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Wertloser Glaube + Paul Spiegel tot + Antichristliche Sozialisten + Rituelle Reinigung + G“TT ist Liebe
Wertloser Glaube

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat beim gestrigen Regina-Coeli-Gebet auf dem Petersplatz die zentrale Bedeutung der Auferstehung Jesu für das Christentum betont. Der Heilige Vater beklagte, daß diese Glaubenswahrheit von vielen geleugnet werde. Wer jedoch nicht an die Auferstehung glaube oder sie auf ein rein spirituelles Ereignis reduziere, mache den Glauben wertlos.

Paul Spiegel tot

Deutschland. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel (68), ist gestern morgen in einem Düsseldorfer Krankenhaus verschieden. Anfang Februar hatte der Vater zweier Töchter einen Herzinfarkt und anschließend eine Lungenentzündung erlitten. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, würdigte den Verstorbenen als offen und glaubwürdig, menschlich überzeugend und versöhnungsbereit. Er sei ein „hoch geschätzter Partner“, der seine Überzeugungen als Jude unbeirrt ins Spiel gebracht habe.

Antichristliche Sozialisten

Deutschland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn wertete Kritiken am Hetzfilm ‘Popetown’ gegenüber der in Hannover publizierten ‘Neuen Presse’, als Reaktion der Katholischen Kirche auf die Mohammed-Karikaturen. „Die Freiheit möchte ich weder von fundamentalistischen Islamisten noch von fundamentalistischen Christen einschränken lassen“, so die Genossin: „Satire darf überziehen, und satirische Sendungen dürfen nicht verboten werden.“ Ein Verbot der Kritik ersticke die Demokratie.

Rituelle Reinigung

Deutschland. Ein Schamane aus Ecuador ist gegenwärtig damit beschäftigt, die deutschen Fußballstadien für die Fußball-Weltmeisterschaft mit einer rituellen Zeremonie zu reinigen. Laut der protestantischen Nachrichtenagentur ‘idea’ wurde der 36jährige Zauberer aus dem Amazonas-Gebiet von der ecuadorianischen Zentrale für Tourismus in Deutschland zu den Reinigungsarbeiten eingeladen.

G“TT ist Liebe

„Diese Schreibweise des Gottesnamens, die auch auf dem Meßheft zu meiner Bischofsweihe zu finden war, soll […] an das alttestamentliche Gebot erinnern, den Namen Gottes nicht auszusprechen. Das Judentum hat sich deshalb mit dem sogenannten Tetragramm beholfen und bezeichnet Gott mit JHWH.“

Der neue Weihbischof von Wien, Mons. Franz Scharl, erklärt sein Brustkreuz auf einem Weblog, in dem er eine Woche geschrieben hat.
      
