Festschrift für Bischof Krenn
Ein gelungener Wurf
Die Herausgeber der Festschrift zum 70. Geburtstag von Bischof Kurt Krenn haben ein spannendes und ausgewogenes Werk zu Ehren des emeritierten Oberhirten von St. Pölten zusammengestellt. Nur wenig fehlt zu einem vollen Erfolg.
(kreuz.net, St. Pölten) Freunde und Schüler des emeritierten Diözesanbischofs von St. Pölten, Mons. Kurt Krenn, haben sich viel Mühe gegeben und zum 70. Geburtstag – am 28. Juni 2006 – eine Festschrift unter dem Titel „Der Wahrheit verpflichtet“ zusammengestellt.

Als Herausgeber fungieren der bekannte Webmaster von ‘stjosef.at’ und Ethikdozent von St. Pölten, Hw. Josef Spindelböck, und die ebenso in St. Pölten lehrenden Priester Dekan Josef Kreiml, Prof. Michael Stickelbroeck und Dozent Ildefons Manfred Fux, der früher als Göttweiger Benediktiner in der Regierungszeit des verstorbenen Wiener Erzbischofs Hans Hermann Kardinal Groër für die Orden zuständig war.

Die Festschrift wird in ihrer Vielseitigkeit der Geschichte des in den Medien heute noch allseits bekannten Bischofs und streitbaren Universitätsprofessors Kurt Krenn in vieler Hinsicht gerecht.

Höhepunkt der Würdigung ist zweifellos der kurze Gratulationsbeitrag des kürzlich verstorbenen populären Publizisten und Gottsuchers DDr. Günter Nenning, der unter anderem folgendes festhielt und damit vielen Menschen aus der Seele sprach:

„Ich habe Bischof Krenn gern (…) Er ist als Priester und Theologe streng, konservativ, reaktionär – egal, welche Eigenschaftswörter man gebraucht, in den Medien sind draus inhaltslose Totschlagwörter geworden.

Was aber den Menschen Kurt Krenn betrifft, so gilt von ihm das abgewandelte Nestroy-Wort. Er ist mehr Mensch als Bischof.

Darauf könnte man sich mit manchen Krenn-Gegnern einigen – mit solchen, von denen gilt: sie sind mehr Mensch als Krenn-Gegner.

Jetzt, da das ‘Moderne’ in der Kirche seine Zeit gehabt hat – und diese Zeit ist abgelaufen – regt sich niemand mehr so schrecklich auf über die ‘altmodischen’ Ansichten des neuen Papstes – keine Proteste, Manifeste, Demonstrationen.

Jetzt, da der alte Krenn recht bekommen hat, jetzt ist seine alte Theologie die neue, die richtige … Aber ich denke lieber auch an die Fehler, die er gemacht hat.

Es ist kein leichtes Leben, dem er jetzt ausgesetzt ist. Desto herzliche die Wünsche seines Günther Nenning.“
(Seite 27 f.)

Über die von Nenning nur ganz kurz angedeuteten „Fehler“ liest man aber in der Festschrift praktisch nichts.

Die Herausgeber vermeiden es sichtlich – dies ist menschlich verständlich – die Problemlage der letzten Jahre anzugehen und wenigstens in Form eines niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.

Dies wäre jedoch ein großer Verdienst gewesen, denn vielen geht im innerkirchlichen Verhalten seit Jahren eine Art heuchlerisches Dauer-Danken gehörig auf die Nerven.

Es würde dem Gemeinwohl oft mehr helfen, alle erkennbaren – wenn auch teilweise negativ zu wertenden – Punkte einer durchaus chancenreichen Krisengeschichte zu benennen.

Dies wäre auch deshalb ein notwendiges Signal der offenen und transparenten Auseinandersetzung gewesen, da sich die Kirche in Zukunft ein Zudecken von Skandalen und ein Wegwischen bischöflicher oder anderer Führungsverantwortung im Sinne der Beispielgebung für die säkulare Gesellschaft nicht leisten kann.

Auch der anspruchsvolle Titel der Festschrift „Der Wahrheit verpflichtet“ hätte durchaus neben der Treue zur dogmatischen Wahrheit die Aufarbeitung der historischen Wahrheit ansagen dürfen.

Um so interessanter sind nun die einzelnen Beiträge.

Das Thema der bischöflichen Verantwortung – die heute kaum jemand wirklich gerne anstreben wollte – wird thematisiert und zwar im Beitrag des St. Pöltner Vizeoffizials Reinhard Knittel, der ekklesiologisch nach dem Zusammenhang personaler Eigenverantwortung des Diözesanbischofs und nach der kollegialen Mitverantwortung der Bischofskonferenz fragt.

Hw. Knittel hat sich über Jahre hinweg als loyaler und diskreter Kritiker des Bischofs von St. Pölten erwiesen und ihm so immer wieder persönlich geholfen, nicht im Lob scheinbarer Zustimmung unterzugehen. Hw. Knittel hat erst kürzlich nicht nur gezielte Angriffe ehemaliger „Krenn-Fanatiker“ glänzend pariert, sondern auch dem ehemaligen Hofblatt von Bischof Krenn – der Zeitung „Der 13.“ – per Rechtsanwalt mitteilen lassen:

„Ich mache Sie außerdem darauf aufmerksam, daß mein Mandant auch keine Berichterstattung bezüglich der oben angeführten Vorwürfe zu seinen Gunsten wünscht, er also auch keinen ‘Verteidigungsbericht’ Ihrerseits duldet.“

Damit wurden die Leser am 13. April 2006 leidvoll erinnert, daß gutgemeinte Pro-Kampagnen dem emeritierten Bischof Krenn oft im falschen Augenblick sehr geschadet haben.

Von hohem Niveau sind auch die Beiträge der Herausgeber selbst.

Hw. Josef Spindelböck beleuchtet in dem ihm eigenen nüchternen Stil das sittliche Leben des Christen im Spannungsfeld von Konkupiszenz und Gnade.

Der in Regensburg inkardinierte Dekan der Theologischen Hochschule, Prof. Josef Kreiml, greift die Theodizeefrage als Herausforderung der Theologie auf („Gott und das Leid“).

Hw. Kreiml wurde in der Endphase der Regierungszeit von Bischof Krenn als Spiritual des Priesterseminars bekannt und war daher auch als Zeuge in dem von den ehemaligen Vorstehern angestrengten Medienprozeß geladen.

Der Dogmatikprofessor Hw. Michael Stickelbroeck wiederum erforscht in hochspekulativer Weise die Etappen einer Christologie des Sohnesbewußtseins Jesu.

Hw. Stickelbroeck hatte sich noch am 19. Juli 2004 für eine Päpstliche Visitation des Priesterseminars ausgesprochen, obwohl er Mitglied der von Bischof Krenn beauftragten diözesanen Untersuchungskommission war.

Der von ihm damals auch benannte und heute emeritierte Weihbischof, Mons. Heinrich Fasching, ist in der Festschrift nicht vertreten, obwohl dies eine besondere Geste der Versöhnung hätte sein können.

Dem Vernehmen nach zeigte sich Hw. Stickelbroeck später jedoch nicht begeistert, daß die von ihm gewünschte Visitation die Wahrheit vieler Vorwürfe – Pornokonsum, Homosexualität – bestätigte und schließlich sogar ein staatliches Gericht in einem Medienverfahren erstinstanzlich dem Magazin ‘Profil’ in seiner Fotoberichterstattung recht gab.

Ferner haben Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI., der ehemalige Päpstliche Visitator Mons. Klaus Küng, der verstorbene Apostolische Nuntius Mons. Donato Squiccarini und der amtierende Nuntius Mons. Edmond Farhat der Festschrift trostreiche Wortspenden geschenkt.

Damit sind nicht nur die Versuche, die Bischöfe Krenn und Küng auseinanderzudividieren, endgültig gescheitert, sondern es wird auch klar, daß der Papst zwar gerne den Menschen und Hirten Kurt Krenn ehrt, jedoch niemals eine rechtmäßig abgelaufene und in einen ehrlichen Dialog mit Menschen aller Lager und Schichten getretene Päpstliche Visitation neu aufrollt oder gar in ihren Ergebnissen aufhebt.

Das konsequente Vorgehen und die Veröffentlichung der Presse-Erklärung im Fall des Gründers der Legionäre Christi zeigt, daß auch der Papst die Ebenen klar unterscheidet: Wer Verantwortung trägt, muß auch zu dieser seiner Verantwortung stehen.

Allerdings liegen die Fälle deutlich anders. Während dem Gründer der Legionäre Christi der sexuelle Mißbrauch Untergebener persönlich vorgeworfen wurde, ging es im Fall von Bischof Krenn „lediglich“ um die Diskussion, ob er seiner Dienstaufsicht im Blick auf homosexuelle Seilschaften im Priesterseminar gerecht geworden ist.

Die Vorstellungsworte von Hw. Spindelböck zur Festschrift auf der Internetseite des emeritierten Bischofs deuten auch darauf hin, daß die Wahrnehmung der Verantwortung auch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vollständig möglich war – „Auch wenn es um Bischof Krenn aufgrund seiner krankheitsbedingten Emeritierung stiller geworden ist, …“ – und Bischof Krenn nicht angelastet werden möge.

Somit bleibt als Resumee: Die Festschrift für Bischof Kurt Krenn, in der auf 760 Seiten unter vielen anderen auch Beiträge der Äbtissin Renée Brenninkmeijer OCist, der Kardinäle Joachim Meisner, Leo Scheffczyk und Marian Jaworski sowie des Vaduzer Erzbischofs Wolfgang Haas zu finden sind, sollte in keiner Bibliothek fehlen.

