Legionäre Christi-Gründer
Jetzt ist es offiziell
Heute publizierte der Pressedienst des Heiligen Stuhls auf der Webseite des Vatikan eine Erklärung zur Person des Gründers der Legionäre Christi.
(kreuz.net) Der heute morgen publizierte Originaltext ist in italienischer Sprache verfaßt.

Hier eine deutsche Übersetzung:

Der Pressedienst des Heiligen Stuhles gibt zu Berichten, die über die Person des Gründers der Legionäre Christi, Hw. Pater Marcial Maciel Degollado, kursieren, folgendes bekannt:

Seit 1998 erreichten die Glaubenskongregation teilweise bereits veröffentlichte Anschuldigungen gegen Hw. Marcial Maciel Degollado, den Gründer der Kongregation der Legionäre Christi, wegen Verfehlungen, die der ausschließlichen Kompetenz des Dikasteriums unterliegen.

Im Jahr 2002 publizierte Hw. Maciel eine Erkärung, in der er die Anschuldigungen zurückwies und sein Mißfallen über die Angriffe zum Ausdruck brachte, die vonseiten einiger Ex-Legionäre Christi gegen ihn vorgebracht wurden.

2005 zog sich Hw. Maciel aufgrund seines fortgeschrittenen Alters vom Amt des Generaloberen der Kongregation der Legionäre Christi zurück.

Alle diese Dinge waren Gegenstand einer reifen Überprüfung durch die Glaubenskongregation. Gemäß den Normen des Motu Proprio ‘Sacramentorum sanctitatis tutela’, das am 30. April 2001 vom Diener Gottes Johannes Paul II. veröffentlicht wurde, erlaubte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Seine Eminenz Kardinal Joseph Ratzinger, eine Untersuchung der Vorwürfe.

In der Zwischenzeit ereignete sich der Tod von Papst Johannes Paul II. und die Wahl von Kardinal Ratzinger zum neuen Pontifex.

Nach einem sorgfältigen Studium der Ergebnisse der Untersuchung entschied die Glaubenskongregation unter der Leitung des neuen Präfekten, Seiner Eminenz Kardinal William Levada, mit Rücksichtnahme auf das fortgeschrittene Alter des Hw. Maciel und seiner angeschlagenen Gesundheit auf einen kanonischen Prozeß zu verzichten und den Pater zu bitten, ein zurückgezogenes Leben des Gebetes und der Buße zu führen und auf jeden öffentlichen Dienst zu verzichten.

Der Heilige Vater hat diese Entscheidung bestätigt.

Unabhängig von der Person des Gründers wird das wohlverdiente Apostolat der Legionäre Christi und der Vereinigung ‘Regnum Christi’ mit Dankbarkeit anerkannt.
      
70 Lesermeinungen
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#72   turk   12:28:10 | Montag, 22. Mai 2006
KLARE FRAGE DER GLAUBWÜRDIGKEIT
Natürlich ist das Thema längst geklärt www.kreuz.net/bookentry.218.html, weshalb es ja komisch ist, daß immer wieder vereinzelte Verdreher ihre absurden Thesen zum Besten geben („kein homosexueller Zungenkuß am Bild“, „eine wie tausend andere Bubendummheiten“, usw.) und sich so als angeblich homokritische Superkonservative lächerlich machen. Hier können einige User mit Verlinkung genannt werden.
Auch hilft die Ausrede der „Intrige“ gar nichts, da die Doppelmoral vom Päpstlichen Visitator selbst unwiderrufen und öffentlich festgestellt wurde: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ (12. August 2004 anläßlich der Seminarschließung; später wurde auch die Propstei Eisgarn ruhend gestellt.) Es gab nie eine „dubiose Verbindung“ www.militaerpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm zwischen einem der durchaus in der Mehrzahl aufgeflogenen Seminarvorsteher bzw. Seminaristen und einem Rechtsberater des Päpstlichen Visitators, sondern Rabiega suchte legitimerweise Rat an offenbar kompetenter Stelle. Dieser von Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html benannte und ihm offenbar sehr ungangenehme Zeuge der Zungenkuß-Ringsegnungs-Weihnachtsfeier 2003 hatte offenbar damals keinen Grund mehr, die Doppelmoral selbst oder mit anderen mitzutragen. Homosexuelle Tendenzen – so es überhaupt zum Zeitpunkt der ihm vom Ex-Subregens vorgeschriebenen These einer „internalisierten Homophobie“ (wiederum abgeschrieben aus einem erstsemestrigen Psycho-Lehrbuch …) – sind weder Indiz für eine wahre oder noch für eine falsche Aussage, sondern jede Person ist als ganze in ihrer Glaubwürdigkeit nach bewährten Rechtsmaßstäben abzutesten. D…
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#71   Justus   10:02:24 | Montag, 22. Mai 2006
Intrige längst aufgedeckt
Eigentlich wollte ich mich zum längst geklärten Thema ja nicht mehr äußern. Dass die Kampagne gegen Bischof Krenn das Ganze eine der übelsten Intrigen der Kirchengeschichte war, ist doch völlig offenkundig. Das belegt allein schon die dubiose Verbindung zwischen dem einzigen Zeugen für die angeblichen Mißstände, ein homosexueller Ex-Seminarist namens Remigius Rabiega, und dem Rechtsberater des Visitators, Dr. Pytlik. Das Ganze stinkt zum Himmel!
Justus ist nicht Schüttel. Schüttel hat in der Sache recht, aber es ist völlig sinnlos, mit Turk zu diskutieren, da er wie ein Zeuge Jehovas immer wieder die gleichen (längst widerlegten) Argumente herunterleiert.
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#70   Johannes Paul I.   00:21:18 | Montag, 22. Mai 2006
Schüttel – oder doch justus?
Nun ja; aufgrund der bisherigen Meldungsversuche, Ihrerseits, Schüttel, bin ich immer mehr der Ansicht, dass Sie nur justus sein können. Justus wiederum weiß nicht nur über die Ereignisse in St. Pölten vor 2,5 Jahren sondern versteht es auch, diese zu „vernebülösen“! Bei mir jedoch sind sie schon längst unten durch…
es ist Zeit, ob der Verpflichtung der Wahrheit!
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#69   Bonjour   23:50:24 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel schlafe gut,
aber beim Erwachen nehme er doch zur Kenntnis, dass der Rechtsstaat gar nichts zu unternehmen hat, wenn ein 40-Jähriger Subregens mit einem sich im deutlichen Erwachsenenalter befindenden Seminaristen sexuellen Umgang pflegt, erst recht nicht, wo der Untergebene gar nicht dagegen klagen lässt.
Ihre Äußerungen lassen tatsächlich den Rückschluss zu, dass Sie den von turk x-fach verlinkten Prozess, wo es eben nicht um „Abhängigenmissbrauch“ ging, entweder gar nie gelesen oder nicht verstanden haben.
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#68   turk   23:40:34 | Sonntag, 21. Mai 2006
So ist es: Vermeidung von Ärgernissen wurde angestrebt
Tja, Schüttel, der Sie weiterhin ein formulatorisches Ich-Problem haben, ‘mal sehen, wie lange Sie in diesem Forum Ihre plötzliche „Schablonenfreiheit“ durchhalten. Angesichts Ihrer Wortmeldungen („Slawen“, „Germanen“, „Lehmann kein Theologe“, „charismo-integralistisches Getue“ usw.) erscheint dies äußerst unglaubwürdig. Im Fall St. Pölten geht es übrigens genauerhin um (offenbar) konsensuelle homosexuelle Beziehungen zwischen Seminaristen und zwischen Seminarausbildnern und Seminaristen. Im Fall des Gründers der Legiönäre geht es jedoch um minderjährige Schüler. Wenn Sie im lateinischen Kirchenrecht nachlesen, gibt es nicht nur die Prozeßmöglichkeit. Das Kirchenrecht ist da wesentlich flexibler als einige vermeinen. Im Fall St. Pölten ist ein Prozeß logischerweise nicht mehr nötig, da die Beweise wohl im Rahmen der Päpstlichen Visitation gesammelt worden sein müssen. Hinzu kommt, daß sogar eine staatliche Richterin ohne die gesamte anzunehmende Beweisfülle zu einem derart klaren und durchargumentierten Ergebnis www.kreuz.net/bookentry.212.html gekommen ist.
