Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv
Die Zukunft gehört dem Patriarchat. Für den Mann bedeutet es hohe Verantwortung und wenig Abwechslung. Er ist für den Unterhalt der Familie zuständig und muß ein Leben lang mit seiner Frau zusammenzuleben: „Das will doch kein Mann im Ernst. Ich auch nicht.“
(kreuz.net) Der US-Autor Philip Longman (50) schreibt seit Jahren über Ursachen und Folgen des weltweiten
Geburtenrückgangs. Longman ist verheiratet und Vater eines zehnjährigen Sohnes.
Ende April sprach er
mit dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die Rückkehr des Patriarchats und das Aussterben der
68er Generation.
Zur deutschen Debatte um das Elterngeld und um eine Karenzzeit für Väter verweist
der Autor auf ein ähnliches Modell in Schweden:
„Wissen Sie, was viele schwedische Männer in ihren
freien Monaten gemacht haben sollen? Sie sind jagen gegangen, Elche jagen. Die Elchjagdinitiative.“
Die
Karenzzeit für Väter sei lieb gemeint, vielleicht politisch korrekt, aber sie bringe nichts – weiß
Longman. Dagegen habe sich die Rückkehr des Patriarchats bewährt.
Das Patriarchat sei ein in der Geschichte
immer wiederkehrender Selbstverteidigungsmechanismus der Gesellschaft – ein konservatives Familienmodell
für die Zeiten, in denen der Wohlfahrtsstaat zusammenbricht.
Die feministische Vorstellung von Männern
als Diktatoren eines Familienstaats – der die Frau kontrolliert und unterdrückt – sei Unsinn: „Denn für
die Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv.“
Das Patriarchat bedeute hohe Verantwortung
und wenig Abwechslung. Man sei für den Unterhalt einer ganzen Familie zuständig und verpflichte sich,
ein Leben lang mit einer Frau zusammenzuleben: „Das will doch kein Mann im Ernst. Ich auch nicht.“
Longmans
eigene Frau ist arbeitstätig: „Ich bin kein Patriarch, das ist, wie ich bereits sagte, keine akzeptable
Lebensform für mich.“
Doch Kleinfamilien, wie er eine besitze, würden ihren Einfluß auf die Gesellschaft
verlieren: „Solange Leute wie wir so wenig Kinder haben, gehört die Zukunft Männern und Frauen, die
im Patriarchat leben.“
Die Einzelkindfamilie der aufgeklärten Sechziger- und Siebziger-Jahre-Eltern
werde sehr wahrscheinlich aussterben: „Sie wird keine Spuren hinterlassen.“
Die Töchter der Sechziger-
und Siebziger-Jahre-Feministinnen wollten nicht die gleichen Fehler machen wie ihre Mütter: „1979 gaben
nur 45 Prozent aller jungen Frauen Amerikas an, daß Mutterschaft ihr höchstes Lebensziel ist. Heute
sind es 68 Prozent.“
Für Longman ist die Rückkehr des Patriarchats eine Überlebensfrage. Dem Patriarchat
gelinge es, die Geburtenrate dauerhaft hochzuhalten: „Ein Grund ist, daß es meist die Frauen sind, die
es von neuem erfinden.“
Vielleicht bekomme das Patriarchat – das Modell: Männer tragen die Verantwortung,
Frauen erziehen Kinder – in Zukunft ein paar kleine Modifikationen.
Darunter versteht Longman, daß Männer
und Frauen – zumindest am Anfang einer Beziehung – mehr miteinander reden oder sich Arbeiten im Haushalt
teilen: „Aber ich glaube nicht, daß es sich grundsätzlich ändern wird.“
Das bedeute keinesfalls ein
sinnloses Leben für die Frau: „Die meisten Frauen genießen ihre Mutterschaft und finden es auch vorteilhaft,
nicht nebenbei noch in die Fabrik zu gehen.“
Da die Lebenserwartung [in den reichen Ländern] sehr zunehme,
werde auch das Leben der Frauen nach den Kindern immer länger. Sie könnten noch einmal eine berufliche
Karriere oder eine gemeinnützige Laufbahn beginnen.
Longman selber sieht dem Patriarchat freudlos entgegen.
„Ich glaube, daß wir in einer patriarchalischen Welt viele individuelle Freiheiten verlieren werden.“
Aber die Menschen seien selber schuld. Seit den sechziger Jahren beschäftige sich die Linke in den USA
vor allem mit Selbsterforschung, Selbstverwirklichung, Selbstbefreiung, Homosexualität, Kinderabtreibung.
