Demographie
Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv
Die Zukunft gehört dem Patriarchat. Für den Mann bedeutet es hohe Verantwortung und wenig Abwechslung. Er ist für den Unterhalt der Familie zuständig und muß ein Leben lang mit seiner Frau zusammenzuleben: „Das will doch kein Mann im Ernst. Ich auch nicht.“
(kreuz.net) Der US-Autor Philip Longman (50) schreibt seit Jahren über Ursachen und Folgen des weltweiten Geburtenrückgangs. Longman ist verheiratet und Vater eines zehnjährigen Sohnes.

Ende April sprach er mit dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die Rückkehr des Patriarchats und das Aussterben der 68er Generation.

Zur deutschen Debatte um das Elterngeld und um eine Karenzzeit für Väter verweist der Autor auf ein ähnliches Modell in Schweden:

„Wissen Sie, was viele schwedische Männer in ihren freien Monaten gemacht haben sollen? Sie sind jagen gegangen, Elche jagen. Die Elchjagdinitiative.“

Die Karenzzeit für Väter sei lieb gemeint, vielleicht politisch korrekt, aber sie bringe nichts – weiß Longman. Dagegen habe sich die Rückkehr des Patriarchats bewährt.

Das Patriarchat sei ein in der Geschichte immer wiederkehrender Selbstverteidigungsmechanismus der Gesellschaft – ein konservatives Familienmodell für die Zeiten, in denen der Wohlfahrtsstaat zusammenbricht.

Die feministische Vorstellung von Männern als Diktatoren eines Familienstaats – der die Frau kontrolliert und unterdrückt – sei Unsinn: „Denn für die Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv.“

Das Patriarchat bedeute hohe Verantwortung und wenig Abwechslung. Man sei für den Unterhalt einer ganzen Familie zuständig und verpflichte sich, ein Leben lang mit einer Frau zusammenzuleben: „Das will doch kein Mann im Ernst. Ich auch nicht.“

Longmans eigene Frau ist arbeitstätig: „Ich bin kein Patriarch, das ist, wie ich bereits sagte, keine akzeptable Lebensform für mich.“

Doch Kleinfamilien, wie er eine besitze, würden ihren Einfluß auf die Gesellschaft verlieren: „Solange Leute wie wir so wenig Kinder haben, gehört die Zukunft Männern und Frauen, die im Patriarchat leben.“

Die Einzelkindfamilie der aufgeklärten Sechziger- und Siebziger-Jahre-Eltern werde sehr wahrscheinlich aussterben: „Sie wird keine Spuren hinterlassen.“

Die Töchter der Sechziger- und Siebziger-Jahre-Feministinnen wollten nicht die gleichen Fehler machen wie ihre Mütter: „1979 gaben nur 45 Prozent aller jungen Frauen Amerikas an, daß Mutterschaft ihr höchstes Lebensziel ist. Heute sind es 68 Prozent.“

Für Longman ist die Rückkehr des Patriarchats eine Überlebensfrage. Dem Patriarchat gelinge es, die Geburtenrate dauerhaft hochzuhalten: „Ein Grund ist, daß es meist die Frauen sind, die es von neuem erfinden.“

Vielleicht bekomme das Patriarchat – das Modell: Männer tragen die Verantwortung, Frauen erziehen Kinder – in Zukunft ein paar kleine Modifikationen.

Darunter versteht Longman, daß Männer und Frauen – zumindest am Anfang einer Beziehung – mehr miteinander reden oder sich Arbeiten im Haushalt teilen: „Aber ich glaube nicht, daß es sich grundsätzlich ändern wird.“

Das bedeute keinesfalls ein sinnloses Leben für die Frau: „Die meisten Frauen genießen ihre Mutterschaft und finden es auch vorteilhaft, nicht nebenbei noch in die Fabrik zu gehen.“

Da die Lebenserwartung [in den reichen Ländern] sehr zunehme, werde auch das Leben der Frauen nach den Kindern immer länger. Sie könnten noch einmal eine berufliche Karriere oder eine gemeinnützige Laufbahn beginnen.

Longman selber sieht dem Patriarchat freudlos entgegen. „Ich glaube, daß wir in einer patriarchalischen Welt viele individuelle Freiheiten verlieren werden.“

Aber die Menschen seien selber schuld. Seit den sechziger Jahren beschäftige sich die Linke in den USA vor allem mit Selbsterforschung, Selbstverwirklichung, Selbstbefreiung, Homosexualität, Kinderabtreibung. Gleichzeitig vernachlässige sie eine ihrer ältesten Traditionen: den Familien- und Mutterschutz.

Als vorbildliches Beispiel verweist Longman auf eine amerikanische Arbeiterführerin, Mother Jones. Sie habe schon vor hundert Jahren gefordert, die Frauen in der Lohnpolitik den Männern gegenüber zu diskriminieren. Das schaffe für Frauen einen Anreiz, zu Hause zu bleiben und Kinder zu bekommen.

