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Das Bewußtsein wächst + Bischof für Frauenordination + Geeignet oder nicht? + Vorzeigeland am Ende + 71 Jahre Altersunterschied
Das Bewußtsein wächst

Vatikan. Benedikt XVI. hat die Mitglieder des Päpstlichen Migrantenrates anläßlich ihrer Vollversammlung in Audienz empfangen. Der Papst erklärte, die Kirche werde sich immer mehr bewußt, daß der interreligiöse Dialog Teil ihres Auftrags im Dienst an der Menschheit sei: „Wir leben in Zeiten, in denen die Christen dazu aufgerufen sind, den Dialog zu pflegen, wobei wir unseren Gesprächspartnern aber auch die eigene christliche Identität darlegen möchten.“

Bischof für Frauenordination

Österreich. Der emeritierte Bischof von Linz, Mons. Maximilian Aichern OSB, sprach sich vor der Vollversammlung der ‘Katholischen Frauenbewegung Österreichs’ für die Ordination von Diakoninnen aus. Dies berichtete die Gruppierung in einer Aussendung vom Montag. Bischof Aichern erklärte, daß, „Frauen die Inhalte der diakonalen Arbeit sehr auf ihre Fahnen geschrieben haben und diese auch tun“. Gleichzeitig forderte Bischof Aichern die Schaffung von kirchlichen Frauenkommissionen in allen Diözesen Österreichs.

Geeignet oder nicht?

Schweiz. Der Regierungsrat des Kantons Zürich ist am Montag zur Einsicht gekommen, daß die Werbebroschüre ‘Selbstverständlich’ der Schweizerischen, homo-ideologisch unterlaufenen ‘Aids-Hilfe’, für schulpflichtige Kinder ungeeignet ist. Gleichzeitig glaubt der Regierungsrat, daß die Broschüre über verschiedene Aspekte der Homosexualität informiere. Neben „rein sachlichen Informationen“ betone sie die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen und Werten. Sie könne den Betroffenen in oft schwierigen Lebenssituationen helfen.

Vorzeigeland am Ende

Niederlande. In den Niederlanden soll der Trend zur religiösen Bekenntnislosigkeit erstmals nach Jahrzehnten zum Stillstand kommen. Das prognostizierten Soziologen in einem Bericht für die Regierung in Den Haag. Um 2020 werde die Talsohle der Entkirchlichung erreicht sein. Zu diesem Zeitpunkt werden 72 Prozent der Bevölkerung keiner Kirche oder religiösen Gruppierung mehr angehören. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil galten die Niederlande als Vorzeigeland für kirchliche und liturgische Reformen.

71 Jahre Altersunterschied

Malaysia. Ein 33jähriger Mann hat im Norden von Malaysia eine 104jährige Frau geheiratet. Dies berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’. Für den Bräutigam handelt es sich um die erste Hochzeit – für die Braut um die 21. Ehe. Zunächst soll der Bräutigam mit der kinderlosen, alten und einsamen Frau Mitleid gehabt haben. Später habe er bei ihr seinen Frieden gefunden. Er fühle sich ihr zugehörig: „Ich bin nicht hinter ihrem Geld her, denn sie ist arm.“
      
88 Lesermeinungen
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#95   detlef   22:46:15 | Dienstag, 23. Mai 2006
Tatort aus Wien
Huhu huuuuu, ich bibbere ebenso … :-P
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#94   Cypripedium †   09:58:55 | Dienstag, 23. Mai 2006
Für WIENER – Qu.e.d.>>>
Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert… der neue Albenband-Orden!
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#93   rudolfsohn   23:14:36 | Montag, 22. Mai 2006
Wiener spielt Kottan ermittelt
Huch, da zittre ich ja vor Furcht :-!
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#92   wiener   09:03:47 | Sonntag, 21. Mai 2006
rudolfs sohn detlef
ich habe soeben folgenden hinweis an die redaktion von kreuz.net geschrieben:
der leser „detlef“ und der leser „rudolfsohn“ dürften dieselbe person sein. die beiträge gleichen einander in ausdruck und wortwahl, zum teil sind sie wortident.
ich ersuche sie, anhand der ip-adressen eine mögliche identität beider festzustellen und daraus die konsequenzen zu ziehen.
unabhängig davon sind die äußerungen „beider“ auf einem derart unerträglich niedrigen geistigen niveau angesiedelt, dass sie geeignet sind, den ruf von kreuz.net als ganzes zu beschädigen. auf einer sich „katholisch“ nennenden website sollten solche hasstiraden keinen platz haben.
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#91   Bonjour   23:51:14 | Mittwoch, 17. Mai 2006
„geschäftlich im Tessin“
ja, was heißt denn das? Ist Rudolfsohn etwa berufstätig?
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#90   domenicus †   17:49:40 | Mittwoch, 17. Mai 2006
mhm…
Die Kontraktion könnte aber auch ohne Lustempfinden von statten gehen.
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#89   Benedikt   17:46:57 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Sirilo
2. Der weibliche Orgasmus ist für die Fortpflanzung völlig überflüssig.
Das ist – mit Verlaub – nicht korrekt. Die zugehörigen Kontraktionen leisten vielmehr einen Beitrag zur Erhöhung der Befruchtungswahrscheinlichkeit. Von „völlig überflüssig“ kann daher keine Rede sein.
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#88   Sirilo   17:43:02 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@pedro – Der Zweck der Sexualität…
„Der Zweck der Sexualität ist die Fortpflanzung.“
Dieser Satz gibt eine Wunschvorstellung wieder, hat aber mit der Wirklichkeit wenig zu tun.
Als Denkanstöße nur ein paar Gedanken, warum die Fortpflanzung nicht der Zweck der menschlichen Sexualität sein kann:
1. Im Gegensatz zu den Tieren kennt der Mensch keine Brunftzeit; er kann das ganze Jahr hindurch sexuell aktiv sein, auch während der empfängnisfreien Zeit. Wäre die Fortpflanzung der Zweck der Sexualität, dann wäre der Mensch (wie die Tiere) nur zu der Zeit sexuell aktionsfähig, da eine Empfängnis stattfinden kann.
2. Der weibliche Orgasmus ist für die Fortpflanzung völlig überflüssig. Die Tatsache, daß es ihn doch gibt und daß er ein ungeheures Potential aufweist (multipler Orgasmus), zeigt, daß es bei Sexualität um mehr geht als nur um Fortpflanzung.
3. Wenn der Zweck der Sexualität die Fortpflanzung wäre, dann müßte bei der Frau mit Eintritt der Menopause die sexuelle Libido erlöschen. Nun zeigt die Erfahrung aber, daß gerade bei Frauen nach den Wechseljahren die sexuelle Empfindungsfähigkeit eher zunimmt und daß eine Frau noch Jahrzehnte nach den Wechseljahren zu sexueller Aktivität fähig ist.
Es gäbe noch mehr anzuführen, aber ich glaube, schon dies zeigt, daß Sie Ihre Aussage umformulieren sollten:
„Die Fortpflanzung ist in die menschliche Sexualität eingebettet, aber der Zweck der Sexualität geht weit über die Fortpflanzung hinaus.“
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#87   Ansgar   17:28:43 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Dummspecht
Daß Ihr Herr Vater sich kastrieren ließ, ist sicher nicht schön. Er wollte sich sicher eine zweite Enttäuschung ersparen – nach der Pleite mit Ihnen. Das hätte er auch durch Enthaltsamkeit erreichen können. Wäre ein gangbarer katholischer Weg gewesen.
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#86   pedro   17:01:05 | Mittwoch, 17. Mai 2006
tucken
tucken sind männer, die gerne frauenkleider anziehen; anderes wort für schwule, wobei zu beachten ist, dass dieser begriff in diesem fall polemisch eingesetzt wurde (mir ist klar, dass nicht alle homosexuell erkrankten frauenkleider anziehen) :-P
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#84   stat crux   16:48:32 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Bildungslücke.
Was sind denn Tucken??
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#83   pedro   16:05:00 | Mittwoch, 17. Mai 2006
tucken raus
erstaunlich finde ich, dass sich im forum einer vermeintlich katholischen seite tucken herumtummeln. habt ihr keine eigene plattform??
wenn ja dann raus hier
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#80   Knecht Dummspecht †   15:07:54 | Mittwoch, 17. Mai 2006
DIE REALITÄT
… sieht aber anders aus. Die Geburtenrate spricht eine GANZ andere Sprache.
können ja, TUT ES ABER OFT NICHT!
Welchen Wert MEHR hat mein Vater in seiner (bewusst, da schnipp-schnapp) kinderlosen, 2. Ehe (die mitunter schuld daran ist, das unsere Familie fast auf der Strasse gelandet ist) als beispielsweise meine Beziehung?
Ich habe mich jedenfalls nicht dafür entschieden.
