Die Rache der Kinderabtreiber
Ein 74jähriger Lebensrechtler sitzt seit einer Woche im Gefängnis. Sein Vergehen: Er schickte Bilder von Kindern, die durch Abtreibung ums Leben kamen, an eine Abtreibungsanstalt. Diese fand jetzt eine weitere Form der Vergeltung.

Der Ort King’s Lynn befindet sich im Osten von England rund 150 Kilometer nördlich von London.

Die Klägerin bekam Recht.
Das Gericht verurteilte den katholischen Menschenrechtler – der den Wahrheitseid vor dem Richter erst leistete, als man ihm eine Bibel vorlegte – fast zu einem Monat Gefängnis. Der alte Mann trat seine 28tägige Haftstrafe am letzen Donnerstag an.
Nach dem Strafvollzug beginnt für ihn eine fünfjährige Bewährungszeit.
Sollte
der Kinderschützer in dieser Zeit „rückfällig“ werden, drohen ihm fünf Jahre Knast.
Lebensrechtler Atkinson sagte, die Bilder der Abtreibungsopfer zu Lehrzwecken versandt zu haben: „Ich anerkenne, daß die Unterlagen sehr erschreckend waren. Sie sind anstößig, monströs und widerwärtig. Aber sie zeigen die Wahrheit dessen, was in unserer Welt geschieht.“
Jeder im Gerichtssaal wisse, daß die Kinderabtreibung Mord ist, aber keiner habe den Mut, es zu sagen: „Seit 1968 sind sieben Millionen ungeborene Kinder mit der Duldung des Staates auf brutalste und kaltschnäuzigste Weise umgebracht worden.“
Das Krankenhaus in der Stadt King’s Lynn, das Kinder im Mutterleib tötet, hat in der Zwischenzeit angekündigt, dem inhaftierten Lebensschützer ab sofort jede Behandlung zu verweigern – akute lebensrettende Maßnahmen ausgenommen.
Der Lebensrechtler wurde darum von der Warteliste für eine Hüftoperation gestrichen.
Der Präsident der britischen Lebensrechtsorganisation ‘Life League’ nannte die Entscheidung „empörend, lächerlich und unfair“: „Würden Sie einem Mörder oder einem Pädophilen die medizinische Behandlung verweigern?“
Er bezeichnete Herrn Atkinson als ersten und sicherlich nicht letzten Märtyrer. Die Abtreibungsbilder seien notwendig, um ernstgenommen zu werden:
„Wir wollen uns selber zwischen das Schlachtermesser und das Baby werfen.“
Im Umfeld der Verurteilung von Lebensschützer Atkinson wurde auch der Fall der gelähmten Britin Veronica Connolly (50) bekannt.
Die Rollstuhlfahrerin muß sich gegenwärtig vor Gericht verantworten, weil sie als Protest gegen die ‘Tötungspille danach’ an mehrere Apotheken in Birmingham Bilder von Abtreibungsleichen schickte.
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Sonntag, 14. Mai 2006 07:06
expedit: Man kann die Wahrheit nie unterdrücken!
Auch wenn man die Bekanntgabe der Wahrheit bestraft!
Samstag, 13. Mai 2006 09:55
_xyz_: deusexmachina
Der Leser d. hatte gepostet:„Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“
empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder
Notfallamputationen – ohne, dass deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch
niederträchtig einstufen würde.“
Nun beschwert er sich, daß dies nicht so verstanden werde, wie er es nun verstanden wissen will! Es wird jedoch weiterhin so verstanden, wie es verstanden werden mußte vor einem „verobjektivierten Verständnishorizont“, und außerdem so, wie jeder andere hier es auch verstanden hat. Auch der Aussagezusammenhang in diesem Forum, unter diesem Artikel, machen dieses Verständnis zwingend! (Sonst hinge der Vergleich ja auch argumantativ „in der Luft“ und d. hätte lediglich Nichtssagendes geäußert!)
Der Leser d. hat den moralischen Abscheu vor dem Mord an wehrlosen Kindern mit dem Ekel vor Fäkalien gleichgesetzt. Es spricht zwar manches dafür, daß Leser d. inzwischen einsieht, warum der Vergleich schief war und zu einem falschen Ergebnis führen mußte, er besitzt aber nicht das moralische Format den Irrtum einzugestehen!
Nun beschwert er sich, daß dies nicht so verstanden werde, wie er es nun verstanden wissen will! Es wird jedoch weiterhin so verstanden, wie es verstanden werden mußte vor einem „verobjektivierten Verständnishorizont“, und außerdem so, wie jeder andere hier es auch verstanden hat. Auch der Aussagezusammenhang in diesem Forum, unter diesem Artikel, machen dieses Verständnis zwingend! (Sonst hinge der Vergleich ja auch argumantativ „in der Luft“ und d. hätte lediglich Nichtssagendes geäußert!)
Der Leser d. hat den moralischen Abscheu vor dem Mord an wehrlosen Kindern mit dem Ekel vor Fäkalien gleichgesetzt. Es spricht zwar manches dafür, daß Leser d. inzwischen einsieht, warum der Vergleich schief war und zu einem falschen Ergebnis führen mußte, er besitzt aber nicht das moralische Format den Irrtum einzugestehen!
Freitag, 12. Mai 2006 19:47
EinChrist: @blah-blah-machina
Aber dümmlich geifern kann er prima, das muss ihm der Neid lassen. Wenn ‘mal wieder irgenmdwo die Stelle
des alten Meckerers, der den ganzen Tag aus dem Fenster und die Kinder vom Rasen scheucht, besetzt werden
muss, sollte man sich seiner erinnern – sowas zahnlos-moserndes findet man nur noch selten heute.
