Beim Vergleich der Berliner Präventionsregeln gegen Kindesmißbrauch mit Darstellungen von Pädophilen-Organisationen entsteht der Verdacht, daß letztere die Sexualkunderichtlinien der Bundeshauptstadt beeinflußt haben. Von Lars Chr. Trebuhr.
Donnerstag, 25. Mai 2006 19:04
C.Mansfeld: @ EinChrist:
Manchmal fabriziert ein intellektueller Kurzschluss seltsames!
Hey! Das wäre eigentlich mein Text gewesen, wenn ich mir Ihre Postings so anschaue.
Zum Beispiel folgende Stelle:
Wenn der eine Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben, dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch Gott sei.
Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander ausgesagt werden können, wie das Axiom des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger d.h., nicht abstrakt , andernfalls würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche.
Mit Verlaub: Auf solche Gedanken können doch nur Menschen kommen, die sich fernab der Realitäten und Bedingungen menschlichen Denkens in einem Kloster einschließen und dort untereinander geistige Inzucht betreiben!
Hey! Das wäre eigentlich mein Text gewesen, wenn ich mir Ihre Postings so anschaue.
Zum Beispiel folgende Stelle:
Wenn der eine Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben, dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch Gott sei.
Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander ausgesagt werden können, wie das Axiom des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger d.h., nicht abstrakt , andernfalls würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche.
Mit Verlaub: Auf solche Gedanken können doch nur Menschen kommen, die sich fernab der Realitäten und Bedingungen menschlichen Denkens in einem Kloster einschließen und dort untereinander geistige Inzucht betreiben!
Donnerstag, 25. Mai 2006 18:57
Benedikt: @ Mansfeld
Nur ein korrupter Papst, und der erst 1000 Jahre später?
Sie wissen recht gut was gemeint ist. Die Tatsache, dass auf Petrus manch Krimineller folgte ändert einfach gar nicht an der Botschaft. Aber gut abgelenkt
Sie wissen recht gut was gemeint ist. Die Tatsache, dass auf Petrus manch Krimineller folgte ändert einfach gar nicht an der Botschaft. Aber gut abgelenkt
Donnerstag, 25. Mai 2006 17:51
domenicus †: EinChrist
muss mal wieder diffamieren statt zu antworten. Widerlegen Sie doch einfach Mansfeld und gut ist.
Donnerstag, 25. Mai 2006 17:48
EinChrist: @C.Mansfeld:
Noch etwas zum Thema „freier Wille“:
Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen freien Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise davon Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals endende, qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch überhaupt keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken?
Manchmal fabriziert ein intellektueller Kurzschluss seltsames!
Es grüßt,
EinChrist
Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen freien Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise davon Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals endende, qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch überhaupt keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken?
Manchmal fabriziert ein intellektueller Kurzschluss seltsames!
Es grüßt,
EinChrist
Donnerstag, 25. Mai 2006 17:35
C.Mansfeld: @ Sozialkatholisch:
Noch etwas zum Thema „freier Wille“:
Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen freien Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise davon Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals endende, qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch überhaupt keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken?
Genausogut könnte ein Straßenräuber, der Ihnen eine Knarre unter die Nase gehalten hat, hinterher behaupten, Sie hätten ihm Ihre Brieftasche freiwillig ausgehändigt. Denn die Wahl lag ja bei Ihnen; Sie hätten sich ja auch entscheiden können, sich lieber erschießen zu lassen.
Eine seltsame Auffassung von Freiwilligkeit!
Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen freien Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise davon Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals endende, qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch überhaupt keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken?
Genausogut könnte ein Straßenräuber, der Ihnen eine Knarre unter die Nase gehalten hat, hinterher behaupten, Sie hätten ihm Ihre Brieftasche freiwillig ausgehändigt. Denn die Wahl lag ja bei Ihnen; Sie hätten sich ja auch entscheiden können, sich lieber erschießen zu lassen.
Eine seltsame Auffassung von Freiwilligkeit!
Donnerstag, 25. Mai 2006 15:21
EinChrist: @deusexmachina: Wahrer Gott – wahrer Mensch
ad 1)
Schön, schön, nur wer hat es in die Schrift geschrieben? Gott selbst war es nicht. Wer aber dann?
Woher haben sie dieses wissen, dass Gott es nicht selber war?
Begründung!
Oder sollte man doch in die Geschichte der Israeliten schauen, die, die Gottes-Offenbarungen aufgezeichnet haben.
ad 2)
Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen Zustand des totalen Glücks kennen.
…
Teils-teils.
Demgegenüber wird von anderer Seite die Verankerung einer sittlichen guten Grundentscheidung als Selbstverwirklichung der Person in der objektiven Wertwirklichkeit betont.
„Sich vollbringen, sich verwirklichen und glücklich sein – das ist fast dasselbe.
Das „Glück“ besteht im Vollbringen der Freiheit durch die Wahrheit.
ad 3)
Kann es sein, dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten?
Jesus Christus „Wahrer Gott – wahrer Mensch“? Selbstverständlich, nur reichen mir die 1500 Buchstaben oft nicht dieses gewaltige Ereignis zu beleuchten.
Wenn der eine Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben, dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch Gott sei.
Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander ausgesagt werden können, wie das Axiom des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger d.h., nicht abstrakt , andernfalls würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche.
Es grüßt,
EinChrist
Schön, schön, nur wer hat es in die Schrift geschrieben? Gott selbst war es nicht. Wer aber dann?
Woher haben sie dieses wissen, dass Gott es nicht selber war?
Begründung!
Oder sollte man doch in die Geschichte der Israeliten schauen, die, die Gottes-Offenbarungen aufgezeichnet haben.
ad 2)
Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen Zustand des totalen Glücks kennen.
…
Teils-teils.
Demgegenüber wird von anderer Seite die Verankerung einer sittlichen guten Grundentscheidung als Selbstverwirklichung der Person in der objektiven Wertwirklichkeit betont.
„Sich vollbringen, sich verwirklichen und glücklich sein – das ist fast dasselbe.
Das „Glück“ besteht im Vollbringen der Freiheit durch die Wahrheit.
ad 3)
Kann es sein, dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten?
Jesus Christus „Wahrer Gott – wahrer Mensch“? Selbstverständlich, nur reichen mir die 1500 Buchstaben oft nicht dieses gewaltige Ereignis zu beleuchten.
Wenn der eine Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben, dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch Gott sei.
Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander ausgesagt werden können, wie das Axiom des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger d.h., nicht abstrakt , andernfalls würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche.
Es grüßt,
EinChrist
Donnerstag, 25. Mai 2006 14:12
C.Mansfeld: @ Sozialkatholisch:
Zum anderen war die Welt vor dem Sündenfall Gut.
Begreifen Sie denn nicht, dass ein allmächtiger Gott, der eine Welt erschafft, die zwar ursprünglich gut war, jedoch – für ihn vorraussehbar! – böse werden kann und auch wird (was ihm nicht in den Kram passt) um keinen Deut logischer handelt?!
Als Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der Erde) unterworfen um uns den Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen.
Anstatt der Menschheit einfach zu vergeben (woran ihn, den Allmächtigen, nichts und niemand hätte hindern können, wenn er nur gewollt hätte) zog Gott es also vor, als Jesus auf die Erde zu kommen und sich von denselben Menschen, auf die er stinksauer war und mit denen er zu alttestamentarischen Zeiten nicht viel Federlesens gemacht hatte, erniedrigen und zu Tode martern zu lassen. Und vorher betete er noch zu Gott (also zu sich selbst), dass dieser bittere Kelch an ihm vorübergehen möge. Hätten die Menschen damals das fünfte Gebot befolgt und sich geweigert, ihn zu kreuzigen, wäre die ganze Erlösung gescheitert – wohlgemerkt, nicht an der Bosheit der Menschen, sondern an ihrer Humanität!!
Logik gleich Null.
Begreifen Sie denn nicht, dass ein allmächtiger Gott, der eine Welt erschafft, die zwar ursprünglich gut war, jedoch – für ihn vorraussehbar! – böse werden kann und auch wird (was ihm nicht in den Kram passt) um keinen Deut logischer handelt?!
Als Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der Erde) unterworfen um uns den Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen.
Anstatt der Menschheit einfach zu vergeben (woran ihn, den Allmächtigen, nichts und niemand hätte hindern können, wenn er nur gewollt hätte) zog Gott es also vor, als Jesus auf die Erde zu kommen und sich von denselben Menschen, auf die er stinksauer war und mit denen er zu alttestamentarischen Zeiten nicht viel Federlesens gemacht hatte, erniedrigen und zu Tode martern zu lassen. Und vorher betete er noch zu Gott (also zu sich selbst), dass dieser bittere Kelch an ihm vorübergehen möge. Hätten die Menschen damals das fünfte Gebot befolgt und sich geweigert, ihn zu kreuzigen, wäre die ganze Erlösung gescheitert – wohlgemerkt, nicht an der Bosheit der Menschen, sondern an ihrer Humanität!!
Logik gleich Null.
Donnerstag, 25. Mai 2006 10:30
EinChrist: @deusexmachina:
Jetzt langt’s dann aber so langsam.
Von was, …von ihrem undefinierbaren Humbug?
Sie hatten sich hineingedrängelt in die Diskussion des Sprüchleins „Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott.“ – und alles, was Sie bringen, ist unzusammenhängendes Gelaber.
Für einen der keine Zusammenhänge eruieren kann, ist der Protest verständlich!
Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt nicht gefragt, denn um die geht’s hier nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie ‘mal die Güte haben wollen zu lesen, was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter.
Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen.
Wie geschrieben, ihre hier gemachten Empfehlungen entbehren jeder Grundlage.
Mein Post ist ausreichend begründet wenn auch teilweise mit „Bibelverslein“, so ist doch der letzte Absatz die Grundlage aller menschlichen Erkenntnisse.
Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich unnötig angreifbar.
Für wen, von ihnen, …lächerlich!
Von was, …von ihrem undefinierbaren Humbug?
Sie hatten sich hineingedrängelt in die Diskussion des Sprüchleins „Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott.“ – und alles, was Sie bringen, ist unzusammenhängendes Gelaber.
Für einen der keine Zusammenhänge eruieren kann, ist der Protest verständlich!
Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt nicht gefragt, denn um die geht’s hier nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie ‘mal die Güte haben wollen zu lesen, was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter.
Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen.
Wie geschrieben, ihre hier gemachten Empfehlungen entbehren jeder Grundlage.
Mein Post ist ausreichend begründet wenn auch teilweise mit „Bibelverslein“, so ist doch der letzte Absatz die Grundlage aller menschlichen Erkenntnisse.
Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich unnötig angreifbar.
Für wen, von ihnen, …lächerlich!
Donnerstag, 25. Mai 2006 10:24
deusexmachina: @sozialkatholisch
ad 1) Schön, schön, nur wer hat es in die Schrift geschrieben? Gott selbst war es nicht. Wer aber dann?
Und woher wusste er das?
ad 2) Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen Zustand des totalen Glücks kennen. Kein Mensch kennt den, allenfalls in einer Näherung, die dann als Antriebslosigkeit empfunden wird. Völlige Bedürfnislosigkeit, so schön sie als Momentaufnahme ist (weil sie eben im Kontrast zum Gefühl des unbefrieigten Bedürfnisses steht) ist nachgerade schrecklich als Dauerzustand. WENN Menschen diese Ewigkeit als Glückseligkeit empfinden, dann haben sie jedenfalls mit Menschen nicht mehr viel zu tun. Aber ist ja eh’ alles pure Spekulation – erlebt hat’s noch keiner, übrigens auch nicht die, die sich darüber wortreich verbreitet haben. Woher die das wohl so alles wussten? Dass der liebe Gott einem was geflüstert hat, kann auch mein 6jähriger Nachbar erzählen, würden Sie dem das auch glauben? Oder mir? Nein? Warum dann aber einem 3000jährigen Daniel oder so?
ad 3) Kann es sein, dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten? Das würde ich ja durchaus akzeptieren i.S.v. „so stehen lassen“ – nur, erklären Sie mir bitte: Wie können MENSCHEN etwas, was KEIN MENSCH begreifen kann, anderen Menschen als „Wahrheit“ predigen? Wenn „Gott“ selbst das predigte, na gut, kapieren wir halt nicht. Aber der ist nicht der Urheber dieser These – das ist eine menschengemachte Auslegung, die Ihrer eigenen Kirche anfangs unbekannt war. Wie kann das sein?
ad 2) Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen Zustand des totalen Glücks kennen. Kein Mensch kennt den, allenfalls in einer Näherung, die dann als Antriebslosigkeit empfunden wird. Völlige Bedürfnislosigkeit, so schön sie als Momentaufnahme ist (weil sie eben im Kontrast zum Gefühl des unbefrieigten Bedürfnisses steht) ist nachgerade schrecklich als Dauerzustand. WENN Menschen diese Ewigkeit als Glückseligkeit empfinden, dann haben sie jedenfalls mit Menschen nicht mehr viel zu tun. Aber ist ja eh’ alles pure Spekulation – erlebt hat’s noch keiner, übrigens auch nicht die, die sich darüber wortreich verbreitet haben. Woher die das wohl so alles wussten? Dass der liebe Gott einem was geflüstert hat, kann auch mein 6jähriger Nachbar erzählen, würden Sie dem das auch glauben? Oder mir? Nein? Warum dann aber einem 3000jährigen Daniel oder so?
ad 3) Kann es sein, dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten? Das würde ich ja durchaus akzeptieren i.S.v. „so stehen lassen“ – nur, erklären Sie mir bitte: Wie können MENSCHEN etwas, was KEIN MENSCH begreifen kann, anderen Menschen als „Wahrheit“ predigen? Wenn „Gott“ selbst das predigte, na gut, kapieren wir halt nicht. Aber der ist nicht der Urheber dieser These – das ist eine menschengemachte Auslegung, die Ihrer eigenen Kirche anfangs unbekannt war. Wie kann das sein?
