Anfang April gab es in einer Evangelischen Kirche in Bochum eine höchst ungewöhnliche Weihnachtsfeier.
(kreuz.net, Bochum) In Deutschland wurde Anfang April eine Premiere veranstaltet. Erstmals feierten Moslems
in einer evangelischen Kirche die Geburt des Propheten Mohammed.
Das berichtete die ‘Westdeutsche Allgemeine
Zeitung’ am 10. April.
Muselmänner aus sieben Moscheegemeinden des Ruhrgebiets versammelten sich in
der evangelischen Christuskirche in der Bochumer Innenstadt, um diesen Festtag gemeinsam mit christlichen
Freunden zu begehen.
Als Zeichen des Propheten trugen die Teilnehmer des Gottesdienstes Rosen in ihren
Händen.
Die Initative stammte von der SPD-Politikerin Ayla Schmelzer. Während des Karikaturenstreits
kam ihr die Idee, Brücken zwischen den Religionen zu bauen:
„Dies ist ein verheißungsvolles Zeichen
in einer politisch aufgeladenen Situation“, erklärte sie nach Angaben der ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’.
Die Resonanz auf den Gottesdienst soll sehr gut gewesen sein. Im Innern der Kirche warf ein Projektor
Verse des Korans an die Wand – unmittelbar neben dem Kreuz.
Die Vorbeter aus den sieben Moscheegemeinden
zeichneten Stationen aus dem Lebensweg Mohammeds nach.
Der Gastgeber – der evangelische Superintendent
Fred Sobiech – freute sich über das ungewöhnliche Fest: „Eigentlich ist das, was es noch nie gegeben
hat, ganz selbstverständlich.“
Unter den Gästen befanden sich auch die Eheleute Mevlüde und Durmus
Genç.
Bei einem Brandanschlag auf ihr Haus in Solingen am 29. Mai 1993 verloren sie ihre beiden Töchter,
zwei Enkelkinder und eine Nichte.
Seitdem setzen sie sich für Versöhnung ein. Für ihr Engagement wurden
sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
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Besonders schön, Adamah, war die Fachdiskussion zur „Weihe“ unter „Noch ein weiter Weg“: Die SSPX-Aktivisten
(463 Priester) bekriegen sich mit den „Sedisvakantisten“ (die verschiedensten Splittergruppen haben zusammen
bereits ein halbes Dutzend „Gegenpäpste“ ausgerufen) und Semisedisvakantisten. Eigentlich müssten alle
Lefebvrianer den Stuhl Petri für „leer“ erklären. Aber dann würde der Irrsinn ihrer Doktrin offenkundig.
Deshalb finden sie einen dialektischen Kunstgriff, um das Papsttum zwar anzuerkennen, dem Amtsinhaber
aber nicht gehorchen zu müssen. Wer von der Schieflage profitiert? Die Kirche sicherlich nicht.
Christ vs. Christ? Für mich ist es unerklärlich wie eine Diskussion über die Verwendung einer christlichen
Kirche für einen Mulimischen Fest, zur Diskussion über den Katholischen vs. Reformatorischen Streit
entwickeln könnte. Hier sehen wir wieder, dass es für Christen einfacher ist sich selbst zu „bekriegen“
als sich gegen eine Bedrohung von Außen zu wehren. Non nobis domine…
Reformation Man muß bei den verschiedenen Komplexen der „Reformation“ sehr genau differenzieren. Die
„Abspaltung“ und Entstehung von „reformatorischen“ Kirchenwesen hatte ursächlich nur höchst bedingt
mit dem „reformatorischen“ Anliegen Luthers zu tun, war sozusagen Koinzidenz. Die kirchenrechtliche Abspaltung
bestimmterTerritorien hatt schon 100 Jahre und länger vor 1530 begonnen und die Reformation war lediglich
willkommener Anlaß, diese Abspaltung zu vollenden. Luthers Anliegen war nicht „Rückkehr“ zur Urkirche,
sondern Anschluß an die katholische Tradition, er war gewissermaßen der erste „Tradi“. Dabei bekämpfte
er AKTUELLE Entwicklungen, keinesfalls gefestigte kirchliche Lehre, im Gegenteil, das gesamte frühe Luthertum
legte großen Wert darauf, den Traditrionsabriß zu vermeiden, u.a. durch affirmative Anerkennung der
Konzilien, zum. I – V, zum anderen durch Festhalten an allem, was gefestigt „katholisch“ war. Bis heute
bekennen Lutheraner affirmativ die „katholische“ Kirche, ohne sich notwendigerweise gegen Rom zu stellen.
