(kreuz.net) Die katholische Zeitung ‘Die Tagespost’ berichtete am 9. Mai 2006, daß sich die Kurienkardinäle
Luigi Poggi und Francis Arinze für einen Boykott des Hetzroman von Dan Brown ausgesprochen haben.
Dem
ist ganz und gar zuzustimmen. Merkwürdig ist aber die Auffassung der hohen Prälaten, daß dieser Boykott
allein Aufgabe der Laien sein soll.
Begründet wird dies mit der Behauptung, daß eine offizielle Stellungnahme
der Kirche „das Werk zu ernst nehmen würde“.
Wo bleibt da die Verantwortung der offiziellen Vertreter
der Kirche? Welche Auffassung von Hirtenpflicht und Hirtensorge kommt hier zum Ausdruck?
Geht es den
Hirten nicht mehr darum, die Herde gegen alle Unwahrheit zu schützen, wie es Auftrag Jesu ist? Sollen
die Hirten jetzt wie Mietlinge sein, denen an der Herde nichts liegt?
Für die Kirche in Deutschland
sind die Folgen dieser bischöflichen Verweigerungshaltung noch gravierender.
Die Verlagsgruppe ‘Weltbild
GmbH’ vertreibt den Haßroman in ihrem Verlagsprogramm.
‘Weltbild’ ist im Besitz von 14 deutschen Diözesen
und der Soldatenseelsorge Berlin.
Gesellschafter mit dem höchsten Anteil ist das Bistum Mainz mit 17%,
nachfolgend München mit 13,2%, Augsburg mit 11,8%.
Die geringsten Anteile haben Freiburg mit 2,7% und
Münster mit 2,4%.
Von einer Entfernung des antikirchlichen Romans aus dem Verlagsprogramm von ‘Weltbild’
wurde nichts bekannt.
Glauben die Bischöfe auch: Pecunia non olet – Geld stinkt nicht?
Oder sind die
so erzielten Gewinne eine Art schwarzer Kasse für kostspielige Anlässe wie die 70. Geburtstagsfeier
Kardinal Lehmanns mit 1300 geladenen Gästen?
Wer sich schon gefragt hat, wie ein solcher Aufwand bei
der angeblich so desolaten Finanzlage der Bistümer bezahlt wird, findet vielleicht hier die Lösung.
Das geht allerdings auf Kosten der genuinen Aufgabe der Vertreter der Hierarchie: der Nachfolge des armen
und verachteten Jesus in der Sorge für die ihnen von Christus anvertrauten Seelen.
Oder sieht man auch
diese Aufgabe in solch hohen klerikalen Kreisen als veraltet und überholt an?
Reinhard Dörner ist der
Vorsitzende des ‘Zusammenschlusses papsttreuer Vereinigungen’ in Bonn.
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31 Lesermeinungen
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@Brigitte Bussmann Was wird denn da an Hass gegenüber der katholischen Kirche rüber gebracht –-- nichts –
aber auch gar nichts. Sind Sie blind. Ständige uralte lächerliche Thesen, welche schon seit Jahrhunderten
widerlegt sind Als Theologin kann ich ihnen nur beipflichten und sagen, nehmt die Sache doch nicht so
tierisch ernst. Theologin??? Wenn ich ihre Thesen und Internetseite sehe, dann können Sie sich vielleicht
Theologin nennen- dann bin ich auch Theologe! Katholisch sind Ihre Thesen jedoch nicht. Kehren Sie zurück
in den Schoß der Mutter Kirche Viele Leute, die Sakrileg kritisieren haben wohl Angst, dass ihr „Kleinglaube“
noch mehr ins Wanken gerät. Wenn Sie den katholischen Glauben als Kleinglauben bezeichnen zeigt dies
wider deutlich den Standpunkt von Ihnen als Theologin! Dieser Glaube ist wissenschaftlich belegt. Dan
Browns Thesen sind allesamt wissenschaftlich widerlegt. Übrigens haben fast alle seriösen Medien diesen
Haßfilm negativ beurteilt. Das hindert jedoch nicht den Mob sich in Scharen beeinflussen lassen
Endlich wissen wir woraus sich die Lügen finanzieren Das ist interessant…sogar 14 Diözesen sind Besitzer
von „Weltbild“. Würde mich doch glatt interessieren, wieviel man im Bistum Essen (das ist ja angeblich
hoch verschuldet!) sparen könnte, wenn man sich von diesem Anteil trennen würde und somit die Arbeit
am Menschen weiterhin fortsetzen könnte. Der Geburtstag von unserem Herr Kardinal Lehmann ist wohl voll
finanziert worden. Dafür braucht man allerdings nicht Mc Kinsey – die hatten schon Anfang der 90-iger
Jahre Millionen verschlungen mit ihrer Prüfung im Bistum Essen. Die Hirten der Herde sollten mal den
Beichtsstuhl zur hl. Beichte aufsuchen. Mit solch hohen Sündenlasten lebt es sich nicht gut – letztendlich. Ora et CERTA ! –--BETE und KÄMPFE !
