Kirchenbesetzung
Die Kirche als Zeltlager
Matratzen, Radio, Fernsehen, Computer, Kochstellen und das Banner Allahs: In Belgien werden Kirchen derzeit von illegalen Immigranten besetzt. Gegen diese Umfunktionierung von Gotteshäusern haben die wenigsten Bischöfe etwas.
(kreuz.net, Brüssel) Belgische Bischöfe und Pfarreien haben 25 Kirchen und Kapellen als Unterschlupf für illegale Immigranten geöffnet. Sie wollen die staatlichen Autoritäten dadurch drängen, den Status der Asylsucher zu legalisieren.

Nach Angaben des belgischen Nachrichtendienstes ‘The Brussels Journal’ sind mehr als 160 sogenannte ‘sans-papiers’ – Menschen ohne Aufenthaltspapiere – in den Hungerstreik getreten.

Manche Asylanten befinden sich schon seit über 30 Jahren ohne Aufenthaltsgenehmigung in Belgien. Das Land besitzt eines der fremdenfreundlichsten Gesetze Europas.

Im Jahr 2000 erlaubte der Staat allen illegalen Einwanderern, die nachweisen konnten, seit mindestens fünf Jahren im Land zu leben, ihren Status zu regulieren. Über 50.000 Menschen nahmen dieses Angebot damals in Anspruch. Der Einbürgerungswelle gingen ähnliche Kirchenbelagerungen wie jetzt voraus.

Den mehrheitlich muslimischen Bewohnern der Kirchen haben katholische Hilfs-Organisationen Zelte, Radios, Fernseher und Computer bereitgestellt. Die Kirchenbesetzer haben für ihre Unterkunft auch Banner mit dem Schriftzug ‘Allah’ mitgebracht.

Kirchenbelagerungen in Belgien
In der Brüsseler Kirche "Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe" hat mit den Kirchenbelagerungen von illegalen Immigranten auch das Banner von Allah in das Haus Gottes Einzug erhalten.Die Asylanten fordern von den belgischen Behörden eine Aufenthaltsbewilligung für das Land: "Regularisierung aller Papierlosen."Das ganze Seitenschiff der Brüsseler St. Bonifaz-Kirche ist mit den Zelten der illegalen Immigranten belegt.

Die Moslems halten in den Kirchen auch islamische Gebetsveranstaltungen ab. Manche Altäre wurden weggetragen, Heiligenstatuen verhüllt.

In der nordbelgischen Antwerpener Magdalena Kapelle kampieren derzeit rund 300 Männer, Frauen und Kinder aus Afrika. Der Boden ist mit Matratzen ausgelegt. Die Kirchenbelagerer besitzen die Unterstützung des Bischofs von Antwerpen, Mons. Paul Van den Berghe (73).

Letzten Februar nahm Bischof Van den Berghe an einer Demonstration für Asylanten teil. Er rief auch katholische Schüler seiner Diözese auf, an den Demonstrationen teilzunehmen.
P. Herwig Arts SJ:
„Sie haben die Tabernakel entfernt und Fernsehen und Radio aufgestellt, so daß wir in unserer eigenen Kapelle nicht mehr beten und die Messe lesen konnten.“


Auch der als konservativ geltende Bischof von Namur in Südbelgien, Mons. André Léonard, setzt sich für die ‘sans-papieres’ ein.

Er ist jedoch davon überzeugt, daß Kirchen und Kapellen wegen des Fehlens hygienischer Einrichtungen keine angemessenen Wohnorte sind. Darum öffnete er den illegalen Einwanderern seine bischöfliche Residenz.

In der Stadt Gent im Westen des Landes halten sich die Immigranten in der Kirche St. Antonius auf. Auch dort erfahren sie die volle Unterstützung des Ortsbischofs, Mons. Luc Van Looy.

In der Region Lüttich besetzen 400 Asylbewerber seit dem 21. April eine Kirche in dem Ort Ghlin und fordern die Aufenthaltsbewilligung.

Weil die Bischöfe die Kampagne unterstützen, gibt es aus kirchlichen Kreisen fast keine Kritik.

Eine leise Rüge kam Anfang Mai aus dem Mund des Vorsitzenden der belgischen Bischofskonferenz, Godfried Kardinal Danneels. Er erklärte laut ‘Radio Vatikan’, daß die Kirche zwar mit den Forderungen der abgelehnten Asylbewerber solidarisch sei, Kirchenbesetzungen aber nicht angemessen wären.

Als sich der berühmte Jesuitenpater Herwig Arts im November 1998 in der Tageszeitung ‘Gazet van Antwerpen’ zu Wort meldete und die Situation der Kirchenbelagerer beschrieb, wurde er dafür heftig angegriffen. Pater Arts erzählte damals: „Schwarze Familien drangen in unsere Kapelle ein und verwandelten sie in einen Schlafsaal.“

Männer und Frauen hätten sich Betten geteilt. In der Kirche sei gekocht worden: „Sie haben die Tabernakel entfernt und Fernsehen und Radio aufgestellt, so daß wir in unserer eigenen Kapelle nicht mehr beten und die Messe lesen konnten.“

Diese Situation habe ihn sehr bestürzt, so der Jesuit: „Für mich ist dieser Ort entweiht. Ich habe das Gefühl, daß ich ihn nicht mehr betreten kann.“
      
