Ernennungen
Der nächste Schritt in der Kurienreform
Papst Benedikt XVI. hat heute einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten der Missionskongregation betraut. Der Vorgänger im Amt wird Diözesanbischof.
(kreuz.net, Vatikan) Der Heilige Vater ernannte heute Vormittag den Präfekten der Missionskongregation, Crescenzio Kardinal Sepe, zum neuen Erzbischof von Neapel.

Der Abstieg des Kurienkardinals von Rom nach Neapel – 200 Kilometer südlich der Ewigen Hauptstadt – ist von der italienischen Presse schon länger vorweggenommen worden.

Im Vatikan wurde gemunkelt, daß Kardinal Sepe dem Papst wegen seines zum Teil etwas oberflächlichen Aktivismus nicht nur genehm war.

In Neapel erwarten Kardinal Sepe zwei Aufgaben: die Glaubensverkündigung in einer stark heruntergekommenen Stadt und die Verwaltung des großen Immobilienbesitzes der Diözese.

Der Kardinal dürfte mit seinem Organisationstalent durchaus in der Lage sein, diese Aufgaben zu lösen.

Die Nachfolge als Präfekt der Missionskongregation tritt der Erzbischof von Bombay, Ivan Kardinal Dias (70), an.

Wegen seiner Machtfülle über viele Diözesen der Dritten Welt wird der Präfekt der Missionskongregation in Rom auch „roter Papst“ genannt.

Die Kongregation hieß früher ‘Congregatio de Propaganda Fide’. Sie wurde von Papst Gregor XV. († 1623) im Jahr 1622 ins Leben gerufen, um dem sich immer stärker ausbreitenden Protestantismus entgegenzuwirken und die weltweite Missionierung zu fördern.

Ivan Kardinal Dias (70) ist kein Jüngling mehr. Er wurde am 14. April 1936 in Bombay geboren. Am 8. Dezember 1958 empfing er die Priesterweihe.

Anschließend absolvierte er ein Kirchenrechtsstudium in Rom, wo er mit dem Doktorat auf der Lateranuniversität abschloß.

Der neue Präfekt der Missionskongregation wurde am 19. Juni 1982 im Petersdom zum Bischof geweiht.

Kardinal Dias stand lange Jahre im diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls. Er kennt darum die römischen Verhältnisse sehr gut. Unter anderem wirkte er während der schwierigen Jahre von 1991 bis 1997 als Nuntius in Albanien.

Der Kirchenfürst spricht mehr als zwölf Sprachen.

Seit 1996 ist er Erzbischof von Bombay. Im Jahr 2001 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal kreiert.
      
46 Lesermeinungen
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#49   Marcel   09:44:16 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz?
Höck schrieb: Marcel beschwert sich an die Adresse von Karl Murx, er plappere ja
Über Ihre „Sternstunde“ lachten wir herzlich. Das Glühen stammte jedoch von Ihren Fehlschlüssen. Sahen Sie nicht P. MacDonalds kurzen & guten Text www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774.
Zusammenfassung: Die privaten Sünden eines Menschen dürfen nicht bekanntgemacht werden – die Sünden der Schwachheit bei den Nächsten sind zu bedecken. Nur doktrinäre Irrtümer der Hirten sollen offen kritisiert werden.
Gegen diesen katholischen Grundsatz verstößt der gebrannte Charles hier im WWW. Einschließlich seines Mogelfaktors – vermutlich Folge seines Traumas – verbreitet er potentielle Sünden der Schwachheit von ehemaligen Glaubensbrüdern und -Oberen. Er kolportiert den Skandal. Nur Athanasius maßregelte das!
Sie Narren dagegen spornen den unglücklichen Charles noch zu seinem Treiben an.
Falls Charles tatsächlich FSSPX-Kirchen besucht, wäre ein Hausverbot angemessen. Der tragische Held legt nicht nur andere, sondern sich selber offen – unter dem Gelächter seiner liberalen Gegner. Er stellt vulgäre Audiodateien auf seines Weibes Server neben falsch referenzierte „Dokumente“, so daß selbst der Teejunge darüber stolpert.
