Die deutschsprachige katholische Welt kann aufatmen. Endlich gibt es einen handlichen Kurzkatechismus, in dem einprägsam und klar steht, was der Katholik über seinen Glauben wissen soll. Das Werk ist auch noch gratis.
Sonntag, 21. Mai 2006 23:13
Jörg Guttenberger, Köln: deusexmachina: Kathechismus v. P. Ramm
Sie schreiben über ein Buch, dass Sie laut eigener Aussage nicht kennen. Sind Sie vielleicht progressiv oder reaktionär?
Donnerstag, 18. Mai 2006 09:15
Aquinate: Hirscher
Hallo expedit,
Du hast Deinen Hirscher verstanden und ich stimme Dir sehr gerne zu.
Du hast Deinen Hirscher verstanden und ich stimme Dir sehr gerne zu.
Mittwoch, 17. Mai 2006 21:45
expedit: Auswendig lernen! Learning by heart!
Muss man erst zu den Angelsachsen gehen, um zu erfahren, was auswendig lernen heisst?
Learning by heart!
Mit bzw. durch das Herz lernen!
Nur das, was man mit dem Herzen aufgenommen hat, kann man auch überzeugterweise wiedergeben!
Ist man im deutschsprachigen Raum inzwischen so kopflastig geworden, dass man die Fülle des Denkens und Lernens vergessen hat?
Hat man etwa das auswendig lernen verwechselt mit dem programmierten Lernen?
Davon mal abgesehen, dass diese letztere Form vor allem auch von den amerikanischen und russischen Weltraumoffizieren verwendet wird, um in relativ kurzer Zeit sich das umfangreiche Wissen anzueignen!
Wollen wir also lieber bei dem „Lernen mit dem Herzen“bleiben!
Das was inwendig ist, kann auch ausgewendet werden!
Also auswendig lernen ist -so gesehen- prima!!!
Learning by heart!
Mit bzw. durch das Herz lernen!
Nur das, was man mit dem Herzen aufgenommen hat, kann man auch überzeugterweise wiedergeben!
Ist man im deutschsprachigen Raum inzwischen so kopflastig geworden, dass man die Fülle des Denkens und Lernens vergessen hat?
Hat man etwa das auswendig lernen verwechselt mit dem programmierten Lernen?
Davon mal abgesehen, dass diese letztere Form vor allem auch von den amerikanischen und russischen Weltraumoffizieren verwendet wird, um in relativ kurzer Zeit sich das umfangreiche Wissen anzueignen!
Wollen wir also lieber bei dem „Lernen mit dem Herzen“bleiben!
Das was inwendig ist, kann auch ausgewendet werden!
Also auswendig lernen ist -so gesehen- prima!!!
Mittwoch, 17. Mai 2006 13:22
Benedikt: @ jörgx2000
Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert wurden, die höchst
verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind.
Woher wissen Sie, dass das nicht auch bei früheren Änderungen schon so war?
Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund unerändert so beibehalten )
Frage: Wieso waren frühere Änderungen erlaubt und spätere nicht? dafür findet sich keine logische Begründung!
Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen
Oktaven, die mit der Zeit in das Missale gekommen sind und schließlich total ausuferten. Es gab 5(?) verschiedene Ordnungen von Oktaven, insgesamt waren es 1936 so um die 24 Oktaven, also fast das halbe Jahr. Darunter so illustre Konstrukte wie die Oktaven vom Fest der Geburt Johannes’ des Täufers und vom Fest Peter und Paul, die sich wegen ihrer Nähe dauernd überschnitten haben. Dazu die Ordnung der Feste, Duplex I. und II. Klasse (jeweils nochmals in privilegierte Feste eingeteilt), höhere Duplexfeste, Duplex, Semiduplex, Simplex. Wer hat da noch durchgeblickt? Alles aus dem Wachstum heraus zu erklären, nur: Wachstum ist ein schönes Bild, der Gärtner schneidet auch von Zeit zu Zeit zurück, wenn etwas über“treibt“.
Woher wissen Sie, dass das nicht auch bei früheren Änderungen schon so war?
Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund unerändert so beibehalten )
Frage: Wieso waren frühere Änderungen erlaubt und spätere nicht? dafür findet sich keine logische Begründung!
Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen
Oktaven, die mit der Zeit in das Missale gekommen sind und schließlich total ausuferten. Es gab 5(?) verschiedene Ordnungen von Oktaven, insgesamt waren es 1936 so um die 24 Oktaven, also fast das halbe Jahr. Darunter so illustre Konstrukte wie die Oktaven vom Fest der Geburt Johannes’ des Täufers und vom Fest Peter und Paul, die sich wegen ihrer Nähe dauernd überschnitten haben. Dazu die Ordnung der Feste, Duplex I. und II. Klasse (jeweils nochmals in privilegierte Feste eingeteilt), höhere Duplexfeste, Duplex, Semiduplex, Simplex. Wer hat da noch durchgeblickt? Alles aus dem Wachstum heraus zu erklären, nur: Wachstum ist ein schönes Bild, der Gärtner schneidet auch von Zeit zu Zeit zurück, wenn etwas über“treibt“.
Mittwoch, 17. Mai 2006 13:14
Bonaventura: Es ist wirklich unglaublich!!!
Es kommt ja immer wieder vor das der ein oder andere User beim betreten von Kreuz.net den Gehirnkasten
ausschaltet und wie ein Wüterich irgendeinen unreflektierten Schwachsinn unter jeden beliebigen Artikel
postet.
Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
Gewöhnt hat man sich auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte, der Dogmatik usw. aufspielt.
Jeder ist des anderen Glaubensrichter.
„Oft gut gemeint aber leider noch öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen.
Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt, ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt!
Damit wir einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Aber bleiben wir bitte bei der Sache!
Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof Lefebvre oder sonstwem.
Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt.
Gewöhnt hat man sich auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte, der Dogmatik usw. aufspielt.
Jeder ist des anderen Glaubensrichter.
„Oft gut gemeint aber leider noch öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen.
Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt, ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt!
Damit wir einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Aber bleiben wir bitte bei der Sache!
Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof Lefebvre oder sonstwem.
Mittwoch, 17. Mai 2006 12:52
joergx2000: Benedikt
Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist
Korrekt, gegen ein solches Wachstum ist nichts einzuwenden. Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert wurden, die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. z.B. saß Herr Bugnini bereits seit 1943 in der Liturgie- kommssion. Desweiteren wurden alle erarbeiteten Schemata am Konzilsbeginn veworfen eben bis auf das der Liturgie. Sehr komischer Zufall. Im übrigen wurde der hl. Josef in den Canon Missae aufgenommen, obwohl er ja kein Märtyrer war. Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund unerändert so beibehalten )
Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen und ebenso an viele Stellen die 2.und 3.Orationen gegen die Verfolger der Kirche und für die Jungfrau Maria und den Papst.
Aus diesen Gründen ist der 62 Ritus für mich als ganzes nicht vertrauenswürdig, obwohl er selbstverständlich gegenüber dem 69er ein großer Gewinn ist.
Es ist leider Fakt, daß Papst PiusXII umgeben war von den Feinden der kirche. Selbst sein Beichtvater, Pater Bea war später beim Konzil ein ultraliberaler Modernist. Pater Bea wurde später zum Kardinal ernannt ( das braucht einen dann nicht mehr zu wundern, Kardinal Ottaviani haben Sie dagegen das Micro abgedreht )
Gegen HH Ramm persönlich habe ich nichts gesagt. Nur sind mir beim Lesen des Büchleins ein paar Sachen übel aufgestoßen. Ich kann gerne mal zu Hause die entsprechenden Stelle heraussuchen.
Korrekt, gegen ein solches Wachstum ist nichts einzuwenden. Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert wurden, die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. z.B. saß Herr Bugnini bereits seit 1943 in der Liturgie- kommssion. Desweiteren wurden alle erarbeiteten Schemata am Konzilsbeginn veworfen eben bis auf das der Liturgie. Sehr komischer Zufall. Im übrigen wurde der hl. Josef in den Canon Missae aufgenommen, obwohl er ja kein Märtyrer war. Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund unerändert so beibehalten )
Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen und ebenso an viele Stellen die 2.und 3.Orationen gegen die Verfolger der Kirche und für die Jungfrau Maria und den Papst.
Aus diesen Gründen ist der 62 Ritus für mich als ganzes nicht vertrauenswürdig, obwohl er selbstverständlich gegenüber dem 69er ein großer Gewinn ist.