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#38   GerdEric   09:27:09 | Freitag, 12. Mai 2006
@ Benedikt78
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe Eure Kirchen geschändet
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe eure Religion verspottet
Nun, der Spott der Kirchen anderen Religionen gegenüber ist mancherorts als „Judensau“ sichtbar…
Vieles,
was die Kirche sich in fast 2000 Jahren an „Verzierungen“ erarbeitete,
ist Anti genug.
Schon wenn jemand sagt:
Antikommunistisch,
so will er damit in die Politik eingreifen,
also braucht sich Kirche auch nicht wundern,
wenn sie von der Seite Angriffe erhält.
Es war ja gerade die jahrhunderte währende Unterstützung der Unterdrücker des Volkes,
die grosse Teile des Volkes von der Kirche sich abwenden liess
(so ist der heutige Rückgang der „Gläubigen“ nur die Spitze des Eisberges).
Und sicher,
Faschismus (z.B. Franco) ist nach mancher katholischen Lesart nicht Anti…
Redaktion benachrichtigen
#37   Beobachterin   17:32:29 | Donnerstag, 11. Mai 2006
BEKLOPPT!
Ich kann diese Meldung von kreuz.net kaum glauben, obwohl ich nicht an deren Wahrheitsgehalt zweifle.
Da fällt mir nur eine natürliche Reaktion sein: Das ist bekloppt. Das Unnormale ist normal geworden.
Man stelle sich vor, Christen würden in einem muslimischen Land eine Moschee besetzen!
Oder auch nur, daß Muslime eine Moschee zur Verfügung stellen würden, um dort auf unabsehbare Zeit Christen hausen zu lassen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!
Es kann auch nur so sein, daß in diesen Kirchen ohnehin schon keine Gottesdienste mehr abgehalten werden. Ich kann mir kaum vorstellen, daß die Muslime zu den Gottesdienstzeiten die Kirchen frei machen und vorübergehende Ordnung herstellen.
Vorgestern brachte der belgische Rundfunk eine Meldung, wonach an die Asylbewerber in Belgien kein Geld mehr gegeben werden soll, sondern nur noch Warengutscheine. Das ist ein Signal in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen
#36   stat crux   15:38:35 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Wahrscheinlich
war Marcel Lefebvre anfangs nur beleidigt, dass nicht er Kardinal wurde, sondern sein Schüler Thiandoum. Und dann wirft man eben mit Stinkbomben. „Marcel semper imperat…“
Redaktion benachrichtigen
#35   Gotthard   15:27:36 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@marcel
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
Du hast noch einen Satz vergessen! „Marcel vincit!“
Redaktion benachrichtigen
#34   stat crux   15:19:22 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Sie sind sogar stolz auf dieses Interview?
Mallerais weiß, das Bugnini kein Freimaurer war. Und selbst wenn er es gewesen wäre: Wie kann denn bitteschön das „Werk“ eines „Einzeltäters“ das Beten einer ganzen Tradition „zerstzören“?? Gesetzt den Fall es gab keinen Bedarf für eine Liturgiereform: Warum akzeptieren sie denn fast 100% der Katholiken? Weil Christus entthront wurde?? Ich kann Ihnen einen vertrauenswürdigen Psychiater nennen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Marcel   14:44:50 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Christus Rex et Redemptor Mundi
C.Heger schrieb: In einem hier verlinkten Interview mit einem der Pius-X-Bischöfe, sagte dieser ungefähr, daß die „Kirche des Konzils“ (so die Definition Pauls VI.) die Islamisierung Europas begünstige.
Exakt, es war das Interview mit Weihbischof Tissier de Mallerais von der FSSPX: Interview im US-Traditionsmagazin „The Remnant“ (21. April 2006) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31… (Kreuzforum.net)
Statcrux vergaß in seiner Anti-Liste zu erwähnen: anti-freimaurerisch. Das war der „ehrwürdigen Erzbischof“ und „große Mann der Gesamtkirche“, wie Papst Benedict XVI. S.E. Erzbischof Lefebvre liebevoll nannte bei der Audienz des Generaloberen der FSSPX, S.E. Bischof Fellay, mit dessen ersten Assistenten, H.H. P. Schmidberger im Sommer des Jahres 2005.
Dieses „Anti“ kommt lange vor anti-kommunistisch, denn die Linie des Widersachers lautet 1517, 1717, 1917. Just 1917 erbarmte sich Unser Herr, sandte seine Mutter nach Fatima und ließ sie dort erklären, daß sie am Ende siegen werde, was uns zeigt, daß sie die alte Schlange zertreten wird, die 1517, 1717 und 1917 sich manifestierte und heute die Welt regiert in einem bis dato unbekannten Maße. Der Himmel wird siegen, nicht vatikanisch-menschliche Diplomatie, komprimitiert durch die „Kirche Satans“ – die Freimaurer – und ohne des Freimaurer Bugninis Messe, die den Menschen ins Zentrum rückte und dafür Christus entthronte.
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen
#32   stat crux   14:22:55 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Höffner und die Tradition
Dr. Heger, Sie zitieren wieder aus dem politischen Kontext und halten das für eine religiöse Botschaft. Es trifft zu, Kardinal Höffner nannte einmal das Jahr 1968 gravierender als 1933. Er löste damit große Tumulte aus.
Aber den dogmatischen Traditionsbruch zu vollziehen, das gelang erst, unter Ausnutzung des 1968er Kulturbruchs (!), jenem Rebellen von Ec^one. Es ist m.E. der einzige Traditionsbruch, der zugleich das Gegenteil behauptet. Unausdenkbar.
Redaktion benachrichtigen