Und Bonjour hat in gewisser Weise nicht ganz unrecht. Der Apostolische Visitator hat am 4. August 2004 der Öffentlichkeit mitgeteilt www.internetpfarre.de/blog/item/21/, daß der damalige St. Pöltener Bischof Krenn am 3. August 2004 unterschrieben hatte, aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei Kostenübernahme bisher angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der Ex-Regenten zuzulassen: „[kursiv]Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem a…
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#67   Schüttel   23:10:58 | Sonntag, 21. Mai 2006
SCHÜTTEL
SCHÜTTEL steht in keinem „Lager“, auch wenn turk wohl solche Schablonen zu brauchen scheint. Verbrechen wie Missbrauch an Untergebenen gibt es auf konservativer und progressiver Seite, ihnen gehört der Prozess gemacht in einem Rechtsstaat und in einer geordnet-glaubwürdigen Kirche mit eigenem Strafrecht.
Aber nun genug: Sei unser Heil, o Herr, wenn wir schlafen und unser Schutz wenn wir wachen, damit wir wachen mit Christus und ruhen in SEINEM FRIEDEN.
:(3 .
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#66   Bonjour   23:07:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel
Puncto Klärung durch Prozess gebe ich Ihnen recht.
Allerdings ist davon auszugehen, dass die kirchl. Behörden über derart drückende Beweise verfügen, dass Sie um das Image der Kirche (noch mehr) fürchten müssen. Dass ein verquastes System, wie das der Kirche, vorher lieber mit „Buße tun“, „Zurückgezogenheit“, „Bedenkzeit“ operiert, müssten Sie doch wissen.
Wieso also Sie, der Sie doch ansonsten zu den auf Gehorsam Pochenden gehören, hier quasi nach Öffentlichkeit rufen statt der „Weisheit und Umsicht“ der regulären Obrigkeit zu vertrauen, ist erstaunlich.
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#65   turk   22:56:36 | Sonntag, 21. Mai 2006
JEDER DARF HIER DISKUTIEREN, HERR SCHÜTTEL
Es gibt kein Recht auf einen Prozeß, und die Klarheit gibt es längst www.kreuz.net/bookentry.212.html. Mit Rache hat das nichts zu tun: das sind klassische Propagandalügen, die Schüttel benützt und sich damit neuerlich hochverdächtig macht, in Wirklichkeit im Pöltner Homostrudel mehr zu wissen als er zugibt. Gotthard hat die vielen Beiträge Herrn Schüttels in der Tat knallhart, aber durchaus analytisch richtig erfaßt. Genau das ist es: nur weil selbsternannte „Superkonservative“ homosexuell aufgeflogen sind, werden sie plötzlich von vereinzelten „Lager“-Uneinsichtigen verteidigt. Würde es um schon bisher mit beispielsweise liturgischen Modernismen aufgefallene Progressisten gehen, wären die großen Scheinverteidiger auf der Seite der supergescheiten Schnellverurteiler.
Schüttels Vorstellungskraft wird ja schon alleine durch die Stellungnahme des Heiligen Stuhls zum Gründer der Legionäre Christi stark erweitert. Denn wenn einem Gründer einer expandierenden Kongregation derartige Mißbrauchsvorwürfe angelastet werden, sodaß er sich in Buße und Gebet zurückzuziehen hat, dann wird es wohl keine Überraschung mehr sein, wenn der Teufel bei einzelnen Seminarausbildnern eine Doppelmoral im homosexuellen Sinne verursachen kann.
Was Eisgarn betrifft, müßte die Propstei noch immer „ruhend“ gestellt sein, aber eine Anfrage dortselbst oder im Bischöflichen Ordinariat St. Pölten könnte Aufklärung bringen.
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#64   Schüttel   22:42:49 | Sonntag, 21. Mai 2006
Gotthärdchen, halt dich hier raus
aber der Bischof sollte (anders als turk meint) unbedingt einen Prozess führen. Sonst bleibt alles im vagen. Entweder-oder, alles andere ist lau und gehört ausgespien! Schüttel will Klarheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, aber auch – anders als turk – keinerlei Rache ohne Barmherzigkei. Wie es bei Mozart, dem Jubilar des Jahres, heisst: in diesen heiligen Hallen, kennt man die Rache nicht … Aber ob solche Hallen bei Kreuz.net zu finden sind ???
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#63   Gotthard   22:22:25 | Sonntag, 21. Mai 2006
I-gitt-i-gitt!
Ich finde es schon mehr als erstaunlich, dass auf dieser Seite so sehr im Sinne von gay-Handlungen argumentiert wird, nur weil sie in einem Priesterseminar stattfanden.
Sonst ist doch schon der matte Abglanz der Inschrift „gay“ ein I-gitt-i-gitt!
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#62   Bonjour   21:59:18 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel
„Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe“ (zu einer „Zungenkussparty“).
An einem Minderwertigkeitskomplex scheinen Sie nicht zu leiden. Erstens verfügen Sie über eine bessere Urteilsfähigkeit als ein Gericht, dann verbietet es Ihnen Ihre Vorstellungskraft, bei einer Person allein ob ihrer akademischen Promotion und dem Bischofssekretärsposten menschliche Handlungen zu orten, die in diesen Kreisen als komplett tabu gelten müssten. Was hat Schüttel noch auf Lager?
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#61   sacerdos helveticus   21:53:33 | Sonntag, 21. Mai 2006
Propstei Eisgarn
Wie turk erwähnt, wurde von S.Exz. Klaus Küng die Propstei Eisgarn mit ihrem Propst Küchl „ruhendgestellt“.
Wer weiss etwas genaueres, wie dies zur Zeit sich darstellt?
Ich erinnere mich, dass Küchl die Massnahmen nicht akzeptieren wollte (Entfernung von Eisgarn sowie Auferlegung einer Auszeit mit geistlicher Begleitung) und dass damals berichtet wurde , die Pfarrei Eisgarn (der Propst ist auch zugleich Pfarrer) stünde zu ihrem Seelsorger.
Zu Unschuldsvermutungen Schüttels:
Meines Erachtens haben auch Subregenten genauso wie Regenten als Verantwortliche in der Priesterausbildung Vorbilder zu sein und nicht mit Seminaristen herumzuzechen und sich zu umarmen.
Bezüglich des Regens genügt es meines Erachtens schon als Entlassungsgrund, wenn ein solcher mit einem einzelnen Seminaristen privat nach Mallorca in den Urlaub fährt, wie Küchl dies getan hat.
Ein Regens hat zu keinem Seminaristen „Partikularfreundschaften“ zu pflegen, sonst ist ein solcher untragbar.
Wirkt Küchl aktuell noch in Eisgarn?
Die Homepage der Propstei wurde seit Verhängung der Masssnahme scheinbar nicht geändert.
Wer von den mit St. Pölten besser Vertrauten weiss etwas Genaueres?
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#60   turk   20:46:53 | Sonntag, 21. Mai 2006
DA HABEN WIR ES, SCHÜTTEL
Tja, Schüttel, lange haben Sie gebraucht. Wie schon einmal geschrieben, ist die weltliche Richterin (sie sieht die „Zungekußparty“ www.kreuz.net/bookentry.212.html) nicht unerheblich, weil sie ihre Analyse (= noch nichts rechtskräftiges Urteil erster Instanz) auf unter Eid geleistete Zeugenaussagen und auf eindeutige Beweisstücken stützen kann. Kein hausverständiger Jurist kommt auf ein anderes Endergebnis als diese mutige Richterin, die sich von der „13.“-Propaganda (solche Zuhörer waren beim Prozeß ambrosius.patched.de/logbuch.hmt) nicht beeindrucken ließ. Wäre der „13.“ seiner alten halbwegs einheitlichen Linie treu geblieben (seit August 2004 ist bei vielen der Eindruck entstanden, daß hier eine rechte Homotruppe um jeden Preis geschützt werden soll, angeblich mit dem Zweck einer „Rehabilitierung“ von Bischof Krenn), dann würde ein „13.“ beispielsweise längst seriös und sachlich gefragt haben, warum die bisherigen Administrativmaßnahmen (Ämterenthebung, Ruhend-Stellung der Propstei Eisgarn, kanonische Ermahnungen usw.) vom zuständigen Bischof noch nicht durch abschließende (Straf)maßnahmen ergänzt wurden. Dies liegt aber wohl vor allem an uneinsichtigen Droh-Schreiberlingen aus nicht-österreichischen Gefilden, die – sorry, Schüttel – dem Bischof immer wieder ähnliche Argumente wie Sie aufdrücken wollten. Ein kirchlicher Prozeß ist aber nicht mehr nötig, weil ja die Päpstliche Visitation eben logischerweise dazu diente, zu sichten, was wirklich passiert ist. Darüber hat der Visitator vornehm, aber klar Auskunft gegeben, was zur Sicherung neu gewonnener innerkirchlicher Transparenz sehr zu begrüßen war und i…
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#59   Schüttel   20:31:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Bonjour und turk!
die weltliche Richterin ist unerheblich. Schüttel weiss, was in Österreich gespielt wird. (Nitsch bekommt Preise etc.). Wenn aber die von turk behauptete Zungenkussparty mit Subregens und Seminaristen wirklich stattgefunden hat, dann ist umgehend ein kirchlicher Prozess einzuleiten und der Betreffende aus dem Klerikerstand zu entfernen. Das hätte schon 2004 passieren sollen. Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe. Warum gibt es ein kirchliches Straf- und Prozessrecht, wenn es nicht in einem solchen Fall angewandt wird? Oder ist der Bischof von St. Pölten ein Waschlappen? Muss es gar eine erneute Visitation geben? Die Widersprüche sind so, dass man in der Sehnsucht nach sauberen und klaren Zuständen unwillkürlich an die FSSPX denken muss.