Es ist leider Fakt, daß Papst PiusXII umgeben war von den Feinden der kirche. Selbst sein Beichtvater, Pater Bea war später beim Konzil ein ultraliberaler Modernist. Pater Bea wurde später zum Kardinal ernannt ( das braucht einen dann nicht mehr zu wundern, Kardinal Ottaviani haben Sie dagegen das Micro abgedreht )
Gegen HH Ramm persönlich habe ich nichts gesagt. Nur sind mir beim Lesen des Büchleins ein paar Sachen übel aufgestoßen. Ich kann gerne mal zu Hause die entsprechenden Stelle heraussuchen.
Mittwoch, 17. Mai 2006 12:20
Dr. Otterbeck: Die Legende,
das Konzil habe die Katechse zerstört, ist jedenfalls unzutreffend. Der so gen. „Holländische Katechismus“ ist 1964 insgesamt von Theologen erarbeitet worden, deren Entwürfe in die Vorkonzilszeit zurückreichen. Die nachkonziliare Krise gab nur den Anlass dazu her, diese Ideen zu verbreiten. „Ohne Konzil“ wäre das nicht offen verbreitet worden, sondern eher der ganze kirchliche Apparat zum Zynismus übergegangen („wir sagen zwar Erbsünde, meinen es aber nicht so…“).
Mittwoch, 17. Mai 2006 12:10
virOblationis: Bekräftigung
Der Aquinate schrieb: „Man kann nichts auswendig lernen, was man nicht verstanden hat. Ganz einfach.“
Eben das sehe ich, wie gesagt, anders.
Eben das sehe ich, wie gesagt, anders.
Mittwoch, 17. Mai 2006 11:27
Aquinate: Auswendig?
Ich will hier nicht das Auswendiglernen in Bausch und Boden verdammen. Nur: Man kann nichts auswendig
lernen, was man nicht verstanden hat. Ganz einfach. Wie ich bereits sagte, ist der Katechismus des Pater
Ramm nichts anderes als ein billiger Abklatsch des Josef Deharbe aus dem 19. Jahrhundert. Neuscholastische
Lehrsätze, die für Kinder schlicht zu schwere Kost darstellen.
Krittik an dieser Form der Katechese kam übrigens in den 1860er Jahren vom Rottenburger Katecheten Gustav May und von keinem geringeren als dem großen Johann Baptist Hirscher. Die Wiener Literaturzeitung schrieb zu Deharbe: „Glaubt der Herr Verfasser, die Kinder und Erwachsenen hätten die Fähigkeit die Summa Sanctae Thomae Aquinatae zu studieren oder ist etwas für die religiöse Erkenntnis der plebs Christiana gewonnen, wenn sie papageienartig solche Erklärungen nachschwatzt“?. Diesem Satz kann in Bezug auf Pater Ramm nur zugestimmt werden.
Die Diskussion des 19. Jahrhunterts lässt sich übrigens in der ausgezeichneten Dissertation von Klaus Schlupp nachverfolgen. „Schule, Kirche und Staat im 19. Jahrhundert“, Nordhausen (Bautz), 2005.
Krittik an dieser Form der Katechese kam übrigens in den 1860er Jahren vom Rottenburger Katecheten Gustav May und von keinem geringeren als dem großen Johann Baptist Hirscher. Die Wiener Literaturzeitung schrieb zu Deharbe: „Glaubt der Herr Verfasser, die Kinder und Erwachsenen hätten die Fähigkeit die Summa Sanctae Thomae Aquinatae zu studieren oder ist etwas für die religiöse Erkenntnis der plebs Christiana gewonnen, wenn sie papageienartig solche Erklärungen nachschwatzt“?. Diesem Satz kann in Bezug auf Pater Ramm nur zugestimmt werden.
Die Diskussion des 19. Jahrhunterts lässt sich übrigens in der ausgezeichneten Dissertation von Klaus Schlupp nachverfolgen. „Schule, Kirche und Staat im 19. Jahrhundert“, Nordhausen (Bautz), 2005.
Mittwoch, 17. Mai 2006 10:46
Dr. Otterbeck: Die V2 Kirchenführung ließ einen katholischen Staat nach dem anderen schleifen?
Allmächtiger! Wiederholen Sie das bitte nochmal.
Mittwoch, 17. Mai 2006 10:01
Marcel: Gelernt ist gelernt!
Viroblationis schrieb: „Der Aquinate schrieb: „Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe
Auswendiglernen, aber nicht das Verständnis.“
Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Hervorragend gesagt.
