Ernennungen
Mitglied des Engelwerks zum Bischof ernannt
Anfang April ernannte Papst Benedikt XVI. den rußland- deutschen Pater Athanasius Schneider (45) zum Weihbischof in Kasachstan. Bei der Bischofssynode im letzten Oktober sprach er über Kindheitserlebnisse mit der Eucharistie. Von Pater Athanasius Schneider.
Weihbischof Athanasius Schneider
Weihbischof Athanasius Schneider
© Marko Tervaportti, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Karaganda) Ich habe meine Kindheit und frühe Jugend in der Sowjetunion verbracht. Das sakramentale und besonders das eucharistische Leben mußte im Geheimen stattfinden.

Was mich am tiefsten getroffen hat und in meinem Gedächtnis sehr lebendig geblieben ist, war die Haltung gegenüber der Heiligen Kommunion. Ich würde sie – um so auf den Ausdruck ars celebrandi anzuspielen – als ars communicandi beschreiben.

Ich möchte das Beispiel zweier Priester jener Zeit anführen.

Der erste ist der Selige Alexej Saritski († 1963). Er starb als Martyrer in Kasachstan.

In den 50er Jahren – während seiner geheimen Besuche bei den Katholiken, die in die Berge des Urals deportiert worden waren, wo meine Eltern lebten – hat ihn meine Mutter gebeten, ihr eine geweihte Hostie für ihre Mutter zu geben.

Diese war schwer krank und wünschte sich so sehr, vor ihrem Tod nochmals die Heilige Kommunion zu empfangen. Man wußte ja nicht, wann wieder ein Priester in diese weit entfernte Region gekommen wäre.

Der Selige Alexej gab meiner Mutter eine geweihte Hostie und ebenso die Anweisungen um die Kommunion in der ehrerbietigsten Weise zu erteilen.

Als die Zeit gekommen war, zog meine Mutter weiße Handschuhe an und gab ihrer kranken Mutter mit einer Pinzette die Heilige Kommunion. Dies war für sie die letzte Kommunion.

Während der Spendung der Eucharistie brannte auch meine Mutter darauf, sie zu empfangen. Weil sie dies sakramental noch nicht machen konnte, vollzog sie den Kommunionempfang spirituell.

Es sind noch einige Jahre vergangen, bevor meine Mutter die Heilige Kommunion empfangen konnte. Doch jene spirituelle Kommunion gab ihr die Kraft, während der Verfolgung im Glauben treu zu bleiben und die Liebe für die Eucharistie auch ihren Kindern zu vermitteln.

Ein anderes Beispiel ist Pater Janis Pawlowski († 2000).

Auch er hat eine Zeit in den stalinistischen Lagern in Kasachstan verbracht und ist dann im Ruf der Heiligkeit in Lettland gestorben.

Er hat mir die Erste Heilige Kommunion im Geheimen gespendet.

Wir waren eine kleine Gruppe von Kindern. Die äußeren Umstände waren einfach, aber es war ein großes Fest der Seele.

Pater Pawlowski sagte uns: „Empfangt jede Kommunion so, als wäre sie Eure erste und Eure letzte.“

Der am 8. April zum Weihbischof von Karaganda ernannte Pater Athanasius Schneider gehört zum Orden der „Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz“ – dem Orden des Engelwerkes.

Pater Schneider ist im April 1961 in Kasachstan geboren. Er übersiedelte später mit seinen Eltern nach Rottweil im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.

Der neue Weihbischof studierte unter anderem an der Ordenshochschule im brasilianischen Anapolis und promovierte im Jahr 1999 im Rom in Patristik. Bisher war Pater Schneider Spiritual des Priesterseminars in Karaganda.

Rund 400.000 der knapp 17 Millionen Einwohner von Kasachstan sind katholisch. Knapp die Hälfte der Bevölkerung gehört zum sunnitischen Islam.
      
