Papst Benedikt XVI. hat heute einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten der Missionskongregation betraut. Der Vorgänger im Amt wird Diözesanbischof.
(kreuz.net, Vatikan) Der Heilige Vater ernannte heute Vormittag den Präfekten der Missionskongregation,
Crescenzio Kardinal Sepe, zum neuen Erzbischof von Neapel.
Der Abstieg des Kurienkardinals von Rom nach
Neapel – 200 Kilometer südlich der Ewigen Hauptstadt – ist von der italienischen Presse schon länger
vorweggenommen worden.
Im Vatikan wurde gemunkelt, daß Kardinal Sepe dem Papst wegen seines zum Teil
etwas oberflächlichen Aktivismus nicht nur genehm war.
In Neapel erwarten Kardinal Sepe zwei Aufgaben:
die Glaubensverkündigung in einer stark heruntergekommenen Stadt und die Verwaltung des großen Immobilienbesitzes
der Diözese.
Der Kardinal dürfte mit seinem Organisationstalent durchaus in der Lage sein, diese Aufgaben
zu lösen.
Die Nachfolge als Präfekt der Missionskongregation tritt der Erzbischof von Bombay, Ivan
Kardinal Dias (70), an.
Wegen seiner Machtfülle über viele Diözesen der Dritten Welt wird der Präfekt
der Missionskongregation in Rom auch „roter Papst“ genannt.
Die Kongregation hieß früher ‘Congregatio
de Propaganda Fide’. Sie wurde von Papst Gregor XV. († 1623) im Jahr 1622 ins Leben gerufen, um dem sich
immer stärker ausbreitenden Protestantismus entgegenzuwirken und die weltweite Missionierung zu fördern.
Ivan Kardinal Dias (70) ist kein Jüngling mehr. Er wurde am 14. April 1936 in Bombay geboren. Am 8.
Dezember 1958 empfing er die Priesterweihe.
Anschließend absolvierte er ein Kirchenrechtsstudium in
Rom, wo er mit dem Doktorat auf der Lateranuniversität abschloß.
Der neue Präfekt der Missionskongregation
wurde am 19. Juni 1982 im Petersdom zum Bischof geweiht.
Kardinal Dias stand lange Jahre im diplomatischen
Dienst des Heiligen Stuhls. Er kennt darum die römischen Verhältnisse sehr gut. Unter anderem wirkte
er während der schwierigen Jahre von 1991 bis 1997 als Nuntius in Albanien.
Der Kirchenfürst spricht
mehr als zwölf Sprachen.
Seit 1996 ist er Erzbischof von Bombay. Im Jahr 2001 wurde er von Papst Johannes
Paul II. zum Kardinal kreiert.
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Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz? Höck schrieb: Marcel beschwert sich an
die Adresse von Karl Murx, er plappere ja Über Ihre „Sternstunde“ lachten wir herzlich. Das Glühen stammte
jedoch von Ihren Fehlschlüssen. Sahen Sie nicht P. MacDonalds kurzen & guten Text www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774.
Zusammenfassung: Die privaten Sünden eines Menschen dürfen nicht bekanntgemacht werden – die Sünden
der Schwachheit bei den Nächsten sind zu bedecken. Nur doktrinäre Irrtümer der Hirten sollen offen
kritisiert werden. Gegen diesen katholischen Grundsatz verstößt der gebrannte Charles hier im WWW. Einschließlich
seines Mogelfaktors – vermutlich Folge seines Traumas – verbreitet er potentielle Sünden der Schwachheit
von ehemaligen Glaubensbrüdern und -Oberen. Er kolportiert den Skandal. Nur Athanasius maßregelte das!