Donnerstag, 25. Mai 2006 10:01
Sozialkatholisch: @ deusexmachina
zu1) Zum einen steht es in der hl. Schrift, dann sagt es mir auch mein Verstand, denn Adam und Eva hatten
direkte Gemeinschaft mit Gott à Alles war gut.
zu2) Zum Glücklichsein brauch ich nichts negatives, wenn es heißt das Gott jede Träne abwischen wird reicht mir das. Die Ewigkeit ist sicher ein Mysterium, aber ich vertrau auf die Führung, Allmacht und Allwissenheit des himmlischen Vaters und hoffe meine Ewigkeit bei ihm verbringen zu dürfen.
zu3) Die Menschwehrdung Gottes ist ein geheimnisvolles Wunder, was wir im Moment wohl noch nicht richtig fassen können, trotzdem bleibt für Christus, das er wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Als Christ nimmt man ihn als seinen Herrn an, Man unterwirft sich freiwillig dem Dreieinen Gott.
zu2) Zum Glücklichsein brauch ich nichts negatives, wenn es heißt das Gott jede Träne abwischen wird reicht mir das. Die Ewigkeit ist sicher ein Mysterium, aber ich vertrau auf die Führung, Allmacht und Allwissenheit des himmlischen Vaters und hoffe meine Ewigkeit bei ihm verbringen zu dürfen.
zu3) Die Menschwehrdung Gottes ist ein geheimnisvolles Wunder, was wir im Moment wohl noch nicht richtig fassen können, trotzdem bleibt für Christus, das er wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Als Christ nimmt man ihn als seinen Herrn an, Man unterwirft sich freiwillig dem Dreieinen Gott.
Donnerstag, 25. Mai 2006 09:55
deusexmachina: @EinChrist
Jetzt langt’s dann aber so langsam. Sie hatten sich hineingedrängelt in die Diskussion des Sprüchleins
„Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott.“ – und alles, was Sie bringen, ist unzusammenhängendes
Gelaber.
Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt nicht gefragt, denn um die geht’s hier nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie ‘mal die Güte haben wollen zu lesen, was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter.
Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen. Dass die „heilige Schrift“ auch ‘mal Recht haben kann, würde schwierig zu widerlegen sein. Dass sie aber „auf jeden Fall“ Recht hat, zerschießt man Ihnen mit links, z.B. mit den zwei Stammbäumen Jesu, die beide nicht stimmen.
Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich unnötig angreifbar.
Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt nicht gefragt, denn um die geht’s hier nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie ‘mal die Güte haben wollen zu lesen, was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter.
Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen. Dass die „heilige Schrift“ auch ‘mal Recht haben kann, würde schwierig zu widerlegen sein. Dass sie aber „auf jeden Fall“ Recht hat, zerschießt man Ihnen mit links, z.B. mit den zwei Stammbäumen Jesu, die beide nicht stimmen.
Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich unnötig angreifbar.
Donnerstag, 25. Mai 2006 08:27
EinChrist: @deusexmachina:
Sie haben das bislang zu 0% widerlegt. Geben Sie doch einfach zu, dass der Spruch Quatsch ist, dann können
Sie (wenigstens innerhalb Ihres System) beim Unfehlbarkeitsdogma bleiben. Sonst nicht :O)
Wollte/sollte ich was widerlegen…?
Zugeben dass die Hl. Schrift RECHT hat (?), JA, auf jeden Fall, dagegen ist ihre Empfehlung törichtes Gelaber, wenn man partout recht haben will.
Lesen wir was die Hl. Schrift schreibt:
Folgerungen:
1 Kor 3,18
Niemand täusche sich selbst. Wenn einer unter euch glaubt, weise zu sein in dieser Welt, so werde er (erst) ein Tor, um (wirklich) weise zu sein.
1 Kor 3,19
Ist doch die Weisheit dieser Welt Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben: „Der die Klugen fängt in ihrer Schlauheit.“
1 Kor 3,20
Und ferner: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen (und weiß), dass sie nichtig sind.“
1 Kor 3,23 ihr aber gehört Christus, Christus aber Gott.
ff
Im Alten Testament steht schon bei Ijob 5,13:
In ihrer eigenen Arglist fängt er die Klugen, zusammenbricht der Listigen Plan.
Die Hl. Schrift ist herrlich, voll von Weisheit, lebendig, wirkmächtig in der Zeit.
Aber in der Schrift steht auch: Sucht, und ihr werdet finden.
Festzuhalten ist: Gottes Weisheit erkennt in vollkommener Klarheit alles Gute und Böse, Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges, Wirkliches und Mögliches, und deswegen auch für uns Unbegreifliches und Unendliches.
Es grüßt,
EinChrist
Wollte/sollte ich was widerlegen…?
Zugeben dass die Hl. Schrift RECHT hat (?), JA, auf jeden Fall, dagegen ist ihre Empfehlung törichtes Gelaber, wenn man partout recht haben will.
Lesen wir was die Hl. Schrift schreibt:
Folgerungen:
1 Kor 3,18
Niemand täusche sich selbst. Wenn einer unter euch glaubt, weise zu sein in dieser Welt, so werde er (erst) ein Tor, um (wirklich) weise zu sein.
1 Kor 3,19
Ist doch die Weisheit dieser Welt Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben: „Der die Klugen fängt in ihrer Schlauheit.“
1 Kor 3,20
Und ferner: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen (und weiß), dass sie nichtig sind.“
1 Kor 3,23 ihr aber gehört Christus, Christus aber Gott.
ff
Im Alten Testament steht schon bei Ijob 5,13:
In ihrer eigenen Arglist fängt er die Klugen, zusammenbricht der Listigen Plan.
Die Hl. Schrift ist herrlich, voll von Weisheit, lebendig, wirkmächtig in der Zeit.
Aber in der Schrift steht auch: Sucht, und ihr werdet finden.
Festzuhalten ist: Gottes Weisheit erkennt in vollkommener Klarheit alles Gute und Böse, Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges, Wirkliches und Mögliches, und deswegen auch für uns Unbegreifliches und Unendliches.
Es grüßt,
EinChrist
Donnerstag, 25. Mai 2006 04:06
deusexmachina: @sozialkatholisch
Das ist ja gleich ein ganzer Haufen wohlklingender Hypothesen, was Sie da kredenzen.
Mir drängen sich da mehrere Fragen auf:
1. Woher wissen Sie, dass die Welt „vor dem Sündenfall gut“ war? Wer hat das berichtet? Adam und Eva ja nicht, von denen existieren keine überlieferten Worte. Und alle anderen, die sich darüber verbreitet haben, waren nicht dabei. Zudem, Sie denken dran, ja? „Vor Gott wird menschliche Weisheit zur Torheit“ (Ihre Worte), ergo auch die Überlieferung.
2. Warum sehen Sie eigentlich die „himmlische Ewigkeit“ als etwas so Großartiges an? „Glück“ ist etwas Relatives; zu seinem Empfinden bedarf es des Kontrastes und des Wissens um negative Befindlichkeit. Schiere „Glückseligkeit“ wäre nichts als totale Gleichgültigkeit. Hinzu kommt, dass gerade unsere begrenzte Lebensspanne uns viele DInge kostbar erscheinen lässt. In der Ewigkeit wird vieles wertlos.
3. „Wahrer Mensch und wahrer Gott“. Vermutlich kommen Sie jetzt mit irgenetwas theologisch-metaphysischem, aber dennoch: Zur menschlichen Qualität gehört es, NICHT Gott zu sein. Z.B. nicht allwissend, nicht allmächtig etc. Wer eines dieser „all-„Attribute besitzt, kann kein Mensch sein, denn er entbehrt des menschlichen Gefühls der Ohnmacht und des Unwissens. Umgekehrt kann jemand OHNE Attribute kein Gott, zumindest nicht der christliche, sein. Der „wahre Mensch UND wahre Gott“ wäre also allenfalls NACHEINANDER denkbar, niemals in Einheit und gleichzeitig.
Mir drängen sich da mehrere Fragen auf:
1. Woher wissen Sie, dass die Welt „vor dem Sündenfall gut“ war? Wer hat das berichtet? Adam und Eva ja nicht, von denen existieren keine überlieferten Worte. Und alle anderen, die sich darüber verbreitet haben, waren nicht dabei. Zudem, Sie denken dran, ja? „Vor Gott wird menschliche Weisheit zur Torheit“ (Ihre Worte), ergo auch die Überlieferung.
2. Warum sehen Sie eigentlich die „himmlische Ewigkeit“ als etwas so Großartiges an? „Glück“ ist etwas Relatives; zu seinem Empfinden bedarf es des Kontrastes und des Wissens um negative Befindlichkeit. Schiere „Glückseligkeit“ wäre nichts als totale Gleichgültigkeit. Hinzu kommt, dass gerade unsere begrenzte Lebensspanne uns viele DInge kostbar erscheinen lässt. In der Ewigkeit wird vieles wertlos.
3. „Wahrer Mensch und wahrer Gott“. Vermutlich kommen Sie jetzt mit irgenetwas theologisch-metaphysischem, aber dennoch: Zur menschlichen Qualität gehört es, NICHT Gott zu sein. Z.B. nicht allwissend, nicht allmächtig etc. Wer eines dieser „all-„Attribute besitzt, kann kein Mensch sein, denn er entbehrt des menschlichen Gefühls der Ohnmacht und des Unwissens. Umgekehrt kann jemand OHNE Attribute kein Gott, zumindest nicht der christliche, sein. Der „wahre Mensch UND wahre Gott“ wäre also allenfalls NACHEINANDER denkbar, niemals in Einheit und gleichzeitig.
Donnerstag, 25. Mai 2006 03:25
Sozialkatholisch: @ C.Mansfeld
Mit Gott kann die Übel oder will die Übel dieser Welt nicht verhindern, so einfach ist das nicht. Sie
müssen zum einen bedenken das wir Menschen durch den Sündenfall hier auf der Erde in einer „ Zeitschleife“
gefangen sind und der das unser Leben auf der Erde im Vergleich zur Ewigkeit nur ein Fingerschnippen ist.
In der Ewigkeit (ohne Zeit) ist man einfach nur vorhanden und Veränderungen wie Buße, Umkehr sind nicht
mehr möglich. Zum anderen war die Welt vor dem Sündenfall Gut.
Durch den freien Willen können wir uns für Gott oder gegen Gott entscheiden. Wenn wir uns gegen Gott entscheiden wird eine andere Macht über uns herfallen. Das Gott nicht nur im Himmel sitzt und straft merkt man schon daran das Gott das Wunder vollbracht hat sich selbst zur Welt zu bringen. Als Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der Erde) unterworfen um uns den Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen.
Durch den freien Willen können wir uns für Gott oder gegen Gott entscheiden. Wenn wir uns gegen Gott entscheiden wird eine andere Macht über uns herfallen. Das Gott nicht nur im Himmel sitzt und straft merkt man schon daran das Gott das Wunder vollbracht hat sich selbst zur Welt zu bringen. Als Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der Erde) unterworfen um uns den Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen.
Donnerstag, 25. Mai 2006 01:14
deusexmachina: @EinChrist
Ja, Redundanz BEDEUTET „Überfluss“, aber eben nicht „Inhaltsleere“. Insofern war der Ausdruck „inhaltsleere
Redundanz“ eben seiner seits NICHT redundant oder sinnlos wie Ihr „Nachts ist es kälter als draußen“.
Ich bedanke mich für die theologische Ausführung (doch, im Ernst, finde ich ja schon spannend), allerdings:
– dass der Papst „das sichtbare Haupt der kath. Kirche“ ist, ändert nichts daran, dass dieses Amt eine „Institution“ ist.
– die (mir durchaus bekannte) Begrenztheit der päpstlichen Unfehlbarkeit ändert nichts am Irrwitz des Gedankens an sich. Dann eben begrenzter Irrwitz – und dennoch im krassen Gegensatz von der Weisheit des Menschen vor Gott
– die (keineswegs begrenzte) Unfehlbarkeit der „jeiligen“ Kirche wird repräsentiert von menschhlicher Weisheit. Auch Ihre Argumntation hier ist – wie die meine – „menscjliche Weisheit“ und wird durch das Sprüchlein zur „Torheit vor Gott“ deklassiert.
Sie haben das bislang zu 0% widerlegt. Geben Sie doch einfach zu, dass der Spruch Quatsch ist, dann können Sie (wenigstens innerhalb Ihres System) beim Unfehlbarkeitsdogma bleiben. Sonst nicht :O)
P.S.: Wieso „Star“? Kann ich etwas dafür, wenn scheinbar Sie mich so empfinden? Nee danke, ich hatte meinen Teil an Exponiertheit in Online-Foren, das brauch’ ich ganz sicher nicht nochmal ;O)
Ich bedanke mich für die theologische Ausführung (doch, im Ernst, finde ich ja schon spannend), allerdings:
– dass der Papst „das sichtbare Haupt der kath. Kirche“ ist, ändert nichts daran, dass dieses Amt eine „Institution“ ist.