@ Satansbraten: Stern Zitat Die protestantische US-Pastorin Felisky Whitehead empfindet den „Da Vinci
Code“ fast als Geschenk des Himmels: „Jetzt ist es endlich völlig in Ordnung, auf Cocktail-Partys über
Jesus zu plaudern.“ Oh ja, es ist ganz außerordentlich amüsant, auf jeder(!) Feten immer neu zu erklären,
welche Irrtümer und Fiktionen in „Sakrileg“ erhalten sind. Ergiebig ist das nicht wirklich, vielmehr
ermüdend.
#27 deusexmachina 10:20:38 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Brigitte Bussmann Da haben Sie dann wohl den Kern getroffen. Gerade die, die sich besonders laut empören,
haben das Buch nie gelesen und verlassen sich darauf, dass es schon „irgendwie ganz böse“ sein muss,
weil sich ja andere darüber empören. Dass man sich mit derlei „Empörung aus zweiter Hand“ blamiert,
merken die sich so gerne Empörenden nicht. „Sakrileg“ greift den Glauben an Christus nicht an. Das zu
behaupten, belegt lediglich, dass man absolut keine Ahnung hat von dem, was man da so bemeckert. Was ein
wenig „sein Fett abbekommt“, das ist dieser Kindergarten-Katholizismus, für den alles nur so und genau
so sein kann, wie man sich das irgendwann einmal zurecht gelegt hat, und jede Andermeinung ist gleich
„Häresie“ oder irgendein ganz fruchtbares Verbrechen, für das der Andersmeinende auf jeden Fall auf
Ewigkeit in die Hölle muss (Sorry, das ist natürlich etwas unfair den Kindergärten gegenüber; die
meisten Kinder sind schlauer als diese „Es kann nur so und nicht anders sein“-Plärrer). Mindestens. Und
da sind wir natürlich hier bei denen, die sich jahrelang und bis auf’s Blut um eine Geste bei irgendwelchen
Ritualen zoffen können, genau an die Richtigen geraten…
Hassroman wenn ich schon das Wort Hassroman lese, kann dieser Begriff nur von Leuten kommen, die SAKRILEG
nie gelesen haben. Was wird denn da an Hass gegenüber der katholischen Kirche rüber gebracht –-- nichts –
aber auch gar nichts. Gott sei Dank, dass wenigstens die sog. Amtskirche gegenüber diesem Buch und Film
so tolerant ist. Als Theologin kann ich ihnen nur beipflichten und sagen, nehmt die Sache doch nicht so
tierisch ernst. o^/ Was Jesus und Maria von Magdala angeht –- so hatte Maria Magdalena in den Evangelien
eine besondere Rolle, sie war nicht nur Künderin der Auferstehung, sondern auch die einzige Frauengestalt
der Bibel, die sich nicht über einen Mann definiert. Das war etwas Besonderes in der patriarchalischen
jüdischen Welt. Als Jude in der antiken Welt unverheiratet zu sein, war nicht nur eine Schande, sondern
bemitleidenswert. Ob Jesus verheiratet war oder nicht wissen wir nicht und letzten Endes ist das auch
egal. Viele Leute, die Sakrileg kritisieren haben wohl Angst, dass ihr „Kleinglaube“ noch mehr ins Wanken
gerät.
