Anti-Diskriminierungsgesetz
Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
In Deutschland ist eine gefährliche Lobby von Homo-Ideologen gerade damit beschäftigt, christliche Überzeugungen und menschliche Moralvorstellungen in die Illegalität zu treiben.
(kreuz.net) Die beiden katholischen Laienorganisationen ‘Vereinigung der Initiativkreise’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ warnen. Grund: das von der Großen Koalition in Deutschland geplante „Gleichbehandlungsgesetz“.

Dieses geht – vor allem wegen der Einbeziehung der Diskriminierung einer „sexueller Orientierung“ – weit über die von der EU vorgegebenen Richtlinien hinaus.

Das geplante Gesetz will erzwingen, daß bei Anstellungen auch in konfessionellen Einrichtungen – Schulen, Internate, Verbände – demonstrativ praktizierte Homosexualität nicht mehr abgewehrt werden könnte.

„Man schiebt das Arbeitsrecht vor und trifft das christliche Familienbild“, heißt es in der Stellungnahme der zwei katholischen Laienverbände:

„Wie sollen kinderreiche christliche Familien entstehen, wenn man sich sogar in seinem engeren Lebensumfeld oder im kirchlichen Bereich homosexueller Bezugspersonen, homosexueller Beeinflussung oder bei jungen Volljährigen sogar der Verführung nicht mehr erwehren kann?“

Hier gehe es um christliche Werte und um eine christliche Familienkultur.

Beide „können von Kindern nur in einem Lebensumfeld erfahren und gelebt werden, in dem die christliche Moral Geltung besitzt. Nur wer in ihr eingewurzelt wird, kann sie später auch in einer entchristlichten Gesellschaft wie der unseren leben“.

Solche kinderreiche christliche Familien brauche die deutsche Gesellschaft dringend, nicht nur aus demographischen Gründen.

Die Laienverbände appellieren vor allem an die Bischöfe, energischen Widerstand gegen die Gesetzgebungspläne zu leisten.

„Noch gelten diese Freiheiten. Nutzen wir sie, ehe es zu spät ist.“
      
133 Lesermeinungen
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#144   Benedikt   12:18:00 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@ Agnostiker
Ihre Argumentation würde dann aber für Hetero- und Homosexuelle gelten und würde somit kein besonderes Hervorheben Homosexueller durch die Kirche benötigen!
Das kommt darauf an. Dass die Argumentation für beide gilt ist klar. Die besondere Hervorhebung Homosexueller im jüngsten Dokument war notwendig, weil es konkret in dieser Richtung Disziplinlosigkeiten gegeben hat. Daher wurde etwas wiederholt bzw präzisiert, was ohnehin schon gültig war.
Aber solche Genauigkeiten erspart man sich lieber, wenn man schon immer mal auf die Kirche einkloppen wollte.
Ähnliche Reaktionen finden sich auch bei anderen Papieren, so zB der Liturgieinstruktion Redemptionis Sacarmentum (auch dort nichts neues, nur Wiederholungen) und dem Papier „Dominus Jesus“ (auch hier nichts neues). Die Empörungsgesellschaft boomt halt.
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#143   Freitag   01:51:04 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Meine Güte…
da liefert Knecht Dummspecht genügend Vorlagen zum Nachdenken, aber scheinbar ist hier keiner in der Lage dazu, sie aufzugreifen. Selbst von einem Benedikt hätte ich einen Tick mehr erwartet.
Interessant ist letztendlich aber immer wieder die auf dieser Seite offen geäußerte Gewaltbereitschaft einiger ‘katholischer’ Minderheiten.
_Ein Fan_ , ich habe mir erlaubt, die an sie gerichtete Mail weiterzuleiten.
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#142   -Agnostiker-   18:58:11 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Benedikt
Ihre Argumentation würde dann aber für Hetero- und Homosexuelle gelten und würde somit kein besonderes Hervorheben Homosexueller durch die Kirche benötigen! Und das ist dann ja genau das Problem, warum sich einige „Einmischen“ und meinen, dieses sei nicht rechtens.
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#141   Benedikt   18:07:47 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Agnostiker
Auch im 21. Jahrhundert ist es nicht möglich, in einenn Menschen hineinzusehen. Wer nicht als Homosexueller auffällt, der wird auch seine Priesterausbildung schaffen. Bei denen, die auffallen gelten nicht nur die moralischen Bedenken, sondern auch die disziplinären, die auch für jeden Hetero gelten würden. Fällt von einem Hetero Seminarist auf, dass er offentsichtlich Probleme mit dem Zölibat hat, so wird er auch nicht geweiht. Insofern sind die Unterschiede dort wesentlich geringer, als das marktschreierische Gehabe einiger Gruppen, noch dazu solcher, die von der Kirche sowieso nichts wollen, glauben machen wollten.
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#140   -Agnostiker-   18:00:59 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Benedikt
Wenn Homosexualität generell ausgeschlossen wird, zieht das Argument mit dem Hervorstehen der Sexualität nicht.
Ich denke aber, dass diese Art von Einmischen, nicht die ist, die vorher gemeint war.
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#139   Benedikt   17:50:07 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Agnostiker
Ja richtig, aber wie Sie schon sagten, es ist eine Einmischung. Und Knecht Dummspecht hatte zuvor solche Einmischungen bestritten.
dass jmd aufgrund seiner Sexualität seinen Berufswunsch nicht ausleben kann!
Für den, dessen Sexualität weiterhin im Vordergrund bestehen bleibt ist dieser Beruf ohnehin nichts; das betrifft sowohl Homos als auch Heteros. Jemand, der a la Zuhälter gekleidet an die Seminarpforte klopft wird auch nicht angenommen.
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#138   -Agnostiker-   17:35:30 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Benedikt
Nichts desto trotz ist es eine Einmischung, vor allem weil von den Kritikern offenbar niemand vorhatte, in ein Seminar einzutreten.
Die Einmischung besteht darin, dass Kritik geäußert wird, dass jmd aufgrund seiner Sexualität seinen Berufswunsch nicht ausleben kann!
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#137   _EinFan_   17:31:57 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Da bin ich erstaunt,
dass Kreuz.net nun doch einmal diese Art Text, wie von Herrn Befreier, löscht, kam ja bisher noch nicht vor, aber keine Angst, ich habe ihn ja per Mail erhalten.
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#136   stat crux   16:31:33 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Die „weltliche“ Gesetzgebung
wurde, wenn mauch die SSPX das Gegenteil behauptet, nur im Kirchenstaat und in den geistlichen Fürstentümern „klerikal“ kontrolliert. Im übrigen war es auch in monarchischen Zeiten ein stets schwieriges Ringen und um 1773 (Jesuitenverbot) war die Kirche sogar in den „katholischen“ Staaten raus aus dem Spiel. Mit einer Verzögerung von nur ca. 100 Jahren (von 1793 bis zum ralliement Leo XIII.) hat die Kirche kapiert, dass ihr die Monarchien nicht mehr „nützen“ als die Republiken. Angesichts einer 1000-jährigen Tradition (Gregor VII, 1075) ein eher schnelles Einlenken. Die ev. Kirchen leiden heute viel stärker unter dem Sturz der Fürsten 1918, wollen das aber nicht wahrhaben und geben sich deshalb besonders „liberal“ (Wer’s glaubt, wird selig).
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#135   _EinFan_   16:20:32 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ stat crux
Dann sind wir uns ja einig
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#134   stat crux   16:16:52 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Und genau aus diesem Grund,
lb. Fan, hat die Kirche NIEMALS und ZU KEINEM ZEITPUNKT den modernen Staat „verurteilt“; mag sich Exz. Fellay auch heiser krähen. Die „Bruderschaft“ ist es, die ihr „Material“ (Pius IX-XII) nicht kapiert hat. Für Strafdelikte ist die Strafjustiz zuständig.
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#133   _EinFan_   16:11:45 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ stat crux
Zum Glück geht es den weltlichen Gerichten nicht darum, ob es jmd egal ist oder nicht.
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#132   stat crux   15:57:15 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Das Strafgesetzbuch
ist den Hardlinern hier …egal, weil es nicht vom „Christkönig“ ratifiziert wurde.
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#131   _EinFan_   15:54:35 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Befreier
Vielen Danke für Ihre äußerst nette E-Mail, wie ich sehe, haben Sie den Text ja auch hier gepostet.
Ihnen ist doch hoffentlich klar, dass Sie gegen die §§ 130, 111, u.U 130a i.V.m. 126 StGB verstoßen und dabei wird Ihnen auch ein kalifornischer Server nicht helfen!
MfG
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#129   Benedikt   15:47:07 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
Fragen sie mal junge Menschen nach dem Rosa Winkel und §175. Ich glaube, da wird jeder mit Achelzucken reagieren.
Also mal abgesehen davon, dass junge Menschen öfter nur ein Achselzucken auf Fragen zu bieten haben: Das von Ihnen beschriebene Problem ist allein ein Problem Ihrer Lobby, die – aus den beschriebenen Gründen (LPartG) – nicht geltend machen kann, schwach zu sein, dennoch aber nicht in der Lage ist (oder nicht willens!) den § 175 zu thematisieren. Wenden Sie sich also vertrauensvoll an Ihre Lobby – da sitzen die Verantwortlichen für Ihr Problem.
Das hat aber sehr wohl das Thema HS betroffen.
Nichts desto trotz ist es eine Einmischung, vor allem weil von den Kritikern offenbar niemand vorhatte, in ein Seminar einzutreten.
Keine Verfolgung, dennoch ist es ein Schock
davon zu erfahren.
Ihre Erfahrungen bezüglich des Nicht-Erwähnens in der Schule kann ich nicht teilen. Dass Homosexuelle staatlich verfolgt wurden wurde uns in der Schule beigebracht, ebenso wie die Winkel (vom „Asozialen“ bis zum „Zigeuner“). Das heißt noch lange nicht, dass sich die Schüler dieses Wissen auch behalten.
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#127   Knecht Dummspecht †   15:22:10 | Mittwoch, 17. Mai 2006
–----------
@Benedikt
Wenigstens geht mal jemand auf meine Argumente ein.
Sorry, aber bei wem beschweren Sie sich da? Ihre Lobby hat sogar das LPartG durchbekommen, erzählen Sie doch hier nicht, sie hätte keine gesellschaftliche Debatte zum § 175 hinbekommen. Das ist ja absurd.
Das meinte ich auch gar nicht. Fragen sie mal junge Menschen nach dem Rosa Winkel und §175. Ich glaube, da wird jeder mit Achelzucken reagieren.