– die (mir durchaus bekannte) Begrenztheit der päpstlichen Unfehlbarkeit ändert nichts am Irrwitz des Gedankens an sich. Dann eben begrenzter Irrwitz – und dennoch im krassen Gegensatz von der Weisheit des Menschen vor Gott
– die (keineswegs begrenzte) Unfehlbarkeit der „jeiligen“ Kirche wird repräsentiert von menschhlicher Weisheit. Auch Ihre Argumntation hier ist – wie die meine – „menscjliche Weisheit“ und wird durch das Sprüchlein zur „Torheit vor Gott“ deklassiert.
Sie haben das bislang zu 0% widerlegt. Geben Sie doch einfach zu, dass der Spruch Quatsch ist, dann können Sie (wenigstens innerhalb Ihres System) beim Unfehlbarkeitsdogma bleiben. Sonst nicht :O)
P.S.: Wieso „Star“? Kann ich etwas dafür, wenn scheinbar Sie mich so empfinden? Nee danke, ich hatte meinen Teil an Exponiertheit in Online-Foren, das brauch’ ich ganz sicher nicht nochmal ;O)
Mittwoch, 24. Mai 2006 23:31
C.Mansfeld: @ Sozialkatholisch:
Ja, ja, an allem Übel soll der Teufel schuld sein. Wäre da nur nicht diese verflixte Frage, wer denn
eigentlich am Teufel schuld ist. Da beißt die Maus keinen Faden ab: Wenn Gott am Anfang aller Dinge steht,
dann gibt es nichts, absolut nichts, was nicht letztendlich auf ihn zurückfällt.
Dass die Übel der Welt existieren, ist unbestreitbar. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann Gott sie nicht verhindern, oder er will sie nicht verhindern. Wenn er nicht kann, ist er nicht allmächtig. Wenn er nicht will, ist er nicht gütig. Also kann ein gleichzeitig allmächtiger und gütiger Gott (= der Gott der Bibel) nicht existieren. Außerdem: Was soll daran gütig sein, den Menschen überhaupt einen freien Willen zu geben, wenn diejenigen, die nicht so wollen wie sie sollen, dafür auf eine Art und Weise bestraft werden, die an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist?!
Gewiß gibt es im Universum vieles, was wir nicht verstehen. Aber dass ein allmächtiger Gott einen Grund gehabt haben könnte, um die Welt nicht so zu erschaffen, wie er sie gern gehabt hätte, kann mir niemand erzählen.
Dass die Übel der Welt existieren, ist unbestreitbar. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann Gott sie nicht verhindern, oder er will sie nicht verhindern. Wenn er nicht kann, ist er nicht allmächtig. Wenn er nicht will, ist er nicht gütig. Also kann ein gleichzeitig allmächtiger und gütiger Gott (= der Gott der Bibel) nicht existieren. Außerdem: Was soll daran gütig sein, den Menschen überhaupt einen freien Willen zu geben, wenn diejenigen, die nicht so wollen wie sie sollen, dafür auf eine Art und Weise bestraft werden, die an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist?!
Gewiß gibt es im Universum vieles, was wir nicht verstehen. Aber dass ein allmächtiger Gott einen Grund gehabt haben könnte, um die Welt nicht so zu erschaffen, wie er sie gern gehabt hätte, kann mir niemand erzählen.
Mittwoch, 24. Mai 2006 22:02
EinChrist: @deusexmachina:
Au Backe, ein IT-Worker als Möchtegern Star, der temporär ein Axiom anschreibt dann den ganzen Humbug
noch als „inhaltsleere Redundanzen“ anschreibt.
Enthält die Redundanz nicht Überfluss?
Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (…) ODER die Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar.
BEIDES geht nicht.
BEIDES geht im Sein.
Da alle Geschöpfe (Ton) auf ihren Schöpfer (Töpfer) bezogen und von ihm abhängig sind, kann man ihr Verhältnis zu ihm unter drei Hinsichten betrachten: Es gibt die Beziehung zu Gott als erschaffenden Ursprung, als bewegenden Gegenstand und als einwohnende Gabe.
Auf die erste Weise ist jedes Geschöpf auf ihn bezogen , insofern es ein von Gott Bewirktes ist; auf die zweite Weise ist auf ihn jedes erkennende Wesen bezogen, auf die dritte Weise jedes geistige Wesen das gerecht und von Gott in Gnade angenommen ist.
Alles von Gott Gewirkte, und hätte es auch noch so wenig an Sein, hat Gott als seinen Ursprung .
Der Papst ist keine Institution sondern das sichtbare Haupt der kath. Kirche.
Die Unfehlbarkeit des Papstes ist tatsächlich eine sachlich begrenzte und an gewisse Bedingungen geknüpfte. Sie ist in der Kirche kein solches Unicum, als das sie meist von Gegnern oder Nichtinformierten dargestellt wird; denn zunächst eignet sie ja der ganzen Kirche, deren Glaubensschatz unverfälscht bewahrt werden soll.
Enthält die Redundanz nicht Überfluss?
Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (…) ODER die Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar.
BEIDES geht nicht.
BEIDES geht im Sein.
Da alle Geschöpfe (Ton) auf ihren Schöpfer (Töpfer) bezogen und von ihm abhängig sind, kann man ihr Verhältnis zu ihm unter drei Hinsichten betrachten: Es gibt die Beziehung zu Gott als erschaffenden Ursprung, als bewegenden Gegenstand und als einwohnende Gabe.
Auf die erste Weise ist jedes Geschöpf auf ihn bezogen , insofern es ein von Gott Bewirktes ist; auf die zweite Weise ist auf ihn jedes erkennende Wesen bezogen, auf die dritte Weise jedes geistige Wesen das gerecht und von Gott in Gnade angenommen ist.
Alles von Gott Gewirkte, und hätte es auch noch so wenig an Sein, hat Gott als seinen Ursprung .
Der Papst ist keine Institution sondern das sichtbare Haupt der kath. Kirche.
Die Unfehlbarkeit des Papstes ist tatsächlich eine sachlich begrenzte und an gewisse Bedingungen geknüpfte. Sie ist in der Kirche kein solches Unicum, als das sie meist von Gegnern oder Nichtinformierten dargestellt wird; denn zunächst eignet sie ja der ganzen Kirche, deren Glaubensschatz unverfälscht bewahrt werden soll.
Mittwoch, 24. Mai 2006 21:39
Sozialkatholisch: @ C.Mansfeld
Gott ist nur Gut und nichts Böses ist an ihm, sein Widersacher wollte Gott sein Thron streitig machen
und wurde verstoßen und dadurch böse. Von Gott kommt nichts böses und er zwingt auch niemandem bei
ihm zu sein ein –-> freier Willensakt.
so sehe ich das und sie?
so sehe ich das und sie?
Mittwoch, 24. Mai 2006 21:13
C.Mansfeld: Sozialkatholisch / Benedikt
@ Sozialkatholisch:
Wenn sie meinen das sie noch ein Argument haben was ich nicht kenne bringen sie es doch.
Es kommt nicht darauf an, ob Sie ein Argument schon kennen, sondern ob Sie es entkräften können. Hätten Sie z. B. eine plausible Antwort auf die Theodizeefrage?
@ Benedikt:
Hr. Deschner etwa ergötzt sich in Kriminalstories und übersieht dabei, dass die Heilsbotschaft nicht dadurch inexistent wird, dass es 1000 Jahre später einen korrupten Papst gegeben hat.
Nur ein korrupter Papst, und der erst 1000 Jahre später? – Dann kennen Sie Deschner nur vom Hörensagen. Er behandelt in seinen Büchern eben nicht nur die Kriminal- sondern auch die Dogmengeschichte. Was die Heilsbotschaft betrifft: Die wird durch einen korrupten Papst (wenn’s nur einer gewesen wäre!) nicht inexistent, sondern man kann sie, wenn man weiß wie sie zustande gekommen ist, nicht mehr ernst nehmen!
Wenn sie meinen das sie noch ein Argument haben was ich nicht kenne bringen sie es doch.
Es kommt nicht darauf an, ob Sie ein Argument schon kennen, sondern ob Sie es entkräften können. Hätten Sie z. B. eine plausible Antwort auf die Theodizeefrage?
@ Benedikt:
Hr. Deschner etwa ergötzt sich in Kriminalstories und übersieht dabei, dass die Heilsbotschaft nicht dadurch inexistent wird, dass es 1000 Jahre später einen korrupten Papst gegeben hat.
Nur ein korrupter Papst, und der erst 1000 Jahre später? – Dann kennen Sie Deschner nur vom Hörensagen. Er behandelt in seinen Büchern eben nicht nur die Kriminal- sondern auch die Dogmengeschichte. Was die Heilsbotschaft betrifft: Die wird durch einen korrupten Papst (wenn’s nur einer gewesen wäre!) nicht inexistent, sondern man kann sie, wenn man weiß wie sie zustande gekommen ist, nicht mehr ernst nehmen!
Mittwoch, 24. Mai 2006 21:06
deusexmachina: @EinChrist
Also, vorab: Wie schon erwähnt, will aich Korinthenkacken gelernt sein, und Sie können’s halt nicht.
„redundant“ ist mitnichten synonym mit „inhaltsleer“ – Sie übersehen, dass Sie es bei mir mit einem IT-Worker
zu tun haben, der durchaus auch positive und durchaus wesentliche (NICHT inhaltsleere) Redundanzen kennt.
Der vorgetragene Satz mit den Weisheiten zerstört sich aber selbst, transportiert damit ergo keinerlei Information und ist DESHALB redundant.
Ich habe die genannte Aussage, dem Disput zuliebe, temporär als Axiom anerkannt, um zu veranschaulichen, wie, gerade WENN sie denn wahr wäre, sie sich selbst „ins Knie schösse“, um es einmal salopp auszudrücken. Das hat mit „Töpfer und Ton“ genau gar nichts zu tun. Diese „Weisheit“ vernichtet sich umso vollständiger, je mehr man sie als „wahr“ auffasst (bzw. es versucht, was sie ja selbst verhindert).
Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (lassen wir die Selbstbezüglichkeit des Sätzleins ‘mal außer acht) ODER die Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar.
BEIDES geht nicht.
Viel Spaß beim Tüfteln.
P.S.: Sie schreiben hier mehr bzw. öfter als ich :O)
Der vorgetragene Satz mit den Weisheiten zerstört sich aber selbst, transportiert damit ergo keinerlei Information und ist DESHALB redundant.
Ich habe die genannte Aussage, dem Disput zuliebe, temporär als Axiom anerkannt, um zu veranschaulichen, wie, gerade WENN sie denn wahr wäre, sie sich selbst „ins Knie schösse“, um es einmal salopp auszudrücken. Das hat mit „Töpfer und Ton“ genau gar nichts zu tun. Diese „Weisheit“ vernichtet sich umso vollständiger, je mehr man sie als „wahr“ auffasst (bzw. es versucht, was sie ja selbst verhindert).
Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (lassen wir die Selbstbezüglichkeit des Sätzleins ‘mal außer acht) ODER die Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar.
BEIDES geht nicht.
Viel Spaß beim Tüfteln.
P.S.: Sie schreiben hier mehr bzw. öfter als ich :O)
Mittwoch, 24. Mai 2006 20:21
Sozialkatholisch: @ C.Mansfeld
Natürlich müssen sie kein schlechter Mensch sein, könnten aber doch so sein.
Übrigens vergas ich noch apokryphe Schriften, Kirchenväter, Gebetbücher etc.---
Wenn sie meinen das sie noch ein Argument haben was ich nicht kenne bringen sie es doch.
Übrigens vergas ich noch apokryphe Schriften, Kirchenväter, Gebetbücher etc.---
Wenn sie meinen das sie noch ein Argument haben was ich nicht kenne bringen sie es doch.
Mittwoch, 24. Mai 2006 19:37
Benedikt: @ Mansfeld
Sie haben wohl nur diese Herren gelesen. Kein Wunder, die bestätigen Ihnen ja auch, was Sie hören wollen. Die Sendung der Kirche, ihren Ursprung, ihre Ausbreitung, ihre Bewahrung…das alles kann keiner dieser Herren erklären. Hr. Deschner etwa ergötzt sich in Kriminalstories und übersieht dabei, dass die Heilsbotschaft nicht dadurch inexistent wird, dass es 1000 Jahre später einen korrupten Papst gegeben hat.
Mittwoch, 24. Mai 2006 19:19
C.Mansfeld: @ Sozialkatholisch:
Natürlich hab ich schon mehr als Bibel und Katechismus gelesen, nämlich Heiligenbiografien.
Ach ja, natürlich. Heiligenbiografien. Die hatte ich vergessen.
Wie sieht’s mit religionskritischen Autoren aus? Bertrand Russell? Karlheinz Deschner? Franz Buggle? Edgar Dahl? Horst Herrmann? Edgar Baeger? Hubertus Mynarek? Deren Argumente – alle widerlegt oder gar nicht zur Kenntnis genommen?
Kleiner Hinweis: Der Religion kritisch gegenüberzustehen ist nicht gleichbedeutend mit „ein schlechter Mensch sein“.
Ach ja, natürlich. Heiligenbiografien. Die hatte ich vergessen.
Wie sieht’s mit religionskritischen Autoren aus? Bertrand Russell? Karlheinz Deschner? Franz Buggle? Edgar Dahl? Horst Herrmann? Edgar Baeger? Hubertus Mynarek? Deren Argumente – alle widerlegt oder gar nicht zur Kenntnis genommen?
