Papst Benedikt XVI. hat heute einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten der Missionskongregation betraut. Der Vorgänger im Amt wird Diözesanbischof.
Mittwoch, 24. Mai 2006 10:00
_xyz_: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich,
wann Geschwätz?
Diese Frage sollte sich Marcel mit den ******* und andere Vertereter des Semi-Sedi-Milieus selbstkritisch stellen!
Das Ergebnis dürfte nur sein:
Marcel
Diese Frage sollte sich Marcel mit den ******* und andere Vertereter des Semi-Sedi-Milieus selbstkritisch stellen!
Das Ergebnis dürfte nur sein:
Marcel
Mittwoch, 24. Mai 2006 09:44
Marcel: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz?
Höck schrieb: Marcel beschwert sich an die Adresse von Karl Murx, er plappere ja
Über Ihre „Sternstunde“ lachten wir herzlich. Das Glühen stammte jedoch von Ihren Fehlschlüssen. Sahen Sie nicht P. MacDonalds kurzen & guten Text.
Zusammenfassung: Die privaten Sünden eines Menschen dürfen nicht bekanntgemacht werden – die Sünden der Schwachheit bei den Nächsten sind zu bedecken. Nur doktrinäre Irrtümer der Hirten sollen offen kritisiert werden.
Gegen diesen katholischen Grundsatz verstößt der gebrannte Charles hier im WWW. Einschließlich seines Mogelfaktors – vermutlich Folge seines Traumas – verbreitet er potentielle Sünden der Schwachheit von ehemaligen Glaubensbrüdern und -Oberen. Er kolportiert den Skandal. Nur Athanasius maßregelte das!
Sie Narren dagegen spornen den unglücklichen Charles noch zu seinem Treiben an.
Falls Charles tatsächlich FSSPX-Kirchen besucht, wäre ein Hausverbot angemessen. Der tragische Held legt nicht nur andere, sondern sich selber offen – unter dem Gelächter seiner liberalen Gegner. Er stellt vulgäre Audiodateien auf seines Weibes Server neben falsch referenzierte „Dokumente“, so daß selbst der Teejunge darüber stolpert.
Apropos Netzwerk. Dr. NO: Das WWW, world wide web, _ist_ das „weltweite Netzwerk“. Gesamtbenutzerzahlen ergeben sich _nicht_ aus der Zahl der _momentan_ zugreifenden Benutzer. Sie wurden mit solchen Mildmädchenrechenkünsten Jurist?
Über Ihre „Sternstunde“ lachten wir herzlich. Das Glühen stammte jedoch von Ihren Fehlschlüssen. Sahen Sie nicht P. MacDonalds kurzen & guten Text.
Zusammenfassung: Die privaten Sünden eines Menschen dürfen nicht bekanntgemacht werden – die Sünden der Schwachheit bei den Nächsten sind zu bedecken. Nur doktrinäre Irrtümer der Hirten sollen offen kritisiert werden.
Gegen diesen katholischen Grundsatz verstößt der gebrannte Charles hier im WWW. Einschließlich seines Mogelfaktors – vermutlich Folge seines Traumas – verbreitet er potentielle Sünden der Schwachheit von ehemaligen Glaubensbrüdern und -Oberen. Er kolportiert den Skandal. Nur Athanasius maßregelte das!
Sie Narren dagegen spornen den unglücklichen Charles noch zu seinem Treiben an.
Falls Charles tatsächlich FSSPX-Kirchen besucht, wäre ein Hausverbot angemessen. Der tragische Held legt nicht nur andere, sondern sich selber offen – unter dem Gelächter seiner liberalen Gegner. Er stellt vulgäre Audiodateien auf seines Weibes Server neben falsch referenzierte „Dokumente“, so daß selbst der Teejunge darüber stolpert.
Apropos Netzwerk. Dr. NO: Das WWW, world wide web, _ist_ das „weltweite Netzwerk“. Gesamtbenutzerzahlen ergeben sich _nicht_ aus der Zahl der _momentan_ zugreifenden Benutzer. Sie wurden mit solchen Mildmädchenrechenkünsten Jurist?
Mittwoch, 24. Mai 2006 08:24
Dr. Otterbeck: Hallo, Marcel!
Unterwegs zum Katholikentag??
Dienstag, 23. Mai 2006 13:35
stat crux: Na ja…
vom „weltweiten Netzwerk“ bei aktuell 364 Lesern online zu reden ist doch wieder ziemliche Phantasterei. Die Hauptagitatoren kennen sich offenbar persönlich und haben „kabbalistisch geprüfte“ Methoden entwickelt, um den Grad des Liberalismus sogar bei solchen (allmählich gelangweilten) Mitstreitern festzustellen, die mit offenem Visier mitdiskutieren wie Dr. Otterbeck (meine Wenigkeit). Das Institut Philipp Neri in Berlin wird massiv unter Druck kommen, wenn sich herausstellt, dass es dieses Forum deckt. Aber es muss irgendweo angesiedelt sein, wo man Personalia direkt aus Rom erfährt, gleichzeitig aber Reliquien des Beatissimus sui generis Marcellus von Tourcoing und Dakar und Tulle anbeten darf.
Dienstag, 23. Mai 2006 13:26
_xyz_: Marcel******* und Murx (intim)
Marcel******* beschwert sich an die Adresse von Karl Murx, er plappere ja
„wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk“!
Eine Sternstunde des kreuz.net! dachte ich mir’s doch: die ganze Sedi-, Semi-Sedi- und Lefebvri-Mischpoke hat gemeinsame Intimtäten und diese verpflichten zur Geheimhaltung.
„wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk“!
Eine Sternstunde des kreuz.net! dachte ich mir’s doch: die ganze Sedi-, Semi-Sedi- und Lefebvri-Mischpoke hat gemeinsame Intimtäten und diese verpflichten zur Geheimhaltung.
