Benedikt XVI. empfing EU-Chef + Wieder ein Homo-Bischof? + Älteste gebärende Frau Großbritanniens + Interreligiöser Fußball + Zwei Weisheiten
Benedikt XVI. empfing EU-Chef
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag den portugiesischen EU-Kommissionschef
Jose Manuel Barroso in Audienz. Thema der 20minütigen privaten Unterredung – ohne Dolmetscher und Anwesenheit
anderer Mitglieder der sechsköpfigen Delegation – waren die Herausforderungen sowie die Zukunftsaussichten
des Integrations- und Konsolidierungsprozesses der europäischen Institutionen. Barroso schenkte Benedikt
XVI. eine 30 Zentimeter große Keramikstatue der Muttergottes von Fatima. Der Papst überreichte dem EU-Kommissionschef
eine Medaille seines Pontifikats.
Wieder ein Homo-Bischof?
USA. Die US-Anglikaner werden am heutigen
Samstag einen neuen Bischof für die Region San Francisco wählen. Nach einem Bericht der Washington-Times
haben sich sieben Kandidaten für die Stelle beworben. Drei von ihnen bezeichnen sich als homosexuell.
Kritiker warnen davor, daß die Wahl eines zweiten Homo-Bischofs in der anglikanischen Weltgemeinschaft
eine „nicht kalkulierbare Reaktion“ hervorrufen könnte.
Älteste gebärende Frau Großbritanniens
Großbritannien.
Eine britische Kinder- und Jugendpsychiaterin (63) erwartet im Juli ihr drittes Kind. Die Frau besitzt
bereits zwei erwachsene Kinder aus einer früheren Ehe. Nun hat sie sich – um noch einmal schwanger werden
zu können – bei dem umstrittenen italienischen Frauenarzt Severino Antinori (60) einer rund 75.000 Euro
teuren Fruchtbarkeitsbehandlung unterzogen. Die dabei verwendeten Eizellen sollen nach Angaben des ‘Britischen
Rundfunkes’ von einer Osteuropäerin stammen.
Interreligiöser Fußball
Deutschland. Acht protestantische
Pastoren werden heute vormittag in Berlin gegen acht muslimische Imame Fußball spielen. Dies berichtete
die linksliberale deutsche ‘Tageszeitung’. Als Schiedsrichter werden drei Mitglieder der jüdischen Gemeinde
fungieren. Die Idee stammt aus Großbritannien, wo im Januar ein vergleichbares Match ausgetragen wurde.
Zwei Weisheiten
„Wer sich als Skeptiker fühlt, soll doch ehrlicherweise damit beginnen, an seiner eigenen
Skepsis zu zweifeln.“
„Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn.“
Von Sigmund Freud
(*6. Mai 1856 , † 1939)
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22 Lesermeinungen
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„In den Staub mit allen Feinden Brandenburgis.“ Manchmal führt die Darstellungsform in diesem Forum zu
verkürzten, missverständlichen, korrekturbedürftigen Äußerungen. Aber wir machen ja hier kein Staatsexamen
in Integralismus. Oder?
#21 Brandenburgis 18:49:06 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Otterbeck Otterbeck, bei Ihnen hat man immer das Gefühl, daß Sie gar nicht wissen, wovon Sie reden.
Kommt das vielleicht aher, daß Sie tatsächlich nicht wissen wovon Sie reden?
#20 Dr. Otterbeck 09:57:41 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Paul VI hat 1967 Fatima besucht. „Athanasius“ leugnet, dass Fatima sich auf den 13. Mai 1981 bezieht.
„Athanasius“ und seine Freunde halten Paul VI. für einen Frevler. Was also spricht dagegen, dass Fatima
den Glaubensabfall der Traditionalisten meinte? Nur sie stellen sich, in der Kirche einzigartig, im Namen
der Tradition gegen Papst und Konzil! Da dem Papst im Hl. Petrus besonderer Beistand verheißen ist, kann
Fatima keinen „häretischen Papst“ meinen. Mallerais schweigt dazu beflissen. Diese Leute stiften Ärger,
ohne dass sie ihr „Ziel“ (Katholische Herrschaft im Katholischen Staat) je erreichen könnten. Was also
treibt sie? Glaube? Hoffnung? Liebe?