Die Umarmungsversuche „Neu-Roms“ gelten allerdings nicht einer tatsächlichen „Ökumene“, sondern ganz
anderen, eher finsteren Zwecken.
@ deusexmachina Abspalten tut sich der, der mit dem römischen Papst bricht. Das wusste auch Luther, der
zunächst überaus papsttreu war, was Sie seinen 95 Thesen leicht entnehmen können. Erst später hat
er den Bruch vollzogen, auch, weil er seine Reformen (!) nicht hat durchsetzen können. Die Wegentwicklung
in späteren Jahren geht auf das Konto der Nachfolger Luthers und anderer Reformatoren, das geht aus der
Geschichte zweifelsfrei hervor, Bilderstürme, Wegfall der Aufbewahrung der Hostien im Tabernakel (unter
Luther noch Standard), Bruch mit der Heiligenverehrung. Das sind alles Dinge, die es in der Kirche damals
schon über 1000 Jahre gegeben hat. Es wurde daher oft kolportiert, die Reformation sei ein Rückschritt
zur Urkirche. Keine Ahnung, in wie weit das versucht wurde, aber wenn es ein Versuch war, so zeigt sich,
dass man dies besser sein lässt: Die Erkenntnisse über die Glaubenspraxis der Urkirche schreitet immer
weiter voran, weswegen auch Luther nicht in der Lage war – so er es denn gewollt hat – diesen Zustand
wiederherzustellen. Zudem widersprechen einige seiner Reformen sehr wohl dem biblischen Text, weswegen
seine Rückbesinnung auf „sola scriptura“ doch sehr zweifelhaft ist.
@Sozialkatholisch – Das eben ist die Frage „Wer hat sich von wem abgespalten?“ Bei den Protestanten SCHEINT
es so, als wäre die RK geblieben, wie sie halt war, und die Protestanten sind dannn „weggewandert“. Das
ist zwar eine populäre, aber eben nur EINE mögliche Lesart. Genausogut könnte man argumentieren, der
Katholizismus als solcher habe sich „wegentwickelt“, und der Protestantismus hätte diesen Zweig bei der
Abspaltung sich weiter wegentwickeln lassen. Ich glaube, Sie sind da ein wenig zu sehr den Äußerlichkeiten
verhaftet, z.B. dem Namen. Wie auch immer, wer sich von wem abgespalten hat, macht keine Aussage darüber,
wer „Recht“ hat. Zwar gibt es natürlich durchaus skurrile Sekten, aber wie gesagt: Immer daran denken,
dass JEDE Religion einmal als Sekte angefangen hat – auch Ihre. Sie führen als Rechtfertigungsgrund den
„Neuen Bund“ an – aber so einen Grund, der die eigene Andersartigkeit (oder Abspaltung) „rechtfertigt“,
hat JEDE religiöse Splittergruppe, ob groß oder klein. Gerade SIE müssen doch ein Interesse an der
Feststellung haben, dass die Apspaltung (hier: vom Judentum) nicht zwingend ein Makel ist – ansonsten
müssten ja alle Gläubigen reumütig zu den religiösen Ur-Ur-Urwurzeln zurückkehren und wieder Sonne
und Erde verehren.
@ deusexmachina Die erste christliche Kirche könnte man als jüdische Sekte bezeichnen können, der Neue
Bund ist nun mal die Erfüllung des Alten Bundes. Der Neue Bund in Jesus Christus ist aber doch so ein
markanter Scheidepunkt, das man ihn, aus christlicher Sicht jedenfalls doch als etwas Neues Bezeichnen
kann. Was ich als Sekten bezeichnet habe, habe ich aus christlicher Sicht als abgespalten bezeichnet.
Welche Protestantische Ausrichtung meinen sie? Wer hat sich von wem abgespalten?