Gleichzeitig vernachlässige sie eine ihrer ältesten Traditionen: den Familien- und Mutterschutz.
Als
vorbildliches Beispiel verweist Longman auf eine amerikanische Arbeiterführerin, Mother Jones. Sie habe
schon vor hundert Jahren gefordert, die Frauen in der Lohnpolitik den Männern gegenüber zu diskriminieren.
Das schaffe für Frauen einen Anreiz, zu Hause zu bleiben und Kinder zu bekommen.
In sozialistischen
Diktaturen sei die Scheidungsraten unter anderem deshalb so hoch gewesen, weil man versucht habe, zwischen
Mann und Frau absolute Gleichberechtigung herzustellen.
In vielen akademischen Berufen seien Frauen erfolgreicher
gewesen als Männer und hätten genauso viel verdient: „Das ist nicht gut für die Ehe.“
Daß die Ehe
auf Liebe gegründet sei, ist für Longman eine spätbürgerliche Idee. Man bleibe zusammen, weil man
aufeinander angewiesen ist.
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54 Lesermeinungen
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auf Kosten der Mehrheit Da dieser Text vermutlich ernst gemeint ist (ganz sicher bin ich mir nicht), macht
dies die Sache nur noch absurder und komischer. Das zeigt wie westliche Hirne pervertiert sind. Leider
auf Kosten der Mehrheit des Planeten Erde!
@die.ancilla: Meine Hochachtung! Halten Sie Ihren Dienst für objektiv richtig? Ich meine, halten Sie
es auch für gut, daß Sie tun, was Sie tun, oder ist bloß was Emotionales, rein Persönliches? Ist es
egal oder nicht egal, ob das Viele tun oder immer weniger?
zum Artikel „Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv“ Schon klar, wer will den auch
schon Macht haben? Ist doch vollkommen uninteressant… Trotzdem sperrt man sich zu Recht gegen Emanzipation,
gegen lehrende Frauen usw. Die heißen doch nicht umsonst „fe-minina“… Wird schon alles seinen Sinn
haben!*tz* Nun aber mal im Ernste meine persönliche Meinung: ich danke allen Feministinnen und Suffragetten,
Frauenrechtlerinnen und so weiter! Ihr habt es möglich gemacht dass ich mich heute FREIWILLIG dazu entscheiden
konnte Gott und meinem Mann zu dienen, für ihn und unsere spätere Familie da zu sein. Ganz ohne gesellschaftlichen
und religiösen Zwang! Aus Liebe. Wie mein Mann auch für mich und die Familie da ist. Ebenfalls aus Liebe
und nicht weil es irgendwer von ihm verlangt oder es sich eben gehört. so! die ancilla
@rudolfsohn Infantilisierung ist auch so ein Thema in der Homokultur, danke für den Hinweis, Golems-Sohn
:)3 ! Denn wer bekommt nicht mit, daß in der Pubertät Burschen so allerlei Unsinn treiben: An sich und
anderen herumfummeln, Heimlichkeiten, Wände beschmieren, Drogen ausprobieren, bescheuerte Klamotten anziehen,
Eitelkeiten und Spleens pflegen. Albernerweise gibt es Erwachsene, die solches Verhalten nicht nur gutheißen
(die Kirche hat schon immer davor gewarnt), sondern es sogar in ihrer eigenen Lebenspraxis fortsetzen
(„Purchen“). Besonders ausgeprägt ist diese Infantilisierung in der sog. Homo-Kultur, die eben deshalb
gar keine Kultur ist. Denn Kultur kommt von colere, hegen, pflegen –- Ben Golem, setzen! ; und das setzt
eine postive Weltgestaltung (vorrangig Familiengründung) voraus und nicht lebenslange Selbstbezüglichkeit
(Inversion) und Beherrschung des gesamten Denkens und Lebensstils durch die sexuelle Neigung bzw. Erkrankung
(Sexismus).
Die Jungs von kreuz.net haben NUR ein Thema, „NOM“ (als Instrument der Spaltung missbraucht). Der Rest
ist Garnitur. Denn wenn schon das Kreuz Christi, nach an Lefbvre ergangenen Privatoffenbarungen, antiliberal,
antikökumenisch und antikommunistisch war, dann muss man sich „kreuzweise“ positionieren. EIGENTLICH
geht es denen nur um ihre Zaubersprüche. Und wer „richtig“ denkt, darf auch mit doppelter Freude sündigen.