Ist dass alles was Sie als Ground-Zero- Buchstaben-Apokalyptiker zu bieten haben?
Nein nein… blah-blah-machina… das reicht nicht mal zum drittklassigen Pausenclown.
Ist dass alles was Sie als Ground-Zero- Buchstaben-Apokalyptiker zu bieten haben?
Nein nein… blah-blah-machina… das reicht nicht mal zum drittklassigen Pausenclown.
Freitag, 12. Mai 2006 19:25
deusexmachina: @BossCo & Thomas A. Höck
Was Sie aber auch gleich denken – „fruchtbar“ i.S.v. anregend, anspruchsvoll, erhellend, sprich, so ziemlich
alles das, was EinChrists mit seiner Holzschnittdenke nicht zu produzieren in der Lage ist, da fehlt’s
dann halt.
Aber dümmlich geifern kann er prima, das muss ihm der Neid lassen. Wenn ‘mal wieder irgenmdwo die Stelle des alten Meckerers, der den ganzen Tag aus dem Fenster und die Kinder vom Rasen scheucht, besetzt werden muss, sollte man sich seiner erinnern – sowas zahnlos-moserndes findet man nur noch selten heute.
@Höck
Wenn Ihnen der Urheber einer Aussage mehrfach versucht hat zu erklären, wie er eine Aussage gemeint hat, wieso glauben Sie eigentlich, ungeachtet dessen die Definitionshoheit darüber zu haben, was dieser Urheber „tatsächlich“ gemeint hat?
Wer genu glauben Sie zu sein, hm?
Ihre „Gleichsetzung“ ist schlichter Stuss, das wissen Sie auch, und deswegen WÜNSCHEN Sie sich, ich würde so ewtas meinen, vermutlich wohl wissend (ich hab’s ja mehrfach gesagt), dass dem nicht so ist.
Ich habe noch eine schöne „Gleichsetzung“ für Sie:
„Papst Benedikt XVI atmet Sauerstoff. Gleiches galt für Adolf Hitler und Leonardo da Vinci.“
Na, dann…
Aber dümmlich geifern kann er prima, das muss ihm der Neid lassen. Wenn ‘mal wieder irgenmdwo die Stelle des alten Meckerers, der den ganzen Tag aus dem Fenster und die Kinder vom Rasen scheucht, besetzt werden muss, sollte man sich seiner erinnern – sowas zahnlos-moserndes findet man nur noch selten heute.
@Höck
Wenn Ihnen der Urheber einer Aussage mehrfach versucht hat zu erklären, wie er eine Aussage gemeint hat, wieso glauben Sie eigentlich, ungeachtet dessen die Definitionshoheit darüber zu haben, was dieser Urheber „tatsächlich“ gemeint hat?
Wer genu glauben Sie zu sein, hm?
Ihre „Gleichsetzung“ ist schlichter Stuss, das wissen Sie auch, und deswegen WÜNSCHEN Sie sich, ich würde so ewtas meinen, vermutlich wohl wissend (ich hab’s ja mehrfach gesagt), dass dem nicht so ist.
Ich habe noch eine schöne „Gleichsetzung“ für Sie:
„Papst Benedikt XVI atmet Sauerstoff. Gleiches galt für Adolf Hitler und Leonardo da Vinci.“
Na, dann…
Freitag, 12. Mai 2006 15:07
BossCo: ?????
@EinChrist,
fruchtbar – mit nem Korkenzieher?? Ferkel!!!
fruchtbar – mit nem Korkenzieher?? Ferkel!!!
Freitag, 12. Mai 2006 14:55
die.ancilla: re Laurentius
Geschenkt, für naive Zeitgeist-Katholiken mag kreuz.net etwas (zu?) schwere Kost sein.
ich wage zu behaupten dass diese in der Überzahl sind und auch berücksichtigt werden sollten. Sie gehören doch ebenfalls der katholischen Kirche an.
Viele meines Bekanntenkreises sind aber gar nicht katholisch, ebensowenig wie ich. Doch es gibt konfessionsübergreifende Probleme die alle angehen und gemeinsam gelöst werden sollten.
Wenn unser Papst einen „kirchlichen Notstand“ in Deutschland zumindest nicht geradewegs negiert, spricht das doch für sich, oder ?
Ja. Was soll er auch tun? Die Augen verschließen? Auch da heißt es nach Lösungen suchen…
Und welche Medien thematisieren diese große epochale Glaubens-Krise massenmedial in ihren Erscheinungsformen + Diskussion über ihre Ursachen – Vorschlag, ancilla ?
ich wüsste da von keinem Medium.
Davon abgesehen würde ich es eher „Kirchenkrise“ denn „Glaubenskrise“ nennen…
ich wage zu behaupten dass diese in der Überzahl sind und auch berücksichtigt werden sollten. Sie gehören doch ebenfalls der katholischen Kirche an.
Viele meines Bekanntenkreises sind aber gar nicht katholisch, ebensowenig wie ich. Doch es gibt konfessionsübergreifende Probleme die alle angehen und gemeinsam gelöst werden sollten.
Wenn unser Papst einen „kirchlichen Notstand“ in Deutschland zumindest nicht geradewegs negiert, spricht das doch für sich, oder ?
