Die Herausgeber der Festschrift zum 70. Geburtstag von Bischof Kurt Krenn haben ein spannendes und ausgewogenes Werk zu Ehren des emeritierten Oberhirten von St. Pölten zusammengestellt. Nur wenig fehlt zu einem vollen Erfolg.
(kreuz.net, St. Pölten) Freunde und Schüler des emeritierten Diözesanbischofs von St. Pölten, Mons.
Kurt Krenn, haben sich viel Mühe gegeben und zum 70. Geburtstag – am 28. Juni 2006 – eine Festschrift
unter dem Titel „Der Wahrheit verpflichtet“ zusammengestellt.
Als Herausgeber fungieren der bekannte
Webmaster von ‘stjosef.at’ und Ethikdozent von St. Pölten, Hw. Josef Spindelböck, und die ebenso in
St. Pölten lehrenden Priester Dekan Josef Kreiml, Prof. Michael Stickelbroeck und Dozent Ildefons Manfred
Fux, der früher als Göttweiger Benediktiner in der Regierungszeit des verstorbenen Wiener Erzbischofs
Hans Hermann Kardinal Groër für die Orden zuständig war.
Die Festschrift wird in ihrer Vielseitigkeit
der Geschichte des in den Medien heute noch allseits bekannten Bischofs und streitbaren Universitätsprofessors
Kurt Krenn in vieler Hinsicht gerecht.
Höhepunkt der Würdigung ist zweifellos der kurze Gratulationsbeitrag
des kürzlich verstorbenen populären Publizisten und Gottsuchers DDr. Günter Nenning, der unter anderem
folgendes festhielt und damit vielen Menschen aus der Seele sprach:
„Ich habe Bischof Krenn gern (…)
Er ist als Priester und Theologe streng, konservativ, reaktionär – egal, welche Eigenschaftswörter man
gebraucht, in den Medien sind draus inhaltslose Totschlagwörter geworden.
Was aber den Menschen Kurt
Krenn betrifft, so gilt von ihm das abgewandelte Nestroy-Wort. Er ist mehr Mensch als Bischof.
Darauf
könnte man sich mit manchen Krenn-Gegnern einigen – mit solchen, von denen gilt: sie sind mehr Mensch
als Krenn-Gegner.
Jetzt, da das ‘Moderne’ in der Kirche seine Zeit gehabt hat – und diese Zeit ist abgelaufen –
regt sich niemand mehr so schrecklich auf über die ‘altmodischen’ Ansichten des neuen Papstes – keine
Proteste, Manifeste, Demonstrationen.
Jetzt, da der alte Krenn recht bekommen hat, jetzt ist seine alte
Theologie die neue, die richtige … Aber ich denke lieber auch an die Fehler, die er gemacht hat.
Es
ist kein leichtes Leben, dem er jetzt ausgesetzt ist. Desto herzliche die Wünsche seines Günther Nenning.“(Seite
27 f.)
Über die von Nenning nur ganz kurz angedeuteten „Fehler“ liest man aber in der Festschrift praktisch
nichts.
Die Herausgeber vermeiden es sichtlich – dies ist menschlich verständlich – die Problemlage
der letzten Jahre anzugehen und wenigstens in Form eines niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.
Dies wäre jedoch ein großer Verdienst gewesen, denn vielen geht im innerkirchlichen Verhalten seit Jahren
eine Art heuchlerisches Dauer-Danken gehörig auf die Nerven.
Es würde dem Gemeinwohl oft mehr helfen,
alle erkennbaren – wenn auch teilweise negativ zu wertenden – Punkte einer durchaus chancenreichen Krisengeschichte
zu benennen.
Dies wäre auch deshalb ein notwendiges Signal der offenen und transparenten Auseinandersetzung
gewesen, da sich die Kirche in Zukunft ein Zudecken von Skandalen und ein Wegwischen bischöflicher oder
anderer Führungsverantwortung im Sinne der Beispielgebung für die säkulare Gesellschaft nicht leisten
kann.
Auch der anspruchsvolle Titel der Festschrift „Der Wahrheit verpflichtet“ hätte durchaus neben
der Treue zur dogmatischen Wahrheit die Aufarbeitung der historischen Wahrheit ansagen dürfen.
Um so
interessanter sind nun die einzelnen Beiträge.
Das Thema der bischöflichen Verantwortung – die heute
kaum jemand wirklich gerne anstreben wollte – wird thematisiert und zwar im Beitrag des St. Pöltner Vizeoffizials
Reinhard Knittel, der ekklesiologisch nach dem Zusammenhang personaler Eigenverantwortung des Diözesanbischofs
und nach der kollegialen Mitverantwortung der Bischofskonferenz fragt.
Hw. Knittel hat sich über Jahre
hinweg als loyaler und diskreter Kritiker des Bischofs von St. Pölten erwiesen und ihm so immer wieder
persönlich geholfen, nicht im Lob scheinbarer Zustimmung unterzugehen. Hw. Knittel hat erst kürzlich
nicht nur gezielte Angriffe ehemaliger „Krenn-Fanatiker“ glänzend pariert, sondern auch dem ehemaligen
Hofblatt von Bischof Krenn – der Zeitung „Der 13.“ – per Rechtsanwalt mitteilen lassen:
„Ich mache Sie
außerdem darauf aufmerksam, daß mein Mandant auch keine Berichterstattung bezüglich der oben angeführten
Vorwürfe zu seinen Gunsten wünscht, er also auch keinen ‘Verteidigungsbericht’ Ihrerseits duldet.“
Damit wurden die Leser am 13. April 2006 leidvoll erinnert, daß gutgemeinte Pro-Kampagnen dem emeritierten
Bischof Krenn oft im falschen Augenblick sehr geschadet haben.
Von hohem Niveau sind auch die Beiträge
der Herausgeber selbst.
Hw. Josef Spindelböck beleuchtet in dem ihm eigenen nüchternen Stil das sittliche
Leben des Christen im Spannungsfeld von Konkupiszenz und Gnade.
Der in Regensburg inkardinierte Dekan
der Theologischen Hochschule, Prof. Josef Kreiml, greift die Theodizeefrage als Herausforderung der Theologie
auf („Gott und das Leid“).
Hw. Kreiml wurde in der Endphase der Regierungszeit von Bischof Krenn als
Spiritual des Priesterseminars bekannt und war daher auch als Zeuge in dem von den ehemaligen Vorstehern
angestrengten Medienprozeß geladen.
Der Dogmatikprofessor Hw. Michael Stickelbroeck wiederum erforscht
in hochspekulativer Weise die Etappen einer Christologie des Sohnesbewußtseins Jesu.
Hw. Stickelbroeck
hatte sich noch am 19. Juli 2004 für eine Päpstliche Visitation des Priesterseminars ausgesprochen,
obwohl er Mitglied der von Bischof Krenn beauftragten diözesanen Untersuchungskommission war.
Der von
ihm damals auch benannte und heute emeritierte Weihbischof, Mons. Heinrich Fasching, ist in der Festschrift
nicht vertreten, obwohl dies eine besondere Geste der Versöhnung hätte sein können.
Dem Vernehmen
nach zeigte sich Hw. Stickelbroeck später jedoch nicht begeistert, daß die von ihm gewünschte Visitation
die Wahrheit vieler Vorwürfe – Pornokonsum, Homosexualität – bestätigte und schließlich sogar ein
staatliches Gericht in einem Medienverfahren erstinstanzlich dem Magazin ‘Profil’ in seiner Fotoberichterstattung
recht gab.
Ferner haben Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., der ehemalige Päpstliche Visitator Mons.
Klaus Küng, der verstorbene Apostolische Nuntius Mons. Donato Squiccarini und der amtierende Nuntius
Mons. Edmond Farhat der Festschrift trostreiche Wortspenden geschenkt.
Damit sind nicht nur die Versuche,
die Bischöfe Krenn und Küng auseinanderzudividieren, endgültig gescheitert, sondern es wird auch klar,
daß der Papst zwar gerne den Menschen und Hirten Kurt Krenn ehrt, jedoch niemals eine rechtmäßig abgelaufene
und in einen ehrlichen Dialog mit Menschen aller Lager und Schichten getretene Päpstliche Visitation
neu aufrollt oder gar in ihren Ergebnissen aufhebt.
Das konsequente Vorgehen und die Veröffentlichung
der Presse-Erklärung im Fall des Gründers der Legionäre Christi zeigt, daß auch der Papst die Ebenen
klar unterscheidet: Wer Verantwortung trägt, muß auch zu dieser seiner Verantwortung stehen.
Allerdings
liegen die Fälle deutlich anders. Während dem Gründer der Legionäre Christi der sexuelle Mißbrauch
Untergebener persönlich vorgeworfen wurde, ging es im Fall von Bischof Krenn „lediglich“ um die Diskussion,
ob er seiner Dienstaufsicht im Blick auf homosexuelle Seilschaften im Priesterseminar gerecht geworden
ist.
