Sexualkunde oder theoretische Vorbereitung der Kinderschändung?
Beim Vergleich der Berliner Präventionsregeln gegen Kindesmißbrauch mit Darstellungen von Pädophilen-Organisationen entsteht der Verdacht, daß letztere die Sexualkunderichtlinien der Bundeshauptstadt beeinflußt haben. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) In allen deutschen Bundesländern gibt es Richtlinien für die schulische Sexualerziehung.
In den Richtlinien für „Familien- und Geschlechtserziehung“ des Landes Baden-Württemberg deutet der
Titel schon an, daß es beim schulischen Sexualunterricht um eine Werteerziehung geht, die sich auf die
grundgesetzlich geschützten Institutionen Ehe und Familien bezieht.
Die Berliner „Handreichung zur Sexualerziehung“
aus dem Jahre 2001 bildet dazu gewissermaßen den Gegenpol. Sie wurde von der Senatsverwaltung für Bildung,
Jugend und Sport publiziert.
Die Berliner „Handreichung“ verbietet den Lehrern eine pädagogische Orientierung
auf das Leitbild Ehe und Familie strikt.
Mit einem vorgeschobenen „Indoktrinationsverbot“, die Schüler
auf „Konzepte eines gelungenen Sexuallebens“ zu orientieren, sind die „heterosexuellen Leitbilder“ und
insbesondere die Ehe gemeint.
Dagegen sollen „die gleichgeschlechtlichen Lebensweisen in ihrer Vielfalt
dargestellt und altersgemäß vermittelt“ werden.
Die Berliner „Handreichung“ kann auch als ein Programm
zur Förderung der Homosexualität an Berliner Schulen gelesen werden.
Die Kehrseite des Verbots von
positiven Zielen und Werten in der Sexualerziehung ist der Verzicht auf die Benennung und Verurteilung
von mißlungenen Sexualbeziehungen.
Sadismus und Pädophilie werden nicht einmal benannt, „sexueller
Mißbrauch und sexuelle Übergriffe“ werden als Verhaltensweisen nicht abgelehnt oder verurteilt. Sie
werden als eine Art Schicksal angesehen, die „vorkommen wie andere Gewalttaten“.
Durch Förderung der
Ich-Stärke von Kindern und Jugendlichen könne die Gefahr reduziert werden, Opfer sexueller Gewalt zu
werden. Ich-Stärke dokumentiert sich nach Angaben der Berliner Richtlinien unter anderem in folgenden
Fähigkeiten:
„- den eigenen Körper bewußt wahrzunehmen,
– über den eigenen Körper selber zu bestimmen,
klar ‘ja’ und vor allem auch ‘nein’ sagen zu können,
– eigenen Gefühlen zu trauen und angenehme von
unangenehmen Gefühlen zu unterscheiden,
– offen über Sexualität kommunizieren zu können.“
Dieser
Ansatz einer Primär- oder Generalprävention für Kinder und Jugendliche, der weitgehend von den Richtlinien
für Sexualerziehung im Land Nordrhein-Westfalen übernommen wurde, klingt zunächst unschuldig.
Tatsächlich
aber beinhalten diese Regeln einen höchst gefährlichen und verführerischen Weg zur Pädophilie, wie
im Folgenden gezeigt wird.
Ausgangspunkt ist die Gießener ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ (AHS)–
eine Tarnorganisation für kriminellen Kindesmißbrauch. Sie propagiert in ihren Programmschriften und
Texten eine „einvernehmliche Sexualität“ zwischen Kindern – gesetzlich definiert bis 14 Jahre – und Erwachsenen.
Diese honorigen Kinderschänder-Propagandisten gehen von der Position aus, daß Kinder von Geburt an
sexuell empfindende Wesen seien und als solche „ein Recht auf Sexualität“ hätten, das heißt, Anspruch
auf Respektierung und Förderung ihres sexuellen Empfindens und Handelns.
Darauf aufbauend stellt eine
Untergruppe der Arbeitsgemeinschaft – die „AG Pädo“– fest:
„Kinder wissen sehr gut, was sie als angenehm
und lustvoll empfinden und was nicht. Ihnen wird allerdings selten die Gelegenheit gegeben, diesbezüglich
ihre eignen Wünsche zu äußern oder zu verwirklichen.“
Es liege in der Verantwortung des Erwachsenen,
dem Kind Raum zu lassen, Art und Intensität des Körperkontaktes selber bestimmen zu können. In einer
offenen Atmosphäre sei ein Kind gut imstande, den Inhalt einer Begegnung oder Freundschaft mit einem
Erwachsenen zu gestalten:
„Kinder können dann auch sehr gut angeben, was sie schön finden und was nicht,
auch bei Körperkontakten: ob, wie und wo sie zum Beispiel gekitzelt oder geküßt werden wollen.“
Achtung
und Respekt vor den Wünschen, Fähigkeiten und entwicklungsgemäßen Ausdrucksmöglichkeiten eines Kindes
seien auch „Grundlagen einer einvernehmlichen pädophilen Freundschaft“.
Was mit dem unschuldigen Kitzeln
und Küssen gemeint ist, erklärt Prof. Dr. R. Wolff, der Begründer des sogenannten „Berliner Kinderschutzzentrums“
etwas konkreter: „Streicheln der Brüste, der Vagina, des Penis, des Hinterteils eines/r Minderjährigen
beziehungsweise deren Verlangen (!) nach Masturbation der Erwachsenen“ sei unter gewissen Rahmenbedingungen
vertretbar.
Bei dem Abgleich der Berliner „Handreichung zur Sexualerziehung“ mit diesen Pädophilen-Schriften
kommt der Verdacht auf, daß der Berliner Pädophilen-Protagonist Prof. Wolff in seiner Eigenschaft als
kreidefressender Kinderschutzbundgründer den Richtlinienschreibern ins Ohr geflüstert hat.
Selbst wenn
diese Verbindung nicht nachweisbar wäre und die Berliner Richtlinienverfasser gutgläubig sexualpädagogische
Präventionsziele aufgestellt hätten, bleibt dennoch die objektive Bedeutung und Wirkung ihrer Schrift
die, daß die Bereitschaft der Kinder für sexuelles Begehren von Erwachsenen gefördert und gefestigt
und somit den Pädo-Kriminellen zugearbeitet wird.
Die Bezeichnung „Pädo-Kriminelle“ ist für Propagandisten
von Kindersex-Kontakten absolut korrekt, insofern durch Artikel 176 im Deutschen Strafgesetzbuch jede
Sexualität mit einem Kind – Person unter 14 Jahren – verboten ist.
Es sei abschließend angemerkt, daß
sich die deutsche ‘Humanistische Union’ in einer Presseerklärung vom 21. Oktober 1998 im Zusammenhang
mit „Selbsthilfegruppen“, die „dem Kinderschutz dienen“ – gemeint waren damals die Pädo-AGs der Gießener
‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ – gegen den Begriff „Pädo-Kriminelle“ wandte.
Die ‘Humanistische
Union’ ist eine unabhängige Bürgerrechtsorganisation, die sich – nach eigenen Worten – für den Schutz
und die Durchsetzung der Menschen- und Bürgerrechte einsetzt.
Insofern ist es eine Irreführung und
Verfälschung der Vereinsgeschichte, wenn der derzeitige Vorstand der ‘Humanistischen Union’ mit den parteigrünen
Beiräten Claudia Roth und Renate Künast in einer Pressemitteilung vom 23. August 2004 behauptet, daß
die ‘Humanistische Union’ „zu keinem Zeitpunkt den sexuellen Mißbrauch von Kindern verharmlost oder gebilligt“
habe.
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109 Lesermeinungen
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#109 C.Mansfeld 19:04:12 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ EinChrist: Manchmal fabriziert ein intellektueller Kurzschluss seltsames! Hey! Das wäre eigentlich
mein Text gewesen, wenn ich mir Ihre Postings so anschaue. Zum Beispiel folgende Stelle: Wenn der eine
Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben, dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch
Gott sei. Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander ausgesagt werden können, wie das Axiom
des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger d.h., nicht abstrakt , andernfalls
würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche. Mit Verlaub: Auf solche
Gedanken können doch nur Menschen kommen, die sich fernab der Realitäten und Bedingungen menschlichen
Denkens in einem Kloster einschließen und dort untereinander geistige Inzucht betreiben!
@ Mansfeld Nur ein korrupter Papst, und der erst 1000 Jahre später? Sie wissen recht gut was gemeint
ist. Die Tatsache, dass auf Petrus manch Krimineller folgte ändert einfach gar nicht an der Botschaft.
Aber gut abgelenkt
#106 EinChrist 17:48:06 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@C.Mansfeld: Noch etwas zum Thema „freier Wille“: Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen freien
Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise davon
Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals endende,
qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch überhaupt
keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken? Manchmal fabriziert
ein intellektueller Kurzschluss seltsames! Es grüßt, EinChrist
#105 C.Mansfeld 17:35:52 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Sozialkatholisch: Noch etwas zum Thema „freier Wille“: Zuerst gibt der liebe Gott dem Menschen einen
freien Willen, will es dann aber doch nicht akzeptieren, wenn der Mensch nicht in der gewünschten Weise
davon Gebrauch macht. Ja, er hat ein solches Problem damit, dass er ihm für diesen Fall eine niemals
endende, qualvolle Bestrafung androht. Unter solchen Umständen bringt der freie Wille dem Menschen praktisch
überhaupt keinen Nutzen, hingegen ein hohes Risiko. Soll er sich dafür etwa auch noch bedanken? Genausogut
könnte ein Straßenräuber, der Ihnen eine Knarre unter die Nase gehalten hat, hinterher behaupten, Sie
hätten ihm Ihre Brieftasche freiwillig ausgehändigt. Denn die Wahl lag ja bei Ihnen; Sie hätten sich
ja auch entscheiden können, sich lieber erschießen zu lassen. Eine seltsame Auffassung von Freiwilligkeit!
#104 EinChrist 15:21:20 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@deusexmachina: Wahrer Gott – wahrer Mensch ad 1) Schön, schön, nur wer hat es in die Schrift geschrieben?
Gott selbst war es nicht. Wer aber dann? Woher haben sie dieses wissen, dass Gott es nicht selber war?
Begründung! Oder sollte man doch in die Geschichte der Israeliten schauen, die, die Gottes-Offenbarungen
aufgezeichnet haben. ad 2) Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen Zustand des totalen Glücks
kennen. … Teils-teils. Demgegenüber wird von anderer Seite die Verankerung einer sittlichen guten Grundentscheidung
als Selbstverwirklichung der Person in der objektiven Wertwirklichkeit betont. „Sich vollbringen, sich
verwirklichen und glücklich sein – das ist fast dasselbe. Das „Glück“ besteht im Vollbringen der Freiheit
durch die Wahrheit. ad 3) Kann es sein, dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten? Jesus Christus
„Wahrer Gott – wahrer Mensch“? Selbstverständlich, nur reichen mir die 1500 Buchstaben oft nicht dieses
gewaltige Ereignis zu beleuchten. Wenn der eine Christus Gott und Mensch ist, dann muss man auch zugeben,
dass Gott Mernsch, und dass (dieser) Mensch Gott sei. Was in einer Person vereint ist, muss auch voneinander
ausgesagt werden können, wie das Axiom des Aristoteles sagt, und zwar im Hinblick auf den konkreten Träger
d.h., nicht abstrakt , andernfalls würde sich ergeben die menschliche Natur sei die gleiche wie die göttliche.
Es grüßt, EinChrist
#103 C.Mansfeld 14:12:42 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Sozialkatholisch: Zum anderen war die Welt vor dem Sündenfall Gut. Begreifen Sie denn nicht, dass ein
allmächtiger Gott, der eine Welt erschafft, die zwar ursprünglich gut war, jedoch – für ihn vorraussehbar! –
böse werden kann und auch wird (was ihm nicht in den Kram passt) um keinen Deut logischer handelt?! Als
Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der
Erde) unterworfen um uns den Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen. Anstatt der Menschheit einfach
zu vergeben (woran ihn, den Allmächtigen, nichts und niemand hätte hindern können, wenn er nur gewollt
hätte) zog Gott es also vor, als Jesus auf die Erde zu kommen und sich von denselben Menschen, auf die
er stinksauer war und mit denen er zu alttestamentarischen Zeiten nicht viel Federlesens gemacht hatte,
erniedrigen und zu Tode martern zu lassen. Und vorher betete er noch zu Gott (also zu sich selbst), dass
dieser bittere Kelch an ihm vorübergehen möge. Hätten die Menschen damals das fünfte Gebot befolgt
und sich geweigert, ihn zu kreuzigen, wäre die ganze Erlösung gescheitert – wohlgemerkt, nicht an der
Bosheit der Menschen, sondern an ihrer Humanität!! Logik gleich Null.
