Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
„Die beste Faustregel geht davon aus, daß homosexuelle Neigungen eine Pseudoberufung verraten. Diese Annahme sollte nur dann revidiert werden, wenn erdrückende Beweise des Gegenteils vorliegen.“ Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Experte in Fragen der Homosexualität.
(kreuz.net) Welche Kriterien gibt es, um in Sachen Homosexualität eine echte Berufung zum Priestertum,
Ordensleben oder zu anderen kirchlichen Ämtern zu erkennen?
So wie es einen echten und einen falschen
Mystizismus gibt, so gibt es echte und falsche Berufungen.
Bekanntlich sind Persönlichkeitsdefekte oder
Behinderungen Gründe, die an der Echtheit einer Berufung zweifeln lassen. Zugleich kommt es vor, daß
eine persönliche Unfähigkeit, das Leben zu meistern, oder andere Formen der Unreife oder der persönlichen
Unausgeglichenheit als Berufung interpretiert werden.
Weiche, zartbesaitete oder feminine Männer mit
einer unterentwickelten Männlichkeit werden vom Priestertum besonders angezogen und sind in ihm deshalb
auch zweifellos überrepräsentiert.
Männer mit homosexuellen Gefühlen und anderen infantilen erotischen
Fixierungen wie Pädophilie gehören in diese Kategorie.
Die beste Faustregel geht davon aus, daß homosexuelle
Neigungen eine Pseudoberufung verraten. Diese Annahme sollte nur dann revidiert werden, wenn erdrückende
Beweise des Gegenteils vorliegen.
Homosexuell geneigte Männer sind in Gefahr, echte oder eingebildete
religiöse Gefühle mit grundsätzlich ich-zentrierten Motiven – wie den Wunsch, in einem sicheren, beschützten
und nichtaggressiven Umfeld akzeptiert zu werden – zu verwechseln. Sie haben den Wunsch, unter nichtkompetitiven
Personen des gleichen Geschlechtes zu leben und sich mit einer im Zentrum stehenden, bewunderten und „schönen“
Rolle zu identifizieren, die keine Männlichkeit fordert.
Ein Priester – Diakon, Pastor, Mönch, Prediger,
Rabbiner oder Vikar – zu sein, kann sich als Ausweg aus sozialen und emotionalen Unzulänglichkeiten und
Behinderungen anbieten.
Es ist eine Tatsache, daß sich Männer mit homosexuellen Tendenzen zu allen
Zeiten und in allen Kulturen zu priesterlichen und hierarchischen Rollen und Berufen hingezogen fühlten.
Durch die Ausübung dieser Rollen können sie die narzistische Genugtuung erhalten, als wichtige Personen
geschätzt und respektiert zu werden, dem gewöhnlichen Menschen überlegen (Elitementalität) zu sein
und nicht unter der Pflicht zu stehen, sich männlich zu verhalten oder mannhaft kämpferisch sein zu
müssen.
Zwei Beispiele aus den Niederlanden.
Pim Fortuyn, der populäre anti-Establishment Politiker,
der offen homosexuell war und später ermordet wurde, berichtete einmal von seinem anhaltenden Bubentraum,
Papst zu werden. In seiner kindlichen Phantasie identifizierte er sich mit dem, was er als die glanzvolle
und mächtige Rolle jenes Mannes verstand, der in wunderschönen – „femininen“ – Gewändern auf einem
Thron sitzt und von der Menge bejubelt wird. (Fortuyn träumte also nicht von einem König oder Fürsten
im Waffenrock, wie das in der Phantasie anderer Buben der Fall sein könnte).
Von diesen infantilen Identifikationen
war vieles auch in Fortuyns Erscheinung als Erwachsener und in seinem Gehabe der Besonderheit und Überlegenheit
sichtbar, auch wenn er das in einer nicht-religiösen Machtrolle ausübte.
Jos Brink – ein homosexueller
Unterhalter und Schauspieler – hielt von sich aus und außerhalb eines kirchlichen Kontextes Ehe- und
Beerdigungszeremonien. Er kleidete sich dabei auf eine Weise, die an einen katholischen Priester erinnerte.
(Seine Zeremonien waren aber todernst, keine Scherze. Brink wußte, die Gefühle der Menschen zu berühren).
Eine Zeitschrift der niederländischen Dominikaner, die in der Homo-Frage einen zweifelhaften Ruf genießen,
verteidigte einmal die Meinung, daß das Priestertum ein spezifisch homosexueller Beruf sei. Aufgrund
des Interesses vieler männlicher und weiblicher Homosexueller am Priestertum, war der Autor natürlich
im Recht (Objektiv gesehen, war seine These natürlich pervers).
Ich wiederhole mich. Wegen der allgemeinen,
nicht religiös motivierten Nähe Homosexueller zu priesterlichen oder priesterähnlichen Funktionen,
die auf einer verdrehten Geschlechtsidentifikation beruht, ist es falsch, solche Personen als Seminaristen,
Diakone oder für andere kirchliche Beruf zu akzeptieren.
Ebensowenig sollten „milde“, nicht ausgelebte
Homo-Gefühle als harmlos angesehen werden.
Was aber, wenn ein wohlmeinender Kandidat für ein kirchliches
Amt bereit ist, eine gesunde therapeutische Begleitung zu suchen, um seine Neigungen zu überwinden?
Glücklicherweise gibt es homosexuell Geneigte, denen es gelingt, ihre Ausrichtung zu einem guten Teil
zu besiegen. Einige schaffen das sogar zur Gänze und andauernd. Aber auch in diesen Fällen empfiehlt
die Klugheit, solche Männer nicht ins Priesterseminar oder zum Priestertum zuzulassen und dabei zu hoffen,
daß sie sich im Laufe der Zeit radikal verändern werden.
Durch ein solches Vorgehen würde die richtige
Ordnung der Dinge auf den Kopf gestellt. Der Beweis für einen umfassenden Wandel hin zu einer normalen
heterosexuellen, männlichen Identifikation und emotionalen Stabilität muß vor der Anmeldung in einem
Priesterseminar vorliegen. Ein Teil dieses Beweises besteht in einem dauerhaften Wandel des Benehmens
und der inneren Gefühle über den Zeitraum mehrerer Jahre. Mein Vorschlag wäre ein Minimum von fünf
Jahren.
Voraussagen sind im Einzelfall unzuverlässig. Sollte ein radikaler Wandel eintreten, kann man
nicht davon ausgehen, daß sich der betreffende Mann dann immer noch „berufen“ fühlt. Es kann sein, daß
seine Berufung nicht wirklich übernatürlich war.
Ein weiterer Vorteil strikter Auswahlkriterien besteht
darin, daß diese Männer mit homosexuellen Gefühlen abschrecken, das Priestertum anzustreben.
Heute
braucht die Kirche in den meisten westeuropäischen Ländern Männer, welche die Charakterstärke und
Ausdauer besitzen, die Kirche praktisch aus dem Nichts wieder aufzubauen.
Diese gigantische Aufgabe benötigt
normale, männliche Priester, die weder sexuell infantil noch Weichlinge sind.
Mehr denn je sollte darum –
wenn es um die Auswahl von kirchlichen Mitarbeitern geht – die Gewißheit der Ungewißheit vorgezogen
werden.