In sozialistischen Diktaturen sei die Scheidungsraten unter anderem deshalb so hoch gewesen, weil man versucht habe, zwischen Mann und Frau absolute Gleichberechtigung herzustellen.

In vielen akademischen Berufen seien Frauen erfolgreicher gewesen als Männer und hätten genauso viel verdient: „Das ist nicht gut für die Ehe.“

Daß die Ehe auf Liebe gegründet sei, ist für Longman eine spätbürgerliche Idee. Man bleibe zusammen, weil man aufeinander angewiesen ist.
      
54 Lesermeinungen
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#54   pneumat   07:01:01 | Samstag, 12. Januar 2008
auf Kosten der Mehrheit
Da dieser Text vermutlich ernst gemeint ist (ganz sicher bin ich mir nicht), macht dies die Sache nur noch absurder und komischer.
Das zeigt wie westliche Hirne pervertiert sind. Leider auf Kosten der Mehrheit des Planeten Erde!
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#53   Abu   15:27:31 | Samstag, 13. Mai 2006
@die.ancilla: Meine Hochachtung!
Halten Sie Ihren Dienst für objektiv richtig? Ich meine, halten Sie es auch für gut, daß Sie tun, was Sie tun, oder ist bloß was Emotionales, rein Persönliches? Ist es egal oder nicht egal, ob das Viele tun oder immer weniger?
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#52   Xixax   13:39:29 | Freitag, 12. Mai 2006
danke ancilla!
sehr gut gepostet!
Ich möchte mich Ihnen anschließen! :)3
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#51   die.ancilla   11:59:32 | Freitag, 12. Mai 2006
zum Artikel
„Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv“
Schon klar, wer will den auch schon Macht haben?
Ist doch vollkommen uninteressant… :-D ;-)
Trotzdem sperrt man sich zu Recht gegen Emanzipation, gegen lehrende Frauen usw. Die heißen doch nicht umsonst „fe-minina“… Wird schon alles seinen Sinn haben!*tz* ;-) :-P
Nun aber mal im Ernste meine persönliche Meinung:
ich danke allen Feministinnen und Suffragetten, Frauenrechtlerinnen und so weiter!
Ihr habt es möglich gemacht dass ich mich heute FREIWILLIG dazu entscheiden konnte Gott und meinem Mann zu dienen, für ihn und unsere spätere Familie da zu sein. Ganz ohne gesellschaftlichen und religiösen Zwang!
Aus Liebe. Wie mein Mann auch für mich und die Familie da ist. Ebenfalls aus Liebe und nicht weil es irgendwer von ihm verlangt oder es sich eben gehört. so!
die ancilla
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#50   Abu   08:18:11 | Freitag, 12. Mai 2006
@rudolfsohn
Infantilisierung ist auch so ein Thema in der Homokultur, danke für den Hinweis, Golems-Sohn :)3 ! Denn wer bekommt nicht mit, daß in der Pubertät Burschen so allerlei Unsinn treiben: An sich und anderen herumfummeln, Heimlichkeiten, Wände beschmieren, Drogen ausprobieren, bescheuerte Klamotten anziehen, Eitelkeiten und Spleens pflegen. Albernerweise gibt es Erwachsene, die solches Verhalten nicht nur gutheißen (die Kirche hat schon immer davor gewarnt), sondern es sogar in ihrer eigenen Lebenspraxis fortsetzen („Purchen“). Besonders ausgeprägt ist diese Infantilisierung in der sog. Homo-Kultur, die eben deshalb gar keine Kultur ist. Denn Kultur kommt von colere, hegen, pflegen –- Ben Golem, setzen! :-| ; und das setzt eine postive Weltgestaltung (vorrangig Familiengründung) voraus und nicht lebenslange Selbstbezüglichkeit (Inversion) und Beherrschung des gesamten Denkens und Lebensstils durch die sexuelle Neigung bzw. Erkrankung (Sexismus).
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#49   stat crux   12:37:11 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Die Jungs von kreuz.net
haben NUR ein Thema, „NOM“ (als Instrument der Spaltung missbraucht). Der Rest ist Garnitur. Denn wenn schon das Kreuz Christi, nach an Lefbvre ergangenen Privatoffenbarungen, antiliberal, antikökumenisch und antikommunistisch war, dann muss man sich „kreuzweise“ positionieren. EIGENTLICH geht es denen nur um ihre Zaubersprüche. Und wer „richtig“ denkt, darf auch mit doppelter Freude sündigen. Denn um Glaube, Hoffnung, Liebe geht es denen zuletzt.
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#48   private-notes   12:30:06 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Das katholische Proletariat
hat es doch tatsächlich wieder einmal geschafft, ein x-beliebiges Thema auf kreuz.net auf ihre Lieblingsschiene zu bringen. Tolle Leistung der Kuttenfraktion :-)
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#47   stat crux   12:26:19 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Ohne zynisch sein zu wollen:
Verspüren manche also den Ruf in die Nachfolge Lefebvres, weil sie unter „Männern“ verspottet werden??