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#58   turk   20:28:07 | Sonntag, 21. Mai 2006
DIFFERENZIERT? BEGINNEN SIE BEI SICH SELBST
Pater Udo ist ein ganz anderes Paar Schuh. Nur so viel: der Vorgängerbischof Krenn ging entgegen seiner Ankündigung dann doch zur Einweihung der ihm anvertrauten Pfarrkirche und verlor bereits damals dadurch seine volle Glaubwürdigkeit. Daher kann man sicher nicht vom Nachfolger das sofortige Ausbessern aller Regierungsschwächen von damals erwarten. Und abgesehen davon, daß die Pöltendiskussion nun schon zum wiederholten Mal – wenn auch in jeweils leicht abgeänderter Form – „aufgeführt“ wird, zeigen Sie, Schüttel, durch Ihre Beurteilung eines der Zeugen, daß Sie doch „etwas“ wissen wollen. Nur noch lächerlich ist es aber, wenn Sie nach Ihrer wirren Dialektik (einmal fordern Sie die Auflösung des gesamten Ordens der Legionäre, ein anderes Mal mahnen Sie die sog. „Unschuldsvermutung“ für den Gründer ein …) plötzlich von „differenzierter Sicht“ sprechen, der die staatliche Richterin in ihren Urteilen klar und Schritt für Schritt nachgekommen hat. Ihr plötzliches Verlangen nach „differenzierter Sicht“ riecht leider gewaltig nach fortgesetztem Vertuschungsgetue. Warum fällt es Verwickelten oft so schwer, zu sagen, was eben einfach passiert ist? Lustigerweise wollen oder können Sie auch keine Argumente für die angebliche Unglaubwürdigkeit eines im Zuge des Nötigungs- und Medienverfahrens www.kreuz.net/bookentry.212.html massiv glaubwürdig gewordenen Zeugen bringen. Ihre Einschätzung alleine zählt gleich null. Zufälligerweise wird die Schilderung des genannten Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm (Zungenkußreihen, Segnung von Homopartner-Ringen, Erzählungen anderer Seminaristen …) unter anderem durch die in ihrer …
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#57   Bonjour   20:02:16 | Sonntag, 21. Mai 2006
@Schüttel
Ach so. Sie rechnen sich mehr Kompetenz zu als der Richterin, die sich intensiv mit dem Fall befassen musste. Und das allein kraft Ihres „unbefangenen objektiven Blicks von außen auf das Geschehen“. So haben Sie früher geschrieben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man sich fragt, ob Sie wirklich mit niemandem von dort „verbandelt“ sind.
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#56   Schüttel   19:55:05 | Sonntag, 21. Mai 2006
Sehr wohl hat Schüttel
den Text des Urteils gelesen. Er hält den Zeugen Rabiega aufgrund seiner Widersprüchlichkeit für unglaubwürdig. Die Vehemenz turks macht nachdenklich. Woher hat er seine Sicherheit? „Geschichtsrevisionismus“ ist da angebracht, wo aufgrund von Vorteiligkeit und Befangenheit sich falsche Urteile festgesetzt haben. War nicht auch die Wiedereinsetzung des Pater Udo Fischer eine Fehlentscheidung des Visitators und späteren Diözesanbischofs? Gibt es ion St. Pölten nur zwei Seiten: die Guten und die Bösen? Ist die Wirklichkeit nicht komplizierter und differenzierter? o^/
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#55   turk   19:25:08 | Sonntag, 21. Mai 2006
VERKLEMMTE SLAWISCHE AUSREDE ZIEHT EBEN NICHT, PECH …
Nur nicht zu ausfällig werden, das schadet Ihrer Gesundheit. Sind Sie, Schüttel, der Propaganda rechter Homovertuscher auf den Leim gegangen? Lesen Sie hier www.kreuz.net/bookentry.212.html: „Der Zeuge schildert auch, daß es im Zuge der besagten Weihnachtsfeier wiederholt zum Austausch von Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen zwischen dem Antragsteller und dem Seminaristen Karl K. ebenso wie zwischen Daniel P. und Albert A. gekommen sei.“ Da Schüttel mit niemandem und mit nichts etwas zu tun hat, kann er auch dieser Zeugenaussage, die in das eindeutige Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html eingeflossen ist und das einer österreichischen Wochenzeitschrift den im Kern erbrachten Wahrheitsbeweis zugestanden hat, nicht widersprechen.
Wenn für Sie homosexuelle Zungenküsse unter Mistelzweigen und mit geschlossenen Augen zur Spielart offenbar „normaler Bubendummheiten“ gehören, dann ist einerseits Ihr Toleranzlevel offenbar eine Spur „homofreundlicher“ als der Durchschnitt dieses Forumsbereiches. Wenn Sie sich aber andererseits in einem bestimmten kirchenhistorischen Fall nicht auskennen – und das haben Sie in bezug auf St. Pölten aufgrund des Unwillens, sich aller öffentlichen Informationen zu bedienen, nachhaltig bewiesen – sollten Sie nicht die beleidigte Maus spielen, wenn Sie auch gehörig Ihre eigenen Widersprüche www.kreuz.net/reader.1454.html beim absurden Argumentieren aufgezeigt bekommen (z. B.: „… einem nur in der Phantasie stattgefundenen Zungenkuss …“). Wer in solchen und ähnlichen Fällen gebildeten Katholiken eine sog. „Unschuldsvermutung“ aufs Auge drücken möchte, beleidigt nicht nur die geschichtliche Wahrheit als solche, sond…
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#54   Schüttel   19:07:00 | Sonntag, 21. Mai 2006
Verdammt nochmal, turk
hören Sie auf mit Ihrer Herumlügerei. Schüttel hat nicht von „homosexuellen Bubendummheiten“, sondern einfach von „Bubendummheiten“ gesprochen: Streichen, Albernheiten, Blödsinn wie er in Seminarien tausendfach vorkam (als sie noch bewohnt waren). Ist Ihre Phantasie durch St. Pölten denn total versaut? Hören Sie auf, Schüttel und die User dieses Forums ständig mit einem nur in der Phantasie stattgefundenen Zungenkuss zu traktieren!
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#52   Bonjour   17:51:45 | Sonntag, 21. Mai 2006
Slawische Sitten
in deutschsprachigen Seminaren?
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#51   turk   17:46:39 | Sonntag, 21. Mai 2006
DER „SLAWISCHE WEIHNACHTSKUSS“ ZEIGT, WER SIE SIND
Sollen wir jetzt hier im Chor lachen oder weinen: „slawischer Weihnachtskuß“ … nuja, Schüttel, wollen Sie uns jetzt für noch blöder verkaufen? Glauben Sie denn wirklich, daß es mir oder anderen ebenso unwichtigen Diskutanten um ein einziges Foto ging oder geht? Sie müssen wirklich mehr als in der Vergangenheit leben, und nun bestätigen Sie neuerlich eindrucksvoll, wer Sie sind. „Aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner“, weil nämlich durch die öffentlichen Untersuchungen eines von den Ex-Regenten angerufenen (!) Gerichtes klar ist, daß der gesunde Hausverstand den sofort erkannten homosexuellen Zungenkuß nicht nur richtig erkannte, sondern daß dies ja nur einer in einer Reihe www.kreuz.net/bookentry.212.html von Zungenküssen war, wie man dem Urteil der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html entnehmen kann, und aufgrund der Hauptverhandlungen ambrosius.patched.de/logbuch.htm wäre niemand zu einem anderen Ergebnis gekommen als die hausverständlich „unverkrampfte“ Richterin. Von den dort aufgetretenen Zeugen erfährt man auch, daß es nicht nur „ein“ Foto gab.
Lösen Sie Ihre Verkrampfungen und Verspannungen und stehen Sie einfach zur Wahrheit des Geschehenen. Werden Sie also vom „Germanen“ zum „Slawen“, harhar. Ihre Rassentheorien sind schon ziemlich abstrus. Wo ist denn da der Südländer daheim? Einfach nur noch lächerlich: „eingeschleuster Seminarist“ – hui, bald steckt der KGB selbst dahinter. Dieses Forum ist manchmal wirklich eine Offenbarung an Ver-spannung sondersgleichen, vor allem geistiger Natur.