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Danke! Endlich ein Beweis dafür, dass sich kreuz.net nicht die offizielle Plattform der katholischen
Kirche nennen darf, sondern höchstens eine hinterwäldlerische Plattform für Hetzer und argumentantionslose
Veruteiler. Ich bin mir sicher, hätte es im 10. Jahrhundert Internet gegeben, das wäre dabei rausgekommen…
Widerwärtig … Ich bin katholischer Diakon, Theologe und Hochschullehrer. Mich hat diese Serie, die
ich eben zum Thema Homosexualität gelesen habe, angewidert und entsetzt. Sie erzählt von der Dummheit
des Verfassers, von verachtenswerter Intoleranz und einer Haltung, die nicht von der Liebe, sondern vom
(Selbst?-)Haß getragen ist. Schlimmer noch: Sie ist pseudowissenschaftlich und unredlich. Ich schäme
mich als Katholik für den Verfasser. Ein solcher Umgang mit Menschen sollte im 21. Jahrhundert endgültig
der Vergangenheit angehören.
Voll eklig… …wie auf dieser Site zur Hetze und Verfolgung von Andersdenkenden aufgerufen wird. Von
einer christlichen Homepage sollte man sowas nicht erwarten. Homosexualität gibt es so lange es Menschen
gibt; aber offensichtlich begreifen das im 21. Jahrhundert hier nur wenige. Viele Beiträge hier, auch
die redaktionellen, stufe ich in die Kategorie Volksverhetzung ein und die Macher dieser Site werden sich
irgendwann vor Gott dafür verantworten müssen. Immer wieder müssen Minderheiten einem Hass ausgesetzt
sein, seien es Ausländer, Juden, Homos oder sonst wer. Die kath. Kirche hat tausende andersdenkender
Menschen im Mittelalter bestialisch auf Scheiterhaufen verbrannt, und diese Feuer brennen immer noch,
gottseidank nur noch in den Köpfen dieser Demagogen, was letztendlich aber immer noch schlimm genug ist.
Gott hat diese Internet-Präsentation sicher nicht gewollt. Käme Jesus noch mal auf diesen Planeten,
er würde diese Site vom Netz nehmen. Genau so, wie er damals die Händler aus seinem Tempel vertrieben
hat.
Also wirklich… Ehrlich gesagt, ich kann weder den Artikel, noch die Meinungsäußerung der hiesigen
Katholiken verstehen. >>Gott<< empfindet die Homosexualität sicher nicht als Beleidigung, genauso wenig
das Bi-Sein. Wenn es dennoch so wäre, würde es in den 10 Geboten geschrieben stehen, oder in den sieben
Todsünden auftauchen… aber das ist nun mal nicht so. Und was die Erwähnung der Anti-Homo-Meinung in
der Bibel angeht… die Bibel wurde von Menschen geschrieben und nicht von >>Gott<< oder Engeln. Wie kann
man sich also sicher sein, dass >>Gott<< wirklich meint, dass nur das Hetero-Dasein richtig ist? Will
man trotzdem all den ausgemachten Unsinn (Entschuldigung) glauben, der in der Bibel steht, so sollte man
auch beachten, dass >>Gott<< alle Menschen liebt. So wurde es mir einst gelehrt und damals wurde nicht
gesagt Ausgenommen Homos, Bisexuelle, …. Nein… daran kann ich mich in keinster Weise erinnern. Und
Homosexualität grundlegend als falsch zu bezeichnen, kann auch nicht richtig sein, wenn man bedenkt,
dass sogar Tiere gern mal dem gleichen Geschlecht beiliegen. Und falls mir da jetzt jemand widersprechen
möchte: Ich habe es oft genug zwischen zwei Rüden gesehen, genauso zwischen Katzen und Hasen… und
natürlich auch unter Affen.
@Guntram Ihnen scheint das Wort Gottes aber auch sehr wenig zu gefallen: Lk 6,37: Und richtet nicht, so
werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
das scheint ja die Sodomisten hier umzutreiben, daß dieser Artikel immer noch „TOP“ ist. Macht nix, auch
wenn sie noch so wüten, solange es noch jemand gibt, der ihnen sagt, daß es Sünde ist was sie tun und
Gott beleidigt (jaja das Wort Gottes gefällt ihnen nicht, daher auch immer den Versuch zu relativieren
und umzumünzen) ist es noch nicht so schlimm
WAS sOLL DAS? Was soll denn diese neue Struktur? Warum darf ich nicht mehr lesen, wer was zuletzt gepostet
hat? Warum muss ich mir „Top-Artikel“ ansehen, von denen niemand weit, warum sie „TOP“ sind? Es lebe die
Maninpulation düsterer Hintermänner in Californien!
@rudolfsohn Die Chance, an Leukämie- und Krebs zu erkranken lag bei ehemaligen Radartechnikern der NVA
um ein 2500faches höher als bei der Durchschnittsbevölkerung. Würden Sie diesen Lebenswandel als genauso
sittenlos darstellen, da er eine Krankheit stäker begünstigt? Ich staune immer wieder, wie sich in Ihnen
ein derartigr Haß gegen homosexuelle MEnschen aufstaut. Man könnte fast meinen, es sei die Furcht der
Selbsterkenntnis.
Na, XIXAX, warum wohl??? Weil sich ihre Phantasie um Männerärsche dreht… da passen Lesben nicht ‘rein!
Und außerdem gibt’s auch so wenig Textmaterial zum Zitieren. Und obendrein: Frauen und (rk) Kirche –
passt net ‘zamm!
frage mich würde interessieren, was die herrn rudolfsohn und co. dann zu den lesben sagen!!! die haben
ja verglichen mit schwulen und heterosexuellen ein verschwindend geringes ansteckungsrisiko für hiv!
wenn also aids als sowas wie eine „strafe gottes“ herniederkam, dann scheint gott die lesben am liebsten
zu haben und wenn man unter dem begriff „homosexuelle“ auch frauen versteht (was hier immer wieder gerne
übergangen wird, warum wohl…?), dann zieht das „aids-argument“ erst recht nicht!
#103 rudolfsohn 13:16:09 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Tschintschi und sein Sodomistenpack sorgen angesichts ihrer Verseuchung untereinander in ihrem geschlossenen
rosa Kreis für eine natürliche Auslese sorgen. Diese Art Evolution lob ich mir!
#102 -Agnostiker- 10:25:51 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ Cinchonae cortex @ Beobachterin Sie haben im Endeffekt nicht anderes ausgesagt, als Ungläubig. Und
einmal zur Begrifflichkeit „Anteil“: Dies bedeutet nicht, dass 25% der heterosexuellen Bevölkerung HIV-Infiziert
ist, sondern, dass die Neuinfizierung im 25 % gestiegen ist zum Vorjahr. Insofern kann ich nun keine Komik
darin sehen! Aber Sie haben ja desöfteren Probleme mit dem Denken! Ich hätte nicht gedacht, dass Sie
die Ironie beherrschen. Aber danke, dass Sie es nochmal erwähnen, wäre mir sonst entgangen.
Die praktische Lösung des Problems! Wenn die wirklich unsäglichen Ausführungen des Herrn van der Aardweg
zu der Konsequenz führten, die Ehe für römisch-katholische Priester zur Pflicht zu machen, dann wären
sie wenigstens zu etwas nütze – und das Problem homosexueller Priester würde sich ganz von alleine lösen!
#100 Beobachterin 08:48:14 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ ungläubig: Der Anteil der HIV Neuinfizierten unter Heterosexuellen lag 2005 höher, als der von Homosexuellen!