28 Lesermeinungen
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#29   Rudolfus   21:58:57 | Freitag, 28. Dezember 2007
Möge Gott dem verschiedenen Vorsitzenden des Jüdischen Zentralrates
die ewige Ruhe im Himmelreich geben!
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#28   Bokrug †   18:46:53 | Montag, 3. September 2007
Die lunare Gottheit der Semiten
Besprechungen
Die lunare Gottheit der Semiten
Gabriele Theuer: Der Mondgott in den Religionen Syrien-Palästinas. Unter besonderer Berücksichtigung von KTU 1.24; Orbis Biblicus et Orientalis Bd. 173.
Universitätsverlag Freiburg Schweiz / Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen, 2000.
XVI + 658 Seiten und 11 Seiten mit Illustrationen, fester Einband, SFr. 180.-
Eine ausführliche Studie (Dissertation) zu Mondgottheiten in Ugarit, Syrien und Palästina, vornehmlich basierend auf den überlieferten Texten, liefert Einblick in die völlig gegensätzliche Welt der semitischen lunaren Kulte. Der erste Abschnitt bietet eine wohl umfassende Deutung Keilschrifttexte aus Ugarit (KTU), darunter eine Detailanalyse von KTU 1.24, einer wohl bei Hochzeiten rezitierten Geschichte der Heirat des Mondgottes mit der Mondgöttin. Der zweite Teil untersucht Zeugnisse der Mondgottverehrung bei den Phöniziern, Aramäern, im transjordanischen Bereich und schließlich in Israel und Juda (alles im 1. Jahrtausend vor Christus). Die Autorin zieht die Bilanz, daß im 1. Jahrtausend eine deutliche Zunahme der Bedeutung des Mondkultes zu beobachten ist. „Die große Bedeutung des Mondkultes von Harran v.a. in der neuassyrischen Zeit legt den Schluß nahe, daß dieser auch auf die Religion Judas der späten Königszeit einen starken Einfluß ausübte, worauf auch mehrere alttestamentliche Passagen hinweisen.
Die große Popularität des Mondgottes im Juda der späten Königszeit läßt weiter den Schluß zu, daß im Zug der allmähliche…
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#27   Ansgar   18:22:02 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ Wunderkind
Im Musik- und Künstlermanagement herrschen Zustände, die mit dem Wort „Ausbeutung“ nur sanft umschrieben sind. Es führt hier zu weit, das alles aufzuschlüsseln; verfolgen Sie einfach mal die Berichterstattung zu den einschlägigen Casting-Shows – und das ist nur ein Beispiel. Nein, seriös und menschlich ist diese Branche nicht. Und ihre Funktionäre ebenfalls nicht.
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#26   Wunderkind †   18:57:07 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@sulpicius
o tschuldigung
habe ncht mehr uf den absender geachtet
tut mir leid
dann geht der großteil des gesagten an ansgar
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#25   Sulpicius   18:37:05 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@wunderkind
Mein ergänzendes Posting bezog sich auf die Aussage von „Ansgar“: die letzten Vorsitzenden kamen aus moralisch nicht gerade redlichen Branchen.
Die Tätigkeiten meiner genannten Herren war in erster Linie Spekulantentum. Leider haben die Herren das „jüdische Klischee“ selbst bedient. Nachmann hat sogar das Geld der eigenen Leute veruntreut. Von Spiegel habe ich nichts behauptet, aber ich werde mich kundig machen.
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#24   Wunderkind †   18:28:16 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@sulpicius…
meine frage bezog sich ncht auf spiegels nachfolger.
wie schon gesagt: wie könne sie von seinen vorgängern auf seine person schließen?
sie haben behauptet spiegel sei nicht aus einer redlichen ecke gekommen…und dann kam nichts.
keine begründung kein argument. also wenn sie es jetzt verstanden haben? dann doch bitte eine antwort.
das kann ich so nicht aktzeptieren. wenn sie anschuldigungen haben dann formulieren sie.
und lassen sie sowas nicht einfach so im raum stehen, denn ich habe keine lust übe mutmaßungen zu diskutieren.
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#23   Sulpicius   17:59:27 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Wunderkind