Denn um Glaube, Hoffnung, Liebe geht es denen zuletzt.
#48 private-notes 12:30:06 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Das katholische Proletariat hat es doch tatsächlich wieder einmal geschafft, ein x-beliebiges Thema auf
kreuz.net auf ihre Lieblingsschiene zu bringen. Tolle Leistung der Kuttenfraktion
#46 GOLU-BOY † 12:23:25 | Donnerstag, 11. Mai 2006
ABU & RUDOLFSTOCHTER … das neue Pärchen! Die gleiche Masche (nicht nur im Haar), die gleiche Peinlichkeit
im Text, gemeinsames Markieren…was noch gemeinsam als Verlängerung der Infantilität?
#45 deepthought 12:15:56 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Stat Crux: So einen süßen Piusbruder ‘rumkriegen? Ist doch sicher ein Pluspunkt in der Szene?? Die
meisten Schwulen die ich kenne stehen nicht auf Tunten die Röcke tragen. Wir stehen doch auf Männer!
Wetten dass? Hätte ich eine „Pornosammlung“ würde ich sie darauf verwetten, dass die Schwulenquote unter
„Tradi“ Priestern mindestens doppelt so hoch ist wie bei den NOMalos. So einen süßen Piusbruder ‘rumkriegen?
Ist doch sicher ein Pluspunkt in der Szene??
@rudolfsohn Ja, es gibt eine Menge interessanter Beobachtungen bei diesen Leuten. bspw. suchen sich Schwule
sehr oft einen Partner aus, der ihnen stark ähnelt. Wenn man zwei Männer sieht, von denen man erst denkt,
es seien Brüder oder Vater und Sohn, dann aber den üblichen extremen Kurzhaarschnitt, das Bärtchen,
die zu enge Hose und die gehaltenen Händchen bemerkt, dann wird bestätigt, daß es sich hierbei um eine
Inversion handelt: Der Homosexuelle sucht sich selbst im anderen, das gleiche Geschlecht, den gleichen
Typ, letztlich den abwesenden oder schwachen Vater. Deshalb wird auch gerne gemeinsam masturbiert, ein
Verhalten, das als Adolesezenzverlängerung den puer aeternus zeigt. Kuriose Figuren …
#42 deepthought 12:02:04 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Rudiklein: Offensichtlich erkennst Du dich bereits wieder wenn ich meine Kommentar an „Schwester Trudi“
richte. Das lässt tief blicken Da Du dich aber mit allen Schwulen gebräuchen so gut auszukennen scheinst
(ich lerne immer wieder neues von Dir) und offensichtlich sogar so Intelligent bist, im Inhalt von Soap
Operas die tioefere Wharheit zu erkennen, darfst Du natürlich auch Prinzessin Trudi sein. Alternativ
könntest Du auch über Queen Rudolfine nachdenken.
#40 deepthought 11:49:23 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gaypride Apropos Gaypride: Kommt Ihr dieses Jahr auch wieder? Diesmal in Lausanne wenn ich mich nicht
täusche. Wir haben letztes Jahr wirklich herzlich über euch gelacht.
#39 rudolfsohn 11:47:26 | Donnerstag, 11. Mai 2006
an Abu Wir und andere aufrechte Bewahrer der Werte wie Ehe, Familie und Kinder wissen, was wir von diesen
homoirrgepolten Subjekten zu halten haben, deren Propaganda in vielem so ist, wie es den Nationalsozialisten
gerne angekreidet wird. Aber im Vergleich zu dem homopropagandistischen Filmdilettanten war Leni Riefenstahl –
braune Ideologie hin oder her – zweifellos, was das rein Handwerkliche anbelangt, um Welten besser. Neulich
sah ich mal in SAT1 „Zwei bei Kallwass“. Dort trat in einem der üblichen Partnerschaftsdramen der Ex-Lover
des Mannes, der bei Frau Kallwass Rat suchte, plötzlich ins Studio. Er gestikulierte schwuchtelhaft und
hielt dem Mann, der ihn nicht mehr wollte, mit kieksendem Mary-und-Gordy-Stimmchen seine Liebesschwüre
von einst vor. „Hast du mir nicht geschworen, dass ich alleine für immer deine Prinzessin bin?“ Das muss
man sich mal überlegen. Die widerlichen Schwuchteln wie Deepthought, Rotwang und rosa Konsorten lassen
sich wie die Frauen von anderen Pseudomännern „nehmen“. Offensichtlich ist die Rollenverteilung so wie
bei den Lesben, wo auch eine „den Mann macht“. Und solche Prinzessinnnen wie Deepthought kommen sich gewitzt
vor, echte Männer mit Frauenbezeichnungen zu belegen. Man sieht, dass die sodomistischen Tunten in ihrer
perversen Verirrung jeden Bezug zur wirklichen Welt verloren haben.
