrkraftzersetzung“, „Kritikertum“) hinrichtete und einkerkerte? Oder ist es das Land, in dem Behinderte als „lebensunwert“ ermordet wurden. Ja, in Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Gemein, daß sich die Juden in Warschau mit illegal gehorteten Waffen gewehrt haben. Sehr heimtückisch von ihnen. In Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Man kann dem Staat blind vertrauen. Er schützt Sie davor, daß die Realität an Ihrer Tür klingelt und eine falsche Gedankenkugel durch das Vakuum in Ihrem Haupt jagt. Staat sei Dank!
Mittwoch, 3. Mai 2006 18:08
Wunderkind †: bürgerkrieg! juchu!!!
es ist doch lächerlich nach aufrüstung der bürger zu schreien.
ist es nicht viel logischer sich dafür zu engagieren, das der illegale waffenmarkt in deutschland bekämpft wird?
dann wäre die gesammte diskussion unsinnig.
ausserdem: ich lebe in einem land der rechtsstaat ist und auch ein hohes maß an rechtssicherheit bietet. bürgerkriegs ähnliche szenarien wie sie teilweise dargestellt werden sind nicht gegeben.
insgesammt lebe
ich gerne in einem land in dem ich nicht damit rechnen muss das ich, wenn ich mal an der falschen tür klingele erschossen werde.
@midshipman: in diesem land bekommen sie bestimmt keine waffenschein… gott sei dank.
ist es nicht viel logischer sich dafür zu engagieren, das der illegale waffenmarkt in deutschland bekämpft wird?
dann wäre die gesammte diskussion unsinnig.
ausserdem: ich lebe in einem land der rechtsstaat ist und auch ein hohes maß an rechtssicherheit bietet. bürgerkriegs ähnliche szenarien wie sie teilweise dargestellt werden sind nicht gegeben.
insgesammt lebe
ich gerne in einem land in dem ich nicht damit rechnen muss das ich, wenn ich mal an der falschen tür klingele erschossen werde.
@midshipman: in diesem land bekommen sie bestimmt keine waffenschein… gott sei dank.
Mittwoch, 3. Mai 2006 17:53
Ansgar: Beispiel Schweiz
Eine umfassende, sofortige Legalisierung von Handfeuerwaffen wäre fahrlässig und ist sicher von niemandem gewollt. Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz. Dort hat fast jeder erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten.
Mittwoch, 3. Mai 2006 17:22
Midshipman Casey: @Benedikt
Die Täter können sich auch jetzt bereits nach Lust und Laune bewaffnen und tun das auch. Am Schwarzmarkt
ist alles zu haben. Sogar ich wüßte wo ich in meiner Stadt eine illegale Knarre herbekomme. Eine allgmeine
Legalisierung bringt ihnen gar nichts, denn sie haben sich bereits versorgt. Und wer ein „schwerer Junge“
ist, für den fällt die zusätzliche, vergleichsweise geringe, Strafe für illegalen Waffenbesitz nicht
ins Gewicht.
Und warum sollten Personen, die Straftaten planen, überhaupt eine legale (und somit in irgend einer Form registrierte und zurückverfolgbare) Waffe zulegen? Selbst bei allgemeiner Freigabe würden sie sich im Untergrund mit „anonymen“ Waffen versorgen.
Sie sehen, das Waffenverbot, von dem Sie so ein Fan sind, entwaffnet nur Opfer. „Amnesty&Socialism-International“ sowie Sie werten das als Erfolg …
Und warum sollten Personen, die Straftaten planen, überhaupt eine legale (und somit in irgend einer Form registrierte und zurückverfolgbare) Waffe zulegen? Selbst bei allgemeiner Freigabe würden sie sich im Untergrund mit „anonymen“ Waffen versorgen.
Sie sehen, das Waffenverbot, von dem Sie so ein Fan sind, entwaffnet nur Opfer. „Amnesty&Socialism-International“ sowie Sie werten das als Erfolg …
Mittwoch, 3. Mai 2006 13:22
Pater Lingen: Revisionist und Geschichtsfälscher?
