Frei für den Papst + Eine Personalentscheidung + Homo-Pressesprecher mußte gehen + Abgetriebene Mutter + Rosa Platz
Frei für den Papst
Polen. Ende Mai bekommen alle polnischen Schüler und Beschäftigten im öffentlichen
Dienst wegen des Papstbesuches einen Ferientag. Die Regierung beschloß, daß dadurch möglichst viele
Menschen die Gelegenheit bekommen sollten, an der Messe von Papst Benedikt XVI. am 26. Mai in Warschau
teilzunehmen. Der katholische Ministerpräsident Marcinkiewicz rief auch die Privatwirtschaft auf, den
Mitarbeitern einen freien Tag zu gewähren.
Eine Personalentscheidung
USA. Papst Benedikt XVI. hat den
Altersrücktritt des sehr liberalen Erzbischofs von Washington, Theodore Kardinal McCarrick (75), angenommen.
Gleichzeitig ernannte er den Bischof von Pittsburg, Mons. Donald William Wuerl (65), zu seinem Nachfolger.
In den letzten Jahrzehnten ist es üblich geworden, daß der Papst Kardinäle auch nach dem Erreichen
der Altersgrenze von 75 Jahren in ihren Tätigkeiten beläßt. Die lefebvristische US-Monatszeitung ‘Remnant’
kommentierte die Personalentscheidung: „Washington DC: Raus aus der Bratpfanne und in das Feuer hinein.“
Homo-Pressesprecher mußte gehen
Großbritannien. Der Erzbischof von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor,
entließ im Jahr 2003 seinen Pressesprecher nach einer nur sehr kurzen Amtszeit. Der Hintergrund der Entlassung
wurde nun bekannt. Nach Informationen der britischen Tagespresse fand der Kardinal damals mit Gewißheit
heraus, daß sein Pressesprecher schon länger mit einem Homo-Partner zusammenlebte. Gegenwärtig versuchen
homo-ideologische Kreise in Großbritannien, daraus einen Skandal zu konstruieren.
Abgetriebene Mutter
USA. In den Vereinigten Staaten ist erneut eine Mutter nach der Einnahme einer Kinderabtreibungspille
gestorben. Das wurde kürzlich bei einer Konferenz der US-Arzneimittel-Zulassungsbehörde bekannt.
Rosa
Platz
Österreich. Im kommenden Jahr soll im Zentrum der Stadt Wien in der Nähe des Geländes des ehemaligen
Wiener Gestapo-Hauptquartiers ein Denkmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus errichtet werden.
Der Ort soll „Rosa Platz“ heißen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur ‘apa’ am Montag. Im Mittelpunkt
des neuen Mahnmals soll ein mit rosa Wasser gefülltes Becken stehen, das den homoideologischen Schriftzug
„Que(e)r“ tragen soll.
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20 Lesermeinungen
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#24 methusalix † 10:37:40 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Trifft das Ansgar: @ BeobachterinZynisch könnte man sagen, daß es einer der wenigen Vorteile am Homo-Lebensentwurf
ist, keine Nachkommen zu haben. nicht auch auf römisch-katholische Priester zu? Wurden da nicht auch
welche von den Nazis ermordet?
@ Beobachterin Zynisch könnte man sagen, daß es einer der wenigen Vorteile am Homo-Lebensentwurf ist,
keine Nachkommen zu haben. Sonst käme auf den deutschen Steuerzahler bald die nächste „Opfergruppe“
zu: die Nachkommen der im NS ermordeten Schwulen.
#22 Beobachterin 17:43:29 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Ein klares Nein deusexmachina: da wird ein Platzerl für die OPFER dieses Regimes doch wohl nicht zuviel
sein? Durchaus könnte man sich diese Frage stellen. Nur: Es gibt bereits Gedenkorte und Gedenktafeln
für die verfolgten Homosexuellen des Naziregimes. Es geht jetzt nicht mehr um das Gedenken an die Opfer,
sondern es geht darum, das mittlerweilse gesellschaftsschädigende Treiben (sic!) der Homosexuellen zu
entschuldigen und zu befördern. Dazu von mir ein klares: Nein. Als der Gesetzgeber die Homosexualität
für straflos erklärte, hat man sicher nicht daran gedacht, daß die Homosexuellen-Ideologie ausufern
würde und ihre Funktionäre keinerlei Grenzen für ihre Forderungen mehr erkennen lassen.
@stat crux, casti connubii Die Stelle steht gleich in der Einleitung. Bei der PDF. Version von st.josef.at
auf Seite 3 von 36. Ich zitiere : „Damit ist schon gegeben, daß die rechtmäßige Autorität zwar das
Recht hat, ja daß ihr die Pflicht obliegt, die unehrbaren, vernunft- und naturwidrigen Verhältnisse
zu hemmen, zu hindern und zu bestrafen.“ Außerdem Punkt 8. der Enzyklika „Die Koordinierung der staatlichen
Gesetzgebung“.
Graf Galen (Künstlername?) Nennen Sie mir doch bitte die Fundstelle bei Cast Connubii. So zwingend wie
unter Hitler kann es nicht gemeint gewesen sein.
@Knecht Dummspecht, §175 Gem. der Enzyklika „Casti Connubii“ von Pus XI aus dem Jahre 1930 ist es erforderlich,
widernatürliche Unzucht auch strafrechtlich zu ahnden. Ein gesetzliches Verbot wie unter dem katholischen
Bundeskanzler Adenauer findet von daher meine volle Zustimmung, insbesondere auch um Kinder und Jugendlichen
vor den Irrtümern der Homoideologen, die heutzutage sogar freien Zutritt zu den Schulen und Schulbüchern
haben, oder gar vor der Verführung zur Sodomie zu bewahren.