Ja. Was soll er auch tun? Die Augen verschließen? Auch da heißt es nach Lösungen suchen…
Und welche Medien thematisieren diese große epochale Glaubens-Krise massenmedial in ihren Erscheinungsformen + Diskussion über ihre Ursachen – Vorschlag, ancilla ?
ich wüsste da von keinem Medium.
Davon abgesehen würde ich es eher „Kirchenkrise“ denn „Glaubenskrise“ nennen…
Freitag, 12. Mai 2006 12:57
Laurentius2: @die.ancilla
Geschenkt, für naive Zeitgeist-Katholiken mag kreuz.net etwas (zu?) schwere Kost sein. Tatsache bleibt,
daß hier die Krise der Kirche schonungslos angesprochen wird. Dieses Thema ist – da hast Du sicher recht –
nicht unbedingt etwas für Katechumenen, da es dann in der Tat abstößt …
Nur muß man ja nicht unbedingt ewig „brav-katholisch“ bleiben und alles abnicken, was viele Bischöfe (mit einigen Ausnahmen wie Müller, Meisner oder Mixa) hierzulande an ererbten Glaubensschätzen vertrödeln …
Wenn unser Papst einen „kirchlichen Notstand“ in Deutschland zumindest nicht geradewegs negiert, spricht das doch für sich, oder ?
Und welche Medien thematisieren diese große epochale Glaubens-Krise massenmedial in ihren Erscheinungsformen + Diskussion über ihre Ursachen – Vorschlag, ancilla ?
Nur muß man ja nicht unbedingt ewig „brav-katholisch“ bleiben und alles abnicken, was viele Bischöfe (mit einigen Ausnahmen wie Müller, Meisner oder Mixa) hierzulande an ererbten Glaubensschätzen vertrödeln …
Wenn unser Papst einen „kirchlichen Notstand“ in Deutschland zumindest nicht geradewegs negiert, spricht das doch für sich, oder ?
Und welche Medien thematisieren diese große epochale Glaubens-Krise massenmedial in ihren Erscheinungsformen + Diskussion über ihre Ursachen – Vorschlag, ancilla ?
Freitag, 12. Mai 2006 12:52
EinChrist: @blah-blah-deusexmachina
@EinChrist
Sorry, ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Dialog mit Ihnen eine intellektuelle Einbahnstraße ist.
Für einen selbsternannten „Starverteidiger der Sodomisten-Ochlokratie“ eine starke irrelevante Aussage.
Ich habe schon fruchtbarere Gespräche als mit Ihnen mit einem Korkenzieher geführt. Einem rostigen.
Bei ihren Synapsen-Kurzschlüssen glaube ich ihnen das sofort, was auch an der nicht nachvollziehbaren Menschen verachtenden Relativierung abzulesen ist.
Sorry, ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Dialog mit Ihnen eine intellektuelle Einbahnstraße ist.
Für einen selbsternannten „Starverteidiger der Sodomisten-Ochlokratie“ eine starke irrelevante Aussage.
Ich habe schon fruchtbarere Gespräche als mit Ihnen mit einem Korkenzieher geführt. Einem rostigen.
Bei ihren Synapsen-Kurzschlüssen glaube ich ihnen das sofort, was auch an der nicht nachvollziehbaren Menschen verachtenden Relativierung abzulesen ist.
Freitag, 12. Mai 2006 12:47
die.ancilla: rerere
Sehr richtig, „was nützt es [erg. uns], sich zu ärgern?“
Die Frage ist doch eher „was nützt es den Kindern“? Manchmal geht Ärger ja auch in Produktivität über…
Tatsache bleibt doch, daß wir hier bis auf „demonexmachina“, dem ich auf seine Weise alles zutraue, alle miteinander zu feige sind, um das zu tun, was der mutige Lebensschützer tat.
ich weiß nicht ob es Feigheit ist. Jeder hat seine eigenen Methoden. Wichtig ist es, eine Meinung zu haben und diese mit anderen zu diskutieren. Menschen zu sensibilisieren für ein Thema das alle angeht. ich gebe zu, dass ich es nicht durch solche Schockmomente tun würde.
Wahrscheinlich bekommt kaum jemand etwas von der Gefängnisstrafe mit – ausserhalb dieser Seite las ich nichts davon. Dennoch werde ich kreuz.net nicht weiterempfehlen – da es auf viele eher abschreckend denn einleuchtend wirkt…
Die Frage ist doch eher „was nützt es den Kindern“? Manchmal geht Ärger ja auch in Produktivität über…
Tatsache bleibt doch, daß wir hier bis auf „demonexmachina“, dem ich auf seine Weise alles zutraue, alle miteinander zu feige sind, um das zu tun, was der mutige Lebensschützer tat.
ich weiß nicht ob es Feigheit ist. Jeder hat seine eigenen Methoden. Wichtig ist es, eine Meinung zu haben und diese mit anderen zu diskutieren. Menschen zu sensibilisieren für ein Thema das alle angeht. ich gebe zu, dass ich es nicht durch solche Schockmomente tun würde.