@Otterbeck Nun ja, häretisch wohl nicht (ich würde sonst nicht wöchentlich teilnehmen) aber eben mangelhaft,
defekt. Und durchaus verfehlt, wenn man unterstellt, daß er eine Reform darstellen sollte (so das Konzil).
Non praevalebunt Irrtum „an der Spitze der Kirche“ könnte auch bedeuten, dass es zu einem Glaubensabfall
kommt, der sich im Namen des rechten Glaubens gegen Papst und Konzil stellt. Manche Kommentatoren fassten
das Wort des Papstes von 1972 („der Rauch Satans“) als im Blick auf Lefebvre gesprochen auf. Tatsächlich
stellt es eine akrobatische „Spitzenleistung“ dar, den NOM für härtetisch zu erklären. Das ist ein
Stück aus dem Tollhaus, nicht die Liturgiereform.
Kardinal Montini im Konsistorium am 17.12.1958. „Groß ist unsere Verpflichtung, wenn wir die Kirche –
angesichts einer Welt, die, des Glaubens an Gottes Vatergüte verlustig, ihre Kultur in einen unpersönlichen,
furchtbaren Materialismus umzuwandeln scheint – als erhabene, milde Mutter, als pia Mater, wie der Hl.
Ambrosius sagt, ja als heilige Mutter Kirche erscheinen lassen wollen.“ Man kann folglich das ganze Vatikanum
II. als Weihe der Welt an das Herz Mariä deuten.
„Versuch einer Interpretation“ Nun ja, Kardinal Ratzinger bezeichnet seinen Kommentar zum geheimnis von
Fatima selbst als „Versuch einer Interpretation“. Dieser „Versuch“ ist also keineswegs als authentische
Lehre der Kirche zu werten. Was davon zu halten ist, mögen andere entscheiden, vielleicht unter einem
zukünftigen Pontifikat …
Drittes Geheimnis Bei dem Komplex „Drittes Geheimnis“ kann man nachweisen, daß es sich bei dem, was C.
Ratzinger veröffentlichen ließ, NICHT um den Text handelte, den S. Lucia am 17. 6.1944 dem EB von Gurza
überreichte. Es ist schon ein ziemlicher Skandal, daß das „Geheimnis“ nicht bis 1960 veröffentlicht
wurde, wie die Gottesmutter gefordert hat. Schon daran kann man sehen, was von den Päpsten seit 1957
zu halten ist. In seinem Kommentar zum „Dritten Geheimnis“ stellt denn auch Ratzinger die Seherin als
verwirrte Person dar, und läßt durchblicken, daß er das Ganze für zumindest dubios hält und daß
er die Weisungen der Gottesmutter als nicht bindend erachtet. Damit ist er zumindest in meinen Augen für
ein kirchliches Amt nicht geeignet. Kommentar von Prof. Budde. www.monarchieliga.de/…ima/budde-fatima.htm
@ virOblationis Es gibt Hinweise im Text, die auf den Inhalt des 3. Geheimnisses schließen lassen, z.B.:
„In Portugal wird das Dogma des Glaubens stets erhalten bleiben usw.“ – Dem müßte sich solch ein Satz
anschließen wie: „Anderswo aber geht er unter“ o.ä. Oder der Satz: „Um diesen Erhalt wird aber hart
gekämpft werden müssen.“
Fatima an Benedikt: Es gibt Hinweise im Text, die auf den Inhalt des 3. Geheimnisses schließen lassen,
z.B.: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens stets erhalten bleiben usw.“ – Dem müßte sich solch ein
Satz anschließen wie: „Anderswo aber geht er unter“ o.ä. an Breze: „Belegen Sie bitte Ihre Behauptung
(sc. einer nicht stattgefundenen Rußlandweihe), die Geschichte der letzten Jahrzehnte lehrt mich etwas
anderes…“ Zweifellos hat es mehrfache Rußlandweihen seit dem Bekanntwerden der Forderung der Muttergottes
gegeben, doch ist es fraglich, wie weit diese Weihen der geforderten tatsächlich entsprochen haben. Meines
Wissens sollte die Weihe zusammen mit allen Bischöfen der Kirche vollzogen werden, es hat aber keine
entsprechenden Handlungen des Episkopates im Zusammenhang mit der Weihe durch Pius XII. und Joh. Paul
