Kämpft ‘Amnesty international’ gegen die Menschenrechte?
Eine Organisation, die bisher zugunsten der Menschenrechte kämpfte, will in einer dramatischen Wende jetzt eine Kampagne beginnen, um die Folter und Vernichtung einer ganzen Generation einzuleiten und zu rechtfertigen.
(kreuz.net, Toronto) Die internationale Gefangenen- hilfsorganisation ‘Amnesty international’ will in
Zukunft das Menschenrecht auf Leben bekämpfen.
Das berichtete die jüngste Ausgabe des ‘Friday Fax’,
das vom ‘Katholischen Familien- und Menschenrechtsinstitut’ publiziert wird. Das Institut arbeitet auf
der Ebene der Bewußtseinsbildung bei der UNO und anderen politischen Institutionen.
Konkret geht es
um die Tötung von Kindern vor ihrer Geburt. Bislang erklärte sich ‘Amnesty’ bezüglich dieser Frage
offiziell ohne Meinung. Man nehme keine Position dazu ein, ob Frauen ein „Wahlrecht“ auf die Tötung ihrer
ungeborenen Kinder hätten oder nicht.
Das soll sich nun ändern.
Bei einer Weltkonferenz im August
in Mexiko will man entscheiden, ob die Organisation ihre Politik in der Frage der Kinderabtreibung ändern
will.
Bereits im Jahr 2005 hatte der sogenannte Menschenrechtsverein damit begonnen, seine Mitglieder
über ihre Meinung zur Kinderabtreibung zu befragen.
Dazu gab es im letzten Juli auch ein Seminar, bei
dem ‘Amnesty’ als Referenten nur kinder- und familienfeindliche Abtreibungspropagandisten einlud. Unter
den Anwesenden befand sich sogar eine frühere Vorsitzende des berüchtigten internationalen Abtreibungsunternehmens
‘Planned Parenthood’.
Jetzt sollen sich die insgesamt mehr als eine Million Mitglieder mit Vorschlägen
für ein sogenanntes Recht auf Abtreibung befassen.
Ein vorgelegtes Programm will die Abtreibung grundsätzlich
„entkriminalisieren“ und ein sogenanntes Recht auf Kinderabtreibung bei Vergewaltigung oder bei einer –
heute kaum mehr bestehenden – Lebensgefahr für die Mutter festschreiben.
Gleichzeitig möchte der von
‘Amnesty’ vorgelegte Vorschlag das medizinische Personal zur Mitwirkung an Kinderabtreibungen zwingen –
auch dann, wenn eine Mitarbeit aus Gewissensgründen verweigert wird.
Das vorgeschlagene Programm würde
auch die Regierungen in die Pflicht nehmen. Sie sollten dafür sorgen, daß der Zugang zu sogenannten
sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten – im Klartext: Kinderverhütung und die Kindertötung –
nicht verneint oder beschränkt werde.
Außerdem müßten die Regierungen in dem von ‘Amnesty’ diskutierten
Vorschlag angebliche „Mißbräuche“ in bezug auf die genannten Gesundheitsdienste – sei es von Privatpersonen
oder Organisationen – bestrafen.
Lebens- und Menschenrechtler protestieren weltweit gegen die jüngste
Entwicklung.
Eine Menschenrechtsorganisation müsse sich zuerst dem Grundrecht auf Leben aller Menschen
in allen Lebensabschnitten verpflichtet wissen.
Sobald fundamentale Menschenrechte beschnitten würden,
treibe sich eine Menschenrechtsvereinigung selber ab.