Sie Narren dagegen spornen den unglücklichen Charles noch zu seinem Treiben an. Falls Charles tatsächlich
FSSPX-Kirchen besucht, wäre ein Hausverbot angemessen. Der tragische Held legt nicht nur andere, sondern
sich selber offen – unter dem Gelächter seiner liberalen Gegner. Er stellt vulgäre Audiodateien auf
seines Weibes Server neben falsch referenzierte „Dokumente“, so daß selbst der Teejunge darüber stolpert.
Apropos Netzwerk. Dr. NO: Das WWW, world wide web, _ist_ das „weltweite Netzwerk“. Gesamtbenutzerzahlen
ergeben sich _nicht_ aus der Zahl der _momentan_ zugreifenden Benutzer. Sie wurden mit solchen Mildmädchenrechenkünsten
Jurist?
Na ja… vom „weltweiten Netzwerk“ bei aktuell 364 Lesern online zu reden ist doch wieder ziemliche Phantasterei.
Die Hauptagitatoren kennen sich offenbar persönlich und haben „kabbalistisch geprüfte“ Methoden entwickelt,
um den Grad des Liberalismus sogar bei solchen (allmählich gelangweilten) Mitstreitern festzustellen,
die mit offenem Visier mitdiskutieren wie Dr. Otterbeck (meine Wenigkeit). Das Institut Philipp Neri in
Berlin wird massiv unter Druck kommen, wenn sich herausstellt, dass es dieses Forum deckt. Aber es muss
irgendweo angesiedelt sein, wo man Personalia direkt aus Rom erfährt, gleichzeitig aber Reliquien des
Beatissimus sui generis Marcellus von Tourcoing und Dakar und Tulle anbeten darf.
Deutsche Christen Es ist sicherlich kein Ausweg, wenn sich das Kirchentum en bloc in den politischen Diskurs
einschaltet („Auferstehung heute: gratis Kindergarten für alle“). Die Differenzierung des sakralen Bereichs
der Kirche („ad intra“) von der sozialen Reichweite („ad extra“) sollte gerade die Mission stärken. Aber
das „Bodenpersonal“ hatte sich offenbar schon so leidenschaftlich auf Stammtischniveau begeben, dass man
das schwarze Gewand in ein rosa T-Shirt tauschte und sich „frei“ fühlte vom so viel mühseligeren Auftrag.
In den 1950er Jahren fragten Beichtväter in Italien: Was wählst Du? Der vorgezeichnete Weg ist schwieriger
als 1959 vermutet, aber ohne Alternative.
Ringelreihe Athanasius schrieb über Dr. NO: Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es. Fast, er ist ein
„Philosoph des Liberalismus“, wenn auch kein hochgradiger, und übrigens nicht ganz so dumm und verworren,
wie er sich meistens kumpelhaft gibt. Vulgärsedi Charles geht ihm gern auf den Leim und plappert wie
eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk, wenn auch viele verzerrte. Leider
hat er nichts verstanden von dem, was der Seelsorger MacDonald hier sagte: Wann ist katholische Kritik
gut und nützlich, wann Geschwätz? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774 Es ist gut, daß
Charles nicht Seelsorger wurde. Auf wieaderluaga bis morgen in diesem Theater.
@Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel Ich sage doch gerade, daß im Ernst niemand einen Grundsatz
behauptet, nach dem „in Religionsdingen“ (was ist das überhaupt alles?) kein staatlicher Zwang angewendet
werden dürfe. Es geht nicht um bloße Sündenfälle gegen diesen angeblichen Grundsatz. Solche Sündenfälle
illustrieren lediglich die Hohlheit dieses angeblichen Grundsatzes. MfG Christoph Heger
Obersatz-Untersatz-Schluss Soviel zur aristotelischen Logik: Alles Menschen sind sterblich. Sokrates ist
ein Mensch. Also ist Sokrates sterblich. Christus ist König. Der König wurde ermordet. Also ist Christus
tot. Wo liegt der Fehler?? Ostern ist ein Ereignis, kein Mythos. Aufwachen, Athanasius!