Apropos Netzwerk. Dr. NO: Das WWW, world wide web, _ist_ das „weltweite Netzwerk“. Gesamtbenutzerzahlen ergeben sich _nicht_ aus der Zahl der _momentan_ zugreifenden Benutzer. Sie wurden mit solchen Mildmädchenrechenkünsten Jurist?
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#48   Dr. Otterbeck   08:24:57 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Hallo, Marcel!
Unterwegs zum Katholikentag??
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#47   stat crux   13:35:28 | Dienstag, 23. Mai 2006
Na ja…
vom „weltweiten Netzwerk“ bei aktuell 364 Lesern online zu reden ist doch wieder ziemliche Phantasterei. Die Hauptagitatoren kennen sich offenbar persönlich und haben „kabbalistisch geprüfte“ Methoden entwickelt, um den Grad des Liberalismus sogar bei solchen (allmählich gelangweilten) Mitstreitern festzustellen, die mit offenem Visier mitdiskutieren wie Dr. Otterbeck (meine Wenigkeit). Das Institut Philipp Neri in Berlin wird massiv unter Druck kommen, wenn sich herausstellt, dass es dieses Forum deckt. Aber es muss irgendweo angesiedelt sein, wo man Personalia direkt aus Rom erfährt, gleichzeitig aber Reliquien des Beatissimus sui generis Marcellus von Tourcoing und Dakar und Tulle anbeten darf.
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#45   stat crux   12:54:44 | Dienstag, 23. Mai 2006
Deutsche Christen
Es ist sicherlich kein Ausweg, wenn sich das Kirchentum en bloc in den politischen Diskurs einschaltet („Auferstehung heute: gratis Kindergarten für alle“). Die Differenzierung des sakralen Bereichs der Kirche („ad intra“) von der sozialen Reichweite („ad extra“) sollte gerade die Mission stärken. Aber das „Bodenpersonal“ hatte sich offenbar schon so leidenschaftlich auf Stammtischniveau begeben, dass man das schwarze Gewand in ein rosa T-Shirt tauschte und sich „frei“ fühlte vom so viel mühseligeren Auftrag. In den 1950er Jahren fragten Beichtväter in Italien: Was wählst Du?
Der vorgezeichnete Weg ist schwieriger als 1959 vermutet, aber ohne Alternative.
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#44   Marcel   12:47:04 | Dienstag, 23. Mai 2006
Ringelreihe
Athanasius schrieb über Dr. NO: Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Fast, er ist ein „Philosoph des Liberalismus“, wenn auch kein hochgradiger, und übrigens nicht ganz so dumm und verworren, wie er sich meistens kumpelhaft gibt.
Vulgärsedi Charles geht ihm gern auf den Leim und plappert wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk, wenn auch viele verzerrte. Leider hat er nichts verstanden von dem, was der Seelsorger MacDonald hier sagte: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774
Es ist gut, daß Charles nicht Seelsorger wurde.
Auf wieaderluaga bis morgen in diesem Theater.
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#43   Dr. Christoph Heger   12:44:41 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel
Ich sage doch gerade, daß im Ernst niemand einen Grundsatz behauptet, nach dem „in Religionsdingen“ (was ist das überhaupt alles?) kein staatlicher Zwang angewendet werden dürfe. Es geht nicht um bloße Sündenfälle gegen diesen angeblichen Grundsatz. Solche Sündenfälle illustrieren lediglich die Hohlheit dieses angeblichen Grundsatzes.
MfG
Christoph Heger
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#42   stat crux   12:00:23 | Dienstag, 23. Mai 2006
1. OG.
Athanasius: Sie müssen den Christkönig schon im Obergeschoss suchen, nicht Parterre.
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#40   stat crux   11:14:27 | Dienstag, 23. Mai 2006
Obersatz-Untersatz-Schluss
Soviel zur aristotelischen Logik: Alles Menschen sind sterblich. Sokrates ist ein Mensch. Also ist Sokrates sterblich.
Christus ist König. Der König wurde ermordet. Also ist Christus tot.
Wo liegt der Fehler??
Ostern ist ein Ereignis, kein Mythos. Aufwachen, Athanasius!
