Heute publizierte der Pressedienst des Heiligen Stuhls auf der Webseite des Vatikan eine Erklärung zur Person des Gründers der Legionäre Christi.
(kreuz.net) Der heute morgen publizierte Originaltext ist in italienischer Sprache verfaßt.
Hier eine
deutsche Übersetzung:
Der Pressedienst des Heiligen Stuhles gibt zu Berichten, die über die Person
des Gründers der Legionäre Christi, Hw. Pater Marcial Maciel Degollado, kursieren, folgendes bekannt:
Seit 1998 erreichten die Glaubenskongregation teilweise bereits veröffentlichte Anschuldigungen gegen
Hw. Marcial Maciel Degollado, den Gründer der Kongregation der Legionäre Christi, wegen Verfehlungen,
die der ausschließlichen Kompetenz des Dikasteriums unterliegen.
Im Jahr 2002 publizierte Hw. Maciel
eine Erkärung, in der er die Anschuldigungen zurückwies und sein Mißfallen über die Angriffe zum Ausdruck
brachte, die vonseiten einiger Ex-Legionäre Christi gegen ihn vorgebracht wurden.
2005 zog sich Hw.
Maciel aufgrund seines fortgeschrittenen Alters vom Amt des Generaloberen der Kongregation der Legionäre
Christi zurück.
Alle diese Dinge waren Gegenstand einer reifen Überprüfung durch die Glaubenskongregation.
Gemäß den Normen des Motu Proprio ‘Sacramentorum sanctitatis tutela’, das am 30. April 2001 vom Diener
Gottes Johannes Paul II. veröffentlicht wurde, erlaubte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation,
Seine Eminenz Kardinal Joseph Ratzinger, eine Untersuchung der Vorwürfe.
In der Zwischenzeit ereignete
sich der Tod von Papst Johannes Paul II. und die Wahl von Kardinal Ratzinger zum neuen Pontifex.
Nach
einem sorgfältigen Studium der Ergebnisse der Untersuchung entschied die Glaubenskongregation unter der
Leitung des neuen Präfekten, Seiner Eminenz Kardinal William Levada, mit Rücksichtnahme auf das fortgeschrittene
Alter des Hw. Maciel und seiner angeschlagenen Gesundheit auf einen kanonischen Prozeß zu verzichten
und den Pater zu bitten, ein zurückgezogenes Leben des Gebetes und der Buße zu führen und auf jeden
öffentlichen Dienst zu verzichten.
Der Heilige Vater hat diese Entscheidung bestätigt.
Unabhängig
von der Person des Gründers wird das wohlverdiente Apostolat der Legionäre Christi und der Vereinigung
‘Regnum Christi’ mit Dankbarkeit anerkannt.
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KLARE FRAGE DER GLAUBWÜRDIGKEIT Natürlich ist das Thema längst geklärt www.kreuz.net/bookentry.218.html,
weshalb es ja komisch ist, daß immer wieder vereinzelte Verdreher ihre absurden Thesen zum Besten geben
(„kein homosexueller Zungenkuß am Bild“, „eine wie tausend andere Bubendummheiten“, usw.) und sich so
als angeblich homokritische Superkonservative lächerlich machen. Hier können einige User mit Verlinkung
genannt werden. Auch hilft die Ausrede der „Intrige“ gar nichts, da die Doppelmoral vom Päpstlichen Visitator
selbst unwiderrufen und öffentlich festgestellt wurde: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen,
daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ (12. August 2004 anläßlich der Seminarschließung;
später wurde auch die Propstei Eisgarn ruhend gestellt.) Es gab nie eine „dubiose Verbindung“ www.militaerpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm
zwischen einem der durchaus in der Mehrzahl aufgeflogenen Seminarvorsteher bzw. Seminaristen und einem
Rechtsberater des Päpstlichen Visitators, sondern Rabiega suchte legitimerweise Rat an offenbar kompetenter
Stelle. Dieser von Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html benannte und ihm offenbar sehr ungangenehme
Zeuge der Zungenkuß-Ringsegnungs-Weihnachtsfeier 2003 hatte offenbar damals keinen Grund mehr, die Doppelmoral
selbst oder mit anderen mitzutragen. Homosexuelle Tendenzen – so es überhaupt zum Zeitpunkt der ihm vom
Ex-Subregens vorgeschriebenen These einer „internalisierten Homophobie“ (wiederum abgeschrieben aus einem
erstsemestrigen Psycho-Lehrbuch …) – sind weder Indiz für eine wahre oder noch für eine falsche Aussage,
sondern jede Person ist als ganze in ihrer Glaubwürdigkeit nach bewährten Rechtsmaßstäben abzutesten.
D…
Intrige längst aufgedeckt Eigentlich wollte ich mich zum längst geklärten Thema ja nicht mehr äußern.
Dass die Kampagne gegen Bischof Krenn das Ganze eine der übelsten Intrigen der Kirchengeschichte war,
ist doch völlig offenkundig. Das belegt allein schon die dubiose Verbindung zwischen dem einzigen Zeugen
für die angeblichen Mißstände, ein homosexueller Ex-Seminarist namens Remigius Rabiega, und dem Rechtsberater
des Visitators, Dr. Pytlik. Das Ganze stinkt zum Himmel! Justus ist nicht Schüttel. Schüttel hat in
der Sache recht, aber es ist völlig sinnlos, mit Turk zu diskutieren, da er wie ein Zeuge Jehovas immer
wieder die gleichen (längst widerlegten) Argumente herunterleiert.
Schüttel – oder doch justus? Nun ja; aufgrund der bisherigen Meldungsversuche, Ihrerseits, Schüttel,
bin ich immer mehr der Ansicht, dass Sie nur justus sein können. Justus wiederum weiß nicht nur über
die Ereignisse in St. Pölten vor 2,5 Jahren sondern versteht es auch, diese zu „vernebülösen“! Bei
mir jedoch sind sie schon längst unten durch… es ist Zeit, ob der Verpflichtung der Wahrheit!
Schüttel schlafe gut, aber beim Erwachen nehme er doch zur Kenntnis, dass der Rechtsstaat gar nichts
zu unternehmen hat, wenn ein 40-Jähriger Subregens mit einem sich im deutlichen Erwachsenenalter befindenden
Seminaristen sexuellen Umgang pflegt, erst recht nicht, wo der Untergebene gar nicht dagegen klagen lässt.
Ihre Äußerungen lassen tatsächlich den Rückschluss zu, dass Sie den von turk x-fach verlinkten Prozess,
wo es eben nicht um „Abhängigenmissbrauch“ ging, entweder gar nie gelesen oder nicht verstanden haben.
So ist es: Vermeidung von Ärgernissen wurde angestrebt Tja, Schüttel, der Sie weiterhin ein formulatorisches
Ich-Problem haben, ‘mal sehen, wie lange Sie in diesem Forum Ihre plötzliche „Schablonenfreiheit“ durchhalten.
Angesichts Ihrer Wortmeldungen („Slawen“, „Germanen“, „Lehmann kein Theologe“, „charismo-integralistisches
Getue“ usw.) erscheint dies äußerst unglaubwürdig. Im Fall St. Pölten geht es übrigens genauerhin
um (offenbar) konsensuelle homosexuelle Beziehungen zwischen Seminaristen und zwischen Seminarausbildnern
und Seminaristen. Im Fall des Gründers der Legiönäre geht es jedoch um minderjährige Schüler. Wenn
Sie im lateinischen Kirchenrecht nachlesen, gibt es nicht nur die Prozeßmöglichkeit. Das Kirchenrecht
ist da wesentlich flexibler als einige vermeinen. Im Fall St. Pölten ist ein Prozeß logischerweise nicht
mehr nötig, da die Beweise wohl im Rahmen der Päpstlichen Visitation gesammelt worden sein müssen.