Hören Sie doch… …auf Sie Plapperer Otterbeck. Ich bin mir jetzt wirklich sicher, wie sehr SIE aus
der Kirche eine Sozialinstitution machen wollen die nur Ihre Form der Regierung unterstützt. Wenn jemand
ein Neuheide ist, sind Sie es. Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion am wirkungsvollsten
zur Privatsache. Und dás werfen Sie durch Ihre hetzerischen antikatholischen Aussagen hier offentlich
dem Selig Padre Pro vor? „Viva Cristo Rey!“ Bei Ihnen darf das nicht mehr erklingen? Na gut, dann schare
ich mich lieber zum Seligen Padre Pro und dem Erzbischof Lefebvre, als Ihrer liberalen Staatsidee, die
Sie wie ein Dogma verkünden. Jeder, der nicht Ihrem liberalen Staatsdogma folgt, wird hier für Neuheiden
ausgemacht. Inklusive Heilige wie Papst St. Pius X. Mit Ihnen lässt sich nicht reden, Sie selbstherrlicher
„Intellektueller“. Noch viel Glück bei Ihrer Hetze gegen die Tradition, die Heiligen der römischen Kirche,
und die Christkönigslehre der Enzyklika Quas Primas (nein, diese führte nicht bloss ein liturgisches
Fest ein, wie Sie – wie immer im Irrtum – behaupten!).
@Thomas A. Höck: Staatliche Zwangsmittel Daß die katholische Kirche sich nach dem „Größten Konzil
aller Zeiten“ nicht (mehr) staatlicher Zwangsmittel bediene, ist allerdings ein Gerücht der progressiven
Propaganda. Selbstverständlich tut sie das nach wie vor – und zwar nicht nur mit Jedermannsrecht zum
Beispiel zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche, sondern durchaus auch mißbräuchlich, um den bösen
Tradis mit dem „staatlichen Arm“ zu kommen. Ich erinnere nur an den unerhörten Versuch der kanadischen
Bischofskonferenz, Katholiken, die darauf bestanden hatten, die hl. Kommunion kniend und in den Mund zu
empfangen, strafrechtlich zu verfolgen – ein Versuch, der erst vom obersten kanadischen Gericht abgeschmettert
wurde. Auch deutsche Beispiele ließen sich leicht beibringen. Die Polemik gegen das Beharren von Pius
X. auf der traditionellen Lehre und Praxis der katholischen Kirche von der Legitimität der Anwendung
staatlichen Zwangs zur Verteidigung des Glaubens erscheint insgesamt kurzschlüssig, um nicht zu sagen
dümmlich – insbesondere unter dem Gesichtspunkt, daß bischöfliche Ordinariate sich nicht zu schade
sind, sich in die staatlichen Zwangsmittel gegen die Ungläubigen der neuen Holocaust-Religion einspannen
zu lassen. MfG Christoph Heger
Zu viel der Ehre Für wirklich fundierte Statements ist dieses Forum zugegebenermaßen ungeeignet. Wir
können nur versuchen, Anregungen für ein Weiterdenken zu geben. Einen Mann wie Kardinal Mayer (95!)
muss es schmerzen, wenn Vertreter der „Tradition“ einer „religio naturalis“ verfallen, die, unter Behauptung
des Gegenteils, viel eher in der Linie Reimarus-D.F. Strauß-E.J. Renan steht, wenn auch „konträr“ zu
diesen formuliert, aber unter Hinnahme der Prämissen. Eine Tragödie, vor allem für die vom Tradi-Virus
befallenen selbst.