Dienstag, 23. Mai 2006 12:54
stat crux: Deutsche Christen
Es ist sicherlich kein Ausweg, wenn sich das Kirchentum en bloc in den politischen Diskurs einschaltet
(„Auferstehung heute: gratis Kindergarten für alle“). Die Differenzierung des sakralen Bereichs der Kirche
(„ad intra“) von der sozialen Reichweite („ad extra“) sollte gerade die Mission stärken. Aber das „Bodenpersonal“
hatte sich offenbar schon so leidenschaftlich auf Stammtischniveau begeben, dass man das schwarze Gewand
in ein rosa T-Shirt tauschte und sich „frei“ fühlte vom so viel mühseligeren Auftrag. In den 1950er
Jahren fragten Beichtväter in Italien: Was wählst Du?
Der vorgezeichnete Weg ist schwieriger als 1959 vermutet, aber ohne Alternative.
Der vorgezeichnete Weg ist schwieriger als 1959 vermutet, aber ohne Alternative.
Dienstag, 23. Mai 2006 12:47
Marcel: Ringelreihe
Athanasius schrieb über Dr. NO: Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Fast, er ist ein „Philosoph des Liberalismus“, wenn auch kein hochgradiger, und übrigens nicht ganz so dumm und verworren, wie er sich meistens kumpelhaft gibt.
Vulgärsedi Charles geht ihm gern auf den Leim und plappert wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk, wenn auch viele verzerrte. Leider hat er nichts verstanden von dem, was der Seelsorger MacDonald hier sagte: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz?
Es ist gut, daß Charles nicht Seelsorger wurde.
Auf wieaderluaga bis morgen in diesem Theater.
Fast, er ist ein „Philosoph des Liberalismus“, wenn auch kein hochgradiger, und übrigens nicht ganz so dumm und verworren, wie er sich meistens kumpelhaft gibt.
Vulgärsedi Charles geht ihm gern auf den Leim und plappert wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk, wenn auch viele verzerrte. Leider hat er nichts verstanden von dem, was der Seelsorger MacDonald hier sagte: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz?
Es ist gut, daß Charles nicht Seelsorger wurde.
Auf wieaderluaga bis morgen in diesem Theater.
Dienstag, 23. Mai 2006 12:44
Dr. Christoph Heger: @Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel
Ich sage doch gerade, daß im Ernst niemand einen Grundsatz behauptet, nach dem „in Religionsdingen“ (was
ist das überhaupt alles?) kein staatlicher Zwang angewendet werden dürfe. Es geht nicht um bloße Sündenfälle
gegen diesen angeblichen Grundsatz. Solche Sündenfälle illustrieren lediglich die Hohlheit dieses angeblichen
Grundsatzes.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 23. Mai 2006 12:00
stat crux: 1. OG.
Athanasius: Sie müssen den Christkönig schon im Obergeschoss suchen, nicht Parterre.
Dienstag, 23. Mai 2006 11:17
_xyz_: Heger
Es geht um den Grundsatz und nicht um verunglückte Anwendungsfälle. Der Grundsatz, daß staatliche Zwangsmittel religiöse Angelegenheiten sollen regeln können, ist in jedem Falle verheerender als Einzelfälle, in denen vom Grundsatz der Zwangsfreiheit in Religionsdingen aus Inkonsequenz oder Irrtum abgewichen wurde.
Dienstag, 23. Mai 2006 11:14
stat crux: Obersatz-Untersatz-Schluss
Soviel zur aristotelischen Logik: Alles Menschen sind sterblich. Sokrates ist ein Mensch. Also ist Sokrates
sterblich.
Christus ist König. Der König wurde ermordet. Also ist Christus tot.
Wo liegt der Fehler??
Ostern ist ein Ereignis, kein Mythos. Aufwachen, Athanasius!
Christus ist König. Der König wurde ermordet. Also ist Christus tot.
Wo liegt der Fehler??
Ostern ist ein Ereignis, kein Mythos. Aufwachen, Athanasius!
Dienstag, 23. Mai 2006 11:07
Athanasius: Hören Sie doch…
…auf Sie Plapperer Otterbeck. Ich bin mir jetzt wirklich sicher, wie sehr SIE aus der Kirche eine Sozialinstitution
machen wollen die nur Ihre Form der Regierung unterstützt.
Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten zur Privatsache.
Und dás werfen Sie durch Ihre hetzerischen antikatholischen Aussagen hier offentlich dem Selig Padre Pro vor? „Viva Cristo Rey!“ Bei Ihnen darf das nicht mehr erklingen? Na gut, dann schare ich mich lieber zum Seligen Padre Pro und dem Erzbischof Lefebvre, als Ihrer liberalen Staatsidee, die Sie wie ein Dogma verkünden. Jeder, der nicht Ihrem liberalen Staatsdogma folgt, wird hier für Neuheiden ausgemacht. Inklusive Heilige wie Papst St. Pius X. Mit Ihnen lässt sich nicht reden, Sie selbstherrlicher „Intellektueller“. Noch viel Glück bei Ihrer Hetze gegen die Tradition, die Heiligen der römischen Kirche, und die Christkönigslehre der Enzyklika Quas Primas (nein, diese führte nicht bloss ein liturgisches Fest ein, wie Sie – wie immer im Irrtum – behaupten!).
Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten zur Privatsache.
Und dás werfen Sie durch Ihre hetzerischen antikatholischen Aussagen hier offentlich dem Selig Padre Pro vor? „Viva Cristo Rey!“ Bei Ihnen darf das nicht mehr erklingen? Na gut, dann schare ich mich lieber zum Seligen Padre Pro und dem Erzbischof Lefebvre, als Ihrer liberalen Staatsidee, die Sie wie ein Dogma verkünden. Jeder, der nicht Ihrem liberalen Staatsdogma folgt, wird hier für Neuheiden ausgemacht. Inklusive Heilige wie Papst St. Pius X. Mit Ihnen lässt sich nicht reden, Sie selbstherrlicher „Intellektueller“. Noch viel Glück bei Ihrer Hetze gegen die Tradition, die Heiligen der römischen Kirche, und die Christkönigslehre der Enzyklika Quas Primas (nein, diese führte nicht bloss ein liturgisches Fest ein, wie Sie – wie immer im Irrtum – behaupten!).
Dienstag, 23. Mai 2006 11:01
stat crux: Die Gleichheit vor dem Gesetz
werden die „traditionellen“ Neuheiden ja wohl noch aushalten können, oder?