Das 1x1 lernt man auch auswendig. Ob man dafür Verständnis hat oder nicht: wichtig ist, daß man es danach anwenden kann.
Die der Kirche vom allmächtigen Gott geoffenbarten Glaubenwahrheiten, die wir dann von ihr lernen, sind überwiegend ein so großes Mysterium, d.h. Geheimnis!, daß sie sowieso jedes menschliche Verständnis übersteigen.
Das wußte der wahre Aquinat am besten. Der „Aquinate“ hier macht seinem Namenspatron wenig Ehre. Möge er mir doch sein „Verständnis“ darlegen, wie unser Herr und Gott Jesus Christus da „ganz und unversehrt unter der Gestalt des Brotes und unter jedem Teil desselben gegenwärtig ist“, wie das hl. Konzil von Trient es unfehlbar lehrt. Als Frucht zudem noch der Verewigung des Kreuzesopfers…
Der hl. Thomas war wohl ein zu großes „Dummerchen“, um alles das zu „verstehen“. Selbst unser Atomphysik versagt da völlig. Also habe ich auswendiggelernt. Anwenden tue ich das Erlernte nun in jeder hl. Messe.
Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Hervorragend gesagt.
Das 1x1 lernt man auch auswendig. Ob man dafür Verständnis hat oder nicht: wichtig ist, daß man es danach anwenden kann.
Die der Kirche vom allmächtigen Gott geoffenbarten Glaubenwahrheiten, die wir dann von ihr lernen, sind überwiegend ein so großes Mysterium, d.h. Geheimnis!, daß sie sowieso jedes menschliche Verständnis übersteigen.
Das wußte der wahre Aquinat am besten. Der „Aquinate“ hier macht seinem Namenspatron wenig Ehre. Möge er mir doch sein „Verständnis“ darlegen, wie unser Herr und Gott Jesus Christus da „ganz und unversehrt unter der Gestalt des Brotes und unter jedem Teil desselben gegenwärtig ist“, wie das hl. Konzil von Trient es unfehlbar lehrt. Als Frucht zudem noch der Verewigung des Kreuzesopfers…
Der hl. Thomas war wohl ein zu großes „Dummerchen“, um alles das zu „verstehen“. Selbst unser Atomphysik versagt da völlig. Also habe ich auswendiggelernt. Anwenden tue ich das Erlernte nun in jeder hl. Messe.
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:47
Benedikt: @ jörgx2000
Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich feiern sie auch wie eben alle den reformierten
62 Ritus und nicht den orginalen von 1954
Der Ritus von 1954 ist eben so wenig und eben so viel original wie der Ritus von 1962. Einen „originalen Ritus“ gibt es überhaupt nicht. Aber wenn schon, dann ließe sich aber hier eher die Liturgie Gregors d. Großen in ihrer Urfassung ansehen. Aber auch das wäre ein Konstrukt. Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist, kann ein Originalzustand nicht festgestellt werden, ebenso wie bei allen anderen Gewächsen.
Im übrigen kann ich nicht recht nachvollziehen, warum jemand durch die Akzeptanz (!) eines von der Kirche approbierten Messbuches nicht mehr in der Lage sein soll, einen Katechismus zu verfassen. Das ist ja eine interessante Auffassung. Noch interessanter ist da nur die Auffassung, ein Messritus würde durch den Wegfall des „perfidis“ schlecht.
Der Ritus von 1954 ist eben so wenig und eben so viel original wie der Ritus von 1962. Einen „originalen Ritus“ gibt es überhaupt nicht. Aber wenn schon, dann ließe sich aber hier eher die Liturgie Gregors d. Großen in ihrer Urfassung ansehen. Aber auch das wäre ein Konstrukt. Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist, kann ein Originalzustand nicht festgestellt werden, ebenso wie bei allen anderen Gewächsen.
Im übrigen kann ich nicht recht nachvollziehen, warum jemand durch die Akzeptanz (!) eines von der Kirche approbierten Messbuches nicht mehr in der Lage sein soll, einen Katechismus zu verfassen. Das ist ja eine interessante Auffassung. Noch interessanter ist da nur die Auffassung, ein Messritus würde durch den Wegfall des „perfidis“ schlecht.
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:42
joergx2000: Korrektur
Im alten Schott auf Seite 392 ist die Rede von den „perfidis Judäis“ den „ungläubigen Juden“ und nicht den gottlosen Juden. Ist aber das selbe.