#38 Benedikt78 11:41:31 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gewalt? Also ich kann mich erinnern, als in Luzern gegen die Gay Pride demonstriert wurde. Da haben gläubige
Christen kniend und betend demonstriert und wurden von den Homosexuellen beschimpft, mit obszönen Schimpfwörtern
verunglimpft, mit Eiern und Wasserballons beschmissen und mit Wasser bespritzt. Im Anschluss mussten sogar
ein paar junge Demoteilnehmer – auf katholischer Seite – vor gewalttätigen Homos fliehen. Wäre die Polizei
während der Demo nicht anwesend gewesen, hätte man schon dann Gewalt gegen die Katholiken eingesetzt
Jetzt können wir uns die Frage stellen, ob nun Gewalt das Homo-Herz erfreut! Aber wissen Sie, das würde
ich nicht behaupten! Schliesslich will man ja nicht pauschalisieren. Das würde Ihnen auch anstehen. Ein
Unterschied besteht aber. Wenn Katholiken zu Propagandazwecken in ein Homo-Koordinationsbüro eindringen
würden, muss man sich über Gegenwehr nicht wundern. Das gleiche gilt für Schwule, die in eine Kirche
eindringen!
@rudolfsohn Es gibt einen lustigen Film über eine Messe zur Tagung der Bischofskonferenz in Fulda: ist
schon länger her, da hatten sich Homoaktivisten Zugang in den Dom verschafft und direkt vor den Bischöfen
ein Transparent entrollt. Die Bischöfe standen da mit Pokerface, verdattert, säuerlich –- je nachdem …
Dann warf man die Bande hinaus. Das eigentlich Lustige ist, daß der Filmemacher versuchte, seine antikirchliche
Haltung durch Kameraführung, Schnitt und Wieder-holungen zu dokumentieren. Man sah also zuerst den Einzug
der Verbände, Fahnenabordnungen halt. Das mußte aber martialisch-schauerlich-nazimäßig gefilmt werden,
also von schräg unten. Der Hinauswurf war am lustigsten: Kräftige Mannen „im besten Alter“ packten zu,
vermutlich pensionierte Handwerker, Schrebergärtner und Kolping-Mitglieder und warfen sie kurzerhand
hinaus. Unser kritischer Filmemacher zeigte zum Abschluß, wie einem, der aus dem Domportal stürzt, noch
mit dem Fuß hinterhergetreten wird. Dann das Finale: Füße mit Fahnenstangen –- Fuß und Fußtritt –-
wieder die Füße usw. Großartig!
#34 rudolfsohn 10:33:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Das könnte euch so passen … @deusexmachina Danke, dass Sie wieder einmal deutlich machen, wie totalitär,
ja faschistoid der homoideologische Meinungsterror gegen Andersdenkende ist, die sofort in die braune
Ecke gestellt werden. @methusalix: … und rudolfsohn … Polizeiminister…wenn er alle missliebigen
Personen wegsperren kann. Wieso nur „Wegsperren“, muxi? Da ich ja „braun“ bin, gibt’s bei mir nur An-die-Wandstellen
oder Vergasen. Aber mal im Ernst: Wenn Nichtsnutze wie deusexm hier eine Sympathieoffensive für Pädophilie
starten, dann steigt in mir als Onkel eines Neffen, der als Kind von einem Homo missbraucht worden ist,
heiliger Zorn hoch! Man staune, dass deusm Pädophilie als die gleiche Gabe der Natur einstuft wie blaue
Augen. Ich frage: Warum läuft linkes Gesindel frei herum, das Straffreiheit für Verbrecher fordert,
die der „intergenerational intimacy“ (so nennt man das heute) fröhnen, um kleinen Kindern zu „helfen,
ihre Sexualität zu entdecken“? Ich frage weiter: Warum ist es dagegen nicht durch das Recht auf freie
Meinungsäusserung abgedeckt, wenn über die Todesstrafe für Kinderschänder offen diskutiert wird? Tja,
deusexmachina, Sie Pädophilenfreund. Wer sich um Verständnis für die tickenden Zeitbomben, die nach
unseren Kindern lechzen, stark macht, gehört bekämpft. Danke, dass Sie mich treffend als kreuz.net-Klobürste
bezeichnet haben. Ich wirke gegen Sie und Ihre Sodomistenbande auch weiterhin als solche, denn … wie
anders soll man den sonst Scheisse beseitigen?