Hinzu kommt, daß sogar eine staatliche Richterin ohne die gesamte anzunehmende Beweisfülle zu einem
derart klaren und durchargumentierten Ergebnis www.kreuz.net/bookentry.212.html gekommen ist. Und Bonjour
hat in gewisser Weise nicht ganz unrecht. Der Apostolische Visitator hat am 4. August 2004 der Öffentlichkeit
mitgeteilt www.internetpfarre.de/blog/item/21/, daß der damalige St. Pöltener Bischof Krenn am 3. August
2004 unterschrieben hatte, aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei Kostenübernahme bisher
angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der Ex-Regenten zuzulassen: „[kursiv]Die
nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme
zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem a…
SCHÜTTEL SCHÜTTEL steht in keinem „Lager“, auch wenn turk wohl solche Schablonen zu brauchen scheint.
Verbrechen wie Missbrauch an Untergebenen gibt es auf konservativer und progressiver Seite, ihnen gehört
der Prozess gemacht in einem Rechtsstaat und in einer geordnet-glaubwürdigen Kirche mit eigenem Strafrecht.
Aber nun genug: Sei unser Heil, o Herr, wenn wir schlafen und unser Schutz wenn wir wachen, damit wir
wachen mit Christus und ruhen in SEINEM FRIEDEN. :(3 .
Schüttel Puncto Klärung durch Prozess gebe ich Ihnen recht. Allerdings ist davon auszugehen, dass die
kirchl. Behörden über derart drückende Beweise verfügen, dass Sie um das Image der Kirche (noch mehr)
fürchten müssen. Dass ein verquastes System, wie das der Kirche, vorher lieber mit „Buße tun“, „Zurückgezogenheit“,
„Bedenkzeit“ operiert, müssten Sie doch wissen. Wieso also Sie, der Sie doch ansonsten zu den auf Gehorsam
Pochenden gehören, hier quasi nach Öffentlichkeit rufen statt der „Weisheit und Umsicht“ der regulären
Obrigkeit zu vertrauen, ist erstaunlich.
JEDER DARF HIER DISKUTIEREN, HERR SCHÜTTEL Es gibt kein Recht auf einen Prozeß, und die Klarheit gibt
es längst www.kreuz.net/bookentry.212.html. Mit Rache hat das nichts zu tun: das sind klassische Propagandalügen,
die Schüttel benützt und sich damit neuerlich hochverdächtig macht, in Wirklichkeit im Pöltner Homostrudel
mehr zu wissen als er zugibt. Gotthard hat die vielen Beiträge Herrn Schüttels in der Tat knallhart,
aber durchaus analytisch richtig erfaßt. Genau das ist es: nur weil selbsternannte „Superkonservative“
homosexuell aufgeflogen sind, werden sie plötzlich von vereinzelten „Lager“-Uneinsichtigen verteidigt.
Würde es um schon bisher mit beispielsweise liturgischen Modernismen aufgefallene Progressisten gehen,
wären die großen Scheinverteidiger auf der Seite der supergescheiten Schnellverurteiler. Schüttels
Vorstellungskraft wird ja schon alleine durch die Stellungnahme des Heiligen Stuhls zum Gründer der Legionäre
Christi stark erweitert. Denn wenn einem Gründer einer expandierenden Kongregation derartige Mißbrauchsvorwürfe
angelastet werden, sodaß er sich in Buße und Gebet zurückzuziehen hat, dann wird es wohl keine Überraschung
mehr sein, wenn der Teufel bei einzelnen Seminarausbildnern eine Doppelmoral im homosexuellen Sinne verursachen
kann. Was Eisgarn betrifft, müßte die Propstei noch immer „ruhend“ gestellt sein, aber eine Anfrage
dortselbst oder im Bischöflichen Ordinariat St. Pölten könnte Aufklärung bringen.
Gotthärdchen, halt dich hier raus aber der Bischof sollte (anders als turk meint) unbedingt einen Prozess
führen. Sonst bleibt alles im vagen. Entweder-oder, alles andere ist lau und gehört ausgespien! Schüttel
will Klarheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, aber auch – anders als turk – keinerlei Rache ohne Barmherzigkei.
Wie es bei Mozart, dem Jubilar des Jahres, heisst: in diesen heiligen Hallen, kennt man die Rache nicht …
Aber ob solche Hallen bei Kreuz.net zu finden sind ???
I-gitt-i-gitt! Ich finde es schon mehr als erstaunlich, dass auf dieser Seite so sehr im Sinne von gay-Handlungen
argumentiert wird, nur weil sie in einem Priesterseminar stattfanden. Sonst ist doch schon der matte Abglanz
der Inschrift „gay“ ein I-gitt-i-gitt!
Schüttel „Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär
zu so etwas sich hergäbe“ (zu einer „Zungenkussparty“). An einem Minderwertigkeitskomplex scheinen Sie
nicht zu leiden. Erstens verfügen Sie über eine bessere Urteilsfähigkeit als ein Gericht, dann verbietet
es Ihnen Ihre Vorstellungskraft, bei einer Person allein ob ihrer akademischen Promotion und dem Bischofssekretärsposten
menschliche Handlungen zu orten, die in diesen Kreisen als komplett tabu gelten müssten. Was hat Schüttel
noch auf Lager?
Propstei Eisgarn Wie turk erwähnt, wurde von S.Exz. Klaus Küng die Propstei Eisgarn mit ihrem Propst
Küchl „ruhendgestellt“. Wer weiss etwas genaueres, wie dies zur Zeit sich darstellt? Ich erinnere mich,
dass Küchl die Massnahmen nicht akzeptieren wollte (Entfernung von Eisgarn sowie Auferlegung einer Auszeit
mit geistlicher Begleitung) und dass damals berichtet wurde , die Pfarrei Eisgarn (der Propst ist auch
zugleich Pfarrer) stünde zu ihrem Seelsorger. Zu Unschuldsvermutungen Schüttels: Meines Erachtens haben
auch Subregenten genauso wie Regenten als Verantwortliche in der Priesterausbildung Vorbilder zu sein
und nicht mit Seminaristen herumzuzechen und sich zu umarmen. Bezüglich des Regens genügt es meines
Erachtens schon als Entlassungsgrund, wenn ein solcher mit einem einzelnen Seminaristen privat nach Mallorca
in den Urlaub fährt, wie Küchl dies getan hat. Ein Regens hat zu keinem Seminaristen „Partikularfreundschaften“
zu pflegen, sonst ist ein solcher untragbar. Wirkt Küchl aktuell noch in Eisgarn? Die Homepage der Propstei
wurde seit Verhängung der Masssnahme scheinbar nicht geändert. Wer von den mit St. Pölten besser Vertrauten
weiss etwas Genaueres?
DA HABEN WIR ES, SCHÜTTEL Tja, Schüttel, lange haben Sie gebraucht. Wie schon einmal geschrieben, ist
die weltliche Richterin (sie sieht die „Zungekußparty“ www.kreuz.net/bookentry.212.html) nicht unerheblich,
weil sie ihre Analyse (= noch nichts rechtskräftiges Urteil erster Instanz) auf unter Eid geleistete
Zeugenaussagen und auf eindeutige Beweisstücken stützen kann. Kein hausverständiger Jurist kommt auf
ein anderes Endergebnis als diese mutige Richterin, die sich von der „13.“-Propaganda (solche Zuhörer
waren beim Prozeß ambrosius.patched.de/logbuch.hmt) nicht beeindrucken ließ. Wäre der „13.“ seiner
alten halbwegs einheitlichen Linie treu geblieben (seit August 2004 ist bei vielen der Eindruck entstanden,
daß hier eine rechte Homotruppe um jeden Preis geschützt werden soll, angeblich mit dem Zweck einer
„Rehabilitierung“ von Bischof Krenn), dann würde ein „13.“ beispielsweise längst seriös und sachlich
gefragt haben, warum die bisherigen Administrativmaßnahmen (Ämterenthebung, Ruhend-Stellung der Propstei
Eisgarn, kanonische Ermahnungen usw.) vom zuständigen Bischof noch nicht durch abschließende (Straf)maßnahmen
ergänzt wurden. Dies liegt aber wohl vor allem an uneinsichtigen Droh-Schreiberlingen aus nicht-österreichischen
Gefilden, die – sorry, Schüttel – dem Bischof immer wieder ähnliche Argumente wie Sie aufdrücken wollten.
