08:39:12 | Samstag, 13. Mai 2006
Verbrechen des Jahrhunderts + Millionen-Messe + Kind eines Kindes + Verhöhntes Kreuz + Lebensunwerte Menschen klagen
Verbrechen des Jahrhunderts„Die Bilder gingen wie ein Lauffeuer um die Welt: Es ist der 13. Mai 1981,
als plötzlich während der Generalaudienz Schüsse über den Petersplatz peitschen. Papst Johannes Paul
II. bricht vor Schmerzen in seinem offenen Papamobil zusammen, nachdem er von den Schüssen im Magen und
einer Hand getroffen worden ist. Täter war der Türke Mehmet Ali Agca, so viel ist sicher. Jedoch wurden
die
genauen Hintergründe des Papst-Attentats bis heute nicht geklärt. »Verbrechen des Jahrhunderts«,
nennen Gläubige in Rom noch heute die Tat, die vor 25 Jahren die Welt erschütterte.“
Die deutsche Nachrichtenagentur
‘dpa’ zum 25. Jahrestag des Papst-Attentates vom 13. Mai 1981Millionen-MessePolen. Bei der Papstmesse
am 28. Mai in Krakau werden mehr als eine Million Menschen erwartet. Laut der österreichischen Nachrichtenagentur
‘kathpress’ wollen dabei 18 Kardinäle, 150 Bischöfe und rund 1.500 Priester konzelebrieren. Papst Benedikt
XVI. reist vom 25. bis zum 28. Mai nach Polen.
Kind eines KindesGroßbritannien. Ein 12jähriges Mädchen
aus Schottland wird im Juni als jüngste Mutter Großbritanniens ein Kind gebären. Der Vater ist ein
15jähriges Kind. Das berichtete die britische Boulevardzeitung ‘Sun’. Die sehr junge Mutter freue sich
auf den Nachkommen – genauso wie die 34jährige Großmutter: „Ich bin stolz auf meine Tochter, daß sie
das Kind behalten hat.“
Verhöhntes KreuzDeutschland. Die linksgrüne Berliner ‘tageszeitung’ zeigte
in ihrer Osterausgabe die Karikatur eines Schweins, das mit Hosenträgern ans Kreuz geheftet wurde.
Lebensunwerte
Menschen klagenAustralien. Der Oberste Gerichtshof von Australien hat kürzlich eine Klage von zwei
Schwerbehinderten zurückgewiesen. Die Rechtsanwälte einer 25jährigen geistig behinderten, blinden und
tauben Frau und eines 30jährigen durch eine Erbkrankheit hirngeschädigten Mannes hatten eine Entschädigung
für deren Existenz gefordert. Das Gericht befand, daß kein Recht besteht, gegen die Ärzte ihrer Mütter
juristisch vorzugehen.
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#2
landratte 23:29:45 | Sonntag, 21. Mai 2006
#1
Belisar 11:51:53 | Samstag, 13. Mai 2006