Was spricht denn dagegen, diese Ehe erst DANN zu fördern, WENN die Kinder da sind? Die aktuelle Praxis ist nicht mehr zeitgemäss und extrem ungerecht gegenüber Familien, die NICHT in dem Schema leben. Warum soll die alleinerziehende Mutter schlechter gestellt sein, als ein kinderloses Ehepaar. Warum sollen die Menschen, die sich BEWUSST dagegen entscheiden eher gefördert werden, NUR weil sie es „können“? Ich sehe darin jedenfalls keinen „Mehr-Wert“. Auch sehe ich keine Abwertung darin, wenn homo- und Hetero-Paare (solang kinderlos) gleich wert sind. An den gleichen Pflichten jedenfalls stört sich keiner.
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#78   Sulpicius   14:55:51 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Ach, Dummspecht
Das heterosexuelle, KINDERLOSE Paare MEHR Wert haben sollen, das wird mir gerne entgegengehalten.
Weil da wenigstens potentiell die Möglichkeit entsteht, daß Kinder geboren werden. Ganz einfach.
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#76   Knecht Dummspecht †   14:54:14 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Hinweis
Hmnm, ich habe aber jene Leute darauf hingewiesen, das ihre Argumente gegen Homosexuelle sich genauso gegen Heterosexuelle richten. Also auf den eigenen Balken hingwiesen! Das sehen sie als nichts neues an, jedenfalls halten sich aber andere hier NICHT daran.
Ich beschimpfe jedenfalls keine anderen leute für ihre sexuelle Orientierung, wehre mich aber als „Sündenbock“ dafür herhalten zu müssen, was eigentlich die MEHRHEIT betrifft! (Beispiel: Ich weise darauf hin, das homosexuelle Paare exalt DIESELBEN Werte wie andere (kinderlose Ehe-) Paare leben können – daraufhin ernte ich Unverständnis. Das heterosexuelle, KINDERLOSE Paare MEHR Wert haben sollen, das wird mir gerne entgegengehalten. Aber WARUM das so sein soll, das kann keiner begründen – weil eben die Argumentation gegen HS auch dagegen spricht.
Wer also meint sich gegen mehr Rechte für Homosexuelle aussprechen zu müssen, der muss genauso konsequent im „eigenen Lager“ aufräumen. Und das sind weitaus MEHR Menschen, als es überhaupt homosexuelle gibt!
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#74   deepthought   14:47:14 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Sulpicius:
zu wenig Kinder
Ich habe immer gemeint, dass die Welt eh schon überbevölkert ist. Etwas weniger wäre vieleicht nicht so schlecht.
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#73   carlos_peron   14:44:33 | Mittwoch, 17. Mai 2006
ach sulpi…
Kinder zu machen darf also keinen Spaß machen und muss harte, schlimme und furchtbare Arbeit sein? Tolle Aussichten!
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#72   Sulpicius   14:38:56 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@carlos_peron
Um es nur einmal weltimmanent zu sehen: deshalb sind keine Kinder da, keine Steuer- und Rentenzahler, dagegen zu viele Rentner… etc. eine unendliche Spirale…
Aber Hauptsache alle haben Spaß. Das hat mit Miesmachen gar nichts zu tun.
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#71   Benedikt   14:33:20 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
Sie haben es nicht erfasst: Von Ihrem Vorwurf bezüglich der Heterosexualität ist die Lehre der Kirche nicht betroffen, denn sie lehnt die künstliche Verhütung ebenso ab wie homosexuelle Akte. Von daher haben Sie nichts festgestellt, was nicht sowieso schon geltende Auffassung der Kirche ist.
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#70   Knecht Dummspecht †   14:19:25 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Eigentor? Welches?
Welches Eigentor habe ich geschossen? Ich habe lediglich Pedro’s „logische“ Aussage auf die heterosexuelle Mehrheit umgemünzt –
Wenn Sexualität NUR der Fortpflanzung dienen soll, dann wären auch fast alle heterosexuellen Akte genauso verwerflich, da meist verhütet wird.
Fazit: Einfach selber an die Nase packen, weil es IMMER ein Eigentor ist:
Wer HS als Sünde oder unnatürlich verurteilt, weil keine Kinder hervorgehen können, dann muss das selbstverständlich auch für verhütende Heterosexualität gelten. Und das trifft nunmal die MEHRHEIT.
Sie sollten doch meinen Sarkasmus daraus lesen können, bzw. sie glauben ja wohl nicht ernsthaft, daß ich diese Meinung auch tatsächlich vertrete! ;-)
Ich sage nur:
Wer A sagt, muss auch B sagen. O:)
Und das „B“ sage ich ja nicht, ich weise nur darauf hin, das dies die logische Schlussfolgerung ist. ^-^ :-D
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#69   carlos_peron   14:05:40 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Man vergisst so leicht…
Das ist das Problem Deutschland: 99% aus Spass an der Sache
Es darf ja nichts Spaß machen, weil alles, was Spaß macht ist Sünde oder Böse oder Blabla – – Hauptsache die Menschen sind alle mies gelaunt und suchen deshalb die Rettung aus ihrer sinnlos-selbstverschuldeten Lethargie in der Flucht in die Spiritualität. Jaja, so schafft man sich volle Kirchen!
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#68   Benedikt   13:54:09 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ Knecht Dummspecht
Das Eigentor haben Sie geschossen:
Verhütung auch nicht, also ist Heterosexualität auch krankhaft.
Künstliche Empfängnisverhütung ist in der Kirche nicht erlaubt. Sie haben die Zusammenhänge ganz klar begriffen, Glückwunsch.
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#67   Sulpicius   13:47:45 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Das ist das Problem Deutschland:
99% aus Spass an der Sache
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#66   Knecht Dummspecht †   13:42:39 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Eigentor
Der Zweck der Sexualität ist die Fortpflanzung. Männer, die sich anal penetrieren, erfüllen diesen biologischen Zweck nicht: also krankhafte, widernatürliche Handlung.
Verhütung auch nicht, also ist Heterosexualität auch krankhaft. Dann sag das gefälligst der heterosexuellen MEHRHEIT die zu 99% aus Spass an der Sache und NICHT zur Fortpflanzung „penetriert“.
Und übrigens, die Unterdrückung der eigenen (homo-) sexuellen Orientierung erfüllt noch weniger einen biologischen Zweck und macht erst Recht krank!
Ach, und diese Praktik ist noch nicht mal eine Frage der Orientierung – manche Männer bevorzugen diese mit Frauen und manche Hs Paare ÜBERHAUPT nicht!
Und was ist dann bitteschön der Zweck einer Beziehung?
(sei es homo- oder hetero?) :-S
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#65   deepthought   13:26:29 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Pedro
Da Du dich gerne wiederholst, tue ich das einfach auch:
Natürlich ist Homosexualität eine Krankheit (die aber wenigstens Spass und Freude macht)
… und…
die Erde ist eine Scheibe
… und…
die Sonne kreist um die Erde
… und…
es gibt nach der neusten Willensbekundung des Papstes o^/ natürlich keine Schwulen Priester und Seminarsten mehr (wie könnte man auch auf eine so wiederliche Idee :-! kommen)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#64   Markus-Antonius †   13:25:30 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Detelef
Ach Deti, wenn du dich schon so aufregst, vergiss nicht mit Wattebäuschchen zu schmeißen! :-D
Ich bin immer noch der Überzeugung das Deti und Trudi ein und dieselbe Person sind.
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#63   Benedikt   13:25:25 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@ pedro
Das können Sie sehen, wie Sie wollen. Nur ist es eben nicht katholisch, sondern Ihre Privatauffassung. Der Katechismus spricht von Veranlagung; eine krankhaftes Verhalten kann keine Sünde begründen, weil das Willenselement fehlt. Mit Ihrer Auffassung können Sie die HS nicht mehr als Sünde einstufen, das aber entspricht nicht der Lehre.
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#62   pedro   13:22:48 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Sexualkunde
Der Zweck der Sexualität ist die Fortpflanzung. Männer, die sich anal penetrieren, erfüllen diesen biologischen Zweck nicht: also krankhafte, widernatürliche Handlung.
So schwierig kann das doch nicht sein; auch für geistig verwirrte Tunten nicht, oder?
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#61   deepthought   12:47:00 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Detlef
Natürlich habe ich deinen Beitrag gelesen, aber ich finds halt immer wieder lustig wenn du und Trudi den Clown für uns machen.
Du darfst also damit rechnen, dass ich euch weiterhin mit Genuss auf die Schwänze treten und herzlich über eure Empörung lachen werde.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Und da wir grad beim Thema sind: Ich habe tatsächlich den Eindruck, dass Rudolfsohn ein verkappter Schwuler ist. Wobei es mir ehrlich gesagt lieber wäre, wenn der Typ ein Heti ist. Sowas wie Trudi wäre eine Schande für alle Schwulen. :-!