24 Lesermeinungen
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#25   Soramonas   21:00:21 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Die biblischen Tatsachen… (Judas 14-15 ELB). de.wikipedia.org/…84thiopisches_Henoch
…Engelwerk und kath. Lehre vereinbar…
de.wikipedia.org/wiki/Henoch
Beschreibungen von Engeln und Engellehren finden sich auch außerhalb der von jüdischen oder christlichen Autoritäten anerkannten Hauptschriften ihrer Religion. So ist z. B. das Buch Henoch, vermutlich aus dem 3. Jahrhundert vor Christus und eventuell auf älteren Quellen aufbauend, eine Chronik, die ausführlich über eine „Reise die zehn Himmel“ und Engel, ihre Namen, ihre Aufgaben und ihre charakteristischen Eigenschaften berichtet.
Das Buch Tobit, vermutlich aus dem 2. Jahrhundert vor Christus, beschreibt das Wirken des Engels Raphael
Henoch, der siebente Nachkomme Adams (1 Mos 5,18-23 ELB), wurde gemäß der Bibel bei lebendigem Leib in den Himmel entrückt (1 Mos 5,24 ELB). Dort heißt es:
„Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg.“ (1 Mos 5,22-24 ELB)
Außer Henoch wurde von den Personen des Alten Testaments nur noch der Prophet Elija entrückt (2 Kön 2,11 ELB). Henoch soll auf dem Weg zum Himmel diverse Offenbarungen von Engeln und Gott selbst erhalten haben. Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB).
Das Wächterbuch weist Parallelen zu Tobit ELB auf, was auf die Verarbeitung einer gemeinsamen Überlieferung hinweist.
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#24   rums   20:16:29 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas
(…)…ist und bleibt, dass das apokryph. Henoch Buch, wie auch einige andere Apokryphen, im NT ausdrücklich zitiert wird!(…)
Noch ein (letzter) Versuch.
Bitte geben sie mir die Vers-Nummer im Neuen Testament an wo ihre Angaben „ausdrücklich“ zitiert werden, Danke!
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#23   Rudolfus   20:14:40 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas: Die bitterlichianischen neuen Offenbarungen sind unvereinbar mit der Römisch-
Katholischen Kirche.
Die römische Entscheidung stützt sich auf irrtumslose katholische Glaubensprinzipien, bes. die Unmöglichkeit der Neuoffenbarung.
Die Engelwerkskatholiken haben beschlossen, Katholiken zu bleiben, und darum auch die römischen Verwerfung ihrer falschen, nichtkatholischen Lehren angenommen, in einem vorbildhaften Beweis katholischer Glaubenstreue und der Unterordnung unter die katholische Lehre.
Wer heute dem Bitterlichianismus anhängt, kann dies nur mehr als dezidierter Nichtkatholik tun,
und das wird sich auch niemals ändern.
Die katholische Lehre über die Unmöglichkeit von Neuoffenbarungen ist unfehlbar,
und das hätte das Engelwerk bereits bei seiner Gründung wissen sollen.
Das Engelwerk kann nur mehr als katholisch glaubenstreue Organisation bestehen, und muß sich als solches von seiner häretischen Gründerin distanzieren.
Gabriele Bitterlich wurde von Dämonen benützt, um die Katholiken, und, wenn möglich, den Papst und die Kirche selbst irrezuführen – fast wäre es ihnen gelungen.
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#22   Soramonas   19:30:24 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Tatsache… www.heiligenlexikon.de/Glossar/Engel.html
…ist und bleibt, dass das apokryph. Henoch Buch, wie auch einige andere Apokryphen, im NT ausdrücklich zitiert wird! Somit sind auch dessen Engel-Namen kanonisch…und es gibt noch mehr Apokryphen die in der Bibel zitiert werden (und somit zur Tradition zählen!)!
Das Engelwerk war die angemessene Reaktion auf das beginnen der kirchlichen Endzeit nach 1945…(und im Grunde schon früher…!)-.
Acht Jahre später wurde eine veränderte „Weihe an die heiligen Engel“ wieder genehmigt, 2008 fand eine weitere Annäherung statt, und nun hat der Vatikan das „Engelwerk“ an den 1131 gegründeten Orden der Regularkanoniker…
www.kreuz.net/bookentry.9363.html
Wäre die Lehre des Engelwerkes statt dem Modernismus und Liberalismus im V II Leitlinie der katholischen Kirche geworden…nie und nimmer hätte es einen derartigen Glaubenszusammenbruch gegeben!
Ferner sei erwähnt, dass der Heilige Geist als „Geist der Weisheit und Offenbarung“ (NT) als Gottes Weisheit auch im AT vorkommt (chakhema und sophia Gottes).
Engel sind Boten und Mittler Gottes…