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#39   Athanasius   11:07:49 | Dienstag, 23. Mai 2006
Hören Sie doch…
…auf Sie Plapperer Otterbeck. Ich bin mir jetzt wirklich sicher, wie sehr SIE aus der Kirche eine Sozialinstitution machen wollen die nur Ihre Form der Regierung unterstützt.
Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten zur Privatsache.
Und dás werfen Sie durch Ihre hetzerischen antikatholischen Aussagen hier offentlich dem Selig Padre Pro vor? „Viva Cristo Rey!“ Bei Ihnen darf das nicht mehr erklingen? Na gut, dann schare ich mich lieber zum Seligen Padre Pro und dem Erzbischof Lefebvre, als Ihrer liberalen Staatsidee, die Sie wie ein Dogma verkünden. Jeder, der nicht Ihrem liberalen Staatsdogma folgt, wird hier für Neuheiden ausgemacht. Inklusive Heilige wie Papst St. Pius X. Mit Ihnen lässt sich nicht reden, Sie selbstherrlicher „Intellektueller“. Noch viel Glück bei Ihrer Hetze gegen die Tradition, die Heiligen der römischen Kirche, und die Christkönigslehre der Enzyklika Quas Primas (nein, diese führte nicht bloss ein liturgisches Fest ein, wie Sie – wie immer im Irrtum – behaupten!).
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#38   stat crux   11:01:13 | Dienstag, 23. Mai 2006
Die Gleichheit vor dem Gesetz
werden die „traditionellen“ Neuheiden ja wohl noch aushalten können, oder?
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#37   Dr. Christoph Heger   10:58:54 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel
Daß die katholische Kirche sich nach dem „Größten Konzil aller Zeiten“ nicht (mehr) staatlicher Zwangsmittel bediene, ist allerdings ein Gerücht der progressiven Propaganda. Selbstverständlich tut sie das nach wie vor – und zwar nicht nur mit Jedermannsrecht zum Beispiel zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche, sondern durchaus auch mißbräuchlich, um den bösen Tradis mit dem „staatlichen Arm“ zu kommen.
Ich erinnere nur an den unerhörten Versuch der kanadischen Bischofskonferenz, Katholiken, die darauf bestanden hatten, die hl. Kommunion kniend und in den Mund zu empfangen, strafrechtlich zu verfolgen – ein Versuch, der erst vom obersten kanadischen Gericht abgeschmettert wurde. Auch deutsche Beispiele ließen sich leicht beibringen.
Die Polemik gegen das Beharren von Pius X. auf der traditionellen Lehre und Praxis der katholischen Kirche von der Legitimität der Anwendung staatlichen Zwangs zur Verteidigung des Glaubens erscheint insgesamt kurzschlüssig, um nicht zu sagen dümmlich – insbesondere unter dem Gesichtspunkt, daß bischöfliche Ordinariate sich nicht zu schade sind, sich in die staatlichen Zwangsmittel gegen die Ungläubigen der neuen Holocaust-Religion einspannen zu lassen.
MfG
Christoph Heger
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#36   stat crux   10:49:48 | Dienstag, 23. Mai 2006
Zu viel der Ehre
Für wirklich fundierte Statements ist dieses Forum zugegebenermaßen ungeeignet. Wir können nur versuchen, Anregungen für ein Weiterdenken zu geben. Einen Mann wie Kardinal Mayer (95!) muss es schmerzen, wenn Vertreter der „Tradition“ einer „religio naturalis“ verfallen, die, unter Behauptung des Gegenteils, viel eher in der Linie Reimarus-D.F. Strauß-E.J. Renan steht, wenn auch „konträr“ zu diesen formuliert, aber unter Hinnahme der Prämissen. Eine Tragödie, vor allem für die vom Tradi-Virus befallenen selbst.