Kleiner Hinweis: Der Religion kritisch gegenüberzustehen ist nicht gleichbedeutend mit „ein schlechter Mensch sein“.
Mittwoch, 24. Mai 2006 18:23
pjotr hojac: Was mir so fehlt bei den meisten Religionen
Mittwoch, 24. Mai 2006 18:16
EinChrist: blah-blah-machina: „kostprobe“
…
Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum eine „menschliche Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart des klassischen Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren Redundanz.
Schachmatt.
Wer? Sie, bei so viel theatralischen Unsinn zwischen dem „Töpfer und dem Ton“ ein „Axiom“ zu konstruieren, sicherlich.
Auch der Verweis auf die Anwendbarkeit sämtlicher theologischen Aussagen von der Unfehlbarkeit der Kirche (sie ist unfehlbar weil Jesus Christus die Kirche ist) und der Papst der Kraft seiner Bíndungs- und Lösungsgewalt berechtigt ist, ist töricht.
Ansonsten nix neues von dem quantitativen Autor!
Vielleicht sollten wir mal ein minimales Axiomensystem aufstellen, dem sowohl Theisten wie auch Atheisten & Co. zustimmen könnten. Gerade die Logik zur Beschreibung der Realität, bevorzuge Plausibilität mathematisch wahrscheinlicherer Sachverhalte gegenüber unwahrscheinlicheren usw.
„…inhaltsleere Redundanz.“ = Draußen ist es kälter als Nachts.
Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum eine „menschliche Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart des klassischen Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren Redundanz.
Schachmatt.
Wer? Sie, bei so viel theatralischen Unsinn zwischen dem „Töpfer und dem Ton“ ein „Axiom“ zu konstruieren, sicherlich.
Auch der Verweis auf die Anwendbarkeit sämtlicher theologischen Aussagen von der Unfehlbarkeit der Kirche (sie ist unfehlbar weil Jesus Christus die Kirche ist) und der Papst der Kraft seiner Bíndungs- und Lösungsgewalt berechtigt ist, ist töricht.
Ansonsten nix neues von dem quantitativen Autor!
Vielleicht sollten wir mal ein minimales Axiomensystem aufstellen, dem sowohl Theisten wie auch Atheisten & Co. zustimmen könnten. Gerade die Logik zur Beschreibung der Realität, bevorzuge Plausibilität mathematisch wahrscheinlicherer Sachverhalte gegenüber unwahrscheinlicheren usw.
„…inhaltsleere Redundanz.“ = Draußen ist es kälter als Nachts.
Mittwoch, 24. Mai 2006 18:10
Sozialkatholisch: @ pjotr hojac
Nein sozialkatholisch ist kein Wiederspruch. Christ sein bedeutet für mich nicht nur Gebote halten und Gott nur als Gott suchen. Man sollte als Christ auch die Gemeinschaft suchen und fördern. Man sollte als Christ auch Andersdenkende nicht gnadenlos herunterputzen sondern da abholen wo sie stehen. sozialkatholisch ist kein Wiederspruch sondern eine Ergänzung die natürlich ausgewogen sein sollte. Bei mir persönlich arbeite ich noch daran die Sachen immer mehr zu hamonisieren
Mittwoch, 24. Mai 2006 17:54
pjotr hojac: ohne titel
@sozialkatholisch: ihr nick ist ein oxymoron (was bin ich doch belesen!)
@benedikt: anhand der zitierungen von mansfelds ihrerseits kann ich ihnen nur zustimmen, sonst fällt mir jetzt nichts mehr ein, auch das will einmal gesagt sein, wenn man so wie ich durch das eine oder andere krupstahle nlp-programm gegangen ist.
@mansfeld: wenn sie meinen, sie könnten hier weiter ihren aufklärerischen rousseauschen dünnpfiff an den mann bringen, sollten sie nicht das potential der indoktrinierten urninge unterschätzen, denen ihr sozialkatholisches gegenüber in keinster weise gemäht wurde.
Darf ich noch mal mein latein für dummies raushängen?
aequo animo audienda sunt imperitorum convicia!
@benedikt: anhand der zitierungen von mansfelds ihrerseits kann ich ihnen nur zustimmen, sonst fällt mir jetzt nichts mehr ein, auch das will einmal gesagt sein, wenn man so wie ich durch das eine oder andere krupstahle nlp-programm gegangen ist.
@mansfeld: wenn sie meinen, sie könnten hier weiter ihren aufklärerischen rousseauschen dünnpfiff an den mann bringen, sollten sie nicht das potential der indoktrinierten urninge unterschätzen, denen ihr sozialkatholisches gegenüber in keinster weise gemäht wurde.
Darf ich noch mal mein latein für dummies raushängen?
aequo animo audienda sunt imperitorum convicia!
Mittwoch, 24. Mai 2006 17:41
Sozialkatholisch: @ C.Mansfeld
Gott hat nicht nur das Universum, sondern auch sie Herr oder Frau Mansfeld und er würde sich freuen wenn
sie glauben, umkehren und Gemeinschaft mit ihm hätten. Was ist denn vermessen von der alten Kirche? Das
sie sagt Jesus Christus ist auferstanden? Oder das Gott die Welt geschaffen hat?
Wer Unbelehrbar ist lass ich mal so stehen, die Zeit wird’s zeigen. Das die zeit immer weiter geht und unser Leben hier auf der Erde begrenzt ist, ist nicht nur mein Problem, ihres nämlich auch.
Natürlich hab ich schon mehr als Bibel und Katechismus gelesen, nämlich Heiligenbiografien.
Wer Unbelehrbar ist lass ich mal so stehen, die Zeit wird’s zeigen. Das die zeit immer weiter geht und unser Leben hier auf der Erde begrenzt ist, ist nicht nur mein Problem, ihres nämlich auch.
Natürlich hab ich schon mehr als Bibel und Katechismus gelesen, nämlich Heiligenbiografien.
Mittwoch, 24. Mai 2006 17:41
deusexmachina: @Sozialkatholisch
Es ist immer gefährlich, absolute Wahrheiten zu äußer bzw. es zu versuchen. Sie machen es Ihrem Gegenüber
allzuleicht, diese mit einem kurzen Stich zu zerschmettern – mit Hilfe der Logik.
Kostprobe?
„Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. “
Gut. Nehmen wir das einmal als Axiom an. Dummerweise vergessen Sie dabei, dass dieses Axiom sofort auch auf sämtliche theologischen Aussagen anwendbar ist, bis hin zur vorgeblichen „Unfehlbarkeit“ von Kirche und Papst, die Sie damit deutlich ins Unrecht setzen (womit ich durchaus sympathisiere).
Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum eine „menschliche Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart des klassischen Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren Redundanz.
Schachmatt.
Kostprobe?
„Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. “
Gut. Nehmen wir das einmal als Axiom an. Dummerweise vergessen Sie dabei, dass dieses Axiom sofort auch auf sämtliche theologischen Aussagen anwendbar ist, bis hin zur vorgeblichen „Unfehlbarkeit“ von Kirche und Papst, die Sie damit deutlich ins Unrecht setzen (womit ich durchaus sympathisiere).
Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum eine „menschliche Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart des klassischen Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren Redundanz.
Schachmatt.
Mittwoch, 24. Mai 2006 17:34
Benedikt: @ Mansfeld
uralte Ammenmärchen
Woher wissen Sie das?
Woher wissen Sie das?
Mittwoch, 24. Mai 2006 17:25
C.Mansfeld: @ Sozialkatholik:
Torheit hoch zwei ist in erster Linie wenn man sich nicht um die göttliche Weisheit bemüht und dadurch
die ewige Gemeinschaft mit Gott verliert.
Was einem Gott, der das gesamte Universum aus dem Nichts hervorzaubern konnte, nur so wichtig daran sein kann, ob ich an ihn glaube oder nicht…
Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern nicht,(…), aber mit welcher Vermessenheit verkaufen sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit.
Nicht annähernd mit der Vermessenheit, mit der die Kirche uralte Ammenmärchen als „ewige, alleinseligmachende Wahrheit“ verkündet!
Das einzige was unumstößlich ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister und gottlose Gesellen wollten die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht ein Dogma zu Fall gebracht.
Wie bitte?! – Haben Sie außer der Bibel und dem Katechismus schon mal was anderes gelesen?
Sicher, mehr als logisch argumentieren können die „gottlosen Gesellen“ nicht. Das nützt ihnen in der Tat nichts, wenn sie es mit Leuten zu tun haben, die eher bereit sind ihren eigenen Verstand in Frage zu stellen als die Dogmen ihrer Kirche. Unbelehrbare sind eben unbelehrbar, da kann man nichts machen.
Deshalb beeindrucken mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes 21 Jahrhundert wird auch vergehen.
Ihr Problem.
Was einem Gott, der das gesamte Universum aus dem Nichts hervorzaubern konnte, nur so wichtig daran sein kann, ob ich an ihn glaube oder nicht…
Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern nicht,(…), aber mit welcher Vermessenheit verkaufen sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit.
Nicht annähernd mit der Vermessenheit, mit der die Kirche uralte Ammenmärchen als „ewige, alleinseligmachende Wahrheit“ verkündet!
Das einzige was unumstößlich ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister und gottlose Gesellen wollten die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht ein Dogma zu Fall gebracht.
Wie bitte?! – Haben Sie außer der Bibel und dem Katechismus schon mal was anderes gelesen?
Sicher, mehr als logisch argumentieren können die „gottlosen Gesellen“ nicht. Das nützt ihnen in der Tat nichts, wenn sie es mit Leuten zu tun haben, die eher bereit sind ihren eigenen Verstand in Frage zu stellen als die Dogmen ihrer Kirche. Unbelehrbare sind eben unbelehrbar, da kann man nichts machen.
Deshalb beeindrucken mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes 21 Jahrhundert wird auch vergehen.
Ihr Problem.
Mittwoch, 24. Mai 2006 16:29
pjotr hojac: Hexameter oder Centimeter?
Semantisch herrvorragend!
In diesem Artikel wird interessanter Weise nicht nach Inhalten, sondern nach Satzzeichen eingeteilt.
Warum, in Gottes Namen, muss nach jedem Punkt ein Absatz kommen?
Ansonsten ist der Artikel natürlich unglaublich gut.
In diesem Artikel wird interessanter Weise nicht nach Inhalten, sondern nach Satzzeichen eingeteilt.
Warum, in Gottes Namen, muss nach jedem Punkt ein Absatz kommen?
Ansonsten ist der Artikel natürlich unglaublich gut.
Mittwoch, 24. Mai 2006 16:15
Sozialkatholisch: @ C.Mansfeld
Torheit hoch zwei ist in erster Linie wenn man sich nicht um die göttliche Weisheit bemüht und dadurch
die ewige Gemeinschaft mit Gott verliert.
Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern nicht, da haben sie recht, aber mit welcher Vermessenheit verkaufen sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit. Das einzige was unumstößlich ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister und gottlose Gesellen wollten die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht ei Dogma zu Fall gebracht. Deshalb beeindrucken mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes 21 Jahrhundert wird auch vergehen.
Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern nicht, da haben sie recht, aber mit welcher Vermessenheit verkaufen sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit. Das einzige was unumstößlich ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister und gottlose Gesellen wollten die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht ei Dogma zu Fall gebracht. Deshalb beeindrucken mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes 21 Jahrhundert wird auch vergehen.
Mittwoch, 24. Mai 2006 13:27
C.Mansfeld: @ Sozialkatholisch:
Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott.
Wenn schon die Weisheit der Welt Torheit vor Gott ist, was ist dann erst die Torheit der Welt vor Gott? Weisheit? Nee! Torheit hoch zwei! Und deshalb ist dieser Spruch selbst eine Torheit, und ein Tor ist, wer sich im 21. Jahrhundert von solchen dummen Sprüchen noch immer beeindrucken lässt! Übrigens: „Absolute Weisheiten“ gibt es in der Wissenschaft nicht, nur in der Dogmatik. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler beansprucht, unfehlbar zu sein.
Wenn schon die Weisheit der Welt Torheit vor Gott ist, was ist dann erst die Torheit der Welt vor Gott? Weisheit? Nee! Torheit hoch zwei! Und deshalb ist dieser Spruch selbst eine Torheit, und ein Tor ist, wer sich im 21. Jahrhundert von solchen dummen Sprüchen noch immer beeindrucken lässt! Übrigens: „Absolute Weisheiten“ gibt es in der Wissenschaft nicht, nur in der Dogmatik. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler beansprucht, unfehlbar zu sein.
Mittwoch, 10. Mai 2006 20:53
Sozialkatholisch: @ deusexmachina
Natürlich sind uns die Naturgesetze als gewisser Standart gegeben worden, aber der Christ weiß auch das unser Gott immer noch größer ist. Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. Wie viele Erkenntnisse mussten schon aufgegeben werden und wie viele absolute Weisheiten wird die Menschheit noch über Bord werfen müssen? Unser Gott bleibt aber in Ewigkeit und „Praeterea Deus etiam Dominus Machinarum est.!“
Mittwoch, 10. Mai 2006 20:34
deusexmachina: @EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 20:30
EinChrist: @deusexmachina:
Ich bin sofort bereit, den Willen Ihres Gottes höherzustellen als die Empfindungen eines Menschen, sobald
Sie mir dessen Existenz als ebenso real BEWEISEN wie die des besagten Menschen.
Was soll denn das für eine, zwar zeitgemäß turbomoralisierende und wenig sublim diskreditierende, aber ansonsten grottenwirre Argumentation sein?