Christ in public life Hier ist zu wenig Platz, um das Christkönigsfest, das mit der von Ath. zitierten
Enzyklika 1925 eingeführt wurde, gründlich genug von der „Christ-roi“-Ideologie zu unterscheiden, die
sich die SSPX zum Götzenbild erkoren hat. Nur so viel: Die wahre Religion stellt einen öffentlichen
Anspruch und gibt diesen nicht preis. Der Katholizismus behauptet den Vorrang Christi vor den Herren dieser
Welt. Die christliche Gesellschaftslehre will Wirkungen „hier und jetzt“ hervorbringen, aber in klarer
Unterscheidung vom Dogma. Der Wirkungsbereich der christlichen Botschaft ist nicht auf dogmatisch-disziplinäre
Fragen beschränkt, sondern greift hinaus in das Zusammenleben der Zivilisation („Weltauftrag“), aber
die Methodenwahl ist ANTITOTALITÄR, dialogisch, gewaltfrei. Pius XI. markiert diese Selbstkorrektur,
diesen Lernprozess. Christi Königsherrschaft weist die Ansprüche des totalen Staates zurück, bedeutet
aber das Gegenteil von der Errichtung eines seinerseits totalen Systems. Das Lefebvre-Programm „politique
d’abord“ ruiniert das Dogma und zerstört die kath. Soziallehre zugleich. Daher ist es nur ein binnenkirchlicher
Störfaktor ohne gesellschaftliche Relevanz. Wer am lautesten „Christkönig“ schreit, macht die Religion
am wirkungsvollsten zur Privatsache. Denn dieses Reich kommt nie, weil Christus es nicht will. Er lässt
sich nicht „entthronen“, weil sein Thron weder in Avignon noch in Versailles zu finden ist, sondern auf
Golgotha.
@Murx „Wenn Sie mich im Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner
Beteuerung, ich wollte Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken.“ Wenn ich
Sie im Puff anträfe, lieber Murx, würde ich natürlich annehmen, daß Sie dort auch das tun, was ich
immer tue, wenn ich dort bin: eine „Maria Magdalena“ finden und aus dem Milieu retten…
@murx Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen
Ganesha eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist. Ihre
„Dokumente“ schrumpfen also auf ein Zeitungsfoto aus dem Internet… noch einmal meine Fragen: 1. was
ist eine hinduisierte Messe? 2. In welcher christlichen Kirche Indiens steht eine Genesha-Figur? 3. Welche
„Hindu-Zeremonien“ werden in einer katholischen Liturgie verwendet – außer das der Priester sehr oft
barfuss ist? 4. Ist die Verneigung statt der Knie-Beuge ein hinduisiertes Ritual? Warst Du schon einmal
in Indien? (ich schon mehrmals, jeweils in kath. Pfarreien).
Darf ich Sie bitten die normalen Regeln der Moraltheologie anzuwenden? Hallo Sirilo, langsam wird es lächerlich.
Ich behaupte aufgrund der mir vorliegenden Dokumentationen, daß dieser Kardinal vor dem Götzen Ganesha
eine Kerze angezündet hat, was in sogenannten hinduisierten „Messen“ heute auch normal ist. Das, was
auf diesem Foto, Montage oder nicht, zu sehen ist, ist etwas gewöhnliches. Wenn Sie davor die Augen verschließen
wollen, überlasse ich Sie ihrem eigenen Wahrnehmungsproblem. So wie die Dinge liegen, habe ich das Recht
anzunehmen, daß sich dieser so verhält, wie sein Umgebung und daß das tut, was JPII auch getan hatte.
Um für die Bekehrung von Heiden zu beten, zündet man vor Götzen keine Lichter an. Wenn Sie mich im
Puff anträfen, würden Sie dann dieselben Regeln anwenden? Sie würden meiner Beteuerung, ich wollte
Maria Magdalena finden und sie bekehren, wohl kaum glauben schenken. Die Grenze zur Spinnerei ist lansam
überschritten. Angesichts von zig solchen Akten seit Assisi 1986, sehe ich nicht ein, warum ich dem Foto
mißtrauen sollte.
