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Fatimastatue kommt nach Rom + Ökumenischer Wendepunkt? + Apologie für satirische Leichenschändung + Mannequin andersrum + Falsch gepredigt
Fatimastatue kommt nach Rom

Vatikan. Zum 25jährigen Gedenken an das Attentat auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981 wird die berühmte Marienstatue von Fatima aus dem portugiesischen Marienwallfahrtsort nach Rom gebracht. Nach Angaben des römischen Pilgerbüros soll die Madonna am Fatimafest im römischen Flughafen landen und dann per Hubschrauber zur Engelsburg gebracht werden. Die Engelsburg liegt unweit des Vatikan. Von dort wird die Statue in einer Prozession für eine Messe auf den Petersplatz getragen. Die Fatimastatue wurde zuletzt im Jahr 2000 nach Rom gebracht.

Ökumenischer Wendepunkt?

Rußland. Benedikt XVI. werde als Papst eines ökumenischen Wendepunktes in die Geschichte eingehen. Das erklärte der russisch-orthodoxe Patriarch von Moskau, Alexij II., vor der italienischen Nachrichtenagentur ‘ANSA’: „Wir erwarten von ihm konkrete Fakten, um die existierenden Schwierigkeiten beizulegen.“ Der vom Papst mehrfach geäußerte Wille zur Verbesserung der Beziehungen mit der orthodoxen Gemeinschaft gebe Anlaß zur Hoffnung.

Apologie für satirische Leichenschändung

Schweiz. Die „Freiheit der Satire“ dürfe durch religiöse Verbote nicht eingeschränkt werden. Mit dieser Begründung wies der ‘Schweizer Presserat’ am Dienstag eine Beschwerde wegen einer Karikatur von Papst Johannes Paul II. in der Westschweizer Tageszeitung ‘Le Temps’ zurück. Die Karikatur zeigte den aufgebahrten Leichnam von Johannes Paul II., eine Schar von Gläubigen und ein Kruzifix. Christus wendet sich vom Kruzifix an die Menge und sagt: „Stört es euch nicht, daß ich da bin?“

Mannequin andersrum

USA. Der Mann, der auf einer Werbung für Berufungen von der US-Diözese Rochester zu sehen ist, beteiligte sich im Jahr 2004 an einer Beschwerdekampagne gegen den Vatikan und die US-Bischofskonferenz, weil man dort angeblich eine „gemeine und abscheuliche Sprache“ gegen die homosexuelle Unzucht verwendet hat. Das Bistum Rochester befindet sich im US-Bundesstaat New York im Nordosten des Landes. Der Diözesanbischof gilt als Förderer des Homo-Klerus.

Falsch gepredigt

Saudi Arabien. Ein islamischer Prediger aus der Provinz Asir im Süden Saudiarabiens wurde bestraft, weil er die Freitagspredigt von seinem Laptop abgelesen hat. Der Provinzdirektor für islamische Angelegenheiten und religiöse Stiftungen erklärte vor der saudiarabischen Tageszeitung ‘El Watan’, daß das Vergehen des Imam darin bestehe, den Computer ohne Rücksprache mit anderen Religionsgelehrten verwendet zu haben. Das Strafmaß wurde nicht bekannt.
      