Damit die von Ihnen erlebten oder erzählt bekommenen „tausenden“ homosexuellen „Bubendummheiten“ aufhör…
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#50   Alleluia   17:41:20 | Sonntag, 21. Mai 2006
Unschuldsvermutung 2
Man braucht sicher kein juristisches Studium, sondern nur ein bischen gesunden Menschenverstand, um zu begreifen, was die Unschuldsvermutung besagt: Nämlich dass jemand als unschuldig zu gelten hat, bis seine Schuld bewiesen ist. Und solange es keinen Prozess und kein Urteil gibt, ist die Schuld eben nicht bewiesen. Also: P. Maciel hat als unschuldig zu gelten (was nicht heißt, dass er unschuldig ist, aber das Urteil darüber steht nach der Entscheidung des Heiligen Vaters nur noch Gott zu).
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#49   Schüttel   16:12:13 | Sonntag, 21. Mai 2006
Das Foto, auf das turk immer zurückkommt,
zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer „Art“ von Weihnachtskuss, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen Verklemmungen und Hemmungen aber unnatürlich wirkt. „Zungenkuss“ ist eine Interpretation, die aufgrund der damaligen aufgewühlten Lage in St. Pölten (nach Auffindung von Kinderpornos auf PCs eines eingeschleusten polnischen Seminaristen, der in seiner Heimat abgelehnt war) verständlich ist. Es hat ja wirklich gerreicht. Aber aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner und gerechter. Ein „Zungenkuss“ ist nicht erwiesen. Es war eben, wie Bischof Krenn undiplomatisch und verharmlosend damals sagte, eine „Bubendummheit“, in die der Subregens hineingeraten ist. Jeder Seminarist in D, A oder CH kann aus seiner Seminarzeit tausende ähnlicher „Bubendummheiten“, auch unter Beteiligung von Subregenten (die nicht die Verantwortung eines Regens haben und manchen Blödsinn mitmachen) erzählen.
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#47   Bonjour   14:23:02 | Sonntag, 21. Mai 2006
turk:
Fortsetzung erwünscht!
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#46   turk   13:51:12 | Sonntag, 21. Mai 2006
Für wie blöd verkauft „Alleluia“ die Leser?
Nu, „Alleluia“, in welcher Bastelstube haben Sie sich denn Ihr all zu einfaches „unschuldiges System“ zurechtgedichtet?
Im Fall von P. Macial Maciel ist eine allgemeinmenschliche Unschuldsvermutung widersinnig, weil sie der Erklärung des Heiligen Stuhles widerspricht (es ist schon komisch, daß ausgerechnet manchmal selbsternannte „Superkonservative“ meinen, anderen angeblichen „Superkonservativen“ Weiß als Schwarz verkaufen zu wollen): „Nachdem die Ergebnisse der Untersuchung einem sorgfältigen Studium unterworfen worden waren, hat die Kongregation für die Glaubenslehre … entschieden ? nämlich im Hinblick sowohl auf das fortgeschrittene Alter des Hochwürden Maciel als auch im Hinblick auf seine angeschlagene Gesundheit ? auf einen kanonischen Prozeß zu verzichten und den Pater zu einem zurückgezogenen Leben des Gebetes und der Buße aufzufordern, unter Verzicht auf jedes öffentliche Dienstamt. Der Heilige Vater hat diese Entscheidungen approbiert.“
Im Fall von St. Pölten (Achtung, dort geht es nicht um Pädophilie) ist eine allgemeinmenschliche Unschuldsvermutung ebenso widersinnig, weil sie den mittlerweile zahllosen Erklärungen des vom Heiligen Stuhl ernannten Visitators widerspricht: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Und „dank“ des eigentormäßig agierenden „13.“ wissen wir von den Ermahnungen an die Ex-Regenten, nämlich nicht „[kursiv]eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lo…
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#45   Alleluia   11:15:02 | Sonntag, 21. Mai 2006
Unschuldsvermutung
Im Fall von P. Marcial Maciel sollte man sich an Rom halten: Kein Prozess, keine Verurteilung, also Unschuldsvermutung.
Im Fall von St. Pölten sollte man sich an den Bischof halten: kein Prozess, keine Verurteilung, also Unschuldsvermutung.
Alles andere ist unkatholisch und unmenschlich. Da hat Schüttel völlig recht!
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#44   Dr. Otterbeck   08:45:18 | Sonntag, 21. Mai 2006
Meine Herren!
Auch mir fällt ja die Entwöhnung von diesem „lustigen Forum“ schwerer als gedacht, aber wir hatten uns doch vorgenommen, nicht mehr darauf reinzufallen, oder??
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#43   turk   07:59:03 | Sonntag, 21. Mai 2006
SCHÜTTELS WORTMELDUNGEN SIND BEFANGEN
Stehlen Sie sich nicht aus Ihrer Verantwortung, Herr Schüttel. Sie haben homosexuelles Verhalten verharmlost, z. B. hier www.kreuz.net/reader.1454.html: „Das Bild ist nicht homophil, sondern macht sich in einer Art ‘Bubendummheit’ über Homophilie vielleicht lustig, karikiert diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt.“ Es könnte sein, daß Sie selbst aufgrund Ihrer offensichtlichen Beurteilungsschwierigkeiten in einer bestimmten Art des Infantilismus „gefangen“ sind. Im übrigen haben Sie einen völlig verengten Horizont: wer nach der ausgewogen-klaren Erklärung des Heiligen Stuhles wie Sie noch meint, daß z. B. für den Gründer der Legiönäre die herkömmliche formalrechtliche Unschuldsvermutung auch allgemein(- und rechtsphilosophisch) gilt, hat vom Leben noch sehr wenig Ahnung. Sie sollten sich auf einen notwendigen Reifungsprozeß einlassen.
Und auf einmal ist Herrn Schüttel offiziell egal, wer welcher User ist, und insbesondere wäre es egal, wer Herr Schüttel ist, soso. Ich glaube Ihnen kein Wort, auch nicht, daß Sie nicht „verbandelt“ seien. Nicht nur einmal mußten Ihre Diskussionsbeiträge wegen Nichtbeachtung des phantasievollen Zusammenbringens hier existenter Usernamen mit angeblichen Realnamen redaktionell korrigiert werden. Derart pseudo-dialektisch zu schreiben wie Sie zeigt Ihre Verbandelung implizit auf. Wenn Sie sich aber andererseits in einem bestimmten kirchenhistorischen Fall nicht auskennen – und das haben Sie in bezug auf St. Pölten aufgrund des Unwillens, sich aller öffentlichen Informationen zu bedienen, nachhaltig bewiesen – sollte…
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#42   Schüttel   07:35:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Noch ein Letztes, turk:
„Wer Schüttel ist“ ist völlig egal. Schüttel ist mit niemand aus dem St.Pölten-Skandal verbandelt. Er ist der unbefangene objektive Blick von außen auf das Geschehen. Und da es schlimm war, soll man es nicht noch schlimmer machen. Alle Verantwortung liegt beim Diözesanbischof, dem sich jeder Beteiligte zu offenbaren hat, aber auch ein Diözesanbischof hat mitunter falsche, befangene Berater!
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#41   Dr. Otterbeck   15:55:06 | Samstag, 20. Mai 2006
Schluss für heute!
Die Sonne komt raus; und ich muss noch einkaufen. Ciao!
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#40   turk   15:11:50 | Samstag, 20. Mai 2006
SCHÜTTEL LEBT OFFENBAR IN DER VERGANGENHEIT
„Unschuldsvermutung“ und „in dubio pro reo“ wären nur dann im vollen Sinn anzuwenden und zu verkünden, wenn alles für die Unschuld in bezug auf ein homosexuelles Verhalten der Ex-Regenten zu abhängigen auszubildenden Seminaristen sprechen würde. Nun aber haben die beiden hochwürdigen Herren selbst dazu beigetragen, daß alles für die Schuld in diesen Fragen spricht. Durch das Führen eines unnötigen öffentlichen Medienprozesses, der in erster Instanz in allen Punkten verlorenging, sind Details bekanntgeworden, die ansonsten dem Amtsgeheimnis unterlegen wären. Wenn daher insbesondere auf diesen Seiten gegen „Homopartnerschaften“ gewettert wird, so ist es nur noch absurd, wenn ein Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html die im seriös argumentierten Medienurteil erster Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html beispielsweise nachlesbare Segnung homosexueller Partnerschaftsringe offenbar mitverharmlosen möchte.