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#60   detlef   12:35:31 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Sagen Sie mal, deepthought
Haben Sie meinen letzten Beitrag nicht gelesen?
Ich schrieb über Ihresgleichen, die „reflexartig ihre Was-man-sagt-das-ist-man-selber-Mätzchen vollführen, sind doch in ihrer Machart recht abgedroschen. Wer sie als schwul bezeichnet, ist autmatisch homophob, ja selbst schwul. Auf einmal existiert das Phänomen HS auf Bahnhofsklos garnicht, sondern wird den Entlarvern als deren Phantasieprodukt unterschoben.“
Sie beleidigen Rudolfsohn nun erneut auf die gleiche wiederum zum 1000sten Male ausgelutschte stereotype Art und Weise. Sie lallen: „von verkappten Schwulen mit eine analen Fixierung a la Prinzessin Trudi bevorzugt (Vermutlich wird der Frust wegen diesem komischen, verklemmten Lebenswandel anschliessend in diesem Forum abgeladen).“
Wann begreifen Sie und Konsorten endlich, dass es nicht witzig ist, allen (dies geschah jüngst auch mit abu) die Ihrer Homoideologie entschieden widersprechen, als ebenfalls – zumindest verkappt – homosexuell einzustufen?
Und da wundern sie sich, wenn die Beleidigten, die von einer entarteten Minderheit, die besser schweigen sollte, beschimpft werden, eines Tages den von den Homosexuellen provozierten geballten Zorn an den Schwulen auslassen werden – leider auch an solchen, die gemässigt sind und ihre Neigung und Lebensweise nicht frech auf den Strassen zur Schau stellen.
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#59   Knecht Dummspecht †   12:10:53 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Korrektur
Sollte natürlich heissen „haben nie ZUR Gewalt aufgerufen“ ;-)
Der Text geht aber weiter, er passt wie die Faust aufs Auge (was für ein passender Spruch)
Warum hast du Angst vorm Streicheln
Was soll all der Terz
Unterm Lorbeerkranz mit Eicheln
Weiß ich, schlägt ein Herz
Und Romantik ist für dich
Nicht nur graue Theorie
Zwischen Störkraft und den Onkelz
Steht ne Kuschelrock LP
Weil du Probleme hast die keinen interessieren
Weil du Angst vor schmusen hast
Bist du ein Faschist
Du musst deinen Selbsthass nicht auf andere projezieren
Damit keiner merkt was für ein lieber Kerl du bist
(Vermutlich wird der Frust wegen diesem komischen, verklemmten Lebenswandel anschliessend in diesem Forum abgeladen) sag ich ja, das passt doch. Womit ich aber keinen unterstellen will, das sie liebe Kerle sind. DAs wäre doch ZU gütig! :-D
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#58   deepthought   12:04:48 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Detlef
Fragen:
Wann kommt Prinzession Trudi wieder aus dem Tessin zurück? Uns fehlt der tägliche Lacher :-D :-D :-D
Nur um noch etwas klarzustellen, Bahnhof-WCs als Schwulentreffpunkte sind nichts aussergewöhnliches. Allerdings sind die dort anzutreffenden Schwulen nicht unbedingt repräsentativ für die Schwulenszene. Wer offen Schwul ist, frequentiert normalerweise keine Bahnhofstoiletten. Diese heimlichen und anonymen Treffpunkte werden von verkappten Schwulen mit eine analen Fixierung a la Prinzessin Trudi bevorzugt (Vermutlich wird der Frust wegen diesem komischen, verklemmten Lebenswandel anschliessend in diesem Forum abgeladen).
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#57   Knecht Dummspecht †   12:04:23 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Gewalt erzeugt Gegengewalt…
… deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe…
Hm, Homosexuelle Menschen haben eigentlich nie gegen Gewalt aufgerufen, es wird sogar das GEGENTEIL propagiert, (oder wurden im Namen der HS Menschen Kriege ausgerufen? )
Auch das eigentliche Christentum… fragt sich nur, in welche Hinsicht Detlef christlich sein soll. Hallelujah – ein neuer heiliger Krieg wurde ausgerufen. Als ob es nichts wichtigeres auf dieser Welt gibt.
Vielleicht sind die Herren auch einfach nur zu einsam und sehnen sich nach das, was homo- als auch heterosexuelle Menschen in ihren Beziehungen leben.
Du bist wirklich saudumm
Darum gehts dir gut
Hass ist deine Attitüde
Ständig kocht dein Blut
Alles muss man dir erklären
Weil du wirklich gar nichts weisst
Höchstwahrscheinlich nicht einmal
Was Attitüde heisst
Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe
Deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit
Du hast nie gelernt dich zu artikulieren
Und deine Eltern hatten niemals für dich Zeit
Oh oh oh Arschloch Arschloch Arschloch!
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#56   detlef   11:50:18 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Ich wusste, mark-antonius,
dass solche Mutmassungen auftauchen würden, was Rudolfsohn betrifft, mit dem ich inzwischen via E-Mail Kontakt aufgenommen habe. Von Rudolfsohn erfuhr ich, dass er geschäftlich im Tessin ist und nur sporadisch ans Internet kommt, sonst würde eine adäquate Reaktion auf die Postings der „Herren“ Homosexuellinnen nicht lange auf sich warten lassen.
Deren kindischen Kommentare, in denen sie reflexartig ihre Was-man-sagt-das-ist-man-selber-Mätzchen vollführen, sind doch in ihrer Machart recht abgedroschen. Wer sie als schwul bezeichnet, ist autmatisch homophob, ja selbst schwul. Auf einmal existiert das Phänomen HS auf Bahnhofsklos garnicht, sondern wird den Entlarvern als deren Phantasieprodukt unterschoben. Dass HS-Verkehr nichts mit natürlichem Sex zwischen Mann und Frau zu tun hat, ist allzu evident, es sei denn man ist selbst schwul, verbohrt oder beides. Homosexuelle sind demzufolge gemäss Natur, Schöpfung, Evolution, Anthropologie etc. keine eigentlichen Männer im wahren Sinne. Dennoch werden denen, die die „Weiblichkeit“ der Homoschaft beim Namen nennen, spiessumdrehenderweise dieselben Etiketten angeklebt, die diese schwanzausgestetten Mannmädchen selbst kennzeichnen.
Die HS-Kombattantenschaft zeigt in ihrer Aggression einmal mehr deutlich das Gefährdungspotential für eine zivilisierte Welt auf, als deren Grundpfeiler Ehe, Kinder, Familie unabdingbar sind.
Mein Aufruf zum Kampf gegen HS schliesst explizit auch Gewalt ein, sofern diese notwehrbedingt angezeigt ist.
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#55   Maledica   11:45:30 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Gleich
@Brigitte Bussmann
Weil Frauen und Männer gleich sind, können Männer auch Kinder kriegen!
Sind Sie Kommunist, weil Sie alles gleichschalten wollen???
Gleichberechtigt ja, aber nicht gleichartig!
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#54   Knecht Dummspecht †   11:24:39 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Zwickmühle
@ Benedikt:
In dieser Haltung steckt die Kirche tatsächlich in einer Zwickmühle. Womit sie bei JEDER Stellung immer irgendwie neben der propagierten Haltung liegt.
Dasselbe gilt auch für den Staat.
Längst hat dieser anerkannt, das in Beziehungen DIESELBEN Werte gelebt werden, weshalb der Staat nun auch Homo- und Heterobeziehungen (in wilder Ehe) als gleich ehe-ähnlich mit denselben Pflichten anerkennt! Eine Zwickmühle, denn entweder weitet der Staat dann im Gegenzug die Rechte auch den Homo-Beziehungen ein, oder er erkennt den Status ehe-ähnlich wieder ab, somit können Homo-Paare auch nicht zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet werden. Eben genau gegen diese „vermeintliche“ „Un-gleichbehandlung“ gab es letztes Jahr eine Entrüstung! Von wegen „Bevorzugung gegenüber Hetero-Paaren“ – aber aus einer Benachteiligung heraus!!! Komisch, da hat es den Leuten nicht gestört, aus welchem Grund das so ist.
Über kurz oder lang wird der Staat nicht drum rumkommen Homo- und Heteropaare (Ehe oder nicht) gleich zu behandeln, und die Förderung nur noch denen zukommen zu lassen, die Kinder haben! :-| In erster Linie Familie und erst DANN die Ehe bzw. Lebenspartnerschaft. Dadurch aber wird die kirchliche Ehe doch gar nixcht berührt und 2.) verstehe ich nicht, warum sich dagegen Widerstand regt.