Ein kirchlicher Prozeß ist aber nicht mehr nötig, weil ja die Päpstliche Visitation eben logischerweise
dazu diente, zu sichten, was wirklich passiert ist. Darüber hat der Visitator vornehm, aber klar Auskunft
gegeben, was zur Sicherung neu gewonnener innerkirchlicher Transparenz sehr zu begrüßen war und i…
Bonjour und turk! die weltliche Richterin ist unerheblich. Schüttel weiss, was in Österreich gespielt
wird. (Nitsch bekommt Preise etc.). Wenn aber die von turk behauptete Zungenkussparty mit Subregens und
Seminaristen wirklich stattgefunden hat, dann ist umgehend ein kirchlicher Prozess einzuleiten und der
Betreffende aus dem Klerikerstand zu entfernen. Das hätte schon 2004 passieren sollen. Schüttels Vorstellungskraft
reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe. Warum gibt
es ein kirchliches Straf- und Prozessrecht, wenn es nicht in einem solchen Fall angewandt wird? Oder ist
der Bischof von St. Pölten ein Waschlappen? Muss es gar eine erneute Visitation geben? Die Widersprüche
sind so, dass man in der Sehnsucht nach sauberen und klaren Zuständen unwillkürlich an die FSSPX denken
muss.
DIFFERENZIERT? BEGINNEN SIE BEI SICH SELBST Pater Udo ist ein ganz anderes Paar Schuh. Nur so viel: der
Vorgängerbischof Krenn ging entgegen seiner Ankündigung dann doch zur Einweihung der ihm anvertrauten
Pfarrkirche und verlor bereits damals dadurch seine volle Glaubwürdigkeit. Daher kann man sicher nicht
vom Nachfolger das sofortige Ausbessern aller Regierungsschwächen von damals erwarten. Und abgesehen
davon, daß die Pöltendiskussion nun schon zum wiederholten Mal – wenn auch in jeweils leicht abgeänderter
Form – „aufgeführt“ wird, zeigen Sie, Schüttel, durch Ihre Beurteilung eines der Zeugen, daß Sie doch
„etwas“ wissen wollen. Nur noch lächerlich ist es aber, wenn Sie nach Ihrer wirren Dialektik (einmal
fordern Sie die Auflösung des gesamten Ordens der Legionäre, ein anderes Mal mahnen Sie die sog. „Unschuldsvermutung“
für den Gründer ein …) plötzlich von „differenzierter Sicht“ sprechen, der die staatliche Richterin
in ihren Urteilen klar und Schritt für Schritt nachgekommen hat. Ihr plötzliches Verlangen nach „differenzierter
Sicht“ riecht leider gewaltig nach fortgesetztem Vertuschungsgetue. Warum fällt es Verwickelten oft so
schwer, zu sagen, was eben einfach passiert ist? Lustigerweise wollen oder können Sie auch keine Argumente
für die angebliche Unglaubwürdigkeit eines im Zuge des Nötigungs- und Medienverfahrens www.kreuz.net/bookentry.212.html
massiv glaubwürdig gewordenen Zeugen bringen. Ihre Einschätzung alleine zählt gleich null. Zufälligerweise
wird die Schilderung des genannten Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm (Zungenkußreihen, Segnung
von Homopartner-Ringen, Erzählungen anderer Seminaristen …) unter anderem durch die in ihrer …
@Schüttel Ach so. Sie rechnen sich mehr Kompetenz zu als der Richterin, die sich intensiv mit dem Fall
befassen musste. Und das allein kraft Ihres „unbefangenen objektiven Blicks von außen auf das Geschehen“.
So haben Sie früher geschrieben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man sich fragt, ob Sie wirklich
mit niemandem von dort „verbandelt“ sind.
Sehr wohl hat Schüttel den Text des Urteils gelesen. Er hält den Zeugen Rabiega aufgrund seiner Widersprüchlichkeit
für unglaubwürdig. Die Vehemenz turks macht nachdenklich. Woher hat er seine Sicherheit? „Geschichtsrevisionismus“
ist da angebracht, wo aufgrund von Vorteiligkeit und Befangenheit sich falsche Urteile festgesetzt haben.
War nicht auch die Wiedereinsetzung des Pater Udo Fischer eine Fehlentscheidung des Visitators und späteren
Diözesanbischofs? Gibt es ion St. Pölten nur zwei Seiten: die Guten und die Bösen? Ist die Wirklichkeit
nicht komplizierter und differenzierter? o^/
VERKLEMMTE SLAWISCHE AUSREDE ZIEHT EBEN NICHT, PECH … Nur nicht zu ausfällig werden, das schadet Ihrer
Gesundheit. Sind Sie, Schüttel, der Propaganda rechter Homovertuscher auf den Leim gegangen? Lesen Sie
hier www.kreuz.net/bookentry.212.html: „Der Zeuge schildert auch, daß es im Zuge der besagten Weihnachtsfeier
wiederholt zum Austausch von Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen zwischen dem Antragsteller und
dem Seminaristen Karl K. ebenso wie zwischen Daniel P. und Albert A. gekommen sei.“ Da Schüttel mit niemandem
und mit nichts etwas zu tun hat, kann er auch dieser Zeugenaussage, die in das eindeutige Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html
eingeflossen ist und das einer österreichischen Wochenzeitschrift den im Kern erbrachten Wahrheitsbeweis
zugestanden hat, nicht widersprechen. Wenn für Sie homosexuelle Zungenküsse unter Mistelzweigen und
mit geschlossenen Augen zur Spielart offenbar „normaler Bubendummheiten“ gehören, dann ist einerseits
Ihr Toleranzlevel offenbar eine Spur „homofreundlicher“ als der Durchschnitt dieses Forumsbereiches. Wenn
Sie sich aber andererseits in einem bestimmten kirchenhistorischen Fall nicht auskennen – und das haben
Sie in bezug auf St. Pölten aufgrund des Unwillens, sich aller öffentlichen Informationen zu bedienen,
nachhaltig bewiesen – sollten Sie nicht die beleidigte Maus spielen, wenn Sie auch gehörig Ihre eigenen
Widersprüche www.kreuz.net/reader.1454.html beim absurden Argumentieren aufgezeigt bekommen (z. B.: „…
einem nur in der Phantasie stattgefundenen Zungenkuss …“). Wer in solchen und ähnlichen Fällen gebildeten
Katholiken eine sog. „Unschuldsvermutung“ aufs Auge drücken möchte, beleidigt nicht nur die geschichtliche
Wahrheit als solche, sond…
Verdammt nochmal, turk hören Sie auf mit Ihrer Herumlügerei. Schüttel hat nicht von „homosexuellen
Bubendummheiten“, sondern einfach von „Bubendummheiten“ gesprochen: Streichen, Albernheiten, Blödsinn
wie er in Seminarien tausendfach vorkam (als sie noch bewohnt waren). Ist Ihre Phantasie durch St. Pölten
denn total versaut? Hören Sie auf, Schüttel und die User dieses Forums ständig mit einem nur in der
Phantasie stattgefundenen Zungenkuss zu traktieren!
DER „SLAWISCHE WEIHNACHTSKUSS“ ZEIGT, WER SIE SIND Sollen wir jetzt hier im Chor lachen oder weinen: „slawischer
Weihnachtskuß“ … nuja, Schüttel, wollen Sie uns jetzt für noch blöder verkaufen? Glauben Sie denn
wirklich, daß es mir oder anderen ebenso unwichtigen Diskutanten um ein einziges Foto ging oder geht?
Sie müssen wirklich mehr als in der Vergangenheit leben, und nun bestätigen Sie neuerlich eindrucksvoll,
wer Sie sind. „Aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner“, weil nämlich
durch die öffentlichen Untersuchungen eines von den Ex-Regenten angerufenen (!) Gerichtes klar ist, daß
der gesunde Hausverstand den sofort erkannten homosexuellen Zungenkuß nicht nur richtig erkannte, sondern
daß dies ja nur einer in einer Reihe www.kreuz.net/bookentry.212.html von Zungenküssen war, wie man
dem Urteil der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html entnehmen kann, und aufgrund der Hauptverhandlungen
ambrosius.patched.de/logbuch.htm wäre niemand zu einem anderen Ergebnis gekommen als die hausverständlich
„unverkrampfte“ Richterin. Von den dort aufgetretenen Zeugen erfährt man auch, daß es nicht nur „ein“
Foto gab. Lösen Sie Ihre Verkrampfungen und Verspannungen und stehen Sie einfach zur Wahrheit des Geschehenen.