#31   Dr. Christoph Heger   14:09:24 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@stat crux: Traditionsbruch offensichtlich
Der Traditionsbruch in der „Kirche des Konzils“, wie Paul VI. sie so trefflich zweideutig nannte, ist offensichtlich. In einem Fall ist er auch dem schlichten Laien unübersehbar: dem Versuch die überlieferte römische Messe zu vernichten. Seither steht das Kreuz ja auch nicht mehr auf den Ikebana-Volks-Altären, sondern liegt dort.
Ich wiederhole meine Erinnerung an die bedauernde Feststellung Kardinal Höffners aus den späten 1970er oder frühen 1980er Jahren gegenüber der WELT, daß es in Deutschland eine schweren Traditionsbruch gegeben habe. Komischerweise scheint es ihm nicht eingefallen zu sein, daß er selber an einem besonders schweren Traditionsbruch aktiv beteiligt war: dem Versuch, die alte Messe, immerhin seinerzeit die größte regelmäßige Massenveranstaltung des Landes, in Vergessenheit zu bringen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#30   stat crux   12:19:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Wir sind anti,
sagte Exz. Lefebvre am 8. 12. 1987, weil das Kreuz Christi anti ist: Antiliberal, Antiökumenisch, Antikommunistisch.
Antikommunistisch sogar dann noch, wenn es keinen Kommunismus mehr gibt? Dem Herren ein achtes Wort am Kreuz in den Mund zu legen konnte sich der Alt-Erzbischof-Bischof dann wohl noch gerade verkneifen: „Wir sind AntiNOM!“
Redaktion benachrichtigen
#29   Benedikt78   11:34:59 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Asylant
Also wenn es in Deutschland politisch nicht mehr korrekt ist das Wort Asylant zu gebrauchen, fühle ich mich nicht betroffen. In der Schweiz sagt man Asylant. Oder wollen Sie mich wegen meiner Nationalität diskriminieren? Sind Sie Rassist/Rassistin?
Sie sehen, man kann praktisch jede Äusserung umdrehen und deren Inhalt verdrehen, wenn man sich der Wortklauberei bedient. Doch die Frage dreht sich nicht um das Wort Asylant, sondern darum, was für eine Politik man gegenüber abgewiesenen Asylanten verfolgt. Und da versteht der grösste Teil des Kirchenvolkes die Haltung der Hirten nicht!
Also wenn Sie anderer Meinung sind, dann reagieren Sie auf den Inhalt!
Redaktion benachrichtigen
#28   stat crux   11:24:03 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Traditionsbruch
war nicht das Konzil, sondern die Neugründung Lefebvres im Namen der „Tradition“. Das war eine unerhörte Innovation. Unter Behauptung des Gegenteils, selbstredend.
Redaktion benachrichtigen
#27   Dr. Christoph Heger   11:13:45 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Verdächtig
In einem hier verlinkten Interview mit einem der Pius-X-Bischöfe, sagte dieser ungefähr, daß die „Kirche des Konzils“ (so die Definition Pauls VI.) die Islamisierung Europas begünstige. Die Begeisterung maßgeblicher Kreise des V2-Klerus für die Masseneinwanderung, faktisch eine Masseneinwanderung von Muslimen, im Wege des „Asyls“ ist in der Tat verdächtig.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#26   LukreciaB   11:05:37 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Asylbewerber!
Wer ein wenig Respekt vor bedrohten Menschen hat, verwendet das Wort „Asylant“ nicht mehr, denn es gilt als abschätzig. Die, nicht sehr menschlichen und immer wieder verschärften, Gesetzestexte verwenden sogar den Begriff „Asylbewerber“ oder „Asylsuchende“.
Redaktion benachrichtigen
#25   Benedikt78   10:49:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gute Erinnerung
Das Zitat ist sehr schön! Auf eine Art auch passend. Ganz klar! Nur muss man auch verstehen, dass man Vorbehalte haben kann. Denn es stand nichts drinnen von:
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe Eure Kirchen geschändet
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe eure Religion verspottet
Und dies ist der Fall, wie ich in diesem Forum mehrfach nachgewiesen habe.
Wenn ehemalige Asylanten oder Ausländer ausgeschafft werden sollten, dann muss man dies auch unterstützen!
Warum?
Weil man Asylanten nur ausschaffen werden, wenn ihre Herkunftsländer sicher sind. Ausländer werden nur ausgeschafft, wenn sie kriminell wurden oder ihr Visum abgelaufen ist. Ganz einfach.
Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb! Ich arbeite mit vielen Ausländern zusammen. Diese leiden unter „ihren“ Nestbeschmutzern! Auch bei den Asylanten ist es ähnlich. Man kann nicht weitere Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aufnehmen, wenn Scheinasylanten den ganzen Platz in Anspruch nehmen. Den wirklich Verfolgten muss man helfen!
Redaktion benachrichtigen
#24   LukreciaB   10:24:05 | Donnerstag, 11. Mai 2006
zur Erinnerung!
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. (Mt 25,36)
Redaktion benachrichtigen
#23   Benedikt78   09:56:28 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Heiland
Und mit was ist Heiland verwandt? Mit heidnischen Göttern? Ich stelle fest, dass man offensichtlich mehr Wert auf den Schein als auf den Inhalt legt.
Zu Allah. Mohammed war ein Spross der Familie Koray (fünfter Linie), die in Mekka die Kaaba verwaltete. Darin konnten alle Wüstenstämme ihre Götzen aufbewahren. Während einem Monat im Jahr – heute Ramadan – waren Kriege und Raubzüge verboten und jeder Stamm kam nach Mekka um seine Götzen anzubeten. 622 n. Christus wurde ja der Islam in Medina gegründet und nachdem Mohammed Mekka erobert hat, schmiss er alle Götzen aus der Kaaba ausser…? Allah! Allah war nämlich der Hauptgötze der Familie Koray! Übrigens, anfänglich (in Medina) beteten die Moslem in Richtung Jerusalem und nicht in Richtung Mekka.
