Anfang April ernannte Papst Benedikt XVI. den rußland- deutschen Pater Athanasius Schneider (45) zum Weihbischof in Kasachstan. Bei der Bischofssynode im letzten Oktober sprach er über Kindheitserlebnisse mit der Eucharistie. Von Pater Athanasius Schneider.
(kreuz.net, Karaganda) Ich habe meine Kindheit und frühe Jugend in der Sowjetunion verbracht. Das sakramentale
und besonders das eucharistische Leben mußte im Geheimen stattfinden.
Was mich am tiefsten getroffen
hat und in meinem Gedächtnis sehr lebendig geblieben ist, war die Haltung gegenüber der Heiligen Kommunion.
Ich würde sie – um so auf den Ausdruck ars celebrandi anzuspielen – als ars communicandi beschreiben.
Ich möchte das Beispiel zweier Priester jener Zeit anführen.
Der erste ist der Selige Alexej Saritski
(† 1963). Er starb als Martyrer in Kasachstan.
In den 50er Jahren – während seiner geheimen Besuche
bei den Katholiken, die in die Berge des Urals deportiert worden waren, wo meine Eltern lebten – hat ihn
meine Mutter gebeten, ihr eine geweihte Hostie für ihre Mutter zu geben.
Diese war schwer krank und
wünschte sich so sehr, vor ihrem Tod nochmals die Heilige Kommunion zu empfangen. Man wußte ja nicht,
wann wieder ein Priester in diese weit entfernte Region gekommen wäre.
Der Selige Alexej gab meiner
Mutter eine geweihte Hostie und ebenso die Anweisungen um die Kommunion in der ehrerbietigsten Weise zu
erteilen.
Als die Zeit gekommen war, zog meine Mutter weiße Handschuhe an und gab ihrer kranken Mutter
mit einer Pinzette die Heilige Kommunion. Dies war für sie die letzte Kommunion.
Während der Spendung
der Eucharistie brannte auch meine Mutter darauf, sie zu empfangen. Weil sie dies sakramental noch nicht
machen konnte, vollzog sie den Kommunionempfang spirituell.
Es sind noch einige Jahre vergangen, bevor
meine Mutter die Heilige Kommunion empfangen konnte. Doch jene spirituelle Kommunion gab ihr die Kraft,
während der Verfolgung im Glauben treu zu bleiben und die Liebe für die Eucharistie auch ihren Kindern
zu vermitteln.
Ein anderes Beispiel ist Pater Janis Pawlowski († 2000).
Auch er hat eine Zeit in den
stalinistischen Lagern in Kasachstan verbracht und ist dann im Ruf der Heiligkeit in Lettland gestorben.
Er hat mir die Erste Heilige Kommunion im Geheimen gespendet.
Wir waren eine kleine Gruppe von Kindern.
Die äußeren Umstände waren einfach, aber es war ein großes Fest der Seele.
Pater Pawlowski sagte
uns: „Empfangt jede Kommunion so, als wäre sie Eure erste und Eure letzte.“
Der am 8. April zum Weihbischof
von Karaganda ernannte Pater Athanasius Schneider gehört zum Orden der „Regularkanoniker vom Heiligen
Kreuz“ – dem Orden des Engelwerkes.
Pater Schneider ist im April 1961 in Kasachstan geboren. Er übersiedelte
später mit seinen Eltern nach Rottweil im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.
Der neue Weihbischof
studierte unter anderem an der Ordenshochschule im brasilianischen Anapolis und promovierte im Jahr 1999
im Rom in Patristik. Bisher war Pater Schneider Spiritual des Priesterseminars in Karaganda.
Rund 400.000
der knapp 17 Millionen Einwohner von Kasachstan sind katholisch. Knapp die Hälfte der Bevölkerung gehört
zum sunnitischen Islam.