@Sozialkatholisch – Das war jetzt aber nix Sie reklamieren quasi „Ersttäterschaft“ für die RK, weil
diese bis auf die Apostel zurückgeht. Damit greifen Sie willkürlich das Datum heraus, das Ihnen am besten
passt. Genausogut könnte man 1000 Jahre zurückgehen und das Judentum zum Ausgangspunkt machen, und *schwups*
sind Sie wieder in einer Sekte sogar nach Ihrer Auffassung. Angesichts der Tatsache, dass der, auf den
Sie sich berufen, selbst Jude war, ist das wohl eine zulässige Auffassung. Zweitens ist Abspaltung ein
relativer Prozess. Sie behaupten, quasi der „Stamm“ des christlichen Sektenbaumes sei die RK, und alle
anderen hätten sich davon weggespalten. Genauso könnte ein Protestant Ihnen vorhalten, dass die RK sich
vom urchristlichen Gedanken fortentwickelt hätte und der Protestantismus wieder näher dran gekommen
wäre, was dann SIE zum Absgespaltenen machen würde. Eine tatsächliche Unterscheidung in „Stamm“ und
„Sekten“ könnten Sie lediglich vornehmen, wenn es einen fixen Bezugspunkt gäbe. Da alle diese Gruppierungen
aber frei in einem metaphysischen Raum herumtreiben, könnte man allenfalls noch nach relativer Größe
gehen – und da sieht’s dann keineswegs so deutlich aus, wie Sie das suggerieren wollen. Sie sehen: Alles
ist relativ.
Sekten Die röm/kath Kirche ist für die Katholiken der Ursprung der bis zu den Aposteln geht. Da Sekte
vom lat. secare kommt und in diesem Falle soviel wie abschneiden, abtrennen bedeutet, sind die Protestanten
jeder Ausrichtung eine Sekte. Etwas schwieriger wird es bei den älteren Orthodoxen Kirchen, obwohl ich
meine das auch sie sich, wenn auch aus anderen Gründen, abgetrennt haben. Das die Protestanten aus wurzellose
Sekten bestehen merkt man schon an ihrer immer schneller, weiter voranschreitenden Abspaltungen wovon
man einige noch nicht einmal mehr christlich nennen kann. Man könnte sogar den Islam als arianische Sekte
bezeichnen.
@Schnabeltierkönig Ein bisschen Logik stünde auch Ihnen ausgezeichnet zu Gesicht. Machen Sie sich ‘mal
folgendes klar: 1. Nach Ihrer „Logik“ kann Sie, da Gott ja bekanntlich in allem steckt, alles berühren
und hat Sie auch alles zu interessieren. Das ist nachweislich unwahr. Sie möchten noch einmal Ihre Behauptung
überlegen. 2. Sie bezeichnen Protestanten als „Sekte“. Von mir aus, ich hab’ keinen Vertrag mit denen.
Da Sie allerdings nichts besonderes sind und diese Freiheit, die Sie sich da herausnehmen, auch jedem
anderen zubilligen müssen, ist es Ihnen also offenkundig völlig recht, wenn auch Protestanten Ihre „heilige“
römische Kirche als „Sekte“ bezeichnen? Auch das wollen Sie vermutlich noch einmal durchdenken. Sie scheinen
mir einer von denen zu sein, die aus dem Bauch heraus den eigenen Standpunkt für verabsolutierbar wahrer
und besser halten als die aller anderen, und die meint, sich aufgrund dieser eingebildeten Überlegenheit
auch beliebige Freiheiten (und Frechheiten) herausnehmen zu dürfen. Ganz schön dreist für so einen
Sektenanhänger wie Sie *g*
Hey deusexmachina Ich kenne die Sekte >> Protestantismus<< und auch den Islam sehr gut. Auf welcher Basis
das Geschehene stattfand ist egal. Nichts rechtfertigt das Geschehene. JAWOHL, da Gott zu meinem Leben
gehört, berührt es mein Leben.
@ Benedikt 78 Und wenn ein Politiker aus christlicher Überzeugung diese Werte in der Politik vertritt,
ist dies begrüssenswert, jedoch nicht von der Kirche vorgeschrieben. Können Sie mir diese Theorie bitte
erklären? Wie darf ich mir das vorstellen? Ein Politiker darf also für Abtreibung eintreten? Oder für
Kommunismus oder dafür dass man Prostitution legalisiert?