Das zum Inhalt und der Herkunft des Namens Allah! Ich hoffe man kann nun meine Ansicht besser verstehen. Natürlich hoffe ich auch, dass man zur Abwechslung mal sachlich antwortet. Wobei ich nicht allzu grosse Hoffnung habe…
Redaktion benachrichtigen
#22   GerdEric   00:11:36 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@ Katja Berben
@Benedikt78 Was haben Sie gegen den Namen „Allah“? Das ist einfach die arabische Übersetzung von „El(ohim)“, und, ob Sie’s glauben oder nicht, der steht in der Bibel. Rein sprachlich gesehen ist „Allah“ am biblischen Gottesbegriff „El(ohim)“ sogar näher dran als das lateinische „Deus“, das deutsche „Gott“ oder das griechische „Theos“.
Das Deus oder Theus
ist nach meinem Gehör
dem Zeus oder gar Ziu >:)
näher verwandt… !:)
Redaktion benachrichtigen
#21   EinChrist   15:00:39 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Parzifal Neues Testament
Das Neue Testament spricht den Juden aber einen Sonderstatus zu der sie defacto in eine Rolle gedrängt hat die man mit der der „Unberührbaren“ im Hinduismus vergleichen kann. Nachdem die Aufklärung versuchte die Juden aus dieser Sonderrolle zu befreien, endete die Angelegenheit in einem Völkermord. Diese Entwicklung hat sehr wohl etwas zu tun mit den Dingen die im NT stehen. Es sit nicht alles eitel Sonnenschein und Selbstlosigket was dort steht, sondern ganz nebenbei wir d auch ein ganzes Volk verflucht.
Parzifal, könnte sie bitte die Stellen im Neuen Testament kurz angeben, Danke.
Es grüßt,
EinChrist
Redaktion benachrichtigen
#20   Parzifal   14:46:22 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Benedikt78
Das Neue Testament spricht den Juden aber einen Sonderstatus zu der sie defacto in eine Rolle gedrängt hat die man mit der der „Unberührbaren“ im Hinduismus vergleichen kann. Nachdem die Aufklärung versuchte die Juden aus dieser Sonderrolle zu befreien, endete die Angelegenheit in einem Völkermord. Diese Entwicklung hat sehr wohl etwas zu tun mit den Dingen die im NT stehen. Es sit nicht alles eitel Sonnenschein und Selbstlosigket was dort steht, sondern ganz nebenbei wir d auch ein ganzes Volk verflucht. Das gibt es so in dieser Form im Islam nicht!
Ich bin katholisch getauft, kümmere mich aber ansonsten herzlich wenig um die Kirche und richte auch mein Leben nicht danach aus. Als ich ein halbes Jahr in Ägypten studiert habe war ich überall nur ein Christ und musste oft über Christentum und Islam diskutieren. Zu Recht? Ich meine ich gehöre zwar zu dieser Kultur aber ansonsten bin ich weder sonderlich religiös noch gläubig. Wie kommen Sie dazu zu meinen diese Dunkehäutigen in der Kirche seien für alles verantwortlich was im Koran steht? Das ist ja so als wenn man mich in Ägypten massakriert hätte mit der Begründung ich wollte einen Kreuzzug durchführen. Wem nützen denn solche Pauschalisierungen. Vielleicht sollte Sie mal das individuelle Schicksal sehen?
Redaktion benachrichtigen
#19   Benedikt78   14:32:33 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Manometer…
Kurz und bündig:
1. Ich habe NICHT die Moslems zu Überfeinden erklärt, sondern dargelegt, dass im Islam das Gebot der Nächstenliebe nicht gilt!
2. Wann hat der Papst gesagt, dass man die Indianer ausrotten soll? Wo steht dies in der Bibel? Nirgends! Aber im Koran steht, dass man alle anderen Religionen unterwerfen und alle Feinde des Islam ausrotten soll! Wann hat Jesus Christus etwas ähnliches gesagt?
3. Wer hat Dunkelhäutigen verboten eine Kirche zu betreten? Kein Mensch! Man hat sich gegen die Schändung eines Gotteshauses gewandt. Das würde man auch tun, wenn Weisse es schänden würden! Also hören Sie auf alles umzudrehen!
4. Von einem „arischen“ Christentum hat niemand geredet! Also sollte man auch nicht Äusserungen als Argumente bringen, die nie gemacht wurden! Unterstellungen sind keine Fakten!
5. Bevor man über Vorurteile lamentiert, sollte man die eigenen Vorurteile einreissen!
Weitere Punkte könnte man anfügen. Ich glaube aber nicht, dass es was bringen würde. Wenn man nur hört, was man hören will, erübrigt sich jede Diskussion!
Funkstille von mir. Bin heute nicht mehr im Netz. Frönen Sie sich ruhig weiterhin Ihrer Vorurteilen. Viel Spass dabei!
Redaktion benachrichtigen
#18   Parzifal   14:22:13 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Benedikt 78
Die von mir zitierte Bibelstelle bezieht sich auf Feindesliebe. Diese wird weder hier noch an anderer Stelle von Jesus eingeschränkt, nach dem Motto ihr müßt alle lieben bis auf …Wie kommen Sie dazu dieses Gebot einzuschränken und Moslems praktisch zu Überfeinden aufzubauen?
Die Einteilung der Welt in Schwarz und Weiß trifft man in allen Religionen an, nicht nur im Islam. Nach der Entdeckung Amerikas bspw. haben sich europäische Christen berechtigt gefühlt Indianer auf alle mögliche Weise zu massakrieren, schließlich waren sie nur Heiden. Auch das Christentum kennt genau wie der Islam oder der Buddhismus das Ziel der Mission der Welt. Gerade hier auf kreuz.net findet man Dutzende Artikel die sich gegen jedem Dialog mit anderen Religionen aussprechen und allein die Mission gelten lassen will. Wo ist der Unterschied?