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36 Lesermeinungen
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Größenwahnsinn So macht man sich zu Herrscher über Leben und Tod. Amnesty schließt sich denen an,
die sich anmaßen, das Lebensrecht eines Menschen anhand eines bestimmten Lebensalters, nämlich 9 Monate,
disponieren zu dürfen. Warum entschließt sich Amnesty dann nicht z.B., 10 oder 15 Monate zum Lebenswürdigkeitslimit
zu deklarieren und damit das (vermeintliche) Selbstbestimmungsrecht der Eltern zu erweitern? Der Grund
ist einfach. Ein Limit wesentlich weiter über die 9 Monate hinaus machte AI letztendlich die eigene politische
Geschäftsgrundlage zunichte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
@Xiaxx Das ist ein häufiger Irrtum. Waffen haben natürlich auch andere Verwendungszwecke: – Jagd – Sportschießen
– Sammeln antiker Schußwaffen – Schutz vor menschlichen oder tierischen Angreifern Die Entwaffnungspolitik
entwaffnet m.E. gerade die Opfer und bei diesen speziell die Frauen. Die Schußwaffe ist das Mittel des
physisch unterlegenen. Physisch überlegene Aggressoren (praktisch ausschl. Männer) kommen auch mit anderen
Mitteln zum Ziel: Messer, Stahlrohr, Körper. Deshalb finde ich, z.B. die Kellnerin, die täglich die
Tageslosung zum Nachttresor bringen muß und unbescholten ist, soll ein Recht auf Besitz und Führen einer
Schußwaffe haben. Gewisse Regelungen gehören natürlich her. Keine vollautomatischen Waffen und Kriegsgerät
(Granaten u.ä.). Besitz für alle unbescholtenen Volljährigen. Führen nur für nachweislich Bedürftige
(z.B. Geldboten, Personen die Waffen o.ä. transportieren, Wachleute usw.). Dzt. ist es in Ö. so, daß
die oben genannte Kellnerin keine Chance hat, die Genehmigung zum Führen einer Waffe (Waffenpaß bzw.
-schein) zu erlangen. Für den bloßen Besitz (Besitzkarte), der ihr ohnehin nichts bringt, müßte sie
einen teuren Behördenspießrutenlauf und regelmäßige partielle Hausdurchsuchungen ohne richterliche
Genehmigung über sich ergehen lassen. Meine Meinung ist, daß der dzt. Zustand zu restriktiv ist und
wie dargelegt liberalisiert gehört.
@midshipman „… aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und autoritäre
Scheindemokraten, die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen…“ so
habe ich das nicht gemeint!! aber ich persönlich fühle mich nicht mehr sicher, wenn ich weiss, dass
jeder eine waffe haben kann! waffen gehören nicht in jedermanns hand. der vergleich mit autos ist unsinnig,
weil waffen den einzigen zweck haben, andere zu verletzen bzw. zu töten, während autos doch in erster
linie dazu benutzt werden um von A nach B zu kommen…
@ midshipman Ihre Rechnung fällt bei Einsetzung der realen Faktoren noch extremer aus. Das Schweizer
Bundesheer ist eine Milizarmee mit über 1 Mio Schweizerbürgern, die alle ein Sturmgewehr zu Hause haben.
Dieses wird m.W. leicht „entmilitarisiert“, also seiner Dauerfeuerfunktion beraubt. Daß Reservisten nach
der Rekrutenschule eine Pistole nach Hause mitbekommen, ist mir unbekannt. Demnach hat sich Mörder Stadler
die ohnehin anderswoher besorgt. Conclusio: In der Schweiz klappt die „Volksbewaffnung“ ziemlich reibungslos.
Womit man sieht … … aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und
autoritäre Scheindemokraten, die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen.
Zum Thema Schweiz: Kopfrechnen für Wunderkinder. Schätzen wir mal bei der Heeresgröße der Schweiz,
daß ca. 100.000 Militärwaffen an die Milizionäre und Rekruten verteilt wurden. Ungefähr alle 2 Jahre
passiert ein Vorfall (Mord) damit. Folglich bedeutet das, daß die jährliche Gefahr, daß eine legal
verwahrte Militärwaffe für einen Mord mißbraucht wird, bei 0,0005% liegt. Und wegen 0,0005% sollen
jetzt alle bis auf eine selbsternannte Elite die Waffen abgeben? Wenn das der Standard ist, den man an
Waffenbesitzer anlegt, dann dürfte niemand mehr ein Auto besitzen.
masse der menschen ist dumm!! …das ist nunmal so. immer wieder begegnet man an öffentlichen orten irgendwelchen
idioten, wie ein hausbewohner der eine gute freundin von mir unlängst unflätigst beschimpfte, weil sie
ihr auto wo parkte, wo es ihm nicht passte. weiters haben diese „proleten“ oft noch scharfe hunde um die
man am besten einen großen bogen macht…schlimm genug. ich möchte nicht, dass diese breite masse an
teils dummen und aggressiven menschen auch noch mit waffen herumläuft!! nein danke.