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#53   Benedikt   10:30:31 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Homosexualität
Homosexualität ist keine Krankheit. Wäre Homosexualität eine Krankheit, so wäre das Ausleben der Homosexualität zwanghaft, da durch Krankheit ausgelöst. In diesem Fall könnte HS keine Sünde mehr sein, weil Sünden ein Willenselement voraussetzen, das dann fehlen würde. Wer behauptet, das Homosexualität eine Krankheit sei, der vertritt somit eine Privatlehre, die sich mit dem Katechismus der Kirche nicht in Übereinstimmung bringen lässt.
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#52   Brigitte Bussmann   08:49:20 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Frauenordination
wer die Bibel richtig liest und versteht, erkennt auch, dass Frau und Mann vor Gott gleich sind und Jesus zeigt in seinen Taten, Reden und in seinem Handeln, dass Frauen nicht diskriminiert werden dürfen.
Auch in der paulinischen Kirche gibt es Gemeindeleiterinnen und Vorsteherinnen der Gottesdienste.
Bevor die Frau zu den Weihesakramenten zugelassen werden wird, bedarf es aber eines kräftigen Umdenkens der Männerkirche, aber nicht nur von denen, die ja, wie der österreichische Bischof zeigt, und auch viele Bischöfe in Afrika und Lateinamerika, dass es auch ein kräftiges Umdenken des Laien MANN geben muss.
Aber trotz alledem ein Danke an all die Männer in der Kirche, egal ob Priester oder Bischof, die hier für die Frauen Vorreiter werden.
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#51   Markus-Antonius †   08:26:49 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Peinlich, peinlich
was in diesem Forum von manchen Leuten abgesondert wird. Im übrigen bestehen interessante Parallelen zwischen diesem rudolfsohn und diesem detlef. Ich schreibe die Nicks dieser Subjekte bewusst klein, alles andere könnte als Höflichkeit gedeutet werden, die diesen Creaturen nicht zusteht.
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#50   deusexmachina   01:18:24 | Mittwoch, 17. Mai 2006
@Rudolfsohn
„Richtige“ Männer befleißigen sich allerdings auch nicht eines solchen Gossenjargongs auf Zweitklässlerniveau, wie Sie das hier vorexerzieren. „Richtige“ Männer haben eine „richtige“ Erziehung genossen, wie sie bei Ihnen leider fehlt bzw. die Sie so erfolgreich verleugnen (ich will Ihren Eltern da kein Unrecht tun, die sind schon gestraft genug mit so einem ungehobelten Flegel). „Richtige“ Männer haben vor allem diese panische Angst vor Homosexualität nicht nötig, da sie sie gar nicht als Bedrohung empfinden (können) – das tut nur der, der sich als latent „gefährdet“ ansieht.
Wenn Sie, als einer, der so gerne ein „richtiger“ Mann wäre, Homosexualität nur vom Bahnhofsklo kennen, über das Sie sich da so gerne verbreiten, dann spricht das Bände über Ihre persönlichen Nöte. Ein „richtiger“ Mann würde sich dem stellen, statt sein Heil in Vorneverteidigung an der Abwehrfront homosexueller Anwandlungen zu suchen.
P.S.: Ich kenne, im Gegensatz zu Ihnen, weder Homo- noch sonst irgendeine Sexualität vom Bahnhofsklo; ich meide diese notorisch unsauberen Orte wie die Pest und assoziiere grundsätzlich Fäkalien nicht mit Erotik.
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#49   Knecht Dummspecht †   00:27:38 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Fögeln??
Das böse F-Wort wird hier mal wieder eingesetzt. Schämt euch! :-!
Es soll auch Homosexuelle Menschen geben, die GAR NICHT auf v… stehen… weder so, noch so… JA UND?!?!? :-S Was sagste jetzt? Was für eine erbärmliche Definition eines Menschen NUR über sexuelle Praktiken. Das sagt noch nicht mal was über die Orientierung aus, da so einiges „auch“ unter Heteros gemacht wird, und einiges wiederum nicht alle Homos machen… Manche kapieren es nie. :-#
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#48   Gotthard   23:31:25 | Dienstag, 16. Mai 2006
widerlich
Könnt ihr eure widerliche Statements nicht anderswo absondern?
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#47   rotwang   23:26:33 | Dienstag, 16. Mai 2006
Oo…
Ja wo ist denn der Ball? Ja da is der Ball. Ja brav Rudolfino, ganz braver biste…
Schatz – – Ich lass mich nicht fi**en, ich fi**e andere – – und nein, ich hab kein AIDS, dafür aber hab ich Geist und Verstand. Dinge, die du dir mal zu Weihnachten schenken lassen solltest…
Und bitte hör auf hier immer dämlich provozieren zu wollen, ich möchte hier gerne mit anderen sachlich kommunizieren und mich nicht immer auf dein Schmierfink-Niveau hinab begeben müssen… :-@
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#45   deepthought   23:23:48 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Prinzessin Trudi:
Jetzt bin ich aber arg beindruckt! Auf was soll ich denn aufpassen? Bitte kläre mich auf!
Vermutlich am ehsten, dass Du nicht versuchst mich auf irgend eine schräge Tour anzumachen, wenn Du mal wieder deine Gelüste befriedigen willst . Dazu nur eins: Ich stehe nicht auf verklemmte Katholiken O:)
Noch ein kleiner Hinweis:
Für eine Prinzessin ist es wirklich unpassend wenn Du immer gleich die Contenance verlierst.
Hier noch eine :(3 für meine liebste Trudi!
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#44   rudolfsohn   23:21:52 | Dienstag, 16. Mai 2006
Rotwang, du aidsverseuchte Transe,
wer sich von einem Mann v… lässt, ist entweder eine richtige Frau oder … eine Tunte wie du.
Du widerliche Mutantin!
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#43   rotwang   23:15:31 | Dienstag, 16. Mai 2006
Das Thema
richtige Männer hatten wir schon einmal. Und nein, Rudolfino gehört immer noch nicht dazu.
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#42   rudolfsohn   23:09:46 | Dienstag, 16. Mai 2006
deepthought, pass gut auf!
wie Rudolfsohn auf dem Bahnhofsklo nachzuholen versucht,
Als ob es nicht reichen würde, dass Bahnhofsscheisshäuser von sodomistischen Mutanten wie deinesgleichen zwecks abartiger Tuntenkokettiererei und Rektalkopulierens im Stinkambiente frequentiert werden, versuchst du auch nochrichtige Männer (das sind solche, die sich wie ich nicht von Männern v… lassen) auf eine Stufe mit euresgleichen zu stellen.
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#41   Gotthard   22:07:52 | Dienstag, 16. Mai 2006
aus dem Alltag
Mutter: 20 Jahre und lernbehindert – lebt bei ihren Eltern
Vater: 18 Jahre und arbeits- und lehrelos – lebt in einer WG
Hätten die zwei wenigstens die Idee von einem Kondom gehabt!
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#40   deepthought   21:54:34 | Dienstag, 16. Mai 2006
@pedro:
Natürlich ist Homosexualität eine Krankheit (die aber wenigstens Spass und Freude macht)
… und…
die Erde ist eine Scheibe
… und…
die Sonne kreist um die Erde
… und…
es gibt nach der neusten Willenbekundung des Papstes natürlich keine Schwulen Priester und Seminarsten mehr (wie könnte man auch auf ein so wiederliche Idee kommen)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#39   Knecht Dummspecht †   21:44:51 | Dienstag, 16. Mai 2006
Schnarch die 12389.te
Die Frage ob Homosexualität eine Entscheidung ist, sollte doch mit der Frage beantworten, ob man sich auch für die heterosexuelle Orientierung entscheiden kann. Nun, wie sieht’s mit der Antwort aus? Krankheit? Nun, dann nennt bitte die Symptome.
Eine Broschüre für Jugendliche ist nicht nötig? Dann nennt bitte mal, WAS der Aufklärungsunterricht für homosexuelle Jugendliche bringt, bzw. WO die Aufklärung stattfindet und wie die Betroffenen erreicht werden sollen. Nicht zu vergessen, WAS im Aufklärungsunterricht an ERSTER Stelle propagiert wird: Schutz vor Schwangerschaften, oder Schutz vor Krankheiten?
Jegliche Diskussion sollte sich damit erübrigen.
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#38   Gotthard   21:43:56 | Dienstag, 16. Mai 2006
Netzwerk
Der emeritierte Bischof von Linz, Mons. Maximilian Aichern OSB, sprach sich vor der Vollversammlung der ‘Katholischen Frauenbewegung Österreichs’ für die Ordination von Diakoninnen aus.
Wann gibt es endlich ein Netzwerk von Bischöfen, die sich mit dieser Frage positiv befassen? Einzelne Bischöfe stehen da leider auf verlorenem Posten.
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#37   pedro   21:32:55 | Dienstag, 16. Mai 2006
HOMOSEXUALITÄT IST EINE KRANKHEIT
homosexualität ist eine krankheit. demnach sind homosexuelle neigungen bzw. homosexuelle menschen krank.