Die Welt ist zusammen gewachsen. Nicht nur Europäer kennen Araber oder Schwarze sondern auch umgekehrt. Nicht nur Weiße kennen Rassismus und Rassenvorurteile sondern auch Schwarze. Und genauso wie dieser Artikel Vorurteile über Dunkelhäutige und Ausländer instrumentalisiert so gibt es in anderen Kulturkreisen ähnliche Artikel die Vorurteile gegenüber Weißen und Christentum forcieren. Und solange man Dunkelhäutigen oder ausländisch aussehenden Menschen verbieten will eine Kirche zu betreten, wird es Propagandisten des Islamismus leicht fallen, den Eindruck zu erwecken, das Christentum sei allein eine Religion der Weißen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Benedikt78   14:00:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Gegenvotum
Also ich glaube nicht, dass Hindus oder Buddhisten ein Plakat mit dem Namen Allah auf arabisch aufgehängt hätten. Deshalb glaube ich nicht nur, sondern habe die Gewissheit, dass dies Moslems sind!
Und nein, für die Moslems gilt das Gebot der Nächstenliebe nicht! Im Koran steht ganz klar „Nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden!“ verbunden mit der Drohung, dass Allah dies nicht gefallen würde (wenn man es trotzdem macht)! Klar gibt es auch andere. Aber die würden auch keine Kirche ausräumen!
Das Gegenteil von Liebe ist Hass, das Gegenteil von Frieden ist Krieg. Einverstanden? Im islamischen Staatsrecht ist die Welt zweigeteilt in Dar-al-Harb, Haus des Krieges, Länder in denen Ungläubige regieren und in Dar-al-Islam, Haus des Friedens, Länder in denen der Islam herrscht (Umma). Frieden gibt es erst, wenn die Kriegsgebiete beseitigt und alle Welt dem Islam unterworfen ist. Das ist ein religiöses Gebot! Ich kann da keine Liebe erkennen!
Wer hat behauptet, dass das Christentum die Religion der Weissen sei? Niemand anderes als Sie! In Afrika ist das Christentum am Wachsen und bringt viele Berufungen hervor. Auch in Südamerika ist ein sehr lebendiger Katholizismus zu spüren. Ihren Unkenrufen zum Trotz!
Jetzt gilt es nur noch zu beantworten, warum Afrikaner oder Südamerikaner sich wegen dem Bericht nicht zum Christentum bekennen sollten. Er ist nicht gegen den Menschen, sondern gegen den Missbrauch gerichtet! Und das ist gut so!
Redaktion benachrichtigen
#16   Katja Berben   13:39:49 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Benedikt78
Was haben Sie gegen den Namen „Allah“? Das ist einfach die arabische Übersetzung von „El(ohim)“, und, ob Sie’s glauben oder nicht, der steht in der Bibel. Rein sprachlich gesehen ist „Allah“ am biblischen Gottesbegriff „El(ohim)“ sogar näher dran als das lateinische „Deus“, das deutsche „Gott“ oder das griechische „Theos“.
Und dass die Gottessohnschaft Jesu geleugnet wird: Ja sicher wird sie das. Deswegen ist der Islam ja auch eine andere Religion als das Christentum. Ja und? Umso mehr müssen die Christen ihren eigenen Glauben auch gegenüber den Muslimen bezeugen, und das geschieht vor allem durch Liebe, denn genau als solche hat Gott sich selbst in Christus offenbart: Liebe, die sogar bis in den Tod geht. Aus dem christlichen Glauben folgt NICHT: Muslime aus Europa verjagen und ein Ihnen, Benedikt78 wohlgefälliges arisches Christentum generieren, sondern aus dem christlichen Glauben folgt: Die Muslime auch dann noch lieben, wenn sie uns verfolgen sollten. Und ob die Muslime in belgischen Kirchen ihren Glauben tatsächlich so interpretieren, wie Sie es unterstellen, sei mal dahingestellt. Im Islam gibt es genauso verschiedene Interpretationsrichtungen einzelner Koranaussagen, wie es sie im Christentum gibt.
Redaktion benachrichtigen
#15   Parzifal   13:34:33 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Nicht die Dinge ängstigen die Menschen, sondern die Meinung über die Dinge!
Sie haben also Fakten geliefert?
Ich weiß schon was im Koran steht, woher wissen Sie aber dass diese Flüchtlinge Moslems sind? Und selbst wenn sie (was sogar wahrscheinlich ist) Moslems sind, gilt für diese die Gebote der Nächstenliebe nicht? Heißt es nicht in der Schrift sinngemäß: Wenn ihr nur euren Freunden Gutes tut, welchen Vorteil habt ihr dann vor den Heiden, die ebenso handeln? Deshalb: tut Gutes denen die euch hassen usw.
Ob diese Leute sich berechtigter oder unberechtigterweise in dieser Kirche aufhalten, kann ich nicht sagen. Aber dieser Frage will der Schreiber des Artikels auch gar nicht nachgehen. Die Kritik dieses Artikels beschränkt sich darauf dass die Flüchtlinge Moslems und dunkelhäutig sind. Wenn das Christentum eine exklusive Religion der Weißen ist, wen wundert es da dass der Islam gerade in den Entwicklungsländern die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion weltweit ist?
Welcher Afrikaner, Lateinamerikaner oder Asiate würde sich durch so einen Artikel eingeladen fühlen zum Christentum zu konvertieren?
Redaktion benachrichtigen
#14   Benedikt78   12:57:25 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Aber aber…
Schon wieder so ein hasserfülltes rundumschlagendes Votum… Es wäre eigentlich mal ganz schön wirkliche Fakten zu hören.