Werden Sie also vom „Germanen“ zum „Slawen“, harhar. Ihre Rassentheorien sind schon ziemlich abstrus.
Wo ist denn da der Südländer daheim? Einfach nur noch lächerlich: „eingeschleuster Seminarist“ – hui,
bald steckt der KGB selbst dahinter. Dieses Forum ist manchmal wirklich eine Offenbarung an Ver-spannung
sondersgleichen, vor allem geistiger Natur. Damit die von Ihnen erlebten oder erzählt bekommenen „tausenden“
homosexuellen „Bubendummheiten“ aufhör…
Unschuldsvermutung 2 Man braucht sicher kein juristisches Studium, sondern nur ein bischen gesunden Menschenverstand,
um zu begreifen, was die Unschuldsvermutung besagt: Nämlich dass jemand als unschuldig zu gelten hat,
bis seine Schuld bewiesen ist. Und solange es keinen Prozess und kein Urteil gibt, ist die Schuld eben
nicht bewiesen. Also: P. Maciel hat als unschuldig zu gelten (was nicht heißt, dass er unschuldig ist,
aber das Urteil darüber steht nach der Entscheidung des Heiligen Vaters nur noch Gott zu).
Das Foto, auf das turk immer zurückkommt, zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer „Art“
von Weihnachtskuss, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen Verklemmungen
und Hemmungen aber unnatürlich wirkt. „Zungenkuss“ ist eine Interpretation, die aufgrund der damaligen
aufgewühlten Lage in St. Pölten (nach Auffindung von Kinderpornos auf PCs eines eingeschleusten polnischen
Seminaristen, der in seiner Heimat abgelehnt war) verständlich ist. Es hat ja wirklich gerreicht. Aber
aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner und gerechter. Ein „Zungenkuss“
ist nicht erwiesen. Es war eben, wie Bischof Krenn undiplomatisch und verharmlosend damals sagte, eine
„Bubendummheit“, in die der Subregens hineingeraten ist. Jeder Seminarist in D, A oder CH kann aus seiner
Seminarzeit tausende ähnlicher „Bubendummheiten“, auch unter Beteiligung von Subregenten (die nicht die
Verantwortung eines Regens haben und manchen Blödsinn mitmachen) erzählen.
Für wie blöd verkauft „Alleluia“ die Leser? Nu, „Alleluia“, in welcher Bastelstube haben Sie sich denn
Ihr all zu einfaches „unschuldiges System“ zurechtgedichtet? Im Fall von P. Macial Maciel ist eine allgemeinmenschliche
Unschuldsvermutung widersinnig, weil sie der Erklärung des Heiligen Stuhles widerspricht (es ist schon
komisch, daß ausgerechnet manchmal selbsternannte „Superkonservative“ meinen, anderen angeblichen „Superkonservativen“
Weiß als Schwarz verkaufen zu wollen): „Nachdem die Ergebnisse der Untersuchung einem sorgfältigen Studium
unterworfen worden waren, hat die Kongregation für die Glaubenslehre … entschieden ? nämlich im Hinblick
sowohl auf das fortgeschrittene Alter des Hochwürden Maciel als auch im Hinblick auf seine angeschlagene
Gesundheit ? auf einen kanonischen Prozeß zu verzichten und den Pater zu einem zurückgezogenen Leben
des Gebetes und der Buße aufzufordern, unter Verzicht auf jedes öffentliche Dienstamt. Der Heilige Vater
hat diese Entscheidungen approbiert.“ Im Fall von St. Pölten (Achtung, dort geht es nicht um Pädophilie)
ist eine allgemeinmenschliche Unschuldsvermutung ebenso widersinnig, weil sie den mittlerweile zahllosen
Erklärungen des vom Heiligen Stuhl ernannten Visitators widerspricht: „Sehr schmerzhaft war es für mich
festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und „dank“ des eigentormäßig
agierenden „13.“ wissen wir von den Ermahnungen an die Ex-Regenten, nämlich nicht „[kursiv]eine homosexuelle
Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lo…
Unschuldsvermutung Im Fall von P. Marcial Maciel sollte man sich an Rom halten: Kein Prozess, keine Verurteilung,
also Unschuldsvermutung. Im Fall von St. Pölten sollte man sich an den Bischof halten: kein Prozess,
keine Verurteilung, also Unschuldsvermutung. Alles andere ist unkatholisch und unmenschlich. Da hat Schüttel
völlig recht!
Meine Herren! Auch mir fällt ja die Entwöhnung von diesem „lustigen Forum“ schwerer als gedacht, aber
wir hatten uns doch vorgenommen, nicht mehr darauf reinzufallen, oder??
SCHÜTTELS WORTMELDUNGEN SIND BEFANGEN Stehlen Sie sich nicht aus Ihrer Verantwortung, Herr Schüttel.
Sie haben homosexuelles Verhalten verharmlost, z. B. hier www.kreuz.net/reader.1454.html: „Das Bild ist
nicht homophil, sondern macht sich in einer Art ‘Bubendummheit’ über Homophilie vielleicht lustig, karikiert
diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt.“ Es könnte sein, daß Sie selbst
aufgrund Ihrer offensichtlichen Beurteilungsschwierigkeiten in einer bestimmten Art des Infantilismus
„gefangen“ sind. Im übrigen haben Sie einen völlig verengten Horizont: wer nach der ausgewogen-klaren
Erklärung des Heiligen Stuhles wie Sie noch meint, daß z. B. für den Gründer der Legiönäre die herkömmliche
formalrechtliche Unschuldsvermutung auch allgemein(- und rechtsphilosophisch) gilt, hat vom Leben noch
sehr wenig Ahnung. Sie sollten sich auf einen notwendigen Reifungsprozeß einlassen. Und auf einmal ist
Herrn Schüttel offiziell egal, wer welcher User ist, und insbesondere wäre es egal, wer Herr Schüttel
ist, soso. Ich glaube Ihnen kein Wort, auch nicht, daß Sie nicht „verbandelt“ seien. Nicht nur einmal
mußten Ihre Diskussionsbeiträge wegen Nichtbeachtung des phantasievollen Zusammenbringens hier existenter
Usernamen mit angeblichen Realnamen redaktionell korrigiert werden. Derart pseudo-dialektisch zu schreiben
wie Sie zeigt Ihre Verbandelung implizit auf. Wenn Sie sich aber andererseits in einem bestimmten kirchenhistorischen
Fall nicht auskennen – und das haben Sie in bezug auf St. Pölten aufgrund des Unwillens, sich aller öffentlichen
Informationen zu bedienen, nachhaltig bewiesen – sollte…
Noch ein Letztes, turk: „Wer Schüttel ist“ ist völlig egal. Schüttel ist mit niemand aus dem St.Pölten-Skandal
verbandelt. Er ist der unbefangene objektive Blick von außen auf das Geschehen. Und da es schlimm war,
soll man es nicht noch schlimmer machen. Alle Verantwortung liegt beim Diözesanbischof, dem sich jeder
Beteiligte zu offenbaren hat, aber auch ein Diözesanbischof hat mitunter falsche, befangene Berater!
SCHÜTTEL LEBT OFFENBAR IN DER VERGANGENHEIT „Unschuldsvermutung“ und „in dubio pro reo“ wären nur dann
im vollen Sinn anzuwenden und zu verkünden, wenn alles für die Unschuld in bezug auf ein homosexuelles
Verhalten der Ex-Regenten zu abhängigen auszubildenden Seminaristen sprechen würde. Nun aber haben die
beiden hochwürdigen Herren selbst dazu beigetragen, daß alles für die Schuld in diesen Fragen spricht.