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#34   Dr. Otterbeck   06:57:27 | Dienstag, 23. Mai 2006
Christ in public life
Hier ist zu wenig Platz, um das Christkönigsfest, das mit der von Ath. zitierten Enzyklika 1925 eingeführt wurde, gründlich genug von der „Christ-roi“-Ideologie zu unterscheiden, die sich die SSPX zum Götzenbild erkoren hat. Nur so viel: Die wahre Religion stellt einen öffentlichen Anspruch und gibt diesen nicht preis. Der Katholizismus behauptet den Vorrang Christi vor den Herren dieser Welt. Die christliche Gesellschaftslehre will Wirkungen „hier und jetzt“ hervorbringen, aber in klarer Unterscheidung vom Dogma. Der Wirkungsbereich der christlichen Botschaft ist nicht auf dogmatisch-disziplinäre Fragen beschränkt, sondern greift hinaus in das Zusammenleben der Zivilisation („Weltauftrag“), aber die Methodenwahl ist ANTITOTALITÄR, dialogisch, gewaltfrei. Pius XI. markiert diese Selbstkorrektur, diesen Lernprozess. Christi Königsherrschaft weist die Ansprüche des totalen Staates zurück, bedeutet aber das Gegenteil von der Errichtung eines seinerseits totalen Systems. Das Lefebvre-Programm „politique d’abord“ ruiniert das Dogma und zerstört die kath. Soziallehre zugleich. Daher ist es nur ein binnenkirchlicher Störfaktor ohne gesellschaftliche Relevanz. Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten zur Privatsache. Denn dieses Reich kommt nie, weil Christus es nicht will. Er lässt sich nicht „entthronen“, weil sein Thron weder in Avignon noch in Versailles zu finden ist, sondern auf Golgotha.
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#33   Sirilo   21:47:59 | Montag, 22. Mai 2006
@Murx
„Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung, ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken.“
Wenn ich Sie im Puff anträfe, lieber Murx, würde ich natürlich annehmen, daß Sie dort auch das tun, was ich immer tue, wenn ich dort bin: eine „Maria Magdalena“ finden und aus dem Milieu retten…
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#32   Gotthard   21:27:18 | Montag, 22. Mai 2006
@murx
Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist.
Ihre „Dokumente“ schrumpfen also auf ein Zeitungsfoto aus dem Internet…
noch einmal meine Fragen:
1. was ist eine hinduisierte Messe?
2. In welcher christlichen Kirche Indiens steht eine Genesha-Figur?
3. Welche „Hindu-Zeremonien“ werden in einer katholischen Liturgie verwendet – außer das der Priester sehr oft barfuss ist?
4. Ist die Verneigung statt der Knie-Beuge ein hinduisiertes Ritual?
Warst Du schon einmal in Indien? (ich schon mehrmals, jeweils in kath. Pfarreien).
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#31   Karl Murx   21:00:47 | Montag, 22. Mai 2006
Darf ich Sie bitten die normalen Regeln der Moraltheologie anzuwenden?
Hallo Sirilo,
langsam wird es lächerlich. Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist. Das, was auf diesem Foto, Montage oder nicht, zu sehen ist, ist etwas gewöhnliches. Wenn Sie davor die Augen verschließen wollen, überlasse ich Sie ihrem eigenen Wahrnehmungsproblem. So wie die Dinge liegen, habe ich das Recht anzunehmen, daß sich dieser so verhält, wie sein Umgebung und daß das tut, was JPII auch getan hatte. Um für die Bekehrung von Heiden zu beten, zündet man vor Götzen keine Lichter an. Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung, ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken. Die Grenze zur Spinnerei ist lansam überschritten. Angesichts von zig solchen Akten seit Assisi 1986, sehe ich nicht ein, warum ich dem Foto mißtrauen sollte.
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#30   Sirilo   19:21:37 | Montag, 22. Mai 2006
@murx
Die Beweispflicht liegt immer bei dem, der etwas behauptet. (Sonst könnte man ja alles Mögliche behaupten und den Zweiflern dann sagen: „Beweist mal schön, dass das nicht stimmt.“)
Was wäre etwa, wenn der indische Kardinal beim Entzünden der Kerze still gebetet hätte: „Herr Jesus, erleuchte die heidnischen Inder, damit sie ihre Götzen aufgeben!“
Nach Ihrer Methode der Verdächtigungen könnte man z.B. zu dem Schluss kommen, dass die Teufelsfratzen der Wasserspeier an Notre Dame de Paris beweisen, dass die Erbauer der Kathedrale Satansanbeter waren…
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#29   Karl Murx   18:05:15 | Montag, 22. Mai 2006
Angesichts der Häufigkeit solcher Akte allgemein,…
…liegt die Beweispflicht eigntlich nicht bei mir. Das Foto, nach Sirilo die Montage, zeigt etwas, was seit Jahrzehnten normal ist. Mit moralischer Sicherheit Sicherheit schließe ich darauf, daß ein hinreichender Verdachtsmoment besteht, das Gewöhnliche wiederspiegelt.