„Benedikt“ scheint beide Begriffe quasi synonym zu verwenden. De facto sind sie aber quasi kontradiktorisch –
der Revisionist versucht, Geschichtsfälschungen als solche zu entlarven / bekanntzumachen. Bekannte Revi-Beispiele
sind die „Päpstin Johanna“, aber auch weite Themenfelder wie die Kreuzzüge oder der „Holocaust“. Ich
selbst habe die deutsche Revisionisten-Seite begründet und führe sie noch immer.
Und gerade hinsichtlich der „Holocaust“-Revisionisten hat sich ai keineswegs mit Ruhm bekleckert. Liest man, was Germar Rudolf etc. über ai berichten, ist das sehr ernüchternd.
Insofern überrascht mich dieser Schritt von ai auch nicht wirklich.
Und gerade hinsichtlich der „Holocaust“-Revisionisten hat sich ai keineswegs mit Ruhm bekleckert. Liest man, was Germar Rudolf etc. über ai berichten, ist das sehr ernüchternd.
Insofern überrascht mich dieser Schritt von ai auch nicht wirklich.
Mittwoch, 3. Mai 2006 11:33
Benedikt: @ midshipman
Legal bessesene Waffen haben nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten.
Genau das wird sich doch ändern, wenn es eine allgemeine Erlaubnis zur Führung von Waffen geben wird. Wer das nicht einsehen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Mit den Bürgern werden auch die Täter rüsten, oder meinen Sie, die haben Lust, dauernd bei ihren Überfällen erschossen zu werden? Die werden dann zukünftig zuerst schießen, um jedes Risiko auszuschließen. Die Grausamkeit bei Straftaten wird erheblich zunehmen.
Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
Tausende gegen die Gestapo? Es gibt gar keine Gestapo. Was Feuerwaffen gegen Gedankenkontrolle bringen ist auch fraglich.
Genau das wird sich doch ändern, wenn es eine allgemeine Erlaubnis zur Führung von Waffen geben wird. Wer das nicht einsehen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Mit den Bürgern werden auch die Täter rüsten, oder meinen Sie, die haben Lust, dauernd bei ihren Überfällen erschossen zu werden? Die werden dann zukünftig zuerst schießen, um jedes Risiko auszuschließen. Die Grausamkeit bei Straftaten wird erheblich zunehmen.
Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
Tausende gegen die Gestapo? Es gibt gar keine Gestapo. Was Feuerwaffen gegen Gedankenkontrolle bringen ist auch fraglich.
Dienstag, 2. Mai 2006 19:06
Midshipman Casey: Schon wieder …
… sekundärer Analphabetismus. Was haben diese seitenlangen Wortblasen mit dem kreuz.net-Artikel zu tun?
Dienstag, 2. Mai 2006 18:36
Gotthard: http://www.amnesty.at/frauenrechte/cont/laenderthemen/menschenrechtlerinnen.html
UN-Erklärung
Im Dezember 1998 verabschiedete die UN-Vollversammlung die Erklärung über das Recht und die Verpflichtung von Einzelpersonen, Gruppen und Organen der Gesellschaft, die weltweit anerkannten Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen .Die UN-Erklärung zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen ist bisher noch relativ wenig bekannt. Sie betont das Recht, die Menschenrechte zu verteidigen, und fordert Staaten auf, das Engagement für die Menschenrechte und damit auch die Menschen, die sich dieser Arbeit verschrieben haben, zu unterstützen. amnesty international ruft alle Regierungen dazu auf, Strategien für die Durchsetzung der Prinzipien der UN-Erklärung zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen festzulegen, diese zu veröffentlichen und auszuführen. In solchen Strategien müssen die Anerkennung und der Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen besondere Beachtung finden, damit sichergestellt ist, dass Frauen gleichermaßen von ihrem Recht auf die Verteidigung der Menschenrechte und von allen anderen Rechten aus der UN-Erklärung Gebrauch machen können.
