Holocaust
Die Opfer waren – zum Glück – nur Inder
Kein Land der Welt hat es so gut verstanden, seine Völkermorde zu leugnen wie Großbritannien. Im britischen Kolonialreich fanden über 20 Genozide statt.
Die 1877 und 1878 herrschte in Indien eine künstlich erzeugte Hungersnot.
Die 1877 und 1878 herrschte in Indien eine künstlich erzeugte Hungersnot.
(kreuz.net/ Znet) In seinem 2001 in London erschienenen Buch „Late Victorian Holocausts“ – deutscher Titel: „Die Geburt der dritten Welt“ – schreibt Mike Davis von künstlich erzeugten Hungersnöten, die in Indien zwischen 12 und 29 Millionen Menschen umbrachten.

Diese Menschen wurden, wie er zeigt, durch staatliche Maßnahmen Großbritanniens ermordet.

Als 1876 eine Trockenheit die Bauern der Dekhan-Platte in Südindien in Elend stürzte, gab es einen Überschuß an Reis und Getreide in Indien.

Lord Edward Robert Lytton
Lord Edward Robert Lytton
Aber der Vizekönig, Lord Edward Robert Lytton († 1891), bestand darauf, daß nichts den Export von Grundnahrungsmitteln nach England aufhalten sollte.

1877 und 1878 – zur Zeit der schlimmsten Hungersnot – führten Getreidehändler die Rekordmenge von 390 Millionen Kilogramm Getreide aus dem Land aus.

Als die Bauern zu verhungern begannen, wurde den Regierungsbeamten empfohlen, „Hilfsleistungen in jeder nur möglichen Weise zu unterbinden“.

Das sogenannte „Gesetz gegen wohltätige Spenden“ von 1877 verbot bei Gefängnisstrafe private Spenden gegen die Hungersnot, weil diese möglicherweise einen Einfluß auf die Marktfixierung des Getreidepreises hätten ausüben können.

Die einzige Linderung, die in den meisten Distrikten erlaubt war, bestand darin, daß niemand in einem fortgeschrittenen Zustand des Verhungerns zu schwerer körperlicher Arbeit zugelassen wurde.

In den Arbeitslagern bekamen die Arbeiter weniger Nahrung als die Insassen des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar.

Britischer Prunkzug, während die Inder verhungerten.
Britischer Prunkzug, während die Inder verhungerten.
1877 entsprach die monatliche Sterblichkeit einer jährlichen Mortalität von 94%.

Während Millionen Menschen starben, startete die Regierung des britischen Kolonialreiches eine militärisch gestützte Kampagne zur Eintreibung der Steuerrückstände, die sich während der Dürre angesammelt hatten.

Das Geld – dessen Entzug jene zugrunde richtete, welche die Hungersnot sonst hätten überleben können – verwendete Vizekönig Lytton, um seinen Krieg in Afghanistan zu finanzieren.

Sogar an Orten, wo ein Getreideüberschuß produziert worden war, schafften die Exportmaßnahmen der Regierung – so wie jene von Stalin in der Ukraine – künstliche Hungersnöte.

In den nordwestlichen indischen Provinzen, in Oud und in Punjab, die in den vorangegangenen drei Jahren Rekordernten eingefahren hatten, starben wenigstens 1.25 Millionen Menschen.

