Kinderabtreibung
Abtreibungsbann mit Pferdefuß
Im US-Bundesstaat Louisiana sollen ungeborene Menschen künftig das Lebensrecht zurückerhalten. Doch die Regelung besitzt einen Haken.
(kreuz.net, Louisiana) Der Senat des Bundesstaates Louisiana im Süden der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz verabschiedet, das die Kinderabtreibung als Verbrechen ahndet. Das berichteten US-Medien am Mittwoch.

Das Gesetz macht auch keine Ausnahme bei Vergewaltigungs- oder Inzestopfern. Nur im praktisch nicht mehr existierenden Fall, bei dem das Leben der Mutter in Gefahr wäre, erlaubt das Gesetz die Tötung eines Kindes.

Ausnahmeregelungen für Opfer von Vergewaltigung und Inzest wurden am vergangenen Mittwoch mit 17 zu 20 Stimmen abgelehnt. Schließlich stimmten die Senatoren mit 30 zu sieben Stimmen für eine vollständige Ächtung der Kinderabtreibung.

Sobald die Entscheidung strafrechtlich umgesetzt und nicht durch ein Veto des Gouverneurs aufgehalten wird, werden Kinderabtreiber mit einer zehnjährigen Gefängnisstrafe und mit Bußgeldern bis umgerechnet rund 80.000 Euro verfolgt.

Das Gesetz verbietet auch Kindergifte, wie die Abtreibungspille RU-486, hormonelle Methoden, die sowohl eine verhütende als auch eine kinderabtreibende Wirkung besitzen, sowie die sogenannte Pille danach.

Das neue Gesetz definiert auch den Beginn der Schwangerschaft. Danach ist eine Mutter schwanger, wenn sie „einen ungeborenen lebendigen Menschen in ihrem Körper trägt, während der gesamten Zeit der embryonalen und fetalen Phase des ungeborenen Kindes, von der Befruchtung bis zur vollen Reifung und zur Kindsgeburt“.

Das Gesetz definiert einen „ungeborenen Menschen“ als ein Kind vom ersten Augenblick der Durchdringung der Eizelle durch das Sperma.

Der demokratische Senator Ben Nevers, der das neue Gesetz initiierte, erklärte, warum er eine Ausnahmen für Vergewaltigungs- und Inzestopfer ablehnt: Nach derartigen Vergehen würde eine Kinderabtreibung für die Mutter nichts lösen, sondern das Trauma nur verstärken.

„Gott weiß, daß ich eine Mutter nie verletzen möchte, auf keinen Fall. Gott weiß, daß ich ein Vergewaltigungs- oder Inzestopfer niemals verletzen möchte, auf keinen Fall“ – aber, „ein Verbrechen eines Vergewaltigers sollte nicht im Tod eines ungeborenen Kindes enden.“

Der Haken liegt freilich in einem Zusatz. Dieser besagt, daß der Abtreibungsbann nur dann in Kraft treten kann, wenn das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten das Urteil aufhebt, durch welches die Kinderabtreibung im Jahre 1973 auf dem Gebiet der USA legalisiert wurde.

Bereits im Jahr 1992 wurde in Louisiana ein Abtreibungsverbot beschlossen. Es wurde damals vom Obersten Gerichtshof als verfassungswidrig zurückgewiesen.

Nun hofft Senator Nevers, daß die neuen Obersten Richter John Roberts und Samuel Alito dafür sorgen, daß ungeborene US-Bürger ihre Menschenrechte zurückerhalten.
      
47 Lesermeinungen
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#55   deusexmachina   02:48:17 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@methusalix
Yepp, über genau diesen Aspekt der „Werte“, speziell der sog. „höheren“ hatte ich vor einer Weile ‘mal einen Artikel www.jawz.de/~demondelux/blog/?p=44 in meinem kleinen Privatblog geschrieben.
Quintessenz: Die Beschwörung all der (höheren!) Werte und das Beklagen deren angeblichen Verlustes dient eigentlich primär nur der Selbsterhöhung des Klagenden. Wenn man sich gerade hier so umschaut: Kommt hin.
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#54   methusalix †   01:05:55 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Naturrecht und Frauenfeinde
Jean: ex machina
Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte---:
Gemeint ist wohl das Naturrecht, das in der Geschichte ja der Beliebigkeit der jeweiligen Machthaber ausgeliefert war. Zum Naturrecht wird deklariert, was die eigenen Grenzen betoniert. Daher die katholische Liebe zum Naturrecht; es wird mit dem katholischen Rechtsempfinden gleichgesetzt. Ist aber nicht mehr schlimm, da es ja nicht mehr mit dem Autodafe durchgesetzt werden kann.
deusexmachina: Ach, Jean…
…es dürfte sich selbst bis zu Ihnen---.