#102 EinChrist 10:30:55 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@deusexmachina: Jetzt langt’s dann aber so langsam. Von was, …von ihrem undefinierbaren Humbug? Sie
hatten sich hineingedrängelt in die Diskussion des Sprüchleins „Menschliche Weisheit ist sogar Torheit
bei Gott.“ – und alles, was Sie bringen, ist unzusammenhängendes Gelaber. Für einen der keine Zusammenhänge
eruieren kann, ist der Protest verständlich! Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt
nicht gefragt, denn um die geht’s hier nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie
‘mal die Güte haben wollen zu lesen, was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie
hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch
bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter.
Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen. Wie geschrieben,
ihre hier gemachten Empfehlungen entbehren jeder Grundlage. Mein Post ist ausreichend begründet wenn
auch teilweise mit „Bibelverslein“, so ist doch der letzte Absatz die Grundlage aller menschlichen Erkenntnisse.
Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich unnötig angreifbar. Für wen, von ihnen, …lächerlich!
#101 deusexmachina 10:24:19 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@sozialkatholisch ad 1) Schön, schön, nur wer hat es in die Schrift geschrieben? Gott selbst war es
nicht. Wer aber dann? Und woher wusste er das? ad 2) Das können Sie leicht behaupten, weil Sie keinen
Zustand des totalen Glücks kennen. Kein Mensch kennt den, allenfalls in einer Näherung, die dann als
Antriebslosigkeit empfunden wird. Völlige Bedürfnislosigkeit, so schön sie als Momentaufnahme ist (weil
sie eben im Kontrast zum Gefühl des unbefrieigten Bedürfnisses steht) ist nachgerade schrecklich als
Dauerzustand. WENN Menschen diese Ewigkeit als Glückseligkeit empfinden, dann haben sie jedenfalls mit
Menschen nicht mehr viel zu tun. Aber ist ja eh’ alles pure Spekulation – erlebt hat’s noch keiner, übrigens
auch nicht die, die sich darüber wortreich verbreitet haben. Woher die das wohl so alles wussten? Dass
der liebe Gott einem was geflüstert hat, kann auch mein 6jähriger Nachbar erzählen, würden Sie dem
das auch glauben? Oder mir? Nein? Warum dann aber einem 3000jährigen Daniel oder so? ad 3) Kann es sein,
dass Sie sich da in das Unerklärliche flüchten? Das würde ich ja durchaus akzeptieren i.S.v. „so stehen
lassen“ – nur, erklären Sie mir bitte: Wie können MENSCHEN etwas, was KEIN MENSCH begreifen kann, anderen
Menschen als „Wahrheit“ predigen? Wenn „Gott“ selbst das predigte, na gut, kapieren wir halt nicht. Aber
der ist nicht der Urheber dieser These – das ist eine menschengemachte Auslegung, die Ihrer eigenen Kirche
anfangs unbekannt war. Wie kann das sein?
@ deusexmachina zu1) Zum einen steht es in der hl. Schrift, dann sagt es mir auch mein Verstand, denn
Adam und Eva hatten direkte Gemeinschaft mit Gott à Alles war gut. zu2) Zum Glücklichsein brauch ich
nichts negatives, wenn es heißt das Gott jede Träne abwischen wird reicht mir das. Die Ewigkeit ist
sicher ein Mysterium, aber ich vertrau auf die Führung, Allmacht und Allwissenheit des himmlischen Vaters
und hoffe meine Ewigkeit bei ihm verbringen zu dürfen. zu3) Die Menschwehrdung Gottes ist ein geheimnisvolles
Wunder, was wir im Moment wohl noch nicht richtig fassen können, trotzdem bleibt für Christus, das er
wahrer Gott und wahrer Mensch ist. Als Christ nimmt man ihn als seinen Herrn an, Man unterwirft sich freiwillig
dem Dreieinen Gott.
#99 deusexmachina 09:55:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@EinChrist Jetzt langt’s dann aber so langsam. Sie hatten sich hineingedrängelt in die Diskussion des
Sprüchleins „Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott.“ – und alles, was Sie bringen, ist unzusammenhängendes
Gelaber. Irgendein Geseiber von „Gottes Weisheit“ ist überhaupt nicht gefragt, denn um die geht’s hier
nicht – zur Disposition steht die menschliche Weisheit, wenn Sie ‘mal die Güte haben wollen zu lesen,
was Sie da bekritteln. Und da jedes flotte Sprüchlein, das Sie hier bringen könn(t)en, ebenfalls unter
dieses Axiom fiele (wenn’s denn stimmte), ringen Sie sich doch bitte ‘mal zu einer klaren Stellungnahme
durch. Entweder – oder. Bibelverslein helfen da nicht weiter. Im übrigen täten auch SIE sich einen Gefallen
damit, von Absolutismen Abstand zu nehmen. Dass die „heilige Schrift“ auch ‘mal Recht haben kann, würde
schwierig zu widerlegen sein. Dass sie aber „auf jeden Fall“ Recht hat, zerschießt man Ihnen mit links,
z.B. mit den zwei Stammbäumen Jesu, die beide nicht stimmen. Weniger ist manchmal mehr – Sie machen sich
unnötig angreifbar.
@deusexmachina: Sie haben das bislang zu 0% widerlegt. Geben Sie doch einfach zu, dass der Spruch Quatsch
ist, dann können Sie (wenigstens innerhalb Ihres System) beim Unfehlbarkeitsdogma bleiben. Sonst nicht
:O) Wollte/sollte ich was widerlegen…? Zugeben dass die Hl. Schrift RECHT hat (?), JA, auf jeden Fall,
dagegen ist ihre Empfehlung törichtes Gelaber, wenn man partout recht haben will. Lesen wir was die Hl.
Schrift schreibt: Folgerungen: 1 Kor 3,18 Niemand täusche sich selbst. Wenn einer unter euch glaubt,
weise zu sein in dieser Welt, so werde er (erst) ein Tor, um (wirklich) weise zu sein. 1 Kor 3,19 Ist
doch die Weisheit dieser Welt Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben: „Der die Klugen fängt in ihrer
Schlauheit.“ 1 Kor 3,20 Und ferner: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen (und weiß), dass sie
nichtig sind.“ 1 Kor 3,23 ihr aber gehört Christus, Christus aber Gott. ff Im Alten Testament steht schon
bei Ijob 5,13: In ihrer eigenen Arglist fängt er die Klugen, zusammenbricht der Listigen Plan. Die Hl.
Schrift ist herrlich, voll von Weisheit, lebendig, wirkmächtig in der Zeit. Aber in der Schrift steht
auch: Sucht, und ihr werdet finden. Festzuhalten ist: Gottes Weisheit erkennt in vollkommener Klarheit
alles Gute und Böse, Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges, Wirkliches und Mögliches, und deswegen
auch für uns Unbegreifliches und Unendliches. Es grüßt, EinChrist
#97 deusexmachina 04:06:17 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@sozialkatholisch Das ist ja gleich ein ganzer Haufen wohlklingender Hypothesen, was Sie da kredenzen.
Mir drängen sich da mehrere Fragen auf: 1. Woher wissen Sie, dass die Welt „vor dem Sündenfall gut“
war? Wer hat das berichtet? Adam und Eva ja nicht, von denen existieren keine überlieferten Worte. Und
alle anderen, die sich darüber verbreitet haben, waren nicht dabei. Zudem, Sie denken dran, ja? „Vor
Gott wird menschliche Weisheit zur Torheit“ (Ihre Worte), ergo auch die Überlieferung. 2. Warum sehen
Sie eigentlich die „himmlische Ewigkeit“ als etwas so Großartiges an? „Glück“ ist etwas Relatives; zu
seinem Empfinden bedarf es des Kontrastes und des Wissens um negative Befindlichkeit. Schiere „Glückseligkeit“
wäre nichts als totale Gleichgültigkeit. Hinzu kommt, dass gerade unsere begrenzte Lebensspanne uns
viele DInge kostbar erscheinen lässt. In der Ewigkeit wird vieles wertlos. 3. „Wahrer Mensch und wahrer
Gott“. Vermutlich kommen Sie jetzt mit irgenetwas theologisch-metaphysischem, aber dennoch: Zur menschlichen
Qualität gehört es, NICHT Gott zu sein. Z.B. nicht allwissend, nicht allmächtig etc. Wer eines dieser
„all-„Attribute besitzt, kann kein Mensch sein, denn er entbehrt des menschlichen Gefühls der Ohnmacht
und des Unwissens. Umgekehrt kann jemand OHNE Attribute kein Gott, zumindest nicht der christliche, sein.
Der „wahre Mensch UND wahre Gott“ wäre also allenfalls NACHEINANDER denkbar, niemals in Einheit und gleichzeitig.
@ C.Mansfeld Mit Gott kann die Übel oder will die Übel dieser Welt nicht verhindern, so einfach ist
das nicht. Sie müssen zum einen bedenken das wir Menschen durch den Sündenfall hier auf der Erde in
einer „ Zeitschleife“ gefangen sind und der das unser Leben auf der Erde im Vergleich zur Ewigkeit nur
ein Fingerschnippen ist. In der Ewigkeit (ohne Zeit) ist man einfach nur vorhanden und Veränderungen
wie Buße, Umkehr sind nicht mehr möglich. Zum anderen war die Welt vor dem Sündenfall Gut. Durch den
freien Willen können wir uns für Gott oder gegen Gott entscheiden. Wenn wir uns gegen Gott entscheiden
wird eine andere Macht über uns herfallen. Das Gott nicht nur im Himmel sitzt und straft merkt man schon
daran das Gott das Wunder vollbracht hat sich selbst zur Welt zu bringen. Als Jesus Christus, wahrer Mensch
und wahrer Gott, hat er sich diesem Elend in der Verbannung (hier auf der Erde) unterworfen um uns den
Weg zu ihm selbst wieder zu ermöglichen.
#95 deusexmachina 01:14:23 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@EinChrist Ja, Redundanz BEDEUTET „Überfluss“, aber eben nicht „Inhaltsleere“. Insofern war der Ausdruck
„inhaltsleere Redundanz“ eben seiner seits NICHT redundant oder sinnlos wie Ihr „Nachts ist es kälter
als draußen“. Ich bedanke mich für die theologische Ausführung (doch, im Ernst, finde ich ja schon
spannend), allerdings: – dass der Papst „das sichtbare Haupt der kath. Kirche“ ist, ändert nichts daran,
dass dieses Amt eine „Institution“ ist. – die (mir durchaus bekannte) Begrenztheit der päpstlichen Unfehlbarkeit
ändert nichts am Irrwitz des Gedankens an sich. Dann eben begrenzter Irrwitz – und dennoch im krassen
Gegensatz von der Weisheit des Menschen vor Gott – die (keineswegs begrenzte) Unfehlbarkeit der „jeiligen“
Kirche wird repräsentiert von menschhlicher Weisheit. Auch Ihre Argumntation hier ist – wie die meine –
„menscjliche Weisheit“ und wird durch das Sprüchlein zur „Torheit vor Gott“ deklassiert. Sie haben das
bislang zu 0% widerlegt. Geben Sie doch einfach zu, dass der Spruch Quatsch ist, dann können Sie (wenigstens
innerhalb Ihres System) beim Unfehlbarkeitsdogma bleiben. Sonst nicht :O) P.S.: Wieso „Star“? Kann ich
etwas dafür, wenn scheinbar Sie mich so empfinden? Nee danke, ich hatte meinen Teil an Exponiertheit
in Online-Foren, das brauch’ ich ganz sicher nicht nochmal ;O)
@ Sozialkatholisch: Ja, ja, an allem Übel soll der Teufel schuld sein. Wäre da nur nicht diese verflixte
Frage, wer denn eigentlich am Teufel schuld ist. Da beißt die Maus keinen Faden ab: Wenn Gott am Anfang
aller Dinge steht, dann gibt es nichts, absolut nichts, was nicht letztendlich auf ihn zurückfällt.
Dass die Übel der Welt existieren, ist unbestreitbar. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann
Gott sie nicht verhindern, oder er will sie nicht verhindern. Wenn er nicht kann, ist er nicht allmächtig.