      
20 Lesermeinungen
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#21   Parzifal   21:50:14 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Die dunkle Seite der Macht schlägt zurück!
Hier ist ein interessanter Link zu diesem Thema: Klick www.achgut.de/…dgd/view_article.php?aid=2366&ref=0
Wäre bestimmt auch interessant gewesen für Pablo Ferrer, aber leider weilt er ja nun nicht mehr unter uns. Rest in Peace, Pablo. Möge Gott seiner Seele Frieden schenken und den Teufel ein bisschen zurückhalten, nicht dass er den armen Pablo Ferrer zu sehr quält und röstet…
@ Benedikt78
Wenn Sie mich nochmal Trottel nennen, dann werde ich sie ebnfalls bei der geheimen freimaurerisch-zionistischen Weltregierung anzeigen! Ich lass mich doch nicht von einem Schweizer als Trottel bezeichnen.
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#20   Pero   21:00:20 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@mahner, @benedikt:
Benito Carlo Juarez war eine sehr schillernde Persönlichkeit. Er stand nicht nur im Sold der Freimaurerei, sondern war selbst bekennnendes Mitglied der Loge. Seine größte Sorge war, daß sich Maximilian bei ihm als Bruder hätte vorstellen können. In diesem Falle hätte er nicht mehr feindlich gegen ihn vorgehen können! Darum seine Weigerung Maximillian zu sehen!
Zitiert aus: „Internationales Freimaurer Lexikon“ Lenhoff/Posner, Wien 1932
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#19   Frl.Ilse   16:40:08 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Geschichte schreiben die Sieger…
…aber zum Glück ist man nicht von denen abhängig. Wir leben in einem Land, in dem sich jeder frei über historische Zusammenhänge informieren kann.
Von der Kolonialpolitik Englands in Indien weiß ich nicht viel, aber wenn die Infos stimmen, dann war das Völkermord. Was die Kritik an Disraeli angeht, so vermisse ich den Hinweis, dass D. in einem parlamentarischen System gewählt und abgewählt wurde. Die Engländer, die damals wählen durften, hatten also schon ein Wahl, im Gegensatz z. B. zur k.u.k.-Monarchie.
Die Kolonialpolitik der anderen europäischen Mächte ist ein ebenso trübes Kapitel, besonders schlimm hausten die Belgier im Kongo. Und bevor die Engländer die Buren unterdrücken konnten, waren diese erst einmal ins Land gekommen, um die dort lebenden Völker zu „kolonialisieren“ (= ihrer Unabhängigkeit zu berauben). Wir sollten uns den Artikel als Mahnung bewahren, gegen Unterdrückung der Freiheit und Demokratie weltweit aufzustehen.
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#18   mahner   15:27:01 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ Benedikt…
Ich wollte nicht Ihren Freund beleidigen, sondern Sie darauf hinweisen, daß man zuerst sebst Etwas wissen sollte, bevor man mit „Weisheiten“ um sich wirft – Ihr Freund hat hier nicht gepostet – Außerdem ist auch der gläubigste Katholik nicht gegen staatlich gefärbten Geschichtsunterricht gefeit – er hat halt nicht Anderes gelernt / gehört – als die Republikanisch gefärbte Version. De Indianer Juarez war auch nie ganz unumstritten – aber wie heißt es so schön/schlecht „Geschichte schreiben die Sieger“…
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#17   Institoris   15:18:49 | Donnerstag, 4. Mai 2006
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#16   Benedikt78   14:26:34 | Donnerstag, 4. Mai 2006
und zurück
Sie irren sich. Das hat mir ein sehr gläubiger Mexikaner (Katholik) so erklärt. Und ich glaube nicht, dass der die Prawda liest. Aber er wäre wohl wegen Ihrer Beleidigung sicher sehr betroffen, da er auch ein überzeugter Anti-Kommunist ist. Ich spreche ihn bei Gelegenheit mal darauf an.
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#15   mahner   14:04:03 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@ Benedikt…
Da muß man den alzen Sonnenkönig Bruno Kreisky zitieren: „lernen Sie Geschichte…“ so einen Blödsinn kann nur Jemand verbreiten, der ein vollkommenes Wissensloch zu diesem Thema hat. Nicht die Habsburger wollten sich Mexiko unter den Nagel reißen, sondern die Franzosen haben den kl. Bruder vom FJI nach Mexiko geholt, ihn dort zum Kaiser gemacht – ihn so’zusagen die vesalzene Suppe auslöffeln lassen – mit militärischer Unterstützungszusage – und dann , als es brenzlig wurde, Maximilian im Regen stehen lassen- Maximilian ist einer der tragischen Figuren im Untergangszenario der Monarchien. Den Rest bitte in ernstzunehmenden Geschichtsbüchern nachlesen , und nicht in der „Prawda“.
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#14   Benedikt78   11:39:59 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Habsburger?
Nun, die Österreicher versuchten mal Mexico unter ihre Fuchtel zu bringen. Schlussendlich hat sie es dann nicht geschafft. Aber trotzdem floss reichlich Blut während der erfolglosen Annexion. Es war also nicht so, dass sie es nicht auch versucht hätten.
