Ein demokratischer Staat muß auf das Wohl jedes einzelnen Menschen bedacht sein
Die Regierungschefin des Landes Salzburg will ab April 2005 die zukünftige Jugend ihres Bundeslandes abtreiben lassen. Die gegenwärtige Jugend wehrt sich. Von Jutta Lang, Sprecherin der österreichischen Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“.
(kreuz.net, Salzburg) Emotional geladen verläuft die Debatte bezüglich dem Cartoon von „Jugend für
das Leben“ welcher Maria und Josef beim Chiemseehof auf Herbergssuche zeigt. Da die wiederholten Anfragen
und Beschwerden vieler Bürger von Landeshauptfrau Burgstaller ignoriert wurden, wollten wir der Stimme
der besorgten Bevölkerung und unserer ungeborenen Mitbürger durch den Cartoon Ausdruck verleihen.Die Zeichnung soll lediglich darauf aufmerksam machen, daß Frau Burgstallers Vorhaben keine Hilfe für schwangere Mütter ist. Wenn eine Mutter für sich und ihr Kind keine Zukunft sieht, dann darf die offizielle Antwort nicht ein Hinweis sein, wie sie ihr Kind schnell und billig loswerden kann.
Abtreibung in Landesspitälern ist ein irreführendes Signal an die Salzburger Mütter, und wird unweigerlich zu mehr Abtreibungen führen.
Zudem kommt in Burgstallers Vorhaben eine massive Mißachtung der Würde unserer ungeborenen Mitbürger zum Ausdruck. Ein demokratischer Staat muß auf das Wohl jedes einzelnen Menschen – ob geboren oder ungeboren – bedacht sein.
Wenn Abtreibung sozusagen als „Service“ des Landes angeboten wird, dann dürfen wir uns weder als „sozial“ noch als „demokratisch“ bezeichnen. Denn dann wird durch das „Recht des Stärkeren“ die Würde der Wehrlosen rücksichtslos übergangen.
Wenn Landeshauptfrau Burgstaller sich durch den Cartoon persönlich angegriffen fühlt, möchten wir uns hiermit bei ihr entschuldigen. Unsere Aussage bezieht sich nicht auf ihre Person, sondern auf die Weisung zur Einrichtung von Abtreibungsstationen an den Landeskrankenhäusern. Darüber hinaus stammt die Inspiration zum Cartoon nicht von uns selbst, sondern von den Jungen Sozialisten, einer Basisgruppe der SPÖ, welche „Jugend für das Leben“ im Jänner dieses Jahres in Salzburg mit dem Transparent entgegentrat: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben.“
Die Reaktionen auf unsere Postwurfsendung waren bisweilen unterschiedlich und sehr erfreulich. Selbst mit Kritikern führen wir einen konstruktiven Dialog und die Menschen bedanken sich bei uns für die Möglichkeit des Gespräches. Unser Eindruck, daß einem beachtlichen Teil der Bevölkerung das Anliegen der ungeborenen Kinder am Herzen liegt, hat sich dadurch erneut bestätigt.
Am 20. Dezember organisiert „Jugend für das Leben“ eine Lichterkette beim Landeskrankenhaus. Wir laden alle Salzburger dazu ein, mit uns auf diese Weise für die lebensbejahende Tradition des Spitals und das Lebensrecht jedes Menschen ein unmißverständliches Zeugnis abzulegen.
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Freitag, 17. Dezember 2004 13:54
Mag. Gernot Steier: Wahlverweigerung
Nicht zur Wahl gehen beeindruckt die ÖVP nicht. Ich kann nur raten, soweit möglich einen Vorzugsstimmenwahlkampf für Kandidaten zu organisieren, die einen katholischen Standpunkt auch in der Öffentlichkeit vertreten. Wo es keine solchen Bewerber gibt, empfehle ich, das Wahlkuvert leer einzuwerfen, den Stimmzettel mitzunehmen und einige Tage nach der Wahl an den Obmann der ÖVP zu schicken, mit dem Bemerken, daß man leider keine für einen Katholiken wählbaren Kandidaten auf der Liste fand.