Der Wahrheit verpflichtet. Festschrift für em. Diözesanbischof Prof. Dr. Kurt Krenn zum 70. Geburtstag, Graz 2006 (Ares Verlag). ISBN 3-902475-24-2 und ISBN 978-3-902475-24-4, Preis: EUR 39,90.
      
74 Lesermeinungen
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#80   stat crux   13:55:21 | Montag, 29. Mai 2006
Philipp Neri
Das größte Problem für Institute dieser Art wird sein, ob ihnen gelingt, die Konfusion von Dogma und Gesellschaftslehre wieder zu entwirren, die Lefebvre ins Abseits gebracht hat die und von seinen „Nachbetern“ in primitiverer, aber entschlossenerer Form fortgeführt wird.
Es handelt sich um einen absolut falschen Begriff von Tradition, der von dort NEU in die Kirche eingeführt wurde. So falsch wie die Ekklesiologie der „Friedenspriester“ im Osten oder das Kirchenbild eines Ernesto Cardenal. Les extrèmes se touchent.
Pastoral betrachtet muss es religiöse Räume für politisch „rechts“ argumentierende Katholiken geben, aber der politische Gruppenzwang darf nicht obsiegen über die Einheit im Credo.
Das ist für alle noch viel Arbeit und würde leichter, wenn die Gehässigkeit zurückgedrängt würde, die sicherlich keine Gnadengabe des Heiligen Geistes ist.
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#79   turk   12:36:00 | Freitag, 26. Mai 2006
Solange Sie antworten, werden Sie weiterhören
Nuja, Schüttel, warum halten Sie sich nicht an Ihren mehrfach verkündeten Diskussionsabschied und Ihr „Schlußwort“? Das klingt ein wenig nach dem zum dreißigsten Mal angekündigten Rücktritt bzw. nach der zum ebenso häufig angekündigten Rückkehr „in die Politik“.
Besonders komisch: da haben die Herren Ex-Regenten gemeint, den unleugbaren St. Pölten-Skandal durch Mogelvorstellungen vor dem Visitator und einer staatlichen Richterin „auszuschlachten“ und getrachtet, ihre eigenen aufgeflogenen Haltungen auf all jene willkürlich zu übertragen, die Mitarbeiter an der Wahrheit der leicht herausfindbaren Fakten gewesen sind (vgl. zuletzt durchsichtigen Angriff auf den eigenen Primizprediger www.kreuz.net/article.2924.html aus dem Lager des Ex-Subregens – wer so etwas tut, kennt wohl keine Grenzen mehr).
Da nach Meinung eines hochrangigen Ziviljuristen das Urteil vom 15. September 2005 www.kreuz.net/bookentry.212.html zum Ex-Subregens „noch umwerfender als das Küchl-Urteil www.kreuz.net/bookentry.218.html“ war, nun jedoch das Urteil der ersten Instanz im Fall Küchl rechtskräftig bestätigt www.kreuz.net/article.3259.html wurde, ist auch im Fall Dr. Rothe nichts anderes zu erwarten. Der hochrangige Ziviljurist hielt als bemerkenswert fest:
– Ringsegnung mit eingravierten „Beziehungsdaten“ erwiesen.
– Zeitweiliger Widerruf des Zeugen Rabiega als klare Druck- und
Nötigungssituation erwiesen.
– „Ehrenerklärungen“ als vorgefertigte Gefälligkeitsschreiben und völlig irrelevant abgetan, somit letztlich:
– Subregens als Lügner mit Doppelleben erwiesen (und gerichtstaktisch als Dummkopf, daß er so ein Verfahren überhaupt bis zum Ende führte …)
Diese Meinung muß ma…
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#78   Artois †   12:25:20 | Freitag, 26. Mai 2006
Laienbeichte
und -exorzismus kann auch heute noch gültig gespendet werden unter bestimmten Umständen.
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#77   Schüttel   12:22:47 | Freitag, 26. Mai 2006
Schüttel verkrampfte sich nicht, sondern
kämpft im Charsisma des allgemeinen, durch Taufe und Firmung verliehenen Charisma des allgemeinen Priestertums (schon im Mittelalter gab es Laienbeichte und Laienexorzismus). Aber die klerikalen Eiferer auf kreuz.net können damit nicht klar kommen und ordnen Schüttel also unter ihresgleichen ein. Wir Laien haben es satt, dass sich Kleriker (und Anonymisten wie turk und jpI) unter Ausschlachtung des St.Pölten-Skandals karrieregeil profilieren. Wir wollen von diesen Schweinereien, ob in Eichstätt oder St. Pölten, nichts mehr hören! Basta!
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#76   turk   12:07:57 | Freitag, 26. Mai 2006
VERKRAMPFEN SIE SICH RUHIG WEITER, SCHÜTTEL
Es wäre eben nett, wenn Herr Schüttel-Justus beginnen würde, Sachargumente zu liefern und nicht ständig sinnlose Pseudo-Angriffe wie „Heuchler“ und „Jagdgesellschaften“ (= Homo-Ausrede erster Klasse mit sooo langem Bart) zu starten und dabei sogar zu übersehen, daß er selbst aufgeflogene Heuchler veteidigt und sogar den ungerechten „Rache“-Angriff auf Vizeoffizial Dr. Dr. Reinhard Knittel aus dem Lager des Ex-Subregens deckt. Die Idee, den Prälat Küchl zum Regens zu ernennen, kam vom ach-so-super-unschuldigen Ex-Subregens Dr. Rothe, der sich nicht mehr aus dieser gemeinsamen Verantwortung für die Seminarzustände stehlen kann (Beispiel: Weihnachtsfeier mit abhängigen Seminaristen in homosexuellem Klima, um es milde auszudrücken, vgl. Urteil der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html).
Nuja, Herr Schüttel-Justus, der Sie doch all zu gut informiert sind, was die von Ihnen verdeckt abgeleugnete Real- und Sekundäridentität bei kreuz.net betrifft. Auch sehr interessant, daß das sogenannte Priesternetzwerk eine „Zeit des Nachdenkens“ brauchte, nachdem der Autor des von Ihnen angegebenen PDF-Dokumentes über Homosexualität (in dem auffälligerweise der Homosexualitäts-Fall St. Pölten einfach ausgespart wird) doch ungefragt und nicht ohne rechtfertigenden Ton verkündet hatte, daß der Link zu den durch den Autor nicht mehr ganz glaubwürdigen Abhandlungen gelöscht worden sei. Aber das ist ja die Sache des „Netzwerkes“: jeder muß selbst wissen, wie er Schaden am guten Ruf und an der Glaubwürdigkeit abwendet.
Die Einzelrichterin hat das Lügengerüst der Antragsteller …
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#75   Schüttel   11:49:21 | Freitag, 26. Mai 2006
Danke an stat.crux für den Hinweis
möglich wäre es. Auch sonst prima, was stat.crux alles einbringt. Das Priesternetzwerk hat wohl nach einer Zeit des Nachdenkens die kompetenten und in der gegenwärtigen Situation für viele Priester hilfreichen Aufsätze von Dr. Rothe wieder verlinkt www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
Aber es ist nun so, dass turks notorische, wort- und linkreiche Uneinsichtigkeit weitere Auseinandersetzungen sinnlos macht (das hat hier schon mal jemand empfohlen). Die Geschichte wird also urteilen, nicht die Richterin. Und die Seilschaft hinter kreuz.net wird früher oder später auch auffliegen. Schüttel setzt seinen „paulinischen Kampf“ (nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der Lüge und Perversion) anderswo fort. Zunächst im Gebet um die Gaben des Geistes und in Erwartung des Geistes, der aufdeckt, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist (Joh 16,8). Dr. Rothe wird hoffentlich Gnade und Gerechtigkeit bei seinem von Ankläger „turk“ inzwischen unabhängigen Episcopus finden. (Da fällt Schüttel der Satz aus der Apokalypse ein: „Gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte!“)
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#74   stat crux   11:07:19 | Freitag, 26. Mai 2006
kreuz.net
scheint von „hardlinern“ im Umfeld des Instituts Philipp Neri betrieben zu werden. Man hat dort wahrscheinlich zu große Sympathien mit der Lefebvre-Gründung und es ist noch nicht klar, ob sich dieses Instutut aus der zu engen Sicht von „Katholizismus“ wird lösen können.
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#73   turk   11:01:07 | Freitag, 26. Mai 2006
ICH GLAUBE IHNEN KEIN WORT
Lustigster Irrtum bei Herrn Schüttel, dem „freien Schriftsteller“, daß kreuz.net eine Unterabteilung der FSSPX wäre. Auch das zeigt die Trübung der Erkenntnis bei Herrn Schüttel-Justus. Nuja, Mr. Schüttel, ich frage mich langsam, ob Sie noch die Prioritäten und Wichtigkeiten unterscheiden können. Wieso haben Sie es nötig, gegenüber einem unwichtigen Einzeluser wie „turk“ und auf einem anonymen Portal namens „kreuz.net“ Rechtfertigungen abzugeben?
Merken Sie denn nicht, daß Ihr eigentümlich-verqueres „Interesse“ und Ihre phantasievolle Zuordnung „freier Schriftsteller“ erst recht den Verdacht aufkommen läßt, daß Sie nicht nur der User Justus sind, sondern auch … übrigens hat ein anderer freier Schriftsteller ein wenig mehr Wirklichkeitsverbundenheit gezeigt, als er den Medienprozeß beobachtet und kommentierte ambrosius.patched.de/logbuch.hmt und so einigen Gläubigen half, sich nicht für blöd verkaufen zu lassen (nach dem Motto der „13.“-Kampagne: niemals könnte ein Kardinal, ein Ordengründer, ein Bischofssekretär, ein Subregens homosexuell sündigen).
Das sogenannte Priesternetzwerk hat – wenn ich im Netz richtig gesehen habe – die von den Hauptseiten ausgehenden Verlinkungen zu Dokumenten des Ex-Subregens gelöscht. Offenbar hat man dort auch langsam zur Kenntnis genommen, welches Spiel die beiden Ex-Regenten gemeinsam begonnen und gemeinsam verloren haben, angesichts der Dokumentation der Beweislage www.kreuz.net/bookentry.212.html wohl zu Recht. Das Urteilsvermögen des „freien Schriftstellers“ Schüttel muß ziemlich im Banne der verlogenen Darstellung letzter Uneinsichtiger stehen. Es wäre eben nett, wenn Herr …
