Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
Die deutschsprachige katholische Welt kann aufatmen. Endlich gibt es einen handlichen Kurzkatechismus, in dem einprägsam und klar steht, was der Katholik über seinen Glauben wissen soll. Das Werk ist auch noch gratis.
(kreuz.net, Thalwil) Der Mathematiker kennt sein Einmaleins und der Verkehrpolizist die Straßenregeln.
Nur der moderne Katholik gerät schon bei einfachsten Fragen über seinen Glauben ins Schleudern. Aber
vielleicht nicht mehr lange.
Ende letzten Jahres veröffentlichte Pater Martin Ramm aus Thalwil im Kanton
Zürich den ‘Kleinen Katechismus des katholischen Glaubens’. Pater Ramm ist ein Mitglied der Priesterbruderschaft
St. Petrus.
Thalwil befindet sich einige Kilometer südlich der Stadt Zürich.
Der von Pater Ramm herausgegebene
‘Kleine Katechismus’ faßt auf gut 100 A6-Seiten das Grundwissen des Katholischen Glaubens zusammen.
Das Taschenbuch gliedert sich in drei Hauptteile: Der erste Teil Vom Glauben ist nach den zwölf Glaubensartikeln
des Credos aufgebaut.
Der zweite Teil Von den Geboten folgt den Zehn Geboten.
Der dritte Teil Von den
Gnadenmitteln den sieben Sakramenten.
Am Ende des Büchleins findet sich noch ein Anhang mit wichtigen
Gebeten.
Die Glaubenslehre ist in der altbewährten – und inzwischen häufig angewendeten – Form von
Fragen und Antworten prägnant und einprägsam dargelegt.
Der Text ist durch zahlreiche Graphiken, Bibelzitate
und kleine Merkhilfen anschaulich illustriert.
Die katholische Lehre wird mit klaren begrifflichen Unterscheidungen
unverfälscht und vollständig wiedergegeben – ohne ein Wort zuviel zu benützen.
Gleichzeitig gibt er
praktische Hilfen für das christliche Leben.
Im Büchlein bleibt keine entscheidende Lebensfrage offen:
wozu der Mensch auf Erden lebt; was es heißt, zu glauben; was uns Gott in den Zehn Geboten befiehlt und
verbietet; wie man die Gebote konkret lebt; was die Gnade und das einzelne Sakrament ist; wie man sich
auf seinen Empfang im einzelnen vorbereitet und vieles mehr.
Pater Ramm möchte mit seinem Katechismus
dazu beitragen, daß endlich auch der normale katholische Glaube in einer Zeit bekannt wird, die von sich
glaubt, hochinformiert zu sein.
Erst ein hinreichendes Glaubenswissen lasse den katholischen Glauben
in seiner Schönheit sichtbar werden und mache ihn liebenswert – erklärt der Priester im Vorwort:
• Man
kann nicht lieben, was man nicht kennt. • Man kann nicht entzünden, wenn man nicht brennt. • Man
kann nicht weitergeben, was man nicht besitzt.
Seit kurzem ist der ‘Kleine Katechismus des katholischen
Glaubens’ auch im Internet vollständig nachzulesen.
Der ‘Kleine Katechismus’ kann – auch in größerer
Menge – kostenlos bezogen werden. Pater Ramm bittet lediglich um Spenden zur Deckung der hohen Druck-
und Versandkosten sowie zur Förderung des Schriftenapostolates der Petrusbruderschaft.
Email-Adressen der Empfänger
33 Lesermeinungen
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deusexmachina: Kathechismus v. P. Ramm Sie schreiben über ein Buch, dass Sie laut eigener Aussage nicht
kennen. Sind Sie vielleicht progressiv oder reaktionär?