Vielleicht noch etwas allgemeines. Ja, ich finde es wirklich verwerflich, dass man eine Kirche in einen Massenschlag umfunktioniert. Wohlbemerkt: Es spricht in absoluten Notlagen auch nichts dagegen, wenn man Menschen in Kirchen unterbringt. Aber der Charakter der Kirche muss erhalten bleiben und jedermann muss weiterhin darin beten können! Dies ist hier klar nicht gegeben! Es geht sogar weiter! Man lässt zu, dass die Kirche demontiert wird und der Name „Allah“ aufgehängt wird. Allah, der über Mohammed den Koran diktiert hat, in dem die Kreuzigung und Auferstehung Jesu geleugnet wird. In dem geleugnet wird, dass Jesus Gottes Sohn ist. Und dies wird nun in einer Kirche mit Genemigung der Bischöfe gemacht. Ein Skandal!
So, damit hätte ich weitere Fakten geliefert. Sie sind für jedermann nachlesbar! Einfach einen Koran kaufen! Nun wäre ich dankbar, wenn anstatt Rundumschläge auch mal meine Disputanten einige handfeste Beweise bringen würden!
Redaktion benachrichtigen
#13   Katja Berben   12:15:54 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Benedikt78
Ich wüsste gerne mal, was Sie sagen würden, wenn die Flüchtlinge den Tabernakel NICHT weggeschafft hätten – dann würden Sie vermutlich umso lauter zetern. Sakrileg und so.
Wer weiß, womöglich menstruieren die Frauen sogar in der Kirche, anstatt sich spätestens bei dieser schändlichen Gelegenheit den Behörden zu stellen, um den arischen Christen ihr Land wieder zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Benedikt78   12:15:20 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Absolutes Missverständnis
Also wirklich. Sie scheinen hier wirklich einiges durcheinander zu bringen. Denn:
1. Ich bin momentan in keinem Studium (studieren tue ich schon, aber nicht an einer UNI)
2. Ich lebe und wohne nicht in Deutschland
3. Ich habe nicht einmal Deutsche Verwandte
In einem haben Sie recht. Ich bin Schweizer!!!
Und von wegen faschistoid… Dann lassen Sie mal einige Beweise rüberwachsen, dass meine Voten faschistoid sind. Wenn Sie das nicht können, dann muss ich davon ausgehen, dass Sie einfach mal allen Ihnen nicht willfährigen Meinungen braunen Dreck nachschmeissen. So in der Art: Irgendetwas bleibt sicher hängen!
Der Ball ist bei Ihnen!
Redaktion benachrichtigen
#11   Parzifal   12:02:11 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Benedikt 78
Aus ihren Postings konnte man entnehmen dass Sie im Moment in Deutschland leben und hier studieren. Wer bezahlt denn ihr Studium? Abgesehen davon ist mir das egal. Ich bin kein Ausländerfeind, ich wollte mich nur ein bisschen über Sie lustig machen. Über Ostfriesen, Sachsen und Schweizer lässt sich nun mal gut lachen. :-D
Ich konnte ihr verlinktes Video leider nicht bewundern da ich an einem öffentlichen Rechner sitze und keine Rechte habe ein entsprechendes Plugin zu installieren. Aber ich denke ich habe diese Demonstration sowieso schon gesehn. Ausserdem habe ich nicht angezweifelt dass es verückte Moslems gibt, es gibt auch verückte Christen, Juden und Schweizer.
Ist ihnen der Begriff Kirchenasyl bekannt? Sind sie schon so von ihren faschistischen Lieblingsparteien wie Pro Köln usw. gleichgeschaltet und infiltriert worden dass sie kritiklos alles nachbeten was diese ihnen vorsagen. Wieso versuchen Sie nicht mal den Standpunkt der Kirche zu verstehen? Eigentlich bin ich hier der Atheist und Sie sind der Katholik. Wie kommt es dass Sie so plötzlich kein gutes Wort mehr für die Kirche übrig haben wenn SIe nicht genau das tut was Sie sich wünschen. Ist das nicht genau die Beliebigkeit und Tendenz zur Bequemlichkeit die oft beklagt wird? Religion ja, aber nur wenns nicht weh tut. Sie glauben nicht an Gott, sondern an ihren Faschismus. o^/
Redaktion benachrichtigen
#10   Benedikt78   11:35:33 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Vorschreiber
Nun, natürlich bin ich Ausländer. Wenn Sie Kreuz.net zu Ihrem territorialen Hoheitsgebiet erklären, dann ja! Würde mich aber auch interessieren, warum explizit Schweizer Ausländer sein sollten. Können Sie das erklären?
Ich kann in meinem Votum kein Gebrülle erkennen. Im Gegensatz zu dem Ihren. Ausserdem kann ich – wieder im klaren Kontrast zu Ihnen – meine Voten auch klar belegen: Hier …xposingislam.blogspot.com/
Es ist ganz einfach. Auf der Internetseite runterscrollen und beim schwarzen Feld (Bildschirm) Play drücken. Dann kann man die Demonstranten sehen.
Woran man erkennen kann, dass diese Leute gegen unsere Kultur sind? Ganz einfach! Warum sollten sie sonst Bildnisse abdecken? Warum haben sie sonst Altäre weggetragen? Komisch, nicht? Das tun sie sicher nicht aus Respekt gegenüber dem Christentum!
Warum die Leute „Unterschlupf“ in der Kirche gesucht haben? Auch einfach. Die Bischöfe und Pfarrer haben sie ja gerufen. Das läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Asylanten – die kein Anrecht auf Asyl haben – sollen ausgeschafft werden, Kirchen bieten Asyl an und die Behörden können nicht eingreifen. Der Staat schiebt keine Leute in Länder ab, in denen sie bedroht sind. Also sind sie unberechtigt hier und sitzen der Gesellschaft auch auf dem Sack. Logisch! Schliesslich sind sie ja illegal hier!
Und ich gebe Ihnen auch recht, dass in Kreuz.net Hass gepredigt wird. Sie sind ein tolles Beispiel.
Redaktion benachrichtigen
#9   Aquinate   11:34:25 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Unterstützung durch den Vatikan