Das ist eine Irreführung. Richtig ist: Acht von zehn Neuinfizierten sind Männer. Seit 2002 beobachten
Gesundheitsexperten mit Sorge einen stete Zunahme der HIV-Infektionen, was vor allem homosexuelle Männer
trifft. 2005 wurden in dieser Gruppe 1237 Neuinfektionen festgestellt, 15 Prozent mehr als 2004 (1078
Neuinfektionen). Anteilig ist der Anstieg allerdings in der Gruppe der Heterosexuellen stärker als bei
den Homosexuellen. Unter Heterosexuellen kletterte die Zahl der Neuinfektionen um 25 Prozent von 276 in
2004 auf 344 in 2005. Es stehen also 1237 Neuinfektionen bei der kleinen Bevölkerungsgruppe der Homosexuellen
344 Neuinfektionen bei der größeren Gruppe der Normalen gegenüber. Da von einem höheren Anteil von
Neuinfizierten bei „Heterosexuellen“ zu sprechen entbehrt nicht einer gewissen Komik. Die Zunahme von
AIDS bei „Heterosexuellen“ dürfte zum Teil darauf zurückzuführen sein, daß Männer inzwischen sich
auch hin und wieder als „bisexuell“ betätigen und dabei sich selbst oder ihre Frauen anstecken. Übrigens
warte ich schon lange auf die Forderung nach eine Ehe zu Dritt für Bisexuelle. Es geht doch um Liebe
und Verantwortung füreinander und das Recht darauf, dies auch öffentlich honoriert und dokumentiert
zu sehen! (Vorsicht – der letzte Satz von mir war Ironie.)
Lieber AGNOSTIKER! Ein Loch bedarf keiner Potenz… Rudolfine gibt also nicht an mit ihrem wöchentlichen
Bedarf. Außerdem ist zu beachten, dass sie wohl Weihrauch inhaliert und dem Messwein nicht abgeneigt
ist!
@ Rudolfsohn Oh, die haben falsche Zahlen abgedruckt. 10 bis 80 per an(n)um? Die müssen entweder pro
Monat gemeint haben oder eine Null vergessen haben … Ich bin mir sicher, dass, hätte man Sie gefragt,
der Durchschnitt höher liegt, aber danke, dass Sie nun noch mit Ihrer Potenz protzen. (Nach dem großen
Latinum und Ihrer Fähigkeit jmd mit bloßen Händen zu töten.)
Quellenquelle Die find ich im Moment auch nicht. Die gibt es aber, und die Zahlen stimmen ganz einfach
schon deswegen, weil sie denen in anderen Statistiken nicht widersprechen. Ich versteh dich, Domi, dass
du bei manch einer Zahlenangabe etwas stutzig wurdest. Das ging mir ebenso. Als ich las, dass von den
800 befragten Zürcher Homosexuellen „die meisten zwischen 10 und 80 Sexualpartner in einem Jahr“ hatten,
dachte ich mir: Oh, die haben falsche Zahlen abgedruckt. 10 bis 80 per an(n)um? Die müssen entweder pro
Monat gemeint haben oder eine Null vergessen haben …
@ EinChrist Acht von zehn Neuinfizierten sind Männer. Seit 2002 beobachten Gesundheitsexperten mit Sorge
einen stete Zunahme der HIV-Infektionen, was vor allem homosexuelle Männer trifft… Der Anteil der HIV
Neuinfizierten unter Heterosexuellen lag 2005 höher, als der von Homosexuellen! Quelle BZgA
@rudolfsohn – Besten Dank. Hallo rudolfsohn, Wie verschmutzt dieses Schwuchtelpack an Körper, Geist und
Seele ist, mag folgender Bericht unterstreichen:… Oder dieser Link de.news.yahoo.com/…ds-hoechststand.html
… Acht von zehn Neuinfizierten sind Männer. Seit 2002 beobachten Gesundheitsexperten mit Sorge einen
stete Zunahme der HIV-Infektionen, was vor allem homosexuelle Männer trifft… Es grüßt, EinChrist
PS.: Die Hasstiraden der HS sind im Grunde gegen die Schöpfungsordnung Gottes gerichtet, mir gehen sie
diametral am […] vorbei.
ach Rudolfsohn, wenn Sie schon zitieren, dann geben Sie doch bitte auch die Quelle an, die in Ihrer Quelle
für die obskuren Zahlen genommen wurde – Ach ja richtig: Es gibt keine…
@Cinchonae cortex’sche Blödsinn CHRISTL wurde lediglich auf die Penetranz Schwulen & Lesben gegenüber
hingewiesen, die hier im Forum herrscht … …da verweigert es lieber! Ein Rabulist weniger – – – Kaum!
Kann mir nicht vorstellen vor einem Schwulenakrobatiker aus dem Dreigestirn der restlos verbildeten zu
kapitulieren. Es grüßt, EinChrist
an EinChrist Lieber Mit-(Ein)Christ, die gotteslästernde Sodomistenmeute ist durch und durch verdorben.
Lassen Sie sich durch die Wortklaubereien und Haarspaltereien und die antichristlich- obszöne Verbal-Pitbullerei
dieser geistig-moralisch und auch körperlich durch und durch verkommenen Kreaturen nicht entmutigen.
Wie verschmutzt dieses Schwuchtelpack an Körper, Geist und Seele ist, mag folgender Bericht unterstreichen:
Die Lebenserwartung der Homosexuellen ist im Vergleich zu Heterosexuellen um 25 – 30 Jahre geringer. Bei
einem homosexuellen Mann ist das Risiko, sich mit einer Geschlechtskrankheit anzustecken, durchschnittlich
um 860% grösser als bei einem heterosexuellen Mann mit durchschnittlichem Sexualverhalten. Spezifisch
bei AIDS ist die Gefahr um 500% grösser. Von 800 befragten homosexuellen Männern in Zürich hatten die
meisten zwischen 10 und 80 Sexualpartner in einem Jahr! Ausserdem ist die physische Gewalt in homosexuellen
Partnerschaften fast doppelt so hoch wie in einer hetereosexuellen Partnerschaft. Es ist also offensichtlich,
dass dieser Lebenswandel gesundheitsschädigend ist! Der Staat aber darf keine ungesunde Lebensform fördern
und unterstützen!
Wer hier hat denn mit CHRISTL diskutiert? CHRISTL wurde lediglich auf die Penetranz Schwulen & Lesben
gegenüber hingewiesen, die hier im Forum herrscht … doch prompt verselbständigte sich CHRISTLS Drang
zur Missionierung. Jetzt werden Eindrücke gesammelt: anal, oral, vaginal… da soll sich so ein armes
CHRISTL noch auskennen; da verweigert es lieber! Ein Rabulist weniger – – –
@ carlos_peron: mhm… Der Glauben an den Nicht-Glauben ist nicht als Glaube definiert und anerkannt,
weshalb der Nicht-Glaube eben kein Glaube ist. Anders gesagt: An was glaubt der Nichtgläübige, wen er
an nichts glaubt? Richtig an das Nichts. (…) Der Glaube an Gott, in den verschiedenen Ausformungen ist
ohnehin durch jeden einzelnen in seiner Gott-Ebenbildlichkeit gegeben. Es mag verschiedene Termini, Riten
und Bedingungen geben, zu guter Letzt ist es aber immer eine Hinwendung Gott zu Mensch oder umgekehrt.
Anders gesagt: An was glaubt der Nichtgläübige, wen er an nichts glaubt? Richtig an das Nichts Das wiederum
glaube ich nicht. Also erstens: „vollkommene Leere“ kann nicht existieren. Völliges Nichts wäre ja gerade
die Negation jeder Existenz. Zweitens: Du redest von Eigenschaften, die diese Leere hätte – was aber
völlig unlogisch ist, denn wo nichts ist, da gibt es auch keine Eigenschaften. Was nicht da ist, kann
auch keine Eigenschaften haben. Mal abgesehen davon, dass im völligen Nichts auch keinerlei Gesetze existieren
können, denn die wären ja schon „etwas“. Also so kannst Du Dich nicht rausreden; wenn wirklich zu irgendeiner
Zeit mal absolute NICHTS existiert haben sollte, dann haben eben auch weder Eigenschaften noch Gesetze
noch Symmetrien existiert. Folglich wäre die Entstehung des Universums zB nie in Gang gesetzt worden,
was aber offensichtlich nicht der Fall ist. Es grüßt, EinChrist
mhm… Ein anderes, offensichtliches Beispiel für Ihre selbstwidersprüchliche Aussage ist die Behauptung
„Ich bin ungläubig“ Diese Behauptung ist bereits eine Aussage über den Glauben. Der Glauben an den Nicht-Glauben
ist nicht als Glaube definiert und anerkannt, weshalb der Nicht-Glaube eben kein Glaube ist. Anders gesagt:
An was glaubt der Nichtgläübige, wen er an nichts glaubt? Richtig an das Nichts. Definiert man den Glauben
an das Nichts (und an das Nicht-Glauben) so stellt man den Nicht-Glauben auf eine Stufe mit anderen Formen
des Glaubens und relativiert den Glauben an Gott, indem man ihn – einer bedeutungskundlichen Lächerlichkeit
wegen – auf eine Stufe mit dem Glauben an den Nicht-Glauben stellt.