In der realen Welt bzw. Physik oder Philosophie u.a. gibt es keine Beweise sondern nur Belege, Indizien und Modelle.Beweise gibt es nur in der Mathematik. OK?
Bis zu diesem, sicherlich gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen einer hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität.
Ihre Sichtweise.
Übrigens wenn ich von Gott spreche, dann meine ich den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Es grüßt,
EinChrist
Was soll denn das für eine, zwar zeitgemäß turbomoralisierende und wenig sublim diskreditierende, aber ansonsten grottenwirre Argumentation sein?
In der realen Welt bzw. Physik oder Philosophie u.a. gibt es keine Beweise sondern nur Belege, Indizien und Modelle.Beweise gibt es nur in der Mathematik. OK?
Bis zu diesem, sicherlich gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen einer hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität.
Ihre Sichtweise.
Übrigens wenn ich von Gott spreche, dann meine ich den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 20:10
methusalix †: @giuseppe und benedikt78
Guiseppe: methusalix: „Noch so ein …“
Die Sexualaufklärung ist nicht Sache des Staates oder irgendeiner fernen Behörde, sonder in erster Linie eine Sache der Eltern. Die Eltern kennen ihr Kind am besten! Und sie haben das Recht und die Pflicht, das Kind aufzuklären und den richtigen Zeitpunkt dafür zu bestimmen.
Im Prinzip richtig, aber vor allem streng römisch-kahtolische Eltern haben da, euphemistisch ausgedrückt, eine gewisse Scheu, vor allem ihren eigenen Kindern gegenüber. Warum glauben Sie, ist die Dr. Sommer Rubrik in Bravo so erfolgreich? Weil die Kinder von ihren Eltern bereits alles erfahren haben was für sie wichtig ist? Dreimal dürfen Sie raten… Letztendlich besteht eine gut römisch-katholische Sexualaufklärung in gar keiner Sexualaufklärung. Die Kinder bleiben, bis auf Drohungen vor „dem Schweinkram“ alleine gelassen mit ihren pubertären Problemen. Jetzt werden Sie sagen, gute römisch-katholische Eltern klären ihre Kinder rechtzeitig auf. Nein, das ist keineswegs so, wie ein Satz von benedikt78, der entlarvender nicht sein könnte, beweist: Erwachsene haben den Kindern ein gutes Umfeld zu bieten…Nicht dazu gehört: Handfeste Aufklärung – …
Fazit: römisch-katholische Sexualaufklärung existiert nicht. Sie ist schlechterdings nicht vorhanden. Daher suchen sich die Kinder ihr Wissen zusammen; und da ist mir die Schule und der Biologieunterricht tausendmal lieber, als „die Strasse“!!!
Die Sexualaufklärung ist nicht Sache des Staates oder irgendeiner fernen Behörde, sonder in erster Linie eine Sache der Eltern. Die Eltern kennen ihr Kind am besten! Und sie haben das Recht und die Pflicht, das Kind aufzuklären und den richtigen Zeitpunkt dafür zu bestimmen.
Im Prinzip richtig, aber vor allem streng römisch-kahtolische Eltern haben da, euphemistisch ausgedrückt, eine gewisse Scheu, vor allem ihren eigenen Kindern gegenüber. Warum glauben Sie, ist die Dr. Sommer Rubrik in Bravo so erfolgreich? Weil die Kinder von ihren Eltern bereits alles erfahren haben was für sie wichtig ist? Dreimal dürfen Sie raten… Letztendlich besteht eine gut römisch-katholische Sexualaufklärung in gar keiner Sexualaufklärung. Die Kinder bleiben, bis auf Drohungen vor „dem Schweinkram“ alleine gelassen mit ihren pubertären Problemen. Jetzt werden Sie sagen, gute römisch-katholische Eltern klären ihre Kinder rechtzeitig auf. Nein, das ist keineswegs so, wie ein Satz von benedikt78, der entlarvender nicht sein könnte, beweist: Erwachsene haben den Kindern ein gutes Umfeld zu bieten…Nicht dazu gehört: Handfeste Aufklärung – …
Fazit: römisch-katholische Sexualaufklärung existiert nicht. Sie ist schlechterdings nicht vorhanden. Daher suchen sich die Kinder ihr Wissen zusammen; und da ist mir die Schule und der Biologieunterricht tausendmal lieber, als „die Strasse“!!!
Mittwoch, 10. Mai 2006 20:04
deusexmachina: @EinChrist
Ich bin sofort bereit, den Willen Ihres Gottes höherzustellen als die Empfindungen eines Menschen, sobald
Sie mir dessen Existenz als ebenso real BEWEISEN wie die des besagten Menschen.
Bis zu diesem, sicherlich gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen einer hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität.
Reality wins.
Bis zu diesem, sicherlich gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen einer hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität.
Reality wins.
Mittwoch, 10. Mai 2006 19:44
EinChrist: @Xixax „Gottesliebe“
Die Liebe ist das schönste Geschenk Gottes, und ich bin froh zu lieben, völlig egal, ob mir die katholische
Kirche einreden will, dass meine Liebe sündhaft ist.
Nun wenn es egal ist, dann sollten doch die Konsequenzen mit beachtet werden, sich gegen Gottes Gebot zu stellen, die sind allerdings nicht so „liebevoll“ in der Schrift beschrieben, wie angenommen.
Gott sieht ins Herz eines jeden Menschen und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig liebt.
Das ist richtig, aber nach SEINER Schöpfungsordnung und nicht nach die vom Menschen auf den Kopf gestellte.
„Männlich und weiblich erschuf ER sie“, so heißt es im Buch der Bücher. Sie sollten „fruchtbar sein und die Erde füllen“, steht gleich daneben. Seit Jahrtausenden entstehen auf diese Weise Familien, denn, wäre jeder ausschließlich homosexuell, würde die menschliche Rasse innerhalb einer Generation aussterben. Somit geht aus dieser Grundtatsache (für mich) klar hervor, dass die Homosexualität widernatürlich ist. Und etwas Widernatürliches gehört (für mich) geheilt oder bekämpft, aber nicht gebilligt und gefördert.
Auch wenn die Homosexualität gesetzlich erlaubt ist, auch wenn sie immer populärer wird, ja selbst wenn die ganze Welt wie Sodom und Gomorra wird, bleibt es für mich dennoch so: die Homosexualität ist etwas Widernatürliches und etwas Verkehrtes.
Es grüßt,
EinChrist
Nun wenn es egal ist, dann sollten doch die Konsequenzen mit beachtet werden, sich gegen Gottes Gebot zu stellen, die sind allerdings nicht so „liebevoll“ in der Schrift beschrieben, wie angenommen.
Gott sieht ins Herz eines jeden Menschen und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig liebt.
Das ist richtig, aber nach SEINER Schöpfungsordnung und nicht nach die vom Menschen auf den Kopf gestellte.
„Männlich und weiblich erschuf ER sie“, so heißt es im Buch der Bücher. Sie sollten „fruchtbar sein und die Erde füllen“, steht gleich daneben. Seit Jahrtausenden entstehen auf diese Weise Familien, denn, wäre jeder ausschließlich homosexuell, würde die menschliche Rasse innerhalb einer Generation aussterben. Somit geht aus dieser Grundtatsache (für mich) klar hervor, dass die Homosexualität widernatürlich ist. Und etwas Widernatürliches gehört (für mich) geheilt oder bekämpft, aber nicht gebilligt und gefördert.
Auch wenn die Homosexualität gesetzlich erlaubt ist, auch wenn sie immer populärer wird, ja selbst wenn die ganze Welt wie Sodom und Gomorra wird, bleibt es für mich dennoch so: die Homosexualität ist etwas Widernatürliches und etwas Verkehrtes.
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 19:22
Xixax: @wi-bi
Geben Sie’s auf!
Leute wie einchrist werden immer wieder die Homosexualität auf Analsex reduzieren…traurig für sie, wenn sie selbst offenbar mit dem Begriff Liebe nichts anfangen können…
Die Frage, was Lesben mit Analsex zu tun haben sollen wurde schon hundertemale gestellt und immer von diesen Herrschaften gefließentlich übergangen…passt nicht dazu, wenn man mit Aids und Analverkehr argumentieren möchte. Ebenso geht es an einchrist, rudolfsohn und Co vorbei, dass auch viele Heteros Analsex praktizieren, man glaubt es kaum!
Homosexualität als Feindbild, da darf es keine Liebe geben, sonst bricht ja ihr Weltbild zusammen…
Eigentlich nur schade.
Die Liebe ist das schönste Geschenk Gottes, und ich bin froh zu lieben, völlig egal, ob mir die katholische Kirche einreden will, dass meine Liebe sündhaft ist. Gott sieht ins Herz eines jeden Menschen und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig liebt.
Leute wie einchrist werden immer wieder die Homosexualität auf Analsex reduzieren…traurig für sie, wenn sie selbst offenbar mit dem Begriff Liebe nichts anfangen können…
Die Frage, was Lesben mit Analsex zu tun haben sollen wurde schon hundertemale gestellt und immer von diesen Herrschaften gefließentlich übergangen…passt nicht dazu, wenn man mit Aids und Analverkehr argumentieren möchte. Ebenso geht es an einchrist, rudolfsohn und Co vorbei, dass auch viele Heteros Analsex praktizieren, man glaubt es kaum!
Homosexualität als Feindbild, da darf es keine Liebe geben, sonst bricht ja ihr Weltbild zusammen…
Eigentlich nur schade.
Die Liebe ist das schönste Geschenk Gottes, und ich bin froh zu lieben, völlig egal, ob mir die katholische Kirche einreden will, dass meine Liebe sündhaft ist. Gott sieht ins Herz eines jeden Menschen und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig liebt.
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:45
wi-bi: EinChrist
einer Feststellung benötigt keine Pointe
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:40
EinChrist: @Knecht Dummspecht „Aha“
Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen… vor allem für homosexuelle Frauen.
Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen.
Wie pervers – man muss die Kinder sofort über die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen auf die Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als einige Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen!
Pointe, Dummspecht wo ist die Pointe?
Es grüßt,
EinChrist
Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen.
Wie pervers – man muss die Kinder sofort über die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen auf die Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als einige Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen!
Pointe, Dummspecht wo ist die Pointe?
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:24
Knecht Dummspecht †: Aha!!
Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen.… vor allem für homosexuelle Frauen.
Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen.
Wie pervers – man muss die Kinder sofort über die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen auf die Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als einige Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen!
Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen.
Wie pervers – man muss die Kinder sofort über die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen auf die Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als einige Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen!
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:22
carlos_peron: tja…
Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen.
Oh – – Ein weiterer Mensch, der noch nicht wusste, dass sich der männliche G-Punkt jenseits des Schließmuskels befindet. Naja, vielleicht verstehen Sie bei der nächsten Prostata-Untersuchung warum der After eine erogene Zone ist.
Richtig, Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff)
Das wars dann wohl.
Das die katholische Kirche niemals sterben wird ist logisch. Unkraut vergeht nicht und Dummheit obsiegt immer…
Oh – – Ein weiterer Mensch, der noch nicht wusste, dass sich der männliche G-Punkt jenseits des Schließmuskels befindet. Naja, vielleicht verstehen Sie bei der nächsten Prostata-Untersuchung warum der After eine erogene Zone ist.
Richtig, Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff)
Das wars dann wohl.
Das die katholische Kirche niemals sterben wird ist logisch. Unkraut vergeht nicht und Dummheit obsiegt immer…
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:10
EinChrist: @Knecht Dummspecht
Sie wird aber von den Betroffenen als Liebe empfunden!
Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen.
Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!? Aber sie haben recht, stattdessen soll man Hass säen.
Wo habe ich das geschrieben?
Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen, ja das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern.
Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
Richtig, Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff)
Das wars dann wohl.
Es grüßt,
EinChrist
Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen.
Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!? Aber sie haben recht, stattdessen soll man Hass säen.
Wo habe ich das geschrieben?
Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen, ja das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern.
Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
Richtig, Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff)
Das wars dann wohl.
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:55
Knecht Dummspecht †: Ursachen
Jetzt sind sie doch mal offen Benedikt78:
Warum beschäftigt sich die kath. Kirche denn nicht mit den Ursachen des Rückgangs?
Tatsache ist, das immer mehr Menschen sich von der Kirche nicht mehr vertreten fühlen, da die Menschen heute individueller sind. Viele stellen fest, das sie dann kein Platz im „katholischen“ Weltbild haben.
Was macht die Kirche? Sie grenzt die Menschen aus, indem sie an alten Dogmen festhält.
Ich erinnere nur daran, das sich die Kirche geweigert hat, uneheliche Kinder als gleichwertig zu ehelichen Kindern anzuerkennen.
Was soll ihrer Meinung nach ein uneheliches Kind davon halten? Wie steht es um die Glaubwürdigkeit, wenn auf der anderen Seite das KIndeswohl hochgehalten wird, aber vor 20-30 jahren noch uneheliche Mütter diskriminiert (die sich ja FÜR!!!! das Kind und GEGEN eine Abtreibung entschieden haben!!!!) Um das mal als Beispiel zu nennen. Im Endeffekt trifft der Rückgang die falschen, nämlich die soziale Komponente (die selbst ICH!!!) als richtig und wichtig befinde, während der obere Klerus weiter schimpft. Dann darf man sich nicht über die Folgen wundern.
Warum beschäftigt sich die kath. Kirche denn nicht mit den Ursachen des Rückgangs?
Tatsache ist, das immer mehr Menschen sich von der Kirche nicht mehr vertreten fühlen, da die Menschen heute individueller sind. Viele stellen fest, das sie dann kein Platz im „katholischen“ Weltbild haben.