Ein Beispiel: In 3 Jahren Geschichte in der Schule wurde das Thema „3. Reich“ intensiv durchgenommen. Dachte ich jedenfalls. Vom Rosa Winkel und §175 habe ich damals (früher 90er) NIE etwas gehört! Das war noch nicht einmal eine Fussnote in Geschichte wert.Die Nachkriegszeit an sich (was ich gerne thematisiert gehabt hätte, da ich Geschichte als Quantität aber nicht als Qualität in der Schule empfand) wurde überhaupt nicht behandelt.
Können sie sich meine Empörung nicht nachvollziehen, als ich 5 Jahre später mit dem Thema konfrontiert war? Wie soll denn ein junger, betroffener Mensch darauf reagieren? Äh? Eher doch. Siehe Reaktionen nach dem jüngsten Vatikandokument. Das hat aber sehr wohl das Thema HS betroffen.weil insistiert wird, dass es auch in der BRD noch eine Verfolgung a la NS-Regime gegeben habe. Keine Verfolgung, dennoch ist es ein Schock davon zu erfahren.
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#124   Benedikt   13:51:29 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
Aber er wurde aus der Nazi-Zeit übernommen,
Da gibts nichts dran zu deuteln.
hinterlässt einen schalen Beigeschmack auf die junge BRD und impliziert ein mangelndes Unrechtsbewusstsein auf die Vergangenheit (was ich aber nicht der damaligen Bevölkerung unterstellen will!)
?? Wem denn dann?
Das hat sicher zur 68er Revolte sicher beigetragen
Jetzt kommen Sie ins Fabeln.
Thematisierung in Geschichte? FEHLANZEIGE!
Sorry, aber bei wem beschweren Sie sich da? Ihre Lobby hat sogar das LPartG durchbekommen, erzählen Sie doch hier nicht, sie hätte keine gesellschaftliche Debatte zum § 175 hinbekommen. Das ist ja absurd.
Rosa Winkel? §175?
Das sind zwei Paar Schuhe. Solche Verknüpfungen verhindern allerdings eine gesellschaftliche Debatte, weil insistiert wird, dass es auch in der BRD noch eine Verfolgung a la NS-Regime gegeben habe.
Sie wären doch auch bestimmt empört, wenn es z.B. in der DDR ein solches Unrecht gegenüber Christen gegeben hätte
Ich bitte Sie, sparen Sie sich doch diesen Konjunktiv!
Homo-Verbände mischen sich doch auch nicht in Strukturen der Kirchen ein
? Äh? Eher doch. Siehe Reaktionen nach dem jüngsten Vatikandokument.
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#123   Knecht Dummspecht †   13:34:26 | Mittwoch, 17. Mai 2006
–-------
Aber er wurde aus der Nazi-Zeit übernommen, und die Tatsache, das 1957 entschieden wurde, das dieses Unrecht weiterhin gültig sein sollte, hinterlässt einen schalen Beigeschmack auf die junge BRD und impliziert ein mangelndes Unrechtsbewusstsein auf die Vergangenheit (was ich aber nicht der damaligen Bevölkerung unterstellen will!)
(Das hat sicher zur 68er Revolte sicher beigetragen)
Auch die Tatsache, das sich manche Politiker BIS HEUTE WEIGERN das als Unrecht anzuerkennen. Warum eigentlich?
Thematisierung in Geschichte? FEHLANZEIGE! Was meinen Sie, wie schockiert und man empört über diese Tatsache ist, wenn man sich als „Betroffener“ mit dem Thema „zwangsweise“ auseinander setzen muss? Rosa Winkel? §175? (Das der auch noch in der BRD existierte?) Vohrer NIE GEHÖRT!
Sie wären doch auch bestimmt empört, wenn es z.B. in der DDR ein solches Unrecht gegenüber Christen gegeben hätte, selbst als Aussenstehender sollte man das doch nachempfinden können, genauso wie man es umgekehrt tut. (Meinen sie etwa, das Todesurteil gegen den konvertierten Christen in Afghanistan hat mich kalt gelassen?) Insofern ist es mir ein Rätsel, warum man Menschen diskriminiert werden, von Menschen die ebenfalls diskriminiert werden können, bzw. umgekehrt. Hat man denn nicht aus der Vergangenheit gelernt? Homo-Verbände mischen sich doch auch nicht in Strukturen der Kirchen ein die sie nicht betreffen, und fordern z.B. eine Abschaffung der K.steuer, Anerkennung der KInder von katholischen Priestern,
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#122   Benedikt   11:48:14 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
ER STAND ABER KURZ VOR 1933 VOR DER ABSCHAFFUNG UND WURDE DANN VERSCHÄRFT!
Das ändert nichts daran, dass es kein Nazi-Paragraph ist. Nebenbei gesagt bin ich durchaus kein Befürworter der Pönalisierung von sexuellen Verhaltensweisen zwischen Erwachsen auf Staatsebene, die ist mir völlig egal. Gesetze sind mE schwach darin, moralische Verhaltensweisen durchzusetzen. Tatsache ist nur, dass § 175 kein Naziparagraph war; auch die Weimarer Republik hat den §175 in 12 Jahren nicht getilgt.
WARUM wurde er denn überhaupt aus dem 3. Reich in die damals neue BRD ÜBERNOMMEN und deren überlebende Opfer ERNEUT verurteilt?!?
Rechtlich gesehen, weil die Deutschland nach der Kapitulation als Staat nicht untergegangen, sondern es eine Kontinuität zur BRD gibt. Das bedeutet: Alle Gesetze, die nicht ausdrücklich aufgehoben wurden (wie etwa die Rassegesetze) behielten ihre Gültigkeit.
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#121   Knecht Dummspecht †   11:08:34 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Ursache und Folgen…
OHNE Nazi§175…Der § 175 stand schon in der Urfassung des StGB von 1871.
ER STAND ABER KURZ VOR 1933 VOR DER ABSCHAFFUNG UND WURDE DANN VERSCHÄRFT! WARUM wurde er denn überhaupt aus dem 3. Reich in die damals neue BRD ÜBERNOMMEN und deren überlebende Opfer ERNEUT verurteilt?!?
Mit Kritik wird daher jede Lobby auch in Zukunft leben müssen.
Mit der Existenz DIESER Lobby wird die Gesellschaft aber auch leben müssen, wie gesagt dann hätte sie diesen „Geist“ erst gar nicht in die „Flasche“ zwängen müssen, der irgendwann aus der Flasche raus- aber nicht wieder reinkommt.
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#120   Benedikt   10:17:20 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
OHNE Nazi§175
? Der § 175 stand schon in der Urfassung des StGB von 1871.
…GAR KEINE Homo-LOBBY geben, die daraus hervorgegangen ist, das sie sich gegen die oben genannte Ideologie wehren musste
Klar, dass es die deswegen gibt. Aber Lobby ist ganz allgemein mittlerweile ein negativ behaftetes Wort gewesen. Die Kämpfe der Lobbyisten für ihr Ziel und auch gegeneinander gehören praktisch zum Wesen der Lobby, genau wie die Tatsache, dass sich keine Lobby nach Erfüllung auflöst sondern neue (weitere) Ziele sucht. Mit Kritik wird daher jede Lobby auch in Zukunft leben müssen.
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#119   Knecht Dummspecht †   00:22:21 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Die Geister die man rief… oder Ursache und Wirkung!
Wehrt euch gegen die homoideologische Dreckflut!
DANN BEKLAG DICH GEFÄLLIGST BEI DEN URSACHEN!
OHNE Hetze, OHNE Nazi§175, OHNE Ausgrenzung, OHNE Einteilung der Menschen nach einem Merkmal, würde es erst GAR KEINE Homo-LOBBY geben, die daraus hervorgegangen ist, das sie sich gegen die oben genannte Ideologie wehren musste! Teile Menschen nach Haarfarben ein und spreche rothaarigen ihre Rechte ab, bestrafe sie – schwupp gibt es eine Rothaar-Lobby, die sich dagegen wehrt – aber keineswegs MEHR Rechte einfordert! Teile Menschen nach Hautfarbe ein und… schwupp… siehe oben! Teile Menschen nach ihrem Geschlecht ein und… schwupp… siehe oben! Jetzt kommts! Teile Menschen nach ihrer Religion ein… und schwupp… siehe oben! Die gleichen Rechte, die man anderen nicht zugesteht, und gegen die man hetzt, diese können einen auch mal selber betreffen! Es könnten auch SEINE Rechte betreffen, für die ANDERE!!! auf die Strasse gehen und sich einsetzen! Also erst über die Ursache der Wirkung nachdenken!!! Mal sehen, ob man immer noch den ersten Stein wirft!
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#118   detlef   15:00:25 | Dienstag, 16. Mai 2006
Wehrt euch gegen die homoideologische Dreckflut!
Man klicke auf:
www.kreuz.net/article.1302.html
und begreife:
Es ist Zeit für den christlichen Partisanenkampf!
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#117   methusalix †   23:26:51 | Montag, 15. Mai 2006
Also das Horst Wessel Lied zu zitieren,
ist hier wirklich fehl am Platz! Was denken Sie sich eigentlich dabei? Oder leben und reagieren Sie ausschliesslich aus dem Bauch heraus, nach Ihren Gefühlen, so ganz ohne Ihr Gehirn einzusetzen? Das wäre, mit der Verschwendung Ihrer Talente, eine veritable Todsünde.
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#116   Dr. Otterbeck   20:24:16 | Montag, 15. Mai 2006
Kameraden, die
„und Reaktion erschossen“… Nach meiner persönlichen Hypothese: rennen die Menschen weg, wenn Priester oder Klerikalbeamte sie rumkommandieren wollen. Und das wollen sie heute durchweg mehr als vermutlich früher. Und da spielt „liberal“ oder „reaktionär“ gar keine Rolle. Persönlich fauler Lebenswandel, aber mitreden, bestimmen, machen. Die Leute kommen wieder (und das ist schon im Gange), wenn sie Kirche als „Braut Christi“ erleben können, sakramental, im Gebet, aber auch in „gerechten Werken“.
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#115   methusalix †   19:55:29 | Montag, 15. Mai 2006
Das ist schon richtig, stat crux!
stat crux: Freiheitist seit 1881 (Enzyklika „Libertas“) auch „weltanschaulich“ kein „Schimpfwort“ der kath. Hierarchie, und zuvor war es das auch nicht. Denn dem Syllabus ging es um die Libertas Ecclesiae. Eine Besinnung auf deren Kerngehalt machte die schrittweise Selbstkorrektur der Kirche möglich, allerdings hat auch die Moderne hinzugelernt.
Gemeint war im Syllabus natürlich ausschliesslich die Freiheit der römischen Kirchenbeamten zu walten und zu schalten wie es ihnen beliebte. Dass dann eine schrittweise Selbstkorrektur bis zum zweiten Vaticanum stattfand mag ja sein. Seither beobachten wir jedoch einen schrittweisen roll-back in die finstersten Schluchten des Konservatismus und jeder, gleich ob Laie oder Priester oder gar Kardinal, hat die abscheulichsten Beschimpfungen zu gewärtigen, wenn er sich den Erzreaktionären in diesem Forum nicht reaktionär genug gebärdet.