@Cinchonae cortex: C-cortex’sche Quatsch Nr. 2 Ich bin ungläubig und staune lieber, etwa über Sie und
Ihresgleichen mit all Ihren geschwätzigen AT&NT-Bonmots. Feine Sache was, … wenn man sich etwas im
AT – NT auskennt. Ein anderes, offensichtliches Beispiel für Ihre selbstwidersprüchliche Aussage ist
die Behauptung „Ich bin ungläubig“ Diese Behauptung ist bereits eine Aussage über den Glauben. Was aber
bei diesem quantitativen User belanglos ist. Es handelt sich dabei natürlich um einen groben, in der
Logik auch „Kategorischer Fehler“ genannter Missgriff. Mit diesem Satz C-c, diskreditieren Sie selbst:
Sie scheinen doch selbst vaginal überfordert! Es grüßt, EinChrist PS: Eine weitere Diskussion mit Ihnen
erübrigt sich.
Dieser Artikle zieht Hetzer ja nur so an… Guntram: also nachmal hier an dieSchwuchtelfraktion: Beleidigungen
schicken sich wohl kaum. Der einzelne Sodomist, der in eingefahrenen Gleisen sich entsprechend betätigt
verurteilt niemand. Es ist die Sache, die von Gott nicht gewollt ist und unvereinbar ist mit dem christlichen
Glauben. Sie können das also beurteilen, was von Gott gewollt ist oder nicht? Sie sind mein persönlicher
Favorit für das nächste Pontifikat! Ein Alkoholiker muß auch schauen, daß er von der Flasche wegkommt,
genauso ein Sodomist von seiner sexuellen Betätigung. Er muß seinen Trieb in normale Bahnen leiten.
Darf ich neugierig fragen, wie Sie zu heterosexuellen Spielarten stehen? SM-Praktiken, Verkehr à tergo,
Fetische ganz allgemein? Ist das jetzt normal, weil es heterosexuellem Trieb entspringt oder weil Gott
es so gewollt hat? by the way wird Homosexualität nicht mehr als Krankheit gewertet. Wer versucht aus
dem Homo-Sumpf herauszukommen der verdient Hochachtung, wer aber sexuelle Perversion als was normales
hinstellt, der beleidigt Gott. Weitere Haarspaltereien der Homos sind mühsig und wenig lohnenswert; es
ist schon klar, daß sie die Sünde mit Zähnen und Klauen als was Reines versuchen darzustellen. Sie
kennen die Niederungen der Homowelt also zur Genüge, um vom Sumpf sprechen zu können. Ajaaaa! Nochmals:
Fetische bei Heteros? Sünde, Abirrung oder förderlich, gestattet?
Gläubig UND (somit) ein Trottel zu sein – das Attribut bleibt Ihnen, EINCHRIST, unbenommen… Ich bin
ungläubig und staune lieber, etwa über Sie und Ihresgleichen mit all Ihren geschwätzigen AT&NT-Bonmots.
Sie sollten damit umzugehen lernen, dass Ihre Meinung bestenfalls hier, bei kreuz&quer.net, einen Stellenwert
hat. In der Realität, also außerhalb Ihres Cyber-Pfarrhofs, kümmert es kaum noch jemanden, womit EINCHRIST
sich tröstet, dass ihn die Welt ignoriert…Sie scheinen doch selbst vaginal überfordert!
@Cinchonae cortex: Der C-cortex’sche Unsinn! Wenn ein Mann mit einer Frau wie mit einem Mann verkehrt
(allein schon diese depperte „schläft“!) – also oral, bzw. anal –, ist eine Schwängerung noch unwahrscheinlicher
als mit Präservativ! Ein gutes Exempel, das Heteros nur anzuraten ist… Levi kann ja den Handbetrieb
einsetzen – oder wegsehen! Nun ja, Leseschwäche allein wäre noch zu ertragen, jetzt bezeichnen Sie sich
aber in Ihrer intellektuellen Einfalt (oder Dummheit?) als einen „Wissenden“ gegenüber den „Gläubigen“.
Dass Sie dabei selbst der aller größte gläubige Trottel sein könnte, ist Ihnen nur noch nicht aufgegangen…
Es grüßt, EinChrist
CHRISTliche Leseschwäche? Bei Ihrem christlichen Vorschul-Deutsch wär’s als Folge möglich (z.B. „das
Kausalitätsprinzip, die …in ihrer Ursache“ – der/die/das: was??). Wohl etwas zu erregt gewesen durch
das Thema? Somit abschließend: Ihr Geplauder mit Zitaten aus vergilbten Büchern berührt mich wenig…
Mein Schluss: Wenn ein Mann mit einer Frau wie mit einem Mann verkehrt (allein schon diese depperte „schläft“!) –
also oral, bzw. anal –, ist eine Schwängerung noch unwahrscheinlicher als mit Präservativ! Ein gutes
Exempel, das Heteros nur anzuraten ist… Levi kann ja den Handbetrieb einsetzen – oder wegsehen!
@Sirilo „Lev 20,13“ Leider haben Sie meine Frage nicht beantwortet, was Leviticus damit meint, wenn „ein
Mann mit einem anderen Mann wie mit einer Frau ‘schläft’“. Könnten Sie in diesem Punkt nicht einmal
Farbe bekennen? Natürlich, aber Ihre Frage lautete: Was hat also Leviticus wirklich gemeint? Nach wie
vor meine ich, daß es unmöglich ist, daß „ein Mann mit einem anderen Mann wie mit einer Frau ‘schläft’“.
(Analverkehr kann Leviticus ja nicht gemeint haben, sonst würde das ja bedeuten, daß damals Analverkehr
mit einer Frau üblich war.) Ich meine Sie sollten sich nicht der Lächerlichkeit mit einer derartigen
Erkenntnis in Szene setzen. Was schreibt Levitikus: Hier nur 20,13 Wenn ein Mann mit einem anderen Mann
wie mit einer Frau schläft, haben beide Schändliches begangen. Sie sollen mit dem Tod bestraft werden;
es lastet Blutschuld auf ihnen. Soweit der Text. Das bedeutet salopp gesagt: Wenn zwei Männer (oder mehr
in jedweder Form) ins Bett steigen und sich ganz bewusst in der klaren Absicht, sexuell wie auch immer
oder der Befriedigenden Gier sich hingeben kommt klardie Sünde der Unzucht zum tragen. Die angesprochen
Variante des Geschlechts(anal)verkehr ist nur eine der vielen Spielarten. Bei Lev. 20,13 beachte man das
Wort „wie“. Ich denke dass die Ausfaltung der einzelnen Ebenen der Phantasie zu überlassen sind. Es grüßt,
EinChrist
@EinChrist: Leviticus zum zweiten… Leider haben Sie meine Frage nicht beantwortet, was Leviticus damit
meint, wenn „ein Mann mit einem anderen Mann wie mit einer Frau ‘schläft’“. Könnten Sie in diesem Punkt
nicht einmal Farbe bekennen? Nach wie vor meine ich, daß es unmöglich ist, daß „ein Mann mit einem
anderen Mann wie mit einer Frau ‘schläft’“. (Analverkehr kann Leviticus ja nicht gemeint haben, sonst
würde das ja bedeuten, daß damals Analverkehr mit einer Frau üblich war.)