Durch das Führen eines unnötigen öffentlichen Medienprozesses, der in erster Instanz in allen Punkten
verlorenging, sind Details bekanntgeworden, die ansonsten dem Amtsgeheimnis unterlegen wären. Wenn daher
insbesondere auf diesen Seiten gegen „Homopartnerschaften“ gewettert wird, so ist es nur noch absurd,
wenn ein Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html die im seriös argumentierten Medienurteil erster
Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html beispielsweise nachlesbare Segnung homosexueller Partnerschaftsringe
offenbar mitverharmlosen möchte. Schüttel tut so, als würde er sogar noch vor einem soeben aufgefundenen
Kommentar des 14. Juli 2004 (!!!) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ leben, als hätte hernach eine Päpstliche
Visitation nie stattgefunden oder als hätte es ein alles ins Rollen bringendes ORF-Interview sowie die
unleugbar homophilen Photographien der Ex-Regenten nie gegeben. Realitätsverweigerung à la Schüttel,
eingepackt in verwirrender Dialektik, bringt für die Wahrheitserkenntnis nichts. Saubere juridische Arbeit
findet man zum Beispiel hier www.kreuz.net/bookentry.212.html, und spannende Berichterstattung über das
durch den unnötigen Zivilprozeß Herausgekommene hier ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Ende der Debatte, Otti, ein guter Rat nicht nur was turk/St.Pölten angeht, da hier jemand vehement eine
Lebenslüge oder ein Lebenslügensystem verteidigt und keine Ahnung hat von dem Prinzip „in dubio pro
reo“ und der Unterscheidung der Geister. (Natürlich trifft zu, was Bischof Küng über Bischof Krenn’sagte,
auch hier hat Schüttel kein Problem). Aber „Ende der Debatte“ wäre wohl auch für andere kreuz.net-Themen
angesagt: Homosexualität, Liturgie, Sedisvakantismus, Sexualaufklärung etc. Also Otti, geh mit gutem
Beispiel voran. Du hast Dein Pulver eh schon verschossen für diese Diskussionen. Schreib lieber ein anständiges
Buch oder einen Artikel!
SCHÜTTELS FORTGESETZTER REALITÄTSVERLUST Schüttel, es ist längst klar, wer Sie sind. Aber ganz abgesehen
davon sollte es möglich sein, sachlich zu bleiben. Versuchen Sie es einfach nach kurzen Momenten der
stillen Einkehr, vielleicht gelingt es Ihnen doch noch. Sie mißachten Ihre eigenen Punkte und stilisieren
ein dynamisch-homosexuelles Zungenkußfoto www.kreuz.net/bookentry.212.html zwischen einem knapp 40jährigen
Ausbildner und seinem knapp über 20jährigen Schüler zu einer „Bubendummheit“. Wer derartige Hinweisse
auf homosexuelle Abhängigkeitsverhältnisse verharmlost, hat wirklich keine Qualifikation, nur ein Wort
zum Gründer der Legionäre zu sprechen oder Vergleiche zu ziehen. Vor allem übersieht Herr Schüttel
eines: vieles hat der Visitator und neue Bischof öffentlich kundgetan. Wer das mittlerweile kleine Büchlein
aller seiner Äußerungen zusammenschaut, weiß längst, daß eine „Rehabilitation“ (!?) angesichts der
Belastungslage so ausgeschlossen ist wie ein inhaltlicher „Doch-Noch-Sieg“ im Medienverfahren. Wirklich
„dumm“, daß Bischof Küng unwiderrufen klar am 9. Oktober 2004 feststellte: „Es gab das Problem, daß
Bischof Krenn ‘bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es
EINFACH AUCH NICHT WAHRHABEN WOLLTE, WAS DA GESCHEHEN IST.“ Wer gerne blind sein möchte und diese Blindheit
auch noch verteidigt, kann es ja tun, muß aber zur Kenntnis nehmen, daß geschichtsrevisionistische Tendenzen
à la Schüttel & Co. regelmäßig auf den harten Boden der Realität zurückgeführt werden müssen.
Hängen die „harmlos-nicht…
Zwischenruf: „schüttel“ Mensch, sagen Sie doch endlich mal „ich“, wenn Sie von sich reden, und lassen
Sie es, so verquast von sich in 3. Person zu schreiben. Das ist ja nicht auszuhalten.
Das Bild ist nicht homophil, sondern macht sich in einer Art „Bubendummheit“ über Homophilie vielleicht
lustig, karikiert diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt. Turk aber klebt
im Sumpf, so dass er schon fast selbst verdächtig wird, durch seine Aggressivität von eigenen Konnections
ablenken zu wollen. Aber die Zitate des Visitators bestätigen nur Schüttel: Keine Schuldigsprechung,
kein „jetzt ist es offiziell“ wie bei P.Maciel.
Fortsetzung für pseudo-uneinsichtigen Schüttel, der homophile Bilder in Schutz nimmt Die ehemaligen
Regenten wurden laut „13.“ (eines der vielen Eigentore), dem sie ja (so wie einem staatlichen Gericht)
offenbar ganz besonders vertrauten, von Bischof Küng ermahnt, nicht „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen
oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Die solchermaßen Ermahnten sollten auch
eine gewählte Alltagssprache pflegen, und die gewählte Alltagssprache sollte auch immer von der Liebe
zum Nächsten getragen sein. Und wenn sogar eine staatliche Richterin ohne die Fülle des ganzen Beweismaterials
und Zeugenaufkommens zu einer derart klaren Wertung der Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html kommt,
ist Schüttels Uneinsichtigkeit wenig bedeutend. Als der „13.“ übrigens noch nicht von den bekannten
Herren instrumentalisiert war, schrieb er noch (am 13. Juli 2004): „… die dargestellten Situationen
sind für Priester nicht angemessen und unwürdig. Daher ist es gut, daß der Regens und der Subregens
des Seminars zurückgetreten und daß der Bischof ihren Rücktritt angenommen hat.“ Das ist die „dialektisch-unsachliche“
Ähnlichkeit zu Ihnen, Herr Schüttel, der Sie doch um Jahre zu spät Ihre phantasievollen Einschätzungen
zum Besten zu geben, um die klare Sicht des Hausverstandes zu vernebeln. Die vier österreichischen Bischöfe
haben im übrigen ihre pastorale Erklärung über die Schuld des verstorbenen Kardinals nie zurückgenommen.
Eine Seligsprechung erscheint wenig realistisch. Wer gerne blind sein möchte und diese Blindheit auch
noch verteidigt, kann es ja tun, muß aber zu…
SACHLICH BLEIBEN, HERR SCHÜTTEL Ihre unsachlichen Anwürfe fallen einmal mehr auf Sie zurück. Wie der
Apostolische Visitator am 4. August 2004 der Öffentlichkeit mitteilte, hatte der damalige St. Pöltener
Bischof Krenn am 3. August 2004 unterschrieben, daß aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei
Kostenübernahme bisher angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der genannten Priester
erfolgen würde: „Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs
zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem auch der Vermeidung weiteren Ärgernisses
in der Öffentlichkeit.“ Am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng dann in einer Presseaussendung festgehalten:
„Propst Küchl übersieht, daß im Zusammenhang mit den Vorfällen im Priesterseminar St Pölten im vergangenen
Jahr weiterhin Vorwürfe im Raum stehen. Er weist zwar diese Vorwürfe als unwahr zurück, sie sind aber
dennoch nicht zur Gänze entkräftet. Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet
das von Propst Küchl und Dr. Rothe angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend
ist. Was nach österreichischem Recht strafrechtlich relevant ist, wird jedenfalls beachtet. Von Seiten
der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weitere Aspekte, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen
Ausbildung und in der seelsorglichen Betreuung junger Menschen.“ Und wenn sogar eine staatliche Richterin
ohne die Fülle des ganzen Beweismaterials und Zeugenaufkommens zu einer derart [link]klaren Wertung der…
So klar wie turk behauptet ist die Sachlage in St. Pölten, vor allem was einzelne beschuldigte Personen
betrifft, nun ganz und gar nicht. Auch der Visitator hat niemanden eindeutig benannt, so wie es jetzt
für P. Maciel aus Rom geschah. Auch Kardinal Groer, den turk in seine Haßpropaganda mit einbezieht,
wurde seinerzeit von der päpstlichen Visitation in Göttweig nicht definitiv und amtlich für schuldig
erklärt, seine Seligsprechung kann erbeten werden. Aber für den Brutalo turk in seinem St.-Pölten-Sumpf
noch zwei weitere Feststellung zu den sieben bereits geposteten: 8. Schüttel hat mit dem „13.“, den er
überhaupt nicht bezieht oder liest, rein nichts zu tun. 9. Schüttel hält sich an das biblische „sicut
audio, iudico“ oder hier speziell „sicut video, iudico“. Einen Zungenkuss sieht er nicht und hält deshalb
an der Unschuldsvermutung des in Verdacht geratenen fest. PS: Vielen Dank an „Alleluja“ für den klaren
Kopf.
