Interdikt
Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
In einem spanischen Dorf veranstalteten antikirchliche Randalierer Saufgelage vor einer katholischen Pfarrei, weil sich der dortige Priester gegen das Homo-Konkubinat geäußert hat.
(kreuz.net, Sinarcas) Sinarcas ist ein spanisches Dorf mit 1.200 Seelen in der ostspanischen Provinz Valencia. Dort wirkt seit eineinhalb Jahren Pfarrer Hw. Javier Abad (34).

Im letzten Sommer kam es im Ort zu einer schweren Provokation gegen die Kirche.

Bei einem Umzug anläßlich eines Volksfestes veräppelten einige sozialistische Dorfbewohner die Kirche.

Im Zusammenhang mit der in Spanien beschlossenen staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinates inszenierten sie eine „kirchliche Segnung“ für Homosexuelle.

Pfarrer Abad ließ sich die Provokation nicht bieten und stellte die Verantwortlichen zur Rede. Doch diese nahmen dem Pfarrer seinen Seeleneifer übel.

Die Situation eskalierte beim Fest des Heiligen Markus am 25. April dieses Jahres. Zum Festtag veranstaltete die gleiche Gruppe von Provokateuren ein Saufgelage.

Gegen diese Exzesse verfaßte Pfarrer Abad einen Artikel in der Ortszeitung. In dem Bericht machte er auch die sozialistischen Verantwortlichen in der Gemeindeverwaltung für Angriffe gegen das friedliche Zusammenleben der Gemeindebewohner verantwortlich.

Darauf veranstalteten sozialistische Jugendliche ein weiteres Saufgelage – diesmal vor der Dorfkirche.

Am anschließenden Sonntag darauf demonstrierten die Rädelsführer gegen den Priester. Dabei wurden einige sozialistische Demonstranten gewalttätig. Pfarrer Abad mußte von der Polizei in Schutz genommen werden und erstattete Anzeige.

Schließlich griff der Erzbischof von Valencia, Mons. Agustin García-Gasco (72), ein. Er verhängte über die Pfarrei ein de-facto Interdikt und verbot – aus Sicherheitsgründen – im Dorf die Feier der Heiligen Messe.

Erzbischof Garcia will das Gottesdienst-Verbot erst aufheben, wenn sich die sozialistischen Verantwortlichen für schwere Beleidigung der Kirche entschuldigt haben.

Doch der sozialistische Bürgermeister von Sinarcas hat kein Einsehen: Das Recht auf „freie Meinungsäußerung“ müsse respektiert werden.

Die verhängte Strafe hält der Bürgermeister für übertrieben. Es gebe viele Alte im Ort und die nächste Kirche befindet sich acht Kilometer entfernt.

Entschuldigen will er sich nicht. Stattdessen wandte sich Genosse Bürgermeister an den Erzbischof von Toledo und Primas von Spanien, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (60), den er als „guten Freund“ bezeichnete. Doch der Kardinal richtete dem Bürgermeister aus, daß er über die Provokationen in der Pfarrei erbost sei.

Kardinal Cañizares stammt aus der Ortschaft und liest dort zweimal jährlich eine Messe.
      