Ein Elend in der Kirche, das die Kirchen geleert hat und leer halten wird.
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#114   stat crux   10:27:56 | Montag, 15. Mai 2006
Freiheit
ist seit 1881 (Enzyklika „Libertas“) auch „weltanschaulich“ kein „Schimpfwort“ der kath. Hierarchie, und zuvor war es das auch nicht. Denn dem Syllabus ging es um die Libertas Ecclesiae. Eine Besinnung auf deren Kerngehalt machte die schrittweise Selbstkorrektur der Kirche möglich, allerdings hat auch die Moderne hinzugelernt. Staatskirchenrechtliche Ansprüche, wie der Syllabus sie 1864 erfolgreich abwehrte, werden heute nirgendwo mehr erhoben. Es war ein schwieriger Klärungsprozess, der auch noch weitere Fragen aufwirft. Aber im ganzen ist ein ein erstaunlich erfolgreiches Modell der „Unterscheidung“ und Zusammenarbeit möglich geworden.
Dank des 1. und des 2. Vatikanum! Fast 200 Regierungsdelegationen gratulierten Papst Benedikt zum Amtsantritt. Um 1900 gab es kaum 20 Botschafter beim Hl. Stuhl –- und die Zunahme ist nicht nur mit der Entkolonialisierung zu begründen!
Die Liberalen hätten 1900 ein Absinken auf 2 Botschafter vorhergesagt (Monaco, San Marino).
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#113   methusalix †   10:16:31 | Montag, 15. Mai 2006
Noch eine Anmerkung zu „frei“ sulpicius,
„Freiheit“ ist in reaktionären bis konservativen Kreisen der römisch-katholischen Hierarichie beinahe schon ein Schimpfwort. Lesen Sie sich den berüchtigten Syllabus noch einmal genau durch; er zeigt genau, was die offizielle Kirche von Freiheit hält.
Zum zweiten sind wir alle unfrei, gebunden in unseren kulturellen Kontext, geprägt durch Erziehung und Einflüsse unserer Umwelt; deusexmachina hat das sehr präzise beschrieben. Je besser wir diese Abhängigkeit erkennen, umso besser können wir sie steuern und für unsere Lebensführung nutzen. Wenn Sie behaupten frei zu sein (von der Machtausübung der römischen Kirche), haben Sie nur noch nicht erkannt, wie stark Sie vom römischen Katholizismus geprägt wurden. Genauso wie ich übrigens; einer der stärksten Eindrücke meiner Kindheit waren die wunderbaren Maiandachten, die ich mit meiner Grossmutter zusammen besucht habe. Der Nutzen davon ist der Trost, den mir mein Rosenkranzgebet bis heute spendet.
Auch Sie wurden wahrscheinlich als Kind ungefragt getauft (wie ich) und haben sich keineswegs „frei“ für den römisch-katholischen Glauben entschieden. Die Entscheidung, dabei zu bleiben, ist dann schon durch ihre katholische Erziehung geprägt.
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#112   deusexmachina   06:32:33 | Montag, 15. Mai 2006
@Sulpicius – Sind Sie da so sicher?
„Macht“ kann ostentativ oder auch sehr subtil ausgeübt werden. Nicht selten findet die stärkste (oder jedenfalls die effektivste) Machtausübung dort statt, wo man sie nicht als solche wahrnimmt.
„Macht“ ist nur ein anderer Begriff für „Einfluss“, und Sie sind jede Sekunde Ihres Lebens den Einflüssen Ihrer Umwelt ausgeliefert. Die Frage dabei ist eigentlich nur, wo wann welcher Einfluss „gerichtet“ auftritt, also mit dem konkreten Ziel, Menschen in diese oder jene Richtung zu beeinflussen (das wäre dann, je nach Ausformung, Machtge- oder -missbrauch), im Gegensatz zu ungerichteten Einflüssen, die keinen Formungswillen transportieren.
Die Institution, zu der Sie sich bekennen, die katholische Kirche, strahlt Einfluss und Macht auf vielerlei Ebenen ab, und das tut sie teils sehr offen. Dabei macht die Kirche ja gar keinen Hehl daraus, wie sie will, dass Sie sind, sie formuliert diesen (Macht)Anspruch geradeheraus. Teils aber erfolgt diese Einflussnahme – qua Tradition und elterlicher Erziehung – indirekt und so, dass Sie es nie als „Macht“ wahrnehmen würden, sondern als „ganz normale Erziehung“. Und wissen Sie was?
DAS ist „Macht“.
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#111   Sulpicius   02:07:45 | Montag, 15. Mai 2006
@methusalix
Das ist doch abgestandener Blödsinn. Als Katholik bin ich frei, mich dafür zu entscheiden. Und das habe ich auch getan. Niemand hat Macht über mich ausgeübt.
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#110   methusalix †   02:04:36 | Montag, 15. Mai 2006
Ja sulpicius, MACHTAUSÜBUNG, denn:
wer bestimmen kann…
wen wir lieben dürfen,
(nur einen römisch-katholischen Mensch des jeweils anderen Geschlechts)
wann wir lieben dürfen,
(nur nach der Erlaubnis des jeweils zuständigen römisch-katholischen Sexualtheoretikers)
und auch noch wie, wir lieben dürfen,
(ausschliesslich und zielgerichtet auf die Zeugung von Kindern hin; Casti Connubii ist immer noch in Kraft, oder täusche ich mich da?)
wer also die allerintimsten Einzelheiten unseres Lebens bestimmt, der hat absolute Macht über uns.
Da aber diese Macht von den römisch-katholischen Kirchenbeamten weidlich missbraucht wurde und sich die Menschen diesen Machtmissbrauch nicht mehr gefallen lassen und wir der Kirche endlich die Giftzähne gezogen haben, sind unsere Kirchen leer und werden es so lange bleiben, bis wir wieder eine ordentliche Seelsorge in der Kirche haben werden.
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#109   Sulpicius   01:50:36 | Montag, 15. Mai 2006
O je,…
dafür umso mehr mit Machtausübung und Unterdrückung zu tun hat;
… die ewige alte Leier der angeschimmelten 68er…
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#108   methusalix †   01:10:19 | Montag, 15. Mai 2006
Hallo Frasim!
Frasim: @Deusexmachina …
Er gehört – nach katholischer Auffassung – nun einmal NUR innerhalb des ehelichen Rahmens praktiziert.
Da haben sie vollkommen recht, Frasim! Für einen Katholiken strengster Observanz darf gelebte Sexualität gar nicht zu den Grundbedürfnissen zählen! Die Idealform ist ja für gläubige Katholiken die Josefsehe (für Verwunderte: wie „Brüderchen“ und „Schwesterchen“ zusammenleben).
Ist aber eben nur eine römisch-katholische Deviation der Sexualität, die mit Zusammenleben und Natürlichkeit wenig bis nichts, dafür umso mehr mit Machtausübung und Unterdrückung zu tun hat; wie gesagt, besonders im römisch-katholischen Kulturkreis. „Moral“ ist eine Frage der Geographie.
…, dass er eben nur in der Ehe stattfinden soll.
Auch hier zeigt sich leider die vollkommene Uniformiertheit der römisch-katholischen Sexualtheoretiker, die einen ganz festen Glauben haben. Die glauben ganz fest daran, alles über Sexualität zu wissen (und hoffen so, Macht über Menschen zu bekommen) verkennen jedoch vollkommen, dass Sexualität absolut nichts mit kirchlichen Regeln und Gesetzen, dafür umso mehr mit Gefühlen und Liebe zu tun hat.
Der Missbrauch der Sexualität durch die römisch-katholischen Kirchenbeamten, die dafür ja sogar Lügen benutzen, ist einer der schwerwiegendsten Gründe für unsere leeren Kirchen. Die Menschen wissen um diesen Missbrauch und wenden sich gelangweilt bis angeekelt ab.
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#107   Frasim   17:53:35 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Deusexmachina
Ihr Vergleich mit dem Abendessen ist etwas zu unpassend, weil Essen als (tägliches) Grundbedürfnis notwendig ist, Sex aber bei weitem nicht (auch wenn jetzt der eine oder andere wieder schreien mag, Sex sei auch ein Grundbedürfnis). Er gehört – nach katholischer Auffassung – nun einmal NUR innerhalb des ehelichen Rahmens praktiziert. Ähnlich schlecht Ihr zweiter Vergleich mit der Ein-Kind-Ehe: Kinder sind immer was ganz Besonderes, egal, ob man eins oder zehn hat. Aber der sex. Akt wird dadurch zu etwas Besonderem, dass er eben nur in der Ehe stattfinden soll.
@GOLU-BOY
Was meinen Sie mit nicht können? Ich bin keinesfalls impotent, falls Sie dies intendierten. Und Sie haben Recht: Es hätte besser „geistig“ heißen müssen, wobei für mich (als wahrscheinlich bald ins Seminar Eintretender) auch „geistlich“ passt.
MfG
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#106   deusexmachina   16:13:51 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Frasim
Ich kann nicht beanspruchen, für andere zu sprechen, aber zumindest mir erscheint Sex nicht als „das Größte“. Das war vielleicht vor 20 Jahren ‘mal so, aber die Gewichtung verschiebt sich dann doch ein wenig mit dem Alter… ;O)
Was in der Tat „das Größte“ ist, ist die Verbindung mit einem Partner, mit dem wirklich „alles passt“, und dazu gehört der Sex natürlich auch nicht unwesentlich.
Was Sie da über „Einzigartikeit“ sagen, habe ich schon mehrfach gehört, halte es aber für verkehrt. Das Abendessen an Heiligabend ist z.B. nicht dadurch „nichts Besonderes“ mehr, dass man auch an allen übrigen 364 Tagen des Jahres zu Abend isst. Es kommt auf den Kontext an. Sex ist vielfältig, und er kann „schnell und schmutzig“, leidenschaftlich, zärtlich, hingebungsvoll, langweilig oder sonstwas sein. Die Beschränkung auf nur euinen Sexualpartner erzwingt natürlich einen formalen Aspekt der „Besonnderheit“, den ich allerdings als wenig erfüllend empfinde. In meinen Augen ist es ungleich wunderbarer, formal dasselbe zu tun wie mit anderen auch schon, aber bei diesem einen Menschen das Gefühl zu haben: „Und mit DIR will ich den Rest meines Lebens verbringen“. Da ist das Gegenüber dann nämlich nicht formal, sondern real etwas „Besonderes“.