Wahrscheinlich bekommt kaum jemand etwas von der Gefängnisstrafe mit – ausserhalb dieser Seite las ich nichts davon. Dennoch werde ich kreuz.net nicht weiterempfehlen – da es auf viele eher abschreckend denn einleuchtend wirkt…
Freitag, 12. Mai 2006 12:29
Laurentius2: @ancilla / wir sind alle feige …
Sehr richtig, „was nützt es [erg. uns], sich zu ärgern?“
Tatsache bleibt doch, daß wir hier bis auf „demonexmachina“, dem ich auf seine Weise alles zutraue, alle miteinander zu feige sind, um das zu tun, was der mutige Lebensschützer tat. Beten wir alle doch drei goldene Ave für ihn, diesen mutigen Streiter Christi, daß er sich nicht zu Übertreibungen hinreißen läßt, sondern einfach weiter das Zeugnis (gr.:martyrion) ablegt – auch im Namen von uns Feiglingen …
Tatsache bleibt doch, daß wir hier bis auf „demonexmachina“, dem ich auf seine Weise alles zutraue, alle miteinander zu feige sind, um das zu tun, was der mutige Lebensschützer tat. Beten wir alle doch drei goldene Ave für ihn, diesen mutigen Streiter Christi, daß er sich nicht zu Übertreibungen hinreißen läßt, sondern einfach weiter das Zeugnis (gr.:martyrion) ablegt – auch im Namen von uns Feiglingen …
Freitag, 12. Mai 2006 11:28
die.ancilla: es ist selten…
… dass ich mit einem Artikel dieser Seite konform gehe.
Er mag nicht sehr objektiv sein, aber zu recht empört sich der Autor über dieses Urteil.
Nicht der beste Vergleich: wenn ich als Tierschützerin einem Legebatterienbetreiber schreckliche Fotos von gequälten Kreaturen zeige so ist dies auch nicht verboten. Es zeigt demjenigen aber eventuell was er anrichtet. Wenn er dieses als grauenhaft und schrecklich erkennt, so sollte ER doch was dran ändern anstatt mich einkerkern zu wollen… Wie sinnlos?
Aber was nützt es, sich darüber zu ärgern?
die ancilla
Er mag nicht sehr objektiv sein, aber zu recht empört sich der Autor über dieses Urteil.
Nicht der beste Vergleich: wenn ich als Tierschützerin einem Legebatterienbetreiber schreckliche Fotos von gequälten Kreaturen zeige so ist dies auch nicht verboten. Es zeigt demjenigen aber eventuell was er anrichtet. Wenn er dieses als grauenhaft und schrecklich erkennt, so sollte ER doch was dran ändern anstatt mich einkerkern zu wollen… Wie sinnlos?
Aber was nützt es, sich darüber zu ärgern?
die ancilla
Freitag, 12. Mai 2006 08:50
_xyz_: deusexmachina
Zur Erinnerung, der genannte Leser hatte gepostet:
„Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen würde.“
Mit diesen Worten wurde eindeutig der Versuch unternommen, etwas moralisch Verwerfliches und zugleich Ekelerregendes mit ausschließlich Ekelerregendem (Fäkalien, Operationswunden) gleichzusetzen. Die dahinterstehende Absicht von Leser d. war es, unseren gerechtfertigten moralischen Abscheu vor der Tötung eines wehrlosen menschlichen Wesens mit einem beliebigen Ekel auf ein- und dieselbe Stufe zu stellen und ihn als eine natürliche, aber zu Unrecht als „moralisch“ gedeutete Abwehrreaktion erscheinen zu lassen.
Tatsächlich begeht Leser d. damit aber eine Mißdeutung des aus moralischer Reflexion resultierenden Abscheus gegen das Abgebildete mit moralisch indifferenten Ekelreaktionen, die sich automatisch und natürlicherweise da oder dort einstellen mögen. Niemand hatte hier jemals behauptet, die Bilder von Abtreibungsleichen enthielten an und für sich eine moralische Qualifikation. Diese kommt ihnen erst zu in der Reflexion darauf, wie, durch wen und aufgrund wessen dieses abgebildete Menschenleben getötet und zerstückelt wurde.
„Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen würde.“
Mit diesen Worten wurde eindeutig der Versuch unternommen, etwas moralisch Verwerfliches und zugleich Ekelerregendes mit ausschließlich Ekelerregendem (Fäkalien, Operationswunden) gleichzusetzen. Die dahinterstehende Absicht von Leser d. war es, unseren gerechtfertigten moralischen Abscheu vor der Tötung eines wehrlosen menschlichen Wesens mit einem beliebigen Ekel auf ein- und dieselbe Stufe zu stellen und ihn als eine natürliche, aber zu Unrecht als „moralisch“ gedeutete Abwehrreaktion erscheinen zu lassen.
Tatsächlich begeht Leser d. damit aber eine Mißdeutung des aus moralischer Reflexion resultierenden Abscheus gegen das Abgebildete mit moralisch indifferenten Ekelreaktionen, die sich automatisch und natürlicherweise da oder dort einstellen mögen. Niemand hatte hier jemals behauptet, die Bilder von Abtreibungsleichen enthielten an und für sich eine moralische Qualifikation. Diese kommt ihnen erst zu in der Reflexion darauf, wie, durch wen und aufgrund wessen dieses abgebildete Menschenleben getötet und zerstückelt wurde.
Freitag, 12. Mai 2006 01:41
Onan †: kinderabtreibung und bilder
damit die föten „herausgeputzt“ werden können, werden sie zerstückelt.
d.h. dass das Bild eines abgetriebenen fötus blödsinn ist.
das können höchstens Bilder sein, die abgegangene Föten betreffen.
soweit zum technischen.
Wieviele Kinder, die die Eltern nicht haben wollten, sind den von den Lebensschützern adoptiert worden?
Was wurde von seiten der Lebensschützer getan um die Mütter zu unterstützen wenn sie nicht abgetrieben haben?
Ihr seid Pharisäer. Grosse Klappe, aber Hilfe kommt von den wenigsten.
d.h. dass das Bild eines abgetriebenen fötus blödsinn ist.
das können höchstens Bilder sein, die abgegangene Föten betreffen.
soweit zum technischen.