Dass der Kapitalismus es schlimmer gemacht hat, würde ich nicht unterschreiben. Immerhin hat es der Kapitalismus zustande gebracht, dass nun bei Hungersnöten Lebensmittellieferungen geleistet werden. Sogar an Diktatoren, wie den Präsidenten Simbabwes, welcher sein Volk fahrlässig in den Hungertod führte. Hungersnöte gab es leider immer. Nur hat man zu Zeiten des Kolonialismus nicht darüber gesprochen.
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#13   wienermeinung   11:28:04 | Donnerstag, 4. Mai 2006
England
Also in der Zeit, als das alles geschah, waren doch alle Kolonialmächte grausam zu den Ureinwohnern (Außer die Habsburger, die nicht einmal Polen haben wollten).
Wichtig ist, dass man heute versucht, diese Dinge nicht nochmal geschehen zu lassen. Der Kapitalismus hat es ja schlimmer gemacht. Alle paar Sekunden stirbt ein Kind, weil es zu wenig zu essen hat…
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#12   DieFidele   08:30:08 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Erschütternd
Dieser Bericht ist wirklich erschütternd! Habe noch nie vorher davon gehört.
Was ich noch sagen will, das für mich Entsetzlichste habe ich gelesen vom Völkermord an den Armeniern. Die wurden regelrecht abgeschlachtet.
Herr gib ihnen allen die Ewige Ruhe!
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#11   Benedikt78   08:22:57 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Trottel bleibt Trottel
Parzifal ist mir bis jetzt nie durch sachliche Beiträge aufgefallen. Er beschränkt sich auf Polemik. Es verwundert mich eigentlich, dass er überhaupt alle Beiträge liest, wenn er sich nicht mit schlauen Beiträgen melden will. Aber leider gibt es neben konstruktiven Menschen auch destruktive…
Ein Bereich wurde angeschnitten, den ich besonders hervorheben möchte. Die Buren in Südafrika. Diese haben lange Widerstand gegen die Briten geleistet und bekamen von den Farmern (auch Buren) Unterstützung. Daraufhin errichtete die englische Kolonialmacht „Concentration Camps“ und inhaftierte alle Buren. So haben sie ihre Macht ausbreiten können. Später kam unter den Sowjets der Gulag und erst dann bei den dämonischen National-Sozialisten die Konzentrationslager. Man muss also nicht meinen, die sei eine Deutsche Erfindung gewesen!
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#10   Pablo Ferrer   00:49:52 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Parzifal meint es ernst. Bitte aufwachen
Geehrte Redaktion, liebe Leser. Beurteilen Sie mal bitte in der Endkonsequenz, was da Parzifal losgelassen hat. Der Name ist wohl eher irreleitend, und mehr als einem einfachen „Toren“ zugehörig, denn der Psycho-Terrorangriff kommt aus der dialektisch gegenüberliegenden Richtung, wenngleich beide auf dasselbe Ziel hinarbeiten: die Ausrottung des Christentums.
Löschen hilft da nicht viel. Meine Identität schützen auch nicht, wenn auch ratsam. So wie es aussieht wird das ganze web nach bestimmten Stichwörtern durchsucht, und dann gezielt drohend eingegriffen, und zwar massiv, wie sie sehen können! Das kommt einer Morddrohung gleich.
Ich erinnere an die Decische und Diokletianische Christenverfolgung. Zeugnis ablegen für die Wahrheit wird mit dem Tode bestraft bzw. vorausgreifend mit gesellschaftlicher Todstellung. Mittelfristig gibt es wohl keine Alternative zum erneuten Blutzeugnis für Christus (Jesus Christus, nicht zu verwechseln mit dem kabalo-esoterischen Antichristen) und die Kirche (nicht zu verwechseln mit ihrem prophezeiten Plagiat, im Gehorsam des apokalyptischen Landtieres stehend.
Ich bitte Sie, dies persönlich ernst zu nehmen, um manch ihren Optimismus bezüglich der Lage von Welt und Kirche zu revidieren. Hier sind Gruppen an der Arbeit, die vor nichts zurückschrecken. Die neuere Geschichte, richtig gelesen, ist ein Beweis dafür.
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#9   Dr. Christoph Heger   23:38:29 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Andrija
„Parzifal“ hat sich nur in der Wahl seines Decknamens geirrt. Der Parzifal der Sage war ein reiner Tor.
MfG
Christoph Heger
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#8   Andrija   22:54:45 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@parzifal
Es ist widerlich wie sie sich dem Zeitgeist anbiedern und alles tun und anbeten was man ihnen verordnet, und sei es die vorbehaltlose parteinahme für massenmörder.
Haben sie den keinerlei anstand oder anteilnahme an dieser menschlichen tragödie? schämen sie sich
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#7   Parzifal   21:10:44 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Vorauseilender Gehorsam gegen dunkle Kräfte
Tja, jetzt haben Sie verschißen. Das wars dann wohl!
Ich habe grade eben eine Email an die geheime jüdisch-britisch-zionistische Weltregierung geschickt und sie allesamt angeschwärzt. Es ist ein Kinderspiel für diese Leute ihre wahre Identität heraus zu finden. Ich gebe ihnen noch maximal 24 Stunden. Verabschieden Sie sich schon mal von Frau und Kindern! Denken Sie an Möllemann und Hohmann! Die nächsten werden Sie sein.