Was macht die Kirche? Sie grenzt die Menschen aus, indem sie an alten Dogmen festhält.
Ich erinnere nur daran, das sich die Kirche geweigert hat, uneheliche Kinder als gleichwertig zu ehelichen Kindern anzuerkennen.
Was soll ihrer Meinung nach ein uneheliches Kind davon halten? Wie steht es um die Glaubwürdigkeit, wenn auf der anderen Seite das KIndeswohl hochgehalten wird, aber vor 20-30 jahren noch uneheliche Mütter diskriminiert (die sich ja FÜR!!!! das Kind und GEGEN eine Abtreibung entschieden haben!!!!) Um das mal als Beispiel zu nennen. Im Endeffekt trifft der Rückgang die falschen, nämlich die soziale Komponente (die selbst ICH!!!) als richtig und wichtig befinde, während der obere Klerus weiter schimpft. Dann darf man sich nicht über die Folgen wundern.
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:53
wi-bi: Ach so,
es geht hier lediglich um den Erhalt der katholischen Herrenrasse. Gegen die Unterdrückung der moslemischen
Bedrohung.
Ich beginne zu verstehen…
Ich beginne zu verstehen…
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:45
Benedikt78: @ GOLU-BOY
Na toll. Dann warten wir mal ab bis die Moslems die Mehrheit ausmachen und ihre Gesetze (Scharia) einführen.
Dann wird Homosexualität mit der Todesstrafe geahndet. Genauer gesagt: Die Schwulen werden getötet und
die Lesben zwangsverheiratet.
Zum Glück hat es in Wien schon weniger als 50% Christen! Die Unterdrückung findet ein Ende!!!
Hurra, Hurra, Heisassa!!!
Also ehrlich. So was ist wirklich der totale geistige Niedergang!
Zum Glück hat es in Wien schon weniger als 50% Christen! Die Unterdrückung findet ein Ende!!!
Hurra, Hurra, Heisassa!!!
Also ehrlich. So was ist wirklich der totale geistige Niedergang!
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:44
Knecht Dummspecht †: Wo ist das Problem?
Leute denen es nicht passt, die treten aus der Kirche aus. Punkt. Dann habt IHR aber auch nicht das Recht
sich in die belange dieser Menschen einzumischen!
@ Benedikt78:
Wenn man HS aufrgund ihres Arguments ausblenden soll, wieso wird das Thema dann trotzdem noch aufgegriffen?
Warum ist es in Ordnung Vorurteile zu schüren, aber auf der anderen Seite sollen die Betroffenen – da sie ja eine Minderheit stellen – nicht dazu stehen dürfen, WARUM sie so sind?!? ist ihnen nicht in den Sinn gekommen, das genau dahinter die Forderung nach mehr Aufklärung steht?!?
Und wie ich schon schrieb: Die Betroffenen haben mit den Vorurteilen und der Tabuisierung MEHR Probleme, als umgekehrt die Mehrheit dadurch, das es HS an sich überhaupt gibt!
@ Benedikt78:
Wenn man HS aufrgund ihres Arguments ausblenden soll, wieso wird das Thema dann trotzdem noch aufgegriffen?
Warum ist es in Ordnung Vorurteile zu schüren, aber auf der anderen Seite sollen die Betroffenen – da sie ja eine Minderheit stellen – nicht dazu stehen dürfen, WARUM sie so sind?!? ist ihnen nicht in den Sinn gekommen, das genau dahinter die Forderung nach mehr Aufklärung steht?!?
Und wie ich schon schrieb: Die Betroffenen haben mit den Vorurteilen und der Tabuisierung MEHR Probleme, als umgekehrt die Mehrheit dadurch, das es HS an sich überhaupt gibt!
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:37
deepthought: Noch eine Minderheit
Katohlen
sind z.B. auch eine Minderheit. In der Schweiz gibts nur etwa 42% Katholiken.
Nur zur Info: Zwischen 1990 und 2000 gabs eine Abwanderung von über 100’000 Katholiken bei einer Bevölkerungszunahme von rund 400’000 Personen.
1990: 3.17 Mio
2000: 3.04 Mio
Die Anzahl der kreuz.net Katholen dürfte (glücklicherweise) noch massiv tiefer liegen.
Also auch hier eine Minderheit mit abnehmender Bedeutung.
Na ja, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Nur weile die Frage sicher kommt: Die Angaben sind alle vom Bundesamt für Statistik
Nur zur Info: Zwischen 1990 und 2000 gabs eine Abwanderung von über 100’000 Katholiken bei einer Bevölkerungszunahme von rund 400’000 Personen.
1990: 3.17 Mio
2000: 3.04 Mio
Die Anzahl der kreuz.net Katholen dürfte (glücklicherweise) noch massiv tiefer liegen.
Also auch hier eine Minderheit mit abnehmender Bedeutung.
Na ja, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Nur weile die Frage sicher kommt: Die Angaben sind alle vom Bundesamt für Statistik
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:36
Knecht Dummspecht †: –--------
NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung
die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog.
Sie wird aber von den Betroffenen als Liebe empfunden! Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!? Aber sie haben recht, stattdessen soll man Hass säen.
Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen, ja das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern.
Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
Sie wird aber von den Betroffenen als Liebe empfunden! Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!? Aber sie haben recht, stattdessen soll man Hass säen.
Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen, ja das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern.
Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:35
carlos_peron: herrlich
NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung
die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog.
Wenn man solche Sätze liest, weiß man gleich wo man sich befindet: Im Land der Dummbeutel, furchtbar schlechten Exegeten und Menschenfeinden. btw: Welche Abscheu eigentlich? Ach ja, richtig: Die künstliche Echauffiertheit und die Abscheulichkeit der „Hate Crimes“, der Intoleranz und der Lehre von der Sünde! Ja, das stimmt. Das ist in der Tat die Abscheu, welche auf Seiten der Hard-Core-Gäubigen auf die Liebe folgt!
Wenn man solche Sätze liest, weiß man gleich wo man sich befindet: Im Land der Dummbeutel, furchtbar schlechten Exegeten und Menschenfeinden. btw: Welche Abscheu eigentlich? Ach ja, richtig: Die künstliche Echauffiertheit und die Abscheulichkeit der „Hate Crimes“, der Intoleranz und der Lehre von der Sünde! Ja, das stimmt. Das ist in der Tat die Abscheu, welche auf Seiten der Hard-Core-Gäubigen auf die Liebe folgt!
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:24
EinChrist: @domenicus
Außerdem ist das Argument absurd, wenn man es auf andere Dinge überträgt: Soll man Kindern z.B. den
Umgang mit behinderten Menschen nicht beibringen, nur weil diese eine Minderheit darstellen? Soll man
Kinder nicht vor Pädophilen und Vergewaltigern warnen, weil diese eine Minderheit darstellen?
Selbstverständlich, es wäre unverantwortlich dies nicht zu tun.
Soll Kindern nicht vermittelt werden, dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt, nur weil dies eine Minderheit ist?
NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog.
Es grüßt,
EinChrist
Selbstverständlich, es wäre unverantwortlich dies nicht zu tun.
Soll Kindern nicht vermittelt werden, dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt, nur weil dies eine Minderheit ist?
NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog.
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:16
GOLU-BOY †: BESTEN DANK für Zahlen!
Es steht also fest, dass der prozentmäßige Anteil derer wie EINCHRIST – gemessen an der Gesamtbevölkerung
der Erde – weiter im Sinken ist. Das sind doch gute News!
In Wien ist ihre Anteil endlich unter 50% gesunken, die Stadt wird immer schöner!
In Wien ist ihre Anteil endlich unter 50% gesunken, die Stadt wird immer schöner!
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:08
EinChrist: @Knecht Dummspecht
Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder verlieren, denn
„tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert.
Dann muss die Kirche eben anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet.
Im deutschsprachigen Raum ja, Weltweit steigt die Zahl der Katholiken.
Die Gesamtzahl der Katholiken weltweit nahm im Zeitraum von 2003 bis 2004 leicht zu: Sie stieg von 1,086 auf 1,098 Milliarden (1,1 Prozent). Bezogen auf das Wachstum der Weltbevölkerung sank der Anteil der Katholiken von 17,2 Prozent im Jahr 2003 auf 17,1 Prozent im Jahr 2004.
Das geht aus dem „Päpstlichen Jahrbuch 2006“ hervor, das der Vatikan am Samstagvormittag präsentierte.
Es grüßt,
EinChrist
Dann muss die Kirche eben anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet.
Im deutschsprachigen Raum ja, Weltweit steigt die Zahl der Katholiken.
Die Gesamtzahl der Katholiken weltweit nahm im Zeitraum von 2003 bis 2004 leicht zu: Sie stieg von 1,086 auf 1,098 Milliarden (1,1 Prozent). Bezogen auf das Wachstum der Weltbevölkerung sank der Anteil der Katholiken von 17,2 Prozent im Jahr 2003 auf 17,1 Prozent im Jahr 2004.
Das geht aus dem „Päpstlichen Jahrbuch 2006“ hervor, das der Vatikan am Samstagvormittag präsentierte.
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:01
deepthought: Benedikt78: Mehrheit Minderheit
Du hast natürlich Recht, dass es mehr Hetis als Schwule gibt. Keine Frage!
Mehr- und Minderheiten gibt es aber auch in anderen Bereichen:
Mehrheit
Heteros die mit Schwulen, der Lebensform und registrierten Partnerschaften kein Problem haben und bereit sind diesen die gleichen Rechte zuzugestehen.
Minderheit
Heteros die Sex und insbesondere Schwule, sowie alles was damit zusammenhängt für eine schlimme Sünde
halten und darum gerne den Lauf der Dinge aufhalten möchten damit wir alle zu kleinen Heiligen
werden.
Ganz gemäss dem Sinn Deiner vorherigen Aussage, möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass es nicht angehen kann, die Gesellschaft nach den Ansprüchen einer konservativen religiösen Minderheit auszurichten.
Glücklicherweise ist die Schweiz eine funktionierende direkte Demokratie.
Die Mehrheitsverhältnisse
dürften Dir ja bekannt sein (z.B. Abstimmung vom Mai letzten Jahres)…
Mehr- und Minderheiten gibt es aber auch in anderen Bereichen:
Mehrheit
Heteros die mit Schwulen, der Lebensform und registrierten Partnerschaften kein Problem haben und bereit sind diesen die gleichen Rechte zuzugestehen.
Minderheit
Heteros die Sex und insbesondere Schwule, sowie alles was damit zusammenhängt für eine schlimme Sünde
Ganz gemäss dem Sinn Deiner vorherigen Aussage, möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass es nicht angehen kann, die Gesellschaft nach den Ansprüchen einer konservativen religiösen Minderheit auszurichten.
Glücklicherweise ist die Schweiz eine funktionierende direkte Demokratie.
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:54
Benedikt: @ Knecht Dummspecht
Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder verlieren, denn
„tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert.
1. Die Kirche gibt es nicht nur in Europa, andernorts wachsen die Mitgliederzahlen
2. Die Zahl Kirchenaustritte in D hat seit Jahren kontinuierlich abgenommen.
1. Die Kirche gibt es nicht nur in Europa, andernorts wachsen die Mitgliederzahlen
2. Die Zahl Kirchenaustritte in D hat seit Jahren kontinuierlich abgenommen.
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:54
domenicus †: was gibt es denn
für rein homosexuelle Praktiken? Ich kenne genug Heteros, die z.B. auch analen Verkehr haben.
Außerdem ist das Argument absurd, wenn man es auf andere Dinge überträgt: Soll man Kindern z.B. den Umgang mit behinderten Menschen nicht beibringen, nur weil diese eine Minderheit darstellen? Soll man Kinder nicht vor Pädophilen und Vergewaltigern warnen, weil diese eine Minderheit darstellen? Soll Kindern nicht vermittelt werden, dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt, nur weil dies eine Minderheit ist?
Außerdem ist das Argument absurd, wenn man es auf andere Dinge überträgt: Soll man Kindern z.B. den Umgang mit behinderten Menschen nicht beibringen, nur weil diese eine Minderheit darstellen? Soll man Kinder nicht vor Pädophilen und Vergewaltigern warnen, weil diese eine Minderheit darstellen? Soll Kindern nicht vermittelt werden, dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt, nur weil dies eine Minderheit ist?
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:51
wi-bi: Benedikt78
Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln, nur weil ein verschwindend kleiner Teil
der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt?
Es geht doch nicht darum homosexuelle Praktiken zu vermitteln. Es geht darum die Kinder über Homosexualität aufzuklären.
Im übrigen sind wohl mehr Homos in den Schulklassen als Ihnen lieb ist. Aus meiner alten Klasse kenne ich heute drei, die offen diesen Weg gegangen sind. Von denen, die sich heute noch dafür schämen ganz zu schweigen.
Es geht doch nicht darum homosexuelle Praktiken zu vermitteln. Es geht darum die Kinder über Homosexualität aufzuklären.
Im übrigen sind wohl mehr Homos in den Schulklassen als Ihnen lieb ist. Aus meiner alten Klasse kenne ich heute drei, die offen diesen Weg gegangen sind. Von denen, die sich heute noch dafür schämen ganz zu schweigen.
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:38
Benedikt78: Mehrheit – Minderheit
Lesen Sie es nochmals durch. Dann sieht man klar, um welche Mehrheiten es geht.
Mehrheit = Heteros
Minderheit = Homos
Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln, nur weil ein verschwindend kleiner Teil der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt? Also bitte!