Im Dezember 1998 verabschiedete die UN-Vollversammlung die Erklärung über das Recht und die Verpflichtung von Einzelpersonen, Gruppen und Organen der Gesellschaft, die weltweit anerkannten Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen .Die UN-Erklärung zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen ist bisher noch relativ wenig bekannt. Sie betont das Recht, die Menschenrechte zu verteidigen, und fordert Staaten auf, das Engagement für die Menschenrechte und damit auch die Menschen, die sich dieser Arbeit verschrieben haben, zu unterstützen. amnesty international ruft alle Regierungen dazu auf, Strategien für die Durchsetzung der Prinzipien der UN-Erklärung zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen festzulegen, diese zu veröffentlichen und auszuführen. In solchen Strategien müssen die Anerkennung und der Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen besondere Beachtung finden, damit sichergestellt ist, dass Frauen gleichermaßen von ihrem Recht auf die Verteidigung der Menschenrechte und von allen anderen Rechten aus der UN-Erklärung Gebrauch machen können.
Dienstag, 2. Mai 2006 18:12
expedit: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!
Oder wie heißt der Spruch richtig?
Zumindest: an den Früchten kann man jedermann erkannen!
Wann endlich werden die Menschen kapieren, dass es ein elementares Menschen- und Naturrecht gibt, das JA ZUM LEBEN SAGT!
Und zwar nicht nur das Leben von Pflanzen und Tieren, sondern auch von Menschen!
Zumindest: an den Früchten kann man jedermann erkannen!
Wann endlich werden die Menschen kapieren, dass es ein elementares Menschen- und Naturrecht gibt, das JA ZUM LEBEN SAGT!
Und zwar nicht nur das Leben von Pflanzen und Tieren, sondern auch von Menschen!
Dienstag, 2. Mai 2006 17:33
Midshipman Casey: Waffen her!
Zum Thema Studenten und Selbstschutz: Können Sie „Daniela Kammerer“ und „Rapoldipark“ buchstabieren?
Das Eskalationsargument ist natürlich ebenfalls linker Bullshit. Die Täter gehen so brutal vor, wie es ihnen dienlich ist. Ob sich das Opfer wehrt oder nicht, ist da zweitrangig. Auch in Österreich, wo es wöchentlich mehr als genug Gewalttaten gibt. Wenn man das auf die Bewohnerzahl hochrechnet, sind wir bald bei amerikanischen Verhältnissen. Lieblingswaffe der Täter: Messer. Legal bessesene Waffen haben nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau so oft wird ein Auto vorsätzlich zum Angriff eingesetzt. Warum deshalb nicht Autobesitz nur mehr für Wachmänner o.ä.? Die Täter sind hierzulande ohnehin bereits schwer bewaffnet, die Polizei ist irgendwo und die Opfer sind schutzlos.
In der Wirklichkeit führt Bürgerbewaffnung dazu, daß Täter den leichten Weg gehen und auf Gebiete ausweichen, in denen Ahnunglsose wie Sie das Sagen haben und die Bürger wehrlos sind. Vgl. z.B. den Kriminalitätsrückgang in Vermont nach Einführung allgemeiner Erlaubnis Waffen verdeckt zu führen.
„Einer gegen das SEK“ ist dagegen in der Tat witzlos und sinnlos. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
Das Eskalationsargument ist natürlich ebenfalls linker Bullshit. Die Täter gehen so brutal vor, wie es ihnen dienlich ist. Ob sich das Opfer wehrt oder nicht, ist da zweitrangig. Auch in Österreich, wo es wöchentlich mehr als genug Gewalttaten gibt. Wenn man das auf die Bewohnerzahl hochrechnet, sind wir bald bei amerikanischen Verhältnissen. Lieblingswaffe der Täter: Messer. Legal bessesene Waffen haben nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau so oft wird ein Auto vorsätzlich zum Angriff eingesetzt. Warum deshalb nicht Autobesitz nur mehr für Wachmänner o.ä.? Die Täter sind hierzulande ohnehin bereits schwer bewaffnet, die Polizei ist irgendwo und die Opfer sind schutzlos.
In der Wirklichkeit führt Bürgerbewaffnung dazu, daß Täter den leichten Weg gehen und auf Gebiete ausweichen, in denen Ahnunglsose wie Sie das Sagen haben und die Bürger wehrlos sind. Vgl. z.B. den Kriminalitätsrückgang in Vermont nach Einführung allgemeiner Erlaubnis Waffen verdeckt zu führen.
„Einer gegen das SEK“ ist dagegen in der Tat witzlos und sinnlos. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
Dienstag, 2. Mai 2006 17:00
Benedikt: @ midshipman casey
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft.