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24 Lesermeinungen
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#25 Soramonas 21:00:21 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die biblischen Tatsachen… (Judas 14-15 ELB). de.wikipedia.org/…84thiopisches_Henoch …Engelwerk und
kath. Lehre vereinbar… de.wikipedia.org/wiki/Henoch Beschreibungen von Engeln und Engellehren finden
sich auch außerhalb der von jüdischen oder christlichen Autoritäten anerkannten Hauptschriften ihrer
Religion. So ist z. B. das Buch Henoch, vermutlich aus dem 3. Jahrhundert vor Christus und eventuell auf
älteren Quellen aufbauend, eine Chronik, die ausführlich über eine „Reise die zehn Himmel“ und Engel,
ihre Namen, ihre Aufgaben und ihre charakteristischen Eigenschaften berichtet. Das Buch Tobit, vermutlich
aus dem 2. Jahrhundert vor Christus, beschreibt das Wirken des Engels Raphael Henoch, der siebente Nachkomme
Adams (1 Mos 5,18-23 ELB), wurde gemäß der Bibel bei lebendigem Leib in den Himmel entrückt (1 Mos
5,24 ELB). Dort heißt es: „Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre
und zeugte Söhne und Töchter. Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott;
und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg.“ (1 Mos 5,22-24 ELB) Außer Henoch wurde von den
Personen des Alten Testaments nur noch der Prophet Elija entrückt (2 Kön 2,11 ELB). Henoch soll auf
dem Weg zum Himmel diverse Offenbarungen von Engeln und Gott selbst erhalten haben. Im neutestamentlichen
Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB). Das Wächterbuch weist Parallelen zu Tobit ELB
auf, was auf die Verarbeitung einer gemeinsamen Überlieferung hinweist.
@Soramonas (…)…ist und bleibt, dass das apokryph. Henoch Buch, wie auch einige andere Apokryphen,
im NT ausdrücklich zitiert wird!(…) Noch ein (letzter) Versuch. Bitte geben sie mir die Vers-Nummer
im Neuen Testament an wo ihre Angaben „ausdrücklich“ zitiert werden, Danke!
#23 Rudolfus 20:14:40 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas: Die bitterlichianischen neuen Offenbarungen sind unvereinbar mit der Römisch- Katholischen
Kirche. Die römische Entscheidung stützt sich auf irrtumslose katholische Glaubensprinzipien, bes. die
Unmöglichkeit der Neuoffenbarung. Die Engelwerkskatholiken haben beschlossen, Katholiken zu bleiben,
und darum auch die römischen Verwerfung ihrer falschen, nichtkatholischen Lehren angenommen, in einem
vorbildhaften Beweis katholischer Glaubenstreue und der Unterordnung unter die katholische Lehre. Wer
heute dem Bitterlichianismus anhängt, kann dies nur mehr als dezidierter Nichtkatholik tun, und das wird
sich auch niemals ändern. Die katholische Lehre über die Unmöglichkeit von Neuoffenbarungen ist unfehlbar,
und das hätte das Engelwerk bereits bei seiner Gründung wissen sollen. Das Engelwerk kann nur mehr als
katholisch glaubenstreue Organisation bestehen, und muß sich als solches von seiner häretischen Gründerin
distanzieren. Gabriele Bitterlich wurde von Dämonen benützt, um die Katholiken, und, wenn möglich,
den Papst und die Kirche selbst irrezuführen – fast wäre es ihnen gelungen.
