In der türkischen Sprache werden Christen gemeinhin mit einem Wort bezeichnet, das auch „schlechter Mensch“ bedeuten kann.
Sonntag, 21. Mai 2006 16:14
Dr. Christoph Heger: @GerdEric: Argument schon erledigt
schon mal was von Religionsfreiheit gehört?
Darüber habe ich des öfteren geschrieben, ohne daß Dir etwas dazu eingefallen wäre. Im übrigen gibt es für die Ungläubigen der Holocaust-Religion in Deutschland bekanntlich keine Religionsfreiheit.
Noch leben wir in einer Demokratie!
Was das auch immer heißen soll – jedenfalls nicht größere Freiheit.
Wer pauschal alle Muslime mit Nationalsozialisten gleichstellt, verharmlost den Nationalsozialismus,
Im Gegenteil, wer die Analogie zwischen beiden nicht sieht, verharmlost den Islam.
der ja auch Katholiken verfolgt haben soll …
Nun, ja, es soll ja auch Juden gegeben haben, die mit derm Kommunismus nichts zu tun haben wollten.
MfG
Christoph Heger
Darüber habe ich des öfteren geschrieben, ohne daß Dir etwas dazu eingefallen wäre. Im übrigen gibt es für die Ungläubigen der Holocaust-Religion in Deutschland bekanntlich keine Religionsfreiheit.
Noch leben wir in einer Demokratie!
Was das auch immer heißen soll – jedenfalls nicht größere Freiheit.
Wer pauschal alle Muslime mit Nationalsozialisten gleichstellt, verharmlost den Nationalsozialismus,
Im Gegenteil, wer die Analogie zwischen beiden nicht sieht, verharmlost den Islam.
der ja auch Katholiken verfolgt haben soll …
Nun, ja, es soll ja auch Juden gegeben haben, die mit derm Kommunismus nichts zu tun haben wollten.
MfG
Christoph Heger
Sonntag, 21. Mai 2006 03:43
GerdEric: @ Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger: Es ist aber nicht einzusehen, …: Ein „Hinterzimmer-Bildungssystem“ rechtsextremistischer
oder gar national-sozialistischer Lehrinhalte wird mit polizeilichen Maßnahmen unterbunden und nicht
durch Integration in den Unterricht an öffentlichen Schulen überflüssig gemacht.“
Nun ja,
schon mal was von Religionsfreiheit gehört?
Noch leben wir in einer Demokratie!
Wer pauschal alle Muslime mit Nationalsozialisten gleichstellt,
verharmlost den Nationalsozialismus,
der ja auch Katholiken verfolgt haben soll … !:)
Und in Schulen werden auch Parteiprogramme der CDU oder des Zentrums oder einer anderen Partei den Schülern nicht nahe gelegt,
damit diese in die Partei eintreten…
also sollten dann auch die Religionslehren aussenvor gehalten bleiben.
Nun ja,
schon mal was von Religionsfreiheit gehört?
Noch leben wir in einer Demokratie!
Wer pauschal alle Muslime mit Nationalsozialisten gleichstellt,
verharmlost den Nationalsozialismus,
der ja auch Katholiken verfolgt haben soll … !:)
Und in Schulen werden auch Parteiprogramme der CDU oder des Zentrums oder einer anderen Partei den Schülern nicht nahe gelegt,
damit diese in die Partei eintreten…
also sollten dann auch die Religionslehren aussenvor gehalten bleiben.
Sonntag, 21. Mai 2006 00:41
Dr. Christoph Heger: @GerdEric: Argument schon erledigt
Wer islamischen Religionsunterricht aus Schulen fern halten will, fördert Religionsunterricht in Hinterhofschulen
Dieses Argument hatte ich auf der letzten Seite meines Aufsatzes „Warum kein islamischer Religionsunterricht…“ schon erledigt:
„Das praktische Argument, islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen nicht zuzulassen, treibe die Jugend der muslimischen Einwanderer in Hinterhofschulen („Koranschulen“), deren Verfassungstreue überhaupt nicht mehr überwacht werden könne, die vielmehr eine Domäne fremder und extremistischer Einflüsse würden, verweist natürlich auf ein tatsächliches Problem. Es ist aber nicht einzusehen, warum solchen Auswüchsen eines zu duldenden privaten Systems der Religionsunterweisung nicht durch ordnungsrechtliche Maßnahmen gesteuert werden könnte – wie das ja in anderen Zusammenhängen auch geschieht: Ein „Hinterzimmer-Bildungssystem“ rechtsextremistischer oder gar national-sozialistischer Lehrinhalte wird mit polizeilichen Maßnahmen unterbunden und nicht durch Integration in den Unterricht an öffentlichen Schulen überflüssig gemacht.“
MfG
Christoph Heger
Dieses Argument hatte ich auf der letzten Seite meines Aufsatzes „Warum kein islamischer Religionsunterricht…“ schon erledigt:
„Das praktische Argument, islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen nicht zuzulassen, treibe die Jugend der muslimischen Einwanderer in Hinterhofschulen („Koranschulen“), deren Verfassungstreue überhaupt nicht mehr überwacht werden könne, die vielmehr eine Domäne fremder und extremistischer Einflüsse würden, verweist natürlich auf ein tatsächliches Problem. Es ist aber nicht einzusehen, warum solchen Auswüchsen eines zu duldenden privaten Systems der Religionsunterweisung nicht durch ordnungsrechtliche Maßnahmen gesteuert werden könnte – wie das ja in anderen Zusammenhängen auch geschieht: Ein „Hinterzimmer-Bildungssystem“ rechtsextremistischer oder gar national-sozialistischer Lehrinhalte wird mit polizeilichen Maßnahmen unterbunden und nicht durch Integration in den Unterricht an öffentlichen Schulen überflüssig gemacht.“
MfG
Christoph Heger
Samstag, 20. Mai 2006 16:24
Amy_Jolly †: Na und?