@EinChrist Verstehe. Dann haben Sie also Perlen des sprachlichen Ausdrucks wie „verblödeter Knallchargen
Typ“ in drei Dutzend Sprachen zu vergleichen gelernt? Donnerwetter, ein Multilingualprolet, auch nicht
schlecht. Wenn Sie dann die Orthographie Ihrer Verbalinjurien gleich noch mitgelernt hätten… oder klemmt
nur Ihr Bindestrich? Vielleicht ein wenig Geifer in die Tastatur hineingetropft? *taschentuchreich* Außerdem
bin ich doch etwas erstaunt… ich meine, ich halte an sich viel von unseren universitären Standards
hier, aber was Sie da servieren, das ist doch arg flach, von einem Studierten sollte man doch etwas mehr
an Substanz erwarten können… auch der Humorkoeffizient geht gegen Null… nein, nein, nein, so wird
das nichts, wenn man danach nur so kurzatmig beleidigen kann wie Sie, dann lohnt sich das Studium der
Linguistik ja gar nicht. Hätten Sie halt was Ordentliches gelernt, Bauarbeiter oder Zuhälter oder so,
dann könnten Sie wenigstens vernünftig schimpfen. So aber dilettieren Sie doch nur. So, damit hätten
wir das Thema „EinChrists vorgartenzwergige Aushilfsprollereien“ wohl erschöpfend abgehandelt. Sie dürfen
die Mütze wieder absetzen und aus der Ecke kommen.
#21 Satansbraten 22:48:55 | Mittwoch, 17. Mai 2006
… In einem Interview mit dem US-Magazin „Entertainment Weekly“ führte Hanks aus: „Ich glaube, dass
der Film den Kirchen am Ende noch nützen kann. Wissen Sie, wenn man ein Schild aufhängt, wo draufsteht
‘Am Mittwoch diskutieren wir über das Evangelium’, kommen zwölf Leutchen. Aber wenn auf dem Schild steht
‘Am Mittwoch diskutieren wir über den Da Vinci Code’, kommen 800.“ Jesus Partythema Und da könnte er
Recht haben. Der Chef von Opus Dei, Bischof Javier Echevarria, kann sich schon jetzt kaum noch retten
vor Interviewanfragen. Die Zahl der Besucher seiner Website ist auf monatlich drei Millionen gestiegen.
Die protestantische US-Pastorin Felisky Whitehead empfindet den „Da Vinci Code“ fast als Geschenk des
Himmels: „Jetzt ist es endlich völlig in Ordnung, auf Cocktail-Partys über Jesus zu plaudern.“ Und so
werden wohl jegliche weitere Boykottaufrufe Buch und Film zu noch mehr Popularität verhelfen. Christoph
Driessen/DPA Quelle: STERN Online Dank an die Kirche(n) für die hervorragende Werbung.
#20 MariaGoretti 22:42:59 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selbst Hervorragend, Herr Dörner, wo bleibt die Verantwortung
des Weltbildverlages, geschweige die der Bischöfe, die sich überhaupt nicht darum kümmern, mit was
die Schafe verdorben werden. Aber ihnen hat Christus ja damals die Antwort schon gegeben. Allen voran
Kardinal Lehmann, der die Kirche von Deutschland ja genügend von Rom losgelöst hat und jetzt auch wieder
das Thema der Wiederverheirateten Geschiedenen in Rom aufwerfen will. Wir wisssen doch, dass das Ehebruch
ist und von den heiligen Sakramenten trennt. Was hat man in Mainz gefeiert? Und wer hat das bezahlt? Wohl
kaum der Kardinal.Aber für pastorale Dinge hat das Bistum Mainz kein Geld. Man sieht diese Aufgaben wohl
nicht als veraltet an, aber ich denke, man ist zu feige, gegen den Strom zu schwimmen.