Wissen Sie deusex, immer wieder höre ich von den Kirchenbeamten und Berufsgläubigen, dass uns „alle Werte verlustig gegangen sind!“ Genau wie Sie schreiben, wird reflexartig angenommen, dass die römisch-katholischen Werte nicht nur die einzig richtigen, sondern überhaupt die einzig existenten Werte sind und damit auch die Morallehre der römischen Päpste die einzig vorstellbare. Dass Milliarden Menschen ganz ohne katholische Werte, ja sogar ohne christliche Werte über Jahrtausende sehr gut über die Zeit gekommen sind und das immer noch sehr erfolgreich tun, spielt für diese Realitätsabstinenzler überhaupt keine Rolle!
Thomas A. Höck:
Die Würde der Frau und ihr Personstatus wird weit eher durch die Abtreibung –------!
Katholisches Altmännergewäsch über Frauen. Wann fangen Sie endlich an MIT den Frauen zu reden?
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#53   Jean   21:07:30 | Dienstag, 2. Mai 2006
ex machina
Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte bauen auf einem vorgängigen Recht auf: der Unantastbarkeit der vitalen Basis, sprich des Lebens. Dieses Recht ist primär, die anderen sekundär. Dürfte selbst Ihnen einleuchten, Ethik“en“ hin, Ethik“en“ her.
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#52   deusexmachina   20:45:58 | Dienstag, 2. Mai 2006
Ach, Jean…
…es dürfte sich selbst bis zu Ihnen herumgesprochen haben, dass Sie keinen Exklusivanspruch auf Ethos haben, und auch Ihre Kirche nicht. Wenn Sie nicht damit zurechtkommen, dass andere Menschen andere Ansichten (und auch divergierende Auffassungen von Ethik) haben, und meinen, das mangels Überzeugungskraft mit pejorativen Wörtchen herabwürdigen zu müssen, dann tun Sie mir sehr leid – Sie müssen in einer engen Welt leben, so ganz allein gegen Milliarden Feinde, und nur Sie und ein Grüppchen Eingeschworener haben Recht, jaja…
War das jetzt wieder das übliche ad hominem an Stelle eines Arguments, das mir bei Ihnen schon zu eintöniger Gewohnheit geworden ist?
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#51   -Agnostiker-   20:29:47 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ Thomas A. Höck
Ihr Argument wird außerdem dadurch entkräftet, daß es ja auch viele Frauen gibt, die Abtreibungsgegnerinnen sind!
Mein Beitrag war nicht als Argument gedacht, sondern als Feststellung!
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#50   Jean   20:25:12 | Dienstag, 2. Mai 2006
ex machina
… der übliche relativistische Unsinn, den Sie hier verzapfen. Von ethischen Prinzipien nicht das einfachste kapiert. Sie langweilen einfach.
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#49   deusexmachina   20:18:03 | Dienstag, 2. Mai 2006
@Thomas A. Höck
Es wäre dann aber doch sehr freundlich, wenn Sie den Geschöpfen, in denen 9 Monate lang etwas heranwächst, eine gewisse Mitsprache darin gewähren, was mit ihrem(!) Körper geschieht.
Und wenn Sie NICHT so freundlich sind, dann nehmen sie sich dieses Recht eben, und zwar berechtigterweise.
Welcome to the 21st century and have a nice day :O)
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#47   methusalix †   19:18:21 | Dienstag, 2. Mai 2006
Vorsicht! deusexmachina,
Gewalt gegen Frauen wird von erzreaktionären und stockkonservativen römischen Katholiken jederzeit gerne akzeptiert; siehe Höcks Einlassungen. Die Frauen kommen bei ihm als Personen so gut wie gar nicht vor; alles dreht sich um den heiligen Embryo. Also könnten Sie mit Ihrem Reflex bei diesen Menschen eine noch grössere Krise auslösen, als die, in der sie durch die Gesetzgebung zum Schwangerschaftsabbruch sowieso schon stecken. Sie haben das, spätestens seit dem Verlust der exekutiven Macht der Kirchenbeamten, zu akzepieren, ob sie wollen oder nicht.