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#36   souffleur   20:22:19 | Dienstag, 16. Mai 2006
Homosexualität
Homosexualität ist weder krankhaft, pervers, sündig noch heilbar. Sie ist ebenso angeboren wie beispielsweise Linkshändigkeit: Die Kirchen und die Gesellschaft müssen endlich lernen, die Menschenwürde und das Lebensrecht von Schwulen und Lesben zu schützen.
Empfehlung: Hans Georg Wiedemann Homosexuell
ISBN 3-7831-2634-7
Der Verfasser ist selbst Theologe und war 1973-2002 ev. Gemeindepfarrer in Düsseldorf
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#35   deusexmachina   17:39:25 | Dienstag, 16. Mai 2006
Mea culpa
Mein untenstehender Kommentar, der irrtümlich (fredusche Fehlleistung) als „@Parzifal2“ übertitelt ist, geht selbstredend – wie hoffentlich aus dem Kontext hervorging – an „detlef“.
Mea culpa maxima.
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#34   rotwang   17:21:00 | Dienstag, 16. Mai 2006
well, well, well…
Dieser Eindruck ist zutreffend. Warum also (…) aufrufe?
Weil Sie außerhalb Ihrer religiösen Welt keine Begründung haben, Homosexualität als Perversion zu bezeichnen uns selbst innerhalb Ihrer Welt auch nur auf Grund dessen, was in einem fiktionalen Buch geschrieben steht.
Es müsste noch viele mehr seines Formats geben!
Äh…ja. Damit noch mehr Menschen von der „Liebe“ Jesu überzeugt werden ?!?
Jetzt aber ist längst der Punkt erreicht, an dem wir uns wehren müssen!
Achso! Ihre Popanz-Schauen jeden Sonntag Morgen muss die Welt aber ertragen?
Ha ha ha! Wer unterdrückt wen?
Jaja, die „böse“ Verschwörung um Christen zu unterdrücken. Lange nicht mehr gehört…
Aha, also Bildung einer Parallelgesellschaft
Parallelgesel. bilden sich nur da, wo die eine Seite die andere nicht akzeptiert.
So so, „Unterlagen zur Unterstützung“ nennen Sie diese jugendverderberischen und volksverhetzerischen Pamphlete!
Und wenn ich sie anfasse werden sie schwul! Wachen Sie bitte mal auf und kommen in der Realität an. So lange es noch Agressoren und Irrlichter wie Sie gibt, die auf dem Pfad des gegenseitigen Verständnisses unbedingt in die falsche Richtung preschen müssen, wird es auch noch solche Broschüren geben – Es ist quasi ein System von Actio et Re-Actio…
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#33   deepthought   17:18:15 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Detlef
Für besonders brave und wohlerzogene Katholiken gibt es natürlich auch noch eine 3 Variante:
Variante 3
Der fromme Vater sagt seinem Sohn, dass Schwule böse sind und in die Hölle kommen. Der Sohn wird aufgrund dieser Ermahnungen sicher nie auf die Idee kommen Sex mit einem Mann auszuprobieren (sofern er überhaupt eine schwule Ader hat und es nicht eh schon ausprobiert hat) und ein treusorgender Familienvater werden, der höchstens mal heimlich mit Leuten wie Rudolfsohn auf dem Bahnhofsklo nachzuholen versucht, was er verpasst hat. Seinen Frust o.O wegen seiner verkorksten Sexualität kann er anschliessend in diesem Forum abreagieren.
Wer in Variante 3 Ironie und/oder Zynismus findet darf beides behalten. :-D
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#32   stat crux   17:15:33 | Dienstag, 16. Mai 2006
Holländischer Katechismus
Betr.: „Vorzeigeland“ Der so gen. Holländische Katechismus vbon 1964 ist DER BEWEIS dafür, dass bicht „das Konzuil“ an allem schuld ist. Denn diesen Schmalspurkatechismus haben ausnahmslos Leute ausgearbeitet, die schon vor dem Konzil rührig waren. Fazit: Das Konzil hat den Zynismus vereitelt, nach außen noch „gehorsam“ zu tun, heimlich aber Zweifel zu säen. Und ohne den nachkonziliaren Ungehorsam wäre auch eine SSPX undenkbar geblieben.
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#31   Benedikt78   17:09:16 | Dienstag, 16. Mai 2006
Frage
Schwulen & Lesben gegenüber ist wohl alles erlaubt, kaum dass die beginnen, sich gegen ihre Unterdrückung zu wehren, bzw. für ihre eigene junge Generation zu kämpfen (denn es gibt auch junge Schwule und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zur Unterstützung ihrer Kinder auf deren Weg in eine selbstbewußte Zukunft suchen).
Irgendwie verstehe ich diesen Teil nicht. Die junge Generation der Schwulen und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zu Unterstützung ihrer Kinder suchen? Und die Broschüre soll da helfen?
Nun, ich glaube nicht, dass die Erklärungen, wo sich junge Homosexuelle herumtreiben können oder vielleicht die Story, in der einem in der Homosexualität Unerfahrenem in einer öffentlichen Toilette von einem ihm unbekannten Farbigen einen geblasen wird, den Eltern Anlass bietet ihre Kinder zu unterstützen… Ausserdem ist es ja als Aids-Aufklärungsheftchen getarnt. Auch nicht gerade hilfreich, auch wenn die Gefahr einer Infektion im homosexuellen Umfeld um einiges grösser ist.
Woran liegt das eigentlich? An den Praktiken oder an den häufig wechselnden Partnern?
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#30   detlef   17:08:28 | Dienstag, 16. Mai 2006
an Golu-Boy
Etliche der Formulierungen in dem von Ihnen mit koketter Abscheu eingebrachten Informationstext waren hier schon längst als absichtvoll gewählte Beleidigungen Homosexuellen gegenüber zu lesen
Dieser Eindruck ist zutreffend. Warum also sollte ich mir Mühe geben zu verhehlen, dass ich zum wehrhaften Kampf gegen diese Art von ostentativ zur Schau gestellter Homo-Perversion aufrufe?
Rudolfsohn … noch ein weit umfangreicheres Vokabular…
Es müsste noch viele mehr seines Formats geben!
Schwulen & Lesben gegenüber ist wohl alles erlaubt,
Keineswegs. Ich verurteile, dass Homosexuelle in der NS-Zeit in KZs ermordet worden sind. Solange HS wie zur Zeit des §175 geduldet wurden, hatten sie wenig zu befürchten, denn sie konnten nicht – ihre Perversion zur Schau stellend – frech aufmarschieren. Jetzt aber ist längst der Punkt erreicht, an dem wir uns wehren müssen!
kaum dass die beginnen, sich gegen ihre Unterdrückung zu wehren,
Ha ha ha! Wer unterdrückt wen?
bzw. für ihre eigene junge Generation zu kämpfen
Aha, also Bildung einer Parallelgesellschaft …
(denn es gibt auch junge Schwule und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zur Unterstützung ihrer Kinder auf deren Weg in eine selbstbewußte Zukunft suchen).
So so, „Unterlagen zur Unterstützung“ nennen Sie diese jugendverderberischen und volksverhetzerischen Pamphlete!
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#29   deepthought   17:05:43 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Detlef
Letzlich geht es auch im die Frage welche Variantee die bessere ist wenn ein jugendlicher realisier, dass er schwul ist:
Variant 1
Er liest die böse Aufklärungsbroschüre nicht, lässt sich von einem guten Katholiken sagen, dass Kondome böse sind und er enthaltsam sein soll. Das mit der Enthaltsamkeit klappt dann vermutlich nicht so gut wie geplant und es kommt schliesslich zu irgendwelchen Abenteuern ohne Schutz. Das Resultat davon kann eine Ansteckung oder zumindest ein stark erhöhtes Ansteckungsrisiko mit HIV usw sein.
Variante 2
Der Jungendliche liest eine aus kath. Sicht nicht wünschenwerte Aufklärungsschrift und weiss anschliessend um die Notwendigkeit sich zu schützen. Er hat vielleicht immer noch ein schlechtes Gewissen bei seinem Tun oder er versucht sogar enthaltsam zu sein, aber im Fall der Fälle weiss er, dass er sich Schützen kann (auch wenn dies vielleicht nicht 100% sicher ist). Die Chance für eine Ansteckung bleibt so doch einiges kleiner.
Ich brauche mich glücklicherweise nicht um kath. Moralbegriffe zu kümmern, aber mir erscheint so oder so die Variante 2 als das kleinere Übel. Darum braucht es solche Broschüren (die übrigens immer schnell vergriffen sind).