@Sirilo „Levitikus“ Was hat also Leviticus wirklich gemeint? Ganz einfach, es geht immer um die Sünde
als Ernstfall der Selbstzerstörung des Menschen und die menschliche Freiheit hat die Kraft, in der Sünde
sich selbst zu zerstören. Wir lernen aus der Hl. Schrift, dass gerade die Gebote, ob 10 oder sonstige
Warnhinweise wichtig sind, dass sie Gottes Ausdruck seiner Liebesind und daher geliebt werden sollen.
Es grüßt, EinChrist
@EinChrist: Leviticus Können Sie mir bitte erklären, wie das vor sich geht, wenn „ein Mann mit einem
anderen Mann wie mit einer Frau ‘schläft’“? Ich halte das für unmöglich, oder sind da meine anatomischen
Kenntnisse zu gering? Wenn ein Mann mit einer Frau ‘schläft’, dann penetriert er ihre Vagina (um es einmal
medizinisch auszudrücken). Da ein Mann keine Vagina hat, kann kein Mann mit einem anderen Mann wie mit
einer Frau ‘schlafen’. Was hat also Leviticus wirklich gemeint? (Just for record: Ich bin ein ganz normaler
Heterosexueller, den eigentlich die Diskussionen um Homosexualität wenig berühren.)
Ich bin ja ein wenig verwirrt Ursache ist die widernatürliche, ekelerregende praktizierte Homosexualität!
Schauen sich hier alle irgendwelche Pornos an? Ich meine, wenn jmd was nicht interessiert oder dieses
gar ekelerregend findet, dann kümmert man sich doch einfach nicht weiter darum. Desweiteren interessiert
mich immernoch, ob Homosexualität nun eine Krankheit oder eine Sünde ist. Wurde ja noch nicht wirklich
erklärt.
@Cinchonae cortex: EINCHRIST – dreht auf Jetzt bremsen Sie sich gefälligst wieder ein, Sie … Christ! …
Was Sie in Ihrer Schrift lesen, interessiert mich einen Dreck genauso wie diese selbst… Das Wort HOMOSEXUELL
kommt darin sicher nicht vor! [mehr…] Von Ihnen […] werde ich, EinChrist, mir sicher nichts vorschreiben
lassen, nur soviel zum „bremsen“. Hab ich zuviel Wahrheit aufgezeigt? Man könnte bei Ihnen eine Leseschwäche
vermuten, aber es ging um das Kausalitätsprinzip, die in ihrer Ursache die widernatürliche Homosexualität
beinhaltet oder nicht? Die Wirkung können Sie in der Hl. Schrift lesen, was Sie aber einen „Dreck“ interessiert,
macht nix, die Wahrheit geht oft unter aber sie ertrinkt nicht. Das Wort HOMOSEXUELL kommt darin sicher
nicht vor! Wie könnte man diese Antwort bezeichnen…? Nein, lassen wir die Hl. Schrift sprechen: Lev
20,13: Wenn ein Mann mit einem anderen Mann wie mit einer Frau schläft, haben beide Schändliches begangen.
Sie sollen mit dem Tod bestraft werden; es lastet Blutschuld auf ihnen. NT- 1Kor 6,9 …Gebt euch keiner
Täuschung hin! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Lustknaben noch Knabenschänder,
keine Lästerer…usw. werden am Reich Gottes Anteil haben. Das Cc, sollte wohl reichen. Es geht um Leben
oder Tod. Vielleicht ist der (Todes-)Link de.news.yahoo.com/…ds-hoechststand.html interessant. Es grüßt,
EinChrist
@ Ein Christ Und über Leviticus haben wir alle ja schon herzlich gelacht, nicht wahr? Der hat ja auch
sonst allerhand Unsinn verzapft, der später relativiert und neu interpretiert wurde. Das HS eine Todsünde
ist – und das können sie drehen und wenden wie sie wollen – ist eine Interpretation durch autoritäre,
machthungrige und verbiesterte Theologen. In den 10 Geboten kommt sie nicht vor. Wenn es also Gott so
wichtig gewesen wäre, sich mit dem sexuellen Kleinkram der Menschheit aufzuhalten, hätte er das da vermerkt.
Oder in den Katalog der sieben Todsünden eingebettet. Schauen Sie, warum befassen Sie sich so hingebungsvoll
mit HS, wenn sie Ihnen so zuwider ist? Sie retten nicht, sie missionieren nicht, sie kläffen nur wie
ein kleines Hundchen, dem man zu kläffen beigebracht hat. Mehr nicht.
Sagen Sie ‘mal, „EinChrist“ …sind Sie Proktologe oder was fasziniert Sie am analen Gebaren so? Jetzt
wischen Sie sich ‘mal den galligen Schaum vom Mund, kriegen sich wieder ein, geben zu, dass Sie sich hier
wie mit offener Hose aufführen und dass Sie in Wahrheit von homosexuellen Gepflogenheiten nicht die Spur
einer Ahnung haben. Leuten mit Ihrer Ausdrucksweise hätte man in genau den Zeiten, in die Sie sich offenkundig
zurückwünschen, den Mund mit Seife ausgewaschen – nicht zu Unrecht, möchte ich anfügen. Aber wenn
Sie Schlafzimmergeschichten so interessieren, na, dann plaudern wir doch jetzt zur Abwechslung ‘mal über
IHRE sexuellen Präferenzen, und zwar en detail und unter Einbeziehung anatomischer Kenntnisse, ganz,
wie Sie das ja offenkundig präferieren. Selbstverständlich nur, um wohlwollend beurteilen zu können,
wie gottesfürchtig Sie die eigene Sexualität handhaben – wir wollen ja nur Ihr Bestes, nicht wahr? Also,
wie ist das nun mit Ihnen und den Frauen, wie machen Sie’s denn für gewöhnlich? Nur zu, ist doch Ihr
Steckenpferd, das Thema, und wir wollen doch nicht etwa den bösen Homos die Show ganz alleine überlassen,
oder? Nachdem Sie jetzt der Länge und der Breite nach darüber gegeifert haben, was man alles nicht zu
tun hätte, erklären Sie doch ‘mal, wem Sie gerne was wie wohin stecken, so ganz gottesfürchtig. Ich
warte.
EINCHRIST – dreht durch Jetzt bremsen Sie sich gefälligst wieder ein, Sie … Christ! Wir reden und schreiben
hier von diesem Forum, genannte www.kreuz.net. Und hier haben nicht zuerst Homosexuelle randaliert, hier
haben rk Süchtige ihren Müll abgesondert – in extrem beleidigender Form gegen Schwule & Lesben, die
daraufhin reagiert haben. Was Sie in Ihrer Schrift lesen, interessiert mich einen Dreck genauso wie diese
selbst… Das Wort HOMOSEXUELL kommt darin sicher nicht vor!