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#46   deusexmachina   15:11:00 | Dienstag, 2. Mai 2006
@Sozialkatholisch
Sie missverstehen: Ich bin mitnichten jemand, der „Gewalt“ androht. Die unten erwähnte, schallende Ohrfeige will nicht als Gewalt, sondern als physischer Ausdruck äußerster Empörung verstanden sein – ins Gesicht spucken ist nicht so mein Ding, Handschuhe als Duellaufforderung etwas aus der Mode und für ein in der Tat gewaltbereites „Gehen wir vor die Tür?“ bin ich zu pazifistisch. Wie gesagt, es wäre ein Reflex, den ich bereits an mir beobachten konnte. Ich reagiere halt empfindlich, wenn jemand Frauen gegenüber eine dicke Lippe riskiert – in dieser Hinsicht bin ich tatsächlich konservativ und nicht zu Toleranz erzogen.
Man kann über so ziemlich alles reden, aber wer es so tut wie dieser Rotzlöffel mit dem Tourette-Syndrom, sollte sich nicht wundern, wenn er überall, wo halbwegs zivilisierte Menschen aufeinander treffen, im hohen Bogen aus der Tür fliegt. Weniger zivilisierte würden ihm allerdings wohl tatsächlich – wie sagt man? – „die Fresse polieren“.
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#45   _EinFan_   14:41:21 | Dienstag, 2. Mai 2006
Aber nicht
das Schenkelchen grün und blau klopfen Rudolpfchen. Denken Sie an die Kräfte, die in Ihnen stecken. ;-)
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#44   rudolfsohn   14:25:25 | Dienstag, 2. Mai 2006
Bevor ihr schon wieder frech werdet,
ihr Schwuchltelzirkusclowns, geht mal in den Thread „Die praktische Lösung des Homo-Problems“.
Der Lösungsvorschlag von institoris mit dem Ganzkörpergummi für verseuchte Sodomiten ist einfach genial:-)
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#43   _Ungläubig-   14:18:40 | Dienstag, 2. Mai 2006
Erstaunlich ist immernoch,
dass Rudi meint, einen würden seine Kommentare treffen. :-)
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#42   Cinchonae cortex †   13:06:40 | Dienstag, 2. Mai 2006
Rudolfs Sohn, das kleine Kind,
wehrt sich gegen Erziehungsversuche durch Erwachsene halt mit den ihm vertrauten Möglichkeiten: einer Rassel, dem üblichen Kleinkind-Geplärre, etc. – und wenn das alles nix nützt, dann scheißt es halt wieder einmal in seine rk Windeln… die olfaktorischen Folgen bekommt dann kreuz.net als Dank!
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#41   rudolfsohn   12:58:06 | Dienstag, 2. Mai 2006
:-) Rohe Homos jaulen auf
Wie sie wieder schäumt, die unappetitliche Sodomistenmeute …
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#40   _Ungläubig-   12:36:41 | Dienstag, 2. Mai 2006
Rudis Minderwertigkeitskomplex
Der Minderwertigkeitskomplex ist Ausdruck einer fehlangepassten Persönlichkeitsstruktur, die von Gefühlen der Unterlegenheit bestimmt ist und das Verhalten der Menschen wesentlich beeinflusst. Er entsteht aus Erfahrungen von Fehlern und eigenem Versagen.
Menschen, die unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden, sehen sich selbst als etwas Kleines, Unbedeutendes an.
Ein Sympton für Minderwertigkeitskomplexe kann auch das Aussenden von Signalen sein, mit denen die betroffene Person die Aufmerksamkeit anderer Leute auf sich lenken will.
Weitere Symptome sind […] Sprachhemmungen.
Kompensiert wird der Minderwertigkeitskomplex durch eine innere wie auch äußerlich gut wahrnehmbare Opferrolle, bei Männern häufig besonders in jungen Jahren durch nach außen gerichtete Agressivität, […]
So führen wenig Zuwendung in diesem Alter und kein Stillen des Kindes, keine oder nur eine wenig empathische Unterstützung zu einem Minderwertigkeitskomplex
Betroffene wurden in der Kindheit meist selten gelobt und häufig kritisiert. Dem Aufbau eines gesunden Selbstwertgefühls wurde dadurch die Grundlage entzogen.
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#39   Sozialkatholisch   12:31:45 | Dienstag, 2. Mai 2006
wehrlose kleine Kinder
Zwischen den Gewaltandrohungen zwischen Rudolfsohn und deusexmaschina gegenüber der Gewalt kleiner ungeborener Kinder gibt es einen gewaltigen Unterschied, nämlich das kleine Kind kann sich überhaupt nicht wehren.