Ferner seit auch auf Klemens von Alexandrien und Origenes zur legitimen christlichen Gnosis hingewiesen.
Eventuell auch auf Trithemius als Abt von Sponheim, zudem seine Schüler Paracelsus und Agrippa.
de.wikipedia.org/wiki/Engel
Außerkanonische Schriften (Henoch, Tobit) [Bearbeiten]
Beschreibungen von Engeln und Engellehren finden sich auch außerhalb der von jüdischen oder christlichen Autoritäten anerkannten Hauptschriften ihrer Religion…
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#21   Rudolfus   19:04:54 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas: Im apokryfen Henochbuch stehen höchstens einige wenige Engelnamen, aber nie und nimmer
der große Teil der Engelnamen aus der bitterlichianischen Privat- und Neuoffenbarung.
Es gibt das „Buch der Tagesengel“, meiner Erinnerung nach aus zwei Bänden bestehend, und dann noch einige Zusatzoffenbarungen über Engel, die nicht allen Katholiken zur Verfügung stehen, sondern den Engelwerkmitgliedern Stufe für Stufe erklärt wurden, wie in einer Geheimreligion.
Eine Geheimreligion ist auch nicht katholisch.
Die katholische (allgemeine) Lehre muß für alle dieselbe sein.
Die bitterlichianische Privatoffenbarung war erstens eine Neuoffenbarung und zweitens meines Wissens nach eine Stufengeheimreligion.
Beides ist mit der katholischen Lehre nicht vereinbar.
Schwer vorstellbar, wie diese Engeloffenbarungen jemals unter dem Dach der Römisch-Katholischen Kirche propagiert werden konnten.
Dabei zählten sogar einige gute Katholiken, gerade auch im Engelwerkherkunftsland Österreich, zum Engelwerk oder zu Förderern des Engelwerkes.
Papst Johannes Paul II und dessen Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger blieb gar nichts anderes übrig, als diese den katholischen Prinzipien widersprechende Offenbarung aus der Katholischen Kirche auszuschließen.
Dem Gefühl nach mag es eine faszinierende Offenbarung gewesen sein, sonst hätten nicht so viele gute und gläubige Katholiken diese Lehren angenommen.
Aus heutiger Sicht muß man sagen, daß das Engelwerk eine häretische Sekte gewesen ist, das perfide Wirken des Satan gegen Christus, um die Katholiken irrezuführen. Frau Bitterlich wurde benutzt.
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#20   Soramonas   18:56:09 | Dienstag, 19. Oktober 2010
de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch
de.wikipedia.org/…iopisches_Henochbuch
Henoch soll auf dem Weg zum Himmel diverse Offenbarungen von Engeln und Gott selbst erhalten haben. Im neutestamentlichen Judasbrief wird das Henochbuch zitiert (Judas 14-15 ELB).
Das Wächterbuch weist Parallelen zu Tobit ELB auf, was auf die Verarbeitung einer gemeinsamen Überlieferung hinweist.[2] Weiter wurden inhaltliche Bezüge des Einleitungsteiles (insbesondere 1 Hen 1) zur Segensrede des Mose in Deut 33 ELB angenommen.[3]
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#19   rums   18:40:49 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@Soramonas
…dass die Engelnamen im äthiop. Henoch Buch zu finden sind. Dass äthiop. Henoch-Buch aber wird im Neuen Testament mehrfach zitiert, somit gehört sein Inhalt zur katholischen und allgemein kirchlichen Tradition!(…)
So?
Ja wo steht das denn im NT? :-O
Wäre interessant dies nachzulesen.
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#18   Soramonas   18:26:16 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Tatsache ist, lieber Rudolfus…
…dass die Engelnamen im äthiop. Henoch Buch zu finden sind. Dass äthiop. Henoch-Buch aber wird im Neuen Testament mehrfach zitiert, somit gehört sein Inhalt zur katholischen und allgemein kirchlichen Tradition!
Zurück ins Mittelalter
Nach den Pius-Brüdern holt der Vatikan auch das erzkonservative „Engelwerk“ in den Schoß der Kirche zurück
Thorsten Stegemann 19.10.2010
www.heise.de/…ikel/33/33513/1.html
Zurück ins Mittelalter
Thorsten Stegemann 19.10.2010
Nach den Pius-Brüdern holt der Vatikan auch das erzkonservative „Engelwerk“ in den Schoß der Kirche zurück
Zurück ins Mittelalter
Schwarze Katzen und empörte Klerikale
Familienbande, Freimaurer und Satanisten
