Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
In Deutschland ist eine gefährliche Lobby von Homo-Ideologen gerade damit beschäftigt, christliche Überzeugungen und menschliche Moralvorstellungen in die Illegalität zu treiben.
(kreuz.net) Die beiden katholischen Laienorganisationen ‘Vereinigung der Initiativkreise’ und ‘Pro Sancta
Ecclesia’ warnen. Grund: das von der Großen Koalition in Deutschland geplante „Gleichbehandlungsgesetz“.Dieses geht – vor allem wegen der Einbeziehung der Diskriminierung einer „sexueller Orientierung“ – weit über die von der EU vorgegebenen Richtlinien hinaus.
Das geplante Gesetz will erzwingen, daß bei Anstellungen auch in konfessionellen Einrichtungen – Schulen, Internate, Verbände – demonstrativ praktizierte Homosexualität nicht mehr abgewehrt werden könnte.
„Man schiebt das Arbeitsrecht vor und trifft das christliche Familienbild“, heißt es in der Stellungnahme der zwei katholischen Laienverbände:
„Wie sollen kinderreiche christliche Familien entstehen, wenn man sich sogar in seinem engeren Lebensumfeld oder im kirchlichen Bereich homosexueller Bezugspersonen, homosexueller Beeinflussung oder bei jungen Volljährigen sogar der Verführung nicht mehr erwehren kann?“
Hier gehe es um christliche Werte und um eine christliche Familienkultur.
Beide „können von Kindern nur in einem Lebensumfeld erfahren und gelebt werden, in dem die christliche Moral Geltung besitzt. Nur wer in ihr eingewurzelt wird, kann sie später auch in einer entchristlichten Gesellschaft wie der unseren leben“.
Solche kinderreiche christliche Familien brauche die deutsche Gesellschaft dringend, nicht nur aus demographischen Gründen.
Die Laienverbände appellieren vor allem an die Bischöfe, energischen Widerstand gegen die Gesetzgebungspläne zu leisten.
„Noch gelten diese Freiheiten. Nutzen wir sie, ehe es zu spät ist.“
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Donnerstag, 18. Mai 2006 12:18
Benedikt: @ Agnostiker
Ihre Argumentation würde dann aber für Hetero- und Homosexuelle gelten und würde somit kein besonderes
Hervorheben Homosexueller durch die Kirche benötigen!
Das kommt darauf an. Dass die Argumentation für beide gilt ist klar. Die besondere Hervorhebung Homosexueller im jüngsten Dokument war notwendig, weil es konkret in dieser Richtung Disziplinlosigkeiten gegeben hat. Daher wurde etwas wiederholt bzw präzisiert, was ohnehin schon gültig war.
Aber solche Genauigkeiten erspart man sich lieber, wenn man schon immer mal auf die Kirche einkloppen wollte.
Ähnliche Reaktionen finden sich auch bei anderen Papieren, so zB der Liturgieinstruktion Redemptionis Sacarmentum (auch dort nichts neues, nur Wiederholungen) und dem Papier „Dominus Jesus“ (auch hier nichts neues). Die Empörungsgesellschaft boomt halt.
Das kommt darauf an. Dass die Argumentation für beide gilt ist klar. Die besondere Hervorhebung Homosexueller im jüngsten Dokument war notwendig, weil es konkret in dieser Richtung Disziplinlosigkeiten gegeben hat. Daher wurde etwas wiederholt bzw präzisiert, was ohnehin schon gültig war.
Aber solche Genauigkeiten erspart man sich lieber, wenn man schon immer mal auf die Kirche einkloppen wollte.
Ähnliche Reaktionen finden sich auch bei anderen Papieren, so zB der Liturgieinstruktion Redemptionis Sacarmentum (auch dort nichts neues, nur Wiederholungen) und dem Papier „Dominus Jesus“ (auch hier nichts neues). Die Empörungsgesellschaft boomt halt.
Donnerstag, 18. Mai 2006 01:51
Freitag: Meine Güte…
da liefert Knecht Dummspecht genügend Vorlagen zum Nachdenken, aber scheinbar ist hier keiner in der
Lage dazu, sie aufzugreifen. Selbst von einem Benedikt hätte ich einen Tick mehr erwartet.
Interessant ist letztendlich aber immer wieder die auf dieser Seite offen geäußerte Gewaltbereitschaft einiger ‘katholischer’ Minderheiten.
_Ein Fan_ , ich habe mir erlaubt, die an sie gerichtete Mail weiterzuleiten.
Interessant ist letztendlich aber immer wieder die auf dieser Seite offen geäußerte Gewaltbereitschaft einiger ‘katholischer’ Minderheiten.
_Ein Fan_ , ich habe mir erlaubt, die an sie gerichtete Mail weiterzuleiten.
Mittwoch, 17. Mai 2006 18:58
-Agnostiker-: @ Benedikt
Ihre Argumentation würde dann aber für Hetero- und Homosexuelle gelten und würde somit kein besonderes Hervorheben Homosexueller durch die Kirche benötigen! Und das ist dann ja genau das Problem, warum sich einige „Einmischen“ und meinen, dieses sei nicht rechtens.
Mittwoch, 17. Mai 2006 18:07
Benedikt: @ Agnostiker
Auch im 21. Jahrhundert ist es nicht möglich, in einenn Menschen hineinzusehen. Wer nicht als Homosexueller auffällt, der wird auch seine Priesterausbildung schaffen. Bei denen, die auffallen gelten nicht nur die moralischen Bedenken, sondern auch die disziplinären, die auch für jeden Hetero gelten würden. Fällt von einem Hetero Seminarist auf, dass er offentsichtlich Probleme mit dem Zölibat hat, so wird er auch nicht geweiht. Insofern sind die Unterschiede dort wesentlich geringer, als das marktschreierische Gehabe einiger Gruppen, noch dazu solcher, die von der Kirche sowieso nichts wollen, glauben machen wollten.
Mittwoch, 17. Mai 2006 18:00
-Agnostiker-: @ Benedikt
Wenn Homosexualität generell ausgeschlossen wird, zieht das Argument mit dem Hervorstehen der Sexualität
nicht.
Ich denke aber, dass diese Art von Einmischen, nicht die ist, die vorher gemeint war.
Ich denke aber, dass diese Art von Einmischen, nicht die ist, die vorher gemeint war.
Mittwoch, 17. Mai 2006 17:50
Benedikt: @ Agnostiker
Ja richtig, aber wie Sie schon sagten, es ist eine Einmischung. Und Knecht Dummspecht hatte zuvor solche
Einmischungen bestritten.
dass jmd aufgrund seiner Sexualität seinen Berufswunsch nicht ausleben kann!
Für den, dessen Sexualität weiterhin im Vordergrund bestehen bleibt ist dieser Beruf ohnehin nichts; das betrifft sowohl Homos als auch Heteros. Jemand, der a la Zuhälter gekleidet an die Seminarpforte klopft wird auch nicht angenommen.
dass jmd aufgrund seiner Sexualität seinen Berufswunsch nicht ausleben kann!
Für den, dessen Sexualität weiterhin im Vordergrund bestehen bleibt ist dieser Beruf ohnehin nichts; das betrifft sowohl Homos als auch Heteros. Jemand, der a la Zuhälter gekleidet an die Seminarpforte klopft wird auch nicht angenommen.
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