Wieviele Kinder, die die Eltern nicht haben wollten, sind den von den Lebensschützern adoptiert worden?
Was wurde von seiten der Lebensschützer getan um die Mütter zu unterstützen wenn sie nicht abgetrieben haben?
Ihr seid Pharisäer. Grosse Klappe, aber Hilfe kommt von den wenigsten.
Freitag, 12. Mai 2006 00:37
Josefus: an Vorposter
Es geht darum, ob es moralisch in Ordnung ist, solche übelste Verbrechen zu begehen. Natürlich sind
die Bilder nicht ästhetisch. Sie sollen und müssen schockieren, weil Abtreibung viel mehr noch als ein
Schock ist – für das Kind. Allein die Kinderermordung macht solche Bilder möglich.
Die Kindermordbefürworter erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen. Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
Die Kindermordbefürworter erahnen an Hand der Bilder, wie schlimm die Abtreibung ist. Hier können sie nicht mehr beschönigen. Deswegen wollen sie sie nicht sehen – sehr veehrter deusexmachina.
Donnerstag, 11. Mai 2006 23:13
deusexmachina: @Josefus
Sie betreiben Schattenboxen. Es geht nicht darum, wie ätzend das aussieht, sondern darum, ob es moralisch
in Ordnung ist.
WENN es das ist, kann es aussehen wie die Hölle von unten, das ändert nichts.
Wenn es das NICHT ist, dann ändern auch rosarote Schleifchen und Glitzerstaub nichts an der Immoralität.
Vielleicht kommen Sie anhand dieses letzen Satzes ‘mal auf meine Kernaussage hier, dass die optische Erscheinungg und die moralische Grundlage nichts miteinander zu tun haben.
Im übrigen ist es natürlich eine Frage der Darstellung; wer es drauf anlegt, kann z.B. Sexualität bildlich entweder so darstellen, dass man sich an hehrer Ästhetik ergötzt… oder so, dass einem das kalte K*tzen kommt. kreuz.net ist ja ziemlich gut darin, die jeweils übelsten Exemplare einer Bildergattung über die Artikel zu kleben.
@EinChrist
Sorry, ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Dialog mit Ihnen eine intellektuelle Einbahnstraße ist. Ich habe schon fruchtbarere Gespräche als mit Ihnen mit einem Korkenzieher geführt. Einem rostigen.
WENN es das ist, kann es aussehen wie die Hölle von unten, das ändert nichts.
Wenn es das NICHT ist, dann ändern auch rosarote Schleifchen und Glitzerstaub nichts an der Immoralität.
Vielleicht kommen Sie anhand dieses letzen Satzes ‘mal auf meine Kernaussage hier, dass die optische Erscheinungg und die moralische Grundlage nichts miteinander zu tun haben.
Im übrigen ist es natürlich eine Frage der Darstellung; wer es drauf anlegt, kann z.B. Sexualität bildlich entweder so darstellen, dass man sich an hehrer Ästhetik ergötzt… oder so, dass einem das kalte K*tzen kommt. kreuz.net ist ja ziemlich gut darin, die jeweils übelsten Exemplare einer Bildergattung über die Artikel zu kleben.
@EinChrist
Sorry, ich bin zu der Auffassung gekommen, dass Dialog mit Ihnen eine intellektuelle Einbahnstraße ist. Ich habe schon fruchtbarere Gespräche als mit Ihnen mit einem Korkenzieher geführt. Einem rostigen.
Donnerstag, 11. Mai 2006 21:36
Josefus: an deusexmachina
Die Bilder beweisen einfach die absolute Brutalität und Bestialität der Abtreibung,;das wollen manche wie etwa Sie anscheinend nicht wahrhaben. Allein aus diesem Grund sind sie gegen die Veröffentlichung der aufrüttelnden Bilder.
Donnerstag, 11. Mai 2006 21:36
EinChrist: @deusexmachina
Als Halbwahrheiten Erzähler geben sie auch noch eine tragische Figur ab.
Hier noch mal für ihre Leseschwäche der Text:
Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt [ist auch unschön bis grauenerregend] für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen würde.
[…] Einschub von mir.
Sie stellen einen vorgeburtlich ermordeten Menschen mit Fäkalien (…) in eine Linie!
Das spiegelt ihre penetranten Gedanken wieder, klar beides ist für sie ja Abfall.
Nur hatte das Ungeborene Kind absolut keine Chance – was in ihrer perversen Denke dann als „Abtreibungsüberbleibsel“ erklärt wird.
Die lächerliche zu Hilfenahme von Kriegs- oder Kollerlateralschäden sind hier trivial.
Hier noch mal für ihre Leseschwäche der Text:
Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt [ist auch unschön bis grauenerregend] für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen würde.
[…] Einschub von mir.
Sie stellen einen vorgeburtlich ermordeten Menschen mit Fäkalien (…) in eine Linie!
Das spiegelt ihre penetranten Gedanken wieder, klar beides ist für sie ja Abfall.
Nur hatte das Ungeborene Kind absolut keine Chance – was in ihrer perversen Denke dann als „Abtreibungsüberbleibsel“ erklärt wird.
Die lächerliche zu Hilfenahme von Kriegs- oder Kollerlateralschäden sind hier trivial.
Donnerstag, 11. Mai 2006 21:00
Jörg Guttenberger, Köln: Edward Atkinson
Die moderne Kunst orientiert sich doch auch nicht an Esthetik, sondern will mit Unesthetik provozieren.