Wenn er nicht will, ist er nicht gütig. Also kann ein gleichzeitig allmächtiger und gütiger Gott (=
der Gott der Bibel) nicht existieren. Außerdem: Was soll daran gütig sein, den Menschen überhaupt einen
freien Willen zu geben, wenn diejenigen, die nicht so wollen wie sie sollen, dafür auf eine Art und Weise
bestraft werden, die an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist?! Gewiß gibt es im Universum vieles,
was wir nicht verstehen. Aber dass ein allmächtiger Gott einen Grund gehabt haben könnte, um die Welt
nicht so zu erschaffen, wie er sie gern gehabt hätte, kann mir niemand erzählen.
@deusexmachina: Au Backe, ein IT-Worker als Möchtegern Star, der temporär ein Axiom anschreibt dann
den ganzen Humbug noch als „inhaltsleere Redundanzen“ anschreibt. Enthält die Redundanz nicht Überfluss?
Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (…) ODER die
Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar. BEIDES geht nicht. BEIDES geht im
Sein. Da alle Geschöpfe (Ton) auf ihren Schöpfer (Töpfer) bezogen und von ihm abhängig sind, kann
man ihr Verhältnis zu ihm unter drei Hinsichten betrachten: Es gibt die Beziehung zu Gott als erschaffenden
Ursprung, als bewegenden Gegenstand und als einwohnende Gabe. Auf die erste Weise ist jedes Geschöpf
auf ihn bezogen , insofern es ein von Gott Bewirktes ist; auf die zweite Weise ist auf ihn jedes erkennende
Wesen bezogen, auf die dritte Weise jedes geistige Wesen das gerecht und von Gott in Gnade angenommen
ist. Alles von Gott Gewirkte, und hätte es auch noch so wenig an Sein, hat Gott als seinen Ursprung .
Der Papst ist keine Institution sondern das sichtbare Haupt der kath. Kirche. Die Unfehlbarkeit des Papstes
ist tatsächlich eine sachlich begrenzte und an gewisse Bedingungen geknüpfte. Sie ist in der Kirche
kein solches Unicum, als das sie meist von Gegnern oder Nichtinformierten dargestellt wird; denn zunächst
eignet sie ja der ganzen Kirche, deren Glaubensschatz unverfälscht bewahrt werden soll.
@ C.Mansfeld Gott ist nur Gut und nichts Böses ist an ihm, sein Widersacher wollte Gott sein Thron streitig
machen und wurde verstoßen und dadurch böse. Von Gott kommt nichts böses und er zwingt auch niemandem
bei ihm zu sein ein –-> freier Willensakt. so sehe ich das und sie?
Sozialkatholisch / Benedikt @ Sozialkatholisch: Wenn sie meinen das sie noch ein Argument haben was ich
nicht kenne bringen sie es doch. Es kommt nicht darauf an, ob Sie ein Argument schon kennen, sondern ob
Sie es entkräften können. Hätten Sie z. B. eine plausible Antwort auf die Theodizeefrage? @ Benedikt:
Hr. Deschner etwa ergötzt sich in Kriminalstories und übersieht dabei, dass die Heilsbotschaft nicht
dadurch inexistent wird, dass es 1000 Jahre später einen korrupten Papst gegeben hat. Nur ein korrupter
Papst, und der erst 1000 Jahre später? – Dann kennen Sie Deschner nur vom Hörensagen. Er behandelt in
seinen Büchern eben nicht nur die Kriminal- sondern auch die Dogmengeschichte. Was die Heilsbotschaft
betrifft: Die wird durch einen korrupten Papst (wenn’s nur einer gewesen wäre!) nicht inexistent, sondern
man kann sie, wenn man weiß wie sie zustande gekommen ist, nicht mehr ernst nehmen!
@EinChrist Also, vorab: Wie schon erwähnt, will aich Korinthenkacken gelernt sein, und Sie können’s
halt nicht. „redundant“ ist mitnichten synonym mit „inhaltsleer“ – Sie übersehen, dass Sie es bei mir
mit einem IT-Worker zu tun haben, der durchaus auch positive und durchaus wesentliche (NICHT inhaltsleere)
Redundanzen kennt. Der vorgetragene Satz mit den Weisheiten zerstört sich aber selbst, transportiert
damit ergo keinerlei Information und ist DESHALB redundant. Ich habe die genannte Aussage, dem Disput
zuliebe, temporär als Axiom anerkannt, um zu veranschaulichen, wie, gerade WENN sie denn wahr wäre,
sie sich selbst „ins Knie schösse“, um es einmal salopp auszudrücken. Das hat mit „Töpfer und Ton“
genau gar nichts zu tun. Diese „Weisheit“ vernichtet sich umso vollständiger, je mehr man sie als „wahr“
auffasst (bzw. es versucht, was sie ja selbst verhindert). Sie können sich jetzt entscheiden: ENTWEDER
ist menschliche Weisheit vor Gott töricht (lassen wir die Selbstbezüglichkeit des Sätzleins ‘mal außer
acht) ODER die Kirche bzw. der Papst als menschliche Institutionen sind unfehlbar. BEIDES geht nicht.
Viel Spaß beim Tüfteln. P.S.: Sie schreiben hier mehr bzw. öfter als ich :O)
@ C.Mansfeld Natürlich müssen sie kein schlechter Mensch sein, könnten aber doch so sein. Übrigens
vergas ich noch apokryphe Schriften, Kirchenväter, Gebetbücher etc.--- Wenn sie meinen das sie noch
ein Argument haben was ich nicht kenne bringen sie es doch.
@ Mansfeld Sie haben wohl nur diese Herren gelesen. Kein Wunder, die bestätigen Ihnen ja auch, was Sie
hören wollen. Die Sendung der Kirche, ihren Ursprung, ihre Ausbreitung, ihre Bewahrung…das alles kann
keiner dieser Herren erklären. Hr. Deschner etwa ergötzt sich in Kriminalstories und übersieht dabei,
dass die Heilsbotschaft nicht dadurch inexistent wird, dass es 1000 Jahre später einen korrupten Papst
gegeben hat.
@ Sozialkatholisch: Natürlich hab ich schon mehr als Bibel und Katechismus gelesen, nämlich Heiligenbiografien.
Ach ja, natürlich. Heiligenbiografien. Die hatte ich vergessen. Wie sieht’s mit religionskritischen
Autoren aus? Bertrand Russell? Karlheinz Deschner? Franz Buggle? Edgar Dahl? Horst Herrmann? Edgar Baeger?
Hubertus Mynarek? Deren Argumente – alle widerlegt oder gar nicht zur Kenntnis genommen? Kleiner Hinweis:
Der Religion kritisch gegenüberzustehen ist nicht gleichbedeutend mit „ein schlechter Mensch sein“.
blah-blah-machina: „kostprobe“ … Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum eine „menschliche
Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart des klassischen
Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren Redundanz. Schachmatt.
Wer? Sie, bei so viel theatralischen Unsinn zwischen dem „Töpfer und dem Ton“ ein „Axiom“ zu konstruieren,
sicherlich. Auch der Verweis auf die Anwendbarkeit sämtlicher theologischen Aussagen von der Unfehlbarkeit
der Kirche (sie ist unfehlbar weil Jesus Christus die Kirche ist) und der Papst der Kraft seiner Bíndungs-
und Lösungsgewalt berechtigt ist, ist töricht. Ansonsten nix neues von dem quantitativen Autor! Vielleicht
sollten wir mal ein minimales Axiomensystem aufstellen, dem sowohl Theisten wie auch Atheisten & Co. zustimmen
könnten. Gerade die Logik zur Beschreibung der Realität, bevorzuge Plausibilität mathematisch wahrscheinlicherer
Sachverhalte gegenüber unwahrscheinlicheren usw. „…inhaltsleere Redundanz.“ = Draußen ist es kälter
als Nachts.
@ pjotr hojac Nein sozialkatholisch ist kein Wiederspruch. Christ sein bedeutet für mich nicht nur Gebote
halten und Gott nur als Gott suchen. Man sollte als Christ auch die Gemeinschaft suchen und fördern.
Man sollte als Christ auch Andersdenkende nicht gnadenlos herunterputzen sondern da abholen wo sie stehen.
sozialkatholisch ist kein Wiederspruch sondern eine Ergänzung die natürlich ausgewogen sein sollte.
Bei mir persönlich arbeite ich noch daran die Sachen immer mehr zu hamonisieren
ohne titel @sozialkatholisch: ihr nick ist ein oxymoron (was bin ich doch belesen!) @benedikt: anhand
der zitierungen von mansfelds ihrerseits kann ich ihnen nur zustimmen, sonst fällt mir jetzt nichts mehr
ein, auch das will einmal gesagt sein, wenn man so wie ich durch das eine oder andere krupstahle nlp-programm
gegangen ist. @mansfeld: wenn sie meinen, sie könnten hier weiter ihren aufklärerischen rousseauschen
dünnpfiff an den mann bringen, sollten sie nicht das potential der indoktrinierten urninge unterschätzen,
denen ihr sozialkatholisches gegenüber in keinster weise gemäht wurde. Darf ich noch mal mein latein
für dummies raushängen? aequo animo audienda sunt imperitorum convicia!
@ C.Mansfeld Gott hat nicht nur das Universum, sondern auch sie Herr oder Frau Mansfeld und er würde
sich freuen wenn sie glauben, umkehren und Gemeinschaft mit ihm hätten. Was ist denn vermessen von der
alten Kirche? Das sie sagt Jesus Christus ist auferstanden? Oder das Gott die Welt geschaffen hat? Wer
Unbelehrbar ist lass ich mal so stehen, die Zeit wird’s zeigen. Das die zeit immer weiter geht und unser
Leben hier auf der Erde begrenzt ist, ist nicht nur mein Problem, ihres nämlich auch. Natürlich hab
ich schon mehr als Bibel und Katechismus gelesen, nämlich Heiligenbiografien.
@Sozialkatholisch Es ist immer gefährlich, absolute Wahrheiten zu äußer bzw. es zu versuchen. Sie machen
es Ihrem Gegenüber allzuleicht, diese mit einem kurzen Stich zu zerschmettern – mit Hilfe der Logik.
Kostprobe? „Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. „ Gut. Nehmen wir das einmal als Axiom an.
Dummerweise vergessen Sie dabei, dass dieses Axiom sofort auch auf sämtliche theologischen Aussagen anwendbar
ist, bis hin zur vorgeblichen „Unfehlbarkeit“ von Kirche und Papst, die Sie damit deutlich ins Unrecht
setzen (womit ich durchaus sympathisiere). Es geht aber noch weiter: Da Ihre Aussage an sich wiederum
eine „menschliche Weisheit“ ist, wirkt sie reflexiv, führt sich also selbst ad absurdum – eine Spielart
des klassischen Paradoxons: „Dieser Satz ist nicht wahr“ – und wird damit zur völligen, inhaltsleeren
Redundanz. Schachmatt.
@ Sozialkatholik: Torheit hoch zwei ist in erster Linie wenn man sich nicht um die göttliche Weisheit
bemüht und dadurch die ewige Gemeinschaft mit Gott verliert. Was einem Gott, der das gesamte Universum
aus dem Nichts hervorzaubern konnte, nur so wichtig daran sein kann, ob ich an ihn glaube oder nicht…
Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern nicht,(…), aber mit welcher Vermessenheit verkaufen
sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit. Nicht annähernd mit der Vermessenheit, mit der die Kirche
uralte Ammenmärchen als „ewige, alleinseligmachende Wahrheit“ verkündet! Das einzige was unumstößlich
ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister und gottlose Gesellen wollten
die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht ein Dogma zu Fall gebracht. Wie
bitte?! – Haben Sie außer der Bibel und dem Katechismus schon mal was anderes gelesen? Sicher, mehr als
logisch argumentieren können die „gottlosen Gesellen“ nicht. Das nützt ihnen in der Tat nichts, wenn
sie es mit Leuten zu tun haben, die eher bereit sind ihren eigenen Verstand in Frage zu stellen als die
Dogmen ihrer Kirche. Unbelehrbare sind eben unbelehrbar, da kann man nichts machen. Deshalb beeindrucken
mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes
21 Jahrhundert wird auch vergehen. Ihr Problem.
Hexameter oder Centimeter? Semantisch herrvorragend! In diesem Artikel wird interessanter Weise nicht
nach Inhalten, sondern nach Satzzeichen eingeteilt. Warum, in Gottes Namen, muss nach jedem Punkt ein
Absatz kommen? Ansonsten ist der Artikel natürlich unglaublich gut.