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#38   Cinchonae cortex †   12:08:54 | Dienstag, 2. Mai 2006
Was sagt eigentlich Rudis Kurator
zum unterentwickelten Selbstwertgefühl seines kleinen Rackers? Mit Zugang zum Heim-PC allein ist da wohl nix zu machen – zu banal sind die Resultate! Und statt des großen Latinums (wohl im letzten Bildungsweg an einer kleinen rk Provinz-Abendmaturaschule erschlichen) hätte der Schützling vielleicht besser einen Deutsch-Kurs für Anfänger (>Kathegorie, etc.) versuchen sollen, etwa im Anschluß an seine Ranger-Ausbildung, die er wohl als Schießbudenfigur absolvierte…
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#37   rudolfsohn   09:54:39 | Dienstag, 2. Mai 2006
an deusexmachina
Sie hätten eine wohlverdiente und schallende Ohrfeige kassiert, reflexartig. Und Sie wären nicht der erste Braunquatscher, der anschließend verdattert dasteht.
Sie kleiner marxistischer Kinderfi…schönredner! Ihre Milchreisbubiattacken würde ich bereits im Ansatz abfangen und Ihre Hand könnten Sie einige Monate nicht mehr gebrauchen, um Ihren Dreck in die Tastatur einzutippen. Was Sie nicht wissen können, ist, dass ich – bevor ich zum katholischen Glauben konvertiert bin – eine Kampfausbildung durchlief, die mich in die Lage versetzt, einen Mann (Memmen und Schwuchteln wie Sie mehrere auf einen Streich) mit der blossen Hand zu töten. Ich bin friedlich und mache von meinem Immer-Bewaffnetsein keinen Gebrauch, aber im Falle von Verbrechern wie Ihnen, die fortwährend Pädophilierelativierung, also Kinderfi…er salonfähig machen und schönreden, könnte ich mich durchaus mal vergessen.
Und weil Sie sich so anstrengen, mich in beinahe jedem Posting als „braun“, also Nazi zu verkaufen … wie erbärmlich du doch bist, Deusi!
Ich verstehe nicht, warum kreuz.net nicht kathegorisch allen Müll der Sodomisten und deren Propagandahelfer löscht.
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#35   methusalix †   09:24:39 | Dienstag, 2. Mai 2006
Es gibt keinerlei Entscheidungsrecht von irgendjemandem über das Leben der Frau!
Thomas A. Höck: Freitag Es gibt keinerlei Entscheidungsrecht der Mutter über das Leben ihres ungeborenen Kindes…
schon gar nicht von alten Männern, die sich von Frauen fernzuhalten haben!
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#33   deusexmachina   03:35:45 | Dienstag, 2. Mai 2006
@rudolfsohn
Wie kommt einer wie Sie eigentlich dazu, eine angebliche (wer weiß, wo Sie das herhaben wollen, Sie dichten sich ja so manchen Dumpfsinn zusammen) mehrfache Mutterschaft anhand des Anteils homosexueller Kinder negativ zu bewerten? Das ist unerhört!
Ich kenne Freitag nicht, ich kenne Sie nicht, aber seien Sie einer Sache versichert: Hätten Sie so einen Anwurf in meinem Beisein geäußert, Sie hätten eine wohlverdiente und schallende Ohrfeige kassiert, reflexartig. Und Sie wären nicht der erste Braunquatscher, der anschließend verdattert dasteht mit seiner gespielten Männlichkeit, peinlich berührt (wenn Sie noch einen REST an Kinderstube haben) eine Entschuldigung murmelt und sich unter höhnischem Grinsen seiner Kameraden von dannen schleicht.
Mir ein Rätsel, warum man Sie Primitivling hier noch duldet.
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#32   Freitag   00:51:30 | Dienstag, 2. Mai 2006
Herr Höck
…wir werden dieses Thema nicht diskutieren können, solange sie uneingeschränkte Opferhaltung von Frauen erwarten.
„Wer sollte sie zwingen, das Lebensrecht ihres Kindes zu opfern?“
Gut erkannt…das entscheidet eine Frau ganz für sich allein, denn nur sie ist der Experte für sich und ihr Leben!
@rudolfsohn
So langsam amüsieren sie mich mit dem Bild, dass sie sich von mir machen. :-) Aber ehrlich…mehr ist von jemandem mit Ballermann-Niveau…zugegeben und etwas mehr an Vokabeln…nicht zu erwarten. ;-)
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#31   methusalix †   17:05:44 | Montag, 1. Mai 2006
Egal wie wir Männer hier argumentieren,
die Frauen tragen die Verantwortung und sie entscheiden auch; ob das nun den Männern gefällt oder nicht ist den Frauen genau solange herzlich egal, wie wir sie mit der Verantwortung für die Kinder alleine lassen.