Der Polizist kann dann weiterforschen um genau diesen Corpus Delicti für ein Verfahren nutzbar zu machen. Sirilo und andere sollen doch bitte nicht so tun, als ob solche Vorkommnisse seit JPII. die verschwindene Ausnahme darstellen. Ich denke mal, daß das Zeugnis der Seminaristen aus Golburn repräsentativ ist. Wenn es denen unter Götzendienern besser gefällt, dann sollen sie dort bleiben.
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#28   Gotthard   14:59:29 | Montag, 22. Mai 2006
@murx
Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien
kennst Du Dich in Indien soooo gut aus?
Was heißt für Dich „Hinduisierung“ der Messe?
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#27   Athanasius   14:44:41 | Montag, 22. Mai 2006
Gut, gut
Das [Christ]Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus.
Schön, dass Dr. Otterbeck sich einmal wieder als lächerlich Pseudointellektueller Pseudokatholik entlarvt, in dem er Papst Pius XI. „antinomischen Paganismus“ vorwirft.
„Nations will be reminded by the annual celebration of this feast that not only private individuals but also rulers and princes are bound to give public honorand obedience to Christ. It will call to their minds the thought of the last judgment, wherein Christ, who has been cast out of public life, despised, neglected and ignored, will most severely avenge these insults; for his kingly dignity demands that the State should take account of the commandments of God and of Christian principles, both in making laws and in administering justice, and also in providing for the young a sound moral education.“
(Quas Primas, par. 32, Papst Pius XI.) www.vatican.va/…_quas-primas_en.html
Das ist das ganze „politische Programm“ der „bösen Piusbrüder“. Aber Otterbeck steckt noch im Montini-Delirium.
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#26   Graf von Galen   14:28:48 | Montag, 22. Mai 2006
Götzendiener
Sollte der Augenschein nicht trügen, hätte der Papst einen Götzendiener in die Kurie berufen, obwohl er sich doch selbst so sehr gegen den Relativismus ausgesprochen hat. Für mich paßt das nicht zusammen.
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#25   stat crux   11:35:17 | Montag, 22. Mai 2006
@Sirilo
Die Diskussion ist zwecklos. Wie Karl Murx korrekterweise unten angab, sah er die Exkommunikation durch „Anti-Christen“ für wirkungslos an. Ohne Klärung dessen, wer Chrisrus wirklich ist, wird den Sedi und Halbsedi nicht zu Bewusstsein kommen, dass sie Antipartei für den Christkönig ergriffen haben. Tragischer Irrtum: Das Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus. Nur so lässt sich die zwanghafte Angst vor andersgearteten heidnischen Götzenbildern plausibel machen. Karl Murx tanzt ohne Unterlass um das goldene Kalb.
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#24   Sirilo   11:20:51 | Montag, 22. Mai 2006
@Murx
Ihre Logik schlägt Kobolz! Wieso soll ich beweisen, daß etwas nicht geschehe ist? Ich möchte nur wissen, ob jemand von denen, die den Kardinal Diaz des Götzendienstes beschuldigen, ihn gefragt haben, was er da wann und warum getan hat. Es ist eine elementare Regel der Gerechtigkeit und Fairness, daß man jemandem Gelegenheit gibt, seine Sicht der Vorgänge darzustellen, bevor man ein Urteil über ihn fällt. Und Jesus hat sogar gesagt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
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#23   Karl Murx   09:21:56 | Montag, 22. Mai 2006
@Sirilo: Das tun sie sehr wohl.
Der Link auf die Internetseite „The Indian Express“ erlaubt Ihnen, selbst Kontakt aufzunehmen.
Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien; der Tatsache, daß sich JPII selbst ein Schamanenzeichen aufdrücken ließ; der Ereignisse in Assisi; der Durchführung eines Hindu-Kultes in Fatima; der Darbringung eines anmistischen Ahnenopfers in einem „heiligen“ Hain in Togo durch JPII usw, sind wohl langsam Sie derjenige, der Beweisen sollte, daß so etwas nicht geschieht.