Schüttel tut so, als würde er sogar noch vor einem soeben aufgefundenen Kommentar des 14. Juli 2004 (!!!) www.internetpfarre.de/blog/item/17/ leben, als hätte hernach eine Päpstliche Visitation nie stattgefunden oder als hätte es ein alles ins Rollen bringendes ORF-Interview sowie die unleugbar homophilen Photographien der Ex-Regenten nie gegeben. Realitätsverweigerung à la Schüttel, eingepackt in verwirrender Dialektik, bringt für die Wahrheitserkenntnis nichts. Saubere juridische Arbeit findet man zum Beispiel hier www.kreuz.net/bookentry.212.html, und spannende Berichterstattung über das durch den unnötigen Zivilprozeß Herausgekommene hier ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
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#39   Dr. Otterbeck   14:40:42 | Samstag, 20. Mai 2006
Sehr richtig,
aber hier ist gerade Regenwetter; gut, gehe ich mal zum Briefkasten!
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#38   Schüttel   14:36:45 | Samstag, 20. Mai 2006
Ende der Debatte, Otti, ein guter Rat
nicht nur was turk/St.Pölten angeht, da hier jemand vehement eine Lebenslüge oder ein Lebenslügensystem verteidigt und keine Ahnung hat von dem Prinzip „in dubio pro reo“ und der Unterscheidung der Geister. (Natürlich trifft zu, was Bischof Küng über Bischof Krenn’sagte, auch hier hat Schüttel kein Problem).
Aber „Ende der Debatte“ wäre wohl auch für andere kreuz.net-Themen angesagt: Homosexualität, Liturgie, Sedisvakantismus, Sexualaufklärung etc. Also Otti, geh mit gutem Beispiel voran. Du hast Dein Pulver eh schon verschossen für diese Diskussionen. Schreib lieber ein anständiges Buch oder einen Artikel!
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#37   turk   13:16:48 | Samstag, 20. Mai 2006
SCHÜTTELS FORTGESETZTER REALITÄTSVERLUST
Schüttel, es ist längst klar, wer Sie sind. Aber ganz abgesehen davon sollte es möglich sein, sachlich zu bleiben. Versuchen Sie es einfach nach kurzen Momenten der stillen Einkehr, vielleicht gelingt es Ihnen doch noch. Sie mißachten Ihre eigenen Punkte und stilisieren ein dynamisch-homosexuelles Zungenkußfoto www.kreuz.net/bookentry.212.html zwischen einem knapp 40jährigen Ausbildner und seinem knapp über 20jährigen Schüler zu einer „Bubendummheit“. Wer derartige Hinweisse auf homosexuelle Abhängigkeitsverhältnisse verharmlost, hat wirklich keine Qualifikation, nur ein Wort zum Gründer der Legionäre zu sprechen oder Vergleiche zu ziehen. Vor allem übersieht Herr Schüttel eines: vieles hat der Visitator und neue Bischof öffentlich kundgetan. Wer das mittlerweile kleine Büchlein aller seiner Äußerungen zusammenschaut, weiß längst, daß eine „Rehabilitation“ (!?) angesichts der Belastungslage so ausgeschlossen ist wie ein inhaltlicher „Doch-Noch-Sieg“ im Medienverfahren. Wirklich „dumm“, daß Bischof Küng unwiderrufen klar am 9. Oktober 2004 feststellte: „Es gab das Problem, daß Bischof Krenn ‘bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es EINFACH AUCH NICHT WAHRHABEN WOLLTE, WAS DA GESCHEHEN IST.“ Wer gerne blind sein möchte und diese Blindheit auch noch verteidigt, kann es ja tun, muß aber zur Kenntnis nehmen, daß geschichtsrevisionistische Tendenzen à la Schüttel & Co. regelmäßig auf den harten Boden der Realität zurückgeführt werden müssen.
Hängen die „harmlos-nicht…
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#36   Dr. Otterbeck   13:13:59 | Samstag, 20. Mai 2006
und das Offizium empfiehlt:
Ende der Debatte.
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#35   Schüttel   13:06:18 | Samstag, 20. Mai 2006
@Jean
ja, es ist nicht auszuhalten, was hier von turk gelogen und diffamiert wird.
Schüttel
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#34   Jean   13:04:05 | Samstag, 20. Mai 2006
Zwischenruf: „schüttel“
Mensch, sagen Sie doch endlich mal „ich“, wenn Sie von sich reden, und lassen Sie es, so verquast von sich in 3. Person zu schreiben. Das ist ja nicht auszuhalten.
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#33   Schüttel   13:04:01 | Samstag, 20. Mai 2006
Das Bild ist nicht homophil, sondern
macht sich in einer Art „Bubendummheit“ über Homophilie vielleicht lustig, karikiert diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt. Turk aber klebt im Sumpf, so dass er schon fast selbst verdächtig wird, durch seine Aggressivität von eigenen Konnections ablenken zu wollen. Aber die Zitate des Visitators bestätigen nur Schüttel: Keine Schuldigsprechung, kein „jetzt ist es offiziell“ wie bei P.Maciel.
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#32   turk   12:49:31 | Samstag, 20. Mai 2006
Fortsetzung für pseudo-uneinsichtigen Schüttel, der homophile Bilder in Schutz nimmt
Die ehemaligen Regenten wurden laut „13.“ (eines der vielen Eigentore), dem sie ja (so wie einem staatlichen Gericht) offenbar ganz besonders vertrauten, von Bischof Küng ermahnt, nicht „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Die solchermaßen Ermahnten sollten auch eine gewählte Alltagssprache pflegen, und die gewählte Alltagssprache sollte auch immer von der Liebe zum Nächsten getragen sein. Und wenn sogar eine staatliche Richterin ohne die Fülle des ganzen Beweismaterials und Zeugenaufkommens zu einer derart klaren Wertung der Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html kommt, ist Schüttels Uneinsichtigkeit wenig bedeutend. Als der „13.“ übrigens noch nicht von den bekannten Herren instrumentalisiert war, schrieb er noch (am 13. Juli 2004): „… die dargestellten Situationen sind für Priester nicht angemessen und unwürdig. Daher ist es gut, daß der Regens und der Subregens des Seminars zurückgetreten und daß der Bischof ihren Rücktritt angenommen hat.“ Das ist die „dialektisch-unsachliche“ Ähnlichkeit zu Ihnen, Herr Schüttel, der Sie doch um Jahre zu spät Ihre phantasievollen Einschätzungen zum Besten zu geben, um die klare Sicht des Hausverstandes zu vernebeln.
Die vier österreichischen Bischöfe haben im übrigen ihre pastorale Erklärung über die Schuld des verstorbenen Kardinals nie zurückgenommen. Eine Seligsprechung erscheint wenig realistisch.
Wer gerne blind sein möchte und diese Blindheit auch noch verteidigt, kann es ja tun, muß aber zu…
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#31   Schüttel   12:32:57 | Samstag, 20. Mai 2006
Danke Turk!
Sie bestätigen ja alles, was Schüttel gepostet hat!
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#30   turk   12:31:15 | Samstag, 20. Mai 2006
SACHLICH BLEIBEN, HERR SCHÜTTEL
Ihre unsachlichen Anwürfe fallen einmal mehr auf Sie zurück. Wie der Apostolische Visitator am 4. August 2004 der Öffentlichkeit mitteilte, hatte der damalige St. Pöltener Bischof Krenn am 3. August 2004 unterschrieben, daß aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei Kostenübernahme bisher angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der genannten Priester erfolgen würde: „Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem auch der Vermeidung weiteren Ärgernisses in der Öffentlichkeit.“ Am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng dann in einer Presseaussendung festgehalten: „Propst Küchl übersieht, daß im Zusammenhang mit den Vorfällen im Priesterseminar St Pölten im vergangenen Jahr weiterhin Vorwürfe im Raum stehen. Er weist zwar diese Vorwürfe als unwahr zurück, sie sind aber dennoch nicht zur Gänze entkräftet. Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet das von Propst Küchl und Dr. Rothe angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend ist. Was nach österreichischem Recht strafrechtlich relevant ist, wird jedenfalls beachtet. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weitere Aspekte, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen Betreuung junger Menschen.“ Und wenn sogar eine staatliche Richterin ohne die Fülle des ganzen Beweismaterials und Zeugenaufkommens zu einer derart [link]klaren Wertung der…
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#29   Schüttel   11:49:03 | Samstag, 20. Mai 2006
So klar wie turk behauptet ist die Sachlage
in St. Pölten, vor allem was einzelne beschuldigte Personen betrifft, nun ganz und gar nicht. Auch der Visitator hat niemanden eindeutig benannt, so wie es jetzt für P. Maciel aus Rom geschah. Auch Kardinal Groer, den turk in seine Haßpropaganda mit einbezieht, wurde seinerzeit von der päpstlichen Visitation in Göttweig nicht definitiv und amtlich für schuldig erklärt, seine Seligsprechung kann erbeten werden.