wenn Du meinst, ich such hier für dich alles raus, bist du auf dem Holzweg. Google mal ein wenig, dann wirst du zu den genannten Herren genug finden…
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#22   Wunderkind †   17:55:39 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Sulpicius
bravo
ich gratuliere zu ihrer lupenreinen argumentation!
so…und selbst wenn es so wäre… was hätte das dann grade mit spiegel zu tun? als dem nachfolger.
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#21   GerdEric   12:31:15 | Dienstag, 2. Mai 2006
G“TT ist Liebe
„Diese Schreibweise des Gottesnamens, die auch auf dem Meßheft zu meiner Bischofsweihe zu finden war, soll […] an das alttestamentliche Gebot erinnern, den Namen Gottes nicht auszusprechen. Das Judentum hat sich deshalb mit dem sogenannten Tetragramm beholfen und bezeichnet Gott mit JHWH.“
das Wort Gott,
so wie Christen es verwenden,
ist nicht der NAME G’TTES,
es ist eher eine Art „Berufsbezeichnung“,
JHWH entspricht den hebräischen Worten für SEINEN NAMEN.
Die Ehrfurcht gebietet,
dass man Unterscheidung macht,
denn ER ist kein Thor, kein Zeus kein Jupiter oder Manitu oder sonstwas.
So verbietet es sich,
SEINEN NAMEN auszusprechen.
Leider neigen Christen dazzu,
SEINEN NAMEN wie irgend ein Wort zu plappern,
zum Andern aber stört es,
leider auch hier kaum,
wenn jemand den G’TT Abrahams, Isaaks und Jakobs und Jesu in die Nähe des Teufels rückt…
wie hier im Forum Patriotismus den gleichen Stellenwert wie deren Religion hat…
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#20   Sulpicius   03:19:56 | Dienstag, 2. Mai 2006
@Wunderkind
Von Nachmann über Galiniski bis Bubis hatten doch alle etwas auf dem Kerbholz!
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#19   Wunderkind †   20:51:16 | Montag, 1. Mai 2006
@ansgar zur information
Paul Spiegel:
Familienstand: verheiratet seit 1964 – 2 Töchter
1939 Emigration nach Belgien
1945 Rückkehr nach Warendorf
1958 bis 1965
Redakteur bei der „Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung“
1965 bis 1972
Assistent des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden in Deutschland und Redakteur des „Jüdischen Pressedienstes“
1960 bis 1970
Korrespondent verschiedener Zeitungen und Zeitschriften u.a.„Montrealer Nachrichten“, „Nieuw Israelietisch Weekblad“ (Amsterdam), „Neue Welt“ (Wien), Jüdische Rundschau Maccabi“ (Basel), „Der Mittag“ (Düsseldorf), „Neue Rhein Zeitung“ (Düsseldorf), „Westfälische Rundschau“ (Dortmund)
1974 bis 1986
Abteilungsdirektor Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes
1986
Gründer und Inhaber der Internationalen Künstler-Agentur Paul Spiegel
2000
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
1989
Mitglied des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland
1993 bis 2000
Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
1989
Vorsitzender des Vorstandes der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
1995
Vorsitzender des Landesver- bandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein-Westfalen
1967
Gemeinderat der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
1984
Vorsitzender des Gemeinderates der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
1991
Mitglied des Rundfunkrates und des Programmausschusses des WDR
was ist/war ihrer ansicht nach nicht redlich?
die religion oder wie…?
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#18   Bernieboy   20:07:24 | Montag, 1. Mai 2006
Trauer
Zum Heimgang des Präsidenten des Zentralrats der Juden möchte ich meine aufrichtige Anteilnahme ausdrücken. Paul Spiegel hat sich hoch engagiert für das Judentum in Deutschland eingesetzt. In seiner Begegnung mit Papst Benedikt XVI. in der Kölner Synagoge im August des vergangenen Jahres sah er einen Höhepunkt in den Versöhnungsbemühungen zwischen Juden und Christen. Gott vollende dieses Lebenswerk der Versöhnung.
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#17   Anonymus   18:50:15 | Montag, 1. Mai 2006
Popetown
Der berechtigte Protest gegen die kirchenfeindliche Hetzserie „Popetown“
(deutsch: Papststadt) verursacht einen Riesenwirbel.