@Cinchonae cortex: Guntram staunt – na und! Er kennt wohl das Gesetz von Ursache und Wirkung nicht…
Den Anfang hier setzten widerliche Artikel gegen Homosexuelle, die so nicht widersprochen blieben, worauf
prompt die Katholen-Mafia sich auf die Albe getreten fühlte. So ein verlogener Blödsinn bleibt nicht
ohne Wiederspruch! Die Alltagserfahrung lehrt, dass die Reihenfolge von Ursache und Wirkung zeitgerichtet
ist, und zwar so, dass die Ursache zeitlich VOR der Wirkung stattfindet. Ursache ist die widernatürliche,
ekelerregende praktizierte Homosexualität! Worauf es ankommt, ist, was man tut, nicht, wie man veranlagt
ist. Homosexualität als eine Spielart der Sexualität unter mehreren. Die Kath. Kirche verurteilt nicht
homosexuell veranlagte Menschen und auch nicht die homosexuelle Neigung an sich, sondern die Ausübung
der Homosexualität und ganz besonders die Verführung anderer zur Sünde. Die Kirche tut das, sowohl
ihr klar ist, dass Menschen mit homosexueller Neigung existieren, weil sie nicht den Neigungen bestimmter
Menschen verpflichtet ist, sondern dem gebot Gottes. Das hat nicht mit dem Jahrhundert zu tun, in dem
wir leben, denn HS gab es schon bei den antiken Griechen und Römern, und die Kirche hat seit >2000 Jahren
die gleiche Lehre zur Homosexualität. Homosexuelle Vergehen werden in der Hl. Schrift scharf verurteilt
in: Lev 18,22; 20,13; Röm 1,24-32; 1Kor 6,9-10; 1Tim 1,8-11). Es grüßt, EinChrist
Rudolfsohn-Institoris-Guntram Können keine Nähe zu Gott haben, auch wenn sie dies immer wieder zu behaupten
trachten. Der Hauptgrund, warum ich noch hier bin ist 1) weil ich noch nicht gebannt wurde und 2) weil
ich hier einige Christen kennengelernt habe, die meinen äußerst porösen Glauben in die katholische
Kirche etwas reparieren konnten. Die Forumsdreieinigkeit erreicht mich nicht – ich reagiere ja auch nicht
auf Hundegekläff. Zum Thema: Wenn die katholische Kirche meint, Schwule von der Priesterweihe auszuschließen,
dann soll sie das versuchen. Da man hier der Meinung ist, der schwule Mann sei leicht an seiner unvollständigen
Männlichkiet, an seiner Femininität erkennbar, schränken sich die Erzreaktionäre selbst unglaublich
in ihren Ausschließungsverfahren ein. Es dürfte sich wohl hier noch nicht herumgesprochen haben, dass
der leicht erkennbare schwule Mann, auf den all die Klischees und Zoten zutreffen, bestenfalls 5 % aller
schwuler Mitmenschen ausmacht. Ich nenne das die Tabledancers. Die sind sichtbar – aber garantiert nicht
die Einflussreichsten. Und solnage die Tradis in ihren eigenen, vielgeliebten Vorurteilen baden, werden
sie nichts ausrichten können – der Fokus ist einfach zu schmal gestellt. Und das ist sehr beruhigend.
Deshalb stört mich die Geiferei hier auch nicht. Sie beweist nur das enge Wahrnehmungskorsett der Fundis.
Private-Notes – schön, doch wieder hier von dir zu lesen… trotz Resignation (andernorts!). Aber die
dreieinige Peinlichkeit Rudolfsohn-Institoris-Guntram (samt nachwachsenden Hydra-Köpfen)fordert dazu
heraus. Besten Dank also für dein wieder erwachtes Engagement im Kampf gegen solche philiströsen Banausen!
Nur keine Scheu, AGNOSTIKER „Das Maul halten“ war eine Aufforderung des gütigen Herrn Krenn im österreichischen
TV – gerichtet an seine professionellen Mitbrüder (und -schwestern)… Was den Ton hier allgemein betrifft:
nix geht unter Rudi!
Ich gebe Institoris mal Recht, mit einer Ausnahme Vorteilhaft wäre es, wenn jene, die sich eifrig selbst
belügen (Die katholische Lehre sei die absolute Wahrheit) das Maul halten würden. (Verzeihung wg der
Wortwahl, aber ich habe lediglich den vorherigen Text kopiert)
Guntram staunt – na und! Er kennt wohl das Gesetz von Ursache und Wirkung nicht… Den Anfang hier setzten
widerliche Artikel gegen Homosexuelle, die so nicht widersprochen blieben, worauf prompt die Katholen-Mafia
sich auf die Albe getreten fühlte. Da dies hier aber ein öffentlich einsehbares Forum ist, werden sich
Schwule & Lesben immer wieder zu Wort melden, wenn sie verbal beleidigt werden. Was die Kirche zu unserer
Sexualität sagt, kann uns egal sein. Was aber die Form etlicher Postings hier betrifft, bleibt unsereinem
doch wohl erlaubt zu reagieren. ODER WAS?
@Guntram Was muss das für ein kleiner, ja zwergenhafter Gott sein, der sich ernstlich von der sexuellen
Präferenz seiner Geschöpfe „beleidigen“ lässt. Wenn ich mir Kommentare wie Ihren so anschaue, komme
ich nicht umhin, das, was Sie als „Gott“ bezeichnen, eher als verbiesterten Kleinkrämer aufzufassen,
einen Paragraphenreiter, dem die Form über alles geht, und der eingeschnappt ist, wenn nicht alles nach
seinem (vermeintlichen) Willen geht, obwohl er es doch selbst in der Hand hätte, es sich in seinem Sinne
fügen zu lassen. „Gott beleidigen“ – selten sowas Blasphemisches gehört. Den Sterblichen möchte ich
‘mal sehen, der das KÖNNTE. Im übrigen bedeutet das implizit, Gottes Allmacht zu negieren: Wenn Sie
eine actio-(Beleidigung)reactio(Beledigtsein)-Kausalitätskette auf „Gott“ anwenden, haben Sie ihm eben
die Macht abgesprochen, komplett unabhängig zu handeln.
naja… Keiner kann den anderen abhalten Homo-Praktiken zu fröhnen, aber es darf und muß noch erlaubt
sein, auszusprechen, daß Homosexualität Gott beleidigt! Wie kann etwas Gott beleidigen, was er selbst
geschaffen hat?
…es ist schon erstaunlich wie agressiv die Sodomisten hier herumturnen, wenn man bedenkt, daß dies
hier ein katholisches Forum ist. Keiner kann den anderen abhalten Homo-Praktiken zu fröhnen, aber es
darf und muß noch erlaubt sein, auszusprechen, daß Homosexualität Gott beleidigt! Wenn die Homo-Lobby,
insbesondere auch hier, so fanatisch eigene Propaganda betreibt, braucht sie sich ja nicht wundern, daß
Menschen, die Sodomismus als Sünde sehen sich wehren!
Na endlich wieder ein wissenschaftlich fundierter (vom selbsternannten Homo-Fachmann) Artikel gegen Homos.
Ist mir ja fast schon abgegangen. Schließlich möcht man ja was haben für sein Geld.
@Klemmschwester Rudolfsohn Klemmschwester hat nix mit ekligen sexuellen Praktiken zu tun, sondern mit
(häufig völlig bigotten) Schwulen, wie Sie einer sind, die sich nicht trauen zu Ihrem wahren Wesen zu
stehen und ihre Sexualität im verborgenen Leben! Als Resultat folgt häufig eine Flucht in eine manchmal
fanatische Form der Gläubigkeit (ob christlich oders was anderes spielt da keine Rolle) und eine generell
Homophobe haltung (wer wird den schon gern mit sein verdrängten selbst konfrontiert). Nur Mut auch Ihnen
kann in einer Selbsthilfegruppe geholfen werden. PS: Schwul ist übrigens nicht als Beleidigung, sondern
durchaus ernst gemeint.
@ Guntram blablablub. Gibt es eigentlich ein Buch „Floskeln für Katholiken“ oä? @ Rudolpfsohn In Ihrer
Welt gehen Heteros wohl auch nicht zu Prosituierten wie? Da kann ich Ihnen als Hamburger einmal die Reeperbahn
empfehlen, oder die Davidstraße, die Herbertstraße ist auch interessant (auch für Touristen). Wobei
dieses „Rotlicht“-Viertel aufgrund seiner Theater, Bars und Clubs auch einen großen kulturellen Wert
besitzt.