@murx Die Beweispflicht liegt immer bei dem, der etwas behauptet. (Sonst könnte man ja alles Mögliche
behaupten und den Zweiflern dann sagen: „Beweist mal schön, dass das nicht stimmt.“) Was wäre etwa,
wenn der indische Kardinal beim Entzünden der Kerze still gebetet hätte: „Herr Jesus, erleuchte die
heidnischen Inder, damit sie ihre Götzen aufgeben!“ Nach Ihrer Methode der Verdächtigungen könnte man
z.B. zu dem Schluss kommen, dass die Teufelsfratzen der Wasserspeier an Notre Dame de Paris beweisen,
dass die Erbauer der Kathedrale Satansanbeter waren…
Angesichts der Häufigkeit solcher Akte allgemein,… …liegt die Beweispflicht eigntlich nicht bei mir.
Das Foto, nach Sirilo die Montage, zeigt etwas, was seit Jahrzehnten normal ist. Mit moralischer Sicherheit
Sicherheit schließe ich darauf, daß ein hinreichender Verdachtsmoment besteht, das Gewöhnliche wiederspiegelt.
Der Polizist kann dann weiterforschen um genau diesen Corpus Delicti für ein Verfahren nutzbar zu machen.
Sirilo und andere sollen doch bitte nicht so tun, als ob solche Vorkommnisse seit JPII. die verschwindene
Ausnahme darstellen. Ich denke mal, daß das Zeugnis der Seminaristen aus Golburn repräsentativ ist.
Wenn es denen unter Götzendienern besser gefällt, dann sollen sie dort bleiben.
@murx Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien kennst Du Dich in Indien soooo gut
aus? Was heißt für Dich „Hinduisierung“ der Messe?
Gut, gut Das [Christ]Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus. Schön, dass Dr.
Otterbeck sich einmal wieder als lächerlich Pseudointellektueller Pseudokatholik entlarvt, in dem er
Papst Pius XI. „antinomischen Paganismus“ vorwirft. „Nations will be reminded by the annual celebration
of this feast that not only private individuals but also rulers and princes are bound to give public honorand
obedience to Christ. It will call to their minds the thought of the last judgment, wherein Christ, who
has been cast out of public life, despised, neglected and ignored, will most severely avenge these insults;
for his kingly dignity demands that the State should take account of the commandments of God and of Christian
principles, both in making laws and in administering justice, and also in providing for the young a sound
moral education.“ (Quas Primas, par. 32, Papst Pius XI.) www.vatican.va/…_quas-primas_en.html Das ist
das ganze „politische Programm“ der „bösen Piusbrüder“. Aber Otterbeck steckt noch im Montini-Delirium.
Götzendiener Sollte der Augenschein nicht trügen, hätte der Papst einen Götzendiener in die Kurie
berufen, obwohl er sich doch selbst so sehr gegen den Relativismus ausgesprochen hat. Für mich paßt
das nicht zusammen.
@Sirilo Die Diskussion ist zwecklos. Wie Karl Murx korrekterweise unten angab, sah er die Exkommunikation
durch „Anti-Christen“ für wirkungslos an. Ohne Klärung dessen, wer Chrisrus wirklich ist, wird den Sedi
und Halbsedi nicht zu Bewusstsein kommen, dass sie Antipartei für den Christkönig ergriffen haben. Tragischer
Irrtum: Das Königtum „in dieser Welt“ zu suchen, antinomischer Paganismus. Nur so lässt sich die zwanghafte
Angst vor andersgearteten heidnischen Götzenbildern plausibel machen. Karl Murx tanzt ohne Unterlass
um das goldene Kalb.