Auswendig lernen! Learning by heart! Muss man erst zu den Angelsachsen gehen, um zu erfahren, was auswendig
lernen heisst? Learning by heart! Mit bzw. durch das Herz lernen! Nur das, was man mit dem Herzen aufgenommen
hat, kann man auch überzeugterweise wiedergeben! Ist man im deutschsprachigen Raum inzwischen so kopflastig
geworden, dass man die Fülle des Denkens und Lernens vergessen hat? Hat man etwa das auswendig lernen
verwechselt mit dem programmierten Lernen? Davon mal abgesehen, dass diese letztere Form vor allem auch
von den amerikanischen und russischen Weltraumoffizieren verwendet wird, um in relativ kurzer Zeit sich
das umfangreiche Wissen anzueignen! Wollen wir also lieber bei dem „Lernen mit dem Herzen“bleiben! Das
was inwendig ist, kann auch ausgewendet werden! Also auswendig lernen ist -so gesehen- prima!!!
@ jörgx2000 Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert wurden,
die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. Woher wissen Sie, dass das nicht auch bei früheren
Änderungen schon so war? Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius V aus gutem Grund
unerändert so beibehalten ) Frage: Wieso waren frühere Änderungen erlaubt und spätere nicht? dafür
findet sich keine logische Begründung! Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen Oktaven, die mit
der Zeit in das Missale gekommen sind und schließlich total ausuferten. Es gab 5(?) verschiedene Ordnungen
von Oktaven, insgesamt waren es 1936 so um die 24 Oktaven, also fast das halbe Jahr. Darunter so illustre
Konstrukte wie die Oktaven vom Fest der Geburt Johannes’ des Täufers und vom Fest Peter und Paul, die
sich wegen ihrer Nähe dauernd überschnitten haben. Dazu die Ordnung der Feste, Duplex I. und II. Klasse
(jeweils nochmals in privilegierte Feste eingeteilt), höhere Duplexfeste, Duplex, Semiduplex, Simplex.
Wer hat da noch durchgeblickt? Alles aus dem Wachstum heraus zu erklären, nur: Wachstum ist ein schönes
Bild, der Gärtner schneidet auch von Zeit zu Zeit zurück, wenn etwas über“treibt“.
Es ist wirklich unglaublich!!! Es kommt ja immer wieder vor das der ein oder andere User beim betreten
von Kreuz.net den Gehirnkasten ausschaltet und wie ein Wüterich irgendeinen unreflektierten Schwachsinn
unter jeden beliebigen Artikel postet. Daran hat man sich ja mittlerweile gewöhnt. Gewöhnt hat man sich
auch daran das jeder sich hier als der absolute Kenner der Kirchengeschichte, der Liturgiegeschichte,
der Dogmatik usw. aufspielt. Jeder ist des anderen Glaubensrichter. „Oft gut gemeint aber leider noch
öfter schlecht gemacht!“ Kann man da nur sagen. Anstatt sich zu freuen das hier eine (sic!) Möglichkeit
den Katholischen Glauben kennenzulernen vorgestellt wird (die keinesfalls einen Absolutheitsanspruch erhebt,
ebenso wenig wie das die anderen Katechismen oder ihre Verfasser tun) wird nur auf Dem Katechismus, dem
Verfasser, dem Imprimaturgebenden Bischof und zum Schluß mal wieder dem Konzil rumgehackt! Damit wir
einander richtig verstehen ich würde mich, um mich einmal dieser „Vulgärkatholischen“ Ausdrücke zu
bedienen, selbst auch als „Tradi“ bezeichnen, ja sogar mit einer gewissen Affinität für die Priesterbruderschaft
St. Pius X. Aber bleiben wir bitte bei der Sache! Hier wir ein Katechismus des KATHOLISCHEN Glaubens vorgestellt.
Es geht um die Ausbreitung des Glaubens, nicht um Dankbarkeit gegenüber (dem höchstehrbaren) Erzbischof
Lefebvre oder sonstwem.