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#29   domenicus †   15:19:38 | Montag, 1. Mai 2006
Gut…
Stimmen wir also überein, dass es in gewissen Fällen (oben beschrieben) ein Recht – Nein, ein Muss – zur Abtreibung gibt?
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#27   -Agnostiker-   14:46:12 | Montag, 1. Mai 2006
Diese ganze Diskussion ist heuchlerisch,
da keiner, der hier schreibenden Männer sich in das Dilemma der abtreibenden Frauen reindenken kann!
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#26   domenicus †   14:41:34 | Montag, 1. Mai 2006
und da…
würde Ich widersprechen:
Nach derartigen Vergehen würde eine Kinderabtreibung für die Mutter nichts lösen, sondern das Trauma nur verstärken.
Denn gerade als Opfer von Inzest und Vergewaltigung „krepiert“ eine Mutter innerlich und seelisch, wenn sie die Frucht dieser Tat auch noch gebären muss…Die Folgen, an denen die Mutter ein Leben lang leiden muss (wer sorgt denn dafür, dass der Sohn/die Tochter die Mutter niemals finden wird und so das Trauma erneut auslöst?) sind immens – Da muss die Nächstenliebe der Mutter gestatten mit sich selbst einen Diskurs und eine Aufarbeitung zu führen – unabhängig des evtl. Ausgangs…
Schmierentheater, bester domenicus!
Nein, Schmierentheater ist es, Abtreibungen verbieten zu wollen und dann dennoch in einem bestimmten Fall zu erlauben – das ist heuchlerisch.
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#24   domenicus †   14:16:09 | Montag, 1. Mai 2006

„…und debattieren sie weiter. Es scheint für sie ja unvorstellbar, dass sich, wo auch immer, ein Mörder in einer so schweren Notsituation befindet, wo Moral schlicht und einfach zum Luxus wird.“
Diese Situation bezeichnet man gemeinhin als Tötung in Notwehr – aber bitte, lassen wir die Mutter krepieren; Hauptsache sie hat ihr Kindersoll erfüllt…
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#23   expedit   14:15:20 | Montag, 1. Mai 2006
Selbstverständlich keine Einigkeit!
Selbstverständlich gibt es keine Einigkeit mit Leuten, die mit Unterstellungen arbeiten oder die in ihrem Blickwinkel durch zig -ismen eingeengt sind!
Da das Leben ohne Mann und Frau nicht weitergegeben werden kann und das Leben des Kindes natürlicherweise 100 %-ig mit dem Leben der Mutter bis zur Geburt verbunden ist, so kann man auch weder isoliert das Leben oder ein Lebensrecht NUR des Kindes oder NUR der Mutter sehen!
Es ist ein gemeinsames Lebensrecht, bei dem keiner der beiden (Mutter oder Kind) grundsätzlich über den Tod des anderen Teils, mit dem man 100 %-ig verbunden ist, entscheiden kann!
Das alleine schon ist elementares Naturrecht!
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#21   -Agnostiker-   13:18:06 | Montag, 1. Mai 2006
@ Rudi
deren Lebensleistung darin besteht, gleich mehrere(!) schwule Söhne grossgezogen zu haben
Seien Sie doch einfach mal still! Bereits in einem anderen Thema schrieb ich bereits, dass ich Einzelkind bin! Langsam müssten Sie mal begreifen!
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#20   Freitag   11:12:39 | Montag, 1. Mai 2006
Weltfremd
und debattieren sie weiter. Es scheint für sie ja unvorstellbar, dass sich, wo auch immer, eine Frau in einer so schweren Notsituation befindet, wo Moral schlicht und einfach zum Luxus wird. Das stelle ich fest und spreche mich damit weder für noch gegen etwas aus. Nur eines. Es gibt vielerorts noch einiges an den Lebensbedingungen für Frauen und ihre Kinder zu verbessern.
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#19   rudolfsohn   10:56:47 | Montag, 1. Mai 2006
an Dorothea
@Rudolphsohn: Herzlichen Dank für den Hinweis … und für Ihre restlichen Postings. Ich zähle mich auch zu Ihrer Fangemeinde.
Ich freue mich über Ihr Lob, das mir Verpflichtung ist weiterzukämpfen für eine Welt, in der es lebensbejahende Werte gibt wie Gott, Ehe, Familie und Kinder, die behütet und geliebt von ihren Eltern aufwachsen, von Vater und Mutter, die verheiratet sind.