Es geht nur um Zurückweisung jeglichen Geschichtsrevisionismus Sie irren sich, „Alleluja“. Wir alle sind
der Wahrheit verpflichtet. Wenn sich daher in diesem Forum jemand auf den nicht-„argumentativen“ Weg eines
„13.“ begibt, so ist es im Sinne der Zurückweisung eines in allen Bereichen des menschlichen Lebens falschen
Geschichtsrevisionismus nötig, dies aufzuzeigen. Insofern ist nun die Widersprüchlichkeit Herrn Schüttels
und seiner teilsweise sinnlosen Postings aufgewiesen. Nur darum ging es. Die Sachlage in Pölten liegt
seit Monaten / Jahren offen, es geht nur noch um die richtige Bewertung und um die Abwehr falscher Reaktionen
wie z. B. des durchsichtigen Angriffs auf einen unbescholtenen St. Pöltner Vizeoffizial www.kreuz.net/article.2918.html.
Wer das nicht durchschaut, wird eben noch öfters auf die Nase fallen. Er kann aber nicht sagen, daß
er nicht gewarnt wurde …
Sumpf-Fischer Schüttels sachlicher, mitunter sogar selbstkritischer Ton und sein Bemühen um echte Argumente
heben sich wohltuend von dem besserwisserischen und selbstgefälligen Gehöhne eines Turk ab, dem es
offenkundig Freude bereitet, im Sumpf zu fischen. Wer im Trüben fischt, hat meist selbst was zu verbergen!
Lassen Sie sich nicht beirren, Schüttel :)3 !
SCHÜTTEL WIRD NUN IMMER DARAN GEMESSEN WERDEN Nuja, Schüttel, schön, daß Sie erst durch die notwendigerweise
(dies beweist Ihr letztes Posting!) geschehene Infragestellung Ihrer unsachlichen „Dialektik“ www.kreuz.net/reader.1454.html
zu jener Sachlichkeit finden, die diesem Forum einzig angemessen wäre, auch wenn sich praktisch alle
hinter der Anonymität verstecken. Nunmehr wird Herr Schüttel an seinem eigenen Maßstab gemessen werden
müssen und dürfen. Korrekturbedürftig sind jedoch seine Punkte 4 – 6, und zwar aus folgenden Gründen:
da die Fotos also auch von Schüttel in ihrer Authentizität anerkannt werden, bedarf es nur noch des
an der Wirklichkeit des heutigen Lebens orientierten hausverständlichen Beurteilungskraft. Diese führt
bei der großen Mehrzahl der Menschen zum klaren Urteil, daß es sich bei den Fotos um deutlich homophile
Gesten handelt, weshalb sie nicht nur „Indizien“ sind, sondern ihnen Beweiskraft zukommt, insbesondere
im Zusammenhang mit weiteren Zeugenaussagen, die unter Eid abgegeben ambrosius.patched.de/logbuch.htm
wurden. Nach den Hauptverhandlungen im von den Ex-Regenten angestrengten Medienprozeß kann man nur noch
in Naivität von der Zweideutigkeit der Fotos sprechen. Angesichts der öffentlichen Aussendungen des
Bischofs von St. Pölten und der Urteile der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html einer staatlichen
Richterin ist es nur noch eine Leerformel, von der „Unschuldsvermutung“ zu sprechen. Man sollte es dem
„13.“ überlassen, die Leser über mehr als 12 Monate für derart blöd zu verkaufen, um die wüstesten
„Verschwörungstheorien“ am Leben erhalten zu können … Im Urteil zum Ex-Regens www.kreuz.net/bookentry.218.html
heißt es z…
Schüttel, oder doch Justus? Seltsam, seltsam… Seit langen Wochen lese ich nichts mehr von Justus, dafür
aber taucht der Name „Schüttel“ aus dem Nichts auf! Ähnlicher Tonfall, Ähnlichkeit gibt es: bei der
Wortwahl, bei der Uneinsichtigkeit, bei der Verharmlosung feststehenden Fakten in Bezug auf die Visitation
usw… Wenn Sie Schüttel gedacht haben, es wird niemanden geben, der die Identität beiderlei Gestalten
(Schüttel – Justus) wahrnimmt, haben Sie sich geirrt… Ob der Ehrlichkeit?…
Auch wenn Schnabeltierkönig wieder Schüttelfrost bekommt, muss doch festgehalten werden: 1. Schüttel
har nie den Homo-Skandal von St. Pölten geleugnet. 2. Schüttel hat nie die Visitation oder den Visitator
grundsätzlich in Frage gestellt. 3. Schüttel hat nie die Echtheit der im „profil“ veröffentlichten
Fotos (von wem immer sie weitergegeben wurden) bestritten. 4. Schüttel hat nicht bestritten, dass man
diese Fotos als Indizien für ein Homosexuelles Verhalten deuten kann. Sie sind zweideutig (das von Küchl
erst recht). 5. Schüttel kann beim besten Willen auf dem Foto mit Dr. Rothe keinen eindeutigen Zungenkuss
erkennen. 6. Schüttel hält deshalb – trotz seines möglicherweise unklugen und zweideutigen Verhaltens –
an der Unschuldvermutung für Subregens Dr. Rothe fest. 7. Schüttel ist von niemand „beauftragt“, außer
vom Bestreben, der Wahrheit und Gerechtigkeit Genüge zu tun.
Schüttel hat sich verraten Sowie alle Agitatoren im Auftrag der Exregenten, Küchl und Rothe hat sich
nun auch Schüttel verraten, denn die Homophotos wurden in ihrer Echtheit nicht einmal von den Abgebildeten
angezweifelt. Da Schüttel die Wahrheit der Photos nicht erkennen möchte oder kann, scheint er unter
schwerwiegendem Realitätsverlust zu leiden. Als Therapie wird empfohlen: hängen Sie die acht so harmlosen
Photos über Ihr Bett und empfangen Sie möglichst viele Gäste. Selbtverständflich wird keiner annhemen,
dass Sie schwul sind; – ) Gott sei Dank zeigt der Vatikan mit der Erklärung zum Gründer der Legionäre
Christi, dass er mit der Realität verbunden ist.
GEGEN DIE VERDUNKELUNG DER WAHRHEIT Nuja Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, ich weiß zwar nicht,
warum Sie fremdsprachliche Begriffe (ist das tschetschenisch?) verwenden, aber Ihre Verwirrung wird dadurch
noch deutlicher offenbar. Es ist ganz lieb, daß Sie „zugestehen“, daß die Ex-Regenten, um die es übrigens
im obigen Artikel gar nicht geht, „unklug“ gewesen sein sollen. (Im Fall sog. „Progressisten“ würden
Sie nicht so milde schreiben, heuchel, heuchel …) Und Sie übersehen eines: das Medienurteil als rein
formales zählt gar nichts, sondern die unter Eid beim staatlichen Gericht abgelegten Aussagen ambrosius.patched.de/logbuch.htm
sind zu würdigen, was die Richterin hervorragend getan hat. Schüttel hat ja offenbar vergessen, daß
es eine PÄPSTLICHE Visitation gab. Wer sich wirklich auskennt, weiß www.kreuz.net/article.2650.html:
„Dies bedeutet jedoch im Klartext: selbst wenn in zweiter Instanz des Hauptverfahrens von Staats wegen
doch noch ein etwaiger Schadensersatz wegen der vollständigen Veröffentlichung der homophilen Bilder
durch das Magazin ?profil? zugesprochen würde, bedeutete das nicht eine Dementierung des St. Pöltner
Homo-Skandals, der seit den Presseinformationen des damaligen Päpstlichen Visitators Mons. Klaus Küng
kirchenhistorisch feststeht.“
Ach turk, verbissen an absolut nicht beweiskräftigen Fotos festhalten? Schüttel gibt ja zu, dass es
von Küchl/Rothe unklug war, sich an ein weltliches Gericht zu wenden, statt dem Bischof zu vertrauen.