@deusexmachina: „Baumschule“ Haben Sie Ihr Benehmen eigentlich auf einer Baumschule gelernt? Ich habe
schon Tannenzapfen erlebt, die mehr Anstand hatten als Sie. ES war mir leider nicht möglich die Vielfalt
der Linguistik in der von ihnen besagter Schule zu intendieren. Ihre offenen Tannenzapfen Erlebnisse verdeutlichen
einmal mehr die Richtigkeit meiner Grundannahme es mit einem (…), oder wie soll man sagen – vielleicht
doch einen „Waldschrat“ der besonderen Art, zutun zu haben! Es grüßt, EinChrist
@EinChrist Nun, dass der Film „an das Buch nicht herankommt“, ist kein Novum – es gibt nur selten einen
Film, welcher der literarischen Vorlage gerecht wird. Das ändert nichts daran, dass ein Film nach den
Kriterien der Kritiker schlecht, als Unterhaltung aber doch grandios sein kann – ein Rummeplatz dürfte
nur den wenigsten Kritikern-Anforderungen entsprechen und wird nichtsdestotrotz gerne frequentiert ;O)
Die „Indiana Jones“ Filme etwa dürften schwerlich einen Kritiker zum Jauchzen veranlasst haben, aber
„großes (Unterhaltungs-)Kino sind sie allemal. Und die Karl-May-Filme mit Lex Barker und Pierre Brice-
cineastisch eher für die Tonne – wer hätte sie nicht schon x-mal (und gerne) gesehen? Tom Hanks alleine
ist jedenfalls die Kinokarte wert. Übrigens kann man mir als a) Leser des Buches und b) jemandem, der
von diesem Film keine Wahrheiten erwartet, schon logisch keine „Lügen präsentieren“. Ich gehe auch nicht
in „Star Wars“, um die Geschichte des Universums zu lernen. Haben Sie Ihr Benehmen eigentlich auf einer
Baumschule gelernt? Ich habe schon Tannenzapfen erlebt, die mehr Anstand hatten als Sie.
@blah-blah-machina „keinen Applaus“ Der Film „Da Vinci Code“ ist in Cannes bei den Kritikern durchgefallen,
wie ich heute morgen am Westschweizer Radio gehört habe. Der Film von Ron Howard, er am Mittwoch das
Festival eröffnen muss, hat bei der Kritik am Dienstag einen kalten Empfang erhalten. Die 2000 Journalisten,
welche ihn gesehen haben, haben ohne Hemmung ein Pfeifkonzert veranstaltet und an unpassenden Stellen
gelacht. „Das ist eine grosse Enttäuschung! Die Dialoge sind schwülstig. Die Schauspieler spielen nicht
so schlecht, aber der Film reicht nicht ans Buch heran“, meinte die Kirtikerin des britischen Radiosenders
IRN, Lina Hamchaoui. „Die Zuschauer waren ratlos, es gab keinen Applaus, nur Stille. Ich habe mich gelangweilt,
es ist schrecklich!„kommentierte Margherita Ferrandino, Journalistin des italienischen Fernsehsenders
RAI 3. Dann kommen hier die, die sich auch noch darauf freuen, von der Verblödungs-Propaganda …, mit
frischen Lügen versorgt zu werden. Aber erstklassige Unterhaltung wird es garantiert, ich freu’ mich
schon drauf, mir den Film mit meiner (nicht angetrauten, ätschibätsch) Partnerin anzusehen. Je wilder
das Gegeifer hier, desto mehr wird es den Spaß steigern. Passt alles haargenau zum verblödeten Knallchargen
Typ.
#13 ExBochumer † 19:21:45 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Schundliteratur Ein von den Medien stark beworbene antikirchlicher Haßroman wird auch im katholischen
‘Weltbild Verlag’ verkauft. /Zitat Ende Daß kirchliche Verlage derartigen Schund (und damit ist auch
das esoterische „Gut“ miteingeschlossen) verkaufen, ist hinlänglich und ausreichend bekannt.