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#46   GOLU-BOY †   12:23:25 | Donnerstag, 11. Mai 2006
ABU & RUDOLFSTOCHTER
… das neue Pärchen!
Die gleiche Masche (nicht nur im Haar), die gleiche Peinlichkeit im Text, gemeinsames Markieren…was noch gemeinsam als Verlängerung der Infantilität?
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#45   deepthought   12:15:56 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Stat Crux:
So einen süßen Piusbruder ‘rumkriegen? Ist doch sicher ein Pluspunkt in der Szene??
Die meisten Schwulen die ich kenne stehen nicht auf Tunten die Röcke tragen. :-! Wir stehen doch auf Männer! :-]
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#44   stat crux   12:07:35 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Wetten dass?
Hätte ich eine „Pornosammlung“ würde ich sie darauf verwetten, dass die Schwulenquote unter „Tradi“ Priestern mindestens doppelt so hoch ist wie bei den NOMalos. So einen süßen Piusbruder ‘rumkriegen? Ist doch sicher ein Pluspunkt in der Szene??
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#43   Abu   12:06:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@rudolfsohn
Ja, es gibt eine Menge interessanter Beobachtungen bei diesen Leuten. bspw. suchen sich Schwule sehr oft einen Partner aus, der ihnen stark ähnelt. Wenn man zwei Männer sieht, von denen man erst denkt, es seien Brüder oder Vater und Sohn, dann aber den üblichen extremen Kurzhaarschnitt, das Bärtchen, die zu enge Hose und die gehaltenen Händchen bemerkt, dann wird bestätigt, daß es sich hierbei um eine Inversion handelt: Der Homosexuelle sucht sich selbst im anderen, das gleiche Geschlecht, den gleichen Typ, letztlich den abwesenden oder schwachen Vater. Deshalb wird auch gerne gemeinsam masturbiert, ein Verhalten, das als Adolesezenzverlängerung den puer aeternus zeigt. Kuriose Figuren …
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#42   deepthought   12:02:04 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Rudiklein:
Offensichtlich erkennst Du dich bereits wieder wenn ich meine Kommentar an „Schwester Trudi“ richte. Das lässt tief blicken ;-)
Da Du dich aber mit allen Schwulen gebräuchen so gut auszukennen scheinst (ich lerne immer wieder neues von Dir) und offensichtlich sogar so Intelligent bist, im Inhalt von Soap Operas die tioefere Wharheit zu erkennen, darfst Du natürlich auch Prinzessin Trudi sein. Alternativ könntest Du auch über Queen Rudolfine nachdenken. :-D
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#41   rudolfsohn   11:56:39 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Deepy, vergiss nicht
deine Prinzessin mitzubringen, du kleine Tunte …
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#40   deepthought   11:49:23 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gaypride
Apropos Gaypride: Kommt Ihr dieses Jahr auch wieder? Diesmal in Lausanne wenn ich mich nicht täusche. Wir haben letztes Jahr wirklich herzlich über euch gelacht. ^-^
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#39   rudolfsohn   11:47:26 | Donnerstag, 11. Mai 2006
an Abu
Wir und andere aufrechte Bewahrer der Werte wie Ehe, Familie und Kinder wissen, was wir von diesen homoirrgepolten Subjekten zu halten haben, deren Propaganda in vielem so ist, wie es den Nationalsozialisten gerne angekreidet wird.
Aber im Vergleich zu dem homopropagandistischen Filmdilettanten war Leni Riefenstahl – braune Ideologie hin oder her – zweifellos, was das rein Handwerkliche anbelangt, um Welten besser.
Neulich sah ich mal in SAT1 „Zwei bei Kallwass“. Dort trat in einem der üblichen Partnerschaftsdramen der Ex-Lover des Mannes, der bei Frau Kallwass Rat suchte, plötzlich ins Studio. Er gestikulierte schwuchtelhaft und hielt dem Mann, der ihn nicht mehr wollte, mit kieksendem Mary-und-Gordy-Stimmchen seine Liebesschwüre von einst vor. „Hast du mir nicht geschworen, dass ich alleine für immer deine Prinzessin bin?“
Das muss man sich mal überlegen. Die widerlichen Schwuchteln wie Deepthought, Rotwang und rosa Konsorten lassen sich wie die Frauen von anderen Pseudomännern „nehmen“. Offensichtlich ist die Rollenverteilung so wie bei den Lesben, wo auch eine „den Mann macht“. Und solche Prinzessinnnen wie Deepthought kommen sich gewitzt vor, echte Männer mit Frauenbezeichnungen zu belegen. Man sieht, dass die sodomistischen Tunten in ihrer perversen Verirrung jeden Bezug zur wirklichen Welt verloren haben.
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#38   Benedikt78   11:41:31 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gewalt?