Tja meine Herren, Sie haben sich mit den falschen angelegt!
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#6   Der Tradition verbunden   20:43:09 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Ähnlich war es in Irland Mitte des 19.Jhdts
Ähnlich war es auch in Irland zur Zeit der großen Hungersnot um 1847 herum. Die Iren, die auf die Kartoffel als wichtigstes Grundnahrungsmittel damals angewiesen waren, hatten durch die sich breit machende Kartoffelfäule nichts mehr zu essen. Die regierenden Briten, die über große Vorräte an Getreidenahrungsmitteln verfügten, zogen es vor, diese zu exportieren anstatt den notleidenden Iren damit zu Hilfe zu kommen. Regierende Briten sahen in der Hungersnot eine „Chance“, die Iren loszuwerden, sei es durch Auswanderung („Let them go“) oder durch Hungertod.
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#5   Pero   20:22:08 | Mittwoch, 3. Mai 2006
„Wrong or right? Its my country !“
…das ist die Standard Antwort eines jeden Briten, ganz gleichgültig welchen Standes, wenn es darum geht, moralische Bedenken an der verbrecherischen Geschichte des Empires zu äußern.
Graf Tolstoi versuchte vor etwa 20 Jahren in den Medien darauf hinzuweisen, wie die englische Armee 1945 in Osttirol Zehntausende Kosaken samt Familien, entgegen vorherigen Ehrenworts, den Sowjets- dem sicheren qualvollen Tod ausgeliefert hatten. Wie die Geschichte Tolstois ausging? Very british: Tolstoi wurde geklagt, das Ansehen Englands zu schädigen, die Volksseele kochte vor Empörung, Tolstoi wurde mit teuren Prozessen überhäuft die er alle verlor. Er verlor nicht nur seine Ehre, sondern auch sein ganzes Vermögen.
England muß wahrlich sehr mächtige Freunde haben. Die Geschichte Englands von der normannischen Landung bis zum heutigen Tag: Aggression, Raub, Piraterie, Totaler Krieg, Gemetzel, Blut und Tränen.
Typisch für die allgemeine britische Auffassung von Völkerrecht ein sinngemäßes Zitat von dem Erzimperialisten Cecil Rhodes: „Da die Erdoberfläche beschränkt ist, müssen wir trachten, möglichst viel davon in Besitz zu nehmen.“ Die dabei hinderlichen Buren wurden kurzerhand liquidiert. Um die Buren im Feld zur Aufgabe zu zwingen, ließ man zehntausend Frauen und Kinder in den ersten Konzentrationslagern planmäßig verhungern.
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#4   Pablo Ferrer   19:50:12 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Mein Gott, dieser vorauseilende Gehorsam gegenüber dunklen Kräften
Nachtrag zu Disraeli, in typischer Manier ein gewiefter Börsenspekulant und Machtschleimer, siehe nur den Zusammenhang zwischen Völkermord und Kaiserin von Indien. Darüber hinaus ist der von ihm betriebene Russo-Türkische Krieg als anerkannter Massen effiziente Vorbereitung auf den Fall des Zarenreiches zu verstehen. Der Japanisch-Russische Krieg von 1905, von den selben okkulten Kräften ausgelöst war dann die causa proxima. Mein Urteil war also nicht aus der Luft gegriffen:
Disraeli became prime minister for the second time in 1874 at the age of 70. Acting on his own, he purchased a controlling interest in the Suez Canal conferring the title of Empress of India upon the Queen and in so doing earning himself the title of Earl of Beaconfield in 1876. During the next two years, Disraeli and liberal Leader William Gladstone, clashed over issues surrounding the Bulgarian revolt and the Russo-Turkish War (1877-78). Disraeli represented British interests in the Congress of Berlin, 1878. His government was defeated in 1880.
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#3   Athanasius   19:35:12 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Midshipman Casey
Pablo hat nichsts antisemitisches gesagt. Es scheint wohl, als hätten Deutsche eine Obsession mit „antisemitismus“. Nur finde ich Pablos Kritik an Disraeli unsinnig, da dieser Treuer Diener Europas war.
Diese Völkermorde des Hungers werden wie die im Sudan und in der Ukraine 1933-38 (15 Millionen Tote) vergessen, und nur ein grosses Verbrechen wird ideologisiert. Das ist peinlich. Alles ist Verbrechen und Völkermord. Aber nicht NUR der Mord an den Juden und ihre Einsperrung in KZs.
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#1   Pablo Ferrer   19:20:49 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Stalin-Methoden in Kolonial-Indien
Man sollte sich vielleicht fragen, ob nicht mehr als ein äusserlich -inhaltlicher Zusammenhang zwischen den in Russland und den in Indien zum Verrecken Verurteilten besteht.
Den die russische Revolution wurde ja von den selben Finanzkräften finanziert und gesteuert, die bekanntlicherweise auch das Grossbritannien Disraelis (!) in Händen hielten, als es zu dieser schändlichen Tat kam.
Erfüllungsgehilfen anderer Rassen hat es natürlich schon immer gegeben. Siehe die F.Maurer aller Zeiten.
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