Dienstag, 23. Mai 2006 10:58
Dr. Christoph Heger: @Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel
Daß die katholische Kirche sich nach dem „Größten Konzil aller Zeiten“ nicht (mehr) staatlicher Zwangsmittel
bediene, ist allerdings ein Gerücht der progressiven Propaganda. Selbstverständlich tut sie das nach
wie vor – und zwar nicht nur mit Jedermannsrecht zum Beispiel zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche,
sondern durchaus auch mißbräuchlich, um den bösen Tradis mit dem „staatlichen Arm“ zu kommen.
Ich erinnere nur an den unerhörten Versuch der kanadischen Bischofskonferenz, Katholiken, die darauf bestanden hatten, die hl. Kommunion kniend und in den Mund zu empfangen, strafrechtlich zu verfolgen – ein Versuch, der erst vom obersten kanadischen Gericht abgeschmettert wurde. Auch deutsche Beispiele ließen sich leicht beibringen.
Die Polemik gegen das Beharren von Pius X. auf der traditionellen Lehre und Praxis der katholischen Kirche von der Legitimität der Anwendung staatlichen Zwangs zur Verteidigung des Glaubens erscheint insgesamt kurzschlüssig, um nicht zu sagen dümmlich – insbesondere unter dem Gesichtspunkt, daß bischöfliche Ordinariate sich nicht zu schade sind, sich in die staatlichen Zwangsmittel gegen die Ungläubigen der neuen Holocaust-Religion einspannen zu lassen.
MfG
Christoph Heger
Ich erinnere nur an den unerhörten Versuch der kanadischen Bischofskonferenz, Katholiken, die darauf bestanden hatten, die hl. Kommunion kniend und in den Mund zu empfangen, strafrechtlich zu verfolgen – ein Versuch, der erst vom obersten kanadischen Gericht abgeschmettert wurde. Auch deutsche Beispiele ließen sich leicht beibringen.
Die Polemik gegen das Beharren von Pius X. auf der traditionellen Lehre und Praxis der katholischen Kirche von der Legitimität der Anwendung staatlichen Zwangs zur Verteidigung des Glaubens erscheint insgesamt kurzschlüssig, um nicht zu sagen dümmlich – insbesondere unter dem Gesichtspunkt, daß bischöfliche Ordinariate sich nicht zu schade sind, sich in die staatlichen Zwangsmittel gegen die Ungläubigen der neuen Holocaust-Religion einspannen zu lassen.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 23. Mai 2006 10:49
stat crux: Zu viel der Ehre
Für wirklich fundierte Statements ist dieses Forum zugegebenermaßen ungeeignet. Wir können nur versuchen, Anregungen für ein Weiterdenken zu geben. Einen Mann wie Kardinal Mayer (95!) muss es schmerzen, wenn Vertreter der „Tradition“ einer „religio naturalis“ verfallen, die, unter Behauptung des Gegenteils, viel eher in der Linie Reimarus-D.F. Strauß-E.J. Renan steht, wenn auch „konträr“ zu diesen formuliert, aber unter Hinnahme der Prämissen. Eine Tragödie, vor allem für die vom Tradi-Virus befallenen selbst.
Dienstag, 23. Mai 2006 09:38
_xyz_: Dr. Otterbeck
Danke Ihnen für Ihre theologisch und spirituell fundierten und durchdachten Worte! Daß die Kirche in
ihrem Weltauftrag sich nicht (mehr) staatlicher Zwangsmittel bedienen will, kann ein Anhänger Msgr. Lefebvres
nicht verstehen. Dieser liefert in seinem Buch „Sie haben ihn …“ eine Rechtfertigung totalitärer Methoden:
„Man muß folglich sagen, daß der Zwang nicht ein Übel in sich ist, ja sogar daß er vom moralischen Gesichtspunkt quid indifferens in se ist, etwas in sich Indifferentes; alles wird von dem Zweck abhängen, zu dem er angewendet wird.“ (S. 40)
Der (katholische) Zweck heiligt die (Zwangs-)Mittel!
Ja, Sie haben recht, Herr Dr. Otterbeck:die Methodenwahl ist ANTITOTALITÄR, dialogisch und gewaltfrei. Danke, nochmals!
„Man muß folglich sagen, daß der Zwang nicht ein Übel in sich ist, ja sogar daß er vom moralischen Gesichtspunkt quid indifferens in se ist, etwas in sich Indifferentes; alles wird von dem Zweck abhängen, zu dem er angewendet wird.“ (S. 40)
Der (katholische) Zweck heiligt die (Zwangs-)Mittel!
Ja, Sie haben recht, Herr Dr. Otterbeck:die Methodenwahl ist ANTITOTALITÄR, dialogisch und gewaltfrei. Danke, nochmals!
Dienstag, 23. Mai 2006 06:57
Dr. Otterbeck: Christ in public life
Hier ist zu wenig Platz, um das Christkönigsfest, das mit der von Ath. zitierten Enzyklika 1925 eingeführt wurde, gründlich genug von der „Christ-roi“-Ideologie zu unterscheiden, die sich die SSPX zum Götzenbild erkoren hat. Nur so viel: Die wahre Religion stellt einen öffentlichen Anspruch und gibt diesen nicht preis. Der Katholizismus behauptet den Vorrang Christi vor den Herren dieser Welt. Die christliche Gesellschaftslehre will Wirkungen „hier und jetzt“ hervorbringen, aber in klarer Unterscheidung vom Dogma. Der Wirkungsbereich der christlichen Botschaft ist nicht auf dogmatisch-disziplinäre Fragen beschränkt, sondern greift hinaus in das Zusammenleben der Zivilisation („Weltauftrag“), aber die Methodenwahl ist ANTITOTALITÄR, dialogisch, gewaltfrei. Pius XI. markiert diese Selbstkorrektur, diesen Lernprozess. Christi Königsherrschaft weist die Ansprüche des totalen Staates zurück, bedeutet aber das Gegenteil von der Errichtung eines seinerseits totalen Systems. Das Lefebvre-Programm „politique d’abord“ ruiniert das Dogma und zerstört die kath. Soziallehre zugleich. Daher ist es nur ein binnenkirchlicher Störfaktor ohne gesellschaftliche Relevanz. Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten zur Privatsache. Denn dieses Reich kommt nie, weil Christus es nicht will. Er lässt sich nicht „entthronen“, weil sein Thron weder in Avignon noch in Versailles zu finden ist, sondern auf Golgotha.