Danke für die Argumentationshilfe Bei der großen Anzahl von Armeewaffen im Umlauf ist ein Vorfall pro
Jahr allerdings als „… kaum …“ zu bezeichnen. Bezeichnend ist, daß bei der Auflistung nicht weiter
zurückgegangen wird. Wahrscheinlich ist in den Jahren davor nichts passiert. Außerdem kurzschließen
Sie, daß die Bluttaten ohne Verfügbarkeit einer Schußwaffe nicht begangen worden wären. Das ist nicht
korrekt. Die allermeisten Bluttaten werden mit Messern begangen, deren Wirksamkeit in häuslichen Gewaltsituationen
der einer Schußwaffe nicht nachsteht. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens des Schießlärms werden bei
einem Amoklauf weitere Opfer nicht vorgewarnt. Die traurige Wahrheit ist, daß wenn er keine Armeepistole
gehabt hätte, der Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich am Schwarzmarkt versorgt
oder seine Verwandten erstochen hätte. Auch als Suizidprävention taugt ein Waffenverbot nichts. Es stehen
jede Menge anderer Suizidformen zur Verfügung und werden von der Anzahl her um Potenzen mehr genutzt
als legal besessene oder verwahrte Schußwaffen.
Schweiz Ansgar: Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz. Dort hat
fast jeder erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten. Der Ehemann,
der am Wochenende seine schwangere Ehefrau und deren Bruder erschossen hat und seine Schwiegermutter dabei
schwer verletzt hat, beging diese Tat mit seiner zu Hause verwahrten ARMEEPISTOLE! Weitere Untaten mit
Militärschießzeug in CH in jüngerer Zeit: – 2003 in Zürich: Ehemann erschießt Gattin + 2 Kinder – 2004
in Züricher Bank: Angestellter tötet 2 Vorgesetzte – pro Jahr rund 35 Suizid(versuche) Quelle: 10vor10
vom 4.5. So viel zu „kaum negative Vorfälle“.
Wunderkindchen Das ist ja wirklich zum Schießen. Wunderkind entlarvt sich selbst und sucht Zuflucht zu
Schimpfwörtern. Kein Wunder, daß ihm Amnesty gefällt. Es bestimmen nämlich künftig Wunderkind und
seine Genossen (Kraft Ihrer durch Trotzky-Studium erlangten Weisheit), wer wann Schießeisen haben darf:
Nämlich nur Wunderkind & Co. bei einem von ihnen erkannten Staatsnotstand … So viel zu dieser Sorte
gewalt“freier“ Waffengegner.
@Rolf Lingen Hallo, Herr Lingen, was geht denn da ab? Sie nennen sich „Ich selbst?“ Ich dachte, als ordentlicher
toitscher Sedisvakantisten-Priester, bei dem man sich wundert, wieso er noch lebt, obwohl er doch von
lauter „Übernazis“ umgeben ist, nennen Sie sich immer im Plural!? Und jetzt auf einmal der Singular?
Was ist da passiert? Etwa eine „V2-Gehirnwäsche“ oder etwas in der Art?
Antifa-Kindskopf Da wird ja einiges klar. Aber was machen Sie eigentlich, wenn es keine „Fa“ mehr gibt?
Durch welches Anti-Bild definieren Sie Ihre Persönlichkeit dann? Was ist dann Ihr Lebenszweck? Wer bleibt
Ihnen dann als Haß-Objekt, das Sie bekämpfen? Ach so, ja, die deutsche Rechtschreibung – die bekämpfen
Sie erfolgreich mit aller Gewalt. Sancta simplicitas…
midshipman unterstellen sie mir jetzt noch naziverbrechen kleinzureden oder wie? das gesetz ist zu seine
zeit vieleicht sinnvill gewesen und auch das sich die juden in warschau gewehrt haben war eine gute sache.
der punkt ist aber das wir nicht mehr im nazi-deutschland von vor 60 jahren leben. es ist einfach nicht
notwendig waffen zu horten. momentan genießt man hier mehr freiheit als je zuvor. der staat ist dazu
da dies zu gewähleisten und zu fördern. sie müssen nicht extra für mich nazi-verbrechen aufzählen
da ich in der antifa bin und deshalb schon recht gut informiert sind sie vollidiot. ja exakt im deutschland
von heute ist die wahrscheinlichkeit zu einer diktatur recht gerring. solltees zu einer kommen ist gewalt
und waffenbesitz auch für mich gerechtfertig.