Aber für den Brutalo turk in seinem St.-Pölten-Sumpf noch zwei weitere Feststellung zu den sieben bereits geposteten:
8. Schüttel hat mit dem „13.“, den er überhaupt nicht bezieht oder liest, rein nichts zu tun.
9. Schüttel hält sich an das biblische „sicut audio, iudico“ oder hier speziell „sicut video, iudico“. Einen Zungenkuss sieht er nicht und hält deshalb an der Unschuldsvermutung des in Verdacht geratenen fest. PS: Vielen Dank an „Alleluja“ für den klaren Kopf.
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#28   turk   11:00:01 | Samstag, 20. Mai 2006
Es geht nur um Zurückweisung jeglichen Geschichtsrevisionismus
Sie irren sich, „Alleluja“. Wir alle sind der Wahrheit verpflichtet. Wenn sich daher in diesem Forum jemand auf den nicht-„argumentativen“ Weg eines „13.“ begibt, so ist es im Sinne der Zurückweisung eines in allen Bereichen des menschlichen Lebens falschen Geschichtsrevisionismus nötig, dies aufzuzeigen. Insofern ist nun die Widersprüchlichkeit Herrn Schüttels und seiner teilsweise sinnlosen Postings aufgewiesen. Nur darum ging es. Die Sachlage in Pölten liegt seit Monaten / Jahren offen, es geht nur noch um die richtige Bewertung und um die Abwehr falscher Reaktionen wie z. B. des durchsichtigen Angriffs auf einen unbescholtenen St. Pöltner Vizeoffizial www.kreuz.net/article.2918.html. Wer das nicht durchschaut, wird eben noch öfters auf die Nase fallen. Er kann aber nicht sagen, daß er nicht gewarnt wurde …
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#27   Alleluia   10:39:54 | Samstag, 20. Mai 2006
Sumpf-Fischer
Schüttels sachlicher, mitunter sogar selbstkritischer Ton und sein Bemühen um echte Argumente heben sich wohltuend von dem besserwisserischen und selbstgefälligen Gehöhne eines Turk :-# ab, dem es offenkundig Freude bereitet, im Sumpf zu fischen. Wer im Trüben fischt, hat meist selbst was zu verbergen!
Lassen Sie sich nicht beirren, Schüttel :)3 !
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#26   turk   09:56:46 | Samstag, 20. Mai 2006
SCHÜTTEL WIRD NUN IMMER DARAN GEMESSEN WERDEN
Nuja, Schüttel, schön, daß Sie erst durch die notwendigerweise (dies beweist Ihr letztes Posting!) geschehene Infragestellung Ihrer unsachlichen „Dialektik“ www.kreuz.net/reader.1454.html zu jener Sachlichkeit finden, die diesem Forum einzig angemessen wäre, auch wenn sich praktisch alle hinter der Anonymität verstecken. Nunmehr wird Herr Schüttel an seinem eigenen Maßstab gemessen werden müssen und dürfen. Korrekturbedürftig sind jedoch seine Punkte 4 – 6, und zwar aus folgenden Gründen: da die Fotos also auch von Schüttel in ihrer Authentizität anerkannt werden, bedarf es nur noch des an der Wirklichkeit des heutigen Lebens orientierten hausverständlichen Beurteilungskraft. Diese führt bei der großen Mehrzahl der Menschen zum klaren Urteil, daß es sich bei den Fotos um deutlich homophile Gesten handelt, weshalb sie nicht nur „Indizien“ sind, sondern ihnen Beweiskraft zukommt, insbesondere im Zusammenhang mit weiteren Zeugenaussagen, die unter Eid abgegeben ambrosius.patched.de/logbuch.htm wurden. Nach den Hauptverhandlungen im von den Ex-Regenten angestrengten Medienprozeß kann man nur noch in Naivität von der Zweideutigkeit der Fotos sprechen. Angesichts der öffentlichen Aussendungen des Bischofs von St. Pölten und der Urteile der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html einer staatlichen Richterin ist es nur noch eine Leerformel, von der „Unschuldsvermutung“ zu sprechen. Man sollte es dem „13.“ überlassen, die Leser über mehr als 12 Monate für derart blöd zu verkaufen, um die wüstesten „Verschwörungstheorien“ am Leben erhalten zu können … Im Urteil zum Ex-Regens www.kreuz.net/bookentry.218.html heißt es z…
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#25   Johannes Paul I.   09:52:19 | Samstag, 20. Mai 2006
Schüttel, oder doch Justus?
Seltsam, seltsam… Seit langen Wochen lese ich nichts mehr von Justus, dafür aber taucht der Name „Schüttel“ aus dem Nichts auf! Ähnlicher Tonfall, Ähnlichkeit gibt es: bei der Wortwahl, bei der Uneinsichtigkeit, bei der Verharmlosung feststehenden Fakten in Bezug auf die Visitation usw… Wenn Sie Schüttel gedacht haben, es wird niemanden geben, der die Identität beiderlei Gestalten (Schüttel – Justus) wahrnimmt, haben Sie sich geirrt…
Ob der Ehrlichkeit?…
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#24   Schüttel   07:31:07 | Samstag, 20. Mai 2006
Auch wenn Schnabeltierkönig wieder Schüttelfrost
bekommt, muss doch festgehalten werden:
1. Schüttel har nie den Homo-Skandal von St. Pölten geleugnet.
2. Schüttel hat nie die Visitation oder den Visitator grundsätzlich in Frage gestellt.
3. Schüttel hat nie die Echtheit der im „profil“ veröffentlichten Fotos (von wem immer sie weitergegeben wurden) bestritten.
4. Schüttel hat nicht bestritten, dass man diese Fotos als Indizien für ein Homosexuelles Verhalten deuten kann. Sie sind zweideutig (das von Küchl erst recht).
5. Schüttel kann beim besten Willen auf dem Foto mit Dr. Rothe keinen eindeutigen Zungenkuss erkennen.
6. Schüttel hält deshalb – trotz seines möglicherweise unklugen und zweideutigen Verhaltens – an der Unschuldvermutung für Subregens Dr. Rothe fest.
7. Schüttel ist von niemand „beauftragt“, außer vom Bestreben, der Wahrheit und Gerechtigkeit Genüge zu tun.
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#23   Johannes Paul I.   01:00:49 | Samstag, 20. Mai 2006
Schüttel hat sich verraten
Sowie alle Agitatoren im Auftrag der Exregenten, Küchl und Rothe hat sich nun auch Schüttel verraten, denn die Homophotos wurden in ihrer Echtheit nicht einmal von den Abgebildeten angezweifelt. Da Schüttel die Wahrheit der Photos nicht erkennen möchte oder kann, scheint er unter schwerwiegendem Realitätsverlust zu leiden. Als Therapie wird empfohlen: hängen Sie die acht so harmlosen Photos über Ihr Bett und empfangen Sie möglichst viele Gäste. Selbtverständflich wird keiner annhemen, dass Sie schwul sind; – ) ^-^ Gott sei Dank zeigt der Vatikan mit der Erklärung zum Gründer der Legionäre Christi, dass er mit der Realität verbunden ist.
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#22   Schnabeltierkönig   00:19:58 | Samstag, 20. Mai 2006
Oh Schüttel,
bei all dem Zeug das Sie schreiben bekomme ich Schüttelfrost, ehrlich.
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#21   turk   00:19:02 | Samstag, 20. Mai 2006
GEGEN DIE VERDUNKELUNG DER WAHRHEIT
Nuja Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html, ich weiß zwar nicht, warum Sie fremdsprachliche Begriffe (ist das tschetschenisch?) verwenden, aber Ihre Verwirrung wird dadurch noch deutlicher offenbar. Es ist ganz lieb, daß Sie „zugestehen“, daß die Ex-Regenten, um die es übrigens im obigen Artikel gar nicht geht, „unklug“ gewesen sein sollen. (Im Fall sog. „Progressisten“ würden Sie nicht so milde schreiben, heuchel, heuchel …) Und Sie übersehen eines: das Medienurteil als rein formales zählt gar nichts, sondern die unter Eid beim staatlichen Gericht abgelegten Aussagen ambrosius.patched.de/logbuch.htm sind zu würdigen, was die Richterin hervorragend getan hat. Schüttel hat ja offenbar vergessen, daß es eine PÄPSTLICHE Visitation gab. Wer sich wirklich auskennt, weiß www.kreuz.net/article.2650.html: „Dies bedeutet jedoch im Klartext: selbst wenn in zweiter Instanz des Hauptverfahrens von Staats wegen doch noch ein etwaiger Schadensersatz wegen der vollständigen Veröffentlichung der homophilen Bilder durch das Magazin ?profil? zugesprochen würde, bedeutete das nicht eine Dementierung des St. Pöltner Homo-Skandals, der seit den Presseinformationen des damaligen Päpstlichen Visitators Mons. Klaus Küng kirchenhistorisch feststeht.“
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#20   Schüttel   23:54:05 | Freitag, 19. Mai 2006
Ach turk,
verbissen an absolut nicht beweiskräftigen Fotos festhalten? Schüttel gibt ja zu, dass es von Küchl/Rothe unklug war, sich an ein weltliches Gericht zu wenden, statt dem Bischof zu vertrauen. Aber auch das weltliche Urteil war nicht letztinstanzlich, also turk, tu uns den Gefallen, wenn du hier weiter ernst genommen werden willst, studier ein wenig mehr Juristerei!