#33 methusalix † 10:04:10 | Donnerstag, 11. Mai 2006
benedikt78 kämpft für die Frauen! Benedikt78: … Ich kann darlegen, wieso die 68iger Generation und
ihre Utopien leider noch immer die geistige Lufthoheit haben. Wenn es Ihnen ein Trost ist: wenigstens
die Millionärsgattin und Mutter von sieben Kindern, die derzeit das Amt der Familienministerin bekleidet,
verteidigt mit Ihnen zusammen die Lufthoheit über den deutschen Stammtischen des Konservativismus. Dazu
hat sie eigens eine Bischöfin (grausiges Wort für einen „echten“ Katholiken, nicht?) und einen Bischof
an ihre Seite geholt. Nicht zu vergessen die bild-Zeitung! Die ist ganz auf Ihrer Seite und der Focus
natrülich auch und wie konnte ich die alte Dame „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ nur vergessen! Also
Kopf hoch benedikt78, Sie sind nicht alleine im Kampf für die Frauen!
#32 Benedikt78 09:47:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Respekt! Na, das ist jetzt auch wieder ein guter Beitrag: Und benedikt78 machen Sie zu Ihrem Justizminister.
Der sorgt dann für die Verurteilung aller Homosexuellen und jagt die Frauen zurück zu Kinder, Küche
und in die Kirche. Ich habe diese Woche schon ein paar Mal das gleich gesagt, nun mache ich es wieder:
Beweisen Sie es! Wenn man mir so etwas unterstellen will, dann soll man klar darstellen, wo ich so was
gesagt/geschrieben habe. Ich kann darlegen, wieso die 68iger Generation und ihre Utopien leider noch immer
die geistige Lufthoheit haben. Es wäre also schön, wenn man anstatt Verunglimpfungen und Unterstellungen
klare Stellungsnahmen und Fakten zu sehen bekäme. Leider bleibt es beim bekäme…
Spätbürgerliche Idee Daß die Ehe auf Liebe gegründet sei, ist für Longman eine spätbürgerliche
Idee. Man bleibe zusammen, weil man aufeinander angewiesen ist. Das aber das „Heimchen am Herd“ für die
der Mann sorgt ebenfalls einer dieser „spätbürgerlichen Ideen“ ist, verschweigt der Autor. LG Fiore
#30 methusalix † 01:22:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Postenverteilung in der neuen Regierung Schnakel: Die 68-er haben in der Gesellschaft so gewaltigen Schaden
angerichtet, daß es durchaus gerechtfertigt wäre, …Schluß damit! Es gibt in unseren, ach so verwerflichen
Gesellschaften ein ganz einfaches Mittel, diese Zustände zu beenden: Wahlen! Stellen Sie sich den Wählerinnen
mit einem politischen Programm, das alle Punkte enthält, die Sie hier propagieren; führen Sie einen
Wahlkampf zur nächsten Wahl der Legislative und schon können Sie und Ihre Gesinnungsgenossen jedes Gesetz
in Kraft setzen, das Ihnen genehm ist und Ihnen missfallende Gesetze ausser Kraft setzen. Wenn Sie gewählt
werden und eine Mehrheit im Parlament zusammenbekommen; und wenn Ihre Gesetze den Verfassungstest vor
dem obersten Gericht bestehen. rudolfsohn: …damit sie noch schneller von dannen geht, diese nichtsnutzige
Marxistenbrut? Und rudolfsohn machen Sie zu Ihrem Polizeiminister. Dann ist der auch glücklich, wenn
er alle missliebigen Personen wegsperren kann. Benedikt78: Aber aber… Eines ist aber klar. Die geistige
Vorherschaft der 68iger muss endlich gebrochen werden. Und benedikt78 machen Sie zu Ihrem Justizminister.