Montag, 22. Mai 2006 21:47
Sirilo: @Murx
„Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung,
ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken.“
Wenn ich Sie im Puff anträfe, lieber Murx, würde ich natürlich annehmen, daß Sie dort auch das tun, was ich immer tue, wenn ich dort bin: eine „Maria Magdalena“ finden und aus dem Milieu retten…
Wenn ich Sie im Puff anträfe, lieber Murx, würde ich natürlich annehmen, daß Sie dort auch das tun, was ich immer tue, wenn ich dort bin: eine „Maria Magdalena“ finden und aus dem Milieu retten…
Montag, 22. Mai 2006 21:27
Gotthard: @murx
Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha
eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist.
Ihre „Dokumente“ schrumpfen also auf ein Zeitungsfoto aus dem Internet…
noch einmal meine Fragen:
1. was ist eine hinduisierte Messe?
2. In welcher christlichen Kirche Indiens steht eine Genesha-Figur?
3. Welche „Hindu-Zeremonien“ werden in einer katholischen Liturgie verwendet – außer das der Priester sehr oft barfuss ist?
4. Ist die Verneigung statt der Knie-Beuge ein hinduisiertes Ritual?
Warst Du schon einmal in Indien? (ich schon mehrmals, jeweils in kath. Pfarreien).
Ihre „Dokumente“ schrumpfen also auf ein Zeitungsfoto aus dem Internet…
noch einmal meine Fragen:
1. was ist eine hinduisierte Messe?
2. In welcher christlichen Kirche Indiens steht eine Genesha-Figur?
3. Welche „Hindu-Zeremonien“ werden in einer katholischen Liturgie verwendet – außer das der Priester sehr oft barfuss ist?
4. Ist die Verneigung statt der Knie-Beuge ein hinduisiertes Ritual?
Warst Du schon einmal in Indien? (ich schon mehrmals, jeweils in kath. Pfarreien).
Montag, 22. Mai 2006 21:00
Karl Murx: Darf ich Sie bitten die normalen Regeln der Moraltheologie anzuwenden?
Hallo Sirilo,
langsam wird es lächerlich. Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist. Das, was auf diesem Foto, Montage oder nicht, zu sehen ist, ist etwas gewöhnliches. Wenn Sie davor die Augen verschließen wollen, überlasse ich Sie ihrem eigenen Wahrnehmungsproblem. So wie die Dinge liegen, habe ich das Recht anzunehmen, daß sich dieser so verhält, wie sein Umgebung und daß das tut, was JPII auch getan hatte. Um für die Bekehrung von Heiden zu beten, zündet man vor Götzen keine Lichter an. Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung, ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken. Die Grenze zur Spinnerei ist lansam überschritten. Angesichts von zig solchen Akten seit Assisi 1986, sehe ich nicht ein, warum ich dem Foto mißtrauen sollte.
langsam wird es lächerlich. Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist. Das, was auf diesem Foto, Montage oder nicht, zu sehen ist, ist etwas gewöhnliches. Wenn Sie davor die Augen verschließen wollen, überlasse ich Sie ihrem eigenen Wahrnehmungsproblem. So wie die Dinge liegen, habe ich das Recht anzunehmen, daß sich dieser so verhält, wie sein Umgebung und daß das tut, was JPII auch getan hatte. Um für die Bekehrung von Heiden zu beten, zündet man vor Götzen keine Lichter an. Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung, ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken. Die Grenze zur Spinnerei ist lansam überschritten. Angesichts von zig solchen Akten seit Assisi 1986, sehe ich nicht ein, warum ich dem Foto mißtrauen sollte.
Montag, 22. Mai 2006 19:21
Sirilo: @murx
Die Beweispflicht liegt immer bei dem, der etwas behauptet. (Sonst könnte man ja alles Mögliche behaupten
und den Zweiflern dann sagen: „Beweist mal schön, dass das nicht stimmt.“)
Was wäre etwa, wenn der indische Kardinal beim Entzünden der Kerze still gebetet hätte: „Herr Jesus, erleuchte die heidnischen Inder, damit sie ihre Götzen aufgeben!“
Nach Ihrer Methode der Verdächtigungen könnte man z.B. zu dem Schluss kommen, dass die Teufelsfratzen der Wasserspeier an Notre Dame de Paris beweisen, dass die Erbauer der Kathedrale Satansanbeter waren…
Was wäre etwa, wenn der indische Kardinal beim Entzünden der Kerze still gebetet hätte: „Herr Jesus, erleuchte die heidnischen Inder, damit sie ihre Götzen aufgeben!“
Nach Ihrer Methode der Verdächtigungen könnte man z.B. zu dem Schluss kommen, dass die Teufelsfratzen der Wasserspeier an Notre Dame de Paris beweisen, dass die Erbauer der Kathedrale Satansanbeter waren…
Montag, 22. Mai 2006 18:05
Karl Murx: Angesichts der Häufigkeit solcher Akte allgemein,…
…liegt die Beweispflicht eigntlich nicht bei mir. Das Foto, nach Sirilo die Montage, zeigt etwas, was
seit Jahrzehnten normal ist. Mit moralischer Sicherheit Sicherheit schließe ich darauf, daß ein hinreichender
Verdachtsmoment besteht, das Gewöhnliche wiederspiegelt.
Der Polizist kann dann weiterforschen um genau diesen Corpus Delicti für ein Verfahren nutzbar zu machen. Sirilo und andere sollen doch bitte nicht so tun, als ob solche Vorkommnisse seit JPII. die verschwindene Ausnahme darstellen. Ich denke mal, daß das Zeugnis der Seminaristen aus Golburn repräsentativ ist. Wenn es denen unter Götzendienern besser gefällt, dann sollen sie dort bleiben.