Also ich kann mich erinnern, als in Luzern gegen die Gay Pride demonstriert wurde. Da haben gläubige Christen kniend und betend demonstriert und wurden von den Homosexuellen beschimpft, mit obszönen Schimpfwörtern verunglimpft, mit Eiern und Wasserballons beschmissen und mit Wasser bespritzt. Im Anschluss mussten sogar ein paar junge Demoteilnehmer – auf katholischer Seite – vor gewalttätigen Homos fliehen. Wäre die Polizei während der Demo nicht anwesend gewesen, hätte man schon dann Gewalt gegen die Katholiken eingesetzt
Jetzt können wir uns die Frage stellen, ob nun Gewalt das Homo-Herz erfreut! Aber wissen Sie, das würde ich nicht behaupten! Schliesslich will man ja nicht pauschalisieren. Das würde Ihnen auch anstehen.
Ein Unterschied besteht aber. Wenn Katholiken zu Propagandazwecken in ein Homo-Koordinationsbüro eindringen würden, muss man sich über Gegenwehr nicht wundern. Das gleiche gilt für Schwule, die in eine Kirche eindringen!
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#37   Xixax   11:35:01 | Donnerstag, 11. Mai 2006
natürlich
Gewalt ist schon was Grossartiges!
Das erfreut das rechtschaffene Katholikenherz.
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#36   Abu   11:20:11 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@rudolfsohn
Es gibt einen lustigen Film über eine Messe zur Tagung der Bischofskonferenz in Fulda: ist schon länger her, da hatten sich Homoaktivisten Zugang in den Dom verschafft und direkt vor den Bischöfen ein Transparent entrollt. Die Bischöfe standen da mit Pokerface, verdattert, säuerlich –- je nachdem … Dann warf man die Bande hinaus.
Das eigentlich Lustige ist, daß der Filmemacher versuchte, seine antikirchliche Haltung durch Kameraführung, Schnitt und Wieder-holungen zu dokumentieren. Man sah also zuerst den Einzug der Verbände, Fahnenabordnungen halt. Das mußte aber martialisch-schauerlich-nazimäßig gefilmt werden, also von schräg unten. Der Hinauswurf war am lustigsten: Kräftige Mannen „im besten Alter“ packten zu, vermutlich pensionierte Handwerker, Schrebergärtner und Kolping-Mitglieder und warfen sie kurzerhand hinaus. Unser kritischer Filmemacher zeigte zum Abschluß, wie einem, der aus dem Domportal stürzt, noch mit dem Fuß hinterhergetreten wird. Dann das Finale: Füße mit Fahnenstangen –- Fuß und Fußtritt –- wieder die Füße usw. Großartig! :-D
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#35   deepthought   10:52:23 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Schwester Trudi:
Du warst auch schon mal lustiger! :-[
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#34   rudolfsohn   10:33:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Das könnte euch so passen …
@deusexmachina
Danke, dass Sie wieder einmal deutlich machen, wie totalitär, ja faschistoid der homoideologische Meinungsterror gegen Andersdenkende ist, die sofort in die braune Ecke gestellt werden.
@methusalix: … und rudolfsohn … Polizeiminister…wenn er alle missliebigen Personen wegsperren kann.
Wieso nur „Wegsperren“, muxi? Da ich ja „braun“ bin, gibt’s bei mir nur An-die-Wandstellen oder Vergasen. Aber mal im Ernst: Wenn Nichtsnutze wie deusexm hier eine Sympathieoffensive für Pädophilie starten, dann steigt in mir als Onkel eines Neffen, der als Kind von einem Homo missbraucht worden ist, heiliger Zorn hoch! Man staune, dass deusm Pädophilie als die gleiche Gabe der Natur einstuft wie blaue Augen.
Ich frage: Warum läuft linkes Gesindel frei herum, das Straffreiheit für Verbrecher fordert, die der „intergenerational intimacy“ (so nennt man das heute) fröhnen, um kleinen Kindern zu „helfen, ihre Sexualität zu entdecken“? Ich frage weiter: Warum ist es dagegen nicht durch das Recht auf freie Meinungsäusserung abgedeckt, wenn über die Todesstrafe für Kinderschänder offen diskutiert wird?
Tja, deusexmachina, Sie Pädophilenfreund. Wer sich um Verständnis für die tickenden Zeitbomben, die nach unseren Kindern lechzen, stark macht, gehört bekämpft. Danke, dass Sie mich treffend als kreuz.net-Klobürste bezeichnet haben. Ich wirke gegen Sie und Ihre Sodomistenbande auch weiterhin als solche, denn …
wie anders soll man den sonst Scheisse beseitigen?
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#33   methusalix †   10:04:10 | Donnerstag, 11. Mai 2006
benedikt78 kämpft für die Frauen!
Benedikt78: … Ich kann darlegen, wieso die 68iger Generation und ihre Utopien leider noch immer die geistige Lufthoheit haben.