„In der türkischen Sprache werden Christen gemeinhin mit einem Wort bezeichnet, das auch „schlechter
Mensch“ bedeuten kann.“
Und was ist daran bitteschön so verkehrt?
Und was ist daran bitteschön so verkehrt?
Samstag, 20. Mai 2006 16:18
GerdEric: @Dr. Christoph Heger
Dem Interessierten empfehle ich meinen Aufsatz „Warum kein islamischer Religionsunterricht…“
Wer islamischen Religionsunterricht aus Schulen fern halten will,
fördert Religionsunterricht in Hinterhofschulen
Wer islamischen Religionsunterricht aus Schulen fern halten will,
fördert Religionsunterricht in Hinterhofschulen
Samstag, 20. Mai 2006 00:01
Parzifal: @ Dr. Heger
Eigentlich waren doch eher Sie es der mit Kuh, Pferd und Sonntagen angefangen hat.
Aber offensichtlich scheinen Ihnen die Argumente auszugehen. Schön dass Sie sich geschlagen geben!
Ich kam, sah und siegte!
Aber offensichtlich scheinen Ihnen die Argumente auszugehen. Schön dass Sie sich geschlagen geben!
Ich kam, sah und siegte!
Freitag, 19. Mai 2006 23:42
Dr. Christoph Heger: @Parzifal
Schöne Fleissarbeit, haben Sie das ganz allein geschrieben oder hat ihnen ihre Mama ein bißchen dabei
geholfen?
Solche Albernheiten sind leider kennzeichnend für Ihren Diskussionsstil.
MfG
Christoph Heger
Solche Albernheiten sind leider kennzeichnend für Ihren Diskussionsstil.
MfG
Christoph Heger
Freitag, 19. Mai 2006 12:53
Parzifal2 †: @ Dr. Heger
Ihre Argumentation legt darüber hinaus zu viel Wert auf Religion als prägendes Element eines Menschen.
So ist Östereich als Beispiel zwar ein mehrheitlich katholisches Land, trotzdem darf man sich dort scheiden
lassen. Ein Land und eine Kultur wird also nicht nur von Religion bestimmt. Es gibt beliebig viele Faktoren
die den Charakter eines Menschen ebenfalls beeinflussen. Sie implizieren aber dass jeder türkische Gastarbeiter
ein islamischer Fundamentalist ist, was ungefähr so wäre wie wenn ich behaupten wollte jeder Katholik
sei ein Anhänger der Piusbruderschaft. Tatsächlich gibt es auch Katholiken die sich bspw. scheiden lassen
oder Kondome benutzen.
Sie sollten auch nicht vergessen dass bspw. Japan heute demokratisch und säkular organisiert ist, obwohl es überhaupt keine Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Abendland aufweist.
Sie sollten auch nicht vergessen dass bspw. Japan heute demokratisch und säkular organisiert ist, obwohl es überhaupt keine Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Abendland aufweist.
Freitag, 19. Mai 2006 12:52
Parzifal: @ Dr. Heger
Schöne Fleissarbeit, haben Sie das ganz allein geschrieben oder hat ihnen ihre Mama ein bißchen dabei
geholfen?
Ihre Argumentation weißt doch aber einige Schwachstellen auf.
So findet doch bspw. der christliche Religionsunterricht in D. aus eben dem Grund statt, diese Religion zu domestizieren. Warum sonst müssen Bischöfe einen Eid auf die Verfassung ablegen? Um zu verhindern dass von der Kanzel herab agitiert wird. Die Parallelen zum Grund für islamischen Religionsunterricht liegen auf der Hand.