Pax Vobiscum @androclus Ich habe null Problem mit einem Friedensgruß, egal in welche Sprache, sei es:
salem aleikum= „Friede sei mit dir“ Peace be upon you=„Friede sei mit dir“ shalom alechem= „Friede sei
mit dir“ Pax Vobiscum.=„Der Friede sei mit euch!“ Ein Gast soll immer versuchen seinen Gastgeber entgegen
zu kommen in dem er ein kleines Zeichen der Verbundenheit zeigt. Ein Friedensgruß ist kein Glaubensbekenntnis!!!
Salem aleikum, ist was ganz anderes als: Allah Ou Akbar! aschhadu an la ilaha ha llah aschhadu anna muhammada-rasuln-llah
(Allah ist der Allergrößte! Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Gottes).
Diese Satz im Munde eines Christen wäre…??
Trennung Staat und Religion Klar, im Christentum gehört gibt es eine Ethik, die man möglichst in die
Politik einbringen will (indirekt). Doch das Christentum ist nicht Politik. Dazu steht der Islam in einem
klaren Kontrast dazu! Das Idealbild ist die Umma – die islamische Gemeinschaft. Im Koran steht auch zur
Rolle des Korans im Leben der Moslems unter Anderem: Auch ist der Koran die Norm des sittlichen Handelns,
das Fundament der gesetzlichen Bestimmungen in bezug auf Familie, soziale Ordnung und politische Staatsführung.
Also schreibt der Koran die Politik vor! Zusammengefasst: Der Islam ist Politik – da direkter Einfluss
Das Christentum ist nicht Politik – da kein direkter Einfluss Und wenn ein Politiker aus christlicher
Überzeugung diese Werte in der Politik vertritt, ist dies begrüssenswert, jedoch nicht von der Kirche
vorgeschrieben. Dies – wie gesagt – im Gegensatz zum Islam.
Es gab Zeiten… in denen die Kluft zwischen Christentum und Islam beträchlich kleiner war als heute:
Im maurischen Cordoba beteten sie bereits vor 1200 Jahren im selben Gotteshaus. Karl der Große nannte
sich in jenen Jahren einen Freund Harun al Raschids. Nun besteht die Chance einer Aussöhnung erneut:
2001 besuchte Johannes Paul II. die Omayyadenmoschee in Damaskus. „Meine lieben moslemischen Brüder…
salem aleikum“, begrüßte der Papst die Anwesenden, darunter den syrischen Großmufti, Scheich Ahmad
Kuftaro… Möchten Sie deshalb auch ihn einen Ketzer nennen, Herr Schnabeltierkönig?
@Gotthard „wie sollen wir mit den Muslimen in Deutschland umgehen? Gib mir doch bitte realistische Beispiele,
wie wir mit den Muslimen umgehen sollen!“ Der Umgang kann nur auf der Basis „Leben und leben lassen“ d.h.
BEIDERSEITIGEN Respekt und Toleranz, erfolgen. Dennoch müssen wir einiges erkennen: Erkennen, dass weder
die Christen noch die Muslime ihre „Missionierungsauftrag“ aufgeben dürfen. Sonst werden sie beide gegen
ihre Religionsstifter handeln. Erkennen, dass diese „one big happy family“ Mentalität eine Einbahnstrasse
ist. Erkennen, dass die Gewaltbereitschaft der Muslime, wenn es um die Verteidigung/Verbreitung ihres
Glaubens geht, nicht im Widerspruch zur Koran steht. Erkennen, dass der Islam keine Trennung von Religion
und Staat kennt. Erkennen, dass der Islam kein Freund von andersgläubigen ist. Ist Saudi Arabien ein
Modell für uns hier? In der Annahme, dass diese Frage polemisch ist: Eindeutig NEIN wir haben das Mittelalter
hinter uns! Solche Aktionen bringen und bedeuten NICHTS!
Propst Hermann Josef Bittern und Superintendent Fred Sobiech sollten zum Islam konvertieren Um den beiden
großen Kirchen Geldaufwendungen in erheblicher Höhe zu sparen (beide bestbezahlte Funktionäre mit Staatsgehältern
lt. Reichskonkordat), sollten Propst Bittern und Superintendent Sobiech sofort zum Islam konvertieren.