Die Vorstellungsworte von Hw. Spindelböck zur Festschrift auf der Internetseite des emeritierten
Bischofs deuten auch darauf hin, daß die Wahrnehmung der Verantwortung auch aus gesundheitlichen Gründen
nicht mehr vollständig möglich war – „Auch wenn es um Bischof Krenn aufgrund seiner krankheitsbedingten
Emeritierung stiller geworden ist, …“ – und Bischof Krenn nicht angelastet werden möge.
Somit bleibt
als Resumee: Die Festschrift für Bischof Kurt Krenn, in der auf 760 Seiten unter vielen anderen auch
Beiträge der Äbtissin Renée Brenninkmeijer OCist, der Kardinäle Joachim Meisner, Leo Scheffczyk und
Marian Jaworski sowie des Vaduzer Erzbischofs Wolfgang Haas zu finden sind, sollte in keiner Bibliothek
fehlen.
Der Wahrheit verpflichtet. Festschrift für em. Diözesanbischof Prof. Dr. Kurt Krenn zum 70.
Geburtstag, Graz 2006 (Ares Verlag). ISBN 3-902475-24-2 und ISBN 978-3-902475-24-4, Preis: EUR 39,90.
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Philipp Neri Das größte Problem für Institute dieser Art wird sein, ob ihnen gelingt, die Konfusion
von Dogma und Gesellschaftslehre wieder zu entwirren, die Lefebvre ins Abseits gebracht hat die und von
seinen „Nachbetern“ in primitiverer, aber entschlossenerer Form fortgeführt wird. Es handelt sich um
einen absolut falschen Begriff von Tradition, der von dort NEU in die Kirche eingeführt wurde. So falsch
wie die Ekklesiologie der „Friedenspriester“ im Osten oder das Kirchenbild eines Ernesto Cardenal. Les
extrèmes se touchent. Pastoral betrachtet muss es religiöse Räume für politisch „rechts“ argumentierende
Katholiken geben, aber der politische Gruppenzwang darf nicht obsiegen über die Einheit im Credo. Das
ist für alle noch viel Arbeit und würde leichter, wenn die Gehässigkeit zurückgedrängt würde, die
sicherlich keine Gnadengabe des Heiligen Geistes ist.
Solange Sie antworten, werden Sie weiterhören Nuja, Schüttel, warum halten Sie sich nicht an Ihren mehrfach
verkündeten Diskussionsabschied und Ihr „Schlußwort“? Das klingt ein wenig nach dem zum dreißigsten
Mal angekündigten Rücktritt bzw. nach der zum ebenso häufig angekündigten Rückkehr „in die Politik“.
Besonders komisch: da haben die Herren Ex-Regenten gemeint, den unleugbaren St. Pölten-Skandal durch
Mogelvorstellungen vor dem Visitator und einer staatlichen Richterin „auszuschlachten“ und getrachtet,
ihre eigenen aufgeflogenen Haltungen auf all jene willkürlich zu übertragen, die Mitarbeiter an der
Wahrheit der leicht herausfindbaren Fakten gewesen sind (vgl. zuletzt durchsichtigen Angriff auf den eigenen
Primizprediger www.kreuz.net/article.2924.html aus dem Lager des Ex-Subregens – wer so etwas tut, kennt
wohl keine Grenzen mehr). Da nach Meinung eines hochrangigen Ziviljuristen das Urteil vom 15. September
2005 www.kreuz.net/bookentry.212.html zum Ex-Subregens „noch umwerfender als das Küchl-Urteil www.kreuz.net/bookentry.218.html“
war, nun jedoch das Urteil der ersten Instanz im Fall Küchl rechtskräftig bestätigt www.kreuz.net/article.3259.html
wurde, ist auch im Fall Dr. Rothe nichts anderes zu erwarten. Der hochrangige Ziviljurist hielt als bemerkenswert
fest: – Ringsegnung mit eingravierten „Beziehungsdaten“ erwiesen. – Zeitweiliger Widerruf des Zeugen Rabiega
als klare Druck- und Nötigungssituation erwiesen. – „Ehrenerklärungen“ als vorgefertigte Gefälligkeitsschreiben
und völlig irrelevant abgetan, somit letztlich: – Subregens als Lügner mit Doppelleben erwiesen (und
gerichtstaktisch als Dummkopf, daß er so ein Verfahren überhaupt bis zum Ende führte …) Diese Meinung
muß ma…
Schüttel verkrampfte sich nicht, sondern kämpft im Charsisma des allgemeinen, durch Taufe und Firmung
verliehenen Charisma des allgemeinen Priestertums (schon im Mittelalter gab es Laienbeichte und Laienexorzismus).
Aber die klerikalen Eiferer auf kreuz.net können damit nicht klar kommen und ordnen Schüttel also unter
ihresgleichen ein. Wir Laien haben es satt, dass sich Kleriker (und Anonymisten wie turk und jpI) unter
Ausschlachtung des St.Pölten-Skandals karrieregeil profilieren. Wir wollen von diesen Schweinereien,
ob in Eichstätt oder St. Pölten, nichts mehr hören! Basta!
VERKRAMPFEN SIE SICH RUHIG WEITER, SCHÜTTEL Es wäre eben nett, wenn Herr Schüttel-Justus beginnen würde,
Sachargumente zu liefern und nicht ständig sinnlose Pseudo-Angriffe wie „Heuchler“ und „Jagdgesellschaften“
(= Homo-Ausrede erster Klasse mit sooo langem Bart) zu starten und dabei sogar zu übersehen, daß er
selbst aufgeflogene Heuchler veteidigt und sogar den ungerechten „Rache“-Angriff auf Vizeoffizial Dr.
Dr. Reinhard Knittel aus dem Lager des Ex-Subregens deckt. Die Idee, den Prälat Küchl zum Regens zu
ernennen, kam vom ach-so-super-unschuldigen Ex-Subregens Dr. Rothe, der sich nicht mehr aus dieser gemeinsamen
Verantwortung für die Seminarzustände stehlen kann (Beispiel: Weihnachtsfeier mit abhängigen Seminaristen
in homosexuellem Klima, um es milde auszudrücken, vgl. Urteil der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html).
Nuja, Herr Schüttel-Justus, der Sie doch all zu gut informiert sind, was die von Ihnen verdeckt abgeleugnete
Real- und Sekundäridentität bei kreuz.net betrifft. Auch sehr interessant, daß das sogenannte Priesternetzwerk
eine „Zeit des Nachdenkens“ brauchte, nachdem der Autor des von Ihnen angegebenen PDF-Dokumentes über
Homosexualität (in dem auffälligerweise der Homosexualitäts-Fall St. Pölten einfach ausgespart wird)
doch ungefragt und nicht ohne rechtfertigenden Ton verkündet hatte, daß der Link zu den durch den Autor
nicht mehr ganz glaubwürdigen Abhandlungen gelöscht worden sei. Aber das ist ja die Sache des „Netzwerkes“:
jeder muß selbst wissen, wie er Schaden am guten Ruf und an der Glaubwürdigkeit abwendet. Die Einzelrichterin
hat das Lügengerüst der Antragsteller …
Danke an stat.crux für den Hinweis möglich wäre es. Auch sonst prima, was stat.crux alles einbringt.
Das Priesternetzwerk hat wohl nach einer Zeit des Nachdenkens die kompetenten und in der gegenwärtigen
Situation für viele Priester hilfreichen Aufsätze von Dr. Rothe wieder verlinkt www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
Aber es ist nun so, dass turks notorische, wort- und linkreiche Uneinsichtigkeit weitere Auseinandersetzungen
sinnlos macht (das hat hier schon mal jemand empfohlen). Die Geschichte wird also urteilen, nicht die
Richterin. Und die Seilschaft hinter kreuz.net wird früher oder später auch auffliegen. Schüttel setzt
seinen „paulinischen Kampf“ (nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der
Lüge und Perversion) anderswo fort. Zunächst im Gebet um die Gaben des Geistes und in Erwartung des
Geistes, der aufdeckt, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist (Joh 16,8). Dr. Rothe wird hoffentlich
Gnade und Gerechtigkeit bei seinem von Ankläger „turk“ inzwischen unabhängigen Episcopus finden. (Da
fällt Schüttel der Satz aus der Apokalypse ein: „Gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der
sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte!“)
kreuz.net scheint von „hardlinern“ im Umfeld des Instituts Philipp Neri betrieben zu werden. Man hat dort
wahrscheinlich zu große Sympathien mit der Lefebvre-Gründung und es ist noch nicht klar, ob sich dieses
Instutut aus der zu engen Sicht von „Katholizismus“ wird lösen können.
ICH GLAUBE IHNEN KEIN WORT Lustigster Irrtum bei Herrn Schüttel, dem „freien Schriftsteller“, daß kreuz.net
eine Unterabteilung der FSSPX wäre. Auch das zeigt die Trübung der Erkenntnis bei Herrn Schüttel-Justus.