42 Lesermeinungen
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#50   Markus-Antonius †   13:39:39 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@maledica
Ich fände es schön, wenn Sie das Sprachniveau von RTL wenigstens erreichen würden. Da Sie aber, wie wir hier täglich erleben können, von „geistigem Dünnpfiff“ nicht verschont bleiben, interessiere ich mich für Ihre Fernsehgewohnheiten. Oder hören Sie nur Radio Marija?
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#49   Maledica   09:03:22 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@Benedikt
Nur weil hier einige Kommentatoren sich dem Sprachniveau von RTL und Co. anpassen, heißt das noch lange nicht, das dies richtig ist und dieser Müll weiter gesendet werden darf.
Vielleicht ist das Fernsehen ja auch zum Großteil schuld, daß so viel geistiger Dünnpfiff verbreitet wird!
Wenn ich so meine Kollegen höre, deren Gesprächsstoff hauptsächlich irgendwelche Daily Soaps umfasst und deren Freizeitgestaltung vom Fernsehprogramm abhängig ist, dann kann ich nur sagen, da hat sich die Medienwelt die TV-Junkies herangezüchtet!
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#48   Dr. Otterbeck   08:07:28 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Mediendiktatur
Man kommt schon ins Grübeln, wenn ein Pfarrer, der einen Gregorianischen Chor zu Gast hatte, seine Predigt mit den „Finnen“ anfängt, die den Song-Contest gewonnen haben. Ich wusste gar nicht, dass schon wieder Grand Prix war und von deren Masken auch nichts. Warum unterstellt der Prediger einen 24 h TV-Konsum? Man sollte Fernsehzitate in Predigten generell unterbrinden. Das ist was für den Schulhof: Hast Du gestern Verbotene Liebe geguckt?? (Läuft das überhaupt noch?) Man gibt der Mediokratie zu gern nach.
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#47   Benedikt   19:20:38 | Dienstag, 23. Mai 2006
@ Maledica
Ich benutze den Fernseher leider zu oft. Allerdings mache ich von der überaus praktischen Erfindung der Fernsehzeitung Gebrauch, so das ich nur sehe, was ich auch will ;-). Das sprachliche Niveau des Kommentarbereichs kann sich, jedenfalls was einige Nutzer angeht, sehr wohl mit dem unterirdischsten RTL-Müll messen.
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#46   Maledica   19:02:26 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Benedikt
Sie scheinen nicht oft den Televisor einzuschalten- das ehrt Sie!
Was man so beim zappen (neuhochdeutsch für durchschalten) so auf die Mattscheibe bekommt untersteigt selbst das schlimmstbefürchteste Niveau!
Allen voran MTV, RTL II und die restlichen Privatsender, doch auch das ZDF meint sich schon durch dubiose Reportagen über Jesus in die Effekthascherei einreihen zu müssen.
Die Medien sind nun mal die 4. Gewalt im Staate.
Doch sollte dieser Volksverdummung endlich Einhalt geboten werden. Eltern, welche Ruhe vor ihren Kindern haben wollen setzen diese nun mal gerne vor den Fernseher, damit die endlich die Klappe halten. Heraus kommt dann nun mal eine schwer erziehbare von visuellen Reizen stimulierte Zappelphilippbande, welche nicht so leicht zu bändigen ist und keine Phantasie mehr besitzt.
Panem et circenses- so haben schon die alten Römer den Mob zum Schweigen gebracht.
Da haben sich die verkommenen Sozialisten ein gutes Beispiel genommen
Armes Deutschland!
Armes Europa!
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#45   Benedikt   18:04:30 | Dienstag, 23. Mai 2006
@ Maledica
gehören verboten genauso wie RTL II wo die Fäkalsprache permanent benutzt wird!
Diesem Verbot würde wohl auch der Kommentarbereich von kreuz.net zum Opfer fallen :-#
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#44   Maledica   17:38:03 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Thomas Höck
In einer guten Demokratie ist nicht alles erlaubt, was gefällt!