#22 Soramonas 19:30:24 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Tatsache… www.heiligenlexikon.de/Glossar/Engel.html …ist und bleibt, dass das apokryph. Henoch Buch,
wie auch einige andere Apokryphen, im NT ausdrücklich zitiert wird! Somit sind auch dessen Engel-Namen
kanonisch…und es gibt noch mehr Apokryphen die in der Bibel zitiert werden (und somit zur Tradition
zählen!)! Das Engelwerk war die angemessene Reaktion auf das beginnen der kirchlichen Endzeit nach 1945…(und
im Grunde schon früher…!)-. Acht Jahre später wurde eine veränderte „Weihe an die heiligen Engel“
wieder genehmigt, 2008 fand eine weitere Annäherung statt, und nun hat der Vatikan das „Engelwerk“ an
den 1131 gegründeten Orden der Regularkanoniker… www.kreuz.net/bookentry.9363.html Wäre die Lehre
des Engelwerkes statt dem Modernismus und Liberalismus im V II Leitlinie der katholischen Kirche geworden…nie
und nimmer hätte es einen derartigen Glaubenszusammenbruch gegeben! Ferner sei erwähnt, dass der Heilige
Geist als „Geist der Weisheit und Offenbarung“ (NT) als Gottes Weisheit auch im AT vorkommt (chakhema
und sophia Gottes). Engel sind Boten und Mittler Gottes… Ferner seit auch auf Klemens von Alexandrien
und Origenes zur legitimen christlichen Gnosis hingewiesen. Eventuell auch auf Trithemius als Abt von
Sponheim, zudem seine Schüler Paracelsus und Agrippa. de.wikipedia.org/wiki/Engel Außerkanonische Schriften
(Henoch, Tobit) [Bearbeiten] Beschreibungen von Engeln und Engellehren finden sich auch außerhalb der
von jüdischen oder christlichen Autoritäten anerkannten Hauptschriften ihrer Religion…
#21 Rudolfus 19:04:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas: Im apokryfen Henochbuch stehen höchstens einige wenige Engelnamen, aber nie und nimmer der
große Teil der Engelnamen aus der bitterlichianischen Privat- und Neuoffenbarung. Es gibt das „Buch der
Tagesengel“, meiner Erinnerung nach aus zwei Bänden bestehend, und dann noch einige Zusatzoffenbarungen
über Engel, die nicht allen Katholiken zur Verfügung stehen, sondern den Engelwerkmitgliedern Stufe
für Stufe erklärt wurden, wie in einer Geheimreligion. Eine Geheimreligion ist auch nicht katholisch.
Die katholische (allgemeine) Lehre muß für alle dieselbe sein. Die bitterlichianische Privatoffenbarung
war erstens eine Neuoffenbarung und zweitens meines Wissens nach eine Stufengeheimreligion. Beides ist
mit der katholischen Lehre nicht vereinbar. Schwer vorstellbar, wie diese Engeloffenbarungen jemals unter
dem Dach der Römisch-Katholischen Kirche propagiert werden konnten. Dabei zählten sogar einige gute
Katholiken, gerade auch im Engelwerkherkunftsland Österreich, zum Engelwerk oder zu Förderern des Engelwerkes.
Papst Johannes Paul II und dessen Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger blieb gar nichts anderes übrig,
als diese den katholischen Prinzipien widersprechende Offenbarung aus der Katholischen Kirche auszuschließen.
Dem Gefühl nach mag es eine faszinierende Offenbarung gewesen sein, sonst hätten nicht so viele gute
und gläubige Katholiken diese Lehren angenommen. Aus heutiger Sicht muß man sagen, daß das Engelwerk
eine häretische Sekte gewesen ist, das perfide Wirken des Satan gegen Christus, um die Katholiken irrezuführen.
Frau Bitterlich wurde benutzt.
#20 Soramonas 18:56:09 | Dienstag, 19. Oktober 2010
de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch Henoch soll auf dem
Weg zum Himmel diverse Offenbarungen von Engeln und Gott selbst erhalten haben. Im neutestamentlichen
Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB). Das Wächterbuch weist Parallelen zu Tobit ELB
auf, was auf die Verarbeitung einer gemeinsamen Überlieferung hinweist.[2] Weiter wurden inhaltliche
Bezüge des Einleitungsteiles (insbesondere 1 Hen 1) zur Segensrede des Mose in Deut 33 ELB angenommen.[3]
@Soramonas …dass die Engelnamen im äthiop. Henoch Buch zu finden sind. Dass äthiop. Henoch-Buch aber
wird im Neuen Testament mehrfach zitiert, somit gehört sein Inhalt zur katholischen und allgemein kirchlichen
Tradition!(…) So? Ja wo steht das denn im NT? Wäre interessant dies nachzulesen.
#18 Soramonas 18:26:16 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Tatsache ist, lieber Rudolfus… …dass die Engelnamen im äthiop. Henoch Buch zu finden sind. Dass äthiop.