Aber auch das weltliche Urteil war nicht letztinstanzlich, also turk, tu uns den Gefallen, wenn du hier
weiter ernst genommen werden willst, studier ein wenig mehr Juristerei!
Nein, so einfach ist das nicht zu werten Nein, von „Willkürjustiz“ kann keine Rede sein. Erstens wird
man leider annehmen müssen und dürfen, daß ein Verfahren angesichts der mehrfach glaubwürdigen Beschuldigungen,
die im aktuellen Fall offenbar sogar über mehrere Jahre hinweg überprüft wurden, auch zu einem mit
moralischer Gewißheit erlangten Schuldspruch geführt hätten, und zweitens müßten überhaupt einmal
die „Verwaltungsakte“ fein säuberlich aufgelistet werden, von denen Herr Guttenberger spricht. Im übrigen
gibt es kein Recht auf ein kanonisches Verfahren, und wenn die Sachlage bereits ausreichend untersucht
ist, gibt es mit dem flexiblen Instrument des lateinischen Kirchenrechtes (vgl. ab besonders ab can. 1341
CIC) verschiedene Vorgangsweisen, die jeweils für sich beanspruchen können, dem Recht und der Gerechtigkeit
in Verbindung mit der Barmherzigkeit entsprechen zu können. Abgesehen von can. 1342 § 2 gilt eben auch
can. 1342 § 1: „Sooft gerechte Gründe der Durchführung eines gerichtlichen Verfahrens entgegenstehen,
kann die Strafe durch außergerichtliches Dekret verhängt werden …“ Doch bitte, so weit kam es weder
im Fall des verstorbenen Kardinals noch im aktuellen Fall.
Kardinal Groer – P. Maciel Festzuhalten bleibt, daß in beiden Fällen rechtzeitige Gerichtsverfahren –
aus welchen Gründen auch immer – unterlassen worden sind. Sämtliche gegen beide Personen verhängten
Verwaltungsakte riechen daher unnötigerweise nach Willkürjustitz! Der einzig annehmbare Weg ist und
bleibt eben das ordntliche Gerichtsverfahren!
Schwerer Irrtum, Herr Schüttel Och, Schüttel, das finde ich ja köstlich. Sie merken nämlich gar nicht,
daß Ihr sinnloses und der Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html nicht entsprechendes „Schütteln“
nur noch klarer aufzeigt, wo diese Sachlage z. B. im Fall St. Pölten verankert ist. Und noch ein Irrtum
auf Ihrer Seite: kein Mensch hätte in einer solchen Belastungslage wie im Falle der Ex-Regenten ein Gerichtsurteil
eines Medienprozesses gebraucht, denn der erstzuständige Richter ist und bleibt der zuständige Diözesanbischof.
Doch die Herren Ex-Regenten wollten unbedingt – entgegen dem weisen Rat ihres jetzigen Bischofs und in
einer völligen Fehleinschätzung – dieses Gericht anrufen (man lese die vergeudeten Ausgaben des „13.“,
um zu sehen, welche „Hoffnung“ diese alle da hineinsetzten, aber sogar dei Phantasie der sog. „Kardinalsintrige“
ist bis heute dort nicht „aufgeflogen“). Tja, Schüttel, es geht also um die Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html,
und da sieht es danach aus, daß es nicht nur eine homosexuelle Zungenkußreihe zu Weihnachten gab, sondern
auch die Segnung homosexueller Partnerschaftsringe. Wenn Sie da noch dialektisch herumspielen, sind Sie
eben auch bei der Thematik des Gründers der Legionäre Christi sachlich ausgestiegen. Ihre Dialektik
ist sinnlos, denn Sie kämpfen gegen etwas, das nicht fallen kann. Armer Schüttel … Fakten bleiben
Fakten, was ist, das ist, was war, das war. Wer die Wahrheit verdreht, wird es mit der Wahrheit zu tun
bekommen. Deshalb, Schüttel, wird hier keine Ruhe sein, bis Ihre Dialektik „behandelt“ ist.
Ähem, Schüttel Sie scheinen wirklich etwas begriffsstutzig zu sein. Ich habe mich jetzt durch die weiter
unten verlinkte Story etwas durchgelesen und u.a. auch die Fotos gesehen. Aber das ist wohl katholisches
Verständnis: in einer anderer Kommentarspalte dieses Forums wähnt sich ein User von 26 Jahren, der sich
bisher anscheinend bloß monosexuell betätigt hat, ja auch noch im „blühenden Alter“; allerdings erwägt
er, in ein Priesterseminar einzutreten. Und Sie, Schüttel, reden allen Ernstes von „Bubendummheiten“
u.a. eines Seminarleiters, der nun sicher nicht weit von 40 Jahrringen entfernt zu sein scheint, wenn
nicht schon drüber…
Die Dialektik hat nur den Sinn einen unverbesserlichen Rechthaber wie turk, der anscheinend tiefer im
St.Pöltener Sumpf steckt als erahnt, gehörig zu „schütteln“. Nie hat sich Schüttel widersprochen was
den Zungenkuss angeht. Dieser hat nicht stattgefunden, jedenfalls nicht auf dem Foto, wo nur perverse
Gemüter dies hineinlesen (was wohl möglich ist, aber keineswegs zwingend!). Das letzte Urteil entscheidet
übrigens. Wie sagte Adenauer: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Schreiten Sie von der „Dialektikt“ zum Versuch der Wahrheitserkenntnis Nuja, Schüttel, es ist ja durchaus
nett, daß Sie zugeben, ein „unverbesserlicher Dialektiker“ zu sein. Trotzdem habe ich natürlich nicht
gelogen, sondern – wie jeder unterhalb nachlesen kann – auf Ihre nachlesbaren Stellungnahmen mit genauer
Angabe des Datums verwiesen. Indem Sie im übrigen einen homosexuellen Zungenkuß doch wieder als „unglücklich
Situation“ oder als „etwas ‘bubendummen’ Weihnachtskuß“ ausgeben wollen, widersprechen Sie sich neuerlich
selbst. Also was jetzt? Sind Sie blind? Wollen Sie bereits ein ergangenes logisch argumentiertes Urteil
nicht lesen? Natürlich ist das Foto ein Beweis, sogar zusätzlich gestützt durch Zeugen(aussagen). Ihre
Anwürfe sind wie immer ohne jeden Anhaltspunkt. Sie sind nicht in der Lage, sachlich zu argumentieren
und Quellen zu nennen. Und wenn Herr Schüttel plötzlich das klare Beurteilen klar erkennbarer Sachverhalte
als zu verurteilendes „Richten“ verkaufen möchte, macht er sich angesichts seiner wechselvollen „Bewertungen“
der Ex-Regenten von St. Pölten oder anderer Werke nur noch lächerlich. Komisch, komisch, daß immer
nur dann vom „Richten“ die Rede ist, wenn die öffentlich erkennbare Sachlage hinausposaunt wird. Schüttel,
Sie sollten von der Dialektik zum echten Erkenntnisversuch fortschreiten …
Das eine schließt das andere nicht aus Schüttel ist ein unverbesserlicher Dialektiker, aber hören Sie
auf zu lügen: nie hat Schüttel einen Zungenkuss gutgeheissen, sondern immer von einer unglücklichen
Situation, einem etwas „bubendummen“ Weihnachtskuss, gesprochen. Nie hat Schüttel die wirklichen hs-Vorkommnisse
in St. Pölten verharmlost, es ist ein stinkender Sumpf dort gewesen und es scheint als ob auch turk mit
einem Bein drin steckt, sonst würde er sich nicht so echauffieren. Aber das Foto ist kein Beweis, allenfalls
ein Indiz, turk sollte ein bischen Rechtswissenschaft und Strafrecht studieren. Sein „Richten“ wird er
vor einer nicht weltlichen Instanz einmal verantworten müssen.