Der Vatikan brauchte stolze 15 Jahre, um halbwegs angemessen auf einen Antrag zu reagieren, den Kardinal Joseph Höffner, ehedem Erzbischof von Köln und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, im Dezember 1977 an den Apostolischen Stuhl gerichtet hatte. Auf die Bitte um Prüfung der Vereinigung „Opus Angelorum“ und „seiner besonderen Lehren und Praktiken“ antwortete zunächst nur eine Empfehlung, dann aber ein Dekret der Glaubenskongregation unter Leitung des heutigen Papstes Benedikt XVI.
–-------------------------------------------------------------------------------
Die Theorien aus den von Frau Gabriele Bitterlich empfangenen vorgeblichen Offenbarungen über die Welt der Engel, ihre persönlichen Namen, ihre Gruppen und Aufgaben, dürfen weder gelehrt noch in irgendeiner Weise, explizit oder …
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#17   Rudolfus   12:54:30 | Freitag, 11. Januar 2008
@Bokrug: Das wissen wir!
Ich halte extrem viel vom Engelwerk!
Sie sind allerdings auch kein katholischer Christ.
Das Engelwerk wurde von einer Irrlehrerin mit nicht-katholischen Privatoffenbarungen gegründet,
und auch nach dem Verbot der Bitterlich-Lehren immerhin eine Häretikergründung.
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#16   Berengeria   12:51:56 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Bokrug
Weder Du noch der Verfasser des Lexikons weiß offenbar, was Gnosis ist!
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#15   Bokrug †   00:59:03 | Mittwoch, 29. August 2007
Engelwerke sind gnostische Christen!
Ich haöte extrem viel vom Engelwerk!
Informationen:
Von: Biographisches Kirchenlexikon
www.bautz.de/…b/bitterlich_g.shtml
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#14   Lauschi   12:58:23 | Donnerstag, 16. November 2006
an bonifatius
Die Frage habe ich unter „Verhärtung im Bösen“ beantwortet. fiore graz scheint eine interessante Person zu sein, leider kenne ich sie/ihn nicht! Komme leider erst verspätet zum Antworten, vor lauter Lauschen an der Wand muß mir der Schlapphut verrutscht sein…
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#13   bonifatius   00:18:33 | Donnerstag, 16. November 2006
@lauschi, der Mann mit dem Schlapphut oder der Lauscher an der W…
Lauschi, ihr Namen macht ihnen Ehre und ihre geistige (und vielleicht auch finanzielle ) Verwandtschaft zu fiore graz ist nicht zu verkennen. Wer ist der Finanzier ihrer Link-seiten? Wäre interessant, wird aber sicher nicht beantwortet. Allenfalls sind all die von ihrer Clique bewerteten Organisationen ( Desinformation?) für die Menschheit nicht annähernd so gefährlich wie der kriegerische gottlose Imperialismus der Wölfe im Schafspelz mit all ihren großen Verbrechen an den Völkern.
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#12   Lauschi   19:34:19 | Mittwoch, 15. November 2006
Schön…
…daß über die Bischofsernennung berichtet wird. Meines Erachtens ein viel zu wenig beachteter Artikel.
Schade, daß sich nur ein kleiner Absatz auf die Überschrift bezieht und der Leser wenig vom Engelwerk erfährt, bzw.hierhin …werk.homepage.t-online.de/ ausweichen muß. Aber ein Anfang (=Mundkommunion) ist ja gemacht!
Auch eine große Reise beginnt mit dem ersten Schritt…
Aufmerksam: Lauschi ^-^
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#11   Athanasius   12:54:48 | Samstag, 28. Oktober 2006
Ehrfurcht vor der hl. Kommunion
die Jesus Christus, seelisch, leiblich, blutlich und göttlich íst. So soll es sein. Natürlich dürfen im Notzustand Laien die Hl. KOmmunion zu Gefängnissen bringen.
Man weiss aber schon, wie diese verfolgten Katholiken das Allerheiligste Sakrament der Eucharistie empfangen würden, wenn ein Priester oder Diakon da wäre: kniend und auf die Zunge. Kein Pinzett mehr, sondern die konsakrierten Hände der Presbuteroi!
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#10   mahner   16:32:31 | Freitag, 5. Mai 2006
@ ansgar
prinzipiell richtig – aber der Seitenhieb wegen mangelnder Rechtschreibkenntnisse sollte erst dann erfolgen, wenn man selbst sattelfest ist – (widergeben…)
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#9   Mimi   15:29:00 | Freitag, 5. Mai 2006
Oh wie schön…
„Empfangt jede Kommunion so, als wäre sie Eure erste und Eure letzte.“
Das ist ein wunderschöner Satz… den werde ich mir merken…
Ich denke mir manchmal, es ist für uns heute alles schon viel zu selbstverständlich… es gibt Gegenden in der absoluten Diaspora, wo auch heute die Menschen ohne regelmäßige Hl. Messe auskommen müssen, und trotzdem ist der Glaube dort manchmal lebendiger als bei uns.