@Murx Ihre Logik schlägt Kobolz! Wieso soll ich beweisen, daß etwas nicht geschehe ist? Ich möchte
nur wissen, ob jemand von denen, die den Kardinal Diaz des Götzendienstes beschuldigen, ihn gefragt haben,
was er da wann und warum getan hat. Es ist eine elementare Regel der Gerechtigkeit und Fairness, daß
man jemandem Gelegenheit gibt, seine Sicht der Vorgänge darzustellen, bevor man ein Urteil über ihn
fällt. Und Jesus hat sogar gesagt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
@Sirilo: Das tun sie sehr wohl. Der Link auf die Internetseite „The Indian Express“ erlaubt Ihnen, selbst
Kontakt aufzunehmen. Angesichts der durchgängigen Hinduisierung des NOM in Indien; der Tatsache, daß
sich JPII selbst ein Schamanenzeichen aufdrücken ließ; der Ereignisse in Assisi; der Durchführung eines
Hindu-Kultes in Fatima; der Darbringung eines anmistischen Ahnenopfers in einem „heiligen“ Hain in Togo
durch JPII usw, sind wohl langsam Sie derjenige, der Beweisen sollte, daß so etwas nicht geschieht. Selbst
gekrönte Voodoo-Hexer sind schon von JPII in Audienz empfangen worden. Das Bild wr seinerzeit auf det
Titelseite der „Deutschen Tagespost“ zu sehen.
So geht das hier Sirilo schrieb: Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person
herzufallen und sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren. Worüber wundern Sie sich? Das ist hier
doch gängige Praxis!
@G.M. Michel Ein Foto sagt und beweist heute wenig. Es gibt gekonnte Fotomontagen… Bevor man Kardinal
Diaz mit Vorverurteilungen abfertigt, sollte man ihn fragen, wann er was und warum getan hat. „Audiatur
et altera pars.“ Ich finde es wenig christlich, beim kleinsten Anlaß über eine Person herzufallen und
sie zu verurteilen, ohne ihr Gehör zu gewähren.
Seit wann kehrt ein schmieriger Besen gut? B16 bekommt dieselben Vorschußlorbeeren, wie seinerzeit Johannes
Paul II. 8 Jahre, bis 1986 hatte es gedauert, bis die Bruderschaft wieder aufgewacht war. Solange hatte
man einen „frommen Mann“ vor sich, einen steifen Antikommunisten, einen kalten Krieger. 1987 wurde er
dann vom Erzbischof zum Antichristen erklärt, was ihn Monate später leider nicht hinderte mit diesem
Antichristen zu verhandeln: Excommunié par des anti-Christ (Priesterexerzitien, Ecône, Sept. 1987) „Alors,
(du fait de) cette déchristianisation, JE PENSE QUE L’ON PEUT DIRE QUE CES PERSONNES QUI OCCUPENT ROME
AUJOURD’HUI SONT DES ANTI-CHRIST. Je ne dis pas Antéchrist, je dis anti-Christ, comme le dit saint Jean.
„Déjà, l’anti-Christ sévit de notre temps“, dit saint Jean dans sa première lettre. L’anti-Christ,
des anti-Christ. ILS SONT ANTI-CHRIST, C’EST SUR, ABSOLUMENT CERTAIN. Alors, devant une situation comme
celle-là, je crois que nous n’avons pas à nous préoccuper des réactions de ces gens-là, qui, nécessairement,
sont contre nous. Comme je l’ai dit au cardinal : „NOUS SOMMES TOUT POUR LE CHRIST ET EUX, ILS SONT CONTRE
LE CHRIST. COMMENT VOULEZ-VOUS QUE L’ON PUISSE S’ENTENDRE ?“ Alors, eux nous condamnent parce qu’on ne
veut pas les suivre. Donc, on peut résumer la situation en disant : „Si vous faites des évêques, vous
serez excommunié“. OUI, JE SERAI EXCOMMUNIE. MAIS EXCOMMUNIE PAR QUI ET POURQUOI ? EXCOMMUNIE PAR CEUX
QUI SONT DES ANTI-CHRIST, QUI N’ONT PLUS L’ESPRIT CATHOLIQUE.“
Lächerlich „einen als konservativ geltenden indischen Kardinal mit dem mächtigen Amt des Präfekten
der Missionskongregation betraut“ Das läßt einen schon darüber nachdenken, was in der Welt dann wohl
im Neuvatikan als „progressiv“ angesehen wird… Jetzt sind Synkretisten, Inkulturiere, Kompromitteure
und anti-traditionalistische Agitatóres wie Ivan Kardinal Dias schon „konservative“. Ich weiß nicht
was in der Welt ich, oder meine alte Oma denn wohl nicht bin/ist. Dies wäre ein „konservativer“ Kardinal: www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg Ein weiterer Tiefpunkt der konziliaren Kirche. Und wieder ein
Beweis, daß der heiligmäßige Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp., F.S.S.P.X., im Jahre 1988,
zwei Jahre nach dem indifferentistischen Spektakel von Assisi, die richtige Tat stellte in dem er die
apostolische Sukzession im Lateinischen Ritus endlich wieder vier völlig rechtsinnigen römisch-katholischen
Priestern zusicherte, in einem Ära des Dämonismus, Synkretismus, falschen Ökumenismus, Indifferentismus,
Neomodernismus und Liberalismus in der Hierarchie. Wovon diese Ernennung wieder zeugt. Wieder ein Kasper-Lehmann-Klon.