@„Wunderkind“ Ach, leben Sie in dem Land, in dem vor 60 Jahren 6 Mio. Mitürger wegen ihres Religionsbekenntnisses
umgebracht wurden? Oder ist es das Land, das hunderttausende andere Mitbürger wegen Gedankenverbrechen
(z.B. „Wehrkraftzersetzung“, „Kritikertum“) hinrichtete und einkerkerte? Oder ist es das Land, in dem
Behinderte als „lebensunwert“ ermordet wurden. Ja, in Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Gemein,
daß sich die Juden in Warschau mit illegal gehorteten Waffen gewehrt haben. Sehr heimtückisch von ihnen.
In Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Man kann dem Staat blind vertrauen. Er schützt Sie davor,
daß die Realität an Ihrer Tür klingelt und eine falsche Gedankenkugel durch das Vakuum in Ihrem Haupt
jagt. Staat sei Dank!
bürgerkrieg! juchu!!! es ist doch lächerlich nach aufrüstung der bürger zu schreien. ist es nicht
viel logischer sich dafür zu engagieren, das der illegale waffenmarkt in deutschland bekämpft wird?
dann wäre die gesammte diskussion unsinnig. ausserdem: ich lebe in einem land der rechtsstaat ist und
auch ein hohes maß an rechtssicherheit bietet. bürgerkriegs ähnliche szenarien wie sie teilweise dargestellt
werden sind nicht gegeben. insgesammt lebe ich gerne in einem land in dem ich nicht damit rechnen muss
das ich, wenn ich mal an der falschen tür klingele erschossen werde. @midshipman: in diesem land bekommen
sie bestimmt keine waffenschein… gott sei dank.
Beispiel Schweiz Eine umfassende, sofortige Legalisierung von Handfeuerwaffen wäre fahrlässig und ist
sicher von niemandem gewollt. Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz.
Dort hat fast jeder erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten.
@Benedikt Die Täter können sich auch jetzt bereits nach Lust und Laune bewaffnen und tun das auch. Am
Schwarzmarkt ist alles zu haben. Sogar ich wüßte wo ich in meiner Stadt eine illegale Knarre herbekomme.
Eine allgmeine Legalisierung bringt ihnen gar nichts, denn sie haben sich bereits versorgt. Und wer ein
„schwerer Junge“ ist, für den fällt die zusätzliche, vergleichsweise geringe, Strafe für illegalen
Waffenbesitz nicht ins Gewicht. Und warum sollten Personen, die Straftaten planen, überhaupt eine legale
(und somit in irgend einer Form registrierte und zurückverfolgbare) Waffe zulegen? Selbst bei allgemeiner
Freigabe würden sie sich im Untergrund mit „anonymen“ Waffen versorgen. Sie sehen, das Waffenverbot,
von dem Sie so ein Fan sind, entwaffnet nur Opfer. „Amnesty&Socialism-International“ sowie Sie werten
das als Erfolg …
Revisionist und Geschichtsfälscher? „Benedikt“ scheint beide Begriffe quasi synonym zu verwenden. De
facto sind sie aber quasi kontradiktorisch – der Revisionist versucht, Geschichtsfälschungen als solche
zu entlarven / bekanntzumachen. Bekannte Revi-Beispiele sind die „Päpstin Johanna“, aber auch weite Themenfelder
wie die Kreuzzüge oder der „Holocaust“. Ich selbst habe die deutsche Revisionisten-Seite begründet und
führe sie noch immer. Und gerade hinsichtlich der „Holocaust“-Revisionisten hat sich ai keineswegs mit
Ruhm bekleckert. Liest man, was Germar Rudolf etc. über ai berichten, ist das sehr ernüchternd. Insofern
überrascht mich dieser Schritt von ai auch nicht wirklich.