Wenn es Ihnen ein Trost ist: wenigstens die Millionärsgattin und Mutter von sieben Kindern, die derzeit das Amt der Familienministerin bekleidet, verteidigt mit Ihnen zusammen die Lufthoheit über den deutschen Stammtischen des Konservativismus. Dazu hat sie eigens eine Bischöfin (grausiges Wort für einen „echten“ Katholiken, nicht?) und einen Bischof an ihre Seite geholt. Nicht zu vergessen die bild-Zeitung! Die ist ganz auf Ihrer Seite und der Focus natrülich auch und wie konnte ich die alte Dame „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ nur vergessen!
Also Kopf hoch benedikt78, Sie sind nicht alleine im Kampf für die Frauen!
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#32   Benedikt78   09:47:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Respekt!
Na, das ist jetzt auch wieder ein guter Beitrag:
Und benedikt78 machen Sie zu Ihrem Justizminister. Der sorgt dann für die Verurteilung aller Homosexuellen und jagt die Frauen zurück zu Kinder, Küche und in die Kirche.
Ich habe diese Woche schon ein paar Mal das gleich gesagt, nun mache ich es wieder: Beweisen Sie es! Wenn man mir so etwas unterstellen will, dann soll man klar darstellen, wo ich so was gesagt/geschrieben habe. Ich kann darlegen, wieso die 68iger Generation und ihre Utopien leider noch immer die geistige Lufthoheit haben. Es wäre also schön, wenn man anstatt Verunglimpfungen und Unterstellungen klare Stellungsnahmen und Fakten zu sehen bekäme. Leider bleibt es beim bekäme…
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#31   FioreGraz   06:54:36 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Spätbürgerliche Idee
Daß die Ehe auf Liebe gegründet sei, ist für Longman eine spätbürgerliche Idee. Man bleibe zusammen, weil man aufeinander angewiesen ist.
Das aber das „Heimchen am Herd“ für die der Mann sorgt ebenfalls einer dieser „spätbürgerlichen Ideen“ ist, verschweigt der Autor.
LG
Fiore
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#30   methusalix †   01:22:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Postenverteilung in der neuen Regierung
Schnakel: Die 68-er
haben in der Gesellschaft so gewaltigen Schaden angerichtet, daß es durchaus gerechtfertigt wäre, …Schluß damit!
Es gibt in unseren, ach so verwerflichen Gesellschaften ein ganz einfaches Mittel, diese Zustände zu beenden: Wahlen! Stellen Sie sich den Wählerinnen mit einem politischen Programm, das alle Punkte enthält, die Sie hier propagieren; führen Sie einen Wahlkampf zur nächsten Wahl der Legislative und schon können Sie und Ihre Gesinnungsgenossen jedes Gesetz in Kraft setzen, das Ihnen genehm ist und Ihnen missfallende Gesetze ausser Kraft setzen. Wenn Sie gewählt werden und eine Mehrheit im Parlament zusammenbekommen; und wenn Ihre Gesetze den Verfassungstest vor dem obersten Gericht bestehen.
rudolfsohn: …damit sie noch schneller von dannen geht, diese nichtsnutzige Marxistenbrut?
Und rudolfsohn machen Sie zu Ihrem Polizeiminister. Dann ist der auch glücklich, wenn er alle missliebigen Personen wegsperren kann.
Benedikt78: Aber aber…
Eines ist aber klar. Die geistige Vorherschaft der 68iger muss endlich gebrochen werden.
Und benedikt78 machen Sie zu Ihrem Justizminister. Der sorgt dann für die Verurteilung aller Homosexuellen und jagt die Frauen zurück zu Kinder, Küche und in die Kirche.
Sulpicius: …Harte Fakten sind das, die rudolfsohn da beschreibt, wenn auch ungeschminkt. Tja, die Schwulis wollen es eben nicht hören.
sulpicius: Propagandaminister!
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#29   deepthought   22:44:23 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Rudilein erhalten
Liebe Redaktion
Bitte sperrt den lieben Rudilein nicht!
Er legt durch seine Beiträge ein gutes Zeugnis der Befindlichkeit vieler rechtskonservativen Katholiken ab.
Im übrigen wollen wir ja auch jeden Tag was zum Lachen haben.
:-D :-D :-D :-D
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#28   wi-bi   22:22:10 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Rudi, wir wissen wo Dein Auto steht!
Rudolfson zu sperren würde ja nicht nur bedeuten einen Verbündeten zu verbannen – es wäre auch ein herber Verlust für die Darstellung des gemeinen evangelikalen Fundamentalisten.
Förmlich ein Kulturschock sondersgleichen.
Das sollte gut überlegt werden!
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#27   Schnakel   22:17:45 | Mittwoch, 10. Mai 2006
„Homophob“ – auch wieder so ein neues Kunstwort,
mit dem man das gesunde Empfinden normaler Menschen krankredet! Eine wahrhaft niederträchtige Art des „argumentierens“ mit diesem Keulenwort!
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#26   Onan †   20:44:46 | Mittwoch, 10. Mai 2006
ich kann mich deusexmachina nur anschließen
