13:35:53 | Freitag, 12. Mai 2006
Wenn Kinderabtreiber selber nicht zur Kinderabtreibung stehen, dann ist der letzte Zweifel ausgeräumt, daß mit der Kinderabtreibung etwas nicht stimmt.
(kreuz.net, Fulda) Der hessische Landesverband der Abtreibungsorganisation ‘Pro Familia’ hat bedauert,
daß das Bistum Fulda die Beteiligung ihrer „Beratungsstelle Kassel“ an der ökumenischen ‘Woche für
das Leben’ im Nachhinein als
„eklatanten Fehler“ bezeichnet hat.
Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’
am Donnerstag.
‘Pro Familia’ ist Teil des berüchtigten US-Abtreibungsnetzwerkes ‘Planned Parenthood’.
Die Organisation führt in Deutschland eigene Kinderschlachthöfe.
Es sei die Absicht von ‘Pro Familia’
„gemeinsam auch mit den Kirchen an den zentralen Problemfeldern der Gesellschaft zu arbeiten“, erklärte
dagegen die Landesgeschäftsführerin von Pro Familia Hessen, Brigitte Fuchs.
Rund 50.000 Menschen würden
sich jährlich an die sogenannten Beratungsstellen von ‘Pro Familia Hessen’ wenden.
In der – wie sich
Frau Fuchs ausdrückt – „Schwangerschaftskonfliktberatung“ sei ‘Pro Familia’ eine allgemein anerkannte
Institution.
Das Verhalten des Bistums sei daher umso unverständlicher und werde „der Relevanz der Thematik“
nicht gerecht. ‘Pro Familia’ mit der Kinderabtreibung gleichzusetzen, sei grundlegend falsch, so Frau
Fuchs.
Das Bistum Fulda hatte sich von den Veranstaltungen der Organisation, die in einem gemeinsamen
Programmheft mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zur ökumenischen „Woche für das Leben“
aufgeführt waren, nach längerem Zögern distanziert.
Unterstützung erhielt ‘Pro Familia’ dagegen von
der evangelischen Seite.
‘Pro Familia’ ist jedoch nicht nur kinder- sondern auch kirchenfeindlich.
Als
Kardinal Joachim Meisner von Köln
in seiner Dreikönigspredigt des Jahres 2005 die Kinderabtreibung anprangerte,
sprach eine Vertreterin des ‘Pro Familia’-Bundesverbandes von angeblich „frauenverachtenden Äußerungen“
des Kardinals sowie von einer „Entgleisung“ und von einem „Ausfall“.
Die Predigt Meisners habe „einmal
mehr“ gezeigt, wie sehr das Denken von führenden Vertretern der katholischen Kirche noch immer von Frauenverachtung
geprägt sei.
Der Kardinal weigere sich anzuerkennen, daß sich eine Frau „ethisch verantwortlich“ sowohl
für als auch gegen eine bereits existierende Mutterschaft entscheiden könne.
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#19
Jörg Guttenberger, Köln 22:54:17 | Montag, 22. Mai 2006
#18
Der Tradition verbunden 12:33:27 | Sonntag, 14. Mai 2006
#17
deusexmachina 04:56:42 | Sonntag, 14. Mai 2006
#16
Der Tradition verbunden 18:09:34 | Samstag, 13. Mai 2006
#15
_EinFan_ 13:58:47 | Samstag, 13. Mai 2006
#13
Frasim 09:44:01 | Samstag, 13. Mai 2006
#12
Josefus 09:20:31 | Samstag, 13. Mai 2006
#11
Sulpicius 01:18:05 | Samstag, 13. Mai 2006
#10
Freitag 01:08:37 | Samstag, 13. Mai 2006
#9
Sulpicius 00:38:39 | Samstag, 13. Mai 2006
#8
deusexmachina 00:23:09 | Samstag, 13. Mai 2006
#7
Sulpicius 00:00:40 | Samstag, 13. Mai 2006
#6
Frasim 23:17:33 | Freitag, 12. Mai 2006
#5
Der Tradition verbunden 22:35:56 | Freitag, 12. Mai 2006
#4
deusexmachina 22:00:54 | Freitag, 12. Mai 2006
#3
Der Tradition verbunden 21:38:33 | Freitag, 12. Mai 2006
#2
deusexmachina 19:47:32 | Freitag, 12. Mai 2006
#1
Initiative "Nie wieder!" 13:57:37 | Freitag, 12. Mai 2006