14 Lesermeinungen
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#14   stat crux   10:38:46 | Montag, 15. Mai 2006
Hippolytus von Rom,
lb. Athansius, war Gegenpapst und Heiliger zugleich! Das wird Exz. Lefebvre nicht gelingen, auch wenn das Startbild der SSPX ihn mit Pius X. parallelisiert. Selbstverständlich konnte man das Hochgebet aus der traditio apostolica (3 Jh.) nicht buchstäblich verwenden. Doch die Grundlinie des Hippolyt ist im II. Hochgebet enthalten. Fraglos wurde es in Dtld. so populär, weil es sich „ökumenisch“ zu eignen schien. Die neueste evangelische Agenda erlaubt übrigens für Gottesdienste eine nie dagewesene „liturgische“ Bandbreite. Mich würde es nicht wundern, wenn dort sogar eines Tages der röm. Messkanon gebetet würde, wenn auch mangels Realpräsenz nur mythisch verstanden (wie bei Ihnen).
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#13   Dr. Otterbeck   07:19:52 | Samstag, 13. Mai 2006
Der Katholizismus
steht und fällt mit dem Sühnopfercharakter der Messe. Erst die Frauenordination würde zum Bruch dieses Charakters führen, nicht die Hochgebete II.-IV., die noch Kardinal Ottaviani als Präfekt der Glaubenskongregation 1968 gutgeheißen hat. Denn die Frau kann das Opfer nicht darbringen. Solange das kath. Weihepriestertum gilt, gilt auch der Sühnopfercharakter der Messe, unabhängig davon, ob der zelebrierende Priester das „kapiert“ oder nicht. Denn das Sühnopfer ist Christus selbst, gegenwärtig in seiner Gemeinde, im Priester und im Sakrament. „Der Herr nehme das Opfer an aus Deinen Händen…“
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#12   Athanasius   09:20:33 | Freitag, 12. Mai 2006
@statcrux
Achtung: Ich habe gesagt, daß nicht ALLE Hgt. das Sühnopfer ausdrücken, nicht, daß ALLE dies NICHT tun!
Das I. Hochgebet klar. Das 3. und das 4. Hgb. lassen sich auch noch so interpretieren. Das gebe ich zu. In der lateinischen Fassung sind diese ohne Makel. Die deutsche Übersetzung hat aber einmal ein „Opfer im Geiste“ wo „sacrificium“ steht. Was ist das ausser eine Übersetzung zur Unterdrückung des sacrificium? Aber da spreche ich nur von Übersetzung (und Sie wissen wohl, daß Hw. Dr. Sommerville, Mitglieder der wichtigsten – der englischsprachigen – Übersetzungskommission für Liturgie ICEL, sich vor 2 Jahren von seiner Arbeit abschwörte und zur alten hl. Messe zurückkehrte und supsendiert wurde).
Aber das 2., kurze, Hochgebet, eine Fälschung die als „Hyppolythischer Kanon“ von Dom Botte OSB veröffentlicht wurde und 1969 aufgenommen in das neue Missále, sagt nichts direkt darüber.
Aber ich sage nicht, daß so etwas häretisch ist. Im Gegenteil! Ich sage voll und klar, daß der Novus Ordo Missae, obwohl eine pastorale Katastrophe und leicht manipulierbar, an sich keine Häresien enthält.
Sie haben mich also teilweise falsch verstanden, wie ich Sie für Otterbeck gehalten habe. Entschuldigung dafür. Deutsch ist nicht meine Muttersprache oder gar Alltagssprache. Bitte um Verständnis.
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#11   stat crux   16:04:17 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Hallo, Anasthasius,
eben o^/ erst las ich ein Statement von Ihnen vom 4. Mai: Danach drücken alle vier Hochgebete das Sühnopfer nicht aus. Abgesehen von der Frage, inwiefern eine „Ausdrückung“ im Text überhaupt nötig ist: Das Hochgebet I (vel Canon missae) ist IDENTISCH mit der Fassung von 1962. Dann drückt also auch der Canon im MR von 1570 das Sühnopfer nicht aus?? Meinen Sie vielleicht gar nicht das Opfer Christi? Sondern ein aztekisches Opferritual??
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#10   Dr. Otterbeck   09:20:34 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Stat crux,
richtig, Athanasius: Aber ich verstecke mich nicht hinter dem Lesernamen, sondern mir ist nur unangenehm, wenn ich in der Spalte „rechts“ namentlich gemeldet werde.
U. Begnini hat übrigens eine voluminöse Sozialgeschichte der Kirche verfasst! Die Vordenker, auf die Sie sich so gern berufen, wollten keineswegs einen Abstieg der Religion aus der Gesellschaft befürworten.