II. gegeben.
Schon wieder ein Fragezeichen Tatsächlich hat es aber niemals eine Rußlandweihe gegeben, schon gar nicht
durch Johannes Paul II., den angeblichen Kommunismusbezwinger Belegen Sie bitte Ihre Behauptung, die Geschichte
der letzten Jahrzehnte lehrt mich etwas anderes…
@Wolfgang E., Breze Ich gebe zu, daß es unwahrscheinlich klingt, aber es ist wahr. Ich habe es selbst
ziemlich mühselig überprüft, was nicht ganz einfach ist, da man höheren Ortes alles tut, um Spuren
zu verwischen und Verwirrung zu stiften. So hat man alles getan um zu suggerieren, die ja erwiesenermaßen
von der Gottesmutter geforderte Weihe Rußlands sei bereits erfolgt. Ich habe noch nie eine offiziöse
oder romtreue Publikation gelesen, in der diese Suggestion nicht versucht worden wäre, teils mit raffinierten
Formulierungen. Tatsächlich hat es aber niemals eine Rußlandweihe gegeben, schon gar nicht durch Johannes
Paul II., den angeblichen Kommunismusbezwinger. Dies ist im Netz dokumentiert und auch ich kann es anhand
der zeitgenössischen Berichte und Publikationen leicht nachweisen. S. Lucia hat übrigens NICHT bestätigt,
daß es eine solche Weihe gegeben habe. Es ist nicht so ungewöhnlich, daß Texte wie das „Dritte Geheimnis“
gefälscht werden. Deshalb sollte man eine derartige These nicht von vornherein als „Blödsinn“ abqualifizieren.
Je wichtiger eine Angelegenheit ist, desto mehr neigen mächtige Institutionen zu derartigen Fälschungen,
die man ja i.A. schwer oder gar nicht nachweisen kann. Wie gesagt, die Geschichtswissenschaft kennt tausende
derartiger Fälle und der hl. Stuhl war stets gern Vorreiter bei der phantasievollen Gestaltung derartiger
Fälschungen. Teils konnte diese Fälschungen nur mit philologischen Methoden nachgewiesen werden, wenn
überhaupt.
?????? Es ist evident und ausführlich dokumentiert, daß das 3.Geheimnis verfälscht veröffentlicht
und falsch kommentiert wurde, vom seinerzeitigen Sekretär der Glaubenskongregation Ratzinger.Es ist ebenso
evident, daß der vielfach prophezeite (und kirchlich beglaubigte!) Glaubensabfall von der Spitze her
erfolgt und von dort her in der Kriche „durchgesetzt“ wird. Es ist glaichfalls evident, daß FSSPX keine
„Schismatiker“ sind (dann schon eher der hl. Stuhl selbst!).??????? Lieber Brandenburgis, was Sie da von
sich geben, das glauben Sie doch selber nicht?!!!! Wer hat Ihnen denn so einen Unsinn verzapft? Das ist
eine einzige Aneinanderreihung von Unwahrheiten und verdrehten Tatsachen, und einfach ziemlich lächerlich,
mich würde echt interessieren aus welcher Quelle Sie diesen Quatsch beziehen… Wen wollen Sie und Ihre
„Glaubensbrüder“ damit beeindrucken, wem schaden?
Na gut. Kardinal Ratzinger hat damals selber gesagt: In Sachen Fatima und 3. Geheimnis wurde seine „Hand
gezwungen“ und in der Sache FSSPX habe er – seinen Angaben nach – 1988 „grossen Fehler gemacht“. Und es
ist Mario Kardinal Cappi, der sagte, daß das 3. Geheimnis von dem Glaubensabfall „von der Spitze her’
spricht. Nicht umsonst sollte es 1960 veröffentlicht werden. Pius XII. sprach zum 3. Geheimnis folgendes
z.Zt. als Staatssekretär: www.devilsfinalbattle.com/revseat.htm Pius XII. sagte, so Msgr Roch in 1958,
1939, daß „es künftig den Tag geben wird, daß die Kirche wird zweifeln, wie Petrus gezweifelt hat“.