@Sirilo Geben Sie’s auf. Man WILL diesen Film hassen, egal, wie die Fakten aussehen. Mittlerweile neige
ich zu der Vermutung, dass man sich so gerne wenigstens negatives Interesse an der katholischen Kirche
einreden möchte, die den meisten in Wahrheit schnurzegal ist, solange sie nicht gerade wieder gegen irgendeine
Minderheit oder mündige Bürger hetzt und wettert oder den Leuten in ihr Ehebett hineinquatscht. In der
Tat wäre das Lincoln/Baigent/Leigh-Buch wesentlich mehr Aufhebens wert gewesen, denn das WURDE ja als
Sachbuch angepriesen. Aber Sie werden nicht allen Ernstes bei denen, die hier so laut plärren, erwarten
dass sie wüssten, worum es geht? „Ignorance is bliss“ ist doch das Credo hier – man empört sich bevorzug
auf der Basis von aus dritter Hand Aufgeschnapptem. Dass „Sakrileg“ bei den Kritikern nicht begeistert
aufgenommen wurde, wundert mich nicht – es ist ein Thriller, nix Tiefgründiges, sowas begeistert die
meisten, ewig auf der Suche nach „Tiefe“ befindlichen, Kritiker nicht, und nicht einmal spektakuläre
Trickeffekte sind zu erwarten. Aber erstklassige Unterhaltung wird es garantiert, ich freu’ mich schon
drauf, mir den Film mit meiner (nicht angetrauten, ätschibätsch ) Partnerin anzusehen. Je wilder das
Gegeifer hier, desto mehr wird es den Spaß steigern
Verständnislos Also, ich verstehs nicht. Entweder, es ist alles nicht wahr in dem Roman, also was soll
dann dieses Getue. Oder es ist wahr, dann nützt auch die Aufregung nix mehr, das Buch ist schon längst
gedruckt, es wüßten also schon eh ein paar Millionen Menschne bescheid. Ich für meinen Teil freu mich
auf den Film.
Kluge Kälber wählen ihre Metzger selber! „Antikirchlicher Haßroman“ – geht es nicht auch eine Nummer
kleiner? „Sakrileg“ ist ein trivialer Unterhaltungsroman aus dem Thriller-Genre, der u.a. die fragwürdigen
Thesen aus dem Buch „Der Heilige Gral und seine Erben“ (von Baigent/Leigh) übernommen hat. Als letzteres
Machwerk in den 1980er Jahren erschien – und zwar als Sachbuch – gab es nur wenig Aufregung darum. Warum
jetzt so ein Getöse? Gerade habe ich im Videotext gelesen, daß der dazugehörige „Haßfilm“ in Cannes
bei der Erstaufführung bei den Kritikern durchgefallen ist – am Ende rührte sich keine Hand zum Applaus.
„Viel Lärm um nichts“, meinte ein Kritiker. Im übrigen wählen kluge Kälber ihre Metzger selber. Denn
wenn sie schon zur Schlachtbank schreiten müssen, wollen sie doch, daß es gute Metzger sind, die ihr
Handwerk gekonnt ausführen und den Kälbern keine unnötigen Qualen verursachen…
Wieso regt sich kreuz.net… …eigentlich so sehr über den Film auf? Laut einem Sprecher von Opus Dei
können die meisten Menschen zwischen Fakt und Fiktion durchaus unterscheiden, der Film hätte der Bewegung
im Gegenteil sogar einen erheblichen seriösen Interessenzuwachs beschwert: klick www.spiegel.de/…,1518,416523,00.html.
@stat crux: Das ist übrigens ein Zitat von Edmund Stoiber www.n24.de/…n2005081310582600002 während
der letzten Bundestagswahl.
Kreuz.nett hat ja eine extrem niedrige Reichweite, trotz des hohen Unterhaltungswerts und der nicht ganz
unbeachtlichen Erkenntnisse über das Geistesleben am „rechten Rand der Religion“. Ein Werbemittel ist
das hier aber trotzdem nicht.
Wenn die 150.000 „user“ (Gottesdienstbesucher) der SSPX den Verlag boykottieren, so macht das den Kohl
auch nicht fett bzw. den Mixa mager. Marktwirtschaft!
Weltbild katholisch? Nachdem Augsburg zwar einen neuen Oberhirten hat, wird sich selbst bei WELTBILD nichts
ändern. Der Gesellschafter, die Diözese Augsburg denkt doch auch nur ans Geld. Bischof Mixa will nur
sehr oft in den Medien stehen bzw. in der Fußgängerzone in München mittels eines Ölgemäldes. Diese
narzistische Ausrichtung stinkt zum Himmel. Er soll lieber seine Hausaufgaben machen, anstatt sich malen
zu lassen und in der Fußgängerzone ausstellen zu lassen.
Wahrheit? In einem Interview sagt Herr Brown neulich im TV sehr eindeutig, dass sein Buch KEIN Tatsachenbuch
sondern eine fiktive Geschichte ist. Vielleicht kann der sogenannte „Autor“ dieses Artikels ja mal seine
Quelle nennen! Navon