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#19   turk   23:40:02 | Freitag, 19. Mai 2006
Nein, so einfach ist das nicht zu werten
Nein, von „Willkürjustiz“ kann keine Rede sein. Erstens wird man leider annehmen müssen und dürfen, daß ein Verfahren angesichts der mehrfach glaubwürdigen Beschuldigungen, die im aktuellen Fall offenbar sogar über mehrere Jahre hinweg überprüft wurden, auch zu einem mit moralischer Gewißheit erlangten Schuldspruch geführt hätten, und zweitens müßten überhaupt einmal die „Verwaltungsakte“ fein säuberlich aufgelistet werden, von denen Herr Guttenberger spricht. Im übrigen gibt es kein Recht auf ein kanonisches Verfahren, und wenn die Sachlage bereits ausreichend untersucht ist, gibt es mit dem flexiblen Instrument des lateinischen Kirchenrechtes (vgl. ab besonders ab can. 1341 CIC) verschiedene Vorgangsweisen, die jeweils für sich beanspruchen können, dem Recht und der Gerechtigkeit in Verbindung mit der Barmherzigkeit entsprechen zu können. Abgesehen von can. 1342 § 2 gilt eben auch can. 1342 § 1: „Sooft gerechte Gründe der Durchführung eines gerichtlichen Verfahrens entgegenstehen, kann die Strafe durch außergerichtliches Dekret verhängt werden …“ Doch bitte, so weit kam es weder im Fall des verstorbenen Kardinals noch im aktuellen Fall.
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   22:23:22 | Freitag, 19. Mai 2006
Kardinal Groer – P. Maciel
Festzuhalten bleibt, daß in beiden Fällen rechtzeitige Gerichtsverfahren – aus welchen Gründen auch immer – unterlassen worden sind. Sämtliche gegen beide Personen verhängten Verwaltungsakte riechen daher unnötigerweise nach Willkürjustitz!
Der einzig annehmbare Weg ist und bleibt eben das ordntliche Gerichtsverfahren!
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#17   turk   22:05:05 | Freitag, 19. Mai 2006
Schwerer Irrtum, Herr Schüttel
Och, Schüttel, das finde ich ja köstlich. Sie merken nämlich gar nicht, daß Ihr sinnloses und der Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html nicht entsprechendes „Schütteln“ nur noch klarer aufzeigt, wo diese Sachlage z. B. im Fall St. Pölten verankert ist. Und noch ein Irrtum auf Ihrer Seite: kein Mensch hätte in einer solchen Belastungslage wie im Falle der Ex-Regenten ein Gerichtsurteil eines Medienprozesses gebraucht, denn der erstzuständige Richter ist und bleibt der zuständige Diözesanbischof. Doch die Herren Ex-Regenten wollten unbedingt – entgegen dem weisen Rat ihres jetzigen Bischofs und in einer völligen Fehleinschätzung – dieses Gericht anrufen (man lese die vergeudeten Ausgaben des „13.“, um zu sehen, welche „Hoffnung“ diese alle da hineinsetzten, aber sogar dei Phantasie der sog. „Kardinalsintrige“ ist bis heute dort nicht „aufgeflogen“). Tja, Schüttel, es geht also um die Sachlage www.kreuz.net/bookentry.212.html, und da sieht es danach aus, daß es nicht nur eine homosexuelle Zungenkußreihe zu Weihnachten gab, sondern auch die Segnung homosexueller Partnerschaftsringe. Wenn Sie da noch dialektisch herumspielen, sind Sie eben auch bei der Thematik des Gründers der Legionäre Christi sachlich ausgestiegen. Ihre Dialektik ist sinnlos, denn Sie kämpfen gegen etwas, das nicht fallen kann. Armer Schüttel … Fakten bleiben Fakten, was ist, das ist, was war, das war. Wer die Wahrheit verdreht, wird es mit der Wahrheit zu tun bekommen. Deshalb, Schüttel, wird hier keine Ruhe sein, bis Ihre Dialektik „behandelt“ ist.
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#16   Bonjour   21:52:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Ähem, Schüttel
Sie scheinen wirklich etwas begriffsstutzig zu sein. Ich habe mich jetzt durch die weiter unten verlinkte Story etwas durchgelesen und u.a. auch die Fotos gesehen.
Aber das ist wohl katholisches Verständnis: in einer anderer Kommentarspalte dieses Forums wähnt sich ein User von 26 Jahren, der sich bisher anscheinend bloß monosexuell betätigt hat, ja auch noch im „blühenden Alter“; allerdings erwägt er, in ein Priesterseminar einzutreten.
Und Sie, Schüttel, reden allen Ernstes von „Bubendummheiten“ u.a. eines Seminarleiters, der nun sicher nicht weit von 40 Jahrringen entfernt zu sein scheint, wenn nicht schon drüber… :-D
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#15   Schüttel   21:00:27 | Freitag, 19. Mai 2006
Die Dialektik hat nur den Sinn
einen unverbesserlichen Rechthaber wie turk, der anscheinend tiefer im St.Pöltener Sumpf steckt als erahnt, gehörig zu „schütteln“. Nie hat sich Schüttel widersprochen was den Zungenkuss angeht. Dieser hat nicht stattgefunden, jedenfalls nicht auf dem Foto, wo nur perverse Gemüter dies hineinlesen (was wohl möglich ist, aber keineswegs zwingend!). Das letzte Urteil entscheidet übrigens. Wie sagte Adenauer: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
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#14   turk   19:22:14 | Freitag, 19. Mai 2006
Schreiten Sie von der „Dialektikt“ zum Versuch der Wahrheitserkenntnis
Nuja, Schüttel, es ist ja durchaus nett, daß Sie zugeben, ein „unverbesserlicher Dialektiker“ zu sein. Trotzdem habe ich natürlich nicht gelogen, sondern – wie jeder unterhalb nachlesen kann – auf Ihre nachlesbaren Stellungnahmen mit genauer Angabe des Datums verwiesen. Indem Sie im übrigen einen homosexuellen Zungenkuß doch wieder als „unglücklich Situation“ oder als „etwas ‘bubendummen’ Weihnachtskuß“ ausgeben wollen, widersprechen Sie sich neuerlich selbst. Also was jetzt? Sind Sie blind? Wollen Sie bereits ein ergangenes logisch argumentiertes Urteil nicht lesen? Natürlich ist das Foto ein Beweis, sogar zusätzlich gestützt durch Zeugen(aussagen).
Ihre Anwürfe sind wie immer ohne jeden Anhaltspunkt. Sie sind nicht in der Lage, sachlich zu argumentieren und Quellen zu nennen. Und wenn Herr Schüttel plötzlich das klare Beurteilen klar erkennbarer Sachverhalte als zu verurteilendes „Richten“ verkaufen möchte, macht er sich angesichts seiner wechselvollen „Bewertungen“ der Ex-Regenten von St. Pölten oder anderer Werke nur noch lächerlich. Komisch, komisch, daß immer nur dann vom „Richten“ die Rede ist, wenn die öffentlich erkennbare Sachlage hinausposaunt wird. Schüttel, Sie sollten von der Dialektik zum echten Erkenntnisversuch fortschreiten …
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#13   Schüttel   18:55:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Das eine schließt das andere nicht aus
Schüttel ist ein unverbesserlicher Dialektiker, aber hören Sie auf zu lügen: nie hat Schüttel einen Zungenkuss gutgeheissen, sondern immer von einer unglücklichen Situation, einem etwas „bubendummen“ Weihnachtskuss, gesprochen. Nie hat Schüttel die wirklichen hs-Vorkommnisse in St. Pölten verharmlost, es ist ein stinkender Sumpf dort gewesen und es scheint als ob auch turk mit einem Bein drin steckt, sonst würde er sich nicht so echauffieren. Aber das Foto ist kein Beweis, allenfalls ein Indiz, turk sollte ein bischen Rechtswissenschaft und Strafrecht studieren. Sein „Richten“ wird er vor einer nicht weltlichen Instanz einmal verantworten müssen.