Ihr Versuch Aufklärung, Liberalismus und Menschenrechte aus der Kath. Kirche abzuleiten ist ebenfalls nicht sehr überzeugend. Tatsächlich war es so dass diese Dinge gegen die Kirche erkämpft werden mussten. Man sieht das heute an Dingen wie Popetown oder Sakrileg: hier wurde der jahrhundertelang eingeübte Konflikt institutionalisiert. Sie vergessen auch dass die heutige Gesellschaft nicht so sehr auf christlichen als vielmehr auf griechisch-antiken Idealen beruht. Und die Klassiker wie Platon oder Aristoteles bilden die Grundlage ebenfalls für die islamischen Länder, man kann sogar sagen ohne Vermittlung durch islamisch arabische Philosophen wäre Aristoteles gar nicht mehr neu entdeckt worden im christlichen Abendland.
Deweiteren kann man anführen dass ihre Vorstellungswelt von homogenen, statischen sich gegenseitig nicht berührend und ausschließenden Kulturkreisen überholt ist. Um es höflich zu formulieren! Bringen Sie sich mal auf den neuesten Stand!
Ihre Argumentation weißt doch aber einige Schwachstellen auf.
So findet doch bspw. der christliche Religionsunterricht in D. aus eben dem Grund statt, diese Religion zu domestizieren. Warum sonst müssen Bischöfe einen Eid auf die Verfassung ablegen? Um zu verhindern dass von der Kanzel herab agitiert wird. Die Parallelen zum Grund für islamischen Religionsunterricht liegen auf der Hand.
Ihr Versuch Aufklärung, Liberalismus und Menschenrechte aus der Kath. Kirche abzuleiten ist ebenfalls nicht sehr überzeugend. Tatsächlich war es so dass diese Dinge gegen die Kirche erkämpft werden mussten. Man sieht das heute an Dingen wie Popetown oder Sakrileg: hier wurde der jahrhundertelang eingeübte Konflikt institutionalisiert. Sie vergessen auch dass die heutige Gesellschaft nicht so sehr auf christlichen als vielmehr auf griechisch-antiken Idealen beruht. Und die Klassiker wie Platon oder Aristoteles bilden die Grundlage ebenfalls für die islamischen Länder, man kann sogar sagen ohne Vermittlung durch islamisch arabische Philosophen wäre Aristoteles gar nicht mehr neu entdeckt worden im christlichen Abendland.
Deweiteren kann man anführen dass ihre Vorstellungswelt von homogenen, statischen sich gegenseitig nicht berührend und ausschließenden Kulturkreisen überholt ist. Um es höflich zu formulieren! Bringen Sie sich mal auf den neuesten Stand!
Freitag, 19. Mai 2006 09:40
Dr. Christoph Heger: @Parzifal: Keine Ahnung vom Islam
Was Sie schreiben ist doch im historischen Kontext betrachtet völliger Unsinn.
Das ist ja erheiternd. Parzifal versteht vom Islam so viel wie die Kuh vom Sonntag, erzählt mir jetzt aber was vom Pferd!
Dem Interessierten empfehle ich meinen Aufsatz „Warum kein islamischer Religionsunterricht…“
Die Christen und Juden aber die zum Islam konvertierten taten das weitgehend freiwillig.
Bis auf die, die so freiwillig waren, sich massakrieren zu lassen.
Einerseits weil sie Araber waren und eine arabische Religion ihnen näher stand,
Aha, Parzifal, der Historiker! Wer waren denn die „Araber“ vor dem Islam?
zum anderen weil der Islam leichter zu verstehen ist
Natürlich besonders dann, wenn man von ihm keine Ahnung hat.
MfG
Christoph Heger
Das ist ja erheiternd. Parzifal versteht vom Islam so viel wie die Kuh vom Sonntag, erzählt mir jetzt aber was vom Pferd!
Dem Interessierten empfehle ich meinen Aufsatz „Warum kein islamischer Religionsunterricht…“
Die Christen und Juden aber die zum Islam konvertierten taten das weitgehend freiwillig.
Bis auf die, die so freiwillig waren, sich massakrieren zu lassen.
Einerseits weil sie Araber waren und eine arabische Religion ihnen näher stand,
Aha, Parzifal, der Historiker! Wer waren denn die „Araber“ vor dem Islam?
zum anderen weil der Islam leichter zu verstehen ist
Natürlich besonders dann, wenn man von ihm keine Ahnung hat.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 18. Mai 2006 15:56
Parzifal: @ Dr. Heger
Was Sie schreiben ist doch im historischen Kontext betrachtet völliger Unsinn. Dem Islam ging es erstmal
nur darum die Araber zu einen mit Hilfe einer arabischen Religion. Alle weiteren Eroberungen dienten nicht
so sehr der Ausbreitung des Islam als Religion, sondern vielmehr der Vergrößerung der Macht des Kalifen.
Innerhalb der Grenzen dieses islamischen Reiches wurde für den Islam weitgehend friedlich missioniert.