Henoch-Buch aber wird im Neuen Testament mehrfach zitiert, somit gehört sein Inhalt zur katholischen
und allgemein kirchlichen Tradition! Zurück ins Mittelalter Nach den Pius-Brüdern holt der Vatikan auch
das erzkonservative „Engelwerk“ in den Schoß der Kirche zurück Thorsten Stegemann 19.10.2010 www.heise.de/…ikel/33/33513/1.html
Zurück ins Mittelalter Thorsten Stegemann 19.10.2010 Nach den Pius-Brüdern holt der Vatikan auch das
erzkonservative „Engelwerk“ in den Schoß der Kirche zurück Zurück ins Mittelalter Schwarze Katzen und
empörte Klerikale Familienbande, Freimaurer und Satanisten Der Vatikan brauchte stolze 15 Jahre, um halbwegs
angemessen auf einen Antrag zu reagieren, den Kardinal Joseph Höffner, ehedem Erzbischof von Köln und
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, im Dezember 1977 an den Apostolischen Stuhl gerichtet hatte.
Auf die Bitte um Prüfung der Vereinigung „Opus Angelorum“ und „seiner besonderen Lehren und Praktiken“
antwortete zunächst nur eine Empfehlung, dann aber ein Dekret der Glaubenskongregation unter Leitung
des heutigen Papstes Benedikt XVI. –-------------------------------------------------------------------------------
Die Theorien aus den von Frau Gabriele Bitterlich empfangenen vorgeblichen Offenbarungen über die Welt
der Engel, ihre persönlichen Namen, ihre Gruppen und Aufgaben, dürfen weder gelehrt noch in irgendeiner
Weise, explizit oder …
@Bokrug: Das wissen wir! Ich halte extrem viel vom Engelwerk! Sie sind allerdings auch kein katholischer
Christ. Das Engelwerk wurde von einer Irrlehrerin mit nicht-katholischen Privatoffenbarungen gegründet,
und auch nach dem Verbot der Bitterlich-Lehren immerhin eine Häretikergründung.
Engelwerke sind gnostische Christen! Ich haöte extrem viel vom Engelwerk! Informationen: Von: Biographisches
Kirchenlexikon www.bautz.de/…b/bitterlich_g.shtml
#14 Lauschi 12:58:23 | Donnerstag, 16. November 2006
an bonifatius Die Frage habe ich unter „Verhärtung im Bösen“ beantwortet. fiore graz scheint eine interessante
Person zu sein, leider kenne ich sie/ihn nicht! Komme leider erst verspätet zum Antworten, vor lauter
Lauschen an der Wand muß mir der Schlapphut verrutscht sein…
#13 bonifatius 00:18:33 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W… Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre
und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen.
Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls
sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd
so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen
Verbrechen an den Völkern.
#12 Lauschi 19:34:19 | Mittwoch, 15. November 2006
Schön… …daß über die Bischofsernennung berichtet wird. Meines Erachtens ein viel zu wenig beachteter
Artikel. Schade, daß sich nur ein kleiner Absatz auf die Überschrift bezieht und der Leser wenig vom
Engelwerk erfährt, bzw.hierhin …werk.homepage.t-online.de/ ausweichen muß. Aber ein Anfang (=Mundkommunion)
ist ja gemacht! Auch eine große Reise beginnt mit dem ersten Schritt… Aufmerksam: Lauschi
#11 Athanasius 12:54:48 | Samstag, 28. Oktober 2006
Ehrfurcht vor der hl. Kommunion die Jesus Christus, seelisch, leiblich, blutlich und göttlich íst. So
soll es sein. Natürlich dürfen im Notzustand Laien die Hl. KOmmunion zu Gefängnissen bringen. Man weiss
aber schon, wie diese verfolgten Katholiken das Allerheiligste Sakrament der Eucharistie empfangen würden,
wenn ein Priester oder Diakon da wäre: kniend und auf die Zunge. Kein Pinzett mehr, sondern die konsakrierten
Hände der Presbuteroi!
@ ansgar prinzipiell richtig – aber der Seitenhieb wegen mangelnder Rechtschreibkenntnisse sollte erst
dann erfolgen, wenn man selbst sattelfest ist – (widergeben…)
Oh wie schön… „Empfangt jede Kommunion so, als wäre sie Eure erste und Eure letzte.“ Das ist ein wunderschöner
Satz… den werde ich mir merken… Ich denke mir manchmal, es ist für uns heute alles schon viel zu
selbstverständlich… es gibt Gegenden in der absoluten Diaspora, wo auch heute die Menschen ohne regelmäßige
Hl. Messe auskommen müssen, und trotzdem ist der Glaube dort manchmal lebendiger als bei uns.