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#72   stat crux   10:45:17 | Freitag, 26. Mai 2006
Vorsicht!
Nicht meine Wenigkeit hat vom „Rauch Satans“ in der SSPX gesprochen. Papst Paul VI. sah in der Kriegserklärung des Erzbischof Lefebvre und dem „Marsch auf Rom“ (1970, 1971, 1973) ein Menetekel. Anstatt das Papsttum gegen den Tumult von „links“ zu stützen, fiel jetzt auch noch die (selbsternannte) Tradition über den Papst her; übrigens in Argumentation und Jargon (ich wiederhole mich) exakt entlang derr Schmähungen, mit denen sich die Action francaise 1927 gegen das Verbot ihres „politischen Intergalismus“ (als Lehrauffassung) durch die Päpste Pius X. und Pius XI. wehrte.
Das „Non possumus“ des Maurras von Weihnachten 1926 entspricht fast völlig dem Verdikt des SSPX-Gründers vom 21.11.1974 (zehn Jahre nach Lumen Gentium).
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#71   Schüttel   10:21:09 | Freitag, 26. Mai 2006
Schüttel stellt gegenüber turk klar:
1. Schüttel ist kein Priester und kann daher auch nicht dem Priesternetzwerk schaden.
2. Er hat auch keine Karriereinteressen in der Kirche, sondern verdient seinen Unterhalt durch ordentliche Arbeit als freier Schriftsteller.
3. Er verteidigt „anonym“ den Priester Dr. Rothe aufgrund seiner Sicht der St.Pöltener Dinge. Dazu drängt ihn sein Gerechtigkeitsempfinden, sein Urteilsvermögen und sein katholischer Glaube, der in einem beschuldigten und geschmähten Priester den verfolgten Christus sieht.
4. Er attackiert Heuchler und Jagdgesellschaften wie turk und wird dabei zensiert, weil er ohne konkrete Namensnennung den Ausdruck „exhibitionistisch-narzisstisch“ verwandt hat, nachdem er selbst für „verrückt“ erklärt wurde.
5. Er hält den Ex-Regens für schuldig am Skandal und am danach erfolgten Rücktritt von Bischof Krenn (der aus gesundheitlichen Gründen inzwischen – 2006 – ohnehin zurückgetreten wäre)
5. Er vermutet, dass kreuz.net die Zusammenarbeit mit jedem Krenn-Gegner recht ist. Da ist wirklich, wie stat.crux bemerkte, wohl der Rauch Satans bei Teilen der FSSPX eingedrungen.
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#70   Dr. Otterbeck   08:51:59 | Freitag, 26. Mai 2006
Philipp Neri
Das mit kreuz.net verknüpfte Institut hat Geldsorgen? Es bezeichnet sich als „katholische Oase“ in Berlin. Definitionsgemäß fließen in Oasen doch Brünnlein. Woher kommt es denn, dass Freunde der Tradition im Umgang mit Geld kaum vorbildlicher agieren als auch sonst „im Trieb“? Den „Opfercharakter“ verballiturgisch zu strapazieren erzeugt offenbar nicht selbsttätig den besseren Charakter, ob nun beim Charaktermajor, Praepositus oder Subregens.
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#69   turk   07:52:25 | Freitag, 26. Mai 2006
VERDREHUNGSBEMÜHUNGEN DES SCHÜTTEL GESCHEITERT
Tja, Herr Schüttel-Justus, Sie haben offenbar keine Sachargumente auf Lager. Sie beschränken sich darauf, allen, die der Wahrheit als Zeugen gedient haben oder weiterdienen, mit nachweislich falschen Belegungen („Hetzjagd“, „Beleidigungen“) beschuldigen zu wollen. Doch Sie vergessen etwas Wichtiges: verantwortlich für den Rücktritt von Bischof Krenn sind vor allem zwei Herren, nämlich Prälat Küchl und sein ehem. Sekretär Dr. Rothe. Um davon und von ihren jedenfalls früheren all zu offen (sie ließen sich sogar photographieren) ausgeübten homosexuellen Doppelleben abzulenken, wurde in gemeinsamer und völliger Selbstüberschätzung ein „gigantisches“ Verteidigungsunternehmen ausprobiert, das nun vor dem endgültigen Scheitern steht. Denn ein solches Lügengebäude mußte zusammenbrechen, nicht nur weil es einzelne mutige Zeugen gab und gibt – es haben noch gar nicht alle ausgesagt – sondern weil die Unglaubwürdigkeit des Ganzen so rasch durchschaut war wie Ihre Verdrehungen, Herr Schüttel-Justus. Dr. Rothe ist der Hauptverdächtige, gegen seinen eigenen Primizprediger „vorgegangen“ zu sein, weshalb der „13.“, den er instrumentalisiert hat, dies sogar schon Monate vorher ankündigte und jetzt auch soooo unschuldig tut. Wer so – in der Tat – hetzt wie der „13.“ in Gemeinschaft mit den beiden Ex-Regenten, hat in der Tat jede moralische Qualifikation verloren, im katholischen Medienwettbewerb noch ernstgenommen zu werden. Sie, Schüttel-Justus, schaden auch noch dem sogenannten Priesternetz…
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#68   Schüttel   07:23:55 | Freitag, 26. Mai 2006
Es ist schon seltsam
dass Schüttel hier zensiert wurde und turk alle Beleidigungen und Unverschämtheiten durchgehen gelassen werden. Mit Dr. Knittel hat Schüttel weder positiv noch negativ je etwas zu tun gehabt. Warum erwähnt ihr ihn permanent? Dr. Rothe hat die deshaölb gegen ihn erhobenen Vorwürfe glaubhaft zurückgewiesen. Er arbeitet nicht mit Verbrechern zusammen. Schon seltsam, turk und Konsorten. Ihr fürchtet die Wahrheit, dass einer der von Euch Gejagten unschuldig sein könnte. Es erstaunt die Intensität Eures Einsatzes. Ihr könnt kein ruhiges Gewissen haben, sonst würdest ihr Schüttel nicht zensieren und beleidigen, sondern ihn gelassen verrückt sein lassen.
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#67   turk   00:02:19 | Freitag, 26. Mai 2006
Wird ja immer interessanter / ZUR DAUERENTGLEISUNG VON SCHÜTTEL
Stimme aus Wien, ich teile Ihre Auffassung, was die Trauerarbeit und die „aufrichtige Verzeihung für alle Wunden dieser Ära“ betrifft. Dies ist exakt die Sicht des St. Pöltner Bischofs Dr. Dr. Klaus Küng. Um so schmerzvoller ist es für ihn, daß im Angesicht der erdrückenden und von einem (seitens der Ex-Regenten angerufenen) staatlichen Gericht korrekt gewerteten Beweislage www.kreuz.net/bookentry.212.html offenbar besonders ein Priester – wie aus diesem Forum all zu leicht erkennbar ist – gegen die Wahrheit der eigenen Vergangenheit „kämpft“ und derartig entgleist, wie es unterhalb Herr Schüttel am 25. Mai um 23:26 nachweislich geliefert hat. Es ist nachvollziehbar, daß derartige Entgleisungen auch notwendige Verteidigungen nach sich ziehen.
Nun, Herr Schüttel www.kreuz.net/…der.1454.html-Justus www.kreuz.net/reader.462.html, Sie haben sich in Ihrer offenbar totalen Verbohrtheit und Realitätsverweigerung zum wiederholten Male verraten. Wenn Sie mit den werbenden Worten „konsequentes, ehrliches und demütiges Christsein und Priestersein“ Ernst machen würden, würden Sie nicht einen Ex-Subregens in fast schon wahnwitziger Weise „verteidigen“, auch indem Sie andere anzupatzen versuchen. Fast alle haben erfaßt, wer hinter der ungerechten und famos gescheiterten Medialattacke auf den St. Pöltner Vizeoffizial Dr. Dr. Reinhard Knittel stand. Von daher müßten Sie, Herr Schüttel-Justus, für immer schweigen. Es ist zwar verständlich, daß Sie homosexuelle Tendenzen des Ex-Subregens aus Karrieregründen und mit diabolisch wirkender Ablenkung ableugnen wollen, aber es macht die S…
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#65   Stimme aus Wien   23:31:09 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Lieber Turk
Ja, Sie haben recht wenn Sie sagen, daß dieses unselige und ungerechte Lagerdenken ein Ende haben müßte.
Bin aber der Meinung, dass dieses Lagerdenken nur durch eine aufrichtige Trauerarbeit zu überwinden ist.
Nämlich: durch stillen Abschied von einer Zeit (Ära Krenn) gefolgt durch aufrichtige Verzeihung für alle Wunden dieser Ära. Erst danach kann man gemeinsam diese Zeit beurteilen und bewerten.
Mit dem Aufreißen der alten Wunden einerseits, und dem Beweinen der „alten Zeit“ sowie Vertäufeln der „Gegner“ anderseits, ist niemandem geholfen.
Für die Folgen einer ungeleisteten Trauerarbeit gibt es leider genügend Belege in der Geschichte.
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#64   Schüttel   23:26:05 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Aus dem Fall St.Pölten kann von turk gelernt werden
dass nur ein konsequentes, ehrliches und demütiges Christsein und Priestersein glaubwürdig ist. Keine Titelsucht und keine lächerlichen Don-Camillo-Biretts und Badehosen-Auftritte eines [v.d.Red.zens.] padre.
Um diese Konsequenz bemüht sich in D das Priesternetzwerk, wo zum hier (auch unter anderen Überschriften) permanent und besessen verhandelten Thema eine seriöse Klarstellung www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf publiziert wurde. Schüttels These bezüglich Küchl/Rothe ist weder absurd, noch verrückt, sondern sollte und müsste in aller Ruhe erwogen werden von einem seriösen und um Gerechtigkeit bemühten Visitator. Gute Nacht allerseits.
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#63   Bonjour   23:14:24 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@turk
Ich bitte Sie, ändern Sie Ihren Stil ja nicht! Er ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich diese ganze Tollhausgeschichte überhaupt lese.