@ midshipman Legal bessesene Waffen haben nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau
das wird sich doch ändern, wenn es eine allgemeine Erlaubnis zur Führung von Waffen geben wird. Wer
das nicht einsehen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Mit den Bürgern werden auch die Täter rüsten,
oder meinen Sie, die haben Lust, dauernd bei ihren Überfällen erschossen zu werden? Die werden dann
zukünftig zuerst schießen, um jedes Risiko auszuschließen. Die Grausamkeit bei Straftaten wird erheblich
zunehmen. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei
alias „Community Police“? Tausende gegen die Gestapo? Es gibt gar keine Gestapo. Was Feuerwaffen gegen
Gedankenkontrolle bringen ist auch fraglich.
www.amnesty.at/…enrechtlerinnen.html UN-Erklärung Im Dezember 1998 verabschiedete die UN-Vollversammlung
die Erklärung über das Recht und die Verpflichtung von Einzelpersonen, Gruppen und Organen der Gesellschaft,
die weltweit anerkannten Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen .Die UN-Erklärung
zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen ist bisher noch relativ wenig bekannt. Sie betont das Recht,
die Menschenrechte zu verteidigen, und fordert Staaten auf, das Engagement für die Menschenrechte und
damit auch die Menschen, die sich dieser Arbeit verschrieben haben, zu unterstützen. amnesty international
ruft alle Regierungen dazu auf, Strategien für die Durchsetzung der Prinzipien der UN-Erklärung zum
Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen festzulegen, diese zu veröffentlichen und auszuführen. In
solchen Strategien müssen die Anerkennung und der Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen besondere
Beachtung finden, damit sichergestellt ist, dass Frauen gleichermaßen von ihrem Recht auf die Verteidigung
der Menschenrechte und von allen anderen Rechten aus der UN-Erklärung Gebrauch machen können.
Wer nicht für mich ist, ist gegen mich! Oder wie heißt der Spruch richtig? Zumindest: an den Früchten
kann man jedermann erkannen! Wann endlich werden die Menschen kapieren, dass es ein elementares Menschen-
und Naturrecht gibt, das JA ZUM LEBEN SAGT! Und zwar nicht nur das Leben von Pflanzen und Tieren, sondern
auch von Menschen!
Waffen her! Zum Thema Studenten und Selbstschutz: Können Sie „Daniela Kammerer“ und „Rapoldipark“ buchstabieren?
Das Eskalationsargument ist natürlich ebenfalls linker Bullshit. Die Täter gehen so brutal vor, wie
es ihnen dienlich ist. Ob sich das Opfer wehrt oder nicht, ist da zweitrangig. Auch in Österreich, wo
es wöchentlich mehr als genug Gewalttaten gibt. Wenn man das auf die Bewohnerzahl hochrechnet, sind wir
bald bei amerikanischen Verhältnissen. Lieblingswaffe der Täter: Messer. Legal bessesene Waffen haben
nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau so oft wird ein Auto vorsätzlich zum Angriff
eingesetzt. Warum deshalb nicht Autobesitz nur mehr für Wachmänner o.ä.? Die Täter sind hierzulande
ohnehin bereits schwer bewaffnet, die Polizei ist irgendwo und die Opfer sind schutzlos. In der Wirklichkeit
führt Bürgerbewaffnung dazu, daß Täter den leichten Weg gehen und auf Gebiete ausweichen, in denen
Ahnunglsose wie Sie das Sagen haben und die Bürger wehrlos sind. Vgl. z.B. den Kriminalitätsrückgang
in Vermont nach Einführung allgemeiner Erlaubnis Waffen verdeckt zu führen. „Einer gegen das SEK“ ist
dagegen in der Tat witzlos und sinnlos. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder
eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
@ midshipman casey Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft.
Na und? Was wollen Sie damit beweisen? Die Zeiten können sich ändern. Der Ursprung der schlagenden Verbindungen
zB ist, dass Studenten mit weiter Anreise zur Universität aus Sicherheitsgründen das Waffenrecht hatten.
Läuft deshalb immer noch jeder Student mit Waffe herum oder wie? Nein, eben nicht, die Zeiten haben sich
nämlich geändert, und mit den Zeiten ändert sich auch die Rechtspraxis. Es ist heute nicht mehr nötig,
dass jeder Bürger Waffen besitzt, ausweislich der Zustände in den USA ist sogar hinlänglich bewiesen,
dass Waffen ein großer Unruhefaktor sein können. Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller
und staatlicher Gewaltausübung. 1. Gegen die Ausstattung von Wachmänner oä mit Waffen sage ich nichts.