Jugengefährdende Sender wie MTV wo zu normalen Sendezeiten Leute kotzen und andere diese Kotze essen (sic!) gehören verboten genauso wie RTL II wo die Fäkalsprache permanent benutzt wird!
Dies hat absolut nix mit Toleranz zu tun.
Die perverseste Art der Toleranz wird wohl in Großbritannien betrieben, wo in der Marine jemand nach satanischem Ritual beerdigt werden muß, wenn dies gewünscht wird!
Bis 1968 kann man sich noch mit der Demokratie in Deutschland ein wenig anfreunden.
Doch wie in der Weimarer Republik haben wir heute ebenfalls eine Republik ohne Demokraten
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#43   pjotr hojac   16:47:52 | Dienstag, 23. Mai 2006
beck to live
grüß gott maledica!
es freut mich wahrhaftig, wieder in diesem forum sein zu dürfen, gerade weil ich eine schwere operation hinter mich bringen musste.
ich musste mir auch auf grund eines arbeitsplatzwechsel neuen zugang zum internet verschaffen, verbunden mit einem neuen „nickname“.
sie kennen mich, gemeinsam werden wir als vertreter des christentums wieder ein etwas höflicheres und vor allem katholischeres niveau in dieses forum zurück bringen.
herzlichst
pjotr
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#42   Cypripedium †   16:41:31 | Dienstag, 23. Mai 2006
WESTENTHALER
zu widerstehen, ist doch ganz einfach: mit einem Foto von ihm…
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#41   Maledica   16:34:27 | Dienstag, 23. Mai 2006
@pjotr hojac
nicht nur daran, diese waren auch stets die ersten welche die Abschlachtung Ungeborener legalisiert haben.
Satan hat viele Verbündete!
Im Zuge der Freiheit wird das eigene verkommene gottlose Weltbild als Staatsdoktrin eingesetzt. Freiheit bedeutet dort jedoch: Frei von jeder Moral!
Und wer dagegen ist, der ist ein Faschist!
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#39   pjotr hojac   16:27:07 | Dienstag, 23. Mai 2006
Wehret den Änfängern
In Betrachtung sämtlicher zur Verfügung stehenden Quellen auf diesem Planeten muss ich als wahrer Christ zur Kenntnis nehmen, dass bedauerlicherweise der Kommunismus und der Sozialismus maßgeblich an der Alkohol-Krankheit und der Sodomismus-Krankheit beteiligt, um nicht sogar zu sagen, ausschlaggebend sind.
Das ist eine traurige Wahrheit. Hier kann nur ein rechtes Christenherz und eine wahre katholische Gesinnung helfen und dem Trend der Zeit widerstehen.
Wehret den Anfängen! O5!
:-!
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#38   virOblationis   16:26:59 | Dienstag, 23. Mai 2006
Bekräftigung
Wie schon 28.IX. – 28.X. sagte:
@Maledica,Volle Zustimmung!!!
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#37   Maledica   16:07:47 | Dienstag, 23. Mai 2006
Demokratur
Ich bin nicht grundsätzlich gegen Demokratie, sondern gegen diese sog. Demokratie, welche keinerlei Werte mehr als Grundlage hat!
Dank 68 handelt nun auch die Politik nach der Prämisse, daß alles erlaubt sei, was Spaß macht!
Das antike Rom ist auch an der Dekadenz zugrunde gegangen!
Übrigens kannte schon Aristoteles 3 (und nicht 1!)gute Staatsformen
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#35   Maledica   15:36:40 | Dienstag, 23. Mai 2006
Für das Gutmenschentum
ist natürlich ALLES was nicht der hedonistisch-sozialistischen Doktrin entspricht böse!
Da hört dann die vielgepriesene Meinungsfreiheit und Toleranz auf.
Man darf alles nur nicht, das Gutmenschentum hinterfragen.
Die Partei hat nun mal immer noch Recht!
@stat crux
Glauben Sie wirklich, Sie könnten etwas gegen die „Schwarz-Rote“ Meinungsdiktatur unternehmen???
Wie es den Aufrechten ergeht, zeigen Buttiglione, Hohmann und neuerdings die Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien über das katholische Polen!
Der Vorwurf des Antisemitismus hilft immer!
Was der Präsident wirklich gesagt hat, interresiert keinen mehr, ist ja eh ein Faschist und böse, so böse, ganz ganz böse!
@Cypripedium
Oh das Deklinieren haben Sie wahrscheinlich von Ihren national-SOZIALISTISCHEN Gesinnungsgenossen gelernt!