Es ist keineswegs so dass die arabischen Armeen alles Andersgläubigen niedermetzelten wie es häufig
dargestellt wird.
In den verschiedenen Regionen dieses Reiches hat sich der Islam unterschiedlich schnell ausgebreitet. In manchen Gebieten gab es selbst nach vielen Jahrhunderten noch eine christliche Mehrheit. Die Christen und Juden aber die zum Islam konvertierten taten das weitgehend freiwillig. Einerseits weil sie Araber waren und eine arabische Religion ihnen näher stand, zum anderen weil der Islam leichter zu verstehen ist, zum dritten weil der Islam erfolgreich war und dem Erfolgreichen gehört die Welt und zum letzten auch aus steuerlichen oder sonstigen beruflich/sozialen Gründen.
In den verschiedenen Regionen dieses Reiches hat sich der Islam unterschiedlich schnell ausgebreitet. In manchen Gebieten gab es selbst nach vielen Jahrhunderten noch eine christliche Mehrheit. Die Christen und Juden aber die zum Islam konvertierten taten das weitgehend freiwillig. Einerseits weil sie Araber waren und eine arabische Religion ihnen näher stand, zum anderen weil der Islam leichter zu verstehen ist, zum dritten weil der Islam erfolgreich war und dem Erfolgreichen gehört die Welt und zum letzten auch aus steuerlichen oder sonstigen beruflich/sozialen Gründen.
Donnerstag, 18. Mai 2006 15:04
Dr. Christoph Heger: @Parzifal: Einwanderung als Mittel zum Zweck
Dann erklären sie mir doch bitte mal
Zunächst erklären Sie mal, was Sie von Kenntnis unbeleckt über den Koran geredet haben!
warum in Ägypten heute noch bis zu 10 Mio. Christen leben,
weil es schwer war, sie vollständig umzubringen und dieser Tatsache das islamische Recht mit Regelungen für Christen und Juden (und Zoroasthrier) Rechnung trägt.
warum im religionsreichen Libanon Christen an der Regierung beteiligt sind
Diese müßten doch schon lange tot und ermordet sein?
Daß noch Juden in Deutschland leben ist Ihnen bekannt?
Spanien war jahrhundertelang islamisch,
Das romantische Bild von den islamischen Kolonialstaaten in Spanien ist verbreitet, aber unhistorisch.
Auch im Neuen Testament gibt es schwarze Flecken. Die Juden bspw. werden als Volk kollektiv verflucht.
Sie scheinen das NT so gut zu kennen wie den Koran: Das NT berichtet lediglich über eine Selbstverfluchung des jüdischen Pöbels.
Ihr Versuch den Islam zu verteufeln geschieht nur aus dem Grund, Deutschland für das Christentum zu reservieren.
Das ist so intelligent, als würde jemand sagen, X verteufelt den National-Sozialismus nur, um Deutschland für den Liberalismus zu reservieren.
Mir war im übrigen schon lange klar: Die islamische Einwanderung durchzusetzen ist Anliegen derer, denen Christus und die christliche Religion verhaßt sind.
MfG
Christoph Heger
Zunächst erklären Sie mal, was Sie von Kenntnis unbeleckt über den Koran geredet haben!
warum in Ägypten heute noch bis zu 10 Mio. Christen leben,
weil es schwer war, sie vollständig umzubringen und dieser Tatsache das islamische Recht mit Regelungen für Christen und Juden (und Zoroasthrier) Rechnung trägt.
warum im religionsreichen Libanon Christen an der Regierung beteiligt sind
Diese müßten doch schon lange tot und ermordet sein?
Daß noch Juden in Deutschland leben ist Ihnen bekannt?
Spanien war jahrhundertelang islamisch,
Das romantische Bild von den islamischen Kolonialstaaten in Spanien ist verbreitet, aber unhistorisch.
Auch im Neuen Testament gibt es schwarze Flecken. Die Juden bspw. werden als Volk kollektiv verflucht.
Sie scheinen das NT so gut zu kennen wie den Koran: Das NT berichtet lediglich über eine Selbstverfluchung des jüdischen Pöbels.
Ihr Versuch den Islam zu verteufeln geschieht nur aus dem Grund, Deutschland für das Christentum zu reservieren.
Das ist so intelligent, als würde jemand sagen, X verteufelt den National-Sozialismus nur, um Deutschland für den Liberalismus zu reservieren.
Mir war im übrigen schon lange klar: Die islamische Einwanderung durchzusetzen ist Anliegen derer, denen Christus und die christliche Religion verhaßt sind.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 18. Mai 2006 13:32
Parzifal: @ Dr. Heger
Dann erklären sie mir doch bitte mal warum in Ägypten heute noch bis zu 10 Mio. Christen leben, warum
im religionsreichen Libanon Christen an der Regierung beteiligt sind und im iranischen Parlament Christen,
Juden oder Zoroastrier Sitze im Parlament haben? Diese müßten doch schon lange tot und ermordet sein?
