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Gedächtnis an ein Gelübde + Antikatholische Falschmeldung in Israel + Positive Energie – negativer Befund + Ein realistischer Vorschlag + Der nächste Schritt
Gedächtnis an ein Gelübde

Italien. Benedikt XVI. besuchte am 1. Mai den bekannten römischen Marienwallfahrtsort ‘Divino Amore’ – Muttergottes von der Göttlichen Liebe. Der Papst erinnerte dabei daran, daß Pius XII. im Juni 1944 während der Besetzung Roms durch deutsche Truppen zum Gebet vor dem Gnadenbild aufgerufen hatte. Wenige Stunden später begann die Wehrmacht ihren kampflosen Abzug. Benedikt XVI. bat die Römer, das damals abgelegte Gelübde – den Lebenswandel moralisch zu verbessern, wenn ihre Stadt verschont bleibe – zu erfüllen.

Antikatholische Falschmeldung in Israel

Heiliges Land. Der Franziskanerkustos des Heiligen Landes, Pater Pierbattista Pizzaballa, dementierte gestern den Bericht der rechtsliberalen israelischen Tageszeitung ‘Haaretz’, wonach er Papst Pius XII. wegen eines angeblich mangelnden Engagements für die Juden im Zweiten Weltkrieg kritisiert habe. Während der nationalsozialistischen Verfolgungen wurden aufgrund des direkten Eingreifens von Pius XII. über 100.000 verfolgte Juden gerettet.

Positive Energie – negativer Befund

Deutschland. Eine angeblich Blut weinende Muttergottes in Traunstein soll sich als Betrügerei entpuppt haben. Eine Laboranalyse ergab, daß es sich bei der Substanz auf der Statue um menschliches Blut handelt. Die Blutkrusten an der Gipsfigur sollen nur durch tatkräftige menschliche Nachhilfe erklärbar sein. Dies berichtete die Lokalzeitung ‘Passauer Neue Presse’. Eigene Blutproben will die Besitzerin der Statue – die nach eigenen Angaben nicht zur Kirche geht – nicht liefern: „Ich bekomme so viel positive Energie. Die würde bei weiteren Tests ausbleiben.“

Ein realistischer Vorschlag

Deutschland. Der grüne Spitzenpolitiker Hans-Christian Ströbele hat sich für eine offizielle türkische Version der deutschen Nationalhymne ausgesprochen: „Ich würde es als Zeichen der Integration werten, wenn türkischstämmige Mitbürger die dritte Strophe auf türkisch singen könnten.“ Das wäre auch ein Symbol für die Vielsprachigkeit Deutschlands. Ströbele erntete für seinen Vorschlag sogar bei den Grünen Kritik.

Der nächste Schritt

„Kein «Geil» und kein «Mega» war zu hören, als Matthias Girgis, Pfarrer der reformierten Jugendkirche, die Gemeinschaft begrüßte. Auf den sonst bei Jungkirchen üblichen Slang wurde bewußt verzichtet. «Ungeschminkt» lautete der Titel der Veranstaltung, die am Sonntag abend in der Kirche Rosenberg [in Winterthur im Norden von Zürich] stattfand. Gegen 100 Gläubige aller Altersschichten waren gekommen, um einen Gottesdienst ohne Predigt, Fürbitte oder Kollekte zu erleben. «Wir wollen keine Show bieten, sondern Raum lassen für Fragen, die tiefer gehen», erklärte Girgis.“

Aus der Schweizerischen Regionalzeitung ‘Landbote’ vom 2. Mai
      
3 Lesermeinungen
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#4   Beobachterin   14:58:05 | Mittwoch, 3. Mai 2006
die islamische Umma
Bis in ein paar Jahren ist Deutschland sowieso Teil der islamischen Umma. Warum also eine Light-Version basteln, wenn in ein paar Jahren die Vollversion kommt.
Wenn alles so weitergeht wie bisher, dann wird Deutschland tatsächlich Teil der islamischen Umma. Ich schätze 15 bis 20 Jahre.
Leute wie Ströbele betätigen sich dabei als nützliche Idioten. Deren gibt es mehr, als man glaubt.
Aber hernach will es wieder keiner gewesen sein.
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#3   Benedikt   10:14:55 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Politiker
Man sagt zwar oft, Politiker seien faul. Doch eigentlich stimmt das nicht. Doch guckt man genauer hin, dann wünscht man sich, es wäre so.
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#2   Benedikt78   09:32:20 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Langsam…
Der grüne Spitzenpolitiker Hans-Christian Ströbele hat sich für eine offizielle türkische Version der deutschen Nationalhymne ausgesprochen.
Bis in ein paar Jahren ist Deutschland sowieso Teil der islamischen Umma. Warum also eine Light-Version basteln, wenn in ein paar Jahren die Vollversion kommt. Also inklusive Scharia, Unterdrückung der nichtmoslemischen Bevölkerung, Steinigung von Ehebrecherinnen, Hand abhacken etc.
Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Ströbele hat bei der vorletzten Wahl sogar ein Direktmandat errungen. Im ernst, wer solche Politiker wählt, sollte sich mal psychologisch behandeln lassen. Der leidet an masochistischen Trieben!
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