Könnte aber Herr Schüttel mit seinen neuesten Verdächtigungen nicht doch richtig liegen, wo doch, der Story zufolge, Ex-Regens und Ex-Subregens mindestens einmal zwischendurch denselben Liebhaber gehabt haben sollen? Sorry, nicht ernst gemeint ;-)
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#62   turk   23:11:28 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ein sehr interessanter Aspekt
Stimme aus Wien, Sie haben wertvolle Gedanken geäußert, denen ich teilweise nahetreten kann. Sie haben nämlich recht, daß es diese unseligen Einteilungen in Pro- oder Contra-Krennianer noch zum Teil gibt, aber ich meine, daß dies nur noch in Segmenten wie hier in diesem nicht unbedingt repräsentativen Diskussionforum der Fall ist. Ich schließe mich der Meinung Dr. Pytliks an, der als eine Konsequenz aus dem Fall St. Pölten geschlossen hat, daß dieses unselige und ungerechte Lagerdenken ein Ende haben müßte:
(WAS) KANN AUS DEM FALL ST. PÖLTEN GELERNT WERDEN? www.internetpfarre.de/blog/item/30/
Nein, die (wissenschaftlichen) Arbeiten sind nicht sinnlos, denn schon oft wurden gute Arbeiten Jahrzehnte später (wieder)entdeckt.
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#61   Stimme aus Wien   23:03:36 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Lieber Turk
Sie haben recht – wir sind unterschiedlicher Meinung.
Sie wissen, jede seriöse Veröffentlichung hat zum Ziel so verstanden zu werden, wie der Verfasser der Veröffentlichung es meinte.
Nun zur Zeit wird im „Fall St. Pölten“ jede Veröffentlichung in den Lager der Pro- oder Contra Krenn(ianer) eingeteilt und beide Lager werfen einander Unobjektivität und wissenschaftsfremde Befangenheit vor. Jemand der mit der Materie nicht direkt befasst ist, wie z.B. ich, und sich auf Berichte und Veröffentlichungen stützen muss, gibt es zur Zeit keinen seriösen Zugang zu diesem Thema.
Es ist durchaus möglich, dass auch jetzt jemand in der Lage ist die letzten Jahre seiner Arbeit in Form eines niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.
Seine Arbeit wäre jedoch sinnlos, da bei vielen die Wunden (ob selbstverschuldet oder nicht) noch zu schmerzhaft sind um einer emotionslosen Disskusion stellen zu können.
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#60   turk   23:00:25 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Danke, das ist sehr nett / und zur Paranoia Schüttel-Justus’
Danke, Bonjour, für das „Freischießen“. Ich war ja schon fast fertig, aber ich werde meinen Stil nicht mehr ändern ;-) Diesen Kommentar von Dr. Pytlik wollte ich noch in Erinnerung rufen, er stammt vom 29. Oktober 2004: GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS www.internetpfarre.de/blog/item/40/ – und es gibt verwandte bzw. Nachfolge-Kommentare, die sich von dort aus bzw. mit der Suchfunktion ja leicht finden lassen.
Schüttel, im Grunde bringt es recht wenig, Ihren jeweils neu adaptierten Rechtfertigungen vor allem für den Ex-Subregens noch zu kommentieren. Sie und Justus haben sich da derart verlaufen und verlangen dann noch, daß Ihnen in Ihrer verlogenen Argumentation alle folgen. Wer beim Übertünchen der Skandalinhalte St. Pöltens nach Art des „13.“ nicht mitmacht, wird sofort unter „Hetzer“ und unter die Schublade „Hetzjagd“ eingereiht. Nur ist dies auch schon ein alter Hut: nicht nur in „Homokreisen“ (vgl. die Artikelserie von Dr. Aardweg) scheint es beliebt zu sein, sich fälschlich als Opfer auszugeben, um ein Mitleid zu erheischen, das aber nur die Uneinsichtigkeit des psychisch leicht oder schwer Erkrankten noch befördern würde.
Der Gipfel an Absurdität: nun sieht Schüttel-Justus den Ex-Subregens www.kreuz.net/bookentry.212.html als Opfer des Ex-Regens www.kreuz.net/bookentry.218.html. Geht es noch einen Gang verrückter?
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#59   Schüttel   22:52:36 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Schüttel kann auch, für spätere User,
wie der ewige Turk nochmals einen wichtigen Link angeben: St. Pölten liegt zwischen Linz und Wien www.theologisches.net/naypoelten.htm
Warum fragt Turk immer nach der Privatsphäre homosexueller Priester? Der Artikel ist nicht schlecht, aber darum geht es Schüttel doch gar nicht, sondern um die von einem Bischof anscheinend geduldete Hetzjagd Pytliks und Patakys auf ein „Opfer“ des St.Pöltener Skandals, das Opfer anscheinend des Regens Küchl. Wie lange könnt ihr als Christen das noch weiter betreiben?
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#58   Bonjour   22:46:44 | Donnerstag, 25. Mai 2006
turk, meine Güte
wenn Sie nicht ständig diese Titelwiederholungen Dr. Dr. Dr. S. Exz. Diener Gottes Päpstlicher Visitator regierender Bischof etc. veranstalteten, müsste man Sie nicht ständig „freischießen“. :-)
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#57   turk   22:42:05 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Diskussion nun auf hohem Niveau, und das ist gut so
Hallo „Stimme aus Wien“! Wir sind eben hier unterschiedlicher Meinung. Ich bin überzeugt davon, daß nicht nur im Fall St. Pölten objektive wissenschaftliche Arbeiten möglich sind. Daß durch wissenschaftliche Beiträge Emotionen freigesetzt werden können, kann durchaus sein, selbst wenn es nicht beabsichtigt wäre. Die Frage ist nur: warum werden dann „Emotionen freigesetz“, was soll das genau heißen?
Wenn auch die Visitation von der Logik und von den Äußerungen des Visitators her wohl konkrete Untersuchungsaufgaben hatte, so bin ich felsenfest davon überzeugt, daß der Diener Gottes Johannes Paul II. sehr wohl „Rücksicht auf seine frühere Tätigkeit“ (also des Bischofs Krenn) nehmen konnte und dies auch wirklich getan hat.
Selbstverständlich ist es ein Unterschied, wenn eine konkrete Problemlage pastoral und kirchenjuridisch gesichtet werden soll oder wenn eine Bischofsperönlichkeit im historischen Umfeld gewürdigt werden soll, mit allen Stärken und Schwächen. Ich bleibe dabei: bereits jetzt ist es ohne große Probleme möglich, über alle Problem- und Chancenfelder St. Pöltens wissenschaftlich zu arbeiten, ob nun allgemein-philosophisch, ob kirchenrechtlich, ob medienwissenschaftlich usw. – Perspektivenmöglichkeiten gibt es naturgemäß viele.
Nun aber nochmals die bisher immer abgezwackten Verlinkungen von „Johannes Paul I.“:
HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER RECHTE AUF IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html
ST. PÖLTEN: NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT „13.“ LAG OFT DANEBEN www.kreuz.net/bookentry.218.html
ST. PÖLTEN: ES GAB DOCH MEHR BELASTUNGSZEUGEN www.kreuz.net/bookentry.212.html
Aber auch dieser Kommentar von Dr. Pytlik ist …
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#56   Stimme aus Wien   22:19:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Sehe ich anders, – würde auch ich sagen
Um die gesamte Arbeit des früheren Bischof von St. Pölten objektiv würdigen zu können müssen noch einige Jahre vergehen. Sie werden es nicht leugnen können, dass jede Veröffentlichung zu diesem Thema auch heute noch zu viele Emotionen frei setzt, die eine objektive wissenschaftliche Arbeit unmöglich machen.
Die Aufgabe der Visitation beschränkte sich auf die Untersuchung der Mißstände in der letzten Zeit seiner Arbeit in St. Pölten und konnte keine Rücksicht auf seine frühere Tätigkeit nehmen. Diesen Satz möge man nicht als Vorwurf an die Arbeit des Visitators verstehen. Die Problemen waren himmelschreiend und man musste konkrete Schritte zur Beseitigung dieser Mißstände setzen – was ich auf jeden Fall begrüße. Hat aber mir einer Wissenschaft nicht zu tun.
Würde man die gesammte Zeit des Bischofs in St. Polten nur aus dieser Perspektive sehen, so würde man der Aufforderung einer wissenschaftlichen Arbeit nicht gerecht. In der Erkenntnistheorie nennt man so etwas „genetischer Fehlschluss“.
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#55   turk   21:20:15 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Sehe ich anders, denn wissenschaftliches Arbeiten kann geprüft werden
Hallo „Stimme aus Wien“! Eben dies, daß Festschriften nicht alles leisten können, habe ich bereits vor zwei Tagen unterhalb festgestellt. Im spezifischen Fall von Bischof Krenn schließe ich mich jedoch der Meinung von Dr. Pataky an, daß es ehrlicher und somit auch zeitgemäßer gewesen wäre, einen neuen Maßstab zu setzen. Sicherlich hätte man nicht alle Faktoren aufarbeiten können, aber die Herausgeber hätten ja anhand der eingehenden Pro-Contra-Stellungnahmen zu den letzten Jahren und Vorgängen immer noch entscheiden können, ob dies dann aufgenommen würde. Ich meine sehr wohl, daß wir innerkirchlich zu mehr Ehrlichkeit finden müßten. Ich denke im übrigen nicht, daß dies Obige eine Rezension ist, sondern eine Vorstellung, die sich eben ein wenig abhebt von der reinen Jubelwerbung, die einfach für einige Opfer jener Zeiten – und die gibt es – nicht in Ordnung gehen kann.