Spanien war jahrhundertelang islamisch, heute ist Spanien das einzige EU Land in dem es eine Bevölkerungsmehrheit
für einen EU Beitritt der Türkei gibt. Anscheinend ist die kollektive unbewußte Erinnerung an diese
Zeit nicht allzu schlecht?!
Auch im Neuen Testament gibt es schwarze Flecken. Die Juden bspw. werden als Volk kollektiv verflucht. Soll das positiv sein?
Ich bin kein religiöser Mensch und Christentum, Islam oder Judentum ist mir einerlei. Ihr Versuch den Islam zu verteufeln geschieht nur aus dem Grund, Deutschland für das Christentum zu reservieren. Aus diesem Grund sind ihnen muslimische Einwanderfamilien ein Dorn im Auge.
Sie sollten endlich begreifen: Deutschland ist nicht mehr länger christlich, geschweige denn katholisch. Und es wird auch nie wieder katholisch werden! Deutschland ist ein säkularer Staat und jeder, gleich ob Hindu, Moslem oder Jude kann hier leben wenn er das möchte!
Der Islam ist mir egal, aber solange der Katholizismus Deutschland für sich in Anspruch nehmen will, solange werde ich das Recht des Islam verteidigen hier präsent zu sein.
Auch im Neuen Testament gibt es schwarze Flecken. Die Juden bspw. werden als Volk kollektiv verflucht. Soll das positiv sein?
Ich bin kein religiöser Mensch und Christentum, Islam oder Judentum ist mir einerlei. Ihr Versuch den Islam zu verteufeln geschieht nur aus dem Grund, Deutschland für das Christentum zu reservieren. Aus diesem Grund sind ihnen muslimische Einwanderfamilien ein Dorn im Auge.
Sie sollten endlich begreifen: Deutschland ist nicht mehr länger christlich, geschweige denn katholisch. Und es wird auch nie wieder katholisch werden! Deutschland ist ein säkularer Staat und jeder, gleich ob Hindu, Moslem oder Jude kann hier leben wenn er das möchte!
Der Islam ist mir egal, aber solange der Katholizismus Deutschland für sich in Anspruch nehmen will, solange werde ich das Recht des Islam verteidigen hier präsent zu sein.
Donnerstag, 18. Mai 2006 12:32
Dr. Christoph Heger: @Parzifal2
Der Koran fordert sehr wohl dazu auf, die „Götzendiener“ – das schließt wegen der Trinitätslehre die
Christen mit ein – zu töten, und verflucht sie. Es genügt nicht, einfach im Koran zu lesen. Man muß
auch die islamische Lehre von der „Abrogation“ (arabisch: naskh) von Koranversen durch „später geoffenbarte“
kennen.
Gemäß dem nach wie vor sehr aktuellen Korangelehrten al-Suyuti (1445-1505 AD) „ist alles im Koran, das von Vergebung für die Ungläubigen, von der Freundschaft mit ihnen, von der Toleranz und Zurückhaltung ihnen gegenüber handelt, abgeschafft („abrogiert“) durch den ‘Vers des Schwertes’, nämlich: ‘Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! …’ [Koran 9:5]; durch diesen Vers sind 124 andere [d. h. versöhnlichere Koran-] Verse aufgehoben.“
Diese Lehre von der „Abrogation“ ist natürlich ein probates Mittel, den unwissenden „Dialogpartner“ zu täuschen.
MfG
Christoph Heger
Gemäß dem nach wie vor sehr aktuellen Korangelehrten al-Suyuti (1445-1505 AD) „ist alles im Koran, das von Vergebung für die Ungläubigen, von der Freundschaft mit ihnen, von der Toleranz und Zurückhaltung ihnen gegenüber handelt, abgeschafft („abrogiert“) durch den ‘Vers des Schwertes’, nämlich: ‘Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! …’ [Koran 9:5]; durch diesen Vers sind 124 andere [d. h. versöhnlichere Koran-] Verse aufgehoben.“
Diese Lehre von der „Abrogation“ ist natürlich ein probates Mittel, den unwissenden „Dialogpartner“ zu täuschen.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 16. Mai 2006 19:06
Parzifal2 †: @ Peccator
Die Stelle die sie meinen bezieht sich aber nicht ausdrücklich auf Juden oder Christen, sondern allgemein
auf feindlich gesonnene Menschen. Wobei es auch die Einschränkung gibt Gewalt nur solange anzuwenden
bis sich der Gegner dem Frieden zuneigt.