Was Postings betrifft, gibt es hier einige Männer und Frauen, die Mut, Scharfsinn, Glauben und das Herz auuf dem rechten Fleck haben. Man lese die Beiträge (Anklicken des Benutzerpseudonyms/Realnamens) von Thomas A. Höck, abu, dr. christoph heger, Beobachterin, institoris, benedikt78, um hier nur einige zu nennen.
Mit Gottes Segen schaffen wir es, einen kleinen Beitrag für eine lebenswertere Zukunft – auch und gerade für die unserer Kinder – zu leisten.
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#17   Freitag   09:53:00 | Montag, 1. Mai 2006
Wahr ja klar
Auf eine bloße Feststellung, folgt gleich wieder jemand mit Talent für gedankliche Akrobatik. ;-)
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#16   rudolfsohn   09:52:02 | Montag, 1. Mai 2006
Liebe Dorothea, bei Freitag handelt es sich
um eine unverbesserliche Homoagitatorin, die jede Sauerei billigt, denn die Prämisse dieser Dame, deren Lebensleistung darin besteht, gleich mehrere(!) schwule Söhne grossgezogen zu haben, lautet: Alles was ihre missratene Brut in irgendeiner Weise dazu bringen könnte, Abstriche an ihrer sodomistischen Tribhaftigkeit in Kauf nehmen zu müssen, ist abzulehnen und in Bausch und Bogen falsch. Inzwischen unterstützt sie auch die Fraktion der Pädophilenfreunde – die Zeugen Jehudas, deren Chefagitator ein gewisser deusexmachina ist.
Wer Kinderschändung (und auch, was im geistigen Vorfeld dorthin führt) als Verbrechen brandmarkt, wird von Freitag mit Schwachkopf tituliert und braunem Gesindel zugeordnet.
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#15   deusexmachina   00:20:31 | Montag, 1. Mai 2006
@expedit
Sehen Sie, genau das ist der Unterschied:
Sie sagen, Sie möchten (bedingungslos, nehme ich an) „Ja zum Leben sagen“ – ob nun so ganz generell oder ob methusalix mit seiner Interpretation Recht hat, sei dahingestellt.
Und ich? Ich… lasse Sie. Unglaublich, nicht? Ich lasse Sie das einfach im Rahmen Ihrer Familienplanung selbst entscheiden, vorzugsweise natürlich unter Konsultation der Gebärma… der Frau.
Und Sie, ob Ihnen das nun passt oder nicht, Sie lassen das (bei mir) MICH selbst entscheiden und verkneifen sich jegliche Bevormundung unter Berufung auf den angeblichen Willen eines angeblichen Gottes, der für mich so maßgeblich ist wie die Berufswünsche junger Yetis.
Und schon sind wir uns herzlich einig, ok?
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#14   Freitag   23:54:41 | Sonntag, 30. April 2006
!!!!!
Frauen haben schon immer abgetrieben, sie tun es jetzt und zukünftig. Daran wird sie niemand hindern! Nicht die Kriminalisierung, noch die Inkaufnahme des eigenen Todes. Und damit es denen, die meinen die Gefühlswelt der Frauen zu achten, klar ist…keine Frau treibt aus Witz und Dollerei ab!
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#13   methusalix †   20:59:48 | Sonntag, 30. April 2006
wohlgemerkt deusexmachina
expedit: @deusexmachina: Da fehlt was!Tatsächlich!
Da fehlt was!
Und zwar ein einfaches Bekenntnis!
EINFACH JA ZUM LEBEN ZU SAGEN!
expedit meint ausschliesslich das Leben des Kindes! Die Frau wird mit keinem Wort erwähnt! Das Leben und die Lebensumstände der Frauen ist diesen erzreaktionären und stockkonservativen römischen Katholiken nämlich vollkommen gleichgültig! Die brauchen sie ja nur als Nachwuchs-Gebärmaschinen; woher kenne ich das nur? War da nicht mal was? Mit einem Kreuz? In Gold? Oder so?
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#12   expedit   20:14:54 | Sonntag, 30. April 2006
@deusexmachina: Da fehlt was!
Tatsächlich!
Da fehlt was!
Und zwar ein einfaches Bekenntnis!
EINFACH JA ZUM LEBEN ZU SAGEN!