Der einzige, wahre und echte Heino (ääh …Homo) Fallsgeschätzter Rudolphson das Aids-Ablaufdatum meint
hat er selbverständlich recht. Wobei die verminderte Lebenserwartung auch vom kriminellen Milieu der
Homo-Mafia genährt wird.--Drogenschlucker-Stricher-etc. Da sich die lebensdauermindernden Faktoren in
so einem Homoleben addieren, hochverehrter institoris, verstehe ich eigentlich auch nicht, warum die Sodomisten
nur 10 Jahre weniger leben; von mir aus können es auch 11 sein. Ich würde es aber bei der Dekade belassen,
denn das von Ihnen treffend beschriebene Milieu (Stricher!) wird ja von der kath.net-gegnerischen Schwuchtelmeute
als angeblich nicht typisch, also „eigentlich nicht wirklich homosexuell“ woandershin verlagert. Flugs
haben die Homos die Sonderkathegorie „Klemmschwestern“ erfunden, die ja so rein garnichts mit dem „echten
wahren und wirklichen“ Homo gemein hat, der ja garnicht weiss, dass Grossstädte überhaupt Bahnhöfe
haben. Alles was von dort an Strichern, Mafia, Drogen etc. in die Homostatistik einfliesst, wird rausgerechnet,
und die echten Homosexuellen sind … treu, gesund und gottesfürchtig. Ein Glück, dass es die Klemmschwestern
als Sündenböcke gibt, mit Hilfe derer die Sodomisten alle Sauereien, die besonders eklig sind, auf einen
gaaaaanz anderen Stern verlagern können.
also nachmal hier an die Schwuchtelfraktion: Der einzelne Sodomist, der in eingefahrenen Gleisen sich
entsprechend betätigt verurteilt niemand. Es ist die Sache, die von Gott nicht gewollt ist und unvereinbar
ist mit dem christlichen Glauben. Liebe (Nächstenliebe) den Sünder, aber verabscheue die Sünde, daß
ist hier überwiegend die vertretene Ansicht der Homo-Gegner. Ein Alkoholiker muß auch schauen, daß
er von der Flasche wegkommt, genauso ein Sodomist von seiner sexuellen Betätigung. Er muß seinen Trieb
in normale Bahnen leiten. Wer versucht aus dem Homo-Sumpf herauszukommen der verdient Hochachtung, wer
aber sexuelle Perversion als was normales hinstellt, der beleidigt Gott. Weitere Haarspaltereien der Homos
sind mühsig und wenig lohnenswert; es ist schon klar, daß sie die Sünde mit Zähnen und Klauen als
was Reines versuchen darzustellen.
@ Cinchonae cortex Christsein ist immer eine Gradwanderung zwischen Gebote halten und Nächstenliebe.
Die Nächstenliebe darf nie erkalten und trotzdem dürfen die Gebote nicht verwässert werden. Außerdem
ist hier auch Homokommentar nicht gleich Homokommentar.
@ Sozialkatholisch Vielleicht sollten sie diesbezüglich mal ihre Meinung gegenüber Katholiken überdenken.
Ich bin auch Katholisch, deshalb kann ich erwaten, dass die Kirche ihre Meinung zu meiner Sexualität
überdenkt.
… mir zuwider! Das heißt aber nicht, dass ich alles ablehne, was von Katholen kommt. Was aber von „Katholen“
wie Sulpicius, Institoris oder Rudolfsohn kommt, das ist per se schon abzulehnen … vielleicht aber ist
das auch gar nicht katholisch?
@ Cinchonae cortex Ich wollte ihnen nur aufzeigen das es auch Nichtchristen gibt und gab, die sich auf
ihr Sterben vorbereiten. @ derfux Homosexuelle Neigungen sind mir zuwider, das heißt aber nicht das ich
alles was von Homos kommt generell ablehne. Vielleicht sollten sie diesbezüglich mal ihre Meinung gegenüber
Katholiken überdenken.
Mit Ekel nehme ich diesen Artikel zur Kenntnis Dieser Artikel ist mit Abstand das Dümmlichste was ich
hier lesen konnte. undifferenzierter Haß mit pseudowissenschaftlichen Argumenten bekleidet macht noch
lange keine tragfähige seriöse Meinung. Die ganze Serie über Homosexualität könnte man viel kürzer
im Satz „Homos sind unserer Meinung nach krank und haben in der katholischen Kirche nix zu suchen“ wiedergeben.
Wegen der allgemeinen, nicht religiös motivierten Nähe Homosexueller zu priesterlichen oder priesterähnlichen
Funktionen, die auf einer verdrehten Geschlechtsidentifikation beruht, ist es falsch, solche Personen
als Seminaristen, Diakone oder für andere kirchliche Beruf zu akzeptieren. *Wie ist denn die Nähe Homosexueller
zum Priesteramt dann motiviert? *Was bitte ist eine „verdrehte“ Geschlechtsidentifikation? Ich glaueb
doch, dass Schwule nicht verdreht, sondern eher zielgerichtet ihre Sexualität leben und definieren! warum
dieser Haß? Ich kenne genügend schwule Priester die segensreich für ihre Gemeinde wirken! Warum dieser
Haß!?
Sozial-was?? Jetzt muss auch schon Sokrates bemüht werden – und das, obwohl kein Vorzeige-Christ… Wie
denn auch: 469 – 399 vor Christus! Und Ihre weitere Schleimerei: übliche Pfaffen-Rhetorik!
dpa-Meldung: Mehr Kondome, aber auch mehr Aids in Deutschland Köln/Berlin (dpa) – Die Zahl der HIV-Infektionen
in Deutschland ist im vergangenen Jahr (2005) um 13 Prozent gestiegen. Bundesweit steckten sich fast 2500
Menschen mit dem Aidsvirus an, 2004 waren es noch rund 2200. Das teilte das Robert Koch-Institut in Berlin
und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln am Dienstag mit. Nach einer BZgA-Studie
nehmen jedoch die Kondombenutzung und auch die Kondomabsatzzahlen wieder zu.
Zu frech? Du und Dein Schwuchtelpack, ihr seid einfach zu frech. Ihr müllt verwegen in penetranter Weise
ein katholisches Internetforum mit euren homopropagandistischen Dreckspostings zu. Das ist einfach unerträglich.
Und so werde ich euch weiterhin dorthin schlagen, wo ihr es am meisten spürt, Ihr rosa Taugenichtse.
Schon traurig, dass Du nicht in der Lage bist, irgendjemanden den Mund zu verbieten, was? Würdest ja
gerne autoritär sein, klingst dabei aber wie ein trotziges Kind – Du hast Recht: Die Homomeute heult
auf, wenn sie die Beiträge hier im Forum liest. Aber nicht wie ein getretener Hund, sondern vor lauter
Entzücken, wie dämlich die Katholenhorden sich gerieren können, wenn man sie so lässt, wie sie selbst
sich zeigen mögen. Erbärmlich, niederträchtig, möchtegernautoritär. Gott sei Dank beschränkt sich
Ihr äußerst marginaler Einfluss auf diese unbedeutende Website. So haben wir alle unseren Spaß
In einer Kirche… …in der ausschließlich Männer in Röcken und teilweise mit dicken Ringen am Finger
herumlaufen, finde ich diese pseudologischen Einlassungen ein wenig skurril!
@ Cinchonae cortex „Leben heißt sterben lernen“ stammt glaub ich von Sokrates nicht unbedingt der Vorzeigechrist.