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#28   deusexmachina   16:54:56 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Parzifal2
Folgender Vorschlag: Damit Sie einmal demonstrieren können, wie ernst Sie es mit dem larmoyanten Gezeter von einem „Partsianenenkampf“ meinen, fangen Sie doch einfach einmal ganz friedlich damit an – gehen Sie zu Ihrem örtlichen Marktplatz, bringen Sie eine Holzkiste mit, stellen Sie sich drauf und tragen Sie dort – am besten mit Mikro und Lautsprecher – Ihre hier abgelassenen Sprüche 1:1 vor.
Aufmerksamkeit wird Ihnen gewiss sein, speziell wohl auch die der Polizei. Allerdings werden Sie vermutlich froh sein, dass diese Sie recht zügig vor einer erbosten Menschenmenge in Sicherheit bringen wird, um Sie anschließend dem Staatsanwalt vorzuführen.
Ja, so ein Partisane hat’s nicht leicht…
Ein verlogenes Großmaul wie Sie hingegen schon.
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#27   GOLU-BOY †   16:43:57 | Dienstag, 16. Mai 2006
DETLEF – das klingt drollig!
Etliche der Formulierungen in dem von Ihnen mit koketter Abscheu eingebrachten Informationstext waren hier schon längst als absichtvoll gewählte Beleidigungen Homosexuellen gegenüber zu lesen – also bitte net so gschamig sein! Kreuz.net-Leser wie Rudolfsohn haben da noch ein weit umfangreicheres Vokabular…
Und Ihre Formulierung von der „Gewaltsamen Notwehr“ – na, die ist ja auch nicht von schlechten (rk) Eltern!
Schwulen & Lesben gegenüber ist wohl alles erlaubt, kaum dass die beginnen, sich gegen ihre Unterdrückung zu wehren, bzw. für ihre eigene junge Generation zu kämpfen (denn es gibt auch junge Schwule und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zur Unterstützung ihrer Kinder auf deren Weg in eine selbstbewußte Zukunft suchen).
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#26   Brandenburgis   15:54:45 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Parzifal2
Die NS, besonders die SS, lag geistig und politisch durchaus auf Ihrem Niveau. Linke, geistlose Fanatiker, ungebildet und dümmlich, voller Haß auf Kirche, Glaube, Staat und Obrigkeit. Und Rassisten, genau wie Sie!
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#25   detlef   15:51:24 | Dienstag, 16. Mai 2006
Nun, parsifal und deepthought
Das glaube ich, dass Sie, deepthought, als abgebrühter Homosexueller nichts Anstössiges daran finden.
Ich bin Schweizer und habe die Broschüre gelesen. Wer den von mir angeführten kreuz.net-Artikel anklickt, der braucht sich nur die daraus wörtlich zitierten Passagen zu Gemüte führen, die nichts mit kreuz.net-Formulierungen zu tun haben.
Jeder mache sich selbst sein Bild und stelle fest, dass die Gefahr valid ist.
Egal, wie ich gewaltsame (meistenteils durch Notwehr gerechtfertigte) Übergriffe auf Homos persönlich bewerte, bin ich mir sicher: Es ist unausbleiblich angesichts der homoideologischen Offensive, dass sich Eltern und Familienväter gegen diese Bedrohung auch gewaltsam wehren.
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#24   Benedikt78   15:47:45 | Dienstag, 16. Mai 2006
Ich habe sie!
Ich habe die Broschüre im PDF-Format! Wer will, kann mir seine Mailadresse schicken. Er bekommt dann die Broschüre. Kann jedoch einige Zeit gehen, da ich nun gut eine Woche nicht mehr online bin…
Ich finde das Gegenteil ist der Fall. Der Verfasser hat die Broschüre gelesen. Ansonsten hätte er nicht gewusst, was da so drinnen steht!
Nur weil Sie schon pornografischere Dinge gelesen haben, heisst das noch lange nicht, dass man dies Schulkindern abgeben sollte!!!
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#23   deepthought   15:40:37 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Detlef
Kennen Sie die Broschüre? Haben Sie den Inhalt gelesen?
Der Autor des von Ihnen verlinkten Artikels das Heftchen wohl kaum gelesen (nach dem Inhalt des Artikels zu schliessen).
Ich habe die Broschüre zuhause. Was dortdrin vorkommt ist ziemlich harmlos. Da waren im Vergleich die Bravo und Pop Rocky Aufklärungsartikel die ich vor bald 20 Jahren gelesen !:) habe viel aufregender und richtiggehend Pornographisch.
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#22   Parzifal2 †   15:20:03 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Detlef
Ich finde Sie übertreiben!
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#21   Benedikt78   15:19:36 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal (egal ob eins oder zwei)
Hitler und reaktionär? Ich bitte Sie. Er war im höchsten Masse revolutionär. Schliesslich wollte er die bestehende Staatsordnung mit der Brechung des Gewaltmonopols zerschlagen. Dafür hielt er – wie die Kommunisten – eigene Schlägertruppen – die SA – welche von dem homosexuellen Röhm aufgebaut wurden!
Wo bleiben nun die Gemeinsamkeiten mit der Kirche?
Hitler war antiliberal – die Kirche war antiliberal.Und der Kommunismus ist auch antiliberal! Ist deshalb eine Nähe nachweisbar? Nein!
Hitler war gegen die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung – die Kirche hasste die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung. Die Kirche hat schon lange vorher erklärt, dass ein Katholik nicht bei den Freimaurern sein kann. Von hassen kann keine Rede sein!
Hitler hasste die Kommunisten – die Kirche hasste die Kommunisten. Und die Kommunisten hassen die Kirche. Die Wahrheit hat in totalitären Regimes keinen Platz! Nochmals, wen hasst die Kirche? Ablehnen ist nicht gleich hassen!
Hitler war gegen die Emazipation von Arbeitern, Frauen und Juden – die Kirche war gegen die Emanzipation von Arbeitern, Frauen und Juden. Und wo haben Sie diese Argumentation her? Aus dem Büchlein „Kommunistische Kampfparolen für jedermann“? Ansonsten kann ich den Schwerpunkt auf Feminismus und Herrschaft des Proletariats nicht nachvollziehen!
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#20   detlef   14:57:39 | Dienstag, 16. Mai 2006
Wer meint, ich übertreibe und dramatisiere,
der klicke auf:
www.kreuz.net/article.1302.html
Es ist Zeit für den christlichen Partisanenkampf!
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#19   Parzifal2 †   14:56:13 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Benedikt78
Hitler war reaktionär – die Kirche war reaktionär
Hitler war antiliberal – die Kirche war antiliberal.
Hitler war gegen die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung – die Kirche hasste die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung
Hitler hasste die Kommunisten – die Kirche hasste die Kommunisten.
Hitler war gegen die Emazipation von Arbeitern, Frauen und Juden – die Kirche war gegen die Emanzipation von Arbeitern, Frauen und Juden .
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#18   Benedikt78   14:42:16 | Dienstag, 16. Mai 2006
Hitler fand die Kirchen sympathisch???
Wo am meisten? Hitler hat die Kirchen aktiv verdammt, weil sie das kämpferische Volk der Deutschen unter Gebote gedrückt hat und damit ihrer Kraft beraubt hat. Er äusserte sich sehr positiv gegenüber dem Islam, der eine viel bessere Religion sei als das Christentum!
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#17   detlef   14:32:28 | Dienstag, 16. Mai 2006
Zum Thema „Geeignet der nicht?“
Die Homo-Werbebroschüre (man klicke den Artikel über sie an!) muss dem letzten linksliberal infiltrierten Gutmenschen ein Licht aufgehen lassen, dass wir uns vereint gegen die homoideologische Bedrohung wehren müssen. Wir sind an sich alle friedfertig, solange die warmen Brüder es unter sich hinter verschlossenen Türen treiben und ihre Sauereien auch dort belassen. Dann werden sie auch vor gewalttätigen Übergriffen bewahrt bleiben. Angesichts der offensiven Werbung an Schulen, wo das Schwulenpack generalstabsmässig schon unsere Kleinsten versaut, gibt es nur eines: Sich wehren!
Niemand kann Gewalt wollen, aber die Schwulen bringen es durch ihre zersetzenden Rummel wie Chr.-Streets-Day, Love-Parade und Schwulenbars sowie Propagandafilme wie „Brokeback Mountain“ noch soweit, das wir eines Tages notwehrbedingt zurückschlagen! Dann seht euch vor, wenn wehrhafte Familenväter wie in Mississippi und Alabama Kapuzen überziehen und eure „Tempel“ (Tuntenbars, Schwulenkinos etc.) in Flammen aufgehen lassen … Ich fürchte, ihr treibt es noch so auf die Spitze, dass wir unsere Familien und Kinder auch mit Gewalt verteidigen müssen!