Denkmäler Math. 26 Ihr stellt Menschen Denkmäler auf, die eure Väter ermordet haben. 27 Weh euch, ihr
Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen
sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. 28 So erscheint auch
ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.
29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten
und schmückt die Denkmäler der Gerechten 30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt
hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. 31 Damit bestätigt ihr selbst,
daß ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. 32 Macht nur das Maß eurer Väter voll! Lukas 11: 48 Damit
bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet
ihnen Bauten. Diese Generation treibt es noch schlimmer, sie stellt Verstorbenen Denkmäler auf lässt
aber zu das ungeborene Kinder ermordet werden.
Erinnerungskultur Eine unzureichende Erinnerungskultur an die Opfer des NS-Regimes, ob Roter, Jude, Zigeuner,
Behinderter oder schwul, ist hierzulande wohl kaum festzustellen. Auch hier hat jeder Ort mittlerweile
seine Gedenktafel. Ach so, und deshalb weiss JEDER Schüler ab Klasse 9/10 WAS der rosa Winkel ist und
hat vor allem vom Unrechts§175 gehört- da das ja SOOO in den Schulen durchgekaut wird.Platzbenennungen
sollten nach Leistungen erfolgen. Eine fehlgeleitete Sexualität reicht da nicht – auch, wenn den Betroffenen
deshalb schweres Unrecht widerfuhr. Ach so, deshalb ist das auch weniger erinnerungswürdig??? Ich wäre
da sehr vorsichtig. Manche könnten den Satz auch so deuten: Platzbenennungen sollten nach Leistungen
erfolgen. Eine fehlgeleitete RELIGIONreicht da nicht – auch, wenn den Betroffenen deshalb schweres Unrecht
widerfuhr. Das würde einigen auch nicht passen und ersteres sowie letztes auch nicht besser machen. Unfassbar,
das man zwischen Opfern abwägt, anstatt an die Ursachen (und deren Folgen) zu ermahnen und daraus zu
lernen!
Gefallene Soldaten Ehrentafeln hängen nicht nur in Kirchen, Ehrenmale stehen im Zentrum aller deutschen/österreichischen
Städte und Dörfer. So ist den Angehörigen möglich, um ihre in fremden Ländern gefallenen Söhne zu
trauern. Eine unzureichende Erinnerungskultur an die Opfer des NS-Regimes, ob Roter, Jude, Zigeuner, Behinderter
oder schwul, ist hierzulande wohl kaum festzustellen. Auch hier hat jeder Ort mittlerweile seine Gedenktafel.
Platzbenennungen sollten nach Leistungen erfolgen. Eine fehlgeleitete Sexualität reicht da nicht – auch,
wenn den Betroffenen deshalb schweres Unrecht widerfuhr.
Liberale Zustände Hier noch ein Link www.google.com/trends?q=gay+sex&ctab… alle besonders Schlauen
die immer wieder behaupten, dass das Intresse usw. an Homosexualität mit der bei uns zu lockeren Sexualmoral
und den liberalen Zuständen zu tun hat. Wenn man Googles Statistik für die Suche nach „Gay Sex“ www.google.com/trends?q=gay+sex&ctab…
anschaut, dann ist Saudi Arabien an zweiter Stelle. Das hat bestimmt nix mit der liberalen Haltung zu
Schwulen usw zu tun, es dürfte wohl eher das Gegenteil zutreffen.
@Beobachterin In so mancher Kirche hängen noch heute lange Listen von im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten.
Nicht, dass ich den einzelnen Landser für das Unrecht des Naziregimes verantwortlich machen möchte,
aber festzuhalten bleibt, dass da die Truppen des Führers (die sein Regime schützten und stützten),
die Instrumente von Angriffskrieg und Unterdrückung, verewigt sind… da wird ein Platzerl für die OPFER
dieses Regimes doch wohl nicht zuviel sein?
Zensur Es ist bezeichnend, dass in diesem Forum den Schwulen Nazigeschichten a la Röhm in die Schuhe
geschoben werden dürfen und auf der anderen Seite Kommentare die sich mit dem auch nicht immer ganz einwandfreien
Verhalten der Kirche zur Nazizeit befassen gelöscht werden. Ein Schelm ist wer da böses denkt!
@deepthought Hoffentlich wird dabei nicht vergessen, auf den Anteil der Homosexuellen am Zustandekommen
der nationalsozialistischen Diktatur, Stichwort Röhm, in gebührender Weise hinzuweisen.
@Beobachterin und andere Bewahrer guter Sitten Schauen Sie sich doch mal die Doku welche heute um 20:40
auf dem Kulturkanal Arte läuft an. Vielleicht geht da ein Lichtlein (ein kleines würde schon reichen)
auf.
Na ihr zwei… ihr hättet sicher auch lieber vor 70 Jahren gelebt, gelle? Da musste man sich vor Homos
nicht fürchten. Die war man damals schnell los, nicht wahr? Na gut, viele haben es nicht überlebt, aber
deshalb gleich ein Mahnmal? „Graf von Galen“, weiß eigentlich die gräfliche Familie von Galen, dass
Sie deren Namen hier als Nick mißbrauchen? Oder sollte man sie darüber informieren?
Schwarzbuch der Homomanie Der geplante „Rosa Platz“ in Wien wäre ein schöner Beitrag zu einem Schwarzbuch
der Homomanie, das die Nachwelt sicher eines Tages mit Erstaunen und Befremden lesen wird.