ohne den homophoben rudi wäre das Forum nur halb so witzig.
er ist ja so süß :(3
:-D :-D :-D
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#25   deusexmachina   20:11:28 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Bzgl. Rudolfsohn
…möchte ich anmerken, dass mir KEINE Community bekannt ist, die einen solchen Heini, nach allem, was er bislang abgelassen hat, noch schreiben lässt – mit Ausnahme sog. „freier Kameradschaften“, und selbst die würden ihn zur Ordnung rufen aus berechtigter Sorge, dass man sie ansonsten dicht macht.
Trolle wie der geilen sich letztendlich nur an der Empörung auf, die ihr geistiger Unflat produziert – ansonsten führen solche Gestalten nämlich ein komplett unbeachtetes Schattendasein. Hier ist er wenigstens „wer“, und sei es nur als Klobürste von kreuz.net.
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#24   Niedermünster   19:27:48 | Mittwoch, 10. Mai 2006
„Rudolfsohn“ dauerhaft sperren
Ich kann mich Wiener nur anschliessen. „Rudolfsohn“ sollte dauerhaft gesperrt werden. Seine Postings entbehren jeder Sachlichkeit und guten Erziehung. Mit Fäkalsprache und primitivsten Argumenten kann man nicht diskutieren. Eine edle Seele würde niemals die besprochenen Dinge in den Mund nehmen. Katholisch ist diese Art jedenfalls nicht.
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#23   wiener   19:02:57 | Mittwoch, 10. Mai 2006
„rudolfsohn“ sperren!!!
primitivste sprache, beleidigungen anderer leser am laufenden band, todeswünsche für andere etcetcetc…
ich verlange dass dem leser „rudolfsohn“ das recht, hier zu posten, genommen wird. seine beiträge sind nicht nur unsachlich, sondern ohne ausnahme beleidigend, seine wortwahl ist unterstes gossen-niveau, primitiv und ekelerregend.
all das kann auf einer sich selbst als „katholisch“ bezeichnenden homepage keinen platz haben!!!
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#22   Benedikt   18:50:02 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Sulpicius
Klare Worte sind immer gut, doch Sentenzen wie So hohl sind sie, diese verseuchten Dreckfinken, bezwecken eher das Gegenteil (an den Reaktionen ablesbar). Auch Nicht-Homosexuelle legen bisweilen Wert auf einen gepflegteren Umgangston. Auch Sie verwenden eine solche Sprache ja nicht.
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#21   Sulpicius   18:43:28 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Wieso
wandert das Niveau in den Keller?
Harte Fakten sind das, die rudolfsohn da beschreibt, wenn auch ungeschminkt. Tja, die Schwulis wollen es eben nicht hören.
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#20   Loc Fethyr   18:28:04 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Rudolfsohn
könnte von seiner Ausdrucksweise her der Sohn eines ganz bestimmten Rudolfs sein.
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#19   Benedikt   18:00:04 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Ohne Witz…
Keine Ahnung, was mit solchen Beiträgen bezweckt werden soll. Das hier ist doch ein katholisches Forum und keine Werkstatt für sprachliche Vorrohungsstudien…
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#18   surprise   17:54:00 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Und wieder
wandert das Niveau in den Keller. Schade, das so wenige hier an einer sachlichen Diskussion interessiert sind und nur ihre Profilneurosen ausleben wollen. Wo sind Gotthard und all die anderen, denen der Diskurs wenigstens noch am Herzen liegt und denen diese Art des verbalen „Rumgeprolles“ so wunderbar fremd ist?
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#17   rudolfsohn   17:50:12 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Wie ich in Bezug auf Homo Deepthought
bereits anmerkte:
So hohl sind sie, die sich halt noch die paar Jährchen besonders aufplustern möchten, bevor sie durch verdiente Seuchen vergleichsweise beizeiten hingerafft werden.
Lassen wir dieser Ekelmeute der hinterladenden Taugenichtse das Plaisir, sich den Rest ihrer Tage noch ein wenig aufzukoffern.
Möge sich eine deiner Mit-Klemmschwestern deiner erbarmen und dich pflegen, wenn es mit dir zu Ende geht. Mag aber auch sein, dass du ganz besonders qualvoll eingehst. Ärzte und Krankenpersonal, das euch behandeln muss, berichtet, dass ihr im Laufe eurer Sodomistenkarriere unter analer Inkontinenz leidet. Das macht sich u. a. daurch bemerkbar, dass Ihr auf den Saunabänken eure Scheisse nicht halten könnt und garnicht bemerkt, dass ihr Häufchen hinterlasst.
Viel Spass beim Erklimmen weiterer dorthinführender Sprossen auf deiner Homokarriereleiter!