Selbst gekrönte Voodoo-Hexer sind schon von JPII in Audienz empfangen worden. Das Bild wr seinerzeit auf det Titelseite der „Deutschen Tagespost“ zu sehen.
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#22   Markus-Antonius †   08:29:53 | Montag, 22. Mai 2006
So geht das hier
Sirilo schrieb: Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
Worüber wundern Sie sich? Das ist hier doch gängige Praxis!
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#21   Sirilo   22:41:37 | Sonntag, 21. Mai 2006
@Murks
Die von Ihnen angeführten Links bieten keine weiteren Aufschlüsse.
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#20   Karl Murx   20:05:23 | Sonntag, 21. Mai 2006
Das dürfte doch wohl nicht schwer sein
Hier kann jemand mit der Zeitung selbst Kontakt aufnehmen:
www.indianexpress.com/sunday/
Und hier ist noch ein Link, wo man denn Mann besser sehen kann:
www.traditioninaction.org/…DiasHinduDeity.shtml
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#19   Sirilo   17:59:37 | Sonntag, 21. Mai 2006
@G.M. Michel
Ein Foto sagt und beweist heute wenig. Es gibt gekonnte Fotomontagen…
Bevor man Kardinal Diaz mit Vorverurteilungen abfertigt, sollte man ihn fragen, wann er was und warum getan hat. „Audiatur et altera pars.“
Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
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#18   Karl Murx   17:51:57 | Sonntag, 21. Mai 2006
Seit wann kehrt ein schmieriger Besen gut?
B16 bekommt dieselben Vorschußlorbeeren, wie seinerzeit Johannes Paul II.
8 Jahre, bis 1986 hatte es gedauert, bis die Bruderschaft wieder aufgewacht war. Solange hatte man einen „frommen Mann“ vor sich, einen steifen Antikommunisten, einen kalten Krieger. 1987 wurde er dann vom Erzbischof zum Antichristen erklärt, was ihn Monate später leider nicht hinderte mit diesem Antichristen zu verhandeln: Excommunié par des anti-Christ (Priesterexerzitien, Ecône, Sept. 1987)
„Alors, (du fait de) cette déchristianisation, JE PENSE QUE L’ON PEUT DIRE QUE CES PERSONNES QUI OCCUPENT ROME AUJOURD’HUI SONT DES ANTI-CHRIST. Je ne dis pas Antéchrist, je dis anti-Christ, comme le dit saint Jean. „Déjà, l’anti-Christ sévit de notre temps“, dit saint Jean dans sa première lettre. L’anti-Christ, des anti-Christ. ILS SONT ANTI-CHRIST, C’EST SUR, ABSOLUMENT CERTAIN. Alors, devant une situation comme celle-là, je crois que nous n’avons pas à nous préoccuper des réactions de ces gens-là, qui, nécessairement, sont contre nous. Comme je l’ai dit au cardinal : „NOUS SOMMES TOUT POUR LE CHRIST ET EUX, ILS SONT CONTRE LE CHRIST. COMMENT VOULEZ-VOUS QUE L’ON PUISSE S’ENTENDRE ?“
Alors, eux nous condamnent parce qu’on ne veut pas les suivre. Donc, on peut résumer la situation en disant : „Si vous faites des évêques, vous serez excommunié“. OUI, JE SERAI EXCOMMUNIE.
MAIS EXCOMMUNIE PAR QUI ET POURQUOI ?
EXCOMMUNIE PAR CEUX QUI SONT DES ANTI-CHRIST, QUI N’ONT PLUS L’ESPRIT CATHOLIQUE.“
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#17   Athanasius   16:55:10 | Sonntag, 21. Mai 2006
Lächerlich
„einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten der Missionskongregation betraut“
Das läßt einen schon darüber nachdenken, was in der Welt dann wohl im Neuvatikan als „progressiv“ angesehen wird…
Jetzt sind Synkretisten, Inkulturiere, Kompromitteure und anti-traditionalistische Agitatóres wie Ivan Kardinal Dias schon „konservative“. Ich weiß nicht was in der Welt ich, oder meine alte Oma denn wohl nicht bin/ist.