Wenn es bei ihnen soweit ist wären sie vielleicht froh noch das eine oder andere Jahr zu haben um das
eine oder andere noch zu ändern. @ derfux wenn sie bei ihrem Gebet statt „Rudolfsohn“ „uns alle“ sagen
hätten sie glatt mein Amen dazu
Und Institoris dealt mit der Droge „Religion“, bleibt aber auf seinem Vorrat sitzen: das Ablaufdatum ist
längst schon überschritten! RK = ranzig/korrupt!
@rudolfsohn …in dem die kreuz.net-Redaktion aufhört, notwendige Skandale anzuprangern… Hmm, notwendige
Skandale – das verstehe ich nicht! Herr, bitte erlöse rudolfsohn von seinem Hass. Wie soll er die Ewigkeit
in der ständigen Gegenwart deiner göttlichen Liebe ertragen, wenn er noch nicht einmal in der Lage ist
mit menschlicher Liebe umzugehen? Schenke deinem Sohn rudolfsohn Einsicht und Erkenntnis, rette seine
Seele vor dem vor dem Fegefeuer, welches er selbst im Moment noch anheizt. Erfülle sein Herz mit Nächstenliebe
und Einsicht und bereite Ihn so auf seine Ewigkeit in deiner Gegenwart vor. Amen
Falls geschätzter Rudolphson das Aids-Ablaufdatum meint hat er selbverständlich recht. Wobei die verminderte
Lebenserwartung auch vom kriminellen Milieu der Homo-Mafia genährt wird.--Drogenschlucker-Stricher-etc.
Zehn Jahre weniger – das ist durchaus in Kauf zu nehmen, wenn es sich dabei um die zehn Jahre handelt,
die frustrierte Katholen aufs Sterben warten… mit einer überholten Latein-Grammatik in der Hand! Und
ansonsten: das übliche Gewäsch aus Rudis verdreckter Waschküche!
an Cinchonae cortex oh nein, Tschintschi. Froh sein solltest du, weil wenn es diese für den Erhalt der
traditionellen Familie im christlichen Abendland einstehenden Aufklärungsartikel nicht gäbe … dann …
ja was dann? Dann würdest du mitsamt deinen anderen Schwuchteln und nützlichen Idioten (zum Teil Gutmenschen)
der geistigen Höhepunkte Deines Tagesablaufs beraubt, nämlich das zu verteidigen und hochzuhalten, was
dir wert und teuer ist: deine sodomistische Triebhaftigkeit; sie ist dein Götze, um den sich all dein
Beten, Fühlen, Sehnen und Trachten dreht. Und das soll dir weggenommen werden, in dem die kreuz.net-Redaktion
aufhört, notwendige Skandale anzuprangern und ich keine Kommentare über die rosa Pest mehr schreibe?
Das kann man dir doch nicht antun, Tschintschi. Wenigstens vom Hier und Jetzt sollst du noch ein bisschen
was haben, bis dich irgendeine Homoseuche mindestens 10 Jahre vor dem Lebensdauerdurchschnitt der nicht
homosexuellen Bevölkerung hinwegrafft.
Wozu spachtelt sich eigentlich ein katholisches (?) Internet-Forum ständig mit Artikeln über Homosexualität
zu? Nur, um Rudi an ihrem Heimplatz eine kleine Freude zu machen?
Da hat er Recht! Weiche, zartbesaitete oder feminine Männer mit einer unterentwickelten Männlichkeit
werden vom Priestertum besonders angezogen und sind in ihm deshalb auch zweifellos überrepräsentiert.
Da muss man sich ja nur mal den Papst ansehen und vor allem anhören, dann wird das ja sofort klar!
Weisst du, Deusi … Du und Dein Schwuchtelpack, ihr seid einfach zu frech. Ihr müllt verwegen in penetranter
Weise ein katholisches Internetforum mit euren homopropagandistischen Dreckspostings zu. Das ist einfach
unerträglich. Und so werde ich euch weiterhin dorthin schlagen, wo ihr es am meisten spürt, Ihr rosa
Taugenichtse.
@rudolfsohn „Dere kleine Rudi möchte bitte von seiner Mutter aus der Damentoilette abgeholt werden.“
Sagen Sie ‘mal, wer so dermaßen ostentativ mit seiner vorgeblichen Männlichkeit hausieren geht, der
muss doch irgendwo furchtbare Defizite empfinden? Immerhin das haben Sie mit diesem Aardfark(sic!) gemeinsam.
Irgendwie kann ich mir das richtig vorstellen, so ‘ne kleine, verkappte Tunte, die auf Teufel kaputt die
Nummer vom Ledermacho geben will. Jemand wie Sie wäre mir auch als der Claqueur, der Sie sind, peinlich.
nun… diese Seite nennt sich „katholische Nachrichten“ – Nachrichten sollten recherchiert und journalistisch
gründlich aufgearbeitet sein. Eine Zeitung, die dies z.B. nicht macht, ist die Bild, deshalb gibt es
Bildblog, sozusagen ein externes Kontrollorgan – Dieses externe Kontrollorgan stellen wir hier dar, kein
rumheulen oder ähnliches, lieber Rentier-Nachwuchs. Wie wäre es nun denn also, wenn Sie einmal etwas
fundiertes zur Diskussion beitragen und sich nicht in ständigen Wiederholungen oder sinnlosen Provokationen
ergehen?
Die praktische Lösung des Problems? Bedeutet dies zölibatär lebenden Homosexuellen eine allfällige
Berufung absprechen? Wer beruft? Der Mensch? Gott? Sind Formen der Unreife und der persönlichen Unausgeglichenheit
reine Attribute von Homosexuellen? Liegt das „westliche Priesterproblem“ in der sexuellen Orientierung?
ect. ect.
Remus Prima Artikel! Hoffentlich merken die Richtigen, wer angesprochen ist. Genau! Der Bischof und Päpstin
Benedikta werden es sich mal überlegen, ob der Hang zur rosaroten Kostümierung und der ganze kitschige
Schmuck nicht zu auffallend sind und sich demnächst wie „richtige“ Männer kleiden. Schlimm, diese Paradiesvögel.
Die könnten ja mal von den queer eyes for a straight guy richtig beraten werden. Um auch noch ihre richtige
Männlichkeit zu beweisen, wird demnächst ein Zwangstest zur Heterosexualität erhoben.
Möööp Rudi, Ihnen ist echt nicht mehr zu helfen. Ihre Hasstiraden können Sie sich sparen, darauf reagiert
hier keiner mehr, da Sie nunmal niemand ernst nehmen kann. Jubeln Sie nur, zum Glück sieht die Realität
anders aus. Ich weiss auch gar nicht, wie man sich hier so übermäßig dran „aufgeilen“ kann und ein
Gekreische wie in der Südkurve anhebt. Gelangweilte Grüße
Go, kreuz.net, go! Der Schwuchtelzirkus könnte auch mal wieder unisono schluchzen, dass diejenigen, die
die Wahrheit über die Sodomistenperversionen offenlegen, nicht mittels der lausigen von der EU-Schwulenlobby
kreierten Antidiskriminierungsgesetze mundtot gemacht werden können. Tja, Ihr rosabefederten Tunten,
nun knickt mal nicht vor lauter Wut eure Fächerboas ab. Der kreuz.net-Server ist nun mal vor eurem Zugriff
geschützt, weil er in Kalifornien ist. Beschwert euch doch mal beim dortigen Gouverneur. Ooooch … schade,
der ist ja auch katholisch. Und die obersten U.S.-Richter? Tja, auch katholische Mehrheit! Tja, ihr Brunft-
und Balzknaben, gegen die von euch gefürchtete und verhasste Demaskierung eurer krankhaften Fehlsteuerung
und den daraus resultierenden Sauereien ist halt nicht so leicht anzukommen.