Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
In einem spanischen Dorf veranstalteten antikirchliche Randalierer Saufgelage vor einer katholischen Pfarrei, weil sich der dortige Priester gegen das Homo-Konkubinat geäußert hat.

Im letzten Sommer kam es im Ort zu einer schweren Provokation gegen die Kirche.
Bei einem Umzug anläßlich eines Volksfestes veräppelten einige sozialistische Dorfbewohner die Kirche.
Im Zusammenhang mit der in Spanien beschlossenen staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinates inszenierten sie eine „kirchliche Segnung“ für Homosexuelle.
Pfarrer Abad ließ sich die Provokation nicht bieten und stellte die Verantwortlichen zur Rede. Doch diese nahmen dem Pfarrer seinen Seeleneifer übel.
Die Situation eskalierte beim Fest des Heiligen Markus am 25. April dieses Jahres. Zum Festtag veranstaltete die gleiche Gruppe von Provokateuren ein Saufgelage.
Gegen diese Exzesse verfaßte Pfarrer Abad einen Artikel in der Ortszeitung. In dem Bericht machte er auch die sozialistischen Verantwortlichen in der Gemeindeverwaltung für Angriffe gegen das friedliche Zusammenleben der Gemeindebewohner verantwortlich.
Darauf veranstalteten sozialistische Jugendliche ein weiteres Saufgelage – diesmal vor der Dorfkirche.
Am anschließenden Sonntag darauf demonstrierten die Rädelsführer gegen den Priester. Dabei wurden einige sozialistische Demonstranten gewalttätig. Pfarrer Abad mußte von der Polizei in Schutz genommen werden und erstattete Anzeige.
Schließlich griff der Erzbischof von Valencia, Mons. Agustin García-Gasco (72), ein. Er verhängte über die Pfarrei ein de-facto Interdikt und verbot – aus Sicherheitsgründen – im Dorf die Feier der Heiligen Messe.
Erzbischof Garcia will das Gottesdienst-Verbot erst aufheben, wenn sich die sozialistischen Verantwortlichen für schwere Beleidigung der Kirche entschuldigt haben.
Doch der sozialistische Bürgermeister von Sinarcas hat kein Einsehen: Das Recht auf „freie Meinungsäußerung“ müsse respektiert werden.
Die verhängte Strafe hält der Bürgermeister für übertrieben. Es gebe viele Alte im Ort und die nächste Kirche befindet sich acht Kilometer entfernt.
Entschuldigen will er sich nicht. Stattdessen wandte sich Genosse Bürgermeister an den Erzbischof von Toledo und Primas von Spanien, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (60), den er als „guten Freund“ bezeichnete. Doch der Kardinal richtete dem Bürgermeister aus, daß er über die Provokationen in der Pfarrei erbost sei.
Kardinal Cañizares stammt aus der Ortschaft und liest dort zweimal jährlich eine Messe.
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Samstag, 27. Mai 2006 01:32
pjotr hojac: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 24. Mai 2006 13:39
Markus-Antonius †: @maledica
Ich fände es schön, wenn Sie das Sprachniveau von RTL wenigstens erreichen würden. Da Sie aber, wie wir hier täglich erleben können, von „geistigem Dünnpfiff“ nicht verschont bleiben, interessiere ich mich für Ihre Fernsehgewohnheiten. Oder hören Sie nur Radio Marija?
Mittwoch, 24. Mai 2006 09:03
Maledica: @Benedikt
Nur weil hier einige Kommentatoren sich dem Sprachniveau von RTL und Co. anpassen, heißt das noch lange
nicht, das dies richtig ist und dieser Müll weiter gesendet werden darf.
Vielleicht ist das Fernsehen ja auch zum Großteil schuld, daß so viel geistiger Dünnpfiff verbreitet wird!
Wenn ich so meine Kollegen höre, deren Gesprächsstoff hauptsächlich irgendwelche Daily Soaps umfasst und deren Freizeitgestaltung vom Fernsehprogramm abhängig ist, dann kann ich nur sagen, da hat sich die Medienwelt die TV-Junkies herangezüchtet!