Handycap für die Beiden – kein festes sicheres Gehalt mehr! Also werden sie weiterhin in ihrem „Beruf“
funktionieren und die Geister verwirren. Die Kirche könnte imense Summen einsparen und dadurch mehrere
Kirchen weiterhin geöffnet lassen. Wann wird die Menschheit endlich mal erwachen aus dem Schlaf der Lethargie?
Schon in Kürze wird in Bochum die große Klosterkirche der Redemptoristen mitsamt dem Kloster der Abrissbirne
zum Opfer fallen. Da ensteht dann ein Heim für Demenzkranke. Man ist froh das man es verscherbeln (fast
verschenken!) konnte. Die Muslime können doch nur laut schallend lachen und triumphieren bei diesem Anblick –
die Moscheen schiessen wie Unkraut aus der Erde und werden sogar mit erheblichen EU-Mitteln finanziert.
Vielleicht gibt es demnächst auch noch Aufbaukollekten in den christlichen Kirchen für die Errichtung
von Moscheen. Unsere sogenannten Freunde – Propst Bittern und auch Superintendent Sobiech bezeichenen
den Islam ja als Religion – wen verwundert es da, dass sie den „Raum“ (Zitat Bittern) auch den Muslimen
zur Verfügung stellen. Armes Deutschland – bald wird es dich nicht mehr geben! Aber Gott wird es richten
!
Überführung zum Islam Das Bistum Essen hat sich anscheinend schon selbst aufgegeben und denkt wohl nur
noch darüber nach wie es seine Kirchen am günstigsten los wird und den letzten Rest seiner Gläubigen
an die zukünftige Mehrheitsreligon im Ruhrgebiet, den Islam, überführt.
Verdrehung Es ist immer wieder erstaunlich, dass man zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben,
miteinander vermischt. Hier geht es um islamische Aktionen in einer christlichen Kirche und nicht um Homosexualität!
Also wirklich! Aber wenn man schon eine solche mitteilungsfreudige Fachperson hat, habe ich eine Frage:
Wie gross ist der Anteil der Homosexuellen in islamischen Ländern in Prozent? Zu dem Bericht. Die Vorbeter
aus den sieben Moscheegemeinden zeichneten Stationen aus dem Lebensweg Mohammeds nach. Wurden da wohl
auch die anti-christliche Agitation Mohammeds aufgeführt? Vielleicht wurde ja auch auf arabisch geleugnet,
dass Jesu Christi gekreuzigt wurde oder dass Allah keinen Sohn gezeugt hat… Hier handelt es sich wirklich
um eine nicht zu überbietende Naivität!
Erläuterung Die katholische Kirche wurde zu der Zeit renoviert, sonst hätte das Ereignis in der Propsteikirche
St. Peter und Paul in Bochum stattgefunden.
@Schnabeltierkönig Und was genau brezeln Sie sich da über die Gepflogenheiten eines Ihnen doch sonst
so fern stehenden Kultes (Protestantismus) gegenüber einer Ihnen noch ferner stehenden Religion (Islam)
auf? Ist das Ihr Ding? Haben Sie irgendein Mandat, irgendwelche Strafen irgendwelcher Art zu verhängen?
Kennen Sie die Prämissen auf deren Basis das Geschehene stattfand? Akzeptieren Sie sie? Berührt das
Stattgefundene in IRGENDEINER Weise Ihren Lebensbereich? Hat irgendjemand dadurch einen Nachteil? In realitas
wollen Sie sich doch nur durch halbstarke Sprüche großtun, ganz gemäß der uralten Irrmeinung, man
würde desto mannhafter dastehen, je drakonischer die Strafen sind, die man für irgendeinen Firlefanz,
der einen schlicht nicht zu interessieren hat, fordert. Wäre ‘mal spannend zu sehen, wie Sie das einem
evangelischen Bischofum die Ohren donnern bzw. was für eine wohlgesetzte Replik Sie auf derlei Unfug
erhielten.
10 Jahre Gefängniss sollte es für alle Personen geben, die bei dieser Satansmesse dabei waren. Es reicht
nicht das schwul-atheistische Pseudokünstler ihre Konzerte in evangelischen Kirchen abhalten dürfen,
und dabei lauthals grölen, Jesus sei schwul gewesen. Jetzt will man den Satan persönlich anbeten und
gleichzeitig den wahren Gott lästern. Das ist verdammt typisch evangelisch! KETZER!