Na und? Was wollen Sie damit beweisen? Die Zeiten können sich ändern. Der Ursprung der schlagenden Verbindungen zB ist, dass Studenten mit weiter Anreise zur Universität aus Sicherheitsgründen das Waffenrecht hatten. Läuft deshalb immer noch jeder Student mit Waffe herum oder wie? Nein, eben nicht, die Zeiten haben sich nämlich geändert, und mit den Zeiten ändert sich auch die Rechtspraxis. Es ist heute nicht mehr nötig, dass jeder Bürger Waffen besitzt, ausweislich der Zustände in den USA ist sogar hinlänglich bewiesen, dass Waffen ein großer Unruhefaktor sein können.
Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung.
1. Gegen die Ausstattung von Wachmänner oä mit Waffen sage ich nichts. In allen anderen Fällen nutzt Ihnen Ihre Waffe ja doch nichts. Entsprechend den Opfern werden auch die Täter rüsten, das ist doch klar. Wenn ein Täter damit rechnen muss, dass er beim Überfall selbst unter Feuer genommen wird, dann wird er logischerweise selbst den Anfang machen um im Vorteil zu sein. Die Grausamkeit bei Straftaten wird erheblich zunehmen (s. USA).
2. Gegen welche staatliche Gewalteinwirkung Sie sich mit der Waffe verteidigen wollen, interessiert mich aber. Welche Waffe bevorzugen Sie im Kampf „Einer gegen das SEK“?
Na und? Was wollen Sie damit beweisen? Die Zeiten können sich ändern. Der Ursprung der schlagenden Verbindungen zB ist, dass Studenten mit weiter Anreise zur Universität aus Sicherheitsgründen das Waffenrecht hatten. Läuft deshalb immer noch jeder Student mit Waffe herum oder wie? Nein, eben nicht, die Zeiten haben sich nämlich geändert, und mit den Zeiten ändert sich auch die Rechtspraxis. Es ist heute nicht mehr nötig, dass jeder Bürger Waffen besitzt, ausweislich der Zustände in den USA ist sogar hinlänglich bewiesen, dass Waffen ein großer Unruhefaktor sein können.
Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung.
1. Gegen die Ausstattung von Wachmänner oä mit Waffen sage ich nichts. In allen anderen Fällen nutzt Ihnen Ihre Waffe ja doch nichts. Entsprechend den Opfern werden auch die Täter rüsten, das ist doch klar. Wenn ein Täter damit rechnen muss, dass er beim Überfall selbst unter Feuer genommen wird, dann wird er logischerweise selbst den Anfang machen um im Vorteil zu sein. Die Grausamkeit bei Straftaten wird erheblich zunehmen (s. USA).
2. Gegen welche staatliche Gewalteinwirkung Sie sich mit der Waffe verteidigen wollen, interessiert mich aber. Welche Waffe bevorzugen Sie im Kampf „Einer gegen das SEK“?
Dienstag, 2. Mai 2006 16:55
_xyz_: Waffenbesitz
Hinsichtl. privaten Waffenbesitzes kann ich Benedikt nur recht geben. Das staatliche Gewaltmonopol ist ein wichtige Errungenschaft und US-amerikan. Verhältnisse wünschen wir uns wirklich nicht!
Dienstag, 2. Mai 2006 16:13
Midshipman Casey: @gotthard
Das tut mir leid, daß Sie sekundärer Analphabet sind. Leider können Sie anscheinend nicht mal die Menüpunkte
auf der Amnesty-Website lesen und richtig deuten.
@Benedikt: Man sollte nur zu Themen Stellung nehmen, von denen man was versteht. Zu-allem-ihren-Senf-Geber gehören limitiert, je weniger in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. Egal ob sie Faustschwätzer oder Langschwätzer sind.
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft. Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung. Nicht zuletzt gab es die schärfsten Anti-Waffengesetze in Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Warum Amnesty unter dem Deckmantel „small arms“ aus der Dritten Welt herauszuhalten gegen die Rechte gesetzestreuer Bürger auftritt, versteht nur, wer die Takiya des Argumentierens mit Menschenrechten und des tatsächlichen knallharten linksextremen Lobbying versteht.