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#7   Ansgar   15:00:23 | Freitag, 5. Mai 2006
Mutter Theresa
Die Vorwürfe sind recht alt und von FioreGraz nicht korrekt widergegeben. Im wesentlichen gehen sie auf den „Vanity Fair“-Journalisten Christopher Hitchens zurück, kommen also von kirchenfeindlich-hedonistischer Seite. Der Gnosis-Vorwurf ist von Fiore dazugebastelt; er stammt von katholisch-traditionalistischer Seite. So malt Fiore ein recht häßliches Bild mit Farben aus verschiedenen Schmuddeltöpfen. Leider mit sehr fehlerhafter Rechtschreibung und offenkundigem Unsinn (z.B. M. T. schon heilig gesprochen) garniert. Grundsätzlich treffen solche Anwürfe jeden Heiligmäßigen; das war immer schon so. Die Mediokren und Verkorksten können das Erhabene nun mal nicht ertragen, weil es ihnen ihr Ungenügen zeigt.
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#6   Markus-Antonius †   08:05:42 | Freitag, 5. Mai 2006
Herzlichen Glückwunsch!
Um mal wegzukommen von den verleumderischen Anwürfen der „üblichen Kreuz-net-Pappenheimer“:
Ihnen, Herrn Bischof, meine herzlichen Glück- und Segenswünsche. Bitte nehmen Sie die Mehrzahl der Schreiberlinge dieser Seiten nicht zu ernst.
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#5   FioreGraz   07:38:19 | Freitag, 5. Mai 2006
@thama
Im Regelfall würde ich dir Empfehlen selbst nach Kalkutta zu fahren und dir ein Bild zu machen. So allerdings musst du dich auf die kritischen Berichte stützen insbesondere von „Aussteigern“, die ein noch düstereres Bild zeichnen als die krichenfeindlichen Berichte.
Es herschen im Orden Sektenähnliche Zustände besonders für Aussteiger. Die Finanzen des Ordens werden nicht offengelegt bzw. das was offengelegt wird ist offenkundig manipuliert. Die Spendengelder werden nicht in Gebiete transferiert wo sie benötigt werden, den die Niederlassungungen sind zur Eigenständigkeit verpflichtet (und zum Sparen). Da gibts eine Episode aus einer von den Schwestern betrieben Armenküche in New York, so wurde beim Einkaufen das Brot „vergessen“, die Schwestern weigerten sich aber vehement „Ordensgeld“ anzugreifen um Brot nachzukaufen.
In Kalkutta: nicht nur das die Armen Angst vor den „Engeln“ haben, auf Hilfsanfragen wird oft schlichtweg nicht reagiert. Der in D ansässige Verein „pro infante“ vermittelt Kinder die in Indien von den Schwestern den Müttern gegen ihren Willen weggenommen werden um sie zu „guten“ Christen zu erziehen, leider mußte bisher die Gerichte feststellen das dies Sachlage zwar so stimmt aber die „Verfahrensfehler“ in Indien passierte und der Verein nicht haftbar ist. Mutter Theresa war in ihrem Denken Gnostikerin.
Man hat mit Mutter Theresa eine durch die Medien gezeichnetes Ideal heiliggescprochen nicht die Realität.
LG
Fiore
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#4   thaumaturgos   21:28:51 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@Fiore
wie kommst du zu solch haarsträubenden behauptungen?
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#3   FioreGraz   19:37:51 | Donnerstag, 4. Mai 2006
@Quis
Was hat Mutter Theresa gesagt
Mutter Teresa hat auch sterbende verhönt, ihnen Medikamente vorenthalten, hat Geld angehäuft (Spendengelder die irgendwo versickerten), die Slumbewohner von Kalkutta fürchteten den (Todes)Engel der Armen wie der Teufel das Weihwasser.
Ne dort wo sie wirkte in Kalkuta hat sie nichts bewegt und ist verhaßt.
Die Medien machten sie zu einer Heiligen, einer Heiligen der Dunkelheit.
LG
Fiore
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#2   QUIS UT DEUS   18:21:46 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Mundkommunion !!!!!!!!!!!!!!!
Ich hoffe das er den HERRN aber nur auf die Zunge austeilt!
Er hat ja scheinbar etwas mehr mitbekommen als andere…leider!
Was hat Mutter Theresa gesagt?Die Handkommunion sei dem Herrn ein Greuel !
Tipp:
Ueberprüfe Dich selbst und Deinen Respekt und Ehrfurcht vor dem EWIGEN ,SEINEM SOHN und dem Hl. GEIST!
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#1   Athanasius   17:15:02 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Schön.
Auch, dass man hierbei mal erfährt, wie man sogar in Notsituationen ehrfürchtig mit der konsekrierten, göttlichen hl. Hostie umgehen muss.
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