Nuja, Mr. Schüttel, ich frage mich langsam, ob Sie noch die Prioritäten und Wichtigkeiten unterscheiden
können. Wieso haben Sie es nötig, gegenüber einem unwichtigen Einzeluser wie „turk“ und auf einem anonymen
Portal namens „kreuz.net“ Rechtfertigungen abzugeben? Merken Sie denn nicht, daß Ihr eigentümlich-verqueres
„Interesse“ und Ihre phantasievolle Zuordnung „freier Schriftsteller“ erst recht den Verdacht aufkommen
läßt, daß Sie nicht nur der User Justus sind, sondern auch … übrigens hat ein anderer freier Schriftsteller
ein wenig mehr Wirklichkeitsverbundenheit gezeigt, als er den Medienprozeß beobachtet und kommentierte
ambrosius.patched.de/logbuch.hmt und so einigen Gläubigen half, sich nicht für blöd verkaufen zu lassen
(nach dem Motto der „13.“-Kampagne: niemals könnte ein Kardinal, ein Ordengründer, ein Bischofssekretär,
ein Subregens homosexuell sündigen). Das sogenannte Priesternetzwerk hat – wenn ich im Netz richtig gesehen
habe – die von den Hauptseiten ausgehenden Verlinkungen zu Dokumenten des Ex-Subregens gelöscht. Offenbar
hat man dort auch langsam zur Kenntnis genommen, welches Spiel die beiden Ex-Regenten gemeinsam begonnen
und gemeinsam verloren haben, angesichts der Dokumentation der Beweislage www.kreuz.net/bookentry.212.html
wohl zu Recht. Das Urteilsvermögen des „freien Schriftstellers“ Schüttel muß ziemlich im Banne der
verlogenen Darstellung letzter Uneinsichtiger stehen. Es wäre eben nett, wenn Herr …
Vorsicht! Nicht meine Wenigkeit hat vom „Rauch Satans“ in der SSPX gesprochen. Papst Paul VI. sah in der
Kriegserklärung des Erzbischof Lefebvre und dem „Marsch auf Rom“ (1970, 1971, 1973) ein Menetekel. Anstatt
das Papsttum gegen den Tumult von „links“ zu stützen, fiel jetzt auch noch die (selbsternannte) Tradition
über den Papst her; übrigens in Argumentation und Jargon (ich wiederhole mich) exakt entlang derr Schmähungen,
mit denen sich die Action francaise 1927 gegen das Verbot ihres „politischen Intergalismus“ (als Lehrauffassung)
durch die Päpste Pius X. und Pius XI. wehrte. Das „Non possumus“ des Maurras von Weihnachten 1926 entspricht
fast völlig dem Verdikt des SSPX-Gründers vom 21.11.1974 (zehn Jahre nach Lumen Gentium).
Schüttel stellt gegenüber turk klar: 1. Schüttel ist kein Priester und kann daher auch nicht dem Priesternetzwerk
schaden. 2. Er hat auch keine Karriereinteressen in der Kirche, sondern verdient seinen Unterhalt durch
ordentliche Arbeit als freier Schriftsteller. 3. Er verteidigt „anonym“ den Priester Dr. Rothe aufgrund
seiner Sicht der St.Pöltener Dinge. Dazu drängt ihn sein Gerechtigkeitsempfinden, sein Urteilsvermögen
und sein katholischer Glaube, der in einem beschuldigten und geschmähten Priester den verfolgten Christus
sieht. 4. Er attackiert Heuchler und Jagdgesellschaften wie turk und wird dabei zensiert, weil er ohne
konkrete Namensnennung den Ausdruck „exhibitionistisch-narzisstisch“ verwandt hat, nachdem er selbst für
„verrückt“ erklärt wurde. 5. Er hält den Ex-Regens für schuldig am Skandal und am danach erfolgten
Rücktritt von Bischof Krenn (der aus gesundheitlichen Gründen inzwischen – 2006 – ohnehin zurückgetreten
wäre) 5. Er vermutet, dass kreuz.net die Zusammenarbeit mit jedem Krenn-Gegner recht ist. Da ist wirklich,
wie stat.crux bemerkte, wohl der Rauch Satans bei Teilen der FSSPX eingedrungen.
Philipp Neri Das mit kreuz.net verknüpfte Institut hat Geldsorgen? Es bezeichnet sich als „katholische
Oase“ in Berlin. Definitionsgemäß fließen in Oasen doch Brünnlein. Woher kommt es denn, dass Freunde
der Tradition im Umgang mit Geld kaum vorbildlicher agieren als auch sonst „im Trieb“? Den „Opfercharakter“
verballiturgisch zu strapazieren erzeugt offenbar nicht selbsttätig den besseren Charakter, ob nun beim
Charaktermajor, Praepositus oder Subregens.
VERDREHUNGSBEMÜHUNGEN DES SCHÜTTEL GESCHEITERT Tja, Herr Schüttel-Justus, Sie haben offenbar keine
Sachargumente auf Lager. Sie beschränken sich darauf, allen, die der Wahrheit als Zeugen gedient haben
oder weiterdienen, mit nachweislich falschen Belegungen („Hetzjagd“, „Beleidigungen“) beschuldigen zu
wollen. Doch Sie vergessen etwas Wichtiges: verantwortlich für den Rücktritt von Bischof Krenn sind
vor allem zwei Herren, nämlich Prälat Küchl und sein ehem. Sekretär Dr. Rothe. Um davon und von ihren
jedenfalls früheren all zu offen (sie ließen sich sogar photographieren) ausgeübten homosexuellen Doppelleben
abzulenken, wurde in gemeinsamer und völliger Selbstüberschätzung ein „gigantisches“ Verteidigungsunternehmen
ausprobiert, das nun vor dem endgültigen Scheitern steht. Denn ein solches Lügengebäude mußte zusammenbrechen,
nicht nur weil es einzelne mutige Zeugen gab und gibt – es haben noch gar nicht alle ausgesagt – sondern
weil die Unglaubwürdigkeit des Ganzen so rasch durchschaut war wie Ihre Verdrehungen, Herr Schüttel-Justus.
Dr. Rothe ist der Hauptverdächtige, gegen seinen eigenen Primizprediger „vorgegangen“ zu sein, weshalb
der „13.“, den er instrumentalisiert hat, dies sogar schon Monate vorher ankündigte und jetzt auch soooo
unschuldig tut. Wer so – in der Tat – hetzt wie der „13.“ in Gemeinschaft mit den beiden Ex-Regenten,
hat in der Tat jede moralische Qualifikation verloren, im katholischen Medienwettbewerb noch ernstgenommen
zu werden. Sie, Schüttel-Justus, schaden auch noch dem sogenannten Priesternetz…
Es ist schon seltsam dass Schüttel hier zensiert wurde und turk alle Beleidigungen und Unverschämtheiten
durchgehen gelassen werden. Mit Dr. Knittel hat Schüttel weder positiv noch negativ je etwas zu tun gehabt.
Warum erwähnt ihr ihn permanent? Dr. Rothe hat die deshaölb gegen ihn erhobenen Vorwürfe glaubhaft
zurückgewiesen. Er arbeitet nicht mit Verbrechern zusammen. Schon seltsam, turk und Konsorten. Ihr fürchtet
die Wahrheit, dass einer der von Euch Gejagten unschuldig sein könnte. Es erstaunt die Intensität Eures
Einsatzes. Ihr könnt kein ruhiges Gewissen haben, sonst würdest ihr Schüttel nicht zensieren und beleidigen,
sondern ihn gelassen verrückt sein lassen.
Wird ja immer interessanter / ZUR DAUERENTGLEISUNG VON SCHÜTTEL Stimme aus Wien, ich teile Ihre Auffassung,
was die Trauerarbeit und die „aufrichtige Verzeihung für alle Wunden dieser Ära“ betrifft. Dies ist
exakt die Sicht des St. Pöltner Bischofs Dr. Dr. Klaus Küng. Um so schmerzvoller ist es für ihn, daß
im Angesicht der erdrückenden und von einem (seitens der Ex-Regenten angerufenen) staatlichen Gericht
korrekt gewerteten Beweislage www.kreuz.net/bookentry.212.html offenbar besonders ein Priester – wie aus
diesem Forum all zu leicht erkennbar ist – gegen die Wahrheit der eigenen Vergangenheit „kämpft“ und
derartig entgleist, wie es unterhalb Herr Schüttel am 25. Mai um 23:26 nachweislich geliefert hat. Es
ist nachvollziehbar, daß derartige Entgleisungen auch notwendige Verteidigungen nach sich ziehen. Nun,
Herr Schüttel www.kreuz.net/…der.1454.html-Justuswww.kreuz.net/reader.462.html, Sie haben sich in
Ihrer offenbar totalen Verbohrtheit und Realitätsverweigerung zum wiederholten Male verraten. Wenn Sie
mit den werbenden Worten „konsequentes, ehrliches und demütiges Christsein und Priestersein“ Ernst machen
würden, würden Sie nicht einen Ex-Subregens in fast schon wahnwitziger Weise „verteidigen“, auch indem
Sie andere anzupatzen versuchen. Fast alle haben erfaßt, wer hinter der ungerechten und famos gescheiterten
Medialattacke auf den St. Pöltner Vizeoffizial Dr. Dr. Reinhard Knittel stand. Von daher müßten Sie,
Herr Schüttel-Justus, für immer schweigen. Es ist zwar verständlich, daß Sie homosexuelle Tendenzen
des Ex-Subregens aus Karrieregründen und mit diabolisch wirkender Ablenkung ableugnen wollen, aber es
macht die S…
Lieber Turk Ja, Sie haben recht wenn Sie sagen, daß dieses unselige und ungerechte Lagerdenken ein Ende
haben müßte. Bin aber der Meinung, dass dieses Lagerdenken nur durch eine aufrichtige Trauerarbeit zu
überwinden ist. Nämlich: durch stillen Abschied von einer Zeit (Ära Krenn) gefolgt durch aufrichtige
Verzeihung für alle Wunden dieser Ära. Erst danach kann man gemeinsam diese Zeit beurteilen und bewerten.