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#11   carlos_peron   20:11:17 | Sonntag, 30. April 2006
im übrigen
hat methusalix ja schon recht: Statt eine Abtreibung unter bestimmten Umständen zu legalisieren und so den Schwangerschaftsabbruch kontrollieren zu können, schafft man mit einer Kriminalisierung wieder eine unkontrollierbare und gefährliche Grauzone. Ist doch genauso wie mit Dealern: Nur weil gewisse Kreise in ihrer Stadt keine Fixerstube haben wollen, weichen Dealer und Fixer auf unkontrollierte Orte wie Kinderspielplätze etc. aus…
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#10   methusalix †   20:01:23 | Sonntag, 30. April 2006
Hallo Athansius,
Athanasius: Methusalixchen,
Schön. Dann wissen wir wieder, wie sehr Sie die Kindertötung fördern.
Warum fördere ich (oder meinten sie etwa „fordere“, Sie Legastheniker?) die „Kindertötung „? Ich habe nicht geschrieben, dass ich die sofortige Unterbrechung aller Schwangerschaften fordere, Sie Lügner! Ich habe geschrieben, dass die Frauen eben andere Wege zum Schwangerschaftsabbruch finden werden. Dass also mit diesen Gesetzen keine „Kindertötung“ verhindert werden kann.Wenn man das will, aber ich glaube Ihnen geht es nicht um die Verhinderung von Schwangerschaftsabbrüchen, sondern um die Unterdrückung von Frauen, muss man andere Gesetze machen, die den Frauen mehr Macht über ihr eigenes Leben geben. Dass das überhaupt nicht im Sinn der römisch-katholischen Kirche ist, wissen Sie besser als ich!
Sind Sie etwa Funktionär der D.D.R. gewesen? Da war ich nur zweimal; einmal zum Verwandtenbesuch und einmal zu einem medizinischen Kongress an der Charité, also nix mit Funktionär!
Oder Ethiklehrer an der Adolf-Hitler-Universität um 1940? Es gab keine Adolf-Hitler-Universität Sie Komiker! Ausserdem bin ich lange nach der Befreiung vom Nazipack geboren!
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#9   rotwang   19:17:39 | Sonntag, 30. April 2006
und…
Rotbäckchens Spitzfindigkeiten
impliziert ein mal wieder kindisches Wortspiel – zum 20. mal: es ist weder lustig, noch intelligent…
Da wir uns hier auf einer katholischen Website befinden, impliziert der Begriff „Ethos“ sehr wohl eine explizit göttliche Moralvorstellung.
Wenn man sich kein Bild von Gott machen darf, wie kann man dann seine Moral kennen? Sie meinen wohl die von Gott gegebene Moralvorstellung…
Es gibt für Christen kein anderes Ethos als das christliche (für Katholiken entsprechend das katholische Ethos)
Sind also Katholiken keine Christen?
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#8   rudolfsohn   19:06:21 | Sonntag, 30. April 2006
Rotbäckchens Spitzfindigkeiten
Da wir uns hier auf einer katholischen Website befinden, impliziert der Begriff „Ethos“ sehr wohl eine explizit göttliche Moralvorstellung.
Es gibt für Christen kein anderes Ethos als das christliche (für Katholiken entsprechend das katholische Ethos)
sofern sie den moralischen Grundkonsens aller Religionen anerkennen – über Weltethos.
Den toleriere ich selbstverständlich, aber der kümmert mich als Katholiken auf einer katholischen Website nicht, genauso wie ich eine Verfassung ohne Gottesbezug in irgendeinem EU-Schwuchtelstaat zwar tolerieren muss, aber dennoch der Ansicht bin, dass Leute die nicht auf die Bibel schwören und „So wahr mir Gott helfe“ nicht über die Lippen bringen, in der Regierung eines Staates des christlichen Abendlandes nichts verloren haben.
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#7   deusexmachina   18:25:08 | Sonntag, 30. April 2006
Da fehlt was
Hinter der zitierten Aussage „Gott weiß, daß ich eine Mutter nie verletzen möchte, auf keinen Fall.“ fehlt das dazugehörige, gedachte: „Aber unabhängig davon ist es mir sowas von scheißegal, was die Mutter selbst meint – ich halte es für angebracht, sie, in völliger Unkenntnis ihrer Situation, gesetzlich zu bevormunden, und entblöde mich nicht einmal, diese Zwangsmaßnahme als ‘in ihrem Interesse’ zu verkaufen. Jeder hat gefälligst nach meiner Facon selig zu werden.“
So, jetzt stimmt’s.