Satire oder Blasphemie ?
Der Musiksender vermarktet zwar diesen berechtigten Protest, wie
es das Erzbischöfliche Ordinariat in München in seiner Pressemitteilung
vom 28. April vorhergesagt hatte. Wer trotz alledem bei einer
TED-Umfrage mitmachen möchte. In der die Frage nach der Blasphemie
ausgeblendet wird, aber die Hetzserie geschmacklos findet und der
Ansicht ist, daß auch Satire seine Grenzen hat, kann mitmachen:
TED-Umfrage, Achtung: 0,24 Euro pro Anruf
Geschmacklos.
Auch Satire hat ihre Grenzen.
01376 – 674 000 – 72
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#16   Ansgar   16:56:36 | Montag, 1. Mai 2006
@ T. A. Höck
Wieder ein ausgezeichneter Beitrag von Ihnen, herr Höck! Wir können den jüdischen Gemeinden in Deutschland natürlich nicht vorschreiben, wen sie als Repräsentanten wählen sollen. Aber Wünsche sind erlaubt. Ich wünsche mir z.B. einen Vertreter aus der reichen Auswahl exzellenter jüdischer Musiker oder Musikprofessoren; die letzten Vorsitzenden kamen aus moralisch nicht gerade redlichen Branchen.
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#14   bonifatius   15:52:04 | Montag, 1. Mai 2006
Gotthard, Wunder-rosa, und wiener-cortex
betren wir, daß dem Verstorbenen seine Sünden vergeben werden und Gott ihm Gnade schenken möge.
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#13   Benedikt   15:47:37 | Montag, 1. Mai 2006
Sozialisten
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn wertete Kritiken am Hetzfilm ‘Popetown’ gegenüber der in Hannover publizierten ‘Neuen Presse’, als Reaktion der Katholischen Kirche auf die Mohammed-Karikaturen. „Die Freiheit möchte ich weder von fundamentalistischen Islamisten noch von fundamentalistischen Christen einschränken lassen“, so die Genossin:
Ach wie süß, eine SPD-Angehörige redet vom Verteidigen der Freiheit. Bei Arbeitgeberrechten hören diese Forderungen seitens der SPD aber ganz schnell auf, da fordert die SPD nicht nur Einschränkungen, sondern schränkt sie ganz massiv Freiheiten ein.
Dieses Recht hat in Augen von Fr. Griefhahn offenbar nur die SPD, anderen Gruppen will sie sogar Forderungen diesbezüglich verbieten. Freiheit ist wohl nur ein Wort…
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#12   Gotthard   15:33:26 | Montag, 1. Mai 2006
Gebet?
Mein Gott, laß nicht zu, daß ich jenem unglücklichen Volke gleiche, welches Dich nicht als den Messias hat anerkennen wollen. Gestatte nicht, mein Gott, daß ich auf dieselbe Weise verblendet werde, wie jene Unglückseligen, welche lieber Sklaven des Teufels sein wollten, als teilhaben an der glorreichen Kindschaft Gottes, die Du ihnen erworben.
DAS soll ja wohl kein ehrliches Gebet sein …?
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#11   Wunderkind †   15:17:57 | Montag, 1. Mai 2006
@elend. sünder und andere
mein gott lass nicht zu das leute wie du nach nun gut 60 jahren ein bein auf den boden bekommen.
es gibt in diesem forum ein paar leute, die zwar antisemitische positionen haben, die auch äußern, sich dann aber nicht so nennen lassen wollen.
ach ja ausserdem ist es ekeleregend wie hier schon fast auf dem grab spiegels getanzt wird.
an die armen vefolgten katholchen
noch mal zum „jüdischen wahn“:
diese äußerung ist also keine abwehrtung bzw. verunglimpfung einer religion!
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#10   Rosalinde   15:04:47 | Montag, 1. Mai 2006
Hier offenbart sich
die Haltung, deren Aufklärung sowohl Ignatz Bubis und dann in der Nachfolge Paul Spiegel sich zur Aufgabe gemacht hatten. Spiegel hatte sich für die Verständigung aller Gruppen stark gemacht.
Das Ressentiment, was hier sogar vor dem Tod dieses Mannes keinen Halt macht, zu bekämpfen, ist eine mühevolle Aufgabe und macht immer häufiger den Eindruck, Sysiphosarbeit zu treiben. Ich hoffe, es wird ein würdiger Nachfolger gefunden.
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#9   Elendester Sünder   14:59:18 | Montag, 1. Mai 2006
Offen und glaubwürdig, menschlich überzeugend und versöhnungsbereit