Ihre Argumentation kommt mir ein bisschen so vor, als würde jemand die EIn-Kind-Ehe propagieren, damit dieses Einzelkind auch nur ja etwas Besonderes bliebe, verstehen Sie?
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#105   Anarchopazifist   15:58:45 | Sonntag, 14. Mai 2006
Kindergarten Reloaded…
Das hier ist ein Kindergarten…
Hoffe, jetzt wissen es endlich alle…
Heil dir oh seliger Shadiak…
Der Drachen ist unser Zeichen…
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#104   Jayjayderkezer   15:36:29 | Sonntag, 14. Mai 2006
jau, genau
wählen wir die Extremisten. Sie haben gesagt, dass wenn sie regieren alles besser wird, also dann muss das ja auch stimmen :-S
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#103   Rodolfo Panetta   14:08:16 | Sonntag, 14. Mai 2006
Deutsche Politik ist seit Jahren abartig und pervers!
Wer die in Deutschland seit Jahrzehnten betriebene abartige und perverse Politik durch seine Wählerstimme gestützt hat, bekommt jetzt die verdiente Quittung. Deutschland braucht eine klare Scheidung der Geister und eine rechtsgerichtete Regierung statt Angela Merkel.
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#102   _EinFan_   11:37:50 | Sonntag, 14. Mai 2006
@ Frasim
Leider konnte ich mich nicht mehr melden gestern, denn man wird hier ja immer nach der 4 Message gesperrt.
Aber Deusexmachina hat eigentlich schon das gesagt, was ich auch anführen wollte.
[…]wäre es nichts besonderes mehr, was die Ehe einzigartig macht und über andere frühere Beziehungen erhebt.
Die Ehe wird für zwei Menschen immer etwas einzigartiges bleiben, da eigentlich immer geplant ist, mit dem Menschen, den man heiratet möchte man ja eigentlich den Rest seines Lebens verbringen.
Zudem sammelt man Erfahrungen in Beziehungen, man verbingt schöne Zeiten mit verschiedenen Menschen und man kann auch immer für sich selbst mitnehmen aus einer Beziehung.
Sex ist nicht das Größte, allerdings ein sehr wichtiger Bestandteil.
PS. Mein Name hat keine weitere Bedeutung, sondern war mir in den Sinn egkommen, als ich mich hier anmeldete. Mir fehlt da immer etwas an Kreativität. :-)
@ Guntram
Haben Sie heute morgen das von Ihnen u.g. LSD gefrühstückt?
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#101   GOLU-BOY †   11:25:43 | Sonntag, 14. Mai 2006
Frasim kann nicht …
Wen wundert’s?
Nicht einmal „aufzwingen“ kann er heutzutage, obwohl er es sicher gerne täte – wie in den guten alten Zeiten vor der Säkularisierung!
Und die übliche Verwechslung von „geistlig mit „geistig“ ist sein Argument für Impotenz, äh pardon! – Inkompetenz in allem, was das Thema „Gelebte Sexualität“ an Möglichkeiten offen hält – für den, der kann. Aber wie gesagt: Frasim kann nicht…
PS.: Und so möchte er wohl, dass auch alle anderen nicht können …
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#100   Frasim   09:52:03 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Deusexmachina
Ich lebe diese meine Einstellung mit Überzeugung für mein Leben. Anderen kann ich das natürlich nicht aufzwingen, lediglich wärmstens empfehlen und dazu raten (wie es auch die Kirche tut), es annehmen oder ablehnen muss jeder für sich selbst. Wenn Sie – wie viele, ja die meisten anderen Menschen auch – auf Sex als das „Größte“ nicht verzichten wollen, kann ich das nicht ändern; meine religiösen Erfahrungen in Gebet und hl. Messe sind für mich Höhepunkte, die mit nichts auf dieser Welt vergleichbar sind, da kommt auch der beste Sex nicht ran (postuliere ich jetzt mal). Sinn der Enthaltsamkeit ist ein Gott untergeordnetes Leben („…um des Himmelreiches wegen…“) und man kommt m.E. im geistlichen Leben besser voran. Der sexuelle Akt wäre dann in der Ehe „die Krönung“ und DIE Verbindung zwischen dem Paar, wenn man es aber vorher schon x-mal gemacht hat, wäre es nichts besonderes mehr, was die Ehe einzigartig macht und über andere frühere Beziehungen erhebt. Und tapsig (ein nettes Wort hierfür) waren doch alle mal. Wenn man eine Frau hat, die dieses keusche Ideal genauso lebt, sind beide tapsig und es ist doch dann ein umso schöneres (und von Erwartungsdruck befreiteres) gemeinsames „Üben“.
MfG
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#99   GOLU-BOY †   09:00:57 | Sonntag, 14. Mai 2006
Guntrams Flucht nach vorn
ist uneinholbar … flieht er doch vor der Realität und läuft nur seinen (rk) Wahnvorstellungen nach. Und wenn er wieder einmal in irgendeinem Thread in die Knie gehen muss, markiert er dort halt mit seiner biblischen Etymologie, die keiner wissenschaftlichen oder anderen vernünftigen Prüfung standhält. Er braucht eben keine Fakten, ihm reicht sein Unwissen…
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#98   Guntram   07:36:32 | Sonntag, 14. Mai 2006
umso mehr die Sodomisten erkennen
daß sie im Grunde ihres Herzens Unrecht wider Gott tun, um so mehr wüten sie mit Geifer und Häme gegen rechtschaffene Katholiken. Das Erinnertwerden an dunkle Seiten seiner selbst tut immer weh. Daher die Flucht nach vorne bei den Sodomisten.
Gott sei ihnen gnädig und läutere sie
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#97   deusexmachina   04:48:44 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Frasim
Mal so am Rande: Ich finde es ziemlich mutig von Ihnen, so frei heraus über die persönliche Handhabe eines „heiklen“ Themas zu sprechen. Anders, als Sie von mir vielleicht erwarten würden, mache ich mich darüber auch nicht lustig.
Kritisch würde es natürlich dann, wenn Sie diese Ihre Einstellung als für andere verbindlich deklarieren wollten, aber das kommt Ihnen hoffentlich nicht in den Sinn.
Ich würde auf Sex nicht verzichten wollen. Oh, sicher, würde die „Frau meines Lebens“ eine ähnliche Einstellung haben wie Sie, dann würde ich das möglicherweise akzeptieren („möglicherweise“, weil ich in der Situation nie war und die Damen, im Gegenteil, recht konkrete anderweitige Vorstellungen hatten).
Mir entzieht sich allerdings der Sinn solcher Enthaltsamkeit. Will man sich „für jemanden aufheben“? Da erwiese man dem zukünftigen Partner aber insofern einen Bärendienst, als sogar Sex eine Sache ist, die geübt sein will – eine männliche Jungrfau ist da ziemlich tapsig (fragen Sie ‘mal die Damen). Man hat ganz einfach mehr davon, wenn man weiß, was man tut. Sie mögen anführen, dass es etwas Wunderbares sein muss, so etwas nur mit diesem einen, ausgewählten Menschen zu tun. Dem hielte ich entgegen: Es ist wohl genauso wunderbar, das mit diesem einen Menschen zu tun in dem Bewusstsein, dass es mit diesem Menschen schöner als mit allen anderen ist (dazu muss man dieses „mit ‘allen’ anderen“ allerdings erst einmal kennen).
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#96   Gotthard   00:49:32 | Sonntag, 14. Mai 2006
denkt mal nach!
kann mir jemand mal erzählen, warum gegen das „Mordverbot“ der Bibel so relativ selten verstoßen wird?
Kann mir jemand sagen warum auf die „Sex-Lehre der Kirche“ praktisch nicht gehört bzw danach gelebt wird?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Nicht-Hören und dem Glaubensabfall?
Sind die „Schwestern und Brüder der Pius-Sekte“ die letzten Getreuen dieser Sexual-Lehre der Kirche?
Der Nebenkriegsschauplatz „Humanae vitae“ hat seit 1968 den Glaubensabfall eingeleitet … nicht Vaticanum II.
Glaube und Vernunft gehören zusammen … in diesem Fall ist die Vernunft ausgeschaltet worden.
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#95   Knecht Dummspecht †   14:54:35 | Samstag, 13. Mai 2006
Die Natur setzt sich trotzdem durch…
Das war etwas missverständlich, das stimmt. Ich wollte damit ausdrücken: Ich stelle mich ganz und gar nicht gegen den ehelichen Akt, aber entschieden gegen jeden außerehelichen.
Es ist ja schön und gut, wenn SIE sich danahc richten und so leben.
ABER:
Auch aus solchen Akten gehen/gingen Kinder hervor!
Wo erhalten denn diese Kinder Respekt, Unterstützung, und wie sieht es mit dem „Existenzrecht“ aus? Nach der Lehre der Kirche dürften diese nicht existieren, ich finde das höchst respektlos, verletzend und unwürdig, wenn die Kirche ledige Mütter diskriminiert und sich behaarlich weigert diese Kinder als gleichwertig anzuerkennen. Zudem ist es höchst wiedersprüchlich und bigott sich auf der einen Seite gegen Abtreibung auszusprechen, aber auf der anderen Seite (und das war bis in den 70ern der Fall) diesen Frauen mangelnden Respekt und gar Erniedrigung entgegenzubringen! Und das, obwohl diese sich FÜR das Leben einegesetzt haben!!! Besonders pervers wird es, wenn sich diese Frauen aufgrund des religiösen Drucks!!!!! gegen das Kind entscheiden müssen, nur damit die Umgebung weiterhin eine reine, weisse katholische Weste hat!
Was soll bitteschön ein uneheliches Kind von dieser Tatsache halten?!? Meinen sie, das ist dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit der kath. Kirche förderlich?
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#94   Belisar   14:18:13 | Samstag, 13. Mai 2006
@Arnulf Jursa
Was soll denn dieser Satz hat Rom jemals einen Groschen gespendet?!
Die Kirche ist kein Verein von Meschenfreunden, dem Menschen zu helfen auch auf materieller Basis ist zwar auch ein Anliegen aber nicht Hauptintention der Kirche, die Kirche hat die größten Hilfeleistungen erbracht und erbringt Sie auch immer noch. Die letzten großen Organisationen sind unter anderem Missereor, Adveniat und viele andere.
Das ist aber nicht das wichtige, denn was bringt es dem Menschen wenn er alle besitzt aber an der Seele schaden nimmt? Was bringt es wenn wir in Geld schwimmen, Gesundheit haben meinen Glücklich und nicht in das Himmelreich kommen?
Nein die Kirche ist nicht garant dafür, dass des jedem gut gehen muss auf dieser Erde, zwar setzt sie sich immer wieder für die Menschen ein, in Gebieten und Kulturen, indenen andere die Augen schliessen weghören, verschweigen.