Ich teile auch nicht Ihre Meinung, was die „Causa St. Pölten“ betrifft. Gerade Bischof Küng hat als Visitator und dann als Bischof gezeigt, daß es sehr wohl möglich ist, verantwortlich mit den nach der Reihen aufgetauchten Fakten umzugehen: Schließung des Priesterseminars, Ruhendstellung der Propstei, Enthebungmaßnahmen usw. – und wissenschaftliches Arbeiten ist sehr wohl geeignet, frühzeitig Dinge aufzuarbeiten. Andere wissenschaftliche Arbeiten können dies dann weiterführen, kritisiseren und korrigieren. Eine Mutlosigkeit im Angehen der eigentlichen Probleme hilft der Kirche sicher nicht. Die Beiträge bzw. Zuordnungen von Johannes Paul I. in der Leserzeitung setzen diesbezüglich Maßstäbe:
HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER RECHTE AUF IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html
[fett][link]ST. PÖLTEN: NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT „13.“…
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#54   Stimme aus Wien   21:09:43 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Turk!
Festschriften sind „per se“ nicht dazu da, dem Jubilar die Leviten vorzulesen. Das zu verlangen ist einfach dumm. Nur diesen Fehler kann man der Rezension des Herrn Dr. Pataky vorwerfen.
Übrigens, wie @catholicus richtig feststellte: die Zeit ist noch nicht reif genug, um sich der „causa St. Pölten“ mit der notwendige objektivität, ohne emotionaler Befangenheit nähern zu können um alles in Form eines niveauvollen Pro und Contra zu analysieren.
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#53   turk   21:03:58 | Donnerstag, 25. Mai 2006
FAKTEN BLEIBEN FAKTEN, AUCH IN 20 JAHREN
Offenbar ist es Dr. Pataky mit seinem spannenden Beitrag – siehe oben – gelungen, eine ebenso spannende, jedoch vor allem vieles noch deutlicher klärende und offenbarende Diskussion zu provozieren. Weiteren Beiträgen aus seiner Feder darf man daher mit großem Interesse entgegensehen
Fakten bleiben Fakten, auch wenn Jahre vergehen. Es wird niemals durchgehen, im nachhinein homosexuelle Vorfälle im Zusammenhang mit den beiden ehemaligen Seminarvorstehern und bestimmten ehemaligen Seminaristen und die jeweiligen Verantwortungen umzuinterpretieren. Wenn Fakten erst nach langer Zeit objektiv beurteilt hätten werden könne, dann wäre der sinnlose Gang der beiden Ex-Regenten zu säkularen Gerichte – und dies angesichts der sie belastenden Beweislage – noch absurder gewesen. In Wirklichkeit jedoch haben sowohl der Päpstliche Visitator als auch die staatliche Richterin (offenbar ein Glücksfall an Objektivität) mit großem Engagement die aufgetretenen Leute zum große Teil richtig bewertet und daher öffentlich unangreifbar Stellung bezogen. Allen, die dazu beigetragen haben, haben sich kirchenhistorische Verdienste erworben, denn es kann in Hinkunft kein Zurück mehr hinter die Transparenz des nun fast schon vollständig aufgeflogenen und bis in die Details geklärten St. Pöltner Homoskandals geben. Die Dolchstoßlegende im Zusammenhang mit Bischof Krenn ist gestorben, für immer. Die Beiträge bzw. Zuordnungen von „Johannes Paul I.“ in der Leserzeitung setzen diesbezüglich Maßstäbe:
HABEN HOMOSEXUELLE PRIESTER RECHTE AUF IHRE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE? www.kreuz.net/bookentry.263.html
ST. PÖLTEN: NICHT NUR DIE ZEITSCHRIFT „13.“ LAG OFT DANEBEN www.kreuz.net/bookentry.218.html
[fett][link]ST…
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#52   Schüttel   20:35:53 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Oktober 2004, Ende der Visitation
war nicht der jüngste Tag und auch nicht das jüngste Gericht. Wie Catholicus richtig anmerkt, bedürfen Urteile und Einordnungen zeitgeschichtlicher Personen und Ereignisse um der Objektivität und Neutralität willen einer zeitlichen Distanz. Dann sehen Dinge anders aus als im Tummel der Medienaufgeregtheit, in dem auch dieser lesenswerte Artikel und Kommentar entstand:
www.theologisches.net/naypoelten.htm
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#51   turk   20:09:29 | Donnerstag, 25. Mai 2006
BETONTE REALITÄTSFERNE HILFT NICHT MEHR
Wir schreiben das Jahr 2006, Ende Mai. Die Visitation ist seit Oktober 2004 abgeschlossen. Wir werden Schüttel-Justus beim Wort nehmen: auch der Ex-Subregens wird den derart irrational herbeigesehnten Medienprozeß endgültig verlieren. Wird dann Schüttel-Justus auch für ihn eine Strafversetzung nach Straßburg (Zungenkußreihen, Segnung homosexueller Partnerringe = Ausleben der homosexuellen Tendenzen www.kreuz.net/bookentry.212.html) verlangen? Catholicus hat in keinem Wort erklärt oder angedeutet, daß es im obigen Einschätzungsbeitrag Dr. Patakys nur einen einzigen Fehler gäbe. Wenn daher Schüttel davon phantasiert, daß Pataky „vorschnell den Richter gespielt“ hätte, kann ob solcher Realitätsferne nur noch der Kopf geschüttelt werden. Besonders lustig aber, daß Herr Schüttel-Justus sich wieder einmal in der altbekannten Schein-Dialektik dreht und wendet (einmal alles gemeinsam mit dem Ex-Regens, dann wieder sich kraß abwendend vom Ex-Regens …) – es ist unbegreiflich, wie „man“ einen aussichtslosen Rechtskrampf weiterführt, obwohl die Unglaubwürdigkeit beider Antragsteller, sowohl des Prälat Küchl als auch des Dr. Rothe, mehr als deutlich aus den logisch begründeten Urteilen der ersten Instanz www.kreuz.net/bookentry.212.html hervorgeht. Die Richterin hat eben nicht nur gesehen, was jeder normale Mensch sofort erkannt hat, sondern auch gehört, was glaubwürdige und unglaubwürdige Zeugen ambrosius.patched.de/logbuch.htm ausgesagt haben. Sich aber als Ex-Regenten weltlichen Gerichten anvertrauen und nachher – nachdem ihre verlogene Kampagne durchschaut ist – so tun, als ob man…
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#50   Schüttel   19:49:22 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Besten Dank an Catholicus
seine Antwort besser als alle Polemik von Schüttel. Dr. Pataky hat jedenfalls vorschnell den Richter gespielt, man merkt seine Befangenheit, vor der jeder Visitator zu warnen wäre.
Ja, was gilt es noch zu sagen? turk wiederholt sich ja mit den immer selben Links. Das wird auch für Thomas Höck ein langweiliger Roman.
Also letztmalig:
Ex-Regens und Ex-Subregens von St.Pölten nicht in einen Topf werfen! Es gibt von beiden verfängliche Fotos. Einen Zungenkuss des Subregens kann Schüttel aber nicht erkennen oder sehen. Schüttel glaubt nur, was er sieht. Deshalb hält er in Bezug auf das Vorgeworfene an der Unschuldsvermutung für Dr. Rothe fest, egal was weltliche Gerichte (zu denen Christen nicht gehen sollten, auf die sie sich aber noch weniger berufen sollten) dazu geurteilt haben. Der Prozess ist noch nicht zu Ende… Für Ex-Regens Küchl empfiehlt Schüttel eine Strafversetzung nach Strassburg. Er, nicht der Subregens, war der Hauptverantwortliche zum Zeitpunkt des Skandals.
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#49   Stimme aus Wien   19:22:05 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Catholicus
Tolle Klarstellung :)3
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#48   Catholicus   18:52:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Zur Intention einer Festschrift
Dr. Pataky hat den Versuch unternommen, aufgrund der ihm durch die allgemeine Vorstellung und Ankündigung auf hippolytus.net sowie kath.net bekannt gewordene Übersicht der Mitarbeiter und Beiträge eine „kirchenpolitische Einordnung“ der Ende Juni erscheinenden Festschrift für Altbischof Krenn vorzunehmen. Die Festschrift als solche liegt Dr. Pataky bis jetzt nicht vor. Klarerweise wird eine solche kirchenpolitische Betrachtungsweise je nach Standpunkt immer gewisse Defizite des präsentierten Werkes zutage bringen; die Natur einer Festschrift, die eine bestimmte Person (in diesem Fall Exz. Krenn) aufgrund persönlicher, pastoraler und wissenschaftlicher Leistungen ehren will, kann nicht das leisten, was aus zeitlich distanzierter Perspektive einmal möglich sein wird: eine historische Aufarbeitung aller Vorgänge rund um den ehemaligen Bischof von St. Pölten!
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#47   Bonjour   18:03:06 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ja, (fast) alle wieder da
Fragt sich, ob bzw. wann das gemäß turk einschlägig „schwer belastete U-Boot“ ^-^ muntu auch noch auftaucht.
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#46   turk   16:56:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Was implizit eingestanden wurde: keine „Revision“ …
Was unter anderem auffällt, ist das indirekte Eingeständnis des Herrn Schüttel-Justus, daß es also nicht nur den sogenannten Kronzeugen Robert R. gegeben hätte, wie uns „Dummen“ ja über Monate eingeredet hätte werden sollen.
Weiters lesen wir aus dem Munde des Herrn Justus: „Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst haben will und trotzdem nicht weggegangen ist ? dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken.“ Dies bedeutet, daß Justus davon ausgeht, daß nach dieser plötzlichen Logik die Ex-Regenten noch mehr Dreck am Stecken haben müssen, da sie die ganze Geschichte leitend verantworteten. So schießt man Eigentore.