Vielleicht ist das Fernsehen ja auch zum Großteil schuld, daß so viel geistiger Dünnpfiff verbreitet wird!
Wenn ich so meine Kollegen höre, deren Gesprächsstoff hauptsächlich irgendwelche Daily Soaps umfasst und deren Freizeitgestaltung vom Fernsehprogramm abhängig ist, dann kann ich nur sagen, da hat sich die Medienwelt die TV-Junkies herangezüchtet!
Mittwoch, 24. Mai 2006 08:07
Dr. Otterbeck: Mediendiktatur
Man kommt schon ins Grübeln, wenn ein Pfarrer, der einen Gregorianischen Chor zu Gast hatte, seine Predigt mit den „Finnen“ anfängt, die den Song-Contest gewonnen haben. Ich wusste gar nicht, dass schon wieder Grand Prix war und von deren Masken auch nichts. Warum unterstellt der Prediger einen 24 h TV-Konsum? Man sollte Fernsehzitate in Predigten generell unterbrinden. Das ist was für den Schulhof: Hast Du gestern Verbotene Liebe geguckt?? (Läuft das überhaupt noch?) Man gibt der Mediokratie zu gern nach.
Dienstag, 23. Mai 2006 19:20
Benedikt: @ Maledica
Ich benutze den Fernseher leider zu oft. Allerdings mache ich von der überaus praktischen Erfindung der Fernsehzeitung Gebrauch, so das ich nur sehe, was ich auch will
. Das sprachliche Niveau des Kommentarbereichs kann sich, jedenfalls was einige Nutzer angeht, sehr wohl mit dem unterirdischsten RTL-Müll messen.
Dienstag, 23. Mai 2006 19:02
Maledica: @Benedikt
Sie scheinen nicht oft den Televisor einzuschalten- das ehrt Sie!
Was man so beim zappen (neuhochdeutsch für durchschalten) so auf die Mattscheibe bekommt untersteigt selbst das schlimmstbefürchteste Niveau!
Allen voran MTV, RTL II und die restlichen Privatsender, doch auch das ZDF meint sich schon durch dubiose Reportagen über Jesus in die Effekthascherei einreihen zu müssen.
Die Medien sind nun mal die 4. Gewalt im Staate.
Doch sollte dieser Volksverdummung endlich Einhalt geboten werden. Eltern, welche Ruhe vor ihren Kindern haben wollen setzen diese nun mal gerne vor den Fernseher, damit die endlich die Klappe halten. Heraus kommt dann nun mal eine schwer erziehbare von visuellen Reizen stimulierte Zappelphilippbande, welche nicht so leicht zu bändigen ist und keine Phantasie mehr besitzt.
Panem et circenses- so haben schon die alten Römer den Mob zum Schweigen gebracht.
Da haben sich die verkommenen Sozialisten ein gutes Beispiel genommen
Armes Deutschland!
Armes Europa!
Was man so beim zappen (neuhochdeutsch für durchschalten) so auf die Mattscheibe bekommt untersteigt selbst das schlimmstbefürchteste Niveau!
Allen voran MTV, RTL II und die restlichen Privatsender, doch auch das ZDF meint sich schon durch dubiose Reportagen über Jesus in die Effekthascherei einreihen zu müssen.
Die Medien sind nun mal die 4. Gewalt im Staate.
Doch sollte dieser Volksverdummung endlich Einhalt geboten werden. Eltern, welche Ruhe vor ihren Kindern haben wollen setzen diese nun mal gerne vor den Fernseher, damit die endlich die Klappe halten. Heraus kommt dann nun mal eine schwer erziehbare von visuellen Reizen stimulierte Zappelphilippbande, welche nicht so leicht zu bändigen ist und keine Phantasie mehr besitzt.
Panem et circenses- so haben schon die alten Römer den Mob zum Schweigen gebracht.
Da haben sich die verkommenen Sozialisten ein gutes Beispiel genommen
Armes Deutschland!
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