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#93   Frasim   14:06:44 | Samstag, 13. Mai 2006
@_EinFan_
Dann würden Sie also gänzlich auf Sex verzichten, wenn Sie unfruchtbar wären oder ihre Frau nach den Wechselnjahren keine Kinder mehr empfangen könnte?
Hätte, wäre, wenn. Aber ja, ich würde es versuchen.
Ich ein Posting von Ihnen gelesen, in dem Sie sagen, Sie mögen Sex gerne, aber nur in der Ehe. Dann müssen Sie ja schon einmal Sex gehabt haben bzw schon einmal verheiratet gewesen sein, nun aber anscheinend geschieden, da Sie ja nun keusch leben??!
Das war etwas missverständlich, das stimmt. Ich wollte damit ausdrücken: Ich stelle mich ganz und gar nicht gegen den ehelichen Akt, aber entschieden gegen jeden außerehelichen. Nein, ich war und bin nicht verheiratet und Sex hatte ich auch keinen. Wäre ich verheiratet, sähe dies wohl anders aus.
PS: Von wem oder was sind Sie _EinFan_?
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#92   _EinFan_   13:43:49 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Farsim
Sicher können Sie das, nur ist das nicht im Sinne des Erfinders.
Das können Sie gar nicht so konkret sagen, Ihre Aussage beruht nur auf einem Glauben. Was Glaube ist, muss ich Ihnen wohl nicht erklären.
Es entsteht (aber das ist Ihnen nun hoffentlich bekannt?!) nicht bei jedem sex. Akt ein Kind.
Das habe ich auch nicht gesagt. Dann würden Sie also gänzlich auf Sex verzichten, wenn Sie unfruchtbar wären oder ihre Frau nach den Wechselnjahren keine Kinder mehr empfangen könnte?
Ich ein Posting von Ihnen gelesen, in dem Sie sagen, Sie mögen Sex gerne, aber nur in der Ehe. Dann müssen Sie ja schon einmal Sex gehabt haben bzw schon einmal verheiratet gewesen sein, nun aber anscheinend geschieden, da Sie ja nun keusch leben??! Ich will nun nicht zu Intim werden.
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#91   Arnulf   13:43:14 | Samstag, 13. Mai 2006
@einchrist; Nächstenliebe
Lieber Christ, Sie haben offensichtlich nichts verstanden.
Ihr Christen trägt die Aufschrift Nächstenliebe ganz groß in Eurem Banner, nur tut es kaum einer.
Oder hat schon mal ein Papst, ich meine auch nur ein einziger, jemals Geld mitgebracht, wenn er ein Land besuchte ? Hat Rom schon jemals einen Groschen gespendet ?? Das ist auch Christentum, und das ist das Christentum, von dem ich rede und nicht von den einzelnen Menschen die da Gutes tun in der ganzen Welt. Ich habe auch schon viel Gutes getan, wenn Sie so wollen, ich habe in ex-Jugoslawien am Wiederaufbau mitgearbeitet, obwohl ich kein Christ bin. Um seinen Nächsten zu lieben muß man kein Christ sein, und die vielen Sünder, die Sie da pauschal verdammen, sind „Deine Nächsten“, lieber Christ. Sagte nicht schon Jesus, der, welcher ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein ?
Du gehörst zu den Steinewerfern, lieber Christ.
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#90   RexRegis   13:25:42 | Samstag, 13. Mai 2006
@Guntram
und was ist mit den Nekrophilen, den Sadisten, den Masochisten, den Fetischisten, den Pädophilen…alles auch sexuelle Orientierungen, wie die Sodomisten…sollen die auch unter Naturschutz?
Ich muß Ihnen jetzt was ganz schlimmes mitteilen, bitte setzen Sie sich, trinken Sie einen Schluck Meßwein und dann lauschen Sie:
Fetischisten und Menschen mit BDSM – Neigung können jetzt schon ganz normal heiraten, auch in der Kirche, und, noch schlimmer, sie können ganz normal Kinder kriegen, und, jetzt kommt das schimmste: sie können auch ganz normal Kinder adoptieren – und niemand kann sie daran hindern!
Und dann noch der Gipfel: es gibt sogar Arbeitskreise von BDMSlern und Christen, wo katholische Geistliche katholische Messen abhalten!
Echt schrecklich, kann ich Ihnen sagen, es ist so schad, daß man denen ihre Neigungen nicht anssieht! Und daß niemand was dagegen tun kann! Nicht mal die katholische Kirche …
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#89   Frasim   13:21:53 | Samstag, 13. Mai 2006
@_EinFan_
Nein nein nein, nicht der Frage ausweichen.
Es geht um den sexual Akt ansich, nicht um den „ehelichen Akt“.
Für mich als Katholik gibt es keinen sexuellen Akt außerhalb der Ehe, darum kann ich sehr wohl vom ehelichen Akt sprechen.
Man kann sich auch einem Partner erfüllend hingeben, ohne eine eheliche Verbindung einzugehen, Ehe und Liebe sind nämlich nicht gleichbedeutend.
Sicher können Sie das, nur ist das nicht im Sinne des Erfinders. Es soll zuerst der gesunde Rahmen (=Sakrament der Ehe) stimmen, danach erst folgt der (eheliche!) Akt. Ich dachte, solche Zusammenhänge sind jedem in diesem Forum, egal ob gläubig oder nicht, wenigstens einigermaßen bekannt, scheinbar nicht.
Gehe ich richtig davon aus, dass Sie Sex für sich ausschließen, solange dieser nicht der Fortpflanzung dient?
Es entsteht (aber das ist Ihnen nun hoffentlich bekannt?!) nicht bei jedem sex. Akt ein Kind. Es ist daher möglich, öfter Sex gehabt zu haben als man Kinder besitzt. Entscheidend ist allerdings, dass man generell bei jedem Akt bereit ist, ein event. entstehendes Kind anzunehmen. Diese Bereitschaft ist bei allen Verhütenden nicht vorhanden.
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#88   EinChrist   13:06:16 | Samstag, 13. Mai 2006
@carlos_preon
Die Dummen sind ja eh nur die Gläubigen, die sich für ein angebliches Seelenheil im ominösen Jenseits ausbeuten lassen.
Interessante Feststellung: „ominösen Jenseits“, woher wissen sie das (?), mein Interesse an dem selbigen ist hiermit geweckt.
…und dann?
Es grüßt
EinChrist
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#87   carlos_peron   12:53:48 | Samstag, 13. Mai 2006
…und jetzt?
fühlen sich Menschen berufen in seinem Namen absoluten Mumpitz zu predigen. Aber man sollte der rK daraus keinen Vorwurf machen. Die Dummen sind ja eh nur die Gläubigen, die sich für ein angebliches Seelenheil im ominösen Jenseits ausbeuten lassen.
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#86   EinChrist   12:48:01 | Samstag, 13. Mai 2006
@carlos-peron
Klar, deshalb hat er seinen Sohn auch am Kreuz verrecken lassen…
…und jetzt?
Es grüßt,
EinChrist
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#85   carlos_peron   12:42:03 | Samstag, 13. Mai 2006
mhm…
Gottes LIEBE ist sichtbar und greifbar geworden in Seinem Sohn Jesus Christus.
Klar, deshalb hat er seinen Sohn auch am Kreuz verrecken lassen…
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#84   EinChrist   12:40:26 | Samstag, 13. Mai 2006
@Arnulf Jursa „Nächstenliebe“
(…)
Es wird auch langsam Zeit, daß man homosexuelle Beziehungen endlich legalisiert, wie das in anderen, offensichtlich demokratischeren Ländern längst üblich ist.
Wo bleibt denn das berühmte „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ?
Wo…(?), guter Mann die war schon immer da!
LIEBE ist eines der meistgebrauchten Schlagwörter der heutigen Zeit. Darunter verstehen viele das Recht , ihre Gefühle und Leidenschaften nahezu unbegrenzt auszutoben und ihre Mitmenschen zur Erfüllung ihrer eigenen Wünsche zu benützen oder sogar zu missbrauchen.
Das Wort LIEBE bedeutet somit in unserer Gegenwart häufig nichts anderes als eine Umschreibung von Egoismus und Hemmungslosigkeit!
ZU dieser modernen Auffassung steht in einem unvereinbaren Gegensatz, was das Neue Testament unter LIEBE versteht. Dieses richtet seine Vorstellungen von LIEBE am Verhalten Gottes gegenüber dem Menschen aus.
Gottes LIEBE ist sichtbar und greifbar geworden in Seinem Sohn Jesus Christus.
Es grüßt,
EinChrist
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#83   _EinFan_   12:32:39 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Farsim
Nein nein nein, nicht der Frage ausweichen. ;-)
Es geht um den sexual Akt ansich, nicht um den „ehelichen Akt“. Man kann sich auch einem Partner erfüllend hingeben, ohne eine eheliche Verbindung einzugehen, Ehe und Liebe sind nämlich nicht gleichbedeutend.
Gehe ich richtig davon aus, dass Sie Sex für sich ausschließen, solange dieser nicht der Fortpflanzung dient?
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#82   deusexmachina   12:08:39 | Samstag, 13. Mai 2006
@ottaviani
„wir sind eine verschwindene minderheit und sollten den schutz des staates als minderheit in anspruch nehmen können die zeit wo die stimme der kirche sind lange vorbei lernen wir das endlich“
Ich bin erstaunt, das von Ihnen zu hören. Allerdings haben Sie natürlich Recht – naja, „verschwindend“ würde ich nicht sagen, aber es kommt wohl darauf an, wen genau Sie mit „wir“ meinen. Nominelle Katholiken gibt’s in Deutschland ja noch so um die 22 Millionen. Wie groß deren Bruchteil ist, die tatsächlich gläubig sind oder gar regelmäßige Kirchgänger, überlasse ich Ihrer Einschätzung (darüber, dass es eine Minderheit ist, herrscht allerdings wohl kein Zweifel?). Und von diesen wiederum fröhnt natürlich nur ein wirklich winziger Bruchteil dem hier auf kreuz.net favorisierten Katholizismus-Derivat. „Verschwindend“ als Ablaufbeschreibung kommt allerdings, wenn man nach den Statistiken geht, wohl hin.
In der Tat: An sich sollten die kreuz.netter das Antisdiskriminierungsgesetz mit offenen Armen begrüßen, denn es wird SIE schützen. Aber dass z.B. ein schwuler Arbeitgeber niemanden wegen seines Glaubens ablehnen kann (wenn das ADG samt des Religionsaspektes durchkommt), ist sonst noch keinem hier aufgefallen. Vermutlich wollen die meisten einfach nicht wahrhaben, dass es mehr Schwule als Tradi-Katholiken gibt, und trauern lieber seligen Kirchenstaatszeiten nach ;-)
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#81   Frasim   11:59:40 | Samstag, 13. Mai 2006
@Ungläubig
Der eheliche Akt hat eine doppelte Bedeutung: die Vereinigung (die gegenseitige Hingabe der Gatten) und die Fortpflanzung (die Bereitschaft zur Weitergabe des Lebens). Niemand darf die untrennbare Verknüpfung, die Gott zwischen den beiden Bedeutungen des ehelichen Aktes gewollt hat, zerstören, indem er die eine oder die andere ausschließt. (Kompendium, Nr. 496).