Der Polizist kann dann weiterforschen um genau diesen Corpus Delicti für ein Verfahren nutzbar zu machen. Sirilo und andere sollen doch bitte nicht so tun, als ob solche Vorkommnisse seit JPII. die verschwindene Ausnahme darstellen. Ich denke mal, daß das Zeugnis der Seminaristen aus Golburn repräsentativ ist. Wenn es denen unter Götzendienern besser gefällt, dann sollen sie dort bleiben.
Montag, 22. Mai 2006 14:59
Gotthard: @murx
Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien
kennst Du Dich in Indien soooo gut aus?
Was heißt für Dich „Hinduisierung“ der Messe?
kennst Du Dich in Indien soooo gut aus?
Was heißt für Dich „Hinduisierung“ der Messe?
Montag, 22. Mai 2006 14:44
Athanasius: Gut, gut
Das [Christ]Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus.
Schön, dass Dr. Otterbeck sich einmal wieder als lächerlich Pseudointellektueller Pseudokatholik entlarvt, in dem er Papst Pius XI. „antinomischen Paganismus“ vorwirft.
„Nations will be reminded by the annual celebration of this feast that not only private individuals but also rulers and princes are bound to give public honorand obedience to Christ. It will call to their minds the thought of the last judgment, wherein Christ, who has been cast out of public life, despised, neglected and ignored, will most severely avenge these insults; for his kingly dignity demands that the State should take account of the commandments of God and of Christian principles, both in making laws and in administering justice, and also in providing for the young a sound moral education.“
(Quas Primas, par. 32, Papst Pius XI.)
Das ist das ganze „politische Programm“ der „bösen Piusbrüder“. Aber Otterbeck steckt noch im Montini-Delirium.
Schön, dass Dr. Otterbeck sich einmal wieder als lächerlich Pseudointellektueller Pseudokatholik entlarvt, in dem er Papst Pius XI. „antinomischen Paganismus“ vorwirft.
„Nations will be reminded by the annual celebration of this feast that not only private individuals but also rulers and princes are bound to give public honorand obedience to Christ. It will call to their minds the thought of the last judgment, wherein Christ, who has been cast out of public life, despised, neglected and ignored, will most severely avenge these insults; for his kingly dignity demands that the State should take account of the commandments of God and of Christian principles, both in making laws and in administering justice, and also in providing for the young a sound moral education.“
(Quas Primas, par. 32, Papst Pius XI.)
Das ist das ganze „politische Programm“ der „bösen Piusbrüder“. Aber Otterbeck steckt noch im Montini-Delirium.
Montag, 22. Mai 2006 14:28
Graf von Galen: Götzendiener
Sollte der Augenschein nicht trügen, hätte der Papst einen Götzendiener in die Kurie berufen, obwohl er sich doch selbst so sehr gegen den Relativismus ausgesprochen hat. Für mich paßt das nicht zusammen.
Montag, 22. Mai 2006 11:35
stat crux: @Sirilo
Die Diskussion ist zwecklos. Wie Karl Murx korrekterweise unten angab, sah er die Exkommunikation durch „Anti-Christen“ für wirkungslos an. Ohne Klärung dessen, wer Chrisrus wirklich ist, wird den Sedi und Halbsedi nicht zu Bewusstsein kommen, dass sie Antipartei für den Christkönig ergriffen haben. Tragischer Irrtum: Das Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus. Nur so lässt sich die zwanghafte Angst vor andersgearteten heidnischen Götzenbildern plausibel machen. Karl Murx tanzt ohne Unterlass um das goldene Kalb.
Montag, 22. Mai 2006 11:20
Sirilo: @Murx
Ihre Logik schlägt Kobolz! Wieso soll ich beweisen, daß etwas nicht geschehe ist? Ich möchte nur wissen, ob jemand von denen, die den Kardinal Diaz des Götzendienstes beschuldigen, ihn gefragt haben, was er da wann und warum getan hat. Es ist eine elementare Regel der Gerechtigkeit und Fairness, daß man jemandem Gelegenheit gibt, seine Sicht der Vorgänge darzustellen, bevor man ein Urteil über ihn fällt. Und Jesus hat sogar gesagt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
Montag, 22. Mai 2006 09:21
Karl Murx: @Sirilo: Das tun sie sehr wohl.
Der Link auf die Internetseite „The Indian Express“ erlaubt Ihnen, selbst Kontakt aufzunehmen.
Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien; der Tatsache, daß sich JPII selbst ein Schamanenzeichen aufdrücken ließ; der Ereignisse in Assisi; der Durchführung eines Hindu-Kultes in Fatima; der Darbringung eines anmistischen Ahnenopfers in einem „heiligen“ Hain in Togo durch JPII usw, sind wohl langsam Sie derjenige, der Beweisen sollte, daß so etwas nicht geschieht.
Selbst gekrönte Voodoo-Hexer sind schon von JPII in Audienz empfangen worden. Das Bild wr seinerzeit auf det Titelseite der „Deutschen Tagespost“ zu sehen.
Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien; der Tatsache, daß sich JPII selbst ein Schamanenzeichen aufdrücken ließ; der Ereignisse in Assisi; der Durchführung eines Hindu-Kultes in Fatima; der Darbringung eines anmistischen Ahnenopfers in einem „heiligen“ Hain in Togo durch JPII usw, sind wohl langsam Sie derjenige, der Beweisen sollte, daß so etwas nicht geschieht.
Selbst gekrönte Voodoo-Hexer sind schon von JPII in Audienz empfangen worden. Das Bild wr seinerzeit auf det Titelseite der „Deutschen Tagespost“ zu sehen.
Montag, 22. Mai 2006 08:29
Markus-Antonius †: So geht das hier
Sirilo schrieb: Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und
sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
Worüber wundern Sie sich? Das ist hier doch gängige Praxis!
Worüber wundern Sie sich? Das ist hier doch gängige Praxis!
Sonntag, 21. Mai 2006 22:41
Sirilo: @Murks
Die von Ihnen angeführten Links bieten keine weiteren Aufschlüsse.