Mit dem Aufreißen der alten Wunden einerseits, und dem Beweinen der „alten Zeit“ sowie Vertäufeln der
„Gegner“ anderseits, ist niemandem geholfen. Für die Folgen einer ungeleisteten Trauerarbeit gibt es
leider genügend Belege in der Geschichte.
Aus dem Fall St.Pölten kann von turk gelernt werden dass nur ein konsequentes, ehrliches und demütiges
Christsein und Priestersein glaubwürdig ist. Keine Titelsucht und keine lächerlichen Don-Camillo-Biretts
und Badehosen-Auftritte eines [v.d.Red.zens.] padre. Um diese Konsequenz bemüht sich in D das Priesternetzwerk,
wo zum hier (auch unter anderen Überschriften) permanent und besessen verhandelten Thema eine seriöse
Klarstellung www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf publiziert wurde. Schüttels These bezüglich
Küchl/Rothe ist weder absurd, noch verrückt, sondern sollte und müsste in aller Ruhe erwogen werden
von einem seriösen und um Gerechtigkeit bemühten Visitator. Gute Nacht allerseits.
@turk Ich bitte Sie, ändern Sie Ihren Stil ja nicht! Er ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich diese
ganze Tollhausgeschichte überhaupt lese. Könnte aber Herr Schüttel mit seinen neuesten Verdächtigungen
nicht doch richtig liegen, wo doch, der Story zufolge, Ex-Regens und Ex-Subregens mindestens einmal zwischendurch
denselben Liebhaber gehabt haben sollen? Sorry, nicht ernst gemeint
Ein sehr interessanter Aspekt Stimme aus Wien, Sie haben wertvolle Gedanken geäußert, denen ich teilweise
nahetreten kann. Sie haben nämlich recht, daß es diese unseligen Einteilungen in Pro- oder Contra-Krennianer
noch zum Teil gibt, aber ich meine, daß dies nur noch in Segmenten wie hier in diesem nicht unbedingt
repräsentativen Diskussionforum der Fall ist. Ich schließe mich der Meinung Dr. Pytliks an, der als
eine Konsequenz aus dem Fall St. Pölten geschlossen hat, daß dieses unselige und ungerechte Lagerdenken
ein Ende haben müßte: (WAS) KANN AUS DEM FALL ST. PÖLTEN GELERNT WERDEN? www.internetpfarre.de/blog/item/30/
Nein, die (wissenschaftlichen) Arbeiten sind nicht sinnlos, denn schon oft wurden gute Arbeiten Jahrzehnte
später (wieder)entdeckt.
Lieber Turk Sie haben recht – wir sind unterschiedlicher Meinung. Sie wissen, jede seriöse Veröffentlichung
hat zum Ziel so verstanden zu werden, wie der Verfasser der Veröffentlichung es meinte. Nun zur Zeit
wird im „Fall St. Pölten“ jede Veröffentlichung in den Lager der Pro- oder Contra Krenn(ianer) eingeteilt
und beide Lager werfen einander Unobjektivität und wissenschaftsfremde Befangenheit vor. Jemand der mit
der Materie nicht direkt befasst ist, wie z.B. ich, und sich auf Berichte und Veröffentlichungen stützen
muss, gibt es zur Zeit keinen seriösen Zugang zu diesem Thema. Es ist durchaus möglich, dass auch jetzt
jemand in der Lage ist die letzten Jahre seiner Arbeit in Form eines niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.
Seine Arbeit wäre jedoch sinnlos, da bei vielen die Wunden (ob selbstverschuldet oder nicht) noch zu
schmerzhaft sind um einer emotionslosen Disskusion stellen zu können.
Danke, das ist sehr nett / und zur Paranoia Schüttel-Justus’ Danke, Bonjour, für das „Freischießen“.
Ich war ja schon fast fertig, aber ich werde meinen Stil nicht mehr ändern Diesen Kommentar von Dr.
Pytlik wollte ich noch in Erinnerung rufen, er stammt vom 29. Oktober 2004: GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER
UNTERWANDERUNG DES KLERUS www.internetpfarre.de/blog/item/40/ – und es gibt verwandte bzw. Nachfolge-Kommentare,
die sich von dort aus bzw. mit der Suchfunktion ja leicht finden lassen. Schüttel, im Grunde bringt es
recht wenig, Ihren jeweils neu adaptierten Rechtfertigungen vor allem für den Ex-Subregens noch zu kommentieren.
Sie und Justus haben sich da derart verlaufen und verlangen dann noch, daß Ihnen in Ihrer verlogenen
Argumentation alle folgen. Wer beim Übertünchen der Skandalinhalte St. Pöltens nach Art des „13.“ nicht
mitmacht, wird sofort unter „Hetzer“ und unter die Schublade „Hetzjagd“ eingereiht. Nur ist dies auch
schon ein alter Hut: nicht nur in „Homokreisen“ (vgl. die Artikelserie von Dr. Aardweg) scheint es beliebt
zu sein, sich fälschlich als Opfer auszugeben, um ein Mitleid zu erheischen, das aber nur die Uneinsichtigkeit
des psychisch leicht oder schwer Erkrankten noch befördern würde. Der Gipfel an Absurdität: nun sieht
Schüttel-Justus den Ex-Subregens www.kreuz.net/bookentry.212.html als Opfer des Ex-Regens www.kreuz.net/bookentry.218.html.
Geht es noch einen Gang verrückter?
Schüttel kann auch, für spätere User, wie der ewige Turk nochmals einen wichtigen Link angeben: St.
Pölten liegt zwischen Linz und Wien www.theologisches.net/naypoelten.htm Warum fragt Turk immer nach
der Privatsphäre homosexueller Priester? Der Artikel ist nicht schlecht, aber darum geht es Schüttel
doch gar nicht, sondern um die von einem Bischof anscheinend geduldete Hetzjagd Pytliks und Patakys auf
ein „Opfer“ des St.Pöltener Skandals, das Opfer anscheinend des Regens Küchl. Wie lange könnt ihr als
Christen das noch weiter betreiben?
turk, meine Güte wenn Sie nicht ständig diese Titelwiederholungen Dr. Dr. Dr. S. Exz. Diener Gottes
Päpstlicher Visitator regierender Bischof etc. veranstalteten, müsste man Sie nicht ständig „freischießen“.
Diskussion nun auf hohem Niveau, und das ist gut so Hallo „Stimme aus Wien“! Wir sind eben hier unterschiedlicher
Meinung. Ich bin überzeugt davon, daß nicht nur im Fall St. Pölten objektive wissenschaftliche Arbeiten
möglich sind. Daß durch wissenschaftliche Beiträge Emotionen freigesetzt werden können, kann durchaus
sein, selbst wenn es nicht beabsichtigt wäre. Die Frage ist nur: warum werden dann „Emotionen freigesetz“,
was soll das genau heißen? Wenn auch die Visitation von der Logik und von den Äußerungen des Visitators
her wohl konkrete Untersuchungsaufgaben hatte, so bin ich felsenfest davon überzeugt, daß der Diener
Gottes Johannes Paul II. sehr wohl „Rücksicht auf seine frühere Tätigkeit“ (also des Bischofs Krenn)
nehmen konnte und dies auch wirklich getan hat. Selbstverständlich ist es ein Unterschied, wenn eine
konkrete Problemlage pastoral und kirchenjuridisch gesichtet werden soll oder wenn eine Bischofsperönlichkeit
im historischen Umfeld gewürdigt werden soll, mit allen Stärken und Schwächen. Ich bleibe dabei: bereits
jetzt ist es ohne große Probleme möglich, über alle Problem- und Chancenfelder St. Pöltens wissenschaftlich
zu arbeiten, ob nun allgemein-philosophisch, ob kirchenrechtlich, ob medienwissenschaftlich usw. – Perspektivenmöglichkeiten
gibt es naturgemäß viele. Nun aber nochmals die bisher immer abgezwackten Verlinkungen von „Johannes
Paul I.“: HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER RECHTE AUF IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html
ST. PÖLTEN: NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT „13.“ LAG OFT DANEBEN www.kreuz.net/bookentry.218.html ST. PÖLTEN:
ES GAB DOCH MEHR BELASTUNGSZEUGEN www.kreuz.net/bookentry.212.html Aber auch dieser Kommentar von Dr.