Hier wird eideutig mit zweierlei Maß gemessen!
Edward Atkinson zeigt die Wahrheit, sitzt für die Wahrheit, also aus ehrenhaften Gründen im Gefängnis. Wenn der Gefängnisaufenthalt einem zur Ehre gereicht, ist etwas faul im Staate!
Edward Atkinson zeigt die Wahrheit, sitzt für die Wahrheit, also aus ehrenhaften Gründen im Gefängnis. Wenn der Gefängnisaufenthalt einem zur Ehre gereicht, ist etwas faul im Staate!
Donnerstag, 11. Mai 2006 20:31
deusexmachina: @schEinChrist
Ein (nomineller) Christ mögen Sie sein – ein Denker offenbar nicht.
Ja, richtig: „Gleiches gilt“ – nämlich, dass solche (sehr verschiedenen = Kontrast) Bilder auf viele abstoßend wirken. Und zudem gilt GLEICH, dass hier wie dort der Abstoßungsgrad des Bildes an sich nichts über die Berechtigung des zugrundeliegenden (sehr verschiedenen = Kontrast) Vorgangs aussagt. Anders gesagt: Selbst bei so unterschiedlichen Bildern / Gegebenheiten gilt eines generell: Die ästhetische und empfundene Schönheit / Grauenhaftigkeit ist kein Spiegel der inhärenten Handlungsmoral. Die Welt ist kein Disneyfilm, in dem alles Gute schön und edel ist und alles Böse eine fiese Fratze hat.
Ich kann’s auch gerne an noch einem Beispiel demonstrieren, damit es sogar Sie verstehen:
Schauen Sie sich ‘mal Fotos von Schwerverletzten deutschen Soldaten beim „D-Day“ an. Da finden Sie Bilder, bei denen jemandem der Unterkiefer weggeschossen wurde. Oder wie ein Junge von knapp 18 Jahren verzweifelt versucht, seine Därme in den Bauch zurückzustopfen. Sowas ist nicht fein. Da wird einem übel. Auch einem alliierten General wird beim Anblick solcher Bilder übel, gestandene Veteranen (die SELBST getötet haben) fangen bei der Erinnerung an zu weinen. Und können wir aus diesem Unwohlsein ein Urteil über die moralische Berechtigung der alliierten Landung ableiten? Nun?
@Sulpicius
Na, Sie sind ja ganz ein Fixer *g*
Ich wurde übrigens regelwidrig gesperrt – und habe das qua Wiederanmeldung gewürdigt
Ja, richtig: „Gleiches gilt“ – nämlich, dass solche (sehr verschiedenen = Kontrast) Bilder auf viele abstoßend wirken. Und zudem gilt GLEICH, dass hier wie dort der Abstoßungsgrad des Bildes an sich nichts über die Berechtigung des zugrundeliegenden (sehr verschiedenen = Kontrast) Vorgangs aussagt. Anders gesagt: Selbst bei so unterschiedlichen Bildern / Gegebenheiten gilt eines generell: Die ästhetische und empfundene Schönheit / Grauenhaftigkeit ist kein Spiegel der inhärenten Handlungsmoral. Die Welt ist kein Disneyfilm, in dem alles Gute schön und edel ist und alles Böse eine fiese Fratze hat.
Ich kann’s auch gerne an noch einem Beispiel demonstrieren, damit es sogar Sie verstehen:
Schauen Sie sich ‘mal Fotos von Schwerverletzten deutschen Soldaten beim „D-Day“ an. Da finden Sie Bilder, bei denen jemandem der Unterkiefer weggeschossen wurde. Oder wie ein Junge von knapp 18 Jahren verzweifelt versucht, seine Därme in den Bauch zurückzustopfen. Sowas ist nicht fein. Da wird einem übel. Auch einem alliierten General wird beim Anblick solcher Bilder übel, gestandene Veteranen (die SELBST getötet haben) fangen bei der Erinnerung an zu weinen. Und können wir aus diesem Unwohlsein ein Urteil über die moralische Berechtigung der alliierten Landung ableiten? Nun?
@Sulpicius
Na, Sie sind ja ganz ein Fixer *g*
Ich wurde übrigens regelwidrig gesperrt – und habe das qua Wiederanmeldung gewürdigt
Donnerstag, 11. Mai 2006 18:12
GOLU-BOY †: EINCHRIST
will seine These wohl durch seine Postings beweisen:
Deutschland verblödet…
Deutschland verblödet…
Donnerstag, 11. Mai 2006 18:05
Wolfgang K.: Bildersind sehr fragwürdig
Ich bin wahrlich kein Freund der Abtreibung, ich finde durch diese Bilder werden diese Menschen ein zweites
mal mißbraucht. Ich finde diese Art von Publicity nicht besonders gut. Man kann durch solche Art der
Fotos weder die Befürworter der Abtreibung „bekehren“ noch die Gegner auf eine sachliche Basis zurückführen.
Erinnert mich fatal an diesen Jesus-Film von Mel Gibson, durch diese ausufernde visuelle Brutalität erreicht
man nichts, aber auch gar nichts. Es gab auch in den Homepages über Todesstrafe auch Bilder (genauso
geschmacklos) von Hinrichtungsopfern, das wird die Befürworter der
Todesstrafe auch kalt lassen.
Apropos Bestrafung von diesem Herrn mit diesen Bildern, in Nürnberg artikulierte einmal auch ein Abtreibungsgegner seine Meinung in Form ein kleines weißen Kindersarges auf einem Fahrrad mitten auf dem Christkindlesmarkt, oder vor der Frauenklinik im Nürnberger Klinikum. Fand ich persönlich schon grenzwertig, die Polizei setzte dem ziemlich schnell ein Ende.