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:40
Marcel: „Kompendium des katholischen Glaubens“ unübertrefflich
Maledica: Naja eine andere Existenzberechtigung scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft nicht zu
haben.
Das ist umgekehrt, wie Sie am besten wissen: die FSSP verdankt ihre Existenz einzige Erzischof Lefebvfre und der FSSPX und ist dennoch so undankbar. :) Sogar das 1988er-Protokoll, das Ratzinger mit Lefebvre aushandelte und das dann platzte, weil die darin versprochenen Bischöfe der Tradition eine Luftblase waren, wie die FSSP heute lebendig beweist, wurde für die FSSP-Gründung herangezogen. Die schleichende Konzilskompromitierung ist die Folge.
Mehr nicht zum Thema hier, weil nicht das Thema. :)
Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen herausgeben…
Die zweite Satzhälfte wäre ein falscher Schluß in der Tat. Allerdings ist zu fragen, warum nicht der exzellente römische Katechismus des hl. Papst Pius X. neu aufgelegt wird, so wie es die FSSPX macht. Ah, weil von der FSSPX getan…
Dieses „Kompendium des katholischen Glaubens“ ist unüberbietbar: kraftvoll atmet es den Geist des Konzil von Trient. „Dick“ ist es zudem nicht.
P.S. Übrigens lief Ihre Sperrwoche auf Kreuzforum aus. Sie gehören nun nicht mehr zu den „Sperrlingen“. Doch müssen Sie unbedingt an Ihrem Ton feilen: der ist lutherisch-grobianisch. Damit erweisen Sie allem, für was Sie eintreten, nur einen Bärendienst. Ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen, das sanftmütige Herz Jesu Christi anzurufen in dieser Hinsicht.
Das ist umgekehrt, wie Sie am besten wissen: die FSSP verdankt ihre Existenz einzige Erzischof Lefebvfre und der FSSPX und ist dennoch so undankbar. :) Sogar das 1988er-Protokoll, das Ratzinger mit Lefebvre aushandelte und das dann platzte, weil die darin versprochenen Bischöfe der Tradition eine Luftblase waren, wie die FSSP heute lebendig beweist, wurde für die FSSP-Gründung herangezogen. Die schleichende Konzilskompromitierung ist die Folge.
Mehr nicht zum Thema hier, weil nicht das Thema. :)
Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen herausgeben…
Die zweite Satzhälfte wäre ein falscher Schluß in der Tat. Allerdings ist zu fragen, warum nicht der exzellente römische Katechismus des hl. Papst Pius X. neu aufgelegt wird, so wie es die FSSPX macht. Ah, weil von der FSSPX getan…
Dieses „Kompendium des katholischen Glaubens“ ist unüberbietbar: kraftvoll atmet es den Geist des Konzil von Trient. „Dick“ ist es zudem nicht.
P.S. Übrigens lief Ihre Sperrwoche auf Kreuzforum aus. Sie gehören nun nicht mehr zu den „Sperrlingen“. Doch müssen Sie unbedingt an Ihrem Ton feilen: der ist lutherisch-grobianisch. Damit erweisen Sie allem, für was Sie eintreten, nur einen Bärendienst. Ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen, das sanftmütige Herz Jesu Christi anzurufen in dieser Hinsicht.
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:36
joergx2000: Maledica : Bitte etwas differenzierter
Ich habe nicht gegen Die Petrusbruderschaft gehetzt.
Ich habe nur die 2 entscheidenden Punkte genannt.
Zudem hat Rom im Jahr 2000 Pater Bisig in die Wüste geschickt weil er ausschließlich an der alten Messe festhielt.Im Gegenteil ist die Feier jeder tridentinischen Messe in Gewinn und ein Hinführung zur Wahrheit.
Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich feiern sie auch wie eben alle den reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 ( 1955 : Reform der Osterliturgie mit Tilgung der „gottlosen Juden“ im Karfreitagsamt ).
Im Übrigen wäre die Petrusbrudeschaft nie möglich gewesen , hätte nicht Erzbischof Lefebvre 1970 die Bruderschaft St.Pius X gegründet. Etwas mehr Dankbarkeit wäre schon angebracht.
Deo Gratias
Ich habe nur die 2 entscheidenden Punkte genannt.