Pytlik ist …
Sehe ich anders, – würde auch ich sagen Um die gesamte Arbeit des früheren Bischof von St. Pölten objektiv
würdigen zu können müssen noch einige Jahre vergehen. Sie werden es nicht leugnen können, dass jede
Veröffentlichung zu diesem Thema auch heute noch zu viele Emotionen frei setzt, die eine objektive wissenschaftliche
Arbeit unmöglich machen. Die Aufgabe der Visitation beschränkte sich auf die Untersuchung der Mißstände
in der letzten Zeit seiner Arbeit in St. Pölten und konnte keine Rücksicht auf seine frühere Tätigkeit
nehmen. Diesen Satz möge man nicht als Vorwurf an die Arbeit des Visitators verstehen. Die Problemen
waren himmelschreiend und man musste konkrete Schritte zur Beseitigung dieser Mißstände setzen – was
ich auf jeden Fall begrüße. Hat aber mir einer Wissenschaft nicht zu tun. Würde man die gesammte Zeit
des Bischofs in St. Polten nur aus dieser Perspektive sehen, so würde man der Aufforderung einer wissenschaftlichen
Arbeit nicht gerecht. In der Erkenntnistheorie nennt man so etwas „genetischer Fehlschluss“.
Sehe ich anders, denn wissenschaftliches Arbeiten kann geprüft werden Hallo „Stimme aus Wien“! Eben dies,
daß Festschriften nicht alles leisten können, habe ich bereits vor zwei Tagen unterhalb festgestellt.
Im spezifischen Fall von Bischof Krenn schließe ich mich jedoch der Meinung von Dr. Pataky an, daß es
ehrlicher und somit auch zeitgemäßer gewesen wäre, einen neuen Maßstab zu setzen. Sicherlich hätte
man nicht alle Faktoren aufarbeiten können, aber die Herausgeber hätten ja anhand der eingehenden Pro-Contra-Stellungnahmen
zu den letzten Jahren und Vorgängen immer noch entscheiden können, ob dies dann aufgenommen würde.
Ich meine sehr wohl, daß wir innerkirchlich zu mehr Ehrlichkeit finden müßten. Ich denke im übrigen
nicht, daß dies Obige eine Rezension ist, sondern eine Vorstellung, die sich eben ein wenig abhebt von
der reinen Jubelwerbung, die einfach für einige Opfer jener Zeiten – und die gibt es – nicht in Ordnung
gehen kann. Ich teile auch nicht Ihre Meinung, was die „Causa St. Pölten“ betrifft. Gerade Bischof Küng
hat als Visitator und dann als Bischof gezeigt, daß es sehr wohl möglich ist, verantwortlich mit den
nach der Reihen aufgetauchten Fakten umzugehen: Schließung des Priesterseminars, Ruhendstellung der Propstei,
Enthebungmaßnahmen usw. – und wissenschaftliches Arbeiten ist sehr wohl geeignet, frühzeitig Dinge aufzuarbeiten.
Andere wissenschaftliche Arbeiten können dies dann weiterführen, kritisiseren und korrigieren. Eine
Mutlosigkeit im Angehen der eigentlichen Probleme hilft der Kirche sicher nicht. Die Beiträge bzw. Zuordnungen
von Johannes Paul I. in der Leserzeitung setzen diesbezüglich Maßstäbe: HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER
RECHTE AUF IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html [fett][link]ST. PÖLTEN:
NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT „13.“…
Turk! Festschriften sind „per se“ nicht dazu da, dem Jubilar die Leviten vorzulesen. Das zu verlangen
ist einfach dumm. Nur diesen Fehler kann man der Rezension des Herrn Dr. Pataky vorwerfen. Übrigens,
wie @catholicus richtig feststellte: die Zeit ist noch nicht reif genug, um sich der „causa St. Pölten“
mit der notwendige objektivität, ohne emotionaler Befangenheit nähern zu können um alles in Form eines
niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.
FAKTEN BLEIBEN FAKTEN, AUCH IN 20 JAHREN Offenbar ist es Dr. Pataky mit seinem spannenden Beitrag – siehe
oben – gelungen, eine ebenso spannende, jedoch vor allem vieles noch deutlicher klärende und offenbarende
Diskussion zu provozieren. Weiteren Beiträgen aus seiner Feder darf man daher mit großem Interesse entgegensehen
Fakten bleiben Fakten, auch wenn Jahre vergehen. Es wird niemals durchgehen, im nachhinein homosexuelle
Vorfälle im Zusammenhang mit den beiden ehemaligen Seminarvorstehern und bestimmten ehemaligen Seminaristen
und die jeweiligen Verantwortungen umzuinterpretieren. Wenn Fakten erst nach langer Zeit objektiv beurteilt
hätten werden könne, dann wäre der sinnlose Gang der beiden Ex-Regenten zu säkularen Gerichte – und
dies angesichts der sie belastenden Beweislage – noch absurder gewesen. In Wirklichkeit jedoch haben sowohl
der Päpstliche Visitator als auch die staatliche Richterin (offenbar ein Glücksfall an Objektivität)
mit großem Engagement die aufgetretenen Leute zum große Teil richtig bewertet und daher öffentlich
unangreifbar Stellung bezogen. Allen, die dazu beigetragen haben, haben sich kirchenhistorische Verdienste
erworben, denn es kann in Hinkunft kein Zurück mehr hinter die Transparenz des nun fast schon vollständig
aufgeflogenen und bis in die Details geklärten St. Pöltner Homoskandals geben. Die Dolchstoßlegende
im Zusammenhang mit Bischof Krenn ist gestorben, für immer. Die Beiträge bzw. Zuordnungen von „Johannes
Paul I.“ in der Leserzeitung setzen diesbezüglich Maßstäbe: HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER RECHTE AUF
IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html ST. PÖLTEN: NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT
„13.“ LAG OFT DANEBEN www.kreuz.net/bookentry.218.html [fett][link]ST…
Oktober 2004, Ende der Visitation war nicht der jüngste Tag und auch nicht das jüngste Gericht. Wie
Catholicus richtig anmerkt, bedürfen Urteile und Einordnungen zeitgeschichtlicher Personen und Ereignisse
um der Objektivität und Neutralität willen einer zeitlichen Distanz. Dann sehen Dinge anders aus als
im Tummel der Medienaufgeregtheit, in dem auch dieser lesenswerte Artikel und Kommentar entstand: www.theologisches.net/naypoelten.htm
BETONTE REALITÄTSFERNE HILFT NICHT MEHR Wir schreiben das Jahr 2006, Ende Mai. Die Visitation ist seit
Oktober 2004 abgeschlossen. Wir werden Schüttel-Justus beim Wort nehmen: auch der Ex-Subregens wird den
derart irrational herbeigesehnten Medienprozeß endgültig verlieren. Wird dann Schüttel-Justus auch
für ihn eine Strafversetzung nach Straßburg (Zungenkußreihen, Segnung homosexueller Partnerringe =
Ausleben der homosexuellen Tendenzen www.kreuz.net/bookentry.212.html) verlangen? Catholicus hat in keinem
Wort erklärt oder angedeutet, daß es im obigen Einschätzungsbeitrag Dr. Patakys nur einen einzigen
Fehler gäbe. Wenn daher Schüttel davon phantasiert, daß Pataky „vorschnell den Richter gespielt“ hätte,
kann ob solcher Realitätsferne nur noch der Kopf geschüttelt werden. Besonders lustig aber, daß Herr
Schüttel-Justus sich wieder einmal in der altbekannten Schein-Dialektik dreht und wendet (einmal alles
gemeinsam mit dem Ex-Regens, dann wieder sich kraß abwendend vom Ex-Regens …) – es ist unbegreiflich,
wie „man“ einen aussichtslosen Rechtskrampf weiterführt, obwohl die Unglaubwürdigkeit beider Antragsteller,
sowohl des Prälat Küchl als auch des Dr. Rothe, mehr als deutlich aus den logisch begründeten Urteilen
der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html hervorgeht. Die Richterin hat eben nicht nur gesehen,
was jeder normale Mensch sofort erkannt hat, sondern auch gehört, was glaubwürdige und unglaubwürdige
Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm ausgesagt haben. Sich aber als Ex-Regenten weltlichen Gerichten
anvertrauen und nachher – nachdem ihre verlogene Kampagne durchschaut ist – so tun, als ob man…
Besten Dank an Catholicus seine Antwort besser als alle Polemik von Schüttel. Dr. Pataky hat jedenfalls
vorschnell den Richter gespielt, man merkt seine Befangenheit, vor der jeder Visitator zu warnen wäre.