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#16   Benedikt78   14:21:20 | Dienstag, 16. Mai 2006
Kriege
Zu den Kriegen: Wir müssen unterscheiden zwischen Eroberungen, die der Machtvergrösserung dienen und Religionskriegen. Religionskriege waren zum Beispiel die Schlacht vor den Toren Wiens oder jene in Südfrankreich, bei denen die moslemischen Heere geschlagen und das Abendland vor dem islamischen Joch gerettet wurden.
Zu den Kreuzzügen. Sie fragen: Was haben die Christen da verloren? Man kann auch fragen, was die Moslems dort verloren haben! Schliesslich waren diese Gebiete christlich! Die Gründe der Kreuzzüge waren erstens die Bedrohung des Abendlandes durch den Islam und zweitens die andauernden unhaltbaren Zustände im heiligen Land. Die christlichen Pilger wurden bestohlen, angegriffen und ermordet. Da wollte man nicht mehr tatenlos zusehen. Man kann nicht behaupten, dass derjenige der Kriegstreiber sei, der sich nach jahrhundertelanger Befehdung und Demütigung wehrt!
Zur Kolonisierung Amerikas. Dort spielte Religion keine grosse Rolle. Die Kolonialmächte waren am Gold interessiert und benutzten die Indianer als billige Arbeitssklaven. Die Kirche hat sich immer dagegen gewehrt. Da die Indianer aber vom Wuchs und Statur her nicht geeignete Sklaven waren, importierte man Afrikaner. Die Geschichte ist ja bekannt und kann ebenfalls nicht dem Christentum, vor allem nicht dem Katholizismus angelastet werden!
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#15   Parzifal2 †   14:20:07 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Benedikt78
Der Judenhass von Moslems, Christen oder Nazis unterscheidet sich aber ganz gewaltig!
Der Antisemitismus der Nazis ist rassisch begründet, der Antijudaismus des Christentums oder des Islams ist religiös begründet. Wobei sich dann deren Antijudaismus nochmals unterscheidet. Denn im Islam gab es nie den Vorwurf des Gottesmordes. Der einzige Vorwurf besteht darin die Schriften verfälscht zu haben um Jesus oder Mohammed nicht als Propheten anerkennen zu müssen. Den Christen macht man den gleichen Vorwurf. Erst nach der Staatsgründung Israels hat sich ein ähnlich bösartiger Antisemitismus verbreitet wie in Europa. Sie sollten aber bedenken dass Bücher wie Mein Kampf oder der Protokolle der Weisen von Zion im christlichen Abendland entstanden sind und in die arabische Welt erst importiert werden mussten.
Nachdem Kontantinopel christlich wurde war es den Juden weiterhin verboten Jerusalem zu betreten, erst nach der Eroberung durch den Islam war ihnen das wieder gestattet. Während der Kreuzzüge haben Moslems und Juden gemeinsam Jerusalem verteidigt. Auf der anderen Seite haben Kreuzzügler jüdische Gemeinden in Dtl. oder unterwegs mal eben niedergemetzelt.
Dass islamische Länder dann mit Hitlerdeutschland sympathisierten hat seine Gründe vor allem in der Tatsache das Dtl. keine Kolonien in der Region hatte und Hitlers reaktinäre Politik den rückständigen arabischen Ländern näher stand als der anspruchsvolle Liberalismus. Die Kirche fand Hitler schließlich auch ganz sympathisch!
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#14   deepthought   14:01:06 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Benedikt78
Ausserdem beherschten die Moslems mit ihren Schiffen jahrhundertelang das Mittelmeer, plünderte und zerstörte die Küstenstädte und entvölkerte ganze Landschaften.
Mit den gleichen Worten könnte man auch die umfangreichen Eroberungsfeldzüge der Europäer umschreiben. Besonders geglänzt haben u.a. die Spanier in Süd- und Mittelamerika.
Dazu kommen noch die Kreuzzüge. Was hatten die Europäer eigentlich in Jerusalem usw. verloren? Eine Religion ist ein reichlicher biliger Vorwand um in einen Krieg zu ziehen.
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#13   Benedikt78   13:51:55 | Dienstag, 16. Mai 2006
Jetzt gibt es Parzifal schon doppelt?
Was für eine Kultur hat der Islam denn geschaffen? Wo haben die Denkmäler aufgebaut? Das einzige, was die geschaffen haben, sind riesige Moscheen. Die Bibliothek von Alexandria wurde von den moslemischen Truppen zerstört. Dies mit der Begründung, dass man nur den Koran brauche. Oder wie war es mit den Buddha-Statuen in Afghanistan? Ausserdem beherschten die Moslems mit ihren Schiffen jahrhundertelang das Mittelmeer, plünderte und zerstörte die Küstenstädte und entvölkerte ganze Landschaften. Dies soll ein beeindruckendes Erbe oder gar Kultur sein? Wissen Sie welches Buch sich in den islamischen Ländern besonders gut verkauft (Türkei, Palästinensergebiete, Arabien)? Die Übersetzung von „Mein Kampf“. Die Moslems und der Nationalsozialismus hat während dem zweiten Weltkrieg eng zusammengearbeitet (siehe moslemische Truppen, welche auf Seiten der Nazi’s gekämpft haben oder der irakische Kriegseintritt). Auch der fanatische Judenhass haben die gemeinsam. Welche Kultur soll das sein?
Aufgebaut und zerstört… Da könnte man auch gleich sagen, dass Hitler die ersten Autobahnen gebaut hat. Seine Werke haben in allen Ländern auf der Welt einen positiven Einfluss gewonnen. Wo gibt es schliesslich keine Autobahnen?
Und wegen der christlichen Bevölkerung in den islamisch dominierten Gebieten. Natürlich waren diese lange in der Mehrheit. Es waren ja auch alles Christen! Sie wurden unterdrückt, gedemütigt, verfolgt… Bis heute: hier www.csi-schweiz.ch/!
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#12   Parzifal2 †   13:33:38 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Benedikt78
Und warum sehen wir uns dann Ruinen und Denkmäler an von Cäsar bis Alexander dem Großen? Man kann Mohammed wohl kaum mit Hitler vergleichen. Der Islam hat eine faszinierende und großartige Kultur geschaffen, Hitler hat nur zerstört. In Ägypten befanden sich die Christen nach der Eroberung durch den Islam noch über Jahrhunderte in der Mehrheit. Noch heute gibt es eine große Zahl Christen in Ägypten. Ähnliches gilt für die Nestorianer oder Zoroastrier aus dem alten Persien. Sie vergessen auch zu erwähnen dass die persischen Christen von Konstantinopel als Ketzer eingestuft und verfolgt wurden! Nach der Eroberung durch den Islam bildete sich innerhalb des von Arabern dominierten Reiches eine persiche Oposition heraus. Die Grundlage für die Shia, also die Shiiten.
Letztendlich gibt es auf der Welt nur Geschichten. Es gibt gute oder schlechte Geschichten. Hitler war eine schlechte Geschichte. Das Christentum oder der Islam sind gute Geschichten. Wieso lesen Sie nicht mal ein paar Gedichte des Syrers Adonis? Oder ein Buch von Annemarie Schimmel? Die Makamen des Hariri sind gut.
Zu finden bspw. hier. gutenberg.spiegel.de/…/makamen/maka002.htm
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#11   Benedikt78   13:14:59 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal
Aha, nun ist es Ihnen egal, wie ich aussehe? Vorher vorwerfen ich vertrete ein arisches Christentum und habe gegenüber Südländern Vorbehalte und nun plötzlich was anderes? Also, man merkt schon, dass Sie an nichts glauben ausser an sich selber. Sie schreiben wirr!
Zu Ihrem Eintrag:
Die Araber vor Mohammed waren nur ein Haufen sich gegenseitig bekriegender Wüstenbeduinen, Mohammed hat sie geeint, innerhalb weniger Jahre besiegten sie das persische Großreich und brachten das jahrhundertealte Byzantinerreich in arge Bedrängis. Die Arbaber waren auf Jahrhunderte hin die Herren eines Großreichs, ähnlich dem römischen Reich.
Und wo sind die ganzen Christen und Juden hingekommen? Persien war zur Hälfte christlich, Byzantinien und Ägypten war ganz christlich. Wo sind die Andergläubigen alle hingekommen?
Ihre Argumentation ist lächerlich! Ich mache ein Beispiel:
Die Deutschen vor Hitler waren nur ein Haufen unter sich zerstrittener Fraktionen, Hitler hat sie geeint, innerhalb weniger Jahre besiegten sie Polen, Tschechoslowakei, Dänemark, Norwegen, Frankreich, die Beneluxstaaten… und brachten das jahrhundertealte Grossbritanien in arge Bedrängis. Die Deutschen waren die Herren eines Großreichs, ähnlich dem römischen Reich.
Ihre Argumentation angepasst! Es ist jämmerlich, dass es Leute wie Sie gibt, die Krieg, Unterdrückung und Fanatismus als heroisch ansehen! Pfui!