@ C.Mansfeld Torheit hoch zwei ist in erster Linie wenn man sich nicht um die göttliche Weisheit bemüht
und dadurch die ewige Gemeinschaft mit Gott verliert. Absolute Weisheiten gibt es bei Wissenschaftlern
nicht, da haben sie recht, aber mit welcher Vermessenheit verkaufen sie oft unbewiesene Theorien als Wahrheit.
Das einzige was unumstößlich ist, ist unser Gott und die ihn bezeugende Dogmen. Wie viele Freigeister
und gottlose Gesellen wollten die Dogmen schon wiederlegen, fast 2000 Jahre lang haben sie noch nicht
ei Dogma zu Fall gebracht. Deshalb beeindrucken mich die von ihnen sogenannten „Dummen Sprüche“ , weil
sie ewige Gültigkeit haben und ihr so gepriesenes 21 Jahrhundert wird auch vergehen.
@ Sozialkatholisch: Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. Wenn schon die Weisheit der Welt
Torheit vor Gott ist, was ist dann erst die Torheit der Welt vor Gott? Weisheit? Nee! Torheit hoch zwei!
Und deshalb ist dieser Spruch selbst eine Torheit, und ein Tor ist, wer sich im 21. Jahrhundert von solchen
dummen Sprüchen noch immer beeindrucken lässt! Übrigens: „Absolute Weisheiten“ gibt es in der Wissenschaft
nicht, nur in der Dogmatik. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler beansprucht, unfehlbar zu sein.
@ deusexmachina Natürlich sind uns die Naturgesetze als gewisser Standart gegeben worden, aber der Christ
weiß auch das unser Gott immer noch größer ist. Menschliche Weisheit ist sogar Torheit bei Gott. Wie
viele Erkenntnisse mussten schon aufgegeben werden und wie viele absolute Weisheiten wird die Menschheit
noch über Bord werfen müssen? Unser Gott bleibt aber in Ewigkeit und „Praeterea Deus etiam Dominus Machinarum
est.!“
@deusexmachina: Ich bin sofort bereit, den Willen Ihres Gottes höherzustellen als die Empfindungen eines
Menschen, sobald Sie mir dessen Existenz als ebenso real BEWEISEN wie die des besagten Menschen. Was soll
denn das für eine, zwar zeitgemäß turbomoralisierende und wenig sublim diskreditierende, aber ansonsten
grottenwirre Argumentation sein? In der realen Welt bzw. Physik oder Philosophie u.a. gibt es keine Beweise
sondern nur Belege, Indizien und Modelle.Beweise gibt es nur in der Mathematik. OK? Bis zu diesem, sicherlich
gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen einer
hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität. Ihre Sichtweise. Übrigens wenn ich von Gott
spreche, dann meine ich den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Es grüßt, EinChrist
#72 methusalix † 20:10:42 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@giuseppe und benedikt78 Guiseppe: methusalix: „Noch so ein …“ Die Sexualaufklärung ist nicht Sache
des Staates oder irgendeiner fernen Behörde, sonder in erster Linie eine Sache der Eltern. Die Eltern
kennen ihr Kind am besten! Und sie haben das Recht und die Pflicht, das Kind aufzuklären und den richtigen
Zeitpunkt dafür zu bestimmen. Im Prinzip richtig, aber vor allem streng römisch-kahtolische Eltern haben
da, euphemistisch ausgedrückt, eine gewisse Scheu, vor allem ihren eigenen Kindern gegenüber. Warum
glauben Sie, ist die Dr. Sommer Rubrik in Bravo so erfolgreich? Weil die Kinder von ihren Eltern bereits
alles erfahren haben was für sie wichtig ist? Dreimal dürfen Sie raten… Letztendlich besteht eine
gut römisch-katholische Sexualaufklärung in gar keiner Sexualaufklärung. Die Kinder bleiben, bis auf
Drohungen vor „dem Schweinkram“ alleine gelassen mit ihren pubertären Problemen. Jetzt werden Sie sagen,
gute römisch-katholische Eltern klären ihre Kinder rechtzeitig auf. Nein, das ist keineswegs so, wie
ein Satz von benedikt78, der entlarvender nicht sein könnte, beweist: Erwachsene haben den Kindern ein
gutes Umfeld zu bieten…Nicht dazu gehört: Handfeste Aufklärung – … Fazit: römisch-katholische Sexualaufklärung
existiert nicht. Sie ist schlechterdings nicht vorhanden. Daher suchen sich die Kinder ihr Wissen zusammen;
und da ist mir die Schule und der Biologieunterricht tausendmal lieber, als „die Strasse“!!!
@EinChrist Ich bin sofort bereit, den Willen Ihres Gottes höherzustellen als die Empfindungen eines Menschen,
sobald Sie mir dessen Existenz als ebenso real BEWEISEN wie die des besagten Menschen. Bis zu diesem,
sicherlich gerne und zügig von Ihnen erbrachten, Beweis sehe ich das allerdings als hypothetischen Willen
einer hypothetischen Gottheit in Konkurrenz mit der Realität. Reality wins.
@Xixax „Gottesliebe“ Die Liebe ist das schönste Geschenk Gottes, und ich bin froh zu lieben, völlig
egal, ob mir die katholische Kirche einreden will, dass meine Liebe sündhaft ist. Nun wenn es egal ist,
dann sollten doch die Konsequenzen mit beachtet werden, sich gegen Gottes Gebot zu stellen, die sind allerdings
nicht so „liebevoll“ in der Schrift beschrieben, wie angenommen. Gott sieht ins Herz eines jeden Menschen
und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig liebt. Das ist richtig,
aber nach SEINER Schöpfungsordnung und nicht nach die vom Menschen auf den Kopf gestellte. „Männlich
und weiblich erschuf ER sie“, so heißt es im Buch der Bücher. Sie sollten „fruchtbar sein und die Erde
füllen“, steht gleich daneben. Seit Jahrtausenden entstehen auf diese Weise Familien, denn, wäre jeder
ausschließlich homosexuell, würde die menschliche Rasse innerhalb einer Generation aussterben. Somit
geht aus dieser Grundtatsache (für mich) klar hervor, dass die Homosexualität widernatürlich ist. Und
etwas Widernatürliches gehört (für mich) geheilt oder bekämpft, aber nicht gebilligt und gefördert.
Auch wenn die Homosexualität gesetzlich erlaubt ist, auch wenn sie immer populärer wird, ja selbst wenn
die ganze Welt wie Sodom und Gomorra wird, bleibt es für mich dennoch so: die Homosexualität ist etwas
Widernatürliches und etwas Verkehrtes. Es grüßt, EinChrist
@wi-bi Geben Sie’s auf! Leute wie einchrist werden immer wieder die Homosexualität auf Analsex reduzieren…traurig
für sie, wenn sie selbst offenbar mit dem Begriff Liebe nichts anfangen können… Die Frage, was Lesben
mit Analsex zu tun haben sollen wurde schon hundertemale gestellt und immer von diesen Herrschaften gefließentlich
übergangen…passt nicht dazu, wenn man mit Aids und Analverkehr argumentieren möchte. Ebenso geht es
an einchrist, rudolfsohn und Co vorbei, dass auch viele Heteros Analsex praktizieren, man glaubt es kaum!
Homosexualität als Feindbild, da darf es keine Liebe geben, sonst bricht ja ihr Weltbild zusammen…
Eigentlich nur schade. Die Liebe ist das schönste Geschenk Gottes, und ich bin froh zu lieben, völlig
egal, ob mir die katholische Kirche einreden will, dass meine Liebe sündhaft ist. Gott sieht ins Herz
eines jeden Menschen und ich weiss tief in mir, dass Er niemanden verdammt, der ehrlich und aufrichtig
liebt.
@Knecht Dummspecht „Aha“ Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen… vor allem für homosexuelle
Frauen. Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen. Wie pervers – man muss die Kinder sofort
über die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen
auf die Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als
einige Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen! Pointe, Dummspecht wo ist die Pointe?
Es grüßt, EinChrist
Aha!! Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen.… vor allem für homosexuelle Frauen.
Aha Vaginal-Beglückungsorgien… seltsame Empfindungen. Wie pervers – man muss die Kinder sofort über
die Abscheu 2er sich liebender Menschen erklären. Bah, igitt, es könnte ja sein, das Menschen auf die
Idee kommen das nachzuahmen. Ich wusste es! Das Geschwafel über „Liebe“ ist nichts weiter als einige
Lüge, um IHRE perversen sexuellen Handlungen zu rechtfertigen!
#65 carlos_peron 17:22:34 | Mittwoch, 10. Mai 2006
tja… Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame Empfindungen. Oh – – Ein weiterer Mensch, der noch
nicht wusste, dass sich der männliche G-Punkt jenseits des Schließmuskels befindet. Naja, vielleicht
verstehen Sie bei der nächsten Prostata-Untersuchung warum der After eine erogene Zone ist. Richtig,
Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff) Das wars dann wohl. Das
die katholische Kirche niemals sterben wird ist logisch. Unkraut vergeht nicht und Dummheit obsiegt immer…
@Knecht Dummspecht Sie wird aber von den Betroffenen als Liebe empfunden! Aha, Mastdarm-Beglückungsorgien…seltsame
Empfindungen. Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!? Aber sie haben recht,
stattdessen soll man Hass säen. Wo habe ich das geschrieben? Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen,
ja das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen
Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern. Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
Richtig, Sodom und Gomorra wurde in einem Moment auch ein Fraß des Feuers! (Gen 19,24ff) Das wars dann
wohl. Es grüßt, EinChrist
Ursachen Jetzt sind sie doch mal offen Benedikt78: Warum beschäftigt sich die kath. Kirche denn nicht
mit den Ursachen des Rückgangs? Tatsache ist, das immer mehr Menschen sich von der Kirche nicht mehr
vertreten fühlen, da die Menschen heute individueller sind. Viele stellen fest, das sie dann kein Platz
im „katholischen“ Weltbild haben. Was macht die Kirche? Sie grenzt die Menschen aus, indem sie an alten
Dogmen festhält. Ich erinnere nur daran, das sich die Kirche geweigert hat, uneheliche Kinder als gleichwertig
zu ehelichen Kindern anzuerkennen. Was soll ihrer Meinung nach ein uneheliches Kind davon halten? Wie
steht es um die Glaubwürdigkeit, wenn auf der anderen Seite das KIndeswohl hochgehalten wird, aber vor
20-30 jahren noch uneheliche Mütter diskriminiert (die sich ja FÜR!!!! das Kind und GEGEN eine Abtreibung
entschieden haben!!!!) Um das mal als Beispiel zu nennen. Im Endeffekt trifft der Rückgang die falschen,
nämlich die soziale Komponente (die selbst ICH!!!) als richtig und wichtig befinde, während der obere
Klerus weiter schimpft. Dann darf man sich nicht über die Folgen wundern.
Ach so, es geht hier lediglich um den Erhalt der katholischen Herrenrasse. Gegen die Unterdrückung der
moslemischen Bedrohung. Ich beginne zu verstehen…
@ GOLU-BOY Na toll. Dann warten wir mal ab bis die Moslems die Mehrheit ausmachen und ihre Gesetze (Scharia)
einführen. Dann wird Homosexualität mit der Todesstrafe geahndet. Genauer gesagt: Die Schwulen werden
getötet und die Lesben zwangsverheiratet. Zum Glück hat es in Wien schon weniger als 50% Christen! Die
Unterdrückung findet ein Ende!!! Hurra, Hurra, Heisassa!!! Also ehrlich. So was ist wirklich der totale
geistige Niedergang!
Wo ist das Problem? Leute denen es nicht passt, die treten aus der Kirche aus. Punkt. Dann habt IHR aber
auch nicht das Recht sich in die belange dieser Menschen einzumischen! @ Benedikt78: Wenn man HS aufrgund
ihres Arguments ausblenden soll, wieso wird das Thema dann trotzdem noch aufgegriffen? Warum ist es in
Ordnung Vorurteile zu schüren, aber auf der anderen Seite sollen die Betroffenen – da sie ja eine Minderheit
stellen – nicht dazu stehen dürfen, WARUM sie so sind?!? ist ihnen nicht in den Sinn gekommen, das genau
dahinter die Forderung nach mehr Aufklärung steht?!? Und wie ich schon schrieb: Die Betroffenen haben
mit den Vorurteilen und der Tabuisierung MEHR Probleme, als umgekehrt die Mehrheit dadurch, das es HS
an sich überhaupt gibt!