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#6   centesimus annus   18:21:20 | Sonntag, 30. April 2006
alte Leichen
Zitat der Bildbeschreibung: Hand einer 14 Wochen alten Abtreibungsleiche
Meine Damen (?) und Herren von der Redaktion!
Sie behaupten in der Bildunterschrift, es handle sich bei der Abbildung um die Hand einer von ihnen so bezeichneten Abtreibungsleiche, also der Leiche eines ungeborenen Menschen – wie man es besser bezeichnen würde. Mich erstaunt diese Behauptung, denn es gibt dafür nur eine Erklärung: dass der Körper des abgetriebenen Ungeborenen so konserviert wurde, dass er 14 Wochen lang kaum sichtbare Veränderungen erlitten hat. Das wäre nicht nur nach sehr vielen nationalen Gesetzen unerlaubt oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, sondern auch strafbar. Gerade für eine Seite, die mit derart übertriebener Vehemenz und unfassbarer verbaler Aggressivität gegen die Praxis der Abtreibung vorgeht, ist es aber vor allem unwürdig, solche Bilder zu verwenden! Da das Bild ohne Quellenangabe geschieht, handelt es sich entweder um einen Verstoß gegen das Urheberrecht oder um ein Bild, das im Eigentum der Redaktion oder des Verfassers ist. Letzteres würde ich angesichts der Linie dieser Seite für schwer bedenklich halten. Warum fotographiert jemand 14 Wochen alte Leichen?
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#5   rotwang   17:44:23 | Sonntag, 30. April 2006
und mal wieder
Diese Typen haben null Ethos, also keine Achtung vor der göttlichen Ordnung
Der Begriff „Ethos“ beschreibt keine explizit göttliche Moralvorstellung, sondern die moralsiche Gesamthaltung des jedes einzelnen oder einer ganzen Gruppe, ergo haben „diese Typen“ Ethos – nur eben keines nach Ihrer Vorstellung. Entweder sprechen sie also über christliches (bzw. katholisches) Ethos oder – sofern sie den moralischen Grundkonsens aller Religionen anerkennen – über Weltethos.
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#4   rudolfsohn   17:32:31 | Sonntag, 30. April 2006
an Athanasius – Betrifft: methusalix
Verplempern Sie nicht Ihre Energie mit solchen Kaspern aus dem Schwuchtelzirkus, hochverehrterer Athanasius.
Diese Typen haben null Ethos, also keine Achtung vor der göttlichen Ordnung, was das ungeborene Leben und die Gefühlswelt von Frauen betrifft – ein Produkt der permissiver Infiltration der totalitären Homoideologie.
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#3   Athanasius   16:05:17 | Sonntag, 30. April 2006
Methusalixchen,
Schön. Dann wissen wir wieder, wie sehr Sie die Kindertötung fördern. Sind Sie etwa Funktionär der D.D.R. gewesen? Oder Ethiklehrer an der Adolf-Hitler-Universität um 1940?
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#2   methusalix †   14:47:25 | Sonntag, 30. April 2006
bin gespannt, wo die Frauen hinfahren werden,
wenn das in Kraft tritt; im erzkatholischen Irland fahren sie nach England, aus Deutschland früher in Athanasius’ Heimatland, im noch katholischeren Polen nirgendwohin! Es lebe der Abtreibungstourismus!
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#1   Athanasius   14:11:36 | Sonntag, 30. April 2006
Deo gratias…
Offensichtlich hat der Staat Louisiana, der vorwiegend von Katholiken und Amish bewohnt wird, viel gelernt. Übrigens bleibt es peinlich, dass in Louisiana auch das überflutete New Orleans liegt – vor einem Jahr noch als „Capital of Gays and Capital of Lusts“ bekannt.
Nun steht steht Roe vs. Wade noch ein Kindertötungsverbot im Wege. Doch Mrs Roe, damalige Feministin und – mit den Democrats, Feministen und Kaliforniern – Hauptherbeiführerin des Abtreibunggesetzes, hat sich inzwischen bekehrt und ist als überzeugte Abtreibungsbekämpferin (‘Counselor for Child Rights’) bekannt.
Antonin Scalia, Richter des Supreme Court, feiert sonntäglich in Washington D.C. die Tridentinische Indult-Messe mit, Alito ist auch Katholik, von den anderen Mitgliedern hängt es eher ab. Und die Lobby der Freimaurerei ist – neben der Lobby des Zionismus – leider in den USA sehr einflussreich, auch infiltriert unter „Christen“. Ob diese ein Verbot der Kindertötung wohl „in Einklang mit der Menschenwürde“ empfindet, bezweifle ich.
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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