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#34   Markus-Antonius †   15:28:00 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Cypripedium
Vor noch nicht langer Zeit hätte Maledica eine glänzende Karriere machen können…
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#32   28.IX-28.X   13:56:05 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Maledica,
Volle Zustimmung!!! :)3
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#31   Cypripedium †   13:54:29 | Dienstag, 23. Mai 2006
Maledicas Infinitiv = VERGASEN
Ich vergas’
du vergast
er vergast
sie vergast – ja, das täte sie gerne, immer noch…
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#30   stat crux   13:30:25 | Dienstag, 23. Mai 2006
Schon möglich,
dass wir auf dem Weg in eine DDR „light“ sind. Aber dagegen hilft doch das Gezeter nicht, sondern allenfalls Engagement.
Oder sehe ich das zu naiv?
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#29   Maledica   13:26:50 | Dienstag, 23. Mai 2006
Eine Demokratur
a la SED von Merkel/Beck diskreditiert sich selbst durch die alleinige Anbetung des Goldenen Kalbes: Wirtschaft!
Jegliche Kritik an dieser Demokratur wird im Keim erstickt.
So hatte es das Merkel auch unterbunden, daß nach dem erschreckend schlechtem Wahlergebnis über die Ursachen geredet wird, wie es die Junge Union gefordert hatte.
Doch Kritikfähig sind die selbstgerechten und selbsternannten Demokraten nicht, die eigentlich keine Demokraten sondern Oligarchen sind!
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#28   stat crux   13:11:55 | Dienstag, 23. Mai 2006
Schon wieder!
„Demokratur!“ Eine Demokratiekritik, die sich nur in Schimpfwörtern ergeht, wird keinen Beitrag zur Zukunft leisten können.
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#27   Maledica   13:09:28 | Dienstag, 23. Mai 2006
Ich vergas,
Demokratur ist die einzig legitime Staatsform.
Das haben wir nun ja Jahrzehnte eingeprügelt bekommen.
Nein ich böser, wie kann ich an diesem Dogma blos zweifeln- die Mehrheit hat ja immer recht!
Und Genossen, es bleibet dabei!
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#26   Laurentius2   09:02:31 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Thomas, Maledica & Meth…ülakohol
Lieber Thomas,
danke für diese historische Nüchternheit !
Ich fürchte aber, Meth… ist mit Argumenten nicht beizukommen, sicher ist er ständiger Kunde in einer holländischenApotheke …
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#24   Markus-Antonius †   08:33:37 | Dienstag, 23. Mai 2006
Bewunderswert,
jedoch wohl erfolglos, die Bemühungen, Meledica & Co mit Argumenten beizukommen. Die werden gesinnungsbedingt nicht verstanden.
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#23   methusalix †   22:39:35 | Montag, 22. Mai 2006
Franco, die Kirche und die Kommunistenhysterie
Thomas A. Höck: „Der Krieg in Spanien war nie ein Krieg zwischen liberaler Demokratie und Faschismus… Es gab nur zwei Möglichkeiten: eine stalinistische Diktatur, die all ihre Rivalen innerhalb der Linken zerschmettert hätte, oder das grausame – reaktionäre, militärische und klerikale – Regime mit oberflächlich faschistischem Putz, das der siegreiche Franco zuwege brachte.“
Diese vollkommen überzogene Angst vor dem Sozialismus, Kommunismus und Stalinismus, die hier zitiert wird, hat eben gerade dazu geführt, dass sich die Kirche mit dem blutrünstigen Despoten Franco ins Bett gelegt hat.
Leider ist bei vielen Kirchenbeamten bis heute noch nicht angekommen, dass der Sozialismus, der Kommunismus und der Stalinismus in Europa mausetot sind. Die hysterische Angst vor ihnen ist aber bei vielen immer noch ein Argument zur Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten; auch die jüngste Bücherverbrennung zeigt, dass viele Konservativen bis heute nicht in der freiheitlichen Demokratie angekommen sind, oder damit nicht umgehen können, oder schlimmer noch, nicht umgehen wollen. Sie haben aus den Fehlern nichts gelernt