Über Christen heißt es im Koran bspw: „Jene die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen – wer da an Gott glaubt und an den jüngsten Tag und gute Werke tut –,keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.“
An anderer Stelle stehen aber auch Dinge wie:„Ungläubig sind, die da sagen: Gott ist der Dritte von dreien, es gibt keinen Gott als den einen Gott. Und wenn sie nich abstehen von dem was sie sagen, so wird die unter ihnen die uneinsichtig bleiben eine schmerzliche Strafe ereilen.“
Über Christen heißt es im Koran bspw: „Jene die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen – wer da an Gott glaubt und an den jüngsten Tag und gute Werke tut –,keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.“
An anderer Stelle stehen aber auch Dinge wie:„Ungläubig sind, die da sagen: Gott ist der Dritte von dreien, es gibt keinen Gott als den einen Gott. Und wenn sie nich abstehen von dem was sie sagen, so wird die unter ihnen die uneinsichtig bleiben eine schmerzliche Strafe ereilen.“
Dienstag, 16. Mai 2006 16:49
Peccator: Lieber Parzival2
Ich habe den Koran gelesen und Ihre Aussage ist schlicht falsch, daß es keine Sure gibt, Christen zu töten. Ich hab gerade nicht die Stelle zur Hand, da ich im Beruf bin, aber es heißt mehrfach sinngemäß: „Schlag sie, wo ihr sie trefft“ u.ä.
Dienstag, 16. Mai 2006 14:47
Parzifal2 †: @ Belisar
Natürlich darf man den Koran übersetzen. Beim Gebet muss er aber in arabisch rezitiert werden. Die Gründe
dafür sind im Koran selbst zu finden. Der Überzeugung der Moslems gemäß ist der Koran das unerschaffende
Wort Gottes. Im Koran selbst wird erwähnt dass er auf arabisch herabgesandt wurde. Das ist der Grund
weswegen er während des Gebets auf arabisch rezitiert werden muss.
Es gibt im Koran keine Stelle in der gefordert wird Christen oder Juden zu töten. Es gibt verschiedene Stellen an denen diese beiden Gruppen kritisiert werden, allerdings keine Stelle an denen deren Tod gefordert wird. Vielleicht lesen sie den Koran einfach mal?
Es gibt im Koran keine Stelle in der gefordert wird Christen oder Juden zu töten. Es gibt verschiedene Stellen an denen diese beiden Gruppen kritisiert werden, allerdings keine Stelle an denen deren Tod gefordert wird. Vielleicht lesen sie den Koran einfach mal?
Dienstag, 16. Mai 2006 13:58
Belisar: Islam vom Ursprung an gegen das Christentum
Das arabische Wort cofar bedeutet z.B. „Ungläubiger“ und gleichzeitig „nicht wert zu leben“. Der Koran,
darf nicht in eine andere Sprache übersetzt werden, die Deutsche-version sind bestensfalls Kommentare
zum Koran.
Ein Vortrag eines Arabers der zum Christentum übergetreten ist und Priester ist, er musste aus dem Nahen Osten fliehen. Der Koran war ihm bekannt weil er selber Moslem war, er nannte Zitate in denen es heisst das man die Leute der alten und neuen Schrift töten solle, wer sind die Leute der alten und neuen schrift?! Na die Christen und Juden! Interresant ist auch das in diesem Kampf jedes Mittel recht ist, lügen ist da nichts schlimmes sondern sogar noch ehrenvoll. Er nannte am Beispiel mehrere Staaten wie der Islam vorgeht, erst einmal in das Land einwandern eine Sure im Koran spricht davon, dass wenn man in der Minderzahl ist Frieden mit den anderen Religionen herrschen darf, wenn man aber in der Mehrheit ist darf kein Friede herrschen. Wenn also der Islam an Mitgliedern gewonnen hat wird ein Bürgerkrieg angefangen und das Islamistische System eingeführt, dies sehen wir z.B. in Afrika.
Nein mit dem Islam gibt es keinen Frieden. Dieser Mann gehörte zu einer Gruppe „Aktion Märtyrerkirche“. Er beschrieb uns anhand der Namen der Moscheen oder Bruderschaften was diese Bedeuten. z.B. trägt eine Moschee den Namen eines Generals der Byzanz eingenommen hat, das ist das Symbol für die Zerstörung des Christentums und so etwas darf in Deutschland stehen.
Ein Vortrag eines Arabers der zum Christentum übergetreten ist und Priester ist, er musste aus dem Nahen Osten fliehen. Der Koran war ihm bekannt weil er selber Moslem war, er nannte Zitate in denen es heisst das man die Leute der alten und neuen Schrift töten solle, wer sind die Leute der alten und neuen schrift?! Na die Christen und Juden! Interresant ist auch das in diesem Kampf jedes Mittel recht ist, lügen ist da nichts schlimmes sondern sogar noch ehrenvoll. Er nannte am Beispiel mehrere Staaten wie der Islam vorgeht, erst einmal in das Land einwandern eine Sure im Koran spricht davon, dass wenn man in der Minderzahl ist Frieden mit den anderen Religionen herrschen darf, wenn man aber in der Mehrheit ist darf kein Friede herrschen. Wenn also der Islam an Mitgliedern gewonnen hat wird ein Bürgerkrieg angefangen und das Islamistische System eingeführt, dies sehen wir z.B. in Afrika.