In allen anderen Fällen nutzt Ihnen Ihre Waffe ja doch nichts. Entsprechend den Opfern werden auch die
Täter rüsten, das ist doch klar. Wenn ein Täter damit rechnen muss, dass er beim Überfall selbst unter
Feuer genommen wird, dann wird er logischerweise selbst den Anfang machen um im Vorteil zu sein. Die Grausamkeit
bei Straftaten wird erheblich zunehmen (s. USA). 2. Gegen welche staatliche Gewalteinwirkung Sie sich
mit der Waffe verteidigen wollen, interessiert mich aber. Welche Waffe bevorzugen Sie im Kampf „Einer
gegen das SEK“?
@gotthard Das tut mir leid, daß Sie sekundärer Analphabet sind. Leider können Sie anscheinend nicht
mal die Menüpunkte auf der Amnesty-Website lesen und richtig deuten. @Benedikt: Man sollte nur zu Themen
Stellung nehmen, von denen man was versteht. Zu-allem-ihren-Senf-Geber gehören limitiert, je weniger
in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. Egal ob sie Faustschwätzer oder Langschwätzer sind.
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft. Es ist ein wichtiges
Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung. Nicht zuletzt gab es die schärfsten
Anti-Waffengesetze in Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Warum Amnesty unter dem Deckmantel „small
arms“ aus der Dritten Welt herauszuhalten gegen die Rechte gesetzestreuer Bürger auftritt, versteht nur,
wer die Takiya des Argumentierens mit Menschenrechten und des tatsächlichen knallharten linksextremen
Lobbying versteht.
@ deusexmachina (ohne Leerzeichen) Wer so redet, wie Ihr Namensvetter mit Leerzeichen (sorry für diese
Verwechslung), der offenbart nur, dass er von Geschichte entweder keine Ahnung hat oder ein bewusst selektives
Geschichtsverständnis hat. Um Macht überhaupt zu erlangen hat das Christentum erstmal eine bedeutende
Stellung in der Gesellschaft erreichen müssen, und hierfür standen ihm eben keine irdischen Machtmittel
zur Verfügung. Macht bekam das Christentum im Röm Reich erst 391 als es Staatsreligion wurde. Der Kaiser
hat sicher nicht für irgendeinen Kult, der nur von einer handvoll Leute ausgeübt wird den jahrhundertealten
röm. Götterkult verboten. Das Christentum war 391, trotz starker Verfolgung bis 313 eben schon so bestimmend
geworden, dass es nicht unlogisch war, dass auch regierende Fürsten Christen waren. Im Frankenreich war
der erste christliche Herrscher Chlodwig, der sich um 500 taufen ließ. Zu dieser Zeit gab es im Reich
bereits Bistümer, die weit über 250 Jahre alt waren. Zu behaupten, dass Christentum habe sich mit dem
Schwert ausgebreitet ist daher vollkommener Unsinn. Denn dort, wo das Christentum wirklich mit dem Schwert
unterwegs war sind die Christen heute noch in der Minderheit.
@Benedikt Wiewohl ich meinen Namensvetter mit den 2 Leerzeichen inhaltlich weitestgehend zustimme, hätte
ich das so für die katholische Kirche nicht formuliert. Ich hätte das eher als „Die katholische Kirche
stand historisch nahezu immer auf der Seite der Machthaber und Inhaber der Waffengewalt und hat beliebige
Kriege gestützt, sofern sie sich Nutzen davon versprach. Es ist kein Zufall, dass Kombattanten aller
möglichen Nationen mit der festen Überzeugung, Gott sei auf ihrer Seite, in die sinnlosesten Kriege
zog. ‘Gott mit uns!’ & ‘Deus vult!’ klingen da noch lange nach…“ paraphrasiert. Wenn die Kirche HEUTE
den Frieden predigt, tut sie das in einer Anpassung an das, was ihren Oberen doch vorgeblich so verhasst
ist: den Zeitgeist. Aber immerhin, auch die Kirche lernt… wenn sie es als nützlich erachtet.