Todesstrafe auch kalt lassen.
Apropos Bestrafung von diesem Herrn mit diesen Bildern, in Nürnberg artikulierte einmal auch ein Abtreibungsgegner seine Meinung in Form ein kleines weißen Kindersarges auf einem Fahrrad mitten auf dem Christkindlesmarkt, oder vor der Frauenklinik im Nürnberger Klinikum. Fand ich persönlich schon grenzwertig, die Polizei setzte dem ziemlich schnell ein Ende.
Donnerstag, 11. Mai 2006 17:58
_xyz_: stat crux
Ich fürchte eher, die Masse (der Bilder) machts!
Donnerstag, 11. Mai 2006 17:00
stat crux: In der Bilderflut
werden einzelne Bilder besondere Aufmerksamkeit finden:
bspw. Guadalupe.
bspw. Guadalupe.
Donnerstag, 11. Mai 2006 16:54
_xyz_: Bildpolitik
Immer schon waren Bilder, ihre Verbreitung, ihre Zulassung eine eminent politische Sache! Es spricht manches dafür, daß Marshall McLuhan recht hat mit der Behauptung, wir hätten die Gutenberg-Galaxis verlassen, d.h. wir bewegten uns von einer wortzentrierten auf eine bildzentrierte Kultur zu. Am Beispiel des US-amerikan. präsidialen Bildpolitik kann man das studieren: Mr. Bush im Piloten-Overall auf dem Flugzeugträger vor einem Meer aus Stars and Stripes verkündet in die Fernsehkameras: „Mission acclompished!“ Zur gleichen Zeit unterdrückt der Pentagon alle Bilder von in Särgen heimkehrenden Soldaten. Bush kann für den wichtigen Zeitpunkt bis zu den Präsidentschaftswahlen das kollektive Bewußtsein mit Bildern vom strahlenden Kriegshelden und glänzenden Sieger bestimmen. Wer über die Bilder herrscht, beherrscht auch die Köpfe! Diese Logik gilt selbstverständlich auch in der Abtreibungsfrage: solange die Befürworter der Abtreibung erfolgreich ein Darstellungsverbot – eine Art modernen Ikonoklasmus – durchsetzen, müssen sie auch nicht befürchten, daß die Mehrheit aus ihrem moralischen Schlummer erwacht, in dem sie sich einredet, daß es sich bei der Abtreibung um einen marginalen „Eingriff“ im subatomaren Bereich handele. Sobald jedoch, die wahren Bilder des wirklichen Vorganges bewußt werden, ändern sich die Mehrheitsverhältnisse. Dies ist es, was sich jetzt in den USA abzeichnet und was hier BEIDE SEITEN der Abtreibungsdebatte nur zu gut wissen!
Donnerstag, 11. Mai 2006 16:44
EinChrist: @Josefus „Achso“
Josefus, die Spaßgesellschaft duldet keinen ernsthaften Disput über das Störthema ABTREIBUNG (=ist
Mord!).
In Wirklichkeit ist die ABTREIBUNG längst zu einem Teil der neuen „Religion des ICHS“ erkoren worden.
Bevor dieses Jahrhundert oder in weniger als zwei Jahrzehnten zu Ende ist, wird die Linke die Ineinssetzung von Feminismus und Abtreibung noch bitter bereuen, wie die Ratten auf dem sinkenden Schiff sind sie dann verschwunden.
Wichtig ist HEUTE zu fragen was denn mit der Gegenwart los ist? Bezeichnend, wie die Spaßgesellschaft eine Single-Subkultur herausbildet und als die Perversion des Denkens die Homo-Ehe mit adoptierte Kinder einführt.
Vermutlich stirbt Deutschland aus oder verblödet restlos.
Es grüßt,
EinChrist
In Wirklichkeit ist die ABTREIBUNG längst zu einem Teil der neuen „Religion des ICHS“ erkoren worden.
Bevor dieses Jahrhundert oder in weniger als zwei Jahrzehnten zu Ende ist, wird die Linke die Ineinssetzung von Feminismus und Abtreibung noch bitter bereuen, wie die Ratten auf dem sinkenden Schiff sind sie dann verschwunden.
Wichtig ist HEUTE zu fragen was denn mit der Gegenwart los ist? Bezeichnend, wie die Spaßgesellschaft eine Single-Subkultur herausbildet und als die Perversion des Denkens die Homo-Ehe mit adoptierte Kinder einführt.
Vermutlich stirbt Deutschland aus oder verblödet restlos.
Es grüßt,
EinChrist
Donnerstag, 11. Mai 2006 16:28
Josefus: Achso!
Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten
Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft
haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“.
Die Klägerin bekam Recht.
Bilder der Tat sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!
Die Klägerin bekam Recht.
Bilder der Tat sind also anstößiger als die Tat selbst. Achso!
Donnerstag, 11. Mai 2006 16:27
EinChrist: @deusexmachina
Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer
Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass
deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen
würde.
…
Gleiches gilt… (= gleichgültig, gleichwertig usw.)
Strengen Sie ‘mal bitte Ihr Hirn an, dann wird Ihnen vielleicht aufgehen, dass ich die „Fäkalien“ bewusst als KONTRAST und nicht als die von Ihnen herbeiphantasierte „Gleichsetzung“ verwendet habe.
…als Kontrast…
deusexmachina, sie sind ein windiger feiger Relativist.