Ich habe ausserdem nie behauptet, dass ich eine Mehrheit darstelle. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann beweisen Sie es anhand meiner Äusserungen! Aber ich glaube, dass ich besser als Sie weiss, was ich geschrieben habe!
Manchmal frage ich mich wirklich. In einem anderen Forum hat man mir vorgeworfen, dass ich ein „arisches“ Christentum verfolge, obwohl ich so was nie geschrieben habe und hier soll ich behaupten, dass ich mit meiner Überzeugung die Mehrheit vertrete.
Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, dann nimmt man eben Unterstellungen. Als Christ darf man eben nicht Lügen. Deshalb haben wir wohl in der Diskussion einen Nachteil!
Mehrheit = Heteros
Minderheit = Homos
Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln, nur weil ein verschwindend kleiner Teil der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt? Also bitte!
Ich habe ausserdem nie behauptet, dass ich eine Mehrheit darstelle. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann beweisen Sie es anhand meiner Äusserungen! Aber ich glaube, dass ich besser als Sie weiss, was ich geschrieben habe!
Manchmal frage ich mich wirklich. In einem anderen Forum hat man mir vorgeworfen, dass ich ein „arisches“ Christentum verfolge, obwohl ich so was nie geschrieben habe und hier soll ich behaupten, dass ich mit meiner Überzeugung die Mehrheit vertrete.
Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, dann nimmt man eben Unterstellungen. Als Christ darf man eben nicht Lügen. Deshalb haben wir wohl in der Diskussion einen Nachteil!
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:35
Knecht Dummspecht †: Mehrheiten 2
Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten!
Schön, das sie das eingesehen haben! Die Mehrheit hat nämlich längst eingesehen, das es genauso gleichwertige homosexuelle Lebensgemeinschaften gibt, oder wie erklären sie sich die Tatsache, das vom Gesetz her jetzt ALLE!! unverheirateten Lebensgemeinschaften, egal ob homo- oder hetero als EHE-Ähnlich angesehen werden?
Nur mit den Rechten happerts noch, aber ich bin mir ziemlich sicher, das dies ein Fall für Karlsruhe sein wird.
Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder verlieren, denn „tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert.
Dann muss die Kirche eben anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet.
…da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den Verderbern
Ich dachte die höchste Todsünde wäre der Verstoss gegen das Gebot „du sollst nicht Töten!“
Schön, das sie das eingesehen haben! Die Mehrheit hat nämlich längst eingesehen, das es genauso gleichwertige homosexuelle Lebensgemeinschaften gibt, oder wie erklären sie sich die Tatsache, das vom Gesetz her jetzt ALLE!! unverheirateten Lebensgemeinschaften, egal ob homo- oder hetero als EHE-Ähnlich angesehen werden?
Nur mit den Rechten happerts noch, aber ich bin mir ziemlich sicher, das dies ein Fall für Karlsruhe sein wird.
Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder verlieren, denn „tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert.
Dann muss die Kirche eben anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet.
…da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den Verderbern
Ich dachte die höchste Todsünde wäre der Verstoss gegen das Gebot „du sollst nicht Töten!“
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:27
wi-bi: Mehrheiten, Minderheiten
Benedikt78:
Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten!
Man kann aber auch die Minderheit nicht mit purem Pluralismus begegnen. Zum Glück gilt in Demokratien das Majoritätsprinzip, wenn es um weltanschauliche Fragen geht.
Es gibt keine Diktatur der Mehrheit. Und selbst wenn es sie geben würde, tun sie bitte nicht so als wäre Ihre Meinung die der Gesellschaft.
Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten!
Man kann aber auch die Minderheit nicht mit purem Pluralismus begegnen. Zum Glück gilt in Demokratien das Majoritätsprinzip, wenn es um weltanschauliche Fragen geht.
Es gibt keine Diktatur der Mehrheit. Und selbst wenn es sie geben würde, tun sie bitte nicht so als wäre Ihre Meinung die der Gesellschaft.
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:38
Knecht Dummspecht †: Nix verstanden
Ich dachte es hiesse „Lesbe“, aber selbst das bin ich nicht.
WO habe ich geschrieben, das es um (Akzeptanz der) sexuelle Praktiken geht?!? Es geht einzig und allein um die Tatsache, das betroffene, homosexuelle Jugendliche im Stich gelassen werden, da diese in der Schule von der Aufklärung ausgeschlossen sind. So weit werden sie mich verstanden haben. WO ist dann das Problem, wenn den betroffenen Schülern dann auf andere Weise eine Stütze angeboten wird, wo sie in der Schule im Stich gelassen werden? Sie haben sich doch genau darüber gewundert, dafür haben sie doch eine Antwort erhalten, weshalb und warum das so ist. WO ist dann ihr Problem, das zu verstehen? Oder stellen sie jetzt die ganze Aufklärung, einschliesslich Safer Sex in Frage? Dann beklagen sie sich auch nicht über die Folgen.
Wenn das Thema in der Schule ausgeklammert wird, dann sollten sie auch nichts dagegen haben, das sich die Jugendlichen ihre Aufklärung eben woanders holen, und wenn dazu staatliche Hilfe (und Steuergelder) nötig sind, bitte sehr. Oder halten sie es für besser, das über „LEARNING BY DOING“ machen zu lassen, OHNE auf die Risiken hinzuweisen?
Im Übrigen wird der Mehrheit NICHTS!!! weggenommen, wenn sie die Minderheit mit einhschliessen.
Oder wollen Sie ernsthaft behaupten, das der Sexualkundeunterricht an einer Jungenschule auch deshalb die Funktionen des weiblichen Körpers thematisiert, weil die Mehrheit der JUNGS (von der haben sie ja gesprochen) etwa auch von der Regelblutung betroffen ist?
WO habe ich geschrieben, das es um (Akzeptanz der) sexuelle Praktiken geht?!? Es geht einzig und allein um die Tatsache, das betroffene, homosexuelle Jugendliche im Stich gelassen werden, da diese in der Schule von der Aufklärung ausgeschlossen sind. So weit werden sie mich verstanden haben. WO ist dann das Problem, wenn den betroffenen Schülern dann auf andere Weise eine Stütze angeboten wird, wo sie in der Schule im Stich gelassen werden? Sie haben sich doch genau darüber gewundert, dafür haben sie doch eine Antwort erhalten, weshalb und warum das so ist. WO ist dann ihr Problem, das zu verstehen? Oder stellen sie jetzt die ganze Aufklärung, einschliesslich Safer Sex in Frage? Dann beklagen sie sich auch nicht über die Folgen.
Wenn das Thema in der Schule ausgeklammert wird, dann sollten sie auch nichts dagegen haben, das sich die Jugendlichen ihre Aufklärung eben woanders holen, und wenn dazu staatliche Hilfe (und Steuergelder) nötig sind, bitte sehr. Oder halten sie es für besser, das über „LEARNING BY DOING“ machen zu lassen, OHNE auf die Risiken hinzuweisen?
Im Übrigen wird der Mehrheit NICHTS!!! weggenommen, wenn sie die Minderheit mit einhschliessen.
Oder wollen Sie ernsthaft behaupten, das der Sexualkundeunterricht an einer Jungenschule auch deshalb die Funktionen des weiblichen Körpers thematisiert, weil die Mehrheit der JUNGS (von der haben sie ja gesprochen) etwa auch von der Regelblutung betroffen ist?
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:35
domenicus †: Was für eine dumme
und überflüssige Bemerkung des Pseudo-Christen, aber bitte: Was für ein hinterfotziges babylonisches
Wortgeklingel – klar das dafür das Alter auf 14 Jahre (und tiefer) gesenkt werden soll, zum straffreien
Ausleben der Gier nach „Frischfleisch“ unter dem niederträchtige Deckmantel der Aufklärung.
Wer auf die Phrase „gegenseitiges Einvernehmen“ nur Gift und Galle spuckt, hat selbige nicht begriffen und versucht nur etwas krampfhaft zu diskreditieren, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber anderes ist man hier eher selten gewohnt…
Wer auf die Phrase „gegenseitiges Einvernehmen“ nur Gift und Galle spuckt, hat selbige nicht begriffen und versucht nur etwas krampfhaft zu diskreditieren, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber anderes ist man hier eher selten gewohnt…
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:30
EinChrist: @Knecht Dummspecht
… Nur, zwischen Handlungen im GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN (DAS!!! IST DAS ZAUBERWORT!!!) und einer Vergewaltigung
liegen Welten. Und ich glaube es geht um die Vermittluing von ersterem, nicht um das propagieren von letzterem.„Vorbereitung“
lässt auf etwas danach schliessen.
„GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN“
Was für ein hinterfotziges babylonisches Wortgeklingel – klar das dafür das Alter auf 14 Jahre (und tiefer) gesenkt werden soll, zum straffreien Ausleben der Gier nach „Frischfleisch“ unter dem niederträchtige Deckmantel der Aufklärung.
Dass das für die Sodomisten das ZAUBERWORT darstellt ist ohne Frage. Das ist eine schwere Sünde, da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den Verderbern.
Ach so steht alles hier: Mt 18,6 + Mk 9,42 + Lk 17,2
Es grüßt,
EinChrist
„GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN“
Was für ein hinterfotziges babylonisches Wortgeklingel – klar das dafür das Alter auf 14 Jahre (und tiefer) gesenkt werden soll, zum straffreien Ausleben der Gier nach „Frischfleisch“ unter dem niederträchtige Deckmantel der Aufklärung.
Dass das für die Sodomisten das ZAUBERWORT darstellt ist ohne Frage. Das ist eine schwere Sünde, da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den Verderbern.
Ach so steht alles hier: Mt 18,6 + Mk 9,42 + Lk 17,2
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:17
Benedikt78: Also…
er ist mir klar, dass Ihnen als Lesbierin der Sexualkundeunterricht nichts gebracht hat. Gut und schön.
Sie sind eine Minderheit. Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten!
Dies mag nun etwas sehr krass klingen. Aber ich versuche es trotzdem mal. Es gibt auch Leute, die stehen auf:
Kinder, Fäkalienspiele, Tote, Tiere…
Nicht, dass ich Sie mit denen in eine Linie bringen möchte, aber auch dies sind – glücklicherweise – Minderheiten. Aber deswegen darf man doch nicht diese Praktiken unterrichten! Und wenn man nun alles unterrichten will, dann gibt es auch einen gewissen Prozentsatz, der asexuell ist! Soll man dies nun auch unterrichten?
Sie sehen, man kann nicht einfach sagen, dass man dies und jenes unterrichten soll. Sie sind jetzt direkt betroffen. Da verstehe ich natürlich schon, dass Ihre Prioritäten anders gesetzt sind. Aber eben, jeder hat andere Prioritäten…
Dies mag nun etwas sehr krass klingen. Aber ich versuche es trotzdem mal. Es gibt auch Leute, die stehen auf:
Kinder, Fäkalienspiele, Tote, Tiere…
Nicht, dass ich Sie mit denen in eine Linie bringen möchte, aber auch dies sind – glücklicherweise – Minderheiten. Aber deswegen darf man doch nicht diese Praktiken unterrichten! Und wenn man nun alles unterrichten will, dann gibt es auch einen gewissen Prozentsatz, der asexuell ist! Soll man dies nun auch unterrichten?
Sie sehen, man kann nicht einfach sagen, dass man dies und jenes unterrichten soll. Sie sind jetzt direkt betroffen. Da verstehe ich natürlich schon, dass Ihre Prioritäten anders gesetzt sind. Aber eben, jeder hat andere Prioritäten…
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:13
Knecht Dummspecht †: Guntram
Keiner will daran rütteln, Kinder vor Pädophilen oder Tierschändern zu schützen!
Nur, zwischen Handlungen im GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN (DAS!!! IST DAS ZAUBERWORT!!!) und einer Vergewaltigung liegen Welten. Und ich glaube es geht um die Vermittluing von ersterem, nicht um das propagieren von letzterem.„Vorbereitung“ lässt auf etwas danach schliessen.
Und was passiert denn „danach“, wenn die Kinder älter sind? Richtig, sie sind erwachsen und sollten dann aufgeklärt sein.
Wie man das mit „Kinderschändung in Verbindung bringen kann, ist mir ein Rätsel. Oder schänden Kinder sich mit anderen gleichen Alters praktisch selber?!?
Nur, zwischen Handlungen im GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN (DAS!!! IST DAS ZAUBERWORT!!!) und einer Vergewaltigung liegen Welten. Und ich glaube es geht um die Vermittluing von ersterem, nicht um das propagieren von letzterem.„Vorbereitung“ lässt auf etwas danach schliessen.
Und was passiert denn „danach“, wenn die Kinder älter sind? Richtig, sie sind erwachsen und sollten dann aufgeklärt sein.
Wie man das mit „Kinderschändung in Verbindung bringen kann, ist mir ein Rätsel. Oder schänden Kinder sich mit anderen gleichen Alters praktisch selber?!?
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:00
Guntram: …die Sodomisten sind
bestrebt die „Lufthoheit“ über den Sexualkundeunterricht zu haben, das ist doch ganz klar. Das ist ihr
Einfallstor, um in junge Seelen das Gift zu schütten, daß gleichgeschlechtliche Unzucht „normal“ ist
und daß es schlecht ist, wenn man diese Sünde ablehnt. Und das noch gefördert von staatlicher Stelle.