@Vive.Maria
Im Gegenteil, das ist alles andere als entsetzlich. Glauben Sie mir, ich habe das sog. „Leben“, wie Sie es beschreiben, zur Genüge kennengelernt und mittlerweile festgestellt, dass es viel mehr beinhaltet als Spaß, Ausgehen, Feiern usw. Es gab und gibt viele Menschen, denen es genauso erging und sie führten ein sehr erfülltes Leben. Wünsche Ihnen, das Sie da auch noch draufkommen! Und nein, asexuell bin ich auch nicht.
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#80   Arnulf   11:54:49 | Samstag, 13. Mai 2006
@knecht dummspecht
Ich gehöre zwar der heterosexuellen Spezies an, finde es aber schauderhaft, was im kreuz.net andauernd und mit widerwärtiger Wortwahl gegen die Homosexuellen vorgebracht wird. Wenn wir bei der Bibel bleiben wollen, so wurden doch alle, ohne Ausnahme, von einem Gott, gleich welcher Konfession geschaffen. Homosexuelle können leider keinen Schalter umlegen, um mal schnell hetero zu sein. Mir ist auch nicht bekannt, daß Homosexuelle pausenlos junge Leute verführen. Es wird auch langsam Zeit, daß man homosexuelle Beziehungen endlich legalisiert, wie das in anderen, offensichtlich demokratischeren Ländern längst üblich ist. Wo bleibt denn das berühmte „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ?
Laut einer Statistik sind weltweit etwa 20% der Bevölkerung homosexuell und keiner macht so viel Wind drum herum, wie wir Mitteleuropäer, die wir ja sooo viel Kultur haben. Kultur übrigens, die wir vom Orient und ihren Nachthemdträgern, wie es in einigen Briefen so abfällig heißt, übernommen haben.
Da nun laut Rom AIDS eine Strafe Gottes ist, darf sich die Kirche auch nicht wundern, wenn ihr von seiten der Homosexuellen nicht gerade viel Liebe entgegengebracht wird. Die Einmischung der Kirche in diese, höchst private Angelegenheit, ist wohl der Hauptgrund für die schwindenden Mitgliederzahlen – egal ob die Beziehungen nun homo- oder heterosexueller Natur sind. In jedem Falle sündigen auch die Christen pausenlos, denn immer mehr Pärchen heutzutage leben erst einmal in einer sündigen Beziehung.
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#79   Robert Ketelhohn   11:54:09 | Samstag, 13. Mai 2006
Umgekippt
Ich habe den Eindruck, dies Forum ist – was die Teilnehmer betrifft – mittlerweile „umgekippt“. Ich empfehle den Betreiben warm, mal gründlich auszujäten.
Hier drinnen ist es mittlerweile nicht bloß warm, es ist höllisch heiß.
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#77   _Ungläubig-   11:48:50 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Farsim
Aber ist die katholische Lehre nicht schon unaufrichtig, wenn Sie die Bibel nicht genau befolgt? Die Passagen mit den Sklaven sind ja schon desöfteren erwähnt worden!
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#76   Belisar   11:46:16 | Samstag, 13. Mai 2006
Beiträge
Meine Beiträge stammen aus dem Katechismus der Katholischen Kirche ich maße mir nichts an.
Der Grund ist nicht Gleichberechtigung sondern:
Eine demoralisierte Gesellschaft lässt sich leichter beherrschen. Nicht umsonst hat der verstorbene Hl. Vater auch vor der Demokratie gewarnt die zu einer Totalitärismus werden kann.
Zum Thema von dieser genannten Bibelstelle, die anderen die ich angegeben habe lassen aber nicht so eine Interpretation zu, dort ist nämlich von Lustknaben die Rede, außerdem um welchen Gegenkult soll es ich denn handeln?! Es gibt nur 1. Christentum, außerdem nennt Paulus diese Dinge zusammen mit anderen negativen Eigenschaften, man kann diese also nicht auf irgendeinen Kult begrenzen oder meinen Sie etwas Neid etc. sei etwas positives, welches nur in Verbindung mit einen Kult negativ sei? Nein, die genannten Verfehlungen gelten allgemein, wie man auch an den anderen Stellen merkt, HS ist definitiv eine Sünde, falls Sie gelebt wird, zum Thema Keuschheit sind alle Christen aufgerufen, schauen Sie doch selber in Katechismus nach lesen können die Leute doch schon! Einfach hinten Stichwort raussuchen und schon hat man die Lehre der Kirche parrat ist doch oder?
Also wenn ich dieses lese empfinde ich nicht, dass es Verbote sind die eingrenzen, sondern die wirklich Freiheit schaffen, Freiheit die nur in Jesus Christus durch den Hl. Geist gegeben ist.
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#75   Frasim   11:45:18 | Samstag, 13. Mai 2006
@Loc Fethyr
Wer nicht so denkt wie ich, ist dumm und ungläubig.
Ich sagte nicht dumm und ungläubig, das haben Sie in meine Aussage hineininterpretiert. Katholiken, die HS usw. tolerieren oder gar akzeptieren sind UNAUFRICHTIG, weil es im Gegensatz zur vollständigen Lehre der Kirche steht. Die machen es sich dann einfach, weil sie der Konfrontation aus dem Wege gehen und sich dem Problem nicht stellen.
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#74   Bonjour   11:43:09 | Samstag, 13. Mai 2006
@Frasim: 26?
na, sooo blühend ist das auch nicht (mehr).
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#73   _Ungläubig-   11:41:55 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Farsim
Würde ich wirklich einen Menschen über seine Sexualität definieren, wie Sie annehmen, würde ich mich sehr schämen. Und das ist auch der Punkt, auch wenn diese Diskussion über Sexualität ist, kann man diese nicht einzeln betrachten, sondern man sollte auch die Menschen dahinter sehen. Also differenzieren! Bei Ihren Postings ist dies nicht der Fall Bsp. Triebbefriedigung!
Was mich aber nun einmal interessieren würde: Warum geht der geschlechtliche Akt, mit so einer Fülle von Empfindungen und Emotionen einher, wenn dieser doch nur der Fortpflanzung dient? Da wir Menschen ja auch Instinkte besitzen, hätte „Gott“ dieses doch einfach als weiteren Instinkt in uns verankern können, denn, um ein Kind zu zeugen, wäre o.g. eigentlich nicht von belang!
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#72   ottaviani   11:41:04 | Samstag, 13. Mai 2006
der laizistische staat demokratie usw.
warm erwarten immer noch fromme katholiken daß man mit apellen der gesammt bevölkerung die kath moral schmackhaft machen kann wir sind eine verschwindene minderheit und sollten den schutz des staates als minderheit in anspruch nehmen können die zeit wo die stimme der kirche sind lange vorbei lernen wir das endlich
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#71   Loc Fethyr   11:37:09 | Samstag, 13. Mai 2006
Frasim, sie machen es sich schon sehr leicht.
Zu HS, Abtreibung usw. kann kein aufrichtiger Christ schweigen,
Damit stellen sie also alle diejenigen, die eine andere Auffassung haben als „unaufrichtige“ Christen dar !?
Das ist immer der einfachste Weg: Wer nicht so denkt wie ich, ist dumm und ungläubig.
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#70   Frasim   11:29:22 | Samstag, 13. Mai 2006
@Ungläubig
Schön, dass Sie enthaltsam leben (…) was HS machen, sprich Sie sollten aufhören den Menschen ausschließlich auf die Sexualität reduzieren!
Ich finde es auch schön, danke. Wens interessiert? Nun ich denke erstmal den lieben Gott und dann event. deusexmachina, der meinte, ich solle mich an der eigenen Nase packen.
Zu HS, Abtreibung usw. kann kein aufrichtiger Christ schweigen, drum werde ich weiter dagegen sein und dies auch so sagen. Nochmals: In dieser Diskussion geht es nunmal um die Sexualität, das heißt nicht, dass ich alle darauf reduziere. Kapieren Sie das mal oder schließen Sie weiter von sich auf andere?
@Vive.Maria
Das mag vielleicht für Euch und Eure vertrockneten Gattinen von Interesse sein
Nur zur Info: Ich bin ledig und im blühenden Alter von 26.
Maria soll ja auch nicht so ganz ohne gewesen sein: Poppte quer (…) Manche Männer sind einfach herrlich naiv. Nehmen sogar die Erklärung des Schäferstündchens mit dem heiligen Geist als Erklärung hin.
Woher haben Sie diesen Unsinn und diese schwere Blasphemie? Wenn Sie an einen Gott glaubten, wüßten Sie, dass für IHN a) nichts unmöglich ist und b) Demut nichts mit Naivität sondern mit Weisheit zu tun hat. Ich sage Ihnen genauso: Siesind noch viel naiver, wenn Sie nicht an die Empfängnis vom Hl. Geist glauben, sondern nur an das, was der menschliche Verstand begreifen und womöglich wissenschaftlich nachweisen kann.
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#68   EinChrist   11:09:52 | Samstag, 13. Mai 2006
@Vive…
Herrlich komisch, (…)
NEIN tragisch, finde ich ihre dümmliche plakative, nach Anerkennung heischenden Minderwertigkeitskomplex.
Es grüßt,
EinChrist
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#66   _Ungläubig-   10:56:12 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Ulli
Man sollte Religionen generell abschaffen.
@ Farsim
Schön, dass Sie enthaltsam leben, aber mal ganz ehrlich, wen interessiert das? Genauso wenig sollte es Sie interessieren, was HS machen, sprich Sie sollten aufhören den Menschen ausschließlich auf die Sexualität reduzieren!
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#65   methusalix †   10:40:10 | Samstag, 13. Mai 2006
@Loc Fethyr
Loc Fethyr: …Da waren wir im Geschichtsunterricht gerade bei A.H. aus Braunau.
Bitte, denken sie einmal nach, was für Theorien sie von sich geben.
Ich gehe an eine christliche Schule. Dort wird Toleranz gegenüber anderen menschen gelehrt. Das ist Christentum. Mit der Verhetzung und Bedrohung anderer Menschen hat das nichts zu tun.
Na dann ist dieses Forum ja ein exzellentes Beispiel, wie man die römisch-katholische Religion so abschreckend wie möglich darstellt und können sich danach richten! Viel Glück auf Ihrem Weg und schauen Sie genau hin, wo die Grenzen zwischen Jesus und diesem Katholizismus liegen.