Und Benedikt XVI. muß davon wissen, er ist kein Johannes-Paul II. im goldenen Medienkäfig.
Guten Tag, Yersinia, das Christentum stammt bekanntlich aus Asien, nicht aus Europa. Es erhielt allerdings
eine europäische Prägung durch die Kirchenväter und die scholastische Theologie, die essentiell zu
ihm gehört. Das Christentum ist dennoch keine europäische Religion, sondern die einzige wahre Religion
für die ganze Menschheit. Statt darüber zu philosophieren, was die Leute in anderen Kontinenten verlieren
(heidnische Riten u.dgl.), ist es sinnvoller, zu erwägen, was sie gewinnen: das ewige Heil in Jesus Christus
und seiner Kirche. Christus ist die kostbare Perle. Um sie zu gewinnen, lohnt es sich, auf falschen Schmuck
zu verzichten.
wie ist das jetzt mit der „Inkulturation“? sollen Menschen auf anderen Kontinenten mit anderer, jahrtausendealter
Kultur verpflichtend Riten europäischen Ursprungs übernehmen? Riten, die selbst durch „Inkulturation“
entstanden und überdies historisch gewachsen sind? – oder ist das Christentum eine „europäische“ Religion,
Europa bzw die „westliche Welt“ doch ein „Christenclub“ und andere Mneschen per se von der Erlösung im
christlichen Sinne ausgeschlossen?
Man ist eben nicht zufällig bei dämonischen Riten zugegen Vielleicht behauptet gleich jemand hier, er
wäre nur zufällig im Puff gewesen. Das habe nichts zu bedeuten. Auch das Tragen von Damenstrümpfen
durch Männer auf Travestieparties bedeutet nichts. Es wird eben der Schicklichkeit halber auch von zufällig
anwesenden Personen verlangt. Kardinal Dias hatte das Licht sicherlich nur deswegen angezündet, weil
es dunkel war. Das angezündete Licht erlaubte ihm erst die Statue als solche zu identifizieren.
Die Götter der Heiden sind Dämonen. Ja, Sirilo, was wohl ist an dem Foto anstößig? www.kreuz.net/?redirect=7a543…
Ich denke, es ist die Tatsache, daß ein Katholik, zudem Bischof, ein Licht vor einem Götzenbild entzündet,
und zwar doch wohl nicht, um Licht in dem Raum zu machen, sondern als religiöses Ritual, nicht wahr?