Sonntag, 21. Mai 2006 20:05
Karl Murx: Das dürfte doch wohl nicht schwer sein
Hier kann jemand mit der Zeitung selbst Kontakt aufnehmen:
http://www.indianexpress.com/sunday/
Und hier ist noch ein Link, wo man denn Mann besser sehen kann:
http://www.traditioninaction.org/Questions/B054_DiasHinduDeity.shtml
http://www.indianexpress.com/sunday/
Und hier ist noch ein Link, wo man denn Mann besser sehen kann:
http://www.traditioninaction.org/Questions/B054_DiasHinduDeity.shtml
Sonntag, 21. Mai 2006 17:59
Sirilo: @G.M. Michel
Ein Foto sagt und beweist heute wenig. Es gibt gekonnte Fotomontagen…
Bevor man Kardinal Diaz mit Vorverurteilungen abfertigt, sollte man ihn fragen, wann er was und warum getan hat. „Audiatur et altera pars.“
Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
Bevor man Kardinal Diaz mit Vorverurteilungen abfertigt, sollte man ihn fragen, wann er was und warum getan hat. „Audiatur et altera pars.“
Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
Sonntag, 21. Mai 2006 17:51
Karl Murx: Seit wann kehrt ein schmieriger Besen gut?
B16 bekommt dieselben Vorschußlorbeeren, wie seinerzeit Johannes Paul II.
8 Jahre, bis 1986 hatte es gedauert, bis die Bruderschaft wieder aufgewacht war. Solange hatte man einen „frommen Mann“ vor sich, einen steifen Antikommunisten, einen kalten Krieger. 1987 wurde er dann vom Erzbischof zum Antichristen erklärt, was ihn Monate später leider nicht hinderte mit diesem Antichristen zu verhandeln: Excommunié par des anti-Christ (Priesterexerzitien, Ecône, Sept. 1987)
„Alors, (du fait de) cette déchristianisation, JE PENSE QUE L’ON PEUT DIRE QUE CES PERSONNES QUI OCCUPENT ROME AUJOURD’HUI SONT DES ANTI-CHRIST. Je ne dis pas Antéchrist, je dis anti-Christ, comme le dit saint Jean. „Déjà, l’anti-Christ sévit de notre temps“, dit saint Jean dans sa première lettre. L’anti-Christ, des anti-Christ. ILS SONT ANTI-CHRIST, C’EST SUR, ABSOLUMENT CERTAIN. Alors, devant une situation comme celle-là, je crois que nous n’avons pas à nous préoccuper des réactions de ces gens-là, qui, nécessairement, sont contre nous. Comme je l’ai dit au cardinal : „NOUS SOMMES TOUT POUR LE CHRIST ET EUX, ILS SONT CONTRE LE CHRIST. COMMENT VOULEZ-VOUS QUE L’ON PUISSE S’ENTENDRE ?“
Alors, eux nous condamnent parce qu’on ne veut pas les suivre. Donc, on peut résumer la situation en disant : „Si vous faites des évêques, vous serez excommunié“. OUI, JE SERAI EXCOMMUNIE.
MAIS EXCOMMUNIE PAR QUI ET POURQUOI ?
EXCOMMUNIE PAR CEUX QUI SONT DES ANTI-CHRIST, QUI N’ONT PLUS L’ESPRIT CATHOLIQUE.“
8 Jahre, bis 1986 hatte es gedauert, bis die Bruderschaft wieder aufgewacht war. Solange hatte man einen „frommen Mann“ vor sich, einen steifen Antikommunisten, einen kalten Krieger. 1987 wurde er dann vom Erzbischof zum Antichristen erklärt, was ihn Monate später leider nicht hinderte mit diesem Antichristen zu verhandeln: Excommunié par des anti-Christ (Priesterexerzitien, Ecône, Sept. 1987)
„Alors, (du fait de) cette déchristianisation, JE PENSE QUE L’ON PEUT DIRE QUE CES PERSONNES QUI OCCUPENT ROME AUJOURD’HUI SONT DES ANTI-CHRIST. Je ne dis pas Antéchrist, je dis anti-Christ, comme le dit saint Jean. „Déjà, l’anti-Christ sévit de notre temps“, dit saint Jean dans sa première lettre. L’anti-Christ, des anti-Christ. ILS SONT ANTI-CHRIST, C’EST SUR, ABSOLUMENT CERTAIN. Alors, devant une situation comme celle-là, je crois que nous n’avons pas à nous préoccuper des réactions de ces gens-là, qui, nécessairement, sont contre nous. Comme je l’ai dit au cardinal : „NOUS SOMMES TOUT POUR LE CHRIST ET EUX, ILS SONT CONTRE LE CHRIST. COMMENT VOULEZ-VOUS QUE L’ON PUISSE S’ENTENDRE ?“
Alors, eux nous condamnent parce qu’on ne veut pas les suivre. Donc, on peut résumer la situation en disant : „Si vous faites des évêques, vous serez excommunié“. OUI, JE SERAI EXCOMMUNIE.
MAIS EXCOMMUNIE PAR QUI ET POURQUOI ?
EXCOMMUNIE PAR CEUX QUI SONT DES ANTI-CHRIST, QUI N’ONT PLUS L’ESPRIT CATHOLIQUE.“
Sonntag, 21. Mai 2006 16:55
Athanasius: Lächerlich
„einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten der Missionskongregation
betraut“
Das läßt einen schon darüber nachdenken, was in der Welt dann wohl im Neuvatikan als „progressiv“ angesehen wird…
Jetzt sind Synkretisten, Inkulturiere, Kompromitteure und anti-traditionalistische Agitatóres wie Ivan Kardinal Dias schon „konservative“. Ich weiß nicht was in der Welt ich, oder meine alte Oma denn wohl nicht bin/ist.
Dies wäre ein „konservativer“ Kardinal:
http://www.geocities.com/prakashjm45/g/diasdemon.jpg
Ein weiterer Tiefpunkt der konziliaren Kirche. Und wieder ein Beweis, daß der heiligmäßige Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp., F.S.S.P.X., im Jahre 1988, zwei Jahre nach dem indifferentistischen Spektakel von Assisi, die richtige Tat stellte in dem er die apostolische Sukzession im Lateinischen Ritus endlich wieder vier völlig rechtsinnigen römisch-katholischen Priestern zusicherte, in einem Ära des Dämonismus, Synkretismus, falschen Ökumenismus, Indifferentismus, Neomodernismus und Liberalismus in der Hierarchie.