@Benedikt: Man sollte nur zu Themen Stellung nehmen, von denen man was versteht. Zu-allem-ihren-Senf-Geber gehören limitiert, je weniger in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. Egal ob sie Faustschwätzer oder Langschwätzer sind.
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft. Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung. Nicht zuletzt gab es die schärfsten Anti-Waffengesetze in Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Warum Amnesty unter dem Deckmantel „small arms“ aus der Dritten Welt herauszuhalten gegen die Rechte gesetzestreuer Bürger auftritt, versteht nur, wer die Takiya des Argumentierens mit Menschenrechten und des tatsächlichen knallharten linksextremen Lobbying versteht.
Dienstag, 2. Mai 2006 15:12
Benedikt: @ deusexmachina (ohne Leerzeichen)
Wer so redet, wie Ihr Namensvetter mit Leerzeichen (sorry für diese Verwechslung), der offenbart nur,
dass er von Geschichte entweder keine Ahnung hat oder ein bewusst selektives Geschichtsverständnis hat.
Um Macht überhaupt zu erlangen hat das Christentum erstmal eine bedeutende Stellung in der Gesellschaft erreichen müssen, und hierfür standen ihm eben keine irdischen Machtmittel zur Verfügung. Macht bekam das Christentum im Röm Reich erst 391 als es Staatsreligion wurde. Der Kaiser hat sicher nicht für irgendeinen Kult, der nur von einer handvoll Leute ausgeübt wird den jahrhundertealten röm. Götterkult verboten. Das Christentum war 391, trotz starker Verfolgung bis 313 eben schon so bestimmend geworden, dass es nicht unlogisch war, dass auch regierende Fürsten Christen waren. Im Frankenreich war der erste christliche Herrscher Chlodwig, der sich um 500 taufen ließ. Zu dieser Zeit gab es im Reich bereits Bistümer, die weit über 250 Jahre alt waren. Zu behaupten, dass Christentum habe sich mit dem Schwert ausgebreitet ist daher vollkommener Unsinn. Denn dort, wo das Christentum wirklich mit dem Schwert unterwegs war sind die Christen heute noch in der Minderheit.
Um Macht überhaupt zu erlangen hat das Christentum erstmal eine bedeutende Stellung in der Gesellschaft erreichen müssen, und hierfür standen ihm eben keine irdischen Machtmittel zur Verfügung. Macht bekam das Christentum im Röm Reich erst 391 als es Staatsreligion wurde. Der Kaiser hat sicher nicht für irgendeinen Kult, der nur von einer handvoll Leute ausgeübt wird den jahrhundertealten röm. Götterkult verboten. Das Christentum war 391, trotz starker Verfolgung bis 313 eben schon so bestimmend geworden, dass es nicht unlogisch war, dass auch regierende Fürsten Christen waren. Im Frankenreich war der erste christliche Herrscher Chlodwig, der sich um 500 taufen ließ. Zu dieser Zeit gab es im Reich bereits Bistümer, die weit über 250 Jahre alt waren. Zu behaupten, dass Christentum habe sich mit dem Schwert ausgebreitet ist daher vollkommener Unsinn. Denn dort, wo das Christentum wirklich mit dem Schwert unterwegs war sind die Christen heute noch in der Minderheit.
Dienstag, 2. Mai 2006 15:01
deusexmachina: @Benedikt
Wiewohl ich meinen Namensvetter mit den 2 Leerzeichen inhaltlich weitestgehend zustimme, hätte ich das
so für die katholische Kirche nicht formuliert. Ich hätte das eher als „Die katholische Kirche stand
historisch nahezu immer auf der Seite der Machthaber und Inhaber der Waffengewalt und hat beliebige Kriege
gestützt, sofern sie sich Nutzen davon versprach. Es ist kein Zufall, dass Kombattanten aller möglichen
Nationen mit der festen Überzeugung, Gott sei auf ihrer Seite, in die sinnlosesten Kriege zog. ‘Gott
mit uns!’ & ‘Deus vult!’ klingen da noch lange nach…“ paraphrasiert.
Wenn die Kirche HEUTE den Frieden predigt, tut sie das in einer Anpassung an das, was ihren Oberen doch vorgeblich so verhasst ist: den Zeitgeist. Aber immerhin, auch die Kirche lernt… wenn sie es als nützlich erachtet.