Habe ich ein perverses religiöses Empfinden, wenn es gegen ein solches rituelles Lichtanzünden vor einem
Götzenbild rebelliert, etwa in Erinnerung an das Psalmwort: Viele Schmerzen leidet, wer fremden Göttern
folgt. Ich will ihnen nicht opfern…? Gotthard, Du fragst: Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln
* barfuss gegangen bin ? * oder mit nacktem Oberkörper ? weil es so von den religiösen Vorschriften
verlangt wurde? oder bei einer nächtlichen Zeremonie zugegen war? Gegenfrage: Wie beurteilt Gott, der
wahre Gott, der eifersüchtige einzige Gott, es, wenn ich den religiösen Vorschriften einer heidnischen,
einer falschen Religion folge? Aus welchen guten Motiven und zu welchem guten Zweck sollte ich so etwas
tun?
Hindu-Riten Wie ist es zu beurteilen, wenn ich in Hindu-Tempeln * barfuss gegangen bin … * oder mit
nacktem Oberkörper … weil es so von den religiösen Vorschriften verlangt wurde? oder bei einer nächtlichen
Zeremonie zugegen war?
Merkmal überhaupt fällt das Denken in weltlichen „Karrierestufen“ auf; Dieses Denken ist ein beschämendes
Merkmal traditionellen Denkens in der Kirche. Titelsucht gehört ebenso dazu wie ein strenges Karrieredenken
von der Basis Richtung Rom … wer dann von Rom in eine Diözese geht, „hat abgewirtschaftet“ … ein
widerliches Denken… dabei hat Rom nur „Hilfsfunktionen für den Glauben“ …
An Josefus: Verzeihen Sie einem Intellektuellen seine Zerstreutheit, der A sagt, B schreibt und C meint…
Ich meinte aber wirklich den hwst. Ivan Diaz, und die entsprechende Information habe ich aus einem Beitrag
in diesem Forum! Hier ist der Link mit dem skandalösen Foto (falls die WebSite zur Zeit erreichbar ist): www.geocities.com/…jm45/g/diasdemon.jpg
an gunter maria michel 20. Mai 2006 18:36gunther maria michel: Pardon,aber ist seine Eminenz Ivan Garcianicht
der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet
hat? Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet hat… Im Text steht doch Kardinal Ivan Dias
Kann sein, dass er das war. Das setzt aber noch nicht DH im Vat.-Staat um Die Strukturen dieses Staates
sind so angelegt, daß sie eine Umsetzung der luziden Lehre von DH verunmöglichen. Als erstes wäre eine
Trennung des Amtes des Staatsoberhauptes vom Oberhaupt der V2-Sekte vorzuschlagen. Römisch-katholische
Päpste hatten bis zu Pius XII. kein Problem damit, lehnten sie die Religionsfreiheit doch ab. Bitte,
wir warten!
Pardon, aber ist seine Eminenz Ivan Garcia nicht der Erzbischof, der bei einer interreligiösen Konferenz
vor dem Hindugott Ganesha ein Licht angezündet hat? Naja, wenn er es inzwischen bereut und gebeichtet
hat…
Statt Kurienreform wäre doch die Umsetzung von DH angesagt Und zwar für den Vatikan-Staat selbst. Nach
eigenem Verständnis ist der Vatikan ein Staat und wird er wird von den Staaten der Welt auch als solcher
anerkannt. Ich fordere die Umsetzung der Religionsfreiheit für das Hoheitsgebiet des Vatikan selbst.
Ein erster Schritt ist bereits getan, es scheint, daß man nicht mehr katholisch sein muß, um dieses
Staates zu werden. Jedoch sollte das gesetzmäßig vorgeschrieben werden und zwar auch für alle anderen
Regierungsposten und Arbeitsplätze. Die Erwebung der Staatsbürgerschaft des Vatikan dürfte nicht von
der Religionszugehörigkeit abhängen. Kann es sein, daß deswegen so wenig vatikanische Moslems gibt,
weil hier eine restriktive Einwanderungspolitik betrieben wird? Welchen permanenten Zugang haben Andersgesinnte
zu Radio Vatikan und den sonstigen Medien in diesem Staat? Um das Recht auf Religionsfreiheit ist hier
schlecht bestellt.