Ja, was gilt es noch zu sagen? turk wiederholt sich ja mit den immer selben Links. Das wird auch für
Thomas Höck ein langweiliger Roman. Also letztmalig: Ex-Regens und Ex-Subregens von St.Pölten nicht
in einen Topf werfen! Es gibt von beiden verfängliche Fotos. Einen Zungenkuss des Subregens kann Schüttel
aber nicht erkennen oder sehen. Schüttel glaubt nur, was er sieht. Deshalb hält er in Bezug auf das
Vorgeworfene an der Unschuldsvermutung für Dr. Rothe fest, egal was weltliche Gerichte (zu denen Christen
nicht gehen sollten, auf die sie sich aber noch weniger berufen sollten) dazu geurteilt haben. Der Prozess
ist noch nicht zu Ende… Für Ex-Regens Küchl empfiehlt Schüttel eine Strafversetzung nach Strassburg.
Er, nicht der Subregens, war der Hauptverantwortliche zum Zeitpunkt des Skandals.
#48 Catholicus 18:52:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Zur Intention einer Festschrift Dr. Pataky hat den Versuch unternommen, aufgrund der ihm durch die allgemeine
Vorstellung und Ankündigung auf hippolytus.net sowie kath.net bekannt gewordene Übersicht der Mitarbeiter
und Beiträge eine „kirchenpolitische Einordnung“ der Ende Juni erscheinenden Festschrift für Altbischof
Krenn vorzunehmen. Die Festschrift als solche liegt Dr. Pataky bis jetzt nicht vor. Klarerweise wird eine
solche kirchenpolitische Betrachtungsweise je nach Standpunkt immer gewisse Defizite des präsentierten
Werkes zutage bringen; die Natur einer Festschrift, die eine bestimmte Person (in diesem Fall Exz. Krenn)
aufgrund persönlicher, pastoraler und wissenschaftlicher Leistungen ehren will, kann nicht das leisten,
was aus zeitlich distanzierter Perspektive einmal möglich sein wird: eine historische Aufarbeitung aller
Vorgänge rund um den ehemaligen Bischof von St. Pölten!
Was implizit eingestanden wurde: keine „Revision“ … Was unter anderem auffällt, ist das indirekte Eingeständnis
des Herrn Schüttel-Justus, daß es also nicht nur den sogenannten Kronzeugen Robert R. gegeben hätte,
wie uns „Dummen“ ja über Monate eingeredet hätte werden sollen. Weiters lesen wir aus dem Munde des
Herrn Justus: „Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst haben
will und trotzdem nicht weggegangen ist ? dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken.“ Dies bedeutet,
daß Justus davon ausgeht, daß nach dieser plötzlichen Logik die Ex-Regenten noch mehr Dreck am Stecken
haben müssen, da sie die ganze Geschichte leitend verantworteten. So schießt man Eigentore. Weiters
möchte mir erscheinen, daß Herr Schüttel-Justus möglicherweise einem Mißverständnis aufsitzt. Wo
steht bitte, daß es sich beim Beitrag Dr. Patakys um eine Rezension handelt? Nirgends. Meiner Meinung
nach könnte er eine hervorragende wissenschaftliche Rezension schreiben, aber der Beitrag oben ist mehr
eine kirchenpolitische Kommentierung dieser Festschrift und ihrer Umstände. Was daran verboten sein soll,
will nicht einleuchten. Und Herr Schüttel muß uns noch erklären, wen er mit dem sogenannten „Intim“-Feind
„Dr. R.“ meint. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der oben genannte Theologe einen „Intim“-Feind hat.
Die Ausdrucksweise ist mehr als bedürftig.
Archivstöbern heute an diesem feiertag christi himmelfahrt habe ich zeit, in alten heften zu blättern.
und da lese ich in einem magazin namens „news“ vom 2. september 2004 auf seite 33 unter dem titel „enthüllungsbombe
im finish“ folgende interessante zitate und hinweise eines „38-jährigen theologen n. n., der im sommer
2003 die st. pöltner priesterschule verlassen musste“: er hatte entdeckt, dass bereits im mai 2003 kinderpornofotos
„mit serbokroatischem und polnischem hintergrundtext“ auf die festplatte des hauscomputers heruntergeladen
wurden. mit einem anderen seminaristen informierte er darüber sofort den regens – „doch ulrich küchl
hat nichts unternommen (…) regens küchl hat nur folgendes zu mir gesagt: ‘die ungarische sprache ist
eine missgeburt.’ „ als die kritik des seminaristen nicht ernstgenommen wurde, sagte dieser n. n. laut
„news“ erbost: „sie sind einer der unfähigsten priester, denen ich jemals begegnet bin. sie sind schwerst
homosexuell wie ihr freundchen rothe.“ komisch, dass diese news-ausgabe nicht beklagt wurde.
VERLOGENHEIT DES HERRN JUSTUS Köstlich, wie ernst Herr Schüttel-Justus kreuz.net immer noch nimmt …
Angesichts der Gott sei Dank völlig mißlungenen Möchte-Gern-Kampagne gegen Dr. Dr. Knittel www.kreuz.net/article.2924.html
(Zitat von Dr. Dr. Knittel selbst: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester,
der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner
Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir ? falls
ich in der Diözese irgend etwas werde ? „Vernichtung“ angedroht habe.“ – da müßte jedem Kombinierer
ein Licht aufgehen …) und angesichts der in eigentümlicher Ähnlichkeit zu Schüttel und Justus formulierten
Ausgaben des „13.“ zum Thema St. Pölten kann ich durchaus verstehen, daß es Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html
zu bunt geworden ist. Ruhe wird erst dann sein, wenn geschichtliche Fakten auch ehrlich eingestanden und
bereut werden, denn erst dann ist ein Neuanfang für jeden persönlich möglich. Wie verlogen Herr Justus
www.kreuz.net/reader.462.html argumentiert, erkennt man an seinem letzten Posting. Er weiß nämlich ganz
genau, daß der kanonistisch spezialisierte Theologe Dr. Pataky nicht zur Zeit der Visitation im Seminar
gewesen ist. Er ist wohl heilfroh gewesen, rechtzeitig weggekommen zu sein, denn seine Kritik am Regens
Küchl führte ja dann direkt zu seiner „Verabschiedung“. Im Gegensatz zu den aufgeflogenen Homoseminaristen
hat Pataky eine sittlich klare und unmißverständliche Haltung gezeigt und sich nicht für eine faule
Karriere verkau…
„Dreck“ fällt auf Justus und Schüttel zurück Dies wird kein Schlußwort und falls es jemand vergessen
hat, hier das Urteil der ersten Instanz einer engagierten Richterin www.kreuz.net/bookentry.212.html.
Schon lustig, wie rasch sich der für längere Zeit abgemeldet erschienene User Justus www.kreuz.net/reader.462.html
plötzlich wieder zeigt: ein Aufruf genügt offenbar … Sie merken ja selbst, daß Ihnen Ihr Wirr-Warr
um Schüttel www.kreuz.net/…der.1454.html-Justuswww.kreuz.net/reader.462.html kaum jemand glauben wird.
Man kann angesichts des von Schüttel-Justus Gelieferten eigentlich nur froh sein, daß er in der Festschrift
nicht vertreten ist. Offenbar ärgern Sie sich mittlerweile schon mehr über die „bedauerliche“ Aufdeckung
der Ähnlichkeiten von Schüttel und Justus als über einen Artikel wie den obigen, der nicht anonym,
sondern von einem namentlichen Verfasser signiert ist. Mir möchte scheinen, daß Johannes Paul I. Ihnen
in den Beiträgen unten gezeigt hat, wie „man“ jemanden mit den eigenen „Waffen“ schlagen kann. Ob dies
gut, notwendig oder sonst etwas war, will ich hier nicht beurteilen. Faktum aber ist, daß weder der Herr
Schüttel noch der Herr Justus ein einziges Sachargument dafür geliefert haben, daß im obigen Beitrag
falsche Informationen oder Bewertungen vorliegen würden. Angesichts der Gott sei Dank völlig mißlungenen
Möchte-Gern-Kampagne gegen Dr. Dr. Knittel www.kreuz.net/article.2924.html (Zitat von Dr. Dr. Knittel
selbst: „[fett]Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in
unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars
steht und der Volker S. gut kennt, ihn …
Dreck am Stecken „Durch ein experimentelles Pastoraljahr im ehemaligen Priesterseminar von St. Pölten
ist er selbst ungewollt zum Zeugen der damaligen Situation des Bistums geworden und hat seine Beobachtungen
dem damaligen Päpstlichen Visitator Mons. Klaus Küng gemeldet“, schreibt Herr Dr. Pataky im obigen Artikel
über sich selbst. Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst
haben will und trotzdem nicht weggegangen ist – dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken. Dass so
jemand die gelungene Festschrift für den bewundernswerten Bischof rezensiert, ist eine Schande und Blamage!
Und hier noch mal für jene, die nicht lesen können: Ich bin nicht Schüttel!
Schüttel ist nicht und war nie Justus. Aber wo Justus Recht hat, hat er Recht. Dann ist Schüttel Justus.