Noch eine Minderheit Katohlen o^/ sind z.B. auch eine Minderheit. In der Schweiz gibts nur etwa 42% Katholiken.
Nur zur Info: Zwischen 1990 und 2000 gabs eine Abwanderung von über 100’000 Katholiken bei einer Bevölkerungszunahme
von rund 400’000 Personen. 1990: 3.17 Mio 2000: 3.04 Mio Die Anzahl der kreuz.net Katholen dürfte (glücklicherweise)
noch massiv tiefer liegen. Also auch hier eine Minderheit mit abnehmender Bedeutung. Na ja, wer im Glashaus
sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Nur weile die Frage sicher kommt: Die Angaben sind alle vom Bundesamt
für Statistik www.bfs.admin.ch/…len0/religionen.html
–-------- NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung
die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog. Sie wird aber von
den Betroffenen als Liebe empfunden! Also sollen Kinder deshalb über diese Tatsache BELOGEN WERDEN?!?
Aber sie haben recht, stattdessen soll man Hass säen. Wenn 2 Menschen sich die Köpfe einschlagen, ja
das ist ja weitaus weniger schlimm, als wenn sie miteinander fürsorglich umgehen. Da es ja keine anderen
Probleme gibt, darf man sich nicht über die „Ernte“ wundern. Man siehts ja an der Geschichte der Menschheit.
#57 carlos_peron 16:35:17 | Mittwoch, 10. Mai 2006
herrlich NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung
die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog. Wenn man solche Sätze
liest, weiß man gleich wo man sich befindet: Im Land der Dummbeutel, furchtbar schlechten Exegeten und
Menschenfeinden. btw: Welche Abscheu eigentlich? Ach ja, richtig: Die künstliche Echauffiertheit und
die Abscheulichkeit der „Hate Crimes“, der Intoleranz und der Lehre von der Sünde! Ja, das stimmt. Das
ist in der Tat die Abscheu, welche auf Seiten der Hard-Core-Gäubigen auf die Liebe folgt!
@domenicus Außerdem ist das Argument absurd, wenn man es auf andere Dinge überträgt: Soll man Kindern
z.B. den Umgang mit behinderten Menschen nicht beibringen, nur weil diese eine Minderheit darstellen?
Soll man Kinder nicht vor Pädophilen und Vergewaltigern warnen, weil diese eine Minderheit darstellen?
Selbstverständlich, es wäre unverantwortlich dies nicht zu tun. Soll Kindern nicht vermittelt werden,
dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt, nur weil dies eine Minderheit
ist? NEIN, weil es sich hier nicht um LIEBE handelt, sondern um eine abartige perverse Sündenverstrickung
die so eklatant widernatürlich ist, dass sie schon immer den Abscheu nach sich zog. Es grüßt, EinChrist
BESTEN DANK für Zahlen! Es steht also fest, dass der prozentmäßige Anteil derer wie EINCHRIST – gemessen
an der Gesamtbevölkerung der Erde – weiter im Sinken ist. Das sind doch gute News! In Wien ist ihre Anteil
endlich unter 50% gesunken, die Stadt wird immer schöner!
@Knecht Dummspecht Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder
verlieren, denn „tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert. Dann muss die Kirche eben
anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet. Im deutschsprachigen Raum ja, Weltweit steigt die Zahl
der Katholiken. Die Gesamtzahl der Katholiken weltweit nahm im Zeitraum von 2003 bis 2004 leicht zu: Sie
stieg von 1,086 auf 1,098 Milliarden (1,1 Prozent). Bezogen auf das Wachstum der Weltbevölkerung sank
der Anteil der Katholiken von 17,2 Prozent im Jahr 2003 auf 17,1 Prozent im Jahr 2004. Das geht aus dem
„Päpstlichen Jahrbuch 2006“ hervor, das der Vatikan am Samstagvormittag präsentierte. Es grüßt, EinChrist
Benedikt78: Mehrheit Minderheit Du hast natürlich Recht, dass es mehr Hetis als Schwule gibt. Keine Frage!
Mehr- und Minderheiten gibt es aber auch in anderen Bereichen: Mehrheit Heteros die mit Schwulen, der
Lebensform und registrierten Partnerschaften kein Problem haben und bereit sind diesen die gleichen Rechte
zuzugestehen. Minderheit Heteros die Sex und insbesondere Schwule, sowie alles was damit zusammenhängt
für eine schlimme Sünde halten und darum gerne den Lauf der Dinge aufhalten möchten damit wir alle
zu kleinen Heiligen werden. Ganz gemäss dem Sinn Deiner vorherigen Aussage, möchte ich an dieser Stelle
festhalten, dass es nicht angehen kann, die Gesellschaft nach den Ansprüchen einer konservativen religiösen
Minderheit auszurichten. Glücklicherweise ist die Schweiz eine funktionierende direkte Demokratie. :)3
Die Mehrheitsverhältnisse dürften Dir ja bekannt sein (z.B. Abstimmung vom Mai letzten Jahres)…
@ Knecht Dummspecht Und wundern sie sich nicht, das die kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder
verlieren, denn „tretet aus, wenn’s euch nicht passt“. Eben genau das passiert. 1. Die Kirche gibt es
nicht nur in Europa, andernorts wachsen die Mitgliederzahlen 2. Die Zahl Kirchenaustritte in D hat seit
Jahren kontinuierlich abgenommen.
was gibt es denn für rein homosexuelle Praktiken? Ich kenne genug Heteros, die z.B. auch analen Verkehr
haben. Außerdem ist das Argument absurd, wenn man es auf andere Dinge überträgt: Soll man Kindern z.B.
den Umgang mit behinderten Menschen nicht beibringen, nur weil diese eine Minderheit darstellen? Soll
man Kinder nicht vor Pädophilen und Vergewaltigern warnen, weil diese eine Minderheit darstellen? Soll
Kindern nicht vermittelt werden, dass es auch Liebe zwischen Menschen ein und desselben Geschlechts gibt,
nur weil dies eine Minderheit ist?
Benedikt78 Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln, nur weil ein verschwindend
kleiner Teil der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt? Es geht doch nicht darum homosexuelle Praktiken
zu vermitteln. Es geht darum die Kinder über Homosexualität aufzuklären. Im übrigen sind wohl mehr
Homos in den Schulklassen als Ihnen lieb ist. Aus meiner alten Klasse kenne ich heute drei, die offen
diesen Weg gegangen sind. Von denen, die sich heute noch dafür schämen ganz zu schweigen.
Mehrheit – Minderheit Lesen Sie es nochmals durch. Dann sieht man klar, um welche Mehrheiten es geht.
Mehrheit = Heteros Minderheit = Homos Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln,
nur weil ein verschwindend kleiner Teil der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt? Also bitte! Ich habe
ausserdem nie behauptet, dass ich eine Mehrheit darstelle. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann beweisen
Sie es anhand meiner Äusserungen! Aber ich glaube, dass ich besser als Sie weiss, was ich geschrieben
habe! Manchmal frage ich mich wirklich. In einem anderen Forum hat man mir vorgeworfen, dass ich ein „arisches“
Christentum verfolge, obwohl ich so was nie geschrieben habe und hier soll ich behaupten, dass ich mit
meiner Überzeugung die Mehrheit vertrete. Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, dann nimmt man eben
Unterstellungen. Als Christ darf man eben nicht Lügen. Deshalb haben wir wohl in der Diskussion einen
Nachteil!
Mehrheiten 2 Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten! Schön, das sie das eingesehen
haben! Die Mehrheit hat nämlich längst eingesehen, das es genauso gleichwertige homosexuelle Lebensgemeinschaften
gibt, oder wie erklären sie sich die Tatsache, das vom Gesetz her jetzt ALLE!! unverheirateten Lebensgemeinschaften,
egal ob homo- oder hetero als EHE-Ähnlich angesehen werden? Nur mit den Rechten happerts noch, aber ich
bin mir ziemlich sicher, das dies ein Fall für Karlsruhe sein wird. Und wundern sie sich nicht, das die
kath. Kirche bei der Haltung immer mehr Mitglieder verlieren, denn „tretet aus, wenn’s euch nicht passt“.
Eben genau das passiert. Dann muss die Kirche eben anerkennen, das dort auch ihr Hoheitsgebiet endet.
…da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den Verderbern Ich dachte
die höchste Todsünde wäre der Verstoss gegen das Gebot „du sollst nicht Töten!“
Mehrheiten, Minderheiten Benedikt78: Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten! Man kann
aber auch die Minderheit nicht mit purem Pluralismus begegnen. Zum Glück gilt in Demokratien das Majoritätsprinzip,
wenn es um weltanschauliche Fragen geht. Es gibt keine Diktatur der Mehrheit. Und selbst wenn es sie geben
würde, tun sie bitte nicht so als wäre Ihre Meinung die der Gesellschaft.
Nix verstanden Ich dachte es hiesse „Lesbe“, aber selbst das bin ich nicht. WO habe ich geschrieben, das
es um (Akzeptanz der) sexuelle Praktiken geht?!? Es geht einzig und allein um die Tatsache, das betroffene,
homosexuelle Jugendliche im Stich gelassen werden, da diese in der Schule von der Aufklärung ausgeschlossen
sind. So weit werden sie mich verstanden haben. WO ist dann das Problem, wenn den betroffenen Schülern
dann auf andere Weise eine Stütze angeboten wird, wo sie in der Schule im Stich gelassen werden? Sie
haben sich doch genau darüber gewundert, dafür haben sie doch eine Antwort erhalten, weshalb und warum
das so ist. WO ist dann ihr Problem, das zu verstehen? Oder stellen sie jetzt die ganze Aufklärung, einschliesslich
Safer Sex in Frage? Dann beklagen sie sich auch nicht über die Folgen. Wenn das Thema in der Schule ausgeklammert
wird, dann sollten sie auch nichts dagegen haben, das sich die Jugendlichen ihre Aufklärung eben woanders
holen, und wenn dazu staatliche Hilfe (und Steuergelder) nötig sind, bitte sehr. Oder halten sie es für
besser, das über „LEARNING BY DOING“ machen zu lassen, OHNE auf die Risiken hinzuweisen? Im Übrigen
wird der Mehrheit NICHTS!!! weggenommen, wenn sie die Minderheit mit einhschliessen. Oder wollen Sie ernsthaft
behaupten, das der Sexualkundeunterricht an einer Jungenschule auch deshalb die Funktionen des weiblichen
Körpers thematisiert, weil die Mehrheit der JUNGS (von der haben sie ja gesprochen) etwa auch von der
Regelblutung betroffen ist?
Was für eine dumme und überflüssige Bemerkung des Pseudo-Christen, aber bitte: Was für ein hinterfotziges
babylonisches Wortgeklingel – klar das dafür das Alter auf 14 Jahre (und tiefer) gesenkt werden soll,
zum straffreien Ausleben der Gier nach „Frischfleisch“ unter dem niederträchtige Deckmantel der Aufklärung.
Wer auf die Phrase „gegenseitiges Einvernehmen“ nur Gift und Galle spuckt, hat selbige nicht begriffen
und versucht nur etwas krampfhaft zu diskreditieren, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Aber
anderes ist man hier eher selten gewohnt…
@Knecht Dummspecht … Nur, zwischen Handlungen im GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN (DAS!!! IST DAS ZAUBERWORT!!!)
und einer Vergewaltigung liegen Welten. Und ich glaube es geht um die Vermittluing von ersterem, nicht
um das propagieren von letzterem.„Vorbereitung“ lässt auf etwas danach schliessen. „GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN“
Was für ein hinterfotziges babylonisches Wortgeklingel – klar das dafür das Alter auf 14 Jahre (und
tiefer) gesenkt werden soll, zum straffreien Ausleben der Gier nach „Frischfleisch“ unter dem niederträchtige
Deckmantel der Aufklärung. Dass das für die Sodomisten das ZAUBERWORT darstellt ist ohne Frage. Das
ist eine schwere Sünde, da erinnere ich an Jesu Wort vom Mühlstein um den Hals und ab ins Meer mit den
Verderbern. Ach so steht alles hier: Mt 18,6 + Mk 9,42 + Lk 17,2 Es grüßt, EinChrist
Also… er ist mir klar, dass Ihnen als Lesbierin der Sexualkundeunterricht nichts gebracht hat. Gut und
schön. Sie sind eine Minderheit. Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten! Dies mag
nun etwas sehr krass klingen. Aber ich versuche es trotzdem mal. Es gibt auch Leute, die stehen auf: Kinder,
Fäkalienspiele, Tote, Tiere… Nicht, dass ich Sie mit denen in eine Linie bringen möchte, aber auch
dies sind – glücklicherweise – Minderheiten. Aber deswegen darf man doch nicht diese Praktiken unterrichten!