Weiters möchte mir erscheinen, daß Herr Schüttel-Justus möglicherweise einem Mißverständnis aufsitzt. Wo steht bitte, daß es sich beim Beitrag Dr. Patakys um eine Rezension handelt? Nirgends. Meiner Meinung nach könnte er eine hervorragende wissenschaftliche Rezension schreiben, aber der Beitrag oben ist mehr eine kirchenpolitische Kommentierung dieser Festschrift und ihrer Umstände. Was daran verboten sein soll, will nicht einleuchten.
Und Herr Schüttel muß uns noch erklären, wen er mit dem sogenannten „Intim“-Feind „Dr. R.“ meint. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der oben genannte Theologe einen „Intim“-Feind hat. Die Ausdrucksweise ist mehr als bedürftig.
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#45   Johannes Paul I.   16:02:46 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Archivstöbern
heute an diesem feiertag christi himmelfahrt habe ich zeit, in alten heften zu blättern. und da lese ich in einem magazin namens „news“ vom 2. september 2004 auf seite 33 unter dem titel „enthüllungsbombe im finish“ folgende interessante zitate und hinweise eines „38-jährigen theologen n. n., der im sommer 2003 die st. pöltner priesterschule verlassen musste“: er hatte entdeckt, dass bereits im mai 2003 kinderpornofotos „mit serbokroatischem und polnischem hintergrundtext“ auf die festplatte des hauscomputers heruntergeladen wurden. mit einem anderen seminaristen informierte er darüber sofort den regens – „doch ulrich küchl hat nichts unternommen (…) regens küchl hat nur folgendes zu mir gesagt: ‘die ungarische sprache ist eine missgeburt.’ „ als die kritik des seminaristen nicht ernstgenommen wurde, sagte dieser n. n. laut „news“ erbost: „sie sind einer der unfähigsten priester, denen ich jemals begegnet bin. sie sind schwerst homosexuell wie ihr freundchen rothe.“ komisch, dass diese news-ausgabe nicht beklagt wurde.
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#43   turk   15:43:45 | Donnerstag, 25. Mai 2006
VERLOGENHEIT DES HERRN JUSTUS
Köstlich, wie ernst Herr Schüttel-Justus kreuz.net immer noch nimmt … Angesichts der Gott sei Dank völlig mißlungenen Möchte-Gern-Kampagne gegen Dr. Dr. Knittel www.kreuz.net/article.2924.html (Zitat von Dr. Dr. Knittel selbst: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir ? falls ich in der Diözese irgend etwas werde ? „Vernichtung“ angedroht habe.“ – da müßte jedem Kombinierer ein Licht aufgehen …) und angesichts der in eigentümlicher Ähnlichkeit zu Schüttel und Justus formulierten Ausgaben des „13.“ zum Thema St. Pölten kann ich durchaus verstehen, daß es Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html zu bunt geworden ist. Ruhe wird erst dann sein, wenn geschichtliche Fakten auch ehrlich eingestanden und bereut werden, denn erst dann ist ein Neuanfang für jeden persönlich möglich.
Wie verlogen Herr Justus www.kreuz.net/reader.462.html argumentiert, erkennt man an seinem letzten Posting. Er weiß nämlich ganz genau, daß der kanonistisch spezialisierte Theologe Dr. Pataky nicht zur Zeit der Visitation im Seminar gewesen ist. Er ist wohl heilfroh gewesen, rechtzeitig weggekommen zu sein, denn seine Kritik am Regens Küchl führte ja dann direkt zu seiner „Verabschiedung“. Im Gegensatz zu den aufgeflogenen Homoseminaristen hat Pataky eine sittlich klare und unmißverständliche Haltung gezeigt und sich nicht für eine faule Karriere verkau…
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#41   turk   15:26:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
„Dreck“ fällt auf Justus und Schüttel zurück
Dies wird kein Schlußwort ;-) und falls es jemand vergessen hat, hier das Urteil der ersten Instanz einer engagierten Richterin www.kreuz.net/bookentry.212.html. Schon lustig, wie rasch sich der für längere Zeit abgemeldet erschienene User Justus www.kreuz.net/reader.462.html plötzlich wieder zeigt: ein Aufruf genügt offenbar … Sie merken ja selbst, daß Ihnen Ihr Wirr-Warr um Schüttel www.kreuz.net/…der.1454.html-Justus www.kreuz.net/reader.462.html kaum jemand glauben wird. Man kann angesichts des von Schüttel-Justus Gelieferten eigentlich nur froh sein, daß er in der Festschrift nicht vertreten ist. Offenbar ärgern Sie sich mittlerweile schon mehr über die „bedauerliche“ Aufdeckung der Ähnlichkeiten von Schüttel und Justus als über einen Artikel wie den obigen, der nicht anonym, sondern von einem namentlichen Verfasser signiert ist. Mir möchte scheinen, daß Johannes Paul I. Ihnen in den Beiträgen unten gezeigt hat, wie „man“ jemanden mit den eigenen „Waffen“ schlagen kann. Ob dies gut, notwendig oder sonst etwas war, will ich hier nicht beurteilen. Faktum aber ist, daß weder der Herr Schüttel noch der Herr Justus ein einziges Sachargument dafür geliefert haben, daß im obigen Beitrag falsche Informationen oder Bewertungen vorliegen würden. Angesichts der Gott sei Dank völlig mißlungenen Möchte-Gern-Kampagne gegen Dr. Dr. Knittel www.kreuz.net/article.2924.html (Zitat von Dr. Dr. Knittel selbst: „[fett]Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn …
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#40   Justus   15:00:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Dreck am Stecken
„Durch ein experimentelles Pastoraljahr im ehemaligen Priesterseminar von St. Pölten ist er selbst ungewollt zum Zeugen der damaligen Situation des Bistums geworden und hat seine Beobachtungen dem damaligen Päpstlichen Visitator Mons. Klaus Küng gemeldet“, schreibt Herr Dr. Pataky im obigen Artikel über sich selbst.
Wenn er zur Zeit der Visitation noch im Priesterseminar war, von Mißständen gewusst haben will und trotzdem nicht weggegangen ist – dann hat er offenbar selbst Dreck am Stecken. Dass so jemand die gelungene Festschrift für den bewundernswerten Bischof rezensiert, ist eine Schande und Blamage!
Und hier noch mal für jene, die nicht lesen können: Ich bin nicht Schüttel!
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#39   Schüttel   13:28:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Schüttel ist nicht
und war nie Justus. Aber wo Justus Recht hat, hat er Recht. Dann ist Schüttel Justus. Aber dank an Justus’ Ratschlag: mit turk ist jede Diskussion sinnlos – ein Fanatiker ist er. Und der obige Artikel war ein „misslungener Wurf“, ein Versuch, alten Dreck neu zu schmeissen.
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#38   turk   12:26:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Armer Schüttel
Nun denn, Schüttel-Justus, Ihr Spiel ist also auch hier zu Ende. Denn wie meinten SIe noch am 22. Mai um 10:02 Uhr als Justus www.kreuz.net/reader.462.html: „[kursiv]Justus ist nicht Schüttel. Schüttel hat in der Sache recht[lkursiv]“ So viel also zum Thema Lüge, mit dem Sie nicht nur in diesem Forum Ihre eigenen noch nicht gelösten Probleme haben, sondern auch in Ihrem Realleben, weshalb viele für Ihre Bekehrung beten.
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#37   Schüttel   11:07:46 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Der Verfasser obigen Artikels
entwickelt sich zu einer Peinlichkeit für die Redaktion. Er hat den Mund sehr voll genommen und kennt nur den Vorstellungstext von Dr. Spindelböck auf stjosef.at und kath.net, dem er seinen eigenen heuchlerisch-angeberisch-arroganten Senf dazu gab (und die „Wortspende“ eines Journalisten für höher hält als das Grußwort des Hl.Vaters). Interessiert hat ihn letztlich nur, ob sein Intimfeind Dr. R. einen Beitrag lieferte. Ein Eigentor für kreuz.net und den sich nun als Psychologen aufbrüstenden user „Johannes Paul I“ alias …
Es schüttelt SChüttel die Vorstellung, dass sich die Visitation in St.Pölten auf derart befangene und haßerfüllte Zeugen wie turk und jpI gestützt haben könnte. Das würde dann wirklich eine Revision der ganzen schmutzigen Geschichte erfordern – meint SChüttels Schlußwortspende.
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#36   Johannes Paul I.   00:53:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Hochanonymer Schüttel-Justus: neurotische Verwirrung perfekt
sie können gegen mich hetzen, was sie wollen, es hilft ihnen aber gar nichts. ihre widersprüche bei den bisherigen postings auf kreuz.net offenbaren für mich einen nicht geringen grad an scheinbar paranoider verwirrung. ihre einschätzung des obigen beitrags kann ich weiterhin nicht teilen: wo ist denn etwas angeberisches oder heuchlerisches? ist für sie der heilige vater nicht trostspendend? wahrscheinlich nicht, weil sie ja in einem grad sinnloser verzweiflung gestern im forum gechrieben haben: „Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden, warum nicht bei der von statcrux so abgelehnten FSSPX?“ – die werden sich jedoch hüten, den hochanonymen Schüttel-Justus aufzunehmen. dem möchte-gern-FSSPX-Schüttel-Justus gefällt offenbar die besprechung der nichtexistenten festschrift auf kath.net besser … weitere widersprüche gefällig?