Dies wäre ein „konservativer“ Kardinal:
www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg
Ein weiterer Tiefpunkt der konziliaren Kirche. Und wieder ein Beweis, daß der heiligmäßige Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp., F.S.S.P.X., im Jahre 1988, zwei Jahre nach dem indifferentistischen Spektakel von Assisi, die richtige Tat stellte in dem er die apostolische Sukzession im Lateinischen Ritus endlich wieder vier völlig rechtsinnigen römisch-katholischen Priestern zusicherte, in einem Ära des Dämonismus, Synkretismus, falschen Ökumenismus, Indifferentismus, Neomodernismus und Liberalismus in der Hierarchie.
Wovon diese Ernennung wieder zeugt. Wieder ein Kasper-Lehmann-Klon. Und Benedikt XVI. muß davon wissen, er ist kein Johannes-Paul II. im goldenen Medienkäfig.
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#16   gunther maria michel   14:37:06 | Sonntag, 21. Mai 2006
Guten Tag, Yersinia,
das Christentum stammt bekanntlich aus Asien, nicht aus Europa. Es erhielt allerdings eine europäische Prägung durch die Kirchenväter und die scholastische Theologie, die essentiell zu ihm gehört.
Das Christentum ist dennoch keine europäische Religion, sondern die einzige wahre Religion für die ganze Menschheit.
Statt darüber zu philosophieren, was die Leute in anderen Kontinenten verlieren (heidnische Riten u.dgl.), ist es sinnvoller, zu erwägen, was sie gewinnen: das ewige Heil in Jesus Christus und seiner Kirche.
Christus ist die kostbare Perle. Um sie zu gewinnen, lohnt es sich, auf falschen Schmuck zu verzichten.
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#15   Yersinia   14:21:07 | Sonntag, 21. Mai 2006
wie ist das jetzt mit der „Inkulturation“?
sollen Menschen auf anderen Kontinenten mit anderer, jahrtausendealter Kultur verpflichtend Riten europäischen Ursprungs übernehmen? Riten, die selbst durch „Inkulturation“ entstanden und überdies historisch gewachsen sind? – oder ist das Christentum eine „europäische“ Religion, Europa bzw die „westliche Welt“ doch ein „Christenclub“ und andere Mneschen per se von der Erlösung im christlichen Sinne ausgeschlossen?
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#14   Karl Murx   12:35:07 | Sonntag, 21. Mai 2006
Man ist eben nicht zufällig bei dämonischen Riten zugegen
Vielleicht behauptet gleich jemand hier, er wäre nur zufällig im Puff gewesen. Das habe nichts zu bedeuten. Auch das Tragen von Damenstrümpfen durch Männer auf Travestieparties bedeutet nichts. Es wird eben der Schicklichkeit halber auch von zufällig anwesenden Personen verlangt.
Kardinal Dias hatte das Licht sicherlich nur deswegen angezündet, weil es dunkel war. Das angezündete Licht erlaubte ihm erst die Statue als solche zu identifizieren.
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#13   gunther maria michel   02:56:13 | Sonntag, 21. Mai 2006
Die Götter der Heiden sind Dämonen.
Ja, Sirilo, was wohl ist an dem Foto anstößig?
www.kreuz.net/?redirect=7a543…
Ich denke, es ist die Tatsache, daß ein Katholik, zudem Bischof, ein Licht vor einem Götzenbild entzündet, und zwar doch wohl nicht, um Licht in dem Raum zu machen, sondern als religiöses Ritual, nicht wahr? Habe ich ein perverses religiöses Empfinden, wenn es gegen ein solches rituelles Lichtanzünden vor einem Götzenbild rebelliert, etwa in Erinnerung an das Psalmwort: Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern folgt. Ich will ihnen nicht opfern…?
Gotthard, Du fragst:
Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin ?
* oder mit nacktem Oberkörper ?
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
Gegenfrage: Wie beurteilt Gott, der wahre Gott, der eifersüchtige einzige Gott, es, wenn ich den religiösen Vorschriften einer heidnischen, einer falschen Religion folge? Aus welchen guten Motiven und zu welchem guten Zweck sollte ich so etwas tun?
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#12   Gotthard   22:17:26 | Samstag, 20. Mai 2006
Hindu-Riten
Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin …
* oder mit nacktem Oberkörper …
weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde?
oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war?