Und wenn man nun alles unterrichten will, dann gibt es auch einen gewissen Prozentsatz, der asexuell ist!
Soll man dies nun auch unterrichten? Sie sehen, man kann nicht einfach sagen, dass man dies und jenes
unterrichten soll. Sie sind jetzt direkt betroffen. Da verstehe ich natürlich schon, dass Ihre Prioritäten
anders gesetzt sind. Aber eben, jeder hat andere Prioritäten…
Guntram Keiner will daran rütteln, Kinder vor Pädophilen oder Tierschändern zu schützen! Nur, zwischen
Handlungen im GEGENSEITIGEN EINVERNEHMEN (DAS!!! IST DAS ZAUBERWORT!!!) und einer Vergewaltigung liegen
Welten. Und ich glaube es geht um die Vermittluing von ersterem, nicht um das propagieren von letzterem.„Vorbereitung“
lässt auf etwas danach schliessen. Und was passiert denn „danach“, wenn die Kinder älter sind? Richtig,
sie sind erwachsen und sollten dann aufgeklärt sein. Wie man das mit „Kinderschändung in Verbindung
bringen kann, ist mir ein Rätsel. Oder schänden Kinder sich mit anderen gleichen Alters praktisch selber?!?
…die Sodomisten sind bestrebt die „Lufthoheit“ über den Sexualkundeunterricht zu haben, das ist doch
ganz klar. Das ist ihr Einfallstor, um in junge Seelen das Gift zu schütten, daß gleichgeschlechtliche
Unzucht „normal“ ist und daß es schlecht ist, wenn man diese Sünde ablehnt. Und das noch gefördert
von staatlicher Stelle. Von der Toleranz der gleichgeschlechtlichen Unzucht bis zu anderen sexuellen Perversitäten
ist es natürlich ein kleiner Schritt, weil man will ja im besonderen und allgemeinen sehr tolerant sein,
also warum nicht auch Kinderschänder gegenüber. Es ist schon erstaunlich wie sehr hier manche auch die
grüne Kanalratte Cohn-Bendit (Bandit) in Schutz nehmen. Daher liebe katholische Eltern schützt Eure
Kinder vor solchen Perversen, egal, ob Sodomisten oder Kinderschänder
@ Wibi, Giuseppe, Benedikt 78 Nötig wäre ein Mittelweg aus beidem. Weder Die Bravo-Art auf der einen
extremen Seite, noch die absolute Tabuisierung seitens der Eltern auf der anderen Seite sind hilfreich.
Auf der einen Seite wächst der Druck unter Gleichaltrigen möglichst früh anzufangen. Auf der anderen
Seite, zweifel ich, das damit dem Kind geholfen ist, wenn alles tabuisiert wird – an wem soll sich das
Kind/der/die Jugendliche wenden, wenn es fragen hat, sich Verunsichert fühlt? Das ist auch nicht gerade
Vertrauens-fördernd, wenn es sich erst gar nicht traut auf die Eltern zuzugehen, weil es glaubt, das
das Thema Sex vor lauter Scham dämonisiert wird. @Benedikt78: …Aids-Aufklärungsbroschüre…lasse
mich aber auch mit Beweisen eines besseren belehren. Vielleicht hilft Ihnen das weiter, wenn sie meine
Sicht erfahren: MIR hat die Aufklärung um Funktionen des weiblichen Körpers NICHTS gebracht. Ausser
meiner Neugier, unbedingt eine heterosexuelle Erfahrung zu machen – da ich aber nicht heterosexuell bin,
hat mir das nichts gebracht. Plötzlich bin ich 21 und komme in die Szene. Auf einmal werde ich mit Themen
wie „Safer Sex“ konfrontiert und muss mit 21!!! nochmal „neu“ aufgeklärt werden – aber konnte die Notwendigkeit
erst nicht verstehen. In der Schule habe ich NICHTS, aber auch gar NICHTS über diese Notwendigkeit gehört –
da ging es immer nur um „Schwangerschaftsverhütung“. DAS hat mir nicht weiter geholfen, wenn ich die
Notwendigkeit an Safer Sex unter Männern damals nicht verstand.
Ich glaube wir reden einander vorbei, Guiseppe Sie setzen Sexualkunde mit einer Morallehre gleich. Ich
nenne es das pure Wissen über die menschliche Sexualität. Das muss ein Kind einfach lernen. So wie Mathe
und Physik. Der Sexualkundeunterricht dient nicht Orientierung. Dafür gibt es ja den Religionsunterricht.
An wi-bi: wi-bi: „Ihr Kind ist nicht ihr Eigentum. Es hat Rechte, die über ihre Wünsche hinausgehen.“
Richtig, meine Kinder sind nicht mein Eigentum. Das habe ich auch nirgends behauptet. Die Kinder sind
aber auch nicht Eigentum des Staates. Und für die Kinder sind in erster Linie die Eltern verantwortlich.
Und die Eltern werden zur Rechenschaft gezogen, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät oder eine Straftat
begeht. wi-bi: „Sollten Sie Ihre Pflicht als Vater nicht nachkommen so finde ich es durchaus gerechtfertigt,
dass der Staat diese Aufgabe übernimmt.“ Wir als Eltern tun aber unsere Pflicht, und trotzdem kommt uns
der Staat mit seinen „Werten“ in die Quere, will uns bevormunden und ideologisch in die Knie zwingen.
Uns genau das wollen auch Sie! Alle Eltern werden bevormundet, nicht nur diejenigen, die ihren verpflichtungen
nicht nachkommen können oder wollen. wi-bi: „Es gilt sicherzustellen, dass das Wissen über Sexualität
werte- und meinungsfrei vermittelt wird.“ Wer gibt das vor? Und was heißt wertefrei? Die Kinder brauchen
also keine Orientierung und Anleitung? Welche Sexualerziehung für das Kind vonnöten ist, das entscheiden
in erster Linie die Eltern. Sie sind die Nächsten ihrer Kinder. Der Staat kann natürlich unterstützen.
Er darf aber nicht auch gegen die Eltern arbeiten, die ihrer Erziehungspflicht nachkommen.
Nachtrag Mit anderen Wörtern: Es soll einfacher gemacht werden, homosexuell zu werden. Viele, die nicht
homosexuell sind, blabla… Nachtrag! DAS haben sie aber nicht mitzitiert. WAS FÜR EIN STUSS!!!! Es geht
doch nicht darum „homosexuell zu werden“!!! DAS GEHT NICHT! Es geht nur darum, das auch andere erreicht
werden. Und alleine bei dieser Aussage eröffnet sich die verlogene Doppelmoral: Damit wird auf der einen
Seite doch nicht die Heterosexuelle Aufklärung in Frage gestellt, noch dazu animiert homosexuell zu werden.
Umgekehrt wird aber lt. „Kinder in Gefahr“ alles andere was nicht ihrem Bild entspricht, verteufelt und
so angeprangert, als ob es das alles in Frage stellen würde. DAS TUT ES ABER NICHT! Geht es denn um das
propagieren von Sexualpraktiken?!? Da habe ich grosse Zweifel. Warum werden denn nicht einfach die betroffenen
Jugendlichen gefragt? In der Tat geht die Bravo-Aufklärung zu weit. Was das aber mit der Tatsache zu
tun hat, das man nicht auch über HS aufklären soll, das verstehe ich nicht. Bei der Aufklärung darüber,
das es sexuelle Identitäten gibt, geht es doch nicht darum, das die Teenies dies alles sofort in die
Praxis umsetzen. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Ideal wäre ein Mittelweg aus beidem.
Och mennö Bennedikt78 Diese Gruppe wird noch nicht einmal in diesem Artikel als Urheber genannt. Der
einzige Zusammenhang vom Berliner Aufklärungsunterricht und der AHS ist der elendige Versuch von kreuz.net
beide miteinander zu vergleichen. Christ: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der
Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
@wi-bi … Es liegt eben nicht in Ihrer Verantwortung, was Sie ihrem Kind im Bezug auf die Sexualität
beibringen wollen. Es ist entscheident was für das Kind von Nöten ist. Nicht? Vielleicht sollten Sie
das Grundgesetz Art. 6 Abs. 2 (Ehe und Familie…) Und Art. 7 (Schulwesen) lesen, bevor sie eher linksorientiertes
Gedankengut verbreiten. Klar der ehem. Generalsekretär der SPD Olaf Scholz wollte auch die „Lufthoheit“
über die Kinderbetten. Unglaublich! Es grüßt, EinChrist
Diskussion Zu Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität: Diese Gruppe wird als Urheber der Berliner Sexualkunde
genannt. Ich kann es mir auch vorstellen, dass solche Leute als Fachpersonen mitgearbeitet haben. Warum?
Nun, es gibt immer wieder so witzige, politisch-korrekte Mischungen. So ist ein Armeeabschaffer heute
Berater der Armee (Öffentlichkeitsarbeit). Oder was hat die Aidshilfe Schweiz mit Homosexualität zu
tun? Nichts? Doch! Die gaben eine Aids-Aufklärungsbroschüre raus, in der auf – ich glaube – 28 Seiten
nur zwei am Rande über Sex handeln. Der Rest ist mit Geschichtchen und Begriffserklärungen aus der Homo-Szene
gefüllt. Also ich denke solche Verbindungen gibt es, lasse mich aber auch mit Beweisen eines besseren
belehren. Guiseppe: Ich bin Ihrer Meinung! Ein Beispiel. Meine Mutter hat versucht mich und meinen Bruder
aufzuklären. Nach wenigen Minuten bin ich davongelaufen und bald darauf auch mein Bruder. Wir konnten
davonlaufen, wenn es genug war. In der Schule wären wir dazu genötigt worden. Es ist auch nicht einzusehen,
dass Kinder in der Primarstufe über alle möglichen Sexualpraktiken aufgeklärt werden… Gewisse Körperfunktionen
kann man in entsprechendem Alter erklären. Da würde ich aber Jungen und Mädchen trennen. Einem Mädchen
wäre es wohl eher peinlich seine Körperfunktionen vor einem Haufen Jungen erklärt zu bekommen. Rücksicht
auf das Kind ist das Wichtigste!
Kindeswohl mit 2erlei Mass? Viele, die nicht homosexuell sind, werden anhand eines solchen Unterrichts
erst in die Versuchung geraten, homosexuelle Praktiken auszuprobieren, wie das schon heute mit der „normalen“
Schulsexualerziehung geschieht, die nachgewiesenermaßen viele Kinder und Jugendliche dazu animiert, sexuell
aktiv zu werden. Ja und? Dann werden diejenigen eben feststellen, das sie eben NICHT homosexuell sind!!!!!!!!!!!
?:) WAS BEFÜRCHTEN SIE?!?!? Wer homosexuell ist, wird sich bestätigt finden, wer nicht, der wird es
auch nicht!!! Was für eine verlogene Doppelmoral! Haben sie eine Ahnung, welcher Druck auf homosexuelle
Jugendliche lastet? Da stört sich keiner dran, das auch diese verzweifelt versuchen „heterosexuell“ zu
sein, was sie aber nicht sind! „Kinder in Gefahr“, ja vor welcher denn? Vor Ausgrenzung, vor Selbstzweifeln?
Es dient also dem Kindeswohl, wenn homosexuelle Jugendliche im Stich gelassen werden, anstatt um Akzeptanz
zu werben, „nur“ um andere mit dem Thema bloss in Ruhe gelassen zu werden? Was für eine perverse, verlogene
Ansicht über das „Kindeswohl“. Homosexuelle Jugendliche trifft diese Ausgrenzung aufgrund der Tabuisierung
weitaus schlimmer!!! als im umgekehrten Fall die Mehrheit der heterosexuellen Gleichaltrigen durch die
Thematisierung!
Guiseppe Ihr Kind ist nicht ihr Eigentum. Es hat Rechte, die über ihre Wünsche hinausgehen. Sollten
Sie Ihre Pflicht als Vater nicht nachkommen so finde ich es durchaus gerechtfertigt, dass der Staat diese
Aufgabe übernimmt. Es gilt sicherzustellen, dass das Wissen über Sexualität werte- und meinungsfrei
vermittelt wird. Es liegt eben nicht in Ihrer Verantwortung, was Sie ihrem Kind im Bezug auf die Sexualität
beibringen wollen. Es ist entscheident was für das Kind von Nöten ist.