Benedikt Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist Korrekt, gegen ein solches Wachstum ist
nichts einzuwenden. Gegen den 62’incl der Änderungen von 55 spricht jedoch, daß sie von Leuten initiiert
wurden, die höchst verdächtig und nicht vertrauenswürdig sind. z.B. saß Herr Bugnini bereits seit
1943 in der Liturgie- kommssion. Desweiteren wurden alle erarbeiteten Schemata am Konzilsbeginn veworfen
eben bis auf das der Liturgie. Sehr komischer Zufall. Im übrigen wurde der hl. Josef in den Canon Missae
aufgenommen, obwohl er ja kein Märtyrer war. Man hat so den unantastbaren Canon aufgebrochen (seit Pius
V aus gutem Grund unerändert so beibehalten ) Zusätzlich hat man viele Oktaven gestrichen und ebenso
an viele Stellen die 2.und 3.Orationen gegen die Verfolger der Kirche und für die Jungfrau Maria und
den Papst. Aus diesen Gründen ist der 62 Ritus für mich als ganzes nicht vertrauenswürdig, obwohl er
selbstverständlich gegenüber dem 69er ein großer Gewinn ist. Es ist leider Fakt, daß Papst PiusXII
umgeben war von den Feinden der kirche. Selbst sein Beichtvater, Pater Bea war später beim Konzil ein
ultraliberaler Modernist. Pater Bea wurde später zum Kardinal ernannt ( das braucht einen dann nicht
mehr zu wundern, Kardinal Ottaviani haben Sie dagegen das Micro abgedreht ) Gegen HH Ramm persönlich
habe ich nichts gesagt. Nur sind mir beim Lesen des Büchleins ein paar Sachen übel aufgestoßen. Ich
kann gerne mal zu Hause die entsprechenden Stelle heraussuchen.
Die Legende, das Konzil habe die Katechse zerstört, ist jedenfalls unzutreffend. Der so gen. „Holländische
Katechismus“ ist 1964 insgesamt von Theologen erarbeitet worden, deren Entwürfe in die Vorkonzilszeit
zurückreichen. Die nachkonziliare Krise gab nur den Anlass dazu her, diese Ideen zu verbreiten. „Ohne
Konzil“ wäre das nicht offen verbreitet worden, sondern eher der ganze kirchliche Apparat zum Zynismus
übergegangen („wir sagen zwar Erbsünde, meinen es aber nicht so…“).
Bekräftigung Der Aquinate schrieb: „Man kann nichts auswendig lernen, was man nicht verstanden hat. Ganz
einfach.“ Eben das sehe ich, wie gesagt, anders.
Auswendig? Ich will hier nicht das Auswendiglernen in Bausch und Boden verdammen. Nur: Man kann nichts
auswendig lernen, was man nicht verstanden hat. Ganz einfach. Wie ich bereits sagte, ist der Katechismus
des Pater Ramm nichts anderes als ein billiger Abklatsch des Josef Deharbe aus dem 19. Jahrhundert. Neuscholastische
Lehrsätze, die für Kinder schlicht zu schwere Kost darstellen. Krittik an dieser Form der Katechese
kam übrigens in den 1860er Jahren vom Rottenburger Katecheten Gustav May und von keinem geringeren als
dem großen Johann Baptist Hirscher. Die Wiener Literaturzeitung schrieb zu Deharbe: „Glaubt der Herr
Verfasser, die Kinder und Erwachsenen hätten die Fähigkeit die Summa Sanctae Thomae Aquinatae zu studieren
oder ist etwas für die religiöse Erkenntnis der plebs Christiana gewonnen, wenn sie papageienartig solche
Erklärungen nachschwatzt“?. Diesem Satz kann in Bezug auf Pater Ramm nur zugestimmt werden. Die Diskussion
des 19. Jahrhunterts lässt sich übrigens in der ausgezeichneten Dissertation von Klaus Schlupp nachverfolgen.
„Schule, Kirche und Staat im 19. Jahrhundert“, Nordhausen (Bautz), 2005.
Gelernt ist gelernt! Viroblationis schrieb: „Der Aquinate schrieb: „Wie sein offensichtliches Vorbild
befördert er das stumpfe Auswendiglernen, aber nicht das Verständnis.“ Ich würde das Auswendiglernen
nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst
nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath.
Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber
immer das Sekundäre. Hervorragend gesagt. Das 1x1 lernt man auch auswendig. Ob man dafür Verständnis
hat oder nicht: wichtig ist, daß man es danach anwenden kann. Die der Kirche vom allmächtigen Gott geoffenbarten
Glaubenwahrheiten, die wir dann von ihr lernen, sind überwiegend ein so großes Mysterium, d.h. Geheimnis!,
daß sie sowieso jedes menschliche Verständnis übersteigen. Das wußte der wahre Aquinat am besten.
Der „Aquinate“ hier macht seinem Namenspatron wenig Ehre. Möge er mir doch sein „Verständnis“ darlegen,
wie unser Herr und Gott Jesus Christus da „ganz und unversehrt unter der Gestalt des Brotes und unter
jedem Teil desselben gegenwärtig ist“, wie das hl. Konzil von Trient es unfehlbar lehrt. Als Frucht zudem
noch der Verewigung des Kreuzesopfers… Der hl. Thomas war wohl ein zu großes „Dummerchen“, um alles
das zu „verstehen“. Selbst unser Atomphysik versagt da völlig. Also habe ich auswendiggelernt. Anwenden
tue ich das Erlernte nun in jeder hl. Messe.
@ jörgx2000 Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich feiern sie auch wie eben alle den
reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 Der Ritus von 1954 ist eben so wenig und eben so
viel original wie der Ritus von 1962. Einen „originalen Ritus“ gibt es überhaupt nicht. Aber wenn schon,
dann ließe sich aber hier eher die Liturgie Gregors d. Großen in ihrer Urfassung ansehen. Aber auch
das wäre ein Konstrukt. Da der lat. Messritus in Jahrhunderten gewachsen ist, kann ein Originalzustand
nicht festgestellt werden, ebenso wie bei allen anderen Gewächsen. Im übrigen kann ich nicht recht nachvollziehen,
warum jemand durch die Akzeptanz (!) eines von der Kirche approbierten Messbuches nicht mehr in der Lage
sein soll, einen Katechismus zu verfassen. Das ist ja eine interessante Auffassung. Noch interessanter
ist da nur die Auffassung, ein Messritus würde durch den Wegfall des „perfidis“ schlecht.
Korrektur Im alten Schott auf Seite 392 ist die Rede von den „perfidis Judäis“ den „ungläubigen Juden“
und nicht den gottlosen Juden. Ist aber das selbe.
„Kompendium des katholischen Glaubens“ unübertrefflich Maledica: Naja eine andere Existenzberechtigung
scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft nicht zu haben. Das ist umgekehrt, wie Sie am besten wissen:
die FSSP verdankt ihre Existenz einzige Erzischof Lefebvfre und der FSSPX und ist dennoch so undankbar.
:) Sogar das 1988er-Protokoll, das Ratzinger mit Lefebvre aushandelte und das dann platzte, weil die darin
versprochenen Bischöfe der Tradition eine Luftblase waren, wie die FSSP heute lebendig beweist, wurde
für die FSSP-Gründung herangezogen. Die schleichende Konzilskompromitierung ist die Folge. Mehr nicht
zum Thema hier, weil nicht das Thema. :) Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten
Katechismen herausgeben… Die zweite Satzhälfte wäre ein falscher Schluß in der Tat. Allerdings ist
zu fragen, warum nicht der exzellente römische Katechismus des hl. Papst Pius X. neu aufgelegt wird,
so wie es die FSSPX macht. Ah, weil von der FSSPX getan… Dieses „Kompendium des katholischen Glaubens“
ist unüberbietbar: kraftvoll atmet es den Geist des Konzil von Trient. „Dick“ ist es zudem nicht. P.S.
Übrigens lief Ihre Sperrwoche auf Kreuzforum aus. Sie gehören nun nicht mehr zu den „Sperrlingen“. Doch
müssen Sie unbedingt an Ihrem Ton feilen: der ist lutherisch-grobianisch. Damit erweisen Sie allem, für
was Sie eintreten, nur einen Bärendienst. Ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen, das sanftmütige
Herz Jesu Christi anzurufen in dieser Hinsicht.