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#35   turk   23:59:30 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Wer ärgert sich denn da so auffällig, Herr Schüttel?
Offenbar ärgert sich da ein Herr mit doppelter Useridentität darüber, daß es noch offenbar real existente Autoren gibt, die mit ihrem Namen auf dem anonymen Portal kreuz.net schreiben und dies – oh, welches Ärgernis, harhar – auch noch dürfen.
Sachargumente hat Herr Schüttel ja wie so oft nicht zu bieten. Denn das wäre ja Arbeit, z. B. Fehler im obigen Beitrag aufzuweisen. Besonders lustig ist aber dieser Satz Herrn Schüttels: „Alles geht wegen Anonymität auf kreuz.net, jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität“ – Herr Schüttel hat daher in der Vergangenheit ganz bestimmt keine Werbung für kreuz.net gemacht, harhar. Es könnte unter Umständen sein, daß kreuz.net niemandem „gehört“, und das wäre nicht das Schlechteste für eine jedenfalls anzustrebende Objektivität.
Was die Namensrichtlinien angeht, so geht es wohl primär darum, daß keine Realidentitäten mit den hiesigen Phantasienamen verknüpft werden. Daß aber auffällige Interessens- und Begriffsübereinstimmungen bei Usern zur Erkenntnis ein- und derselben dahinterstehenden Realperson führen können, wird den Forumsprofi nicht überraschen. Daß dies Johannes Paul I. www.kreuz.net/reader.183.html im Fall von Herrn Schüttel www.kreuz.net/reader.1454.html und Herrn Justus www.kreuz.net/reader.462.html feststellt, ist sicherlich legitim. Zudem verrät sich Schüttel deutlich: „neurotisches Lügengebäude St. Pölten“, das sagt alles, denn hier ist offenbar wirklich das persönliche Problem sowohl des Herrn Schüttel als auch des Herrn Justus. Beide tun sich offenbar sehr schwer, der Wahrheit des Geschehenen im [link]Fall St. Pölten[link]www.kreuz.net/…entry.212.html[link…
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#34   Ottawiani   22:14:42 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Magyaren-Deutsch
Ich glaube, der Herr Pataki leidet unter einer Hypertrophie der Beschäftigung, dass er den ganzen Tag Zeit findet für seine Ergüsse. Ist er leicht noch nicht verzeiratet??
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#33   Schüttel   21:12:24 | Mittwoch, 24. Mai 2006
„Johannes Paul I“ Sie sind ein ertappter LÜGNER
mit Ihren „alias“ und Ihren offenkundigen Widersprüchen was die Verfasserschaft obiger angeberisch-heuchlerisch-arroganter „Rezension“ angeht. Nicht andere, sondern sich selbst sollten Sie zur Buße und Umkehr aufrufen!
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#32   Johannes Paul I.   20:00:31 | Mittwoch, 24. Mai 2006
klärung
was meine person betrifft, kann ich ihnen herr schüttel – alias justus – sagen, dass ich nicht dr. gabriel pataky, der verfasser dieses gelungenen artikels bin. ich habe mich bereits bei ihm persönlich entschuldigt, mein alias als seines ausgegeben zu haben. wegen der anonymität geht jedoch quasi alles. was sie schüttel – alias justus anbelangt, kann ich ihnen nur eines empfehlen: reinigen sie ihre psyche, tun sie busse und kehren sie um. beispiel gefälligst? der gründer der legionäre christi…
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#31   pjotr hojac   18:12:01 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Das ich das noch erleben darf…
Zickenkrieg!
Zickenkrieg!
Unglaublich :--)
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#29   Schüttel   17:36:19 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Alles geht wegen Anonymität auf kreuz.net
jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität, nur eines nicht: dem anderen sein Pseudonym strittig machen oder ihn zu „outen“. Diese Regel haben die Betreiber bis jetzt wenigstens geachtet. „Johannes Paul I“ (er steht drüber) aber will hieran sich nicht halten, weil ihm die anonym vorgetragene Wahrheit so weh tut, dass er den Zusammenhang Schüttel-justus braucht, um an seinem neurotischen Lügengebäude St. Pölten weiter festhalten zu können. Wenn „JPI“ (dessen Namensgeber „Inside the Vatican“ 1978 umgebracht wurde) wie er sagt, der Verfasser der Festschrift-Rezension ist, dann ist es blamabel für kreuz.net, auf solche Mitarbeiter angewiesen zu sein. Seit wann heisst ein Beitrag eines Hl.Vaters „tröstliche Wortspende“? Außerdem tut der Rezensent so, als habe er die noch gar nicht vorliegende FS gelesen. Eine Hochstapelei, die auch beim St.Pölten-Thema durchschaubar ist!
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#28   Johannes Paul I.   17:17:36 | Mittwoch, 24. Mai 2006
schüttel
nun ja, herr schüttel – alias justus. ihre abfällige bewertung haut mich nicht um. was ich geschrieben habe, dazu kann ich jederzeit stehen. ich war nie ein heuchler, wie die damalige seminarvorstehung. was ich überdies damals innerhalb und außerhalb des priesterseminars miterleben musste, war nicht nur grausam sondern auch abstossend. haufen polen mit fragwürdiger einstellung, vernachlässigte körperpflege, anpatzende bemerkungen gen spiritual und exregens schrittwiesen, pseudokonsevativismus, überhaupt zweifelhafte alumnen aus deutschland und aus anderen ländern der welt usw…
ich bin froh, dass die visitation eine gewisse klärung und reinigung bewirkt hatte. was sie persönlich anbelangt herr justus – alias schüttel, so empfehle ich ihnen ihr billiges spielchen mit ihrer pseudoidentität aufzugeben und sich der realität zu besinnen. ob der verspätenden ausnüchterung?
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#27   pjotr hojac   17:15:50 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@turk?
wollen sie sich auf irgendeine art mit mir messen? anders kann ich ihre antwort nicht interpretieren.
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#26   turk   17:14:01 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Richtig erfaßt
So ist es: das Regierungsamt in der Kirche ist reiner Dienst am Volk Gottes zur Ehre Gottes, der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wer es anders versteht, wird Schiffbruch erleiden.
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#25   pjotr hojac   16:59:57 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Diskussionswürdige Wortwahl?
Nun, ja, ich weiß jetzt gar nicht so recht, was ich darauf antworten soll, ich möchte auch nicht viele Worte machen.
Sollte hier statt regieren, nicht dienen stehen?
das macht mich doch ein wenig nachdenklich…
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#24   turk   16:42:29 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Papst und Bischöfe regieren durchaus
In der Kirche ist das höchste Regierungsamt jenes des Nachfolgers des heiligen Petrus, des sichtbaren Stellvertreters Jesu Christi auf Erden. Aber auch jeder Diözesanbischof regiert sein Diözese, natürlich am besten in jener von Jesus, von den Aposteln und vom darauf aufbauenden Kirchenrecht vorgesehenen Weise. Wenn es jemand nicht mehr schafft, sollte er dem Papst seinen Rücktritt anbieten.
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#23   pjotr hojac   16:38:38 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@turk
hm…
kann es sein, dass es meiner Aufmerksamkeit entgangen ist, dass Herr Kurt Krenn einmal ein _Regierungsamt_ bekleidet hat?
Nun gut, möglicherweise war es klug von ihm sein _Regierungsamt_ zur Verfügung zu stellen, nur…äh
WO BIN ICH HIER ?
:'(
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#22   turk   16:30:52 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Leider durchschaut er die heuchelnden JA-SAGER nicht
Tja, Schüttel, hätte Bischof Krenn auch in den letzten Regierungsjahren „die Gegner durchschaut“, dann wäre ihm die Einsetzung solcher Seminarvorsteher nie passiert. Das Problem war ja, daß die ach so lieben Ja-Sager und Fehl-Informanten offenbar vom Bischof nicht mehr durchschaut wurden. Und dann fühlten sich diese „nicht Durschauten“ noch so sicher, daß sie sich sogar photographieren ließen. Kommentar erübrigt sich. Wenigstens tauchen diese Namen in der Festschrift nicht auf. Und „entsorgt“ wurde Bischof Krenn nicht, sondern es gab eine Menge Faktoren, die es klug erscheinen ließen, daß er sein Regierungsamt zur Verfügung stellte. „Entsorgung“ ist ein widerlicher Unbegriff, der die stinkende und längst falsifizierte „Dolchstoßlegende“ am Leben erhalten soll.
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#21   pjotr hojac   16:15:22 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@schüttel
Ich möchte Ihre infamen Anschuldigungen, Herr Bischof Krenn sei kein Alkoholiker, hiermit aufs Schärfste verurteilen. Haben Sie noch ein Beweißmittel? Eben.
Und Ihre halbkomischen Unterstellungen könnten sie sich auch in Zukunft nicht sparen, unterlassen Sie dass doch bitte in keinster Weise.
Absatz nach psyochologischen Richtlinien.