Also direkt verbunden sind: Zweifel der „katholischen Kirche“ mit dem Zweifel des Petrus (des Papstes).
Zudem spricht er von „dem Selbstmord der Änderung ihrer Lehre, in ihrer Liturgie“.
SKANDAL!!!!!!!!! Nach einem Bericht der Washington-Times haben sich sieben Kandidaten für die Stelle
beworben. Einervon ihnen bezeichnet sich als HETEROsexuell. Kritiker warnen davor, daß die Wahl eines
zweiten Hetero-Bischofs in der anglikanischen Weltgemeinschaft eine „nicht kalkulierbare Reaktion“ hervorrufen
könnte. Skandal! Wieso darf überhaupt ein Bischof mit einer sexuellen Neigung gewählt werden?!?
Brandenburgis und Athanasius So einen hahnebüchenen Unsinn glaubt ihr ja wohl selber nicht: Kardinal
Ratzinger soll, natürlich mit Wissen von Johannen Paul II, ein absichtlich gefälschtes drittes Geheimnis
von Fatima veröffentlicht haben, weil im Original drinnen stehen soll, dass der Papst ein Herätiker
ist, und um das abzusichern hat er dann von der damals noch lebenden Seherein Schwester Lucia eine Erklärung
abgepresst (oder die Erklärung gleich mitgefälscht?), dass das, was er veröffentlicht hat, das authentische
dritte Geheimniss ist. Soviel Schwachsinn findet man nicht einmal bei Dan Brown. Wollt ihr nicht gemeinsam
ein Buch schreiben? Einen Titel wüsste ich schon: „The Fatima Code“.
@Belisar Es ist evident und ausführlich dokumentiert, daß das 3.Geheimnis verfälscht veröffentlicht
und falsch kommentiert wurde, vom seinerzeitigen Sekretär der Glaubenskongregation Ratzinger. Es ist
ebenso evident, daß der vielfach prophezeite (und kirchlich beglaubigte!) Glaubensabfall von der Spitze
her erfolgt und von dort her in der Kriche „durchgesetzt“ wird. Es ist glaichfalls evident, daß FSSPX
keine „Schismatiker“ sind (dann schon eher der hl. Stuhl selbst!).
@ Athanasius Falsche Zeugen stehen gegen mich auf und wüten. Was soll denn dieser Unsinn?! 1. Die Erscheinungen
in Fatima sind von der katholischen Kirche anerkannt. 2. Es gibt keinen Glaubensabfall „von der Spitze“
her. 3. Das 3. Geheimniss wurde noch nicht veröffentlicht, dass ist auch gut so sonst würden so verrückte
Kerle alles mögliche anstellen. 4. Was ändert so eine Prophezeiung, wenn die Menschen sich nicht bekehren
und nich zum Volk Gottes gehören wollen (Volk Gottes = katholische Kirche). 5. Außerhalb der Kirche
kein Heil. 6. Es ist schon alles in der Hl. Schrift gesagt, man ist nicht verpflichtet an die Wahrheit
von Fatima zu glauben oder an das Turiner Grabtuch (ich bin trotzdem überzeugt, das es echt ist). 7.
FSSX oder so sind das nicht diese Schismatiker, die den Papst de facto nicht anerkennen?
Providentia Dei Barroso schenkte Benedikt XVI. eine 30 Zentimeter große Keramikstatue der Muttergottes
von Fatima. Dás ist providentiell, dieses Geschenk, ohne das der Sozialist Barroso es wusste. Zum 3.
Geheimnis (in dem die Hand Ratzingers „gezwungen wurde“ nicht vollständig zu veröffentlichen) ist auch
die EU wichtig. Die magna apostasía, die am Gipfel der Hierarchie anfing, wird Pius’ XII. Auslegung gut
beschrieben in ‘Pie XII devant l’histoire’ von Msgr. Roche. Und Kardinal Cappi sagte: In Fatima ist unter
anderem vorhergesagt, dass der Glaubensabfall an der Spitze der Hierarchie anfängt. Wir leben es. Und
die EU ist ein Werkzeug von dem geworden, was Pius XII. nennt: der Irrglaube dass der Mensch Gott geworden
wäre.