Mutter Theresa Die Vorwürfe sind recht alt und von FioreGraz nicht korrekt widergegeben. Im wesentlichen
gehen sie auf den „Vanity Fair“-Journalisten Christopher Hitchens zurück, kommen also von kirchenfeindlich-hedonistischer
Seite. Der Gnosis-Vorwurf ist von Fiore dazugebastelt; er stammt von katholisch-traditionalistischer Seite.
So malt Fiore ein recht häßliches Bild mit Farben aus verschiedenen Schmuddeltöpfen. Leider mit sehr
fehlerhafter Rechtschreibung und offenkundigem Unsinn (z.B. M. T. schon heilig gesprochen) garniert. Grundsätzlich
treffen solche Anwürfe jeden Heiligmäßigen; das war immer schon so. Die Mediokren und Verkorksten können
das Erhabene nun mal nicht ertragen, weil es ihnen ihr Ungenügen zeigt.
Herzlichen Glückwunsch! Um mal wegzukommen von den verleumderischen Anwürfen der „üblichen Kreuz-net-Pappenheimer“:
Ihnen, Herrn Bischof, meine herzlichen Glück- und Segenswünsche. Bitte nehmen Sie die Mehrzahl der Schreiberlinge
dieser Seiten nicht zu ernst.
@thama Im Regelfall würde ich dir Empfehlen selbst nach Kalkutta zu fahren und dir ein Bild zu machen.
So allerdings musst du dich auf die kritischen Berichte stützen insbesondere von „Aussteigern“, die ein
noch düstereres Bild zeichnen als die krichenfeindlichen Berichte. Es herschen im Orden Sektenähnliche
Zustände besonders für Aussteiger. Die Finanzen des Ordens werden nicht offengelegt bzw. das was offengelegt
wird ist offenkundig manipuliert. Die Spendengelder werden nicht in Gebiete transferiert wo sie benötigt
werden, den die Niederlassungungen sind zur Eigenständigkeit verpflichtet (und zum Sparen). Da gibts
eine Episode aus einer von den Schwestern betrieben Armenküche in New York, so wurde beim Einkaufen das
Brot „vergessen“, die Schwestern weigerten sich aber vehement „Ordensgeld“ anzugreifen um Brot nachzukaufen.
In Kalkutta: nicht nur das die Armen Angst vor den „Engeln“ haben, auf Hilfsanfragen wird oft schlichtweg
nicht reagiert. Der in D ansässige Verein „pro infante“ vermittelt Kinder die in Indien von den Schwestern
den Müttern gegen ihren Willen weggenommen werden um sie zu „guten“ Christen zu erziehen, leider mußte
bisher die Gerichte feststellen das dies Sachlage zwar so stimmt aber die „Verfahrensfehler“ in Indien
passierte und der Verein nicht haftbar ist. Mutter Theresa war in ihrem Denken Gnostikerin. Man hat mit
Mutter Theresa eine durch die Medien gezeichnetes Ideal heiliggescprochen nicht die Realität. LG Fiore
@Quis Was hat Mutter Theresa gesagt Mutter Teresa hat auch sterbende verhönt, ihnen Medikamente vorenthalten,
hat Geld angehäuft (Spendengelder die irgendwo versickerten), die Slumbewohner von Kalkutta fürchteten
den (Todes)Engel der Armen wie der Teufel das Weihwasser. Ne dort wo sie wirkte in Kalkuta hat sie nichts
bewegt und ist verhaßt. Die Medien machten sie zu einer Heiligen, einer Heiligen der Dunkelheit. LG Fiore
#2 QUIS UT DEUS 18:21:46 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Mundkommunion !!!!!!!!!!!!!!! Ich hoffe das er den HERRN aber nur auf die Zunge austeilt! Er hat ja scheinbar
etwas mehr mitbekommen als andere…leider! Was hat Mutter Theresa gesagt?Die Handkommunion sei dem Herrn
ein Greuel ! Tipp: Ueberprüfe Dich selbst und Deinen Respekt und Ehrfurcht vor dem EWIGEN ,SEINEM SOHN
und dem Hl. GEIST!