Den Realitäten einer Welt im Wandel gerecht zu werden, das hat sich als viel schwieriger erwiesen als von groben Vereinfachern wahrgenommen wird. Darauf mit einem Rückzug ins Ghetto zu reagieren, das beschädigt die Religion! Denn die „Welt“ stört sich daran nicht.
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#9   EinChrist   19:55:11 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Athanasius
Ich habe nie „Frevler“ als Wort verwendet, die Abkürzungen waren nicht beleidigend gemeint!
Ich habe mir die Beiträge nicht ausgedruckt um nachschauen zu können, im Fall dass ich etwas falsches behauptet habe, bitte ich um Entschuldigung.
Ja, die Obergrenze von 1500 Buchstaben haben auch mir oft einen Streich gespielt, besonders wenn man einen Text ausführlicher abfassen will.
Es grüßt,
EinChrist
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#8   Athanasius   19:27:44 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Dr. Otterbeck also known as StatCrux
Ihre letzte Empfehlung Humani generis (1950) zu lesen, werde ich mir zu Herzen nehmen, Herr Doktor! Herzlichen Dank für den Vorschlag.
Stat Crux Dum Volvitur Orbis. www.statveritas.com.ar/INDICE.htm
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#7   stat crux   16:03:10 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Popetown Avignon
Das Sodalitium Pianum unter U. Begnini wurde zwar von Papst Pius X. gefördert, hatte aber nie mehr als 5o Mitglieder. Namensgeber war übrigens Pius V., nicht Pius X. Diese „Verbindung“ erreichte nie die „Gefährlichkeit“, die ihr Kryptomodernisten nachsagen. Die Kommunikation zwischen uns, Athansius, ist wohl kaum möglich, WEIL sie „Integralist“ sind UND NICHT erkennen, dass das auch eine Differenz zur Offenbarung impliziert. Es reicht nicht, Naturalist zu sein, der „natürlichen Autorität“ (Monarchie, Kommunismus etc.) aber eine „übernatürliche“ Qualifikation zuzusprechen. Zur REligion gelangt man erst, wenn man über diese Limitatiio Christi („Christkönig“ = Louis XVI.??) hinwegkommt. Oder auf außerliturgischen Gebiet: Der Kreationismus ist ebenso Naturalismus wie der Evolutionismus. Lesen Sie „Humani generis“ nochmal in aller Ruhe und mit Bedacht. Ad MAIOREM Dei gloriam…
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#6   Athanasius   15:42:45 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@EinChrist
Ich habe nie „Frevler“ als Wort verwendet, die Abkürzungen waren nicht beleidigend gemeint! Ich benutzte für SEINE EXZELLENZ WEIHBISCHOF BERNARDUS FELLAY auch schon mal BernFell, weil hier mit 500 Worten zu rechnen ist! Für Sie, nach den Reden Dr. Otterbecks (der einen nach 1949 entstandenen Begriff „Integralismus“, eine politische Strömung, mit theologischen Aussagen verbindet, und nebenbei sogar das Sodalitium Pianum, gegründet vom Hl. Pius X. und dem Vatikan beschimpft, was alles unsinnig ist!), dann mal:
Seine Heiligkeit Papst Johannes-Paul II., Bischof von Rom, Patriarch des Westens, Universaler Hirte der Kirche Gottes, Dei Providentia Fürst von Vatikanstadt usw. usw.
Was an „JP II.“ oder „JoPa II.“ respektlos oder gar schismatisch sein soll, verstehe ich nicht. Ich bin aber sicherlich kein Fan von JP II. und „JP 2 we love you!“ ist absolut nicht mein Credo. Meine Verbundenheit mit dem Apostolischen Stuhl ist eben tiefer und geht weiter als nur Verbundenheit mit einer gewissen Person, die einige Zeit das Petrusamt ausübte. Meine Liebe zum Cathedra Beatissimi Petri ist historischer und tiefer als blosse Woodstock Weltjugendtage. Abbreviationen werde ich hier auch weiterbenutzen. Sowohl für „Ebf. L.“ als „JoPa II.“
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#5   stat crux   14:56:11 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Der Integralismus
ist als ganzes der Wurzel des philosophischen Naturalismus entsprungen. Ob er sich, wie es meist anzutreffen war, mit dem Faschismus identifiziert („Machtpolitiker“) oder mit „linker“ politischer Theologie ist zweitrangig.
Im Kern handelt es sich, ins Antimoderne gewendet, um dieselbe Leugnung des übernatürlichen Charakters der Kirche. Lefebvre et al. konnten ihre „Feinde“ deshalb nur an politischen Reizworten erkennen, denn für das eigentliche Mysterium fidei sind diese Leute fast ebenso taub wie es Döllinger oder Loisy waren. Sie hängen zwar der Ästhetik der „Alten Messe“ nach, nicht ihrer Sendung.