Nein mit dem Islam gibt es keinen Frieden. Dieser Mann gehörte zu einer Gruppe „Aktion Märtyrerkirche“. Er beschrieb uns anhand der Namen der Moscheen oder Bruderschaften was diese Bedeuten. z.B. trägt eine Moschee den Namen eines Generals der Byzanz eingenommen hat, das ist das Symbol für die Zerstörung des Christentums und so etwas darf in Deutschland stehen.
Dienstag, 16. Mai 2006 12:15
rudolfsohn: Na ja, Adamah …
Leider kann Ihnen nicht widersprochen werden, dass die taufscheinschristlichen Schlaffis das eigentliche
Hauptproblem sind und nicht die eifernden Islamisten.
Wenn ich mir aber die Leute aus der türkisch-arabischen Welt so anschaue, die hier vorwiegend in die Sozialsysteme statt ins Wirtschaftsleben eingewandert sind, dann drängt sich bei diesen meist bildungsfernen Hinterweltlern und grösstenteils machohaften Proleten folgendes Schlagwortspiel in nur etwas modifizierter Form auf:
Disco und „Dekalog“
Geilheit und Gebet
Habgier und Hingabe
Cabrio und Mohammed
Kino und Kinder
Wenn ich mir aber die Leute aus der türkisch-arabischen Welt so anschaue, die hier vorwiegend in die Sozialsysteme statt ins Wirtschaftsleben eingewandert sind, dann drängt sich bei diesen meist bildungsfernen Hinterweltlern und grösstenteils machohaften Proleten folgendes Schlagwortspiel in nur etwas modifizierter Form auf:
Disco und „Dekalog“
Geilheit und Gebet
Habgier und Hingabe
Cabrio und Mohammed
Kino und Kinder
Dienstag, 16. Mai 2006 12:04
Adamah: Auslaufmodel?
„Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden wir in Bälde auch keine Glocken
mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, sondern überhaupt
verschwinden.“
Über eins sollten wir uns darüber im Klaren sein: Der Islam ist nicht daran schuld, dass die Christen in Westeuropa sich selber zum „“ machen.
Für den meisten Menschen dieses sog. Christlichen Abendlandes geht das Thema Religion am A… vorbei!
Wir sind es die die Kirchen leer machen! Die Mehrheit der Kirchenmitglieder sind „Taufschein-Christen“ die weder ihr eigenen Glauben kennen noch praktizieren.
Wir werden den Islam kein Einhalt bieten können! Warum?
Disco statt Dekalog
Geilheit statt Gebet
Habgier statt Hingabe
Cabrio statt Christus
Kino statt Kinder
Über eins sollten wir uns darüber im Klaren sein: Der Islam ist nicht daran schuld, dass die Christen in Westeuropa sich selber zum „“ machen.
Für den meisten Menschen dieses sog. Christlichen Abendlandes geht das Thema Religion am A… vorbei!
Wir sind es die die Kirchen leer machen! Die Mehrheit der Kirchenmitglieder sind „Taufschein-Christen“ die weder ihr eigenen Glauben kennen noch praktizieren.
Wir werden den Islam kein Einhalt bieten können! Warum?
Disco statt Dekalog
Geilheit statt Gebet
Habgier statt Hingabe
Cabrio statt Christus
Kino statt Kinder
Dienstag, 16. Mai 2006 11:49
stat crux: pax christi
in regno christi: Das war das Leitmotiv des Papstes Pius XI. Er konnte im Alleingang den II. Weltkrieg trotzdem nicht verhindern.
Dienstag, 16. Mai 2006 11:40
rudolfsohn: Den friedlichen Islam gibt es nicht!
Den Ausführungen von peccator schliesse ich mich ohne Wenn und Aber an
Dienstag, 16. Mai 2006 11:21
athanasius1957: Christen in der Türkei
Bis zum nie zugegebenen Genozid an den Armeniern 1917 betrug der Anteil der Christen im Bereich der heutigen
Türkei ca 40-50% und fiel seither auf heute marginale 2% wenn überhaupt.
Jene „Toleranz“ von 1492, als die Goldene Pforte die aus Spanien ausgewiesenen Juden aufnahm (Sephardim; die älteste Synagoge der Türkei in Smyrna respektive Izmir zeugt davon), wurde seitens der Jungtürken und ihrer Vorgänger nie erreicht.