Da verdeckt auch ihre operative Hektik nicht ihre geistige Windstille.
…
Gleiches gilt… (= gleichgültig, gleichwertig usw.)
Strengen Sie ‘mal bitte Ihr Hirn an, dann wird Ihnen vielleicht aufgehen, dass ich die „Fäkalien“ bewusst als KONTRAST und nicht als die von Ihnen herbeiphantasierte „Gleichsetzung“ verwendet habe.
…als Kontrast…
deusexmachina, sie sind ein windiger feiger Relativist.
Da verdeckt auch ihre operative Hektik nicht ihre geistige Windstille.
Donnerstag, 11. Mai 2006 16:07
Ansgar: Wen solche Bilder…
… nicht tief erschüttern, der muß stumpf oder kaltherzig sein. Rührt uns alle nicht angesichts dieser
ungeheuerlichen Realität manchmal ein eisiger Schauer an – wie soll all das je wieder gutgemacht, je
vergeben werden? Werden uns all die kleinen Seelen nicht einmal fragen, was wir dagegen getan haben, daß
sie nicht leben durften?
Und da stellt sich tatsächlich jemand hin und fabuliert in diesem Zusammenhang über die Unansehnlichkeit von Kacke. Streiche „Deus“, behalte „Machina“ und beherzige „Ex“ (Aus, Raus!).
Und da stellt sich tatsächlich jemand hin und fabuliert in diesem Zusammenhang über die Unansehnlichkeit von Kacke. Streiche „Deus“, behalte „Machina“ und beherzige „Ex“ (Aus, Raus!).
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:54
stat crux: Kaffee auf der Baustelle
Mir gefallen auch viele Bilder nicht, die hier eingestellt werden. Aber gut: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:43
_xyz_: deusexmachina
„Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer
Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen – ohne, dass
deswegen jemand den Stuhlgang oder lebensrettende Operationen als moralisch niederträchtig einstufen
würde.“
Sie hätten mit diesen Worten keine Gleichsetzung von Ekelerregendem mit moralisch Verwerflichem beabsichtigt und wollten also auch nicht die moralische Verwerflichkeit der klinischen Kindstötung in Abtreibungsambulanzen bestreiten. Wer dies nicht erkenne, habe wohl noch keinen Kaffee getrunken.
Ich muß gestehen, trotz mehrfachen Kaffeegenusses, Ihre Worte sind für mich nur sointerpretierbar, daß Sie Ekelerregendes mit Verwerflichem, das natürlich zusätzlich auch Ekel erregen kann, gleichsetzen in der Absicht, letzteres als zwar eklig, aber moralisch einwandfrei hinzustellen.
Sie hätten mit diesen Worten keine Gleichsetzung von Ekelerregendem mit moralisch Verwerflichem beabsichtigt und wollten also auch nicht die moralische Verwerflichkeit der klinischen Kindstötung in Abtreibungsambulanzen bestreiten. Wer dies nicht erkenne, habe wohl noch keinen Kaffee getrunken.
Ich muß gestehen, trotz mehrfachen Kaffeegenusses, Ihre Worte sind für mich nur sointerpretierbar, daß Sie Ekelerregendes mit Verwerflichem, das natürlich zusätzlich auch Ekel erregen kann, gleichsetzen in der Absicht, letzteres als zwar eklig, aber moralisch einwandfrei hinzustellen.
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:10
stat crux: Ja, falsche Baustelle,
im „Eifer des Gefechts“; aber ab und zu gucken ja „Neue“ hier rein, dsie noch nicht wissen, was hier das
Arkanthema ist …
Grüße!
F.N.O.
Grüße!
F.N.O.
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:08
_xyz_: Falsche Baustelle, stat,
in der Sache aber volle Zustimmung!
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:04
stat crux: Da die Kirche
immer nich in Anspruch nimmt, zu entscheiden, welche wesentlichen Fragen in der Rechtsordnung gemäß
der Sittlichkeit geregelt sein sollen (ohne Machtmittel zur Durchsetzung zu beanspruchen) wird der Konflikt
um den Umfang akzeptabler Laizität nicht enden.
Die Gegenseite bestreitet, dass die Kirche die Grenze zwischen Dogma und Gesellschaftslehre ziehen darf. Damit macht sie den Gemeinwesen zum Dogma, den Vorrang des „Throns“ vor dem Altar. Während der petrinische Anspruch mit jeder Staatsform verhandeln kann (und Rom mittlerweile die Demokratie IM STAAT fördert), kommen die Tradi der Moderne gerade darin entgegen, dass sie den Vorrang der Politik akzeptieren, aber im Namen der „Tradition“ ein bestzimtes Wweltbild (das Maurras’sche) zum DOGMA machen. Sie sind eben doch nur antinom, nicht autonom von L.E.F. (Liberte Egalite Fraterinite).
Die Gegenseite bestreitet, dass die Kirche die Grenze zwischen Dogma und Gesellschaftslehre ziehen darf. Damit macht sie den Gemeinwesen zum Dogma, den Vorrang des „Throns“ vor dem Altar. Während der petrinische Anspruch mit jeder Staatsform verhandeln kann (und Rom mittlerweile die Demokratie IM STAAT fördert), kommen die Tradi der Moderne gerade darin entgegen, dass sie den Vorrang der Politik akzeptieren, aber im Namen der „Tradition“ ein bestzimtes Wweltbild (das Maurras’sche) zum DOGMA machen. Sie sind eben doch nur antinom, nicht autonom von L.E.F. (Liberte Egalite Fraterinite).
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