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#16   deepthought   17:25:59 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Benedikt78 & @Rudiklein
@Benedikt78:
Sorry, aber ich halte nichts von diesen ewigen Verschwörungstheorien.
Wenn man den alten 68-ern eine solche Bedeutung zumisst, dann macht man die Leute wichtiger als sie es sind.
Alle die Theorien über den übergrossen Einfluss irgendwelcher Sozialisten, halte ich für genau so lächerlich wie jene Theorien die sich mit obsukuren Religionen, bösen Satanisten, Freimaueren, Rechtsextremen oder auch irgendwelchen katholischen Geheimbünden usw. befassen.
Aus solchen Sachen kann man vielleicht eine spannende (meiner Meinung nach unglaubwürdige) Geschichte a la Sakrileg produzieren, aber man kann doch nicht ernsthaft so blöd sein an solche Verschwörungsgeschichten zu glauben.
@Schwester Rudilein:
You made my day
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   rudolfsohn   16:50:16 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Lieber Benedikt78, lass doch den Deepy,
dieses verkommene Subjekt, der nichts anderes auf der Pfanne hat, als allen als Retourkutsche dasselbe anzudichten, das die Schwuchtelhorde als das brandmarkt, was sie ist, nämlich pervertierte Sodomisten, die nunmal die Bahnhofsklos als Kontakthöfe und Kopulationsstätten frequentieren.
Hält man diesen Triebtätern den Spiegel mit Details vor Augen, die man im Internet nachlesen kann, wissen sie nichts anderes mehr, als all die peinlichsten Sauereien sogenannten Klemmschwestern und Tunten in die Schuhe zu schieben. Oder es ist eine Erfindung der Hetenmafia. Dann gibt es das, was nicht sein darf, auf einmal in der Phantasie von Rudolfsohn, Beobachterin, Abu, Dorothea, Institoris, Abu und anderen.
Dann wird uns, die wir diese ar…fi…ende Brut anprangern, refelexartig unterschoben, wir Normalen hätten Analphantasien und seien selbst schwul.
So hohl sind sie, die sich halt noch die paar Jährchen besonders aufplustern möchten, bevor sie durch verdiente Seuchen vergleichsweise beizeiten hingerafft werden.
Lassen wir dieser Ekelmeute der hinterladenden Taugenichtse das Plaisir, sich den Rest ihrer Tage noch ein wenig aufzukoffern.
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#14   Benedikt78   16:31:26 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Aber aber…
Was soll den diese unsachliche Äusserung? Es wäre eigentlich angebrachter, dass man nachfragen würde, wie er denn die Kommunistenbrut loswerden will. Wenn dies dann nicht passend erscheint, dann kann man losschreien!
Eines ist aber klar. Die geistige Vorherschaft der 68iger muss endlich gebrochen werden. Irgendwie erinnert mich die heutige Gesellschaft an die Geschichte Roms in der Anfangszeit. Drei Stadtlenker haben Rom gross und mächtig gemacht und der vierte brachte sie durch Kriege und Misswirtschaft nahe an den Untergang. Dies kann man auch auf unsere Gesellschaft übertragen! Leider wird es auch wieder einige Generationen dauern, bis man den Schaden, den diese eine Generation angerichtet hat, wieder behoben hat.
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#13   deepthought   16:18:11 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Rudolfsohn
Geh Du doch zurück auf dein Bahnhofsklo. Dein Geschwafel interessiert eh nicht. :-[
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#12   rudolfsohn   15:46:03 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Aussterben der 68er Generation
Da bin ich glatt versucht zu fragen: Kann man da nicht sogar ein wenig nachhelfen, damit sie noch schneller von dannen geht, diese nichtsnutzige Marxistenbrut? Den Ausführungen meines geschätzten Vorschreibers kann nur vollstens zugestimmt werden!
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#11   Schnakel   14:41:54 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Die 68-er
haben in der Gesellschaft so gewaltigen Schaden angerichtet, daß es durchaus gerechtfertigt wäre, deren Repräsentanten wegen Volksverhetzung gerichtlich zu belangen und soweit sie in gehobenen beruflichen Stellungen sind, von dort zu entfernen.
Es muß alles getan werden, daß diese verwerfliche Ideologie endlich und endgültig verschwindet!
Wir haben übergenug von Abtreibung, Feminismus und was die sonst noch verzapft haben! Schluß damit!
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#10   Benedikt78   13:38:10 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Schade