„Ite, missa est!“
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#4   EinChrist   14:44:36 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Athanasius: Am 13. Mai
Athanasius, ihre Ausdrucksweise, hier: „JoPa II. und Dziwisz“ finde ich abschreckend, Still- und Geschmacklos.
Wer sich vom Heiligen Geist leiten und führen lässt, der wird bis in das Herz der Kirche vordringen, er wird erfüllt mit einer großen Liebe zur Kirche und zum sichtbaren Haupt der Kirche dem Papst.
Das gleich drei Päpste (fast) hintereinander „Frevler“ sein sollen – nach ihren Angaben – halte ich für Unsinn.
Der Respekt sollte vor einer trivialen Meinung stehen.
Es grüßt,
EinChrist
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#3   stat crux   14:30:09 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Ideologie der Diskontinuität
Ihr Lieben,
die Euch so verhasste „Linke“ hat das Konzil als Bruch interpretiert und die letzten Heuler des Integralismus haben das Stichwort dankbar aufgegriffen. Worin bestand also das Verbrechen des Papstes Johannes??
Er war kein Politiker! Er war ein „Zelant“, wie Sarto auch. Seine wichtigsten Enzykliken beziehen sich zwar auf die kath. Soziallehre, aber in welcher Absicht? Um die Lehre der Kirche aus dem Sumpf tagespolitischer Verstrickung herauszuheben und heller, für alle sichtbar erstrahlen zu lassen. Das hat „Lumen Gentium“ umgesetzt.
Das Wichtigste an „Gaudium et spes“ ist, dass die weltlichen Dinge darin getrennt von Lumen Gentium und Dei Verbum verhandelt werden. „Der Tiber ist breiter geworden“ (zwischen Vatikan und Quirinal). Das war conditio sine qua non der Neugerwinnung einer Autorität des Evangeliums für die gesamten Kinder Gottes.
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#2   Athanasius   13:41:13 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Am 13. Mai
Fatima, zumindest ihre Geheimnisse, vor allem das 3., hat an sich nichts mit dem misslungenen Attentat auf Johannes-Paul II. durch Ali Agca zu tun, denn der Papst im Geheimnis, in soweit es authentisch teilweise nur veröffentlicht wurde 2000, stirbt, wird getötet auf einem Berg, mit etlichen Klerikern. Doch JoPa II. war nicht auf einem Berg und nicht von feindlichen Soldaten umkreist.
Fazit: schön, dass am 13. Mai, Fatimatag und Tag der Erscheinung in Cova da Ira, in der Ewigen Stadt des Gedächtnisses der wichtigsten Marienerscheinung der letzten 120 Jahre begangen wird, aber mit dem Anschlag auf JoPa II. hat es nichts zu tun. Dieser Anschlag war ein von bulgarischen Geheimdiensten veranstalteter Schlag der Kommunistischen Régimen gegen einen Pontifex, der anfangs die Einstimmung der Kommunisten genoss, später jedoch andere Karten zog – übrigens leider zusammen mit den Freimaurern und einigen Welt-Ordnungspolitiker wie Mikail Gorbatschow. Der Kult um diesen Anschlag nimmt kein Ende. Dwiwisz behauptete sogar, dass der Papst bereits eine „Todeserfahrung“ gehabt hätte, und dann wieder „auferstand“, was bei mir eher andere Gedanken wachrüttelte.
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#1   Andreas   09:41:55 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Eigentlich…
…finde ich die Satire garnicht so schlecht!
Denn bei vielen VII, JPII und weiß-der-Kuckuck-Fans scheint mir oft jedes Wort aus diesen Bereichen heiliger als die Worte eines Lehramtes, daß bis Anfang der 1960er über Jahrhunderte Gültigkeit besaß.
Anscheinend existiert seit vierzig eine andere Art der Kirche.
Katholisch heißt heute nicht mehr allumfassend bzw. in Einheit mit der einen Kirche Christi, sondern VII-treu, papalistisch kritiklos, etc.
Sprich: eines hat sich offenbar bestens bestätigt, nämlich:
Daß man nur alles akzeptieren muß, was Rom sagt und tut, um „auf der richtigen Seite“ zu sein.
Der Klerus irrt nicht.
Das haben so viele nach VII gesagt: „Tja, irgendwie komisch, war früher doch nicht erlaubt, aber wenn es der Herr Pfarrer sagt…“
Um dieses Lemmingverhalten wußten die Räuber im Hintergrund, denn sie fanden alle schlafend!
Alle? Nein. Aber die meisten!
Seid wachsam!
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