Maledica scheint mir so ein ganz schlimmer Fall von Kommunistenhysterie zu sein. Leider genügt es da nicht einfach was von Ratiopharm aus der Apotheke zu holen. Da hilft nur noch ein veritabler Exorcismus, um ihm den Teufel auszutreiben.
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#22   Desperatus †   19:11:28 | Montag, 22. Mai 2006
Klarstellung
Ich kann der Klarstellung von Höck nur zustimmen. Und ich bin dankbar, dass nicht verlangt wird, ein – wenn acuh unter Umständen kleineres – Übel gut zu nennen.
Das auch und gerade hier in Anspruch genommene Recht der freien Meinungsäusserung ist übrigens allen Diktaturen verhasst. Die Geschichte der sozalistischen Staaten spricht davon Bände, die Geschichte faschistischer und/und Militärdiktaturen ebenso, die Geschichte der französischen Revolution (nicht nur, aber besinders in der Zeit der Schreckensherrschaft) selbstverständlich auch.
Nur, was wir für die Kirche in Anspruch nehmen, müssen wir auch Staatsformen zubilligen: Aus Fehlern zu lernen.
Bemerkenswert finde ich übrigens die Nachsatz, nicht im Nachhinein jene zu verurteilen, die unter anderen Vosaussetzungen als sie heute herrschen gehandelt haben.
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#20   Sulpicius   18:45:19 | Montag, 22. Mai 2006
Sicher
Maledica hat völlig recht!
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#19   Desperatus †   18:30:07 | Montag, 22. Mai 2006
@Maledica
Es muß ja gerade ein ganz schlimmer Anfall sein. Da gibt es bestimmt was von Ratiopharm. Ich gehe mal in die Apotheke um mich zu erkundigen, und schicke Ihnen dann eine Nachricht.
Einstweilen gute Besserung. Und noch etwas ganz wichtiges: Wegen des Flüssigkeitsverlustes sollten sie bitte viel trinken. Ich mache mir wirklich Sorgen um Sie.
Der Schutzheilige gegen Diarrhö ist übrigens Germanus von Auxerre.
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#18   Maledica   17:55:51 | Montag, 22. Mai 2006
Lieber Franco als
die rotfaschistische Tyrannei!
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!
Doch manche sind gleicher.
Die französische Revolution die von den Demokraturen immer so hochgelobt hat mehr Blut über Europa gesät als jegliche andere Regime!
Unter dem Ruf nach diesem Totalitarismus hatten die Rotfaschisten ganz Spanien in Angst und Schrecken und Blutseen verwandelt. Doch Dank Franco konnte Spanien gerettet werden und ein bolchewistisches Bollwerk in Westeuropa abgewendet werden!!!
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#17   Desperatus †   17:52:30 | Montag, 22. Mai 2006
@Maledica
Danke, dass so prompt ein Beispiel geistiger Diarrhö geliefert wird.
Bedauerlich nur, daß man gegen Ansteckung erst ab einem gewissen IQ geschützt ist. Jedenfalls liefert diesem Forum viel mehr oder minder appetitliches Anschauungsmaterial.
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#16   Gotthard   17:33:42 | Montag, 22. Mai 2006
Caudillo?
lieber ein Saufgelage auf dem Platz vor der Kirche als Franko und seine Diktatur zurück!
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#15   Maledica   17:29:14 | Montag, 22. Mai 2006
Unter dem Caudillo hätte es so etwas nicht gegeben,
da herrschte noch Ordnung und die Kirche war angesehen.
Kehren etwa die Bürgerkriegszustände der 30er Jahre zurück und ziehen bald die verkommenen Sozialisten wieder mordend und schändend durch die Gassen???
Eviva il Caudillo!
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#14   Desperatus †   17:14:27 | Montag, 22. Mai 2006
@deepthought
Ungeteilte Zustimmung.
Ich finde das ganze insofern interessant, als dass gerade viele Schwule eine ungeheure Anhängigkeit zur Kirche im allgemeinen und zur Zelebration der Heiligen Messe nach dem Missale von 1962 im Besonderen entwickeln.