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#10   Ansgar   13:08:05 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal
Danke, das war doch mal ein Wort! Allerdings müssen Sie zugeben, daß die Emanzipation der arabischen Welt und ihrer Nachfolgereiche (osman. Reich z.B.) immer auf Kosten der Unterdrückung des Christentums ging. Der „ehrenwerte“ Islam ist eine Unterdrücker-Religion mit imperialem Anspruch. Das Christentum auch? Nein. Das Wort Christi macht frei. Und muß deshalb überall verkündet werden. Deshalb die Mission.
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#9   Parzifal   13:00:34 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Ansgar
Ich kann mich doch tummeln wo ich will. Es kann ja nicht nur darum gehen Moslems in die Gesellschaft einzugliedern, auch Ghettokatholiken wollen aus ihrer Parallelgesellschaft abgeholt und integriert werden.
Einmal ist der Islam eine Art Fortsetzung des Judenchristentums, zumindest kann man ihn so lesen, zum anderen finde ich ihn aufgrund seiner Mythen, Geschichten und Geschichtchen faszinierend. Ihre Leseart des Islam als eine Art große Katastrophe ist auch nur ihre subjektive Wahrnehmung. Versuchen Sie doch mal die andere Seite zu betrachten. Für die Araber war der Islam keine Katastrophe sondern ein großer Glücksfall. Mohammed hat die Araber geeint. Die Araber vor Mohammed waren nur ein Haufen sich gegenseitig bekriegender Wüstenbeduinen, Mohammed hat sie geeint, innerhalb weniger Jahre besiegten sie das persische Großreich und brachten das jahrhundertealte Byzantinerreich in arge Bedrängis. Die Arbaber waren auf Jahrhunderte hin die Herren eines Großreichs, ähnlich dem römischen Reich. Deshalb ist der Islam noch heute die Quelle ihres Selbstbewußtseins und Stolzes. Ich finde das zumindest achtenswert. Heute sind die arabischen Länder natürlich arg im Hintertreffen. Kennen Sie den ägyptischen Literaturnobelpreisträger Machfus? Kann ich nur empfehlen. Er schreibt hervorragende Bücher. Oder lesen Sie mal Taha Hussain, ein ägyptischer Liberaler im ersten Teil des 20. Jhr.
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#8   Ansgar   12:30:53 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal
Wieso ist der Islam für Sie eine ehrenwerte Religion? Weil… irgendwie… naja… sagen doch alle… Oder haben Sie Argumente und eine eigene Meinung? Und: Wenn Sie so chick ungläubig sind – warum tummeln Sie sich hier gemeinsam mit Fanatikern auf einem katholischen Forum? Oder sind Sie selber einer?
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#7   Parzifal   11:53:10 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Benedikt78
Das sind keine lustigen Kurzgeschichten, sondern Alltagserfahrungen einer dt. Studentin in Ägypten. Macht die auf Sie den Eindruck als würde sie von all den bösen Moslems mit denen sie Tag ein und aus zu tun hat schlecht behandelt, bedroht, vergewaltigt oder zwangsislamisiert?
Ich finde ihren Blog deshalb so gut weil er sich wohltuend von all der Panikmache und all den Schauermärchen abhebt, die man sonst so lesen kann. Sie schreibt kritische Dinge aber ohne zu übertreiben und Leute zu diffarmieren.
Wie Sie aussehen ist mir völlig egal. Ich bin kein Anhänger irgendeiner Religion und halte überhaupt nichts von einem politischen Islam. Aber Sie haben Komplexe. Sie machen hier einen Aufstand weil Moslems nicht an Jesus als Sohn Gottes glauben, sondern ihn für einen Propheten halten. Skandal! Ich glaube überhaupt nicht an Jesus, weder als Mesias noch als Prophet. Und nun?
Der Islam an sich ist eine ehrenwerte Religion. Es gibt ein paar Fanatiker, aber die gibt es in anderen Religionen auch. Kreuz.net ist ein Tummelplatz solcher Fanatiker.
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#6   stat crux   11:45:02 | Dienstag, 16. Mai 2006
„Da war nur Hass!“
Daniela, es würde mich nicht wundern, wenn Fellay et al. allmählich Luther-Zitate gegen den Papst verwenden würden (unter Behauptung des Gegenteils)
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#5   Benedikt78   11:35:20 | Dienstag, 16. Mai 2006
Eindeutig, Sie haben Einbildungen
Genauso wie Sie mir unterstellt haben ein arisches Christentum zu vertreten. Mann, ich bin ein halber Italiener! Wie soll ich Vorbehalte gegenüber südländisch aussehenden Personen haben, wenn ich selber so aussehe? Meine Freundin kommt aus Südamerika, ebenso wie eine Menge meiner Kollegen! Ausserdem gehe ich regelmässig in die philippinische Messen. Sie wissen wie Philippinen aussehen? Nix mit blond und blauäugig!
Also stellen Sie Ihre blöden Unterstellungen ein und schreiben Sie mal Fakten ins Forum! Ihr Link – ich habe ihn mir angesehen – beinhaltet lediglich einige lustige Kurzgeschichten. Hier ein guter Link. Sie wissen: Fakten www.spiegel.de/…,1518,415994,00.html!
Wobei, es ist eine beliebte Art und Weise gegenüber dem Islam kritisch denkende Menschen blöd hinzustellen. Da kann man Rassismus nehmen oder Vorwürfe, dass man vom Thema keine Ahnung habe, noch nie in einer Moschee war, noch nie mit Moslems geredet, noch nie an einer Dialogveranstaltung gewesen zu sein… Die Liste lässt sich beliebig weiterführen. Ich halte solches Verhalten aber für äusserst unwürdig und ehrenlos!
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#4   Parzifal   11:15:31 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Benedikt78
Vielleicht war das auch nur Einbildung?
Wahrscheinlich haben Sie nur gesehen was Sie sehen wollten.
Sie haben eine wirklich ausgeprägte Veranlagung dazu südländisch aussehende Menschen per se schlecht zu machen und ihnen alle möglichen Dinge zu unterstellen.
Ihre „Voten“ sind allesamt nichts anderes als Unterstellungen.
Vielleicht schauen Sie mal hier. blogg.zeit.de/kairo/
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#3   Benedikt78   11:04:33 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Daniela
Und was hat jetzt dies mit dem Islam zu tun?
So wie Sie schreiben, halte ich Ihr Votum für eine Unterstellung!
Zu meinem Votum: Die Teilnehmer an dem Podium waren Imame und Vorsteher von islamischen Vereinigungen. Also durchaus Repräsentanten des Islams. Wenn Sie ein einzelner Kirchenbesucher böse angeschaut hat, dann ist dies nicht vergleichbar. Ausserdem haben Sie kein religiöses Bekenntnis abgelegt und wurden deshalb böse hasserfüllt angeschaut.
Also bitte, äussern Sie sich zum Thema!
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#2   Daniela †   10:51:28 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Benedikt78
Ich war mal bei einer Lefebvre-Messe und habe dort nicht mitbekommen, dass das Kollektenkörbchen in den Bankreihen nicht von vorne nach hinten, sondern von hinten nach vorne gereicht wurde. Als es bei mir ankam, habe ich es versehentlich nach hinten weitergereicht.
Wenn man die Blicke von einigen Lefebvristen gesehen hat, dann war man froh, dass sie kein Messer in der Hand hatten. Da war nur Hass!
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#1   Benedikt78   10:05:05 | Dienstag, 16. Mai 2006
Interessant
„Wir leben in Zeiten, in denen die Christen dazu aufgerufen sind, den Dialog zu pflegen, wobei wir unseren Gesprächspartnern aber auch die eigene christliche Identität darlegen möchten.“
Ich war vor einiger Zeit an einer Podiumsdiskussion über den Islam. Nachher wurde ich von den moslemischen Vertretern zum Nachtessen in eine Privatwohnung eingeladen. Als ich ihnen dankte und erklärte, dass momentan Fastenzeit sei und ich deshalb kein Fleisch esse, waren sie sehr verwundert. Ich sei der erste Katholik, den sie kennenlernten, der sich daran halte! Wohlbemerkt: das waren Dialog-geübte Moslems!!! Nach dem Essen wurde ein moslemisches Gebet gesprochen. Natürlich kam es mir nicht im Traum in den Sinn, dass ich nett lächelnd danebenstehe und zuschaue. So habe ich die Hände gefaltet und mich am Schluss bekreuzt. Wenn man die Blicke von einigen Moslems gesehen hat, dann war man froh, dass sie kein Messer in der Hand hatten. Da war nur Hass!
Papst Benedikt XVI. hat es richtig gesagt. Dialog pflegen und den eigenen Glauben darlegen… möchten! Wie soll das passieren, wenn es über das „möchte“ nicht herauskommt?
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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