Und wenn ich mich auch noch einmal in aller Klarheit auszudrücken versuchen dürfte, dann möchte ich noch einmal Ihre durch durchwegs nichts zu begründende Unterstellung, Herr Krenn wäre dem Alkohol auch ohne Amt nicht abgeneigt gewesen, hiermit noch einmal aufs Schärfste zurückweisen.
Sonst fällt Ihnen wohl zu den Leistungen des Bischofs nicht mehr ein als infame Unterstellungen!
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#20   Benedikt   16:13:48 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@ hojac
mit erstaunen muss ich zur kenntnis nehmen, dass mein äußerst informativer link zu unseren britischen kollegen gelöscht
DEINE Kollegen vielleicht. Für einen Katholiken sind das Feinde.
@ Markus-Antonius
Wie recht Sie haben. Auf dieses Doppelmaß habe ich hier schon öfter hingewiesen. Es ja auch viel leichter, jemanden auf diese Weise herunterzuputzen, als sich tatsächlich mit seiner (möglicherweise fehlerhaften) Theologie zu beschäftigen.
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#19   Schüttel   15:42:55 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Merkwürdiger Lacher Markus-Antonius!
Medien- und Spassauftritte von Kard. Lehmann und Bischof Krenn sind beiderseits umstritten, mit „Ketzerei“ haben sie nichts zu tun, allenfalls mit Amtswürde. Und es ging hier gegen die Alkoholismus-Verleumdung. Wer von beiden – Krenn oder Lehmann – eher „ketzerisch“ ist kann man anderswo erörtern. Jedenfalls sind Sie ein merkwürdiger Lacher, Markus-Antonius!
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#18   Markus-Antonius †   14:57:34 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Merkwürdig,
was bei Lehmann als ketzerisch verdammt wird, zeichnet Krenn als lebensfrohen Barockmenschen aus. Lange nicht so gelacht.
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#17   Schüttel   14:48:21 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Das mit dem Alkohol ist eine böse Verleumdung
gegen die sich ein lebensfroh-barocker Mensch wie S.E. Altbischof Krenn kaum wehren kann. Er war im und unter dem Volk und scheute auch das Wirtshaus nicht. „Leib und Seel gehören zusammen“ – ein alter katholischer Grundsatz, neben der Kirche das Gasthaus. Vor Jahren ein unglücklicher Auftritt bei Moiks Stadel an Silvester, ansonsten hat S.E. Altbischof Krenn stets klaren Kopf. Wie Freunde bestätigen: Man konnte ihn zu spätester Stunde anrufen und nie war er angetrunken oder gar lallend. Er war eben Kurt Krenn, stets derselbe, und als solcher wurde er „entsorgt“. Die Gegner, die er durchschaute, wollen jetzt triumphieren. Schön aber, dass er ein wenig Genugtuung durch die hier mit spitz-hämisch-heuchlerischem Zungenschlag vorgestellte Festschrift erhält.
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#16   Markus-Antonius †   14:24:15 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
Ja doch, dann tun Sie’s doch endlich.
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#15   pjotr hojac   14:19:10 | Mittwoch, 24. Mai 2006
wohin soll ich mit wenden
man muss sich ja mit grauen abwenden, wenn einem gleich beim öffnen eines artikels ein hinterlader ins gesicht springt
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#14   Markus-Antonius †   13:13:50 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@hojac
Ob Sie sich mit Grauen oder sonst was abwenden ist völlig unerheblich, Hauptsache, Sie tun es.
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#13   pjotr hojac   12:01:16 | Mittwoch, 24. Mai 2006
dulce et decorum est pro patria bibendi
mit erstaunen muss ich zur kenntnis nehmen, dass mein äußerst informativer link zu unseren britischen kollegen gelöscht werden musste. kreuz.net ist auch nicht mehr das, was es einmal war. hinterlader wohin man blickt, man muss sich ja mit grauen von hier abwenden.
Und wenn ich jemanden als scheiss-homo beschimpfe, dann ist das ganz alleine meine angelegenheit und mein niveau, das lasse ich mir nicht unterbieten.
das lässt alleine mein mädchenname nicht zu.
es kann gar keine beweise mehr geben, dass herr bischof krenn dem alkohol zugeneigt ist, da es keine beweismittel mehr gibt.
:-$
dazu:
tinyurl.com/pmqnm
und zur allgemeinen erbauung:
tinyurl.com/lr53u
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#12   Dr. Otterbeck   08:12:03 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Alkoholiker?
Ist das bewiesen??
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#11   Aliatus   08:07:05 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Maulwürfische Meinung
Keinenfalls darf akklamativ, nur weil in der gottfernen Demokratie das depositum untergeht, ein Renegat, ein nur zufällig „konservativer“ Bischof den Gläubigen so dermaßen verlogen (dazu stehe ich vor Christus!) vorgestellt werden. Bischof Krenn hat EINERSEITS viel Gutes getan. Was er Ungutes durch wissentliche Duldung seiner barocken Schätzchen getan hat als Hirte – eingesetzt von Jesus, dem er verantwortet war – welchen Abbruch in der Pastoral in noch katholischen Gemeinden …
Dem Bischof würde ich folgen.
Dem selbstgerechten alten Mann tät ich was ins rosa Stammbuch schreiben, daß es sich gewaschen hat!!
Das verlogene Gestammel der Festredner –:- Soll mit diesem Gewäsch Bruder Krenn zur Klarheit kommen!?
Bittet ernstlich um 1 komplettes Ave
Aliatus
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#10   v2   19:52:55 | Dienstag, 23. Mai 2006
@turk
sie sagen es: eine umfassende würdigung – keine einseitige!
wenn bedeutende teile und ereignisse dieser 70 jahre, auch in einer pseudowissenschaftlichen betrachtung unterschlagen werden, dient das nicht der würdigung sondern der bewussten geschichts- und lebenswerkkfälschung
und das mit dem alkohohl…wie viele – auch hochrangige -zeugen möchten sie…?
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#9   turk   19:42:04 | Dienstag, 23. Mai 2006
Würdigung der Gesamtzeit von 70 Jahren
@v2: es wird wohl immer Streit geben über die Bewertung der Regierungszeit des ehemaligen St. Pöltner Bischofs. Aber Ihr Vorwurf „Alkoholiker“ geht dann doch zu weit. Richtig liegen Sie wohl darin, daß aufgrund einer Fülle von Faktoren www.internetpfarre.de/blog/item/36/ der Rücktritt Bischof Krenns wohl objektiv notwendig war, aber es geht ja bei einer (allerdings offenbar primär wissenschaftlichen) Festschrift nicht nur um die letzten Jahren, sondern immerhin um 70 Jahre menschliches, christliches, priesterliches, akademisches und bischöfliches Wirken, das jeweils in seiner Gesamtheit zu würdigen ist. Und da gibt es in der ersten Zeit des Bischofs Krenn schon einige Katholiken, die sich durch seine pointierten Hinweise zu ein wenig mehr Selbstbewußtsein ermutigt sahen.
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#8   Cypripedium †   19:06:09 | Dienstag, 23. Mai 2006
WESTENTHALER, you
with your ass the size of a planet bist ja ein perfektes Synonym für www.kreuz.net
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#7   Benedikt   19:00:13 | Dienstag, 23. Mai 2006
@ hojac
Pjotr Hojac heute um 16:47 Uhr: gemeinsam werden wir als vertreter des christentums wieder ein etwas höflicheres und vor allem katholischeres niveau…
Nun:
Scheiss dich doch an du Homo,
Feststellung: Dies ist weder höflich, noch katholisch, noch Niveau. Das ist einfach eklig, abartig und eines Katholiken unwürdig. Wie stellen Sie sich bloß die Verkündigung vor? So wird das nichts. Sie spielen unseren Gegnern in die Hände. Cui bono…
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#6   carlos_peron   18:25:31 | Dienstag, 23. Mai 2006
Werter Domenicus
Ihnen fehlt da jemand ;-)
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#5   domenicus †   18:21:00 | Dienstag, 23. Mai 2006
well…
Da muß aber das mit Provokation nochmal richtig lernen – So ists leider nur dümmlich und daneben…
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#3   deepthought   17:39:35 | Dienstag, 23. Mai 2006
Pjotr ist ein Hobbynazi
Irgendwo hört doch alles auf. Seit neustem hält es Pjotr sogar nötig in der hier verlinkten Diskussion www.kreuz.net/…le.3213-page.htmlauf Naziseiten (BloodandHonour) zu verweisen. :-!
Ich hoffe sowas stört nicht nur mich!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#2   v2   17:35:11 | Dienstag, 23. Mai 2006
festschrift?
wo sind in dieser wunderbaren festschrift über einen bekennend lebenden alkoholiker eigentlich seine verdienste um groteske fernsehauftritte, die spaltung eines bistums, die verleumdung von menschen und die bagatellisierung von vorkommnissen?
ach ja, sicher ist hier wieder ein zutiefst missverstandener und verkannter, der sein kreuz in der nachfolge christi zu tragen hat…
jubelt und weint um so viel – sich katholisch nennende –
heuchelei…
aber – gott sei dank – ist dieser „oberhirte“, der seiner herde schweren schaden zugefügt hat, ja schon aus dem verkehr gezogen
es gibt hoffnung !
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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