An wi-bi: Hauptverantwortlich sind die Eltern! wi-bi: „Nein, die Entscheidung liegt eben nicht allein
bei Ihnen und Ihrer Frau. Zum Wohle der Kinder wird vom Staat ein Zeitpunkt gesetzt ab dem er die Aufklärungsarbeit
übernimmt.“ Schon das, was Sie hier schreiben, ist staatliche Indoktrination im Sinne einer Machtausübung
über die Kinderbetten. wi-bi: „Einfach um das Wissen zu komplettieren und zusätzlich dafür zu sorgen,
dass dies nicht zu spät geschieht.“ Bitte gestehen Sie uns Eltern soviel Mündigkeit zu, zu entscheiden,
welches Wissen über intimeDinge, wann dem eigenen Kind zukommt. Und hier ist es bei jedem Kind anders.
Da kann man die Kinder nicht über einen Kamm scheren. Dass sich Politiker und Lobbyisten um die Kinder
(oder besser: um ihre eigenen Interessen) sorgen, ist das eine, dass sie dabei durch ihr Handeln, ihre
ideologische, unneutrale Sexual“erziehung“ bei den verantwortungsbewußten Eltern in den letzten Jahren
erhebliches Mißtrauen erzeugt haben, ist das andere.
Mimi & Benedikt78 Mimi: Doch. Natürlich meine ich das im Ernst. Eben weil es Eltern gibt, die Kinder
unzureichend oder gar nicht aufklären. Das heutige Wissen über sexuelle Ausprägungen gehört selbstverständlich
dazu. Ich bleibe dabei. Kinder haben ein Recht darauf das zu erfahren, was sie selbst betrifft. Dies muss
altersgerecht, aber auch ungefiltert geschehen. Und ich gehe sogar soweit zu sagen, dass dies nicht nur
notwendig ist um sie vor Übergriffen zu schützen. Sondern auch um ihnen das Wissen und die Aufklärung
zu geben, das in ihrem (späteren) Sexualleben von nöten ist. Benedikt: Doch ein Rätsel. Denn was hat
die ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ mit dem Aufklärungsunterricht in Berlin zu tun? Eben gar
nichts.
Rätsel? Nein! Der Text handelt von der Sexualkunde an den Schulen. Und hier ist ein wichtiger Teil: Ausgangspunkt
ist die Gießener ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ (AHS)- eine Tarnorganisation für kriminellen
Kindesmißbrauch. Sie propagiert in ihren Programmschriften und Texten eine „einvernehmliche Sexualität“
zwischen Kindern – gesetzlich definiert bis 14 Jahre – und Erwachsenen. Und daher habe ich die Pädophilie
auch angesprochen und mit einigen Forumsteilnehmern darüber diskutiert. Es ist kein Rästel. Es ist Bestandteil
des Textes!
MIMI träumt von ihrer persönlichen Ahnungslosigkeit. Das war schön? Durch Verweigerung von Aufklärung
werden Kinder erst richtigen Gefahren – durch den guten Onkel oder Opa (in der eigenen Familie) – ausgeliefert.
Für Mimi wohl wünschenswert? Und nur nebenbei: was ist mit den jungen Schwulen und Lesben, für die
soll’s also keine Info-Texte geben, die sollen wohl nur bei kreuz.net erfahren, was sie – etwa laut Rudolfsohn
und ähnlichen Nieten – eigentlich für die (rk) Welt bedeuten? DANKE VIELMALS – sooo nicht!
dumm… Viele, die nicht homosexuell sind, werden anhand eines solchen Unterrichts erst in die Versuchung
geraten, homosexuelle Praktiken auszuprobieren, wie das schon heute mit der „normalen“ Schulsexualerziehung
geschieht, die nachgewiesenermaßen viele Kinder und Jugendliche dazu animiert, sexuell aktiv zu werden.
Und wer es nicht toll findet, lässt es bleiben! Lieber soll mein Sohn mit 14 seinen Körper ausprobieren,
als das er mit 30 immer noch ‘ne verstockte Virgo ist, die niemals Nachwuchs haben wird!
@wi-bi Das meinen Sie doch wohl nicht ernst? Die Eltern haben die Pflicht, ihre Kinder zu schützen. Ich
hatte kein Bedürfnis auf irgendwelches derartiges Wissen, das, sofern man denn überhaupt bereits die
geistige Reife hat, es bis ins letzte zu begreifen, lediglich eine Verführung zur Sünde darstellt. Natürlich
sollte man Mädchen erklären, was es bedeutet, dass sie ihre Tage bekommen oder Jungen rechtzeitig über
den ersten unbewussten Samenerguss aufklären etc. Sonst mögen sich die Kinder erschrecken, so wie es
ganz früher war. Ich erinnere mich an das Buch „Herbstmilch“, wo die Bäuerin ja wohl versuchte, ihren
aufkeimenden Busen durch hineinstechen zu beseitigen, weil sie Angst hatte, es wäre eine Krankheit. Aber
zwischen der wirklich notwendigen Aufklärung und dem, was heute vermittelt wird, besteht ja wohl ein
himmelweiter Unterschied! Es ist ein Verbrechen an den Kindern, ihnen wie in Berlin weißzumachen, dass
alle sexuellen Ausprägungen absolut gleichwertig seien. Wie heißt es auf der Webseite „Kinder in Gefahr
www.aktion-kig.de/…tikel/HomoSchule.htm“: Viele, die nicht homosexuell sind, werden anhand eines solchen
Unterrichts erst in die Versuchung geraten, homosexuelle Praktiken auszuprobieren, wie das schon heute
mit der „normalen“ Schulsexualerziehung geschieht, die nachgewiesenermaßen viele Kinder und Jugendliche
dazu animiert, sexuell aktiv zu werden. Und dieser Ansicht stimme ich voll und ganz zu.
Guiseppe & Benedikt78 Guiseppe: Nein, die Entscheidung liegt eben nicht allein bei Ihnen und Ihrer Frau.
Zum Wohle der Kinder wird vom Staat ein Zeitpunkt gesetzt ab dem er die Aufklärungsarbeit übernimmt.
Einfach um das Wissen zu komplettieren und zusätzlich dafür zu sorgen, dass dies nicht zu spät geschieht.
Hier wird zwar Ihre Erziehungsautorität übergangen – allerdings im Interesse Ihres Kindes, das zweifelsohne
ein Recht und ein Bedürfnis auf dieses Wissen hat. Ihre persönliche Meinung oder Moral ist hier ganz
eindeutig zweitranging. Benedikt78: Aber dies ist doch genau das Konfuse. Worum geht dieser Artikel eigentlich?
Sexualkunde oder Pädo AG? und was haben beide miteinander zu tun? Fragen über Fragen…
An wi-bi: Sie wollen also die staatliche Bevormundung der verantwortlichen Eltern? wi-bi: „…aber das
Interesse an aufgeklärten Kindern dient dem Kindswohl.“ Das sollte es, tut es aber in der Form, wie es
staatlicherseits gemacht wird, nicht. Es geht nicht um Aufklärung: ja oder nein, sondern um die Frage,
‘Aufklärung durch wen und wann?’. wi-bi: „(…) dieses realitätsfremde Gefasel der Kirchen.“ Diese „Gefasel
der Kirchen“, wie Sie es abwertend und pauschalierend nennen (womöglich ohne darüber – außer über
Hörensagen oder auf Basis von verstaubten Vorurteilen des letzten Jahrhunderts – Bescheid zu wissen)
ist der wirksamste Schutz der Schwachen vor Verführung und vor sexueller Ausbeutung durch die Stärkeren.
wi-bi: „Sexuelle Aufklärung muss ganz einfach vor dem sexuellen Verlangen erfolgen.“ Wann die sexuelle
Aufklärung meiner Kinder erfolgt (und wie das dann geschieht), ist allein die Sache von meiner Frau und
mir, und weder Ihre Sache noch die Sache irgendeiner indoktrinierenden Lobby oder staatlichen Behörde!
Bin anderer Meinung Da im Text ganz klar von der AG Pädo geschrieben wurde, beschränkt sich das Diskussionsthema
nicht explizit auf die Sexualkund an Schulen. Pädophile kennen kein Schutzalter und pädophile Übergriffe
geschehen häufig in frühestem Alter. Also reden wir sehr wohl von einem Diskussionumfeld, in dem Kinder
und auch Kindergartenkinder und noch jünger, vorkommen. Fakt ist, dass Vertreter der 68iger Generation
die ersten waren, die Kindern öffentlich ein Bedürfnis nach Sexualität nachgesagt haben. Ungeachtet
ihres Alters. Cohn-Bendit liefert mit seinem Buch „Der grosse Basar“ dazu den bekanntesten Beweis. Deshalb
rezitiere ich es auch! Und wegen der Aufklärung. Ach nun. Ich wurde an der Schule nicht aufgeklärt.
Ich war der letzte Jahrgang, der darum herum kam. Trotzdem weiss ich um was es geht. Und gleichzeitig
bin ich Ansprechsperson für viele junge Leute, die mit der Sexualität nicht mehr klarkommen. Wie sollen
sie denn, wenn das Bravo sogar Minderjährigen Gruppensex als Bereicherung vermittelt? Es ist klar, dass
vor allem Frauen unter der Übersexualisierung leiden. Meistens suchen diese nämlich nach Treue oder
verwechseln Sex mit Liebe! Und das ist nun einfach das Ergebnis dieser Ideologie.
Benedikt78: Kindern ein Bedürfnis nach Sexualität nachsagen Ich weiss ja nicht wie das bei anderen Kindern
ist, aber zumindest ich und auch verschiedene meiner damligen Spielkameraden und Kameradinnen haben uns
auch im zarten Alter von 8-10 Jahren schon für das Thema interessiert. Es war uns natürlich nicht bewusst,
dass die Sachen die wir irgendwo im Gebüsch und anderen Orten gemacht haben etwas mit Sex zu tun haben,
aber es hat uns Spass gemacht (und manchmal ein wenig Angst erwischt zu werden ). Wir hatten damals sicher
ein Interesse an und demzufolge vermutlich auch ein Bedürfnis nach Sexualität. Dies war allerdings eine
Sache unter Kindern und als solche auch OK und sicher nicht schlecht. Das Erwachsene oder auch ältere
Jugendliche bei so etwa nichts zu suchen haben, dürfte wohl klar sein!!! So mit 11 oder 12 Jahren haben
wir gelernt, dass sich sowas nicht gehört und Sex gennant wird. So wurde die Sache noch etwas interessanter.
Ich habe später auch für einige Jahre eine Pfadfindergruppe geleitet. Dabei habe ich die Jungs in meiner
Gruppe (Alter: 8-11 Jahre) mehr als einmal ei Beschäftigungen ertappt, die man letztlich wohl nur als
kindliche Formen von Sexualität bezeichnen kann. Ich denke, dass sicher nicht alle Kids sexuelle Interessen
haben, aber es gibt auch einen nicht zu kleinen Teil die durchaus Spass daran haben auszuprobieren was
man mit anderen Jungs und Mädels alles anstellen kann. Schaden tut das bestimmt nicht!!!
Benedikt78 Entschuldigen Sie mich, Ihnen etwas anmerken zu müssen. Aber in dem Artikel geht es um Schüler
(nicht um Kindergartenkinder). Auch nicht um Cohn-Bendit und um die „68er“ schon gar nicht. Die rk Sexualmoral
in aller Ehren – aber das Interesse an aufgeklärten (nicht sexuell aufgeheizten, wie hier gerne unterstellt
wird) Kindern dient dem Kindswohl. Welches einfach höher zu bewerten ist als dieses realitätsfremde
Gefasel der Kirchen. Sexuelle Aufklärung muss ganz einfach vor dem sexuellen Verlangen erfolgen.
Stop – Halt – Veto! Also, da sind wir uns schon mal in der Position näher gekommen. Mal schauen, ob
man darauf aufbauen kann. Was ich meinte, ist dass bei Kindern die Sexualität sich mit dem Alter entwickelt.