Somit haben Sie Ihre Inkompetenz bestätigt Nuja, Schüttel, Ihre unqualifizierten Vorwürfe fallen auf
Sie zurück. Sie haben sachlich nicht geantwortet, obwohl Ihre Wortmeldungen nachlesbar sind. Auch bringen
Sie für Ihre absurden Thesen keinen einzigen Beleg und kein einziges Argument. Der von Ihnen als „angeblich“
apostrophierte Zungenkuß in Gemeinschaft vieler homosexueller Zungenküsse kann hier glaubhaft nachgelesen
werden www.kreuz.net/bookentry.212.html. Da Sie nun sogar gegen alle allgemeine Einsicht das Krenn’sche
unselige Wort der „Bubendummheiten“ heranziehen, fehlt Ihnen ab sofort jede Berechtigung, über den Gründer
der Legionäre Christi und evtl. weitere Konsequenzen etwas zu sagen. Denn wer homosexuelle Vorfälle
wie in St. Pölten nach Art Schüttels www.kreuz.net/reader.1454.html verharmlost, der kann hier nicht
mehr ernstgenommen werden. Übrigens auch deshalb nicht, weil Schüttel am 19. Mai 2006 00:04 unter dem
Artikel www.kreuz.net/article.3224.html folgendes gepostet hat: „Gerade diese Herrschaften organisieren
Kurse über Exorzismen. Auch Opus Dei ist ziemlich am Ende. Siehe FAZ vom 18.Mai (Christian Geyer, Ex-Mitglied).“
Und unterhalb dieses Artikel hier schreibt Schüttel plötzlich 14 Stunden und 5 Minuten später: „Sofortige
Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke!“ Ziemlich
starke Verwirrung, was ist also jetzt mit dem Opus Dei, dessen Gründer bitte schön heiliggesprochen
ist? Übrigens gibt es auf kreuz.net zum Thema oben noch mehr: www.kreuz.net/article.451.html www.kreuz.net/article.1809…
Und was will der Oberinquisitor turk schon wieder? Diffamieren und lügen! Auch durch Wiederholung wird
die Lüge von einem angeblichen Zungenkuss eines Subregenten mit einem Abhängigen nicht wahrer, sondern
zeigt auf den Ankläger zurück. Und den sollten sich alle, die an Glaubwürdigkeit interessiert sind,
einmal genauer ansehen. Schüttel schüttelt und da gerät manches durcheinander. Aber nach einer gewissen
Zeit setzt es sich wieder und man sieht klar, wer böse diffamiert (turk) und wer weise und gelassen urteilt
(Bischof Krenn, der von „Bubendummheiten“ sprach). Aber diese Direktheit Krenns haben die Neurotiker in
Österreich nicht ausgehalten, denn sie lechzten nach Opfern, obwohl sie selbst homosexuell-praktizierende
Kleriker decken und verstecken, vielleicht gegen eine eigene verborgene Neigung ankämpfen durch Diffamierung
anderer, die ein Opfer eines Medienfeldzuges (von interessierter Seite gesteuert) wurden!
Was will Schüttel überhaupt hier in der Diskussion? Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html sollte
den Mund etwas weniger voll nehmen. Es reicht, seine uneinsichtigen bzw. widersprüchlichen Erklärungen
zum Fall eines verstorbenen österreichischen Kardinals und zum Fall St. Pölten durchzulesen: www.kreuz.net/reader.1454.html –
nur wer in allen qualifizierten Fällen auf Seiten der Wahrheit und somit Glaubwürdigkeit der Kirche
steht – unabhängig von jedem sinnlosen Lagerdenken – kann hier überhaupt mitreden. Man lese bei Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html vom 13. April an rückgängig: so sei für ihn ein Zungenkuß zwischen
einem Subregens und einem abhängigen (!) Seminaristen kein Beweis für homosexuelles Verhalten (13. April,
07:33 Uhr); so meint Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html ernsthaft, es müßte ein Kleriker von jedem
(!) Gericht freigesprochen werden (9. April, 16:27 Uhr), obwohl bereits ein durchargumentiertes Medienurteil
der ersten Instanz vorliegt; so erscheinen dem Herrn Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html die Pöltner
Vorfälle lediglich als „Bubendummheiten“ (9. April, 14:13 Uhr), und die Verwirrung beim User Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html ist mit der Meldung vom 1. April, 20:53 Uhr prefekt: „Aber diese warmen
karrieregeilen Exregenten haben mit einem Kardinal Groer nicht das Geringste gemein.“ Soso, also Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html braucht wohl Einkehr fürs klare Denken …
Schüttel ist nichts Gegenteiliges bekannt jedenfalls hätte Msgr. Schmitz die Kompetenz zur Leitung einer
römischen Hochschule. LC ist schon von der sektiererischen Namensgebung her total daneben. Ich denke
das weiss bei aller liebevollen Toleranz und Geduld auch ein kluger Mann wie SH BXVI.
Antwort an MK28 Msgr. Maciel hat sich mit seinem pseudofrommen und charismo-integralistischen Getue seinen
eigenen klerikalen „Willen zur Macht“ durchgesetzt und sich in adlige und wohlhabende Familien hereingeschlichen.
„Millionäre Christi“ nannte man in Mexikao LC wegen der Affinität zu Geld. Ja, es gab sicher auch Gutes,
der Teufel wäre blöd, würde er nicht durch Gutes sein Bös-verlogenes wirken wollen, aber dessen Fundament
ist entlarvt, der Fisch stinkt vom Kopfe her, also schleunigst Konsequenzen ziehen! Die Hochschule „Regina
Apostolorum“ sollte vielleicht vom Neokatechumenat oder vom Institut Christkönig (Msgr. Schmitz) übernommen
werden – auch umstritten, aber wenigstens sauber.
Ergänzung Ergänzend zum obigen Artikel möchte ich auf folgende Beiträge über die Legionäre Christi
und P. Maciel hinweisen: unitypublishing.com/…ons/LegionIndex.html In Deutschland genügt es leider
schon, „fromm“ zu sein, dann fallen genügend Dumme auf solche Leute herein, gerade diejenigen „Fans“
des letzten Papstes, der die Moral vor den Glauben, das Dogma, stellte. Man frage einmal amerikanische
konservative Konzilskatholiken, denn dort ist das Problem der LC seit Jahren wesentlich bekannter als
hier. Cyprian
Das Kind mit dem Bade ausschütten Schüttels feuchter Traum: Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme
durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke! Nichts gegen das OD, aber das wäre doch zuviel
des Guten. Die LC tun – mit den üblichen Einschränkungen gegen NOM-Gruppen – viel Gutes und bieten ein
beachtliches und anerkennenswertes Apostolat. Es hieße, das Kinde mit dem Bade ausschütten, das zu zerstören.
Vielmehr sollte man beten, daß Gruppen wie die LC zur alten Messe und Theologie zurückkehren; könnten
sie doch viel Gutes bewirken.
Besser für die Glaubwürdigkeit der Kirche wäre es, wenn es ein derart zwielichtiges Verhalten ihrer
exponierten Vertreter und „charismatischen Gründer“ nicht geben würde. Aber gut, dass nun klare Linien
gezogen sind. Vorschlag: Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere
anerkannte unbescholtene Werke!
Gut für die Glaubwürdigkeit der Kirche Die Entscheidung und Veröffentlichung seitens des Heiligen Stuhles
ist verantwortungsvoll und dient der Glaubwürdigkeit der Kirche. Es ist zu hoffen, daß auch in Zukunft
dieser Weg in allen Skandalfällen weitergegangen wird. Alle Diözesanbischöfe mögen sich daher bei
der präzisen Untersuchung qualifizierter Vorwürfe an das Beispiel des Heiligen Stuhles halten.
Beschnitten? Nur diese Meldung hätte es auch getan. Ein Greis diesen Alters wird eh nicht mehr viele
öffentliche Dienste übernehmen können … Alle „Anklagen“ bleiben also unbewiesene Gerüchte…