Karl Kardinal Lehmann, würdigte den Verstorbenen als offen und glaubwürdig, menschlich überzeugend und versöhnungsbereit.
Ja, genauso glaubwürdig und menschlich überzeugend wie Lehmann selbst. Die Aufgabe eines jeden Vorsitzenden dieser Organisation, die sich Zentralrat der Juden in der BRD nennt, scheint zu sein, das deutsche Volk zu polarisieren und gefügig zu machen.
Mein Gott, laß nicht zu, daß ich jenem unglücklichen Volke gleiche, welches Dich nicht als den Messias hat anerkennen wollen. Gestatte nicht, mein Gott, daß ich auf dieselbe Weise verblendet werde, wie jene Unglückseligen, welche lieber Sklaven des Teufels sein wollten, als teilhaben an der glorreichen Kindschaft Gottes, die Du ihnen erworben.
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#8   Athanasius   13:46:57 | Montag, 1. Mai 2006
Ich würde lieber auf echte Juden
hören, also auf die römisch-katholische Kirche. Und nicht auf diejenigen die sagen sie seien jüdisch, es aber nicht sind, aber eine Synagoge…des…
Und wenn es Alternative geben muss, dann lieber ein richtiger orthodoxer Rabbi, als die politisch liberal-jüdische Hetzer wie Spiegel und der Michael.
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#7   Sulpicius   13:11:20 | Montag, 1. Mai 2006
Tja, die „Sozialistische Demokratie“…
… war schon immer sehr fragwürdig.
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#6   Cinchonae cortex †   12:58:22 | Montag, 1. Mai 2006
Lieber Wiener Landsmann!
Durch eben diese Senf-Beigabe zeigt sich doch nur die „Qualität“ dieser Würschtel… damit wollen sie nur von ihrem Hautgoût ablenken, ranzig wie sie halt sind!
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#5   wiener   11:37:27 | Montag, 1. Mai 2006
wahn …
… in seinem jüdischen Wahn …
und das hat natürlich mit antisemitismus gar nichts zu tun?!?
bitte verschonen sie uns doch mit IHREM senf, den sie meinen dazugeben zu müssen.
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#4   Kurti   11:09:38 | Montag, 1. Mai 2006
Paul Spiegel
So berühmt wie man ihn lobt war Paul Spiegel nicht.
Er hat des öfteren Kirchenleute wie Kardinal Meisner und auch christlcihes Gedankengut angegriffen, weil er in seinem jüdischen Wahn schon nicht mehr unterscheiden konnte, was nun wirklich antisemitisch ist und was nicht. Selbst Kritik am mnacher Vorgehensweise der israelischen Regierung ist oft umgehend mit der Keule des Antisemitismus beantwortet worden. Die jetzige Lobhudelei auch von Karneval Lehmann ist nicht berechtigt.
Manchmal verblieb einem der Eindruck, dass der Zentralrat der Juden zu allem und jedem seinen Senf geben musste.
Leider wird wohl kaum ein besserer Nachfolger kommen.
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#3   wiener   11:07:46 | Montag, 1. Mai 2006
@ rudolfsohn
p. spiegel ist tot. und ihnen fällt nichts ein, als ihn anlässlich seines todes mit spott und hohn zu überziehen. aber es war ja nur eine frage von minuten, wann das erste posting dieser art hier auftaucht.
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#2   Athanasius   10:15:10 | Montag, 1. Mai 2006
Ergo…
Der Heilige Vater beklagte, daß diese Glaubenswahrheit von vielen geleugnet werde. Wer jedoch nicht an die Auferstehung glaube oder sie auf ein rein spirituelles Ereignis reduziere, mache den Glauben wertlos.
Also verwirft Walter Kardinal Kasper den Glauben. Er vertritt in seinem Buch „Jesus der Christus“ die Leugnung der physischen Auferstehung. Wann beendet Benedikt XVI. dann endlich mal die Zusammenarbeit mit solchen Leuten.
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#1   rudolfsohn   09:41:09 | Montag, 1. Mai 2006
Paul Spiegel ist tot
Wer schreibt den deutschen Politikern nun auf, was sie reden dürfen? Wer sagt BRD-Journalisten was zur Diskussion gestellt werden darf bzw. worüber nachzudenken erlaubt ist und was tabu ist hinterfragt zu werden, bevor es in das Schema der political correctness passt und dann auch durch den Imprimatur-TÜV des Jüdischen Weltkongresses geht?
Michel Friedman wäre ein geeigneter Nachfolger für den Job des mächtigsten Mannes in Deutschland…
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