Und bei diesen Schwulen wird für mich mehr von der Freude der Kinder Gottes, die ja immer auch die Freude der erlösten Sünder ist, spürbar als bei manchen Schreiberlingen, die hier immer wieder Zeugnisse ihrer geistigen Diarrhö hinterlassen, welche mir Folge falscher weil einseitiger geitiger Ernährung zu sein scheint.
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#13   deepthought   16:13:39 | Montag, 22. Mai 2006
@Desperatus:
Der CSD ist dazu sicher nicht der richtige Weg (und auch nicht unbedingt dafür gedacht), aber die hier immer wieder hochgeschaukelte Empörung wenn sich ein Schwuler vor die Haustüre wagt, reizt doch immer wieder zu einigen Seitenhieben. ;-)
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#12   Desperatus †   15:07:58 | Montag, 22. Mai 2006
@deepthought
Danke für den Hinweis mit Zürich. Also, halbe Priesterseminarien auf dem CSD, das sind ja Zustände…
Nein. im Ernst, ich wünsche mir auch und gerade in den Priesterseminaren einen ehrlichen Umgang mit dem Thema Sexualität und Zölibat, dazu gehört auch das Thema Homosexualität. Mit Angstmache und Verteufelung tut sich nichts, ausser dass wir eine Fülle homophober Priester erhalten, und die haben wir nun weiss Gott genug. Ob eine schrille Parade wie beim CSD allerduings das Mittel der Wahl ist, wage ich zu bezweifeln.
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#11   deepthought   14:33:07 | Montag, 22. Mai 2006
@Desperatus:
Mein letzter Beitrag wurde wohl gelöscht, weil die grosse Angst umgeht, dass an der Gay Pride in Zürich (9.6.2006) oder knapp einen Monat später in Genf wieder die halben Priesterseminarien gesichtet werden. ;-)
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#10   derfux   13:38:18 | Montag, 22. Mai 2006
Grammatik?
Die Situation eskalierte beim Fest des Heiligen Markus am 25. April diesen Jahres.
Wer ist der Urheber diesen Fehlers?
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#9   Benedikt   12:38:17 | Montag, 22. Mai 2006
Wenn…
…von der Kirche Aktionen durchführt, dann kommt regelmäßig das große Klagen der Ecclesiophoben. Aber Saufgelage vor eine Kirche sind natürlich gerechtfertigt, diese art der Provokation ist OK. Nur Provokationen von Katholiken sollen verboten werden, alle anderen erlaubt sein und solche gegen die Kirche sogar gefördert werden. DAS ist die angeblich Freiheit, für die diese Leute kämpfen, DAS ist ihre Vorstellung von Liberalität, DAS ihre Vorstellung von Gerechtigkeit. Darüber kann man nur Lachen. In Wirklichkeit sind diese Leute viel schlimmer, als sie es den radikalsten hier im Forum regelmäßig vorwerfen.
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#8   Desperatus †   12:02:25 | Montag, 22. Mai 2006
Eigenartig
Schon eigenartig, daß der letzte Eintrag von deepthought hier so schnell verbunden ist. Gibt mir viel zu denken
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#5   wi-bi   11:21:32 | Montag, 22. Mai 2006
Störung der öffentlichen Ordnung
Stimmt. Der Pfarrer sollte sich schleunigst an die bestehenden Traditionen der Dorfgemeinschaft gewöhnen.
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#4   deepthought   11:07:41 | Montag, 22. Mai 2006
Jawoll
Werffft, tie pösen, pösen Purschen zu Poden :-D
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#3   Beobachterin   10:57:26 | Montag, 22. Mai 2006
Störung der öffentlichen Ordnung
Hier liegt ein klarer Fall vor, in dem die öffentliche Ordnung gestört ist. In Deutschland wäre das nach den gesetzlichen Vorschriften ein Grund für ein Eingreifen der Justiz.
Wir bräuchten mehr so mutige Priester wie den Dorfpfarrer von Sinarcas.
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#2   Markus-Antonius †   10:38:57 | Montag, 22. Mai 2006
Don Camillo
Dort gab es aber keine pösen Homos…
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Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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