Wovon diese Ernennung wieder zeugt. Wieder ein Kasper-Lehmann-Klon. Und Benedikt XVI. muß davon wissen, er ist kein Johannes-Paul II. im goldenen Medienkäfig.
Das läßt einen schon darüber nachdenken, was in der Welt dann wohl im Neuvatikan als „progressiv“ angesehen wird…
Jetzt sind Synkretisten, Inkulturiere, Kompromitteure und anti-traditionalistische Agitatóres wie Ivan Kardinal Dias schon „konservative“. Ich weiß nicht was in der Welt ich, oder meine alte Oma denn wohl nicht bin/ist.
Dies wäre ein „konservativer“ Kardinal:
http://www.geocities.com/prakashjm45/g/diasdemon.jpg
Ein weiterer Tiefpunkt der konziliaren Kirche. Und wieder ein Beweis, daß der heiligmäßige Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp., F.S.S.P.X., im Jahre 1988, zwei Jahre nach dem indifferentistischen Spektakel von Assisi, die richtige Tat stellte in dem er die apostolische Sukzession im Lateinischen Ritus endlich wieder vier völlig rechtsinnigen römisch-katholischen Priestern zusicherte, in einem Ära des Dämonismus, Synkretismus, falschen Ökumenismus, Indifferentismus, Neomodernismus und Liberalismus in der Hierarchie.
Wovon diese Ernennung wieder zeugt. Wieder ein Kasper-Lehmann-Klon. Und Benedikt XVI. muß davon wissen, er ist kein Johannes-Paul II. im goldenen Medienkäfig.
Sonntag, 21. Mai 2006 14:37
gunther maria michel: Guten Tag, Yersinia,
das Christentum stammt bekanntlich aus Asien, nicht aus Europa. Es erhielt allerdings eine europäische
Prägung durch die Kirchenväter und die scholastische Theologie, die essentiell zu ihm gehört.
Das Christentum ist dennoch keine europäische Religion, sondern die einzige wahre Religion für die ganze Menschheit.
Statt darüber zu philosophieren, was die Leute in anderen Kontinenten verlieren (heidnische Riten u.dgl.), ist es sinnvoller, zu erwägen, was sie gewinnen: das ewige Heil in Jesus Christus und seiner Kirche.
Christus ist die kostbare Perle. Um sie zu gewinnen, lohnt es sich, auf falschen Schmuck zu verzichten.
Das Christentum ist dennoch keine europäische Religion, sondern die einzige wahre Religion für die ganze Menschheit.
Statt darüber zu philosophieren, was die Leute in anderen Kontinenten verlieren (heidnische Riten u.dgl.), ist es sinnvoller, zu erwägen, was sie gewinnen: das ewige Heil in Jesus Christus und seiner Kirche.
Christus ist die kostbare Perle. Um sie zu gewinnen, lohnt es sich, auf falschen Schmuck zu verzichten.
Sonntag, 21. Mai 2006 14:21
Yersinia: wie ist das jetzt mit der „Inkulturation“?
sollen Menschen auf anderen Kontinenten mit anderer, jahrtausendealter Kultur verpflichtend Riten europäischen Ursprungs übernehmen? Riten, die selbst durch „Inkulturation“ entstanden und überdies historisch gewachsen sind? – oder ist das Christentum eine „europäische“ Religion, Europa bzw die „westliche Welt“ doch ein „Christenclub“ und andere Mneschen per se von der Erlösung im christlichen Sinne ausgeschlossen?
Sonntag, 21. Mai 2006 12:35
Karl Murx: Man ist eben nicht zufällig bei dämonischen Riten zugegen
Vielleicht behauptet gleich jemand hier, er wäre nur zufällig im Puff gewesen. Das habe nichts zu bedeuten.
Auch das Tragen von Damenstrümpfen durch Männer auf Travestieparties bedeutet nichts. Es wird eben der
Schicklichkeit halber auch von zufällig anwesenden Personen verlangt.
Kardinal Dias hatte das Licht sicherlich nur deswegen angezündet, weil es dunkel war. Das angezündete Licht erlaubte ihm erst die Statue als solche zu identifizieren.
Kardinal Dias hatte das Licht sicherlich nur deswegen angezündet, weil es dunkel war. Das angezündete Licht erlaubte ihm erst die Statue als solche zu identifizieren.
Sonntag, 21. Mai 2006 02:56
gunther maria michel: Die Götter der Heiden sind Dämonen.
Ja, Sirilo, was wohl ist an dem Foto anstößig?
http://www.kreuz.net/?redirect=7a543…
Ich denke, es ist die Tatsache, daß ein Katholik, zudem Bischof, ein Licht vor einem Götzenbild entzündet, und zwar doch wohl nicht, um Licht in dem Raum zu machen, sondern als religiöses Ritual, nicht wahr? Habe ich ein perverses religiöses Empfinden, wenn es gegen ein solches rituelles Lichtanzünden vor einem Götzenbild rebelliert, etwa in Erinnerung an das Psalmwort: Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen nicht opfern…?
Gotthard, Du fragst:
Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin ?
* oder mit nacktem Oberkörper ?
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
Gegenfrage: Wie beurteilt Gott, der wahre Gott, der eifersüchtige einzige Gott, es, wenn ich den religiösen Vorschriften einer heidnischen, einer falschen Religion folge? Aus welchen guten Motiven und zu welchem guten Zweck sollte ich so etwas tun?
http://www.kreuz.net/?redirect=7a543…
Ich denke, es ist die Tatsache, daß ein Katholik, zudem Bischof, ein Licht vor einem Götzenbild entzündet, und zwar doch wohl nicht, um Licht in dem Raum zu machen, sondern als religiöses Ritual, nicht wahr? Habe ich ein perverses religiöses Empfinden, wenn es gegen ein solches rituelles Lichtanzünden vor einem Götzenbild rebelliert, etwa in Erinnerung an das Psalmwort: Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen nicht opfern…?
Gotthard, Du fragst:
Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin ?
* oder mit nacktem Oberkörper ?