Nach Aussage de Zeitung „De morgen“ soll Nuntius Karl-Josef Rauber das belgische Kirchenasyl unterstützen.
Wörtlich:
„De kerk heeft altijd de zijde gekozen van de zwaksten“, laat hij officieel aan de krant weten. „De acties zijn humanitair, terwijl de oplossing van de politici moet komen.“ Omdat er volgens hem inzake het kerkasiel geen conflict is tussen ‘kerk’ en ‘staat’, in concreto tussen de Heilige Stoel en België, wou hij geen verdere commentaar geven.
„Die Kirche hat sich immer an die Seite der Schwachen gestellt“, teilte er [Ruber] offiziell der Zeitung mit. „Die Aktionen sind humanitär, die Politik muss Lösungen anbieten“. Da es in der Frage des Kirrchenasyls keinerlei Konflikt zwischen Kirche und Staat, zwischen dem Heiligen Stuhl und Belgien bestehe, würde er keinen weiteren Komentar abgeben.
Redaktion benachrichtigen
#8   GerdEric   11:25:02 | Mittwoch, 10. Mai 2006
das Problem ist doch,
dass die katholische Kirche selbst nicht weiss,
was sie will,
das wird hier im kreuz.net klar…
Wildes um sich Beissen :-[
Alten Wein in Alte Schläuche schütten…
Redaktion benachrichtigen
#6   Parzifal   11:13:30 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Benedikt78
Na dass Sie ihren Senf dazu geben müssen war ja klar.
Wenns um Ausländer und Moslems geht, sind Sie der erste der brüllt. Sind Schweizer eigentlich keine Ausländer? Liegen Sie und nicht auch auf der Tasche und gehen uns auf die Nerven? Haben Sie sich schon mal gefragt ob wir Schweizer Wirtschaftsflüchtlinge haben wollen?
Sie wissen doch gar nicht aus welchen Gründen diese Menschen Unterschlupf in der Kirche gesucht haben. Oder geht das aus dem Artikel hervor? Woher wollen Sie wissen dass das Wirtschaftsflüchtlinge sind? Abgesehen davon gibt es nicht nur irre Moslems, sondern auch irre Christen und Juden. Gutes Beispiel ist kreuz.net. Hier wird auch nur Hass gepredigt.
Redaktion benachrichtigen
#5   Benedikt78   11:04:17 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Kirchenasyl Ja – Kirchenbesetzung Nein!
Damit könnte man es ja ausdrücken. Es ist eine Schweinerei, dass die Kirchen Wirtschaftsflüchtlingen – also Leuten, die nicht an Leib und Leben bedroht sind sondern aus wirtschaftlichen Gründen in reiche Länder flüchten – Unterschlupf bietet. Kommt hinzu, dass sich diese Leute nicht integrieren, der heimischen Bevölkerung auf der Tasche sitzen und gleichzeitig gegen deren Kultur und Religion hetzen.
Wohin das führen kann, sieht man in einem Film über eine Karikaturendemo von Moslems vor der dänischen Botschaft in London. Dort wird auf Plakaten der Djihad beschworen, den Ungläubigen angekündigt, dass sie diesen Frevel mit ihrem Blut bezahlen werden und dass (die Moslems) ihre Frauen (der Europäer) als Beute mitnehmen werden.
Es verlangt niemand, dass man diese Leute umbringen soll. Aber sie müssen schleunigst ausgeschafft werden, bevor sie in unserer Gesellschaft Schaden zufügen können. Es wird wohl keine zehn Jahre mehr gehen, bis wir eine Christenverfolgung durch den Islam bei uns haben!
Redaktion benachrichtigen
#4   expedit   10:35:40 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Ordnung
Wenn der Staat und auch die Kirchen für Ordnung sorgen würden, dann wäre alles … in Ordnung!
Jeder Staat, jede Kirche, jede Gemeinschaft etc. hat „Spielregeln“ dafür wie ein ordentliches Zusammenleben funktionieren soll!
Und wenn es keine solchen „Spielregeln“ mehr geben sollte bzw. sich niemand mehr daran hält, dann entsteht … Unordnung!
Wer etwa seinen Besitztum nicht verteidigen kann oder will, der wird diesen Besitz auch verlieren!
Lamentieren hilft da nichts!
Redaktion benachrichtigen
#3   Andreas   10:24:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Liebe Katja!
Hätten Sie mal ein NT zur Hand genommen und selbst nachgelesen, dann hätten sie festgestellt, daß das Tier die Zeugen überwindet und tötet.
Nicht die Heiden!
Niemand will hier Muslime töten.
Auch will niemand einem Flüchtenden Asyl verweigern, aber eine Kirche ist ein geheiligter Ort und keine „Räuberhöhle“.
Das stammt nicht von mir, sondern von IHS.
Bitte dort beschweren.
Nebenbei haben Sie sich keine Gedanken über den Text der Offenbarung gemacht.
Lesen Sie mal den Rest.
Beschreibt sehr schön den Zustand der Kirche heute!
Gruß!
Redaktion benachrichtigen
#2   Katja Berben   10:08:14 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Andreas
Verstehe ich das richtig, dass Sie es gut fänden, wenn die Menschen, die in eine Kirche Zuflucht nehmen, dafür hingerichtet werden? Würden es Ihnen gefallen, die Exekution selbst durchzuführen? Würden Sie von Gott beim ewigen Gericht dafür gelobt werden?
Redaktion benachrichtigen
#1   Andreas   09:53:41 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Seid mir nicht böse…
…aber den folgenden Text habe ich mit einem Zug zufällig aufgeschlagen:
Offenbarung 11, 1-8
Und man gab mir ein Rohr in der Art eines Meßstabes und sagte: „Steh auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die Beter darin!
Den Vorhof aber außerhalb laß beiseite. Denn er ist den Heiden gegeben. Die werden die Heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate lang! Und ich werde Weisung geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen zwöfhundertsechzig Tage lang, mit Säcken bekleidet.