Zudem hat Rom im Jahr 2000 Pater Bisig in die Wüste geschickt weil er ausschließlich an der alten Messe festhielt.Im Gegenteil ist die Feier jeder tridentinischen Messe in Gewinn und ein Hinführung zur Wahrheit.
Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich feiern sie auch wie eben alle den reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 ( 1955 : Reform der Osterliturgie mit Tilgung der „gottlosen Juden“ im Karfreitagsamt ).
Im Übrigen wäre die Petrusbrudeschaft nie möglich gewesen , hätte nicht Erzbischof Lefebvre 1970 die Bruderschaft St.Pius X gegründet. Etwas mehr Dankbarkeit wäre schon angebracht.
Deo Gratias
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:28
virOblationis: Ausweniggelerntes
Der Aquinate schrieb: „Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen, aber
nicht das Verständnis.“
Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Mittwoch, 17. Mai 2006 09:17
Maledica: Petrusbruderschaft
Oh sind hier auch wieder die Piusbruderschaftsfanatiker, welche in ALLEM gegen die Petrusbruderschaft
hetzen???
Naja eine andere Existenzberechtigung scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft nicht zu haben.
Dank dem Entgegenkommen von Rom muß natürlich nun alles diffarmiert werden was katholisch ist und als Verräter abgetan. Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen herausgeben…
Naja eine andere Existenzberechtigung scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft nicht zu haben.
Dank dem Entgegenkommen von Rom muß natürlich nun alles diffarmiert werden was katholisch ist und als Verräter abgetan. Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen herausgeben…
Mittwoch, 17. Mai 2006 08:59
joergx2000: zu kurz
Also mich hat der Kurzkatechismus nicht umgehauen.
Für Unwissende ist er vielleicht ein Einstieg. Aber detailiete Antworten gibt er nicht. Im übrigen stört mich, daß ausgerechnet ein Mitglied der Petrusbruderschaft einen Katechismus verfaßt.Diese Bruderschaft hat schließlich 1988 ja gesagt zur neuen Messe und zum Konzil. Besser und autentischer finde ich folgende traditionellen Katechismuswerke :
Nr1: Katechismus Romanus von Papst Pius V
( Als Taschenbuch erhältlich )
Nr2: Kompendium der Christlichen Lehre von Papst Pius X
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Nr3: Volkskatechismus von Prof Franz Spirago
( Sehr ausführlich und als Nachdruck erhältlich )
Nr4: Baseler Katechismus von 1948
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Den Offiziellen großen Katechismus der Konzilskirche habe ich hier nicht aufgeführt. Der ist mir zu modernistisch.
Deo Gratias
Für Unwissende ist er vielleicht ein Einstieg. Aber detailiete Antworten gibt er nicht. Im übrigen stört mich, daß ausgerechnet ein Mitglied der Petrusbruderschaft einen Katechismus verfaßt.Diese Bruderschaft hat schließlich 1988 ja gesagt zur neuen Messe und zum Konzil. Besser und autentischer finde ich folgende traditionellen Katechismuswerke :
Nr1: Katechismus Romanus von Papst Pius V
( Als Taschenbuch erhältlich )
Nr2: Kompendium der Christlichen Lehre von Papst Pius X
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Nr3: Volkskatechismus von Prof Franz Spirago
( Sehr ausführlich und als Nachdruck erhältlich )
Nr4: Baseler Katechismus von 1948
( Nachdruck beim Sartoverlag )
Den Offiziellen großen Katechismus der Konzilskirche habe ich hier nicht aufgeführt. Der ist mir zu modernistisch.
Deo Gratias
Mittwoch, 17. Mai 2006 08:56
centesimus annus: danke
für diesen wunderbaren Hinweis. Ich werde überlegen, das Werk beim nächsten Kabarett-Abend zu zitieren. Besonders die naiv-dümmliche Selbstüberschätzung von kreuz.net, auch nur einem einzigen Religionslehrer damit ein „Grab schaufeln“ zu können ist unterhaltsam.
Mittwoch, 17. Mai 2006 08:48
Graf von Galen: Kleiner Katechismus
Den Katechismus von Pater Ramm besitze ich ebenso wie sein sehr gutes Biechtbüchlein. Ich kann beides nur empfehlen, insbesondere auch, diese an Erstkommunikanten und Firmlinge zu verschenken. Ansonsten bekommen diese leider heutzutage meist vom kath. Glauben kaum noch etwas mit.