Von der Toleranz der gleichgeschlechtlichen Unzucht bis zu anderen sexuellen Perversitäten ist es natürlich
ein kleiner Schritt, weil man will ja im besonderen und allgemeinen sehr tolerant sein, also warum nicht
auch Kinderschänder gegenüber. Es ist schon erstaunlich wie sehr hier manche auch die grüne Kanalratte
Cohn-Bendit (Bandit) in Schutz nehmen.
Daher liebe katholische Eltern schützt Eure Kinder vor solchen Perversen, egal, ob Sodomisten oder Kinderschänder
Daher liebe katholische Eltern schützt Eure Kinder vor solchen Perversen, egal, ob Sodomisten oder Kinderschänder
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:59
Knecht Dummspecht †: @ Wibi, Giuseppe, Benedikt 78
Nötig wäre ein Mittelweg aus beidem. Weder Die Bravo-Art auf der einen extremen Seite, noch die absolute
Tabuisierung seitens der Eltern auf der anderen Seite sind hilfreich. Auf der einen Seite wächst der
Druck unter Gleichaltrigen möglichst früh anzufangen. Auf der anderen Seite, zweifel ich, das damit
dem Kind geholfen ist, wenn alles tabuisiert wird – an wem soll sich das Kind/der/die Jugendliche wenden,
wenn es fragen hat, sich Verunsichert fühlt? Das ist auch nicht gerade Vertrauens-fördernd, wenn es
sich erst gar nicht traut auf die Eltern zuzugehen, weil es glaubt, das das Thema Sex vor lauter Scham
dämonisiert wird.
@Benedikt78:
…Aids-Aufklärungsbroschüre…lasse mich aber auch mit Beweisen eines besseren belehren.
Vielleicht hilft Ihnen das weiter, wenn sie meine Sicht erfahren:
MIR hat die Aufklärung um Funktionen des weiblichen Körpers NICHTS gebracht. Ausser meiner Neugier, unbedingt eine heterosexuelle Erfahrung zu machen – da ich aber nicht heterosexuell bin, hat mir das nichts gebracht.
Plötzlich bin ich 21 und komme in die Szene. Auf einmal werde ich mit Themen wie „Safer Sex“ konfrontiert und muss mit 21!!! nochmal „neu“ aufgeklärt werden – aber konnte die Notwendigkeit erst nicht verstehen. In der Schule habe ich NICHTS, aber auch gar NICHTS über diese Notwendigkeit gehört – da ging es immer nur um „Schwangerschaftsverhütung“. DAS hat mir nicht weiter geholfen, wenn ich die Notwendigkeit an Safer Sex unter Männern damals nicht verstand.
@Benedikt78:
…Aids-Aufklärungsbroschüre…lasse mich aber auch mit Beweisen eines besseren belehren.
Vielleicht hilft Ihnen das weiter, wenn sie meine Sicht erfahren:
MIR hat die Aufklärung um Funktionen des weiblichen Körpers NICHTS gebracht. Ausser meiner Neugier, unbedingt eine heterosexuelle Erfahrung zu machen – da ich aber nicht heterosexuell bin, hat mir das nichts gebracht.
Plötzlich bin ich 21 und komme in die Szene. Auf einmal werde ich mit Themen wie „Safer Sex“ konfrontiert und muss mit 21!!! nochmal „neu“ aufgeklärt werden – aber konnte die Notwendigkeit erst nicht verstehen. In der Schule habe ich NICHTS, aber auch gar NICHTS über diese Notwendigkeit gehört – da ging es immer nur um „Schwangerschaftsverhütung“. DAS hat mir nicht weiter geholfen, wenn ich die Notwendigkeit an Safer Sex unter Männern damals nicht verstand.
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:51
wi-bi: Ich glaube wir reden einander vorbei, Guiseppe
Sie setzen Sexualkunde mit einer Morallehre gleich. Ich nenne es das pure Wissen über die menschliche
Sexualität. Das muss ein Kind einfach lernen. So wie Mathe und Physik.
Der Sexualkundeunterricht dient nicht Orientierung. Dafür gibt es ja den Religionsunterricht.
Der Sexualkundeunterricht dient nicht Orientierung. Dafür gibt es ja den Religionsunterricht.
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:43
Guiseppe: An wi-bi:
wi-bi: „Ihr Kind ist nicht ihr Eigentum. Es hat Rechte, die über ihre Wünsche hinausgehen.“
Richtig, meine Kinder sind nicht mein Eigentum. Das habe ich auch nirgends behauptet. Die Kinder sind aber auch nicht Eigentum des Staates. Und für die Kinder sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Und die Eltern werden zur Rechenschaft gezogen, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät oder eine Straftat begeht.
wi-bi: „Sollten Sie Ihre Pflicht als Vater nicht nachkommen so finde ich es durchaus gerechtfertigt, dass der Staat diese Aufgabe übernimmt.“
Wir als Eltern tun aber unsere Pflicht, und trotzdem kommt uns der Staat mit seinen „Werten“ in die Quere, will uns bevormunden und ideologisch in die Knie zwingen. Uns genau das wollen auch Sie!
Alle Eltern werden bevormundet, nicht nur diejenigen, die ihren verpflichtungen nicht nachkommen können oder wollen.
wi-bi: „Es gilt sicherzustellen, dass das Wissen über Sexualität werte- und meinungsfrei vermittelt wird.“
Wer gibt das vor? Und was heißt wertefrei? Die Kinder brauchen also keine Orientierung und Anleitung?
Welche Sexualerziehung für das Kind vonnöten ist, das entscheiden in erster Linie die Eltern. Sie sind die Nächsten ihrer Kinder. Der Staat kann natürlich unterstützen. Er darf aber nicht auch gegen die Eltern arbeiten, die ihrer Erziehungspflicht nachkommen.
Richtig, meine Kinder sind nicht mein Eigentum. Das habe ich auch nirgends behauptet. Die Kinder sind aber auch nicht Eigentum des Staates. Und für die Kinder sind in erster Linie die Eltern verantwortlich. Und die Eltern werden zur Rechenschaft gezogen, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät oder eine Straftat begeht.
wi-bi: „Sollten Sie Ihre Pflicht als Vater nicht nachkommen so finde ich es durchaus gerechtfertigt, dass der Staat diese Aufgabe übernimmt.“
Wir als Eltern tun aber unsere Pflicht, und trotzdem kommt uns der Staat mit seinen „Werten“ in die Quere, will uns bevormunden und ideologisch in die Knie zwingen. Uns genau das wollen auch Sie!
Alle Eltern werden bevormundet, nicht nur diejenigen, die ihren verpflichtungen nicht nachkommen können oder wollen.
wi-bi: „Es gilt sicherzustellen, dass das Wissen über Sexualität werte- und meinungsfrei vermittelt wird.“
Wer gibt das vor? Und was heißt wertefrei? Die Kinder brauchen also keine Orientierung und Anleitung?
Welche Sexualerziehung für das Kind vonnöten ist, das entscheiden in erster Linie die Eltern. Sie sind die Nächsten ihrer Kinder. Der Staat kann natürlich unterstützen. Er darf aber nicht auch gegen die Eltern arbeiten, die ihrer Erziehungspflicht nachkommen.
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:41
Knecht Dummspecht †: Nachtrag
Mit anderen Wörtern: Es soll einfacher gemacht werden, homosexuell zu werden. Viele, die nicht homosexuell
sind, blabla… Nachtrag! DAS haben sie aber nicht mitzitiert. WAS FÜR EIN STUSS!!!!
Es geht doch nicht darum „homosexuell zu werden“!!! DAS GEHT NICHT! Es geht nur darum, das auch andere erreicht werden. Und alleine bei dieser Aussage eröffnet sich die verlogene Doppelmoral: Damit wird auf der einen Seite doch nicht die Heterosexuelle Aufklärung in Frage gestellt, noch dazu animiert homosexuell zu werden. Umgekehrt wird aber lt. „Kinder in Gefahr“ alles andere
was nicht ihrem Bild entspricht, verteufelt und so angeprangert, als ob es das alles in Frage stellen würde. DAS TUT ES ABER NICHT! Geht es denn um das propagieren von Sexualpraktiken?!? Da habe ich grosse Zweifel.
Warum werden denn nicht einfach die betroffenen Jugendlichen gefragt?
In der Tat geht die Bravo-Aufklärung zu weit. Was das aber mit der Tatsache zu tun hat, das man nicht auch über HS aufklären soll, das verstehe ich nicht. Bei der Aufklärung darüber, das es sexuelle Identitäten gibt, geht es doch nicht darum, das die Teenies dies alles sofort in die Praxis umsetzen. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Ideal wäre ein Mittelweg aus beidem.
Es geht doch nicht darum „homosexuell zu werden“!!! DAS GEHT NICHT! Es geht nur darum, das auch andere erreicht werden. Und alleine bei dieser Aussage eröffnet sich die verlogene Doppelmoral: Damit wird auf der einen Seite doch nicht die Heterosexuelle Aufklärung in Frage gestellt, noch dazu animiert homosexuell zu werden. Umgekehrt wird aber lt. „Kinder in Gefahr“ alles andere
was nicht ihrem Bild entspricht, verteufelt und so angeprangert, als ob es das alles in Frage stellen würde. DAS TUT ES ABER NICHT! Geht es denn um das propagieren von Sexualpraktiken?!? Da habe ich grosse Zweifel.
Warum werden denn nicht einfach die betroffenen Jugendlichen gefragt?
In der Tat geht die Bravo-Aufklärung zu weit. Was das aber mit der Tatsache zu tun hat, das man nicht auch über HS aufklären soll, das verstehe ich nicht. Bei der Aufklärung darüber, das es sexuelle Identitäten gibt, geht es doch nicht darum, das die Teenies dies alles sofort in die Praxis umsetzen. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Ideal wäre ein Mittelweg aus beidem.
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:39
wi-bi: Och mennö Bennedikt78
Diese Gruppe wird noch nicht einmal in diesem Artikel als Urheber genannt. Der einzige Zusammenhang vom
Berliner Aufklärungsunterricht und der AHS ist der elendige Versuch von kreuz.net beide miteinander zu
vergleichen.
Christ:
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Christ:
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:34
EinChrist: @wi-bi
… Es liegt eben nicht in Ihrer Verantwortung, was Sie ihrem Kind im Bezug auf die Sexualität beibringen
wollen. Es ist entscheident was für das Kind von Nöten ist.
Nicht?
Vielleicht sollten Sie das Grundgesetz Art. 6 Abs. 2 (Ehe und Familie…)
Und Art. 7 (Schulwesen)
lesen, bevor sie eher linksorientiertes Gedankengut verbreiten.
Klar der ehem. Generalsekretär der SPD Olaf Scholz wollte auch die „Lufthoheit“ über die Kinderbetten. Unglaublich!
Es grüßt,
EinChrist
Nicht?
Vielleicht sollten Sie das Grundgesetz Art. 6 Abs. 2 (Ehe und Familie…)
Und Art. 7 (Schulwesen)
lesen, bevor sie eher linksorientiertes Gedankengut verbreiten.
Klar der ehem. Generalsekretär der SPD Olaf Scholz wollte auch die „Lufthoheit“ über die Kinderbetten. Unglaublich!
Es grüßt,
EinChrist
Mittwoch, 10. Mai 2006 13:31
Benedikt78: Diskussion
Zu Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität: Diese Gruppe wird als Urheber der Berliner Sexualkunde genannt.
Ich kann es mir auch vorstellen, dass solche Leute als Fachpersonen mitgearbeitet haben. Warum? Nun, es
gibt immer wieder so witzige, politisch-korrekte Mischungen. So ist ein Armeeabschaffer heute Berater
der Armee (Öffentlichkeitsarbeit). Oder was hat die Aidshilfe Schweiz mit Homosexualität zu tun? Nichts?
Doch! Die gaben eine Aids-Aufklärungsbroschüre raus, in der auf – ich glaube – 28 Seiten nur zwei am
Rande über Sex handeln. Der Rest ist mit Geschichtchen und Begriffserklärungen aus der Homo-Szene gefüllt.
Also ich denke solche Verbindungen gibt es, lasse mich aber auch mit Beweisen eines besseren belehren.
Guiseppe: Ich bin Ihrer Meinung! Ein Beispiel. Meine Mutter hat versucht mich und meinen Bruder aufzuklären. Nach wenigen Minuten bin ich davongelaufen und bald darauf auch mein Bruder. Wir konnten davonlaufen, wenn es genug war. In der Schule wären wir dazu genötigt worden. Es ist auch nicht einzusehen, dass Kinder in der Primarstufe über alle möglichen Sexualpraktiken aufgeklärt werden…
Gewisse Körperfunktionen kann man in entsprechendem Alter erklären. Da würde ich aber Jungen und Mädchen trennen. Einem Mädchen wäre es wohl eher peinlich seine Körperfunktionen vor einem Haufen Jungen erklärt zu bekommen
Guiseppe: Ich bin Ihrer Meinung! Ein Beispiel. Meine Mutter hat versucht mich und meinen Bruder aufzuklären. Nach wenigen Minuten bin ich davongelaufen und bald darauf auch mein Bruder. Wir konnten davonlaufen, wenn es genug war. In der Schule wären wir dazu genötigt worden. Es ist auch nicht einzusehen, dass Kinder in der Primarstufe über alle möglichen Sexualpraktiken aufgeklärt werden…
Gewisse Körperfunktionen kann man in entsprechendem Alter erklären. Da würde ich aber Jungen und Mädchen trennen. Einem Mädchen wäre es wohl eher peinlich seine Körperfunktionen vor einem Haufen Jungen erklärt zu bekommen