@virOblationis Es steht allerdings doch sehr zu bezweifeln, dass dieses „eigene Verständnis von Jüngern
des Propheten“ in einer christlichen Kirche maßgeblich sein dürfte, nicht? Wenn ein Pseudosatanist heimlich
eine entweihte Hostie im Weihwasserbecken des Petersdoms versenkt, ist das damit ja auch noch keine Basilika
des Teufels, wie auch immer der Coven seine „Großtat“ sehen mag. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die
primäre Ursache von Hass und Ränke schiere Unkenntnis und die Angst vor dem Unbekannten ist. Gegenseitiges
Kennenlernen – auch der Gebräuche – ist zwar kein Allheilmittel, aber jedenfalls ein Schritt in die richtige
Richtung. Es lästert sich nun einmal leichter und gröber – weil unbeschwert von Fakten – über das Unbekannte.
Sehen wir hier ja nahezu täglich in Sachen „Homosexualität“, nicht wahr, liebe Freunde? :O)
Wie Hunde, die darum betteln getreten zu werden Solche Politiker verdienen es nicht anders, als von Moslems
öffentlich verhöhnt zu werden. Wäre ich jetzt der iranische Präsident, ich würde mich vor Lachen
kaum einkriegen.
@adamah, wie sollen wir mit den Muslimen in Deutschland umgehen? Gib mir doch bitte realistische Beispiele,
wie wir mit den Muslimen umgehen sollen! Ist Saudi Arabien ein Modell für uns hier?
Eine Naive Übung! Es ist mir unverständlich wie einfältig manche Christen sind. Der Islam ist und bleibt
kein Freund der Christenheit. Diese „one big happy family“ Mentalität ist sowohl kindlich als auch töricht.
Im „Stammland“ des Islams, Saudi Arabia, ist die öffentliche Ausübung des Christentums Strafbar. Selbst
private Gottesdienste werden von der Muttawas (Religionspolizei) gestürmt! Priester und Gläubiger werden
verhaftet, interniert, misshandelt und letztendlich deportiert. Der einzige Schutz das der Koran die Christen
(und Juden) als Völker des Buches bietet, ist der Schutz von Zwangkonvertierung oder Tot. Andere Religionen
genießen diesen Schutz nicht. Christliche Bücher und Devotionalien werden bei der Einreise willkürlich
konfisziert und zerstört. Wenn die Jungs meinen, dass die Menge für den privaten Bedarf zu hoch ist,
wird man als Missionar eingestuft und in die nächste maschine gesetzt. Für einen Christ kann es keinen
Grund geben die Geburt Mohammeds zu feiern und erst recht nicht in eine christliche Kirche! Eben so wenig
wie ein Muslim Ostern feiern könnte!
Kaaba Ich wollte schon immer mal im Felsendom, der großen Moschee in Medina, vor der Kaaba oder in der
Hagia Sophia Weihnachten feiern. Was wäre das für ein Erlebnis unter saudischer Sonne gregorianische
Hymne zu hören und die heilige Kommunion zu empfangen. :(3
Gebetsstätte Mit dem mohammedanischen Gebet in einem christlichen Gotteshaus wird dieses eigentlich von
den Jüngern des Propheten in Besitz genommen – nach ihrem eigenen Verständnis jedenfalls. Das zeigt
schon die Erzählung von der Weigerung Omars, nach der Eroberung Jerusalems im 7. Jh in der Grabeskirche
zu beten: Er habe nicht gewollt, daß man sie den Christen mit eben dieser Begründung später einmal
wegnehme. Stattdessen betete der Kalif vor dem Eingang der Kirche, und dieser Platz wurde den Christen
denn auch später genommen, um dort eine Omar-Moschee zu errichten. (Als der Eingang von Osten nach Süden
verlegt wurde, „zog“ die Omar-Moschee „mit um“.) Aus der beschriebenen Haltung heraus ist es Mohammedanern,
soweit mir bekannt, gänzlich zuwider, daß Christen in ihren Moscheen beten, da sie meinen, diese könnten
dann begründeten Anspruch auf die Übernahme des Hauses erheben. Hingegen nutzen sie gern die Gelegenheit
zum Gebet in Kirchen.