Wenn die Kirche HEUTE den Frieden predigt, tut sie das in einer Anpassung an das, was ihren Oberen doch vorgeblich so verhasst ist: den Zeitgeist. Aber immerhin, auch die Kirche lernt… wenn sie es als nützlich erachtet.
Dienstag, 2. Mai 2006 14:51
Benedikt: Privater Waffenbesitz
Sich gegen privaten Waffenbesitz auszusprechen ist durchaus legitim. Waffen haben in der Hand von Bürger
mit Ausnahme einiger genau zu bestimmender Einzelfälle nichts zu suchen. Je weniger Faustfeuerwaffen
in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser.
@deusexmachina
Der Katholizismus wäre eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt hätte.
Sie sind eindeutig ein Revisionist und Geschichtsfälscher.
@deusexmachina
Der Katholizismus wäre eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt hätte.
Sie sind eindeutig ein Revisionist und Geschichtsfälscher.
Dienstag, 2. Mai 2006 14:41
Beobachterin: Amnesty international Lobbyverein
Dieser Verein ist für mich schon lange eine Lobby der Linken – wogegen gar nichts einzuwenden wäre, wenn sie nicht einen universalen Anspruch als Verteidiger der Menschenrechte erheben würden.
Dienstag, 2. Mai 2006 14:19
Wunderkind †: @midshipman
… ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern. Ein
Blick auf die Österreich-Website von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten
Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist…
ich bin mir nicht absolut sicher, glaube aber behaupten zu können das sie wirklich gut bürgerliches weltbild haben. sie stehen wirklich mittig, sie lupenreiner fundamentalist! bravo! auf ihr urteil wer links, rechts, krankhaft oder fehlgeleitet ist kann man sich voll und ganz verlassen.
ich bin mir nicht absolut sicher, glaube aber behaupten zu können das sie wirklich gut bürgerliches weltbild haben. sie stehen wirklich mittig, sie lupenreiner fundamentalist! bravo! auf ihr urteil wer links, rechts, krankhaft oder fehlgeleitet ist kann man sich voll und ganz verlassen.
Dienstag, 2. Mai 2006 13:22
Benedikt78: @ deus ex machina
Ich liebe die Menschen, doch ich hasse die Sünde!
Damit kann man die Position der Heiligen Katholischen Kirche – meiner Meinung nach – am Besten umschreiben. Mich wundert aber, dass Sie Ihren unqualifizierten Rundumschlag noch als Vorlage zum moralisieren benutzen und anderen Forumsteilnehmer Dinge in den Mund legen, die diese nicht gesagt haben.
Wegen Amnesty International. Ich empfehle ein Wechsel zu einer wirklich guten Organisation: www.csi-schweiz.ch. Der Gründer war zwar reformierter Pfarrer, aber es arbeiten auch sehr viele Katholiken mit. Schauen Sie sich mal die Seite an. Das ist eine Vereinigung, die aktiv die Islamisierung anspricht und verfolgten Christen hilft.
Damit kann man die Position der Heiligen Katholischen Kirche – meiner Meinung nach – am Besten umschreiben. Mich wundert aber, dass Sie Ihren unqualifizierten Rundumschlag noch als Vorlage zum moralisieren benutzen und anderen Forumsteilnehmer Dinge in den Mund legen, die diese nicht gesagt haben.
Wegen Amnesty International. Ich empfehle ein Wechsel zu einer wirklich guten Organisation: www.csi-schweiz.ch. Der Gründer war zwar reformierter Pfarrer, aber es arbeiten auch sehr viele Katholiken mit. Schauen Sie sich mal die Seite an. Das ist eine Vereinigung, die aktiv die Islamisierung anspricht und verfolgten Christen hilft.
Dienstag, 2. Mai 2006 13:17
Gotthard: Hetze
Ein Blick auf die Österreich-Website von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen
privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.
von all dieser angeblichen Hetze kann ich auf der Site nichts entdecken…
somit fällt die Hetze auf Dich selbst zurück.
von all dieser angeblichen Hetze kann ich auf der Site nichts entdecken…
somit fällt die Hetze auf Dich selbst zurück.