Mittwoch, 17. Mai 2006 08:24
Freinsberg: Imprimatur
Die Druckerlaubnis bedeutet nur, dass in dem Buch keine Irrlehren stehen. Dessen sonstige Qualitäten werden damit nicht beurteilt.
Mittwoch, 17. Mai 2006 08:11
Aquinate: Für Kinder?
Pater Ramm hat nichts originäres geleistet. Er hat sich lediglich den alten neuscholastischen Katechismus
des Josef Deharbe aus dem voprletzten Jahrhundert zur Brust genommen, ein wenig daran verändert und dann
neu herausgebracht.
Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen, aber nicht das Verständnis. Mit diesem trockenen Knochengerüst erreichen wir nichts für den Glauben. Dazu bedarf es Fleisch – Fleisch, welches übigens der im vergangenen Jahr herausgegebenen kurze Weltkatechismus bietet.
Wessen es übrigens noch bedarf, ist ein vernünftiges Schulbuch, welches tiefen katholischen Glauben mit einer zeitgemäßen Ansprache verbindet. Ramms frommes Knochengerüst ist dabei genauso ein falscher Weg, wie Halbfas bunte Häresien.
Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen, aber nicht das Verständnis. Mit diesem trockenen Knochengerüst erreichen wir nichts für den Glauben. Dazu bedarf es Fleisch – Fleisch, welches übigens der im vergangenen Jahr herausgegebenen kurze Weltkatechismus bietet.
Wessen es übrigens noch bedarf, ist ein vernünftiges Schulbuch, welches tiefen katholischen Glauben mit einer zeitgemäßen Ansprache verbindet. Ramms frommes Knochengerüst ist dabei genauso ein falscher Weg, wie Halbfas bunte Häresien.
Dienstag, 16. Mai 2006 22:52
Der Tradition verbunden: Dorothea hat recht.
Der „kleine Katechismus“ hat das Imprimatur des bischöflichen Ordinariates in Chur/Schweiz. Das lässt sich hier nachlesen.
Dienstag, 16. Mai 2006 22:39
Matthias86: Pater Ramm
Hallo zusammen!
Ich freue mich sehr über diesen Kurzkatechismus, vor allem für Jugendliche ist er sehr geeignet.
Außerdem ist Pater Ramm meiner Meinung nach ein sehr guter Priester, schon allein wegen eines Beichtbüchleins, das er einmal geschrieben hat.
Empfehlenswert! =)
Matthias
Ich freue mich sehr über diesen Kurzkatechismus, vor allem für Jugendliche ist er sehr geeignet.
Außerdem ist Pater Ramm meiner Meinung nach ein sehr guter Priester, schon allein wegen eines Beichtbüchleins, das er einmal geschrieben hat.
Empfehlenswert! =)
Matthias
Dienstag, 16. Mai 2006 22:32
Gotthard: Imprimatur
Er hat die offizielle Kirchliche Druckerlaubnis.
zu einer solchen Aussage gehört auch immer, wer sie erteilt hat. Also: wer hat das Imprimatur erteilt?
Es ist schließlich eine private Arbeit.
zu einer solchen Aussage gehört auch immer, wer sie erteilt hat. Also: wer hat das Imprimatur erteilt?
Es ist schließlich eine private Arbeit.
Dienstag, 16. Mai 2006 22:21
Der Tradition verbunden: Der „Kleine Katechismus“ ist von oben authorisiert
Ich habe den Kleinen Katechismus und kann die Empfehlung voll und ganz bestätigen und weitergeben. Er hat die offizielle Kirchliche Druckerlaubnis.
Dienstag, 16. Mai 2006 20:34
expedit: @deusexmachina:Kurzkatechismus
Nicht jeder kann dicke Wälzer lesen!
Ein guter Kurzkatechismus ist sicherlich für viele Menschen eine große Hilfe!
Wer mehr erfahren möchte, hat dann ein ganzes Leben Zeit, mehr und umfangreichere Katechismen zu lesen!
So weit mir bekannt, ist eine obrigkeitliche Genehmigung nicht mehr vorgeschrieben!
Ein guter Kurzkatechismus ist sicherlich für viele Menschen eine große Hilfe!
Wer mehr erfahren möchte, hat dann ein ganzes Leben Zeit, mehr und umfangreichere Katechismen zu lesen!
So weit mir bekannt, ist eine obrigkeitliche Genehmigung nicht mehr vorgeschrieben!