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
Gegenfrage: Wie beurteilt Gott, der wahre Gott, der eifersüchtige einzige Gott, es, wenn ich den religiösen Vorschriften einer heidnischen, einer falschen Religion folge? Aus welchen guten Motiven und zu welchem guten Zweck sollte ich so etwas tun?
Samstag, 20. Mai 2006 22:17
Gotthard: Hindu-Riten
Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin …
* oder mit nacktem Oberkörper …
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
* barfuss gegangen bin …
* oder mit nacktem Oberkörper …
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
Samstag, 20. Mai 2006 22:02
Sirilo: @G.M. Michel
Was ist an dem Foto skandalös?
Samstag, 20. Mai 2006 22:00
Gotthard: Merkmal
überhaupt fällt das Denken in weltlichen „Karrierestufen“ auf;
Dieses Denken ist ein beschämendes Merkmal traditionellen Denkens in der Kirche.
Titelsucht gehört ebenso dazu wie ein strenges Karrieredenken von der Basis Richtung Rom … wer dann von Rom in eine Diözese geht, „hat abgewirtschaftet“ … ein widerliches Denken…
dabei hat Rom nur „Hilfsfunktionen für den Glauben“ …
Dieses Denken ist ein beschämendes Merkmal traditionellen Denkens in der Kirche.
Titelsucht gehört ebenso dazu wie ein strenges Karrieredenken von der Basis Richtung Rom … wer dann von Rom in eine Diözese geht, „hat abgewirtschaftet“ … ein widerliches Denken…
dabei hat Rom nur „Hilfsfunktionen für den Glauben“ …
Samstag, 20. Mai 2006 21:29
Yersinia: Glaubensverkündigung ist ein „Abstieg“?
überhaupt fällt das Denken in weltlichen „Karrierestufen“ auf;
Samstag, 20. Mai 2006 20:35
Gotthard: Informiere dich selbst
Samstag, 20. Mai 2006 20:32
gunther maria michel: An Josefus:
Verzeihen Sie einem Intellektuellen seine Zerstreutheit, der A sagt, B schreibt und C meint…
Ich meinte aber wirklich den hwst. Ivan Diaz, und die entsprechende Information habe ich aus einem Beitrag in diesem Forum!
Hier ist der Link mit dem skandalösen Foto (falls die WebSite zur Zeit erreichbar ist):
http://www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg
Ich meinte aber wirklich den hwst. Ivan Diaz, und die entsprechende Information habe ich aus einem Beitrag in diesem Forum!
Hier ist der Link mit dem skandalösen Foto (falls die WebSite zur Zeit erreichbar ist):
http://www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg
Samstag, 20. Mai 2006 20:27
virOblationis: Klärung?
Mons. Angelo Gracias (66) wird in dem Art. „Bedrückende Spaltungsmentalität“ als der „gegenwärtige Weihbischof von Bombay“ bezeichnet.
Samstag, 20. Mai 2006 20:14
Josefus: an gunter maria michel
20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht der Erzbischof,
der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
Samstag, 20. Mai 2006 18:44
Karl Murx: Kann sein, dass er das war. Das setzt aber noch nicht DH im Vat.-Staat um
Die Strukturen dieses Staates sind so angelegt, daß sie eine Umsetzung der luziden Lehre von DH verunmöglichen.
Als erstes wäre eine Trennung des Amtes des Staatsoberhauptes vom Oberhaupt der V2-Sekte vorzuschlagen.
Römisch-katholische Päpste hatten bis zu Pius XII. kein Problem damit, lehnten sie die Religionsfreiheit doch ab.
Bitte, wir warten!
Römisch-katholische Päpste hatten bis zu Pius XII. kein Problem damit, lehnten sie die Religionsfreiheit doch ab.
Bitte, wir warten!
Samstag, 20. Mai 2006 18:36
gunther maria michel: Pardon,
aber ist seine Eminenz Ivan Garcia nicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor
dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Samstag, 20. Mai 2006 18:30
Karl Murx: Statt Kurienreform wäre doch die Umsetzung von DH angesagt
Und zwar für den Vatikan-Staat selbst.
Nach eigenem Verständnis ist der Vatikan ein Staat und wird er wird von den Staaten der Welt auch als solcher anerkannt. Ich fordere die Umsetzung der Religionsfreiheit für das Hoheitsgebiet des Vatikan selbst. Ein erster Schritt ist bereits getan, es scheint, daß man nicht mehr katholisch sein muß, um dieses Staates zu werden. Jedoch sollte das gesetzmäßig vorgeschrieben werden und zwar auch für alle anderen Regierungsposten und Arbeitsplätze. Die Erwebung der Staatsbürgerschaft des Vatikan dürfte nicht von der Religionszugehörigkeit abhängen. Kann es sein, daß deswegen so wenig vatikanische Moslems gibt, weil hier eine restriktive Einwanderungspolitik betrieben wird? Welchen permanenten Zugang haben Andersgesinnte zu Radio Vatikan und den sonstigen Medien in diesem Staat? Um das Recht auf Religionsfreiheit ist hier schlecht bestellt.
Nach eigenem Verständnis ist der Vatikan ein Staat und wird er wird von den Staaten der Welt auch als solcher anerkannt. Ich fordere die Umsetzung der Religionsfreiheit für das Hoheitsgebiet des Vatikan selbst. Ein erster Schritt ist bereits getan, es scheint, daß man nicht mehr katholisch sein muß, um dieses Staates zu werden. Jedoch sollte das gesetzmäßig vorgeschrieben werden und zwar auch für alle anderen Regierungsposten und Arbeitsplätze. Die Erwebung der Staatsbürgerschaft des Vatikan dürfte nicht von der Religionszugehörigkeit abhängen. Kann es sein, daß deswegen so wenig vatikanische Moslems gibt, weil hier eine restriktive Einwanderungspolitik betrieben wird? Welchen permanenten Zugang haben Andersgesinnte zu Radio Vatikan und den sonstigen Medien in diesem Staat? Um das Recht auf Religionsfreiheit ist hier schlecht bestellt.
Samstag, 20. Mai 2006 17:41
ottaviani: nun em sepe
ist in rom nicht unbedingt beliebt wie man dem buch „wir klagen an“ entnehmen kann
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