Der sorgt dann für die Verurteilung aller Homosexuellen und jagt die Frauen zurück zu Kinder, Küche
und in die Kirche. Sulpicius: …Harte Fakten sind das, die rudolfsohn da beschreibt, wenn auch ungeschminkt.
Tja, die Schwulis wollen es eben nicht hören. sulpicius: Propagandaminister!
Rudilein erhalten Liebe Redaktion Bitte sperrt den lieben Rudilein nicht! Er legt durch seine Beiträge
ein gutes Zeugnis der Befindlichkeit vieler rechtskonservativen Katholiken ab. Im übrigen wollen wir
ja auch jeden Tag was zum Lachen haben.
Rudi, wir wissen wo Dein Auto steht! Rudolfson zu sperren würde ja nicht nur bedeuten einen Verbündeten
zu verbannen – es wäre auch ein herber Verlust für die Darstellung des gemeinen evangelikalen Fundamentalisten.
Förmlich ein Kulturschock sondersgleichen. Das sollte gut überlegt werden!
„Homophob“ – auch wieder so ein neues Kunstwort, mit dem man das gesunde Empfinden normaler Menschen krankredet!
Eine wahrhaft niederträchtige Art des „argumentierens“ mit diesem Keulenwort!
Bzgl. Rudolfsohn …möchte ich anmerken, dass mir KEINE Community bekannt ist, die einen solchen Heini,
nach allem, was er bislang abgelassen hat, noch schreiben lässt – mit Ausnahme sog. „freier Kameradschaften“,
und selbst die würden ihn zur Ordnung rufen aus berechtigter Sorge, dass man sie ansonsten dicht macht.
Trolle wie der geilen sich letztendlich nur an der Empörung auf, die ihr geistiger Unflat produziert –
ansonsten führen solche Gestalten nämlich ein komplett unbeachtetes Schattendasein. Hier ist er wenigstens
„wer“, und sei es nur als Klobürste von kreuz.net.
„Rudolfsohn“ dauerhaft sperren Ich kann mich Wiener nur anschliessen. „Rudolfsohn“ sollte dauerhaft gesperrt
werden. Seine Postings entbehren jeder Sachlichkeit und guten Erziehung. Mit Fäkalsprache und primitivsten
Argumenten kann man nicht diskutieren. Eine edle Seele würde niemals die besprochenen Dinge in den Mund
nehmen. Katholisch ist diese Art jedenfalls nicht.
„rudolfsohn“ sperren!!! primitivste sprache, beleidigungen anderer leser am laufenden band, todeswünsche
für andere etcetcetc… ich verlange dass dem leser „rudolfsohn“ das recht, hier zu posten, genommen
wird. seine beiträge sind nicht nur unsachlich, sondern ohne ausnahme beleidigend, seine wortwahl ist
unterstes gossen-niveau, primitiv und ekelerregend. all das kann auf einer sich selbst als „katholisch“
bezeichnenden homepage keinen platz haben!!!
@ Sulpicius Klare Worte sind immer gut, doch Sentenzen wie So hohl sind sie, diese verseuchten Dreckfinken,
bezwecken eher das Gegenteil (an den Reaktionen ablesbar). Auch Nicht-Homosexuelle legen bisweilen Wert
auf einen gepflegteren Umgangston. Auch Sie verwenden eine solche Sprache ja nicht.
Wieso wandert das Niveau in den Keller? Harte Fakten sind das, die rudolfsohn da beschreibt, wenn auch
ungeschminkt. Tja, die Schwulis wollen es eben nicht hören.
Ohne Witz… Keine Ahnung, was mit solchen Beiträgen bezweckt werden soll. Das hier ist doch ein katholisches
Forum und keine Werkstatt für sprachliche Vorrohungsstudien…
Und wieder wandert das Niveau in den Keller. Schade, das so wenige hier an einer sachlichen Diskussion
interessiert sind und nur ihre Profilneurosen ausleben wollen. Wo sind Gotthard und all die anderen, denen
der Diskurs wenigstens noch am Herzen liegt und denen diese Art des verbalen „Rumgeprolles“ so wunderbar
fremd ist?