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#12   turk   18:00:13 | Freitag, 19. Mai 2006
Somit haben Sie Ihre Inkompetenz bestätigt
Nuja, Schüttel, Ihre unqualifizierten Vorwürfe fallen auf Sie zurück. Sie haben sachlich nicht geantwortet, obwohl Ihre Wortmeldungen nachlesbar sind. Auch bringen Sie für Ihre absurden Thesen keinen einzigen Beleg und kein einziges Argument. Der von Ihnen als „angeblich“ apostrophierte Zungenkuß in Gemeinschaft vieler homosexueller Zungenküsse kann hier glaubhaft nachgelesen werden www.kreuz.net/bookentry.212.html. Da Sie nun sogar gegen alle allgemeine Einsicht das Krenn’sche unselige Wort der „Bubendummheiten“ heranziehen, fehlt Ihnen ab sofort jede Berechtigung, über den Gründer der Legionäre Christi und evtl. weitere Konsequenzen etwas zu sagen. Denn wer homosexuelle Vorfälle wie in St. Pölten nach Art Schüttels www.kreuz.net/reader.1454.html verharmlost, der kann hier nicht mehr ernstgenommen werden. Übrigens auch deshalb nicht, weil Schüttel am 19. Mai 2006 00:04 unter dem Artikel www.kreuz.net/article.3224.html folgendes gepostet hat: „Gerade diese Herrschaften organisieren Kurse über Exorzismen. Auch Opus Dei ist ziemlich am Ende. Siehe FAZ vom 18.Mai (Christian Geyer, Ex-Mitglied).“ Und unterhalb dieses Artikel hier schreibt Schüttel plötzlich 14 Stunden und 5 Minuten später: „Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke!“ Ziemlich starke Verwirrung, was ist also jetzt mit dem Opus Dei, dessen Gründer bitte schön heiliggesprochen ist?
Übrigens gibt es auf kreuz.net zum Thema oben noch mehr:
www.kreuz.net/article.451.html
www.kreuz.net/article.1809…
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#11   Schüttel   17:11:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Und was will der Oberinquisitor turk
schon wieder? Diffamieren und lügen! Auch durch Wiederholung wird die Lüge von einem angeblichen Zungenkuss eines Subregenten mit einem Abhängigen nicht wahrer, sondern zeigt auf den Ankläger zurück. Und den sollten sich alle, die an Glaubwürdigkeit interessiert sind, einmal genauer ansehen. Schüttel schüttelt und da gerät manches durcheinander. Aber nach einer gewissen Zeit setzt es sich wieder und man sieht klar, wer böse diffamiert (turk) und wer weise und gelassen urteilt (Bischof Krenn, der von „Bubendummheiten“ sprach). Aber diese Direktheit Krenns haben die Neurotiker in Österreich nicht ausgehalten, denn sie lechzten nach Opfern, obwohl sie selbst homosexuell-praktizierende Kleriker decken und verstecken, vielleicht gegen eine eigene verborgene Neigung ankämpfen durch Diffamierung anderer, die ein Opfer eines Medienfeldzuges (von interessierter Seite gesteuert) wurden!
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#10   turk   16:58:08 | Freitag, 19. Mai 2006
Was will Schüttel überhaupt hier in der Diskussion?
Herr Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html sollte den Mund etwas weniger voll nehmen. Es reicht, seine uneinsichtigen bzw. widersprüchlichen Erklärungen zum Fall eines verstorbenen österreichischen Kardinals und zum Fall St. Pölten durchzulesen: www.kreuz.net/reader.1454.html – nur wer in allen qualifizierten Fällen auf Seiten der Wahrheit und somit Glaubwürdigkeit der Kirche steht – unabhängig von jedem sinnlosen Lagerdenken – kann hier überhaupt mitreden. Man lese bei Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html vom 13. April an rückgängig: so sei für ihn ein Zungenkuß zwischen einem Subregens und einem abhängigen (!) Seminaristen kein Beweis für homosexuelles Verhalten (13. April, 07:33 Uhr); so meint Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html ernsthaft, es müßte ein Kleriker von jedem (!) Gericht freigesprochen werden (9. April, 16:27 Uhr), obwohl bereits ein durchargumentiertes Medienurteil der ersten Instanz vorliegt; so erscheinen dem Herrn Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html die Pöltner Vorfälle lediglich als „Bubendummheiten“ (9. April, 14:13 Uhr), und die Verwirrung beim User Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html ist mit der Meldung vom 1. April, 20:53 Uhr prefekt: „Aber diese warmen karrieregeilen Exregenten haben mit einem Kardinal Groer nicht das Geringste gemein.“ Soso, also Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html braucht wohl Einkehr fürs klare Denken …
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#9   Schüttel   16:12:59 | Freitag, 19. Mai 2006
Schüttel ist nichts Gegenteiliges bekannt
jedenfalls hätte Msgr. Schmitz die Kompetenz zur Leitung einer römischen Hochschule. LC ist schon von der sektiererischen Namensgebung her total daneben. Ich denke das weiss bei aller liebevollen Toleranz und Geduld auch ein kluger Mann wie SH BXVI.
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#8   Sulpicius   15:30:49 | Freitag, 19. Mai 2006
@Schüttel
Institut Christkönig (Msgr. Schmitz) übernommen werden – auch umstritten, aber wenigstens sauber.
Sind Sie sich da wirklich sicher? :-$
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#7   Schüttel   15:28:56 | Freitag, 19. Mai 2006
Antwort an MK28
Msgr. Maciel hat sich mit seinem pseudofrommen und charismo-integralistischen Getue seinen eigenen klerikalen „Willen zur Macht“ durchgesetzt und sich in adlige und wohlhabende Familien hereingeschlichen. „Millionäre Christi“ nannte man in Mexikao LC wegen der Affinität zu Geld. Ja, es gab sicher auch Gutes, der Teufel wäre blöd, würde er nicht durch Gutes sein Bös-verlogenes wirken wollen, aber dessen Fundament ist entlarvt, der Fisch stinkt vom Kopfe her, also schleunigst Konsequenzen ziehen! Die Hochschule „Regina Apostolorum“ sollte vielleicht vom Neokatechumenat oder vom Institut Christkönig (Msgr. Schmitz) übernommen werden – auch umstritten, aber wenigstens sauber.
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#6   Cyprian   14:45:44 | Freitag, 19. Mai 2006
Ergänzung
Ergänzend zum obigen Artikel möchte ich auf folgende Beiträge über die Legionäre Christi und P. Maciel hinweisen:
unitypublishing.com/…ons/LegionIndex.html
In Deutschland genügt es leider schon, „fromm“ zu sein, dann fallen genügend Dumme auf solche Leute herein, gerade diejenigen „Fans“ des letzten Papstes, der die Moral vor den Glauben, das Dogma, stellte.
Man frage einmal amerikanische konservative Konzilskatholiken, denn dort ist das Problem der LC seit Jahren wesentlich bekannter als hier.
Cyprian
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#5   MK28   14:39:57 | Freitag, 19. Mai 2006
Das Kind mit dem Bade ausschütten
Schüttels feuchter Traum:
Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke!
Nichts gegen das OD, aber das wäre doch zuviel des Guten. Die LC tun – mit den üblichen Einschränkungen gegen NOM-Gruppen – viel Gutes und bieten ein beachtliches und anerkennenswertes Apostolat. Es hieße, das Kinde mit dem Bade ausschütten, das zu zerstören. Vielmehr sollte man beten, daß Gruppen wie die LC zur alten Messe und Theologie zurückkehren; könnten sie doch viel Gutes bewirken.
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#4   Schüttel   14:09:19 | Freitag, 19. Mai 2006
Besser für die Glaubwürdigkeit der Kirche
wäre es, wenn es ein derart zwielichtiges Verhalten ihrer exponierten Vertreter und „charismatischen Gründer“ nicht geben würde. Aber gut, dass nun klare Linien gezogen sind. Vorschlag: Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke!
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#3   turk   13:37:42 | Freitag, 19. Mai 2006
Gut für die Glaubwürdigkeit der Kirche
Die Entscheidung und Veröffentlichung seitens des Heiligen Stuhles ist verantwortungsvoll und dient der Glaubwürdigkeit der Kirche. Es ist zu hoffen, daß auch in Zukunft dieser Weg in allen Skandalfällen weitergegangen wird. Alle Diözesanbischöfe mögen sich daher bei der präzisen Untersuchung qualifizierter Vorwürfe an das Beispiel des Heiligen Stuhles halten.
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#2   ExBochumer †   13:22:29 | Freitag, 19. Mai 2006
Unbewiesene Gerüchte?
Ich weiß nicht, denn wenn diese Gerüchte „heiße Luft“ wären, hätte der Hl. Stuhl nicht so gehandelt, wie geschehen.
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#1   Gotthard   13:17:15 | Freitag, 19. Mai 2006
Beschnitten?
Nur diese Meldung hätte es auch getan.
Ein Greis diesen Alters wird eh nicht mehr viele öffentliche Dienste übernehmen können …
Alle „Anklagen“ bleiben also unbewiesene Gerüchte…
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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