aber ich glaube Benedikt hat Recht. Wenn ich die Voten von Katja Berben und Markus-Antonius lese, dann habe ich ein komisches Gefühl. Da versucht man andere Meinungen lächerlich zu machen und zu verunglimpfen. Eine inhaltliche Diskussion findet nicht statt. Schade! Von Leuten, die dauernd nach mehr Toleranz rufen, wäre etwas mehr Toleranz nicht nur zu erwarten, sondern auch ein Zeichen, dass sie es ernst meinen.
Nun denn. Dann machen Sie sich nur weiter lustig. Vielleicht will ja noch jemand mich mit den komischen Smilies dekorieren. Viel Spass dabei!
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#9   Markus-Antonius †   13:34:15 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Katja
Ja, das leuchtet mir ein. :-D
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#8   Katja Berben   12:18:08 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Markus-Antonius
Das Foto dient womöglich zur Erregung der kreuz.net-Redakteure. So wie Humer die größte Pornosammlung Österreichs hat: Er hat sie bloß, weil er dagegen ist. :-D
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#7   deusexmachina   11:55:04 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Prima
Dieser Artikel fasst brilliant alles das zusammen, was ich in meinem Leben und speziell in meiner Partnerschaft so nicht haben will – und so nicht haben werde.
Es darf übrigens sehr bezweifelt werden, dass der SPIEGEL mit den Einlassungen des Autors d’accord geht. Anders als bei kreuz.net druckt man dort aber eben auch Wortmeldungen, die man für abwegig hält, um die Öffentlichkeit von der Existenz solcher Auffassungen in Kenntnis zu setzen (das gibt’s bei kreuz.net auch, nur werden hier in solchen Fällen so viele dümmelnde Kommentare dazwischengeschreibselt, dass man am Ende überhaupt nicht mehr weiß, was der, der da zitiert wird, denn nun eigentlich gesagt bzw. gemeint hat).
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#6   Benedikt   11:49:22 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Benedikt78
Geben Sie’s auf, über dieses Thema kann man derzeit nicht vernünftig diskutieren. Jede Kritik an herrschenden Gesellschaftszuständen wird gleich damit untergebuttert, man wolle ja wohl nur die Frauen zurück an den Herd bringen. Einige wollen das vielleicht sogar, aber eben nicht alle. Viele machen sich auch einfach nur Gedanken darüber, ob es derzeit so perfekt läuft, wie einige glauben machen wollen. Aber das will man eben nicht hören. Statt Stellungnahme kommt dann unproduktives Zeugs heraus…
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#5   Benedikt78   11:44:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Na na…
Im Text steht doch ganz klar:
Ende April sprach er mit dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die Rückkehr des Patriarchats und das Aussterben der 68er Generation.
Also schlagen Sie nicht den Briefträger, weil Ihnen den Inhalt der Post nicht gefällt. Überlegen Sie sich besser, wer der Absender ist. Und das ist nun mal das links-liberale Heft ‘Spiegel’ und der Interviewte!
Wobei ein klares Votum, warum der Text lächerlich sei, wohl wesentlich interessanter wäre als rhetorische Rundumschläge!
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#4   mahner   11:38:29 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Zu den unteren
Euren übrigen Wortmeldungen nach zu schließen, braucht man Euch auch nicht ernst zu nehmen… :-! … Zum Artikel:“ Als alleinverdienender Vater von 4 Kindern, der von kinderlosen dink’s belächelt wird, lese ich die Zukunftsperspektiven dieses Herren mit Wohlwollen – allein mir fehlt der Glaube an dieses Szenario :-S
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#3   Markus-Antonius †   11:33:22 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Ernst?
Kreuz-net meint es doch immer ernst, oder? :-D
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#2   deepthought   11:22:28 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Lacher des Tages
Eigentlich habe ich geglaubt, dass selbst kreuz.net den Schwachsinn des Homo-Experten Ardtweg nicht noch einmal toppen kann. :-! Der obige Text eröffnet nich einmal wirklich neue Ebenen in sachen skuriller (und IMHO auch dummer) Weltanschauung.
Wenn ich einen richtig zynischen und ironischen Text verfassen würde, dann käme wohl etwas ähnliches dabei raus. Da dieser Text vermutlich ernst gemeint ist (ganz sicher bin ich mir nicht), macht dies die Sache nur noch absurder und komischer.
Der Beitrag gewinnt meiine Nomination zum „Lacher des Tages“. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#1   Markus-Antonius †   11:16:03 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Was soll denn
bitte schön dieses Foto?
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