Aber dank an Justus’ Ratschlag: mit turk ist jede Diskussion sinnlos – ein Fanatiker ist er. Und der obige
Artikel war ein „misslungener Wurf“, ein Versuch, alten Dreck neu zu schmeissen.
Armer Schüttel Nun denn, Schüttel-Justus, Ihr Spiel ist also auch hier zu Ende. Denn wie meinten SIe
noch am 22. Mai um 10:02 Uhr als Justus www.kreuz.net/reader.462.html: „[kursiv]Justus ist nicht Schüttel.
Schüttel hat in der Sache recht[lkursiv]“ So viel also zum Thema Lüge, mit dem Sie nicht nur in diesem
Forum Ihre eigenen noch nicht gelösten Probleme haben, sondern auch in Ihrem Realleben, weshalb viele
für Ihre Bekehrung beten.
Der Verfasser obigen Artikels entwickelt sich zu einer Peinlichkeit für die Redaktion. Er hat den Mund
sehr voll genommen und kennt nur den Vorstellungstext von Dr. Spindelböck auf stjosef.at und kath.net,
dem er seinen eigenen heuchlerisch-angeberisch-arroganten Senf dazu gab (und die „Wortspende“ eines Journalisten
für höher hält als das Grußwort des Hl.Vaters). Interessiert hat ihn letztlich nur, ob sein Intimfeind
Dr. R. einen Beitrag lieferte. Ein Eigentor für kreuz.net und den sich nun als Psychologen aufbrüstenden
user „Johannes Paul I“ alias … Es schüttelt SChüttel die Vorstellung, dass sich die Visitation in
St.Pölten auf derart befangene und haßerfüllte Zeugen wie turk und jpI gestützt haben könnte. Das
würde dann wirklich eine Revision der ganzen schmutzigen Geschichte erfordern – meint SChüttels Schlußwortspende.
Hochanonymer Schüttel-Justus: neurotische Verwirrung perfekt sie können gegen mich hetzen, was sie wollen,
es hilft ihnen aber gar nichts. ihre widersprüche bei den bisherigen postings auf kreuz.net offenbaren
für mich einen nicht geringen grad an scheinbar paranoider verwirrung. ihre einschätzung des obigen
beitrags kann ich weiterhin nicht teilen: wo ist denn etwas angeberisches oder heuchlerisches? ist für
sie der heilige vater nicht trostspendend? wahrscheinlich nicht, weil sie ja in einem grad sinnloser verzweiflung
gestern im forum gechrieben haben: „Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden,
warum nicht bei der von statcrux so abgelehnten FSSPX?“ – die werden sich jedoch hüten, den hochanonymen
Schüttel-Justus aufzunehmen. dem möchte-gern-FSSPX-Schüttel-Justus gefällt offenbar die besprechung
der nichtexistenten festschrift auf kath.net besser … weitere widersprüche gefällig?
Wer ärgert sich denn da so auffällig, Herr Schüttel? Offenbar ärgert sich da ein Herr mit doppelter
Useridentität darüber, daß es noch offenbar real existente Autoren gibt, die mit ihrem Namen auf dem
anonymen Portal kreuz.net schreiben und dies – oh, welches Ärgernis, harhar – auch noch dürfen. Sachargumente
hat Herr Schüttel ja wie so oft nicht zu bieten. Denn das wäre ja Arbeit, z. B. Fehler im obigen Beitrag
aufzuweisen. Besonders lustig ist aber dieser Satz Herrn Schüttels: „Alles geht wegen Anonymität auf
kreuz.net, jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität“ – Herr Schüttel hat daher in der Vergangenheit
ganz bestimmt keine Werbung für kreuz.net gemacht, harhar. Es könnte unter Umständen sein, daß kreuz.net
niemandem „gehört“, und das wäre nicht das Schlechteste für eine jedenfalls anzustrebende Objektivität.
Was die Namensrichtlinien angeht, so geht es wohl primär darum, daß keine Realidentitäten mit den hiesigen
Phantasienamen verknüpft werden. Daß aber auffällige Interessens- und Begriffsübereinstimmungen bei
Usern zur Erkenntnis ein- und derselben dahinterstehenden Realperson führen können, wird den Forumsprofi
nicht überraschen. Daß dies Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html im Fall von Herrn Schüttel
www.kreuz.net/reader.1454.html und Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html feststellt, ist sicherlich
legitim. Zudem verrät sich Schüttel deutlich: „neurotisches Lügengebäude St. Pölten“, das sagt alles,
denn hier ist offenbar wirklich das persönliche Problem sowohl des Herrn Schüttel als auch des Herrn
Justus. Beide tun sich offenbar sehr schwer, der Wahrheit des Geschehenen im [link]Fall St. Pölten[link]www.kreuz.net/…entry.212.html[link…
Magyaren-Deutsch Ich glaube, der Herr Pataki leidet unter einer Hypertrophie der Beschäftigung, dass
er den ganzen Tag Zeit findet für seine Ergüsse. Ist er leicht noch nicht verzeiratet??
„Johannes Paul I“ Sie sind ein ertappter LÜGNER mit Ihren „alias“ und Ihren offenkundigen Widersprüchen
was die Verfasserschaft obiger angeberisch-heuchlerisch-arroganter „Rezension“ angeht. Nicht andere, sondern
sich selbst sollten Sie zur Buße und Umkehr aufrufen!
klärung was meine person betrifft, kann ich ihnen herr schüttel – alias justus – sagen, dass ich nicht
dr. gabriel pataky, der verfasser dieses gelungenen artikels bin. ich habe mich bereits bei ihm persönlich
entschuldigt, mein alias als seines ausgegeben zu haben. wegen der anonymität geht jedoch quasi alles.
was sie schüttel – alias justus anbelangt, kann ich ihnen nur eines empfehlen: reinigen sie ihre psyche,
tun sie busse und kehren sie um. beispiel gefälligst? der gründer der legionäre christi…
Alles geht wegen Anonymität auf kreuz.net jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität, nur eines nicht:
dem anderen sein Pseudonym strittig machen oder ihn zu „outen“. Diese Regel haben die Betreiber bis jetzt
wenigstens geachtet. „Johannes Paul I“ (er steht drüber) aber will hieran sich nicht halten, weil ihm
die anonym vorgetragene Wahrheit so weh tut, dass er den Zusammenhang Schüttel-justus braucht, um an
seinem neurotischen Lügengebäude St. Pölten weiter festhalten zu können. Wenn „JPI“ (dessen Namensgeber
„Inside the Vatican“ 1978 umgebracht wurde) wie er sagt, der Verfasser der Festschrift-Rezension ist,
dann ist es blamabel für kreuz.net, auf solche Mitarbeiter angewiesen zu sein. Seit wann heisst ein Beitrag
eines Hl.Vaters „tröstliche Wortspende“? Außerdem tut der Rezensent so, als habe er die noch gar nicht
vorliegende FS gelesen. Eine Hochstapelei, die auch beim St.Pölten-Thema durchschaubar ist!
schüttel nun ja, herr schüttel – alias justus. ihre abfällige bewertung haut mich nicht um. was ich
geschrieben habe, dazu kann ich jederzeit stehen. ich war nie ein heuchler, wie die damalige seminarvorstehung.
was ich überdies damals innerhalb und außerhalb des priesterseminars miterleben musste, war nicht nur
grausam sondern auch abstossend. haufen polen mit fragwürdiger einstellung, vernachlässigte körperpflege,
anpatzende bemerkungen gen spiritual und exregens schrittwiesen, pseudokonsevativismus, überhaupt zweifelhafte
alumnen aus deutschland und aus anderen ländern der welt usw… ich bin froh, dass die visitation eine
gewisse klärung und reinigung bewirkt hatte. was sie persönlich anbelangt herr justus – alias schüttel,
so empfehle ich ihnen ihr billiges spielchen mit ihrer pseudoidentität aufzugeben und sich der realität
zu besinnen. ob der verspätenden ausnüchterung?
Richtig erfaßt So ist es: das Regierungsamt in der Kirche ist reiner Dienst am Volk Gottes zur Ehre Gottes,
der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wer es anders versteht, wird Schiffbruch erleiden.
Diskussionswürdige Wortwahl? Nun, ja, ich weiß jetzt gar nicht so recht, was ich darauf antworten soll,
ich möchte auch nicht viele Worte machen. Sollte hier statt regieren, nicht dienen stehen? das macht
mich doch ein wenig nachdenklich…
Papst und Bischöfe regieren durchaus In der Kirche ist das höchste Regierungsamt jenes des Nachfolgers
des heiligen Petrus, des sichtbaren Stellvertreters Jesu Christi auf Erden. Aber auch jeder Diözesanbischof
regiert sein Diözese, natürlich am besten in jener von Jesus, von den Aposteln und vom darauf aufbauenden
Kirchenrecht vorgesehenen Weise. Wenn es jemand nicht mehr schafft, sollte er dem Papst seinen Rücktritt
anbieten.