Donnerstag, 16. Dezember 2004 22:11
Dolfus: Eine niederträchtige ÖVPlerin
Es gibt keine niederträchtigere Partei in diesem Land als die ÖVP. Sie läßt sich von den Katholen
wählen, um den Staatssozialismus festzuzementieren.
Vergleichbar wäre höchstens noch die FPÖ, aber die ist wenigstens noch unfähiger.
Wozu hat Österreich eine christdemokratische Volkspartei? Eine Partei, die uns die Osterweiterung brachte, die uns die Türkei holte, und die Ostösterreich zu einem Plünderungsgebiet osteuropäischer Plünderungstrupps und krimineller Scheinasylanten verkommen ließ.
Verrecke, ÖVP! Deine Zeit ist aus!
Vergleichbar wäre höchstens noch die FPÖ, aber die ist wenigstens noch unfähiger.
Wozu hat Österreich eine christdemokratische Volkspartei? Eine Partei, die uns die Osterweiterung brachte, die uns die Türkei holte, und die Ostösterreich zu einem Plünderungsgebiet osteuropäischer Plünderungstrupps und krimineller Scheinasylanten verkommen ließ.
Verrecke, ÖVP! Deine Zeit ist aus!
Donnerstag, 16. Dezember 2004 19:31
Tom Pullings: Messer in den Rücken
Eine Sauerei, was ÖVP-„Lebensschützerin“ Eberle zur gelungenen Aktion der JfdL zu sagen hat:
„… [Diese Gruppen können] zwischen Fanatismus und Hilfe für Frauen in Not nicht mehr unterscheiden, obwohl ich davon ausgehe, dass sie vielleicht Gutes meinen, aber damit den Frauen, um die’s mir geht, massivst schaden…
Weiters fühlt sich die Landesrätin lt. ORF-Salzburg seit Sommer mißbraucht, weil sie immer wieder „… mit solchen Gruppen …“ in Verbindung gebracht werde.
Die einzige die hier wirklich Schaden anrichtet, ist eine knieweiche Karrieristin. Ich sage: Tretet bei der nächsten Wahl die Eberle auf ihren Bauernhof zurück.
Keine Stimme für die ÖVP.
Die Roten mögen die Grauslichkeiten anleiern, aber sie stehen wenigstens dazu. Die ÖVP läßt es geschehen oder macht neuerdings schon mit, will uns Stimmviehern aber weismachen, daß es ganz anders ist. Dann lieber ehrlich bei der nächsten Wahl zuhausebleiben, denn das Messer im Rücken einer mutigen jungen Frau wie der Jutta Lang gehört unbedingt belohnt.
„… [Diese Gruppen können] zwischen Fanatismus und Hilfe für Frauen in Not nicht mehr unterscheiden, obwohl ich davon ausgehe, dass sie vielleicht Gutes meinen, aber damit den Frauen, um die’s mir geht, massivst schaden…
Weiters fühlt sich die Landesrätin lt. ORF-Salzburg seit Sommer mißbraucht, weil sie immer wieder „… mit solchen Gruppen …“ in Verbindung gebracht werde.
Die einzige die hier wirklich Schaden anrichtet, ist eine knieweiche Karrieristin. Ich sage: Tretet bei der nächsten Wahl die Eberle auf ihren Bauernhof zurück.
Keine Stimme für die ÖVP.
Die Roten mögen die Grauslichkeiten anleiern, aber sie stehen wenigstens dazu. Die ÖVP läßt es geschehen oder macht neuerdings schon mit, will uns Stimmviehern aber weismachen, daß es ganz anders ist. Dann lieber ehrlich bei der nächsten Wahl zuhausebleiben, denn das Messer im Rücken einer mutigen jungen Frau wie der Jutta Lang gehört unbedingt belohnt.
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