Dienstag, 16. Mai 2006 20:16
Belisar: Ich habe hier den
Katechismus der Katholischen Kirche, ich muss sagen der ist einfach toll! Besonders wenn in der Schule
oder auch im Religionsunterricht erst einmal das Vater unser beigebracht werden muss und man so keinen
vernünftigen Unterricht hat, außer aus dem Elternhaus oder der sonntäglichen Messe ist das ein sinnvoller
Besitz.
Ich weiss nicht ob ein Kurzkatechismus so sinnvoll ist, dem dem ich habe der reicht völlig, so etwas kann sinnvoll sein für Schule oder Unterricht, oder auch um Leuten die etwas fernstehender sind so etwas als Anfang zu geben, wahrscheinlich ist ein dünneres Buch reizender als ein dicker Wälzer von über 700 Seiten.
Ich weiss nicht ob ein Kurzkatechismus so sinnvoll ist, dem dem ich habe der reicht völlig, so etwas kann sinnvoll sein für Schule oder Unterricht, oder auch um Leuten die etwas fernstehender sind so etwas als Anfang zu geben, wahrscheinlich ist ein dünneres Buch reizender als ein dicker Wälzer von über 700 Seiten.
Dienstag, 16. Mai 2006 19:57
Botschafter: Katechismus
Dieser Katechismus sollte dringend an die Schüler abgegeben werden!!!!!!!!!
Das Hauptlager befindet sich in Wigratsbad im Priesterseminar. Grössere Mengen sind kein Problem.
Das Hauptlager befindet sich in Wigratsbad im Priesterseminar. Grössere Mengen sind kein Problem.
Dienstag, 16. Mai 2006 19:57
deusexmachina: @Frasim
„Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit.“
Genau das ist er allerdings nicht, sondern eben nur ein Auszug, der notgedrungen die speziellen Interessen des Herausgebers widerspiegelt. Ich kenne das Büchlein nicht und habe auch keinerlei Anlass, dem Herausgeber etwas zu unterstellen; man sollte sich allerdings dessen bewusst sein, dass nur selten ein auszugsweises Zitat zu 100% die Gesamtaussage der Urtextes wiederspiegelt und – im Extremfalls – sogar grob verfälschend sein kann (passiert ja z.B. regelmäßig, dass Leute ein falsches Verständnis der „Meinungsfreiheit“ in Art.5 GG verbreiten, indem sie einfach die Absätze 2 und 3 weglassen – auch das ist ein „Auszug“, aber eben ein irreführender).
Ist der „kleine Katechismus“ denn „von oben“ authorisiert?
Genau das ist er allerdings nicht, sondern eben nur ein Auszug, der notgedrungen die speziellen Interessen des Herausgebers widerspiegelt. Ich kenne das Büchlein nicht und habe auch keinerlei Anlass, dem Herausgeber etwas zu unterstellen; man sollte sich allerdings dessen bewusst sein, dass nur selten ein auszugsweises Zitat zu 100% die Gesamtaussage der Urtextes wiederspiegelt und – im Extremfalls – sogar grob verfälschend sein kann (passiert ja z.B. regelmäßig, dass Leute ein falsches Verständnis der „Meinungsfreiheit“ in Art.5 GG verbreiten, indem sie einfach die Absätze 2 und 3 weglassen – auch das ist ein „Auszug“, aber eben ein irreführender).
Ist der „kleine Katechismus“ denn „von oben“ authorisiert?
Dienstag, 16. Mai 2006 19:45
Frasim: @Loc Fethyr
Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit. Ich kenne P. Ramm persönlich und kann sagen, dass er ein sehr guter, tiefsinniger, katholischer Seelsorger ist, dem der wertvolle Schatz der Kirche in seiner unverkürzten Form wichtig ist. Bestellen Sie sich den kleinen Katechismus wirklich und entdecken auch Sie die Schönheit des wahren Glaubens! Gerade da er kostenlos verteilt wird, daher auch besonders für Schüler erschwinglich…
Dienstag, 16. Mai 2006 19:15
Sulpicius: @Loc Fethyr
Bestimmt eher als Ihre Postings hier.
Dienstag, 16. Mai 2006 18:44
Loc Fethyr: Und was Pater
Ramm da schreibt, ist zweifelsfrei zu 100 % richtig ?
Oh, ich werde es mir gleich bestellen.
Oh, ich werde es mir gleich bestellen.
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