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#11   Sirilo   22:02:26 | Samstag, 20. Mai 2006
@G.M. Michel
Was ist an dem Foto skandalös?
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#10   Gotthard   22:00:38 | Samstag, 20. Mai 2006
Merkmal
überhaupt fällt das Denken in weltlichen „Karrierestufen“ auf;
Dieses Denken ist ein beschämendes Merkmal traditionellen Denkens in der Kirche.
Titelsucht gehört ebenso dazu wie ein strenges Karrieredenken von der Basis Richtung Rom … wer dann von Rom in eine Diözese geht, „hat abgewirtschaftet“ … ein widerliches Denken…
dabei hat Rom nur „Hilfsfunktionen für den Glauben“ …
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#9   Yersinia   21:29:23 | Samstag, 20. Mai 2006
Glaubensverkündigung ist ein „Abstieg“?
überhaupt fällt das Denken in weltlichen „Karrierestufen“ auf;
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#8   Gotthard   20:35:09 | Samstag, 20. Mai 2006
Informiere dich selbst
Hier mal nach Indien www.archbom.org/
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#7   gunther maria michel   20:32:57 | Samstag, 20. Mai 2006
An Josefus:
Verzeihen Sie einem Intellektuellen seine Zerstreutheit, der A sagt, B schreibt und C meint…
Ich meinte aber wirklich den hwst. Ivan Diaz, und die entsprechende Information habe ich aus einem Beitrag in diesem Forum!
Hier ist der Link mit dem skandalösen Foto (falls die WebSite zur Zeit erreichbar ist):
www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg
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#6   virOblationis   20:27:21 | Samstag, 20. Mai 2006
Klärung?
Mons. Angelo Gracias (66) wird in dem Art. „Bedrückende Spaltungsmentalität“ als der „gegenwärtige Weihbischof von Bombay“ bezeichnet.
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#5   Josefus   20:14:39 | Samstag, 20. Mai 2006
an gunter maria michel
20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
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#4   Karl Murx   18:44:58 | Samstag, 20. Mai 2006
Kann sein, dass er das war. Das setzt aber noch nicht DH im Vat.-Staat um
Die Strukturen dieses Staates sind so angelegt, daß sie eine Umsetzung der luziden Lehre von DH verunmöglichen. Als erstes wäre eine Trennung des Amtes des Staatsoberhauptes vom Oberhaupt der V2-Sekte vorzuschlagen.
Römisch-katholische Päpste hatten bis zu Pius XII. kein Problem damit, lehnten sie die Religionsfreiheit doch ab.
Bitte, wir warten!
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#3   gunther maria michel   18:36:28 | Samstag, 20. Mai 2006
Pardon,
aber ist seine Eminenz Ivan Garcia nicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat?
Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat…
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#2   Karl Murx   18:30:59 | Samstag, 20. Mai 2006
Statt Kurienreform wäre doch die Umsetzung von DH angesagt
Und zwar für den Vatikan-Staat selbst.
Nach eigenem Verständnis ist der Vatikan ein Staat und wird er wird von den Staaten der Welt auch als solcher anerkannt. Ich fordere die Umsetzung der Religionsfreiheit für das Hoheitsgebiet des Vatikan selbst. Ein erster Schritt ist bereits getan, es scheint, daß man nicht mehr katholisch sein muß, um dieses Staates zu werden. Jedoch sollte das gesetzmäßig vorgeschrieben werden und zwar auch für alle anderen Regierungsposten und Arbeitsplätze. Die Erwebung der Staatsbürgerschaft des Vatikan dürfte nicht von der Religionszugehörigkeit abhängen. Kann es sein, daß deswegen so wenig vatikanische Moslems gibt, weil hier eine restriktive Einwanderungspolitik betrieben wird? Welchen permanenten Zugang haben Andersgesinnte zu Radio Vatikan und den sonstigen Medien in diesem Staat? Um das Recht auf Religionsfreiheit ist hier schlecht bestellt.
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#1   ottaviani   17:41:19 | Samstag, 20. Mai 2006
nun em sepe
ist in rom nicht unbedingt beliebt wie man dem buch „wir klagen an“ entnehmen kann o^/
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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