Wie ich in Bezug auf Homo Deepthought bereits anmerkte: So hohl sind sie, die sich halt noch die paar
Jährchen besonders aufplustern möchten, bevor sie durch verdiente Seuchen vergleichsweise beizeiten
hingerafft werden. Lassen wir dieser Ekelmeute der hinterladenden Taugenichtse das Plaisir, sich den Rest
ihrer Tage noch ein wenig aufzukoffern. Möge sich eine deiner Mit-Klemmschwestern deiner erbarmen und
dich pflegen, wenn es mit dir zu Ende geht. Mag aber auch sein, dass du ganz besonders qualvoll eingehst.
Ärzte und Krankenpersonal, das euch behandeln muss, berichtet, dass ihr im Laufe eurer Sodomistenkarriere
unter analer Inkontinenz leidet. Das macht sich u. a. daurch bemerkbar, dass Ihr auf den Saunabänken
eure Scheisse nicht halten könnt und garnicht bemerkt, dass ihr Häufchen hinterlasst. Viel Spass beim
Erklimmen weiterer dorthinführender Sprossen auf deiner Homokarriereleiter!
@Benedikt78 & @Rudiklein @Benedikt78: Sorry, aber ich halte nichts von diesen ewigen Verschwörungstheorien.
Wenn man den alten 68-ern eine solche Bedeutung zumisst, dann macht man die Leute wichtiger als sie es
sind. Alle die Theorien über den übergrossen Einfluss irgendwelcher Sozialisten, halte ich für genau
so lächerlich wie jene Theorien die sich mit obsukuren Religionen, bösen Satanisten, Freimaueren, Rechtsextremen
oder auch irgendwelchen katholischen Geheimbünden usw. befassen. Aus solchen Sachen kann man vielleicht
eine spannende (meiner Meinung nach unglaubwürdige) Geschichte a la Sakrileg produzieren, aber man kann
doch nicht ernsthaft so blöd sein an solche Verschwörungsgeschichten zu glauben. @Schwester Rudilein:
You made my day
Lieber Benedikt78, lass doch den Deepy, dieses verkommene Subjekt, der nichts anderes auf der Pfanne hat,
als allen als Retourkutsche dasselbe anzudichten, das die Schwuchtelhorde als das brandmarkt, was sie
ist, nämlich pervertierte Sodomisten, die nunmal die Bahnhofsklos als Kontakthöfe und Kopulationsstätten
frequentieren. Hält man diesen Triebtätern den Spiegel mit Details vor Augen, die man im Internet nachlesen
kann, wissen sie nichts anderes mehr, als all die peinlichsten Sauereien sogenannten Klemmschwestern und
Tunten in die Schuhe zu schieben. Oder es ist eine Erfindung der Hetenmafia. Dann gibt es das, was nicht
sein darf, auf einmal in der Phantasie von Rudolfsohn, Beobachterin, Abu, Dorothea, Institoris, Abu und
anderen. Dann wird uns, die wir diese ar…fi…ende Brut anprangern, refelexartig unterschoben, wir Normalen
hätten Analphantasien und seien selbst schwul. So hohl sind sie, die sich halt noch die paar Jährchen
besonders aufplustern möchten, bevor sie durch verdiente Seuchen vergleichsweise beizeiten hingerafft
werden. Lassen wir dieser Ekelmeute der hinterladenden Taugenichtse das Plaisir, sich den Rest ihrer Tage
noch ein wenig aufzukoffern.
Aber aber… Was soll den diese unsachliche Äusserung? Es wäre eigentlich angebrachter, dass man nachfragen
würde, wie er denn die Kommunistenbrut loswerden will. Wenn dies dann nicht passend erscheint, dann kann
man losschreien! Eines ist aber klar. Die geistige Vorherschaft der 68iger muss endlich gebrochen werden.
Irgendwie erinnert mich die heutige Gesellschaft an die Geschichte Roms in der Anfangszeit. Drei Stadtlenker
haben Rom gross und mächtig gemacht und der vierte brachte sie durch Kriege und Misswirtschaft nahe an
den Untergang. Dies kann man auch auf unsere Gesellschaft übertragen! Leider wird es auch wieder einige
Generationen dauern, bis man den Schaden, den diese eine Generation angerichtet hat, wieder behoben hat.
Aussterben der 68er Generation Da bin ich glatt versucht zu fragen: Kann man da nicht sogar ein wenig
nachhelfen, damit sie noch schneller von dannen geht, diese nichtsnutzige Marxistenbrut? Den Ausführungen
meines geschätzten Vorschreibers kann nur vollstens zugestimmt werden!