Privater Waffenbesitz Sich gegen privaten Waffenbesitz auszusprechen ist durchaus legitim. Waffen haben
in der Hand von Bürger mit Ausnahme einiger genau zu bestimmender Einzelfälle nichts zu suchen. Je weniger
Faustfeuerwaffen in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. @deusexmachina Der Katholizismus
wäre eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt
hätte. Sie sind eindeutig ein Revisionist und Geschichtsfälscher.
Amnesty international Lobbyverein Dieser Verein ist für mich schon lange eine Lobby der Linken – wogegen
gar nichts einzuwenden wäre, wenn sie nicht einen universalen Anspruch als Verteidiger der Menschenrechte
erheben würden.
@midshipman … ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern.
Ein Blick auf die Österreich-Website von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen
privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist… ich
bin mir nicht absolut sicher, glaube aber behaupten zu können das sie wirklich gut bürgerliches weltbild
haben. sie stehen wirklich mittig, sie lupenreiner fundamentalist! bravo! auf ihr urteil wer links, rechts,
krankhaft oder fehlgeleitet ist kann man sich voll und ganz verlassen.
@ deus ex machina Ich liebe die Menschen, doch ich hasse die Sünde! Damit kann man die Position der Heiligen
Katholischen Kirche – meiner Meinung nach – am Besten umschreiben. Mich wundert aber, dass Sie Ihren unqualifizierten
Rundumschlag noch als Vorlage zum moralisieren benutzen und anderen Forumsteilnehmer Dinge in den Mund
legen, die diese nicht gesagt haben. Wegen Amnesty International. Ich empfehle ein Wechsel zu einer wirklich
guten Organisation: www.csi-schweiz.ch. Der Gründer war zwar reformierter Pfarrer, aber es arbeiten auch
sehr viele Katholiken mit. Schauen Sie sich mal die Seite an. Das ist eine Vereinigung, die aktiv die
Islamisierung anspricht und verfolgten Christen hilft.
Hetze Ein Blick auf die Österreich-Website von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze
gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.
von all dieser angeblichen Hetze kann ich auf der Site nichts entdecken… somit fällt die Hetze auf
Dich selbst zurück.
Tod und Verderben @Midshipman Casey „Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten Waffenbesitz,
Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.“ Sie haben ja so recht, die
Welt ist verkommen! Wo kämen wir denn hin, wenn Frauen gleichberechtigt wären. Wenn man sich umsieht,
trifft man nur noch auf unverschleierte Frauen mit Hosen. Das ist doch nicht zu fassen! Die Frau ist erwiesenermaßen
ein Tier, im Gegensatz zur Krönung der Schöpfung, dem Mann. Auch den Waffenbesitz zu limitieren, ist
natürlich grob falsch. Was wäre denn unsere Mutter Kirche ohne ihre Waffen. Der Katholizismus wäre
eine kleine unbedeutende Sekte, wenn sich seine Kirche nicht durch die Weltgeschichte gemetzelt hätte.
Und natürlich kann man diese Krankheit der Homosexualität nicht in unserer Gesellschaft tolerieren.
Mein Vorschlag wäre, all diese Perversen in ein nettes eingezäuntes Lager zu stecken und ihnen dort
ihre Abart zu exorzieren. Bei den Christusmördern hats ja eine Zeit lang ganz gut funktioniert. Und,
mein Herr, weit links von der Mitte gibt es noch Moral, die ich in ihrem Beitrag beim besten Willen nicht
finden kann. Wenn die Kirche einst sogenannte christliche Werte vertrat, so hat sie es durch Schäfchen
wie Sie geschafft, diese zu verlieren und ins krasse Gegenteil zu kehren. Gratulation!
amnesty … … ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern.
Ein Blick auf die Österreich-Website www.amnesty.at/ von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying,
Hetze gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue
ist. Kaum überraschend: Bereits zu Zeiten des kalten Krieges betreute Amnesty im kleinen Chile (unter
Pinochet) eine Vielzahl an Häftlingen als in der riesigen Sowjetunion. Der Kampf gegen Pinochet war eben
ideologisch naheliegender als der gegen Breschnew. Verlogen an Amnesty ist, daß in Spendenbriefen immer
wieder „bürgerliche“ Themen hervorgekehrt werden (z.B. Christenverfolgung) um an „bürgerliches“ Geld
zu kommen. In der Wirklichkeit werden solche Themen aber bestenfalls alibihaft bearbeitet.