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#64   Loc Fethyr   10:20:18 | Samstag, 13. Mai 2006
Was wäre wenn?
JEder den anderen so leben lassen würde, wie dieser gefne möchte. (Solange das eigene Leben dadurch nicht beinträchtigt wird.)
Aber natürlich finden die Homophoben User eine Beeinträchtigung ihres eigenen Lebens:
Die „Homolobby“ und Weltverschwörung.
Wie gesagt bin ich Schüler. Wissen sie wo ich das letze Mal etwas von einer „Weltverschwörung“ einer Menschengeruppe gehört habe? Da waren wir im Geschichtsunterricht gerade bei A.H. aus Braunau.
Bitte, denken sie einmal nach, was für Theorien sie von sich geben.
Ich gehe an eine christliche Schule. Dort wird Toleranz gegenüber anderen menschen gelehrt. Das ist Christentum. Mit der Verhetzung und Bedrohung anderer Menschen hat das nichts zu tun.
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#63   deepthought   09:35:08 | Samstag, 13. Mai 2006
@Frasim
Ich persönlich lebe übrigens enthaltsam!
Nur so neugierdehalber: Gehören Sie zu den 95% die Selbstbefriedung betreiben oder zu jenen 5% die Lügen? ;-) :-D
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#62   EinChrist   09:25:17 | Samstag, 13. Mai 2006
Ulli: „Religion verbieten“
(…)
Diese Religion sollte verboten werden.
Richtig, da haben sie natürlich völlig unrecht.
Beispiel:
Diese Religion verbieten würde im Umkehrschluss bedeuten
dass ca. 5 (fünf) Millionen Leute mehr Arbeitslos wären.
Was aber bei ihrer engmaschigen Grundintention keine Rolle spielt.
Es grüßt,
EinChrist
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#61   Frasim   09:19:57 | Samstag, 13. Mai 2006
@Knecht Dummspecht
Hm, 99% der heterosexuellen Geschlechtsakte werden AUSCHLIESSLICH zur eigenen Lust vollzogen!!!!! DANN PACKEN SIE SICH AN DIE EIGENE NASE!
Ich sagte bereits: Auch bei Heteros ist NUR Lust beim Sex nicht gut und nur eingeengt betrachtet, es gehört mehr dazu. Ich persönlich lebe übrigens enthaltsam!
Was für eine erbämliche Definition einer Beziehung, wenn sie die ausschliesslich auf sexuelle Praktiken reduzieren, denn dann gilt das selbstverständlich auf für heterosexuelle Beziehungen
Wollte Beziehung keinesfalls nur auf Sex reduzieren, natürlich gibts da viel mehr. Aber der Knackpunkt beim Vergleich zwischen homo und hetero liegt nun mal dort!
Ach, verzeihung, sie meinten ja diese Werte:
(…)
Nein, diese „Werte“ finde auch ich nicht toll, aber Gottseidank gehen die Homos diesen schon mal von vorneherein feige aus dem Weg!
Und dann nennen Sie doch mal die Werte (…) Auf DEN Unterschied bin ich mal gespannt.
Das christliche Familienbild mit klaren Rollen-und Aufgabenverteilungen (Vater und Mutter, bzw. Ehemann und -frau) lässt sich auch ohne Kinder leben. Die Partner bejahen die Schöpfung, welche Mann und Frau füreinander bestimmt hat, das können die Homos – so laut sie auch schreien – niemals tun! Dies ist für Sie vielleicht kein, für mich jedoch DER Unterschied schlechthin!
MfG
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#60   Ulli   08:01:45 | Samstag, 13. Mai 2006
Religion verbieten
„Wie sollen kinderreiche christliche Familien entstehen, wenn man sich sogar in seinem engeren Lebensumfeld oder im kirchlichen Bereich homosexueller Bezugspersonen, homosexueller Beeinflussung oder bei jungen Volljährigen sogar der Verführung nicht mehr erwehren kann?“ Dieser Satz lässt die Manipulation der K-Kirche samt Anhängerschar erkennen. Würden sich die ChristInnen nicht so in ihrem Umfeld verschließen und verstecken, dann könnten sie bemerken, dass sie lebend unter homosexuellen noch immer heterosexuell sind. doch dieser erfahrungswert wird nicht gewollt, weil die paranoiden Züge mancher Gläubigen versuchen, diese Menschen davor abzuhalten. So leben die ChristInnen nicht glücklich diese irrwitzig gestaltete, inszinierte Freiheit irgendwelcher machthungriger selbsternannter Gottessöhne, sondern in Angst vor Ansteckung in der Aussenwelt. Die Welt die keinen Platz im Schuhkastldenken eines Christen hat. Und Satan sitzt sogar in den eigenen Reihen als ausgebildeter Priester oder Kaplan und verhindert die Fortplanzung. Diese Religion sollte verboten werden.
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#59   Knecht Dummspecht †   04:28:14 | Samstag, 13. Mai 2006
Der springende Punkt ist aber…
… das diese „blosse“ Meinung viel mehr zur Folge hatte, lesen sie mal die Geschichte zum Unrechts§175! Da hat eine blosse Meinung SEHR viel Leid gebracht!
Es ist ja wohl ein RIESIGER Unterschied ob sie bloss eine Meining haben, oder in welcher Art die vertreten wird.
Was meinen Sie WARUM diese Gruppen ins ADG aufgenommen wurden? EInfach weil die Leute eine Unterschiedliche Meinung hatten? Da haben sie den Sinn nicht ganz verstanden. Und wenn es bloss um eine Meinung geht, mit welchem Recht hat diese Einfluss auf die Gesetzgebung?
Wenn ich keine Pilze essen mag, muss ich jedem anderen dem es schmeckt dieses verbieten? Muss ich auch noch diesen Menschen beleidigen oder bestrafen? Reicht es nicht einfach aus, das ich sage „ich mag keine Pilze“ Ich werde doch nicht gezwungen Pilze zu essen, umgekehrt kann ich das doch nicht den anderen anmassen?!? :-!
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#58   sektenführer   03:29:37 | Samstag, 13. Mai 2006
Meinung …
Ich bin für Meinungsfreiheit
Antidiskriminierung ist gut, man sollte Leute nicht beschimpfen oder benachteiligen im Alltag
Aber seine Meinung dass man etwas nicht so gut findet persönlich muss man doch sagen können
Ich z.B. sage ja auch dass ich die katholische Kirche nicht so toll finde weil ich theologische unterschiedliche meinungen habe, z.b. maria und heilige sind unwichtig für mich
solange ich sagen darf, dass der bibelgott homo-beziehungen nicht gut findet und will dass man damit aufhört, ist alles okay
darf ich dass dann noch ?
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#57   _EinFan_   02:47:39 | Samstag, 13. Mai 2006
Hilfe
Kann mir bitte mal jmd erklären, was dieser Absatz bedeutet?
„Wie sollen kinderreiche christliche Familien entstehen, wenn man sich sogar in seinem engeren Lebensumfeld oder im kirchlichen Bereich homosexueller Bezugspersonen, homosexueller Beeinflussung oder bei jungen Volljährigen sogar der Verführung nicht mehr erwehren kann?“
Danke im voraus.
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#56   _Ungläubig-   02:42:03 | Samstag, 13. Mai 2006
@ Schnabeltierkönig
muss ich sagen das sie auch dumm sind, sogar sau dumm.
;-) Da kann man ja froh sein, dass wenigstens Sie anscheinen die Intelligenz mit Löffeln gefressen haben. :-P
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#55   -Agnostiker-   02:36:26 | Samstag, 13. Mai 2006
Ach je…
irgendwie find ich sie, kleine niveaulose Kreaturen, so unterhaltsam. :-)
Kreuz.net ist ein Kindergarten der gestörten Persönlichkeiten.
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#54   Knecht Dummspecht †   01:31:06 | Samstag, 13. Mai 2006
Dann wissen sie mal wie das ist…
Ja, was meinen Sie, wie Homos es leid sind, sich IHR LEBEN LANG dieses Geschwafel anhören zu müssen, sich mit indoktrinierten Schuldgefühlen rumzuplagen, zugunsten „religiöser Gefühle“ sich zu verstellen, sich für etwas, was NICHT ausgesucht werden kann, zu rechtfertigen zu müssen, irgendwann ist auch Schluss damit! Dann brauchen sie sich nicht über den Gegenwind zu beklagen.
Das passt ihnen nicht? Vielleicht möchte man auch einfach nur in Ruhe gelassen werden, und auf SEINE Weise glücklich sein, ein Recht was SIE sich doch rausnehmen und sie sich mit Sicherheit verbitten, von aussen vorschreiben zu lassen. Oder nehmen sich Homos
etwa das Recht raus IHNEN vorzuschreiben wie sie glücklich zu sein haben, IHRE Beziehung abzuwerten, IHNEN die Fähigkeit dazu abzusprechen? Es waren nicht Homosexuelle die damit angefangen haben, und „den Geist aus der Flasche befreit haben“!!! Wie es in den Wald hallt, so halt es auch wieder zurück. Und das zurecht. Und selbst dadurch wird Ihnen auf keinen Fall dasselbe zugemutet, was oben beschrieben ist, es wäre aber durchaus wünschenswert, diese Erfahrung zu machen. Vielleicht würde sie diese „Gehirnwäsche“, wie sie Homosexuellen zugemutet wird, auch krank machen.
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#53   Freitag   01:19:38 | Samstag, 13. Mai 2006
@Schnabeltierkönig
Erleichtern sie sich…es tut ihnen bestimmt gut. Ganz abgesehen davon, bin ich natürlich unheimlich neugierig auf ihre Theorie, warum Homos saudumm sind.
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#52   Schnabeltierkönig   01:04:24 | Samstag, 13. Mai 2006
Ich könnte so viel schreiben,
aber ich bin es leid! Einmal abgesehen davon das Homos krank sind muss ich sagen das sie auch dumm sind, sogar sau dumm. Das muss mal gesagt werden und ich kann nicht anders.
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#51   Knecht Dummspecht †   00:56:01 | Samstag, 13. Mai 2006
Nicht nur das…
…diese Menschen können auch eigentlich nicht dieselben Werte wie die anderen Ehepaare leben, lt. Logik einiger Schreiber. Wieso sie dann trotzdem auf derselben Stufe gestellt werden und heiraten dürfen, das kann hier keiner beantworten.
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#50   Gotthard   00:52:51 | Samstag, 13. Mai 2006
Berufung zur Enthaltsamkeit
Heterosexuelle Menschen in einer Ehe, in denen die Frau jenseits des empfängnisbereiten Alters ist, sind ebenfalls zur Enthaltsamkeit berufen …
ebenso die zeugungsunfähigen Männer in einer Ehe
sowie die empfängnisunfähigen Frauen in einer Ehe…
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#49   Freitag   00:37:54 | Samstag, 13. Mai 2006
HS Menschen sind zur Keuschheit gerufen.