@turk hm… kann es sein, dass es meiner Aufmerksamkeit entgangen ist, dass Herr Kurt Krenn einmal ein
_Regierungsamt_ bekleidet hat? Nun gut, möglicherweise war es klug von ihm sein _Regierungsamt_ zur Verfügung
zu stellen, nur…äh WO BIN ICH HIER ?
Leider durchschaut er die heuchelnden JA-SAGER nicht Tja, Schüttel, hätte Bischof Krenn auch in den
letzten Regierungsjahren „die Gegner durchschaut“, dann wäre ihm die Einsetzung solcher Seminarvorsteher
nie passiert. Das Problem war ja, daß die ach so lieben Ja-Sager und Fehl-Informanten offenbar vom Bischof
nicht mehr durchschaut wurden. Und dann fühlten sich diese „nicht Durschauten“ noch so sicher, daß sie
sich sogar photographieren ließen. Kommentar erübrigt sich. Wenigstens tauchen diese Namen in der Festschrift
nicht auf. Und „entsorgt“ wurde Bischof Krenn nicht, sondern es gab eine Menge Faktoren, die es klug erscheinen
ließen, daß er sein Regierungsamt zur Verfügung stellte. „Entsorgung“ ist ein widerlicher Unbegriff,
der die stinkende und längst falsifizierte „Dolchstoßlegende“ am Leben erhalten soll.
@schüttel Ich möchte Ihre infamen Anschuldigungen, Herr Bischof Krenn sei kein Alkoholiker, hiermit
aufs Schärfste verurteilen. Haben Sie noch ein Beweißmittel? Eben. Und Ihre halbkomischen Unterstellungen
könnten sie sich auch in Zukunft nicht sparen, unterlassen Sie dass doch bitte in keinster Weise. Absatz
nach psyochologischen Richtlinien. Und wenn ich mich auch noch einmal in aller Klarheit auszudrücken
versuchen dürfte, dann möchte ich noch einmal Ihre durch durchwegs nichts zu begründende Unterstellung,
Herr Krenn wäre dem Alkohol auch ohne Amt nicht abgeneigt gewesen, hiermit noch einmal aufs Schärfste
zurückweisen. Sonst fällt Ihnen wohl zu den Leistungen des Bischofs nicht mehr ein als infame Unterstellungen!
@ hojac mit erstaunen muss ich zur kenntnis nehmen, dass mein äußerst informativer link zu unseren britischen
kollegen gelöscht DEINE Kollegen vielleicht. Für einen Katholiken sind das Feinde. @ Markus-Antonius
Wie recht Sie haben. Auf dieses Doppelmaß habe ich hier schon öfter hingewiesen. Es ja auch viel leichter,
jemanden auf diese Weise herunterzuputzen, als sich tatsächlich mit seiner (möglicherweise fehlerhaften)
Theologie zu beschäftigen.
Merkwürdiger Lacher Markus-Antonius! Medien- und Spassauftritte von Kard. Lehmann und Bischof Krenn sind
beiderseits umstritten, mit „Ketzerei“ haben sie nichts zu tun, allenfalls mit Amtswürde. Und es ging
hier gegen die Alkoholismus-Verleumdung. Wer von beiden – Krenn oder Lehmann – eher „ketzerisch“ ist kann
man anderswo erörtern. Jedenfalls sind Sie ein merkwürdiger Lacher, Markus-Antonius!
Das mit dem Alkohol ist eine böse Verleumdung gegen die sich ein lebensfroh-barocker Mensch wie S.E.
Altbischof Krenn kaum wehren kann. Er war im und unter dem Volk und scheute auch das Wirtshaus nicht.
„Leib und Seel gehören zusammen“ – ein alter katholischer Grundsatz, neben der Kirche das Gasthaus. Vor
Jahren ein unglücklicher Auftritt bei Moiks Stadel an Silvester, ansonsten hat S.E. Altbischof Krenn
stets klaren Kopf. Wie Freunde bestätigen: Man konnte ihn zu spätester Stunde anrufen und nie war er
angetrunken oder gar lallend. Er war eben Kurt Krenn, stets derselbe, und als solcher wurde er „entsorgt“.
Die Gegner, die er durchschaute, wollen jetzt triumphieren. Schön aber, dass er ein wenig Genugtuung
durch die hier mit spitz-hämisch-heuchlerischem Zungenschlag vorgestellte Festschrift erhält.
dulce et decorum est pro patria bibendi mit erstaunen muss ich zur kenntnis nehmen, dass mein äußerst
informativer link zu unseren britischen kollegen gelöscht werden musste. kreuz.net ist auch nicht mehr
das, was es einmal war. hinterlader wohin man blickt, man muss sich ja mit grauen von hier abwenden. Und
wenn ich jemanden als scheiss-homo beschimpfe, dann ist das ganz alleine meine angelegenheit und mein
niveau, das lasse ich mir nicht unterbieten. das lässt alleine mein mädchenname nicht zu. es kann gar
keine beweise mehr geben, dass herr bischof krenn dem alkohol zugeneigt ist, da es keine beweismittel
mehr gibt. dazu: tinyurl.com/pmqnm und zur allgemeinen erbauung: tinyurl.com/lr53u
Maulwürfische Meinung Keinenfalls darf akklamativ, nur weil in der gottfernen Demokratie das depositum
untergeht, ein Renegat, ein nur zufällig „konservativer“ Bischof den Gläubigen so dermaßen verlogen
(dazu stehe ich vor Christus!) vorgestellt werden. Bischof Krenn hat EINERSEITS viel Gutes getan. Was
er Ungutes durch wissentliche Duldung seiner barocken Schätzchen getan hat als Hirte – eingesetzt von
Jesus, dem er verantwortet war – welchen Abbruch in der Pastoral in noch katholischen Gemeinden … Dem
Bischof würde ich folgen. Dem selbstgerechten alten Mann tät ich was ins rosa Stammbuch schreiben, daß
es sich gewaschen hat!! Das verlogene Gestammel der Festredner –:- Soll mit diesem Gewäsch Bruder Krenn
zur Klarheit kommen!? Bittet ernstlich um 1 komplettes Ave Aliatus
@turk sie sagen es: eine umfassende würdigung – keine einseitige! wenn bedeutende teile und ereignisse
dieser 70 jahre, auch in einer pseudowissenschaftlichen betrachtung unterschlagen werden, dient das nicht
der würdigung sondern der bewussten geschichts- und lebenswerkkfälschung und das mit dem alkohohl…wie
viele – auch hochrangige -zeugen möchten sie…?
Würdigung der Gesamtzeit von 70 Jahren @v2: es wird wohl immer Streit geben über die Bewertung der Regierungszeit
des ehemaligen St. Pöltner Bischofs. Aber Ihr Vorwurf „Alkoholiker“ geht dann doch zu weit. Richtig liegen
Sie wohl darin, daß aufgrund einer Fülle von Faktoren www.internetpfarre.de/blog/item/36/ der Rücktritt
Bischof Krenns wohl objektiv notwendig war, aber es geht ja bei einer (allerdings offenbar primär wissenschaftlichen)
Festschrift nicht nur um die letzten Jahren, sondern immerhin um 70 Jahre menschliches, christliches,
priesterliches, akademisches und bischöfliches Wirken, das jeweils in seiner Gesamtheit zu würdigen
ist. Und da gibt es in der ersten Zeit des Bischofs Krenn schon einige Katholiken, die sich durch seine
pointierten Hinweise zu ein wenig mehr Selbstbewußtsein ermutigt sahen.
@ hojac Pjotr Hojac heute um 16:47 Uhr: gemeinsam werden wir als vertreter des christentums wieder ein
etwas höflicheres und vor allem katholischeres niveau… Nun: Scheiss dich doch an du Homo, Feststellung:
Dies ist weder höflich, noch katholisch, noch Niveau. Das ist einfach eklig, abartig und eines Katholiken
unwürdig. Wie stellen Sie sich bloß die Verkündigung vor? So wird das nichts. Sie spielen unseren Gegnern
in die Hände. Cui bono…
Pjotr ist ein Hobbynazi Irgendwo hört doch alles auf. Seit neustem hält es Pjotr sogar nötig in der
hier verlinkten Diskussion www.kreuz.net/…le.3213-page.htmlauf Naziseiten (BloodandHonour) zu verweisen.
Ich hoffe sowas stört nicht nur mich!
festschrift? wo sind in dieser wunderbaren festschrift über einen bekennend lebenden alkoholiker eigentlich
seine verdienste um groteske fernsehauftritte, die spaltung eines bistums, die verleumdung von menschen
und die bagatellisierung von vorkommnissen? ach ja, sicher ist hier wieder ein zutiefst missverstandener
und verkannter, der sein kreuz in der nachfolge christi zu tragen hat… jubelt und weint um so viel –
sich katholisch nennende – heuchelei… aber – gott sei dank – ist dieser „oberhirte“, der seiner herde
schweren schaden zugefügt hat, ja schon aus dem verkehr gezogen es gibt hoffnung !