Maledica : Bitte etwas differenzierter Ich habe nicht gegen Die Petrusbruderschaft gehetzt. Ich habe nur
die 2 entscheidenden Punkte genannt. Zudem hat Rom im Jahr 2000 Pater Bisig in die Wüste geschickt weil
er ausschließlich an der alten Messe festhielt.Im Gegenteil ist die Feier jeder tridentinischen Messe
in Gewinn und ein Hinführung zur Wahrheit. Auch die Piusbruderschaft ist nicht perfekt, schließlich
feiern sie auch wie eben alle den reformierten 62 Ritus und nicht den orginalen von 1954 ( 1955 : Reform
der Osterliturgie mit Tilgung der „gottlosen Juden“ im Karfreitagsamt ). Im Übrigen wäre die Petrusbrudeschaft
nie möglich gewesen , hätte nicht Erzbischof Lefebvre 1970 die Bruderschaft St.Pius X gegründet. Etwas
mehr Dankbarkeit wäre schon angebracht. Deo Gratias
Ausweniggelerntes Der Aquinate schrieb: „Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen,
aber nicht das Verständnis.“ Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was
man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich
nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium,
nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Petrusbruderschaft Oh sind hier auch wieder die Piusbruderschaftsfanatiker, welche in ALLEM gegen die
Petrusbruderschaft hetzen??? Naja eine andere Existenzberechtigung scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft
nicht zu haben. Dank dem Entgegenkommen von Rom muß natürlich nun alles diffarmiert werden was katholisch
ist und als Verräter abgetan. Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen
herausgeben…
zu kurz Also mich hat der Kurzkatechismus nicht umgehauen. Für Unwissende ist er vielleicht ein Einstieg.
Aber detailiete Antworten gibt er nicht. Im übrigen stört mich, daß ausgerechnet ein Mitglied der Petrusbruderschaft
einen Katechismus verfaßt.Diese Bruderschaft hat schließlich 1988 ja gesagt zur neuen Messe und zum
Konzil. Besser und autentischer finde ich folgende traditionellen Katechismuswerke : Nr1: Katechismus
Romanus von Papst Pius V ( Als Taschenbuch erhältlich ) Nr2: Kompendium der Christlichen Lehre von Papst
Pius X ( Nachdruck beim Sartoverlag ) Nr3: Volkskatechismus von Prof Franz Spirago ( Sehr ausführlich
und als Nachdruck erhältlich ) Nr4: Baseler Katechismus von 1948 ( Nachdruck beim Sartoverlag ) Den Offiziellen
großen Katechismus der Konzilskirche habe ich hier nicht aufgeführt. Der ist mir zu modernistisch. Deo
Gratias
danke für diesen wunderbaren Hinweis. Ich werde überlegen, das Werk beim nächsten Kabarett-Abend zu
zitieren. Besonders die naiv-dümmliche Selbstüberschätzung von kreuz.net, auch nur einem einzigen Religionslehrer
damit ein „Grab schaufeln“ zu können ist unterhaltsam.
Kleiner Katechismus Den Katechismus von Pater Ramm besitze ich ebenso wie sein sehr gutes Biechtbüchlein.
Ich kann beides nur empfehlen, insbesondere auch, diese an Erstkommunikanten und Firmlinge zu verschenken.
Ansonsten bekommen diese leider heutzutage meist vom kath. Glauben kaum noch etwas mit.
Für Kinder? Pater Ramm hat nichts originäres geleistet. Er hat sich lediglich den alten neuscholastischen
Katechismus des Josef Deharbe aus dem voprletzten Jahrhundert zur Brust genommen, ein wenig daran verändert
und dann neu herausgebracht. Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen,
aber nicht das Verständnis. Mit diesem trockenen Knochengerüst erreichen wir nichts für den Glauben.
Dazu bedarf es Fleisch – Fleisch, welches übigens der im vergangenen Jahr herausgegebenen kurze Weltkatechismus
bietet. Wessen es übrigens noch bedarf, ist ein vernünftiges Schulbuch, welches tiefen katholischen
Glauben mit einer zeitgemäßen Ansprache verbindet. Ramms frommes Knochengerüst ist dabei genauso ein
falscher Weg, wie Halbfas bunte Häresien.