Dies geschieht in der Pupertät. Während dieser Zeit entwickelt sich auch auf natürliche Art und Weise
das Interesse am anderen Geschlecht. Ich habe ja „Der grosse Basar“ von Daniel Cohn-Bendit erwähnt. Darin
beschreibt er, wie er damals einen Studentenkindergarten geführt habe und das Interesse der Kinder an
der Sexualität – auch tatkräftig – begleitet habe. Und das finde ich bedenklich. Kinder sind meiner
Ansicht nach anfänglich tatsächlich nicht auf die Sexualität ausgerichtet. Kinder! In der Pupertät
entwickelt es sich erst. Deshalb habe ich auch geschrieben, dass es verwerflich sei, den Kindern ein Bedürfnis
nach Sexualität nachzusagen. Genau das macht man doch damit. Ein Zeichen ist ein gestörtes Verhältnis
zu Sexualität. Erwachsene haben den Kindern ein gutes Umfeld zu bieten, in dem sie sich optimal entwickeln
können. Nicht dazu gehört: Handfeste Aufklärung – also als Erwachsene aktiv werden – , Kinder beim
elterlichen Geschlechtsverkehr zuschauen lassen und natürlich – und vor allem – Kindern ein gleiches
Bedürfnis nach Sexualität wie den Erwachsenen nachsagen! Ich denke damit ist alles gesagt und ich bewege
mich klar innerhalb der katholischen Lehre. Wer anders meint, soll Stop rufen.
methusalix: „Noch so ein …“ methusalix: „Noch so ein Sexualtheoretiker. In den Abgrund führt lediglich
Unwissenheit. Wenn ein elfjähriges Mädchen in die Menarche kommt und nicht weiss, was Sache ist, wird
sie panische Angst bekommen. Wer Angst, auch durch Unterlassung von Sexualaufklärung in Kinderseelen
schüttet, dem ist der Mühlstein um den Hals absolut sicher!“ Ich wende mich nicht gegen Aufklärung,
sondern gegen die Art und Weise, wie dies staatlicherseits geschieht, und dagegen, dass man die Eltern
dabei ausgrenzt. Bitte lesen Sie das, was ich schreibe. Die Sexualaufklärung ist nicht Sache des Staates
oder irgendeiner fernen Behörde, sonder in erster Linie eine Sache der Eltern. Die Eltern kennen ihr
Kind am besten! Und sie haben das Recht und die Pflicht, das Kind aufzuklären und den richtigen Zeitpunkt
dafür zu bestimmen.
Lebensweisen… Der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen besteht seit 1989 in der Berliner
Landesregierung. Bezahlen wir sowas eigentlich tatsächlich auch noch mit unseren Steuergeldern? Ja, und
was ist daran verwerflich? Die Seite richtet sich an Betroffene, die bislang von der Schule und der Gesellschaft
im Stich gelassen wurden. Oder warum müssen homosexuelle Jugendliche mit Anfang 20 nochmal neu „aufgeklärt“
werden, weil die Schule das Thema HS ausklammert und betroffenen Jugendlichen die Aufklärung über Funktionsweisen
des Körpers des anderen Geschlechts NICHTS bringt? Während heterosexuelle Jugendliche im gleichen Alter
(dank Bravo) sich austoben, dürfen diese erst mal zu sich finden – soviel zum vermeintlichen Kindeswohl,
das sooo hoch gehalten wird! Was ist dann daran verwerflichmal etwas daran zu ändern? Steuergelder? Ja,
die wären dafür nicht notwendig wenn man Betroffenen Jugendlichen die Tatsache nicht vorenthalten würde,
das es genauso gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt, in denen dieselben Werte gelebt werden können.
Wie kann man daraus schliessen, das darunter Pädophilie verherrlicht würde? Haben sie eine Ahnung, wie
es betroffenen Jugendlichen geht, denen es schwerfällt sich zu akzeptieren und den anderen gegenüber
zu öffnen? Na dann bitteschön, weiter so – notwendige psychologische Beratung oder Therapien sind im
Endeffekt teurer und belasten die Krankenkassen, aber hauptsache die Unterstützung wird nicht mit Steuergeldern
gewährt.
–---- Benedikt78 sagt: Eine gewisse Neugier an der Sexualität kommt bei den Kindern mit dem Alter. Sie
sind also nicht generell asexuelle Geschöpfe. Aber das Interesse ist von sich aus nicht so gross. Und
das würde ich voll und ganz unterschreiben, aus meiner persönlichen Erfahrung heraus. Man hat ganz andere
Interessen. Erst „Bravo“ und „Bravo Girl“ haben die Dinge dann viel, viel später verändert. Ich wünschte
oft, ich hätte noch diese reine unverdorbene Kinderseele, die ich mal hatte… Da ist es auch egal, dass
ich mich in der Grundschule mal lächerlich gemacht habe, als ich einen der öbszönen Sexualbegriffe,
die viele schon kannten, in falschem Zusammenhang nachgeplappert habe. Mir konnte ja auch der SE-Unterricht
noch nicht schaden, doch dieser sah vor 25 Jahren auch noch ganz anders aus als heute.
#16 methusalix † 09:00:01 | Mittwoch, 10. Mai 2006
ja Benedikt78 Benedikt78: Sexualität bei KindernWenn man in den Beratungsbroschüren über Pädophilie
nachliest, dann ist ein untrügliches Zeichen, dass ein Kind missbraucht wurde, unter anderem ein dem
Altern nicht angemessenes Verhältnis zu Sexualität. Im Prinzip haben Sie recht, mit dieser Ausssage.
Leider ist es aber so, dass die römisch-katholischen Sexualtheoretiker und Sie selbst (Sie erinnern sich?
Das haben Sie geschrieben, weil Sie ebenfalls der Meinung sind, dass Kinder asexuelle Wesen sind, die
keinerlei eigene Sexualität haben dürfen: Es ist den Ideen den fehlgeleiteten Geistern dieser Generation
zu verdanken, dass man Kindern eine eigene Sexualität zuschreiben wollte. ) die kindliche Sexualität
nicht akzepieren wollen oder können. Das heisst jede sexuelle Äusserung eines Kindes (auch wenn Sie
nur glauben, dass das Kind sich sexuell bemerkbar macht), ist für Sie ein Zeichen fehlgeleiteter Sexualität.
Und genau das ist der Grund, warum den Sexualtheoretikern der römisch-katholischen Kirche niemand mehr
zuhört. Sie haben absolut jede Glaubwürdikgeit mit ihren verbogenen und kranken Ansichten zu diesem
Thema schon lange verloren. Ein weiteres Indiz dafür ist die vollkommen groteske Diskussion über den
Gebrauch von Kondomen, wann auch immer.
–---- Den Sprung zu Pädophilie kann ich in dem Artikel zwar auf Anhieb auch nicht nachvollziehen, aber
was grundsätzlich über die SE gesagt wird bzw. was ich nun auch auf der Seite der Berliner Jugendsenatsverwaltung
www.sensjs.berlin.de/…t_sie/konsequenz.asp gelesen habe, ist ja wirklich grauenvoll… Zitat: Ebenso
ist beabsichtigt, (…) in der Sexualerziehung die Vielfalt der Lebensweisen zu berücksichtigen und die
einzelnen Erscheinungsformen der sexuellen Identität (Hetero-, Homosexualität und andere) als gleichwertig
zu behandeln. Hetero-, Homosexualität UND ANDERE?! Was bitteschön ist UND ANDERE?! Außer Bi- und Transsexualität
dürfte doch wohl alles andere nicht nur sowieso nicht gleichwertig sondern auch noch kriminell sein?!
Wenn sie tatsächlich nur noch diese beiden gemeint haben, warum sprechen sie es dann nicht aus?! Wann
sind wir denn soweit, dass wir Pädophilie tatsächlich einer normalen Sexualität gleichstellen?! Es
ist sowieso kaum zu fassen, was die Homolobby in den letzten Jahren alles erreicht hat. Wenn ich solche
Berichte lese, meine ich, ich bin in einem schlechten Zukunftsroman… aber nein, das ist unsere tatsächliche
Realität… ich bin entsetzt. Der „Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ besteht seit
1989 in der Berliner Landesregierung. Bezahlen wir sowas eigentlich tatsächlich auch noch mit unseren
Steuergeldern?
Sexualität bei Kindern Wenn man in den Beratungsbroschüren über Pädophilie nachliest, dann ist ein
untrügliches Zeichen, dass ein Kind missbraucht wurde, unter anderem ein dem Altern nicht angemessenes
Verhältnis zu Sexualität. Kinder sind noch reine Geschöpfe. Sie können aber durch ihr Umfeld verdorben
werden. Genauso wie verwahrloste Kinder eher kriminell werden, haben missbrauchte Kinder ein gestörtes
Verhältnis zu Sexualität. Eine gewisse Neugier an der Sexualität kommt bei den Kindern mit dem Alter.
Sie sind also nicht generell asexuelle Geschöpfe. Aber das Interesse ist von sich aus nicht so gross.
Häufig haben Erwachsene die Finger im Spiel. Übrigens, es gibt nach wie vor Erziehungbücher, die raten,
dass die Kinder den Eltern beim Sex zusehen sollen. 68iger Ideen in Reinform! Und die gelten heute noch.
Ob sich ein C-B nun davon distanzierte oder nicht. Ein Übergriff auf ein Kind bleibt ein Übergriff.
Egal wann das war. Die Seele eines Kindes wird durch Missbrauch zerstört. Darunter leiden sie noch als
Erwachsene. Abgelutschte Kamele? Nun, jedem das seine. Es ist doch immer wieder interessant die komischen
Sexualtechniken gewisser Leute mitzubekommen. Viel Spass dabei. Aber belästigen Sie die normalen Leute
nicht damit!
Und Herr GUNTRAM präsentiert auf der kreuz.net-Site seine gefährliche Nähe zu allen möglichen reaktionären
Gruppierungen, die über Homophobie einsteigen in das, was man schlicht und einfach Menschenverachtung
nennen kann…
Und es gibt nichts daran zu deuteln, dass Ihnen lieber Guntram wirklich nicht zu helfen ist. Trösten
Sie sich, Sie sind hier nicht allein! Von Ihrer Sorte schreiben hier noch einige mehr.
…keine Gleichsetzung von Sodomisten aber gefährliche Nähe. Durch den Link bin ich auf die Perversenseite
der AG-Pädo gekommen. Dort steht ja, daß sie früher eine Untergruppe von den Sodomisten waren, bevor
sie woanders Unterschlupf gefunden haben. Ich unterstelle mal den meisten Sodomisten, daß sie ja eine
uneingeschränkte Toleranz im Sexuellen haben und daher auch ein großes Herz für die Kinderschänder.
Es ist mir aus entsprechender Literatur bekannt, daß biedere, heterosexuelle Väter und Großväter auf
einmal das spinnen anfangen und sich an deren Schützlingen vergreifen. Auch Herren ab einem gewissen
Alter scheinen gefährdet zu sein; Sichwort „Alterspädophilie“. Daher kann eine direkte Linie zwischen
Kinderschänder und Sodomisten wohl nicht gezogen werden; aber die Sodomisten sind in gefährlicher Nähe
zu diesen Abartigen; das ist auf dieser Pädo-Seite ganz gut dokumentiert. Gemeinsam bleibt jedoch den
Kinderschändern und den Sodomisten (Schwuchteln) die sexuelle Perversion; da gibt es nichts zu deuteln!
#10 methusalix † 02:28:24 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Sexualkunde in die Schule! Frühzeitig und gründlich! wi-bi: …wie man den unglaublichen Gedankensprung
zur Förderung von Pädosex schafft? Das schaffen nur die verbogenen bis kranken Gedanken der römisch-katholischen
Sexualtheoretiker. Vor allem die Kirchenbeamten, die ja Kraft Amtes von Sexualität keinerlei Ahnung haben
dürfen, tragen ein gut Teil zur Katastrophe bei. Sie halten sich ja selbst für Experten auf dem Gebiet.
Guiseppe: Danke für diesen Artikel! Die Schulsexualerziehung ist ein Skandal, der Kinder und Jugendliche
in den Abgrund führt. Noch so ein Sexualtheoretiker. In den Abgrund führt lediglich Unwissenheit. Wenn
ein elfjähriges Mädchen in die Menarche kommt und nicht weiss, was Sache ist, wird sie panische Angst
bekommen. Wer Angst, auch durch Unterlassung von Sexualaufklärung in Kinderseelen schüttet, dem ist
der Mühlstein um den Hals absolut sicher! Benedikt78: … dass man Kindern eine eigene Sexualität zuschreiben
wollte. Nur die ahnungslosen Sexualtheoretiker in der römisch-katholischen Kirche können ernsthaft gleauben,
dass ein Mensch, gleich ob Kind oder Greis, ein asexuelles Geschöpf sei.