Die 68-er haben in der Gesellschaft so gewaltigen Schaden angerichtet, daß es durchaus gerechtfertigt
wäre, deren Repräsentanten wegen Volksverhetzung gerichtlich zu belangen und soweit sie in gehobenen
beruflichen Stellungen sind, von dort zu entfernen. Es muß alles getan werden, daß diese verwerfliche
Ideologie endlich und endgültig verschwindet! Wir haben übergenug von Abtreibung, Feminismus und was
die sonst noch verzapft haben! Schluß damit!
Schade aber ich glaube Benedikt hat Recht. Wenn ich die Voten von Katja Berben und Markus-Antonius lese,
dann habe ich ein komisches Gefühl. Da versucht man andere Meinungen lächerlich zu machen und zu verunglimpfen.
Eine inhaltliche Diskussion findet nicht statt. Schade! Von Leuten, die dauernd nach mehr Toleranz rufen,
wäre etwas mehr Toleranz nicht nur zu erwarten, sondern auch ein Zeichen, dass sie es ernst meinen. Nun
denn. Dann machen Sie sich nur weiter lustig. Vielleicht will ja noch jemand mich mit den komischen Smilies
dekorieren. Viel Spass dabei!
@Markus-Antonius Das Foto dient womöglich zur Erregung der kreuz.net-Redakteure. So wie Humer die größte
Pornosammlung Österreichs hat: Er hat sie bloß, weil er dagegen ist.
Prima Dieser Artikel fasst brilliant alles das zusammen, was ich in meinem Leben und speziell in meiner
Partnerschaft so nicht haben will – und so nicht haben werde. Es darf übrigens sehr bezweifelt werden,
dass der SPIEGEL mit den Einlassungen des Autors d’accord geht. Anders als bei kreuz.net druckt man dort
aber eben auch Wortmeldungen, die man für abwegig hält, um die Öffentlichkeit von der Existenz solcher
Auffassungen in Kenntnis zu setzen (das gibt’s bei kreuz.net auch, nur werden hier in solchen Fällen
so viele dümmelnde Kommentare dazwischengeschreibselt, dass man am Ende überhaupt nicht mehr weiß,
was der, der da zitiert wird, denn nun eigentlich gesagt bzw. gemeint hat).
@ Benedikt78 Geben Sie’s auf, über dieses Thema kann man derzeit nicht vernünftig diskutieren. Jede
Kritik an herrschenden Gesellschaftszuständen wird gleich damit untergebuttert, man wolle ja wohl nur
die Frauen zurück an den Herd bringen. Einige wollen das vielleicht sogar, aber eben nicht alle. Viele
machen sich auch einfach nur Gedanken darüber, ob es derzeit so perfekt läuft, wie einige glauben machen
wollen. Aber das will man eben nicht hören. Statt Stellungnahme kommt dann unproduktives Zeugs heraus…
Na na… Im Text steht doch ganz klar: Ende April sprach er mit dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’
über die Rückkehr des Patriarchats und das Aussterben der 68er Generation. Also schlagen Sie nicht den
Briefträger, weil Ihnen den Inhalt der Post nicht gefällt. Überlegen Sie sich besser, wer der Absender
ist. Und das ist nun mal das links-liberale Heft ‘Spiegel’ und der Interviewte! Wobei ein klares Votum,
warum der Text lächerlich sei, wohl wesentlich interessanter wäre als rhetorische Rundumschläge!
Zu den unteren Euren übrigen Wortmeldungen nach zu schließen, braucht man Euch auch nicht ernst zu nehmen…
… Zum Artikel:“ Als alleinverdienender Vater von 4 Kindern, der von kinderlosen dink’s belächelt wird,
lese ich die Zukunftsperspektiven dieses Herren mit Wohlwollen – allein mir fehlt der Glaube an dieses
Szenario
Lacher des Tages Eigentlich habe ich geglaubt, dass selbst kreuz.net den Schwachsinn des Homo-Experten
Ardtweg nicht noch einmal toppen kann. Der obige Text eröffnet nich einmal wirklich neue Ebenen in sachen
skuriller (und IMHO auch dummer) Weltanschauung. Wenn ich einen richtig zynischen und ironischen Text
verfassen würde, dann käme wohl etwas ähnliches dabei raus. Da dieser Text vermutlich ernst gemeint
ist (ganz sicher bin ich mir nicht), macht dies die Sache nur noch absurder und komischer. Der Beitrag
gewinnt meiine Nomination zum „Lacher des Tages“.