Wenn sie ihr Zeugnis zu Ende geführt haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, sie überwinden und sie töten.

„sechste Posaune“
Oder:
„Ihr sollt das Haus meines Vaters nicht zu einer Räuberhöhle machen!“
Nächstenliebe definitiv ja! Aber Schändung des Gotteshauses nein!
Im Islam wird sowas mit dem Tod geahndet!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Kirchenverkauf„Die Kirche muß erstmal wieder bei sich selbst anfangen – sich selbst missionieren“ KirchenverkaufDas Hotel Collegium Leoninum lädt zum Schmause KirchenverkaufDas Bistum Essen als Vorbild? KirchenverkaufWie man eine Kirche zusperrt KirchenverkaufAufbruch durch Abbruch KirchenverkaufDas nächste Opfer des Kirchensterbens KirchenverkaufDer Modernismus präsentiert die Rechnung Kirchenverkauf„Diese Kirche ist einfach nicht zu halten“ KirchenverkaufWas wird aus St. Georg werden? KirchenverkaufNeues vom Konzilsfrühling KirchenverkaufKardinal Lehmann als Retter der Kirche KirchenverkaufBenediktinerabtei in Aachen verkauft Teile des Klosters Kirchenverkauf‘kreuz.net’ Bericht bestätigt – Kardinal dementiert KirchenverkaufZu verkaufen KirchenverkaufWas sagt Rom zur Liturgiereform mit dem Preßlufthammer?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net