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Mittwoch, 17. Mai 2006 08:07
kreuzmeldungen
Frei für den Papst + Eine Personalentscheidung + Homo-Pressesprecher mußte gehen + Abgetriebene Mutter + Rosa Platz
Frei für den Papst

Polen. Ende Mai bekommen alle polnischen Schüler und Beschäftigten im öffentlichen Dienst wegen des Papstbesuches einen Ferientag. Die Regierung beschloß, daß dadurch möglichst viele Menschen die Gelegenheit bekommen sollten, an der Messe von Papst Benedikt XVI. am 26. Mai in Warschau teilzunehmen. Der katholische Ministerpräsident Marcinkiewicz rief auch die Privatwirtschaft auf, den Mitarbeitern einen freien Tag zu gewähren.

Eine Personalentscheidung

USA. Papst Benedikt XVI. hat den Altersrücktritt des sehr liberalen Erzbischofs von Washington, Theodore Kardinal McCarrick (75), angenommen. Gleichzeitig ernannte er den Bischof von Pittsburg, Mons. Donald William Wuerl (65), zu seinem Nachfolger. In den letzten Jahrzehnten ist es üblich geworden, daß der Papst Kardinäle auch nach dem Erreichen der Altersgrenze von 75 Jahren in ihren Tätigkeiten beläßt. Die lefebvristische US-Monatszeitung ‘Remnant’ kommentierte die Personalentscheidung: „Washington DC: Raus aus der Bratpfanne und in das Feuer hinein.“

Homo-Pressesprecher mußte gehen

Großbritannien. Der Erzbischof von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, entließ im Jahr 2003 seinen Pressesprecher nach einer nur sehr kurzen Amtszeit. Der Hintergrund der Entlassung wurde nun bekannt. Nach Informationen der britischen Tagespresse fand der Kardinal damals mit Gewißheit heraus, daß sein Pressesprecher schon länger mit einem Homo-Partner zusammenlebte. Gegenwärtig versuchen homo-ideologische Kreise in Großbritannien, daraus einen Skandal zu konstruieren.

Abgetriebene Mutter

USA. In den Vereinigten Staaten ist erneut eine Mutter nach der Einnahme einer Kinderabtreibungspille gestorben. Das wurde kürzlich bei einer Konferenz der US-Arzneimittel-Zulassungsbehörde bekannt.

Rosa Platz

Österreich. Im kommenden Jahr soll im Zentrum der Stadt Wien in der Nähe des Geländes des ehemaligen Wiener Gestapo-Hauptquartiers ein Denkmal für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus errichtet werden. Der Ort soll „Rosa Platz“ heißen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur ‘apa’ am Montag. Im Mittelpunkt des neuen Mahnmals soll ein mit rosa Wasser gefülltes Becken stehen, das den homoideologischen Schriftzug „Que(e)r“ tragen soll.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 24 Lesermeinungen:
Donnerstag, 18. Mai 2006 10:37
methusalix †: Trifft das
Ansgar: @ BeobachterinZynisch könnte man sagen, daß es einer der wenigen Vorteile am Homo-Lebensentwurf ist, keine Nachkommen zu haben.

nicht auch auf römisch-katholische Priester zu? Wurden da nicht auch welche von den Nazis ermordet?
Mittwoch, 17. Mai 2006 18:10
Ansgar: @ Beobachterin
Zynisch könnte man sagen, daß es einer der wenigen Vorteile am Homo-Lebensentwurf ist, keine Nachkommen zu haben. Sonst käme auf den deutschen Steuerzahler bald die nächste „Opfergruppe“ zu: die Nachkommen der im NS ermordeten Schwulen.
Mittwoch, 17. Mai 2006 17:43
Beobachterin: Ein klares Nein
deusexmachina: da wird ein Platzerl für die OPFER dieses Regimes doch wohl nicht zuviel sein?

Durchaus könnte man sich diese Frage stellen. Nur: Es gibt bereits Gedenkorte und Gedenktafeln für die verfolgten Homosexuellen des Naziregimes.

Es geht jetzt nicht mehr um das Gedenken an die Opfer, sondern es geht darum, das mittlerweilse gesellschaftsschädigende Treiben (sic!) der Homosexuellen zu entschuldigen und zu befördern. Dazu von mir ein klares: Nein. Als der Gesetzgeber die Homosexualität für straflos erklärte, hat man sicher nicht daran gedacht, daß die Homosexuellen-Ideologie ausufern würde und ihre Funktionäre keinerlei Grenzen für ihre Forderungen mehr erkennen lassen.
Mittwoch, 17. Mai 2006 16:33
stat crux: Also ein stufenweises Gebot!
Und keine exakte Vorschrift; so kenne ich das von Pius XI. (Prof. Dr. jur. Dr. theol. Dr. phil). Danke für die Auskunft!
Mittwoch, 17. Mai 2006 16:29
Graf von Galen: @stat crux, casti connubii
Die Stelle steht gleich in der Einleitung. Bei der PDF. Version von st.josef.at auf Seite 3 von 36.
Ich zitiere :
„Damit ist schon gegeben, daß die rechtmäßige Autorität zwar das Recht hat, ja daß ihr die Pflicht obliegt, die unehrbaren, vernunft- und naturwidrigen Verhältnisse zu hemmen, zu hindern und zu bestrafen.“ Außerdem Punkt 8. der Enzyklika „Die Koordinierung der staatlichen Gesetzgebung“.
Mittwoch, 17. Mai 2006 16:19
stat crux: Graf Galen
(Künstlername?) Nennen Sie mir doch bitte die Fundstelle bei Cast Connubii. So zwingend wie unter Hitler kann es nicht gemeint gewesen sein.
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