Dorothea hat recht. Der „kleine Katechismus“ hat das Imprimatur des bischöflichen Ordinariates in Chur/Schweiz.
Das lässt sich hier www.petrusbruderschaft.de/html/neu.html nachlesen.
Pater Ramm Hallo zusammen! Ich freue mich sehr über diesen Kurzkatechismus, vor allem für Jugendliche
ist er sehr geeignet. Außerdem ist Pater Ramm meiner Meinung nach ein sehr guter Priester, schon allein
wegen eines Beichtbüchleins, das er einmal geschrieben hat. Empfehlenswert! =) Matthias
Imprimatur Er hat die offizielle Kirchliche Druckerlaubnis. zu einer solchen Aussage gehört auch immer,
wer sie erteilt hat. Also: wer hat das Imprimatur erteilt? Es ist schließlich eine private Arbeit.
Der „Kleine Katechismus“ ist von oben authorisiert Ich habe den Kleinen Katechismus und kann die Empfehlung
voll und ganz bestätigen und weitergeben. Er hat die offizielle Kirchliche Druckerlaubnis.
@deusexmachina:Kurzkatechismus Nicht jeder kann dicke Wälzer lesen! Ein guter Kurzkatechismus ist sicherlich
für viele Menschen eine große Hilfe! Wer mehr erfahren möchte, hat dann ein ganzes Leben Zeit, mehr
und umfangreichere Katechismen zu lesen! So weit mir bekannt, ist eine obrigkeitliche Genehmigung nicht
mehr vorgeschrieben!
Ich habe hier den Katechismus der Katholischen Kirche, ich muss sagen der ist einfach toll! Besonders
wenn in der Schule oder auch im Religionsunterricht erst einmal das Vater unser beigebracht werden muss
und man so keinen vernünftigen Unterricht hat, außer aus dem Elternhaus oder der sonntäglichen Messe
ist das ein sinnvoller Besitz. Ich weiss nicht ob ein Kurzkatechismus so sinnvoll ist, dem dem ich habe
der reicht völlig, so etwas kann sinnvoll sein für Schule oder Unterricht, oder auch um Leuten die etwas
fernstehender sind so etwas als Anfang zu geben, wahrscheinlich ist ein dünneres Buch reizender als ein
dicker Wälzer von über 700 Seiten.
Katechismus Dieser Katechismus sollte dringend an die Schüler abgegeben werden!!!!!!!!! Das Hauptlager
befindet sich in Wigratsbad im Priesterseminar. Grössere Mengen sind kein Problem.
@Frasim „Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit.“ Genau das ist er
allerdings nicht, sondern eben nur ein Auszug, der notgedrungen die speziellen Interessen des Herausgebers
widerspiegelt. Ich kenne das Büchlein nicht und habe auch keinerlei Anlass, dem Herausgeber etwas zu
unterstellen; man sollte sich allerdings dessen bewusst sein, dass nur selten ein auszugsweises Zitat
zu 100% die Gesamtaussage der Urtextes wiederspiegelt und – im Extremfalls – sogar grob verfälschend
sein kann (passiert ja z.B. regelmäßig, dass Leute ein falsches Verständnis der „Meinungsfreiheit“
in Art.5 GG verbreiten, indem sie einfach die Absätze 2 und 3 weglassen – auch das ist ein „Auszug“,
aber eben ein irreführender). Ist der „kleine Katechismus“ denn „von oben“ authorisiert?
@Loc Fethyr Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit. Ich kenne P.
Ramm persönlich und kann sagen, dass er ein sehr guter, tiefsinniger, katholischer Seelsorger ist, dem
der wertvolle Schatz der Kirche in seiner unverkürzten Form wichtig ist. Bestellen Sie sich den kleinen
Katechismus wirklich und entdecken auch Sie die Schönheit des wahren Glaubens! Gerade da er kostenlos
verteilt wird, daher auch besonders für Schüler erschwinglich…