Schließlich konnte die demokratische Türkei auch die theologische orthodoxe Universität auf der Insel im Marmara-Meer ohne Probleme und westliche Proteste in den siebziger Jahren schließen und hat sie trotz entsprechender Petitionen seitens des ökumenischen Patriachates nie mehr geöffnet.
Heute noch ist es den geistlichen Schwestern bzw. den Priestern, zB im Hospital bzw. in der österreichischen Schule von St. Georg in Istanbul, untersagt, im Ordensgewand zu gehen.
Soweit zur laizistischen Toleranz der demokratischen Türkei.
Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden wir in Bälde auch keine Glocken mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, sondern überhaupt verschwinden.
Jene „Toleranz“ von 1492, als die Goldene Pforte die aus Spanien ausgewiesenen Juden aufnahm (Sephardim; die älteste Synagoge der Türkei in Smyrna respektive Izmir zeugt davon), wurde seitens der Jungtürken und ihrer Vorgänger nie erreicht.
Schließlich konnte die demokratische Türkei auch die theologische orthodoxe Universität auf der Insel im Marmara-Meer ohne Probleme und westliche Proteste in den siebziger Jahren schließen und hat sie trotz entsprechender Petitionen seitens des ökumenischen Patriachates nie mehr geöffnet.
Heute noch ist es den geistlichen Schwestern bzw. den Priestern, zB im Hospital bzw. in der österreichischen Schule von St. Georg in Istanbul, untersagt, im Ordensgewand zu gehen.
Soweit zur laizistischen Toleranz der demokratischen Türkei.
Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden wir in Bälde auch keine Glocken mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, sondern überhaupt verschwinden.
Dienstag, 16. Mai 2006 11:04
Onan †: wo ist der unterschied…
„Werte Brüder! Jene Kräfte, die die Verbreitung des Islam als einzigen Glauben Gottes nicht hinnehmen
wollen, haben in der Geschichte nichts unversucht gelassen, um ihn aufzuhalten.
wenn man das wort „islam“ durch „christentum“ ersetzt, dann wird ein typischer kreuz.net kommentar draus
jeder verteidigt eben seine einzige wahrheit so gut er kann, gegen die ganzen anderen einzigen wahrheiten, die so unterwegs sind.
wenn man das wort „islam“ durch „christentum“ ersetzt, dann wird ein typischer kreuz.net kommentar draus
jeder verteidigt eben seine einzige wahrheit so gut er kann, gegen die ganzen anderen einzigen wahrheiten, die so unterwegs sind.
Dienstag, 16. Mai 2006 11:03
Peccator: ACHTUNG
Dieser Artikel macht mit aller Klarheit deutlich, daß der Islam bestrebt ist, alle Länder der Welt mit
Gewalt zu „missionieren“ und jede andere Religion vernichten wird.
Daher ist es ein Pflicht für jeden Christen, alles zu unternehmen, um die Ausbreitung des Islam in Europa und besonders in Deutschland zu verhindern.
Wir müssen uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, daß keine weiteren Moscheen in Deutschland gebaut werden und das die bestehenden Moscheen geschlossen werden. Die Religionsausübung für Moslems muß auf den privaten Bereich beschränkt werden.
Ich ahne schon die gewaltige Protestwelle angesicht meiner Aufforderung. Doch bevor Sie wiederr loslegen, informieren Sie sich zuvor nüchtern und sachlich über Entstehung und Geschichte des Islam (zu deutsch=Unterwerfung).
Daher ist es ein Pflicht für jeden Christen, alles zu unternehmen, um die Ausbreitung des Islam in Europa und besonders in Deutschland zu verhindern.
Wir müssen uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, daß keine weiteren Moscheen in Deutschland gebaut werden und das die bestehenden Moscheen geschlossen werden. Die Religionsausübung für Moslems muß auf den privaten Bereich beschränkt werden.
Ich ahne schon die gewaltige Protestwelle angesicht meiner Aufforderung. Doch bevor Sie wiederr loslegen, informieren Sie sich zuvor nüchtern und sachlich über Entstehung und Geschichte des Islam (zu deutsch=Unterwerfung).
Dienstag, 16. Mai 2006 10:38
Ansgar: Gavur
Früher war auch bei uns der Name „Türke“ ganz selbstverständlich eher negativ konnotiert: „getürkt“, „einen Türken bauen“, „Kümmeltürke“ etc. Diese Wortbedeutungen sind dem Politischkorrektsprech zum Opfer gefallen. Ob leider oder nicht – Ansichtssache.
Dienstag, 16. Mai 2006 10:08
Benedikt78: So ist das
Nun, wenn Sie sich als schlechter Mensch sehen, dann können wir Ihnen das wohl nicht ausreden!?
Dienstag, 16. Mai 2006 10:02
GerdEric: Schlechter Mensch
Gavur,
gleichbedeutend wie im Deutschen Heide
gleichbedeutend wie im Deutschen Heide
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