Heißt das im Umkehrschluß Heteros können machen, was sie wollen? Und die Tugenden der Selbstbeherrschung erziehen zur inneren Freiheit? Seit wann das?
Frasim…„Nehmen die Homos sich ihrer Person klar an (als Mama und Papa) und sind sich ihrer Unterschiedlichkeit bewußt? „ Sie sprechen in Rätseln. Ich…hetero…habe mich noch nie über die Mama definiert…wäre mir auch ehrlich etwas wenig. Das ist kann ein Abschnitt unseres Lebens sein, macht aber nicht unsere Persönlichkeit aus.
Und Belisar…ich zitiere sie. „ Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. „ Sind sie der Nabel der Welt oder woher nehmen sie diese Anmaßung?
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#48   Knecht Dummspecht †   00:19:51 | Samstag, 13. Mai 2006
Beispiele?
…ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebürenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, GOtt anzuerkennen, lieferte Gott sie einenm verworfenen Denken aus, so dass sie tun was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede sie hassen Gott, sie sind überheblich, hochmütig und prahlerirsch erfinderisch im Vösen und ungehrosam gegen die Eltern sie sind unverständig und haltlos ohne Liebe und Erbarmen.
Dann nennen Sie doch bitteschön ein Beispiel aus dem realen Leben, wo HS aufgrund ihrer Neigung dies tun.
Und wo haben Schwule bitteschön „den Verkehr mit Frauen aufgegeben“, wenn sie diesen erst nie hatten?!?
Es handelt sich nicht um Kult oder homoerotische Gefühle…
ja, WO ist dann das Problem?!? Homosexuelle Menschen haben homoerotische Gefühle – sie behaupten das es darum gar nicht geht – also betrifft das dann doch gar nicht homosexuelle Menschen. Dann ist doch alles in Ordnung.
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#47   deusexmachina   00:11:07 | Samstag, 13. Mai 2006
@Belisar
Selbstverständlich lässt sich die Lehre Ihrer Kirche diskutieren. Sie mag für SIE verbindlich und unanfechtbar sein, aber das bedeutet nicht, dass sie es generell IST. Selbst Dogmen haben Gültigkeit nur innerhalb Ihrer Glaubensgemeinschaft, und die Verdammung der HS ist AFAIK nicht einmal eines. Etwas wird nicht allein durch Behauptung wahr oder allgemeingültig. Gerade die Wahrheit braucht Diskussion nicht zu fürchten – man wird denn auch misstrauisch, wenn sich jemand die Diskussion um gewisse vorgebliche „Wahrheiten“ verbittet – was hätte derjenige denn zu befürchten, wenn seine „Wahrheit“ so ehern und universell wäre, wie behauptet?
Dann: Es ist, wenn schon, dann nicht die Lehre „der Kirche“, sondern die der römisch-katholischen. Das ist ein Unterschied. Die Gemeinschaft deutscher Protestanten etwa sieht das so, wie ich das geschildert habe. Und ich halte das für sehr plausibel – mit Ihrem Zitat stärken Sie diese Auffassung übrigens. Schauen Sie doch ‘mal, wogegen Paulus sich da richtet: Er verdammt explizit jene, die ein „Geschöpf“ ANSTELLE Gottes anbeteten und „erklärt“ HS damit, dass Gott diese Menschen strafen wollte. Das heißt, es geht Paulus hier gar nicht um HS an sich (die kann er nur nicht leiden, aber Sex im allgemeinen schien ja eher nicht so Paulus’ Ding zu sein, ungeachtet des göttlichen Ursprungs), sondern darum, diesen Fremdkult anzugreifen. HS is für ihn ein Erkennungsmerkmal, nicht das Thema an sich.
Merci für dieses außerordentlich stützende Zitat.
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#46   Knecht Dummspecht †   00:06:58 | Samstag, 13. Mai 2006
Sex sind also die einzigen Werte? Wie erbärmlich…
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, in einer HS-Beziehung werden exakt DIESELBEN Werte gelebt wie in einer Ehe zwischen Mann und Frau?! Nehmen die Homos sich ihrer Person klar an (als Mama und Papa) und sind sich ihrer Unterschiedlichkeit bewußt? Vollziehen sie den Geschlechtsakt nicht nur zur eigenen Lust, sondern auch, um das Leben weiterzugeben? Wenn Sie ernsthaft eine dieser beiden Fragen bejahen, wundert mich gar nichts mehr.
Hm, 99% der heterosexuellen Geschlechtsakte werden AUSCHLIESSLICH zur eigenen Lust vollzogen!!!!! DANN PACKEN SIE SICH AN DIE EIGENE NASE!
Nicht dieselben Werte? Hm, ich glaube viele alleinstehende heterosexuelle menschen wären glücklich, einen Partner an ihrer Seite zu haben, wie es auch homosexuelle Menschen in einer Beziehung haben.
Was für eine erbämliche Definition einer Beziehung, wenn sie die ausschliesslich auf sexuelle Praktiken reduzieren, denn dann gilt das selbstverständlich auf für heterosexuelle Beziehungen
Ach, verzeihung, sie meinten ja diese Werte:
-Kinder im Stich lassen oder gar verleugnen
-Die Ehefrau betrügen
-Frau und Kind aufgrund einer anderen im Stich lassen, egal ob diese auf der Strasse landen
-Die Frau zur Abtreibung drängen.
Stimmt ja, DIESEWerte gibt es ja nur bei Mann und Frau!
Und dann nennen Sie doch mal die Werte, die kinderlose Ehepaare leben, was Homo-Paare nicht können. Auf DEN Unterschied bin ich mal gespannt.
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#44   Belisar   23:19:08 | Freitag, 12. Mai 2006
@Deusexmachina
Das was Sie schreiben ist nicht richtig, lesen Sie doch diese Stellen nach! Das was ich in den letzten 2 Beiträgen geschrieben habe ist Lehre der Kirche, an der lässt sich nicht diskutieren.
Es handelt sich nicht um Kult oder homoerotische Gefühle wenn Paulus schreibt:
„Sie vertauschten die Wahrheit gottes mit Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist der in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebürenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, GOtt anzuerkennen, lieferte Gott sie einenm verworfenen Denken aus, so dass sie tun was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede sie hassen Gott, sie sind überheblich, hochmütig und prahlerirsch erfinderisch im Vösen und ungehrosam gegen die Eltern sie sind unverständig und haltlos ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, dass Gottes Rechsordnung bestimmt: Wer so handelt verdinet den Otd. Trotdem tu sie es nicht nur selber sondern stimmen bereitwillig auch denen zu die so handeln“ Zitat Ende dieser letze Satz ist wohl an sie gerichtet.
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#43   deusexmachina   23:10:01 | Freitag, 12. Mai 2006
@Belisar
Also, ‘mal langsam.
Ganz allgemein is HS für die Bibel ein bestenfalls viertklassiges Thema. Sie wird in dem ganzen, dicken Buch so selten erwähnt, dass jeder katholische Schwulenhetzer diese wenigen Stellen schon nach einer Diskussion auswendig kennt. Der Kontext der alttestamentarischen Stellen ist dabei ohnehin witzlos – Levithicus etwa spielt nun wahrlich keine Rolle mehr.
Daraus kann man ableiten (und nicht wenige Theologen tun das auch): Wäre HS bzw. deren Verbot Gott so wichtig, dann hätte er das auch entsprechend kommuniziert.
Die Stellen, an denen HS tatsächlich genannt wird, beziehen sich AUSSCHLIESSLICH auf homoerotische Praktiken, auf die gefühlsmäßige Neigung sowieso nicht. Das ist folgerichtig, da HS an sich nur als kultische Handlung zugunsten anderer Götter verteufelt wird bzw., andersherum, solche Handlungen in Konkurrenzkulten üblich waren und man sich in möglichst jeder Hinsicht davon distanzieren wollte. Das Ziel solcher Verbote war allerdings nicht an sich die HS, sondern der „Feindkult“.
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#42   Frasim   23:00:11 | Freitag, 12. Mai 2006
@Knecht Dummspecht
Da sich die Bibel nicht zu homosexuellen Partnerschaften äussert, woraus leiten sie dann den Anspruch ab, diese herabzuwürdigen, Menschen dafür auszugrenzen, die exakt DIESELBEN Werte in einer Beziehung leben?!?
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, in einer HS-Beziehung werden exakt DIESELBEN Werte gelebt wie in einer Ehe zwischen Mann und Frau?! Nehmen die Homos sich ihrer Person klar an (als Mama und Papa) und sind sich ihrer Unterschiedlichkeit bewußt? Vollziehen sie den Geschlechtsakt nicht nur zur eigenen Lust, sondern auch, um das Leben weiterzugeben? Wenn Sie ernsthaft eine dieser beiden Fragen bejahen, wundert mich gar nichts mehr.
MfG
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#41   Belisar   23:00:11 | Freitag, 12. Mai 2006
Was tun?
HS Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich -vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft- durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
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#40   daffi   22:58:25 | Freitag, 12. Mai 2006
@Belisar
Sehr gut gesprochen!
Besonders den letzen Absatz sollten wir Katholiken uns zu Herzen nehmen.
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#39   Belisar   22:51:59 | Freitag, 12. Mai 2006
So siehts aus
HS sind Beziehungen von Männer oder Frauen die sin in geschlechlicher Hinsicht ausschliesslich oder vorwiegend zu Menschen glechen Geschlechts hingezogen fühlen. HS tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. ihre psychische Nestehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bzeichnet (Vgl. Gen 19,1-29; röm1,24-27; 1 Kor 6,10;1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ CDF, Erkl. Persona humana 8 Sie verstossen gegen das natürliche Gêsetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind hs veranlanlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt, für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwirigkeiten die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
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#38   Knecht Dummspecht †   22:49:10 | Freitag, 12. Mai 2006
Nö.:-S
Das sagt nichts über das Zusammenleben in einer homosexuellen, treuen, fürsorglichen Beziehung aus.
Sexuelle Verfehlungen können auch IN einer Ehe stattfinden, stellt das denn nun auch die eheliche/eheähnliche Beziehung in Frage? Nö. o.O
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#37   daffi   22:38:59 | Freitag, 12. Mai 2006
1. Buch Mose, Kapitel 18 und 19
Sodom und Gomorra wurde dem Erdboden gleichgemacht, (besonders hervorgehoben) wegen der gleichgeschlechtlichen sexuellen Verfehlung der Einwohner.
Ist das nicht eindeutig genug „Knecht Ruprecht“?
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