Das Bistum Fulda hat sich endlich von der kinderfeindlichen Organisation ‘Pro Familia’ distanziert. Im übrigen scheint alles beim Alten zu bleiben. Ein Kommentar von Sabine von Mühl.
Dienstag, 9. Mai 2006 12:48
Maledica: @methusalix et Gotthard
So etwas hat seit den 60er Jahren Methode durch die Sexualisierung, welche auchstets immer wieder von
den Linken in die Kirche eingebracht wird, welche ja ach so Leibfeindlich sei.
Die rote Bande, welche den Menschen vergottet und sich selbst stets in den Mittelpunkt stellt gab und gibt es natürlich auch im Bistum Fulda, doch unter Erzbischof Dyba hatten diese Gottlosen wenige Chancen und es wurden nicht auf Geheiß der Kirche ungeborenen Kinder abgeschlachtet.
Seit aber Algermissen Bischof ist, wird dieses einst katholische Bistum in ein Unternehmen a la Mainz/SchLimburg umgewandelt…
Die rote Bande, welche den Menschen vergottet und sich selbst stets in den Mittelpunkt stellt gab und gibt es natürlich auch im Bistum Fulda, doch unter Erzbischof Dyba hatten diese Gottlosen wenige Chancen und es wurden nicht auf Geheiß der Kirche ungeborenen Kinder abgeschlachtet.
Seit aber Algermissen Bischof ist, wird dieses einst katholische Bistum in ein Unternehmen a la Mainz/SchLimburg umgewandelt…
Montag, 8. Mai 2006 01:07
methusalix †: Wunder über Wunder
Gotthard: Johannes
Dieser Wahnsinn hat doch seit 1965 Methode!
von 1983 bis 2000 war Johannes Dyba Bischof in Fulda.
Wollen Sie uns damit sagen, dass ind diesen seligen siebzehn Jahren in Fulda und Umgebung keine Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen wurden? Oder dass keinerlei Kontrazeptiva, von der Pille über das Diaphragma bis hin zum simplen Kondom verwendet wurden? Wenn dem so wäre, müssten Sie sofort im Vatikan anrufen! Das wäre nämlich ein veritables Wunder (gefügt vom seligen Bischof Dyba?), das natürlich sofort anerkannt werden würde und den verblichenen Bischof zur Ehre der Altäre erheben würde.
Dieser Wahnsinn hat doch seit 1965 Methode!
von 1983 bis 2000 war Johannes Dyba Bischof in Fulda.
Wollen Sie uns damit sagen, dass ind diesen seligen siebzehn Jahren in Fulda und Umgebung keine Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen wurden? Oder dass keinerlei Kontrazeptiva, von der Pille über das Diaphragma bis hin zum simplen Kondom verwendet wurden? Wenn dem so wäre, müssten Sie sofort im Vatikan anrufen! Das wäre nämlich ein veritables Wunder (gefügt vom seligen Bischof Dyba?), das natürlich sofort anerkannt werden würde und den verblichenen Bischof zur Ehre der Altäre erheben würde.
Sonntag, 7. Mai 2006 20:23
Gotthard: Johannes
Dieser Wahnsinn hat doch seit 1965 Methode!
von 1983 bis 2000 war Johannes Dyba Bischof in Fulda.
von 1983 bis 2000 war Johannes Dyba Bischof in Fulda.
Sonntag, 7. Mai 2006 17:17
Artois †: Algermissen
Dieser Wahnsinn hat doch seit 1965 Methode!
Sonntag, 7. Mai 2006 17:00
Toby: Korrekturlesen
Dass die Mitarbeiter im Bischöflichen Generalvikariat Fulda gleich sechs ausführlich beschriebene Veranstaltungen
mit „Pro Familia“ „übersehen“ haben wollen, ist ja wohl ein absoluter Witz, den man nicht einmal meiner
frommen Großmutter erzählen kann!
Es war den Mitarbeitern vielmehr überhaupt kein Anliegen, die Veranstaltungen mit „Pro Familia“ zu korrigieren, weil sie diese gar nicht als kritikwürdig angesehen hatten, denn sonst hätten sie diesen Fehler als solchen bemerken müssen.
Offenbar sind die Mitarbeiter im Generalvikariat entweder grenzenlos naiv oder vollkommen inkompetent. Auf jeden Fall zeugt der ganze Vorgang von einem beispiellosen Dilettantismus.
Es scheint, als habe Bischof Algermissen seine Diözese nicht mehr richtig im Griff. Wenn er sich nicht einmal bei einem sehr eindeutigen Sachverhalt wie dem Lebensschutz nicht auf seine Mitarbeiter verlassen kann, wie wird es dann erst bei den pastoralen und theologischen Fragen aussehen?
In keinem profanen Wirtschaftsunternehmen wäre eine solche Inkompetenz in der Geschäftsführung auch nur ansatzweise denkbar.
Es war den Mitarbeitern vielmehr überhaupt kein Anliegen, die Veranstaltungen mit „Pro Familia“ zu korrigieren, weil sie diese gar nicht als kritikwürdig angesehen hatten, denn sonst hätten sie diesen Fehler als solchen bemerken müssen.
Offenbar sind die Mitarbeiter im Generalvikariat entweder grenzenlos naiv oder vollkommen inkompetent. Auf jeden Fall zeugt der ganze Vorgang von einem beispiellosen Dilettantismus.
Es scheint, als habe Bischof Algermissen seine Diözese nicht mehr richtig im Griff. Wenn er sich nicht einmal bei einem sehr eindeutigen Sachverhalt wie dem Lebensschutz nicht auf seine Mitarbeiter verlassen kann, wie wird es dann erst bei den pastoralen und theologischen Fragen aussehen?
In keinem profanen Wirtschaftsunternehmen wäre eine solche Inkompetenz in der Geschäftsführung auch nur ansatzweise denkbar.
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