Dienstag, 2. Mai 2006 12:52
Institoris: Danke
Kreuz.net für diesen Beitrag über diese dreckige Kommunistenbande.
Dienstag, 2. Mai 2006 12:39
deus ex machina: Tod und Verderben
@Midshipman Casey
„Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.“
Sie haben ja so recht, die Welt ist verkommen! Wo kämen wir denn hin, wenn Frauen gleichberechtigt wären. Wenn man sich umsieht, trifft man nur noch auf unverschleierte Frauen mit Hosen. Das ist doch nicht zu fassen! Die Frau ist erwiesenermaßen ein Tier, im Gegensatz zur Krönung der Schöpfung, dem Mann.
Auch den Waffenbesitz zu limitieren, ist natürlich grob falsch. Was wäre denn unsere Mutter Kirche ohne ihre Waffen. Der Katholizismus wäre eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt hätte.
Und natürlich kann man diese Krankheit der Homosexualität nicht in unserer Gesellschaft tolerieren. Mein Vorschlag wäre, all diese Perversen in ein nettes eingezäuntes Lager zu stecken und ihnen dort ihre Abart zu exorzieren. Bei den Christusmördern hats ja eine Zeit lang ganz gut funktioniert.
Und, mein Herr, weit links von der Mitte gibt es noch Moral, die ich in ihrem Beitrag beim besten Willen nicht finden kann.
Wenn die Kirche einst sogenannte christliche Werte vertrat, so hat sie es durch Schäfchen wie Sie geschafft, diese zu verlieren und ins krasse Gegenteil zu kehren. Gratulation!
„Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.“
Sie haben ja so recht, die Welt ist verkommen! Wo kämen wir denn hin, wenn Frauen gleichberechtigt wären. Wenn man sich umsieht, trifft man nur noch auf unverschleierte Frauen mit Hosen. Das ist doch nicht zu fassen! Die Frau ist erwiesenermaßen ein Tier, im Gegensatz zur Krönung der Schöpfung, dem Mann.
Auch den Waffenbesitz zu limitieren, ist natürlich grob falsch. Was wäre denn unsere Mutter Kirche ohne ihre Waffen. Der Katholizismus wäre eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt hätte.
Und natürlich kann man diese Krankheit der Homosexualität nicht in unserer Gesellschaft tolerieren. Mein Vorschlag wäre, all diese Perversen in ein nettes eingezäuntes Lager zu stecken und ihnen dort ihre Abart zu exorzieren. Bei den Christusmördern hats ja eine Zeit lang ganz gut funktioniert.
Und, mein Herr, weit links von der Mitte gibt es noch Moral, die ich in ihrem Beitrag beim besten Willen nicht finden kann.
Wenn die Kirche einst sogenannte christliche Werte vertrat, so hat sie es durch Schäfchen wie Sie geschafft, diese zu verlieren und ins krasse Gegenteil zu kehren. Gratulation!
Dienstag, 2. Mai 2006 11:46
Midshipman Casey: amnesty …
… ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern. Ein
Blick auf die Österreich-Website von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten
Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.
Kaum überraschend: Bereits zu Zeiten des kalten Krieges betreute Amnesty im kleinen Chile (unter Pinochet) eine Vielzahl an Häftlingen als in der riesigen Sowjetunion. Der Kampf gegen Pinochet war eben ideologisch naheliegender als der gegen Breschnew.
Verlogen an Amnesty ist, daß in Spendenbriefen immer wieder „bürgerliche“ Themen hervorgekehrt werden (z.B. Christenverfolgung) um an „bürgerliches“ Geld zu kommen. In der Wirklichkeit werden solche Themen aber bestenfalls alibihaft bearbeitet.
Kaum überraschend: Bereits zu Zeiten des kalten Krieges betreute Amnesty im kleinen Chile (unter Pinochet) eine Vielzahl an Häftlingen als in der riesigen Sowjetunion. Der Kampf gegen Pinochet war eben ideologisch naheliegender als der gegen Breschnew.
Verlogen an Amnesty ist, daß in Spendenbriefen immer wieder „bürgerliche“ Themen hervorgekehrt werden (z.B. Christenverfolgung) um an „bürgerliches“ Geld zu kommen. In der Wirklichkeit werden solche Themen aber bestenfalls alibihaft bearbeitet.
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